Autor Thema: EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT  (Gelesen 137124 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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DAS VOLK MUSS WEG
« Antwort #30 am: 16 Februar 2015, 19:07:07 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
Seite 3 Antwort 30 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT

Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.0

Seite 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.15

Seite 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

Seite 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.45

Seite 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.60

Seite 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.75

Seite 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.90

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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KENNZEICHEN VON DIKTATUREN

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09.02.2015 ANTIFA PLANUNGEN
In diesem Sinne: Das Volk muss weg!




Mitgliedsrundschreiben 4
Februar 2015

Planungen für Montag 9. Februar 2015

Der Vorstand vom Antifa e.V. gibt bekannt, dass es auch für Montag wieder gelungen ist #48 Busse zu organisieren. Auch der versprochene Stundenlohn von 25,00 €/ Stunde wird, entgegen anders lautender Berichte, ausgezahlt.

Aufgrund der zeitgleich stattfinden Demonstrationen und Dresden und Leipzig (Pegida und Leglda) wird die Flotte aufgeteilt. 12 Busse fahren nach Leipzig, die restlichen 36 Busse nach Dresden. Welcher Bus wohin fährt wird kurzfristig in Abhängigkeit der Bullenkontrollen vom Vorstand Montag entschieden.

Hintergrund: Es wird davon ausgegangen, dass die Genossinnen in  Leipzig eigenständig genug Menschen mobilisieren um den Legida-Spuk ein Einhalten zu bieten und den Aufmarsch eigenständig verhindern werden. Anders in Dresden, wo eine starke antifaschistische Intervention weiterhin notwendig ist.

WICHTIG: Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationentgelts zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten. Nachträglich eingereichte Ansprüche sind nur über das vollständig auszufüllende Formular „Nachträglicher Anspruch Demonstration Entgelt: „NADE 2.03“ geltend zu machen.

Wie immer ist im Bus ausreichend Freibier für alle Aktivistinnen und Aktivisten vorhanden. Hassis können bei der Busleitung käuflich erworben werden (4,00 €) bzw. geliehen werden (2.00 €).

Folgende Regionalgruppen haben Busse angekündigt: Berlin (6 Busse), Hamburg (4), München (4), Potsdam (2), Bremen (2), Oer-Erkenschwick (1), Plauen (1), Marburg (3), Erfurt (3), Hannover (3), Frankfurt (2), Aachen (2), Wuppertal (2), Köln (3), Jena (2), Hameln (2), Wien (2), Prag (2), Bratislava (1), Rostock (1).

Die genauen Abfahrtzeiten werden von den regionalen Gruppen festgelegt und koordiniert. Pünktliches Erscheinen ist wie immer obligatorisch.

In diesem Sinne: Wir sind die Mauer - Das Volk muss weg! Antifaschismus muss vor allem eins: Erfolgreich sein!

Der Vorstand (Antifa e.V.)

20150902 ANTIFA PLANUNGEN DAS VOLK MUSS WEG.jpg


20150902 ANTIFA PLANUNGEN DAS VOLK MUSS WEG.jpg
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Quelle: 14.02.2015 09:21 GUIDO GRANDT “Das Volk muss weg!” – Wie bezahlte Antifaschisten gegen Bürgerbewegungen hetzen!
https://guidograndt.wordpress.com/2015/02/14/das-volk-muss-weg-wie-bezahlte-antifaschisten-gegen-burgerbewegungen-hetzen/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


« Letzte Änderung: 03 Dezember 2015, 13:29:56 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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2014 2015 PEGIDA GEWALTFREI
« Antwort #31 am: 18 Februar 2015, 12:07:49 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
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2014 PEGIDA GEWALTFREI
2015 PEGIDA GEWALTFREI



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KENNZEICHEN VON DIKTATUREN

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09.02.2015 ANTIFA PLANUNGEN
In diesem Sinne: Das Volk muss weg!




zeitgleich ... Pegida und Legida ... um den Legida ... Aufmarsch eigenständig verhindern ... Wie immer ist im Bus ausreichend Freibier für alle Aktivistinnen und Aktivisten vorhanden. Hassis können bei der Busleitung käuflich erworben werden (4,00 €) bzw. geliehen werden (2.00 €).

Quelle: 14.02.2015 09:21 GUIDO GRANDT “Das Volk muss weg!” – Wie bezahlte Antifaschisten gegen Bürgerbewegungen hetzen!
https://guidograndt.wordpress.com/2015/02/14/das-volk-muss-weg-wie-bezahlte-antifaschisten-gegen-burgerbewegungen-hetzen/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Sachverhalt:

ANTIFA GEGEN PEGIDA

HASSIS GEGEN GEWALTFREI

Verdacht:

HASS GEGEN GEWALTFREI

GEWALT GEGEN GEWALTFREI

Verdacht:

ANTIFA-HASS GEGEN PEGIDA-GEWALTFREI

ANTIFA-GEWALT GEGEN PEGIDA-GEWALTFREI

Verdacht:

HASS GEGEN GEWALTFREIE DEMONSTRATIONEN

GEWALT GEGEN GEWALTFREIE DEMONSTRATIONEN

Verdacht:

ANTIFA-HASS GEGEN GEWALTFREIE DEMONSTRATIONEN

ANTIFA-GEWALT GEGEN GEWALTFREIE DEMONSTRATIONEN

Verdacht:

HASS GEGEN PATRIOTEN

GEWALT GEGEN PATRIOTEN

Verdacht:

ANTIFA-HASS GEGEN PATRIOTEN

ANTIFA-GEWALT GEGEN PATRIOTEN

Verdacht:

HASS GEGEN GEWALTFREIE PATRIOTEN

GEWALT GEGEN GEWALTFREIE PATRIOTEN

Verdacht:

ANTIFA-HASS GEGEN GEWALTFREIE PATRIOTEN

ANTIFA-GEWALT GEGEN GEWALTFREIE PATRIOTEN

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quelle: http://www.mdr.de/exakt/pegida102_v-webl_zc-26113564.jpg



2015 PEGIDA GEWALTFREI UND VEREINT GEGEN GLAUBENSKRIEGE AUF DEUTSCHEM BODEN

2015 PEGIDA GEWALTFREI & VEREINT GEGEN GLAUBENSKRIEGE AUF DEUTSCHEM BODEN

PATRIOTISCHE EUROPÄER GEGEN ISLAMISIERUNG DES ABENDLANDES

PATRIOTISCHE EUROPAEER GEGEN ISLAMISIERUNG DES ABENDLANDES

2015 mdr PEGIDA GEWALTFREI UND VEREINT GEGEN GLAUBENSKRIEGE ... a.jpg


2015 mdr PEGIDA GEWALTFREI UND VEREINT GEGEN GLAUBENSKRIEGE ... a.jpg
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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« Letzte Änderung: 18 Februar 2015, 18:02:29 von Wahrheitsforschung »
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16 ARGUMENTE FÜR PEGIDA
« Antwort #32 am: 18 Februar 2015, 12:50:43 »
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http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/

23.12.2014 16 Argumente für PEGIDA Udo Ulfkotte:
1. Kein Vertrauen in Politiker
2. Medienlügen
3. Islamisierung
4. Sie prahlen – wir zahlen
5. Ständig neue Steuern
6. Zukunftsangst
7. Kriminalität und innere Sicherheit
8. Äußere Sicherheit
9. Unsichere Energieversorgung
10. Verfall der Infrastruktur
11. Abstimmung mit dem Möbelwagen
12. Verlust der nationalen Identität
13. EU-Bürokratie
14. Der irre Kult um Schwule, Gender und Transvestiten
15. Sprechverbote und politische Korrektheit
16. Kriegshetze




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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html

23.12.2014 16 Argumente, um für PEGIDA auf die Straße zu gehen Udo Ulfkotte

Aus Unzufriedenheit gehen deutschlandweit immer mehr Menschen auf die Straße. Sie schließen sich Bewegungen wie PEGIDA und deren Ablegern an. Von Politikern fühlen sie sich im Stich gelassen, von den Medien nicht neutral und wahrhaftig unterrichtet. Nachfolgenden Redetext hat Udo Ulfkotte am Montagabend unterstützend für PEGIDA in Bonn auf dem Rathausplatz gehalten.
 
Das Bild, welches Medien und Politiker von den Demonstranten zeichnen, könnte verheerender nicht sein. Rechtspopulisten und dumpfe Wutbürger sind noch die netteren Aussagen, welche man flächendeckend über jene Menschen findet, die sich heute in immer größerer Zahl von Politik und Medien nicht mehr ernst genommen fühlen. Werden sie dann von Journalisten befragt, warum sie auf die Straße gehen, dann können viele das verständlicherweise nicht auf Anhieb druckreif formulieren. Schließlich sind sie den Umgang mit Medien nicht gewohnt. Daher nachfolgend 16 Argumente dazu, was in diesem Land schief läuft. Warum gehen die Bürger auf die Straße? Wie lauten ihre Argumente für die Unzufriedenheit?

1. Kein Vertrauen in Politiker: Seit Jahren schon sinkt das Ansehen der Politiker aller etablierten Parteien in der Bevölkerung. Nur noch 15 Prozent der Deutschen vertrauen unseren Politikern. Die aber interessiert das nicht. Wer wie PEGIDA auf die Straße geht und Unmut äußert, der wird jetzt von Politikern auch noch als »Ratten«, »Mischpoke« und »Ungeziefer« beschimpft. Die Demonstranten von PEGIDA und deren Ablegern sind aber ein Spiegelbild der wachsenden Unzufriedenheit in allen Teilen der Bevölkerung, welches von der Politik seit Jahren schon ignoriert wird. Die Politik hat also offenkundig das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Das Verhalten der Politik erinnert an den Zustand in der DDR vor dem Fall der Mauer 1989. Wir Bürger können uns andere Politiker auswählen. Unsere Politiker können sich aber kein neues Volk aussuchen.

2. Medienlügen: Nur etwa jeder Dritte hat noch Vertrauen in unsere »Qualitätsmedien«. So haben 63 Prozent der Deutschen beispielsweise kein Vertrauen mehr in die Ukraine-Berichterstattung deutschsprachiger Medien. Nur noch 37 Prozent der Deutschen erkennen das Berufsbild des Journalisten heute noch als vertrauenswürdig an, Tendenz weiter sinkend. Enthüllungen über »Gekaufte Journalisten«, deren Nähe zu transatlantischen Elite-Netzwerken und gesteuerter Berichterstattung verschlimmern das Bild.
 
Statt auf ihre Kunden einzugehen, verhalten sich die Journalisten der Leitmedien jetzt allerdings wie die Politiker, ziehen sich vor den aufziehenden Stürmen in ihre Redaktionsstuben zurück und beschimpfen von dort aus politisch korrekt die unzufriedenen Bürger. Auch aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten senden mit Zwangsgebühren finanzierte PR-Beamte der Polit-Elite, was von ihnen erwartet wird. Und zwar ebenfalls unbeirrt von der Realität auf der Straße. Auch die Medien haben also wie die Politik offenkundig das Vertrauen weiter Teile der Bevölkerung verspielt. Sie zeigen den Bürgern jetzt ihre volle Verachtung, schließen die Kommentarfunktionen und erklären uns Bürger einfach für zu dumm. Also sollen sie sich andere Leser und Zuschauer aussuchen. Wir brauchen sie nicht.

3. Islamisierung: Politik und Medien ignorieren die Sorgen der Bevölkerung über die Aufgabe unserer Werte vor allem gegenüber dem Islam. Sie bestreiten eine »Islamisierung«. Doch die Islamisierung ist in der Realität rundherum sichtbar.
 
Nehmen wir nur den heutigen Tag: Der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour, der baden-württembergische SPD-Politiker Thomas Funk und der Moslem-Funktionär Aiman Mazyek fordern von uns Deutschen, dass wir als Zeichen unserer Integrationsbereitschaft in den kommenden Tagen zu Weihnachten in unseren Kirchen muslimische Lieder singen. Im christlichen Weihnachtsgottesdienst an Heiligabend muslimische Lieder. Was würde passieren, wenn ich zum nächsten Fest des Fastenbrechens in einer Moschee hier in Deutschland lautstark christliche Weihnachtslieder singen würde? Man würde mich selbstverständlich sofort wegen eines Hassverbrechens verhaften, anklagen und verurteilen. Und unsere Lügenmedien würden mich natürlich einen »Rechtsradikalen« nennen. Umgekehrt aber soll das ein Zeichen von Integration sein? Nicht nur diese eine aktuelle Forderung, unsere Werte zugunsten des Islams aufzugeben, belegt die Islamisierung, die von den gleichen Politikern und den ihnen folgenden journalistischen Mietmäulern auch noch dreist geleugnet werden.
 
In Schulen und Kindergärten bedeutet Islamisierung aus Sicht von immer mehr Bürgern, dass wir mit Rücksicht auf Muslime dort keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr finden. Islamisierung in unseren Schwimmbädern heißt, spezielle Badetage mit Rücksicht nur für muslimische Kleidungsgewohnheiten. Islamisierung auf Friedhöfen bedeutet, dass Muslime nicht in der durch Christen »verunreinigten« Erde bestattet werden dürfen. Und deshalb werden neue Friedhofsbereiche nur für Muslime reserviert und sie dürfen dort ihre Toten ohne Sarg oder Urne (nur mit Tuch) begraben, was anderen Religionsgruppen verboten ist. Noch leidvoller erfahren viele Bürger die Islamisierung der Justiz. Für Muslime gibt es offenkundig überall Sonderrechte. So wird bei Muslimen die Polygamie anerkannt. Und bei Muslimen wird vor Gericht auch stets auf die kulturellen Besonderheiten Rücksicht genommen. Das ärgert viele Bürger.
 
Viele stört auch die Islamisierung der Städte durch immer neue Moscheen. Und sie stören sich am Koranunterricht in deutschen Moscheen, wo jungen Muslimen beigebracht wird, dass ihr Vorbild Mohammed im Jahr 627 nach unserer Zeitrechnung in der Stadt Yatrib mehr als 500 Menschen, die ihm nicht folgen wollten, Gräben ausheben und dann den Kopf abschneiden ließ. Es stört viele Bürger also, dass wir wie selbstverständlich hier mitten in Deutschland jetzt Koranunterricht haben, in dem einem Massenmörder vor Kindern als Vorbild gehuldigt wird. Und sie empören sich über die Islamisierung in den Medien, wo wir faktisch ein Verbot von Islamkritik haben.
 
Man kann dort jeden Christen oder Atheisten als Deppen darstellen, nur Muslime nicht. Wer auf den Altar des Kölner Doms uriniert, der wird von unseren Medien als Held gefeiert. Doch wer an die Tür einer Moschee uriniert, der begeht ein Hassverbrechen. Wer als Moslem bei Demonstrationen »Juden ab ins Gas« ruft, der wird dafür wie selbstverständlich nicht bestraft. Mehr noch: Wer danach Moslems für ihre Hassparolen kritisiert, der steht mit einem Bein im Gefängnis.
 
Klar ist auch: In unseren Schulen und Kindergärten, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden werden mit Rücksicht auf Muslime die Kreuze abgehängt. Unsere christlichen Bräuche wie St. Martinsumzüge werden umbenannt in Lichterfeste. Und unsere Leitmedien werden von der Politik immer öfter dazu aufgefordert, doch bitte noch positiver über den Islam und über Muslime zu berichten. Im Supermarkt ist es heute selbstverständlich, dass wir in der Fleischtheke fast nur noch Fleisch von Tieren bekommen, denen man bei vollem Bewusstsein islamkonform die Kehle durchgeschnitten hat.
 
Wenn unsere großen Medien wie Spiegel, Stern oder Focus Titelgeschichten über die schleichende Islamisierung Deutschlands bringen, dann sollen wir das als »großen Journalismus« anerkennen. Wenn wir Bürger das jetzt selbst aufgreifen und uns über diese Entwicklung Sorgen machen, dann erklären uns Politik und Medien zu »Ausländerhassern« und »Rechtsradikalen«. Auch das kann man einem normal denkenden Menschen nicht mehr erklären. Denn nach dem Bestseller von Thilo Sarrazin zum Themenkomplex Islamisierung gelobte die Politik Rücksichtnahmen auf die Sorgen der Bevölkerung, doch passiert ist nichts.
 
Stattdessen haben Politik und Medien einen Weg des Wahnsinns eingeschlagen: Sie haben gemeinsam eine Migrations- und Integrationsindustrie aufgebaut, in der heute mehr Menschen arbeiten als in klassischen produktiven Branchen wie der Stahlindustrie oder dem Automobilbau. Die Migrationsindustrie mit dem Import immer neuer Menschen aus kulturell fernen Ländern ist zu einem gewaltigen Geschäft geworden, an dem Soziologen, Politologen, Psychiater, Integrationshelfer, Sozialarbeiter, Betreuer, Traumaforscher, Resozialisierungsfachleute und viele politische Gruppen verdienen, die aber für die Gesellschaft keinen Mehrwert schaffen, sondern nur horrende Kosten. Und immer mehr Probleme.

4. Sie prahlen – wir zahlen: Nicht ein Versprechen, welches Politik und Qualitätsmedien uns in den letzten Jahren gegeben haben, wurde gehalten. Der dem Untergang geweihte Euro wurde uns gegen den erklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung aufgezwungen. Politik und Leitmedien erklärten beim Abschied von der D-Mark alle Euro-Kritiker zu rechten Nationalisten und Ewig-Gestrigen und versprachen uns, dass wir mit dem Euro eine neue Währung bekommen würden, welche mindestens ebenso stabil wie die D-Mark sein werde. Vor allem: Niemals würden wir für die Schulden anderer Euro-Länder haften müssen.
 
Die gewaltige Propagandaschlacht, die wir Bürger auch noch mit unseren eigenen Steuergeldern finanzieren mussten, ließ die Euro-Kritiker irgendwann verstummen. Doch heute verspielen unsere Politiker am EU-Roulettetisch schon die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder, um marode Euro-Staaten wie Griechenland immer wieder noch ein angeblich allerletztes Mal vor dem drohenden Staatsbankrott zu retten. Wir Bürger können heute schon absehen, dass wir viele ferne Staaten gerettet haben – nur für uns selbst wird am Ende außer gewaltigen Schuldenbergen nichts mehr übrig sein.
 
Uns wird keiner mehr helfen. Im Gegenteil: Wir stehen dann als Bürgen für jene Billionen-Schäden ein, die uns Politik und Medien in ihrem Größenwahn aufgezwungen haben. Und jene, welche zusammen mit Politik und Medien die größte Mitschuld an dieser Entwicklung tragen – die Banken und Finanzkonzerne – werden als »angeblich systemrelevant« eingestuft und können machen, was sie wollen und müssen ihre Gewinne hier nicht einmal versteuern. Wir Bürger zahlen und haften ja für deren Größenwahn. Aber jene, die unseren Kindern sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze im Mittelstand bieten, bekommen zeitgleich keine Kredite mehr, weil sie nicht »systemrelevant« sind. Wir sagen ab jetzt klar und deutlich: Wir zahlen nicht für Eure Schulden!

5. Ständig neue Steuern: Deutschland ist auf dem Weg zum Weltmeister – beim Abkassieren der Bürger. Denn die Belastung der Bürger steigt mit ebensolcher Regelmäßigkeit kontinuierlich wie die Diäten der abgehobenen Politiker. Im Jahre 1970 lag die Steuer- und Abgabenlast der Bürger noch bei 41,7 Prozent des Einkommens, heute sind es 51,5 Prozent. Das ist mehr, als es das Bundesverfassungsgericht erlaubt hat. Und die Gier des Staates kennt keine Grenzen.
 
Angeblich zeitlich befristete neue Abgaben wie der Solidaritätszuschlag werden wie selbstverständlich zu Dauereinnahmequellen, und regelmäßig kommen neue erfinderische Abgaben hinzu wie die Mautabgabe, die allesamt immer nur ein Ziel haben: Den Bürgern noch mehr von ihrem ständig geringer werdenden Einkommen abzunehmen. Wir sagen NEIN dazu.

6. Zukunftsangst: »Die Rente ist sicher« – hat uns die Politik über Jahrzehnte hin versprochen. Heute wissen wir nicht nur, dass das Gegenteil der Fall ist. Heute wissen wir: »Die Rente ist sicher weg«. Politik und Medien haben uns Bürger auch bei diesem Thema gemeinsam betrogen. Ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre lang arbeitet und in 13 Jahren in Rente geht, erhält nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern heute gerade noch 44 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens. Im Jahr 1977 waren es noch fast 70 Prozent.
 
Gleichzeitig greift der nimmersatte Staat kräftig zu. Wer im Jahr 2020 in den Ruhestand wechselt, muss 80 Prozent seiner Rente versteuern. Und alle erstmals 2040 oder später gezahlten Renten sind voll steuerpflichtig. Eine ähnliche Regelung gilt für die Rürup-Rente. Denn was viele nicht wissen oder ahnen: Die viel gepriesene Rürup-Rente ist sofort voll steuerpflichtig. Aber Politik und Medien haben uns auch diesen Schwachsinn aufgeschwatzt.
 
Bleibt noch die eigenverantwortliche Geldanlage. Doch auch hier greift der gierige Fiskus immer ungenierter zu. In den Jahren 1993 bis 1999 lohnte sich das private Sparen noch. Die Zinsen waren damals hoch, und Kapitalerträge bis 6000 D-Mark (3068 Euro) pro Jahr durfte man steuerfrei vereinnahmen. Hinzu kam eine Werbekostenpauschale von umgerechnet 51 Euro. Heute gibt es nur noch einen Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Jahr − und zwar einschließlich der Werbekostenpauschale. Wie soll ein normaler Bürger da noch fürs Alter vorsorgen?

7. Kriminalität und innere Sicherheit: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Er hat jenes Band aufgekündigt, welches zu den Grundpfeilern eines Staatswesens gehört. Politik und Medien haben den Bürgern vor der EU-Osterweiterung ein Mehr an Sicherheit versprochen. Stattdessen gibt es freie Fahrt für Einbrecher-, Schieber und Betrügerbanden. Nicht nur ältere Bürger haben heute flächendeckend Angst, wenn sie das Haus verlassen. Und die Statistiken zur Kriminalität werden so lange aufpoliert, damit die vielen Kriminalitätsopfer da draußen sich wie isolierte Einzelfälle vorkommen. Angeblich, so unsere Politiker, wird Deutschland immer sicherer. In den Ohren vieler Bürger klingt das wie Hohn.

8. Äußere Sicherheit: Wir haben mit unseren Steuergeldern eine Bundeswehr finanziert, die uns in Krisenzeiten im Innern bei Katastrophen Nothilfe leisten und auch im Falle der hoffentlich nie eintretenden äußeren Bedrohung mit bestem Material schützen soll. Heute haben wir eine Armee, in der familienfreundliche Kitaplätze, muslimische Seelsorger und Rücksichten auf die Befindlichkeiten von Schwulen vor allem anderen Vorrang haben. Zeitgleich lacht die ganze Welt über jenen Schrott, den wir auf Fliegerhorsten, in Panzerkasernen und den Marinestützpunkten stehen haben. Das beste Material wurde – natürlich auch vom Steuerzahler finanziert – in Auslandseinsätze verfrachtet, dort zu Schrott und wird nun einfach zurückgelassen.

9. Unsichere Energieversorgung: Zu keinem Zeitpunkt durften die Bürger darüber abstimmen, wie unsere Energieversorgung der Zukunft aussehen wird. Politik und Medien haben den Bürgern wie in einer Diktatur eine Energiewende aufgezwungen, welche sich heute darin äußert, dass wir teuer subventionierte alternative Energien zu Spitzenzeiten kostenlos in Nachbarländer verschenken und zu anderen Zeiten aus immer mehr Atomkraftwerken in anderen Ländern Atomstrom in unsere Netze einspeisen.
 
Für ein mit kaum glaubhaften Kosten und Risiken behaftetes Projekt bekommen wir vor allem eines: die Aussicht, dass immer öfter in kompletten Ballungsgebieten das Licht ausgehen wird. Teure Energie bedroht nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland, auch für den Normalbürger werden die noch vor wenigen Jahren selbstverständlichen Energieträger wie Strom bald zum Luxusgut. Und zugleich zerstören wir unsere Landschaft durch riesige Solarfelder und immer mehr Windparks.

10. Verfall der Infrastruktur: Nicht nur um unsere Straßen wurden wir vor wenigen Jahren noch international beneidet. Doch unsere Politiker haben Straßen, Brücken und Schienenstrecken ebenso verfallen lassen wie Schulen, Kindergärten, Universitäten, Schwimmbäder und Bibliotheken. In den Schulen fällt der Putz von den Wänden, in Kindergärten grüßt der Schimmel, im Krankenhaus ist die Chance groß, sich einen tödlichen Krankenhauskeim einzufangen und die veralteten Rettungswagen fahren über Schlaglochpisten.
 
Das Schienennetz der Bundesbahn ist ebenso marode wie jenes im öffentlichen Nahverkehr. Controller sorgen heute dafür, dass insgeheim ausgerechnet wird, ob es für die nächsten zwölf Monate billiger ist, marode Strecken zu sanieren oder den Opfern und Hinterbliebenen abzusehender schwerer Unfälle Schmerzensgeld zu zahlen. Und den für dieses menschenverachtende Denken verantwortlichen Politikern sollen wir noch Respekt entgegenbringen?

11. Abstimmung mit dem Möbelwagen: Jahr für Jahr ziehen mehr als 160 000 gut ausgebildete Deutsche, die unsere Sprache sprechen, qualifiziert und integriert sind, aus diesem Wahnsinn die Konsequenzen – und stimmen mit dem Möbelwagen ab. Im Klartext: Sie wandern aus, weil sie den von Politik und Medien in Deutschland vorgelebten Wahnsinn nicht mehr aushalten und woanders eine neue Zukunft suchen.
 
Zeitgleich kommen hunderttausende mehrheitlich schlecht ausgebildete, gering qualifizierte Einwanderer aus fernen Ländern, welche hier in Politik und Medien auf eine »Willkommenskultur« stoßen, die ihnen suggeriert, hier willkommen zu sein, während zumindest bei den Analphabeten und Geringqualifizierten das Gegenteil der Fall ist. Zumindest ist klar, dass kein Politiker und Journalist weiß, wie man diese »Bereicherung« noch länger finanzieren soll.
 
Aber obwohl sich die Menschen da draußen endlich Rückführungsbeauftragte für diese sich um unsere Sozialtöpfe sammelnden Menschenmassen wünschen, wird fleißig weitergelogen. Klar ist: So wie die Völker am Amazonas frei von fremden Einflüssen leben möchten, so wollen auch viele Deutsche ihre kulturelle Identität bewahren. Sie verstehen nicht, warum es »rassistisch« sein soll, wenn sie sich von Politik und Medien die gleichen Rechte erbitten wie die Völker am Amazonas. Einfach in Ruhe gelassen zu werden!

12. Verlust der nationalen Identität: Überall in Europa erwachen die Völker und fordern Respekt vor ihren Wurzeln und mehr Autonomie. Die Briten werden Ende 2017 nach derzeitigem Stand deshalb sogar aus der EU austreten. Klar ist: Die EU hat den europäischen Völkern ihre Identität zu nehmen versucht. Das große Projekt eines gemischten Vielvölkerstaates, in dem nationale Parlamente ihre Macht und die Steuergelder der Bürger abgeben, wird in der derzeitigen Form gar keinen Bestand haben können, weil es von immer mehr Menschen da draußen abgelehnt wird, denen es von Politik und Medien aufgezwungen wurde.

13. EU-Bürokratie: Nach und nach wird den Bürgern vieles genommen, was zu ihrem Leben gehörte, weil eine ferne bürokratische Macht in Brüssel hinter verschlossenen Türen entschieden hat, dass es so besser sei. Von Glühbirnen über Duschköpfe, von Staubsaugern über Kaffeemaschinen oder Haartrockner befindet jetzt ein großer Bruder darüber, was gut für uns ist.
 
14. Der irre Kult um Schwule, Gender und Transvestiten: Total abgehobene Politiker und Medien haben sich eine Welt geschaffen, welche nichts mehr mit uns Normalbürgern zu tun hat. In ihrer abgedrehten perversen Conchita-Wurst-Welt laden sie Kinderpornos auf Bundestagsservern herunter und ballern sich mit Drogen zu, weil sie uns Normalbürger offenkundig nicht mehr ertragen können. In ihrer irren Welt debattieren sie über das Verbot von Kindersex im fernen Thailand, nur um gleich nach der Debatte auf Kosten der Steuerzahler mit dem Taxischein aus dem Bundestag auf den nur 1500 Meter entfernten Kinderstrich auf der Berliner Kurfürstenallee zu fahren. Dieses Doppelleben ruft in der Masse der Bevölkerung einfach nur noch Ekel und Abscheu hervor. Wir sagen Euch, dass Eurer Gender-Schwulen-Trassexuellen-Kult mit den realen Problemen der Menschen schlicht nichts zu tun hat.
 
15. Sprechverbote und politische Korrektheit: Politik und Medien geben uns eine Trottelsprache vor. Unsere Schul- und Kinderbücher werden umgeschrieben. Professionelle Minderheitenschützer, denen unsere Eliten huldigen, zerbrechen sich den ganzen Tag den Kopf drüber, welche neuen Vorschriften sie uns machen können. Über vieles dürfen wir ja schon lange nicht mehr sprechen in diesem angeblich freien Land, in dem Demokratie und Pressefreiheit nur noch simuliert werden. Jene Polizisten, die für unsere Sicherheit sorgen sollen und da draußen den Kopf hinhalten, dürfen ebenso wie unsere angeblich freien Medien heute nicht einmal mehr objektive Täterbeschreibungen bei Fahndungen herausgeben, müssen Hautfarben, Herkunftsländer und sonstige typische Identifikationsmittel auf Weisung der Politik der Bevölkerung vorenthalten.
 
Ein erheblicher Teil der Menschen spürt durchaus den sozialen Druck, dem man ausgesetzt sein kann, wenn man mit seiner Ansicht vom gesellschaftlichen Konsens abweicht. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, bestimmte Dinge nicht mehr aussprechen zu dürfen. Sie wollen sich »nicht den Mund verbrennen«. Denn abweichende Meinungen werden bestraft. Die Funktionäre der politischen Korrektheit – Gesinnungsjournalisten als Handlanger der Politik − entscheiden darüber, was noch als diskutabel gilt. Es geht eben nicht mehr um den gesunden Menschenverstand. Politische Korrektheit will abweichende Meinungen grundsätzlich als unmoralisch verurteilen. Und deshalb kritisiert man abweichende Meinungen nicht mehr, sondern man hasst sie einfach. Wer widerspricht, der wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.
 
Die neuen Jakobiner der einzig wahren Meinung in den Redaktionsstuben berufen sich darauf, dass viele abweichende Meinungsäußerungen Ehre, Scham und Anstand verletzen. Mit dem Vorwurf der Volksverhetzung ist man in Deutschland dann sehr schnell bei der Hand. Davor haben die Menschen Angst. Und so existiert die Freiheit des Denkens in Deutschland jetzt nur noch auf dem Papier.

16. Kriegshetze: Und inmitten dieser explosiven Situation lenken Politik und Medien den wachsenden Wutstau in der Bevölkerung gezielt ins Ausland ab, vor allem gegen Russland. Seit Monaten schon wird Moskau in Zusammenhang mit der von den USA vorsätzlich geschürten Ukraine-Krise als neues Feindbild jener NATO aufgebaut, der deutsche Alpha-Journalisten als verlängerter Arm der Pressestelle dienen. Die Kriegshetze in Medien wie FAZ, SZ, Zeit und öffentlich-rechtlichen Sendern hat sich flächendeckend in der Bevölkerung herumgesprochen. Zeitgleich fordert die Supermacht USA von der deutschen Bevölkerung, an immer neuen militärischen Auslandseinsätzen teilzunehmen und sich an Kriegen zu beteiligen, welche amerikanischen, aber ganz sicher nicht deutschen Interessen dienen. Was dabei herauskommt, haben wir an den Leichensäcken gesehen, mit denen deutsche Soldaten aus Afghanistan zurückkamen.
 
Wir haben weder Frieden noch Freiheit am Hindukusch gesichert. Stattdessen haben wir Tag für Tag ein weiteres Stück unserer Heimat im Inland aufgegeben, weil wir immer neue Flüchtlinge aus jenen vielen Kriegsgebieten aufnehmen sollen, wo erst die US-Kriegspolitik dafür gesorgt hat, dass Flüchtlingsströme überhaupt entstehen. Und dann werden wir Bürger von Politik und Medien ein zweites Mal belogen. Erst vor wenigen Tagen deckte der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn eine gewaltige Medienlüge auf. Ende November 2014 überschlugen sich die deutschen Leitmedien geradezu damit, uns Bürgern beizubringen, dass die vielen neuen Einwanderer uns doch finanziell entlasten würden.
 
Die zitierte Studie besagt aber in Wahrheit das glatte Gegenteil. Jeder Einwanderer kostet uns mehr als 79 000 Euro. Und da sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Politik und Medien verdienen kein Vertrauen mehr. Sie haben es verspielt. Und das wollen die Demonstranten von PEGIDA und den vielen Schwesterorganisationen ihnen nun deutlich zeigen. Klar ist: Unsere Politiker und die Parteien haben ein Verfallsdatum. Wir Bürger können sie ab sofort einfach ignorieren. Klar ist auch: Unsere Wut auf Politiker und Lügenmedien hat kein Verfallsdatum. Wir machen weiter. Und wir werden immer stärker werden.

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23.12.2014 16 Argumente für PEGIDA Udo Ulfkotte: Kein Vertrauen in Politiker – Medienlügen – Islamisierung - Sie prahlen Wir zahlen - Ständig neue Steuern – Zukunftsangst - Kriminalität und innere Sicherheit - Äußere Sicherheit - Unsichere Energieversorgung - Verfall der Infrastruktur - Abstimmung mit dem Möbelwagen - Verlust der nationalen Identität - EU-Bürokratie - Der irre Kult um Schwule, Gender und Transvestiten - Sprechverbote und politische Korrektheit - Kriegshetze

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Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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« Letzte Änderung: 19 Februar 2015, 22:58:55 von Wahrheitsforschung »
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PROFESSIONELLE LÜGNER
« Antwort #33 am: 19 Februar 2015, 22:51:14 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
Seite 3 Antwort 33 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

https://www.youtube.com/watch?v=sC-kvylRzMQ 20.02.2014 Verdacht:

USA "Entworfen um die Wahrnehmung zu verfälschen … Ein Hollywood-Bühnenbildner wurde engagiert, um eine 200.000 Dollar Kulisse für offizielle Kriegsbriefings zu bauen. Heute hat Amerika mehr PUBLIC-RELATIONS-Propagandisten als Reporter. Das bedeutet, dass beinahe die Hälfte von dem, was die Menschen im Westen sehen, hören oder lesen, von professionellen Lügnern geschrieben wird."

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https://www.youtube.com/watch?v=sC-kvylRzMQ

Nordkorea -TV zeigt, was westliche Medien verschweigen

Veröffentlicht am 20.02.2014 Was westliche Massenmedien verschweigen wird im Nordkoreanischen TV gezeigt.

PROPAGANDA = PUBLIC RELATIONS INDUSTRY (PRI) 02:30 min:sec transcript: "Aber lassen Sie sich nicht täuschen, PUBLIC RELATIONS und PROPAGANDA sind austauschbare Begriffe. Es ist die PUBLIC RELATIONS INDUSTRY. Entworfen um die Wahrnehmung zu verfälschen, die Realität neu zu formen und Zustimmung zu fabrizieren. … Ein Hollywood-Bühnenbildner wurde engagiert, um eine 200.000 Dollar Kulisse für offizielle Kriegsbriefings zu bauen. Heute hat Amerika mehr PUBLIC-RELATIONS-Propagandisten als Reporter. Das bedeutet, dass beinahe die Hälfte von dem, was die Menschen im Westen sehen, hören oder lesen, von professionellen Lügnern geschrieben wird. Professionelle Lügner, deren Aufgabe es ist, die Leute vor dem Fernseher zu halten." 03:29 min:sec ...

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« Letzte Änderung: 20 Februar 2015, 21:41:26 von Wahrheitsforschung »
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Wie Großbritannien und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten
« Antwort #34 am: 20 Februar 2015, 19:59:36 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
Seite 3 Antwort 34 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

Wie Großbritannien und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten

KOPP ONLINE Informationen, die Ihnen die Augen öffnen
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/rainer-kromarek/teile-und-herrsche-wie-grossbritannien-und-die-usa-auf-die-grossen-kriege-hinarbeiten.html

18.02.2015 Rainer Kromarek
 
Teile und herrsche! Wie Großbritannien und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten

Ein österreichischer Thronfolger wird von serbischen Nationalisten erschossen, ein in einem Obdachlosenheim lebender Postkartenmaler macht Karriere als Europas größter Diktator. Das führt zu zwei schrecklichen, von Deutschland ausgelösten Kriegen mit zusammen mehr als 60 Millionen Toten. Andreas von Bülow schreibt in seinem neuen Buch Die deutschen Katastrophen über die wahren Hintergründe dieser grauenvollen Auseinandersetzungen. Er belegt anhand zahlreicher Dokumente, wie die angelsächsischen Führungsmächte Großbritannien und USA gezielt auf die beiden Weltkriege hinarbeiteten und diese zur Durchsetzung ihrer geopolitischen Interessen nutzten.
 
Eine Leibwache für die Lüge
 
»Im Krieg wird die Wahrheit so kostbar, dass sie allzeit mit einer Leibwache von Lügen umstellt werden muss«, so einst Winston Churchill, von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 britischer Premierminister, der als Lord der Admiralität nicht nur ein ausgewiesener Insider in Bezug auf den Ersten und Zweiten Weltkrieg, sondern auch ein unverdrossener Kämpfer für die Interessen des britischen Empires war.

Churchill dürfte recht haben: Obwohl über die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts und die Weimarer Republik schon ganze Bibliotheken voller Bücher geschrieben wurden, blieb bislang vieles im Dunkeln. Insofern ist von Bülows neues Werk, das das »Große Spiel der Mächte« von 1914 bis 1945 zum Inhalt hat, für politisch Interessierte äußerst lesenswert.
 
Die Intention von Andreas von Bülow
 
Andreas von Bülow, 77, ein aus einer liberalen Familie stammender Sozialdemokrat, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und Minister, darüber hinaus Autor der Buchbestseller Die CIA und der 11. September und Im Namen des Staates – Die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste, recherchierte auch diesmal Hintergründe, die im Gegensatz zur gängigen Darstellung der Ereignisse stehen. Im Jahr 1937 in die bereits fünf Jahre alte Nazi-Diktatur hineingeboren, waren für von Bülow die Ermordung eines nahen Verwandten durch die Nationalsozialisten und die Dresdner Bombennacht vom 13. Februar 1945 das Leben bestimmende Ereignisse.
 
Die durch Kriegspropaganda vernebelte Machtpolitik imperialer Staaten zu durchschauen kann helfen, derartige Katastrophen für die Zukunft auszuschließen. Das ist die Intention dieses Buchs.
 
»Teile und herrsche«
 
Großbritannien, die die Welt beherrschende Seemacht, rüstete schon mehrere Jahre vor dem Ersten Weltkrieg auf und lockte mit falschen Versprechungen Frankreich und Russland in einen gegen die führende Kontinentalmacht Deutschland gerichteten Geheimpakt. Diese Vorgehensweise nach dem Prinzip »Teile und herrsche« war typisch für Großbritanniens Politik, wie Churchill 1936 in einer geheimen Grundsatzrede vor dem Unterhaus ausgeführt hat.
 
Über vier Jahrhunderte bekämpfte Großbritannien die jeweils stärkste, aggressivste, vorherrschende Macht auf dem Kontinent. Das bekam Philipp II. von Spanien zu spüren, später Napoleon, dann Deutschland und Wilhelm II. Dabei ging Großbritannien als Inselreich sehr geschickt vor: So wurde immer – und in der Regel mit Erfolg – versucht, mit der jeweils zweit- und drittstärksten Kontinentalmacht ein Bündnis gegen das stärkste Reich Europas zu schmieden. Die Briten (und später die USA) setzten bei den dann »unvermeidbaren« Kriegen ihre überlegene Marine ein, so auch im Ersten und Zweiten Weltkrieg bei der Seeblockade gegen Deutschland. Auf dem Schlachtfeld gestorben wurde außerhalb von England (und außerhalb der USA).
 
Der größte geopolitische Albtraum der angelsächsischen Mächte war (und ist für die USA auch heute noch) ein geeinter Kontinent Eurasien unter Einbeziehung von Deutschland und Russland. Denn nur dieser kann einem die weltweiten Schifffahrtsrouten kontrollierenden Imperium gefährlich werden. Wer dieses Prinzip einmal verstanden hat, kann viele geopolitische Auseinandersetzungen erklären.
 
Deutschland im Fokus
 
Wie Andreas von Bülow – und auch F. William Engdahl in einem seiner Bücher – belegt, war Deutschland im Ersten Weltkrieg nicht nur als führende Wirtschaftsmacht Europas niederzuringen, sondern vor allem, weil Deutschland in Kooperation mit Österreich-Ungarn und der Türkei mit dem Bau der Bagdad-Bahn begonnen hatte, womit eine Landverbindung zu den an Erdöl reichen Ländern des Mittleren Ostens entstanden wäre. Das geht nach britisch imperialer Logik nun wirklich nicht! Naiverweise luden Deutschland und seine Partner Großbritannien und Frankreich sogar zur Beteiligung an diesem kostspieligen Projekt ein.
 
Mit besonderer Betroffenheit schildert Andreas von Bülow, dessen Familie den Attentätern des 20. Juli 1944 nahe stand, wie Deutschlands demokratische Opposition in den 1930er Jahren erfolglos versuchte, Großbritannien und die USA davon abzuhalten, die Nationalsozialisten als Gegner der verhassten Sowjetunion zu unterstützen. Es gab zahllose Konsultationen bürgerlich-liberaler Nazi-Gegner, aber auch das Risiko eines nicht zu gewinnenden Weltkriegs scheuender deutscher Militärs mit Gesandten von Großbritannien und den USA.
 
Die Strategie dieser beiden Staaten sah jedoch ganz anders aus: Um sozialistische, gewerkschaftliche und kommunistische Aktivitäten zu unterbinden, wurden von Italien (Mussolini) über Spanien (Franco) bis Frankreich (Vichy) auf Betreiben angelsächsischer Eliten faschistische Bewegungen unterstützt und an die Macht gebracht. Der nicht ganz standesgemäße Adolf Hitler und auch dessen 500 000 Mann starke Bürgerkriegsarmee SS wurden nicht nur von deutschen Großindustriellen gefördert. Geld kam auch von US-amerikanischen Anhängern der NSDAP.
 
Großbritannien und die USA hätten bis zu Deutschlands Überfall auf die Tschechoslowakei Hitlers Kriegspläne durch energische Proteste stoppen können – sie taten es nicht, in der nicht ganz unrealistischen Annahme, dass Deutschland den großen Gegner Russland angreifen wird. Die unverblümt geäußerte Absicht der Briten: Je mehr deutsche und russische Soldaten sich gegenseitig abschlachten, desto besser.
 
Das Verhältnis zu Russland
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg verhalfen die USA Nazi-Verbrechern zur Flucht nach Lateinamerika. Obwohl die Sowjetunion längst Vergangenheit ist, gilt Russland auch im Jahr 2015 in der westlichen Propaganda als Feind. Die Eskalation des Ukraine-Konflikts wurde von den USA bewusst herbeigeführt, um einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben, schreibt F. William Engdahl in seinem viel beachteten Buch Krieg in der Ukraine.

Die deutschen Bundeskanzler Willy Brandt, Helmut Schmidt (unter dem Andreas von Bülow zwei Jahre Forschungsminister war), Gerhard Schröder und Helmut Kohl setzten auf partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland. Diese Kontinuität deutscher Außenpolitik ist durch die aggressive Osteuropa-Politik der NATO akut gefährdet.

Andreas von Bülow Die deutschen Katastrophen http://www.kopp-verlag.de/Die-deutschen-Katastrophen-1914-bis-1918-und-1933-bis-1945-im-Grossen-Spiel-der-Maechte.htm?websale8=kopp-verlag&pi=941500

F. William Engdahl Krieg in der Ukraine http://www.kopp-verlag.de/Krieg-in-der-Ukraine.htm?websale8=kopp-verlag&pi=940400

20150218 KOPP Wie GB und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten A.jpg


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Seite 1 Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.0

WUNSCH: WIR WOLLEN FRIEDEN - VERDACHT: ELITEN BRAUCHEN KRIEG

15.04.2014 0450 helioda1 WIR WOLLEN FRIEDEN DIE ELITEN BRAUCHEN KRIEG a


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Quelle:
http://helioda1.blogspot.co.at/2014/04/wir-wollen-frieden-die-brauchen-krieg.html
WIR WOLLEN FRIEDEN - DIE "ELITEN" BRAUCHEN KRIEG - WAKE NEWS RADIO/TV. (HELIODA1)
WIR WOLLEN FRIEDEN – DIE “ELITEN” BRAUCHEN KRIEG – WAKE NEWS RADIO/TV
Veröffentlicht am April 15, 2014 von mywakenews ... Eingestellt von HELIODA1 um 04:50

VERDACHT DIE WAHRHEIT IST DAS ERSTE OPFER DES KRIEGES
VERDACHT DIE WAHRHEIT IST DAS ERSTE OPFER DES KRIEGES
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WAHRHEIT DAS ERSTE OPFER DES KRIEGES


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WAHRHEIT DAS ERSTE OPFER DES KRIEGES
http://www.kolbsportal.de/en-us/swknews.aspx
21.08.2014 12:00 Wahrheit, Krieg und Medien Rubrik: Politik Deutschland
http://syndikalismus.wordpress.com/2014/08/21/wahrheit-krieg-und-medien/

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VERDACHT:

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Es gilt die Unschuldsvermutung.

WUNSCH:

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http://qpress.de/2013/12/08/mega-pleite-usa-und-konsorten-verlassen-afghanistan-als-loser/

http://qpress.de/wp-content/uploads/2013/12/die_weltpolizei_klaert_auf_chemische_waffen_agent_orange_weisser_phosphor_uranmunition_qpress.jpg

DIE WELTPOLIZEI KLÄRT AUF!

Der Gebrauch von chemischen Waffen ist moralisch zutiefst verwerflich!

Ausgenommen wir machen das!

VIETNAM: Die USA benutzten AGENT ORANGE

IRAK: Die USA benutzten WEISSEN PHOSPHOR

IRAK, AFGHANISTAN: Die USA benutzten URANMUNITION


20131208 qpress de DIE WELTPOLIZEI KLAERT AUF ... CHEMISCHE WAFFEN ....jpg


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« Letzte Änderung: 21 Februar 2015, 18:43:59 von Wahrheitsforschung »
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USA & GB HABEN GESTOHLEN
« Antwort #35 am: 21 Februar 2015, 18:08:18 »
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Seite 3 Antwort 35 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

20.02.2015 Verdacht:

USA & GB HABEN GESTOHLEN.

Die NSA und GCHQ haben gestohlen.

"Die NSA und ihr britisches Pendant GCHQ haben laut dem Investigativ-Portal "The Intercept" die Verschlüsselungscodes des führenden SIM-Karten-Herstellers Gemalto gestohlen."

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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http://teletext.orf.at/ 20.02.2015 TELETEXT ORF AT Seite 108:

NSA kann SIM-Karten knacken         
 
Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens können offenbar die Verschlüsselung von vielen SIM-Karten in Mobil-Telefonen knacken.   
 
Die NSA und ihr britisches Pendant GCHQ haben laut dem Investigativ-Portal "The Intercept" die Verschlüsselungscodes des führenden SIM-Karten-Herstellers Gemalto gestohlen.

Dadurch könnten die geheimen Lauscher sowohl Handy-Gespräche abhören als auch Datenströme von Smartphones anzapfen, heißt es.   

20150220 teletext orf at 108 NSA kann SIM-Karten knacken.png


20150220 teletext orf at 108 NSA kann SIM-Karten knacken.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=7802

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NSA http://de.wikipedia.org/wiki/National_Security_Agency
"Die National Security Agency (deutsch Nationale Sicherheitsbehörde), offizielle Abkürzung NSA, ist der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten. Die NSA ist für die weltweite Überwachung, Entschlüsselung und Auswertung elektronischer Kommunikation zuständig und in dieser Funktion ein Teil der Intelligence Community, in der sämtliche Nachrichtendienste der USA zusammengefasst sind. Die NSA arbeitet mit Geheimdiensten befreundeter Staaten zusammen. In Deutschland bestanden von 2007 bis 2013 die Hauptaufgaben in Strategic Mission J (Wirtschaftsspionage) und Strategic Mission K (Überwachung der politischen Führungspersonen)."           

GCHQ Government Communications Headquarters – Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Government_Communications_Headquarters
"Das Government Communications Headquarters (GCHQ, deutsch Regierungskommunikationszentrale) ist eine britische Regierungsbehörde (Nachrichtendienst und Sicherheitsdienst), die sich mit Kryptographie, Verfahren zur Datenübertragung und der Fernmeldeaufklärung befasst."

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Verdacht:

USA und GB haben gestohlen.
Die USA haben gestohlen.
GB hat gestohlen.


NSA und GCHQ haben gestohlen.
Die NSA hat gestohlen.
Die GCHQ hat gestohlen.


Die Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien haben gestohlen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben gestohlen.
Großbritannien hat gestohlen.

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« Letzte Änderung: 28 Februar 2015, 19:07:23 von Wahrheitsforschung »
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WIR BRAUCHEN HELDEN, DIE KRIEGE UND BLUTVERGIESSEN VERHINDERN
« Antwort #36 am: 28 Februar 2015, 19:00:19 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
Seite 3 Antwort 36 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

2015: Wir brauchen keine Helden, die im Krieg sterben. Wir brauchen Helden, die Kriege und Blutvergießen verhindern.

2015 WIR BRAUCHEN HELDEN, DIE KRIEGE UND BLUTVERGIESSEN VERHINDERN.jpg


2015 WIR BRAUCHEN HELDEN, DIE KRIEGE UND BLUTVERGIESSEN VERHINDERN.jpg
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« Letzte Änderung: 14 März 2015, 14:07:24 von Wahrheitsforschung »
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Seite 3 Antwort 37 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

10.03.2015 07:10 GUIDO GRANDT Staatsanwälte und Kindersex in Leipzig: “Kriminelles Netzwerk gefährdet den Staat!”

20150310 0710 gg STAATSANWAELTE UND KINDERSEX IN LEIPZIG.jpg


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https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/10/staatsanwalte-kindersex-in-leipzig-kriminelles-netzwerk-gefahrdet-den-staat/

März 10, 2015 • 07:10

Staatsanwälte & Kindersex in Leipzig: “Kriminelles Netzwerk gefährdet den Staat!” ♦ No. 505 (43/2015) ♦

Statt mit LEGIDA sollten sich die Leipziger Behörden mit einem Skandal befassen, der in dieser Zeit zehn Jahre alt wird!

Es geht um Staatsanwälte und Polizisten, die mit minderjährigen Sex in Bordellen hatten, gefilmt wurden und danach das Organisierte Verbrechen in Leipzig schützten!

Nicht viel dagegen unternommen hat Thomas de Maizière, damals sächsischer Innenminister, heute Bundesinnenminister, der damals dennoch die politische Verantwortung trug und über sich selbst schreibt:

Seit über 30 Jahren bin ich in der Politik. Ich habe bewegte Zeiten erlebt, in denen für Deutschland viel auf dem Spiel stand, durfte mitgestalten und habe mich in verschiedenen politischen Ämtern engagiert – auf Landes- und Bundesebene:

Seit 2013 bin ich erneut Bundesminister des Innern, eine große Aufgabe und Ehre.

Quelle: https://www.thomasdemaiziere.de/

Vielleicht sollte sich der Bundesinnenminister noch einmal folgendes Video anschauen.

Denn es geht um Kindesmissbrauch, Korruption, Amtsmissbrauch, Schutz des Organisierten Verbrechens, Mordanschläge usw. bis hinein ins Kanzleramt.

Die ganze Story der KONTRASTE-Kollegen von damals hier:

https://youtu.be/4SakPylz9ok

Richter und Staatsanwälte beim Sex mit Kindern gefilmt - Thomas de Maizière – ARD

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema “Die Politik der Perversion” hier:

https://youtu.be/5U4cwjv-oBg

Kulturstudio Klartext No 105 - Guido Grandt - Politik der Perversionen-Pädokriminalität

In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:
 
»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde:

Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden.

Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«
 
Buchtrailer: https://youtu.be/4sSBvjyN6XM

Buchtrailer: SODOM SATANAS oder DIE POLITIK DER PERVERSION
 
http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html
 
Die Homepage des Buches: http://sodomsatanas.wordpress.com/
 
DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Ihr und euer GUIDO GRANDT


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Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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« Letzte Änderung: 15 März 2015, 15:39:03 von Wahrheitsforschung »
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STAATLICHER TERROR
« Antwort #38 am: 15 März 2015, 15:32:18 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
VERDACHT STAATLICHER TERROR STAATSTERROR GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER Es gilt die Unschuldsvermutung.
Seite 3 Antwort 38 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

STAATLICHER TERROR STAATSTERROR PUNKTGENAU:

Man muss Zivilisten angreifen, normale Menschen, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte, die überhaupt nichts mit irgendwelchen politischen Machenschaften zu tun haben. Der Grund dafür ist ganz einfach: Diese Menschen sollen gezwungen werden, sich an den Staat zu wenden und um eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen zu bitten.

Grundlage / Basis:

DEN BOCK ZUM GÄRTNER MACHEN.
DEN BOCK ZUM GÄRTNER WÄHLEN.


DIE BÖCKE ZU GÄRTNERN MACHEN.
DIE BÖCKE ZU GÄRTNERN WÄHLEN.


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http://info.kopp-verlag.de/ KOPP ONLINE
Informationen, die Ihnen die Augen öffnen:
15.03.2015 Staatlicher Terror ist ein globales Phänomen


Es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle von Terroranschlägen, die eine Regierung als verdeckte Operation durchführt und dann aus politischen Gründen ihren Gegnern in die Schuhe schiebt. Hier sind 54 Fälle, in denen Vertreter einer Regierung, die einen derartigen Angriff beging (oder sehr ernsthaft erwog), ihre Taten gestanden, entweder mündlich oder schriftlich. ...

(11-21) Mit Unterstützung von Pentagon und CIA hat die NATO während der 1950er-Jahre Terroranschläge in Italien und anderen europäischen Ländern verübt. Das haben ein ehemaliger italienischer Ministerpräsident, ein italienischer Richter und ein ehemaliger italienischer Geheimdienstchef eingeräumt. Als Schuldige der Anschläge wurden Kommunisten bezichtigt. Ziel war es, in der Bevölkerung der NATO-Staaten für mehr Rückhalt bei der Bekämpfung des Kommunismus zu sorgen. Ein Teilnehmer dieses ehemaligen Geheimprogramms erklärte:

»Man musste Zivilisten angreifen, normale Menschen, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte, die überhaupt nichts mit irgendwelchen politischen Machenschaften zu tun hatten. Der Grund dafür war ganz einfach: Diese Menschen – die italienische Öffentlichkeit − sollten gezwungen werden, sich an den Staat zu wenden und um eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen zu bitten.«


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15.03.2015 Staatlicher Terror ist ein globales Phänomen Redaktion

Es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle von Terroranschlägen, die eine Regierung als verdeckte Operation durchführt und dann aus politischen Gründen ihren Gegnern in die Schuhe schiebt. Hier sind 54 Fälle, in denen Vertreter einer Regierung, die einen derartigen Angriff beging (oder sehr ernsthaft erwog), ihre Taten gestanden, entweder mündlich oder schriftlich.
 
(1) Japanische Truppen zündeten 1931 in der Mandschurei einen Sprengsatz entlang einer Bahnstrecke. Japan gab China die Schuld an dem »Anschlag« und nutzte den Vorfall, um seinen Einmarsch in die Mandschurei zu rechtfertigen. Der Fall ging als Mukden-Zwischenfall in die Geschichte ein. Bei den Tokioter Prozessen kam man zu dem Urteil: »Mehrere der an dem Plan Beteiligten, darunter auch [der ranghohe japanische Offizier] Hashimoto, haben wiederholt ihre Teilnahme an der Verschwörung gestanden und erklärt, dass man mit dem ›Zwischenfall‹ einen Vorwand für die Besetzung der Mandschurei durch die Kwantung-Armee habe schaffen wollen …« (Mehr dazu auch hier.)

(2) Beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess gestand der SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks, dass er auf Anweisung von SD-Chef Reinhard Heydrich gemeinsam mit anderen Nazi-Agenten Angriffe auf deutsche Ziele vorgetäuscht hat. Die Attacken wurden Polen in die Schuhe geschoben und dienten dazu, den Einfall in Polen zu rechtfertigen.

(3) Ebenfalls in Nürnberg sagte General Franz Halder aus, Reichsmarschall Hermann Göring habe zugegeben, die Verantwortung für den Reichstagsbrand von 1933 zu tragen. Für den Brandanschlag wurden fälschlicherweise die Kommunisten zur Verantwortung gezogen.

(4) Der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow hat schriftlich zugegeben, dass die Rote Armee 1939 das russische Dorf Mainila beschossen hat. Für den Angriff machten die Sowjets damals Finnland verantwortlich, die Rote Armee fiel anschließend im Winterkrieg in Finnland ein. Auch der russische Präsident Boris Jelzin hat eingeräumt, dass Russland im Winterkrieg der Aggressor war.

(5) 1940 wies Sowjetführer Joseph Stalin seine Geheimpolizei an, 22 000 polnische Armeeoffiziere und Zivilisten hinzurichten. Für die Tat wurden die Nazis verantwortlich gemacht, aber mittlerweile haben das russische Parlament, der amtierende russische Präsident Wladimir Putin und der ehemalige Sowjetführer Michail Gorbatschow eingeräumt, dass die Befehle von Stalin kamen.

(6) Die britische Regierung hat eingestanden, zwischen 1946 und 1948 insgesamt fünf Schiffe bombardiert zu haben. An Bord: Juden, die nach dem Holocaust Zuflucht in Palästina suchten. London erklärte, eine falsche Gruppe namens »Verteidiger des arabischen Palästina« gegründet zu haben, die dann die Verantwortung für die Angriffe übernahm. (Mehr dazu auch hier, hier und hier).

(7) Israel hat eingestanden, dass 1954 eine israelische Terrorzelle Bomben in mehreren Gebäuden in Ägypten platzierte, darunter auch in diplomatischen Einrichtungen der USA. Dann hinterließ man »Beweise«, die den Verdacht auf arabische Übeltäter lenken sollten. (Eine der Bomben explodierte frühzeitig, was es den Ägyptern ermöglichte, die Bombenleger zu identifizieren. Mehrere der Israelis gestanden später ihre Schuld.) (Siehe dazu auch hier und hier).

(8) Die CIA hat nach eigenem Eingeständnis in den 1950er-Jahren Iraner dafür bezahlt, als Kommunisten zu posieren und Bombenanschläge im Iran zu verüben. Auf diese Weise sollte das Land dazu gebracht werden, sich gegen seinen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten zu erheben.

(9) 1955 gab es einen Bombenanschlag auf ein türkisches Konsulat in Griechenland. Dabei wurde auch das in der Nähe liegende Geburtshaus von Kemal Atatürk beschädigt, dem Gründer der modernen Türkei. Die Türkei erklärte Griechenland zum Schuldigen. Später hat der damalige türkische Ministerpräsident Adnan Menderes eingeräumt, dass die türkische Regierung selbst hinter dem Anschlag steckte. Sie wollte auf diese Weise zu Gewalt gegen Griechen anstacheln und eine Rechtfertigung für diese Taten haben.

(10) Um einen Regierungswechsel in Syrien herbeizuführen, vereinbarten 1957 der damalige britische Premier Harold Macmillan und der damalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower, Angriffe in Syrien zu verüben und die Schuld dann der syrischen Regierung zuzuschieben. Das gestand Macmillan seinem Verteidigungsminister.

(11-21) Mit Unterstützung von Pentagon und CIA hat die NATO während der 1950er-Jahre Terroranschläge in Italien und anderen europäischen Ländern verübt. Das haben ein ehemaliger italienischer Ministerpräsident, ein italienischer Richter und ein ehemaliger italienischer Geheimdienstchef eingeräumt. Als Schuldige der Anschläge wurden Kommunisten bezichtigt. Ziel war es, in der Bevölkerung der NATO-Staaten für mehr Rückhalt bei der Bekämpfung des Kommunismus zu sorgen. Ein Teilnehmer dieses ehemaligen Geheimprogramms erklärte:

»Man musste Zivilisten angreifen, normale Menschen, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte, die überhaupt nichts mit irgendwelchen politischen Machenschaften zu tun hatten. Der Grund dafür war ganz einfach: Diese Menschen – die italienische Öffentlichkeit − sollten gezwungen werden, sich an den Staat zu wenden und um eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen zu bitten.«


(Siehe dazu auch hier). (Italien und die anderen von den Anschlägen betroffenen europäischen Länder waren zu diesem Zeitpunkt bereits NATO-Mitglieder.) Interessant auch diese Sondersendung der BBC. Angeblich wurden im Rahmen der »Operation Gladio« auch terroristische Anschläge in Frankreich, Belgien, Dänemark, der Bundesrepublik Deutschland, Griechenland, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Großbritannien sowie anderen Ländern verübt. Hier eine Auswahl von Anschlägen, die im Rahmen dieser und anderer Operationen unter falscher Flagge verübt wurden. Sie erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

(11) die Ermordung des türkischen Ministerpräsidenten Adnan Menderes (1960)

(12) Bombenanschläge in Portugal (1966)

(13) das Piazza-Fontana-Massaker in Mailand (1969)

(14) Terroranschläge in der Türkei (1971)

(15) der Bombenanschlag im italienischen Peteano (1972)

(16) Schießereien in Brescia und einen Bombenanschlag auf einen Zug in Italien (1974)

(17) Schießereien in Istanbul (1977)

(18) das Atocha-Massaker in Madrid (1977)

(19) die Entführung und Ermordung des italienischen Ministerpräsidenten Aldo Moro (1978)

(20) der Bombenanschlag auf den Bahnhof von Bologna (1980)

(21) die Ermordung von 28 Besuchern von Supermärkten in der belgischen Provinz Brabant (1985)

(22) 1960 schlug der amerikanische Senator George Smathers vor, die USA sollten einen Angriff auf den auf Kuba liegenden amerikanischen Stützpunkt Guantanamo Bay fingieren. »Das würde uns einen Vorwand liefern, einen echten Kampf anzuzetteln, der uns dann wiederum einen Vorwand liefern würde, ins Land zu gehen und Castro zu stürzen«, so Smathers.

(23) Offizielle Unterlagen aus dem amerikanischen Außenministerium zeigen, dass 1961 die US-Stabschefs und ranghohe Beamte darüber diskutierten, ein Konsulat in der Dominikanischen Republik in die Luft zu sprengen. Dies sollte als Vorwand dienen, in das Land einzumarschieren. Die Pläne wurden nicht umgesetzt, aber sehr ernsthaft diskutiert.

(24) Seit Kurzem frei zugängliche Dokumente zeigen, dass die amerikanischen Stabschefs 1962 einen Plan absegneten, amerikanische Flugzeuge in die Luft zu sprengen (im Rahmen eines ausgeklügelten Drehbuchs sollten die Flugzeuge ausgetauscht werden) und Terrorakte auf amerikanischem Boden zu verüben. Die Taten sollten Kuba in die Schuhe geschoben werden und als Begründung für eine Invasion in Kuba dienen. Mehr dazu in diesem ABC-Bericht. Hier sind die offiziellen Dokumente und hier ein Interview mit dem ehemaligen Investigativermittler für die ABC-Sendung World News Tonight with Peter Jennings.

(25) 1963 erarbeitete das amerikanische Verteidigungsministerium einen Plan für Angriffe auf Mitglieder der Organisation Amerikanischer Staaten, beispielsweise Trinidad & Tobago oder Jamaika. Für die Angriffe sollte dann Kuba verantwortlich gemacht werden.

(26) Das amerikanische Verteidigungsministerium schlug sogar vor, ein Mitglied der Regierung Castro dafür zu bezahlen, die Vereinigten Staaten anzugreifen: »Was dann noch als Einziges erwogen werden könnte, ist, einen von Castros Kommandeuren zu bestechen, damit er Guantánamo attackiert.«

(27) Die NSA hat zugegeben, dass sie gelogen hat, was den Tonkin-Zwischenfall von 1964 anbelangte. Sie hat Daten dahingehend manipuliert, dass es schien, als hätten nordvietnamesische Schiffe ein amerikanisches Kriegsschiff beschossen. Der Zwischenfall diente als Rechtfertigung für den Vietnam-Krieg.

(28) Ein Ausschuss des amerikanischen Kongresses hat zugegeben, dass das FBI im Rahmen seines Programms »Cointelpro« von den 1950er-Jahren bis in die 1970er-Jahre Provokateure damit beauftragte, Gewalttaten zu begehen. Die Verbrechen wurden dann Politaktivisten in die Schuhe geschoben.

(29) Türkische Truppen haben in den 1970er-Jahren eine Moschee auf Zypern niedergebrannt. Anschließend wurde Griechenland der Tat bezichtigt, wie Sabri Yirmibesoglu, ein mächtiger türkischer General, eingeräumt hat. Als Erklärung sagte er:

»Bei der speziellen Kriegsführung werden bestimmte Sabotageakte fingiert und dann dem Gegner in die Schuhe geschoben, um den Rückhalt in der Öffentlichkeit zu erhöhen. In Zypern sind wir so vorgegangen. Wir haben sogar eine Moschee niedergebrannt.«

Als Reaktion auf die erstaunten Blicke des Journalisten erwiderte der General: »Ich gebe nur ein Beispiel.«

(30) Die Bundesregierung hat zugegeben, dass der Bundesnachrichtendienst 1978 einen Sprengsatz in der Außenmauer eines Gefängnisses in Celle gezündet hat. Einem Häftling – einem Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF) – wurde »Fluchtwerkzeug« untergeschoben, weil der BND den Bombenanschlag der RAF in die Schuhe schieben wollte. (Mehr dazu hier)

(31) 1984 hat der Mossad in Gaddafis Anwesen in Tripoli heimlich einen Funksender installiert, der falsche terroristische Botschaften ausstrahlte. Das hat ein Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes zugegeben. Der Mossad zeichnete die falschen Botschaften auf und wollte Gaddafi auf diesem Weg als Förderer des Terrorismus anprangern. Ronald Reagan ließ kurz darauf Libyen bombardieren.

(32) Wie Südafrikas Wahrheits- und Versöhnungskommission aufdeckte, sprach 1989 das Civil Cooperation Bureau (ein verdeckter Ableger des südafrikanischen Militärs) einen Sprengstoffexperten an. Man bat ihn, sich an einer Operation zu beteiligen, die das Ziel hatte, den Afrikanischen Nationalkongress (ANC) zu diskreditieren. Es sollte das Dienstfahrzeug eines Mordermittlers in die Luft gejagt werden und der ANC für die Tat verantwortlich gemacht werden.

(33) Während der 1990er-Jahre haben algerische Streitkräfte wiederholt Zivilisten ermordet und dann Islamisten die Schuld dafür zugewiesen. Das haben ein algerischer Diplomat und mehrere Armeeoffiziere erklärt.

(34) 1994 veröffentlichte die US-Armee die Abhandlung Special Forces Foreign Internal Defense Tactics Techniques and Procedures for Special Forces, die 2004 überarbeitet wurde. Darin wird empfohlen, mithilfe von Aktionen unter falscher Flagge linksgerichtete Regierungen in Lateinamerika zu destabilisieren. Die CIA hat im Rahmen ihrer »schmutzigen Kriege« Terroranschläge in Lateinamerika und anderen Regionen verübt oder verüben lassen. Mehr dazu auch hier.

(35) In eine ähnliche Richtung geht ein CIA-Handbuch zu »psychologischen Operationen«, das ein CIA-Subunternehmer für die Contra-Rebellen in Nicaragua erstellt hat. In dem Handbuch wird darauf hingewiesen, wie wertvoll es für die eigene Sache sein kann, jemanden aus dem eigenen Lager umzubringen und auf diese Weise einen »Märtyrer« zu erschaffen. Das Handbuch wurde von der US-Regierung für authentisch erklärt und erhielt sehr viel Aufmerksamkeit von Associated Press, Washington Post und anderen Medien. Bei der Präsidentschaftsdebatte von 1984 musste sich US-Präsident Reagan im landesweiten Fernsehen zu folgendem Punkt äußern:

»Aktuell werden wir konfrontiert mit der außergewöhnlichen Geschichte eines CIA-Guerilla-Handbuchs für die gegen die Sandinisten kämpfenden Contras, die von uns unterstützt werden. In dem Handbuch wird nicht nur die Ermordung von Sandinisten propagiert, sondern auch das Anheuern krimineller Elemente, die die Guerillas, die wir doch unterstützen, ermorden sollen, um Märtyrer zu erschaffen.«

(36) Ein indonesischer Untersuchungsausschuss hat die gewaltsamen Unruhen von 1998 untersucht. Sein Urteil: »Elemente der Streitkräfte waren beteiligt an den Unruhen, von denen einige vorsätzlich provoziert wurden.«

(37) 1999 sprengte der KGB russische Wohngebäude und gab Tschetschenen die Schuld dafür. Das haben ranghohe Vertreter des russischen Militärs und Geheimdienstler zugegeben. Mit der Aktion wollte der Kreml einen militärischen Einfall in Tschetschenien rechtfertigen. (Mehr dazu hier und hier).

(38) Wie die Washington Post schrieb, hat die Polizei Indonesiens eingestanden, dass im Jahr 2002 das Militär des Landes amerikanische Lehrer in Papua ermordete. Die Schuld wurde einer Separatistengruppe aus Papua gegeben. Auf diese Weise sollte die Organisation auf eine Liste von Terrorgruppen gebracht werden.

(39) Indonesiens angesehener ehemaliger Präsident Abdurrahman Wahid räumte weiter ein, dass seine Regierung möglicherweise auch in die Anschläge auf Bali verwickelt war.

(40) Die Regierung Mazedoniens hat sieben unschuldige Einwanderer kaltblütig ermorden lassen und dann behauptet, es habe sich um al-Qaida-Kämpfer gehandelt, die mazedonische Polizisten ermorden wollten. Das haben mazedonische Beamte eingestanden, wie BBC, New York Times und Associated Press meldeten. Ziel der Aktion war es, Mazedonien zum Teil des »Krieges gegen den Terror« zu machen.

(41) Ranghohe Vertreter der Polizei von Genua haben gestanden, im Juli 2001 beim G8-Gipfel zwei Molotow-Cocktails platziert und eine Messerattacke auf einen Polizisten vorgetäuscht zu haben. Auf diese Weise sollte ein gewaltsames Vorgehen gegen Demonstranten begründet werden.

(42) Einer der Hauptgründe dafür, dass die USA Krieg gegen den Irak geführt haben, war der, dass der Irak eine Rolle bei den Anschlägen vom 11. September gespielt hat. Dieser Vorwurf war falsch, wie ein Memo des amerikanischen Verteidigungsministers zeigt. Selbst nachdem die 9/11-Untersuchungskommission erklärte, es habe keine derartige Verbindung gegeben, erklärte Dick Cheney noch, »überwältigende« Beweise hätten dafür gesprochen, dass al-Qaida Beziehungen zu Saddam Husseins Regime unterhielt, dass er, Cheney, »möglicherweise« über Informationen verfüge, die der Kommission nicht vorgelegen hätten, und dass die Medien »ihrer Pflicht nicht nachkämen«, wenn sie über derartige Verbindungen nicht berichten. Führende amerikanische Regierungsvertreter gestehen mittlerweile ein, dass es beim Irak-Krieg in Wirklichkeit um Öl ging, nicht um 9/11 oder Massenvernichtungswaffen. Obwohl zuvor behauptet wurde, dass es sich um »Einzeltäter« gehandelt habe, erklären viele amerikanische Regierungsvertreter mittlerweile, 9/11 sei staatlich geförderter Terror gewesen, allerdings sei es nicht der Irak gewesen, der die Flugzeugentführer unterstützte. (Viele amerikanische Regierungsvertreter behaupten, 9/11 sei eine Operation unter falscher Flagge gewesen, für die Schurkenelemente innerhalb der US-Regierung verantwortlich zeichnen.)

(43) Die Milzbrandanschläge von 2001 wurden, wie das FBI inzwischen einräumt, von mindestens einem Wissenschaftler durchgeführt, der im Dienst der US-Regierung stand. Wie ein ranghoher FBI-Mitarbeiter erklärte, wurde das FBI von Vertretern des Weißen Hauses angewiesen, al-Qaida die Schuld an den Milzbrandanschlägen zu geben (so sahen die Milzbrand-Schreiben damals aus). Aus Regierungskreisen wurde zudem bestätigt, dass das Weiße Haus versuchte, den Irak mit den Anschlägen in Verbindung zu bringen, um auf diese Weise Rückendeckung für einen Regierungsumsturz aufzubauen.

(44) 2005 regte John Yoo, ehemaliger Anwalt im amerikanischen Justizministerium, eine Offensive Amerikas gegen al-Qaida an. Sein Vorschlag:

»Unsere Geheimdienste sollen eine falsche Terrororganisation erschaffen, mit eigenen Internetauftritten, Rekrutierungszentren, Ausbildungslagern und eigenem Werben um Mittel. Die Organisation könnte falsche Terroraktionen durchführen und die Verantwortung für echte Anschläge übernehmen. Das würde innerhalb von al-Qaida zu Verwirrung führen. Agenten würden an der Identität der anderen zweifeln und die Sicherheit ihrer Kommunikationswege hinterfragen.«

(45) Im Juni 2005 meldete United Press International: Amerikanische Geheimdienstmitarbeiter melden, dass einige der Aufständischen im Irak moderne Pistolen vom Typ Beretta 92 verwenden, bei denen die Seriennummern fehlen. Offenbar wurden diese Nummern nicht weggefeilt oder sonst wie entfernt, vielmehr scheinen die Waffen direkt ohne Seriennummern gefertigt worden zu sein. Nach Einschätzung von Analysten spricht dies dafür, dass die Waffen entweder vom Mossad oder der CIA stammen und von vornherein für Geheimdienstzwecke gedacht waren oder an Terrorzellen gehen sollten, die staatliche Unterstützung genießen. Lockspitzel könnten die Waffen, die nicht nachzuverfolgen sind, verwenden, obwohl US-Behörden gleichzeitig erklären, dass die Angriffe der Aufständischen auf Zivilisten beweisen, wie unrechtmäßig der Widerstand ist, so Analysten.

(46) Verdeckt agierende israelische Soldaten haben gestanden, im Jahr 2005 andere israelische Soldaten mit Steinen beworfen zu haben. Anschließend wurden Palästinenser der Tat bezichtigt, damit man einen Grund hatte, deren friedliche Proteste zu zerstreuen.

(47) 2007 tauchten auf einer friedlichen Demonstration im kanadischen Quebec mit Steinen bewaffnete Schläger auf. Wie die Polizei einräumte, handelte es sich bei diesen Personen um verdeckte Polizeiermittler (siehe auch hier).

(48) Bei den Demonstrationen gegen das G20-Treffen 2009 in London beobachtete ein britischer Parlamentarier, wie zivil gekleidete Polizisten die Demonstranten zu Gewaltaktionen aufstacheln wollten.

(49) In Ägypten haben 2011 Staatsbedienstete unbezahlbare Museumsstücke geraubt (siehe auch hier), um gegen die Regierung protestierende Demonstranten zu diskreditieren. Das haben ägyptische Politiker zugegeben.

(50) Ein Oberst der kolumbianischen Armee hat zugegeben, dass seine Einheit 57 Zivilisten abschlachtete, ihnen dann Uniformen anzog und behauptete, es handele sich um im Kampf gefallene Rebellen.

(51) Saudi-Arabiens Regierung kontrolliert »tschetschenische« Terroristen. Das habe Prinz Bandar, Chef des saudi-arabischen Geheimdienstapparats, erklärt, sagt der renommierte Journalist Ambrose Evans-Pritchard vom Telegraph.

(52) Angriffe mit Chemiewaffen, für die die syrische Regierung verantwortlich gemacht wurde, seien in Wahrheit von der türkischen Regierung durchgeführt worden, haben ranghohe amerikanische Quellen erklärt. Zudem gibt es Bandaufnahmen, auf denen ranghohe türkische Regierungsvertreter über Pläne sprechen, Angriffe durchzuführen und der syrischen Regierung die Schuld zuzuschieben.

(53) Alexander Jakimenko, ehemaliger ukrainischer Geheimdienstchef, hat eingestanden, dass hinter den Schüssen auf dem Maidan, die den Staatsstreich in der Ukraine einläuteten, eine verdeckte Operation steckt. Die Scharfschützen hätten auf beiden Seiten geschossen, um für größtmögliches Durcheinander zu sorgen, erklärten ukrainische Vertreter.

(54) Der britische Geheimdienst GCHQ hat eingestanden, »digitale Angriffe unter falscher Flagge« durchzuführen und Personen etwas anzuhängen, indem er ihnen anstößiges oder gesetzwidriges Material unterjubelt … und dann dem Opfer die Schuld gibt. (Mehr dazu hier)

Es ist so weitverbreitet, dass es einen eigenen Namen dafür gibt

Unsaubere Machenschaften wie diese sind so weitverbreitet, dass es schon seit Hunderten Jahren einen Namen dafür gibt. »Terrorismus unter falscher Flagge« bezeichnet das Vorgehen einer Regierung, die ihr eigenes Volk angreift und dann andere der Tat bezichtigt. Auf diese Weise soll ein militärisches Vorgehen gegen die vermeintlichen Übeltäter gerechtfertigt werden. Wikipedia definiert es so:

Der Ausdruck falsche Flagge ist ein nachrichtendienstlicher, politischer und militärischer Begriff, der ursprünglich aus der Seefahrt stammt. Er bezeichnet eine verdeckte Operation, meist des Militärs oder eines Geheimdienstes, die zur Verschleierung der Identität und der Absichten des tatsächlichen Urhebers vorgeblich von einer anderen, dritten Partei durchgeführt wird. Die Aktion wird also zum Schein aktiv einem unbeteiligten Dritten zugeschrieben, wobei dieser eine Einzelperson, eine Organisation, eine religiöse bzw. Volksgruppe oder auch ein Staat sein kann. Der tatsächliche Akteur handelt dabei also »unter einer falschen Flagge«, was typischerweise vom gezielten Einsatz von Desinformation begleitet wird und zum Schutz vor der Entdeckung des wahren Urhebers strengster Geheimhaltung unterliegt.

Zu Zeiten, als noch Segelschiffe auf den Meeren kreuzten, segelten Kriegsschiffe gelegentlich unter »falscher Flagge«, hatten also die Flagge des Gegners gehisst, um diesem vor einem Angriff möglichst nahekommen zu können.

Das Konzept ist so weitverbreitet, dass die Regeln der Kriegsführung Angriffe unter falscher Flagge verbieten. Militäreinheiten dürfen die Fahne des Gegners führen und seine Uniformen tragen, aber vor dem Angriff müssen sie ihre Tarnung fallen lassen.

Dass die Regeln derart genau sind, hat natürlich auch damit zu tun, dass im Laufe der Jahrhunderte immer wieder mit Angriffen unter falscher Flagge gearbeitet wurde. Indem man diese Methoden untersagt, will man vermeiden, dass sie als Rechtfertigung für einen militärischen Konflikt dienen können.

Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass die Verhaltensregeln für militärische Kräfte an sich schon ein Beweis dafür sind, wie weitverbreitet derartige Praktiken sind.


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« Letzte Änderung: 18 März 2015, 20:26:03 von Wahrheitsforschung »
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« Letzte Änderung: 31 März 2015, 14:13:33 von Wahrheitsforschung »
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« Antwort #40 am: 31 März 2015, 13:25:25 »
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20150328 1612 / 28.03.2015 16:12 ANONYMOUS WIDERLEGT SELBSTMORDTHEORIE Flug 4U9525 germanwings

20150328 1612 / 28.03.2015 16:12 / 28. März um 16:12
ANONYMOUS: Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab
https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717

31.03.2015 09:50 /
20150331 0950 gg 4U9525 germanwings ANONYMOUS WIDERLEGT SELBSTMORDTHEORIE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8038



Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/31/germanwings-crash-anonymous-selbstmordtheorie-widerlegt-piloten-setzten-hilferufe-ab/

März 31, 2015 09:50

Germanwings-Crash: ANONYMOUS – “Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab!”
 
No.  513 (51/2015)

ANONYMOUS verbreitet folgende Infos auf der Facebook-Seite
(Quelle mit Video: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717 ):

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt.

Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine.

Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten.

Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3].

Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen.

Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben.

So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«.

Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte.

Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten?

Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“.

Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“:

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte.

Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich.

So berichtet[11] der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte.

Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute.

Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert.

Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen.

Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.[12]

Liebe Blogger und Internetnutzer.

Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter.

Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.


Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call ‘emergency, emergency’
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: “Airbus hat einen Notruf abgesetzt”
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] “Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen”
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l’A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html

DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!
 
Ihr und euer GUIDO GRANDT

20150331 0950 gg 4U9525 germanwings ANONYMOUS WIDERLEGT SELBSTMORDTHEORIE.pdf
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20150331 0950 gg 4U9525 germanwings ANONYMOUS WIDERLEGT SELBSTMORDTHEORIE.jpg
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Verdacht: gezielte Falschinformation / schwerer Betrug / "Irreführung" / "Volksverblödung" / ... FAKE / HOAX / vorverlegt: 01.04.2015 / 20150401 / 1. April 2015 der dümmste ERSTER APRILSCHERZ der Welt 2015 / DÜMMSTER ERSTER APRILSCHERZ DER WELT 2015 / SCHWACHSINN PUR ... VORHANG AUF!

20150330 / 30.03.2015 http://www.liveleak.com/view?i=cd8_1427666034

00:00: CO-PILOT FRAMED, NOT ON PLANE LIVELEAK BREAKING NEWS DEADLY PLANE CRASH TINA KRAUS CBS2 NEWS CBS NEW YORK

sinngemäß:

00:12: 0012: INVESTIGATORS NOW SAY, THAT THE CO-PILOT WAS NOT ON BOARD THE PLANE.

... THE CO-PILOT WAS FOUND DEAD IN THE TRUNK OF HIS CAR AT EL PRAT AIRPORT IN BARCELONA.

In: Conspiracy
Tags: flight 9525, plane crash, co pilot,
Location: New York, New York, United States (load item map)

00:00: CO-PILOT … NICHT IM FLUGZEUG, LIVELEAK BREAKING NEWS TÖDLICHER FLUGZEUGABSTURZ TINA KRAUS CBS2 NEWS CBS NEW YORK

sinngemäß:

00:12: 0012: ERMITTLER SPRECHEN JETZT DAVON, DASS DER COPILOT NICHT AN BORD DES FLUGZEUGES WAR.

... DER COPILOT WURDE TOT IM KOFFERRAUM SEINES AUTOS AM FLUGHAFEN EL PRAT IN BARCELONA GEFUNDEN.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Verdacht: gezielte Falschinformation / schwerer Betrug / "Irreführung" / "Volksverblödung" / ... FAKE / HOAX / vorverlegt: 01.04.2015 / 20150401 / 1. April 2015 der dümmste ERSTER APRILSCHERZ der Welt 2015 / DÜMMSTER ERSTER APRILSCHERZ DER WELT 2015 / SCHWACHSINN PUR ...

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Es gilt die Unschuldsvermutung. Verdacht: gezielte Falschinformation / schwerer Betrug / "Irreführung" / "Volksverblödung" / ... FAKE / HOAX / vorverlegt: 01.04.2015 / 20150401 / 1. April 2015 der dümmste ERSTER APRILSCHERZ der Welt 2015 / DÜMMSTER ERSTER APRILSCHERZ DER WELT 2015 / SCHWACHSINN PUR ...

20150330 LIVE LEAK CO-PILOT FRAMED BREAKING NEWS TINA KRAUS CBS2 NEWS NEW YORK.jpg


20150330 LIVE LEAK CO-PILOT FRAMED BREAKING NEWS TINA KRAUS CBS2 NEWS NEW YORK.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8040

Es gilt die Unschuldsvermutung. Verdacht: gezielte Falschinformation / schwerer Betrug / "Irreführung" / "Volksverblödung" / ... FAKE / HOAX / vorverlegt: 01.04.2015 / 20150401 / 1. April 2015 der dümmste ERSTER APRILSCHERZ der Welt 2015 / DÜMMSTER ERSTER APRILSCHERZ DER WELT 2015 / SCHWACHSINN PUR ... VORHANG ZU!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Beweis 1:
http://newyork.cbslocal.com/video/11275264-two-americans-among-those-killed-in-france-plane-crash/

Beweis 2:
https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/30/verschworung-oder-fakt-germanwings-pilot-nicht-an-bord-der-maschine-sondern-tot-in-barcelona-aufgefunden/

März 30, 2015 18:00 Verschwörung oder Fakt? – “Germanwings-Pilot nicht an Bord der Maschine, sondern tot in Barcelona aufgefunden?!”

No.  512 (50/2015)

Die Nachrichten um den Absturz der Germanwings-Maschine von Flug  4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne überschlagen sich fast stündlich.

Obwohl noch nichts hundertprozentig gesichert ist, wissen Politiker und Medien bereits, dass der lebensmüde und offenbar auch depressive “Amok-Pilot” Andreas L. den Airbus in den Bergen absichtlich zerschellen ließ.

Viele glauben diese Version nicht!

Nun tauchen im World Wide Web Informationen auf, die die gesamte Sicht der Dinge ad absurdum führen.

Denn Andreas L., der Co-Pilot soll sich gar nicht an Bord des Flugzeuges befunden haben! Seine Leiche soll nun in Barcelona gefunden worden sein.

Hier:
Der angebliche Todespilot und Selbstmörder Andreas L. war nicht an Bord von Germanwings Flug 4U9252.
Der Co-Pilot wurde jetzt in Barcelona am Flughafen tot in einem PKW aufgefunden.
Das berichtet der US TV Sender CBS aktuell.
Der Mörder von Andreas L. sei demnach derselbe, der den Flieger runtergeholt habe – was immer das auch heissen soll.
Quelle: http://internetz-zeitung.eu/
Das dazugehörige Video von CBS finden Sie hier:
http://www.liveleak.com/view?i=cd8_1427666034#xAveMJ0xSA5ZOBFm.99
Alles nur Fake, Verschwörung oder Fakt?

DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!
 
Ihr und euer GUIDO GRANDT

KOMMENTARE / RESPONSES:

Peter Apel sagt: März 31, 2015 um 08:15
das video ist desinfo. hier das original, daß u.a. verwendet und übersprochen worden ist
http://newyork.cbslocal.com/video/11275264-two-americans-among-those-killed-in-france-plane-crash/

watch333 sagt: März 30, 2015 um 21:39
Ist aus einem echten Bericht:
http://newyork.cbslocal.com/video/11275264-two-americans-among-those-killed-in-france-plane-crash/
zusammengeschnitten und von einer reiferen Frau neu vertont worden.
Auch unter dem Video bei liveleak sind sich alle einig, dass es eine Fälschung ist.

heliben sagt: März 30, 2015 um 19:15
Verschwörung, Fakten, wir wissen es wohl derzeit alle nicht. Aber ein prima Ablenker vom US-Aufmarsch an Russlands Grenze. Bleiben Sie bitte dran.

guido grandt sagt: März 30, 2015 um 19:36
Für wahr die Ukraine - Krise wird vollkommen ausgeblendet !

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Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


« Letzte Änderung: 23 April 2015, 14:51:30 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Germanwings Crash "9/11 für Europa"?
« Antwort #41 am: 01 April 2015, 18:39:48 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
Germanwings Crash "9/11 für Europa"?
Seite 3 Antwort 41 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

Beitrag-Teil 1:
http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/
20150330 / 30.03.2015 CONTRA Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche ... Ein Gastartikel von Wolfgang Eggert

Beitrag-Teil 2:
https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/
20150401 0712 / 01.04.2015 07:12 / April 1, 2015 07:12 GUIDO GRANDT WOLFGANG EGGERT: Germanwings-Crash – “9/11 für Europa”? Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT (Der Titel wurde von mir umgeschrieben. Ursprünglicher Titel: “Praktisches ‘Einzelschicksal’ – Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings”)

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www-Seite 1: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/

www-Seite 2: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/2/

www-Seite 3: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/3/

www-Seite 4: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/4/

www-Seite 5: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/5/

www-Seite 6: http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-eine-polit-kriminologische-spurensuche/6

30.03.2015 CONTRA Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche



www-Seite 1:

Wrackteile der abgestürzten Germanwings-Maschine. Bild: Französisches Innenministerium

Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche

Nach Stunden „Kein Terror“, nach Tagen „Selbstmord“. Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings. Auf den folgenden 6 Seiten finden Sie Hintergründe, Informationen und Indizien rund um den Absturz der Passagiermaschine in den französischen Voralpen.

Ein Gastartikel von Wolfgang Eggert

Zugespielte Aufdeckung

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an.

Schon allein die von Politik, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fußte sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

Ein falsches Bild machen

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der trotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babys, mit den Tod zu reißen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen.

Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, dass es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern.

Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, dass Lubitz – diese Nachricht flutschte im Focus durch – erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben.

Auch, weil das Kamikaze-Downing gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, dass es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, dass die Türe dann eben nicht durch den Kapitän zu öffnen sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiß. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, dass ein Kamikaze-Copilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, dass sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien? (Weiter auf Seite 2)

www-Seite 2:

Diplomatischer Super-GAU

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation ebenso nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt – eine Nebelkerze mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt, um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde.

Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, dass nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlusspunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atomverhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen ließ. Und dass das französische Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte.

Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer Super-GAU, der für aufmerksame Beobachter seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige militärische Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betroffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, dass wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist. (Weiter auf Seite 3)

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Zum Anbeißen: Rote Heringe

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord – Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“ am Ende des Artikels)

Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien.

Es wäre ein Irrtum, nähme man an, dass terrorverdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von Deep Politics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

Erheblich wahrscheinlicher ist, dass sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig. (Weiter auf Seite 4)

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Das Drama, Schritt für Schritt

Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und al-Kaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heißer Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reißt die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich abfangen, ansonsten abschießen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum Germanwings-Jet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kun tun.

Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

Nur mehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehreren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie

Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatisiert.

Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen Army Airport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmäßig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, dass die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag später behaupten die – offenkundig von Staatsstellen instruierten – Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene – was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, dass die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, dass es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesicherte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung. (Weiter auf Seite 5)

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Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlage als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwings-Desaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen.

Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruß im Namen von Hisbollah, Hamas oder al-Kaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Russland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

Im deutschen Außenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Russland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äußersten entschlossen scheint. Er weiß, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist.

Bereits jetzt kursieren in der israelischen Presse Artikel, welche durchaus belligrante Bestrafungen Deutschlands einfordern. Zuletzt brachte der verbreitete Radio- und Printanbieter „Israel National News-Arutz Sheva“ in seiner Zeitungsausgabe einen Kommentar, in dem die nukleare Vernichtung des Iran und Deutschlands angeregt wurde. Nur durch die atomare Schlachtung dieser Länder könne Israel den totalen Verlust seines eigenen Staatswesens abwenden, so der Artikel. Wörtlich: „Auf eine existenzielle Bedrohung müssen wir mit einer existenziellen Bedrohung antworten, und nicht mit Ansprachen im (US-)Kongress. Wenn sich ein Feind erhebt, um Dich zu zerstören, so erhebe Dich zuvor, um ihm gleiches anzutun.“ Das Judentum solle nicht vergessen, dass Deutschland sich im Holocaust als biblisch prophezeiter Feind „Amalek“ gezeigt habe, die Zeit der Rache sei nun herangerückt. Für die anstehenden Tage, in denen man nun die Ankunft des Messias (!) erwarte, werde Israel die Endlösung umkehren. „20, 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter reichen um sicherzustellen, dass dieser ´Job´ erledigt wird.“ Israel National News ist keine Wald&Wiesen-Zeitung. Es ist das Hauptorgan der Rechts-Religiösen, welche Netanjahu als seine "natürlichen Verbündeten" bezeichnet. Blatt-Chef Ya´akov Katz, ein Knessetabgeordneter, wurde 2008 Chef der Parteienallianz „Nationale Union“. Mittendrin, statt nur dabei: „Yisrael Biteinu“, die Partei von Außenminister Lieberman.

Es ist für Deutschland gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmaße nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten. Und es ist bereit, mittels dieser Vernichtungsmaschinerie den gesamten Globus in den Abgrund zu reißen, wenn das Land in einem Entscheidungskrieg alleingelassen mit dem Rücken zur Wand steht. So sagt es die Samson-Option, Teil der israelischen Militärdoktrin. Prof. Martin van Crefeld, als wichtigster Militärhistoriker des Zionstaats international anerkannt, sagt:

„Wir besitzen Hunderte von atomaren Sprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele jeder Richtung schießen. Mit Flugzeugen sind die meisten europäischen Hauptstädte ein Ziel… Die Stärke unserer Streitkräfte nimmt nicht den dreißigsten Platz in der Welt ein, sondern eher den zweiten oder dritten. Wir haben die Möglichkeit, die Weit mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann ihnen versprechen, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Russland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutralisieren; die Zustimmung des Kreml stünde außer Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen. (Weiter auf Seite 6)

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Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und Grand Strategy

1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien.

2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“. Am 11. September klatschen sich am Ground Zero Israelis ab, die das Geschehen filmisch festhalten. Auch sie sind Mossadangehörige. George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen." Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeier (SPD) das Amt des deutschen Außenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist

im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Russland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5-Prozent-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken.

Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Außenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich Antiiranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der Israel-Lobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschießen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und außer Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Russlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, dass das Cockpit – oder jemand der von außen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiß, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte.

Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmaßung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äußern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt – für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, dass das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke der Wall Street überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Russland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Außerdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, dass die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschow durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch außenpolitischer (darunter Vizeaußenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Russland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Außenminister Steinmeiner kritisiert die provokative Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedloves in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer gießt der Umstand, dass US-Vizepräsident Biden und Außenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Außenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für "Die Welt", schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

Anfang 2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer False Flag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schießereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „Gang Crime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weißen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Außenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

20150330 c 4U9525 EGGERT Germanwings Eine polit-kriminologische Spurensuche.pdf 
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8042

20150330 c 4U9525 EGGERT Germanwings Eine polit-kriminologische Spurensuche 1.jpg


20150330 c 4U9525 EGGERT Germanwings Eine polit-kriminologische Spurensuche 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8044

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.04.2015 GUIDO GRANDT: Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT



https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/

01.04.2015 07:12 / 20150401 0712 / GUIDO GRANDT April 1, 2015 07:12

WOLFGANG EGGERT: Germanwings-Crash – “9/11 für Europa”?

Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT (Der Titel wurde von mir umgeschrieben. Ursprünglicher Titel: “Praktisches ‘Einzelschicksal’ – Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings”)

Zugespielte Aufdeckung

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an. Schon allein die von Politik, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fußte sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

Ein falsches Bild machen

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der trotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reißen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, dass es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, dass Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, dass es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, dass die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiß. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, dass ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, dass sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

Diplomatischer SuperGAU

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation ebenso nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, dass nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlusspunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betroffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

Zum Anbeissen: Rote Heringe

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. Es wäre ein Irrtum, nähme man an, dass Terrorverdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

Erheblich wahrscheinlicher ist, dass sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.

Das Drama, Schritt für Schritt

Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passagierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heißer Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reißt die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich Abfangen, ansonsten Abschießen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun.

Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

• Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehreren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie

• Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatisiert.

• Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.
 
Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmäßig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, dass die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag später behaupten die – offenkundig von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, dass die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, dass es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

 Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.

Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig. Und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlage als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruß im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

Im deutschen Außenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äußersten entschlossen scheint. Er weiß, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…

Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmaße nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten…

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutralisieren; die Zustimmung des Kreml stünde außer Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und Grand Strategy

1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien.

2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.” Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Außenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist

im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Außenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschießen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und außer Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, dass das Cockpit – oder jemand der von außen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiß, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte. Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmaßung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt- für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, dass das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke aus WallStreet überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Rußland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Ausserdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, daß die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „Wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschwo durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch aussenpolitischer (darunter Vizeaussenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Rußland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Aussenminister Steinmeiner kritisiert die provakatice Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedlove´s in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, daß Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer giesst der Umstand, daß US-Vizepräsident Biden und Aussenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Aussenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für “Die Welt”, schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

Anfang  2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer FlaseFlag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der SatireZeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schiessereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „GangCrime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weissen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

NACHWORT (*) (* GUIDO GRANDT)

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich! Die tragfesten “Brücken” der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-“Diensten” zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere “Qualitätsmedien”. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offentlichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der “Ivan”, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine “Überzeichnung”. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO&Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt. Ein PassagierFlugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im “System”.  Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher “Medienkultur” aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik “Hauptverdächtig”, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass “unsere” Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren “Dienst” tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders. Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist. Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Maß an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmaße hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose “depressiv” bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: “Sehr depressiv”. “Suizidal depressiv.” “Klinikeinweisung”. “Stationär”. Dazu Medikamente. “Jede Menge Medikamente”. “Ein Arsenal an Medikamenten”. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermaßen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt. Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt “Lust for Life”. Ist Euch aufgefallen, oder? Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten “Schneewittchensarg”. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing. Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich.
 
20150401 0712 gg 4U9525 WOLFGANG EGGERT Germanwings Crash 9.11 für Europa.pdf 
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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« Letzte Änderung: 10 April 2015, 13:33:29 von Wahrheitsforschung »
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WIR WERDEN GEZIELT BELOGEN
« Antwort #42 am: 10 April 2015, 12:44:46 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
VERDACHT: WIR WERDEN GEZIELT BELOGEN
Seite 3 Antwort 42 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30

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Quelle: Sprüche BOX: So sehen Abstürze aus ... aber nicht so! Wir werden gezielt belogen.

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Objektive Wahrheit (10.04.2015 / 20150410):
GERMANWINGS FLUG 9525 / FLUG 4U9525 / (IATA-Code 4U9525, ICAO-Code GWI18G) ...
ABSTURZ AM 24.03.2015 / 20150324 ...
PLANMÄSSIGE STARTZEIT (Barcelona, Spanien / ESP) 09:35 (MEZ) ...
TATSÄCHLICHE STARTZEIT (Barcelona, Spanien / ESP) 10:00 oder 10:01 (MEZ) ...
PLANMÄSSIGE ANKUNFTSZEIT (Düsseldorf, Deutschland / BRD) 11:55 (MEZ) ...
ABSTURZ IM ZEITRAUM 10:41-10:53 (MEZ) ...
FUNDORT bei Le Vernet, Département Alpes-de-Haute-Provence, Frankreich (FRA) ...
PASSAGIERE 144, BESATZUNG 6 / TODESOPFER 150, ÜBERLEBENDE 0, ...

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GERMANWINGS-FLUG 9525 http://de.wikipedia.org/wiki/Germanwings-Flug_9525

Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Germanwings-Flug 9525
...
Ort bei Le Vernet, Département Alpes-de-Haute-Provence, Frankreich
Koordinaten: 44° 16′ 50,5″ N, 6° 26′ 19,8″ O
Datum 24. März 2015
Todesopfer 150
Überlebende 0
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp Airbus A320-211
Betreiber Germanwings
Kennzeichen D-AIPX
Abflughafen Flughafen Barcelona
Zielflughafen Düsseldorf Airport
Passagiere 144
Besatzung 6

... Der Germanwings-Flug 9525 (IATA-Code 4U9525, ICAO-Code GWI18G) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.

Am 24. März 2015 zerschellte der Airbus A320 auf dieser Route auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence.

Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben. ...

Flugverlauf Das Flugzeug war um 08:57 Uhr MEZ aus Düsseldorf kommend in Barcelona gelandet, hätte planmäßig um 09:35 Uhr wieder abheben sollen und war planmäßig für 11:55 Uhr in Düsseldorf erwartet worden.

Es startete jedoch erst um 10:01 Uhr.

Nach dem Steigflug erreichte das Flugzeug um 10:27 Uhr seine zugewiesene Reiseflughöhe von 38.000 Fuß (ca. 11.582 Meter). ...

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20150329 1236 / 29.03.2015 12:36 AEROTELEGRAPH Germanwings-Flug 4U9525 Weshalb Jets eine Axt mitführen "NOTAXT/CRASH AXE"
http://www.aerotelegraph.com/crash-axe-flugzeuge-germanwings-absturz-flug-4u9525

20150404 1218 / 04.04.2015 12:18 ZEIT ONLINE Airbus Die Fakten zum Absturz von Flug 4U9525
http://www.zeit.de/wissen/2015-03/airbus-a320-germanwings-absturz-frankreich-faq

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« Letzte Änderung: 11 April 2015, 19:04:39 von Wahrheitsforschung »
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VERDACHT GEZIELT BELOGEN
« Antwort #43 am: 11 April 2015, 18:20:51 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
VERDACHT GEZIELT BELOGEN 09.04.2015 TELETEXT ORF AT ABSTURZ VORSÄTZLICH HERBEIGEFÜHRT
Seite 3 Antwort 43 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30
ABSTURZ: 24.03.2015 AUCH FÜR TOTE GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG BIS DER SACHVERHALT VON AMTS WEGEN, OBJEKTIV UND WAHRHEITSGEMÄSS VOLLSTÄNDIG GEKLÄRT IST.

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8120



BALD WURDE ABER KLAR, DASS DER CO-PILOT ANDREAS L. DEN ABSTURZ VORSÄTZLICH HERBEIGEFÜHRT HABEN MUSS.

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http://teletext.orf.at/ 09.04.2015 TELETEXT ORF AT Seite 106.1:

FERNSEHEN TV-Tipp 1/2  Fernsehen 300

DOKeins Amokflug - Das Ringen um Sicherheit 
    
Als der Airbus A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings am 24. März 2015 in den südfranzösischen Alpen zerschellte, ging man zuerst von einem technischen Gebrechen aus.

Bald wurde aber klar, dass der Co-Pilot Andreas L. den Absturz vorsätzlich herbeigeführt haben muss.                   
    
Die Reportage zu Flug 9525 geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte.               
    
09.04., 20.15-21.00, ORFeins VPS 2013

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8114

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http://teletext.orf.at/ 09.04.2015 TELETEXT ORF AT Seite 106.2:

FERNSEHEN TV-Tipp 2/2  Fernsehen 300

DOKeins Amokflug - Das Ringen um Sicherheit

Die Dokumentation beleuchtet die Persönlichkeit des Co-Piloten, von seinen Anfängen als Segelflieger bis hin zu seinem Gesundheitszustand und Details aus seinem Privatleben.     
 
Luftfahrtexperten und Psychologen erklären, wie die Airlines die Flugtüchtigkeit der Piloten feststellen.

Darüber hinaus gibt es einen Rückblick auf andere, sogenannte "Pilotenselbstmorde". 

09.04., 20.15-21.00, ORFeins VPS 2013

20150409 teletext orf at 106 2 DOKeins Amokflug - Das Ringen um Sicherheit.png


20150409 teletext orf at 106 2 DOKeins Amokflug - Das Ringen um Sicherheit.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8116

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http://teletext.orf.at/ 09.04.2015 TELETEXT ORF AT Seite 106.1 TEIL:

FERNSEHEN TV-Tipp 1/2  Fernsehen 300

DOKeins Amokflug - Das Ringen um Sicherheit 
    
Als der Airbus A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings am 24. März 2015 in den südfranzösischen Alpen zerschellte, ging man zuerst von einem technischen Gebrechen aus.

Bald wurde aber klar, dass der Co-Pilot Andreas L. den Absturz vorsätzlich herbeigeführt haben muss. ...

http://teletext.orf.at/ 09.04.2015 TELETEXT ORF AT Seite 106.1:

20150409 teletext orf at 106 1 DOKeins ABSTURZ VORSAETZLICH HERBEIGEFUEHRT.jpg


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AUCH FÜR TOTE GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG.

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Verdacht: Wir werden gezielt belogen.
Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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« Letzte Änderung: 12 April 2015, 18:32:04 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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DER ZUSAMMENBRUCH DES LÜGENGEBÄUDES
« Antwort #44 am: 12 April 2015, 18:11:19 »
EUROPA DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT
DER ZUSAMMENBRUCH DES LÜGENGEBÄUDES ITAVIA-FLUG 870 81 TODESOPFER 110 MILLIONEN
Seite 3 Antwort 44 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=943.30
Sinngemäße BEGRÜNDUNG: Der italienische Staat habe seine Pflicht verletzt, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten; deshalb seien das Verkehrs- und das Verteidigungsministerium zu den hohen Entschädigungszahlungen verpflichtet. (Grundlegend für das Urteil war die Annahme, dass das Zivilflugzeug von einem NATO-Jet mittels einer Rakete abgeschossen wurde.)



20150405 ptv FLUGZEUGABSTURZ VON USTICA 1980 ZUSAMMENBRUCH DES LUEGENGEBAEUDES 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=8124

27.06.1980 ITALIEN ... ITAVIA-FLUG 870 ... 81 TODESOPFER (Passagiere 77 / Besatzung 4) ... Douglas DC-9 ... Kennzeichnung I-TIGI ... FLUGZEUGABSTURZ 80 km nördlich der Insel USTICA 1980 ... NATO FLIEGER AUF DER JAGD ... TOTE ZEUGEN ... SYSTEMATISCHE SPURENVERWISCHUNG ... ZUSAMMENBRUCH DES LÜGENGEBÄUDES ... 110 MILLIONEN EURO SCHADENERSATZ ... 28.01.2013 sinngemäße BEGRÜNDUNG einer Zivilkammer des Corte Suprema di Cassazione: Der italienische Staat habe seine Pflicht verletzt, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten; deshalb seien das Verkehrs- und das Verteidigungsministerium zu den hohen Entschädigungszahlungen verpflichtet. (Grundlegend für das Urteil war die Annahme, dass das Zivilflugzeug von einem NATO-Jet mittels einer Rakete abgeschossen wurde.)

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20150405 / 05.04.2015 PRAVDA-TV Flugzeugabsturz von Ustica 1980: Zusammenbruch des Lügengebäudes (Video)
http://www.pravda-tv.com/2015/04/flugzeugabsturz-von-ustica-1980-zusammenbruch-des-luegengebaeudes-video/

ITAVIA-FLUG 870 http://de.wikipedia.org/wiki/Itavia-Flug_870

Liste abgeschossener Flugzeuge in der Zivilluftfahrt
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_abgeschossener_Flugzeuge_in_der_Zivilluftfahrt

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http://www.pravda-tv.com/2015/04/flugzeugabsturz-von-ustica-1980-zusammenbruch-des-luegengebaeudes-video/

Flugzeugabsturz von Ustica 1980: Zusammenbruch des Lügengebäudes (Video)

5. April 2015 aikos2309
 
Vergessen Sie Germanwings-Flug 4U 9525, Malaysia-Airlines MH17 oder MH370! Itavia IH870 – mehr als 30 Jahre nach dem Itavia-Abschuss muss Italien 110 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Die Zivilmaschine wurde von Nato-Kampffliegern abgeschossen.

Mehr als 30 Jahre nach dem Flugzeugabsturz von Ustica wird der italienische Staat endlich die Angehörigen der ums Leben gekommenen 81 Personen mit 110 Millionen Euro entschädigen. Italiens höchstes Gericht, der Kassationshof in Rom, befand im Januar 2013, das Flugzeug sei eindeutig von einem Nato-Kampfflieger mit einer Rakete abgeschossen worden.

(Bild: Das rekonstruierte Wrack der abgestürzten DC-9 im Jahr 1996 – 16 Jahre nach dem Abschuss über Ustica)

Definitiv verwarf damit der Kassationshof die Theorie, auf die sich Italiens Regierungen zurückgezogen hatten: Danach war der Absturz wegen Materialermüdung oder wegen einer Explosion an Bord erfolgt.

Von Bologna nach Palermo war am Abend des 27. Juni 1980 die Passagiermaschine der Fluglinie Itavia unterwegs, als sie um 20.59 Uhr nordöstlich der Insel Ustica plötzlich vom Radar verschwand.

„Materialermüdung“ – eilig verkündeten Italiens Behörden die vorgebliche Unglücksursache, noch ehe überhaupt Untersuchungen erfolgt waren. Die Wrackteile nämlich lagen in 3.000 Meter Tiefe und wurden erst Jahre später geborgen.

Es waren die Opferangehörigen und einige misstrauische Journalisten – unter ihnen der damalige taz-Korrespondent Werner Raith –, die sich mit dieser Erklärung nicht zufriedengaben.

Nato-Flieger auf Jagd

Schnell wurde deutlich: An jenem Abend hatte sich über dem Tyrrhenischen Meer zwischen Korsika und Sardinien im Westen und dem Festland im Osten ein wahres Kriegsszenario abgespielt, auf der einen Seite diverse Nato-Mächte, auf der anderen Libyen. Etwa 15 französische, britische, italienische und US-Jagdflieger waren in der Luft, während über Elba eine Awacs-Boeing kreiste. Einige der Jagdflieger befanden sich in unmittelbarer Nähe des Passagierflugzeuges, als es abstürzte.

Doch Italiens Regierung leugnete hartnäckig. Radaraufzeichnungen standen angeblich nicht zur Verfügung, da die Radars zufällig gerade zum Unglückszeitpunkt ausgeschaltet gewesen seien, hieß es zum Beispiel.

Tote Zeugen

Aber einige der in den militärischen und zivilen Radaranlagen Beschäftigten redeten – mit dramatischen Folgen. Mehr als ein Dutzend Zeugen des Unglücks sollten in den Folgejahren unter mysteriösen Umstanden ums Leben kommen, darunter zwei Piloten der Kunstflugstaffel „Frecce tricolori“, deren Maschinen 1988 bei einer Flugschau in Ramstein kollidierten.

Jenes Unglück forderte 70 Tote, unter ihnen der Pilot Ivo Nutarelli, der sich während der Katastrophe von Ustica im Einsatz befunden hatte – und der gerade erklärt hatte, er werde aussagen.

Dennoch gelang es Untersuchungsrichter Rosario Priore in jahrelanger Puzzlearbeit, das Szenario von Ustica zu rekonstruieren. Seine These: Nato-Jäger waren an jenem Abend unterwegs, um ein Flugzeug mit Libyens Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi abzuschießen. Der aber entkam; stattdessen wurde die Itavia-Maschine vor Ustica von der Rakete getroffen.

Systematische Spurenverwischung

Vor der Strafgerichtsbarkeit kamen die von Rosario Priore wegen systematischer Spurenverwischung angeklagten italienischen Luftwaffengeneräle noch davon: Eine für Strafsachen zuständige Kammer des Kassationshofes machte sich im Januar 2007 die These zu eigen, eine Explosion an Bord habe den Absturz herbeigeführt, und sprach alle Angeklagten frei.

Die Zivilkammer des Kassationshofes kam jetzt dagegen zu einem diametral entgegengesetzten Urteil. In den Augen der Richter ist eindeutig bewiesen, dass sich über Ustica eine Luftschlacht abspielte.

Der italienische Staat habe seine Pflicht verletzt, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten; deshalb seien das Verkehrs- und das Verteidigungsministerium zu den hohen Entschädigungszahlungen verpflichtet.

Literatur:

Das Geheimnis um Flug MH370 von Nigel Cawthorne
http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3864451337

Die MH17-Falle von Wolfgang Eggert
http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3897068222

Zum Schweigen gebracht!: Rätselhaften Todesfällen auf der Spur von Andreas von Rétyi

Video: Vertuschungen und Lügen – Der Abschuss von Flug Itavia 870

Quellen: PRAVDA TV/taz.de/dpa vom 29.01.2013

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19901104 WIEN PARLAMENT LUCONA AUSSCHUSSBERICHT NATIONALRAT
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Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/

Zeitzeuge Dipl.-Ing. Johann KRENNER  berichtet:
Stand mein Schicksal in den Sternen? Die postnatale NAZI-Justiz der 2. Republik
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=947.0
LEBENSGESCHICHTE DOC: Stand mein Schicksal in den Sternen 17.1.2013 (Repariert).doc
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=947.0;attach=7495
LEBENSGESCHICHTE PDF: Stand mein Schicksal in den Sternen 17.01.2013 Repariert.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=947.0;attach=7497

FAMILIE FRANZ BACKKNECHT in memoriam EDITH BACKKNECHT (A 3495 ROHRENDORF bei Krems, NIEDERÖSTERREICH)
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« Letzte Änderung: 19 April 2015, 19:03:19 von Wahrheitsforschung »
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