Autor Thema: STOCKHOLM SYNDROM - JESPER JUUL - DR RZESZUT 201011xx  (Gelesen 2066 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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STOCKHOLM SYNDROM - JESPER JUUL - DR RZESZUT 201011xx
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=364.0

Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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xx.11.2010 Stockholm Syndrom - JESPER JUUL - DR JOHANN RZESZUT - aus den Akten,
Zitate, nur Weniges sinngemäß geglättet:

AUS DER SICHT DER KINDER-TRENNUNGSOPFER 3 STICHWÖRTER/KEYWORDS/TAGS
ZUM ÜBERLEBEN von Psychoterror in der Fremde durch xxx & Umfeld
sowie Sonderschule und Kinder-Psychiatrie bzw. KINDERHEIM-Aufenthalt.

DAS STOCKHOLM SYNDROM

JESPER JUUL, dänischer Wissenschaftler & Familienberater, Buch uva:
DAS KOMPETENTE KIND Sinngemäß: Zum Überleben müssen Kinder kooperieren.

DR. JOHANN RZESZUT, ehemaliger OGH-Präsident, sinngemäß:
DAS OPFER KÖNNTE SICH MIT DEM TÄTER ARRANGIERT HABEN.

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Das STOCKHOLM-SYNDROM – Exzerpt nach

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.

URSPRUNG - Geiseldrama in Stockholm (Schweden) vom 23. bis 27. August 1973 … Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Geiselnehmern entwickelten.

URSACHEN - Das Stockholm-Syndrom mag auf den ersten Blick kurios erscheinen. Doch die Literatur nennt zahlreiche mögliche Ursachen für ein solches Verhalten:

In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit zunehmender Dauer der Entführung allein gelassen. Dagegen wird das Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung, auf die Toilette gehen lassen oder Lockern von Fesselungen) werden als große Erleichterungen empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie für seine Peiniger empfindet als für die rettenden Einsatzkräfte.

Täter werden sich Opfern gegenüber oftmals wohlwollend verhalten, weil sie die Opfer als Vermögenswerte ansehen oder um eine Eskalation der Situation zu vermeiden. Hieraus kann eine emotionale Bindung und Dankbarkeit von Opfern gegenüber Tätern entstehen.

Der maximale Kontrollverlust bei einer Geiselnahme ist nur schwer zu verkraften. Erträglicher wird dies, wenn sich das Opfer einredet, es sei zum Teil auch sein Wille, beispielsweise, da es sich mit den Motiven der Entführer identifiziert.

PARALLELEN - Es bestehen erkennbare Parallelen des Stockholm-Syndroms zur Eltern-Kind-Entfremdung. … Der so entstehende Selbstschutz erhält in der Regel die affektive Selbststeuerungsfähigkeit des Betroffenen und sorgt dadurch für eine Überlebenschance im Alltag.

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2007 - http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/236848/

Eine Gefahr sieht Jesper Juul darin, dass Kinder "zu viel kooperieren". D. h. sie machen das, was Eltern und Erzieher wünschen und wollen; sie sagen ja, statt nein, weil sie geliebt werden wollen. Wenn ein Kind verhaltensauffällig oder psychosomatisch krank wird, dann ist das ein Hinweis, dass es zu lieb, zu brav, zu nett war und dass diese Einseitigkeit beginnt, weh zu tun.

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Der ehemalige Präsident des OGH und Mitglied der sogenannten „Kampusch-Evaluierungskommission“ Dr. Johann Reszut, sinngemäß im Oktober 2010:

„Das Opfer könnte sich mit dem Täter arrangiert haben.“

„Zeugenangaben wurden nicht beachtet.“ (Wie die der VGE !!)

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Erklärung der VGM zum besseren Verständnis, warum wir auf diese Punkte aus Sicht der Kinder hinweisen:

Auch im Fall unserer xxxkinder finden sich eindeutig Parallelen zum Stockholm-Syndrom, zu den Aussagen Jesper Juuls und zu aktuellen Stellungnahmen kompetenter Personen.

In diesem Fall sind unsere xxxkinder die Opfer, die sich ja damals gegen die gewaltsame Trennung von ihren Hauptbezugspersonen nicht wehren konnten. Und sie mussten bzw. müssen gute Miene zum bösen Spiel machen, einfach um zu überleben.

Durch den von uns so oft angeführten Trennungsschock und die folgende psychosoziale Deprivation – schwere Körperverletzung (§ 84 StGB) laut Spruch OGH 11 Os 46/95 vom 30.5.1995 – sowie tägliches „Schlechtmachen“ der VGE und ihrer Heimat, die sie ja geliebt haben (siehe Zeugen, DVDs & Fotos), gelten die KINDER offiziell als 50% behindert = schwerst behindert laut allgemeiner Definition in der BRD (zB: http://www.rechtsanwaltdrpalm.de/behinderung.htm).

Aus der dazu entsprechenden Fachliteratur und sogar einem Spruch des OGH 8Ob662/88 vom 24.11.1988 ist sinngemäß zu entnehmen, dass sich das äußere und innere Erscheinungsbild der Kinder sofort bessern wird, wenn sie wieder in die Umgebung zurückkehren, in der sie sich wohl fühlten und so hervorragende  Fortschritte machten, sprich: wenn die KINDER nach Hause zu ihren VGE und in ihre Heimat Kirchberg entlassen werden.

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Es gilt die Unschuldsvermutung.
« Letzte Änderung: 25 Januar 2016, 06:26:08 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.