Autor Thema: DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT  (Gelesen 12348 mal)

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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
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« Letzte Änderung: 14 Februar 2018, 19:34:56 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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06.12.2011 BE KIND SLOW
« Antwort #46 am: 26 März 2017, 14:25:17 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
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Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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« Letzte Änderung: 01 April 2017, 18:32:20 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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PETER BIRKMAYER
« Antwort #47 am: 01 April 2017, 12:41:39 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

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06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7274

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

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« Letzte Änderung: 05 April 2017, 12:19:58 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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WERNER PLEISCHL
« Antwort #48 am: 05 April 2017, 12:16:46 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 48 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER
Sinngemäß 1:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
Sinngemäß 2:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
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06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7274

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 10 April 2017, 13:13:32 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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AMTSMISSBRAUCH 1
« Antwort #49 am: 10 April 2017, 13:14:24 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 49 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 1
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10934

Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER
Sinngemäß 1:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
Sinngemäß 2:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

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Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg
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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

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AMTSMISSBRAUCH 2-4
« Antwort #50 am: 12 April 2017, 12:15:17 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 50 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 8 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 2-4
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

20170325 KRONE Seite 29 Werner PLEISCHL Wolfgang BRANDSTETTER Franz PLOECHL 2.jpg


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Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 1
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

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Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

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Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER
Sinngemäß 1:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
Sinngemäß 2:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES

20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 WERNER PLEISCHL.jpg


20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 WERNER PLEISCHL.jpg
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20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 BE KIND SLOW.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 BE KIND SLOW.pdf
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Zeitgeschichte:

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06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 PETER BIRKMAYER.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10920

20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 BE KIND SLOW.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

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Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

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13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7274

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=10552

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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Zeitgeschichte Hinweise:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

Kopie 1:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 50 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Kopie 2:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 26 Antwort 386 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.375

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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« Letzte Änderung: 14 April 2017, 12:14:28 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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AMTSMISSBRAUCH 5-6
« Antwort #51 am: 14 April 2017, 12:13:49 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 51 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 9 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 5-6
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

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Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29


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Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 2-4
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER KRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER SCHWERKRIMINELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ INSTITUTIONELLER HOCHKRIMINELLER AMTSMISSBRAUCH
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Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

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Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSMISSBRAUCH 1
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT

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Sachverhalt: UND ALLE SCHAUEN ZU. Öffentliche Strafanzeige / Öffentliche Strafanklage:
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

Beschuldigte: HR Dr. Werner PLEISCHL, Dr. Wolfgang BRANDSTETTER, Dr. Franz PLÖCHL, Mag. Christian PILNACEK, Mag. Dr. Beatrix KARL, Mag. Claudia BANDION-ORTNER, ...
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER

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Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quelle: 25.03.2017 KRONEN ZEITUNG Seite 29 / 25.03.2017 KRONENZEITUNG Seite 29

Samstag, 25. März 2017 GERICHT Wechsel an der Spitze der Generalprokuratur, der obersten Anklagebehörde des Staates. Der bisherige Leiter, Werner Pleischl (li) ging in Pension, Franz Plöchl (re) ist sein Nachfolger. Justizminister Wolfgang Brandstetter streute beim Festakt zur Übergabe beiden Rosen: „Das Engagement Pleischls für einen vernünftigen und besonnenen Umgang mit dem Strafrecht ist beispielhaft. Plöchl, der 26. Generalprokurator der Republik, setzt diesen erfolgreichen Weg mit seiner ruhigen, aber doch sehr bestimmenden Art sicher fort.“ Zahlreiche Gäste, wie OGH-Präsident Ratz, gratulierten. Foto: Martin A. Jöchl

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT: "Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind. Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? ... Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde." BSA ... BUND SOZIALDEMOKRATISCHER AKADEMIKERINNEN UND AKADEMIKER
Sinngemäß 1:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
Sinngemäß 2:
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATUR HÜTERIN DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH GENERALPROKURATOR HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM GENERALPROKURATOR
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PROBLEMJURIST HR DR. WERNER PLEISCHL, DER BEFÖRDERT WURDE ZUM HÜTER DES GESETZES

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 BE KIND SLOW.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
Seite 1 Antwort 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT PETER BIRKMAYER, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10920

20111206 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT Seite 108 BE KIND SLOW.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=10918

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS
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06.12.2011 BE KIND SLOW REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE
06.12.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BE KIND SLOW, DER NIEMALS VERHÖRT WURDE

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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Quellen:

20111206 / 06.12.2011 https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/

PDF https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fname_243153.pdf

HTML https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00135/fnameorig_243153.html

Nationalrat, XXIV.GPStenographisches Protokoll135. Sitzung / Seite 108

13.10
Abgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ): Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist jetzt zum Schluss schon etwas emotional geworden. Zunächst zu Ihnen, Frau Minister: Ja, wir werden dieser Gesetzesmaterie zustimmen, aber nicht, weil wir davon überzeugt sind, dass es das tolle Gesetz ist, für das Sie es heute verkauft haben, sondern weil es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. (Beifall bei der FPÖ.)

Aber in Wirklichkeit nehmen Sie, Frau Bundesminister, in Kauf – wie es mein Vorredner, Herr Kollege Stadler, hier angeführt hat, dass ein Richter mit fünf Monaten bedingt heimgeht und man dann in der Urteilsbegründung liest, dass das Urteil deswegen so milde war, weil er ein Burn-Out gehabt hat –, dass solche Urteile auch in Zukunft möglich sind. Das gehört abgestellt, Frau Bundesminister! (Beifall bei der FPÖ.)

Jemand, der – in welcher Art auch immer – sich Kinderpornographie nähert, ob er jetzt Hand anlegt an den Kindern oder ob er Fotos anschaut, ist zu verurteilen, und zwar mit einer unbedingten Strafe. Da gibt es keine bedingten Strafen, Frau Bundesminister! Und das sollten Sie endlich auch einmal bedenken, wenn Sie Ihre Gesetze schreiben.

Zu dem Fall, den Kollege Stadler jetzt ganz zum Schluss angeführt hat, möchte ich schon einige Worte sagen, nämlich gerade deshalb, weil aus der Ecke der SPÖ so plötzlich ganz laute Einsprüche gekommen sind. (Abg. Mag. Stadler: Nicht zufällig!)

Frau Bundesminister! Das Bundesministerium für Justiz hat gesagt: Alle Staatsanwälte haben ordentlich gehandelt. Es gab hier keinen Amtsmissbrauch. – Wir nehmen das so zur Kenntnis. Ich möchte aber schon auch festhalten, Sie machen damit die Mauer den BSA-Staatsanwälten, vor allem dem Oberstaatsanwalt Pleischl, der sich ja als Leiter der Generalprokuratur beworben hat. Dem machen Sie jetzt die Mauer, damit steht seiner Bewerbung und seiner Bestellung nichts mehr im Wege. Das, obwohl in dem Fall – das können Sie nicht abstreiten, Frau Bundesminister – noch so viele offene Fragen sind.

Da Sie hier vom Opferschutz reden, meine Damen und Herren von der SPÖ, frage ich Sie schon: Wie weit kann denn der Opferschutz gehen? Geht der so weit, dass es ein Exklusivopfer gibt und alle anderen Opfer rundherum nicht mehr geschützt werden? Ist das Ihr Weg? (Beifall bei der FPÖ.)

Wenn das Ihr Weg ist, Kolleginnen und Kollegen, dann muss ich Ihnen schon sagen, das, was Sie hier treiben, ist schäbig. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Denn eines sage ich Ihnen: Es gibt in diesem Fall den Verdacht, dass es noch viel mehr Opfer gibt, unabhängig von der bereits erwähnten Zeugin. Unabhängig von dieser Zeugin gibt es hier Opfer. (Zwischenrufe der Abgeordneten Binder-Maier und Strache.) Es sind hier Personen involviert gewesen.

Ich nenne nur ein Beispiel: Da gab es einen Herrn unter dem Namen „Be kind slow“, ein gewisser Herr Peter Birkmayer, der niemals verhört wurde. Da wurde das Verfahren einen Monat vorher eingestellt. Mit welcher Begründung denn? Haben Sie eine Begründung dafür? – Es wurde niemals befragt eine Frau Gollner, Besitzerin eines Sexshops am Lerchenfelder Gürtel. Warum denn nicht? Warum wurde diese Dame nie befragt, obwohl der Hauptzeuge, Herr Holzapfel, gesagt hat: Die ganze Kindersexgeschichte ist ja nur aufgekommen wegen Frau Gollner, wegen deren Telefon, aber ich habe eh gar nicht damit telefoniert, die hat das gerade irgendwem anderen geborgt, der hat dann zufällig mit meinem Telefon telefoniert, aber den kenne ich gar nicht. – So in etwa war das. (Abg. Strache: Absurd!) Diese Herrschaften wurden niemals befragt. Niemals!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

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Zeitgeschichte:

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150
Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

2016/2017: Guido GRANDT "Vorrede: Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt."

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 27 Juli 2017, 12:39:16 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 52 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

KOPIE 1:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 392 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN Verdacht 1
2017 Zugespielte externe Meinung einer Journalistin: / 2017 Zugespielte externe Meinung eines Journalisten: "Es tut mir echt leid. Aber wir sind sowieso alle machtlos. Die fürchten sich ja vor den Medien eh nicht und Veröffentlichungen ändern überhaupt nichts. Ich verlasse mich darauf, dass sich die Zeiten irgendwann demnächst ändern werden. Und dann ernten sie alle, was sie gesät haben."

JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN Verdacht 1 .jpg


JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN Verdacht 1 .jpg
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2017 Zugespielte externe Meinung einer Journalistin: /
2017 Zugespielte externe Meinung eines Journalisten:


"Es tut mir echt leid. Aber wir sind sowieso alle machtlos. Die fürchten sich ja vor den Medien eh nicht und Veröffentlichungen ändern überhaupt nichts. Ich verlasse mich darauf, dass sich die Zeiten irgendwann demnächst ändern werden. Und dann ernten sie alle, was sie gesät haben."

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JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN Verdacht 1 .jpg
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht A:
JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
KRIMINELLE BEAMTE
KRIMINELLE AMTSTRÄGER
KRIMINELLE MACHTHABER
KRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
KRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
KRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
KRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
KRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
KRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
KRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
KRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
KRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht B:
JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE BEAMTE
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE AMTSTRÄGER
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE MACHTHABER
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
GEISTIG ABNORME KRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht C:
JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
SCHWERKRIMINELLE BEAMTE
SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER
SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER
SCHWERKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
SCHWERKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
SCHWERKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
SCHWERKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
SCHWERKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
SCHWERKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
SCHWERKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
SCHWERKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
SCHWERKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht D:
JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE BEAMTE
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht E:
JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ SCHWERSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
SCHWERSTKRIMINELLE BEAMTE
SCHWERSTKRIMINELLE AMTSTRÄGER
SCHWERSTKRIMINELLE MACHTHABER
SCHWERSTKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
SCHWERSTKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
SCHWERSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
SCHWERSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
SCHWERSTKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
SCHWERSTKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
SCHWERSTKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
SCHWERSTKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
SCHWERSTKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
SCHWERSTKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht F:
JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE BEAMTE
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE AMTSTRÄGER
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE MACHTHABER
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
GEISTIG ABNORME SCHWERSTKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht G:
JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
HOCHKRIMINELLE BEAMTE
HOCHKRIMINELLE AMTSTRÄGER
HOCHKRIMINELLE MACHTHABER
HOCHKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
HOCHKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
HOCHKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
HOCHKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
HOCHKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
HOCHKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
HOCHKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
HOCHKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
HOCHKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht H:
JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE BEAMTE
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE AMTSTRÄGER
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE MACHTHABER
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht I:
JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ HÖCHSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
HÖCHSTKRIMINELLE BEAMTE
HÖCHSTKRIMINELLE AMTSTRÄGER
HÖCHSTKRIMINELLE MACHTHABER
HÖCHSTKRIMINELLE SACHVERSTÄNDIGE
HÖCHSTKRIMINELLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN
HÖCHSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
HÖCHSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
HÖCHSTKRIMINELLE POLITIKERINNEN UND POLITIKER
HÖCHSTKRIMINELLE POLITIKER UND POLITIKERINNEN
HÖCHSTKRIMINELLE POLIZISTINNEN UND POLIZISTEN
HÖCHSTKRIMINELLE POLIZISTEN UND POLIZISTINNEN
HÖCHSTKRIMINELLE GUTACHTERINNEN UND GUTACHTER
HÖCHSTKRIMINELLE GUTACHTER UND GUTACHTERINNEN

Verdacht J:
JUSTIZ GEISTIG ABNORME HÖCHSTKRIMINELLE JURISTINNEN UND JURISTEN
JUSTIZ GEISTIG ABNORME HÖCHSTKRIMINELLE JURISTEN UND JURISTINNEN
Beitragstäter und Schreibtischtäter:
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Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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« Letzte Änderung: 22 August 2017, 12:40:15 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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TODESMARSCH HORN 1
« Antwort #53 am: 20 August 2017, 14:54:11 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 53 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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KOPIE 1:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 393 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 1


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg
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REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER: Aus den 7 W-FRAGEN zum Sachverhalt:
Wer (Täter, Verursacher): REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Vorgesetzte und andere
Wer (Opfer): Gardesoldat/Rekrut/Grundwehrdiener Toni P. (Anton P.)
Was: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Wann: Donnerstag, 03.08.2017, etwa 12-18 Uhr (06-18 Uhr)
Wo: Republik Österreich Niederösterreich HORN RADETZKY-Kaserne
Wie: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen / Marschbefehl  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Womit (Außentemperatur): Marschbefehl bei 35 Grad im Schatten  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Woher stammen die Informationen: Quellen:
02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611
03.08.2017 TATTAG und TODESTAG
08.08.2017 17:54 "Todesmarsch von Horn" ... Demnach sei der Tod auf Überhitzung des Körpers beim Marsch bei 37 Grad zurückzuführen. Der 19-Jährige hat aufgrund der Schinderei in der Gluthitze 44 Grad Fieber bekommen und ist daran gestorben. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!” ... "Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte." https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
15.08.2017 „Keiner hat ihm zugehört“ ... "Kurz bevor sein Herz stehen blieb, hat ein Arzt eine Körpertemperatur von 43 Grad Celsius gemessen." https://cms.falter.at/falter/2017/08/15/keiner-hat-ihm-zugehoert/
16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 1 Zitat: DER TOD EINES REKRUTEN Politik Seite 10-13 TONI P.s KAMERADEN BERICHTEN ÜBER DIE TRAGÖDIE IN DER KASERNE HORN (Foto: Christian Wind)

Seite 3 Zitat: EIN TOTER REKRUT Der Fall Toni P. wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur im österreichischen Bundesheer … 10

Seite 10 Zitat: „KEINER HAT IHM ZUGEHÖRT“ Bericht: Lukas Matzinger

Seite 10 Zitat: Der Fall Horn wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens im österreichischen Bundesheer.

Seite 10 Zitat: Die Radetzky-Kaserne in Horn ist unter den Grundwehrdienern gefürchtet.   

Seite 10 sinngemäß: Am Donnerstag, dem 03.08.2017, starb der 19-jährige Rekrut Toni P., nachdem er krank in der Hitze marschiert war. Er starb am heißesten Tag des Jahres, im heißesten Sommer des Jahrhunderts.

Seite 10 Zitat: … kurz nach Mittag … Horner Wetterstation 35 Grad im Schatten – die Burschen gingen in der Sonne.

Seite 11 Zitat: Vor dem Marsch habe ein Kommandant die Rekruten eingeschüchtert, erzählen sie. Es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, habe er gesagt, wer genug Luft habe, sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren.

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 12 Zitat: Horn ist nicht die einzige Kaserne, von der Schikanen und vernachlässigte Obsorge dokumentiert sind. … Hunderte Soldaten melden sich dort Jahr für Jahr, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden … „I hack dir die Finger ab, du Kanak!“ … „I zah´ eam persönlich an den Eiern durch den Ort!“ … „Wer sudert, wird pudert!“„Nehmen Sie sich einen Sack, und hängen Sie sich auf!“

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"): DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und … Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“. WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. … Hitzeschlag … drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. … Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN … bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. … 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war.

Seite 13 Zitat: „Wer sich beschwert, wird gefickt!“

Seite 13 Zitat: Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn sich Rekruten nicht über gesundheitliche Probleme zu sprechen trauen oder ihnen nicht geglaubt wird.

Seite 13 Zitat: … stellvertretender Zugskommandant … „Schmerzen sind Gefühle und Gefühle kann man unterdrücken“

Seite 13 Zitat: „Das ist mir scheißegal!“

Seite 13 Zitat: Auch die fachliche Qualität der Militärärzte stellen die Kommissionsberichte infrage.

Seite 13 Zitat: Wahrscheinlich irrt Martin T., wenn er sagt, Unteroffizieren mit sadistischen Neigungen seien das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.

20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
B
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
C
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
D
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
E
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
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REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
F
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg
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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 25 August 2017, 14:41:39 von Wahrheitsforschung »
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TODESMARSCH HORN 2
« Antwort #54 am: 22 August 2017, 12:41:27 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 54 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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KOPIE 1:

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Seite 27 Antwort 394 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 2 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 2


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg
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BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Verdacht:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
B
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
C
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
D
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
E
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
F
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
G
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 393 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 1


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REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER: Aus den 7 W-FRAGEN zum Sachverhalt:
Wer (Täter, Verursacher): REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Vorgesetzte und andere
Wer (Opfer): Gardesoldat/Rekrut/Grundwehrdiener Toni P. (Anton P.)
Was: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Wann: Donnerstag, 03.08.2017, etwa 12-18 Uhr (06-18 Uhr)
Wo: Republik Österreich Niederösterreich HORN RADETZKY-Kaserne
Wie: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen / Marschbefehl  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Womit (Außentemperatur): Marschbefehl bei 35 Grad im Schatten  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Woher stammen die Informationen: Quellen:
02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611
03.08.2017 TATTAG und TODESTAG
08.08.2017 17:54 "Todesmarsch von Horn" ... Demnach sei der Tod auf Überhitzung des Körpers beim Marsch bei 37 Grad zurückzuführen. Der 19-Jährige hat aufgrund der Schinderei in der Gluthitze 44 Grad Fieber bekommen und ist daran gestorben. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!” ... "Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte." https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
15.08.2017 „Keiner hat ihm zugehört“ ... "Kurz bevor sein Herz stehen blieb, hat ein Arzt eine Körpertemperatur von 43 Grad Celsius gemessen." https://cms.falter.at/falter/2017/08/15/keiner-hat-ihm-zugehoert/
16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 1 Zitat: DER TOD EINES REKRUTEN Politik Seite 10-13 TONI P.s KAMERADEN BERICHTEN ÜBER DIE TRAGÖDIE IN DER KASERNE HORN (Foto: Christian Wind)

Seite 3 Zitat: EIN TOTER REKRUT Der Fall Toni P. wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur im österreichischen Bundesheer … 10

Seite 10 Zitat: „KEINER HAT IHM ZUGEHÖRT“ Bericht: Lukas Matzinger

Seite 10 Zitat: Der Fall Horn wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens im österreichischen Bundesheer.

Seite 10 Zitat: Die Radetzky-Kaserne in Horn ist unter den Grundwehrdienern gefürchtet.   

Seite 10 sinngemäß: Am Donnerstag, dem 03.08.2017, starb der 19-jährige Rekrut Toni P., nachdem er krank in der Hitze marschiert war. Er starb am heißesten Tag des Jahres, im heißesten Sommer des Jahrhunderts.

Seite 10 Zitat: … kurz nach Mittag … Horner Wetterstation 35 Grad im Schatten – die Burschen gingen in der Sonne.

Seite 11 Zitat: Vor dem Marsch habe ein Kommandant die Rekruten eingeschüchtert, erzählen sie. Es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, habe er gesagt, wer genug Luft habe, sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren.

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 12 Zitat: Horn ist nicht die einzige Kaserne, von der Schikanen und vernachlässigte Obsorge dokumentiert sind. … Hunderte Soldaten melden sich dort Jahr für Jahr, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden … „I hack dir die Finger ab, du Kanak!“ … „I zah´ eam persönlich an den Eiern durch den Ort!“ … „Wer sudert, wird pudert!“„Nehmen Sie sich einen Sack, und hängen Sie sich auf!“

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"): DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und … Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“. WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. … Hitzeschlag … drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. … Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN … bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. … 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war.

Seite 13 Zitat: „Wer sich beschwert, wird gefickt!“

Seite 13 Zitat: Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn sich Rekruten nicht über gesundheitliche Probleme zu sprechen trauen oder ihnen nicht geglaubt wird.

Seite 13 Zitat: … stellvertretender Zugskommandant … „Schmerzen sind Gefühle und Gefühle kann man unterdrücken“

Seite 13 Zitat: „Das ist mir scheißegal!“

Seite 13 Zitat: Auch die fachliche Qualität der Militärärzte stellen die Kommissionsberichte infrage.

Seite 13 Zitat: Wahrscheinlich irrt Martin T., wenn er sagt, Unteroffizieren mit sadistischen Neigungen seien das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
B
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
C
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
D
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
E
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
F
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7274

20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=10552

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=946.0;attach=10596

ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=946.0;attach=10598

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« Letzte Änderung: 25 August 2017, 14:42:14 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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TODESMARSCH HORN 3
« Antwort #55 am: 24 August 2017, 21:22:31 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 55 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Kopie:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 395 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 3 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 3

02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611

20170802 0000 teletext orf at Seite 611 1 OESTERREICH WETTER 6 TAGE PROGNOSE.png


20170802 0000 teletext orf at Seite 611 1 OESTERREICH WETTER 6 TAGE PROGNOSE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11165

Für alle Menschen, die schreiben, lesen, rechnen, sprechen, denken und verstehen können:

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN IM FALL:
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN


02.08.2017 00:00 REPUBLIK ÖSTERREICH "WETTER 6-TAGE-PROGNOSE" Quelle: http://teletext.orf.at/

"Heute wieder große Hitze mit 27 bis 37 Grad. Am heißesten im Osten und Südosten, hier meist sonnig, teilweise auch windig. Von Vorarlberg bis Oberkärnten und bis ins Waldviertel Sonne, Wolken und heftige Gewitter."

"Morgen 27 bis 39 Grad, bis zu 39 ganz im Osten und Süden! Einige Sonnenstunden, allerdings auch erhöhte Neigung zu Regenschauern und Gewittern besonders im Berg- und Hügelland. Dabei auch Unwettergefahr! Zum Teil lebhafter Wind aus W bis S."


WEITERE BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5269359/Beschwerden-des-toten-Rekruten-wurden-laut-Kameraden-ignoriert
16.08.2017 14:39 "Beschwerden des toten Rekruten wurden laut Kameraden ignoriert Der verstorbene 19-jährige Grundwehrdiener soll sich während des Marsches bei seinen Vorgesetzten beschwert haben, berichten zwei Rekruten.
Knapp zwei Wochen nach dem Tod eines Rekruten in Horn in Niederösterreich haben zwei Kameraden des jungen Mannes in der Wochenzeitung "Falter" Vorwürfe gegen Vorgesetzte erhoben. Der 19-Jährige habe bei dem Marsch nach kurzer Wegzeit geklagt, dass es ihm schlecht ginge. "Er hat es jedem gesagt, aber keiner hat ihm zugehört", zitiert der "Falter" in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Er habe blass ausgesehen und ihm sei übel und schwindlig gewesen, berichten die zwei Kameraden, von denen einer bei dem Marsch dabei war. Der 19-Jährige soll die anderen Grundwehrdiener und einen Gefreiten darauf hingewiesen haben, der Gefreite habe ihm aufgetragen weiterzugehen. Auch ein Kommandant soll von den Beschwerden des Rekruten gewusst haben, berichteten die Kameraden laut "Falter". Außerdem habe ein Kommandant vor dem Marsch gesagt, es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, wer genug Luft habe sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren."


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/911584_In-sechs-Monaten-reden-wir-weiter.html
19.08.2017 17:30 "Bundesheer-Todesfall "In sechs Monaten reden wir weiter" Ein Rekrut der Gardekompanie schildert seine Sicht auf den Todesfall in Horn. ... Kritik an der Rettungskette ...
"Es wird sicher das letzte Mal sein für die kommenden Monate, dass einer von uns mit der Presse spricht", sagt der junge Mann, der seinen Namen natürlich nicht in der Zeitung lesen will. Wir nennen ihn deshalb Rekrut P. Zwar gebe es bei vielen seiner Kameraden das Bedürfnis, ihre Sicht zu schildern. Zu machtlos aber fühle man sich gegenüber den Strukturen im Heer. Zu groß sei die Angst vor Repressalien. "Jeden Tag nach Dienstschluss heißt es, wir dürfen über die Ereignisse nicht sprechen."
Den Ausführungen seiner Kameraden in der "Kronen Zeitung" aber widerspricht P. heftig. Vor dem besagten Marschtag habe es in einem anderen Zug der Einheit "völlig erschöpfte" Rekruten gegeben, denen aber vorgehalten worden sei, sie würden "simulieren". "Diese Kameraden haben Ausgehverbot erhalten", sagt P. Und am Tag vor dem verhängnisvollen Marsch um 22 Uhr abends, bei Dienstschluss, habe sich der Kompaniekommandant vor ihnen aufgebaut und gesagt: "Wer noch Luft hat zum Reden, der kann weitermachen." Die Verfasser des "Krone"-Briefes seien jedenfalls im Innendienst und nicht beim Marsch dabei gewesen.
Und ja, es gebe Augenzeugen vom Eintreffen des Transports des kollabierten Rekruten in der Horner Kaserne, sagt P. Was ihm diese Augenzeugen erzählt haben, will P. aber nicht detailliert schildern. Auch hier hat er zu viel Angst, dass es Probleme geben könnte. "Was für uns jedenfalls feststeht, ist, dass die Rettungskette absolut nicht funktioniert hat", sagt P. "Wieso wurde unser Kamerad nicht sofort mit dem Notarzt vom Marsch abgeholt und ins Krankenhaus gebracht?" P. vermutet dahinter eine Richtlinie des Heeres, wonach zur Vermeidung von Kosten in Krankheitsfällen immer zuerst die Sanität in der Kaserne oder Heeresspitäler aufzusuchen seien: "Du bist nämlich beim Bundesheer krankenversichert, bei deinen Eltern kannst du dich nicht mitversichern."
Besonders die Darstellung seitens des Bundesheeres von den Abläufen am Marschtag stören P. In der Pause sei "erkannt worden, dass es ihm nicht gut geht", sagte ein hochrangiger Offizier vergangene Woche bei einem Pressegespräch. P. schildert die Ereignisse so: "T. (der verstorbene Rekrut, Anm.) hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war T. schon in einer Art Delirium."
Ebenso wenig wie man die Klagen von T. ernst genommen habe, habe beim Einrücken eine gründliche Untersuchung der Rekruten stattgefunden. "Die haben gefragt: ‚Hast was?‘", erinnert sich der junge Mann. Ein Harntest sei durchgeführt worden, Füße und Beine seien untersucht worden, die Zähne und die Augen. Einen Bluttest habe es nicht gegeben. "Ein Witz", sagt P." ...

Sinngemäß 1: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."
Sinngemäß 2: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht.
Toni P. war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert.
Dann ist Toni P. einen Abhang hinuntergerollt ..."
Schließlich sei Toni P. in einer Wiese zusammengesackt ...
Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden.
"Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
08.08.2017 17:54 ((Todesmarsch von Horn)) ... "die Grundwehrdiener würden von zwei besonders harten „Schleifern“ als „Weicheier“ und „Simulanten“ verspottet. Toni P. sei laut Kameraden schon geschwächt zum Marsch aufgebrochen (bereits am Vortag seien bei einer weiteren Härteübung 20 Soldaten kollabiert). Toni P. lag völlig verwirrt in der Wiese. Doch die Rettung wurde nicht verständigt, der „Schleifer“ rief den Kommandanten, der den Burschen mit dem Lkw holte und in die Kaserne brachte. Erst von dort ging es ins Spital."

https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!”
"Ein junger Rekrut stirbt nach einem Marsch in der Hitze. Der Vater eines Kameraden des Toten schildert, welchen Schikanen die Soldaten ausgesetzt sind. ...
Weil Soldaten mit der Presse nicht sprechen dürfen, führen wir das Interview mit dessen Vater unter Zusicherung von Anonymität, mit geändertem Namen. Vater und Sohn wollen eine unabhängige Untersuchung.
Falter: Herr Huber, ein Soldat ist nach einem Marsch in der Hitze zu Tode gekommen. Was hat Ihr Sohn wahrgenommen?
Johann Huber: Die Kameraden meines Sohnes erzählten, der Bursche habe sich während des Marsches schlecht gefühlt. Es gab schon davor klare Anzeichen von Schwäche. Doch die Verantwortlichen hätten angenommen, er würde simulieren. Zwei Kameraden des Verstorbenen waren bei dem Marsch vor Ort.
Was erzählen die beiden?
Huber: Nachdem der Bursche zusammengebrochen war, hätte ihn ein Vorgesetzter zunächst in die Wiese gelegt, da war er kaum noch bei Bewusstsein. Ein Gefreiter habe ihm Wasser ins Gesicht geschüttet und der zusammengebrochene Rekrut habe gefragt: “Warum spuckst du mich an?” Er war schon völlig verwirrt. Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte.
Kannte Ihr Sohn den Verstorbenen?
Huber: Ich möchte die Identität meines Sohnes wegen möglicher Repressalien schützen. Er ist mit dem Verstorbenen eingerückt, beide wurden nach Horn ins Garderegiment versetzt. Es ist ihm wichtig, dass die Zustände in dieser Kaserne ans Licht kommen.
Was hat Ihnen Ihr Sohn von Horn erzählt?
Huber: Ich war selbst Grundwehrdiener, aber was mein Sohn erzählt hat, ist für mich unerträglich. Hier wird offensichtlich nicht auf das Leben der jungen Männer geachtet. Die Rekruten hatten schon zuvor bei ärgster Hitze einen ersten Marsch über 7,2 Kilometer zu absolvieren. Sie trugen 30 Kilo Marschgepäck am Rücken. Ein Kamerad hat zu torkeln begonnen, er musste gestützt werden, aber durfte den Marsch nicht unterbrechen. Er bekam immer wieder den Befehl weiterzugehen -an einem der heißesten Tage des Jahres. Jeder weiß, wie gefährlich das sein kann.
Hat er den Marsch geschafft?
Huber: Nein, die anderen mussten ihn mitschleifen. Und dann war noch dieser Vorfall am Tag vor dem Todesfall. Da mussten die Rekruten wieder bei großer Hitze robben und laufen. An diesem Tag sollen mehr als 20 Männer bei der Übung in Ohnmacht gefallen sein.
Das ist doch nicht normal, wir befinden uns nicht im Krieg.
Hat sich jemand über diese Zustände beschwert?
Huber: Niemand beschwert sich! Die Burschen werden vom ersten Tag an eingeschüchtert und drangsaliert. Und wehe einer wagt es, gesundheitliche Probleme anzusprechen.
Was passiert dann?
Huber: Der Kompaniekommandant (Name bekannt, Anm.) sagte laut meinem Sohn: “Wer bei einem Marsch Schwäche simuliert, muss auf jeden Fall weitergehen! Jeder, der noch sprechen kann und sagen kann, dass er nicht mehr weiterkann, wird weitermarschieren. Wer noch in der Lage ist zu sprechen, kann auch marschieren!” Für mich persönlich grenzt das an geplante Körperverletzung. Mein Sohn erzählt auch, dass jene, die sich krankmelden, anschließend zur “Nachschulung” müssen. Da wird dann die “Alarmpackordnung” geübt: Spind räumen, Gewehr zerlegen. In Wirklichkeit ist das natürlich keine Nachschulung, sondern eine reine Bestrafung für das Krankmelden. So haben sie eine Kultur geschaffen, in der sich Geschwächte nicht mehr melden und ihr Leben riskieren müssen. Das gehört unabhängig untersucht und am besten geändert. ..."


17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "KREMSER SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN Ministerium fordert strenge Untersuchung WIEN/MAUTERN (AZ) ... Nach dem Strafexerzieren in dieser Hitze brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Die Kunst der Ärzte half nicht; der Bursch starb ..."

17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN ... KREMS-MAUTERN (AZ) ... beim Strafexerzieren brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Donnerstag starb der Bursch ... Erst vor rund drei Wochen war ein junger Präsenzdiener bei einer Übung in der Lobau in Wien an Überanstrengung gestorben. ..."

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 108: „Schock beim Strafexerzieren“
25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 109: „Der „Fall WANDL“ war keine Einzelerscheinung, wie die Journalisten damals bald herausfanden. WALLECHNER und seine Kollege Josef SANDHACKER, ein Offizierstellvertreter, hatten als die  „Oberschleifer der Mautener Blutwiese“ gegolten. … zusammen mit Kompaniechef Hans HANSEN … Andere bekannt gewordene Fälle der von ihnen „Ausgebildeten“, die noch immer mit Spätfolgen zu kämpfen hatten, blieben ungeahndet. Nachdem WANDLS Tod bekannt geworden war, musste das Heer außerdem die Schuld an einem weiteren, drei Wochen zurückliegenden Todesfall einräumen. Der 19-jährige Präsenzdiener Herbert GROSINGER war Ende Juli während einer Gefechtsübung in der Wiener Lobau beim Durchwaten eines mit Wasser gefüllten Bombentrichters plötzlich untergegangen und zwei Stunden später im Heeresspital Stammersdorf gestorben. Bei der Untersuchung wurde als Todesursache Herzversagen infolge eines Hitzschlags festgestellt. Vorwürfe ergingen auch an die Heeresärzte, die GROSINGER nach einer schweren Grippe wenige Tage vor der Übung gesund geschrieben hatten."


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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 394 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 2 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 2


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11163

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Verdacht:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
B
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
C
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
D
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
E
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
F
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
G
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 393 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 1


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REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER: Aus den 7 W-FRAGEN zum Sachverhalt:
Wer (Täter, Verursacher): REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Vorgesetzte und andere
Wer (Opfer): Gardesoldat/Rekrut/Grundwehrdiener Toni P. (Anton P.)
Was: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Wann: Donnerstag, 03.08.2017, etwa 12-18 Uhr (06-18 Uhr)
Wo: Republik Österreich Niederösterreich HORN RADETZKY-Kaserne
Wie: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen / Marschbefehl  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Womit (Außentemperatur): Marschbefehl bei 35 Grad im Schatten  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Woher stammen die Informationen: Quellen:
02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611
03.08.2017 TATTAG und TODESTAG
08.08.2017 17:54 "Todesmarsch von Horn" ... Demnach sei der Tod auf Überhitzung des Körpers beim Marsch bei 37 Grad zurückzuführen. Der 19-Jährige hat aufgrund der Schinderei in der Gluthitze 44 Grad Fieber bekommen und ist daran gestorben. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!” ... "Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte." https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
15.08.2017 „Keiner hat ihm zugehört“ ... "Kurz bevor sein Herz stehen blieb, hat ein Arzt eine Körpertemperatur von 43 Grad Celsius gemessen." https://cms.falter.at/falter/2017/08/15/keiner-hat-ihm-zugehoert/
16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 1 Zitat: DER TOD EINES REKRUTEN Politik Seite 10-13 TONI P.s KAMERADEN BERICHTEN ÜBER DIE TRAGÖDIE IN DER KASERNE HORN (Foto: Christian Wind)

Seite 3 Zitat: EIN TOTER REKRUT Der Fall Toni P. wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur im österreichischen Bundesheer … 10

Seite 10 Zitat: „KEINER HAT IHM ZUGEHÖRT“ Bericht: Lukas Matzinger

Seite 10 Zitat: Der Fall Horn wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens im österreichischen Bundesheer.

Seite 10 Zitat: Die Radetzky-Kaserne in Horn ist unter den Grundwehrdienern gefürchtet.   

Seite 10 sinngemäß: Am Donnerstag, dem 03.08.2017, starb der 19-jährige Rekrut Toni P., nachdem er krank in der Hitze marschiert war. Er starb am heißesten Tag des Jahres, im heißesten Sommer des Jahrhunderts.

Seite 10 Zitat: … kurz nach Mittag … Horner Wetterstation 35 Grad im Schatten – die Burschen gingen in der Sonne.

Seite 11 Zitat: Vor dem Marsch habe ein Kommandant die Rekruten eingeschüchtert, erzählen sie. Es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, habe er gesagt, wer genug Luft habe, sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren.

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 12 Zitat: Horn ist nicht die einzige Kaserne, von der Schikanen und vernachlässigte Obsorge dokumentiert sind. … Hunderte Soldaten melden sich dort Jahr für Jahr, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden … „I hack dir die Finger ab, du Kanak!“ … „I zah´ eam persönlich an den Eiern durch den Ort!“ … „Wer sudert, wird pudert!“„Nehmen Sie sich einen Sack, und hängen Sie sich auf!“

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"): DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und … Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“. WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. … Hitzeschlag … drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. … Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN … bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. … 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war.

Seite 13 Zitat: „Wer sich beschwert, wird gefickt!“

Seite 13 Zitat: Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn sich Rekruten nicht über gesundheitliche Probleme zu sprechen trauen oder ihnen nicht geglaubt wird.

Seite 13 Zitat: … stellvertretender Zugskommandant … „Schmerzen sind Gefühle und Gefühle kann man unterdrücken“

Seite 13 Zitat: „Das ist mir scheißegal!“

Seite 13 Zitat: Auch die fachliche Qualität der Militärärzte stellen die Kommissionsberichte infrage.

Seite 13 Zitat: Wahrscheinlich irrt Martin T., wenn er sagt, Unteroffizieren mit sadistischen Neigungen seien das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
B
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
C
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
D
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
E
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
F
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTINNEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

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Seite 11 Antwort 156 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7276

20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

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Seite 24 Antwort 353 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.345

20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.15

ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 25 August 2017, 18:32:28 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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DER FALL WANDL 1974 A1
« Antwort #56 am: 26 August 2017, 13:51:15 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 56 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Kopie:

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Seite 27 Antwort 396 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN und DER FALL WANDL 1974 A1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN und DER FALL WANDL 1974 A1

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 108 sinngemäß: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUTERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Kurt WANDL gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 12 DFW.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 12 DFW.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11167

Für alle Menschen, die schreiben, rechnen, lesen, sprechen, denken und verstehen können:

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt
Verdacht: Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt mit Todesfolgen ...
Verdacht: Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt mit Verdacht schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen in anderen Fällen, zum Beispiel nach 25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 109 Zitat: „Andere bekannt gewordene Fälle der von ihnen „Ausgebildeten“, die noch immer mit Spätfolgen zu kämpfen hatten, blieben ungeahndet.“ (REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Anzeigepflicht ...)
BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN ALLE OBJEKTIV WAHREN KRIMINELLEN SACHVERHALTE UND FÄLLE

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 12 DRUCKAUSGABE

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"):

"DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich

Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL nach einer Übung bei der Raab-Kaserne im niederösterreichischen Mautern.  Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und der Offiziersstellvertreter Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. Laut Obduktion war er an einem Hitzeschlag gestorben, Wandl litt kurz vor der Übung an einer Grippe und wurde vorzeitig wieder gesund geschrieben.

Drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. Nach Kurt WANDLS Tod bekam die Kaserne Mautern Bombendrohungen. Politiker und das Bundesheer versprachen kompromisslose Konsequenzen. Die junge SPÖ forderte damals den Rücktritt von Verteidigungsminister Lütgendorf und forderte eine Heeres-Ombudsmann-Kommission, die das Bundesheer auf Missstände untersuchen sollte. WANDLS Vater hatte bemerkt, dass viele Rekruten aus Angst vor Vergeltung auf ihre Rechte verzichten.

Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN wurden wegen fahrlässiger Vernachlässigung ihrer Obsorgepflichten verurteilt, weil sie den zusammengebrochenen WANDL zu spät abtransportiert hatten. Sie bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. Das Bundesheer beteuerte, solche Vorfälle seien tragische Einzelfälle und es gebe bereits positive Veränderungen in der Ausbildung. Im Juni 1976 wurde am Naschmarkt ein Anti-Schleifer-Fest gegen Gewalt im Heer gefeiert. Bei Kurt WANDLS Begräbnis, zu dem tausende Menschen kamen, sagte ein Freund der Familie, er hoffe, so etwas werde nie wieder passieren. PIA MILLER-AICHHOLZ 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": "DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war."

Seite 12 sinngemäß: Ausbildner Horst WALLECHNER und der Offiziersstellvertreter Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

Seite 12 sinngemäß: Horst WALLECHNER und Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

Seite 12 sinngemäß: Kurt WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen.

Seite 12 sinngemäß: Kurt WANDL brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen.

Seite 12 sinngemäß: Laut Obduktion war Kurt WANDL an einem Hitzeschlag gestorben.

Seite 12 sinngemäß: Kurt Wandl litt kurz vor der Übung an einer Grippe und wurde vorzeitig wieder gesund geschrieben.

Seite 12 sinngemäß: Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Hans HANSEN wurden wegen fahrlässiger Vernachlässigung ihrer Obsorgepflichten verurteilt, weil sie den zusammengebrochenen WANDL zu spät abtransportiert hatten.

Seite 12 sinngemäß: Kompaniechef Hans HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert.

WEITERE BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN:

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 106 Zitat: Der Tod von Wehrmann WANDL SEITE 108 Zitat: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUTERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Rekruten gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 106 Zitat: Der Tod von Wehrmann WANDL SEITE 108 sinngemäß: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Kurt WANDL gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

12.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TATTAG FALL KURT WANDL 1974 MAUTERN NÖ (19740812)
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TATTAG FALL TONI P. 2017 HORN NÖ (20170803)
12.08.1974 - 03.08.20017 Verdacht: INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT MIT TODESFOLGEN ...

Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER AMTSTRÄGER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSTRÄGER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK AMTSTRÄGER ...
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER MACHTHABER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MACHTHABER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK MACHTHABER ...
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER BEAMTE
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RICHTER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RICHTERINNEN
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ STAATSANWÄLTE
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ STAATSANWÄLTINNEN
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK BEAMTE  ...
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Hinweis: Anzeigepflicht! Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

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Seite 27 Antwort 395 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 3 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 3

02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611

20170802 0000 teletext orf at Seite 611 1 OESTERREICH WETTER 6 TAGE PROGNOSE.png


20170802 0000 teletext orf at Seite 611 1 OESTERREICH WETTER 6 TAGE PROGNOSE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11165

Für alle Menschen, die schreiben, lesen, rechnen, sprechen, denken und verstehen können:

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN IM FALL:
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN


02.08.2017 00:00 REPUBLIK ÖSTERREICH "WETTER 6-TAGE-PROGNOSE" Quelle: http://teletext.orf.at/

"Heute wieder große Hitze mit 27 bis 37 Grad. Am heißesten im Osten und Südosten, hier meist sonnig, teilweise auch windig. Von Vorarlberg bis Oberkärnten und bis ins Waldviertel Sonne, Wolken und heftige Gewitter."

"Morgen 27 bis 39 Grad, bis zu 39 ganz im Osten und Süden! Einige Sonnenstunden, allerdings auch erhöhte Neigung zu Regenschauern und Gewittern besonders im Berg- und Hügelland. Dabei auch Unwettergefahr! Zum Teil lebhafter Wind aus W bis S."


WEITERE BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5269359/Beschwerden-des-toten-Rekruten-wurden-laut-Kameraden-ignoriert
16.08.2017 14:39 "Beschwerden des toten Rekruten wurden laut Kameraden ignoriert Der verstorbene 19-jährige Grundwehrdiener soll sich während des Marsches bei seinen Vorgesetzten beschwert haben, berichten zwei Rekruten.
Knapp zwei Wochen nach dem Tod eines Rekruten in Horn in Niederösterreich haben zwei Kameraden des jungen Mannes in der Wochenzeitung "Falter" Vorwürfe gegen Vorgesetzte erhoben. Der 19-Jährige habe bei dem Marsch nach kurzer Wegzeit geklagt, dass es ihm schlecht ginge. "Er hat es jedem gesagt, aber keiner hat ihm zugehört", zitiert der "Falter" in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Er habe blass ausgesehen und ihm sei übel und schwindlig gewesen, berichten die zwei Kameraden, von denen einer bei dem Marsch dabei war. Der 19-Jährige soll die anderen Grundwehrdiener und einen Gefreiten darauf hingewiesen haben, der Gefreite habe ihm aufgetragen weiterzugehen. Auch ein Kommandant soll von den Beschwerden des Rekruten gewusst haben, berichteten die Kameraden laut "Falter". Außerdem habe ein Kommandant vor dem Marsch gesagt, es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, wer genug Luft habe sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren."


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/911584_In-sechs-Monaten-reden-wir-weiter.html
19.08.2017 17:30 "Bundesheer-Todesfall "In sechs Monaten reden wir weiter" Ein Rekrut der Gardekompanie schildert seine Sicht auf den Todesfall in Horn. ... Kritik an der Rettungskette ...
"Es wird sicher das letzte Mal sein für die kommenden Monate, dass einer von uns mit der Presse spricht", sagt der junge Mann, der seinen Namen natürlich nicht in der Zeitung lesen will. Wir nennen ihn deshalb Rekrut P. Zwar gebe es bei vielen seiner Kameraden das Bedürfnis, ihre Sicht zu schildern. Zu machtlos aber fühle man sich gegenüber den Strukturen im Heer. Zu groß sei die Angst vor Repressalien. "Jeden Tag nach Dienstschluss heißt es, wir dürfen über die Ereignisse nicht sprechen."
Den Ausführungen seiner Kameraden in der "Kronen Zeitung" aber widerspricht P. heftig. Vor dem besagten Marschtag habe es in einem anderen Zug der Einheit "völlig erschöpfte" Rekruten gegeben, denen aber vorgehalten worden sei, sie würden "simulieren". "Diese Kameraden haben Ausgehverbot erhalten", sagt P. Und am Tag vor dem verhängnisvollen Marsch um 22 Uhr abends, bei Dienstschluss, habe sich der Kompaniekommandant vor ihnen aufgebaut und gesagt: "Wer noch Luft hat zum Reden, der kann weitermachen." Die Verfasser des "Krone"-Briefes seien jedenfalls im Innendienst und nicht beim Marsch dabei gewesen.
Und ja, es gebe Augenzeugen vom Eintreffen des Transports des kollabierten Rekruten in der Horner Kaserne, sagt P. Was ihm diese Augenzeugen erzählt haben, will P. aber nicht detailliert schildern. Auch hier hat er zu viel Angst, dass es Probleme geben könnte. "Was für uns jedenfalls feststeht, ist, dass die Rettungskette absolut nicht funktioniert hat", sagt P. "Wieso wurde unser Kamerad nicht sofort mit dem Notarzt vom Marsch abgeholt und ins Krankenhaus gebracht?" P. vermutet dahinter eine Richtlinie des Heeres, wonach zur Vermeidung von Kosten in Krankheitsfällen immer zuerst die Sanität in der Kaserne oder Heeresspitäler aufzusuchen seien: "Du bist nämlich beim Bundesheer krankenversichert, bei deinen Eltern kannst du dich nicht mitversichern."
Besonders die Darstellung seitens des Bundesheeres von den Abläufen am Marschtag stören P. In der Pause sei "erkannt worden, dass es ihm nicht gut geht", sagte ein hochrangiger Offizier vergangene Woche bei einem Pressegespräch. P. schildert die Ereignisse so: "T. (der verstorbene Rekrut, Anm.) hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war T. schon in einer Art Delirium."
Ebenso wenig wie man die Klagen von T. ernst genommen habe, habe beim Einrücken eine gründliche Untersuchung der Rekruten stattgefunden. "Die haben gefragt: ‚Hast was?‘", erinnert sich der junge Mann. Ein Harntest sei durchgeführt worden, Füße und Beine seien untersucht worden, die Zähne und die Augen. Einen Bluttest habe es nicht gegeben. "Ein Witz", sagt P." ...

Sinngemäß 1: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."
Sinngemäß 2: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht.
Toni P. war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert.
Dann ist Toni P. einen Abhang hinuntergerollt ..."
Schließlich sei Toni P. in einer Wiese zusammengesackt ...
Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden.
"Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
08.08.2017 17:54 ((Todesmarsch von Horn)) ... "die Grundwehrdiener würden von zwei besonders harten „Schleifern“ als „Weicheier“ und „Simulanten“ verspottet. Toni P. sei laut Kameraden schon geschwächt zum Marsch aufgebrochen (bereits am Vortag seien bei einer weiteren Härteübung 20 Soldaten kollabiert). Toni P. lag völlig verwirrt in der Wiese. Doch die Rettung wurde nicht verständigt, der „Schleifer“ rief den Kommandanten, der den Burschen mit dem Lkw holte und in die Kaserne brachte. Erst von dort ging es ins Spital."

https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!”
"Ein junger Rekrut stirbt nach einem Marsch in der Hitze. Der Vater eines Kameraden des Toten schildert, welchen Schikanen die Soldaten ausgesetzt sind. ...
Weil Soldaten mit der Presse nicht sprechen dürfen, führen wir das Interview mit dessen Vater unter Zusicherung von Anonymität, mit geändertem Namen. Vater und Sohn wollen eine unabhängige Untersuchung.
Falter: Herr Huber, ein Soldat ist nach einem Marsch in der Hitze zu Tode gekommen. Was hat Ihr Sohn wahrgenommen?
Johann Huber: Die Kameraden meines Sohnes erzählten, der Bursche habe sich während des Marsches schlecht gefühlt. Es gab schon davor klare Anzeichen von Schwäche. Doch die Verantwortlichen hätten angenommen, er würde simulieren. Zwei Kameraden des Verstorbenen waren bei dem Marsch vor Ort.
Was erzählen die beiden?
Huber: Nachdem der Bursche zusammengebrochen war, hätte ihn ein Vorgesetzter zunächst in die Wiese gelegt, da war er kaum noch bei Bewusstsein. Ein Gefreiter habe ihm Wasser ins Gesicht geschüttet und der zusammengebrochene Rekrut habe gefragt: “Warum spuckst du mich an?” Er war schon völlig verwirrt. Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte.
Kannte Ihr Sohn den Verstorbenen?
Huber: Ich möchte die Identität meines Sohnes wegen möglicher Repressalien schützen. Er ist mit dem Verstorbenen eingerückt, beide wurden nach Horn ins Garderegiment versetzt. Es ist ihm wichtig, dass die Zustände in dieser Kaserne ans Licht kommen.
Was hat Ihnen Ihr Sohn von Horn erzählt?
Huber: Ich war selbst Grundwehrdiener, aber was mein Sohn erzählt hat, ist für mich unerträglich. Hier wird offensichtlich nicht auf das Leben der jungen Männer geachtet. Die Rekruten hatten schon zuvor bei ärgster Hitze einen ersten Marsch über 7,2 Kilometer zu absolvieren. Sie trugen 30 Kilo Marschgepäck am Rücken. Ein Kamerad hat zu torkeln begonnen, er musste gestützt werden, aber durfte den Marsch nicht unterbrechen. Er bekam immer wieder den Befehl weiterzugehen -an einem der heißesten Tage des Jahres. Jeder weiß, wie gefährlich das sein kann.
Hat er den Marsch geschafft?
Huber: Nein, die anderen mussten ihn mitschleifen. Und dann war noch dieser Vorfall am Tag vor dem Todesfall. Da mussten die Rekruten wieder bei großer Hitze robben und laufen. An diesem Tag sollen mehr als 20 Männer bei der Übung in Ohnmacht gefallen sein.
Das ist doch nicht normal, wir befinden uns nicht im Krieg.
Hat sich jemand über diese Zustände beschwert?
Huber: Niemand beschwert sich! Die Burschen werden vom ersten Tag an eingeschüchtert und drangsaliert. Und wehe einer wagt es, gesundheitliche Probleme anzusprechen.
Was passiert dann?
Huber: Der Kompaniekommandant (Name bekannt, Anm.) sagte laut meinem Sohn: “Wer bei einem Marsch Schwäche simuliert, muss auf jeden Fall weitergehen! Jeder, der noch sprechen kann und sagen kann, dass er nicht mehr weiterkann, wird weitermarschieren. Wer noch in der Lage ist zu sprechen, kann auch marschieren!” Für mich persönlich grenzt das an geplante Körperverletzung. Mein Sohn erzählt auch, dass jene, die sich krankmelden, anschließend zur “Nachschulung” müssen. Da wird dann die “Alarmpackordnung” geübt: Spind räumen, Gewehr zerlegen. In Wirklichkeit ist das natürlich keine Nachschulung, sondern eine reine Bestrafung für das Krankmelden. So haben sie eine Kultur geschaffen, in der sich Geschwächte nicht mehr melden und ihr Leben riskieren müssen. Das gehört unabhängig untersucht und am besten geändert. ..."


17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "KREMSER SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN Ministerium fordert strenge Untersuchung WIEN/MAUTERN (AZ) ... Nach dem Strafexerzieren in dieser Hitze brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Die Kunst der Ärzte half nicht; der Bursch starb ..."

17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN ... KREMS-MAUTERN (AZ) ... beim Strafexerzieren brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Donnerstag starb der Bursch ... Erst vor rund drei Wochen war ein junger Präsenzdiener bei einer Übung in der Lobau in Wien an Überanstrengung gestorben. ..."

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 108: „Schock beim Strafexerzieren“
25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 109: „Der „Fall WANDL“ war keine Einzelerscheinung, wie die Journalisten damals bald herausfanden. WALLECHNER und seine Kollege Josef SANDHACKER, ein Offizierstellvertreter, hatten als die  „Oberschleifer der Mautener Blutwiese“ gegolten. … zusammen mit Kompaniechef Hans HANSEN … Andere bekannt gewordene Fälle der von ihnen „Ausgebildeten“, die noch immer mit Spätfolgen zu kämpfen hatten, blieben ungeahndet. Nachdem WANDLS Tod bekannt geworden war, musste das Heer außerdem die Schuld an einem weiteren, drei Wochen zurückliegenden Todesfall einräumen. Der 19-jährige Präsenzdiener Herbert GROSINGER war Ende Juli während einer Gefechtsübung in der Wiener Lobau beim Durchwaten eines mit Wasser gefüllten Bombentrichters plötzlich untergegangen und zwei Stunden später im Heeresspital Stammersdorf gestorben. Bei der Untersuchung wurde als Todesursache Herzversagen infolge eines Hitzschlags festgestellt. Vorwürfe ergingen auch an die Heeresärzte, die GROSINGER nach einer schweren Grippe wenige Tage vor der Übung gesund geschrieben hatten."


Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 394 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 2 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 2


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BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Verdacht:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
B
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
C
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
D
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
E
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
F
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
G
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 393 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 1


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg
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REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER: Aus den 7 W-FRAGEN zum Sachverhalt:
Wer (Täter, Verursacher): REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Vorgesetzte und andere
Wer (Opfer): Gardesoldat/Rekrut/Grundwehrdiener Toni P. (Anton P.)
Was: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Wann: Donnerstag, 03.08.2017, etwa 12-18 Uhr (06-18 Uhr)
Wo: Republik Österreich Niederösterreich HORN RADETZKY-Kaserne
Wie: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen / Marschbefehl  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Womit (Außentemperatur): Marschbefehl bei 35 Grad im Schatten  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Woher stammen die Informationen: Quellen:
02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611
03.08.2017 TATTAG und TODESTAG
08.08.2017 17:54 "Todesmarsch von Horn" ... Demnach sei der Tod auf Überhitzung des Körpers beim Marsch bei 37 Grad zurückzuführen. Der 19-Jährige hat aufgrund der Schinderei in der Gluthitze 44 Grad Fieber bekommen und ist daran gestorben. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!” ... "Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte." https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
15.08.2017 „Keiner hat ihm zugehört“ ... "Kurz bevor sein Herz stehen blieb, hat ein Arzt eine Körpertemperatur von 43 Grad Celsius gemessen." https://cms.falter.at/falter/2017/08/15/keiner-hat-ihm-zugehoert/
16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 1 Zitat: DER TOD EINES REKRUTEN Politik Seite 10-13 TONI P.s KAMERADEN BERICHTEN ÜBER DIE TRAGÖDIE IN DER KASERNE HORN (Foto: Christian Wind)

Seite 3 Zitat: EIN TOTER REKRUT Der Fall Toni P. wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur im österreichischen Bundesheer … 10

Seite 10 Zitat: „KEINER HAT IHM ZUGEHÖRT“ Bericht: Lukas Matzinger

Seite 10 Zitat: Der Fall Horn wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens im österreichischen Bundesheer.

Seite 10 Zitat: Die Radetzky-Kaserne in Horn ist unter den Grundwehrdienern gefürchtet.   

Seite 10 sinngemäß: Am Donnerstag, dem 03.08.2017, starb der 19-jährige Rekrut Toni P., nachdem er krank in der Hitze marschiert war. Er starb am heißesten Tag des Jahres, im heißesten Sommer des Jahrhunderts.

Seite 10 Zitat: … kurz nach Mittag … Horner Wetterstation 35 Grad im Schatten – die Burschen gingen in der Sonne.

Seite 11 Zitat: Vor dem Marsch habe ein Kommandant die Rekruten eingeschüchtert, erzählen sie. Es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, habe er gesagt, wer genug Luft habe, sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren.

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 12 Zitat: Horn ist nicht die einzige Kaserne, von der Schikanen und vernachlässigte Obsorge dokumentiert sind. … Hunderte Soldaten melden sich dort Jahr für Jahr, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden … „I hack dir die Finger ab, du Kanak!“ … „I zah´ eam persönlich an den Eiern durch den Ort!“ … „Wer sudert, wird pudert!“„Nehmen Sie sich einen Sack, und hängen Sie sich auf!“

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"): DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und … Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“. WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. … Hitzeschlag … drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. … Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN … bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. … 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war.

Seite 13 Zitat: „Wer sich beschwert, wird gefickt!“

Seite 13 Zitat: Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn sich Rekruten nicht über gesundheitliche Probleme zu sprechen trauen oder ihnen nicht geglaubt wird.

Seite 13 Zitat: … stellvertretender Zugskommandant … „Schmerzen sind Gefühle und Gefühle kann man unterdrücken“

Seite 13 Zitat: „Das ist mir scheißegal!“

Seite 13 Zitat: Auch die fachliche Qualität der Militärärzte stellen die Kommissionsberichte infrage.

Seite 13 Zitat: Wahrscheinlich irrt Martin T., wenn er sagt, Unteroffizieren mit sadistischen Neigungen seien das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.

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20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
B
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
C
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
D
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
E
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
F
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Zeitgeschichte:

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DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

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20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 27 August 2017, 13:21:59 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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HERZPROBLEME
« Antwort #57 am: 10 Dezember 2017, 12:49:52 »


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 4 Antwort 57 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

20171205 teletext orf at Seite 138 20170803 TODESMARSCH HORN HERZPROBLEME.png


20171205 teletext orf at Seite 138 20170803 TODESMARSCH HORN HERZPROBLEME.png
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05.12.2017 http://teletext.orf.at/ Seite 138 Zitate: Chronik Nachrichten

Toter Rekrut - Offenbar Herzprobleme   
 
Zum Tod eines Rekruten bei einem Marsch am 3.August in Niederösterreich berichtet der "Standard" von Herzproblemen des jungen Mannes.   
 
Der Zeitung zugespielte Unterlagen würden ein neues Licht auf den Fall werfen.

Das EKG des 19-Jährigen habe mehrere Abnormitäten aufgewiesen.   
 
Oberst Michael Bauer vom Verteidigungsministerium bezeichnet die Weitergabe der Unterlagen als "massive Verletzung des Datenschutzes".

Man werde diesbezüglich "alle möglichen rechtlichen Schritte überlegen".   

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 396 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN und DER FALL WANDL 1974 A1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN und DER FALL WANDL 1974 A1

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 108 sinngemäß: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUTERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Kurt WANDL gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 12 DFW.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 12 DFW.jpg
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Für alle Menschen, die schreiben, rechnen, lesen, sprechen, denken und verstehen können:

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt
Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt
Verdacht: Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt mit Todesfolgen ...
Verdacht: Institutioneller Missbrauch der Amtsgewalt mit Verdacht schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen in anderen Fällen, zum Beispiel nach 25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 109 Zitat: „Andere bekannt gewordene Fälle der von ihnen „Ausgebildeten“, die noch immer mit Spätfolgen zu kämpfen hatten, blieben ungeahndet.“ (REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Anzeigepflicht ...)
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BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 12 DRUCKAUSGABE

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"):

"DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich

Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL nach einer Übung bei der Raab-Kaserne im niederösterreichischen Mautern.  Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und der Offiziersstellvertreter Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. Laut Obduktion war er an einem Hitzeschlag gestorben, Wandl litt kurz vor der Übung an einer Grippe und wurde vorzeitig wieder gesund geschrieben.

Drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. Nach Kurt WANDLS Tod bekam die Kaserne Mautern Bombendrohungen. Politiker und das Bundesheer versprachen kompromisslose Konsequenzen. Die junge SPÖ forderte damals den Rücktritt von Verteidigungsminister Lütgendorf und forderte eine Heeres-Ombudsmann-Kommission, die das Bundesheer auf Missstände untersuchen sollte. WANDLS Vater hatte bemerkt, dass viele Rekruten aus Angst vor Vergeltung auf ihre Rechte verzichten.

Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN wurden wegen fahrlässiger Vernachlässigung ihrer Obsorgepflichten verurteilt, weil sie den zusammengebrochenen WANDL zu spät abtransportiert hatten. Sie bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. Das Bundesheer beteuerte, solche Vorfälle seien tragische Einzelfälle und es gebe bereits positive Veränderungen in der Ausbildung. Im Juni 1976 wurde am Naschmarkt ein Anti-Schleifer-Fest gegen Gewalt im Heer gefeiert. Bei Kurt WANDLS Begräbnis, zu dem tausende Menschen kamen, sagte ein Freund der Familie, er hoffe, so etwas werde nie wieder passieren. PIA MILLER-AICHHOLZ 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": "DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war."

Seite 12 sinngemäß: Ausbildner Horst WALLECHNER und der Offiziersstellvertreter Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

Seite 12 sinngemäß: Horst WALLECHNER und Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“.

Seite 12 sinngemäß: Kurt WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen.

Seite 12 sinngemäß: Kurt WANDL brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen.

Seite 12 sinngemäß: Laut Obduktion war Kurt WANDL an einem Hitzeschlag gestorben.

Seite 12 sinngemäß: Kurt Wandl litt kurz vor der Übung an einer Grippe und wurde vorzeitig wieder gesund geschrieben.

Seite 12 sinngemäß: Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Hans HANSEN wurden wegen fahrlässiger Vernachlässigung ihrer Obsorgepflichten verurteilt, weil sie den zusammengebrochenen WANDL zu spät abtransportiert hatten.

Seite 12 sinngemäß: Kompaniechef Hans HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert.

WEITERE BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN:

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 106 Zitat: Der Tod von Wehrmann WANDL SEITE 108 Zitat: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUTERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Rekruten gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 106 Zitat: Der Tod von Wehrmann WANDL SEITE 108 sinngemäß: (15.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH NIEDERÖSTERREICH MAUERN) Der Ausbildner, Stabswachtmeister Horst WALLECHNER, soll laut Augenzeugen zu dem vor seinen Füßen liegenden, mit dem Tod ringenden Kurt WANDL gesagt haben: „Sie wollen mir wohl meine Füße küssen."

12.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TATTAG FALL KURT WANDL 1974 MAUTERN NÖ (19740812)
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TATTAG FALL TONI P. 2017 HORN NÖ (20170803)
12.08.1974 - 03.08.20017 Verdacht: INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT MIT TODESFOLGEN ...

Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER AMTSTRÄGER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ AMTSTRÄGER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK AMTSTRÄGER ...
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER MACHTHABER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ MACHTHABER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK MACHTHABER ...
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER BEAMTE
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RICHTER
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RICHTERINNEN
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ STAATSANWÄLTE
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ STAATSANWÄLTINNEN
Beschuldigte: REPUBLIK ÖSTERREICH POLITIK BEAMTE  ...
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Hinweis: Anzeigepflicht! Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 395 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 3 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 3

02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611

20170802 0000 teletext orf at Seite 611 1 OESTERREICH WETTER 6 TAGE PROGNOSE.png


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11165

Für alle Menschen, die schreiben, lesen, rechnen, sprechen, denken und verstehen können:

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN IM FALL:
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN


02.08.2017 00:00 REPUBLIK ÖSTERREICH "WETTER 6-TAGE-PROGNOSE" Quelle: http://teletext.orf.at/

"Heute wieder große Hitze mit 27 bis 37 Grad. Am heißesten im Osten und Südosten, hier meist sonnig, teilweise auch windig. Von Vorarlberg bis Oberkärnten und bis ins Waldviertel Sonne, Wolken und heftige Gewitter."

"Morgen 27 bis 39 Grad, bis zu 39 ganz im Osten und Süden! Einige Sonnenstunden, allerdings auch erhöhte Neigung zu Regenschauern und Gewittern besonders im Berg- und Hügelland. Dabei auch Unwettergefahr! Zum Teil lebhafter Wind aus W bis S."


WEITERE BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5269359/Beschwerden-des-toten-Rekruten-wurden-laut-Kameraden-ignoriert
16.08.2017 14:39 "Beschwerden des toten Rekruten wurden laut Kameraden ignoriert Der verstorbene 19-jährige Grundwehrdiener soll sich während des Marsches bei seinen Vorgesetzten beschwert haben, berichten zwei Rekruten.
Knapp zwei Wochen nach dem Tod eines Rekruten in Horn in Niederösterreich haben zwei Kameraden des jungen Mannes in der Wochenzeitung "Falter" Vorwürfe gegen Vorgesetzte erhoben. Der 19-Jährige habe bei dem Marsch nach kurzer Wegzeit geklagt, dass es ihm schlecht ginge. "Er hat es jedem gesagt, aber keiner hat ihm zugehört", zitiert der "Falter" in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Er habe blass ausgesehen und ihm sei übel und schwindlig gewesen, berichten die zwei Kameraden, von denen einer bei dem Marsch dabei war. Der 19-Jährige soll die anderen Grundwehrdiener und einen Gefreiten darauf hingewiesen haben, der Gefreite habe ihm aufgetragen weiterzugehen. Auch ein Kommandant soll von den Beschwerden des Rekruten gewusst haben, berichteten die Kameraden laut "Falter". Außerdem habe ein Kommandant vor dem Marsch gesagt, es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, wer genug Luft habe sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren."


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/911584_In-sechs-Monaten-reden-wir-weiter.html
19.08.2017 17:30 "Bundesheer-Todesfall "In sechs Monaten reden wir weiter" Ein Rekrut der Gardekompanie schildert seine Sicht auf den Todesfall in Horn. ... Kritik an der Rettungskette ...
"Es wird sicher das letzte Mal sein für die kommenden Monate, dass einer von uns mit der Presse spricht", sagt der junge Mann, der seinen Namen natürlich nicht in der Zeitung lesen will. Wir nennen ihn deshalb Rekrut P. Zwar gebe es bei vielen seiner Kameraden das Bedürfnis, ihre Sicht zu schildern. Zu machtlos aber fühle man sich gegenüber den Strukturen im Heer. Zu groß sei die Angst vor Repressalien. "Jeden Tag nach Dienstschluss heißt es, wir dürfen über die Ereignisse nicht sprechen."
Den Ausführungen seiner Kameraden in der "Kronen Zeitung" aber widerspricht P. heftig. Vor dem besagten Marschtag habe es in einem anderen Zug der Einheit "völlig erschöpfte" Rekruten gegeben, denen aber vorgehalten worden sei, sie würden "simulieren". "Diese Kameraden haben Ausgehverbot erhalten", sagt P. Und am Tag vor dem verhängnisvollen Marsch um 22 Uhr abends, bei Dienstschluss, habe sich der Kompaniekommandant vor ihnen aufgebaut und gesagt: "Wer noch Luft hat zum Reden, der kann weitermachen." Die Verfasser des "Krone"-Briefes seien jedenfalls im Innendienst und nicht beim Marsch dabei gewesen.
Und ja, es gebe Augenzeugen vom Eintreffen des Transports des kollabierten Rekruten in der Horner Kaserne, sagt P. Was ihm diese Augenzeugen erzählt haben, will P. aber nicht detailliert schildern. Auch hier hat er zu viel Angst, dass es Probleme geben könnte. "Was für uns jedenfalls feststeht, ist, dass die Rettungskette absolut nicht funktioniert hat", sagt P. "Wieso wurde unser Kamerad nicht sofort mit dem Notarzt vom Marsch abgeholt und ins Krankenhaus gebracht?" P. vermutet dahinter eine Richtlinie des Heeres, wonach zur Vermeidung von Kosten in Krankheitsfällen immer zuerst die Sanität in der Kaserne oder Heeresspitäler aufzusuchen seien: "Du bist nämlich beim Bundesheer krankenversichert, bei deinen Eltern kannst du dich nicht mitversichern."
Besonders die Darstellung seitens des Bundesheeres von den Abläufen am Marschtag stören P. In der Pause sei "erkannt worden, dass es ihm nicht gut geht", sagte ein hochrangiger Offizier vergangene Woche bei einem Pressegespräch. P. schildert die Ereignisse so: "T. (der verstorbene Rekrut, Anm.) hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war T. schon in einer Art Delirium."
Ebenso wenig wie man die Klagen von T. ernst genommen habe, habe beim Einrücken eine gründliche Untersuchung der Rekruten stattgefunden. "Die haben gefragt: ‚Hast was?‘", erinnert sich der junge Mann. Ein Harntest sei durchgeführt worden, Füße und Beine seien untersucht worden, die Zähne und die Augen. Einen Bluttest habe es nicht gegeben. "Ein Witz", sagt P." ...

Sinngemäß 1: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht. Er war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert. Dann ist er einen Abhang hinuntergerollt, hat sich aber wieder aufgerafft und gesagt: ‚Gemma weiter‘." Schließlich sei er in einer Wiese zusammengesackt, sehr wohl in einer Marschpause, wie dies auch das Bundesheer sagt. Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden. "Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."
Sinngemäß 2: Toni P. hat schon zu Beginn geklagt, dass es ihm schlecht geht.
Toni P. war käsebleich im Gesicht, aber die Ausbildner haben geglaubt, er simuliert.
Dann ist Toni P. einen Abhang hinuntergerollt ..."
Schließlich sei Toni P. in einer Wiese zusammengesackt ...
Dann erst sei der Zugskommandant verständigt worden.
"Da war Toni P. schon in einer Art Delirium."


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
08.08.2017 17:54 ((Todesmarsch von Horn)) ... "die Grundwehrdiener würden von zwei besonders harten „Schleifern“ als „Weicheier“ und „Simulanten“ verspottet. Toni P. sei laut Kameraden schon geschwächt zum Marsch aufgebrochen (bereits am Vortag seien bei einer weiteren Härteübung 20 Soldaten kollabiert). Toni P. lag völlig verwirrt in der Wiese. Doch die Rettung wurde nicht verständigt, der „Schleifer“ rief den Kommandanten, der den Burschen mit dem Lkw holte und in die Kaserne brachte. Erst von dort ging es ins Spital."

https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!”
"Ein junger Rekrut stirbt nach einem Marsch in der Hitze. Der Vater eines Kameraden des Toten schildert, welchen Schikanen die Soldaten ausgesetzt sind. ...
Weil Soldaten mit der Presse nicht sprechen dürfen, führen wir das Interview mit dessen Vater unter Zusicherung von Anonymität, mit geändertem Namen. Vater und Sohn wollen eine unabhängige Untersuchung.
Falter: Herr Huber, ein Soldat ist nach einem Marsch in der Hitze zu Tode gekommen. Was hat Ihr Sohn wahrgenommen?
Johann Huber: Die Kameraden meines Sohnes erzählten, der Bursche habe sich während des Marsches schlecht gefühlt. Es gab schon davor klare Anzeichen von Schwäche. Doch die Verantwortlichen hätten angenommen, er würde simulieren. Zwei Kameraden des Verstorbenen waren bei dem Marsch vor Ort.
Was erzählen die beiden?
Huber: Nachdem der Bursche zusammengebrochen war, hätte ihn ein Vorgesetzter zunächst in die Wiese gelegt, da war er kaum noch bei Bewusstsein. Ein Gefreiter habe ihm Wasser ins Gesicht geschüttet und der zusammengebrochene Rekrut habe gefragt: “Warum spuckst du mich an?” Er war schon völlig verwirrt. Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte.
Kannte Ihr Sohn den Verstorbenen?
Huber: Ich möchte die Identität meines Sohnes wegen möglicher Repressalien schützen. Er ist mit dem Verstorbenen eingerückt, beide wurden nach Horn ins Garderegiment versetzt. Es ist ihm wichtig, dass die Zustände in dieser Kaserne ans Licht kommen.
Was hat Ihnen Ihr Sohn von Horn erzählt?
Huber: Ich war selbst Grundwehrdiener, aber was mein Sohn erzählt hat, ist für mich unerträglich. Hier wird offensichtlich nicht auf das Leben der jungen Männer geachtet. Die Rekruten hatten schon zuvor bei ärgster Hitze einen ersten Marsch über 7,2 Kilometer zu absolvieren. Sie trugen 30 Kilo Marschgepäck am Rücken. Ein Kamerad hat zu torkeln begonnen, er musste gestützt werden, aber durfte den Marsch nicht unterbrechen. Er bekam immer wieder den Befehl weiterzugehen -an einem der heißesten Tage des Jahres. Jeder weiß, wie gefährlich das sein kann.
Hat er den Marsch geschafft?
Huber: Nein, die anderen mussten ihn mitschleifen. Und dann war noch dieser Vorfall am Tag vor dem Todesfall. Da mussten die Rekruten wieder bei großer Hitze robben und laufen. An diesem Tag sollen mehr als 20 Männer bei der Übung in Ohnmacht gefallen sein.
Das ist doch nicht normal, wir befinden uns nicht im Krieg.
Hat sich jemand über diese Zustände beschwert?
Huber: Niemand beschwert sich! Die Burschen werden vom ersten Tag an eingeschüchtert und drangsaliert. Und wehe einer wagt es, gesundheitliche Probleme anzusprechen.
Was passiert dann?
Huber: Der Kompaniekommandant (Name bekannt, Anm.) sagte laut meinem Sohn: “Wer bei einem Marsch Schwäche simuliert, muss auf jeden Fall weitergehen! Jeder, der noch sprechen kann und sagen kann, dass er nicht mehr weiterkann, wird weitermarschieren. Wer noch in der Lage ist zu sprechen, kann auch marschieren!” Für mich persönlich grenzt das an geplante Körperverletzung. Mein Sohn erzählt auch, dass jene, die sich krankmelden, anschließend zur “Nachschulung” müssen. Da wird dann die “Alarmpackordnung” geübt: Spind räumen, Gewehr zerlegen. In Wirklichkeit ist das natürlich keine Nachschulung, sondern eine reine Bestrafung für das Krankmelden. So haben sie eine Kultur geschaffen, in der sich Geschwächte nicht mehr melden und ihr Leben riskieren müssen. Das gehört unabhängig untersucht und am besten geändert. ..."


17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "KREMSER SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN Ministerium fordert strenge Untersuchung WIEN/MAUTERN (AZ) ... Nach dem Strafexerzieren in dieser Hitze brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Die Kunst der Ärzte half nicht; der Bursch starb ..."

17.08.1974 REPUBLIK ÖSTERREICH AZ "SOLDAT STARB NACH STRAFEXERZIEREN ... KREMS-MAUTERN (AZ) ... beim Strafexerzieren brach der 18 jährige Kurt WANDL aus Krems zusammen. Donnerstag starb der Bursch ... Erst vor rund drei Wochen war ein junger Präsenzdiener bei einer Übung in der Lobau in Wien an Überanstrengung gestorben. ..."

25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 108: „Schock beim Strafexerzieren“
25.08.2008 Georg FRIESENBICHLER Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich SEITE 109: „Der „Fall WANDL“ war keine Einzelerscheinung, wie die Journalisten damals bald herausfanden. WALLECHNER und seine Kollege Josef SANDHACKER, ein Offizierstellvertreter, hatten als die  „Oberschleifer der Mautener Blutwiese“ gegolten. … zusammen mit Kompaniechef Hans HANSEN … Andere bekannt gewordene Fälle der von ihnen „Ausgebildeten“, die noch immer mit Spätfolgen zu kämpfen hatten, blieben ungeahndet. Nachdem WANDLS Tod bekannt geworden war, musste das Heer außerdem die Schuld an einem weiteren, drei Wochen zurückliegenden Todesfall einräumen. Der 19-jährige Präsenzdiener Herbert GROSINGER war Ende Juli während einer Gefechtsübung in der Wiener Lobau beim Durchwaten eines mit Wasser gefüllten Bombentrichters plötzlich untergegangen und zwei Stunden später im Heeresspital Stammersdorf gestorben. Bei der Untersuchung wurde als Todesursache Herzversagen infolge eines Hitzschlags festgestellt. Vorwürfe ergingen auch an die Heeresärzte, die GROSINGER nach einer schweren Grippe wenige Tage vor der Übung gesund geschrieben hatten."


Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 394 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 2 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 2


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 11 T24.jpg
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BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Verdacht:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
B
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem Ansehen der Justiz.
C
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
D
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem Ansehen der Justiz.
E
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
F
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen des Bundesheeres.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem Ansehen der Justiz.
G
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden dem österreichischen Volk.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden dem österreichischen Volk.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden dem österreichischen Volk.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Machthaber schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Amtsträger schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme kriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.
REPUBLIK ÖSTERREICH Geistig abnorme schwerkriminelle Beamte schaden der REPUBLIK ÖSTERREICH.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 27 Antwort 393 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.390
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH HORN 1 /
03.08.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER TODESMARSCH VON HORN 1


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg


20170816 FALTER 33 DER TOD EINES REKRUTEN KEINER HAT IHM ZUGEHOERT Seite 1 TC.jpg
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REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER: Aus den 7 W-FRAGEN zum Sachverhalt:
Wer (Täter, Verursacher): REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESHEER Vorgesetzte und andere
Wer (Opfer): Gardesoldat/Rekrut/Grundwehrdiener Toni P. (Anton P.)
Was: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Wann: Donnerstag, 03.08.2017, etwa 12-18 Uhr (06-18 Uhr)
Wo: Republik Österreich Niederösterreich HORN RADETZKY-Kaserne
Wie: Tod nach Marsch in der Sonne und Schikanen / Marschbefehl  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Womit (Außentemperatur): Marschbefehl bei 35 Grad im Schatten  (Körpertemperatur von 43 Grad Celsius bei Rekordhitze)
Woher stammen die Informationen: Quellen:
02.08.2017 00:00 WETTER 6-TAGE-PROGNOSE "Wieder große Hitze" ... "27-39 Grad" http://teletext.orf.at/ Seite 611
03.08.2017 TATTAG und TODESTAG
08.08.2017 17:54 "Todesmarsch von Horn" ... Demnach sei der Tod auf Überhitzung des Körpers beim Marsch bei 37 Grad zurückzuführen. Der 19-Jährige hat aufgrund der Schinderei in der Gluthitze 44 Grad Fieber bekommen und ist daran gestorben. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Rekrut-19-starb-an-44-Grad-Fieber/294291322
10.08.2017 “Wer noch sprechen kann, kann marschieren!” ... "Obwohl es klare Anzeichen der Gefahr gab, wurde nicht sofort die Rettung verständigt, stattdessen habe der Gefreite zunächst den Zugskommandanten angerufen. Dann sei ein Lkw gekommen, auf den man den Burschen geladen habe, mit dem seien sie in die Kaserne gefahren. Dort seien zwei Sanitäter gekommen, dann die Rettung und der Notarzt, der ihn nicht mehr reanimieren konnte." https://cms.falter.at/falter/2017/08/10/wer-noch-sprechen-kann-kann-marschieren/
15.08.2017 „Keiner hat ihm zugehört“ ... "Kurz bevor sein Herz stehen blieb, hat ein Arzt eine Körpertemperatur von 43 Grad Celsius gemessen." https://cms.falter.at/falter/2017/08/15/keiner-hat-ihm-zugehoert/
16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

BEWEISMITTEL FÜR STRAFSACHEN: 16.08.2017 FALTER Nummer 33 Seite 1, 3 und 10-13 DRUCKAUSGABE

Seite 1 Zitat: DER TOD EINES REKRUTEN Politik Seite 10-13 TONI P.s KAMERADEN BERICHTEN ÜBER DIE TRAGÖDIE IN DER KASERNE HORN (Foto: Christian Wind)

Seite 3 Zitat: EIN TOTER REKRUT Der Fall Toni P. wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur im österreichischen Bundesheer … 10

Seite 10 Zitat: „KEINER HAT IHM ZUGEHÖRT“ Bericht: Lukas Matzinger

Seite 10 Zitat: Der Fall Horn wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens im österreichischen Bundesheer.

Seite 10 Zitat: Die Radetzky-Kaserne in Horn ist unter den Grundwehrdienern gefürchtet.   

Seite 10 sinngemäß: Am Donnerstag, dem 03.08.2017, starb der 19-jährige Rekrut Toni P., nachdem er krank in der Hitze marschiert war. Er starb am heißesten Tag des Jahres, im heißesten Sommer des Jahrhunderts.

Seite 10 Zitat: … kurz nach Mittag … Horner Wetterstation 35 Grad im Schatten – die Burschen gingen in der Sonne.

Seite 11 Zitat: Vor dem Marsch habe ein Kommandant die Rekruten eingeschüchtert, erzählen sie. Es bringe nichts, sich während der Übung zu beschweren, habe er gesagt, wer genug Luft habe, sich zu beschweren, habe genug Luft zu marschieren.

Seite 11 Zitat: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e „Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen (der Meldung eines Untergebenen über seinen körperlichen Zustand ist dabei vorerst vorbehaltslos Glauben zu schenken, dieser einem Arzt vorzuführen und bei Feststellung unwahrer Angaben zur Verantwortung zu ziehen) ist (…) die Ausbildung vorzeitig zu beenden."

Seite 11 sinngemäß: Dienstzeitregelung, D1 Dienst bei außergewöhnlicher Hitze, Punkt e Im Falle der Gefahr des Eintretens gesundheitlicher Schäden bei Angehörigen der übenden Truppe durch extreme Temperaturen ist die Ausbildung vorzeitig zu beenden.

Seite 12 Zitat: Horn ist nicht die einzige Kaserne, von der Schikanen und vernachlässigte Obsorge dokumentiert sind. … Hunderte Soldaten melden sich dort Jahr für Jahr, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden … „I hack dir die Finger ab, du Kanak!“ … „I zah´ eam persönlich an den Eiern durch den Ort!“ … „Wer sudert, wird pudert!“„Nehmen Sie sich einen Sack, und hängen Sie sich auf!“

Seite 12 Zitat (Hinweis: 1 Druckfehler "Hans WALLECHNER" korrigiert in "Horst WALLECHNER"): DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Horst WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war. WALLECHNER und … Josef SANDHACKER galten als „Oberschleifer von der Mautener Blutwiese“. WANDL, als gute Sportler bekannt, brach bei der Übung zusammen und starb am nächsten Morgen. … Hitzeschlag … drei Wochen zuvor war ein 19-jähriger Rekrut während einer Übung in der Lobau nach Überanstrengung untergegangen und gestorben. … Im österreichischen Bundesheer änderte sich daraufhin wenig. Horst WALLECHNER, Josef SANDHACKER und Kompaniechef Hans HANSEN … bekamen geringe Strafen. HANSEN wurde noch vor Prozessbeginn befördert. … 

Seite 12 Zitat mit Druckfehler "Hans WALLECHNER": DER FALL WANDL 1974: Alles sollte anders werden, fast alles blieb gleich Im Sommer 1974 starb der 18 jährige Rekrut Kurt WANDL … Der Ausbildner Hans WALLECHNER hatte am 14. August, einem der heißesten Tage des Jahres, Strafexerzitien angeordnet, weil er unzufrieden mit der Kondition der Rekruten gewesen war.

Seite 13 Zitat: „Wer sich beschwert, wird gefickt!“

Seite 13 Zitat: Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn sich Rekruten nicht über gesundheitliche Probleme zu sprechen trauen oder ihnen nicht geglaubt wird.

Seite 13 Zitat: … stellvertretender Zugskommandant … „Schmerzen sind Gefühle und Gefühle kann man unterdrücken“

Seite 13 Zitat: „Das ist mir scheißegal!“

Seite 13 Zitat: Auch die fachliche Qualität der Militärärzte stellen die Kommissionsberichte infrage.

Seite 13 Zitat: Wahrscheinlich irrt Martin T., wenn er sagt, Unteroffizieren mit sadistischen Neigungen seien das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
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B
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C
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D
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E
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F
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REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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Zeitgeschichte:

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DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg
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20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg


20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2a.jpg
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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg


20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1c.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7278

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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(2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg
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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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« Letzte Änderung: 09 Januar 2018, 13:47:40 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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nicht gut genug
« Antwort #58 am: 09 Januar 2018, 13:44:34 »


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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20180108 1605 krone KAMPUSCH Polizei hat nicht gut genug nach mir gesucht.jpg


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Quelle: http://www.krone.at/1609417
08.01.2018 16:05 REPUBLIK ÖSTERREICH krone Aufreger-Interview KAMPUSCH: „Polizei hat nicht gut genug nach mir gesucht“
sinngemäß:
08.01.2018 16:05 REPUBLIK ÖSTERREICH NATASCHA KAMPUSCH: „Die Polizei hat nicht gut genug nach mir gesucht“
Verdacht KINDESMORD KINDERMORD KINDESMISSBRAUCH KINDERMISSBRAUCH KINDERFOLTER ... sinngemäß:
REPUBLIK ÖSTERREICH FALL NATASCHA KAMPUSCH und andere: Die Polizei hat nicht gut genug ermittelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH FALL NATASCHA KAMPUSCH und andere: Die Justiz hat nicht gut genug ermittelt.
Verdacht sinngemäß: NIEDERÖSTERREICH / NÖ
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern

Verdacht sinngemäß: WIEN
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern

Verdacht sinngemäß: BURGENLAND
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern


08.01.2018 15:15 Sachverhaltsbericht (Zitate) nach zugespielter Quelle
https://www.vip.de/cms/natascha-kampusch-darum-erhebt-sie-nun-vorwuerfe-gegen-die-polizei-4138626.html
Natascha Kampusch: Darum erhebt sie nun Vorwürfe gegen die Polizei
08. Januar 2018 um 15:15 Uhr
Für Natascha Kampusch hat die Polizei viele Fehler gemacht.
Natascha Kampusch: "Die Polizei hat damals nicht genug nach mir gesucht" ...
Natascha Kampusch: "Es gab diverse Ermittlungspannen" ...
"Die Mutter des Entführers trifft keine Schuld" Keine Vorwürfe macht sie hingegen der Mutter ihres Entführers. Immer wieder begegneten sich die beiden in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde. ...

Sinngemäß: Immer wieder begegneten sich Waltraud Priklopil und Natascha Kampusch in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Zum Beispiel:
JOSEF FRITZL news 2012 MOTTO: DECKEL ZU UND FERTIG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=538.0

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte: Teil:

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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Sachverhalt/Verdacht Justizopfer, Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer sinngemäß im jeweiligen Fall:
A
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
B
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
C
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
D
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME KRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
E
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
F
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTER
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE RICHTERINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE JURISTINNEN
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTE
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ GEISTIG ABNORME HOCHKRIMINELLE STAATSANWÄLTINNEN
G
Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine grausame Subkultur in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des  Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
Der Fall wirft ein Licht auf eine Kultur des Einschüchterns und Vernachlässigens in der österreichischen Justiz.
H
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
I
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
J
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BMJ ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
K
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OBERSTE GERICHTSHOF  ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
L
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der OGH ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
M
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die GENERALPROKURATUR ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
N
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die OBERSTAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
O
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die STAATSANWALTSCHAFT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
P
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das OBERLANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
Q
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das LANDESGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
R
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Das BEZIRKSGERICHT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
S
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Der BEZIRKSANWALT ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
REPUBLIK ÖSTERREICH: Die BEZIRKSANWÄLTIN ist unter den Justizschwerverbrechensopfern gefürchtet.
T
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese SACHWALTERSCHAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese PSYCHIATRIE für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese HAFT für Justizschwerverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizverbrechensopfer
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Blutwiese GEFÄNGNIS für Justizschwerverbrechensopfer
U
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird besachwaltet.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird gefoltert. /
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird unmenschlich behandelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird lächerlich gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird psychiatriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird eingesperrt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird mundtot gemacht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird zum Schweigen gebracht.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird schwer verletzt.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Wer sich beschwert, wird ermordet.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.

1
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizopfer zu.
2
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizverbrechensopfer zu.
3
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN RICHTER hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE RICHTERIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN JURIST hört dem Justizachwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE JURISTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEIN STAATSANWALT hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ KEINE STAATSANWÄLTIN hört dem Justizschwerverbrechensopfer zu.
4
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Kriminelle Juristen wurden befördert.
Kriminelle Juristen werden befördert.
Kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Kriminelle Juristinnen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Hochkriminelle Juristen werden befördert.
Hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
5
Justizopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
Justizschwerverbrechensopfer melden sich, weil sie beschimpft oder unrechtmäßig bestraft werden.
In der österreichischen Justiz änderte sich daraufhin wenig.
In der österreichischen Justiz ändert sich daraufhin wenig.
Geistig abnorme kriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme kriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen wurden befördert.
Geistig abnorme schwerkriminelle Juristinnen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen wurden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristen werden befördert.
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen wurden befördert. ...
Geistig abnorme hochkriminelle Juristinnen werden befördert. ...
6
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Opfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Gefährlich wird dieses System der Unterdrückung, wenn Justizschwerstverbrechensopfern nicht geglaubt wird.
Auch die fachliche Qualität der Gutachter stellen die Berichte infrage.
Auch die fachliche Qualität der Gutachterinnen stellen die Berichte infrage.
7
Verdacht: Juristen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Juristinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richter mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Richterinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwälte mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
Verdacht: Staatsanwältinnen mit sadistischen Neigungen sind das Problem. Eher sind es die Vorgesetzten, die diese Methoden seit Jahrzehnten tolerieren.
8
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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20141105 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 1b.jpg


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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
(1) VORHER http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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(1) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
(2) VORHER http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Zeitgeschichte:

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20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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« Letzte Änderung: 10 Januar 2018, 14:36:27 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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immer wieder begegneten sich die beiden
« Antwort #59 am: 10 Januar 2018, 14:29:00 »
Immer wieder begegneten sich die beiden in der Zeit, in
der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde.


20180108 1515 vip de NATASCHA KAMPUSCH UND DIE MUTTER DES ENTFUEHRERS.jpg
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20180108 1515 vip de NATASCHA KAMPUSCH VORWUERFE GEGEN DIE POLIZEI.jpg


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20180108 1515 vip de NATASCHA KAMPUSCH UND DIE MUTTER DES ENTFUEHRERS.jpg


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08.01.2018 15:15 Sachverhaltsbericht (Zitate) nach zugespielter Quelle
https://www.vip.de/cms/natascha-kampusch-darum-erhebt-sie-nun-vorwuerfe-gegen-die-polizei-4138626.html
Natascha Kampusch: Darum erhebt sie nun Vorwürfe gegen die Polizei
08. Januar 2018 um 15:15 Uhr
Für Natascha Kampusch hat die Polizei viele Fehler gemacht.
Natascha Kampusch: "Die Polizei hat damals nicht genug nach mir gesucht" ...
Natascha Kampusch: "Es gab diverse Ermittlungspannen" ...
"Die Mutter des Entführers trifft keine Schuld" Keine Vorwürfe macht sie hingegen der Mutter ihres Entführers. Immer wieder begegneten sich die beiden in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde. ...

Sinngemäß: Immer wieder begegneten sich Waltraud Priklopil und Natascha Kampusch in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde.

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Seite 4 Antwort 58 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.45
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Quelle: http://www.krone.at/1609417
08.01.2018 16:05 REPUBLIK ÖSTERREICH krone Aufreger-Interview KAMPUSCH: „Polizei hat nicht gut genug nach mir gesucht“
sinngemäß:
08.01.2018 16:05 REPUBLIK ÖSTERREICH NATASCHA KAMPUSCH: „Die Polizei hat nicht gut genug nach mir gesucht“
Verdacht KINDESMORD KINDERMORD KINDESMISSBRAUCH KINDERMISSBRAUCH KINDERFOLTER ... sinngemäß:
REPUBLIK ÖSTERREICH FALL NATASCHA KAMPUSCH und andere: Die Polizei hat nicht gut genug ermittelt.
REPUBLIK ÖSTERREICH FALL NATASCHA KAMPUSCH und andere: Die Justiz hat nicht gut genug ermittelt.
Verdacht sinngemäß: NIEDERÖSTERREICH / NÖ
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern

Verdacht sinngemäß: WIEN
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern

Verdacht sinngemäß: BURGENLAND
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Machthabern /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristinnen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Juristen /
im schönsten Land in Österreich mit den kriminellsten Polizisten in hohen Ämtern


08.01.2018 15:15 Sachverhaltsbericht (Zitate) nach zugespielter Quelle
https://www.vip.de/cms/natascha-kampusch-darum-erhebt-sie-nun-vorwuerfe-gegen-die-polizei-4138626.html
Natascha Kampusch: Darum erhebt sie nun Vorwürfe gegen die Polizei
08. Januar 2018 um 15:15 Uhr
Für Natascha Kampusch hat die Polizei viele Fehler gemacht.
Natascha Kampusch: "Die Polizei hat damals nicht genug nach mir gesucht" ...
Natascha Kampusch: "Es gab diverse Ermittlungspannen" ...
"Die Mutter des Entführers trifft keine Schuld" Keine Vorwürfe macht sie hingegen der Mutter ihres Entführers. Immer wieder begegneten sich die beiden in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde. ...

Sinngemäß: Immer wieder begegneten sich Waltraud Priklopil und Natascha Kampusch in der Zeit, in der Natascha bei Wolfgang Priklopil festgehalten wurde.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Zum Beispiel:
JOSEF FRITZL news 2012 MOTTO: DECKEL ZU UND FERTIG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=538.0

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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01.08.2016 DAS LAND GEHT DEN BACH RUNTER
sinngemäß: DER STAAT SCHÜTZT UNS NICHT.
Fragen: WER STEUERT DIE JUSTIZ? WARUM? WER PROFITIERT?
WARUM WIRD AMTLICH EIN MORD ALS SELBSTMORD GETARNT?
WARUM WERDEN AMTLICH MORDE ALS SELBSTMORDE GETARNT?
WARUM WIRD EIN MORD ALS SELBSTMORD AMTLICH VERÖFFENTLICHT?
WARUM WERDEN MORDE ALS SELBSTMORDE AMTLICH VERÖFFENTLICH?
WARUM WIRD DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT BEHARRLICH AMTLICH IGNORIERT? ...


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

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Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
(1) VORHER http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
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(1) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
(2) VORHER http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
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17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
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20161026 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ DER LUEGEN VERDACHT LUEGENJUSTIZ 1.jpg


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ADOLF HITLER WAR SOZIALIST.jpg


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ADOLF HITLER WAR NATIONALSOZIALIST.jpg


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