Autor Thema: KURIER - SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W01-W20 | STA ERMITTELT  (Gelesen 8564 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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KURIER - SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W01-W20 | STA ERMITTELT
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Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG Public Watchdog KURIER
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Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG
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Aufdecker-Hinweis:

SKANDALHEIM WILHELMINENBERG Public Watchdog KURIER W1-W9

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG - Hilfreiche Kommentare
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AUFDECKER-INHALTSVERZEICHNIS - NIE WIEDER SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

W01 15.10.2011 KURIER Kinderheim des Grauens: Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft
                                     Nach nahezu 40 Jahren sprechen zwei Schwestern erstmals über
                                     ihre Zeit in einem Kinderheim der Stadt Wien.
                                     Ein jahrelanges Martyrium, das sie nicht vergessen können.
W02 15.10.2011 KURIER Skandalheim Wilhelminenberg: Grauen über den Dächern Wiens
W03 15.10.2011 KURIER Weisser Ring: "Das, was die Opfer sagen, hat Hand und Fuß"

W04 15.10.2011 KURIER Jurist will die Verjährung von Vergewaltigung aushebeln
                                     Ein Rechtsanwalt aus Wien will für eine bessere finanzielle Absicherung
                                     der Opfer sorgen. Und die Täter an den Pranger stellen.
W05 15.10.2012 KURIER Jetzt erst Knecht: Wie kann man das verhindern?
W06 16.10.2011 KURIER Es melden sich immer mehr Opfer
W07 16.10.2011 KURIER Kinderheim-Opfer: "Die Erzieherinnen quälten zum Spaß"
W08 16.10.2011 KURIER Mauern niederreißen -
                                     Kindesmissbrauch und Vergewaltigung dürfen nicht verjähren.
W09 17.10.2011 KURIER Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
W10 17.10.2011 KURIER Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch
                                     Einige Erzieherinnen waren damals selbst über die "militanten
                                     Erziehungsmethoden" entsetzt.
                                     „Das hat mir das Herz gebrochen“: Die Erzieherinnen Gerti und Anni.
W11 17.10.2011 KURIER Stadt setzt unabhängige Kommission ein
                                     Auch am Wiener Jugendamt ist man "extrem erschüttert".
                                     Die Vorgänge am Wilhelminenberg sollen nun aufgeklärt werden.
W12 18.10.2011 KURIER Heimskandal: Opfer spricht über "Schreckensnächte"
                                     Elfriede S. war ab 1948 im Heim am Wilhelminenberg.
                                     Sie berichtet von Vergewaltigungen und einem Todesfall.
W13 18.10.2011 KURIER Opferanwalt berichtet von Todesfall
                                     Johannes Öhlböck erhebt neue Vorwürfe gegen das Kinderheim.
                                     Die Tätigkeit der Historikerkommission zieht er in Zweifel.
                                     Vor versammelter Presse aus dem In- und Ausland bezeichnete Anwalt
                                     Öhlböck die Aussagen der Opfer über systematische Vergewaltigungen
                                     über Jahre als „absolut glaubwürdig“.
W14 18.10.2011 KURIER Expertin: "Kinder in Heimen oft ausgeliefert" „Den Opfern glauben“
Dr. Eva Mückstein über isolierte Systeme, Verdrängung und Aufarbeitung des Erlebten. 
W15 19.10.2011 KURIER Helmut Brandstätter Aus der Redaktion Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Die Missbrauchsfälle am Wilhelminenberg und in anderen Heimen schockieren nicht nur unsere Leser. Die KURIER-Redakteure Julia Schrenk und Georg Hönigsberger beschäftigen sich seit nunmehr 3 Monaten mit Erzählungen von Opfern, die als Kinder missbraucht wurden. Eine belastende Arbeit.
W16 19.10.2011 KURIER Opfer lebt: Wende im "Todesfall" am Wilhelminenberg
Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall bereits 2010 untersucht - und gibt nun Entwarnung.
LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 14:05 Mehr dazu in Kürze auf KURIER.at
W17 19.10.2011 KURIER Lange Schrecksekunde
                                     Bremste die Stadt Wien bei der Aufdeckung des Kinderheim-Skandals?
W18 19.10.2011 KURIER Wilhelminenberg: Der Todesfall, der keiner war LETZTES UPDATE 17:29
Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall bereits 2010 untersucht - und gibt nun Entwarnung.
W19 19.10.2011 KURIER Wilhelminenberg: Justiz wusste nichts von "Todesfall" LETZTES UPDATE am 19.10.2011 21:27 Dem Staatsanwalt war der Vorwurf, ein verprügeltes Heimkind sei vielleicht gestorben, nicht bekannt. Das Verfahren wurde eingestellt.
W20 22.10.2011 KURIER Oxonitsch: Skandal-Aufarbeitung kommt spät - Hat die Stadt Wien im Missbrauchsfall im Skandalheim zu spät reagiert? Stadtrat Oxonitsch im KURIER-Interview.
W21 29.06.2012 QUERVERBINDUNGEN MIT FALL NK - KINDER ALS OPFER - VERDACHT

W01 16.10.2011 INHR Schloss Wilhelminenberg: Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft
http://www.inhr.net/artikel/schloss-wilhelminenberg-wir-wurden-alle-vergewaltigt-und-verkauft

ANTWORT 12:
LINK 1: 20140412 1714 KURIER STA ermittelt Der Kriminalfall Wilhelminenberg
http://kurier.at/chronik/wien/staatsanwalt-ermittelt-im-kriminalfall-wilhelminenberg/60.430.050

LINK 2: 20140413 0800 KURIER Heimskandal Der Kriminalfall Wilhelminenberg
http://kurier.at/chronik/wien/der-kriminalfall-wilhelminenberg/60.302.788

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NIE WIEDER KINDERHEIM SKANDALE - KINDERHEIME NIE WIEDER KINDERHEIME

FÜR DAS REALE WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ALLE TRENNUNGSOPFER =

FÜR DAS OBJEKTIVE WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ALLE TRENNUNGSOPFER

FÜR DAS REALE KINDESWOHL = FÜR DAS OBJEKTIVE KINDESWOHL

GESUNDE NATUR - GESUNDE MENSCHEN - GESUNDER MENSCHENRECHTSSTAAT -

GESUNDE (GROSS)-FAMILIEN - KEINE KINDERHEIME - EXTREMES MENSCHEN-KINDESLEID

UND MILLIARDEN LOCKER ERSPART
(persönliche Meinung)
« Letzte Änderung: 26 Januar 2016, 00:11:23 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG 11
« Antwort #1 am: 17 Mai 2012, 03:17:32 »
http://kurier.at/nachrichten/wien/4307211.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch

Einige Erzieherinnen waren damals selbst über die "militanten Erziehungsmethoden" entsetzt.

LETZTES UPDATE AM 17.10.2011, 16:57

„Das hat mir das Herz gebrochen“: Die Erzieherinnen Gerti und Anni.

MEHR ZUM THEMA
•   Hauptartikel
Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
•   Reaktion
Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch
•   Stadt setzt unabhängige Kommission ein
•   Hintergrund

Weitere Opfer brechen ihr Schweigen

Zwei Erzieherinnen, die in den frühen 1970er-Jahren im Heim im Schloss Wilhelminenberg tätig waren, haben keine sexuellen Übergriffe auf Zöglinge bemerkt. "Das kann ich mir nicht vorstellen", sagte die heute 72-jährige Gerti. "Ich war aber entsetzt über die militanten Erziehungsmethoden dort. Zweierreihen und gemachte Betten waren wichtiger als das Kind. Das hat mir das Herz gebrochen."

Auch ihre damalige Kollegin Anni hat von sexuellem Missbrauch nichts mitbekommen. "Die Häuser wurden autoritär geführt, ja, Gewalt hat es gegeben." Besonders zwei Erzieherinnen wurden von den beiden als "Ausnahme-Erzieherinnen" bezeichnet, darunter auch Schwester Linda. Die hätten schon eine "Tachtel" verteilt oder die Hausschuhe nach Kindern geschmissen.

Sexuelle Übergriffe hätten Anni und Gerti jedoch sofort gemeldet, versichern sie. Die Mädchen in dem Heim am Wilhelminenberg - bis 1972 war es eine Unterkunft nur für weibliche Zöglinge - hätten ihnen auch nichts erzählt. "Und ich traue mich schon sagen, dass ich eine gute Beziehung zu den Kindern hatte." Auch nach ihrer Tätigkeit hätte sie zu einigen lange Kontakt gehabt.

Für die Übergriffe hätte jemand die Tore des Schlosses aufsperren müssen, da das Gebäude über Nacht ja abgesperrt war, sagt Gerti. Es habe nämlich Probleme mit Zuhältern gegeben, die vor den Türen oder im nahen Lokal auf die Insassen warteten. Die jungen Frauen liefen oft davon, landeten meist auf dem Strich in Wien, ehe sie von Polizei oder Jugendamt aufgegriffen wurden.

LETZTES UPDATE AM 17.10.2011, 16:57
Artikel vom 17.10.2011 16:00 | KURIER

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http://kurier.at/nachrichten/wien/4307216.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Stadt setzt unabhängige Kommission ein

Auch am Wiener Jugendamt ist man "extrem erschüttert".
Die Vorgänge am Wilhelminenberg sollen nun aufgeklärt werden.

LETZTES UPDATE AM 17.10.2011, 17:33

MEHR ZUM THEMA
•   Hauptartikel
Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
•   Reaktion
Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch
•   Stadt setzt unabhängige Kommission ein
•   Hintergrund

Weitere Opfer brechen ihr Schweigen

Das Jugendamt der Stadt Wien hat am Montag erstmals ausführlich zu den Missbrauchsvorwürfen am Wilhelminenberg Stellung genommen. "Dass es in den 70er-Jahren zum Teil sadistische Erziehungsmethoden mit psychischer und physischer Gewalt gab, ist nicht zu bestreiten. Wir sind extrem erschüttert", sagt Josef Hiebl von der MA11.

Von den Vorwürfen der systematischen Vergewaltigung im Schloss Wilhelminenberg wusste die Stadt Wien allerdings schon seit Juli. Denn da erging ein Schreiben von Rechtsanwalt Johannes Öhlböck, der die Opfer Eva L. und Julia K. vertritt, an die Stadt.

Hiebl kündigte an, dass die Vorwürfe gegen die Erzieherinnen überprüft würden. Man habe bereits Gespräche mit damaligen Erzieherinnen geführt; die Protokolle wurden der Staatsanwaltschaft übermittelt. "Wenn das wirklich stattgefunden hat, hätte das Konsequenzen für die Mitarbeiter", sagt Hiebl. Zwei der damaligen Betreuerinnen vom Wilhelminenberg stehen heute noch im Dienst der Stadt Wien.

Kommission

Um die Vorgänge am Wilhelminenberg aufzuklären, wird das Magistrat "in den nächsten paar Tagen" eine unabhängige Kommission einsetzen: die "Kommission Wilhelminenberg". Dort sollen externe Experten - wer genau, ist noch nicht bekannt - "im Speziellen die Geschichte vom Wilhelminenberg aufarbeiten", heißt es.

Pädagoge Hans Feigelfeld leitete ab 1972 ein Projekt zu anti-autoritären Erziehungsmethoden in Räumlichkeiten des Schlosses Wilhelminenbergs. Der Heimleitung des Kinderheims war dieses Projekt aber nicht unterstellt - die Kolleginnen hätte er "nicht gekannt", sagt Feigelfeld. Die Vorwürfe der Massenvergewaltigung in den Schlafsälen seien für ihn "in dieser Dimension nicht vorstellbar": "Das übersteigt meine Fantasie an technischen Möglichkeiten", sagt Feigelfeld. Dass es in Einzelfällen zu sexuellen Übergriffen gekommen ist, sei aber vorstellbar, sagt er.

Die Grünen erklärten gestern, dass sie mit dem Koalitionspartner über den Einsatz einer Untersuchungskommission "einig" seien.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus erstattete aufgrund der Vorwürfe bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen unbekannte Täter und fordert eine "lückenlose Aufklärung".

LETZTES UPDATE AM 17.10.2011, 17:33
Artikel vom 17.10.2011 17:00 | KURIER
« Letzte Änderung: 26 Mai 2012, 02:55:11 von Andreas Ranovsky »
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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W12
« Antwort #2 am: 17 Mai 2012, 03:30:16 »
http://kurier.at/nachrichten/wien/4307473.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Heimskandal: Opfer spricht über "Schreckensnächte"

Elfriede S. war ab 1948 im Heim am Wilhelminenberg.
Sie berichtet von Vergewaltigungen und einem Todesfall.

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:29

Elfriede S. schilderte bereits vor der Veröffentlichung der Interviews der Wilhelminenberg-Zöglinge aus den 1970er-Jahren ihre ähnlichen Erfahrungen 20 Jahre zuvor.

MEHR ZUM THEMA
•   Hauptartikel
Heimskandal: Opfer beschreibt "Schreckensnächte"
•   Hintergrund
Anwalt berichtet von Todesfall
•   Weitere Opfer brechen ihr Schweigen
•   Interview
Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
•   Reaktion
Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch
•   Stadt setzt unabhängige Kommission ein

Dass kein Opfer bisher über die Vorfälle gesprochen habe, weist Elfriede S. energisch zurück. Die heute 69-Jährige gibt dem KURIER zu Protokoll, dass sie bereits Mitte der 1960er-Jahre beim Jugendamt und diversen Zeitungen vorgesprochen hat. Allein - ihr wurde nirgends geglaubt. "Die haben mich als Lügnerin hingestellt. Als blöde Frau, die fantasiert." In den 70er-Jahren war sie im Wiener Rathaus, auch in den 80er-Jahren will sie noch einen Versuch gestartet haben, ihre schrecklichen Erinnerungen an die Heimzeit auf einem Amt zu dokumentieren. "Die haben mich einfach rausgeschmissen. Mir hat keiner zugehört."

• Hintergrund: Anwalt berichtet von Todesfall

Prügel

In den 1980er-Jahren geschrieben: Die Erinnerungen ans HeimSchließlich schrieb sie ihre Erinnerungen nieder. Penibel listet sie Prügelstrafen, Beschimpfungen als "Judenbankert" und sexuellen Missbrauch auf. Feinsäuberlich, handgeschrieben auf 42 Seiten, liegt der Bericht dem KURIER vor.

Bereits vergangenen Freitag, einen Tag, bevor zwei Frauen über Serienvergewaltigungen in den 1970er-Jahren berichteten, gab Elfriede S. ihre frappant ähnlichen Erfahrungen in einem Interview preis.

"Wir wussten ja nicht, wann die Herren vom Oberstock kommen. Das waren die Erzieher von den Knaben. Die Türen haben immer fürchterlich geknarrt. Wir haben ja nicht gewusst, was die mit uns machen. Bitte, wir waren sechs Jahre alt. Wir haben das ja nicht begriffen. Wir haben nur gewusst: Angst und Schmerzen. Mehr nicht."

Später habe sie bemerkt, dass die Erzieher "immer sturzbesoffen" gewesen seien. "Und wer sich nicht sofort gefügt hat, ist so lange geschlagen worden, bis... ja... bis sie zu dem gekommen sind, was sie wollten. Und das war furchtbar."

Ihrer Angabe nach wurden Mädchen in der Zeit zwischen 1948 und 1953 im Heim am Wilhelminenberg vergewaltigt. "Im Schlafsaal. So zwischen 30 und 35 Mädchen waren im Schlafsaal." Die 69-Jährige spricht von "vier, fünf Männern, genau kann ich das nicht sagen, es war ja stockdunkel."

Die Schwestern hätten sich währenddessen im Dienstzimmer vergnügt. "Die haben gekichert und gelacht und getratscht und trallala. Und Kaffee getrunken oder sonst irgendwas. Die haben genau gewusst, was da zwei Räume weiter passiert", sagt Elfriede S. "Man hat ja auch Schreie gehört. Die müssen ja taub und blind gewesen sein."

Betreuer "von innerhalb des Hauses" sollen die Vergewaltiger gewesen sein. "Manchmal jeden Tag, manchmal sind sie drei Tage nicht gekommen."

• Interview: Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen

Franziska

"Wir hatten Unterricht, die Lehrerin, das war die Maria H. (Name der Redaktion bekannt, Anm.) war schon die ganze Zeit so hektisch. Sie hat gleich geschimpft wegen irgendwas und war furchtbar aufgeregt. Es war eh schon ganz mucksmäuschenstill in der Klasse. Jedenfalls ist halt ein Bleistift hinuntergefallen, diesem Mädchen. Sonst ist nix gewesen. Die Lehrerin ist zu der hin, hat - die hatte solche runden Zöpfchen, Schnecken, über den Ohren - die hat sie da gepackt, hat sie abgeohrfeigt. Links, rechts, links, rechts. Dann hat sie sie buchstäblich auf den Boden geschmissen, und ist auf der herumgetreten. Überall. Auch auf den Kopf. Überall."

Das Mädchen, erinnert sich Elfriede S., soll regungslos am Klassenboden gelegen sein. "Die ist ganz blass geworden. Mein Gott, wenn jemand atmet..., dann sieht man ja wie sich der Brustkorb bewegt... Da war nix." Als die Rettung kam, sagt die 69-Jährige, sei das Mädchen auf eine Trage gelegt worden. Körper und Kopf mit einem Tuch bedeckt.

Elfriede S.: "Gerüchte gibt es überall, speziell in so einem Fall. Alle, fast alle, waren überzeugt davon, dass die tot ist. Das Mädchen war die Franziska. Ein richtiges zartes Dingerl."

• Reaktion: Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch

Rohrstock

"Oder zum Beispiel, auch eine Erzieherin, die Johanna. Da waren schon die größeren Mädchen, so ab 12, 13. Das hab ich selber gesehen. Es war, die Tür vom Dienstzimmer so halb offen. Da war so ein Holzbock, da hat sie die Mädchen so drüber geschmissen, so wie ein Stück Vieh, und hat sie mit einem Rohrstock geschlagen. Den ganzen Rücken voll." Gründe für die Bestrafungen habe es keine gebraucht. "Wenn sie nichts gefunden haben, haben sie Gründe erfunden. Das war normal."

"Manchmal denk ich mir: Das habe ich wirklich erlebt? Prügel, Schläge, Demütigungen, Beschimpfungen, sinnlose Strafen. Das hat begonnen mit Ecke stehen, vorgestreckten Armen, Kniebeugen, Liegestützen, auch Kniebeugen in Brennnesseln, Schläge noch und nöcher." Auf dem Rücken hat Elfriede S. eine Narbe. Die Ursache soll eine Peitsche mit einem gedrechselten Holzgriff gewesen sein. "Da waren so kleine Metallteile eingearbeitet. Und mit dem sind wir geschlagen worden."

• Reaktion: Stadt setzt unabhängige Kommission ein

Abschaum

"Warum ich ,Judenbankert genannt worden bin? Den Namen hat mir die Schwester Adele verpasst. Schauen Sie mich an... dunkle Haare, die Nase. Meine Haare waren früher schwarz mit Schimmer. Man soll es nicht glauben, das war ja nach der Nazi-Zeit." Aber wer nicht blond und blauäugig gewesen ist, sei wie Abschaum behandelt worden. "Das war nach dem Krieg, wo alles vorbei war."

Zur Welt kam Elfriede S. im Jahr 1942 in Wien. Ihre Mutter starb, als Elfriede zwei Jahre alt war. Das Mädchen kam zur Großmutter, da der Vater erst in den Krieg ziehen musste und anschließend in Kriegsgefangenschaft geriet. Ins Heim gekommen sei sie 1948, nachdem man ihrer Großmutter gleichsam die Erziehungsberechtigung entzogen hätte.

• Hintergrund: Weitere Opfer brechen ihr Schweigen

Therapie

"Früher hab' ich geglaubt, ich hab' eine Betonplatte am Brustkorb. Ich konnte nicht atmen. Das war furchtbar, das ist jetzt alles weg, das habe ich nur meiner Psychotherapeutin zu verdanken. Ich konnte mit niemandem sprechen. Ich hab's dann irgendwann aufgegeben. Ich hab' alles in mich hineingefressen. Es war irgendein Ereignis, es hat mich an irgendwas erinnert, aber ich konnte mit niemandem sprechen. Es hat mich niemand verstanden und es hat mir niemand geglaubt. Und so ist das alles reingefressen worden."

Heute ist Elfriede S. in Therapie: "Ich bin jetzt froh, so weit hat mich meine Therapeutin schon gebracht, dass die Albträume, die kommen, jetzt weniger werden. Jetzt hab' ich endlich die Kraft, mich dagegen zu wehren. Und wenn ich im Unterbewusstsein ,Nein' sage, gehen sie auch weg."

Elfriede S. wurde vom Weissen Ring mit 35.000 Euro entschädigt. Mehr Geld will sie nicht.

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:29    
Artikel vom 18.10.2011 16:00 | KURIER | Georg Hönigsberger, Julia Schrenk

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W13
« Antwort #3 am: 17 Mai 2012, 03:34:16 »
http://kurier.at/nachrichten/4307278.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Opferanwalt berichtet von Todesfall

Johannes Öhlböck erhebt neue Vorwürfe gegen das Kinderheim.
Die Tätigkeit der Historikerkommission zieht er in Zweifel.

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:36

Vor versammelter Presse aus dem In- und Ausland bezeichnete Anwalt Öhlböck die Aussagen der Opfer über systematische Vergewaltigungen über Jahre als „absolut glaubwürdig“.

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Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
•   Reaktion
Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch

Kinder sind zu Tode gekommen.
Das Opfer hat das sehr detailgetreu geschildert.
Die Frau ist glaubwürdig."

Das sagt Opferanwalt Johannes Öhlböck zu den nun bekannt gewordenen Vorwürfen über einen möglichen Todesfall im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg. Die heute 69-jährige Elfriede S. behauptet im Gespräch mit dem KURIER, eine Lehrerin (Name der Redaktion bekannt) habe in den 50er-Jahren ein Mädchen in einer Klasse zu Tode getreten.

Dieser Vorwurf ist auch der Historikerkommission der Stadt Wien bekannt. Ob das Mädchen tatsächlich gestorben ist, könne man aber nicht bestätigen: "Es ist nicht auszuschließen, aber ich halte die Erzählungen für kein sicheres Indiz dafür, dass das Mädchen tatsächlich gestorben ist", sagt Vorsitzender Reinhard Sieder. Das Mädchen könnte auch zuerst in ein Spital gebracht und anschließend in ein anderes Heim überstellt worden sein, räumt Sieder ein.

Verfahren eingestellt

Die Stadt Wien bestätigt, dass eine Anzeige zu einem möglichen Todesfall im ehemaligen Kinderheim vorliegt. Das Verfahren sei jedoch von der Staatsanwaltschaft bereits 2010 eingestellt worden. Laut Rathaus hat sich im Vorjahr eine Frau an die Stadt gewandt, die davon berichtete, dass in den 1950er-Jahren ein Kind zu Tode gekommen ist. Ob es sich dabei um dieselbe Frau handelt, die nun gegenüber dem KURIER diese Vorwürfe erhebt, wollte man bei der Stadt Wien nicht sagen.

In der Zwischenzeit häufen sich die Fragen nach der Glaubwürdigkeit der Aussagen von Eva L. und Julia K. bezüglich systematischer Vergewaltigungen in den Schlafsälen. Anwalt Öhlböck: "Die beiden Frauen sind absolut glaubwürdig und authentisch. Eine Geschichte dieser Art kann nicht erfunden werden. Das ist unmöglich." Öhlböck fordert nun die Politik auf, die Archive zu öffnen.

Auch von Seiten der Kinder- und Jugendanwaltschaft gelten die Vorwürfe als glaubwürdig. Und auch Elfriede S. spricht von Vergewaltigungen in den 50er-Jahren.

Öhlböck fordert indes eine neue Qualität der Kommissionen ein, die die Missbrauchsvorwürfe im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg prüfen sollen. Dazu sollen sich Experten aller Parteien aus Landtag und Nationalrat formieren - den Vorsitz sollten nicht pensionierte Richter oder Staatsanwälte übernehmen.

Rund 400 Opfer haben sich bis jetzt bei der Opferschutzorganisation Weisser Ring gemeldet. 26 davon sind ehemalige Bewohner des Kinderheims am Wilhelminenberg. Die Dunkelziffer der Opfer dürfte noch höher sein. Öhlböck geht von einer vierstelligen Ziffer aus.

Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle sei überdies "nicht positiv", meint der Anwalt über die von der Stadt Wien eingesetzte Historikerkommission. "Besonders tief kann diese Kommission nicht gegraben haben."

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:36
Artikel vom 18.10.2011 09:00 | KURIER | Georg Hönigsberger, Julia Schrenk

« Letzte Änderung: 19 Mai 2012, 09:13:10 von Andreas Ranovsky »
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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W14
« Antwort #4 am: 17 Mai 2012, 03:34:56 »
http://kurier.at/nachrichten/4307505.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Expertin: "Kinder in Heimen oft ausgeliefert"

Dr. Eva Mückstein über isolierte Systeme, Verdrängung und Aufarbeitung des Erlebten.

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:46

Mückstein: „Den Opfern glauben“

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Die Präsidentin des Psychotherapieverbandes, Dr. Eva Mückstein, über...

... sexuellen Missbrauch

in isolierten Systemen wie Kinderheimen Machtausübung und Sadismus kommen leichter zum Ausbruch, wenn in Institutionen strukturell Abhängigkeitsverhältnisse gelebt werden. Kinder in Heimen sind oft ausgeliefert, weil sie im Außen keine Bezugspersonen haben. Welche Pädagogen ziehen diese Heime denn an? Mitunter welche mit pädophiler oder sadistischer Neigung.

... die Täter und Kollegen, die wegschauen

Manchmal hängt das von der Heimleitung ab, die diese Atmosphäre mitträgt. Täter agieren oft sehr geschickt und im Geheimen, sodass andere nichts davon erfahren, obwohl sie unmittelbar daneben stehen.
 
... wiederholte Schläge, Demütigungen und Vergewaltigungen

Das sind schwere zerstörerische Eingriffe in die Seele eines kleinen Menschen. Das kann sich sehr nachteilig auf die Entwicklung auswirken. Oft führt Missbrauch zu Beziehungsproblemen oder sogar zu Persönlichkeitsstörungen und Suchterkrankungen. Man kann aber nicht sagen, dass Betroffene immer daran zerbrechen. Es gibt viele, die Missbrauch auch gut bewältigen.

... Hilfe für die Betroffenen

Wenn jemand seine Erlebnisse schildern möchte, hilft es schon zuzuhören, Einfühlungsvermögen zu zeigen, und den Opfern zu glauben. Manche Betroffene wollen eine Psychotherapie, andere möchten an die Öffentlichkeit gehen oder streben ein Gerichtsverfahren an. Dabei sollte ganz sensibel auf das jeweilige Bedürfnis geachtet werden.

... den Bruch mit dem Schweigen nach mehreren Jahrzehnten

Missbrauch wird in der Regel verdrängt. Es braucht zuerst wieder psychische Stabilität, bevor das Verdrängte freigegeben werden kann. Oft führt ein bestimmtes Lebensereignis - etwa die Geburt des eigenen Kindes, eine größere Lebensveränderung - dazu, die Missbrauchserfahrung doch zu erinnern.

LETZTES UPDATE AM 18.10.2011, 16:46
Artikel vom 18.10.2011 16:00 | KURIER

« Letzte Änderung: 21 Mai 2012, 06:55:21 von Andreas Ranovsky »
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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W15
« Antwort #5 am: 17 Mai 2012, 03:35:28 »
http://kurier.at/interaktiv/kommentare/4307584.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 09:10

Helmut Brandstätter

Aus der Redaktion

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

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Heimskandal: Opfer spricht über "Schreckensnächte"
•   Hintergrund
Opferanwalt berichtet von Todesfall
•   Weitere Opfer brechen ihr Schweigen
•   Analyse
Expertin: "Kinder in Heimen oft ausgeliefert"
•   Interview
Skandalheim: Jetzt reden die Erzieherinnen
•   Reaktion
Autoritär, gewalttätig, aber kein Missbrauch
•   Kommentar

Aus der Redaktion

Die Missbrauchsfälle am Wilhelminenberg und in anderen Heimen schockieren nicht nur unsere Leser. Die KURIER-Redakteure Julia Schrenk und Georg Hönigsberger beschäftigen sich seit nunmehr 3 Monaten mit Erzählungen von Opfern, die als Kinder missbraucht wurden. Eine belastende Arbeit.

Nach den ersten Informationen durch den Opferanwalt Johannes Öhlböck durchforsteten die beiden Redakteure die Archive der Stadt Wien, Akten der Stadt und andere Unterlagen, Telefonbücher wurden nach Namen von Opfern und Erziehern durchsucht, diese kontaktiert. Das Bild, das Schrenk und Hönigsberger seit Sonntag in ihren Artikeln zeichnen, wird vom "Weissen Ring" und der Jugendanwaltschaft bestätigt: Im geschlossenen System der Heime wurden Kinder gequält und sexuell missbraucht. Die Vorwürfe gehen sogar soweit, dass Außenstehende sich an den Kindern vergreifen durften.

Seit dem ersten Bericht am Sonntag haben sich weitere 40 Opfer beim KURIER gemeldet, um ihre Geschichte zu erzählen. Dass sie absolut glaubwürdig sind, wird inzwischen von den zuständigen Psychologen bestätigt.

Die wahre Dimension des Missbrauchs ist noch offen. Wir wollen aufklären. Und wir wollen jedenfalls verhindern, dass Ähnliches irgendwann wieder vorkommen kann.

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 09:10
Artikel vom 19.10.2011 07:00 | KURIER | Helmut Brandstätter
« Letzte Änderung: 21 Mai 2012, 06:53:22 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W16
« Antwort #6 am: 17 Mai 2012, 03:36:20 »
Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W16:

http://kurier.at/nachrichten/4307669.php

Opfer lebt: Wende im "Todesfall" am Wilhelminenberg

Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall bereits 2010 untersucht - und gibt nun Entwarnung.

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 14:05

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Opfer lebt: Wende im "Todesfall" am Wilhelminenberg
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Kinderheim-Opfer: "Die Erzieherinnen quälten zum Spaß"
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Missbrauchsvorwürfe: Kommission soll prüfen
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Kinderheim des Grauens: "Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft."
•   Kommentar
Mauern niederreißen
•   Skandalheim Wilhelminenberg: Grauen über den Dächern Wiens
•   Weisser Ring: "Das, was die Opfer sagen, hat Hand und Fuß"
•   Porträt

Jurist will die Verjährung von Vergewaltigung aushebeln

Das totgeglaubte Heimkind lebt: Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey, hat heute auf KURIER-Anfrage erklärt: Es gab 2010 ein Ermittlungsverfahren gegen eine Erzieherin des Kinderheimes Wilhelminenberg, Maria H., wegen mutmaßlicher Misshandlung eines Heimkindes in den 1950er Jahren. Aufgezeigt und den Vorwurf erhoben hat ein anderes damaliges Heimkind, Elfriede S. (Name von der Red. geändert). Laut Vecsey handelt es sich um keinen Todesfall, das mutmaßliche Opfer von damals lebt. Das Opfer soll Mitte der 1950er Jahre aus dem Heim Wilhelminenberg gekommen sein. Das Verfahren wurde im September 2010 wegen Verjährung eingestellt. Körperverletzungsdelikte verjähren - wenn es keine Todesfolge gibt - nach längstens zehn Jahren.

Opfer-Anwalt Öhlböck, der am Dienstag von Todesfällen am Wilhelminenberg gesprochen hat, sagte zur Wende in diesem Fall : "Ich habe das mitgeteilt, was Elfriede S. authentisch wiedergegeben hat." Der Ermittlungsakt selbst sei ihm nicht bekannt gewesen.

Mehr dazu in Kürze auf KURIER.at
« Letzte Änderung: 22 Mai 2012, 03:47:57 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG 17
« Antwort #7 am: 17 Mai 2012, 03:36:55 »
Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W17
2011019 1727 KURIER Lange Schrecksekunde
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http://kurier.at/interaktiv/kommentare/4307775.php

Lange Schrecksekunde

Bremste die Stadt Wien bei der Aufdeckung des Kinderheim-Skandals?

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 17:27

Martina Salomon

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Lange Schrecksekunde
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•   Kinderheim-Opfer: "Die Erzieherinnen quälten zum Spaß"
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Es melden sich immer mehr Opfer
•   Missbrauchsvorwürfe: Kommission soll prüfen

Die Schrecksekunde der Stadt Wien beim Kinderheim-Skandal dauert zu lang. Verdächtig lang. Ist es möglich, dass der KURIER tatsächlich einen so großen Informationsvorsprung über die Verbrechen im Heim Wilhelminenberg gegenüber den zuständigen Beamten und Politikern hat, dass diese erst mühsam das Material sichten müssen, bevor sie sich klar und deutlich äußern? Warum sind die Akten von damals verschwunden? Wurden sie absichtlich vernichtet?

Hätte das Ganze vertuscht werden sollen?

Das Rathaus wirkt oft wie ein geschlossenes politisches System, in dem man Skandale nur im äußersten Notfall zugibt. Hier vertraut man nur den eigenen Parteikollegen: von der Magistratsabteilung über Jugendanwaltschaft und Opferorganisation bis hin zur PR-Agentur.

Das Heim Wilhelminenberg wurde 1977 zugesperrt - wahrscheinlich, weil man schon damals über die unfassbaren Zustände informiert war. Trotzdem wurden die Opfer abgewiesen, nicht ernst genommen.

Eine Historikerkommission soll nun den Vorwürfen nachgehen. Hoffen wir, dass sie unabhängig prüft. Aber was wäre eigentlich passiert, wenn der KURIER das Thema nicht aufgegriffen hätte?

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 17:27
Artikel vom 19.10.2011 17:00 | KURIER | Martina Salomon
« Letzte Änderung: 26 Mai 2012, 02:40:43 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W18
« Antwort #8 am: 17 Mai 2012, 03:37:34 »
Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W18
20111019 1729 KURIER Wilhelminenberg Der Todesfall der keiner war
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http://kurier.at/nachrichten/wien/4307669.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Wilhelminenberg: Der Todesfall, der keiner war

Die Staatsanwaltschaft hatte den Fall bereits 2010 untersucht - und gibt nun Entwarnung.

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 17:29

Das ehemalige Kinderheim am Wilhelminenberg. (Persönliche Anmerkung: Text zum Foto)

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Rätselraten herrschte um einen vermeintlichen Todesfall im Kinderheim Wilhelminenberg. Wie der KURIER berichtete, gab Elfriede S. (Name von der Redaktion geändert) , die in den Jahren 1948 bis 1953 dort lebte, zu Protokoll, dass möglicherweise ein Kind von einer Lehrerin zu Tode getrampelt worden ist. Opferanwalt Johannes Öhlböck hat den mutmaßlichen Todesfall am Dienstag bei einer Pressekonferenz publik gemacht.

Wie Recherchen des KURIER gestern ergaben, handelt es sich dabei um denselben Fall, den die Stadt Wien am Dienstag erwähnte. Dieser Fall wurde bereits im Jahr 2010 von der Staatsanwaltschaft Wien behandelt. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey, erklärt auf KURIER-Anfrage: "Es gab 2010 ein Ermittlungsverfahren gegen eine Erzieherin des Kinderheimes Wilhelminenberg wegen mutmaßlicher Misshandlung eines Heimkindes in den 1950er-Jahren." Aufgezeigt und den Vorwurf erhoben hat das damalige Heimkind, Elfriede S.

Kommentar: Lange Schrecksekunde

Kein Todesfall in Heim

Laut Vecsey handelt es sich aber um keinen Todesfall. Die Anklagebehörde, die von den Vorwürfen der 69-Jährigen bereits im Sommer 2010 erfahren hatte, hielt daraufhin noch einmal in ihren Akten Nachschau und stellte am Mittwoch fest, dass die Frau in ihren damaligen Angaben von keinem dezidierten Todesfall berichtet hatte.

Diese habe teilweise am eigenen Leib verspürte Misshandlungen und sexuelle Übergriffe geschildert, aber von keinem Kapitalverbrechen erzählt, so Behördensprecher Vecsey gegenüber der APA: "Ende September 2010 sind daher die Ermittlungen wegen Verjährung eingestellt worden."

Hintergrund: "Heime waren Kindergefängnisse"

Kampagne

"Ich möchte klarstellen, dass es unverzichtbar ist, eine lückenlose Aufklärung der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle durchzuführen", sagt indes der Vorsitzende des SPÖ Klubs im Wiener Rathaus, Rudolf Schicker. Gleichzeitig spricht er von einer "unverschämten Polit-Kampagne auf dem Rücken ehemaliger Heiminsassen und Opfer - wie das offenbar derzeit von anderen Parteien getan wird". Schicker verspricht: "Wir werden alles tun, damit sich solche Fälle nicht wiederholen."

Interview: Kinderheim des Grauens: "Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft."

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 17:29
Artikel vom 19.10.2011 13:00 | KURIER, APA
« Letzte Änderung: 26 Mai 2012, 02:40:26 von Andreas Ranovsky »
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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W19
« Antwort #9 am: 17 Mai 2012, 03:38:08 »
Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W19
20111019 2127 KURIER Wilhelminenberg Justiz wusste nichts von Todesfall
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http://kurier.at/nachrichten/wien/4307669.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Wilhelminenberg: Justiz wusste nichts von "Todesfall"

Dem Staatsanwalt war der Vorwurf, ein verprügeltes Heimkind sei vielleicht gestorben, nicht bekannt. Das Verfahren wurde eingestellt.

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 21:27

Das ehemalige Kinderheim am Wilhelminenberg (Persönliche Anmerkung: Text zum Bild)

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Wilhelminenberg: Justiz untersuchte keinen Todesfall
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"Heime waren Kindergefängnisse"
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Es melden sich immer mehr Opfer
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Rätselraten herrscht weiter um einen vermeintlichen Todesfall im Kinderheim Wilhelminenberg. Wie der KURIER berichtete, gab Elfriede S. (Name von der Redaktion geändert), die in den Jahren 1948 bis 1953 dort lebte, Anfang der Woche zu Protokoll, dass möglicherweise ein Kind von einer Lehrerin während des Unterrichts zu Tode getreten worden ist. Opferanwalt Johannes Öhlböck hatte den mutmaßlichen Todesfall am Dienstag bei einer Pressekonferenz publik gemacht.

Wie Recherchen des KURIER am Mittwoch ergaben, handelt es sich dabei um denselben Fall, der bereits im Jahr 2010 von der Staatsanwaltschaft Wien behandelt wurde. Das Verfahren wurde eingestellt. Allerdings wurde die jetzt behauptete Tötung nie untersucht. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey, erklärte auf KURIER-Anfrage, dass es damals "überhaupt keinen Anfangsverdacht" in Richtung eines Tötungsdelikts gegeben habe.

Kommentar: Lange Schrecksekunde

Kein Name

Die Anzeigerin Elfriede S. habe an ihr selbst begangenen Misshandlungen sowie sexuellen Übergriffen in den 1950-er Jahren geschildert und ihre Beobachtung über die schwere Misshandlung eines anderen Heimkindes in der Schulklasse am Wilhelminenberg mitgeteilt. Die namentlich bekannte Lehrerin habe eine Klassenkollegin von Elfriede S. krankenhausreif geschlagen. Von einem Kapitalverbrechen habe Elfriede S. damals nicht gesprochen und auch nicht den vollen Namen des anderen Opfers genannt.

Da sämtliche geschilderten Misshandlungen längst verjährt waren, wurde das Verfahren ohne weitere Ermittlungen im September 2010 eingestellt. Körperverletzungsdelikte verjähren - wenn es keine Todesfolge gibt - nach längstens zehn Jahren.

Um den nun von Elfriede S. vermuteten Tötungsfall neu aufrollen zu können, braucht die Staatsanwaltschaft einen Namen: "Wir haben ja kein Opfer", sagt Vecsey. Dass das Mädchen nach den Schlägen in der Schule nicht mehr wieder aufgetaucht sei, wie Elfriede S. behauptet, ist dem Ankläger zu wenig: "Wenn wir immer gleich wegen Mordes ermitteln würden, sobald jemand verschwindet, hätten wir viel zu tun", sagt Vecsey im Gespräch mit dem KURIER.

Hintergrund: "Heime waren Kindergefängnisse"

Glaubwürdig

Jurist Johannes Öhlböck sagte am Mittwoch zur Debatte: "Ich habe auf der Basis von mir vorhandenen Informationen berichtet. Ich habe das mitgeteilt, was mir Frau S. authentisch und glaubwürdig geschildert hat." Den Akt des Staatsanwaltes kenne er nicht.

Interview: Kinderheim des Grauens: "Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft."

Aufklärung

Während sich beim KURIER laufend weitere Opfer melden (es konnten noch lange nicht alle Anfragen beantwortet werden, Anm.), wird bereits über die politische Verantwortung im Heimskandal diskutiert. Wie berichtet, sollen Kinder über Jahrzehnte körperlich misshandelt, psychisch gebrochen und sexuell missbraucht worden sein.

Gabriele Tamandl, VP-Abgeordnete zum Nationalrat, fordert einen Sonderlandtag zum Wiener Kinderheimskandal. Sie glaubt, "dass zumindest ein Teil der schrecklichen Vorkommnisse bewusst von den damaligen Verantwortlichen der SPÖ vertuscht worden ist".

Auch die FPÖ will im Gemeinderat das Thema aufs Tapet bringen. "Ich möchte klarstellen, dass es unverzichtbar ist, eine lückenlose Aufklärung der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle durchzuführen", sagt der Vorsitzende des SPÖ-Klubs im Wiener Rathaus, Rudolf Schicker. Gleichzeitig spricht er von einer "unverschämten Polit-Kampagne auf dem Rücken ehemaliger Heiminsassen und Opfer - wie das offenbar derzeit von anderen Parteien getan wird". Schicker verspricht: "Wir werden alles tun, damit sich solche Fälle nicht wiederholen."

Interview: Kinderheim-Opfer: "Die Erzieherinnen quälten zum Spaß"

LETZTES UPDATE AM 19.10.2011, 21:27
Artikel vom 19.10.2011 13:00 | KURIER | G. Hönigsberger, J. Schrenk, R. Peyerl
« Letzte Änderung: 26 Mai 2012, 02:40:09 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W20
« Antwort #10 am: 17 Mai 2012, 03:38:34 »
Public Watchdogs SKANDALHEIM WILHELMINENBERG W20
20111022 1040 KURIER WILHELMINENBERG Oxonitsch Skandal Aufarbeitung kommt spät
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http://kurier.at/nachrichten/4308530.php

THEMA: SKANDALHEIM WILHELMINENBERG

Oxonitsch: Skandal-Aufarbeitung kommt spät

Hat die Stadt Wien im Missbrauchsfall im Skandalheim zu spät reagiert?

Stadtrat Oxonitsch im KURIER-Interview.

LETZTES UPDATE AM 22.10.2011, 10:40

Offen: Ist der Missbrauchsskandal auch ein SP-Skandal?
„Für so ein Urteil ist es noch zu früh“, sagt Oxonitsch.

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Oxonitsch: Skandal-Aufarbeitung kommt spät
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Heime: Richterin wird untersuchen
•   Immer mehr Opfer melden sich
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Es sind schwierige Zeiten. Auch für Christian Oxonitsch. Der Wiener Bildungsstadtrat (SP) nimmt ausführlich zu jenem Skandal Stellung, den der KURIER in der Vorwoche aufgedeckt hat.

KURIER: Wir sprachen mit einer Frau, die jahrelang am Wilhelminenberg misshandelt wurde. Sie sagt: "Ich stand danach auf der Straße, hatte kein Geld und aß, was ich im Mistkübel fand. Die Gemeinde hat mein Leben zerstört." Was sagen Sie dieser Frau?

Christian Oxonitsch: Dass mich das sehr betroffen macht. Natürlich stelle ich mir die Frage, wie es dazu kommen konnte. Warum drangen diese Schicksale nicht sofort an die Oberfläche, warum konnte den Kindern nicht rechtzeitig geholfen werden? Warum gab es keine Weiterleitung oder ein Hilfsangebot der Stadt?

Wie geht es Ihnen , wenn Sie die Schicksalsberichte in der Zeitung lesen?

Ich bin innerlich aufgewühlt. Aber ich trage jetzt die politische Verantwortung, die Vorgänge von damals aufzuklären und Licht ins Dunkel zu bringen.

Inwiefern ist die Causa Wilhelminenberg auch eine Causa Wiener SPÖ?

Für so ein Urteil ist es noch zu früh. Die neue Untersuchungskommission (siehe Zusatzartikel) muss nun klären, ob Dinge vertuscht wurden und ob Kontrollinstanzen versagt haben - ob auf politischer Ebene oder auf Ebene der Verwaltung.

Glauben Sie, dass die Wiener SPÖ unter Altbürgermeister Gratz dasselbe Interesse an Aufklärung hatte, wie die SPÖ unter Michael Häupl heute?

Ich gehe davon aus. Es gab jedenfalls kritische Berichte wie jenen von Irmtraud Karlsson (Ex-SPÖ-Nationalratsabgeordnete, Anm.) , der zu einer Heimreform führte. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die Vorwürfe, die wir heute kennen, damals möglicherweise in dieser Dimension nicht bekannt waren.

Dennoch stellt sich die Frage: Hat man sich mit der Aufarbeitung zu viel Zeit gelassen?

Aus heutiger Sicht eindeutig. Aber noch einmal: Die Vorwürfe waren meines derzeitigen Wissens nach in diesem Ausmaß nicht bekannt.

•   » Hintergrund: Heime: Richterin wird untersuchen

Im Gespräch mit KURIER-Redakteuren Gantner, Hönigsberger, Schrenk
(Persönliche Anmerkung: Text zum Bild)

Der Fall der beiden Schwestern, die ihr Leid im KURIER publik machten, lag der Stadt bereits seit Juli vor. Wieso wurde die Kommission nicht früher eingerichtet?

Die Frage ist berechtigt. Zwar wurden in dem Brief, den wir im Juli bekommen haben, konkrete Vorwürfe erhoben, allerdings fehlten detailliertere Informationen wie etwa Namen der Erzieherinnen, und es wurde die Forderung nach Entschädigung erhoben, die wir an den Weissen Ring weitergeleitet haben. Als im September dann konkretere Informationen folgten, leiteten wir alles an die Staatsanwaltschaft weiter. Natürlich ist die Einrichtung der Kommission auch ein Ergebnis der medialen Aufmerksamkeit und des Vorwurfs, dass es auch Tote gegeben haben soll.

Haben in der vergangenen Woche weitere Opfer den Vorwurf der Massen-Vergewaltigung bestätigt?

Da bin ich überfragt. Dafür war und bleibt der Weisse Ring zuständig. Ich entnehme aber der Stellungnahme des Professors Sieder (Leiter der Historikerkommission, Anm.) , dass es durchaus die eine oder andere Bestätigung für die Vorwürfe gibt, dass ähnliche Sachverhalte geschildert wurden. Es gibt aber auch Berichte, die den Schilderungen widersprechen.

Wurden gegen einzelne Erzieherinnen von damals schon dienstrechtliche Konsequenzen gezogen?

Derzeit nicht. Das wird gegenwärtig noch untersucht. Dort, wo Konsequenzen möglich sind, werden sie auch gezogen.

Einige Opfer überlegen, die Stadt Wien gerichtlich zu belangen. Wie stehen Sie dazu?

Natürlich steht jedem Opfer der Rechtsweg offen. Und mir ist eines wichtig: Wer Entschädigungsleistungen aus dem Opferfonds erhält, muss auch keinen Klagsverzicht unterschreiben. Darauf habe ich Wert gelegt.

•   » Hintergrund: Immer mehr Opfer melden sich

Zuletzt wurde auch Kritik an Opferanwalt Johannes Öhlböck laut, weil er der FPÖ nahe steht. Orten Sie ein parteipolitisches Kalkül?

Jeder soll das für sich selbst beurteilen. Es gibt Vorwürfe von Opfern. Das steht für mich im Vordergrund. Von welchem Anwalt sie vertreten werden, ist für mich nicht relevant.

Sie haben gestern die Leiterin der Untersuchungskommission, die Richterin Barbara Helige, vorgestellt. Werden Sie ihre Arbeit unterstützen und die Archive öffnen?

Ja. Das war auch ihre zentrale Forderung im Vorfeld. Überall dort, wo hierfür gesetzliche Grundlagen zu schaffen sind, werden diese nach Möglichkeit auch geschaffen.

Die FPÖ fordert eine paritätische Besetzung der Kommission, um über jeglichen Verdacht, dass etwas unter den Teppich gekehrt werden könnte, erhaben zu sein. Sie sind dagegen. Wieso?

Die politische Diskussion soll und muss im Gemeinderat und in den Ausschüssen geführt werden - unter Einbezugnahme aller politischen Parteien. Die Kommission selbst sollte aber von unabhängigen Experten angeführt werden.

Was wenn der Opferfonds ausgeschöpft ist?

Wenn es notwendig ist, den Fonds aufzustocken, werden wir das tun. So wie wir es bereits heuer gemacht haben - der Fonds wurde von zwei Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro aufgestockt. Budgetäre Zwänge treten angesichts dessen natürlich in den Hintergrund.

Sie müssen jetzt für eine Politik gerade stehen, die Sie selbst nicht unmittelbar verantwortet haben. Wie gehen Sie damit um?

Mir ist klar, dass auch meine Arbeit in 30 oder 40 Jahren vielleicht völlig anders beurteilt wird als heute. Auch wir müssen nun über eine Zeit richten, die wir selber nur am Rande miterlebt haben. Die entscheidende Frage: Wurde damals richtig gehandelt? Welche Missstände waren bekannt, wurde darauf adäquat reagiert?

Wie schwierig ist es, in so einer Situation die passenden Worte zu finden?

Schwer genug.

LETZTES UPDATE AM 22.10.2011, 10:40
Artikel vom 22.10.2011 10:00 | KURIER | G. Hönigsberger, J. Schrenk, M. Gantner
« Letzte Änderung: 26 Mai 2012, 02:49:56 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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KINDER ALS OPFER
« Antwort #11 am: 29 Juni 2012, 18:16:40 »
VERDACHT: KINDER ALS OPFER UND HOHE KRIMINELLE ELEMENTE SCHAUEN TATENLOS ZU

VERDACHT: FALL NK - SKANDALKINDERHEIME - WILHELMINENBERG - CAUSA RANOVSKY UVAM

VERDACHT: DIE METHODEN SCHEINEN ANDERS - DIE EINEN VERDIENEN PRÄCHTIG

VERDACHT: DIE ANDEREN - GESUNDE KINDER "ENTWICKELN SICH PRÄCHTIG" VERGESSEN

STILL UND LEISE SCHWERBEHINDERT EIN LEBEN LANG - JUWO-OPFER  JUSTIZ-OPFER (MORD)

GUTACHTER-OPFER PSYCHIATRIE-OPFER - MRD SCHÄDEN/JAHR FÜR REPUBLIK UND KINDESWOHL

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Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung WEGEN
VERBOTSGESETZ 3f http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html

Rechtsmeinung: MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT (2) - KEINE VERJÄHRUNG WEGEN VÖLKERMORD - http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,442.0.html

RECHTSMEINUNG NACH BESTEM BÜRGERLICHEN WISSEN UND GEWISSEN SOWIE OHNE GEWÄHR
Bürgerliches Wissen gilt als rechtsunkundig und bedarf der Anleitung durch Justiz- und Amtsorgane.

Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html

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20100629 1812 Persönliches Protokoll:

Das hohe Menschen-Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet mich auch hier zu schreiben:
 
Rechtsmeinung:

MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT - KEINE VERJÄHRUNG

STRAFANZEIGE STGB § 321 VÖLKERMORD und VERBOTSGESETZ
www.dieaufdecker.com/index.php/topic,458.0.html

StGB § 321 (1) VÖLKERMORD, KONKRETE GRUPPE: HEIMKINDER, KONKRETE MITGLIEDER DER GRUPPE: KINDER XXX UND XXX, KONKRETE BESCHREIBUNG: Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu ... einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe ... schwere körperliche (§ 84 Abs. 1) oder seelische Schäden zufügt, ... ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.
 
VERBOTSGESETZ § 3f (HISTORISCHE TRAGÖDIE HEIMKINDER, UNWERTES LEBEN, Wiederbetätigung, Absichtliche schwere Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen StGB § 87 - KONKRET BETROFFENE: KINDER xxx und xxx
 
StGB § 313 Strafbare Handlungen unter Ausnützung einer Amtsstellung ...
 
www.dieaufdecker.com/
 
DANKE PUBLIC KINDESWOHL WATCHDOG KURIER

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KINDER ALS OPFER

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1 PNG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20120629 1542 KURIER DR JOHANN RZESZUT FINGER AUF DER WUNDE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=342.0;attach=769

29.06.2012 1542 KURIER Causa Kampusch: "Finger auf der Wunde"

Ex-Höchstrichter Johann Rzeszut über Willkür, Systemfehler und die Rolle des FBI, das den Entführungsfall evaluieren soll.

http://kurier.at/nachrichten/4501745-causa-kampusch-finger-auf-der-wunde.php

Der Bericht aus Innsbruck ist eine Willkür-Orgie.

Da muss man die Finger auf die Wunde legen.

Damit so etwas nicht wieder passiert. ZITATE


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Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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Inhaltsverzeichnis für an der Causa Ranovsky Zwillinge interessierte Mitmenschen.
Inhaltsverzeichnis zeitlich und alphabetisch absteigend - mit links oben "Betreff" 2x anklicken.

Hinweis: Die meisten Beiträge beginnen mit einer "technischen Datumsangabe", zB
MI 09.05.2012 entspricht 20120509 - Somit läßt sich die Causa (bis auf Ausnahmen) zeitlich ordnen.

Ranovsky Zwillinge http://www.dieaufdecker.com/index.php/board,14.0.html

NEUESTE LINKS FEHLEN DERZEIT - BITTE SEITE 1 UND SEITE 2 BESICHTIGEN

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

ZZ HINWEIS AUF ANDERE FÄLLE ZUERST, zum Beispiel:

ZZ 20090713 DER FALL ANGELIKA Parlament Anfrage Antwort
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,376.0.html

ZZ KAPRUN INFERNO VERDACHT GROSSER KLÜNGEL
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,409.0.html

ZZ BRD Österreich Der Fall LEONIE WICHMANN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,381.0.html

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

Ranovsky Zwillinge - Im Zentrum steht das Kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,259.0.html

Ranovsky Zwillinge - Inhaltsverzeichnis alle Links bis 20120529
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,333.0.html

Vorangestellt wird einem VGE-Schriftsatz AKTUELL
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,264.0.html

VERDACHT - TERRORISTISCHER KLÜNGEL
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,408.0.html

VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,338.0.html

TERRORISTISCHE STRAFTATEN gegen das kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,328.0.html

STGB 302 WISSENTLICHER Missbrauch der Amtsgewalt
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,378.0.html

SBV TERROR DIKTATUR 2 KL SS WIEDERHOLEN STATT 1 KL GYM
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,410.0.html

Parlament Antwort FALSCH
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,379.0.html

OGH PSYCHOSOZIALE DEPRIVATION = SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,301.0.html

List OGH 9Os56/69 04.11.1971 bloße Parteivorbringen Vorspiegelung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,345.0.html

KURZ UND BÜNDIG
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

KURIER - SKANDALHEIM WILHELMINENBERG
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,342.0.html

KINDESWOHL
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,355.0.html

justiz schmankerl sponsoren gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,340.0.html

Hilfreiche Beiträge
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html

Fristsetzungantrag
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,388.0.html

Freies Sicheres Geleit gegen Besachwalterung Psychiatrierung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,302.0.html

fit oder schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,314.0.html

DR ADRIAN HOLLAENDER ANZEIGEPFLICHT BEI VERDACHT DES SEXUELLEN MISSBRAUCHS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,337.0.html

Befangenheit OGH RS0096368 20.11.1956 Beweismittel ungenützt
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,344.0.html

Befangenheit OGH 11Nds147/86 04.11.1986 widerstreitende Beweis...
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,343.0.html

BEFANGENHEIT - Egon SCHNEIDER - Hans MEYER-MEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,368.0.html

BEFANGEN synonyme BEFANGENHEIT - amtiert befangen
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,331.0.html

20120529 0937 MAIL an Regierungsmitglieder und Abgeordnete
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,392.0.html

20120529 0907 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE SUPERGAU IM STRAFRECHT - OTS ON AIR
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,391.0.html

20120526 OFFENER BRIEF 2 Antworten auf aktuelle Fragen zur CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,375.0.html

20120525 0909 MAIL an Regierungsmitglieder und Abgeordnete
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,372.0.html

20120522 FAX-1 an die BMfJ, Frau Dr. Beatrix KARL persönlich
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,356.0.html

20120516 BMJ DR PETER BARTH mit FAX 20120601 0724 an VGE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,411.0.html

20120509 NÖ JUWO Mag. Reinfried GÄNGER
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,354.0.html

20120508 ANPATZER gegen korrekte Menschen OFFENER BRIEF
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,332.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Wolfgang ZANGER
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,319.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Mag. Roman HAIDER
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,323.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Mag. Harald STEFAN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,321.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Leopold MAYERHOFER
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,324.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Christian LAUSCH
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,322.0.html

20120505 Danke Abg zum NR Bernhard VOCK
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,320.0.html

20120501 Ist die Justiz blind? Was wird aus den Zwillingen?
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,316.0.html

20120427 VERDACHT: HEILE JUSTIZ-WELT WIRD VORGEGAUKELT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,352.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 22-27 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,417.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 18-21 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,416.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 15-17 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,415.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 14 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,414.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 12 und 13 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,406.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 3 bis 9 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,405.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 1 2 10 11 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,404.0.html

20120426 Causa Ranovsky BMfJ DR BEATRIX KARL Anfragebeantwortung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,304.0.html

20120426 STRAFANZEIGE - AMTIEREN KRIMINELL gegen das kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,353.0.html

20120425 KATHREIN STORMANN amtieren offen sichtbar befangen
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,336.0.html

20120424 FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER amtieren offen sichtbar befangen
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,317.0.html

20120423 Medien Frage 04 Die K entwickeln sich im Heim prächtig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,293.0.html

20120423 Medien Frage 03 Warum sind Sie besser geeignet?
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,295.0.html

20120423 Medien Frage 02 Was ist das Ziel des Pflegschaftsverfahrens?
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,294.0.html

20120423 Medien Frage 01 Wie können alle Richter befangen sein?
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,292.0.html

20120423 Anregung E-Kommission Wissenschaft STA-MÜNCHEN-1 FBI
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,290.0.html

20120421 RA DR ADRIAN HOLLAENDER OPFERSTELLUNG OPFERRECHTE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,312.0.html

20120412 Mediengespräch Missstände in Justiz JUWO Kinderheim PSY
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html

201203xx Disziplinaranwalt
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,278.0.html

20120329 BESACHWALTERUNG WILLKÜR Parlament Anfrage
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,377.0.html

20120324 Auskunftsbegehren an NÖ LR Mag. Karin Scheele
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,268.0.html

20120324 Auskunftsbegehren an NÖ LR Mag. Barbara Schwarz
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,267.0.html

20120229 Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,299.0.html

20111118 OLG WIEN Ns 75/11b Beschluss: LG SP BEFANGEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,283.0.html

20110719 OLG WIEN DIENSTAUFSICHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,418.0.html

20110608 BMJ Dr. Erich Michael STORMANN nicht zuständig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,298.0.html

20110606 An s.g. Leitendenden StA Dr. Michael STORMANN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,300.0.html

20110524 Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,270.0.html

20110520 1705 ORF Heute Transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,273.0.html

20110517 1800 servustv journal transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,272.0.html

20110515 KURIER Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html

20110408 OLG WIEN Ns 17/11y Beschluss: LG WN BEFANGEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,282.0.html

20101031 BMI OPFERHILFE UND OPFERRECHTE 20101031
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,313.0.html

20101018 DVD HÜPFEN SPRINGEN WERFEN TREFFEN SEHR GUT - Inh.
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,288.0.html

20100718 FRÜHWARNSYSTEM
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,327.0.html

201002xx DVD GESUNDE KINDER BIS 20070520 - Inhaltsverzeichnis
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,287.0.html

20091223 VGE-FAX an 8 JUSTIZ-Diensstellen
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,412.0.html

20091120 1130 Wahrheitsgemäße VGE-Einvernahme am BG XXX
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,383.0.html

20091120 0630 VGE-ANTRAG OBSORGE einstweilig und vollständig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,384.0.html

20080101 OPFERRECHTE - FABRIZY StPO und wichtige Nebengesetze
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,311.0.html

20080101 OPFERRECHTE - DR ELISABETH RECH
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,310.0.html

20070520 NACHHALTIGE TRENNUNG VON DEN REAL GUTEN
                UND BEZÜGLICH KINDESWOHL TADELLOSEN VGE

200705xx Alter 5,7 Jahre Surfen am Aquaflos - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,306.0.html

20070520 ZEUGIN MARGIT PEHAM 16.12.2009
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,271.0.html

200704xx Alter 5,7 Jahre Basketball Dunking - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,305.0.html

200603xx alter 4,6 jahre hallenfußball 4x halbvolley - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,279.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre Sprungrollen - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,262.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre gut und sicher schifahren - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,261.0.html

200601xx Alter 4,4 Jahre selbständig schleppliftfahren - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,276.0.html

200507xx 3,8 Jahre Wasserspringen im Solarfreibad - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,309.0.html

20031225 Alter 2,3 Jahre Zimmer-Basketball 7 ZeugInnen !!!!!!!
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,284.0.html

20030228 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - anonymisierte Zitate
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,291.0.html

2001 GEBURTSJAHR DER RANOVSKY ZWILLINGE

1987xxxx - NÖ HPZH Heilpädagogik als Kinderpsychiatrie !!!
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,275.0.html

1970xxxx Klare öffentliche Aufträge
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,265.0.html

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KINDER ALS OPFER

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1 PNG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20120629 1542 KURIER DR JOHANN RZESZUT FINGER AUF DER WUNDE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=342.0;attach=769

29.06.2012 1542 KURIER Causa Kampusch: "Finger auf der Wunde"

Ex-Höchstrichter Johann Rzeszut über Willkür, Systemfehler und die Rolle des FBI, das den Entführungsfall evaluieren soll.

http://kurier.at/nachrichten/4501745-causa-kampusch-finger-auf-der-wunde.php

Der Bericht aus Innsbruck ist eine Willkür-Orgie.

Da muss man die Finger auf die Wunde legen.

Damit so etwas nicht wieder passiert. ZITATE


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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 13 April 2014, 09:53:20 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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KURIER - SKANDALHEIM WILHELMINENBERG
SEITE 1 ANTWORT 12 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=342.0

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1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20140412 1714 KURIER STA ermittelt Der Kriminalfall Wilhelminenberg 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=342.0;attach=5617

LINK 1: 20140412 1714 KURIER STA ermittelt Der Kriminalfall Wilhelminenberg

http://kurier.at/chronik/wien/staatsanwalt-ermittelt-im-kriminalfall-wilhelminenberg/60.430.050

ZITATE:

12.04.2014 17:14 Kurier.at

Staatsanwalt ermittelt

Der Kriminalfall Wilhelminenberg.

Vorverfahren im Landesgericht Wien gegen ehemalige Erzieherinnen im Laufen.

Autor: Georg Hönigsberger

ZITATE-ENDE



1 JPG-ANHANG zur Dokumentation und zum Beweis:
20140412 1714 KURIER STA ermittelt Der Kriminalfall Wilhelminenberg 2.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=342.0;attach=5619

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LINK 2: 20140413 0800 KURIER Heimskandal Der Kriminalfall Wilhelminenberg
 
http://kurier.at/chronik/wien/der-kriminalfall-wilhelminenberg/60.302.788

13.04.2014 08:00 Kurier.at

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CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE JAHRTAUSENDSKANDAL REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ ...

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« Letzte Änderung: 13 April 2014, 11:20:07 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.