Autor Thema: 20090806 0800 ZEIT ONLINE GERECHTIGKEIT FÜR KAPRUN  (Gelesen 2774 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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20090806 0800 ZEIT ONLINE GERECHTIGKEIT FÜR KAPRUN
« am: 07 März 2014, 04:08:40 »
20090806 0800 ZEIT ONLINE GERECHTIGKEIT FÜR KAPRUN
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=914.0

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20090806 0800 ZEIT ONLINE GERECHTIGKEIT FÜR KAPRUN
7 PDF-Seiten LINK und ZITATE zur Dokumentation und zum Beweis:
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http://pdf.zeit.de/2009/33/A-Kaprun.pdf

ZEITGESCHEHEN

TUNNELBRAND

Gerechtigkeit für Kaprun

Deutsche Gutachter klagen an: Die Ursachen der Gletscherbahn-Katastrophe seien vor Gericht verharmlost worden

VON Hubertus Godeysen | 06. August 2009 - 08:00 Uhr

PDF-SEITE-1-ZITAT:

Indes, auch nach neun Jahren herrscht noch kein Rechtsfrieden, und das Flammeninferno
beschäftigt weiterhin die Justiz. Bei der Staatsanwaltschaft Linz ist eine Strafanzeige
gegen jene vier Gutachter anhängig, auf deren Expertise sich der Freispruch vor
fünf Jahren gestützt hatte. Der Verein Gerechtigkeit für Kaprun , getragen von
Hinterbliebenen, deutschen Gutachtern und einem empörten Wiener Anwalt, wirft den
Sachverständigen Korruption, Amtsmissbrauch und vorsätzliche Strafvereitelung vor, will
eine Wiederaufnahme des Prozesses erreichen und verhindern, dass der Fall im Juni 2010
verjähren kann.

PDF-SEITE-2-ZITAT:

Das Bundesland Baden-
Württemberg setzte Sonderermittler der Kriminalpolizei ein, die feststellten, dass die Firma
Fakir ihren Heizlüfter ausschließlich für private Nutzung in Wohnräumen zugelassen
hatte. Außerdem meinten sie bei der Ursachenanalyse entdeckt zu haben, dass wichtige
Untersuchungen auf richterliche Anordnung unterlassen worden und Beweismittel
verschwunden seien.
Auf 55 Seiten erklärten die Heilbronner ihr Ermittlungsergebnis: Es
läge nicht einmal ein Anfangsverdacht vor, mithin werde auch kein Verfahren eingeleitet.

Der juristische Ausflug bescherte der Gletscherbahnen AG doppeltes Pech. Fakir
beauftragte nämlich seinerseits den Stuttgarter Sachverständigen Hans-Joachim Keim,
die Entstehung der Feuersbrunst von Kaprun zu untersuchen. Gemeinsam mit seinem
Kollegen Bernhard Schrettenbrunner vertiefte sich Keim in Normen, Vorschriften und die
106 Ordner des Gerichtsaktes. Ihr 800 Seiten dickes Gegengutachten legt den Schluss nahe,
dass die Bemühung, Fakir zur Verantwortung zu ziehen, jeder Grundlage entbehre. Fazit
der Sachverständigen aus Stuttgart: »Im Prozess in Österreich wurde zielgerichtet versucht,
Tatsachen zu vertuschen und zu unterdrücken.«


Brennendes Öl schoss wie der Strahl eines Flammenwerfers in die Kabine

Für die Kapruner endete das Unternehmen Rückvergütung somit in einem Desaster.
Sowohl deutsche Staatsanwälte, Polizeiermittler als auch Gutachter mochten den
inkriminierten Heizlüfter höchstens indirekt für den Ausbruch des Infernos verantwortlich
machen. Vielmehr rekonstruierten sie eine kausale Kette verhängnisvoller Mängel und
Nachlässigkeiten, die zu der Katastrophe geführt habe.

PDF-SEITE-3-ZITAT:

Der eigentliche Auslöser, so die Erkenntnisse, sei in der Bremshydraulik der Kabine zu
suchen, für die kein handelsübliches, sondern ein auf Petroleum basierendes Flugzeugöl
(Aero HFA) verwendet worden sei, das wegen seiner hohen Brand-und Explosionsgefahr
seit Jahrzehnten im Luftverkehr verboten ist. Da diese Bremsflüssigkeit äußerst aggressiv
sei, seien die Leitungen mit der Zeit porös und Ventile undicht geworden.
Direkt
neben einer dieser Hydraulikadern, die unter hohem Druck standen, befand sich der
simple Haushaltsheizlüfter, ein Modell, das heute schon für 66 Euro zu haben ist
und in beiden Fahrerständen montiert wurde, um dem Personal ein wenig Wärme zu
schenken. Das Originalgerät war allerdings zerlegt, in die aus Aluminium bestehende
Pultwand eingebaut und anschließend wieder zusammengefügt worden.
An den gefährlich
exponierten Glühdrähten des Strahlers sei ein Gemisch aus Staub, Schmutz und Öl in einen
Glimmbrand geraten, der schließlich zu dem Inferno geführt habe, als die Leitung nach
600 Metern Fahrt im Tunnel barst. Mit einem Druck von 180 bis 200 Bar (das entspricht
dem Druck, der in den Sauerstoffflaschen von Tauchern herrscht) schoss ein brennender
Strahl von 180 Litern Öl, der wie die Feuersäule eines Flammenwerfers wirkte, aus den
Hydraulikbehältern in das Innere der Kabine.

Alle Systeme kollabierten. Bremshaken verkeilten sich, der Mechanismus der Türöffnung
fiel aus, die Passagiere waren gefangen, die Kabine konnte weder vor noch zurück. Im
Tunnel entzündete sich die Ummantelung der dort offen verlegten Hochspannungsleitung,
und zwischen dem Kupferkabel und der Aluminiumhülle des Wagens entstand ein
10000 Grad Celsius heißer Lichtbogen, der wegen freigesetzten Magnesiums wie eine
Wunderkerze sprühte. Außerdem setzte die brennende Innenverkleidung Nervengifte frei,
die noch im 2,5 Kilometer entfernten Gegenzug zwei Menschen und in der drei Kilometer
entfernten Alpinzentrum-Station drei Menschen erstickten. Zwei Stunden später, und die
toxische Sturmböe hätte vermutlich eine weitaus größere Zahl an Opfern gefordert.
Die
Erkenntnisse der Schwaben wurden in umfangreichen Versuchsreihen an der Technischen
Universität Braunschweig erhärtet.

»Dieses Gutachten ist eine schallende Ohrfeige für den Rechtsstaat«, meint der Präsident
des Brandschutzforums Austria, Otto Widetschek. Der steirische Landesfeuerwehrrat,
Lehrbeauftragter an der Universität Graz und selbst ein gesuchter Sachverständiger, hat
sich intensiv mit den Aktenbergen aus Kaprun auseinandergesetzt. »Es muss Schluss sein
mit den aus falscher Rücksichtnahme erstellten Gefälligkeitsgutachten«
, sagt er heute:
»Sachverständige dürfen sich nicht mehr zu Erfüllungsgehilfen mächtiger Institutionen
machen.«
Die Gletscherbahnen AG, zu 45 Prozent im Besitz des staatlichen Stromkonzerns
Verbund und zu 34 Prozent im Besitz der Gemeinde Kaprun, muss die Expertisen, die den
Kaprun-Prozess entschieden, wie ein unverdientes Geschenk des Himmels empfunden
haben.

PDF-SEITE-4-ZITATE:

Zwei Jahre lang wurde ein Gerät mit falscher Typenbezeichnung untersucht ...

Auch einige rechtliche Finessen verblüfften die Prozessbeobachter. Die Angeklagten waren
mit einem 32-köpfigen Verteidigerteam angerückt, und diese juristische Kampfmannschaft
erzielte überraschende Erfolge bei ihrer Überzeugungsarbeit. Es gelang ihr etwa, dem
Gericht glaubhaft zu machen, eine auf Schienen fahrende Standseilbahn sei nicht als
Fahrzeug anzusehen, sondern sie sei vielmehr ein »Fahrbetriebsmittel«.


PDF-SEITE-5-ZITAT:

Ein 82-jähriger Gutachter beteuert, seit elf Jahren sehbehindert zu sein

PDF-SEITE-6-ZITAT:

Am 22. Juli wurden auch die beiden übrigen Gutachter des Kaprun-Verfahrens,
Georg Wagner und Karl-Leopold Maurer, in Linz angehört. Während Wagner, der
an der steirischen Fachhochschule Johanneum unterrichtet, eine 250 Seiten dicke
Rechtfertigungsschrift überreichte, beteuerte Maurer, ein 82-jähriger emeritierter Professor
der Montanuniversität Leoben, er sei leider seit elf Jahren schwer sehbehindert und habe
daher die rivalisierenden Gutachten nicht lesen können. In seinen Aufgabenbereich war es
ursprünglich gefallen, trotz schwachen Augenlichts jenes Heizlüftermodell, dem zur Last
gelegt wurde, die Katastrophe ausgelöst zu haben, einer genauen Prüfung zu unterziehen.


Auch wenn es gegenwärtig niemand wagt, das Schweigen zu brechen, wächst im
Justizapparat der Unmut angesichts der Farce, in welche der Gutachterstreit abzugleiten
droht.
Das Justizministerium erklärt jedenfalls schon jetzt, dass an eine Wiederaufnahme
des Kaprun-Prozesses nicht gedacht sei. Kein Wölkchen des Zweifels soll das strahlende
Bergwetter am Kitzsteinhorn trüben.

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http://155.at/ 155 KRIMINALFALL KAPRUN DAS BUCH. DIE FAKTEN. DIE HINTERGRÜNDE.

155 KRIMINALFALL KAPRUN STA HEILBRONN DER ERMITTLUNGSBERICHT http://155.at/die-deutschen-ermittlungen/

http://155.at/ - http://155.at/buch/ - http://155.at/leseprobe/ - http://155.at/autoren/
http://155.at/expertenkommission/ - http://155.at/das-oel/ - http://155.at/der-heizluefter/

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http://www.keimkonzept.de/index.php?news WEITER LESEN

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20040219 ZITATE LANDESGERICHT SALZBURG IM NAMEN DER REPUBLIK 37 Hv 60/02d
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=913.0

20040219 LANDESGERICHT SALZBURG IM NAMEN DER REPUBLIK 37 Hv 60/02d
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=912.0

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
KAPRUN INFERNO URTEIL 20040219 IM NAMEN DER REPUBLIK 37 Hv 60-02d
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=911.0;attach=5435

QUELLE zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
http://home.tiscali.cz/kaprundisaster/Gutachten/Urteil.pdf

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ZZ KAPRUN INFERNO || IM NAMEN DER REPUBLIK 20040219 LG SALZBURG 37 Hv 60/02d
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=911.0

ZZ KAPRUN INFERNO VERDACHT GROSSER KLÜNGEL
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=409.0

ZZ KAPRUN INFERNO | 20070327 LPD STUTTGART ERMITTLUNGSBERICHT DER STA HEILBRONN http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=909.0

20070327 LPD STUTTGART ERMITTLUNGSBERICHT DER STA HEILBRONN
http://home.tiscali.cz/kaprundisaster/Gutachten/Ermittlungsbericht%20StAnw%20Heilborn.pdf

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download
20070327 LPD STUTTGART ERMITTLUNGSBERICHT DER STA HEILBRONN.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=909.0;attach=5426

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VORSCHAU zur Dokumentation und zum Beweis:
http://www.hufu.at/simone-wildenauer/
http://www.hufu.at/arthur-warias/
http://www.hufu.at/arthur-warias/sept01_13.htm

ZITATE

Kunststoff statt Metall. ...

Zitat aus dem Gutachten: "Abweichend von der im Baubewilligungsverfahren zugrunde gelegten Baubeschreibung der Wagenaufbauten waren die Führerstände nicht aus Metall, sondern aus glasfaserverstärktem Kunststoff GFK gefertigt."

Dieses Material lässt sich sehr leicht formen. Doch es hat einen entscheidenden Nachteil. "GFK brennt", wie es im Gutachten heißt, "bei ausreichend zugeführter Energie in jedem Fall und entwickelt dabei nicht ungefährliche Brandnebenprodukte."

In der Expertise führt Klaus Hellmich aus, wie und warum es dieser Kunststoff war, der bei allen 155 Opfern zur Todesursache "Rauchgasvergiftung" geführt hat.


ZITATE-ENDE

BILD 01 ZITAT: DER INGENIEUR DER WAHRHEIT Der deutsche Gutachter Klaus Hellmich verfasste das brisante Gutachten zum Kaprun-Inferno. ZITAT-ENDE


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BILD 02


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BILD 03


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BILD 04


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BILD 05


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BILD 06 ZITAT:  Die Anwältin Elisabeth Steiner vertritt Opfergemeinschaft ZITAT-ENDE


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BILD 07 ZITAT: Stillstand der Uhren. ZITAT-ENDE


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BILD 08 ZITAT: Die Uhren aus dem Tunnel zeigen den Todeszeitpunkt. ZITAT-ENDE


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BILD 09
ZITAT: Anwalt Jürgen Hinterwirth ZITAT-ENDE


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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 09 März 2014, 19:15:51 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.