Autor Thema: HEIMKINDER - JUSTIZ - BEHÖRDEN - A06 OPFERSOLIDARITÄT  (Gelesen 5169 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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HEIMKINDER - JUSTIZ - BEHÖRDEN
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=421.0

Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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Inhaltsverzeichnis

A01 01 01.06.2012 2110 OÖ KURIER Ex-Heimkind will 1,1 Millionen
http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4498342-ex-heimkind-will-1-1-millionen.php

A02 02 31.05.2012 1952 KURIER EX-HEIMKIND Strafanzeige gegen Linzer Richter
http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4498198-strafanzeige-gegen-linzer-richter.php

A03 26.02.2010 BRD VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER EINGESTÄNDNIS DES VERSAGENS
http://heimkinderopfer.blogspot.co.at/2010_02_01_archive.html

A04 03.04.2012 Peter Ruzsicska AMTSVERKEHR MA 11
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/amtsverkehr-ma-11.html

A05 ERZIEHUNGSHEIM WIMMERSDORF UND DER KRIEG GEGEN KINDER - VERDACHT
http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/ 

A06 OPFERSOLIDARITÄT - http://shg-os.com/index.html - WIR SCHAUEN HIN

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Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.

Möglichkeit: Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html

AUFDECKER-LINK ZUM EIGENEN FALL MIT ZEUGEN LIVE IM TV
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html
20110515 KURIER Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
« Letzte Änderung: 26 Januar 2016, 00:25:39 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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HEIMKINDER 01
« Antwort #1 am: 02 Juni 2012, 16:15:13 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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20120601 2110 OÖ KURIER Ex-Heimkind will 1,1 Millionen
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http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4498342-ex-heimkind-will-1-1-millionen.php

ZITATE: „Ich habe während all der Übergriffe verzweifelt versucht, meine Gefühle auszuschalten und wie beim Meditieren an etwas völlig Anderes zu denken – sonst wäre ich kaputt gegangen“, sagt A. Der 44-Jährige erinnert sich an Suizidgedanken, die er aber aufgrund seines Glaubens jedes Mal wieder beiseite geschoben habe. „Heute bin ich sehr froh, dass ich noch lebe.“

Schwer traumatisiert gelang es dem Ex-Heimkind später nicht, eine Berufsausbildung abzuschließen oder ein normales Familienleben zu führen: „Obwohl ich nachweislich einen IQ von 140 habe.“ 2001 wurde er von der PVA als Invalide eingestuft und in Frühpension geschickt.

1 PNG-ANHANG: 20120601 2110 OÖ Ex-Heimkind will 1,1 Millionen KURIER - ROBERT A.png
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 17:03:10 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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HEIMKINDER 02
« Antwort #2 am: 02 Juni 2012, 16:15:54 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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20120531 1952 KURIER EX-HEIMKIND Strafanzeige gegen Linzer Richter
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http://kurier.at/nachrichten/oberoesterreich/4498198-strafanzeige-gegen-linzer-richter.php

Strafanzeige gegen Linzer Richter

Ex-Heimkind glaubt, dass ein Beweisakt vorsätzlich vernichtet werden hätte sollen.
Im Landesgericht wird das dementiert.

Letztes Update am 31.05.2012, 19:52

Ex-Heimkind Jenö Molnar wirft Linzer Richtern Urkundenunterdrückung, versuchte Beweismittelvernichtung und versuchten Prozessbetrug vor.

Die am Donnerstag in einer Strafanzeige gegen Richter des Landesgerichts Linz erhobenen Anschuldigungen klingen heftig: Urkundenunterdrückung, versuchte Beweismittelvernichtung, versuchter Prozessbetrug. Die Vorwürfe erhebt Jenö Molnar, der in Kinderheimen 18 Jahre lang systematisch gequält und missbraucht worden sein soll. Wie berichtet, fordert er vom Land OÖ wegen „institutionalisierten Unrechts“ mehr als 1,6 Mio. Euro Entschädigung. Ein Zivilrechtsprozess ist im Laufen. ...



1 PNG-ANHANG: 20120531 1952 Jenö MOLNAR Strafanzeige gegen Linzer Richter KURIER.png
« Letzte Änderung: 31 Oktober 2012, 05:06:52 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERSAGEN EINGESTEHEN
« Antwort #3 am: 02 Juni 2012, 17:18:11 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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INSTITUTIONELLER KINDESMISSBRAUCH EGAL WAS WER WO WIE WARUM MIT WEM ...
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20100226 BRD VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER EINGESTÄNDNIS DES VERSAGENS

http://heimkinderopfer.blogspot.co.at/2010_02_01_archive.html

FRIDAY, FEBRUARY 26, 2010

PRESSEERKLÄRUNG: Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich!
Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse
Freitag, 27. Februar 2010, 14:00 Uhr ( MEZ )

Pressemitteilung – Verein ehemaliger Heimkinder e. V.

Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich !

Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse.

Einer Kritik an der Erklärung der Bischofskonferenz muss vorangestellt werden, dass sehr wohl anerkannt wird, dass die Kirche einen neuen Umgang auch mit der Vergangenheit einzuleiten wünscht. Es werden massgebliche Schritte zu Aufarbeitung und Prävention gesetzt. Schuldeingeständnisse und eine nicht zu unterschätzende Entschuldigung werden abgegeben. Leider erfolgte dies nicht als Antwort auf Forderungen, die seit Jahren aus dem Kreis der Opfer gestellt wurden, sondern erst als eine Antwort auf Grund des massiven öffentlichen Druckes unausweichlich wurde. Seit Jahren fordert der Verein ehemaliger Heimkinder e.V., fordern Opfer dies nun unter öffentlichen Druck abgegebenen Erklärungen. Dies wurde noch in 2009 auf arrogante Art und Weise abgetan.

Die Erkenntnis des Wandels erfolgt also nicht aus Einsicht, sondern mehr aus Unvermeidbarkeit.

Mag die Erklärung der Bischofskonferenz für die zu beschwichtigende Öffentlichkeit ausreichend sein, für den Kreis der Opfer und Betroffenen sind weiterhin massive Defizite erkennbar:

1. Nicht in einem Punkt wird anerkannt, dass eine materielle Entschädigung bei den durch Missbrauch und Gewalt zerrütteten Existenzen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, geschweige werden anständige Schadensersatzzahlungen zugesichert. In den USA wurden immerhin siebenstellige Beträge an die Opfer bezahlt – in der Bundesrepublik Deutschland wird sich weiterhin darauf verlassen, dass die Solidargemeinschaft die entstandenen Schäden „irgendwie“ auffängt: Die Krankenkassen bei Erkrankungen und Therapiebedarf, die Rentenkasse bei früher Verrentung, Arbeitsamt und Sozialamt bei Arbeitsunfähigkeit.

2. Von der Kirche ist der Anstand zu erwarten den Verzicht auf die Einrede der Verjährung abzugeben. Der überwiegenden Mehrzahl der Opferansprüche wird deshalb kaum entsprochen werden – geschweige denn, dass die Täter jemals bestraft werden. Eine unverantwortliche Einstellung, nachdem man das Versagen eingesteht. Es wird gefordert, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird und bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte des Missbrauchs eine Beweislastumkehr akzeptiert wird.

3. Als hochproblematisches Vorgehen sehen wir, dass es keine Ausschreibung für Therapieangebote und den Aufbau eines kirchenunabhängigen Therapeutennetzes gibt, sondern eine eigene Auswahl von Therapeuten benannt werden soll.

4. Als mindestens ebenso problematisch wird die Einrichtung einer Hotline unter der Regie der Kirche eingeschätzt. Eine Hotline muss von Opfervertretern betrieben werden, da die Gefahr zu groß ist, dass eine kircheneigene Hotline wieder in alte Strukturen zurückfällt, die da wären Strafvereitelung, Geld- oder Sachgeschenke gegen Schweigen etc.

5. Beinahe schon als Affront zu betrachten ist der Hinweis, dass das Thema nun mit dem Papst zu besprechen sei. Schließlich bitten Missbrauchsopfer seit Jahren den Papst und die deutschen Bischöfe, sich ihnen zuzuwenden. Wie es scheint, führt auch hier der Druck der Öffentlichkeit und nicht etwa das Leid der Opfer zum Ziel. Wieder ist ein Blick in die USA angebracht: Dort wurden die Opfer weitaus früher von Bischöfen und ( deutschem ! ) Papst beachtet – allerdings muss man dazu sagen, dass in den USA empfindliche finanzielle Entschädigungen für sexuellen Missbrauch an der Tagesordnung sind.

6. Auch nach der „Auseinandersetzung“ zwischen dem Erzbischof Zollitsch und der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zum Punkt der rückhaltlosen Aufklärung und Zusammenarbeit mit den Justizbehörden, erklärte der Erzbischof noch einmal eindeutig, dass die Kirche sich auch weiterhin nicht bei jedem Verdachtsfalle an die Staatsanwaltschaft wenden würde, da oftmals auch Unschuldige verdächtigt würden.

7. Die Deutsche Bischofskonferenz hat die geforderte Einrichtung eines Runden Tisches abgelehnt. Man will weiter eigenes Recht sprechen.

Zusammenfassend ist zu sagen:

Wenn wir auch, wie eingangs erwähnt, durchaus die Bemühungen der katholischen Kirche um einen neuen Umgang mit der eigenen Vergangenheit sehen und anerkennen, muss doch gesagt werden, dass einige wichtige, der Öffentlichkeit nicht so bekannte Forderungen der Opfer völlig unbeachtet bleiben und somit wieder eine Chance vertan wird, wirklich auf die Opfer zuzugehen und sich nicht nur dem Druck der Öffentlichkeit zu beugen !

So muss sich das Eingeständnis des Versagens darauf erstrecken, dass am Runden Tisch Heimerziehung das Thema des Missbrauchs längst bekannt war und dort trotz Aufforderung durch Opfer nichts eingestanden wurde. Im Gegenteil, vor dem Kammergericht Berlin drohte die Kirche noch, die gesamte Aufarbeitung abzubrechen, falls die Opfer am Runden Tisch der Missbrauchsopfer eine gewichtige Stimme bekämen. Das war in 2009, als Wissenschaftler auch der Kirche den Umfang der Verfehlungen bereits kannten. Allerdings war zu der Zeit kein Druck durch die Öffentlichkeit zu befürchten.

Wir fordern, dass diese und andere aufgezeigte Lücken unverzüglich geschlossen werden. Und wir fordern Sie auf, diese Forderung ernster zu nehmen als die letzten Jahre, in denen wir immer wieder angeboten haben, ohne große Öffentlichkeit zu arbeiten. Nach dem Zwischenbericht des Runden Tisches Heimerziehung mussten wir handeln. Das Ergebnis spürten Sie seit Wochen.

Ferner kritisiert der VEH e.V. die Einsetzung eines Sonderermittlers bezüglich der genannten Vorkommnisse. Sowohl die Ablehnung eines Runden Tisches, als auch die Einsetzung eines Sonderermittlers lassen die Tendenz erkennen, Straftaten und Verfehlungen ohne Einbeziehung der Opfer und ihrer Interessen aufzuklären. Dies muss den Verdacht nähren, dass seitens der Kirche eine an den kirchlichen Interessen ausgerichtete Aufklärung erfolgen soll und keine ergebnisoffene.

Der VEH fordert daher die Einsetzung eines Sonderermittlers, der neben einer ergebnisoffenen Aufklärung zur Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden verpflichtet ist. Bei der Auswahl des Sonderermittlers ist die Opferseite zu beteiligen. Der Sonderermittler hat einem einzurichtenden Runden Tisch umfassend Bericht zu erstatten.

Darüber hinaus fordert der VEH vom Gesetzgeber, dass eine Pflicht zur Anzeige von Taten eingeführt wird – jedenfalls bei Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wenn die Tat unter Ausnutzung eines Abhängigkeits- oder besonderen Gewaltverhältnisses ( also z.B. auch bei Heimkindern, Strafgefangenen, Menschen mit Behinderungen ) geschieht.


Wir hoffen trotz allem auf eine konstruktive Zusammenarbeit, so wie wir sie bereits seit 2006 anbieten.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Vorsitzende Frau
Monika Tschapek-Güntner

Autorisierte Veröffentlichung.

Die aller erste Veröffentlichung dieser „Pressemitteilung“ ist hier zu finden: http://veh-ev.info/index.php?id=1 ( nur ein klein wenig dort runter scrollen )

Deutsche Bischofskonferenz: Auszug / Zitat aus der Webseite @ http://www.dbk.de/252.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1523&tx_ttnews%5BbackPid%5D=233&cHash=25044ffcc4

Pressemeldung

25.02.10 - Nr. 35

25.02.2010: Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Pressebericht anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 25. Februar 2010 in Freiburg
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 17:29:20 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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PETER RUZSICSKA
« Antwort #4 am: 03 Juni 2012, 09:38:47 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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20120403 Peter Ruzsicska AMTSVERKEHR MA 11

http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/amtsverkehr-ma-11.html

Dokumentation von Herrschaft über Kinder und Erwachsene

Basierend auf meiner Kindheits- und Jugenderfahrung im Umfeld von Heimen sowie Kinder- und Jugendverwaltungseinrichtungen, möchte ich die Erscheinungsformen von Herrschaftsverhältnissen im Besonderen und Allgemeinen möglichst genau darstellen, und zwar so, wie sich diese Wahrnehmungen mir selbst darstellen: Herrschaft ist die Ursache allen Missbrauchs.

Amtsverkehr MA-11

03.04.2012

An sämtliche Medien

An das Parlament der Republik Österreich

An den Bürgrmeister der Stadt Wien
Dr. Michael Häupl

An die
Magistratsabteilung 11
Rüdengasse 11
A-1030 Wien

Zu Handen Frau Gabriele Ziering, Amtsrätin
gabriele.ziering@wien.gv.at

Betreff Antrag zur Beweismittelsicherung gemäß
Deklaration der Menschenrechte 1948,
Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG),
Römisches Statut des internationalen Strafgerichtshofs

Antrag

im Sinne
der Deklaration der Menschenrechte 1948,
des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) der Republik Österreich,
des Römischen Statuts des internationalen Strafgerichtshofs

1)
auf Ermittlung und Aushändigung von Beweismaterial in Form
einer Vollständigen Auflistung sämtlicher
direkt von der Gemeinde Wien verwalteter, sowie zuzüglich
sämtlicher Vertragsheime, welche von privaten Trägern verwaltet wurden
des Zeitraums der Jahre 1973 bis 1974,

2)
sowie die vollständig entanonymisierte Zuordnung
der durch Nummern gekennzeichneten Anstalten,
in der Arbeit "Verwaltete Kinder" von
Frau Irmtraut (Goessler-Leirer) Karlsson,
Frau Rosemarie Fischer,
Frau Claudia Halletz,
wie sie in dem maschinengeschriebenen
Endbericht (1975) und der Buchform (1976) aufscheinen.

Anmerkungen:

A)
Der maschinengeschriebene Endbericht von "Verwaltete Kinder" befindet sich
in der Wien-Bibliothek des Wr. Rathauses und
die Buchform ist im Bestand der MA-8 zu finden.

B)
z. B., gemäß des Internetartikels:
"Heime waren Kindergefängnisse" KURIER_05.12.2011
(Siehe Beilage:
Heime waren Kindergefängnisse_ - Nachrichten - Wien - KURIER_05.12.2011.pdf)
muß sich das gesamte Rohdatenmaterial der Arbeit von Frau Karlsson "Verwaltete Kinder"
im Besitz der MA-11 befinden!!!

C)
Meine damalige Heimleiterin des KDH-Wimmersdorf, Frau Margarete Stellbogen
war NSDAP-Mitglied 1.1.1940 bis April 1945,
ihr Ehegatte Alfred Stellbogen war NSDAP-Mitglied von 1939 bis April 1945,
Zellenleiter der NSDAP, Schuldirektor, Bürgermeister von Johannesberg 1938-1945,
verstorben seit 1952.
(Quelle: NÖ-Landesarchiv, Registrierungsblätter gemäß §4 des Verbotsgesetzes 1947)

Begründung:

Da ich, Peter Ruzsicska, Insasse der Kinderselektionsanstalt Wimmersdorf,
(offizielle Bezeichnung: Kinderheim Wimmersdorf, sowie KDH Wimmersdorf )
3041 Wimmersdorf 27 Niederösterreich
in den Jahren 1970-1974 durch systembedingte, sowie herrschaftlich verursachte und
herrschaftlich gedeckte Auslese- Disziplinierungs- und Folterpraktiken
ständig gepeinigt und zusätzlich häufig - wie viele andere Kinder - mit der
Verbringung in andere Disziplinierungs- Haft- sowie Psychiatrieanstalten bedroht wurde,
entsteht für mich die dringliche Notwendigkeit,
einen gültigen und offiziellen Rechtsstatus als Opfer zu erlangen,
sowie in der Folge eine für mich akzeptable Herstellung
einer bürgerlichen Existenzgrundlage, die ich bis heute nicht erhalten habe.
Die Einmalzahlung, die ich letztes Jahr von der Kriminalitätsopferhilfe "Weisser Ring" im
Auftrag der Gemeinde Wien erhalten habe (insgesamt EURO 18.200.-) und die nun
auf Grund meiner notwendigsten Aufwendungen vollständig aufgebraucht ist , bewirken
1. bis nun keinen rechtsgültigen Opferstatus,
2. noch eine für mich akzeptable Herstellung einer bürgerlichen Existenz.

Derzeit befinden sich mehrere tausend Menschen in unserem Land in einer ähnlichen Situation, welche für die meisten Menschen davon auch noch besonders existenzbedrohend ist.
Um diesen Umstand wenigstens in Ansätzen zu ändern, ersuche ich um dringliche Bearbeitung meines Antrages, der eigentlich die Interessen von fast allen Menschen in unserer Republik berührt.

Fristsetzung meines Antrages:

Ich gestatte mir daher höflich eine Fristsetzung innerhalb eines Jahres mit dem heutigen Datum beginnend, um der Erfüllung meines Antrages genüge zu tun.

Qualitätssicherung:

Jeden Schritt des Amtsverkehrs gestattet sich meine Person klar und deutlich zu veröffentlichen:
http://ruzsicska.blogspot.com/

Sachliche Unterstützung seitens meiner Person:

Um Ihre Recherche zu unterstützen, gestatte ich mir, die Einleitung des maschinengeschriebenen Endberichtes von Frau Irmtraut Karlsson (Leirer)
"Verwaltete Kinder" aus dem Jahre 1975 in PDF-Form beizulegen.

Aus diesem geht hervor, daß Frau Karlsson damals insgesamt 36 Heime
zu untersuchen beabsichtigte, "von denen 13 von der Gemeinde Wien
direkt und 23 von privaten Trägern verwaltet wurden."

Desweiteren zwei Internetartikel der Zeitungen Kurier und Der Standard,
sowie mein unterfertigtes Gedächtnisprotokoll bez. des Inspektionsbesuches
von Frau Karlsson im Kinderheim Wimmersdorf mit einer zweiten weiblichen
Person, in PDF-Form.

Meine Heimakten liegen bei der MA11 auf und weiteres ist meinem Blog zu entnehmen,
welcher laufend aktualisiert wird:
http://ruzsicska.blogspot.com/
http://ruzsicska.blogspot.com/p/uber.html

Beilagen:
VerwalteteKinder(1975)Endbericht(Einleitung).pdf
Heime waren Kindergefängnisse_ - Nachrichten - Wien - KURIER_05.12.2011.pdf
Gedächtnisprotokoll_02.04.2012.PDF
Die Lehrer haben einfach geprügelt_ - Missbrauchsvorwurf in Wien - derStandard_25.11.2011.pdf

Mit Grüßen im Sinne der unantastbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska
« Letzte Änderung: 03 Juni 2012, 09:42:11 von Andreas Ranovsky »
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KRIEG GEGEN KINDER
« Antwort #5 am: 03 Juni 2012, 12:29:01 »
Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
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VERDACHT - WIMMERSDORF UND DER KRIEG GEGEN KINDER

http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/ 

Erziehungsheim-Wimmersdorf

Wenn wir schweigen und unser erlebtes in der Folterstätte Wimmersdorf nicht an die nächsten Generationen weiter geben, machen wir uns mitschuldig. Ich berichte hier über das Heim selbst das von der Fam. Stellbogen und ihren Handlangern mit Brutalität- Folter-Zwangsarbeit-Ausbildung für die Hitlerjugend mit Zugängen von Opfern am Spiegelgrund, Küst usw. betrieben wurde.

1 ANHANG: WIMMERSDORF ERZIEHUNGSHEIM.png

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Ex-Wimmerdorfer Peter Ruzsicska http://ruzsicska.blogspot.com/

http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/meine-weihnachtsgeschichte-2011.html 

"Weil Dich der Onkel - Anm.: Ihr Mann - ... nicht leiden kann, musstest Du in´s Heim."
« Letzte Änderung: 03 Juni 2012, 17:36:23 von Andreas Ranovsky »
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OPFERSOLIDARITÄT
« Antwort #6 am: 04 Juni 2012, 03:36:22 »
OPFERSOLIDARITÄT - http://shg-os.com/index.html - WIR SCHAUEN HIN

Hinschauen statt Wegschauen - Selbsthilfegruppe Opfersolidarität

für Betroffene von Gewalt, sexueller Gewalt und Kindesmisshandlung und deren Angehörige

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KONTAKT SHG-Opfersolidarität http://shg-os.com/kontakt.html

Zu Handen von SHG-OS Kreilinger Angela
Nachbarschaftszentrum 15
1150 Wien Kardinal Rauscher Platz 4

Telefon: +43650/6003693 
Mail: opfersolidaritaet@hotmail.com

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Unsere Angebote und Aktivitäten - http://shg-os.com/angebote.html

Austausch mit anderen Betroffenen

Prozessbegleitung durch Betroffene, ersetzt keine fachliche Prozessbegleitung!

Vernetzung zu Medien

Vernetzung zu Anwälten

Begleitung zu Behörden durch Betroffene, ersetzt keinen Anwalt!

Aufarbeitung in gemeinsamen Kunstprojekten

Gemeinsame Wanderungen und Aktivitäten

Bei Bedarf therapeutische Begleitung und Supervision durch ausgebildetes Fachpersonal

Bei sexuellem Missbrauch an Kindern:

Videoaufgezeichnete Erstbefragung!!!!

Wenn sie eine Anzeige machen wegen sexuellen Missbrauch an einem Kind gehen sie bitte zu folgenden Stellen der Polizei, die speziell dafür vorgesehen sind, und lassen sie sich unbedingt weitervermitteln an die Andreasgasse, wo in Kinderzimmeratmosphäre kindergerecht die Erstbefragung durch geschulte Polizeimitarbeiter unter Videoaufzeichnung erfolgt.

Ort: Andreasgasse.

Somit haben sie einen Beweis der Aussage, falls das Kind später beeinflusst werden sollte und außerdem eine Sicherheit, dass sie nicht Opfer eines "Gefälligkeitsgutachtens" werden.

Korrekte Gutachter schätzen auch eine Videoaufzeichnung der schonenden Erstbefragung für ihre Arbeit.

Sie ersparen so sich und ihrem Kind unnötige teure belastende psychologische Mehrfachgutachten und Gegengutachten.

Achtung! Polizeidienststellen müssen nicht automatisch an die Andreasgasse weiter vermitteln!
Daher selbst Anfragen bei der Anzeige vor Ort und noch schriftlich, falls nicht rasch ein Termin folgt.

Die Anlaufstellen:
2,Leopoldsgasse 18
6, Kopernikusgasse 1
16. Wattgasse 15
10, Van der Nüllgasse 11
22, Wagrammerstrasse 89

Terminvereinbarung über die polizeiliche Vermittlung: 01/31310

Was sie bitte dem Kind zu liebe nicht tun:

Den Täter fragen, ob das stimmt.
Sagen: „Das kann ich nicht glauben“
Mit allen darüber reden, außer mit dem Kind.
Mit dem Kind die Anzeige machen, ohne Zustimmung des Kindes.
Das Kind unterbrechen, wenn es beginnt, darüber zu sprechen.

Keine Panikaktionen! Ruhe bewahren und Beweise sammeln. Versuchen sie den die möglichen Täter im Glauben zu lassen, dass sie nichts darüber wissen. Oftmals werden die Kinder bedroht, wenn Täter in Bedrängnis kommen. Bei Verdacht von organisiertem Verbrechen empfehlen wir eine Privatdetektei zu Rate zu ziehen.

Bei Gewalt an Frauen: Frauennotruf  01 717 19    0 bis 24 Uhr

Bei Gewalt an Männern:

Haben sie Interesse beim Aufbau eines Gewaltschutzhauses, welches auch für männliche Opfer Anlaufstelle ist, nehmen sie bitte Kontakt auf mit uns unter: +43650/6003693

1) Bei einer Anzeige wegen Körperverletzung soll man sich als Privatbeteiligter anschließen können um später auch Schmerzensgeld einzufordern. Dazu bitte nähere Info holen bei der kostenlosen Rechtsauskunft.

Kostenlose Rechtsauskunft:
Adressen und Öffnungzeiten für kostenlose Anwaltsauskunft:
www.rakwien.at

!!! Anmeldung nicht erforderlich, telefonische Beratung nicht möglich. Beim Hingehen bitte Unterlagen mit nehmen wie die Kopie der Anzeige, Bestätigung der Anzeige durch die Polizei, Fotos von Verletzungen, von Tatort Fotos,...

2) !!! Wenn ein Kind traumatisiert ist, bitte sobald als möglich fachliche therapeutische Betreuung anfangen. Diese sollte auch kostenlos zur Verfügung stehen. Bzw. kann bei der WGKK eine Kostenübernahme beantragt werden für Psychotherapie.

Dazu können Sie bitte hier nachfragen: www.happykids.at
http://www.happykids.at/happykids_wegbegleitung_begleitung_aemtern_behoerden.php

3) Sie können die Selbsthilfegruppe Opfersolidarität auch gerne außerhalb der regelmäßigen Selbsthilfegruppentreffen, welche nur 2mal/Monat statt finden, treffen.

4)  Größtes Onlineportal von Psychotherapeuten in Österreich, mit Profilen. Hier können Sie gezielt nach dem Thereupten Ihrerer Wahl suchen: www.psyonline.at

5) Rechtsschutzversicherung machen zB ARAG. (Es muss sicherheitshalber mit Gegenklagen, Verleumdungsklagen, Stalking, Besachwaltung,.. gerechnet werden)

6) Alles mit Fotos und Video soweit legal möglich dokumentieren, Gedächtnisprotokolle anlegen. (Ansonsten laufen Anzeige oft ins Lehre)

7) Jegliche Anzeigen direkt bei einer Polizeiwachstelle und nicht bei der STA einbringen (Da im Falle von mehreren Anzeigen gegen eine Person die Polizei Bescheid weiss, denn von Anzeigen bei der STA weiss die Polizei nichts.)

8) Wer es sich leisten kann, kann eine Privatdetektei in Anspruch nehmen um Beweise zu bekommen. (ca 90% aller Anzeigen gegen Kindesmisshandlung werden eingestellt, da zu wenig Beweise)
« Letzte Änderung: 04 Juni 2012, 04:24:56 von Andreas Ranovsky »
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