Autor Thema: 20051216 DI KEIM GUTACHTEN 2168005 KAPRUN ... VERÄNDERUNG  (Gelesen 1578 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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20051216 DI KEIM Gutachten 2168005 KAPRUN ... VERÄNDERUNG
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1 PDF-Datei zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download (ca 61 MB):
20051216 DI KEIM Gutachten 2168005 KAPRUN ... VERAENDERUNG
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A01 Aktuell: Teilmaschinelle Transkription des Textes der Seiten 1, 79-81

Seite 79 von 154 ZITAT:
6. Schlussbetrachtung

Das Gutachten II hat die Überschrift „Veränderung der Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun durch nachträglichen Einbau von Kunststoff-Heizlüftern in die Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen“.

Die Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun 2 hat sich unter anderem durch den unerlaubt zerlegten mit einer Zwischenwand versehenen Einbau der Heizlüfter Fakir Hobby TLB in die Steuerpulte der Führerständen in den Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen zu einem Brandrisiko entwickelt.


Seite 81 von 154: ZITAT:
Wir möchten dieses Gutachten II wie folgt schließen: Durch die Kombination vieler Versäumnisse musste mit einer Brandkatastrophe gerechnet werden und es war nur die Frage, zu welchem Zeitpunkt und welcher Führerstand ist der Erste!

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20041214 DI KEIM Gutachten 2164004 KAPRUN ... VERÄNDERUNG Hilfreiche Beiträge
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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.
« Letzte Änderung: 30 März 2014, 06:40:25 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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MUSSTE MIT EINER BRANDKATASTROPHE GERECHNET WERDEN
« Antwort #1 am: 23 März 2014, 04:11:42 »
20051216 DI KEIM Gutachten 2168005 KAPRUN ... VERÄNDERUNG
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A01 Aktuell: Teilmaschinelle Transkription des Textes der Seiten 1, 79-81

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Seite 79 von 154 ZITAT:
6. Schlussbetrachtung

Das Gutachten II hat die Überschrift „Veränderung der Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun durch nachträglichen Einbau von Kunststoff-Heizlüftern in die Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen“.

Die Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun 2 hat sich unter anderem durch den unerlaubt zerlegten mit einer Zwischenwand versehenen Einbau der Heizlüfter Fakir Hobby TLB in die Steuerpulte der Führerständen in den Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen zu einem Brandrisiko entwickelt.


Seite 81 von 154 ZITAT:
Wir möchten dieses Gutachten II wie folgt schließen: Durch die Kombination vieler Versäumnisse musste mit einer Brandkatastrophe gerechnet werden und es war nur die Frage, zu welchem Zeitpunkt und welcher Führerstand ist der Erste!

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20051216 DI KEIM Gutachten 2168005 KAPRUN ... VERAENDERUNG
Persönlicher Hinweis: Teilmaschinelle Transkription zur Dokumentation und zum Beweis für das Wohl aller Menschenkinder nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne jegliche Gewähr.

Seite 1 von 154:

Sachstandsbericht
Gutachten II

„Veränderung der Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun durch nachträglichen Einbau von Kunststoff-Heizlüftern in die Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen“

Betreff:

Schadensnummer: 03-763 113-4

Auftragsnummer: 2168005

Auftrag vom 23.05.05

16.Dezember 2005

Dipl.-Ing. ( FH ) Hans–Joachim Keim

k e i m k o n z e p t®
Bereich Gutachten
D – 70193 Stuttgart
Germany

Seite 2 von 154:

Gutachten 2168005, Dipl.–Ing. FH Hans–Joachim Keim

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Seite 79 von 154:

6. Schlussbetrachtung

Das Gutachten II hat die Überschrift „Veränderung der Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun durch nachträglichen Einbau von Kunststoff-Heizlüftern in die Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen“.

Die Brand-Sicherheits-Konzeption der Standseilbahn Kaprun 2 hat sich unter anderem durch den unerlaubt zerlegten mit einer Zwischenwand versehenen Einbau der Heizlüfter Fakir Hobby TLB in die Steuerpulte der Führerständen in den Waggons Kitzsteingams und Gletscherdrachen zu einem Brandrisiko entwickelt.

Begründung:

- Durch die Einbausituation in den Führerständen mit dem Verhau aus Lärchenbrettern, Steinwolle, Hartfaserplatten und verschließbarer Lufthutze mit der Folge, dass der beengte Raum nur bedingt ausreichend Kaltluft für die Kühlung der Heizwendeln zur Verfügung stellte.

- Durch die unter ca. 200 bar Druck stehenden mit Ventilen, Verschraubungen usw. versehenen Kunststoffsteuerleitungen, die irgendwann zur Leckage neigen.

- Durch den fehlenden Tropfwasserschutz durch die Pultwand zwischen den beiden Heizlüftergehäusehälften und dem dadurch entstehenden Abstandes des Luftleitrohres von der Anlagefläche der Heizlüfterrückwand.

- Durch mangelnde Wartung und Reinigung der Heizlüfter mit der Folge, dass ein leicht brennbarer ölgetränkter Pelz bestehend aus Staub, Fasern usw. entstanden ist.

- Durch die Umgehung der Eigensicherheit durch den Automatismus der elektronischen Temperaturschutzschalter ( min. 200 Schaltungen ), die im Störfalle, d.h. bei einer Überhitzung das Heizgerät abschalten und erst nach manuellen Eingriff wieder in Betrieb genommen werden kann, durch das Ein- und Ausfahren bzw. durch das automatische Ein- und Ausstecken der Stromversorgung in den Stationen mit der Folge, dass durch zu häufiges Schalten die Funktion der Eigensicherheit nicht mehr greifen kann.


Seite 80 von 154:

-  Durch den nicht zugelassenen dynamischen Betrieb in der Anwendung mit der Folge, dass früher oder später mit einem Versagen des Ventilatormotors zu rechnen ist.

-  Durch den Ausfall der Temperaturschutzschalter und bei einem Ventilatorausfall wird von den Heizwendeln bei einer Heizleistung von 2kW eine Strahlungswärme auf der Gehäuseoberfläche von weit über 500 Grad Celsius erzeugt, die das Kunststoffgehäuse in Brand setzt.

-  Durch den Pelz aus entflammbaren Hydrauliköl, Staub und Fasern.

-  Eine Kombination aus dem Pelz und dem Ausfall der Temperaturschutzschalter mit Verringerung der Lüfterdrehzahl bildet ein extremes Brandrisiko.

Nach unserer Auffassung darf eine Betriebserlaubnis für die Beförderung von Personen unter den oben im Gutachten II beschrieben Erkenntnissen nicht erteilt werden. Begründung:

-  Da nicht zugelassene Heizlüfter eingebaut wurden, da z.B. durch den unerlaubten zerlegten Einbau der Heizlüfter Fakir Hobby TLB die zertifizierte Zulassung erloschen und eine neue Zertifizierung der Neukonstruktion eines in Fahrzeugen erlaubten Einbauheizgerätes zwingend notwendig ist.

-  Da diverse Norm- und Zulassungsverstöße in vielerlei Hinsicht vorliegen. Es handelt sich hierbei unter anderen um Normen und Vorschriften aus dem Elektrogeräte- und Schienenfahrzeugbereich.

-  Da die Sicherheitsstandards in der Gletscherbahn Kaprun 2 im internationalen Vergleich des Standes der Technik nur bedingt erfüllt wurden.

-  Da die Forderungen und Auflagen vom Genehmigungsbescheid für den Neuaufbau der Waggons für die Gletscherbahn Kaprun 2 vom Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr vom 13.Juli 1993 nur bedingt erfüllt wurden ( z.B. keine Zeichnungen und Stücklisten von den Einrichtungen der Steuerpulte ).


Seite 81 von 154:

-  Da nicht genehmigte Werkstoffe, wie zum Beispiel die normal entflammbare GFK – Frontmaske mit einer hohen Rauchgasdichte und hoher Toxizität eingebaut wurden, obwohl eine Aluminiumfrontmaske genehmigt war.

-  Es wurden andere Werkstoffe eingebaut, die unter der Voraussetzung, wie z.B. schwer entflammbar genehmigt waren, obwohl sie die Einbaubedingungen nicht erfüllten.

Wir möchten dieses Gutachten II wie folgt schließen: Durch die Kombination vieler Versäumnisse musste mit einer Brandkatastrophe gerechnet werden und es war nur die Frage, zu welchem Zeitpunkt und welcher Führerstand ist der Erste!


Stuttgart, den 22.12.2005
k e i m k o n z e p t®

Dipl. Ing. ( FH ) Hans-Joachim Keim

Seite 82 von 154:

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.
« Letzte Änderung: 23 März 2014, 10:35:45 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.