Autor Thema: 20030228 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - anonymisierte Zitate  (Gelesen 2156 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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25.04.2012 Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige
Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.


Realität mit 5,7 Jahren: Gesunde, fröhliche, höchst sportliche und geistig sehr rege Kinder.   
!!!!!!!!!! !!!!!!!!!! Suggestive Scheinwelt: schwerbehindert ab Alter 5,9 Jahre !!!!!!!!!! !!!!!!!!!!

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28.02.2003 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - Zitate, so auch in den Akten:

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 3, 5. Zeile von unten ZITAT:

Der Kindesvater will, dass die Kinder zu ihm und seinen Eltern nach xxx kommen.
Hier würde eine gewissenhafte und friedliche Atmosphäre herrschen.

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 7, 2. Absatz Beginn ZITAT:

Am 15.7.2002 wird von der Bezirkshauptmannschaft xxx, Amt für Jugend und Familie ein Bericht über die Familiensituation bei Familie R eingebracht. …

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 – dazu weiter Seite 8, ab 8. Zeile von unten ZITAT:

Die Versorgung der beiden Kleinkinder würde hingegen bestens funktionieren und die väterlichen Großeltern wären sehr engagiert.

Bei beiden Kindern seien alle erforderlichen Impfungen und Untersuchungen durchgeführt worden und der Kindesvater habe auch die Mütterberatung besucht. …

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 24, ZITATE:

Zum Zeitpunkt der Untersuchung sind die Kinder 18 Monate alt. Die somatisch biologische Entwicklung bei beiden ist sehr zufriedenstellend, sie zeigen eine sehr gute physische und psychische Ausstattung, wirken aufgeweckt und lebhaft.

Die Kinder beleben das gesamte Haus …

VGE-Anmerkung – ZITAT sinngemäß:

Die Inanspruchnahme der Bezugspersonen ist sehr arbeitsintensiv. … Die beiden Kinder genießen Sozialkontakt und werden sehr positiv in Richtung Geborgenheit unterstützt.

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 25, ZITATE: 

Es gibt keinen Hinweis auf … desintegrative Entwicklungsstörungen.

Die emotionale Entwicklung, Präsentation von Freude und Misslaunigkeit, lassen auch auf eine gute soziale Reife schließen.

Der Sachverständige kann nach einer ausführlichen Beobachtung erkennen, dass alle Bedingungen gegenüber Reife und Förderung gut wahrgenommen werden und dass es keinen Hinweis auf Mangelzustände gibt, die einen Handlungsbedarf aufzeigen würden. Alle notwendigen Untersuchungsvorgänge wie Mutterkindpass oder fachärztliche Interventionen bzw. Impfungen wurden erfüllt.

Die Ausstattung der Bezugspersonen, des Kindesvaters und der väterlichen Großeltern, kann als geduldig und verständnisvoll analysiert werden.

5. Zusammenfassung und Ergebnisse …

Die Versorgung von Zwillingen, noch dazu aus Frühgeburtlichkeit heraus, gehört besonders in den ersten Lebensmonaten zu den anspruchsvollsten Herausforderungen ... Die Doppelbelastung im Versorgungsanspruch bei gleichzeitiger Signalisierung der Bezugspersonen erschöpft ... und erzeugt häufig eine Ratlosigkeit, weil der Dienst am Kind kaum zur Ruhe kommt. Kinder nach Frühgeburtlichkeit und Inkubatorpflege sind meistens stressgesteuert und verstärken diese Ansprüche, so dass auch die Nachtruhe keine Entspannung mehr bringt. ...

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 26, 4. Absatz, ZITAT:

Die frühe Mutter-Kind-Beziehung wurde von der väterlichen Großmutter sublimiert und es wäre zum derzeitigen Zeitpunkt und aus kinderpsychiatrischer Sicht unmöglich, solche sozialen Zuordnungen zu wechseln. Der Pflegeplatz bei den väterlichen Großeltern ist nicht austauschbar.

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 27, 1. Absatz, ZITAT:

Der Bewegungs- und Eroberungsdrang der beiden Kleinkinder und auch Ihre Doppelbotschaften gegenüber Ernährung, Schlaf oder Spielforderungen ...

Prim. Dr. xxx, xxx 28.02.2003 - Seite 26f ZITAT:

Der Pflegeplatz bei den väterlichen Großeltern ist nicht austauschbar. Eine Gefährdung des Kindeswohls bei einem Verbleib in Pflege und Erziehung des Kindesvaters im Haushalt der väterlichen Großeltern in Kirchberg ist nicht zu befürchten. Die Kinder haben dort auch bezüglich der Zukunftsperspektive alle Bedingungen erfüllt, die sie für die weitere Entwicklung und Reife benötigen.
« Letzte Änderung: 20 April 2014, 03:43:53 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.