Autor Thema: 20210310 HANS JÖRG KARRENBROCK PERSÖNLICHE MEINUNG ZU DEN CORONA MASSNAHMEN  (Gelesen 299 mal)

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20210310 HANS JÖRG KARRENBROCK PERSÖNLICHE MEINUNG ZU DEN CORONA MASSNAHMEN
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10.03.2021 HANS JÖRG KARRENBROCK PERSÖNLICHE MEINUNG ZU DEN CORONAMASSNAHMEN Transkription:

Servus. Wie ihr wisst, seit vielen Jahren betreue ich die Homepage unserer Pfarrgemeinde und stelle regelmäßig auch meinungsbezogene Leitartikel  auf die Frontseite. Dabei versuche ich, aktuelle Vorkommnisse und biblische Aussagen in einen zumindest interessanten Zusammenhang zu stellen. Und ich kann sagen, solange keine Corona-Epidemie vorlag, gelang das auch recht unspektakulär.

Es war recht nett zu lesen, und für die, die es nicht gelesen haben, war es auch kein großer Verlust. Die wohlfällige Unauffälligkeit der Beiträge fiel in den letzten 12 Monaten aber immer schwerer. Die Betrachtung unserer Lebenswirklichkeit mit ihren Einschränkungen, Regeln und Strafen und die Aussichten auf die Konsequenzen führten durchaus zu kritischen Beiträgen. So kritisch, dass ich mehrfach aufgefordert wurde, diese Inhalte zu entfernen. Was ich nicht getan habe. Aber der Druck nimmt zu und es kann wohl bald nur mehr eine öffentliche Meinung geben. Was schade ist, denn unsere Pfarrhomepage wird von tausenden Besuchern monatlich betrachtet. Wir haben intensive Leser aus Österreich, Deutschland, Norditalien und der Schweiz. Weit mehr als jene 1.300 Katholiken, die wir in unserer Gemeinde haben und von denen vielleicht 150 noch kirchenaktiv sind. Am Palmsonntag und an Erntedank vielleicht auch mal 300, schon allein wegen der feinen Blasmusik und der trachtenfest-ähnlichen Atmosphäre.

Das hat ja auch durchaus seinen guten Grund. Wenn nur mehr 10% der eingetragenen Katholiken auch aktive Pfarrmitglieder sind, dann zeigt das ja etwas. Und wenn 5000, oder manchmal auch 10000 Menschen unsere Homepage lesen, dann ist dann an meinen Artikeln wohl auch etwas richtig.

Doch bevor ich nicht mehr die Homepage gestalten darf, möchte ich ganz persönlich Stellung nehmen und mir mit euch drei Aspekte genau anschauen.

Erstens: Was wurde aus den Rechten und aus der Würde der Menschen unter den neuen Maßnahmen?

Zweitens: Welche Erfahrungen haben Länder gemacht, die bis heute keinerlei Corona-Maßnahmen gesetzt haben?

Und drittens: Weshalb wird medizinisch und statistisch so viel manipuliert? So viel, dass jeder von uns intuitiv spürt: Leute, da stimmt doch etwas nicht!

Und das alles betrachten wir auch noch unter dem Aspekt des Glaubens und der Kirche, was in diesem Fall in der Tat zwei verschiedene Aspekte sind.

Die vergangenen Monate haben uns etwas gezeigt, was wir nicht für möglich gehalten hätten. Und jeder, der auf diesen Umstand hingewiesen hat, wurde bitterböse angefeindet. Jeder, also auch ich. Aber die Wahrheit ist, dass sich die Regierungen unseres Lebens bemächtigt haben. In einem Umfang, wie es ihnen durch den Geist der Verfassung niemals erlaubt wäre.

Kein Kanzler, kein Minister oder Behördenleiter hat das Recht und den verfassungsgemäßen Auftrag, ein Land und dessen  Bürger der Freiheit zu berauben. Wir Menschen in Österreich, in Deutschland und sonstwo auf der Welt haben die gottgegebene Freiheit zu arbeiten, für unsere Familien zu sorgen, zu beten und zu lernen, wann und wo immer wir das wollen. Wir sind vernunftbegabte Wesen, erfahren im Umgang mit Risiken, lebensfähig und entscheidungsfähig.

Ich weiß, die Politiker möchten sich im Infektionsgeschehen um das Coronavirus als unsere strengen, doch wohlmeinenden Hirten aufspielen.  Das setzt aber voraus, dass wir uns wie dumme Schafe fügen. Und es ist nun endgültig an der Zeit, ganz und gar, klar und deutlich zu sagen: Wir sind keine dummen Schafe. Sie haben uns zu dienen und wir nicht ihnen. Wir haben sie nicht ermächtigt, uns zu entmündigen und wir werden das auch niemals tun.
Kein Politiker hat die Befugnis, die Kompetenz und die Macht, mir zu sagen, ob mein Unternehmen, meine Arbeit systemrelevant ist oder nicht. Für mich und meine Familie, für unser Lebenssystem ist sie relevant. Das muss als Begründung reichen.

Kein Politiker, kein Behördenvertreter und auch kein Bischof hat mir zu sagen, wen ich sehen, treffen  oder berühren darf. Kein Politiker darf für mich und in meinem Namen Allianzen schließen, Ausweise einführen oder smarte Amtshandlungen vollziehen, um mich zu etwas zu nötigen, was ich nicht möchte. Sie haben nicht das Recht, mich zu bestrafen, wenn ich Regeln nicht befolge, die sie erfunden haben, und zu denen ich zu keinem Zeitpunkt und mit keiner Wahl zugestimmt habe.

100% aller Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden,  standen bei der letzten Wahl nicht zur Wahl. Und keine Partei wäre gewählt worden, hätte sie in ihrem Parteiprogramm die Zerstörung der kleinteiligen Wirtschaft, die Zerstörung zwischenmenschlicher Beziehung und die Zerstörung meiner Gott-gegeben Freiheiten zur Wahl gestellt. Niemand hätte eine solche Partei gewählt. Niemand.

Man muss nicht in exotische Länder schauen, um zu erkennen, dass alle zwangsverordneten Maßnahmen unnötig und gefährlich sind. South-Dakota, der amerikanische Bundesstaat, mehr als doppelt so groß wie Österreich, hat niemals eine Maskenpflicht erlassen, hat kein einziges Geschäft geschlossen, keine Kirche und  keine Schule, keine Restaurants und keine Hotels, einfach nichts. Und obwohl Dr. Fauci, der Viruspapst der USA der Gouverneurin Kristi Noem über 10.000 Intensivpatienten vorhergesagt hatte, lag die Höchstbelegung der Krankenbetten (nicht mal intensiv) bei 600. Und nun schließen sich ganz aktuell Tennessee und Texas an, annullieren sämtliche, also alle Corona-Maßnahmen ohne Ausnahmen, ohne Bedingungen. Mit diesen drei amerikanischen Bundesstaaten ist eine Bevölkerung auf einer Fläche „befreit“, die größer ist als Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien zusammen.

Davon hört man in unserer Öffentlichkeit freilich kaum etwas. Denn die vorbehaltlose Zustimmung aller Medien und aller öffentlich hörbaren Meinungsträger ist fast schon an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Es gibt keine andere Meinung mehr, es gibt nur Zustimmung oder Vernichtung.

Anders und unabhängig denkende, freiheitsliebende Mitbürger werden von der Meute gut bezahlter Fernsehmacher und Zeitungsdrucker nach allen Regeln ihrer üblen Kunst  diskreditiert und lächerlich gemacht. Der Mann, der gegen Geld ehrlich besorgte Mitmenschen vor laufender Kamera zerfleischt, heißt beim ORF zum Beispiel Wolf. Jetzt wissen sie auch, warum.

Aber, wir müssen keine Angst vor diesen Leuten haben. Es ist einfach absolut egal, was sie von uns denken, denn wir sind ihnen auch absolut egal.

Allerdings dürfen wir uns fragen, vor wem oder was DIE solch eine hundserbärmliche Angst haben, dass sie von heute auf morgen in einer gleichgeschalteten politischen Reaktion und mit einer gleichgeschalteten öffentlichen Meinung bzw. Presse sich unserer Grundrechte ermächtigt haben. (08:06) Am meisten lachen die „Journalisten“, Politiker, Richter, die Generäle und Polizeiobersten, wenn wir über unsere Würde reden.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.“

Sie kennen diesen Satz. Ein wichtiger Satz, denn die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte sind Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit auf der Welt. Sie sind zu wahren und zu schützen.

Die Grundlage der Menschenrechte ist die Achtung der Menschenwürde. Und diese Würde wird oft schon verletzt, bevor es zu einer handfesten MenschenRECHTSverletzung kommt.

Die Europäische Menschenrechtskonvention steht in Österreich seit 1964 im Verfassungsrang, steht also gleichrangig neben der Verfassung. Damit gelten in Österreich (wie auch in Deutschland):
Freizügigkeit (= uneingeschränkte Bewegungsfreiheit), 
Schutz des Hausrechts,
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit,
die Erwerbsfreiheit,
Schutz der persönlichen Freiheit,
Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens,
Freiheit der Meinungsäußerung, oder auch
die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit …

Und alle soeben genannten sind derzeit mehr oder minder außer Kraft.
Insbesondere aber die Würde des Menschen, das absolute, undiskutierbare, nicht minderbare Recht auf eine würdige Gestaltung des Lebens, der persönlichen Entwicklung und auch des würdevollen Sterbens. Sie werden mit Füßen getreten.

Was wissen die Mächtigen von den Entwicklungsstörungen und emotionalen Defiziten unserer Kinder, die sich nach Oma und Opa sehnen, nach Nähe und Geborgenheit, nach ihren Cousinen und Cousins, den Freunden, dem Herumtollen, den Schneeballschlachten und meinetwegen auch den Raufereien. Aber egal ob Merkel, Macron, Kurz, Anschober oder Nehammer … sie haben nie die Tränen ihres Kindes getrocknet, denn sie haben keine Kinder.
Es sind Politsoldaten, die bedingungslos ihrer Sache dienen. NUR NICHT UNS.

Was schert die Mächtigen die Würde des Alters, wenn die Bewohner der Alters- und Pflegeheime monatelang in ihren Zimmern eingesperrt werden. OHNE BESUCH, OHNE LIEBE.

Und was ist mit der Würde der Menschen, die für ihre Familien sorgen möchten und nicht können oder dürfen, weil der Job weg ist, die Firmen zwangsweise geschlossen oder die Vertriebswege versiegt sind?

Wie würdig sehen wir denn aus mit unseren Melittatüten im Gesicht, eingeschüchtert und verängstigt - wie sie es gerne haben?

Ich persönlich verbitte mir, mir von einem 34- Jährigen im Taumel der Macht meine Grundrechte, meine Freiheit und meine Würde nehmen zu lassen. Und ich verbitte es mir, weil es ihm nicht zusteht. Weil er kein Recht dazu hat. Weil er das Recht beugt, biegt und bricht.

So wie alle anderen. Aber das macht es nicht richtiger. Nur weil es alle machen, bleibt es dennoch falsch.

Es gibt exzellent recherchierbare Gegenbeispiele aus einigen wenigen Ländern dieser Welt, dass der komplette Verzicht auf jegliche Maßnahmen zu besseren Ergebnissen geführt hätte, als die drakonischen Machtspiele der letzten 12 Monate.

Und weil ich Ihnen mit Belarus nicht kommen möchte, erwähne ich hier wieder einmal South Dakota, und ganz aktuell auch Tennessee und Texas.

Sprechen wir nun über die medizinischen Grundlagen.

Das menschliche Immunsystem ist eine starke Waffe gegen alle möglichen pathogenen Erreger. Die Überlebensraten nach einer Begegnung mit dem Sars-COV-2-Erreger in den europäischen Ländern liegen bei 99,96 bis 99,98 %. Wo ist da bitte eine nationale Katastrophe, die solche Maßnahmen rechtfertigen würde? Es gibt sie nicht.

Und die Impfung? Haben Impfungen je die Grippe besiegt? Oder die Masern? Oder die Röteln? Nein. Das können Impfungen nicht. Geht nicht.

Und wenn Angela Merkel sagt, die Epidemie sei erst vorbei, wenn jeder einzelne Mensch auf dieser Welt geimpft sei, dann ist das faktisch … eine glatte Lüge.

Das Immunsystem ist verlässlicher, flexibler und breitenwirksamer als jede Impfung. Ja, es werden Menschen sterben, aber es sterben immer Menschen.

Der Trick, um den Katastrophenfall herbei zu rechnen, ist der statistische Selektor „MIT ODER AN“. Mit der Frage, wie viele Menschen „mit oder an“ Corona gestorben sind, können die unglaublichsten Zahlen fabriziert werden.

Ein Beispiel. In Österreich sterben jährlich 70.000 Menschen. Davon etwa 1.000 am plötzlichen Herztod und 8.000 in Folge eines Herzinfarktes. Stellen wir aber jetzt die Frage, wie viele Menschen in Österreich „mit oder an einem Herzstillstand“ verstorben sind, dann ergibt das nicht (8000 + 1000 =) 9.000, sondern 70.000. ALLE. Jeder einzelne ist „an oder mit einem Herzstillstand“ gestorben. Ist ja auch logisch, das Herz bleibt am Ende eben stehen, sonst wäre die Person ja nicht tot. Aber so macht man Zahlen. So rechnet man eine Pandemie und eine Katastrophe herbei, die es nicht gibt.

Und ganz nebenbei: Wenn der Regierung die Gesundheit der Bevölkerung so bedingungslos am Herzen liegt, warum verbietet Sie dann nicht das Rauchen? 14.000 Österreicher sterben jährlich an den Folgen des Rauchens. Warum also zerbrechen Sie wegen der phantasievoll zusammenaddierten 8.000 „mit-oder-an-Corona“-Toten die Grundfesten unserer gesellschaftlichen und persönlichen Existenz?

Und genau das ist es! Diejenigen, die sich derzeit machtvoll über uns erheben, sind in Ihren Argumenten, und in Ihren Fakten nicht konsistent. Und jeder von uns kann das recherchieren, was nicht jeder will, aber selbst der Rest „spürt“ es wenigstens. Etwa, wenn man zufällig über eine Statistik stolpert, wonach die Intensivbetten in Österreich um ein Drittel reduziert wurden, damit die Bedrohung durch den Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems weiter behauptet werden kann. DAS IST BETRUG!

Und genau das merken wir ganz normalen Leute auch. Da stimmt etwas nicht. Vor allem, weil wir nicht gefragt werden. Unter dem Deckmantel einer weltweiten Pandemie werden hier Rechte abgeschafft und Dinge durchgedrückt, die ihresgleichen suchen. In rasendem Tempo werden Allianzen geschlossen, Vereinbarungen getroffen, digitale Identifikationsmarker installiert und Substanzen zur Veränderung des Verhaltens der menschlichen DNA durchgewunken, die einer Kriegserklärung gleichkommen. Ungelogen.

Damit sind wir ganz normalen Menschen nicht einverstanden.

Haben Sie das gehört? Da in Wien und Berlin und Paris und wo die überall sitzen! DAS IST VON UNS NICHT GEWÜNSCHT!

Das widerspricht unserer Überzeugung, wonach wir als Kinder Gottes mit einem hervorragenden Immunsystem ausgestattet wurden, und dass Sie und Ihre Wissenschaftler nicht im evolutionär revolutionären „Baukasten Gottes“ – unserer DNA – herumfummeln sollen. HABEN SIE DAS VERSTANDEN?

Wir Menschen, die wir unser Leben verantwortungsvoll und sogar risikobewusst handhaben können - brauchen die Bevormundung und die Zwangsmaßnahmen, die Strafen und Restriktionen nicht. Wir besitzen gesunden Hausverstand und sind durchaus in der Lage, in herausfordernden Zeiten richtig und vernünftig zu handeln. WIR KÖNNEN DAS! 

Ich hatte gerade „Kinder Gottes“ gesagt. Reden wir also jetzt über die Kirche und ihre Haltung in dieser Coronazeit.

Seit fast 2000 Jahren, seit den berühmten „Felsenworten“ an Simon Petrus, verkündet unsere Kirche die heilende Liebe Gottes und bezeugt die Kraft des Heiligen Geistes wider alle Unbillen. Daran scheint die Kirche nicht mehr zu glauben. Warum?

Nun: Die Kirche zelebrierte Eucharistiefeiern und spendete sämtliche Sakramente inmitten von Katastrophen und Kriegen, Feuersbrünsten und Bombenhageln, im Angesicht von Feinden, Mördern und Henkern, in Zeiten von Cholera, Pest und Lepra. Immer persönlich, immer die Hand auflegend, immer segnend. Diakone, Priester und Bischöfe gingen unerschrocken voran.

Und zum aller-, allerersten Mal seit 1.987 Jahren verkriecht sich der Klerus monatelang angesichts eines lächerlichen Virus, den 99,9 irgendwas Prozent der Bevölkerung ohne Schaden überstehen.

Lieber Herr Kardinal, eine Fernsehmesse ist kein Glaubensvollzug in Gemeinschaft, kein Kraftort, der sonst entsteht, wenn hundert Gläubige gemeinsam das Vater Unser sprechen. Als Jesus sagte: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, da meinte er nicht: Einen Herrn Bischof, einen Kameramann und eine Maskenbildnerin.

Ich meine, das könnte man alles ja noch irgendwie durchwinken in der Hysterie dieser vergangenen Monate.

Aber eines, eines kann ich der Kirche nicht nachsehen: Dass Sie alle unisono einstimmen, dass die Lösung der angeblichen Bedrohung nicht in Gottes schöpferischer Kraft, etwa dem Immunsystem oder der natürlichen Herdenimmunität liegt, sondern in einer höchst dubiosen Impfung.

Die Lösung, der „Er-Löser“ in der Zeit der großen Drangsal heißt nicht Astra-Zeneca, sondern Jesus Christus. Es ist absolut lächerlich, dass ICH Ihnen das sagen muss. Ich möchte das aus Ihrem Mund hören.

Ich frage mich wirklich, wann man sie alle gekauft hat - und womit?

Es gäbe noch einiges mehr zu sagen, aber ich möchte Euch Eure Zeit wirklich nicht weiter rauben. Ich möchte aber - bevor ich der Möglichkeit beraubt bin, mich weiter öffentlich zu äußern - dass Ihr wisst: Ihr seid mit Euren Zweifeln nicht allein.

Es stimmt etwas nicht. Die Maßnahmen sind übertrieben. Die Meinungen sind gekauft. Fragt einen Arzt und er wird Euch nichts anderes sagen. Mit großer Vehemenz wird er den öffentlichen Sprech bestätigen. Warum? Weil er muss, wenn er nicht seine Zulassung verlieren möchte! Nur als Mitglied der Ärztekammer und der kassenärztlichen Vereinigung kann er praktizieren, seine teure Praxis abbezahlen und seine Mitarbeiter beschäftigen. Habt also bitte Verständnis.

Natürlich weiß er, dass nach dem ersten Lockdown eine Verringerung der Intensivbetten in Österreich um ein Drittel stattgefunden hat. Eine künstliche Verknappung, die die Kulisse der Bedrohung durch den Kollaps des
Gesundheitssystems aufrechterhalten sollte.

Natürlich weiß er, dass gut die Hälfte der „an oder mit“-Todesfälle nur peripher etwas mit Corona zu tun hat.

Natürlich weiß er, dass es bisher noch nie – nicht ein einziges Mal weltweit - gelungen ist, den Sars-Cov-2 Virus aus einer erkrankten Person zu isolieren, zu sequenzieren und zu vermehren.

Damit sind weder die Koch-Postulate noch die verfeinerten Rivers-Postulate erfüllt, vier einfache Grundbedingungen, die jeder pathogene Erreger erfüllen muss.

Natürlich weiß der Arzt um die Gefahren der Impfungen. Aber macht Eurem Arzt keinen Vorwurf. Er darf nicht anders.

Wichtig ist aber, dass Ihr wisst: Ihr seid nicht allein mit Eurem Wunsch nach der Freiheit von gestern. Denn diese Freiheit wurde Euch ungerechtfertigt geraubt.

Wir haben die Regierenden mit keiner einzigen Wahlstimme ermächtigt, unsere Leben zu zerstören, unsere körperliche und psychische Gesundheit, unsere Arbeit und die materiellen Grundlagen unseres Familienlebens, unsere Menschen- und Freiheitsrechte.

Und sollte es je wieder eine freie Wahl geben, dann wird abgerechnet. Immer vorausgesetzt, es gibt eine wählbare Alternative. Ist es nicht interessant, dass es keine Bewegung gibt, die die Menschen mit gesundem Hausverstand sammelt? Eine Bewegung der Ehrlichen, der Verantwortungsbewussten, der Risikobereiten, der Entschlossenen, der Treuen und Moralischen?

Es ist immer nur dieselbe Art von Schweinen, die sich aus dem Trog bedient. Und bitte, das ist ein sprichwörtlicher Vergleich und keine Gleichsetzung. Grammatikalisch großer Unterschied!

Ich weiß nicht, ob ich nach dieser Botschaft weiterhin die Pfarrhomepage gestalten darf. Ich weiß nicht, ob Vorladungen, Razzien oder endlose Finanzkontrollen mein unbescholtenes Leben zerstören werden.

Aber ich konnte nicht anders: ich musste Euch sagen, dass wir in dieser Sache zusammen stehen.

Es ist unser Leben. Es ist unsere Freiheit.

Und es ist erst vorbei, wenn wir sagen: Es ist vorbei.

Ende der Transkription

Quelle: https://www.nikolai.at/ (Pfarre St. Nikolei im Sausal, Steiermark, Österreich), danach: 
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qtmg3ZhnNEk
Quelle: https://www.bitchute.com/video/Nc1Dn9KVEfoc/

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Es gilt die Unschuldsvermutung. (#1)
« Letzte Änderung: 21 März 2021, 19:45:36 von Wahrheitsforschung »
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