Autor Thema: 20110517 1800 servustv journal transkription  (Gelesen 4159 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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20110517 1800 servustv journal transkription
« am: 17 April 2012, 09:23:29 »
20110517 1800 servustv journal transkription
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=272.0

25.04.2012 Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ 2012 LIVE CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE
Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige
Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

DANKE PUBLIC WATCHDOG SERVUS TV JOURNAL - Transkription so etwa in den Akten

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SERVUS TV – JOURNAL – 17.05.2011 18:00 Uhr ……………….. SEITE 1

Familien-Drama - Wiener Großeltern kämpfen um ihre Enkelkinder …

Moderation: Katrin Prähauser

KATRIN PRÄHAUSER: Ein österreichisches Ehepaar kämpft seit mittlerweile vier Jahren um die Obsorge für ihre beiden Enkelkinder. Die 10-jährigen Zwillingsbuben xxx und xxx leben in einem Hem für zurückgebliebene Kinder, der leibliche Vater soll das veranlasst haben.

BILDER ZUM TEXT: Die VGE beim Laptop, xxx und xxx beim Radfahren, Wurf in den Basketball-Korb

SPRECHERIN: Seit vier Jahren haben xxx und xxx ihre beiden Enkel, die in einem Heim für geistig und körperlich behinderte Kinder leben, nicht mehr gesehen, denn ihr Sohn untersagt den Kontakt zu xxx und xxx.

BILDER ZUM TEXT: Die VGE

VGM: Es ist von einen Tag auf den anderen passiert. Er ist eben damals gekommen, hat auf einmal begonnen, uns irgendwas vorzuwerfen, und hat die Kinder genommen, er fährt jetzt. Wir haben nicht gewusst, dass es das letzte Mal ist, dass wir die Kinder sehen. Der xxx hat sich an mich geklammert, also der hat sich vom Sohn dann gar nicht nehmen lassen, ich musste ihn ins Auto setzen. Ich hab ja nicht gewusst, dass ich ihn nie mehr wieder sehen werde, der xxx hat geweint. Und das war der Abschied und wir haben sie nicht mehr gesehen.

BILDER ZUM TEXT: Haus der VGE, das Zimmer zum Lernen wartet bereits auf xxx und xxx, der VGV sieht sich Fotos an die beweisen, in welch gutem Zustand die Zwillinge damals waren

SPRECHERIN: Fünfeinhalb Jahre lang lebten die beiden Zwillinge hier im niederösterreichischen Kirchberg am Wechsel bei den Großeltern,

SERVUS TV – JOURNAL – 17.05.2011 18:00 Uhr ……………….. SEITE 2

gemeinsam mit dem Kindsvater. Bis zum 20. Mai 2007.

Über Nacht zieht der Sohn mitsamt den Zwillingen nach Wien zu seiner neuen Lebenspartnerin. Monate später erfahren die Großeltern, dass ihre Enkel jedoch nicht beim Sohn und dessen Partnerin leben, sondern in einer Sondereinrichtung für unterentwickelte Kinder.

BILDER ZUM TEXT: HPZH NÖ in der Hinterbrühl, Gutachten

Grund dafür ist ein psychologisches Gutachten, wonach die Kinder plötzlich als schwerbehindert eingestuft sind. Schuld daran seien unter anderem die Großeltern.

Wörtlich heißt es in dem Gutachten: xxx hinke in seiner Entwicklung weit hinter seinen Altersgenossen her, er sei überwiegend von den Großeltern erzogen worden, die ihn und seinen Zwillingsbruder wie Kleinstkinder behandelt hätten.

Weiters heißt es: Der Vater wünsche diagnostische Abklärung und Einleitung von therapeutischen Maßnahmen.

BILDER ZUM TEXT: Garten der VGE mit Traktoren und Bobs von xxx und xxx

SPRECHERIN: Ein Eindruck, den die Großeltern, aber auch Nachbarn und Anrainer der kleinen Gemeinde nicht nachvollziehen können.

ZEUGIN 1 (Persönliche Anmerkung: Zeugin Dipl. Päd. MM, Name nicht eingeblendet): Wenn ich sehe, wie sich die vorher bewegt haben und dann höre, dass sie 50% behindert sein sollen, dann hats für mich irgendwas.

ZEUGIN 2 (Persönliche Anmerkung: Zeugin ES, Name nicht eingeblendet): In kürzester Zeit sind die mit dem Schlepplift

SERVUS TV – JOURNAL – 17.05.2011 18:00 Uhr ……………….. SEITE 3

raufgefahren und runter. Auf dem Spielplatz: sehr wiff und sehr aufgeweckt.

BILDER ZUM TEXT: Der Teddy wartet schon im Bett auf xxx und xxx, das Kinderzimmer ohne Kinder, dafür mit einer Unzahl an Akten

SPRECHERIN: Warum der Vater sich nicht selbst um seine Kinder kümmert, bzw. sich die Großeltern nicht kümmern dürfen, darauf bekommen sie von ihrem Sohn keine Antwort.

Auch dem Servus Journal gegenüber ist er zu keiner Auskunft bereit, ebensowenig sein Anwalt.

BILDER ZUM TEXT: Der VGV blättert in den Akten, die vGE sehen sich Filme am Laptop an, xxx und xxx beim Trampolinspringen in Rust.

SPRECHERIN: Verschiedenste Gerichtsverfahren haben die xxx bereits hinter sich.

Im jüngsten Prozess hat das Gericht das Sorgerecht des Vaters bestätigt. Dagegen haben die Großeltern jetzt Berufung eingelegt.

Sie wollen nicht hinnehmen, dass die in ihren Augen völlig gesunden Kinder in einem Heim untergebracht sind.

BEITRAG: C. HUMMER / D. WHITING – SCHNITT: ANDREAS FÜCHSL

Transkription nach bestem Wissen und Gewissen:
Dipl. Päd. Susanna Ranovsky und Mag. Andreas Ranovsky

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Hinweis servusTV: Auch diese Zeugenaussagen liegen in den Akten.
Auch diese Zeugenaussagen wurden bis heute (*) beharrlich ignoriert.
(*) Zeitraum 17.05.2011 - 20.07.2014

15.05.2011 KURIER schreibt: Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
mit 17.05.2011 servusTV und 20.05.2011 ORF HEUTE in Österreich

20110517 1800 servustv journal transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=272.0

20110520 1705 ORF Heute Transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=273.0
« Letzte Änderung: 11 Juni 2016, 09:43:47 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.