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20130825 DER FALL JULIA KÜHRER Kurier: Was passierte in der Videothek?

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Wahrheitsforschung:
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/fall-kuehrer-dna-spuren-lassen-noch-hoffen/767.445

08.02.2012, 15:34 Kurier.at Niederösterreich

Fall Kührer: DNA-Spuren lassen noch hoffen. Aufgrund der Gutachten können einige Todesursachen ausgeschlossen werden. So ist das Mädchen nicht an einer Überdosis Heroin gestorben.

Autor: Andreas Macho


 
Nicht aufgeben will Staatsanwalt Köhl im Fall Julia Kührer. - Foto: Polizei

Im Fall Julia Kührer liegen nun die endgültigen Ergebnisse aller gerichtlichen Gutachten vor. Die Todesursache konnte nicht mehr festgestellt werden. Trotzdem kommt der Gerichtsmediziner zu dem Schluss, dass Julia Kührer eines gewaltsamen Todes gestorben sein dürfte. Die letzte Hoffnung der Ermittler beruht nun auf weiteren DNA-Spuren aus einem der Autos des tatverdächtigen Michael K. Die Tests sollen in vier bis sechs Wochen ausgewertet sein.

„Die Annahme, dass Julia Kührer einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist, liegt vor allem in der geringen Wahrscheinlichkeit, dass eine 16-Jährige eines natürlichen Todes stirbt“, sagte der Anwalt von Michael K., Farid Rifaat. Die konkrete Todesursache konnte zwar keines der Gutachten klären, dafür kann man nun weitere Todesursachen ausschließen. So schließt das chemische Gutachten aus, dass Julia Kührer an einer Überdosis Heroin oder Morphin gestorben wäre.

Ganz ad acta gelegt ist aber auch die Theorie eines drogeninduzierten Todes noch nicht: „Das Gutachten schließt nicht aus, dass Julia Kührer an einer Überdosis Kokain oder Speed gestorben ist. Und diese Drogen sind unter jungen Menschen verbreiteter als Heroin“, sagte Rifaat.

Todeszeitpunkt

Klarheit bringen die Gutachten in der Frage nach dem Todeszeitpunkt. Die Untersuchung des Gebisses lässt auf einen Tod unmittelbar nach dem Verschwinden schließen. Auch dürfte die Leiche erst nach der Tat in den Keller des Grundstücks von Michael K. in Dietmannsdorf gebracht sein worden.

Laut Brandgutachten wurde die Leiche, sie war in eine blaue Decke gehüllt, mit Heizöl oder Diesel-Benzin übergossen und angezündet.

Trotz der bescheidenen Ergebnisse der Gutachten ist die Staatsanwaltschaft weiter bemüht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. Staatsanwalt Friedrich Köhl sagte, dass weitere DNA-Tests in Auftrag gegeben wurden. So wird eines der Autos von Michael K. weiter auf Spuren von Julia Kührer untersucht. Aus Kostengründen wurden diese weiteren Tests erst vergangene Woche in Auftrag gegeben. Michael K. und Kührers Ex-Freund gelten weiter als tatverdächtig.

(kurier) Erstellt am 08.02.2012, 15:28







Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

JULIA KÜHRER EX-FREUND

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/fall-kuehrer-dna-spuren-lassen-noch-hoffen/767.445

08.02.2012, 15:34 Kurier.at Niederösterreich

Fall Kührer: DNA-Spuren lassen noch hoffen. Aufgrund der Gutachten können einige Todesursachen ausgeschlossen werden. So ist das Mädchen nicht an einer Überdosis Heroin gestorben. ...

Die letzte Hoffnung der Ermittler beruht nun auf weiteren DNA-Spuren ...

Todeszeitpunkt

Klarheit bringen die Gutachten in der Frage nach dem Todeszeitpunkt. Die Untersuchung des Gebisses lässt auf einen Tod unmittelbar nach dem Verschwinden schließen. Auch dürfte die Leiche erst nach der Tat in den Keller des Grundstücks von Michael K. in Dietmannsdorf gebracht sein worden. ...

Trotz der bescheidenen Ergebnisse der Gutachten ist die Staatsanwaltschaft weiter bemüht, „Licht ins Dunkel zu bringen“. ...

Michael K. und Kührers Ex-Freund gelten weiter als tatverdächtig.

(kurier) Erstellt am 08.02.2012, 15:28

JULIA KÜHRER EXFREUND

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrheitsforschung:
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/julias-tod-bleibt-ein-raetsel/755.398

19.01.2012, 16:03 Kurier.at Niederösterreich

Julias Tod bleibt ein Rätsel. Die Gutachter haben ihre Untersuchungen nach einem halben Jahr beendet. Bald können die Eltern ihr Kind beerdigen.


 
Julia starb kurz nach ihrem Verschwinden. Wie, das bleibt ein Rätsel - Foto: Polizei

Sechs Monate akribischer Labor- und Sachverständigenarbeit waren vergebens. Trotz aller Bemühungen von Forensikern und anderer Wissenschaftler konnte die Todesursache von Julia Kührer nicht mehr festgestellt werden. Der gerichtsmedizinische Sachverständige Wolfgang Denk hat seine Arbeit an den sterblichen Überresten des Mädchens abgeschlossen. Somit können die Eltern nach dem jahrelangen Martyrium voller Bangen, Hoffnung und Trauer ihre Tochter in Pulkau beerdigen. „Nach mehr als einem halben Jahr wird unser Wunsch in Erfüllung gehen“, sagt Mutter Brigitte Kührer im Gespräch mit dem KURIER. „Abschließen zu können, das ist für uns ganz wichtig.“

Rückschlag

Während die Familie froh ist, Julia endlich würdevoll verabschieden zu können, bedeutet das Ergebnis der Gerichtsmedizin für die Ermittler einen herben Rückschlag. Auch wenn die Chancen minimal waren, nach einer so langen Liegezeit des Skeletts noch die Todesursache festzustellen, so stützten sich die Hoffnungen von Staatsanwaltschaft und Ermittlern auf die Forensik. Eine Überraschung ist jedoch ausgeblieben. „Die Untersuchungen sind von meiner Seite beendet. Für mich gilt es jetzt das Gutachten zu verfassen und der Staatsanwaltschaft zu übermitteln“, sagt Gerichtsmediziner Wolfgang Denk. Das soll in den kommenden Tagen geschehen. Inhaltlich will er sich nicht weiter dazu äußern, bevor er seinen schriftlichen Bericht nicht der Staatsanwalt Korneuburg übermittelt hat. Und dort will man bis zum Erhalt des Gutachtens die Ergebnisse auch nicht kommentieren. „Wir warten die Gutachten ab und dann beurteilen wir die Lage neu“, sagt Sprecher Friedrich Köhl. Ohne Todesursache wird es jedenfalls zu keiner Mordanklage gegen den nach wie vor tatverdächtigen Michael K., 49, kommen.

Modriger Keller

Er ist der Besitzer jenes Grundstücks in Dietmannsdorf, auf dem die Leiche von Julia Kührer im vergangenen Juni in einem Erdkeller entdeckt wurde. K. bestreitet nach wie vor jeden Zusammenhang mit dem Tod des Mädchens. Er behauptet, dass sein Anwesen frei zugänglich war und jeder die Leiche in dem Erdkeller ablegen hätte können. Eine Aussage, die von den Ermittlern stark angezweifelt wird. Denn selbst die Beamten standen nach der Anzeige wegen des Leichenfundes am Tatort vor verbarrikadierten Türen. Neue Erkenntnisse hat zumindest die Tatortarbeit durch die Spezialisten des nö. Landeskriminalamtes gebracht. So befindet sich auf einem von mehreren sichergestellten Zigarettenstummeln, die auf dem Grundstück lagen, die DNA von Kührers Ex-Freund. Damit hat man den Sachbeweis für etwas, was schon lange vermutet wurde: Jugendliche aus Pulkau und Umgebung sollen im Haus von Michael K. ein und aus gegangen sein und Partys gefeiert haben. Die Ermittlungen in diese Richtung werden jedenfalls fortgesetzt. Der spektakuläre Kriminalfall landet keinesfalls bei den Akten. Und das ist auch Julias Eltern wichtig. „Dass weiterhin versucht wird, den oder die Verantwortlichen zu finden.“ Dennoch wollen sie die Ruhe bewahren. „Reinsteigern macht keinen Sinn. Wir werden durchhalten.“

(kurier/Patrick Wammerl und Michaela Reibenwein) Erstellt am 19.01.2012, 15:54









Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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JULIA KÜHRER EX-FREUND

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/julias-tod-bleibt-ein-raetsel/755.398

19.01.2012, 16:03 Kurier.at Niederösterreich

Julias Tod bleibt ein Rätsel. Die Gutachter haben ihre Untersuchungen nach einem halben Jahr beendet. Bald können die Eltern ihr Kind beerdigen.
 
Julia starb kurz nach ihrem Verschwinden. Wie, das bleibt ein Rätsel ...

Rückschlag

... „Wir warten die Gutachten ab und dann beurteilen wir die Lage neu“, sagt Sprecher Friedrich Köhl. Ohne Todesursache wird es jedenfalls zu keiner Mordanklage gegen den nach wie vor tatverdächtigen Michael K., 49, kommen.

Modriger Keller

Er ist der Besitzer jenes Grundstücks in Dietmannsdorf, auf dem die Leiche von Julia Kührer im vergangenen Juni in einem Erdkeller entdeckt wurde. K. bestreitet nach wie vor jeden Zusammenhang mit dem Tod des Mädchens. Er behauptet, dass sein Anwesen frei zugänglich war und jeder die Leiche in dem Erdkeller ablegen hätte können. ... Neue Erkenntnisse hat zumindest die Tatortarbeit durch die Spezialisten des nö. Landeskriminalamtes gebracht. So befindet sich auf einem von mehreren sichergestellten Zigarettenstummeln, die auf dem Grundstück lagen, die DNA von Kührers Ex-Freund. Damit hat man den Sachbeweis für etwas, was schon lange vermutet wurde: Jugendliche aus Pulkau und Umgebung sollen im Haus von Michael K. ein und aus gegangen sein und Partys gefeiert haben. Die Ermittlungen in diese Richtung werden jedenfalls fortgesetzt. Der spektakuläre Kriminalfall landet keinesfalls bei den Akten. ...

(kurier/Patrick Wammerl und Michaela Reibenwein) Erstellt am 19.01.2012, 15:54

JULIA KÜHRER EXFREUND

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Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrheitsforschung:
30.06.2011 und 01.07.2011 DIETMANNSDORF ÖSTERREICH: KURIER:

"Denn selbst die Beamten standen nach der Anzeige wegen des Leichenfundes am Tatort vor verbarrikadierten Türen."

KURIER:



GMX:



OE24:



Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

19.01.2012, 16:03 Kurier.at Niederösterreich Julias Tod bleibt ein Rätsel.
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/julias-tod-bleibt-ein-raetsel/755.398

02.07.2011 10:41 gmx Skelett im Fall Kührer vollständig gefunden www.gmx.net

01.07.2011 09:34 oe24 Seit fünf Jahren vermisst Leiche von Julia Kührer gefunden
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Julia-Kuehrer-Leiche-gefunden-LIVE-Ticker-FOTOS/32853018

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrheitsforschung:
JULIA KÜHRER EX-FREUND

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/julias-tod-bleibt-ein-raetsel/755.398

19.01.2012, 16:03 Kurier.at Niederösterreich

Julias Tod bleibt ein Rätsel. Die Gutachter haben ihre Untersuchungen nach einem halben Jahr beendet. Bald können die Eltern ihr Kind beerdigen.
 
Julia starb kurz nach ihrem Verschwinden. Wie, das bleibt ein Rätsel ...

Rückschlag

... „Wir warten die Gutachten ab und dann beurteilen wir die Lage neu“, sagt Sprecher Friedrich Köhl. Ohne Todesursache wird es jedenfalls zu keiner Mordanklage gegen den nach wie vor tatverdächtigen Michael K., 49, kommen.

Modriger Keller

Er ist der Besitzer jenes Grundstücks in Dietmannsdorf, auf dem die Leiche von Julia Kührer im vergangenen Juni in einem Erdkeller entdeckt wurde. K. bestreitet nach wie vor jeden Zusammenhang mit dem Tod des Mädchens. Er behauptet, dass sein Anwesen frei zugänglich war und jeder die Leiche in dem Erdkeller ablegen hätte können. Eine Aussage, die von den Ermittlern stark angezweifelt wird. Denn selbst die Beamten standen nach der Anzeige wegen des Leichenfundes am Tatort vor verbarrikadierten Türen. Neue Erkenntnisse hat zumindest die Tatortarbeit durch die Spezialisten des nö. Landeskriminalamtes gebracht. So befindet sich auf einem von mehreren sichergestellten Zigarettenstummeln, die auf dem Grundstück lagen, die DNA von Kührers Ex-Freund. Damit hat man den Sachbeweis für etwas, was schon lange vermutet wurde: Jugendliche aus Pulkau und Umgebung sollen im Haus von Michael K. ein und aus gegangen sein und Partys gefeiert haben. Die Ermittlungen in diese Richtung werden jedenfalls fortgesetzt.  Der spektakuläre Kriminalfall landet keinesfalls bei den Akten. Und das ist auch Julias Eltern wichtig. „Dass weiterhin versucht wird, den oder die Verantwortlichen zu finden.“ Dennoch wollen sie die Ruhe bewahren. „Reinsteigern macht keinen Sinn. Wir werden durchhalten.“

(kurier/Patrick Wammerl und Michaela Reibenwein) Erstellt am 19.01.2012, 15:54

JULIA KÜHRER EXFREUND

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

KURIER:



KURIER:



KURIER:



KURIER:



KURIER:



KURIER:



KURIER:

2011 DIE BEAMTEN STANDEN AM TATORT VOR VERBARRIKADIERTEN TÜREN

GMX zum Beweis:



OE24 zum Beweis:



DER FALL JULIA KÜHRER http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=874.0

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrheitsforschung:
http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/fall-kuehrer-erst-nach-jahren-kamen-geheimnisse-ans-licht/27.191.594

17.09.2013, 18:10 Kurier.at

Fall Kührer Erst nach Jahren kamen Geheimnisse ans Licht. Mehr als zwei Dutzend Zeugen wurden befragt wurden am vierten Prozesstag befragt.

Autor: Michaela Reibenwein

Es war ein Geheimnis, das ein Jugendlicher kurz nach dem Verschwinden Julia Kührers im Juni 2006 in Pulkau einer Bekannten anvertraut hatte: „Ich war der letzte, der die Julia gesehen hat. Ich war mit ihr im Wald was rauchen (gemeint ist Cannabis, Anm.).“

Erst fünf Jahre später erzählte die Frau der Polizei davon. Der Bekannte bestreitet das mittlerweile. Doch für die Zeugin ist klar: „Er wollte etwas loswerden. Nur damals hat halt keiner gedacht, dass die Julia tot ist.“

Auch die Mutter eines weiteren Kührer-Freundes kommt zu Wort. Und sie erklärte schon vor Jahren den Polizisten: „Ich glaube, mein Sohn weiß mehr, als er sagt. Vielleicht will er jemanden decken.“ Dann gab sie den Beamten noch den Tipp: „Erst müsst’s ihr den Sch. (Julias Exfreund, Anm.) knacken.“ Julias damaliger Freund galt ebenfalls lange als möglicher Tatverdächtiger.

Drogen

Cannabis war ein Thema – das wird auch gestern von mehreren Freunden bestätigt. Crystal Meth will aber keiner bemerkt haben. Auch nicht jene Frau, die Julias Ex-Freund damit beliefert hatte – sie wurde deswegen bereits verurteilt. Und sie galt einst, gemeinsam mit ihrem Freund, ebenfalls als tatverdächtig. Was darin gipfelte, dass die Cobra das Wohnhaus im Waldviertel stürmte und einen Hund erschoss. Davon wird im Prozess allerdings nicht gesprochen. Ex-Freund Sch. „hatte mehrere Quellen“, erinnert sich Martin H.

Die Verteidigung holte auch einige Zeugen, die unmittelbar nach dem Verschwinden Kührers auf dem Anwesen des Angeklagten waren – dort wurden die sterblichen Überreste im Keller gefunden. Keiner kann sich an Verwesungsgeruch erinnern. Auch habe sich Kollitsch nicht auffällig verhalten. Fortsetzung: Donnerstag.

(kurier) Erstellt am 17.09.2013, 18:08
Stichworte: Julia Kührer,

20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=874.0;attach=4409

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20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren A.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren B.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren C.jpg:



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20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren A.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren B1.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren B2.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren B3.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren C1.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren C2.jpg:



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20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren A.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren SCH1.jpg:



20130917 1810 KURIER MORDPROZESS FALL KUEHRER TAG 4 Erst nach Jahren SCH2.jpg:



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JULIA KÜHRER EX-FREUND

http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/fall-kuehrer-erst-nach-jahren-kamen-geheimnisse-ans-licht/27.191.594

17.09.2013, 18:10 Kurier.at

Fall Kührer Erst nach Jahren kamen Geheimnisse ans Licht. Mehr als zwei Dutzend Zeugen wurden befragt wurden am vierten Prozesstag befragt.

Autor: Michaela Reibenwein

Es war ein Geheimnis, das ein Jugendlicher kurz nach dem Verschwinden Julia Kührers im Juni 2006 in Pulkau einer Bekannten anvertraut hatte: „Ich war der letzte, der die Julia gesehen hat. Ich war mit ihr im Wald was rauchen (gemeint ist Cannabis, Anm.).“

Erst fünf Jahre später erzählte die Frau der Polizei davon. Der Bekannte bestreitet das mittlerweile. Doch für die Zeugin ist klar: „Er wollte etwas loswerden. Nur damals hat halt keiner gedacht, dass die Julia tot ist.“

Auch die Mutter eines weiteren Kührer-Freundes kommt zu Wort. Und sie erklärte schon vor Jahren den Polizisten: „Ich glaube, mein Sohn weiß mehr, als er sagt. Vielleicht will er jemanden decken.“ Dann gab sie den Beamten noch den Tipp: „Erst müsst’s ihr den Sch. (Julias Exfreund, Anm.) knacken.“ Julias damaliger Freund galt ebenfalls lange als möglicher Tatverdächtiger.

Drogen

Cannabis war ein Thema – das wird auch gestern von mehreren Freunden bestätigt. Crystal Meth will aber keiner bemerkt haben. Auch nicht jene Frau, die Julias Ex-Freund damit beliefert hatte – sie wurde deswegen bereits verurteilt. Und sie galt einst, gemeinsam mit ihrem Freund, ebenfalls als tatverdächtig. Was darin gipfelte, dass die Cobra das Wohnhaus im Waldviertel stürmte und einen Hund erschoss. Davon wird im Prozess allerdings nicht gesprochen. Ex-Freund Sch. „hatte mehrere Quellen“, erinnert sich Martin H.

Die Verteidigung holte auch einige Zeugen, die unmittelbar nach dem Verschwinden Kührers auf dem Anwesen des Angeklagten waren – dort wurden die sterblichen Überreste im Keller gefunden. Keiner kann sich an Verwesungsgeruch erinnern. Auch habe sich Kollitsch nicht auffällig verhalten. Fortsetzung: Donnerstag.

(kurier) Erstellt am 17.09.2013, 18:08 ...

JULIA KÜHRER EXFREUND

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Es gilt die Unschuldsvermutung.

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