Autor Thema: DIE KUNST IST FREI PYGMALION AWARD FÜR NATASCHA KAMPUSCH  (Gelesen 16210 mal)

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DIE KUNST IST FREI PYGMALION AWARD FÜR NATASCHA KAMPUSCH

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Pygmalion ... Ovid

Die ausführlichste antike Schilderung findet sich bei Ovid (Metamorphosen Buch 10, Vers 243 ff.):

Der Künstler Pygmalion von Zypern ist aufgrund schlechter Erfahrungen mit Propoetiden (sexuell zügellose Frauen) zum Frauenfeind geworden und lebt nur noch für seine Bildhauerei. Ohne bewusst an Frauen zu denken, erschafft er eine Elfenbeinstatue, die wie eine lebendige Frau aussieht. Er behandelt das Abbild immer mehr wie einen echten Menschen und verliebt sich schließlich in seine Kunstfigur. Am Festtag der Venus fleht Pygmalion die Göttin der Liebe an: Zwar traut er sich nicht zu sagen, seine Statue möge zum Menschen werden, doch bittet er darum, seine künftige Frau möge so sein wie die von ihm erschaffene Statue. Als er nach Hause zurückkehrt und die Statue wie üblich zu liebkosen beginnt, wird diese langsam lebendig. Aus der Verbindung geht ein Kind namens Paphos hervor. Im 18. Jh. erhält die zum Leben erweckte Statue den Namen Galatea. ...

Johann Wolfgang von Goethes Jugendgedicht Pygmalion (1767) und Franz von Suppés Operette Die schöne Galathée (1865) sind Varianten des Stoffes, die eine Bekehrung des Frauenfeindes Pygmalion vorführen. ...

Der irisch-britische Autor George Bernard Shaw benutzte den Stoff 1913 für sein Theaterstück Pygmalion, um die Londoner Gesellschaft zu karikieren. Er verlagert den Blickwinkel vom Künstler Pygmalion auf dessen Werk, das ihn im Unterschied zu früheren Versionen des Stoffs verlässt. Pygmalions Statue ist bei ihm ein Blumenmädchen, dem von einem Linguisten die Sprache der feinen Leute beigebracht wird. ...

Musikalisch war Pygmalion außerdem Thema von Jean-Philippe Rameaus Oper Pigmalion (1748), Karl Wilhelm Ramlers Pygmalion. Eine Kantate (1768, Musik von Johann Christoph Friedrich Bach), der Burleske Galatea, or Pygmalion Reversed von Wilhelm Meyer Lutz (1883) und den Musicals One Touch of Venus von Kurt Weill (1943) und My Fair Lady von Alan Jay Lerner (1956). ...

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pygmalion

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Pygmalion (Shaw) ...

Pygmalion ist ein Schauspiel von George Bernard Shaw nach Ovids Darstellung des Pygmalion-Stoffs, das 1913 im Wiener Burgtheater auf Deutsch uraufgeführt wurde. ...

Shaws Komödie erzählt die Geschichte des Professors Henry Higgins, eines selbstherrlichen Sprachwissenschaftlers, der wettet, dass er eine arme Blumenverkäuferin, Eliza Doolittle, zu einer Herzogin machen könne, indem er ihr beibringt, mit dem Akzent der feinen Londoner Gesellschaft zu sprechen. Bei einer Botschafter-Party gibt er sie erfolgreich als Herzogin aus. Da sie von Higgins allerdings schlecht behandelt wird, verlässt sie ihn, ohne zu wissen, was sie tun wird. Das Stück endet hier.

So wie Pygmalion bei Ovid sein lebloses Kunstwerk liebt, liebt auch Higgins seine Schöpfung, jedoch nicht die Person Eliza selbst, sondern nur das sprachliche Kunstwerk, das er geschaffen hat. Higgins erwidert die Liebe Elizas nicht, übersieht ihre menschlichen Bedürfnisse und sieht sie nicht als gleichwertig an („Pickering: Does it occur to you, Higgins, that the girl has some feelings? Higgins: Oh no, I don't think so. Not any feelings that we need bother about.“).

Das Schauspiel löste damals einen Skandal aus, da es für die damaligen Verhältnisse geradezu exzessiv Schimpfwörter verwendet. So benutzt Eliza einmal das damals ordinäre Wort bloody (= verdammt): Obwohl Eliza mit feinem Akzent sprechen kann, versteht sie wenig von dem, worüber man in der hohen Gesellschaft spricht. Als jemand sie fragt, ob sie zu Fuß nach Hause ginge, antwortet sie: „Verdammt unwahrscheinlich!“ (not bloody likely).

Das Schauspiel wurde 1938 mit Leslie Howard und Wendy Hiller in den Hauptrollen verfilmt. Shaw wurde 1939 gemeinsam mit seinem Ko-Autor Cecil Lewis für das Drehbuch dieser Adaption mit einem Oscar ausgezeichnet. Auch die beiden Hauptdarsteller (Howard und Hiller) waren für einen Oscar nominiert worden. 1956 entstanden aus dem Schauspiel das Musical My Fair Lady und 1964 dessen Verfilmung My Fair Lady. ...

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pygmalion_(Shaw)

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« Letzte Änderung: 29 März 2013, 13:00:25 von rote gabi »
Es gilt die Unschuldsvermutung.

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KAMPUSCH OPER
« Antwort #1 am: 27 Mai 2013, 11:30:02 »
Kunst Stoff Die Kampusch-Oper. In Rom ...

„Lenas Zimmer“ behandelt die Geschichte der Natascha Kampusch.

Laut einer Mitteilung der Verantwortlichen sei Frau Kampusch „dankbar und bewegt“ ...

Bis zur Entwicklung von „Natascha – das Musical“ ...

Quelle: Kurier.at Datum: 26.05.2013, 16:38 Autor: Gert Korentschnig
http://kurier.at/meinung/kolumnen/kunst-stoff/die-kampusch-oper/13.811.890

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26.05.2013 Kunst Stoff Die Kampusch Oper kurier at
« Letzte Änderung: 27 Mai 2013, 11:33:24 von rote gabi »
Es gilt die Unschuldsvermutung.