Autor Thema: ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua || GROSSELTERN GEGEN JUGENDAMT  (Gelesen 73334 mal)

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DER EGMR VERMISST IM DEUTSCHEN RECHT EINE UNTÄTIGKEITSBESCHWERDE
« Antwort #15 am: 18 Januar 2015, 08:13:07 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 2 ANTWORT 15 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

BEITRAG IN ARBEIT - BITTE UM GEDULD UND VERSTÄNDNIS

http://leonie-wichmann.blogspot.com/ (17.01.2015: Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte der Väter)

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2009/10/das-ist-unsere-geschichte.html
DAS IST UNSERE GESCHICHTE Schutz meiner Enkeltochter Leonie Wichmann vor Menschenrechtsverletzungen durch die Jugendämter xxx, xxx, dem Amtsgericht xxx – Richterin xxx, der Verfahrenspflegerin xxx, dem Gutachter xxx und xxx ...

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20150116 0659 sd Umgangsrecht EGMR stärkt Rechte der Väter ZITATE:

http://www.sueddeutsche.de/leben/umgangsrecht-europaeischer-gerichtshof-staerkt-rechte-der-vaeter-1.2305684

16. Januar 2015, 06:59

Umgangsrecht Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte der Väter

•   Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Rechte leiblicher Väter auf Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der EGMR rügte die deutsche Justiz als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft.

•   Geklagt hatte ein Vater, weil die Mutter des gemeinsamen Sohnes Treffen der beiden über Jahre immer wieder verhinderte.

•   Der EGMR kritisierte, dass das Verfahren viel zu lange dauerte und dem Kläger (dem Vater) gemäß deutschem Recht wenig Mittel zur Verfügung stehen, seinen Rechtsanspruch auf Umgang auch durchzusetzen.

•   Außerdem verhängen deutsche Gerichte laut EGMR zu niedrige Strafgelder bei Verstößen gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen.
Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe

Die Rechte leiblicher Väter auf gelegentliche Treffen mit ihren Kindern sind in den vergangenen Jahren mehrfach gestärkt worden - zuletzt 2013, als ihnen ein Umgangsrecht eingeräumt wurde. Doch dessen Durchsetzung hängt oft vom guten Willen der Beteiligten oder - wenn es daran fehlt - von der Effektivität der Justiz ab.

Im Fall zweier heillos zerstrittener Eltern eines inzwischen elfjährigen Jungen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun die deutsche Justiz als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft gerügt. Wenn eine Mutter Treffen zwischen Vater und Kind unablässig boykottiert, dann müssen die Gerichte saftige Ordnungsgelder verhängen, entschied der Straßburger Gerichtshof. Zudem fehle in Deutschland ein Rechtsmittel, mit dem man sich wirksam gegen überlange Verfahren beim Familiengericht wehren könne.

Seit der Geburt des Jungen im Dezember 2003 hatte die Mutter dem Erzeuger jeglichen Kontakt mit ihrem Sohn verweigert. Seither kämpft sich der Mann durch die Instanzen - eine zähe Angelegenheit: Schon in einem früheren Urteil hatte das Menschenrechtsgericht gerügt, sein Verfahren bei der Frankfurter Justiz habe zu lange gedauert. Im Mai 2010 hat er schließlich das vorläufige Recht auf gelegentliche Treffen erstritten, doch immer wieder gelang es der Mutter, insgesamt sechs Termine abzuwenden - wofür sie schließlich mit einem Ordnungsgeld von 300 Euro belegt wurde.

Bis zu 25 000 Euro Strafe

Aus Sicht des Gerichtshofs ist das zu wenig, um die Mutter zum Nachgeben zu zwingen - theoretisch könnten bis zu 25 000 Euro für die Missachtung richterlicher Anordnungen verhängt werden. Das dürfte Auswirkungen auch für andere Gerichte haben, erwartet Rechtsanwalt Georg Rixe, der das Urteil erstritten hat: Niedrige Ordnungsgelder zu verhängen entspreche der Praxis der Familiengerichte.

Das Urteil hat aber auch Konsequenzen für den Gesetzgeber. Der Gerichtshof vermisst im deutschen Recht eine Untätigkeitsbeschwerde, mit der ein Kläger sich an die nächste Instanz wenden kann, wenn ein solches Verfahren zu lange dauert. Denn gerade wenn es um den Umgang mit Kindern gehe, lasse ein zu langer Prozess den Rechtsanspruch zur Illusion werden - weil sich Vater und Kind dann so entfremdet haben, dass Kontakte dem Kindeswohl schaden können.

Das deutsche Gesetz gegen überlange Verfahren von 2011 sieht lediglich nachträgliche Entschädigungen vor. Auf die Einführung einer Untätigkeitsbeschwerde habe der Gesetzgeber bewusst verzichtet, sagt Rixe. Dies müsse er nun nachholen.

ZITATE-ENDE

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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http://www.amazon.de/ ZITATE:

SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT
Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich.
Taschenbuch – 6. November 2014
von Johann Missliwetz (Autor), Angelika Schlager (Autor)


ZITATE-ENDE

20141114 MEIN BEZIRK SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT Pressclub Concordia ZITATE:

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/schwarzbuch-jugendwohlfahrt-d1153554.html

Angelika Dr. Schlager
aus Wien-22 Donaustadt
am 14.11.2014
Schwarzbuch Jugendwohlfahrt
Wann? 24.11.2014 10:00 Uhr

Wo? Presseclub Concordia, Bankg., 1010 Wien 
Wien: Presseclub Concordia |

Am 24.11.2014 um 10:00 wird das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt im Presseclub Concordia 1010, Bankgasse 8, präsentiert.

Titel: Schwarzbuch Jugendwohlfahrt „Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich“

Dieses Dossier zeigt, wie es um Kinderrechte in Österreich tatsächlich bestellt ist. Gefahr im Verzug bedeutet Abnahme, egal ob es dem Kind schlecht geht oder ob die Abnahme nur aus wirtschaftlichen Gründen zweckmäßig ist. Es gibt keine Möglichkeit der wirksamen Beschwerde, Akteneinsicht beim Jugendamt ist Glückssache. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, jedes Argument wird je nach Bedarf verwendet – Willkür bei den Behörden, Familiengerichten und den Sachverständigen, die pekuniäre Interessen verfolgen. Entfremdung der Kinder zu den Bezugspersonen wird aktiv unterstützt.

Etwa 11.000 Kinder sind in Österreich fremduntergebracht, in den Wohngemeinschaften der freien Träger des Jugendamtes geschehen Vergewaltigungen und Misshandlungen, es geht den Kindern somit wesentlich schlechter als Zuhause. Wer das Kind hat, hat das Sagen. Das Kindeswohl ist eine leere Worthülse, wird verwendet und definiert je nach Bedarf.

Die Einzelfallthese ist hiermit widerlegt, etwa 70 Schicksale und andere zitierte Berichte aus den Medien belegen grobe systematische Missstände, stellvertretend für tausende Schicksale.

Autoren: Missliwetz/Schlager, erhältlich bei Amazon.
Bürgerinitiative Kinderrechte

ZITATE-ENDE

http://kind24.co.at/events/buchprasentation-schwarzbuch-jugendwohlfahrt

http://kind24.co.at/page/inland - http://kind24.co.at/

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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TEMPORÄRER ANHANG:

20130324 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL uva
SEITE 1 ANTWORT 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0

WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam

2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg



2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=6803

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2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg



2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=6805

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2007/2009-2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH

2007/2009-2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam

SACHVERHALT KURZ UND BÜNDIG: IN EINER STRAFSACHE WEGEN SCHWERKRIMINELLER OFFIZIALDELIKTE GEGEN MENSCHENKINDER BESCHLIESSEN 5 HOHE UND HÖCHSTE RICHTER WISSENTLICH ÜBER SICH SELBST. SIE SIND SELBST BESCHULDIGTE IN DIESER STRAFSACHE.

Es sind dies nachweislich und wissentlich:

Mag. Friedrich FORSTHUBER, PRÄSIDENT DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (PRÄSIDENT LGS W),

HR Mag. Henriette BRAITENBERG-ZENNENBERG,  VIZEPRÄSIDENTIN DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (VP LGS W),

HR Dr. Eva BRACHTEL, VIZEPRÄSIDENTIN DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (VP LGS W), mit Hinweis auf

HR Dr. Eckart RATZ, OGH-PRÄSIDENT und

Mag. Lucie HEINDL, Richterin am OBERLANDESGERICHT WIEN (OLG W).

Damit wurden die gesetzlich vorgeschriebene Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht wissentlich schwerkriminell missachtet bzw ad absurdum geführt. (**)

20.09.2009-18.09.2014: Fast 5 Jahre lang werden alle unwiderlegbaren VGE-Beweismittel (Fotos, Screens, DVD-Szenen), rund 60 schriftliche Zeugenaussagen (einschließlich KURIER, servusTV und ORF), alle VGE-Beweismittel, -Dokumente und -Begründungen etc beharrlich ignoriert.

Kindgemäße "Extremsportler" (*) werden seit Jahren als SCHWERBEHINDERTE in der Fremde von SCHWERKRIMINELLEN BEKANNTEN TÄTERN, BEITRAGSTÄTERN, UNBEKANNTEN TÄTERN UND VERDÄCHTIGEN festgehalten. (*) BEI DEN VGE VOLL FIT

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: OFFEN SICHTBAR BEFANGENE SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: GERÜGTE SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

(**) Persönliche Meinung: Somit gelten alle Rechtssachen mit ähnlichen Sachverhalten als glaubwürdig für vollständige Nichtigkeit, Wiederaufnahme, Neuerung, etc.

Angeblich: DIE SPITZE EINES RIESIGEN EISBERGES
Verdacht: Zehntausend Opfer - Verdacht: Hunderttausend Opfer


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20130324 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL ua WEGEN FOLTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0
WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH

20140120 STRAFANZEIGE GEGEN DR WOLFGANG BRANDSTETTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=900.0

BMI | VERDACHT SCHLIMMSTER KINDESMISSBRAUCH MENSCHENHANDEL PERSONENSCHUTZ LV LPD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=343.0

NATASCHA KAMPUSCH | FRANZ KRÖLL | RANOVSKY ZWILLINGE | VERDACHT MENSCHENHANDEL
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.0

SEITE 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.15

SEITE 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.30

SEITE 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.45

SEITE 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.60

SEITE 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.75

SEITE 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.90

SEITE 8 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.105

SEITE 9 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.120

HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VERBOTSGESETZ 3f
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=397.0

HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.0

Internationaler Strafgerichtshof ICC JUGENDWOHLFAHRT KINDER || WELTRECHTSPRINZIP
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=423.0

KONVENTION ÜBER DIE VERHÜTUNG UND BESTRAFUNG DES VÖLKERMORDES (JUWO-KINDER)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=478.0

VERDACHT FOLTER AN HEIMKIND ÖSTERREICH
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=762.0

VERDACHT JUWO MILLIARDENGRAB
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.0

VERDACHT VÖLKERMORD AN HEIMKIND ÖSTERREICH
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=626.0

ZZ VERDACHT SCHWERVERBRECHEN | KINDERSCHÄNDERRING IN PARLAMENT UND REGIERUNG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=647.0

2012-14 RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT: EGMR-AMTSTRÄGER SCHÜTZEN SCHWERVERBRECHER
SEITE 1 START: http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=873.0
(VERDACHT: DER EGMR SCHÜTZT SCHWERVERBRECHER (*) (*) aktenführende und informierte EGMR-Amtsträger

20070520 UNWIDERLEGBARE TATSACHENBEWEISE ZUM VERDACHT VÖLKERMORD AN JUWO-KINDERN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=500.0

UNWIDERLEGBARE VGE-TATSACHENBEWEISE (FOTOS, SCREENS, DVD-SZENEN) zum Beweis: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT www.ranovsky.at

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

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19.08.2014 UNWIDERLEGBARE-VGE-TATSACHENBEWEISE (FOTOS, SCREENS, DVD-SZENEN), DIE SEIT JAHREN NICHT GEWÜRDIGT WERDEN: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT www.ranovsky.at

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

20070520 NACHHALTIGE TRENNUNG VON DEN REAL GUTEN UND BEZÜGLICH KINDESWOHL TADELLOSEN VGE

GESUNDE UND MÜNDIGE BÜRGERINNEN UND BÜRGER SEHEN BIS ZUM 20.05.2007:
FRÖHLICHE, GESUNDE, HÖCHST SPORTLICHE UND GEISTIG SEHR REGE ZWILLINGE.


20070520 SCHRIFTLICHE ZEUGENAUSSAGEN - ZITATE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,436.0.html

200705xx Alter 5,7 Jahre Surfen am Aquaflos - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,306.0.html

200704xx Alter 5,7 Jahre Basketball Dunking - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,305.0.html

200612xx Alter 5,3 Jahre EISHOCKEY Ranovsky Zwillinge VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,784.0.html

200610xx SCHULREIF FÜR DEN REGEL-UNTERRICHT - VOLL FIT

200603xx Alter 4,6 jahre Hallenfußball 4x halbvolley - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,279.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre Sprungrollen - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,262.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre gut und sicher Schi fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,261.0.html

200601xx Alter 4,4 Jahre selbständig Schlepplift fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,276.0.html

200512xx 4,3 Jahre selbständig Lift fahren und Schi fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,805.0.html

200507xx 3,8 Jahre Wasserspringen im Solarfreibad - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,309.0.html

20031225 Alter 2,3 Jahre Zimmer-Basketball 7 ZeugInnen !!!!!!! - fröhlich und geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,284.0.html

20030228 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - anonymisierte Zitate - fröhlich gesund und geistig rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,291.0.html

26.10.2001: NATIONALFEIERTAG - errechneter Geburtstag - Realität: MINIMUM 840 GRAMM

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT: AMTIEREN SCHWERKRIMINELL

01. BMJ
Dr. Wolfgang BRANDSTETTER amtiert schwerkriminell,
Mag. Claudia BANDION-ORTNER amtiert schwerkriminell,
und alle Kabinettsmittglieder sowie BT, UT und Verdächtige im BMJ amtieren schwerkriminell,
Mag. Dr. Beatrix KARL amtiert schwerkriminell,
und alle Kabinettsmitglieder amtieren schwerkriminell, hervorgehoben werden:
Mag. Thomas SCHÜTZENHÖFER amtiert schwerkriminell,
Dr. Johannes REHULKA amtiert schwerkriminell,
Mag. Elisabeth TÄUBL, Richterin, Kabinett, persönlich, amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina BOGNER amtiert schwerkriminell,
Dr. Caroline KINDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina REITMAYR amtiert schwerkriminell, …

BMJ SEKTION I Sektionschef Honorarprofessor Dr. Georg KATHREIN amtiert schwerkriminell,
sowie Bt, UT und Verdächtige in der Sektion I amtieren schwerkriminell,

BMJ SEKTION I Abteilung I 1
Leitender Staatsanwalt Dr. Erich Michael STORMANN amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige in der Abteilung I 1  amtieren schwerkriminell,
OSTA Dr. Peter BARTH amtiert schwerkriminell,

BMJ SEKTION IV
Sektionschef Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK amtiert schwerkriminell,
sowie BT,  UT und Verdächtige in der Sektion IV amtieren schwerkriminell,
LSTA Dr. Robert JIROVSKY amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Thomas GRÜNEWALD amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Christoph SCHNEIDER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige im BMJ amtieren schwerkriminell

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02. JUSTIZ-RECHTSSCHUTZBEAUFTRAGTER
Gottfried STRASSER  amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige im Amtsorgan „JUSTIZ-RECHTSSCHUTZBEAUFTRAGTER“ amtieren schwerkriminell

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03. OGH
HR Hon. Prof. Dr. Eckart RATZ amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Franz ZEHETNER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Michael SCHWAB amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Babek OSHIDARI amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Kurt KIRCHBACHER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Michael DANEK amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Natascha MICHEL amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Hans-Valentin SCHROLL amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Thomas SOLE amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Helene BACHNER-FOREGGER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Alexandra MICHEL-KWAPINSKI amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Barbara FÜRNKRANZ amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Frederick LENDL amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Herbert PIMMER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Wolfgang SCHRAMM amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Edwin GITSCHTHALER amtiert schwerkriminell,
Univ. Prof. HR Dr. Georg KODEK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Georg NOWOTNY amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Brigitte SCHENK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Manfred VOGEL amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Friedrich JENSIK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Gottfried MUSGER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Erich SCHWARZENBACHER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Thomas PHILIP  amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Christa HETLINGER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Eva MAREK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Hagen NORDMEYER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Ilse HUBER, OGH VIZEPRÄSIDENTIN amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Helge HOCH amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Christa KALIVODA amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Dr. Bernhard WURDINGER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Martina MALESICH amtiert schwerkriminell,
Richteramtsanwärterin Mag. NN BUCHNER amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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04. GENERALPROKURATUR
GENERALPROKURATOR Prof. Dr. Ernst Eugen FABRIZY amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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05. OLG WIEN
HR Dr. Anton SUMERAUER amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard JELINEK amtiert schwerkriminell,
Dr. Olga STÜRZENBECHER-VOUK amtiert schwerkriminell,
Dr. HERBERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. GUGGENBICHLER amtiert schwerkriminell,
Dr. Angela BIBULOWICZ amtiert schwerkriminell,
Mag. HÄCKEL amtiert schwerkriminell,
Mag. BERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina MÖRWALD amtiert schwerkriminell,
Dr. SEELIGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Dr. Maria Elisabeth WANKE-CZERWENKA amtiert schwerkriminell,
Dr. JAHN  amtiert schwerkriminell,
Dr. REDEN amtiert schwerkriminell,
Dr. Christoph AICHINGER amtiert schwerkriminell,
Dr. Marina STÖGER-HILDBRAND amtiert schwerkriminell,
Mag. Anton BAUMGARTNER amtiert schwerkriminell,
Mag. Lucie HEINDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva WILDER amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva WILDER  amtiert schwerkriminell,
Richter R2 und R3, trotz Antrag bisher unbekannt, amtieren schwerkriminell,
Dr. Ingrid JELINEK amtiert schwerkriminell,
Mag. Petra STARIBACHER  amtiert schwerkriminell,
Dr. Irene MANN amtiert schwerkriminell,
Dr. Eduard STRAUSS amtiert schwerkriminell,
Dr. Martin SONNTAG amtiert schwerkriminell,
Dr. Ursula FABIAN amtiert schwerkriminell,
Dr. Dietmar KRENN amtiert schwerkriminell,
Mag. Christa EDWARDS amtiert schwerkriminell,
Mag. Michaela SANDA amtiert schwerkriminell,
Mag. Kristin FISHER amtiert schwerkriminell,
Dr. Christian DOSTAL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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06. OSTA WIEN
LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Peter GILDEMEISTER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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07. WKSTA
LSTA Mag. Walter GEYER amtiert schwerkriminell,
LSTA Mag. Ilse Maria VRABL-SANDA amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Johann FUCHS amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Verena EBNER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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08. LG EISENSTADT
Dr. Karl MITTERHÖFER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Alfred ELLINGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Karin KNÖCHL amtiert schwerkriminell,
Mag. Doris HALPER-PRAUNIAS amtiert schwerkriminell,
sowie mögliche Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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09. STA EISENSTADT
LSTA, Dr. Wolfgang SWOBODA amtiert schwerkriminell,
ESTA, Dr. Theresa SCHNEIDER-PONHOLZER amtiert schwerkriminell,
KONTAKT-STA-FÜR-MISSBRAUCH, diensthabend informiert per FAX am 17.04.2012 13:26-13:29 Uhr, bisher den VGE namentlich nicht bekannt, amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Richard ROPPER amtiert schwerkriminell,
sowie mögliche Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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10. LG KR
HR Dr. Norbert KLAUS amtiert schwerkriminell,
Dr. Richard SIMSALIK amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard WITTMANN amtiert schwerkriminell,
Mag. Susanne DANIEL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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11. LG SP
HR Dr. Franz CUTKA amtiert schwerkriminell,
Mag. Andrea HUMER amtiert schwerkriminell,
Dr. Christian SCHRAMM amtiert schwerkriminell,
Mag. Doris WAIS-PFEFFER amtiert schwerkriminell,
Richter „R3“ des betroffenen Drei-Richter-Senates am LG SP, wahrscheinlich HUMER-(WAIS-PFEFFER)-R3, trotz Aufforderung namentlich den VGE bis heute nicht genannt, amtieren schwerkriminell,
Dr. Gabriele JUNGBLUT amtiert schwerkriminell,
Mag. Marion FISCHER amtiert schwerkriminell,
Dr. Marion BELLINGRATH-TÜRSCHERL amtiert schwerkriminell,
Dr. Bernhard STEGER amtiert schwerkriminell,
Mag. SONNLEITNER amtiert schwerkriminell,
Mag. TEMPER amtiert schwerkriminell,
Mag. Claudia MATZKA-LÖSCHENBERGER amtiert schwerkriminell,
Dr. Roland BRENNER amtiert schwerkriminell,
Mag. Elisabeth WESSELY-KRISTÖFFEL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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12. STA SP
LSTA HR Dr. Peter FICENC amtiert schwerkriminell,
LSTA Mag. Michaela SCHNELL amtiert schwerkriminell,
ESTA Dr. Gerhard SEDLACEK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Christiane BURKHEISER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Michaela OBENAUS amtiert schwerkriminell,
BA Heinz SCHAGERL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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13. LGS WIEN
HR Mag. Friedrich FORSTHUBER amtiert schwerkriminell,
Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Richter „R2“ im 3-Richter-Senat Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Richter „R3“ im 3-Richter-Senat Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Mag. PASCHING amtiert schwerkriminell,
Dr. VETTER amtiert schwerkriminell,
Dr. Eva BRACHTEL amtiert schwerkriminell,
Mag. Henriette BRAITENBERG-ZENNENBERG amtiert schwerkriminell,
Mag. Christina SALZBORN amtiert schwerkriminell,
Mag. Andreas HAUTZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Martina SPREITZER-KROPIUNIG amtiert schwerkriminell,
Mag. Christoph BAUER amtiert schwerkriminell,
Dr. Michael SPINN amtiert schwerkriminell,
Mag. Ulrich NACHTLBERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Sonja WEIS amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard POHNERT amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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14. STA WIEN
LSTA HR Dr. Maria-Luise NITTEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Gerhard JAROSCH amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Ursula KROPIUNIG amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Anna MORAK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Julia HUBER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Julia KOFFLER-POCK amtiert schwerkriminell,
STA Dr. Kurt HANKIEWICZ amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Andreas MUGLER amtiert schwerkriminell,
STA Dr. Sabine RUDAS-TSCHINKEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Jörgen SANTIN amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

15. LG WN
HR Mag. Rudolf MASICEK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Josef GLATZ amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Dr. Ingeborg KRISTEN amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Leopold OBERHOFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Waltraud BERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Tina TEFFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Hans BARWITZIUS amtiert schwerkriminell,
Mag. Birgit BORNS amtiert schwerkriminell,
Mag. Alexandra BAUMANN amtiert schwerkriminell,
Mag. Christine GÖDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Peter WÖHRER amtiert schwerkriminell,
Dr. Nina PAINZ-SKOCZDOPOLE amtiert schwerkriminell,
Dr. Kurt WEISGRAM amtiert schwerkriminell,
Mag. Andrea KLADENSKY amtiert schwerkriminell,
Mag. Nina MORAWETZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Jutta BURIANEK amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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16. STA WN
LSTA Mag. Barbara HAIDER amtiert schwerkriminell,
ESTA Mag. Johann FUCHS amtiert schwerkriminell,
STA Ing. Mag. Erwin BLÜMEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Wolfgang HANDLER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Daniela KÖCK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Teresa SCHERRER amtiert schwerkriminell,
BA Johanna SCHEIBENPFLUG amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Norbert HAUSER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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17. BG AM
HR Dr. Josef SCHLÖGL amtiert schwerkriminell,
Mag. Ernst SICHART amtiert schwerkriminell,
Richter Mag. Peter HARM amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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18. BG GL
Dr. Eva PEINHAUPT-SCHWEIGHOFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Nina MORAWETZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Judith ROSNAK amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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19. BG MD

Dr. Harald FRANZ amtiert schwerkriminell,
Dr. Hildegard BOLTZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva REICHEL amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina MÖRWALD amtiert schwerkriminell,
Mag. Monika DÜNSER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,


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13.07.2013 15:00 KRONE-ZITAT: "WIE KONNTE DAS PASSIEREN, FRAU KARL?"



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2013 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0

20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4772



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4774



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.3.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4776

Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt.

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2009-2014 WIE KONNTE DAS PASSIEREN, HERR BUNDESPRÄSIDENT?

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20140120 STRAFANZEIGE GEGEN DR WOLFGANG BRANDSTETTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=900.0

PERSÖNLICHE ANMERKUNG: SEITE 05-08:

SCHWERKRIMINELLE OFFIZIALDELIKTE ua:

VERDACHT ZEITRAUM BEGINN: 20.05.2007 17 UHR (TRENNUNG VON DEN VGE).

SCHWERKRIMINELLE STRAFTATEN / SCHWERKRIMINELLE OFFIZIALDELIKTE GEGEN DAS MENSCHENKINDESWOHL uvam, DIE SOFORT BEENDET UND VOLLSTÄNDIG GEKLÄRT WERDEN MÜSSEN.

DAHER VERDACHT: SCHWERKRIMINELLE GESETZESBRÜCHE &  VERFASSUNGSBRÜCHE GEGEN DAS MENSCHENKINDESWOHL

SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SCHÜTZEN SICH SELBST &  GEGENSEITIG.

SIE WERDEN GESCHÜTZT.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT BIS ZUM BUNDESPRÄSIDENTEN.

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 13 RECHT AUF WIRKSAME BESCHWERDE von Opfern. Das Recht wird verhindert durch die „NEUE STPO“ FORTFÜHRUNG EINER STRAFSACHE und offen sichtbar befangene und schwer kriminelle Amtsträger der JUSTIZ. StPO § 196 (3) „Gegen seine Entscheidung (*) steht ein Rechtsmittel nicht zu.“ !! (*) 1. INSTANZ !!

Begünstigt werden schwerkriminelle Amtsträger der JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH durch § 196 (3) StPO „Gegen seine Entscheidung (*) steht ein Rechtsmittel nicht zu.“ !! (*) GERICHT 1. INSTANZ !!

§ 196 (3) StPO verhindert somit eine wirksame Beschwerde gegen eine gerichtliche Entscheidung 1. Instanz, zB gg schwerkriminelle Amtsträger!

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 2 RECHT AUF LEBEN sinngemäß BRD I DIE GRUNDRECHTE ARTIKEL 2 (2) "Jeder * hat das Recht auf … körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. ..."

Quelle: http://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html

Rechtsprechung BRD sinngemäß in AUT angewendet.

* BETRIFFT: Enkelkinder CR und LR & deren VGE

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 3 VERBOT DER FOLTER

„Niemand darf … unmenschlicher … Behandlung unterworfen werden.“

Verfassungsbestimmung: Die Europäische Menschenrechtskonvention ist gemäß BVG BGBl. Nr. 59/1964 mit Verfassungsrang ausgestattet.

StGB § 312a FOLTER (1) Wer als Amtsträger … auf Veranlassung eines solchen Amtsträgers oder mit ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis eines solchen Amtsträgers einer anderen Person, insbesondere um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine … von … einem Dritten begangene Tat zu bestrafen, um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem auf Diskriminierung beruhenden Grund große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, …

(2) Hat die Tat eine Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen (§ 85) zur Folge, …

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 6 RECHT AUF EIN FAIRES VERFAHREN: Vollständiges Versagen der Dienstaufsicht Sachverhalt: Es amtieren ausschließlich offen sichtbar befangene Amtsträger der JUSTIZ ua. Im Allg: Die Amtsträger wurden ordnungsgemäß abgelehnt und gerügt.

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 1 Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte: Die beschuldigten Amtsträger sichern den Ranovsky Zwillingen und deren VGE nicht die in Abschnitt I dieser Konvention niedergelegten Rechte und Freiheiten zu, was real und im RIS öffentlich sichtbar ist.
Trotz Anzeigen wegen schwer krimineller Offizialdelikte amtieren die Amtsträger weiter schwerkriminell gegen das Menschenkindeswohl.

StGB § 278 KRIMINELLE VEREINIGUNG
StGB § 278 a KRIMINELLE ORGANISATION
StGB § 278 b TERRORISTISCHE VEREINIGUNG
StGB § 278 c TERRORISTISCHE STRAFTATEN

§ 3f VERBOTSGESETZ: ABSICHTLICHE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG der RANOVSKY ZWILLINGE nach dem 20.05.2007 etwa 17 Uhr (nachhaltige Trennung von der realen Heimat bei den VGE), „UNWERTES LEBEN“ VON HEIMKINDERN (JUWO-OPFERN, PSYCHIATRIE-OPFERN, JUSTIZ-OPFERN), INFORMATIONSSPERRE, UNFAIRE VERFAHREN, …

StGB § 321 (1) VÖLKERMORD, KONKRETE GRUPPE: HEIMKINDER (JUWO-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUSTIZ-OPFER), KONKRETE MITGLIEDER DER GRUPPE: ENKELKINDER CR UND LR, KONKRETE BESCHREIBUNG: Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu ... einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe ...
körperliche (§ 84 Abs. 1) oder seelische Schäden zufügt, ... ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

StGB § 313 Strafbare Handlungen unter Ausnützung einer Amtsstellung

StGB § 302 (2) Missbrauch der Amtsgewalt

StGB § 299 (1) Begünstigung

StGB § 297 (1) Verleumdung, z.B. in jedem Beschluss gegen die VGE,

StGB § 295 UNTERDRÜCKUNG ALLER VGE-BEWEISMITTEL

StGB § 283 (2) Verhetzung Beschimpfen und verächtlichmachen der VGE

StGB § 200 Unterschiebung eines Kindes, KONKRET: 2 weitere angebliche Enkelkinder durch xxx

StGB § 148 Gewerbsmäßiger schwerer Betrug,

StGB § 104a MENSCHENHANDEL sinngemäß: Die Minderjährigen Enkelkinder CR und LR (Beruf: Schüler), werden unter Einsatz unlauterer Mittel mit Vorsatz ausgebeutet. Die gesunden, fröhlichen, extrem sportlichen und geistig sehr regen Zwillinge (ehemalige Extrem-Frühchen mit Minimum 840 Gramm) werden seit Jahren als SCHWERBEHINDERTE um „sündteures Geld“ in einer Art NÖ-Kinderheim-Psychiatrie, dem XXX (XXX), festgehalten.

„Frei Schnauze“: 10.000 EURO/KIND/MONAT Bisher: 1 MILLION EURO materieller Schaden (50 Monate x 10.000 Euro x 2 Kinder = 1.000.000). Angebliche Dunkelziffer: 10.000 Kinder/Jahr Angeblicher Schaden für die Republik Österreich: 1-2 Milliarden Euro/Jahr ohne Folgeschäden etc

StGB § 92 (3) Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen mit schweren Dauerfolgen, KONKRET: DER ENKELKINDER CR UND LR NACH DEM 20.05.2007

StGB § 87 (2) Absichtliche schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen für die RANOVSKY ZWILLINGE

StGB § 2 Begehung durch Unterlassung, KONKRET ZUMINDEST:

MISSACHTEN DER StPO §§ 2, 3 Amtswegigkeit-Objektivität-Wahrheitsfoschung,

MISSACHTEN der richterlichen Pflicht zur Wahrheitsfindung,

MISSACHTEN ZPO (Parteienstellung der VGE, Zusenden aller Stellungnahmen aller Gegner),

MISSACHTEN ZPO § 232 (LG WN und BG GL),

MISSACHTEN Außerstreitverfahren § 13, § 14, § 15, § 16, uvam

MISSACHTEN der beruflichen Pflichten (BDG ua)

MISSACHTEN der Pflichten der Dienstaufsicht (BDG ua)

MISSACHTEN DER ANZEIGEPFLICHT gemäß

1) ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE ZUR STRAFANZEIGE
Quelle 26.01.2011: www.help.gv.at/Content.Node/99/Seite.991293.html

2) STPO § 78 ANZEIGEPFLICHT (1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

3) ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE Fabrizy, StPO 10 § 78 Rz 1 & 3

4) Sinngemäß: RECHTSANWALT DR. ADRIAN HOLLAENDER:
ANZEIGEPFLICHT BEI VERDACHT DES SEXUELLEN MISSBRAUCHS
Quelle 16.08.2011: http://www.shg-os.com/Erklaerung.pdf

Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Verdunkelung.
Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Verabredung.
Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Wiederholung.
Es besteht allerhöchste Gefahr IRREVERSIBLER SCHÄDEN AM ENKEL-KINDESWOHL VON CR UND LR.
Es besteht existenzielle Gefahr für die VGE durch schwerkriminelle Amtsträger, BT, UT und Verdächtige.

Es besteht allerhöchste Gefahr eines NATIONALEN NOTSTANDES DURCH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER der JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH, wenn unwiderlegbare Tatsachenbeweise jahrelang von einer großen Anzahl schwerkrimineller Amtsträger nicht gewürdigt werden.


ANREGUNG/ANTRAG: Reale Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung und Wahrheitsfindung SOFORT durch eine real korrekte Kommission unter der Leitung DR JOHANN RZESZUT (in eventu DR DR LUDWIG ADAMOVICH) oder ICC, EGMR, etc.

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AUFFORDERUNG: Jeder Amtsträger wird aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwerkriminellen Offizialdelikte gegen die Enkelkinder und deren VGE sofort beendet und vollständig geklärt werden.

Die sofortige Rückführung der Zwillinge in deren Heimat bei den real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE ist sofort rechtsgültig und rechtskräftig sowie OHNE WENN UND ABER durchzuführen. Die Übergabe der Zwillinge erfolgt am aktuellen Wohnsitz der VGE, der befindet sich zur Zeit in der Marktgemeinde A 2880 Kirchberg am Wechsel.

« Letzte Änderung: 18 Januar 2015, 08:21:48 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 2 ANTWORT 16 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

http://leonie-wichmann.blogspot.com/ (18.01.2015: 15.000 € Entschädigung für Vater wegen verweigertem Umgangsrecht mit Sohn)

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15.01.2015 EGMR 62198/11 CASE OF KUPPINGER v. GERMANY

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-150299#{%22itemid%22:%5B%22001-150299%22%5D}

http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=62198/11

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18.01.2015 lw EGMR 15.000 Entschädigung für Vater wegen verweigertem Umgangsrecht mit Sohn ZITATE:

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2015/01/15000-entschadigung-fur-vater-wegen.html

Sonntag, 18. Januar 2015

15.000 € Entschädigung für Vater wegen verweigertem Umgangsrecht mit Sohn

Sprechen Gerichte einem getrennt lebenden Vater das Umgangsrecht mit seinem Kind zu, muss dies auch durchgesetzt werden. Andernfalls wird das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens verletzt, urteilte am Donnerstag, 15. Januar 2015, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (Az.: 62198/11). Damit muss Deutschland einem Vater aus Heidelberg eine Entschädigung in Höhe von 15.000 Euro zahlen.

Konkret ging es um den 2003 geborenen nichtehelichen Sohn des Mannes. Bereits kurz nach der Geburt verweigerte die Mutter regelmäßig den Kontakt des Kindes mit seinem Vater. Der Heidelberger wollte das Umgangsrecht gerichtlich erstreiten. Doch die deutschen Gerichte ließen sich Zeit. Schon 2011 hatte der EGMR in einem ersten Urteil für den Zeitraum vom 19. Mai 2005 bis 22. März 2010 festgestellt, dass das Recht des Vaters auf zeitnahen Zugang zu einem Gericht verletzt wurde (Az.: 41599/09).

Die deutschen Gerichte hatten dem Vater zwar ein Umgangsrecht zugestanden, richtig durchgesetzt haben sie dies aber auch später nicht, monierten nun die Straßburger Richter in ihrem neuen Urteil. Die Gerichte hatten zwar die Mutter unter Androhung einer Geldbuße in Höhe von bis zu 25.000 Euro verpflichtet, den Umgang des Kindes mit dem Vater sicherzustellen, gehalten hat sich die Frau daran jedoch nicht.

Der Vater forderte daraufhin, dass das Gericht die Androhung einer Geldbuße nun auch wahr macht. Die Richter ließen sich daraufhin weitere zehn Monate Zeit. Wegen der verweigerten Kontakte zwischen Vater und Kind erhielt die Mutter als „Zwangsmittel“ schließlich eine Geldbuße von nur 300 Euro aufgebrummt.

Es sei zweifelhaft, dass die Sanktion überhaupt einen Zwangseffekt auf die Mutter ausgeübt hat, so der EGMR. So sei bei der Verhängung der 300 Euro hohen Geldbuße noch nicht einmal geprüft worden, welche Einkünfte oder Vermögen die Mutter besitzt. Weder habe das Gericht ausreichende Sanktionen verhängt, noch habe es dafür gesorgt, dass die Behörden den Umgang zwischen Kind und Vater sicherstellen.

Damit sei das Recht des Vaters auf Achtung des Privat- und Familienlebens missachtet worden. Ihm stünden daher eine Entschädigung in Höhe von 15.000 Euro sowie weitere 6.436 Euro für angefallene Prozess- und Anwaltskosten zu.

Quelle: © www.juragentur.de - Rechtsnews für Ihre Anwaltshomepage ZITATE-ENDE

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20150115 1443 to 15 000 Euro an Vater wegen säumiger Gerichtsentscheidung ZITATE:

http://www.t-online.de/regionales/id_72506912/egmr-15-000-euro-an-vater-wegen-saeumiger-gerichtsentscheidung.html

Menschenrechte 

15 000 Euro an Vater wegen säumiger Gerichtsentscheidung

15.01.2015, 14:43 Uhr | dpa

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Fall des Kontaktrechts zwischen Vater und Kind die Überlänge von Justizverfahren in Deutschland gerügt. Der 52 Jahre alte Mann aus Heidelberg habe keine rechtliche Möglichkeit gehabt, die Verfahren zu beschleunigen, um den Umgang mit seinem nichtehelichen Sohn zu ermöglichen, hieß es in dem Urteil von Donnerstag in Straßburg.

Dies werteten die Richter als Verstoß gegen das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Sie sprachen dem Vater des heute zwölfjährigen Kindes 15 000 Euro Entschädigung zu.

Als Folge dieses Urteils sollte Deutschland Klägern Möglichkeiten einräumen, um Verfahren in Umgangsangelegenheiten zu beschleunigen. Allerdings kann gegen diese Entscheidung Berufung beantragt werden. Diese kann der EGMR annehmen, aber auch zurückweisen.

Die Gerichte in Deutschland brauchten über zehn Monate, bis sie im Juni 2011 der Mutter des Kindes eine Geldstrafe auferlegten. Sie hatte sich den vereinbarten Kontakten des Vaters zu seinem Sohn widersetzt.

ZITATE-ENDE

PERSÖNLICHER HINWEIS: EGMR URTEIL MENSCHENRECHTSBESCHWERDE 62198/11 KUPPINGER gegen DEUTSCHLAND

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EGMR Urteil Menschenrechtsbeschwerde

15.01.2015 EGMR 62198/11 KUPPINGER gegen DEUTSCHLAND

15.01.2015 EGMR 62198/11 KUPPINGER versus GERMANY

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.
« Letzte Änderung: 19 Januar 2015, 08:22:18 von Andreas Ranovsky »
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Offline Andreas Ranovsky

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FÜR BABY CHRISTIAN
« Antwort #17 am: 24 Februar 2015, 06:01:44 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

FÜR BABY CHRISTIAN - WIR FÜR CHRISTIAN

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/
Sonntag, 22. Februar 2015 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 10:49
Bremen: rechtswidrige Inobhutnahme von Baby Christian
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2015/02/bremen-rechtswidrige-inobhutnahme-eines.html

2014 BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg



2014 BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7820

ZITATE: ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFÄHRDUNG IM AMT FÜR SOZIALE DIENSTE??

»Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.« Thomas Jefferson

Wie würden Sie - ja ganz speziell Sie - reagieren, wenn man Ihnen Ihr Kind aus den Armen reißt?

Ein knapp 8 Wochen altes Baby musste diesen Mitarbeiterinnen vom Vater übergeben werden, die Polizei stand bereit.

Was er getan hatte?

Nichts, er hatte sich 9 Monate auf das Kind gefreut, ist 30 Jahre alt, berufstätig.

Pech nur, seine Partnerin geriet in eine Schwangerschaftsdepression, die auch nach der Geburt andauerte.

Seine Eltern kamen zu Hilfe, die Mutter übergab dankbar und sogar schriftlich das Baby Christian an Vater und Großeltern (54 und 66 Jahre alt, Pädagogen).

Sie informierten sofort das Jugendamt in Bremen und auch in Cuxhaven, wo die Großeltern wohnen.

Der Kleine gedieh prächtig, wurde liebevoll umsorgt, behütet, geliebt, umarmt, und auch die kranke Mutter hatte regelmäßig Zugang zum Kind.

Vor der Inobhutnahme gab es nicht die geringste persönliche Prüfung der Umstände, keine persönliche Kontaktaufnahme von Seiten des Amtes, jedoch wurden ungefiltert Verleumdungen protokolliert, wie im Nachhinein festzustellen war.

Was passierte mit Christian, nachdem er am 25.07.2014 weggenommen wurde?

Zunächst kam das Baby in ein Kinderheim.

Nach einer Woche musste die Mutter in eine Mutter-Kind-Einrichtung, das Sorgerecht war ihr entzogen worden.

Dem Vater wurde verboten, sich der Mutter zu nähern, davon hatte allerdings die Mutter keine Ahnung und wunderte sich, warum sich der Partner nicht meldete.

Schließlich, am 25.09.2014, wurde auch der Mutter unter Polizeieinsatz das Kind entrissen.

Seither kämpft der Vater um sein Kind.

Er und seine Eltern werden wie Schwerverbrecher behandelt, durch eine unbedachte Äußerung eines nachgeordneten Beauftragten:

»Da war doch diese Entführung« ist jetzt auch der inszenierte Vorwurf klar.

Hier ist bereits Strafanzeige gestellt worden.

Ein ernsthafter Dialog mit der Behörde ist nicht möglich, Demütigungen sind Programm, gerichtliche Entscheidungen bleiben aus, Stellungnahmen der Verfahrensbeiständin gehen immer in eine Richtung, das Kind muss in eine Pflegefamilie, das Kind muss sich bei der Pflegemutter einrichten, weitere Kontakte sind störend und gefährden das Kindeswohl.

Ist das Kindeswohl etwa nicht gefährdet, wenn man einem Säugling die leibliche Familie nimmt und eine Neubeelterung in Gang setzt?

Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, ohne die Würde eines Menschen zu respektieren, mit unsäglichem seelischem Leid für die Betroffenen, unangemessenen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler, zu verantworten durch das Amt für Soziales.

Dieses Geschehen bedarf dringend der Aufklärung.

Eines Tages wird der Junge fragen:

»Wer hat mir geholfen, wer war für mich da, als mir meine leibliche Familie genommen wurde?«

Helfen Sie diesem Kind, es kann sich noch nicht wehren!

KONTAKTADRESSE: wir.fuer.christian@web.de
TEL BRD: 0152-08-63-04-70
TEL INTERNATIONAL: 0049-152-08-63-04-70

Persönlicher Hinweis: geringfügige Ergänzungen bei TEL

ZITATE-ENDE Zur Dokumentation und zum Beweis;

2014f BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg



2014f BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7822

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.
« Letzte Änderung: 21 April 2015, 05:05:26 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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FÜR BABY CHRISTIAN
« Antwort #18 am: 09 März 2015, 06:23:17 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 18 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15



Persönlicher Hinweis: Einige Tage zum Nachlesen, Nachhören und Nachschauen:

http://www.rtlnord.de/nachrichten/kampf-ums-sorgerecht.html 06.03.2015 RTL NORD KAMPF UMS SORGERECHT

WIR FÜR CHRISTIAN

2014f BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg



2014f BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7822

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20150306 rtlnord KAMPF UMS SORGERECHT ZITATE:

http://www.rtlnord.de/

http://www.rtlnord.de/nachrichten/kampf-ums-sorgerecht.html

Freitag, 06.03.2015 Kampf ums Sorgerecht

Florian Orlowski aus Bremen kämpft um das Sorgerecht für seinen neugeborenen Sohn.

Die Mutter konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht um das Kind kümmern.

Doch das Jugendamt gab den mittlerweile neun Monate alten Christian stattdessen in eine Pflegefamilie.

Der Vater darf sein Kind seit sieben Monaten nicht sehen.

Florians Eltern konnten ihren Sohn überzeugen, sein Schicksal publik zu machen.

Jenna Cordes und Mareike Baumert berichten.


Schlagworte • Bremen • Sorgerechtsstreit Kampf ums Sorgerecht Freitag, 06.03.2015

ZITATE-ENDE

PERSÖNLICHER HINWEIS: 2 Tippfehler-Korrekturen: "Orlowski" statt "Orlwowski" und "überzeugen" statt "überzeigen" PH-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7891

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7893

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7895

ZITAT: Kampf ums Sorgerecht: Darum darf Florian Orlowski aus Bremen seinen Sohn nicht sehen. ZITAT-ENDE

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7897

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7899

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TEMPORÄRE HINWEISE:

ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

FÜR BABY CHRISTIAN

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/
Sonntag, 22. Februar 2015 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 10:49
Bremen: rechtswidrige Inobhutnahme von Baby Christian
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2015/02/bremen-rechtswidrige-inobhutnahme-eines.html

2014 BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg



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ZITAT: "ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFÄHRDUNG IM AMT FÜR SOZIALE DIENSTE??"

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 09 März 2015, 07:58:05 von Andreas Ranovsky »
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TRANSKRIPTION FÜR BABY CHRISTIAN
« Antwort #19 am: 12 März 2015, 06:51:42 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 19 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

PERSÖNLICHE HINWEISE auf ANTWORT 17 und 18 weiter oben!

IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL.



Persönlicher Hinweis: Einige Tage zum Nachlesen, Nachhören und Nachschauen:

http://www.rtlnord.de/nachrichten/kampf-ums-sorgerecht.html 06.03.2015 RTL NORD KAMPF UMS SORGERECHT

WIR FÜR CHRISTIAN

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7822

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06.03.2015 RTL NORD KAMPF UMS SORGERECHT Transkription für Baby Christian:

00:00 FLORIAN ORLOWSKI: Ich wünsche mir, dass Christian endlich wieder zurückkommt, dass wir schöne gemeinsame Zeit erleben können und dass Christian, so wie es sich – wie es eben halt wünschenswert ist – dann auch letztendlich Mutter und Vater hat.

00:21 RTL NORD: Es ist Florians größter Wunsch, und doch fällt es ihm nicht leicht, öffentlich über sein Schicksal zu sprechen. Seine Befürchtung, es könnte ihm vom Jugendamt negativ ausgelegt werden und so seinen Kampf um Christian erschweren. Seine Eltern engagieren sich seit Wochen, auch in der Öffentlichkeit, für ihren Enkel.

00:42 SABINE ORLOWKSI: Es war schön zu sehen, wie unser Sohn ganz normal in seine Vaterrolle reingewachsen ist, wie er seinen Sohn geherzt hat, versorgt hat, gewickelt hat, gebadet hat. Es war einfach nur schön anzugucken.

00:58 RTL NORD: Acht Wochen lebt der kleine Christian mit seinem Vater Florian in diesem Zimmer bei seinen Großeltern in Cuxhaven. Dann wird er vom Jugendamt abgeholt.

01.07 RÜDIGER ORLOWSKI: Es gab eigentlich gar keine Begründung. Man hatte der Mutter das Sorgerecht entzogen. Unser Sohn war in einer schlechten rechtlichen Rolle, er war bloß leiblicher Vater. Er hatte noch nicht das Sorgerecht, und so war Christian freie Verfügungsmasse des Jugendamtes Bremen.

01:25 RTL NORD: Zuerst kommt Christian mit seiner Mama in eine Mutter-Kind Einrichtung, seit Ende September lebt er bei Pflegeeltern.

01.32 SABINE ORLIWSKI: Wir wissen gar nichts von ihm, wir bekommen auch kein Fotomaterial. Unser Sohn hat seit diesem Zeitpunkt, seit dem 25.09., sein Kind nicht mehr sehen dürfen. Wir haben Christian seit dem 25.07. nicht mehr sehen dürfen, also über sieben Monate.

01:51 RTL NORD: Und seitdem unterstützen die Orlowskis ihren Sohn dabei, das Sorgerecht für Christian zu bekommen. Doch bisher hat er noch nicht einmal Umgangsrecht. Der Sorgerechtsantrag liegt seit Mitte Dezember beim Bremer Familiengericht, eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Vor unserer Kamera äußert sich das Gericht nicht zu dem Fall. „Zu laufenden familiengerichtlichen Streitigkeiten erteilen wir keine Auskünfte, diese finden auch nichtöffentlich statt.“ Nach sieben Monaten Kampf um ihren Enkel türmen sich die Akten. Jeden Kontakt mit dem Jugendamt, jeden Beschluss, jeden Zeitungsartikel heben die Orlowskis auf.

02:26 SABINE ORLOWSKI: Es überrennt uns, und das ist einfach nur furchtbar, dass es hier nicht mehr um Christian geht und um seinen Papa, sondern dass es nur noch darum geht, Recht zu haben.

02:38 RÜDIGER ORLOWSKI: Eine Behörde hat immer Recht, das ist das Problem. Und diese Behörde lässt nicht locker, obwohl sie Fehler gemacht hat, diese Fehler nicht zugeben will.

02:49 RTL NORD: Der Vorwurf, in den acht Wochen, in denen Christian bei Florian gelebt hat, habe sich kein Jugendamtsmitarbeiter persönlich davon überzeugt, wie gut es dem Säugling bei seinem Vater gehe. Orlowskis fühlen sich ungerecht behandelt und wollen auf das Schicksal ihres Sohnes aufmerksam machen. Mehrmals pro Woche demonstrieren sie vor dem Bremer Jugendamt und dem Büro der Sozialsenatorin. Unter den Mitdemonstranten haben viele eine ähnliche Leidensgeschichte. Sie vereint die Wut über die Behörden.

03:21 BÜRGERIN: Das finde ich unmöglich, dass man der Mutter das Kind wegnimmt. Die Großeltern sind beide Pädagogen und die dürfen das Enkelkind nicht haben, der eigene Vater darf es nicht haben. Es wird in eine Pflegefamilie gegeben.

03:31 BÜRGER: Er ist ja nicht der Einzige, die einzige Familie, die betroffen ist, und ich finde, das muss endlich aufgedeckt werden. Die Frage ist ja: Wer überwacht die Jugendämter?

03:42 BÜRGERIN: Und was dem Jungen geschieht, das ist ein großes Unrecht, dass man nicht einmal alle Seiten ordentlich anhört und dann sein Urteil darüber bildet, was los ist, und das ist ganz schlimm.

03:51 RTL NORD: Bis sich etwas im Sorgerechtsstreit tut, wollen Orlowskis weiter regelmäßig für ihren Enkel auf die Straße gehen und so auch Florian unterstützen.

04:01 FLORIAN ORLOWSKI: Das Gericht und das Jugendamt – von beiden Seiten wird jetzt darauf bestanden, dass ich ja ein Gutachten machen muss, um meine Erziehungsfähigkeit nachzuweisen. Was vom Bundesverfassungsgericht allerdings eben halt schon verneint  wurde, sondern das Jugendamt müsste mir eben halt erst mal die Erziehungsunfähigkeit nachweisen.

04:26 RTL NORD: Wie lange der Streit um das Sorgerecht noch geht, ist unklar. Und auch wenn sich für Florian alles zum Guten wendet, bekommt er seinen Sohn nicht sofort zurück. So Familienrechtsexpertin Gabriele Küch.

04:38 GABRIELE KÜCH: Es wird zwar grundsätzlich angestrebt, Kinder, die in Pflegefamilien leben und die aber eigentlich Eltern haben , die grundsätzlich auch geeignet sind, Kinder zu erziehen, das Kind dann irgendwann zurückzuführen. Aber da reden wir wirklich von Monaten und Jahren.

05:00 RTL NORD: Doch diesen womöglich langen Weg wollen Florian und seine Eltern für Christian gehen.

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TEMPORÄRE HINWEISE:

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FÜR BABY CHRISTIAN

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Sonntag, 22. Februar 2015 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 10:49
Bremen: rechtswidrige Inobhutnahme von Baby Christian
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ZITAT: "ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFÄHRDUNG IM AMT FÜR SOZIALE DIENSTE??"

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« Letzte Änderung: 21 April 2015, 04:24:11 von Andreas Ranovsky »
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DIE SORGE UMS KIND
« Antwort #20 am: 21 April 2015, 04:23:04 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 20 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

BRD: DIE SORGE UMS KIND ... Irgendetwas ist hier gründlich schief gelaufen und völlig entgleist. Das hat die Großeltern, Sabine Orlowski und Rüdiger Orlowski, beide pensioniert, beide Lehrer mit "zusammen 60 Jahren im Schuldienst", getrieben, aufzubrechen ... vor's Amt für Soziale Dienste. Das ist ihre erste Demo, ihre allererste.

PERSÖNLICHE HINWEISE auf die ANTWORTEN 17-19 weiter oben!

20150224 BRD DIE TAGESZEITUNG VON HEUTE TAZ WIR FÜR CHRISTIAN DIE SORGE UMS KIND ZITATE:

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2015%2F02%2F24%2Fa0022

24.02.2015 FAMILIENRECHT Die Sorge ums Kind

Aufgrund abenteuerlicher Verdächtigungen und mit unkonkreter Begründung verhindert das Jugendamt den Umgang eines Vaters mit seinem Sohn

VON BENNO SCHIRRMEISTER

Irgendetwas ist hier gründlich schief gelaufen und völlig entgleist. Und das hat die Großeltern, also Rüdiger und Sabine Orlowski, beide pensioniert, beide Lehrer mit "zusammen 60 Jahren im Schuldienst", wie er sagt, getrieben, aufzubrechen aus dem gemütlichen Einfamilienhaus in Cuxhaven, und sich am Montagnachmittag an die zugige und verdieselte Ecke zu stellen, Rembertiring, vor's Amt für Soziale Dienste. Das ist ihre erste Demo, ihre allererste. Sein Sohn, betont Rüdiger Orlowski, ist nicht dabei, damit dem daraus nicht am Ende der Sachbearbeiter einen Strick dreht.

Eine ganze Reihe NachbarInnen sind mit angereist. Ein Hund springt durch die Handvoll Menschen, die Schilder hochhalten: "Wo ist Christian?", steht drauf und "In Bremen kein Vater-Recht?". Auf manchen ist einfach nur das Foto von einem Säugling, schwarzer Balken über den Augen: Das ist der Enkel der Orlowskis, vergangenen Juni in Bremen geboren, den das Amt in eine Pflegefamilie gesteckt hat. Ihnen und ihrem Sohn weggenommen, sagen die Großeltern. Und weiß auf rot erhebt das große Transparent direkt neben dem Amtseingang den Vorwurf "Kinderklau Jugendamt und Familiengericht Bremen", steht da, weiße Schrift auf rotem Grund. Sie protestieren, weil das Baby in eine Pflegefamilie gegeben worden ist - ohne konkreten Grund.

"Es gibt hier keinen Kinderklau", sagt Bernd Schneider, Sprecher der Sozialsenatorin, "natürlich nicht." Er beteuert, dass "die MitarbeiterInnen des Jugendamts nur das Kindeswohl im Auge" hätten. Und - das ist so ein Problem bei solchen Fällen - über Einzelheiten könne und dürfe er sich natürlich nicht äußern. Eine neutrale Instanz, die den verfahrenen Konflikt entschärfen, vermitteln könnte? - "Das macht doch das Gericht", sagt Schneider. Da müsse man doch nicht demonstrieren. "Wenn man aber partout nicht kooperieren will, dann wird manches schwerer."

Seit August hat der Vater das Kind nicht gesehen, geschweige denn die Großeltern. "Unsere Familie ist voller Emotionen!", schreit Orlowski in das Megaphon. Was das Amt von ihm, seiner Frau und seinem Sohn verlangt, nämlich, dass sie sich familienpsychologisch begutachten lassen, ob sie denn erziehungsfähig wären, das sei schon ein starkes Stück. Und das Misstrauen ist nachvollziehbar: Das Gutachten wird bei einem Kind, das mit drei Monaten aus der Familie genommen worden ist, keine intensive Bindung feststellen können. Und mit der Jugendamt-Hermeneutik haben die Orlowskis auch Erfahrungen gesammelt. Schon die Mutter hatte das Sorgerecht nicht zurück bekommen, weil sie "durch die moralisierende und diskreditierende Massivität" der Orlowskis ohnehin daran gehindert würde, es adäquat auszuüben.

Der Fall hat viele Einzelheiten. Aber im Grunde ist er so kompliziert nicht: Der Sohn der Orlowskis ist der leibliche Vater von Christian, nur war die Mutter bei der Geburt noch anderweitig verheiratet. Sie ist mittlerweile geschieden, aber auch nicht mehr mit dem Kindsvater zusammen. Sie hatte die Schwangerschaft psychisch schlecht verkraftet. Die Geburt war schwer. Und dann kam's halt nicht nur zu den paar Heultagen, sondern zu 'ner therapiebedürftigen postpartalen Erkrankung. Also kommt das Kind zunächst im Einvernehmen zu den Großeltern. Dann gibt's Stimmungsumschwünge, die Mutter verliert das Sorgerecht, erst vorläufig, dann dauerhaft, den ganzen Sommer über mahlen die Mühlen, und am Ende - holt sich das Jugendamt das Kind. Und gibt es auch nicht wieder her, verweigert Orlowski Junior den Zugang, obwohl doch seit der Scheidung der biologische Vater auch rechtlich anerkannt sein müsste, und "ohnehin", sagt Thomas Saschenbrecker, "wäre das die reinste Förmelei: Auch der leibliche Vater hat schließlich ein Recht auf Umgang mit seinem Kind."

Saschenbrecker ist Anwalt, ein ausgewiesener Sorgerechtsexperte, und er vertritt den Sohn der Orlowskis. "Das ist ein besonders skandalöser Fall", findet er, "weil hier das Jugendamt und das Familiengericht dem Vater einfach hartnäckig den Kontakt zu seinem Kind verweigern." Genau genommen wird ihm ein Umgang gestattet - unter fremder Aufsicht und eine Stunde pro Woche, geteilt mit der Mutter - unter dem Vorwand, er hätte geplant, das Kind zu entführen, und mit ihm zu fliehen. Dabei hat er einen guten Job in Bremen, hat hier auch studiert, ist verankert, "es ist die reine Verleumdung", sagt Sabine Orlowski, und sie hat Tränen in den Augen.

Strafanzeige haben sie deshalb erstattet. "Klar", sagt Rüdiger Orlowski, "jeder denkt, wenn das Jugendamt eingreift, dann muss da auch was gewesen sein", er schüttelt den Kopf. "Hätte ich genauso gesagt. Vor neun Monaten hätte ich das noch genauso gesagt."

"Jeder denkt, wenn das Jugendamt eingreift, dann muss da auch was gewesen sein"

RÜDIGER ORLOWSKI

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TEMPORÄRE HINWEISE:

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FÜR BABY CHRISTIAN

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Bremen: rechtswidrige Inobhutnahme von Baby Christian
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ZITAT: "ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFÄHRDUNG IM AMT FÜR SOZIALE DIENSTE??"

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WIR FÜR CHRISTIAN

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 21 April 2015, 10:39:40 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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GROSSELTERN vs JUGENDAMT
« Antwort #21 am: 21 April 2015, 04:35:32 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 20 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

BRD: „Um eine Trennung des Kindes von den Eltern zu rechtfertigen“, so hat das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich noch einmal klargestellt, „muss das elterliche Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreichen, dass das Kind bei einem Verbleiben in der Familie in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist.“

Da muss bereits ein Schaden eingetreten sein, „oder eine Gefahr in einem solchen Maße bestehen, dass sich eine erhebliche Schädigung mit Sicherheit voraussehen lässt“.

Nichts davon lässt sich auch nur ansatzweise im Fall Orlowski beobachten. „Es gibt hier keinerlei konkrete Vorwürfe, die den Eingriff begründen könnten“, bestätigt Orlowskis Fachbeistand, Klaus-Uwe Kirchhoff, ein freiberuflicher Sozialarbeiter, der in ganz Deutschland Betroffene von Kindswegnahmen unterstützt.

„Das ist schon ein Skandal.“ Zumal, weil sich beobachten lässt, wie das Amt versucht, Gründe nachträglich zu konstruieren.


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PERSÖNLICHE HINWEISE auf die ANTWORTEN 17-20 weiter oben!

20150323 BRD DIE TAGESZEITUNG VON HEUTE TAZ WIR FÜR CHRISTIAN GROSSELTERN vs JUGENDAMT ZITATE:

http://www.taz.de/!156889/

Nord

23.03.2015
Benno Schirrmeister
Reporter und Redakteur

Großeltern gegen Jugendamt

Die Familie muss weg

Nirgends werden so viele Kinder in Heimen und Pflegefamilien untergebracht wie in Bremen. Familie Orlowski demonstriert gegen die Inobhutnahme ihres Enkels vor dem Jugendamt.

Will seinen Sohn Christian vom Jugendamt zurück: Florian Orlowski.

BREMEN taz | Am Sonntag sind die Orlowskis noch mal auf’m Deich spazieren gegangen, schön durchpusten lassen, ist ja vom Haus in Cuxhaven nur einen Steinwurf rüber. Montags haben die Ruheständler dafür keinen Kopf. Montags haben sie zu tun, „das ist ein Arbeitseinsatz“, sagt Sabine Orlowski.

„Ein Arbeitseinsatz für unseren Enkel.“ Christian heißt der, bald zehn Monate ist er jung. Anfangs hat er hier gewohnt. Wie er aussieht, jetzt, das wissen sie schon gar nicht mehr.

Der Arbeitseinsatz beginnt schon früh am Morgen: In der Wohnküche schaut Sabine Orlowski mit ihrem Mann Rüdiger noch mal die Rede durch, auf der Sitzecke unter den zwei großen Rahmen mit Kinderfotos. Dann checken sie die E-Mails. Sie telefonieren, um die Mitstreiter bei der Stange zu halten.

Sie packen das Megafon in den Kofferraum, die Transparente, die Plakate auch und die Flugblätter, und dann auf, auf!, jetzt müssen sie sich schon sputen. Sie wollen ja pünktlich sein, in Bremen, zum Demonstrieren.

Jeden Montag geht das jetzt so, seit einem Monat, und jedes Mal führt die Strecke vom Sitz der Sozialsenatorin zum Rathaus, wo dann um 17.30 Uhr Schluss ist. Mit dem Wetter hatten sie bisher immer Glück. Auf jeden Fall starten sie immer vorm Jugendamt, am zugigen Rembertiring.

Da stehn sie dann im Straßenmief, zusammen mit einer Handvoll Leidensgenossen, mit Nachbarn, Freunden und alten Kollegen, dicht an die Hauswand quetschen sie sich, damit bloß ja die Radler vorbeirauschen können, die mit wütendem Pling! freie Fahrt einfordern. Sie stehen dort, bilden ein Spalier, damit der Eingang frei bleibt.

Neulich hatte jemand ’ne Trommel dabei. Und sie werden auch heute wieder da sein, „selbstverständlich!“, versichert Rüdiger Orlowski. „Da müssten die mich schon wegholen für.“

Das ist nur halb ein Witz. Denn: Beim Jugendamt sind sie genervt von den Orlowskis, das weiß er, und haben sich beim Stadtamt beschwert, man könne ja nicht mehr arbeiten, der Amtsfriede sei gestört, wenn die da am Montagnachmittag vor der Tür ihre Schilder hochhalten, die pensionierte Bio- und Mathe-Lehrerin Flyer verteilt und der pensionierte Sport- und Deutsch-Lehrer durchs Megafon seine Empörung kundtut, seine Empörung und seinen Zorn, und dabei manchmal sogar den Verkehrslärm übertönt.

Die Orlowskis sollen das lassen, findet man beim Jugendamt. Die sollen da weg. Die Familie stört. Aber die Orlowskis sind schon am richtigen Ort. Denn sie demonstrieren ja gegen das Jugendamt. Das hat ihnen den Enkel geklaut, sagen die Orlowskis. Ihnen, und vor allem ihrem Sohn Florian das Kind, den Sohn Christian.

Geklaut, naja – also weggenommen auf jeden Fall. Das kann auch das Amt nicht bestreiten. Tatsächlich steigt die Zahl der Inobhutnahmen in ganz Deutschland. Und in Bremen, wo der Spardruck einst den Tod des Kindes Kevin mitverursacht hatte, ist das Pendel längst auf der Gegenseite angekommen.

Schon kurz nach Amtsantritt hatte Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) die Landesregierung dafür gefeiert, dass sie „80 Prozent mehr für Inobhutnahmen“ ausgebe. Im vergangenen April war ihr wichtig klarzustellen, dass keine andere Stadt so viele Kinder in Heimen und Pflegefamilien unterbringt. Auch wenn sie noch darauf hinweist, dass die Inobhutnahme immer das letzte Mittel sein muss – im Jugendamt liest man die Zahl längst, wie eine Produktivitätsziffer.

Sehr schön belegt das ein Posting ausgerechnet des Bürgerbeauftragten des Amtes für Soziale Dienste: An den soll man sich wenden, wenn man Probleme hat, mit den Maßnahmen der Behörde. Auf Facebook hat er eine Nachricht über die rasante Steigerung der jugendamtlichen Gefährdungseinschätzungen eingestellt. Und er hat sie kommentiert. „Wow, sind wir fleißig!“, schreibt er. Sehr kurz, sehr knackig.

Und sehr prägnant.

„Um eine Trennung des Kindes von den Eltern zu rechtfertigen“, so hat das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich noch einmal klargestellt, „muss das elterliche Fehlverhalten ein solches Ausmaß erreichen, dass das Kind bei einem Verbleiben in der Familie in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist.“

Da muss bereits ein Schaden eingetreten sein, „oder eine Gefahr in einem solchen Maße bestehen, dass sich eine erhebliche Schädigung mit Sicherheit voraussehen lässt“.

Nichts davon lässt sich auch nur ansatzweise im Fall Orlowski beobachten. „Es gibt hier keinerlei konkrete Vorwürfe, die den Eingriff begründen könnten“, bestätigt Orlowskis Fachbeistand, Klaus-Uwe Kirchhoff, ein freiberuflicher Sozialarbeiter, der in ganz Deutschland Betroffene von Kindswegnahmen unterstützt.

„Das ist schon ein Skandal.“ Zumal, weil sich beobachten lässt, wie das Amt versucht, Gründe nachträglich zu konstruieren:
Es interpretiert das Verhalten – nicht konstruktiv, latent aggressiv, unkooperativ und sogar „kompetenzanzweifelnd“. Es belehrt den empörten Vater, dass „die Sicherung des Kindeswohls nicht seine Aufgabe“ sei. Und: Es bezichtigt. Da wird einfach mal so vermutet, der Kindsvater habe seinen Sohn entführen wollen, „immerhin eine schwere Straftat“, sagt Anwalt Thomas Saschenbrecker.

„Einfach angedichtet.“ Konkrete Verdachtsmomente, auch nur Hinweise – Fehlanzeige. Hätte das Amt sie, müsste es ja die Staatsanwaltschaft einschalten. Aber einfach in die Akte schreiben, das kostet ja nix.

Und von dort wandert der Inhalt, er verwandelt sich fast ganz ungebrochen durch Zeugenaussagen und unbehelligt von Beweismitteln in die Form richterlicher Beschlüsse: Auch um diesen Mangel der Verfahren zu heilen, dass hier Behörde und Rechtsprechung so eng und kontinuierlich miteinander zusammenwirken wie nirgends sonst, hat man im Familienrecht die Möglichkeit geschaffen, vom Amtsgericht zum Bundesverfassungsgericht zu springen. „Wir werden wohl direkt nach Karlsruhe ziehen müssen“, kündigt Anwalt Saschenbrecker an.

Was bleibt ihm auch übrig. Im Amt, da schreiben sie die Orlowskis einfach weiter mies, die Großeltern und den jungen Papa. Dass der „an einer öffentlichen Kundgebung seiner Situation interessiert“ sei, findet die Sachbearbeiterin total unangebracht. „Für mich“, schreibt sie gallig ans Amtsgericht, „kommt daher eine Rückführung in den väterlichen Haushalt und auch in den der Großeltern (die die Kundgebung offiziell angemeldet haben: Sabine Orlowski – Großmutter des Kindes) […] nicht in Frage.“ Wer demonstriert, soll kein Kind haben. Das Argument scheint auch der Familienrichterin schlüssig.

Aggressiv? Massiv? Also, wenn das eine Rolle spielen würde: Dieser junge Mann mit der hohen Stirn und den rötlichen Haaren wirkt im Gespräch manchmal fast lethargisch, eher zu sanft.

Wenn Florian Orlowski nach Hause kommt, von der Arbeit, abends, in die kleine Wohnung in der Bremer Neustadt, dann herrscht da Stille. Da schreit kein Baby. Da wartet nur die Post, stapelweise. Briefe vom Anwalt, Briefe vom Fachbeistand, das sind noch die guten, dann vom Familiengericht und der ganze Behördenkram, „es ist schon gut zu tun“, sagt er.

Und wenn die Post erledigt ist, dann sitzt man da und macht sich so seine Gedanken und sucht nach Gründen, nach Motiven. Und natürlich denkt man dann irgendwann daran, dass das Ganze ja auch eine materielle Seite hat: In Bremen sind die Ausgaben für Hilfen zur Erziehung von 70,5 Millionen Euro im Jahr 2006 auf rund 161,8 Millionen im Jahr 2013 gestiegen, doch, man kann sagen: Das ist ein wirtschaftlich relevanter Sektor.

Auf dem ist im Auftrag der Sozialsenatorin die Pflegekinder in Bremen GmbH als Monopolist tätig. Sie verwaltet die Auswahl und Vermittlung der Pflegeeltern und der aktuell 2.679 Kindern und Jugendlichen im System. Die Verwaltungsarbeit kostet richtig Geld: Pro Fall werden etwas über 60.000 Euro jährlich aufgewendet. Eine Pflegefamilie bekommt maximal 15.840 Euro jährlich – also Anerkennung plus Versorgungspauschale. Macht eine Differenz von 44.000 Euro pro Fall.

Über 44.000 Euro mal 2.679 Fälle lässt sich schon eine ganze Weile grübeln.

Und manchmal macht man sich auch Vorwürfe. Denn natürlich, er war’s ja selbst, der sich mit seiner Freundin, der Mutter des Kindes, ans Amt gewandt hatte: Derselbe Florian Orlowski, dem nun per Gerichtsbeschluss aufgrund allein der Aussage der Sachbearbeiterin unterstellt wird, er lehne Hilfeangebote des Jugendamtes ab, der ist mit ihr zur Beratungsstelle West gegangen. Die hat das hilfesuchende Paar einfach nur weggeschickt.

Gesichert ist, dass es dem Kind gut ging, draußen in Cuxhaven, im Haus der Großeltern, die ersten acht Wochen seines Lebens, als sich Florian Orlowski um ihn kümmerte. Das haben ihm sogar die Bremer Amtspersonen bestätigt, als sie per Taxi rausgefahren kamen, um unter Polizeischutz, zwei Streifenwagen, Beamte in voller Montur, den Säugling rauszuholen, ihn ins Heim zu stecken, von wo aus er schließlich in eine Pflegefamilie gekommen ist.

Wohlauf sei das Baby gewesen, Datum, Ort und zwei Unterschriften. Und dass der junge Mann ein begeisterter Papa sein kann, das sagen alle, die ihm dabei zugesehen haben: wie er mit dem Kleinen zugange war, ihn wickelte, ihn badete, Spaziergänge machte, das Fläschchen, und in der Nacht, wenn die Blähungen einsetzen, da muss ja auch jemand wach sein, das Baby aus dem Stubenwagen heben, es rumtragen und ihm zureden: Wird ja alles gut, Krissi, wird schon wieder gut.

Wird nicht gut. Nicht mehr. Und noch nicht: Mit der Liebe ist es aus, die Beziehung zwischen Kindsmutter und -vater hat den Beistand durchs Amt nicht verkraftet. Während sie begleiteten Umgang hat, bekommt er seinen Sohn seit Monaten nicht zu sehen, „wir kriegen noch nicht mal Fotos von Krissi“, sagt Florian Orlowski. Aber die Geschichte hat noch keine Ende.

Rüdiger und Sabine Orlowski packen auch an diesem Montag wieder ihre Demo-Sachen ein. Solange man sie nicht wegsperrt, werden sie weiter vors Jugendamt ziehen. Er wird wieder eine Rede halten. Sie wird wieder Flyer verteilen. Es wird wieder keiner rauskommen, auch aus der senatorischen Behörde wird sich niemand blicken lassen und aus dem Rathaus nicht. Wenn’s schön ist, ergeben sich vielleicht noch Gespräche, am Markt. Und am Abend packen sie ihre Sachen ins Auto und fahren nach Hause, und so ist es jetzt.

ZITATE-ENDE

Hinweis:
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/
Mittwoch, 25. März 2015 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 06:34
Bremen: Der Fall des Baby's Christian - die Familie muss weg
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2015/03/bremen-der-fall-des-babys-christian-die.html

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TEMPORÄRE HINWEISE:

ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua | WIR FÜR CHRISTIAN
SEITE 2 ANTWORT 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.15

FÜR BABY CHRISTIAN

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/
Sonntag, 22. Februar 2015 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 10:49
Bremen: rechtswidrige Inobhutnahme von Baby Christian
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2015/02/bremen-rechtswidrige-inobhutnahme-eines.html

2014 BRD ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFAEHRDUNG IM AMT FUER SOZIALE DIENSTE.jpg



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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7820

ZITAT: "ORGANISIERTE KINDESWOHLGEFÄHRDUNG IM AMT FÜR SOZIALE DIENSTE??"

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WIR FÜR CHRISTIAN

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« Letzte Änderung: 21 April 2015, 10:38:19 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.