Autor Thema: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH  (Gelesen 86295 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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Re: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
« Antwort #30 am: 23 Juni 2013, 19:53:02 »
Seite 3 Antwort 30 am 23.06.2013 19:53:02 Uhr: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=838.30

2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH SEITE 172:

Einen kleinen Einblick in jene grauenhafte Welt, in der sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr eingeschlossen war, offenbarte uns das Opfer in einem Interview im August 2006 beim ORF (Fußnote 534). Schon zu Beginn des Interviews machte der Moderator die Zuschauer darauf aufmerksam, dass Natascha häufig die Augen schließen müsse, weil sie noch sehr lichtempfindlich seien. Das sei eine Nachwirkung des Martyriums im dunklen Verlies. … Die junge Frau muss entsetzlich gelitten haben – gesetzt den Fall, alles was sie berichtet, entspricht auch den Tatsachen. Zweifel sind angebracht, denn schon die Aussage zu den angeblich lichtempfindlichen Augen des Opfers scheint so nicht zu stimmen. …“

2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH SEITE 345:

Fußnote 534 Kampusch, Natascha: 3096 Tage, Berlin 2010, Seite 119

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFAERE NATASCHA KAMPUSCH Rueckseite E:

»Staatsaffäre Natascha Kampusch« ist ein Buch welches nichts verheimlicht, nichts beschönigt aber auch nichts »in die Tatsachen hineininterpretiert«. Die Wahrheit, nicht mehr und auch nicht weniger.

ISBN 978 3 9815923 0
9783 981 592306   
Preis 22,90 (zzgI.Versand)



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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."

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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren ohne Sonnenbrille. Ihr Begleiter trägt eine.



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren ohne Sonnenbrille. Ihr Begleiter trägt eine.



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren ohne Sonnenbrille. Ihr Begleiter trägt eine.



NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren ohne Sonnenbrille. Ihr Begleiter trägt eine.

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2012 die aufdecker Seite 1 DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.0.html

2012 die aufdecker Seite 2 DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.15.html

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2013 die aufdecker Seite 5 DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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2013 die aufdecker Seite 6 DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.75.html

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Staatsaffäre Natascha Kampusch http://www.youtube.com/watch?v=oQbtPXSsw2M

http://www.alpenparlament.tv/video/staatsaffare-natascha-kampusch/

http://www.verlag-weltenwandel.de/    http://www.verlag-weltenwandel.com/

2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

« Letzte Änderung: 23 Juni 2013, 20:04:53 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Re: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
« Antwort #31 am: 26 Juni 2013, 15:54:44 »
2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH SEITE 254:

NATASCHA KAMPUSCH - DIE PERFEKTE "OPFERVERMARKTUNG"

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http://guidograndt.wordpress.com/2013/06/19/thomas-weis-staatsaffare-kampusch-interview-mit-dem-buchautoren-guido-grandt/

THOMAS WEIS: Staatsaffäre Kampusch: Interview mit dem Buchautoren Guido Grandt

Veröffentlicht am Juni 19, 2013 von guido grandt
 
Gestern erschien auf dem Blog “Bürgerstimme.com”

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-06/staatsaffaere-kampusch-interview-mit-dem-buchautoren-guido-grandt/

folgendes Interview mit mir betr. “Staatsaffäre Natascha Kampusch”:

Der Fall Kampusch erhitzte jahrelang die Gemüter. Auf der einen Seite war er ein gefragtes Medienereignis, bei dem die Medien offensichtlich dazu beitrugen, eine eigene „medienkonforme“ Realität zu schaffen.

Zugleich gibt es allem Anschein nach Kreise, die den Mantel des Schweigens über den Fall ziehen möchten. Wir von Buergerstimme möchten beide Intentionen nicht unterstützen und suchten das Gespräch mit Guido Grandt, der sich intensiv mit dem Fall Kampusch und dessen Hintergründe auseinandergesetzt hat.

Buergerstimme: Herr Grandt, Sie haben mit Ihrem Kollegen Udo Schulze das Buch „Staatsaffäre Kampusch“ geschrieben, indem Sie ihnen zugespieltes Geheimmaterial verwenden. Bevor wir darüber einsteigen: Wie ist nach Ihren Erkenntnissen der derzeitige Stand der Ermittlungen im Fall Kampusch? Ist der Fall offiziell abgeschlossen oder wird weiter ermittelt?

Guido Grandt: Nachdem nun die “Cold Case”-Überprüfung der Causa Kampusch durch Ermittler des FBI, des BKA und der Evaluierungskommission im österreichischen Innenministerium beendet  ist und die internationale Kommission im April 2013 erklärte, daß zwar Ermittlungsfehler in einzelnen Stadien gemacht und es Fehleinschätzungen gegeben habe, ist der Fall Kampusch nun offiziell abgeschlossen. Dabei wurde auch die Mehrtäter-Theorie verworfen: Entführer Wolfgang P. handelte mit “hoher Wahrscheinlichkeit” alleine, auch wenn ein endgültiger Beweis nach wissenschaftlichen Kriterien nicht möglich sei, weil er nicht mehr am Leben ist. Zudem gebe es keine Verbindungen von ihm in die Pädophilen-, Sado-Maso- oder Rotlichtszene. Und: der Entführer hätte Selbstmord begangen. Es würde keine Hinweise auf ein Fremdverschulden geben.

Das ist ein Skandal: Damit widerspricht die internationale Kommission dem einstigen Endbericht des Ständigen Unterausschusses des Ausschusses für innere Angelegenheiten in wesentlichen Teilen. Hatten damit damals vernommene Zeugen gelogen? Wie ist es möglich, dass zwei hochrangige Ausschüsse/Kommissionen zu so verschiedenen Ergebnissen kommen? Und warum soll die internationale Kommission letztlich Recht gehabt und der Ständige Unterausschuss des Ausschusses für innere Angelegenheiten sich getäuscht haben? Ich möchte zwei Beispiele anführen:

Laut  dem Ständigen Unterausschuss des Ausschusses für innere Angelegenheiten  erklärte der Gerichtsmediziner bei Einvernahme  die offizielle Selbstmordleiche des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil: Priklopils Leiche wurde bei seinem Eintreffen in “unüblicher Weise” nicht mehr in der Ausgangslage vorgefunden.

Die internationale Expertenkommission resümierte: Der erneut befragte Gerichtsmediziner will eine solche Aussage niemals gemacht haben.

Und nun? Warum hat der Gerichtsmediziner zwei verschiedene Aussagen gemacht? Und welche stimmt nun? Das wird nicht mehr hinterfragt!

Ein weiteres Beispiel: Die internationale Kommission kam zu dem Schluß, daß die Türe des Verlieses, in dem Natascha Kampusch eingesperrt war, sich ohne die Hilfe einer zweiten Person öffnen ließ. Doch in einem uns vorliegenden Aktenvermerk der Polizei heißt es dazu:

“Zuletzt soll noch darauf hingewiesen werden, dass auf dem Video vom Verlies deutlich zu sehen ist, dass ein Polizeibeamter die hinter dem Tresor befindliche Verliestüre mit Druck schließen mußte – was von außen (Tresorseite) mangels Griff aber nicht möglich wäre. Damit hätte aber auch der Versperrmechanismus (Gewindestange) nicht gegriffen, wenn nicht von innen (von Verliesseite) jemand die Türe geschlossen hätte.”

Dieser Aktenvermerk sagt also genau das Gegenteil, was nun die internationale Kommission feststellte. Zudem liegt uns ein Polizeivideo vor, das zeigt, daß das Verlies nur mit Hilfe von innen auch zu schließen und zu öffnen war. Das ist ein Skandal, der ebenfalls nicht weiter hinterfragt wird!

Buergerstimme: Das Ihnen vorliegende Material benennt – wie Sie und Ihr Kollege beim Alpenparlament Kongreß am 1.2 2013 gesagt haben – Personen des öffentlichen Lebens beim Namen, die in den Fall verstrickt sein könnten und/oder etwas zu verbergen haben. Damit gehen Sie selbst Risiken für Ihr Leib und Leben ein. Wie gehen Sie damit um und wie schützen Sie sich?

Guido Grandt: Im Buch haben wir diese Namen natürlich nicht genannt, sondern anonymisiert. Schon seit über 25 Jahren bewege ich mich als investigativer Journalist auf dem Hochseil von oftmals sehr prekärem und geheimen Wissen und seiner Veröffentlichung. Der beste Schutz ist die Öffentlichkeit, will heißen: Sollte es zu “Auffälligkeiten” von Dritten gegen uns oder unser Umfeld kommen, werden die Dateien, Dokumente, Fotos, Tonband- und Filmaufnahmen, die vertraulich bei Anwälten und Journalistenkollegen in Deutschland und im Ausland hinterlegt sind, in den Medien dieser Länder veröffentlicht und die Behörden eingeschaltet.

Buergerstimme: Nachträglich hat Frau Kampusch ein Teil ihrer Aussagen, die sie den Polizeibeamten gegenüber gemacht hat, verändert. Über die sexuellen Details wollte sie öffentlich schweigen. Nun werden im Film „3096 Tage“ genau solche Details gezeigt. Sind diese Details, etwa die Szene, bei der sie mit Kabelbinder gefesselt aggressiv sexuell mißbraucht wird, nach den Ihnen vorliegenden Materialien realitätsgetreu, und wo weicht der Film von der Realität ab?

Guido Grandt: Der Film weicht in vielen Sequenzen von der Geschichte ab, wie wir sie recherchiert und belegt haben. Es wäre zu umfangreich, an dieser Stelle darauf einzugehen, weil sich über 300 Seiten unseres Buches damit befassen. So haben wir es auch in die “offizielle” und die “inoffizielle” Geschichte des Falles Natascha Kampusch unterteilt. Aber ein Beispiel möchte ich nennen: Medien berichten darüber, daß Natascha Kampusch von ihrem Entführer sexuell mißbraucht, also vergewaltigt wurde. In ihrer Autobiographie spricht sie von “kuscheln”. Uns liegt das Protokoll ihrer Polizeivernehmung kurz nach ihrer Flucht vor. Auf die Frage einer Polizeibeamtin, ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte, antwortet sie, daß sie Geschlechtsverkehr hatte und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog. In einem anderen Polizeiprotokoll, das uns vorliegt, heißt es: “Zu einem sexuellen Kontakt mit P. (also dem Entführer) befragt gab sie an: “Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.”

Wir haben nun also drei Versionen: Einmal nur kuscheln, dann Vergewaltigungen und schließlich doch freiwilligen Geschlechtsverkehr. Ich gehe davon aus, daß Natascha Kampusch bei ihren Vernehmungen dahingehend die Wahrheit gesagt hat.

Buergerstimme: Zwischenzeitlich hat sich auch der Vater von Kampusch in Form eines Buches zu Wort gemeldet und liefert eine eigene, andere Sicht der Dinge. Er sieht – wie die Merkur am 26.2.2013 schreibt – das Martyrium seiner Tochter als Mysterium. So erscheint ihm die Beziehung zwischen Natascha und Priklopil verschleiert, etwa der Sachverhalt, daß sie in seinem Bett schlief. Konkret bezweifelt er, daß Frau Kampusch überhaupt jahrelang im Kellerverlies leben mußte. Und bezogen auf den Zeitpunkt der Flucht mutmaßte er, daß seine Tochter mit ihrer Flucht wartete, bis sie 18 Jahre alt war, weil sie mit 18 weder in ein Heim noch zu ihren Eltern zurück mußte. Frau Kampusch soll über die Aussagen ihres Vaters erschüttert gewesen sein. Gibt es Belege, die nahelegen, daß etwas an den Vermutungen ihres Vaters dran ist?

Guido Grandt: Ja, dazu gibt es auch Zeugenaussagen, die uns schriftlich vorliegen, sowie andere Belege. Wir gehen explizit auf diese Thematik ein: Natascha Kampusch und ihr Aufwachsen im sozialen Brennpunkt. Natascha hat noch kurz vor ihrer Entführung ihr Leben so gehasst, daß sie sich sogar vor ein Auto werfen wollte. Sie ist vernachlässigt und regelmäßig geschlagen worden.
Buergerstimme: Nach den Ihnen vorliegenden Informationen gibt es starke Zweifel über den Selbstmord von Herrn Priklopil wie an dem des Ermittlers Oberst Kröll. Beides stützt die These, daß es in dem Fall um mehr geht als um den Einzeltäter Herrn Priklopil. Können Sie ein zwei Beispiele nennen, die es rechtfertigen, von einer Staatsaffäre Kampusch zu sprechen?

Guido Grandt: Die Entführung Natascha Kampuschs ist nur ein Rädchen in einem größeren Zusammenhang: Der einstige Chefermittler Franz Kröll vermutete ein elitäres Netzwerk, das dahinter steckt. Unseres Erachtens nach hatte er Recht und musste sterben, weil er gewissen Leuten zu nahe kam!  Der Fall Kampusch führt in die dunklen Abgründe von Kinderpornographie und Kinderprostitution. Er zeigt auf, wie ein ganzer Staat erschüttert werden kann. Wie kriminelle Vertuschungen, Manipulationen und Vetternwirtschaften auf Ebenen der Politik und Justiz, von Geheimdiensten und Medien, sein Gefüge wie Krebszellen zerfressen können und wie scheinbar unzusammenhängende Sachverhalte und hochrangige Protagonisten in einem weitgefächerten Netzwerk zusammenhängen. Aus diesem Grund ist der Fall Kampusch ein staatsgefährdender Skandal. Eine Staatsaffäre, die uns drastisch die Schattenseite eines Rechtsstaates vor Augen führt.

Buergerstimme: Sie sagten in dem Interview beim Alpenparlament Kongreß, daß es ihnen unmöglich war, mit Frau Kampusch in Kontakt zu treten, weil sie abgeschirmt wird. Welche Rolle spielen Ihrer Meinung nach die Personen, die Frau Kampusch betreuen oder abschirmen? Konkret: Besteht der Verdacht, daß diese Personen mehr als nur Frau Kampusch vor der Öffentlichkeit schützen?

Guido Grandt: Das Kampusch-Berater-Team spielt sicher eine große Rolle bei der “Vermarktung” des Falles. Aus diesem Grund haben wir gerade diesem ein großes Kapitel gewidmet. Ein Beispiel: Uns liegt ein Polizei-Aktenvermerk vor, der besagt, daß die Anwaltskanzlei L., die Kampusch vertritt, nur wenige Tage nach ihrer Flucht plante, sie von ihrem Unterbringungsort – dem Allgemeinen Krankenhaus in Wien – wegzubringen, da sie Verträge mit verschiedenen Medien in Österreich und Deutschland hatte. Nur mit körperlicher Gewalt konnte dieses Wegschaffen des Opfers verhindert werden. Das ist doch ein Skandal und zeigt, wie rücksichtslos mit dem Opfer von Anfang an umgegangen wurde.

Buergerstimme: Angeblich sollen Gerüchte über Ihr Buch, das im Weltenwandel-Verlag erschienen ist, gestreut worden sein, um den Verkauf zu behindern. Können Sie etwas dazu sagen? Und können Sie etwas über die Resonanz sagen, die Sie von verschiedener Seite auf Ihr Buch hin erhalten haben? Gab es Zuspruch? Gab es Drohungen?

Guido Grandt: Interessanterweise tauchten noch vor der Auslieferung des Buches im Internet in verschiedenen Foren Gerüchte auf, daß es das Buch nicht geben, es bei dem Weltenwandel-Verlag sich um einen Betrug handeln würde. Es wurde Stimmung gemacht, die Finger von dem Buch zu lassen. Dahingehend glaube ich nicht an einen Zufall, sondern um das bewußte Lancieren von Falschinformationen, um den Abverkauf zu be- oder zu verhindern. Bislang haben wir nur eine äußerst positive Resonanz auf das Buch bekommen. Und viel Lob für unsere journalistische Hartnäckigkeit.

Das Interview für Buergerstimme führte Thomas Weis.

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2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFAERE NATASCHA KAMPUSCH Buchruecken

Verlag WELTENWANDEL Guido Grandt Udo Schulze Staatsaffäre Natascha Kampusch



Staatsaffäre Natascha Kampusch http://www.youtube.com/watch?v=oQbtPXSsw2M

http://www.alpenparlament.tv/video/staatsaffare-natascha-kampusch/

http://www.verlag-weltenwandel.de/    http://www.verlag-weltenwandel.com/

2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/
« Letzte Änderung: 26 Juni 2013, 16:09:32 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Re: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
« Antwort #32 am: 08 August 2013, 15:52:02 »


http://guidograndt.wordpress.com/2013/08/06/compact-artikel-natascha-kampusch-der-ratselhafte-tod-des-chefermittlers/

COMPACT-Artikel: “Natascha Kampusch – Der rätselhafte Tod des Chefermittlers”
Veröffentlicht am August 6, 2013 von guido grandt

Im neuen COMPACT-Heft 8/2013 erhältlich bei www.compact-magazin.com erschien folgender Artikel: “Der rätselhafte Tod des Chefermittlers”

Wurde Natascha Kampusch von einem Einzeltäter entführt und eingekerkert?
Polizeioberst Franz Kröll ging von einem Pädophilen- und Porno-Netzwerk aus.

 
Von Guido Grandt/Udo Schulze

2. März 1998: Die zehnjährige Natascha Kampusch verlässt gegen 7.45 Uhr die Wohnung am Rennbahnweg im Wiener Heimatbezirk Donaustadt und macht sich auf den Schulweg. Dabei wird sie von dem 44-jährigen Wolfgang Priklopil in einen weißen Kleintransporter gezerrt und ins niederösterreichische Strasshof entführt. Er versteckt das Mädchen in seinem Haus in einem Kellerverlies, das durch eine Tresortür gesichert ist.

23. August 2006: Nach achteinhalb Jahren oder 3096 Tagen gelingt Natascha Kampusch die Flucht. Als Priklopil ihr Verschwinden bemerkt, fährt er er mit seinem roten BMW nach Wien, wirft sich vor einen Zug und stirbt sofort.

10. Februar 2008: Polizeioberst Franz Kröll, damals Leiter des Landeskriminalamtes Steiermark, wird zum Chefermittler bei der Aufklärung des Verbrechens bestimmt.

Einem Journalisten gegenüber äußerte Kröll zwei Jahre später: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven.« Er spielt dabei auf die so genannte »Lucona-Affäre« an, die bis in die frühen 1990er Jahren ganz Österreich in Atem hielt, ein gigantischer Versicherungsbetruges in Millionenhöhe, der am Ende aber nicht gelang. Am 23. Januar 1977 war der Frachter »Lucona« durch eine Explosion im Indischen Ozean versenkt worden. Dabei starben sechs Besatzungsmitglieder. Als Drahtzieher des Anschlags gilt Udo Proksch, der Kontakte in die höchsten politischen Kreise und sogar bis in die österreichische Regierung hatte.

Proksch selbst wird im März 1991 zu 20 Jahren Haft verurteilt, im Januar 1992 im Berufungsverfahren sogar zu lebenslanger Haft. 2001 stirbt der »Politik-Networker« nach einer Herzoperation. Im Zuge der »Lucona«-Affäre werden insgesamt sechzehn hochrangige Politiker und Beamte von ihren Posten entfernt, angeklagt oder verurteilt.

Der ebenfalls in den Skandal verwobene damalige Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, der vermutlich Munition für die Sprengung der »Lucona« beschafft hatte (obwohl der Nachweis im Gerichtsverfahren nicht gelang), begeht später Selbstmord. So jedenfalls die offizielle Version. Dabei hatte er sich mit einer Waffe in den Mund geschossen, die er in der linken Hand hielt. Und das, obwohl er Rechtshänder war. Dennoch wurden die Akten geschlossen.

Ähnlich zweifelhaft war der Selbstmord von Oberst Kröll selbst. Am 27. Juni 2010 tötete er sich mit seiner Dienstwaffe, einer Walther PKK, Kaliber 7,65 mm, angeblich wegen Depressionen. Auch er schoss mit links, war aber Rechtshänder. Vor allem sein Bruder Karl bezweifelt die Selbstmordversion. Bis zuletzt hatte er nach eigener Aussage ein gutes Verhältnis zu Franz und sah keinerlei Vorzeichen einer Suizidabsicht. In einem Interview mit dem österreichischen Kurier äußerst sich Karl Kröll zu dem mutmaßlichen Selbstmord seines Bruders: »Franz hat noch knapp vor seinem Tod zu mir und einem seiner Kollegen gesagt: ‘Diese Verbrecher hole ich mir noch. Den Fall löse ich, dann geh ich in Pension!‘«

Wir machten uns auf Spurensuche, um selbst zu recherchieren. Zunächst erfuhren wir von Karl Kröll, dass sein Bruder, nachdem die Akte Kampusch geschlossen worden war, auf eigene Faust weiter ermittelt habe. »Und ich glaube«, so Kröll, »dass er noch mehr wusste. Er führte immer ein Heft mit sich, worin er seine laufenden Ermittlungsergebnisse und -vorhaben notierte. Das Heft ist seit seinem Tod jedoch verschwunden.«

Der Kurier vermeldete im September 2011: »(Franz) Kröll hatte schon im Zuge der offiziellen Ermittlungen 2009 in einem Telefonat festgehalten, dass er hinter dem Entführungsfall ein Pädophilen- und Porno-Netzwerk vermute.« Auszüge eines Tonbandmitschnitts dieses Telefongespräches, das der Oberst mit einem Journalisten führte, wurden im Kurier zitiert. Dieses Tonband liegt auch uns vor. Nachfolgend geben wir umfassende Details daraus wieder:

Journalist: „In X, wenn ich da hingehen würde, da kommt ein weißer Lieferwagen, der bringt Kinder.“

Kröll: „Ein weißer Lieferwagen soll Kinder bringen?“

Journalist: „Der bringt Kinder, ja. Der liefert Kinder an. Da geht es um Waisenhäuser und Kinderheime, die liefern auch Kinder, die werden auch zur Adoption gegeben in diese Kreise.“ (…)

Kröll: „Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. Da kann man nur zusammenarbeiten. Diese Namen, die Sie uns genannt haben, haben wir alle überprüft, das sind sensible Personen. Wenn wir den kleinsten Fehler machen wird dieses Netzwerk tätig, verstehen Sie mich?“ (…)

Journalist: „Ich bin in den nächsten Tagen in Wien und dann könnten wir uns treffen…“

Kröll: „Ich bin da, wir sind da, Tag und Nacht, wenn es um so eine Sache geht. (…) Wir lassen da nicht zu, dass diese Leute hinausschlüpfen, nur weil sie es sich wieder richten. Das sind Kreise, das sind Leute, die Verbindungen bis in die höchsten Kreise haben. Um Gottes Willen, wenn die nur den geringsten Wind bekommen, da können Sie sich vorstellen, was sich da abspielt. Wir laufen auf, und die ganze Geschichte ist ein Flop. Dann wird der Spieß umgedreht (…).“


Wer sind die »sensiblen« Personen, die Verbindungen bis in die »höchsten Kreise« haben sollen, über die der Journalist und Oberst Franz Kröll sprachen? Stammen sie aus Politik- und oder Justizkreisen? Ähnlich wie in der „Lucona“-Affäre?

Herbert Szlezak, Sprecher des Vereins Opferinitiative, erzählte uns diesbezüglich in einem Interview: »Wir haben Kontakt gehabt mit Oberst Franz Kröll. Und Oberst Franz Kröll ist im Zuge seiner Recherchen ebenfalls zu der Erkenntnis gekommen, dass es ein hochkarätiges Netzwerk gibt, das diesen Fall vertuscht. (…) Es gibt keine Verschwörungstheorie in diesem Fall, nur eine Verschwörungspraxis.

Gleich nach dem angeblichen Freitod des Chefermittlers ging sein Bruder Karl in dessen Wohnung und nahm einen USB-Stick, der er in einer Kaffee-Tasse fand, Dokumente, versteckt unter einer Matratze, sowie dessen Laptop an sich. Alle diesbezüglich gespeicherten Daten und Unterlagen betreffen den Fall Kampusch und sind hochbrisant und geheim. Franz Kröll hatte sie zu Hause »versteckt«, um den Ermittlungen auch in der Freizeit nachzugehen. Bruder Karl wusste davon. Später wurde bekannt, dass der Oberst seinem Bruder bereits im Juni 2010 einen USB-Stick, Aktenstücke und private Aufzeichnungen übergeben und gesagt haben soll: »Nur für den Fall, dass mir etwas passiert.«

Die Illustrierte die aktuelle gibt im Oktober 2010 das letzte Gespräch zwischen Oberst Franz Kröll und seinem Bruder wieder – wenige Wochen vor dessen Tod. Nachfolgend zitieren wir es in Auszügen:

Oberst Kröll: „Es wird immer gefährlicher. Ich muss mit allem rechnen. Mit dem Schlimmsten. Die Leute schrecken vor nichts zurück.“

Karl Kröll: „Wer?“

Oberst Kröll: „Die, die mit aller Macht verhindern wollen, dass der Fall Kampusch aufgeklärt wird. Die, die bis zum Hals da drin stecken in der Kindersex-Szene (…) Zum Bespiel ein Politiker aus Niederösterreich zum Beispiel, eine Beamtin aus dem Innenministerium, ein Richter, Kollegen, einer aus dem 15. Wiener Bezirk (…) Die Spitze vom Eisberg. Du weißt ja, schon einmal hing ein Strick an meiner Bürotür. Erinnerst du dich?“

Karl Kröll: „Hast du auch Namen von denen?“

Oberst Kröll: „Das macht ja die Sache so gefährlich. Ich muss gegen einflussreiche und mächtige Personen ermitteln und bin auf mich allein gestellt. Ich stehe vor einer riesigen stinkenden Blase aus Lügen, Abartigkeiten, Sex und Erpressung. Wenn ich in die Blase steche, wird es ein Beben in Österreich geben. Aber die werden das zu verhindern wissen. So wie sie in den letzten Jahren zu verhindern wussten, dass es im Fall Kampusch Ergebnisse gab. Dieses Mal haben sie es nicht so leicht wie bei meinen Vorgängern. Ich lass’ mich nicht einschüchtern (…) Karl, ich weiß, dass ich überwacht werde. Ich bin nicht einmal mehr in meinem Büro sicher. Es gibt mindestens einen Maulwurf. Da verschwinden Akten. Ich weiß nicht wem ich noch trauen kann.“


In der Folge wird Karl Kröll wegen der mitgenommenen Unterlagen aus der Wohnung seines Bruders verhaftet. Ihm wird unterstellt, den Toten böswillig bestohlen zu haben, um sich selbst zu bereichern. Anfang März 2011 wird Karl Kröll vom Straflandesgericht Graz wegen schweren Diebstahls, Urkundenunterdrückung und der Exekutionsvereitelung  schuldig gesprochen und zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig – Kröll kämpft dagegen an.
Im September 2012 schlägt Karl Kröll zurück und stellt drei Anzeigen gegen Behörden und Staatsanwälte. Sie richten sich gegen die Innsbrucker Staatsanwältin Brigitte Loderbauer, der Amtsmissbrauch vorgeworfen wird. Genauso gegen die Tatortgruppe im LKA Steiermark, die bei der Aufklärung des Mordes an seinem Bruder nachlässig gehandelt haben soll. Und auch gegen die Zeugin Martina Kröll, Ex-Frau des toten Oberst, die widersprüchliche Aussagen getätigt habe. Zudem sei ein Fremdverschulden beim Tod Franz Krölls nicht auszuschließen. Eine Obduktion, die nie stattgefunden hat, wäre von Nöten.

Karl Kröll ist und bleibt also ein wahrhaftig »gesuchter« Mann, wie es der Kurier ausdrückte, seit bekannt geworden ist, dass er hochbrisantes Material seines Bruders besitzt. Im November 2012 übergibt er Kopien der US-Botschaft und schickt sie auf dem Postweg direkt nach Deutschland ins Bundeskriminalamt (BKA) nach Wiesbaden, wie es ihm die deutsche Botschaft geraten hat. Im Februar 2013 schreibt der Kurier: »Aber so lange nicht alle Papiere auf dem Tisch liegen, können die Aktendeckel nicht geschlossen werden. Der Abschluss wird durch ein seltsames Versteckspiel hinaus gezögert. Denn immer wieder landen auf dem Postweg Aktenauszüge von Kröll beim FBI und beim BKA, mit dem Vermerk, dass er noch mehr habe. Warum legt Kröll nicht alles auf den Tisch?« Und weiter: »Karl-Heinz Grundböck vom Innenministerium: ‘Die Kommunikation ist sehr schwierig’. Kröll misstraut den Behörden und fühlt sich verfolgt. Die Polizei würde sein Telefon abhören und ihn observieren (…).«

Der Kampf des Bruders für den Bruder geht also weiter. Und jeder, der Karl Kröll kennt weiß, dass er diesen notfalls bis zum bitteren Ende durch ficht.

Guido Grandt ist freier TV-Produzent und hat 20 Bücher geschrieben. Udo Schulze ist Buchautor und arbeitete unter anderem für Bild und RTL als Gerichtsreporter. Das Duo hat gerade das Buch Staatsaffäre Natascha Kampusch. Politskandal – Vertuschung – Opfer mit vielen neuen Dokumenten zum Thema veröffentlicht (368 Seiten, ... http://verlag-weltenwandel.sc-group.de)

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Staatsaffäre Natascha Kampusch http://www.youtube.com/watch?v=oQbtPXSsw2M

http://www.alpenparlament.tv/video/staatsaffare-natascha-kampusch/

http://www.verlag-weltenwandel.de/    http://www.verlag-weltenwandel.com/

2013 GUIDO GRANDT UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

2013 GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/
« Letzte Änderung: 08 August 2013, 16:09:54 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Offline Ingrid W.

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Re: 2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
« Antwort #33 am: 10 August 2013, 12:42:45 »
@Wahrheitsforschung

Wer war nach dem Tod von Oberst Kröll mit der Aufklärung von dem Fall Natascha Kampusch befasst?

Offline Wahrheitsforschung

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MALKO HELLMARK Akte Natascha Kampusch DIE GEHEIMDOKUMENTE
« Antwort #34 am: 02 Oktober 2013, 18:21:51 »
2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH
DIE AUFDECKER Seite 3 Antwort Antwort 34 am 02 Oktober 2013 um 18:21:51
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MALKO HELLMARK: “Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE”

Veröffentlicht am Oktober 2, 2013 von guido grandt
 
Unsere Neuerscheinung im gugra-Media-Verlag, “Akte Natascha Kampusch – DIE GEHEIMDOKUMENTE” von Malko Hellmark, hat bereits für einigen Wirbel gesorgt: Denn erstmals kann die Öffentlichkeit aus Teilen der Unterlagen selbst die Widersprüche des Falles herauslesen!

Nachfolgend das VORWORT von Malko Hellmark aus dem Buch:

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.
Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.
Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.
 
Malko Hellmark, Herbst/Winter 2013 Bestellbar u.a. bei:
http://www.amazon.de/Akte-Natascha-Kampusch-gugra-Media-Investigativ-ebook/dp/B00FFAZDEI/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1380691723&sr=1-1&keywords=akte+natascha+kampusch

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Es gilt die Unschuldsvermutung.
« Letzte Änderung: 02 Oktober 2013, 18:41:44 von Wahrheitsforschung »
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Mord-Warnungen im Fall Natascha Kampusch!
« Antwort #36 am: 10 Januar 2014, 03:01:42 »
2013 STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH



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Mord-Warnungen im Fall Natascha Kampusch!

Veröffentlicht am Januar 9, 2014

« Letzte Änderung: 10 Januar 2014, 03:06:26 von Wahrheitsforschung »
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