Autor Thema: ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua || GROSSELTERN GEGEN JUGENDAMT  (Gelesen 69988 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua 
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

Hinweis: Am 24.11.2014 um 10:00 wurde das SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT im Presseclub Concordia 1010, Bankgasse 8, präsentiert.

http://www.amazon.de/ ZITATE:

SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT
Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich.
Taschenbuch – 6. November 2014
von Johann Missliwetz (Autor), Angelika Schlager (Autor)


ZITATE-ENDE

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BRD Der Fall LEONIE WICHMANN mit MGM BIRGIT WICHMANN (Birgit xxx)

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2009/10/das-ist-unsere-geschichte.html

DAS IST UNSERE GESCHICHTE

Schutz meiner Enkeltochter Leonie Wichmann vor Menschenrechtsverletzungen durch die Jugendämter xxx, xxx, dem Amtsgericht xxx – Richterin xxx, der Verfahrenspflegerin xxx, dem Gutachter xxx und xxx ...

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AUFDECKER INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1

ANTWORT 1
Öffentliche Statistik http://leonie-wichmann.blogspot.com/

ANTWORT 2
Leonie Wichmann - Akte 32 F 273/05 Amtsgericht Oranienburg/OLG Brandenburg
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/p/leonie-wichmann-akte-32-f-27305.html

ANTWORT 3
17.08.2011 INTERVIEW MIT LEONIE WICHMANN
http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-08/auch-leonie-wird-gegen-ihren-willen-der-freiheit-beraubt-ein-interview-mit-birgit-wichmann/

ANTWORT 4
WAS GESCHIEHT - ERICH FRIED - 4. STROPHE

ANTWORT 5
07.01.2013 Mollath-Anwalt zeigt Amtsrichter und Leiter der Psychiatrie an
http://m.welt.de/article.do?id=newsticker%252Fnews3%252Farticle112446458%252FMollath-Anwalt-zeigt-Amtsrichter-und-Leiter-der-Psychiatrie-an

ANTWORT 6
06.08.2013 ORF TELETEXT 133 BRD GUSTL MOLLATH KOMMT FREI

06.08.2013 ORF Bayern: Gustl Mollath aus Psychiatrie freigekommen
http://www.orf.at/stories/2193811/

06.08.2013 „Unechte Urkunde“ als ärztliches Attest
http://www.orf.at/stories/2193757/2193760/

06.08.2013 U-Ausschuss ortete schwere Fehler
http://www.orf.at/stories/2193757/2193764/

06.08.2013 16.51 SUEDDEUTSCHE Gustl Mollath frei Die zynischen Sätze der Beate Merk ZITATE
http://www.sueddeutsche.de/bayern/gustl-mollath-frei-die-zynischen-saetze-der-beate-merk-1.1740239

ANTWORT 7
13.09.2013 ORD BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 1
http://www.orf.at/stories/2198435/

13.09.2013 ORD BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 2
http://orf.at/stories/2198435/2198440/

13.09.2013 ORD BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 3
http://orf.at/stories/2198435/2198446/

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 1.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4337

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 2.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4338

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF UNSCHULDIG IM GEFAENGNIS DEUTSCHE JUSTIZIRRTUEMER.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4339

ANTWORT 8
JPG: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4770
29.10.2013 - 09.11.2013 CCHR - PSYCHIATRIE HILFE ODER TOD
http://www.cchr.at/ 04.11.2013 Geschichte der Psychiatrie - Hilfe oder Tod?

ANTWORT 9
29.04.2014 22:55 ARTE Plötzlich ist das Kind tot Wenn Jugendämter versagen
http://www.arte.tv/guide/de/048146-000/ploetzlich-ist-das-kind-tot

07.02.2013 EMK Traueransprache für Chantal Duran
http://www.emk.de/emk-meldungen-2012/traueransprache-fuer-chantal-duran.html

ANTWORT 10
DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

ANTWORT 11
DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

ANTWORT 12
DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

ANTWORT 13
13.11.2014 09:35 leonie-wichmann Nürnberg 1. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-1-prozetag-im-fall-daniel.html

14.11.2014 15:30 leonie-wichmann Nürnberg 2. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-2-prozetag-im-fall-daniel.html

23.11.2014 19:47 leonie-wichmann Nürnberg 3. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-3prozetag-im-fall-daniel.html

Kindesvater DANIEL GRUMPELT & MARLENE http://www.petite-marlen.de/
Marlene ist keine imaginäre Figur und leider kein Einzelfall am Nürnberger Justizpalast.

SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich. Taschenbuch – 6. November 2014 von Johann Missliwetz (Autor), Angelika Schlager (Autor)

http://kind24.co.at/events/buchprasentation-schwarzbuch-jugendwohlfahrt

http://kind24.co.at/page/inland - http://kind24.co.at/

ANTWORT 14

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 21 April 2015, 06:59:58 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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LEONIE WICHMANN
« Antwort #1 am: 27 Mai 2012, 15:51:56 »
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/

20120527 rund 177.000 Gesamtzahl der Seitenaufrufe
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JAHR 2013 rund 161.000 !!

20140102 rund 437.000
20140109 rund 440.000
20140501 rund 500.000
20141019 rund 567.500
20141101 rund 577.500
20141120 rund 588.000
20141216 rund 600.000

JAHR 2014 rund 170.000 !!

20150101 rund 607.000 DO
20150421 rund 652.000 DI

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/
« Letzte Änderung: 21 April 2015, 05:03:18 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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LEONIE WICHMANN
« Antwort #2 am: 24 Juni 2012, 04:37:33 »
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/p/leonie-wichmann-akte-32-f-27305.html

Leonie Wichmann - Akte 32 F 273/05 Amtsgericht Oranienburg/OLG Brandenburg

Aufgrund der vielen Anfragen bezüglich der Fertigstellung dieser Seite. Diese Informationen sind für meine Enkeltochter Leonie bestimmt. Ich werde dieses Seite immer wieder vervollständigen, entsprechend meinem Fortschritt beim Aktenstudium, denn große Teile kenne nicht einmal ich.
Die Veröffentlichung der Akte 32 F 273/05 dient der Information meiner Enkeltochter Leonie, damit sie sich über die tatsächlichen Geschehnisse, ihre Person betreffend ein Bild machen kann. Über die weiteren Verfahren nach der gewaltsamen Herausnahme wird auf einer extra Seite berichtet.

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PERSÖNLICHER WUNSCH: ALLEN ALLES GUTE BESONDERS LEONIE UND BIRGIT WICHMANN

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PERSÖNLICHE MEINUNG: EIN FUNKTIONIERENDES VOLK MIT FUNKTIONIERENDEN (GROSS)-FAMILIEN BRAUCHT KEINE KINDERHEIME. ICH GLAUBE AN FUNKTIONIERENDE (GROSS)-FAMILIEN.

UNWIDERLEGBARER TATSACHEN-BEWEIS: CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE BIS ZUM 20.05.2007.

Persönliche Suchwörter: STATT TRIPLE A - 1 MILLION AAAAAAAAAA FÜR FAMILIEN ÖSTERREICH BRD
« Letzte Änderung: 21 Juli 2012, 03:08:55 von Andreas Ranovsky »
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LEONIE WICHMANN
« Antwort #3 am: 31 Juli 2012, 08:28:14 »
20110817 INTERVIEW MIT LEONIE WICHMANN

http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-08/auch-leonie-wird-gegen-ihren-willen-der-freiheit-beraubt-ein-interview-mit-birgit-wichmann/

BUERGERSTIMME ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN

August 17, 2011

Auch Leonie wird gegen ihren Willen der Freiheit beraubt – ein Interview mit Birgit Wichmann

admin

17.08.11

Der real stattfindende Kindesentzug durch die Jugendämter darf sich grausam munter weiter entfalten, ohne daß dies Konsequenzen für den Rechtsstaat Deutschland hat. Ganz im Gegenteil häufen sich die berechtigten Beschwerden beim zuständigen Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im französischen Straßburg. Buergerstimme hat bereits im Artikel Wann wird endlich der stattfindende Kinderklau in Deutschland gestoppt? darüber berichtet und angekündigt, über tragische Fälle zu berichten. Birgit Wichmann erklärte sich bereit, mit uns ein Interview zu führen.

Buergerstimme: Natürlich können wir hier im Interview nicht alle tragischen Umstände erläutern, die dazu führten, daß Ihre Enkeltochter Leonie inzwischen in Deutschland gegen ihren Willen festgehalten wird. Können Sie dennoch unseren Lesern kurz die Umstände schildern?

Birgit Wichmann: Leonie wurde mir im Alter von 5 Wochen von ihrer Mutter, meiner Tochter, stark vernachlässigt und unterernährt übergeben. Sie kümmerte sich dann nicht mehr um ihr Kind. Meine Tochter hat eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung mit affektiver Hemmung, die durch einen jahrelangen Krankenhausaufenthalt als Baby hervorgerufen wurde. Sie kam krebskrank zur Welt. Als meine Enkeltochter Leonie 2 Jahre und 9 Monate war, wollte meine Tochter Leonie zu sich holen. Sie hatte sich bislang nur auf Druck von meiner Seite überhaupt um Leonie gekümmert. Leonie wollte nicht zu ihrer Mutter, weil sie keine Bindung zu ihr besitzt. Der Grund für den plötzlichen Stimmungswechsel lag in der Einführung von Hartz-IV und in einem neuen Freund, der ein Kind wollte. Ich beantragte daraufhin das Sorgerecht und eine Verbleibensanordnung. Die beteiligten Jugendämter Oberhavel und Landshut sahen keine Kindeswohlgefährdung bei uns und beantragten sogar, Leonie nicht herauszunehmen. Anders beurteilten das jedoch die Amtsrichterin am AG Oberhavel, das OLG Brandenburg und das Jugendamt Berlin-Spandau. Diese waren der Meinung, das Kind gehöre zur Mutter. Leonies vor dem Jugendamt geäußerter Wunsch, bei mir bleiben zu wollen, wurde als Unsinn abgetan. Die psychische Erkrankung meiner Tochter gab es plötzlich nicht mehr. Um eine Kindeswohlgefährdung bei uns zu konstruieren, erfand der eingesetzte Gutachter eine emotionale Vernachlässigung für die Zukunft. Er behauptete, dass ich bereits meine Tochter emotional vernachlässigt hätte und in der Folge auch Leonie emotional vernachlässigen würde. Er ignorierte, ebenso wie die zuständigen Gerichte, den Amtsgerichtsbeschluss des AG Berlin-Spandau, das Gutachten des Psychiaters Kühn aus Oranienburg und auch den Beschluss des AG Zehdenick, meine Tochter unter Betreuung zu stellen. In all diesen Gutachten und Beschlüssen wurde Hospitalismus als Ursache genannt.

Das AG Oranienburg fasste daraufhin im Juli 2006 den Beschluss, der Kindesmutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitssorge und das Recht zur Regelung des Umgangs zu entziehen. Da meine Tochter zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und der Gesundheitssorge war, weil ich seit November 2005 das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitssorge inne hatte, ging dieser Beschluss ins Leere. Man kann niemanden etwas entziehen, was er nicht mehr hat. Mir hat man schlichtweg vergessen, beides per Beschluss zu entziehen. Das OLG Brandenburg bestätigte den Beschluss des AG Oranienburg und übersah ebenfalls, dass ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitssorge inne hatte. Das BVerwG nahm unsere Beschwerde nicht zur Entscheidung an. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte blieb ebenfalls untätig.

Seit Juli 2006 lebte ich jedoch bereits mit Leonie in Österreich. Meine Tochter hatte alle Angebote bezüglich dem Umgangskontakt von meiner Seite ausgeschlagen. Aufgrund der Vielzahl von Verleumdungen, Kriminalisierungen und Diffamierungen durch meine Tochter, den Jugendämtern und Gerichten war es mir in Deutschland nicht mehr möglich, eine Arbeit zu finden. Ich behielt meinen Hauptwohnsitz in Deutschland und arbeitete in Österreich. Leonie besuchte den Kindergarten. Da ich noch im Besitz des Aufenthaltsbestimmungsrechtes war, tat ich nichts Unrechtes.

Im Januar 2008 meldete man mich von meinem Hauptwohnsitz von Amts wegen, ohne mein Wissen und Einverständnis, ab. Mein damaliger Mann wohnte jedoch noch in unserem Haus. Er wurde auch abgemeldet. So konnte man uns zur Fahndung ausschreiben. Im November 2008 wurden Leonie und ich verhaftet. Es gab, obwohl vom Haager Kindschaftsabkommen vorgeschrieben, keine Gerichtsverhandlung bezüglich der Rückkehr von Leonie nach Deutschland. Leonie wurde gegen ihren erklärten Willen nach Deutschland zurückgebracht. Beweise und Zeugen nicht gehört. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland erließ die deutsche Richterin Jäger am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Beschluss, dass unsere Beschwerde unzulässig ist. Damit gab es keine Menschenrechtsverletzung und Leonies Rückführung wurde legalisiert.

In Deutschland dann wurde sie zunächst zu Berliner Bereitschaftspflegeeltern gegeben, die sie demütigten und misshandelten. Als Leonie versuchte wegzulaufen, um nach Wien zu kommen, wurde sie in die Psychiatrie gesperrt vom Jugendamt Berlin-Spandau und ihrer Mutter. Von dort brachte man sie in einer Jugendhilfeeinrichtung im Landkreis Dithmarschen unter. Auch nach fast 3 Jahren ist es den deutschen Behörden nicht gelungen, Leonie davon zu überzeugen, dass sie lieber dort bleibt. Sie will zurück. Aber man hört sie nicht vor Gericht an.

Buergerstimme: Die Entwicklung eines Menschen kann niemand wirklich vorausahnen oder gar beeinflussen, wenn dieser sich bereits im erwachsenen Alter befindet. Für Sie als Mutter muß doch eine Welt zusammengebrochen sein, als Sie vom Anschaffen Ihrer Tochter erfuhren und dann Leonie einfach als „Ballast“ Ihnen überlassen wurde?

Birgit Wichmann: Als die Persönlichkeitsstörung meiner Tochter festgestellt wurde, war sie fast 14 Jahre. Ich habe mir nach der Diagnose durch die Kinder- und Jugendpsychiatrie Berlin-Frohnau und dem Waldkrankenhaus noch zwei weitere ärztliche Meinungen eingeholt. Alle Psychiater rieten mir, mich von ihr emotional und physisch zu trennen. Ihr erklärtes Ziel war, „mich zu zerstören“, wie sie es noch heute nennt. Trotzdem setzte ich auf eine Therapie, die ihr eventuell ein relativ „normales“ Leben ermöglicht hätte können. Das Jugendamt Berlin-Spandau verweigerte jedoch die Zustimmung, und so geschah, was bei dieser Erkrankung häufig anzutreffen ist: Drogensucht, Magersucht, Medikamentenabhängigkeit und Prostitution. Ich war nach 2 Jahren ziemlich am Ende mit meiner Kraft und mein Körper reagierte mit einer Krebserkrankung, die ich aber überlebte. Ich habe ihr trotzdem immer zur Seite gestanden, wenn sie Hilfe brauchte oder das Jugendamt Berlin-Spandau mal wieder nicht wusste wohin mit ihr.

Als sie mir Leonie brachte, war mir bewusst, dass ich mich eines Tages zwischen den Beiden entscheiden musste. Meine Tochter hat so viele Chancen ungenutzt verstreichen lassen, und für Leonie war ich die Chance, und so lange sie bei mir war, bin ich meiner Verantwortung auch gerecht geworden. Ein Kind gehört in die biologische Familie.

Eine Welt ist für mich nicht zusammengebrochen, die Kinder- und Jugendpsychiatrie hatte mich sehr genau darüber aufgeklärt, wie der weitere Verlauf aussehen wird. Aber emotional war ich nicht in der Lage, mich von ihr zu trennen, so blieb ich für sie und die anderen Beteiligten angreifbar. Erst vor drei Monaten ist es mir, durch ein sehr persönliches Ereignis gelungen, diese Blockade zu durchbrechen. Jetzt ist sie das, was sie bereits seit langer Zeit nach Meinung aller Psychiater für mich sein sollte, ein völlig fremder Mensch. Frau Dr. Löffler aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie hat bereits 1994 zu mir gesagt: “Das ist nicht mehr ihre Tochter, so wie sie sie als Persönlichkeit wahrgenommen haben. Sie lehnt jede Hilfe ab. Ihr Zustand wird sich verschlimmern und nicht verbessern. Schützen Sie sich vor ihr.“

Und genau das tue ich jetzt, ich schütze mich, um Leonie weiter helfen zu können. Leonie hat nur mich und sonst leider niemanden, der ihr hilft.

Buergerstimme: Das Jugendamt Landshut bestätigte Ihre einwandfreie Fürsorglichkeit während dann das Jugendamt Berlin-Spandau intervenierte, was schließlich zum endgültigen Kindesentzug führte. Nur ein Kompetenzstreit unter Behörden oder gilt hierbei lapidar: Die Behörde der Kindesmutter hat automatisch mehr Rechte als die der Großeltern?

Birgit Wichmann: Das Jugendamt Oberhavel beantragte noch beim OLG Brandenburg, die Pflegschaft an das Jugendamt Landshut abzugeben. Das Jugendamt Berlin-Spandau, das Amtsgericht Oranienburg und das OLG Brandenburg waren ursächlich für die Herausnahme, weil sie der Meinung sind, Elternrecht vor Kinderrecht, obwohl die Gesetzgebung genau andersherum agiert.

Buergerstimme: Inzwischen haben Sie nachvollziehbar sämtliche Register gezogen, um auf rechtsstaatlichem Wege dafür zu sorgen, daß Leonie wieder nach hause gelangt, also zu Ihren Großeltern. Wie ist der jetzige Stand, gibt es einen Schritt in Richtung Hoffnung?

Birgit Wichmann: Nein, es gibt keine Hoffnung. Das OLG Brandenburg hat zwar mitgeteilt, dass es über ein eventuelles Umgangsrecht nachdenkt, jedoch unter der Voraussetzung, dass die Mutter zustimmt. Meine Tochter hat sich seit der Rückkehr von Leonie nach Deutschland nachweisbar nicht um sie gekümmert und hat trotzdem gemeinsam mit dem Jugendamt Berlin-Spandau die Macht, über Leonies Zukunft zu bestimmen. Die Verfahren auf Umgang, Vormundschaft und Rückführung werden seit nunmehr 2 ½ Jahren verschleppt. Offenbar hofft man Leonie umstimmen zu können. Ihre Hauptbezugsperson lt. Gutachten bin ich, lt. dem OLG Brandenburg bin auch ich dem Kindeswohl förderlich, aber Kontakt bekommt sie trotzdem nicht. Man hat sie nun noch weiter räumlich von mir entfernt.

Buergerstimme: Der Kindesentzug kann inzwischen nicht mehr einfach als Hysterie oder gar Rufmord gegenüber den Jugendbehörden ausgelegt werden, dafür gibt es zu viele Fälle. Was können Sie aus Ihrer Sicht den Betroffenen als Ratschläge auf den Weg geben?

Birgit Wichmann: Jeder Fall ist ein Einzelfall und doch sind sie sich wieder ähnlich. Aus meiner Erfahrung würde ich heute jedem Betroffenen raten, nicht nur auf einen Rechtsanwalt zu vertrauen, sondern selbst Erkundigungen einzuholen, wie man sich gegen unberechtigte Inobhutnahmen wehren kann. Es gibt zahlreiche Informationen dazu im Internet, ebenso eine White-list für Rechtsanwälte. Das was nach Möglichkeit nie abbrechen sollte, ist der Kontakt des Kindes zur ganzen Familie (Vater, Mutter, Großeltern, usw.). Wichtig, auch mit den Kindern im Gespräch zu bleiben, sie werden zu oft angelogen von Seiten der Behörden über den Grund der Inobhutnahme. Jeder muss seinen individuellen Weg finden und folgen. Die Familien wissen in der Regel, was für ihre Kinder gut ist. Lieber mal einen Kniefall vor der Behörde machen, um den Umgang mit dem Kind zu sichern, als mit dem Kopf durch die Wand.

Ich folge meiner Intuition, lasse mich von Rechtsanwälten, Kinderpsychologen und Freunden beraten und tue dann das, was ich für richtig halte. Ich kenne Leonie am Besten, und ich weiß was gut oder schlecht für sie ist. Solange sie meine Hilfe benötigt, wird sie diese auch bekommen.

Nicht vergessen sollte man auch, dass man sein eigenes Leben nicht vergisst und nur noch für den Kampf gegen die Inobhutnahme lebt. Ausgleich ist wichtig, dazu benötigt man ein stabiles, soziales Umfeld.

Mir hilft zusätzlich noch, dass ich inzwischen anderen Betroffenen helfe, so gut ich es vermag.

Buergerstimme: Wir bedanken uns recht herzlich für das Interview. In der Tat kann das gesamte Team von Buergerstimme sich nur wundern, mit welcher kaltschnäuzig unmenschlichen Art und Weise solche Behörden mit dem Schicksal von Kindern verfahren. Anstatt ein mal alle Umstände genauestens offen zu betrachten, mit ein wenig gesundem Menschenverstand abzuwägen, auch die kompetenten Beurteilungen der anderen Behörden, die ebenso zum Wohle der Kinder agieren, wird hierbei nach Gesetzeslage und deren Lücken entschieden, rücksichtslos und zum Schaden von Leonie wie im hiesigen Fall.

Wir hoffen und wünschen uns von ganzem Herzen, daß Leonie wieder zurückkommt nach Hause zu Birgit Wichmann. Wer mehr und auch ausführlich darüber erfahren möchte, auch über das Engagement von Birgit Wichmann, hier ihr Blog: http://leonie-wichmann.blogspot.com/

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Persönliche Meinung: Wie sich so manche Bilder gleichen. PM-ENDE
« Letzte Änderung: 31 Juli 2012, 08:32:01 von Andreas Ranovsky »
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WAS GESCHIEHT - ERICH FRIED
« Antwort #4 am: 01 Dezember 2012, 17:12:01 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN
LEONIE WICHMANN http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/

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WAS GESCHIEHT - ERICH FRIED - 4. STROPHE



PEACE FAITH LOVE HOPE - FRIEDE GLAUBE LIEBE HOFFNUNG - GERECHTE OPFERHILFE

AMTSWEGIGKEIT - OBJEKTIVITÄT - WAHRHEITSFORSCHUNG - WAHRHEITSFINDUNG
« Letzte Änderung: 02 Dezember 2012, 13:18:09 von Andreas Ranovsky »
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BRD MOLLATH STRAFANZEIGE
« Antwort #5 am: 10 Januar 2013, 23:57:15 »
A05 ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN
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http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/ DIENSTAG, 8. JANUAR 2013 ZITATE:
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Mollath-Anwalt zeigt Amtsrichter und Leiter der Psychiatrie an

Der Anwalt des möglicherweise zu Unrecht in der Psychiatrie in Bayreuth untergebrachten Gustl Mollath, Gerhard Strate, hat gegen einen Richter am Amtsgericht Nürnberg und den Leiter des Bayreuther Bezirkskrankenhauses Anzeige wegen Verdachts der schweren Freiheitsberaubung erstattet. Ein entsprechendes Schreiben an den Nürnberger Generalstaatsanwalt Hasso Nerlich ist auf den 4. Januar datiert und auf Strates Internetseite abrufbar. Ein Sprecher der Nürnberger Justiz betätigte am Montag den Eingang der Anzeige.

In dem 50 Seiten langen Schreiben Strates heißt es unter anderem, die vom Richter 2004 zwangsweise angeordnete Unterbringung für mehrere Wochen in der Klinik am Europakanal in Erlangen und später in Bayreuth sei verfassungswidrig gewesen. Die Befragungen Mollaths und seine fortdauernde Beobachtung dort seien verbotene Vernehmungsmethoden gewesen. Mollath sei nur eingesperrt worden, weil er sich zuvor einer psychiatrischen Begutachtung verweigert hatte. Er habe damit mürbe gemacht werden sollen.

Der Hamburger Staranwalt Strate vertritt Mollath bei dessen Bemühungen um ein Wiederaufnahmeverfahren. Mollath wurde 2006 vom Landgericht Nürnberg-Fürth dauerhaft wegen angeblicher Gemeingefährlichkeit in die Psychiatrie eingewiesen. Er hatte zuvor Schwarzgeld-Geschäfte bei der Hypovereinsbank angeprangert.

Artikel erschienen am 07.01.2013

http://m.welt.de/article.do?id=newsticker%252Fnews3%252Farticle112446458%252FMollath-Anwalt-zeigt-Amtsrichter-und-Leiter-der-Psychiatrie-an

ZITATE-ENDE

PERSÖNLICHE ANMERKUNG: 04.01.2013 MOLLATH STRAFANZEIGE
http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Strafanzeige-2013-01-04.pdf


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http://www.strate.net/



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
2013 JÄNNER Strate und Ventzke HERZLICH WILLKOMMEN www strate net.jpg

ZITATE: Herzlich willkommen!

Die Kanzlei „Strate und Ventzke“ hat sich konzentriert auf Beratung und Vertretung in strafrechtlichen Mandaten, insbesondere im Bereich des Revisionsrechts. Darüber hinaus ist unsere Kanzlei auch schwerpunktmäßig befaßt mit Verfassungsbeschwerdeverfahren aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen.

ZITATE-ENDE

PERSÖNLICHE ANMERKUNG: 04.01.2013 MOLLATH STRAFANZEIGE
http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Strafanzeige-2013-01-04.pdf


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1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130104 MOLLATH STRAFANZEIGE DURCH RA DR JUR HC GERHARD STRATE.pdf


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1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130107 DIE WELT MOLLATH ANWALT ZEIGT AMTSRICHTER UND LEITER DER PSYCHIATRIE AN 1.jpg



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130107 DIE WELT MOLLATH ANWALT ZEIGT AMTSRICHTER UND LEITER DER PSYCHIATRIE AN 2.jpg

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Freies Geleit | Sicheres Geleit | Besachwalterung | Vorsorgevollmacht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,302.0.html


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Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt

« Letzte Änderung: 11 Januar 2013, 00:52:38 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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GUSTL MOLLATH KOMMT FREI
« Antwort #6 am: 06 August 2013, 21:41:54 »


1 GNG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130806 ORF TELETEXT 133 BRD GUSTL MOLLATH KOMMT FREI.png

ZITATE:
 
 Gustl Mollath kommt frei

 Wende im Fall Gustl Mollath in Bayern:
 Der seit 7 Jahren in der Psychiatrie   
 eingesperrte 56-Jährige kommt sofort   
 frei, das Verfahren gegen ihn wird neu
 aufgerollt. Das hat das Oberlandesge- 
 richt Nürnberg angeordnet. Noch vor   
 zwei Wochen hatte das Landgericht Re- 
 gensburg eine Wiederaufnahme abgelehnt.
 
 Mollath war 2006 nach angeblichen An- 
 griffen auf seine Ex-Frau eingewiesen 
 worden. Im Verfahren hatte er auch über
 Schwarzgeld-Geschäfte seiner Frau bei 
 der HypoVereinsbank berichtet. Das     
 Gericht bewertete das als paranoid.   
 Inzwischen steht fest, dass die Aus-   
 sagen im Kern stimmen. Der Fall Mollath
 hatte für heftige Empörung gesorgt.   

ZITATE-ENDE

06.08.2013 ORF

Bayern: Gustl Mollath aus Psychiatrie freigekommen
http://www.orf.at/stories/2193811/

„Unechte Urkunde“ als ärztliches Attest
http://www.orf.at/stories/2193757/2193760/

U-Ausschuss ortete schwere Fehler
http://www.orf.at/stories/2193757/2193764/

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REAL PUBLIC WATCHDOG
REALER ÖFFENTLICHER WACHHUND


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20130806 1651 SUEDDEUTSCHE Gustl Mollath frei Die zynischen Sätze der Beate Merk ZITATE:
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http://www.sueddeutsche.de/bayern/gustl-mollath-frei-die-zynischen-saetze-der-beate-merk-1.1740239

6. August 2013 16:51

Gustl Mollath frei Die zynischen Sätze der Beate Merk ZITATE-ENDE



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130806 1651 Gustl Mollath frei Die zynischen Saetze der Beate Merk.jpg
20130806 1651 SEDDEUTSCHE DE Gustl Mollath frei Die zynischen Sätze der Beate Merk

ZITATE uva: JUSTIZDRAMA - ABSTRUSES "SAMMELSURIUM" - In der Öffentlichkeit wurde Merk immer mehr zum Gesicht einer kalten bayerischen Justizmaschine, in der Menschen einfach verschwinden können. ZITATE-ENDE

Persönlicher Hinweis: 1 unbedeutende Tippfehler-Korrektur: "wurde" statt "wurd"

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Schlüsselwörter:
KALTE JUSTIZMASCHINE, IN DER MENSCHEN EINFACH VERSCHWINDEN KÖNNEN
EISKALTE JUSTIZMASCHINE, IN DER MENSCHEN EINFACH VERSCHWINDEN KÖNNEN

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Ranovsky Zwillinge http://www.dieaufdecker.com/index.php?board=14.0



CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL JUSTIZ ÖSTERREICH

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE Verdacht:
Die Justizministerin amtiert schwerkriminell gegen das Kindeswohl unschuldiger Kinder.


Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt.

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REAL PUBLIC WATCHDOGS
REALE ÖFFENTLICHE WACHHUNDE


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Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt.
« Letzte Änderung: 07 August 2013, 09:42:48 von Andreas Ranovsky »
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UNSCHULDIG
« Antwort #7 am: 15 September 2013, 09:09:00 »
20130913 ORD BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 1 ZITATE:
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http://www.orf.at/stories/2198435/

In Lügen verstrickt

Wurde Lehrerin Heidi K. von ihrem mittlerweile verstorbenen Kollegen Horst A. vergewaltigt - oder hat sie alles nur erfunden? Das Landgericht Darmstadt kam am Freitag trotz schwieriger Beweislage zu einem eindeutigen Urteil und verhängte eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten wegen Freiheitsberaubung. Horst A. verbüßte aufgrund der Anschuldigungen eine fünfjährige Haft. Erst nachdem er die Haftstrafe abgesessen hatte, wurde er vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen und verstarb kurz darauf. Die Lehrerin, der das Gericht wegen zahlreicher haarsträubender Lügen eine Persönlichkeitsstörung attestierte, hielt bis zuletzt an ihrer Version fest.

Lesen Sie mehr … ZITATE-ENDE (*) http://orf.at/stories/2198435/2198440/

20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 2 ZITATE:
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http://orf.at/stories/2198435/2198440/

Kollege jahrelang unschuldig im Gefängnis

Im Prozess um den falschen Vergewaltigungsvorwurf einer Lehrerin gegen einen früheren Kollegen hat das Landgericht Darmstadt die Angeklagte zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt. Das Gericht sprach die 48-Jährige Heidi K. am Freitag der Freiheitsberaubung für schuldig, weil ihr inzwischen verstorbener Kollege Horst A. aufgrund der Anschuldigungen fünf Jahre lang unschuldig im Gefängnis gesessen war.

Die Vorsitzende Richterin Barbara Bunk sagte in der Urteilsbegründung, die Strafkammer sei im Wesentlichen der Auffassung der Staatsanwaltschaft gefolgt. Es sei ein schwieriges Urteil gewesen, weil sich zwei - auf den ersten Blick - plausible Versionen der Geschehnisse gegenübergestanden seien. Da Horst A. mittlerweile verstorben sei, habe sich das Gericht auf Indizien und Zeugenaussagen stützen müssen.

Aufgrund der Auswertung des Materials sah es das Landgericht aber als erwiesen an, dass K. ihren ehemaligen Kollegen zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt hatte, wie Richterin Bunk sagte. Zwar sei es am 28. August 2001 zu einem „Zusammentreffen“ der beiden Lehrkräfte in einem Biologie-Raum der damaligen Schule gekommen, an der die Angeklagte noch neu war. Zu einer Vergewaltigung sei es jedoch nicht gekommen, wie die Indizien nahelegten.

Vorwürfe immer mehr ausgebaut

Die Angeklagte habe damals die Unterlagen des ehemaligen Kollegen durchstöbert, sagte die Richterin. Als dieser sie dabei ertappte, habe er die Kollegin „angeherrscht“. In den Tagen und Wochen nach dieser Begebenheit habe Heidi K. aufgrund einer Persönlichkeitsstörung und aus Furcht vor Konsequenzen für sie an der neuen Schule einen immer größeren Vorwurf aufgebaut, sagte die Richterin.

Mit Horst A., der damals Alkoholprobleme hatte und dessen Verhalten im Lehrerkollegium für Verärgerung sorgte, habe die Pädagogin „ein ideales Opfer“ gehabt. Allerdings habe sich K. bei der Darstellung der Begebenheit in erhebliche Widersprüche verstrickt.

Zunächst habe K. einer Kollegin nur berichtet, dass Kollege A. sie angegangen habe, sagte Bunk. Die Angeklagte habe dann später bei einer ersten Polizeiaussage geschildert, sie habe während der Begebenheit um Hilfe gerufen. Bei einer weiteren Aussage hingegen habe sie gesagt, K. habe ihr den Mund zugehalten. Ob der Mund zugehalten werde oder nicht, würden Opfer aber nie vergessen, sagte die Richterin. „Da hat man Todesangst.“

Verletzung erst Wochen später festgestellt

Später habe sich K. von zwei Ärztinnen im Intimbereich wegen der angeblichen Vergewaltigung untersuchen lassen, sagte die Richterin. Beide Ärztinnen konnten keine Verletzung feststellen. Eine dritte Ärztin jedoch stellte Wochen danach eine Verletzung fest. Das Gericht ging davon aus, dass sich K. diese selbst zugefügt hatte. Dass eine Verletzung „schlimmer als besser wird - das halten wir für nicht wahrscheinlich“, sagte Richterin Bunk.

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, listete Oberstaatsanwalt Andreas Kondziela im Laufe des Prozesses insgesamt 59 nachweisliche Lügen auf, auf denen K. „ihr ganzes Leben aufgebaut“ habe. So soll sie eine Versetzung beantragt haben, weil ihr (erfundener) Verlobter, ein Polizist, von einem Terroristen angeschossen worden und im Koma gelegen sei. Anderen Kollegen habe sie von einer (erfundenen) Tochter erzählt, die als kleines Mädchen bei einem Lastwagenunfall getötet worden sei.

Lügen immer haarsträubender

Die Lügen, die K. laut Staatsanwaltschaft verbreitet habe, seien immer haarsträubender geworden. Kolleginnen in einer früheren Schule hätten sie mit Rattengift oder Arsen zu vergiften versucht. Ein Polizist, der in dem Fall ermittelt habe, sei ermordet worden, weil er einem Pornoring auf der Spur gewesen sei, listete die „SZ“ die erfundenen Geschichten der Frau auf.

Typisch für Menschen, die Probleme wie K. haben, sei ein besonderes Geltungsbedürfnis, ein Hang zur Dramatisierung, sie wollten stets im Mittelpunkt stehen und erfänden Geschichten, sagte die Richterin. Sie suchten nach Mitleid, hätten gleichzeitig aber einen Mangel an Einfühlungsvermögen gegenüber anderen.

Verteidigung prüft Revision

Die Staatsanwaltschaft hatte im Prozess siebeneinhalb Jahre Haft für K. gefordert. Die Verteidigung forderte Freispruch. Sie prüft nun nach eigenen Angaben, ob sie in Revision gehen wird. Bunk wandte sich zum Ende der Urteilsverkündung auch an die im Saal anwesenden Verwandten von A. und suchte - stellvertretend für die Justiz - nach entschuldigenden Worten für das frühere Fehlurteil, das erst nach der Verbüßung seiner Haftstrafe aufgehoben wurde. „Es ist nicht möglich, die Zerstörung einer Existenz rückgängig zu machen“, sagte Bunk. In einem Rechtsstaat jedoch könnten „falsche Urteile nicht ausgeschlossen werden“.

Links:
•   Landgericht Darmstadt
•   „SZ“-Artikel

Publiziert am 13.09.2013 ZITATE-ENDE

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20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLÜGE LEHRERIN VERURTEILT 3 ZITATE:
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http://orf.at/stories/2198435/2198446/

Deutsche Justizirrtümer

Wegen Justizirrtümern, oft nach falschen Beschuldigungen, landen immer wieder Menschen unschuldig im Gefängnis. Beispiele aus Deutschland:

September 2010: Das Landgericht Lüneburg in Niedersachsen spricht zwei Männer frei, die wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 15-Jährigen jahrelang im Gefängnis gesessen waren. Die vermutlich psychisch Kranke hatte ihren Vater und einen Bekannten beschuldigt. Später kamen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des vermeintlichen Opfers auf, das Verfahren wurde wieder aufgenommen.

Mai 2009: Nach zwei Jahren hinter Gittern wird ein 55-Jähriger in Baden-Württemberg freigesprochen, der für den sexuellen Missbrauch seiner Tochter verurteilt worden war. Die Frau hatte den Vorwurf in einem Wiederaufnahmeverfahren zurückgezogen. Sie hatte den Missbrauch erfunden, weil sie nach der Scheidung der Eltern ihre Wochenenden nicht beim Vater verbringen wollte.

Dezember 2003: Das Bayerische Oberste Landesgericht spricht einen 56-Jährigen von dem Vorwurf frei, er habe die 16-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin vergewaltigt. Er war 16 Monate unschuldig in Untersuchungshaft gesessen. Mit Hilfe eines medizinischen Gutachtens konnte der Mann jedoch seine Unschuld beweisen.

Dezember 2001: Das Landgericht Ansbach (Bayern) setzt einen zu Unrecht als Bankräuber verurteilten Mann auf freien Fuß. Er hatte zwar seine Unschuld beteuert, war aber aufgrund eines Gutachtens verurteilt worden und fünf Jahre in Haft. Der Gutachter glaubte ihn auf Fotos einer Überwachungskamera zu erkennen. Im Sommer 2000 hatte der wirkliche Täter dann den Überfall gestanden.

Publiziert am 13.09.2013 ZITATE-ENDE

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1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 1.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4337

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 2.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4338

1 PDF-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis sowie zum Download:
20130913 ORF UNSCHULDIG IM GEFAENGNIS DEUTSCHE JUSTIZIRRTUEMER.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4339



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 1.jpg



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20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 2.1.jpg



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20130913 ORF BRD VERGEWALTIGUNGSLUEGE LEHRERIN VERURTEILT 2.2.jpg



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20130913 ORF UNSCHULDIG IM GEFAENGNIS DEUTSCHE JUSTIZIRRTUEMER 2.jpg



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20130913 ORF UNSCHULDIG IM GEFAENGNIS DEUTSCHE JUSTIZIRRTUEMER 4.jpg

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Persönliche Anmerkungen: Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Transkriptionen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne jegliche Gewähr.

3 neue PDF-Dateien. 10 neue Screens.
« Letzte Änderung: 15 September 2013, 10:09:16 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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PSYCHIATRIE HILFE ODER TOD?
« Antwort #8 am: 04 November 2013, 20:23:45 »


1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131029 - 20131109 CCHR - PSYCHIATRIE HILFE ODER TOD.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=4770

http://www.cchr.at/ 04.11.2013 ZITATE:

Geschichte der Psychiatrie - Hilfe oder Tod?
 
Die erfolgreichste Wanderausstellung zur Geschichte der Psychiatrie ist wieder in Wien zu sehen

Wien (OTS) - Anlässlich des in Wien stattfindenden Kongress der World Psychiatric Association zeigt die Bürgerkommission für Menschenrechte die schon mehrfach gezeigte erfolgreiche Wanderausstellung "Psychiatrie - Hilfe oder Tod".

Egal, wo man den Beginn der Geschichte der Psychiatrie ansetzt, war die Tätigkeit der Psychiatrie immer wieder mit den verachtenswertesten und brutalsten Menschenrechtsverletzungen verbunden.

Sei es, dass man Menschen mit psychischen Leiden wie Tiere im Käfig Schaulustigen vorgeführt, ihre Gehirne verstümmelt hat, indem man sie mit E-Schocks traktiert oder einfach Teile herausgeschnitten hat, einen millionenfache Völkermord an Juden, Zigeunern und andersdenkenden Menschen begünstigt und ermöglicht hat, politisch Unerwünschte aus dem Weg geräumt hat, oder Kinder und Erwachsene zwecks "Heilung" mit Krankheiten infiziert oder unter Drogen gesetzt hat, die Psychiatrie hat immer versucht, den Menschen zum Tier zu machen und unter dem Deckmantel der Hilfe, Menschen und ihre Befindlichkeiten zu kontrollieren.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte (Citizen Commission on Human Rights) sammelt und dokumentiert seit ihrer Gründung im Jahre 1969 Fälle von Menschenrechtsverletzungen aus dem Bereich der Psychiatrie. Viele Gesetze, oder Gesetzesänderungen konnten zum Schutz von Patienten in vielen Ländern bewirkt werden. CCHR arbeiten weltweit mit Ärzten, unter denen auch viele Psychiater sind, mit Rechtsanwälten, Menschenrechtsexperten und vielen weiteren Helfern
aus den verschiedensten Gebieten zusammen um Menschenrechte von Patienten zu schützen.

Die Ausstellung zeigt in 14 Stationen die Geschichte der Psychiatrie und was sie in über 150 Jahren an der westlichen Zivilisation verursacht hat.

Besuchen Sie unserer Wanderausstellung, und machen Sie sich selber ein Bild von der Geschichte der Psychiatrie.

Wann: 30.Oktober bis 9. November 2013
Montag bis Samstag von 10.00 bis 20:00
Sonntag von 13:00 bis 18:00
Ort: Gasometer City, C; Guglgasse 8 - 1110 Wien
Spezielle Führungen können unter der E-Mail Adresse pr@cchr.at angefragt werden.
Presseaussendung: Geschichte der Psychiatrie - Hilfe oder Tod?
 
Österreich einmal mehr Gegenstand einer UN-Kritik
 
Österreich muss sich den Vorwurf der Verletzung der Behindertenrechts-Konvention gefallen lassen.

Der UN Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat Österreich die Nichteinhaltung der Behindertenrechtskonvention (BRK) vorgeworfen.
 
Österreich hat die BRK vor 5 Jahren am 26. 9.2008 ratifiziert, somit ist sie Teil der österreichischen Rechtsordnung.

 
Mit vollem Recht kritisiert der UN Ausschuss Österreich für sein Gesetz welches erlaubt, Menschen gegen ihren Willen in psychiatrische Anstalten einzuweisen.
 
Spricht doch die Steigerungen von 24% an beantragten Zwangspsychiatrierungen zwischen den Jahren 2005 und 2011, die in rund 23.200 Anträgen gipfeln, für sich - Tendenz steigend.

In seiner 10. Sitzung hat der Ausschuss am 13.9. unmissverständlich bestätigt, dass ALLE Einsperrungen in Österreich aufgrund eines Gesetzes für psychisch Kranke Artikel 14 der Behindertenrechtskonvention verletzen.

"The Committee is deeply concerned that Austrian laws allow for a person to be confined against his or her will in a psychiatric institution where they have a psychosocial disability and it is forecast that they might endanger themselves or other persons. The Committee is of the opinion that the legislation is in conflict with article 14 of the Convention because it allows a person to be deprived of their liberty on the basis of their actual or perceived disability.

The Committee urges the State Party to take all necessary legislative, administrative and judicial measures to ensure that no one is detained against their will in any kind of mental health facility. It urges the State party to develop deinstitutionalization strategies based on the human rights model of disability.

The Committee also urges the State party to ensure and that all mental health services are provided based on the free and informed consent of the person concerned. It recommends that the State allocate more financial resources to persons with intellectual and psychosocial disabilities who require a high level of support, in order to ensure that there are sufficient community based outpatient services to support persons with disabilities."

Original Dokument: Concluding observations on the initial report of Austria, adopted by the Committee at its tenth session, 2-13 September 2013

Presseaussendung: Österreich einmal mehr Gegenstand einer UN-Kritik
 
UNO verurteilt jegliche Zwangsbehandlung der Psychiatrie als Folter
 
Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte bezeichnet alle Formen psychiatrischer Zwangsbehandlung als Folter, bzw. grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung

Wien (OTS) - Bei seiner Rede in der 22. Sitzung des "Human Rights Council" am 4. März 2013 forderte Juan E. Méndez, Sonderberichterstatter über Folter des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte alle Staaten auf, ein absolutes Verbot für alle nicht einvernehmlichen medizinischen Interventionen bzw. Zwangsbehandlungen von Personen mit Behinderungen zu verhängen. Das umfasse sowohl die lang- wie kurzfristige Anwendung von Psychochirurgie, Elektroschocks und die Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen.
 
Méndez fordert, dass psychiatrische Interventionen, die aufgrund von Behinderung erzwungen wurden, unverzüglich zu beenden seien, wobei knappe finanzielle Ressourcen keinen Aufschub der Umsetzung rechtfertigen würden.

Das Original der vollständigen Rede ist hier nachzulesen:
http://mdac.info/sites/mdac.info/files/march_4_torture.pdf

Der renommierte österreichische Menschenrechtsexperte und Vorgänger von Méndez, Professor Manfred Nowak, schließt sich der Erklärung Méndez an, wonach Zwangspsychiatrierung, Zwangsmedikation und Zwangsbehandlung durch die Psychiatrie Folter seien. Er unterschrieb neben weiteren international angesehenen Fachleuten und Anwälte für Menschenrechte das "Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie" (siehe auch: http://www.folter-abschaffen.de/)

In Österreich werden jährlich weit über 20.000 Anträge bei Gericht eingebracht, unbescholtene Bürger in die Psychiatrie zwangseinzuweisen, um sie dort gegen ihren Willen mit bewusstseinsverändernden Drogen zu behandeln, oder sie zu fixieren, bei steigender Tendenz. Damit befindet sich Österreich im europäischen Spitzenfeld der Zwangspsychiatrierungen. Faktisch kann in Österreich jeder Bürger zwangspsychiatriert werden, nur aufgrund der Meinung eines Psychiaters.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte schließt sich der Forderung von Hochkommissar Méndez an und fordert die Österreichische Regierung auf, diese Verpflichtung der UNO zu verwirklichen. Das Verbot von Folter und anderer grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung oder Strafe, ist im Artikel 3 EMRK in Österreich verfassungsrechtlich verankert. Alle Gesetze und ihre Vollziehung sind diesem Grundrecht unterzuordnen.

Sofortige Revisionen von Unterbringungsgesetz und den Inhalten für den Maßnahmenvollzug, beides Gesetze die legitimieren, Menschen gegen ihren Willen zu behandeln, sind daher - um der Österreichischen Verfassung zu entsprechen - umgehend vorzunehmen.

Presseaussendung: UNO verurteilt jegliche Zwangsbehandlung der Psychiatrie als Folter
 
Keine Psychodrogen an Kinder-Kampagne

Rapper Chill E.B. kämpft für die geistige Gesundheit unserer Kinder
 
Die Bürgerkommission für Menschenrechte demonstrierte im November 2012 gegen das Verabreichen von Psychodrogen der Psychiatrie an Kinder. Sie veranstaltete eine Aufsehen erregende Demonstration am Wiener Stephansplatz.
 
Unterstützt wurde die Bürgerkommission von dem Amerikanischen Rapper Chill E.B., der selber leidvolle Erfahrungen mit der Psychiatrie machte, als man seinem fünfjährigen Sohn unter Ritalin setzen wollte.

Die Psychiatrie befürwortet, dass Kinder mit Psychopharmaka bei „Störungen mit Krankheitswert“, wie ADHS beispielsweise jetzt pseudowissenschaftlich bezeichnet wird, behandelt werden. Die schweren Nebenwirkungen der Psychodrogen können jedoch die Gesundheit eines Kindes stark beeinträchtigen und gefährden.

Wachstumsverzögerung, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Dermatitis, Kopfschmerzen, Angstgefühle, Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Agitiertheit (krankhafte Unruhe), Aggressionen, Depressionen, Verwirrung, Zittern, verschwommenes Sehen, Drehschwindel, Muskelzuckungen (Tic), emotionale Labilität, Auftreten neuer psychotischer oder manischer Symptome, Aggressives oder feindseliges Verhalten, Suizidalität, sind nur EINIGE der auftretenden Nebenwirkungen.
 
Weitere Informationen über Nebenwirkungen von einigen dieser Drogen die Kindern verabreicht werden ==>
 
ADHS ist KEINE Krankheit, sondern lediglich ein Liste willkürlich zusammengestellter Symptome, von denen Psychiater behaupten – es sei „eine Störung“.

Ärzte aus der ganzen Welt verwehren sich gegen dieses unwissenschaftliche Konstrukt ==>

Presseaussendung

Justiz als Instrument der Psychiatrie
 
UN Kommission für Kinderrechte zeigt sich besorgt:

In Österreich werden Kindern immer mehr Psychodrogen verschrieben
 
Die UN Kommission für Kinderrechte hat diesem bedenklichen Umstand sogar in ihrem Bericht über die Empfehlungen an Österreich Rechnung getragen:

Zitat

"Gesundheit und Gesundheitsdienste

46. Der Ausschuss nimmt die hohe Qualität der pädiatrischen Dienstleistungen zur Kenntnis, ist aber besorgt über das Fehlen einer systematischen Beobachtung der Gesundheit der Kinder. Weiter ist er bezüglich der Über-Verschreibung von Medizin wie Ritalin, bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-und Hyperaktivitätsstörung besorgt.

47. Der Ausschuss empfiehlt, dass der Vertragsstaat ein landesweites System für die Überwachung des Gesundheitsstatus von Kindern etabliert. Darüber hinaus empfiehlt er, dass der Vertragsstaat das Phänomen der Über-Verschreibung von Psycho-Stimulanzien für Kinder sorgfältig prüft und Initiativen ergreift, um Kindern, die mit Aufmerksamkeitsdefizit-und Hyperaktivitätsstörung diagnostiziert wurden, sowie deren Eltern und Lehrer, den Zugang zu einer breiten Palette von psychologischen, pädagogischen und sozialen Maßnahmen und Behandlungen zur Verfügung zu stellen"

Original nachzulesen unter:
http://www2.ohchr.org/english/bodies/crc/docs/co/CRC-C-AUT-CO-3-4_en.pdf

Presseaussendung: UNO kritisiert Über-Verschreibung von Psychopharmaka an Kindern in Österreich
 
Statistiken zu Verordnungen und Informationen zu Nebenwirkungen von Psychopharmaka >>
 
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In Memoriam Professor Dr. Thomas Szasz
 
Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie und weltbekannter Autor von mehr als 35 Büchern ist im Alter von 92 Jahren verstorben
 
Professor Dr. Thomas Szasz, Vorkämpfer für Freiheit, Vorreiter im Kampf gegen Zwangspsychiatrie und Mitbegründer der Citizens Commission on Human Rights (CCHR - Bürgerkommission für Menschenrechte) ist am 12. September im Alter von 92 Jahren verstorben.

Von vielen Wissenschaftlern und Akademikern als maßgeblichster Kritiker der Psychiatrie angesehen, verfasste Dr. Szasz Hunderte von Artikeln und mehr als 35 Bücher zu diesem Thema, wobei das erste, The Myth of Mental Illness, die Grundlagen der Psychiatrie erschütterte, als es vor über 50 Jahren veröffentlicht wurde. Szasz war emeritierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York, Adjunct Scholar am Cato Institute, Lifetime Fellow der American Psychiatric Association, Mitglied der International Academy of Forensic Psychology.

Für die Welt war er der wichtigste Kritiker der Psychiatrie und ihrer missbräuchlichen Praktiken, ein brillanter Debattierer und Redner. Für diejenigen, die das Privileg hatten mit ihm zu arbeiten, war er witzig, charmant, charismatisch und furchtlos. Aber vor allem war er ein Verfechter der persönlichen Freiheit.

Szasz hatte lange den Einsatz der Psychiatrie als Mittel zur sozialen und politischen Kontrolle kritisiert: "Obwohl wir es vielleicht nicht wissen, sind wir in unseren Tagen Zeuge der Geburt des Therapeutischen Staates. Dies ist vielleicht die wichtigste Implikation der Psychiatrie als Institution der sozialen Kontrolle. Wenn ich den Begriff therapeutischen Staat verwende, benutze ich es ironisch, es ist ein Therapeutikum für die Menschen, die einsperren, welche die Therapie anwenden, es ist nicht therapeutisch für die Opfer, für die Patienten."

CCHR fühlt sich geehrt und privilegiert, neben Dr. Thomas Szasz für mehr als 43 Jahre gearbeitet zu haben und wird sein Vermächtnis des Kampfes gegen missbräuchliche und zwangsweise psychiatrische Praktiken fortsetzen, bis die persönliche Freiheit und Menschenrechte im Bereich der psychischen Gesundheit für alle etabliert ist.

Öffentliche Bekanntmachung auf CNN
 als Teil der CCHR Kampagne "Fight for kids" in den USA
 
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43. Jährliche Verleihung des Menschenrechts-Preises der
der Bürgerkommission für Menschenrechte International
 
Jeden Februar wird der Menschenrechts-Preis der Bürgerkommission für Menschenrechte International vergeben. Zu den ehemaligen Preisträgern gehören Mitglieder des Kongresses, Gesetzgeber, Psychologen, Ärzte, Anwälte, Zivil-und Menschenrechtsaktivisten.

Eine der Preisträgerinnen der diesjährigen Verleihung ist Maryann Godboldo, eine Mutter aus Detroit, die sich weigerte ihrer 12-jährigen Tochter die Psychodroge Risperdal zu geben, nachdem sie schwere Nebenwirkungen an ihrer Tochter beobachtet hatte. Sie geriet in einen Strudel von Willkürhandlungen durch Jugendamt, Psychiatrie und Polizei.

Hier ist ihre Geschichte zu sehen und die Verleihung des Human Rights Awards, überreicht durch die Schauspieler Danny Masterson und Ethan Suplee.

-->> zum Film

DIE NEUE FILMDOKUMENTATION 2011
 
DSM-Doku DVD-CoverDE250
 
Diagnostisches und Statistisches Manual

Tödliches Blendwerk der Psychiatrie, ein aufwändiger pseudowissenschaftlicher Betrug ...

Es ist 943 Seiten dick und führt 374 psychische „Störungen“ auf.
 
Es ist die Grundlage für die Auflistung psychischer Störungen in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die in aller Welt eingesetzt wird.

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Persönliche Hinweise: Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne jegliche Gewähr zum Beweis und zur Dokumentation. Es gilt die Unschuldsvermutung.
« Letzte Änderung: 04 November 2013, 20:35:14 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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WENN JUGENDÄMTER VERSAGEN
« Antwort #9 am: 30 April 2014, 22:13:10 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 9 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

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20140429 2255 ARTE Plötzlich ist das Kind tot Wenn Jugendämter versagen ZITATE:
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http://www.arte.tv/guide/de/048146-000/ploetzlich-ist-das-kind-tot

Plötzlich ist das Kind tot

Wenn Jugendämter versagen

Dienstag, 06. Mai um 22:55 Uhr (53 Min.)

Immer wieder sterben in Deutschland und Frankreich Kinder an Misshandlung. Oft sind die Familien, in denen solche Katastrophen geschehen, den Jugendämtern bekannt. Aber die Sozialarbeiter scheinen zu versagen. Welche Fehler begehen die Jugendämter in Deutschland und Frankreich – sind sie überhaupt in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen?

Die Verantwortlichen in den Ämtern verweisen oft auf eine zu dünne Personaldecke und die damit verbundene Überlastung ihrer Mitarbeiter. Kritiker monieren schlechte Bezahlung und fehlende Erfahrung. Fest steht: Die Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe steigen seit Jahren – in Deutschland von 5,1 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf 7,5 Milliarden Euro im Jahr 2010.

Aber auch die Fallzahlen steigen dramatisch: Erhielten 2008 knapp 800.000 Kinder und Jugendliche sogenannte „Hilfen zur Erziehung“, waren es zwei Jahre später schon 866.000 – ein Zuwachs von etwa acht Prozent. Steigende Armut, auseinanderbrechende Familien, zunehmende Gewalt - diese gesellschaftlichen Entwicklungen führen dazu, dass Jugendämter immer stärker die Rolle der „gesellschaftlichen Feuerwehr“ übernehmen muss.

Ein Jahr nach dem Tod der elfjährigen Chantal in Hamburg gehen die Filmemacher Nadja Frenz und Michael Richter auf Spurensuche. Sie rekonstruieren – auch anhand interner Unterlagen – die Umstände, die zum Tod Chantals führten. Das Hamburger Jugendamt öffnete für diese Dokumentation erstmals seine Türen. Auch in Frankreich war ein Jugendamt bereit, Einblick in den Alltag der Behörde zu gewähren. So entsteht ein facettenreiches Bild einer gesellschaftlichen Realität, die gerne totgeschwiegen und ausgeblendet wird. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen, in politischen Sonntagsreden gerne propagiert, steht im Alltag meist ganz unten auf der Agenda der Verantwortlichen.

ZITATE-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

2014 ARTE TV PROGRAMM.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=5690



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20140429 2255 ARTE Ploetzlich ist das Kind tot Wenn Jugendaemter versagen 1.jpg
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20140429 2255 ARTE Ploetzlich ist das Kind tot Wenn Jugendaemter versagen 2.jpg
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20140429 2255 ARTE Ploetzlich ist das Kind tot CHANTAL DURAN.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=5696



Tiefes Mitgefühl an alle Verwandten, Freunde und Bekannten.

RIP CHANTAL DURAN RUHE IN FRIEDEN - SPRUCH AM GRAB:

WENN DIE ZEIT ENDET, BEGINNT DIE EWIGKEIT

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20130207 EMK Traueransprache für Chantal Duran ZITATE:
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http://www.emk.de/emk-meldungen-2012/traueransprache-fuer-chantal-duran.html

Dienstag, 7. Februar 2012

Traueransprache für Chantal Duran

Eine Trauerfeier ist kein Ort für Schuldzuweisungen. Das hat Steffen Aurich, Pastor der EmK in Hamburg-Wilhelmsburg, bei der Trauerfeier am 7. Februar für die elfjährige Chantal betont.

Das Mädchen war Mitte Januar an einer Überdosis Methadon gestorben. Die Ersatzdroge gehörte nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ihren drogenabhängigen Pflegeeltern. Chantal besuchte regelmäßig die »Inselarche«, eine Kinderhilfseinrichtung der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Hamburg. ...

ZITATE-ENDE Zur Dokumentation und zum Beweis:

2014 EVANGELISCH-METHODISTISCHE KIRCHE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=5700



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20130207 EMK Traueransprache für Chantal Duran INSEL ARCHE WILHELMSBURG.jpg
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20140501 rund 500.000 Gesamtzahl der Seitenaufrufe

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/ 20140430 0709

PERSÖNLICHE MEINUNG DER BLOGGERIN DAZU:

Jugendämter in Deutschland - dem Kindeswohl verpflichtet?

Ich glaube die Lösung ist ganz einfach. Wenn Jugendämter weniger Kinder aus intakten Familien reißen würden, hätten sie mehr Zeit für die Kinder, die wirklich Hilfe benötigen! Aber irgendwie kommen sie da nicht drauf. Wollen oder können? Aber fehlende Erfahrung unterschreibe ich sofort, dazu kommt der Wille Macht auszuüben und wirklich dem Kindeswohl zu entsprechen.

"Die Verantwortlichen in den Ämtern verweisen oft auf eine zu dünne Personaldecke und die damit verbundene Überlastung ihrer Mitarbeiter. Kritiker monieren schlechte Bezahlung und fehlende Erfahrung. Fest steht: Die Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe steigen seit Jahren – in Deutschland von 5,1 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf 7,5 Milliarden Euro im Jahr 2010."

PERSÖNLICHE-MEINUNG-DER-BLOGGERIN-ENDE

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KLEINE JPG PDF DOKUMENTATION AB CA 20140415
SEITE 1 ANTWORT 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=932.0

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« Letzte Änderung: 01 Mai 2014, 04:44:46 von Andreas Ranovsky »
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ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 10 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

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20141011 haz DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH
http://www.haz-trauer.de/39304616-nachruf-merle-berenike-lerch



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20141011 haz DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH ZITATE:

http://www.haz-trauer.de/39304616-nachruf-merle-berenike-lerch

Nachruf

An meine Tochter

Merle Berenike Lerch

* 11. Mai 1995   + 17. September 2014

Garbsen-Berenbostel

Leider war mir der Kontakt zu Dir verwehrt.

So habe ich Dich nur als lustiges, kleines, hübsches Mädchen in Erinnerung und erfuhr nie, wer Du warst und lebtest, wie es Dir die ganzen Jahre erging und ob Du glücklich warst.

Nicht einmal ein Foto bekam ich von Deiner Mutter.

Wer kannte Merle und kann mir über Ihr Leben etwas erzählen und vielleicht sogar ein paar Fotos senden?

Für jede Information bin ich Ihnen schon heute sehr dankbar, es würde mich sehr trösten!

Dein Vater Dr. Jürgen Fried mit Oma und Opa Fried aus Hofheim am Taunus

Infos bitte über E-Mail: memomerle@online.de


Dr. Jürgen Fried am 12 Okt 2014:

Meine liebe Tochter Merle

Du bleibst für mich der hellste Stern am Himmel.

Dein leiblicher Vater, der Dich nie kennen lernen durfte.

Deine Mutter hat das verhindert, die ganzen Jahre, kein Foto, keine Nachricht, NICHTS.

Alle, Alle die das hier lesen bitte ich sich bei mir zu melden, wenn sie Merle kannten und um Fotos und Informationen aus Merles Leben, die ich nur als fröhliches, hübsches, kleines Mädchen in Erinnerung habe.

Selbst Merles Tod und vorher die schwere Krankheit wurde mir nicht mitgeteilt, so dass ich sie nicht trösten oder mich nur von ihr verabschieden konnte.

Bitte helfen Sie mir mit Ihrer Nachricht, es würde mich sehr trösten. Jede nur so kleine Information ist für mich sehr wertvoll.

Dr. Jürgen Fried

E-mail: memomerle@online.de

 
ZITATE-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

20141011 haz DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH.png



20141011 haz DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7145

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20141012 haz DR JÜRGEN FRIED MEINE LIEBE TOCHTER MERLE.jpg
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Merle Berenike Lerch, wer kennt sie - wer kann hier helfen ...

Samstag, 18. Oktober 2014 Eingestellt von Birgit und Leonie Wichmann um 08:35

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/10/merle-berenike-lerch-wer-kennt-sie-wer.html

http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/

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TIEFES MITGEFÜHL AN ALLE BZW TIEFES MITGEFÜHL FÜR ALLE OPFER, TRENNUNGSOPFER, JUSTIZ-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUWO-OPFER, JUGENDWOHLFAHRT-OPFER, JUGENDAMT-OPFER, KINDERHEIM-OPFER, ... VERWANDTE, FREUNDE UND BEKANNTE

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« Letzte Änderung: 01 November 2014, 07:22:16 von Andreas Ranovsky »
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NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER
« Antwort #11 am: 01 November 2014, 06:25:10 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 11 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

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ZITATE: NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER - BILD ERZÄHLT DIE GESCHICHTE HINTER DIESER VERZWEIFELTEN TODESANZEIGE ... JAHRELANG KÄMPFTE DER VATER UM SEINE TOCHTER, BIS ER KEINE KRAFT MEHR HATTE ... DIESES FOTO VON MERLE BEKAM VATER JÜRGEN NACH IHREM TOD VON DEN FREUNDEN SEINER TOCHTER ZUGESCHICKT ZITATE-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER.jpg



201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7187

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 1.jpg



201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7189

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BILD ERZÄHLT DIE GESCHICHTE HINTER DIESER VERZWEIFELTEN TODESANZEIGE

201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 2.jpg



201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7191

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JAHRELANG KÄMPFTE DER VATER UM SEINE TOCHTER, BIS ER KEINE KRAFT MEHR HATTE

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 3.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7193

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DIESES FOTO VON MERLE BEKAM VATER JÜRGEN NACH IHREM TOD VON DEN FREUNDEN SEINER TOCHTER ZUGESCHICKT

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 4.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7194

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DIESES FOTO VON MERLE BEKAM VATER JÜRGEN NACH IHREM TOD VON DEN FREUNDEN SEINER TOCHTER ZUGESCHICKT

201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 5.jpg



201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 5.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=381.0;attach=7196

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER ZITATE:

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/todesfall/nicht-einmal-ein-foto-bekam-ich-von-deiner-mutter-38352054,var=a,view=conversionToLogin.bild.html

Dr. Jürgen Fried trauert um seine Tochter Merle, die er seit 11 Jahren nicht sah

Deutschlands traurigste Todesanzeige

Wie ein Vater um seine Tochter kämpft – selbst nach ihrem Tod
 
Nach einem bösen Trennungskrieg mit seiner Ex-Frau hatte Dr. Jürgen Fried (49) den Kampf um seine Familie aufgegeben. Die Hoffnung, dass Merle eines Tages vor seiner Tür steht, blieb.

Als er seine Tochter das letzte Mal sah, war sie acht. Jetzt ist Merle tot. Mit 19 gestorben an Leberkrebs. In BILD erzählt der Arzt, wie er seine Merle verlor …

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20141030 1820 RTL ERGREIFENDE TODESANZEIGE VATER TRAUERT UM SEINE TOCHTER ZITATE:

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ergreifende-todesanzeige-vater-trauert-um-seine-tochter-41ba6-51ca-43-2098560.html

Ergreifende Todesanzeige: Vater trauert um seine Tochter 30.10.14 18:20
 
"Nicht einmal ein Foto bekam ich von deiner Mutter", schreibt Dr. Jürgen Fried an seine tote Tochter

Der Kontakt zu ihr wurde ihm angeblich verwehrt

Todesanzeigen in der Zeitung sind immer etwas Trauriges, doch so herzergreifend wie diese Anzeige eines trauernden Vaters sind wohl die wenigsten: Jürgen Fried erfuhr nur durch eine Bekannte von dem Tod seiner Tochter Merle. Der Kontakt zu dem Mädchen war ihm seit der Scheidung von seiner Frau vor elf Jahren verwehrt worden. Nun sucht er nach Fotos und Geschichten über sein Kind, wie 'Yahoo' berichtet.

Dr. Jürgen Fried (49) schreibt in der Todesanzeige seiner Tochter in der Zeitung:

"Leider war mir der Kontakt zu Dir verwehrt. So habe ich Dich nur als lustiges, kleines, hübsches Mädchen in Erinnerung und erfuhr nie, wer Du warst und lebtest, wie es Dir die ganzen Jahre erging und ob Du glücklich warst. Nicht einmal ein Foto bekam ich von Deiner Mutter.

Wer kannte Merle und kann mir über Ihr Leben etwas erzählen und vielleicht sogar ein paar Fotos senden? Für jede Information bin ich Ihnen schon heute sehr dankbar, es würde mich sehr trösten."

Fried und seine Ex-Frau trennten sich als Merle gerade einmal acht Jahre alt war. Obwohl ein Gerichtsurteil ihm zusagte, seine Tochter zu sehen, hielt Merles Mutter das Kind von ihrem Vater offenbar fern. Wollte er sie besuchen, erfand sie ausreden, schreibt er. Jetzt wird Jürgen Fried nie wieder die Gelegenheit bekommen, seine Tochter zu sehen.

Merle starb mit nur 19 Jahren an Leberkrebs. Die Nachricht erfuhr Fried von seiner Bekannten, denn seine Ex-Frau wollte angeblich verhindern, dass er in nächster Zeit von dem Tod erfuhr. Doch jetzt möchte Fried nachholen, was er die ganzen Jahre verpasst hat, und bittet deshalb in der Todesanzeige Merles Freunde und Bekannte darum, ihm von seiner Tochter zu erzählen.

Der 49-Jährige hofft darauf, in den Erzählungen und Bildern von Merle Trost zu finden und seine Tochter auch nach ihrem Ableben noch ein wenig besser kennenzulernen. Er möchte sich zurückholen, was Merles Mutter ihm genommen haben soll.

Lies mehr über Ergreifende Todesanzeige: Vater trauert um seine Tochter - RTL.de bei www.rtl.de ZITATE-ENDE

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TIEFES MITGEFÜHL AN ALLE BZW TIEFES MITGEFÜHL FÜR ALLE OPFER, TRENNUNGSOPFER, JUSTIZ-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUWO-OPFER, JUGENDWOHLFAHRT-OPFER, JUGENDAMT-OPFER, KINDERHEIM-OPFER, ... VERWANDTE, FREUNDE UND BEKANNTE

Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 02 November 2014, 11:11:27 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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DOCH JETZT IST MERLE TOT
« Antwort #12 am: 03 November 2014, 03:28:41 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 12 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

DR JÜRGEN FRIED NACHRUF AN MEINE TOCHTER MERLE BERENIKE LERCH

KLEINE JPG PDF DOKUMENTATION AB CA 20140415
SEITE 1 ANTWORT 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=932.0

FAMILIENRECHT: IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL VON MERLE LERCH

DOCH JETZT IST MERLE TOT. GESTORBEN AN LEBERKREBS MIT NUR 19 JAHREN.

1.11.2014 ALLERHEILIGEN / 2.11.2014 ALLERSEELEN

Neu: JPG-Dokumentation 12-22. Transkription nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne jegliche Gewähr.

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER ZITATE:

NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER

BILD ERZÄHLT DIE GESCHICHTE HINTER DIESER VERZWEIFELTEN TODESANZEIGE

Von NICOLE BIEWALD (Text) und JOACHIM STORCH (Fotos) Hofheim (Taunus)

Er hat seine Tochter das letzte Mal gesehen, als sie acht Jahre alt war.

Nach einem bösen Trennungskrieg mit seiner Ex-Frau und über 15 Gerichtsverhandlungen hatte Dr. Jürgen Fried (49) aus Hofheim (Taunus) den Kampf um seine Familie aufgegeben.

Die Hoffnung, dass Merle eines Tages vor seiner Tür steht blieb.

DOCH JETZT IST MERLE TOT. GESTORBEN AN LEBERKREBS MIT NUR 19 JAHREN.

Jetzt sucht Vater Jürgen nach Freunden, die Marle besser kannten als er selbst und schaltete Deutschlands traurigste Todesanzeige!

In BILD erzählt der Arzt, wie er seine Merle verlor …

1993 lernt Jürgen Silvia (Name geändert) in der Ausbildung kennen.

„Es ging ganz schnell, sie war schwanger und wir haben geheiratet.“

Im Mai 1995 kommt Merle zur Welt.

 „Sie war ein wunderschönes Baby“, sagt Fried.

Ein Jahr später streiten die Eltern immer öfter. 1997 die Trennung.

Vater Jürgen: „Wir waren einfach zu unterschiedlich.“

Silvia zieht mit der Tochter um. Die Eltern reden nur noch über Anwälte miteinander.

In einem Aktenvermerk aus einem Sorgerechtsverfahren heißt es:

„Die Mutter entgegnete: Das Kind bekommst du nicht. Richterliche Beschlüsse interessieren mich nicht.“

Vater Jürgen: „Ich hatte ein Besuchsrecht, bin mehrfach hunderte Kilometer zu ihr gefahren – und immer wieder gab es Ausreden, warum ich Merle nicht sehen kann. Mal war sie krank, mal nicht da.“

Der Vater zieht vor Gericht, doch am Ende darf er seine Tochter nur unter Aufsicht sehen.

2001 zieht Silvia wieder um. Aber ihre neue Adresse erfährt Jürgen Fried nicht.

Schließlich will Silvia, dass ihr neuer Mann Merle adoptiert.

Fried: „Zu Merles Wohl habe ich zugestimmt. Ich wollte doch nur, dass es ihr gut geht.“

Im Jugendamt sieht er seine Tochter zum letzten Mal.

„Für zehn Minuten. Danach ist meine Ex mit ihr verschwunden.“

Nur zufällig erfährt Jürgen von einer Bekannten, dass seine Tochter gestorben ist.

„Meine Ex wollte, dass ich von Merles Tod frühestens nach einem Jahr erfahre.“

An Merles Grab versucht der Vater, Trost zu finden.

Jürgen Fried: Mittlerweile haben sich viele Leute bei mir gemeldet, die Merle kannten. Das hilft mir ein wenig, den Schmerz zu verarbeiten.“

Erst zehn Tage nach der Beerdigung erfuhr der Vater vom Tod seiner Tochter.

ZITATE-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 6.jpg



201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 6.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=7197

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 7.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=7199

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201410xx BILD NICHT EINMAL EIN FOTO BEKAM ICH VON DEINER MUTTER 9.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=7203

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=932.0;attach=7232

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TIEFES MITGEFÜHL AN ALLE BZW TIEFES MITGEFÜHL FÜR ALLE OPFER, TRENNUNGSOPFER, JUSTIZ-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUWO-OPFER, JUGENDWOHLFAHRT-OPFER, JUGENDAMT-OPFER, KINDERHEIM-OPFER, ... VERWANDTE, FREUNDE UND BEKANNTE

Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 20 November 2014, 03:39:50 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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DANIEL GRUMPELT & MARLENE
« Antwort #13 am: 20 November 2014, 03:34:09 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

!! IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL !! UPDATE:

30.11.2014 17:00 leonie-wichmann Nürnberg 4. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-4prozetag-im-fall-daniel.html

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Kindesvater DANIEL GRUMPELT & MARLENE http://www.petite-marlen.de/ PETITE MARLEN

Aktuelle Informationen: (Stand: 16.11.2014) ZITATE:

Sie alle wirken jetzt auf das Ziel hin, Marlene dauerhaft im Drogenmilieu der Mutter und ihrem Heroinsüchtigen Lebensgefährten zu verwahren. Kinderrechte adé

ZITATE-ENDE



http://www.petite-marlen.de/Marlene_025_klein.jpg

13.11.2014 09:35 leonie-wichmann Nürnberg 1. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-1-prozetag-im-fall-daniel.html

14.11.2014 15:30 leonie-wichmann Nürnberg 2. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-2-prozetag-im-fall-daniel.html

23.11.2014 19:47 leonie-wichmann Nürnberg 3. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-3prozetag-im-fall-daniel.html

30.11.2014 17:00 leonie-wichmann Nürnberg 4. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-4prozetag-im-fall-daniel.html

Kindesvater DANIEL GRUMPELT & MARLENE http://www.petite-marlen.de/

Marlene ist keine imaginäre Figur und leider kein Einzelfall am Nürnberger Justizpalast. ... 

http://www.petite-marlen.de/Impressum/impressum.html

ZITATE:

Ladungsfähige Anschrift
der Arbeitsgemeinschaft “Petite Marlene”:

Daniel Grumpelt
Am Fassanenwinkel 2
04523 Pegau
0171-3836555
papa@petite-marlen.de
Die Arbeitsgemeinschaft erreichen Sie unter:
arbeitsgemeinschaft@petite-marlen.de

ZITATE-ENDE

Persönlicher Hinweis: BRD - TEL International: 0049-171-383655555



http://www.petite-marlen.de/Bilder/Marlene_004.jpg

!! ALLES GUTE MARLENE UND DANIEL GRUMPELT !!



https://2.bp.blogspot.com/-u9WAlF4q89s/VGRtXSUBsLI/AAAAAAAAFu8/Yujq0-TjCao/s640/jrs.jpg

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http://www.amazon.de/ ZITATE:

SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT
Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich.
Taschenbuch – 6. November 2014
von Johann Missliwetz (Autor), Angelika Schlager (Autor)


ZITATE-ENDE

20141114 MEIN BEZIRK SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT Pressclub Concordia ZITATE:

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/schwarzbuch-jugendwohlfahrt-d1153554.html

Angelika Dr. Schlager
aus Wien-22 Donaustadt
am 14.11.2014
Schwarzbuch Jugendwohlfahrt
Wann? 24.11.2014 10:00 Uhr

Wo? Presseclub Concordia, Bankg., 1010 Wien 
Wien: Presseclub Concordia |

Am 24.11.2014 um 10:00 wird das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt im Presseclub Concordia 1010, Bankgasse 8, präsentiert.

Titel: Schwarzbuch Jugendwohlfahrt „Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich“

Dieses Dossier zeigt, wie es um Kinderrechte in Österreich tatsächlich bestellt ist. Gefahr im Verzug bedeutet Abnahme, egal ob es dem Kind schlecht geht oder ob die Abnahme nur aus wirtschaftlichen Gründen zweckmäßig ist. Es gibt keine Möglichkeit der wirksamen Beschwerde, Akteneinsicht beim Jugendamt ist Glückssache. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, jedes Argument wird je nach Bedarf verwendet – Willkür bei den Behörden, Familiengerichten und den Sachverständigen, die pekuniäre Interessen verfolgen. Entfremdung der Kinder zu den Bezugspersonen wird aktiv unterstützt.

Etwa 11.000 Kinder sind in Österreich fremduntergebracht, in den Wohngemeinschaften der freien Träger des Jugendamtes geschehen Vergewaltigungen und Misshandlungen, es geht den Kindern somit wesentlich schlechter als Zuhause. Wer das Kind hat, hat das Sagen. Das Kindeswohl ist eine leere Worthülse, wird verwendet und definiert je nach Bedarf.

Die Einzelfallthese ist hiermit widerlegt, etwa 70 Schicksale und andere zitierte Berichte aus den Medien belegen grobe systematische Missstände, stellvertretend für tausende Schicksale.

Autoren: Missliwetz/Schlager, erhältlich bei Amazon.
Bürgerinitiative Kinderrechte

ZITATE-ENDE

http://kind24.co.at/events/buchprasentation-schwarzbuch-jugendwohlfahrt

http://kind24.co.at/page/inland - http://kind24.co.at/

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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TEMPORÄRER ANHANG:

20130324 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL uva
SEITE 1 ANTWORT 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0

WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam

2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg



2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=6803

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2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK OESTERREICH.jpg
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2007/2009-2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH

2007/2009-2014 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam

SACHVERHALT KURZ UND BÜNDIG: IN EINER STRAFSACHE WEGEN SCHWERKRIMINELLER OFFIZIALDELIKTE GEGEN MENSCHENKINDER BESCHLIESSEN 5 HOHE UND HÖCHSTE RICHTER WISSENTLICH ÜBER SICH SELBST. SIE SIND SELBST BESCHULDIGTE IN DIESER STRAFSACHE.

Es sind dies nachweislich und wissentlich:

Mag. Friedrich FORSTHUBER, PRÄSIDENT DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (PRÄSIDENT LGS W),

HR Mag. Henriette BRAITENBERG-ZENNENBERG,  VIZEPRÄSIDENTIN DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (VP LGS W),

HR Dr. Eva BRACHTEL, VIZEPRÄSIDENTIN DES LANDESGERICHTS FÜR STRAFSACHEN WIEN (VP LGS W), mit Hinweis auf

HR Dr. Eckart RATZ, OGH-PRÄSIDENT und

Mag. Lucie HEINDL, Richterin am OBERLANDESGERICHT WIEN (OLG W).

Damit wurden die gesetzlich vorgeschriebene Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht wissentlich schwerkriminell missachtet bzw ad absurdum geführt. (**)

20.09.2009-18.09.2014: Fast 5 Jahre lang werden alle unwiderlegbaren VGE-Beweismittel (Fotos, Screens, DVD-Szenen), rund 60 schriftliche Zeugenaussagen (einschließlich KURIER, servusTV und ORF), alle VGE-Beweismittel, -Dokumente und -Begründungen etc beharrlich ignoriert.

Kindgemäße "Extremsportler" (*) werden seit Jahren als SCHWERBEHINDERTE in der Fremde von SCHWERKRIMINELLEN BEKANNTEN TÄTERN, BEITRAGSTÄTERN, UNBEKANNTEN TÄTERN UND VERDÄCHTIGEN festgehalten. (*) BEI DEN VGE VOLL FIT

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: OFFEN SICHTBAR BEFANGENE SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: GERÜGTE SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT: SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SIND VON AMTS WEGEN SOFORT ZU SUSPENDIEREN.

(**) Persönliche Meinung: Somit gelten alle Rechtssachen mit ähnlichen Sachverhalten als glaubwürdig für vollständige Nichtigkeit, Wiederaufnahme, Neuerung, etc.

Angeblich: DIE SPITZE EINES RIESIGEN EISBERGES
Verdacht: Zehntausend Opfer - Verdacht: Hunderttausend Opfer


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20130324 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL ua WEGEN FOLTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0
WELTWEITES MAHNMAL REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER uvam
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH

20140120 STRAFANZEIGE GEGEN DR WOLFGANG BRANDSTETTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=900.0

BMI | VERDACHT SCHLIMMSTER KINDESMISSBRAUCH MENSCHENHANDEL PERSONENSCHUTZ LV LPD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=343.0

NATASCHA KAMPUSCH | FRANZ KRÖLL | RANOVSKY ZWILLINGE | VERDACHT MENSCHENHANDEL
SEITE 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.0

SEITE 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.15

SEITE 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.30

SEITE 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.45

SEITE 5 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.60

SEITE 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.75

SEITE 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.90

SEITE 8 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.105

SEITE 9 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=408.120

HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VERBOTSGESETZ 3f
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=397.0

HEIMKINDER MISSBRAUCH keine Verjährung VÖLKERMORD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=442.0

Internationaler Strafgerichtshof ICC JUGENDWOHLFAHRT KINDER || WELTRECHTSPRINZIP
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=423.0

KONVENTION ÜBER DIE VERHÜTUNG UND BESTRAFUNG DES VÖLKERMORDES (JUWO-KINDER)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=478.0

VERDACHT FOLTER AN HEIMKIND ÖSTERREICH
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=762.0

VERDACHT JUWO MILLIARDENGRAB
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=455.0

VERDACHT VÖLKERMORD AN HEIMKIND ÖSTERREICH
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=626.0

ZZ VERDACHT SCHWERVERBRECHEN | KINDERSCHÄNDERRING IN PARLAMENT UND REGIERUNG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=647.0

2012-14 RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT: EGMR-AMTSTRÄGER SCHÜTZEN SCHWERVERBRECHER
SEITE 1 START: http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=873.0
(VERDACHT: DER EGMR SCHÜTZT SCHWERVERBRECHER (*) (*) aktenführende und informierte EGMR-Amtsträger

20070520 UNWIDERLEGBARE TATSACHENBEWEISE ZUM VERDACHT VÖLKERMORD AN JUWO-KINDERN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=500.0

UNWIDERLEGBARE VGE-TATSACHENBEWEISE (FOTOS, SCREENS, DVD-SZENEN) zum Beweis: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT www.ranovsky.at

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

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19.08.2014 UNWIDERLEGBARE-VGE-TATSACHENBEWEISE (FOTOS, SCREENS, DVD-SZENEN), DIE SEIT JAHREN NICHT GEWÜRDIGT WERDEN: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT www.ranovsky.at

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

20070520 NACHHALTIGE TRENNUNG VON DEN REAL GUTEN UND BEZÜGLICH KINDESWOHL TADELLOSEN VGE

GESUNDE UND MÜNDIGE BÜRGERINNEN UND BÜRGER SEHEN BIS ZUM 20.05.2007:
FRÖHLICHE, GESUNDE, HÖCHST SPORTLICHE UND GEISTIG SEHR REGE ZWILLINGE.


20070520 SCHRIFTLICHE ZEUGENAUSSAGEN - ZITATE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,436.0.html

200705xx Alter 5,7 Jahre Surfen am Aquaflos - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,306.0.html

200704xx Alter 5,7 Jahre Basketball Dunking - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,305.0.html

200612xx Alter 5,3 Jahre EISHOCKEY Ranovsky Zwillinge VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,784.0.html

200610xx SCHULREIF FÜR DEN REGEL-UNTERRICHT - VOLL FIT

200603xx Alter 4,6 jahre Hallenfußball 4x halbvolley - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,279.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre Sprungrollen - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,262.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre gut und sicher Schi fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,261.0.html

200601xx Alter 4,4 Jahre selbständig Schlepplift fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,276.0.html

200512xx 4,3 Jahre selbständig Lift fahren und Schi fahren - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,805.0.html

200507xx 3,8 Jahre Wasserspringen im Solarfreibad - VOLL FIT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,309.0.html

20031225 Alter 2,3 Jahre Zimmer-Basketball 7 ZeugInnen !!!!!!! - fröhlich und geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,284.0.html

20030228 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - anonymisierte Zitate - fröhlich gesund und geistig rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,291.0.html

26.10.2001: NATIONALFEIERTAG - errechneter Geburtstag - Realität: MINIMUM 840 GRAMM

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT: AMTIEREN SCHWERKRIMINELL

01. BMJ
Dr. Wolfgang BRANDSTETTER amtiert schwerkriminell,
Mag. Claudia BANDION-ORTNER amtiert schwerkriminell,
und alle Kabinettsmittglieder sowie BT, UT und Verdächtige im BMJ amtieren schwerkriminell,
Mag. Dr. Beatrix KARL amtiert schwerkriminell,
und alle Kabinettsmitglieder amtieren schwerkriminell, hervorgehoben werden:
Mag. Thomas SCHÜTZENHÖFER amtiert schwerkriminell,
Dr. Johannes REHULKA amtiert schwerkriminell,
Mag. Elisabeth TÄUBL, Richterin, Kabinett, persönlich, amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina BOGNER amtiert schwerkriminell,
Dr. Caroline KINDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina REITMAYR amtiert schwerkriminell, …

BMJ SEKTION I Sektionschef Honorarprofessor Dr. Georg KATHREIN amtiert schwerkriminell,
sowie Bt, UT und Verdächtige in der Sektion I amtieren schwerkriminell,

BMJ SEKTION I Abteilung I 1
Leitender Staatsanwalt Dr. Erich Michael STORMANN amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige in der Abteilung I 1  amtieren schwerkriminell,
OSTA Dr. Peter BARTH amtiert schwerkriminell,

BMJ SEKTION IV
Sektionschef Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK amtiert schwerkriminell,
sowie BT,  UT und Verdächtige in der Sektion IV amtieren schwerkriminell,
LSTA Dr. Robert JIROVSKY amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Thomas GRÜNEWALD amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Christoph SCHNEIDER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige im BMJ amtieren schwerkriminell

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02. JUSTIZ-RECHTSSCHUTZBEAUFTRAGTER
Gottfried STRASSER  amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige im Amtsorgan „JUSTIZ-RECHTSSCHUTZBEAUFTRAGTER“ amtieren schwerkriminell

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03. OGH
HR Hon. Prof. Dr. Eckart RATZ amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Franz ZEHETNER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Michael SCHWAB amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Babek OSHIDARI amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Kurt KIRCHBACHER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Michael DANEK amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Natascha MICHEL amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Hans-Valentin SCHROLL amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Thomas SOLE amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Helene BACHNER-FOREGGER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Alexandra MICHEL-KWAPINSKI amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Barbara FÜRNKRANZ amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Frederick LENDL amtiert schwerkriminell,
HR Hon. Prof. Dr. Herbert PIMMER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Wolfgang SCHRAMM amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Edwin GITSCHTHALER amtiert schwerkriminell,
Univ. Prof. HR Dr. Georg KODEK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Georg NOWOTNY amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Brigitte SCHENK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Manfred VOGEL amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Friedrich JENSIK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Gottfried MUSGER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Erich SCHWARZENBACHER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Thomas PHILIP  amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Christa HETLINGER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Eva MAREK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Hagen NORDMEYER amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Ilse HUBER, OGH VIZEPRÄSIDENTIN amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Helge HOCH amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Christa KALIVODA amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Dr. Bernhard WURDINGER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Martina MALESICH amtiert schwerkriminell,
Richteramtsanwärterin Mag. NN BUCHNER amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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04. GENERALPROKURATUR
GENERALPROKURATOR Prof. Dr. Ernst Eugen FABRIZY amtiert schwerkriminell,
sowie UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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05. OLG WIEN
HR Dr. Anton SUMERAUER amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard JELINEK amtiert schwerkriminell,
Dr. Olga STÜRZENBECHER-VOUK amtiert schwerkriminell,
Dr. HERBERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. GUGGENBICHLER amtiert schwerkriminell,
Dr. Angela BIBULOWICZ amtiert schwerkriminell,
Mag. HÄCKEL amtiert schwerkriminell,
Mag. BERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina MÖRWALD amtiert schwerkriminell,
Dr. SEELIGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Dr. Maria Elisabeth WANKE-CZERWENKA amtiert schwerkriminell,
Dr. JAHN  amtiert schwerkriminell,
Dr. REDEN amtiert schwerkriminell,
Dr. Christoph AICHINGER amtiert schwerkriminell,
Dr. Marina STÖGER-HILDBRAND amtiert schwerkriminell,
Mag. Anton BAUMGARTNER amtiert schwerkriminell,
Mag. Lucie HEINDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva WILDER amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva WILDER  amtiert schwerkriminell,
Richter R2 und R3, trotz Antrag bisher unbekannt, amtieren schwerkriminell,
Dr. Ingrid JELINEK amtiert schwerkriminell,
Mag. Petra STARIBACHER  amtiert schwerkriminell,
Dr. Irene MANN amtiert schwerkriminell,
Dr. Eduard STRAUSS amtiert schwerkriminell,
Dr. Martin SONNTAG amtiert schwerkriminell,
Dr. Ursula FABIAN amtiert schwerkriminell,
Dr. Dietmar KRENN amtiert schwerkriminell,
Mag. Christa EDWARDS amtiert schwerkriminell,
Mag. Michaela SANDA amtiert schwerkriminell,
Mag. Kristin FISHER amtiert schwerkriminell,
Dr. Christian DOSTAL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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06. OSTA WIEN
LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Peter GILDEMEISTER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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07. WKSTA
LSTA Mag. Walter GEYER amtiert schwerkriminell,
LSTA Mag. Ilse Maria VRABL-SANDA amtiert schwerkriminell,
OSTA Mag. Johann FUCHS amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Verena EBNER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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08. LG EISENSTADT
Dr. Karl MITTERHÖFER amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Alfred ELLINGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Karin KNÖCHL amtiert schwerkriminell,
Mag. Doris HALPER-PRAUNIAS amtiert schwerkriminell,
sowie mögliche Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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09. STA EISENSTADT
LSTA, Dr. Wolfgang SWOBODA amtiert schwerkriminell,
ESTA, Dr. Theresa SCHNEIDER-PONHOLZER amtiert schwerkriminell,
KONTAKT-STA-FÜR-MISSBRAUCH, diensthabend informiert per FAX am 17.04.2012 13:26-13:29 Uhr, bisher den VGE namentlich nicht bekannt, amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Richard ROPPER amtiert schwerkriminell,
sowie mögliche Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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10. LG KR
HR Dr. Norbert KLAUS amtiert schwerkriminell,
Dr. Richard SIMSALIK amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard WITTMANN amtiert schwerkriminell,
Mag. Susanne DANIEL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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11. LG SP
HR Dr. Franz CUTKA amtiert schwerkriminell,
Mag. Andrea HUMER amtiert schwerkriminell,
Dr. Christian SCHRAMM amtiert schwerkriminell,
Mag. Doris WAIS-PFEFFER amtiert schwerkriminell,
Richter „R3“ des betroffenen Drei-Richter-Senates am LG SP, wahrscheinlich HUMER-(WAIS-PFEFFER)-R3, trotz Aufforderung namentlich den VGE bis heute nicht genannt, amtieren schwerkriminell,
Dr. Gabriele JUNGBLUT amtiert schwerkriminell,
Mag. Marion FISCHER amtiert schwerkriminell,
Dr. Marion BELLINGRATH-TÜRSCHERL amtiert schwerkriminell,
Dr. Bernhard STEGER amtiert schwerkriminell,
Mag. SONNLEITNER amtiert schwerkriminell,
Mag. TEMPER amtiert schwerkriminell,
Mag. Claudia MATZKA-LÖSCHENBERGER amtiert schwerkriminell,
Dr. Roland BRENNER amtiert schwerkriminell,
Mag. Elisabeth WESSELY-KRISTÖFFEL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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12. STA SP
LSTA HR Dr. Peter FICENC amtiert schwerkriminell,
LSTA Mag. Michaela SCHNELL amtiert schwerkriminell,
ESTA Dr. Gerhard SEDLACEK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Christiane BURKHEISER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Michaela OBENAUS amtiert schwerkriminell,
BA Heinz SCHAGERL amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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13. LGS WIEN
HR Mag. Friedrich FORSTHUBER amtiert schwerkriminell,
Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Richter „R2“ im 3-Richter-Senat Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Richter „R3“ im 3-Richter-Senat Mag. Helene GNIDA amtiert schwerkriminell,
Mag. PASCHING amtiert schwerkriminell,
Dr. VETTER amtiert schwerkriminell,
Dr. Eva BRACHTEL amtiert schwerkriminell,
Mag. Henriette BRAITENBERG-ZENNENBERG amtiert schwerkriminell,
Mag. Christina SALZBORN amtiert schwerkriminell,
Mag. Andreas HAUTZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Martina SPREITZER-KROPIUNIG amtiert schwerkriminell,
Mag. Christoph BAUER amtiert schwerkriminell,
Dr. Michael SPINN amtiert schwerkriminell,
Mag. Ulrich NACHTLBERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Sonja WEIS amtiert schwerkriminell,
Dr. Gerhard POHNERT amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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14. STA WIEN
LSTA HR Dr. Maria-Luise NITTEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Gerhard JAROSCH amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Ursula KROPIUNIG amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Anna MORAK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Julia HUBER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Julia KOFFLER-POCK amtiert schwerkriminell,
STA Dr. Kurt HANKIEWICZ amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Andreas MUGLER amtiert schwerkriminell,
STA Dr. Sabine RUDAS-TSCHINKEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Jörgen SANTIN amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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15. LG WN
HR Mag. Rudolf MASICEK amtiert schwerkriminell,
HR Dr. Josef GLATZ amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Dr. Ingeborg KRISTEN amtiert schwerkriminell,
HR Mag. Leopold OBERHOFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Waltraud BERGER amtiert schwerkriminell,
Mag. Tina TEFFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Hans BARWITZIUS amtiert schwerkriminell,
Mag. Birgit BORNS amtiert schwerkriminell,
Mag. Alexandra BAUMANN amtiert schwerkriminell,
Mag. Christine GÖDL amtiert schwerkriminell,
Mag. Peter WÖHRER amtiert schwerkriminell,
Dr. Nina PAINZ-SKOCZDOPOLE amtiert schwerkriminell,
Dr. Kurt WEISGRAM amtiert schwerkriminell,
Mag. Andrea KLADENSKY amtiert schwerkriminell,
Mag. Nina MORAWETZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Jutta BURIANEK amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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16. STA WN
LSTA Mag. Barbara HAIDER amtiert schwerkriminell,
ESTA Mag. Johann FUCHS amtiert schwerkriminell,
STA Ing. Mag. Erwin BLÜMEL amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Wolfgang HANDLER amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Daniela KÖCK amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Teresa SCHERRER amtiert schwerkriminell,
BA Johanna SCHEIBENPFLUG amtiert schwerkriminell,
STA Mag. Norbert HAUSER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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17. BG AM
HR Dr. Josef SCHLÖGL amtiert schwerkriminell,
Mag. Ernst SICHART amtiert schwerkriminell,
Richter Mag. Peter HARM amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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18. BG GL
Dr. Eva PEINHAUPT-SCHWEIGHOFER amtiert schwerkriminell,
Mag. Nina MORAWETZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Judith ROSNAK amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,

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19. BG MD

Dr. Harald FRANZ amtiert schwerkriminell,
Dr. Hildegard BOLTZ amtiert schwerkriminell,
Mag. Eva REICHEL amtiert schwerkriminell,
Mag. Katharina MÖRWALD amtiert schwerkriminell,
Mag. Monika DÜNSER amtiert schwerkriminell,
sowie BT, UT und Verdächtige amtieren schwerkriminell,


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13.07.2013 15:00 KRONE-ZITAT: "WIE KONNTE DAS PASSIEREN, FRAU KARL?"



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2013 STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=881.0

20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4772



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4774



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20131016 LGS WIEN STRAFSACHE GEGEN BESCHULDIGTE MAG DR BEATRIX KARL 1.3.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=881.0;attach=4776

Es gilt die Unschuldsvermutung. Es besteht schwerwiegender Verdacht. Beitragstäter im Amt.

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2009-2014 WIE KONNTE DAS PASSIEREN, HERR BUNDESPRÄSIDENT?

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20140120 STRAFANZEIGE GEGEN DR WOLFGANG BRANDSTETTER ua
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=900.0

PERSÖNLICHE ANMERKUNG: SEITE 05-08:

SCHWERKRIMINELLE OFFIZIALDELIKTE ua:

VERDACHT ZEITRAUM BEGINN: 20.05.2007 17 UHR (TRENNUNG VON DEN VGE).

SCHWERKRIMINELLE STRAFTATEN / SCHWERKRIMINELLE OFFIZIALDELIKTE GEGEN DAS MENSCHENKINDESWOHL uvam, DIE SOFORT BEENDET UND VOLLSTÄNDIG GEKLÄRT WERDEN MÜSSEN.

DAHER VERDACHT: SCHWERKRIMINELLE GESETZESBRÜCHE &  VERFASSUNGSBRÜCHE GEGEN DAS MENSCHENKINDESWOHL

SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER SCHÜTZEN SICH SELBST &  GEGENSEITIG.

SIE WERDEN GESCHÜTZT.

VOLLSTÄNDIGES VERSAGEN DER DIENSTAUFSICHT BIS ZUM BUNDESPRÄSIDENTEN.

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 13 RECHT AUF WIRKSAME BESCHWERDE von Opfern. Das Recht wird verhindert durch die „NEUE STPO“ FORTFÜHRUNG EINER STRAFSACHE und offen sichtbar befangene und schwer kriminelle Amtsträger der JUSTIZ. StPO § 196 (3) „Gegen seine Entscheidung (*) steht ein Rechtsmittel nicht zu.“ !! (*) 1. INSTANZ !!

Begünstigt werden schwerkriminelle Amtsträger der JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH durch § 196 (3) StPO „Gegen seine Entscheidung (*) steht ein Rechtsmittel nicht zu.“ !! (*) GERICHT 1. INSTANZ !!

§ 196 (3) StPO verhindert somit eine wirksame Beschwerde gegen eine gerichtliche Entscheidung 1. Instanz, zB gg schwerkriminelle Amtsträger!

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 2 RECHT AUF LEBEN sinngemäß BRD I DIE GRUNDRECHTE ARTIKEL 2 (2) "Jeder * hat das Recht auf … körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. ..."

Quelle: http://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html

Rechtsprechung BRD sinngemäß in AUT angewendet.

* BETRIFFT: Enkelkinder CR und LR & deren VGE

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 3 VERBOT DER FOLTER

„Niemand darf … unmenschlicher … Behandlung unterworfen werden.“

Verfassungsbestimmung: Die Europäische Menschenrechtskonvention ist gemäß BVG BGBl. Nr. 59/1964 mit Verfassungsrang ausgestattet.

StGB § 312a FOLTER (1) Wer als Amtsträger … auf Veranlassung eines solchen Amtsträgers oder mit ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis eines solchen Amtsträgers einer anderen Person, insbesondere um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine … von … einem Dritten begangene Tat zu bestrafen, um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem auf Diskriminierung beruhenden Grund große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zufügt, …

(2) Hat die Tat eine Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen (§ 85) zur Folge, …

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 6 RECHT AUF EIN FAIRES VERFAHREN: Vollständiges Versagen der Dienstaufsicht Sachverhalt: Es amtieren ausschließlich offen sichtbar befangene Amtsträger der JUSTIZ ua. Im Allg: Die Amtsträger wurden ordnungsgemäß abgelehnt und gerügt.

MISSACHTEN EMRK ARTIKEL 1 Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte: Die beschuldigten Amtsträger sichern den Ranovsky Zwillingen und deren VGE nicht die in Abschnitt I dieser Konvention niedergelegten Rechte und Freiheiten zu, was real und im RIS öffentlich sichtbar ist.
Trotz Anzeigen wegen schwer krimineller Offizialdelikte amtieren die Amtsträger weiter schwerkriminell gegen das Menschenkindeswohl.

StGB § 278 KRIMINELLE VEREINIGUNG
StGB § 278 a KRIMINELLE ORGANISATION
StGB § 278 b TERRORISTISCHE VEREINIGUNG
StGB § 278 c TERRORISTISCHE STRAFTATEN

§ 3f VERBOTSGESETZ: ABSICHTLICHE SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG der RANOVSKY ZWILLINGE nach dem 20.05.2007 etwa 17 Uhr (nachhaltige Trennung von der realen Heimat bei den VGE), „UNWERTES LEBEN“ VON HEIMKINDERN (JUWO-OPFERN, PSYCHIATRIE-OPFERN, JUSTIZ-OPFERN), INFORMATIONSSPERRE, UNFAIRE VERFAHREN, …

StGB § 321 (1) VÖLKERMORD, KONKRETE GRUPPE: HEIMKINDER (JUWO-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUSTIZ-OPFER), KONKRETE MITGLIEDER DER GRUPPE: ENKELKINDER CR UND LR, KONKRETE BESCHREIBUNG: Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu ... einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe ...
körperliche (§ 84 Abs. 1) oder seelische Schäden zufügt, ... ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

StGB § 313 Strafbare Handlungen unter Ausnützung einer Amtsstellung

StGB § 302 (2) Missbrauch der Amtsgewalt

StGB § 299 (1) Begünstigung

StGB § 297 (1) Verleumdung, z.B. in jedem Beschluss gegen die VGE,

StGB § 295 UNTERDRÜCKUNG ALLER VGE-BEWEISMITTEL

StGB § 283 (2) Verhetzung Beschimpfen und verächtlichmachen der VGE

StGB § 200 Unterschiebung eines Kindes, KONKRET: 2 weitere angebliche Enkelkinder durch xxx

StGB § 148 Gewerbsmäßiger schwerer Betrug,

StGB § 104a MENSCHENHANDEL sinngemäß: Die Minderjährigen Enkelkinder CR und LR (Beruf: Schüler), werden unter Einsatz unlauterer Mittel mit Vorsatz ausgebeutet. Die gesunden, fröhlichen, extrem sportlichen und geistig sehr regen Zwillinge (ehemalige Extrem-Frühchen mit Minimum 840 Gramm) werden seit Jahren als SCHWERBEHINDERTE um „sündteures Geld“ in einer Art NÖ-Kinderheim-Psychiatrie, dem XXX (XXX), festgehalten.

„Frei Schnauze“: 10.000 EURO/KIND/MONAT Bisher: 1 MILLION EURO materieller Schaden (50 Monate x 10.000 Euro x 2 Kinder = 1.000.000). Angebliche Dunkelziffer: 10.000 Kinder/Jahr Angeblicher Schaden für die Republik Österreich: 1-2 Milliarden Euro/Jahr ohne Folgeschäden etc

StGB § 92 (3) Quälen oder Vernachlässigen unmündiger jüngerer oder wehrloser Personen mit schweren Dauerfolgen, KONKRET: DER ENKELKINDER CR UND LR NACH DEM 20.05.2007

StGB § 87 (2) Absichtliche schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen für die RANOVSKY ZWILLINGE

StGB § 2 Begehung durch Unterlassung, KONKRET ZUMINDEST:

MISSACHTEN DER StPO §§ 2, 3 Amtswegigkeit-Objektivität-Wahrheitsfoschung,

MISSACHTEN der richterlichen Pflicht zur Wahrheitsfindung,

MISSACHTEN ZPO (Parteienstellung der VGE, Zusenden aller Stellungnahmen aller Gegner),

MISSACHTEN ZPO § 232 (LG WN und BG GL),

MISSACHTEN Außerstreitverfahren § 13, § 14, § 15, § 16, uvam

MISSACHTEN der beruflichen Pflichten (BDG ua)

MISSACHTEN der Pflichten der Dienstaufsicht (BDG ua)

MISSACHTEN DER ANZEIGEPFLICHT gemäß

1) ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE ZUR STRAFANZEIGE
Quelle 26.01.2011: www.help.gv.at/Content.Node/99/Seite.991293.html

2) STPO § 78 ANZEIGEPFLICHT (1) Wird einer Behörde oder öffentlichen Dienststelle der Verdacht einer Straftat bekannt, die ihren gesetzmäßigen Wirkungsbereich betrifft, so ist sie zur Anzeige an Kriminalpolizei oder Staatsanwaltschaft verpflichtet.

3) ANZEIGEPFLICHT DER AMTSORGANE Fabrizy, StPO 10 § 78 Rz 1 & 3

4) Sinngemäß: RECHTSANWALT DR. ADRIAN HOLLAENDER:
ANZEIGEPFLICHT BEI VERDACHT DES SEXUELLEN MISSBRAUCHS
Quelle 16.08.2011: http://www.shg-os.com/Erklaerung.pdf

Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Verdunkelung.
Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Verabredung.
Es besteht allerhöchste Gefahr der täglichen Wiederholung.
Es besteht allerhöchste Gefahr IRREVERSIBLER SCHÄDEN AM ENKEL-KINDESWOHL VON CR UND LR.
Es besteht existenzielle Gefahr für die VGE durch schwerkriminelle Amtsträger, BT, UT und Verdächtige.

Es besteht allerhöchste Gefahr eines NATIONALEN NOTSTANDES DURCH SCHWERKRIMINELLE AMTSTRÄGER der JUSTIZ REPUBLIK ÖSTERREICH, wenn unwiderlegbare Tatsachenbeweise jahrelang von einer großen Anzahl schwerkrimineller Amtsträger nicht gewürdigt werden.


ANREGUNG/ANTRAG: Reale Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung und Wahrheitsfindung SOFORT durch eine real korrekte Kommission unter der Leitung DR JOHANN RZESZUT (in eventu DR DR LUDWIG ADAMOVICH) oder ICC, EGMR, etc.

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AUFFORDERUNG: Jeder Amtsträger wird aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwerkriminellen Offizialdelikte gegen die Enkelkinder und deren VGE sofort beendet und vollständig geklärt werden.

Die sofortige Rückführung der Zwillinge in deren Heimat bei den real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE ist sofort rechtsgültig und rechtskräftig sowie OHNE WENN UND ABER durchzuführen. Die Übergabe der Zwillinge erfolgt am aktuellen Wohnsitz der VGE, der befindet sich zur Zeit in der Marktgemeinde A 2880 Kirchberg am Wechsel.

« Letzte Änderung: 01 Dezember 2014, 01:06:06 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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24.11.2014 10:00 SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT
« Antwort #14 am: 24 November 2014, 06:23:11 »
ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

Erinnerung: Am 24.11.2014 um 10:00 wird das SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT im Presseclub Concordia 1010, Bankgasse 8, präsentiert.

Update mit:
23.11.2014 19:47 leonie-wichmann Nürnberg 3. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-3prozetag-im-fall-daniel.html

http://kind24.co.at/events/buchprasentation-schwarzbuch-jugendwohlfahrt

http://kind24.co.at/page/inland - http://kind24.co.at/

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Temporäre Teilkopie ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN ua
SEITE 1 ANTWORT 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=381.0

http://www.amazon.de/ ZITATE:

SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT
Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich.
Taschenbuch – 6. November 2014
von Johann Missliwetz (Autor), Angelika Schlager (Autor)


ZITATE-ENDE

20141114 MEIN BEZIRK SCHWARZBUCH JUGENDWOHLFAHRT Pressclub Concordia ZITATE:

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/schwarzbuch-jugendwohlfahrt-d1153554.html

Angelika Dr. Schlager
aus Wien-22 Donaustadt
am 14.11.2014
Schwarzbuch Jugendwohlfahrt
Wann? 24.11.2014 10:00 Uhr

Wo? Presseclub Concordia, Bankg., 1010 Wien 
Wien: Presseclub Concordia |

Am 24.11.2014 um 10:00 wird das Schwarzbuch Jugendwohlfahrt im Presseclub Concordia 1010, Bankgasse 8, präsentiert.

Titel: Schwarzbuch Jugendwohlfahrt „Ein Dossier über Seelenmord und Menschenrechtsverletzungen an Kindern und deren Angehörigen durch Jugendwohlfahrt, Sachverständige und Familiengerichte in Österreich“

Dieses Dossier zeigt, wie es um Kinderrechte in Österreich tatsächlich bestellt ist. Gefahr im Verzug bedeutet Abnahme, egal ob es dem Kind schlecht geht oder ob die Abnahme nur aus wirtschaftlichen Gründen zweckmäßig ist. Es gibt keine Möglichkeit der wirksamen Beschwerde, Akteneinsicht beim Jugendamt ist Glückssache. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, jedes Argument wird je nach Bedarf verwendet – Willkür bei den Behörden, Familiengerichten und den Sachverständigen, die pekuniäre Interessen verfolgen. Entfremdung der Kinder zu den Bezugspersonen wird aktiv unterstützt.

Etwa 11.000 Kinder sind in Österreich fremduntergebracht, in den Wohngemeinschaften der freien Träger des Jugendamtes geschehen Vergewaltigungen und Misshandlungen, es geht den Kindern somit wesentlich schlechter als Zuhause. Wer das Kind hat, hat das Sagen. Das Kindeswohl ist eine leere Worthülse, wird verwendet und definiert je nach Bedarf.

Die Einzelfallthese ist hiermit widerlegt, etwa 70 Schicksale und andere zitierte Berichte aus den Medien belegen grobe systematische Missstände, stellvertretend für tausende Schicksale.

Autoren: Missliwetz/Schlager, erhältlich bei Amazon.
Bürgerinitiative Kinderrechte

ZITATE-ENDE

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!! IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL !!

Kindesvater DANIEL GRUMPELT & MARLENE http://www.petite-marlen.de/ PETITE MARLEN

Aktuelle Informationen: (Stand: 16.11.2014) ZITATE:

Sie alle wirken jetzt auf das Ziel hin, Marlene dauerhaft im Drogenmilieu der Mutter und ihrem Heroinsüchtigen Lebensgefährten zu verwahren. Kinderrechte adé

ZITATE-ENDE



http://www.petite-marlen.de/Marlene_025_klein.jpg

13.11.2014 09:35 leonie-wichmann Nürnberg 1. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-1-prozetag-im-fall-daniel.html

14.11.2014 15:30 leonie-wichmann Nürnberg 2. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-2-prozetag-im-fall-daniel.html

23.11.2014 19:47 leonie-wichmann Nürnberg 3. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-3prozetag-im-fall-daniel.html

30.11.2014 17:00 leonie-wichmann Nürnberg 4. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/11/nurnberg-4prozetag-im-fall-daniel.html

03.12.2014 0738 leonie-wichmann Nürnberg 5. Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt gleichbedeutend mit
03.12.2014 0738 leonie-wichmann Nürnberg Letzter Prozeßtag im Fall Daniel Grumpelt
http://leonie-wichmann.blogspot.co.at/2014/12/nurnberg-letzter-prozetag-im-fall.html

Kindesvater DANIEL GRUMPELT & MARLENE http://www.petite-marlen.de/

Marlene ist keine imaginäre Figur und leider kein Einzelfall am Nürnberger Justizpalast. ... 

http://www.petite-marlen.de/Impressum/impressum.html

ZITATE:

Ladungsfähige Anschrift
der Arbeitsgemeinschaft “Petite Marlene”:

Daniel Grumpelt
Am Fassanenwinkel 2
04523 Pegau
0171-3836555
papa@petite-marlen.de
Die Arbeitsgemeinschaft erreichen Sie unter:
arbeitsgemeinschaft@petite-marlen.de

ZITATE-ENDE

Persönlicher Hinweis: BRD - TEL International: 0049-171-383655555



http://www.petite-marlen.de/Bilder/Marlene_004.jpg

!! ALLES GUTE MARLENE UND DANIEL GRUMPELT !!



https://2.bp.blogspot.com/-u9WAlF4q89s/VGRtXSUBsLI/AAAAAAAAFu8/Yujq0-TjCao/s640/jrs.jpg

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.


« Letzte Änderung: 06 Dezember 2014, 07:35:18 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.