Natascha Kampusch > Zusammenfassungen, Informationen und Dokumente

2004 DER FALL NATASCHA WENN POLIZISTEN ÜBER LEICHEN GEHEN

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Wahrheitsforschung:
Zwischenzeitlich ist durch Akteneinsicht erwiesen, dass bereits damals ganz Österreich zum Narren gehalten wurde.

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Walter Pöchhacker (Moderator) 17.04.13, 13:13:21

Kurzer Rückblick:

Am 17.07.2002 wurde (nachdem das Sicherheitsbüro - federführend Dr. Geiger - zuständig war) vom damaligen Direktor des Bundeskriminalamtes Wien, Dr. Haidinger, die SOKO Burgenland gegründet. Wer mein Buch kennt oder in diesem Forum nachliest kann erahnen, welch schwere Geburt das damals war. Nobel wird heute verschwiegen, dass diese SOKO letztlich von einem kleinen Detektiv erzwungen wurde. Ich werde das in der Folge mit der Veröffentlichung einiger Dokumente beweisen.

Dass es sich dabei in Wahrheit um eine reine Vertuschertruppe handelte, die nicht daran dachte, die von mir aufgezeigten Fehler des Sicherheitsbüros zu evaluieren, stand für mich bald fest. Zwischenzeitlich ist durch Akteneinsicht erwiesen, dass bereits damals ganz Österreich zum Narren gehalten wurde.

Nun zum (vielleicht vorerst) letzten Bericht der "internationalen Kommission" (Band 1, Seite 13). Bezug wird dabei auf die entsprechende Kritik des Kommuniqués des Ständigen Unterausschusses für innere Angelegenheiten vom 28.06.2012 genommen.

Aus dem Kommuniqué: 1.4. „Weiters wurde festgestellt, dass im Jahr 2002 anlässlich der Übertragung des Aktes an die Kriminalabteilung Burgenland durch den Direktor des Bundeskriminalamtes eine umfassende Evaluierung der bisherigen Ermittlungen beauftragt wurde. Statt einer Aufarbeitung der bisherigen Erhebungen im Sinne eines „Cold-Case-Managements“ führte jedoch die eingesetzte Sonderkommission die Ermittlungen fort, insbesondere im Hinblick auf die Behauptungen eines Privatdetektivs. Auch hier wurde eine Chance verpasst festzustellen, dass es bereits zwei Hinweise auf P. gab.

Die Verantwortung dafür trifft neben den Beamten der SOKO Burgenland auch den Staatsanwalt, der in auffallender Weise in entscheidenden Phasen der Ermittlungen untätig geblieben ist.“

Ergebnis der Detailanalyse: 1.4. In der Tat ist es nach Übertragung des Aktes an die Kriminalabteilung Burgenland nicht zu einer umfassenden Evaluierung und auch nicht zu einer nochmaligen Überprüfung der beiden Hinweise auf Wolfgang P. gekommen. Grund dafür scheint zu sein, dass der Gegenstand des Evaluierungsauftrages nicht hinreichend klar war und zusätzlich an dieselben Beamten weitere Ermittlungsaufträge erteilt wurden, deren gleichzeitige Befolgung mit dem Evaluierungsauftrag angesichts beschränkter Ressourcen und fehlender Prioritätensetzung nicht möglich war. Diese Vorgangsweise ist klar als fehlerhaftes Führungsverhalten zu qualifizieren.

Nicht nur diese kreative Wortschöpfung für einen glatten Amtsmissbrauch (von wem auch immer) ist bemerkenswert. Man darf nicht vergessen, dass diese Truppe nach dem Auftauchen von Frau Kampusch hurtig weiter ermittelte. Fortsetzung folgt!

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Walter Pöchhacker 20.04.2013, 18:47:19

Nach dem Verschwinden von Natascha am 2. März 1998 herrschte Panik. Die drei damals noch unaufgeklärten Mädchenmorde in Wien-Favoriten waren in den Hinterköpfen der Lehrer und Eltern, die ihre Kinder nicht mehr aus den Augen ließen - Fahrgemeinschaften wurden gebildet. „Lassen Sie bitte die Kinder in Ruhe, sie sind durch die Befragungen der Polizei fertig genug“ bat uns der Schuldirektor. Selbstverständlich entsprachen wir dieser Bitte … in der Annahme, das Sicherheitsbüro würde sich gründlich um die Abläufe am Tag des Verschwindens kümmern.

Drei Jahre später unternahmen wir einen neuen Anlauf. Wieder herrschte Panik – nur dieses Mal im SB. Versuche, die Angelegenheit intern zu bereinigen, scheiterten kläglich. Die Gemüter waren erhitzt und einmal endeten die Schreiduelle fast in Handgreiflichkeiten. Letztlich wurden die Pannen in einem 140-Seiten-Bericht akribisch beschrieben. Einer der ranghöchsten Polizisten des BM.I stellte sich als „Bote“ zur Verfügung und deponierte unsere „Denkschrift“ im Dezember 2001 informell dort wo sie hingehörte: nämlich „ganz oben“. Der Erfolg war mäßig, genau genommen Null.

Immerhin erfuhren wir, dass es zwei „Strömungen“ gab: „Ausmisten gegen vertuschen“. Und es gab eine Warnung für mich: „Die sind fürchterlich heiß auf Sie, passen Sie auf“(!) Nochmals: Ein Detektiv, dem das Schicksal eines Kindes keine Ruhe lässt und der auf „Regimentskosten“ nichts unversucht lässt um Licht ins Dunkel zu bringen wurde gewarnt: Von einem Spitzenpolizisten - vor dessen Kollegen …

Nachdem ein halbes Jahr so vor sich hinströmte, sandten wir unseren Bericht selbst ab – zur Sicherheit eingeschrieben. Und zwar an Minister Strasser, den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit Buxbaum, den Polizeipräsidenten Stiedl und den Direktor des .BK Herwig Haidinger …

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Wahrheitsforschung:
24.11.2011 DIE PRESSE Fall Kampusch:  "Freispruch" für die Justiz

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/711314/Fall-Kampusch_Freispruch-fuer-die-Justiz

PILNACEK ergänzte: ...  „Es ist nicht der Funken eines Ermittlungsansatzes mehr vorhanden.“

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• Prozesse • Wabl vs. Sirny • 15. Mai 2008 - Vorhand auf!

Walter Pöchhacker (Moderator) 16.05.08, 22:00:56 
geändert von: Walter Pöchhacker - 17.05.08, 17:24:03

Erster Akt:

Also: Der Andrang war bekanntlich riesig und der Saal - besser gesagt das Zimmer - war viel zu klein. Ein Zivilgericht hat eben für so einen Ansturm nicht die räumlichen Voraussetzungen. Kiebitze hatten so gut wie keine Chance und Dr. Wabl und ich hatten Probleme, unsere Frauen "unterbringen" zu können. Letztlich haben wir es aber geschafft. Die Verhandlung war bis 18 Uhr geplant, Pause war keine vorgesehen und im Zimmer war es drückend schwül.

Nicht erschienene Zeugen: Mag. Maximilian Edelbacher - "Edelmax" - hat sich wegen eines von ihm organisierten Seminars entschuldigt. Herr Schimanek - der unmittelbare Nachbar von Frau Sirny - blieb unentschuldigt fern und fasste eine Ordnungsstrafe ihn Höhe von 100 Euro aus. Herr Holzapfel wurde unter dem falschen Vornamen "Thomas" geladen und erschien ebenfalls nicht.

Frau Sirny ist zwar erschienen, konnte aber als Klägerin - das alte Verfahren wurde ja wieder aufgenommen und da hatte Sie ja Wabl verklagt - nicht gezwungen werden auszusagen oder sich befragen zu lassen. Sie zog es vor sich nicht befragen zu lassen und verpasste damit die einmalige Chance, Herrn Wabl und mir den Kopf zu waschen. Ihr Anwalt stellte fast keine Fragen an Zeugen, sondern beschränkte sich auf mehr oder weniger geistreiche und süffisante Bemerkungen.

Herr Koch räumte ein, Frau Sirny möglicherweise ein falsches Alibi gegeben zu haben und schloss nicht aus, dass sie etwas mit dem Verschwinden von Natascha zu tun haben könnte. Frau Sirny wirkte zu diesem Zeitpunkt etwas unlocker!

Dann erschien der "Star" NK selbst. Der Richter bekundete seine Absicht, wegen allenfalls persönlich bekannt werdender Details die Öffentlichkeit auszuschließen, trotzdem Dr. Wabl versicherte, keine intimen Fragen stellen zu wollen. Sogar Prof. Adamovich und weitere vier Mitglieder seiner Sonderkommission mussten den Saal verlassen. Nur wenige Vertrauensleute - darunter auch ich - durften bleiben.

Für mich war es die erste Möglichkeit, NK zu sehen. Ich gelangte aber bald zur Überzeugung, nicht wirklich etwas versäumt zu haben. Ich hatte befürchtet, dass NK in Weinkrämpfe ausbrechen würde und nicht mehr in der Lage sein könnte, weitere Fragen zu beantworten. Das Gegenteil war aber der Fall: Sie wirkte auf mich nicht nur arrogant und überheblich, sondern gab bei einigen Fragen spöttische Antworten.

Von vornherein war abzusehen, dass Sie ihrer Mutter pauschal die Mauer machen würde. Zu einem Problem wurde aber dann, dass der Richter darauf drängte, auch einfachste Fragen nicht zu stellen, weil er deren Sinn nicht verstehen könne. Von vielleicht 150 vorbereiteten Fragen durften vielleicht 5 gestellt werden. Darunter war eine für Außenseiter harmlos wirkende Frage, die aber tatsächlich von wichtigster Bedeutung war. Die schnippisch gegebene Antwort war aufgrund von Zeugenaussagen die glatte Unwahrheit! Immerhin gab sie aber zu, Herrn Holzapfel auch schon persönlich getroffen zu haben

Als Vertauensperson von Wabl durfte ich zwar neben ihm wie sonst ein Anwalt sitzen, aber keine direkten Fragen an die Zeugen, Frau Sirny oder deren Anwalt richten. Ich konnte nur entweder Wabl von mir vorbereitete, schriftliche Fragen übergeben oder sie ihm einflüstern. Ein recht mühsames Unterfangen, welches mir bei der Hitze im Saal den Schweiß auf die Stirne trieb. So kam es, dass ich mein hitziges Temperament nicht immer im Zaum halten konnte – ein Wortgefecht mit Sirnys Anwalt brachte mir den ersten Verweis ein. Es sollte nicht der letzte gewesen sein.

Die vom Saal ausgeschlossenen Personen mussten sich nur 20 Minuten gedulden. Frau Sirny umarmte noch NK, die das Blitzlichtgewitter beim Verlassen des Zimmers sichtlich genoss. Der „Star“ verließ die Bühne.

Frau Litschauer konnte glaubhaft versichern, Herrn Priklopil vor dem Verschwinden von NK in unmittelbarer Nähe eines ihrer Lebensmittelgeschäfte gesehen zu haben.

Zwei weitere – von Wabl nominierte – Zeuginnen waren gänzlich unbrauchbar. Eine davon war offensichtlich eine Trittbrettfahrerin, deren Widersprüche sogar Sirnys Anwalt auffielen. Eine Leistung, die ich ihm gar nicht zugetraut hätte! Die zweite Zeugin wollte sich nicht mehr an von ihr angeblich gemachte Wahrnehmungen erinnern, trotzdem sie von Wabl mit hartnäckigen Fragen in die Enge getrieben wurde.

Kronzeugin war Frau Glaser. Sie behielt die Nerven und berichtete z.B. über gemeinsame Arbeiten von Ronald Husek und Priklopil an einem Stromzählerkasten in einem Geschäft von Frau Sirny. Ebenso berichtete sie, dass man bei NK noch Abdrücke von Fingern in ihrem Gesicht sehen konnte, wenn sie von Sirny vom Hort abgeholt und in das Geschäft gebracht wurde.

Nun war der weltbekannte Kinderpsychiater - und was weiß ich noch alles - Prof. Friedrich an der Reihe. Auf die Frage des Richters, wie er ihn ansprechen solle, gab er sich bescheiden: „Sagen sie einfach Dr. Friedrich zu mir“.

Nachdem er von NK nicht von seiner Verschwiegenheitspflicht entbunden worden war, musste er nur zu seinem Gutachten vom April 1998 Stellung beziehen. Das am Anfang sehr selbstsichere und Herrn Wabl gegenüber herablassende Verhalten dauerte aber nicht lange an. Er sei eigentlich vom Sicherheitsbüro – über den rechtlichen Umweg der Staatsanwaltschaft – beauftragt worden, ein Gutachten zu erstellen, ob ein sexueller Missbrauch vorliegen könnte bzw. welche Möglichkeiten für das spurlose Verschwinden von NK in Betracht gezogen werden könnten.

In seinem Gutachten wird erwähnt, dass Vater und Mutter als Auskunftspersonen in Anspruch genommen wurden. Es wird auch erwähnt, dass noch eine ältere Freundin von NK befragt werden wird. Auf die Frage ob dies auch erfolgt sei, verneinte dies der Kinderpsychiater. Auf die Frage, warum er nicht – wenn nicht einmal das Opfer selbst befragt werden konnte – den Lehrkörper, Horttanten und Nachbarn befragt hatte, gab er die Belehrung ab, dass er genügend Material zur Verfügung gehabt hätte.

Dieses hätte aus Informationen des Sicherheitsbüros, Zeichnungen von NK und der Auswertung von Fernsehinterviews der Eltern sowie von Familienangehörigen bestanden. Alleine diese Erklärung muss wie ein (schlechter) Witz erscheinen: Journalisten waren also (angeblich) Erfüllungsgehilfen für sein Gutachten. Interviews – auch wenn es Rohbänder gewesen sein mögen – sollen persönliche Gespräche ersetzen?

Schließlich gab er sichtlich genervt zu, unter großem Zeitdruck gewesen zu sein und deswegen keine weiteren Personen selbst befragt zu haben(!) Schließlich wurde er mit dem Umstand konfrontiert, dass in seinem Gutachten nicht erwähnt wird (wurde von mir im Forum schon beschrieben), dass NK Kampusch Bettnässerin war.

Zu meinem Erstaunen bestritt das der Herr Professor. Auf mein müdes Lächeln begann ein heftiges Blättern in seinem „Werk“ und auch der Richter blätterte mit. Je länger Friedrich erfolglos nach der Passage suchte, desto länger wurde auch sein Gesicht.

Der Richter zeigte offensichtlich Erbarmen und erklärte sinngemäß, dass dieser Prozess nicht dazu da wäre, sein Gutachten abzumontieren. Daraus ergibt sich allerdings die Frage, wozu dann Friedrich überhaupt vorgeladen wurde, wenn dann nicht an seinem Lack gekratzt werden darf! Schließlich baute der Richter dem immer hilfloser wirkenden Stargutachter eine recht eigenartige Brücke. Er fragte ihn, ob sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse seit der Erstellung seines Gutachtens im Jahre 1998 geändert hätten. Friedrich – ich glaube einen erleichterten Seufzer gehört zu haben – räumt dies ein. Welche generell neuen Erkenntnisse es gegeben hat, stand nicht zur Debatte. Über spezielle neue Erkenntnisse dürfe er nicht sprechen, weil er ja nicht von der Verschwiegenheitspflicht entbunden worden war. Eine typisch österreichsiche Lösung!

Man muss sich ein paar Ungeheuerlichkeiten stets vor Augen halten:

1) Das Sicherheitsbüro war ein paar Wochen nach dem Verschwinden von NK so hilf- und planlos, dass es nicht nur ein Gutachten über einen allfälligen sexuellen Missbrauch, sondern auch allgemein über die möglichen Hintergründe des Verschwindens erstellen ließ! Ein Psychiater versuchte sich als Kriminalist!

2) Das Sicherheitsbüro erkannte die offensichtlichen Mängel in diesem Gutachten nicht oder verschloss - aus welchen Gründen auch immer - davor die Augen. Dennoch wurden wegen dieses „Werkes“– so später Dr. Geiger – die anfänglichen Ermittlungen gegen Frau Sirny in eine andere Richtung gelenkt; nämlich von ihr weg!

3) Derselbe Psychiater übernahm nach der Flucht von NK als Chef des Beraterstabes ihre Betreuung. Wenn sich herausgestellt hätte, dass vielleicht doch Frau Sirny an der Entführung beteiligt war und er selbst wegen seines falschen Gutachtens die Polizei auf eine falsche Fährte geführt hatte, hätte dies für den honorigen Professor wohl keinen schlanken Fuß gemacht!

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Userin "Wahrheitsforschung" sagt:
"Walter Pöchhacker und alle Bürgerinnen und Bürger mit Nerven FOR PRESIDENT!"

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2004 WALTER PÖCHHACKER DER FALL NATASCHA WENN POLIZISTEN ÜBER LEICHEN GEHEN

2013 GUIDO GRANDT UND UDO SCHULZE STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

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