Autor Thema: ERIK HANKE  (Gelesen 5497 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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ERIK HANKE
« am: 20 Juni 2012, 08:49:55 »
ORF LICHT INS DUNKEL

Erik Hanke: Solidarität als lebenslange persönliche Verantwortung

http://lichtinsdunkel.orf.at/?story=2142

Erik Hanke feiert 2008 sein zehntes Jahr als Präsident des Vereins "Licht ins Dunkel"
und gleichzeitig seinen 75. Geburtstag.

Sein Leben ist geprägt vom Engagement für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Geboren in Austrofaschismus und Bürgerkrieg.

Kindheit

"1933 wurde Erik Hanke in eine Zeit hineingeboren,
die eine der schwersten war,
weil es der Anfang vom Ende der 1. Republik war,
weil das Parlament aufgelöst wurde,
der Austrofaschismus begann,
Bürgerkrieg herrschte und das alles zum Anschluss führte.

Solche Zeiten prägen einen Menschen von Kindheitsbeinen an.

Vor allem dann, wenn man als Kind miterleben muss,
dass die Mutter von der Gestapo verhaftet wird
und der Onkel im KZ umkommt."
schildert Jörg Ruminak,
Leiter der ORF-Abteilung "Humanitarian Broadcasting",
die politischen Zustände in Hankes Kindheitsjahren.

Jugendorganisationen

Vom Drogisten zum Landessekretär.

Schon bei den Roten Falken,
wo er Landes- und später Bundesvorsitzender war,
organisierte Hanke Hilfsaktionen und Jugendcamps für Kinder und Familien.

1957 fiel sein organisatorisches Talent den Kinderfreunden auf.

Grund genug den gelernten Drogisten zu ihrem Landessekretär zu ernennen.

Wiener Landtag

Verbesserungen für Kinder und Familien.

Nach 20 Jahren in dieser Funktion wurde er in den Wiener Landtag berufen.

Ein wesentliches Merkmal dieser Zeit sind umfangreiche Verbesserungen
für Kinder und Familien in der Bundeshauptstadt:

Kindertagesheime wurden ausgebaut,
neue Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geschaffen,
Tagesmütter ausgebildet,
Betriebskindergärten eingerichtet.

Werbewirtschaft

Talentierter Geschäftsmann.

1983 wurde Erik Hanke zum Generaldirektor der Gewista berufen,
die sich unter seinem Management zu einem führenden Werbeunternehmen entwickelte.

Den Kinderfreunden blieb er in dieser Zeit als ehrenamtlicher Landesobmann treu.

Pension ohne Ruhe

Präsident der "Gesellschaft Österreichische Kinderdörfer" und von "Licht ins Dunkel".

Offiziell ist Erik Hanke seit zehn Jahren in Pension.

Jörg Ruminak: "Das heißt aber nicht, dass er langsamer tritt.

Als Präsident des Vereines "Licht ins Dunkel",
wo wir hervorragend zusammenarbeiten,
und als Präsident der "Gesellschaft Österreichische Kinderdörfer"
hat er nach wie vor genug zu tun.".

Familie

Solidarität: lebenslange, persönliche Verantwortung.

"Erik Hanke erzählt oft von seiner Familie,
von seiner Frau und seinen Kindern und es ist viel Stolz herauszuhören,
mit Recht.

Aber von nichts kommt nichts
und daher kann seine Familie genauso stolz auf ihn sein -
den Politiker,
den Geschäftsmann
und den Menschen,
der den Begriff "Solidarität" nicht als hohle Phrase,
sondern als Teil seiner lebenslangen persönlichen Verantwortung sieht."

« Letzte Änderung: 20 Juni 2012, 09:05:04 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Lilly Rush

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Re: ERIK HANKE
« Antwort #1 am: 20 Juni 2012, 09:36:36 »
Was wollen sie uns damit sagen?

Offline Wahrheitsforschung

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Kinderdörfer sagen Danke
« Antwort #2 am: 22 Juni 2012, 03:22:38 »
03.10.2011 Die Kinderdörfer sagen Danke!
 
http://www.kinderdoerfer.at/2011/10/die-kinderdorfer-sagen-danke/

Die Kinderdörfer sagen Danke!
 
Am Montag 3.10.2011 luden Dr. Günter Geyer, CEO der Vienna Insurance Group unter KR Erik Hanke, Präsident der Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer unter dem Beisein der Kinderdörfer-Botschafterin Honorarvizekonsulin Birgit Sarata zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik in den 20. Stock des Ringturmes um sich für die Unterstützung der Kinderdörfer zu bedanken.

KR Erik Hanke betont in seiner Ansprache, wie dankbar die Gesellschaft Österreichische Kinderdörfer über jede Unterstützung ist, „weil es viele Kinder gibt, die diese Hilfe und Unterstützung dringendst nötig haben.“

Birgit Sarata hat – entgegen dem gängigen Sprichwort „Ohne Geld, ka Musi“, ein stimmiges Musikprogramm zusammengestellt, bei dem erst Adi Hirschal mit seinen Liedern, und im Anschluss das Klassikensemble bestehend aus Klara Torbova, Adrian Roma und Jowita Sip kostenlos für die Freunde der Kinderdörfer spielten.

„Aufgrund der langjährigen Freundschaft zwischen der Vienna Insurance Group und der Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer freut sich unser Konzern, Sie heute in bescheidener Art und Weise bewirten zu dürfen, und dazu beizutragen, dass Sie auch in Zukunft weiter die Schatulle öffnen, wenn Erik Hanke und „seine“ Kinderdörfer um Hilfe bitten.“, so Dr. Geyer.

Einige der Gäste nutzen die Möglichkeit auch gleich, um Ihre Unterstützung für die Kinderdörfer kund zu tun.

So kann sich die Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer über finanzielle Unterstützung von
Maximilian Platzer (Cafe Weimar, Innung der Kaffeesieder) und Berndt Querfeld (Cafe Landtmann), Thomas Hintze (UPC Telekabel) und den Mitarbeitern der Wiener Städtischen freuen.

Zu den Gästen zählten weiters BM Doris Bures, Kinder- & Jugendpsychologe Max Friedrich, KR Peter Hanke (Wienholding) und Dr. Wolfgang Ruttenstorfer (Aufsichtsratvorsitzender der Vienna Insurance Group).

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« Letzte Änderung: 22 Juni 2012, 03:43:52 von Wahrheitsforschung »
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Offline Reichmann

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Re: ERIK HANKE
« Antwort #3 am: 23 Juni 2012, 02:17:05 »
Ich bedanke mich ebenfalls bei den SOS-Kinderdörfern für die liebevolle Behandlung ihrer Schutzbefohlenen:

http://www.inhr.net/artikel/vergewaltigung-im-sos-kinderdorf-t%C3%A4ter-8-jahre-haft
Weiter schön 8geben auf die lieben Kinder, sie sind ja so verletzlich und schließlich unsere Zukunft. Es geht ja nicht an, dass die bösen Eltern so schlecht mit den Kindern umgehen. Da kommt gleich das Jugendamt und bringt sie in ein neues, schönes Zuhause mit einer lieben Herzmama. Die dumme Bauchmama darf - wenn sie schön brav ist - zwischendurch mit dem Kind telefonieren.

In den USA wurde bereits vor Jahren das letzte SOS-Kinderheim nach Skandalen behördlich geschlossen.
Wer weiß, woher der Gründer kommt, der weiß auch welches Ziel die Organisation verfolgt.
Roland Reichmann
http://www.INHR.net