Autor Thema: Ermittlungsansätze  (Gelesen 7264 mal)

Offline Columbo

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #15 am: 01 März 2012, 16:54:17 »
@Reichmann

Womit wir bei jener "BLASE" wären, aus Lügen und Perversionen, die nicht aufgestochen werden soll auf Biegen und Brechen ... und sich daran sogar alte Soldaten beteiligen ... beim Nicht-Aufstechen wohlgemerkt ...

Offline Reichmann

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #16 am: 01 März 2012, 17:00:10 »
@Reichmann

Womit wir bei jener "BLASE" wären, aus Lügen und Perversionen, die nicht aufgestochen werden soll auf Biegen und Brechen ... und sich daran sogar alte Soldaten beteiligen ... beim Nicht-Aufstechen wohlgemerkt ...
Wie sagt der Dalai Lama:
Die Wahrheit braucht lange bis sie erblüht
und wird dann für alle sichtbar sein.

Ist doch sehr verheißungsvoll, oder  ;D
Roland Reichmann
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Offline Samardora

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #17 am: 01 März 2012, 17:26:01 »
Danke Herr Reichmann für das Zitat des Dalai Lama , mit dem ich vor Jahrzehnten ein langes Gespräch in Dharamsala führen durfte und den ich bei seinem letzten Besuch in Hüttenberg kurz begrüsste & eine geistige Verbundenheit verspüre .
Das gibt mir den Mut hier im Forum die Aufmerksamkeit  auf Fähigkeiten tibetischer Mönche zu lenken, die der forensische Künstler Frank Bender ausübte , indem er Verbrechen selbst nach langer Zeit aufklärte : http://www.frankbender.us/.

Offline Politicus1

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #18 am: 01 März 2012, 20:58:11 »

sehe da gerade noch etwas.
Einantwortungsbeschluss in der Sache Verlasenschaft nach WP des BG Gänserndorf erkennt dem Gerichtskommissär die zustehende Gebühr um 100% erhöht genehmigt, insbesondere wegen "der umfangreichen und langen Parteienverhandlungen mit Verlassenschaftsgläubigern" ...

Wer außer dem bestfriend hatte Forderungen gegenüber WP?

Gast m0nk

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #19 am: 02 März 2012, 07:39:51 »
Notariatstarif: 100 % Aufschlag ist normal und üblich, v.A. wenn Realvermögen beteiligt ist.
Die Begründung wird laut Behauptung des Notars (als Gerichtskommissärs) ungeprüft übernommen.

2 Hauptgläubiger gab es schon: N.K. und E.H.

Verhandlungen mit den Gläubigern hat natürlich der Verlassenschaftskurator geführt, soweit sich die Beteiligten nich einig waren.

Verwundern müsste aber die Tatsache, dass N.K. auf das zukünftige Nachlassvermögen (zumindest Pflichtteil des Erblassers W.P.) von der Mutter des Verstorbenen vezichtet hat. AKA: Wo war die Leistung?

schimanski

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Re: Ermittlungsansätze
« Antwort #20 am: 02 März 2012, 22:13:47 »
muss man denn polizist sein um:

bankverbindungen zu prüfen?

telefondaten zu checken?

das umfeld einer pornohändlerin, des busenfreundes h, der mutter mit merkwürdigen foto-fatasien etc. zu verifizieren?

die internetspuren von militärangehörigen, die in der pädärastenszene unterwegs sind nachzuverfolgen?

im gegenteil!

die können engagierte bürger, bankmitarbeiter, angehörige von telefongesellschaften, studenten mit hacker-fähigkeiten alles wesentlich besser....

http://www.krone.at/Nachrichten/Mysterioeser_Geheimbund_auf_Kampuschs_Spuren-Polizei-Geruecht-Story-313479

wie diese story andeutet scheint die gesellschaft der polizei nicht mehr zu trauen und sich der dinge endlich selbst anzunehmen!