Autor Thema: Ranovsky Zwillinge BEITRÄGE ZUM SIEG ÜBER SCHWERVERBRECHER UND SCHWERVERBRECHEN  (Gelesen 92488 mal)

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Ranovsky Zwillinge BEITRÄGE ZUM SIEG ÜBER SCHWERVERBRECHER UND SCHWERVERBRECHEN
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.0

25.04.2012 Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.
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Es werden ausschließlich dem realen Enkel-Kindeswohl real hilfreiche Beiträge erbeten.
Das Mediengespräch hat ein gutes Miteinander der Menschen gegen Missstände gezeigt.

« Letzte Änderung: 26 Januar 2016, 09:08:31 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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APOLLO 11
« Antwort #1 am: 27 April 2012, 19:35:07 »


HERZLICHEN DANK ALLEN KORREKTEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN

SINNGEMÄSSER VERGLEICH MIT APOLLO 11 - THE EAGLE HAS LANDED

EIN KLEINER SCHRITT FÜR DAS KINDESWOHL - EIN SPRUNG FÜR DEN RECHTSSTAAT


20120427 Causa Ranovsky BMfJ DR BEATRIX KARL Anfragebeantwortung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,304.0.html

20120423 Anregung E-Kommission Wissenschaft STA-MÜNCHEN-1 FBI
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,290.0.html

Vergleich mit Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11 - Zitate:

Am 20. Juli 1969 um 20:17:58 Uhr UTC vermeldete Armstrong: „Houston, Tranquility Base here. The Eagle has landed!“ (deutsch: „Houston, hier ist der Stützpunkt 'Meer der Ruhe'. Der Adler ist gelandet!“). Das primäre Ziel war erreicht. Ab diesem Moment benutzten Armstrong und Aldrin das Rufzeichen Tranquility Base.

Am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC (in den USA war es noch der 20. Juli) betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond: „That's one small step for (a) man, one giant leap for mankind!“ (deutsch: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“).
« Letzte Änderung: 06 Mai 2012, 06:48:20 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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Text an Medien
« Antwort #2 am: 03 Mai 2012, 10:34:43 »
DO 20120503 10:40 UHR MEDIEN-TEXT CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE

IM ZENTRUM STEHT DAS KINDESWOHL
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,259.0.html

SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN!


CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE AKTUELL IM WWW 20120502 UND PRINT
RANOVSKY ZWILLINGE http://www.dieaufdecker.com/index.php/board,14.0.html

CHEFREDAKTEUR THOMAS SANTRUCEK MEIN BEZIRK NEUNKIRCHEN
02.05.2012 Was wird aus den Zwillingen? - Ist die Justiz blind?
http://regionaut.meinbezirk.at/neunkirchen/chronik/was-wird-aus-den-zwillingen-d171365.html

REDAKTEURIN BIANCA SENFT-WERFRING MEIN BEZIRK WIENER NEUSTADT
01.05.2012 Was wird aus den Zwillingen? - Ist die Justiz blind?
http://regionaut.meinbezirk.at/wiener-neustadt/chronik/was-wird-aus-den-zwillingen-d171396.html

REGION AUT MEIN BEZIRK
http://regionaut.meinbezirk.at/niederoesterreich/neunkirchen/
http://regionaut.meinbezirk.at/niederoesterreich/wiener-neustadt/

ÖFFENTLICHER DANK AN CHEFREDAKTEUR UND TEAM
im Forum http://www.dieaufdecker.com/

Ist die Justiz blind? Was wird aus den Zwillingen? MEIN BEZIRK LINK
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,316.0.html

Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige
Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Realität mit 5,7 Jahren: Gesunde, fröhliche, höchst sportliche und geistig sehr rege Kinder.

!! Suggestive Scheinwelt: schwerbehindert ab Alter 5,9 Jahre !!

KOSTEN FÜR DEN STEUERZAHLER BISHER "FREI SCHNAUZE" 600.000 EURO
Abgesehen vom hier unbeschreibbaren menschlichen Leid der Kinder und anderen.


ZUM TATSACHENBEWEIS DER REALITÄT: Ranovsky Zwillinge
http://www.dieaufdecker.com/index.php/board,14.0.html

unter vielen anderen Informationen:

20101018 DVD HÜPFEN SPRINGEN WERFEN TREFFEN SEHR GUT – Inh. (in den Akten)
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,288.0.html

201002xx DVD GESUNDE KINDER BIS 20070520 – Inhaltsverzeichnis (in den Akten)
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,287.0.html

200601xx Alter 4,4 Jahre selbständig schleppliftfahren - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,276.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre Sprungrollen - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,262.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre gut und sicher schifahren - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,261.0.html

fit oder schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,314.0.html

200507xx 3,8 Jahre Wasserspringen im Solarfreibad - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,309.0.html

200705xx Alter 5,7 Jahre Surfen am Aquaflos - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,306.0.html

200704xx Alter 5,7 Jahre Basketball Dunking - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,305.0.html

200603xx alter 4,6 jahre hallenfußball 4x halbvolley - schwerbehindert
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,279.0.html

15.05.2011 PUBLIC WATCHDOG KURIER schreibt:
DAS IST SCHLIMMSTER KINDESMISSBRAUCH
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html

15.05.2011 KURIER schreibt: Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
mit 17.05.2011 servusTV und 20.05.2011 ORF HEUTE in Österreich

TV in hoher Qualität einzeln:

17.05.2011 18:00 Uhr SERVUS TV - JOURNAL
www.best4y.at/Ranovsky.mpg

20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 - HEUTE IN ÖSTERREICH
www.best4y.at/ORF-Heute-Ranovsky.mpg

20110517 1800 servustv journal transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,272.0.html

20110520 1705 ORF Heute Transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,273.0.html

Menschenrechtsstaat - Die 4 Säulen der Demokratie sind
die Legislative (gesetzgebende Gewalt),
die Exekutive (ausführende Gewalt),
die Judikative (rechtsprechende Gewalt) und
der Journalismus (Kontrollfunktion/Public Watchdog, wenn frei und unabhängig).
« Letzte Änderung: 03 Mai 2012, 11:24:12 von Andreas Ranovsky »
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KINDESWOHL REAL
« Antwort #3 am: 06 Mai 2012, 17:40:41 »
KINDESWOHL REAL UND GANZ EINFACH: WER NICHT FÜR MICH IST, IST GEGEN MICH.

KINDESWOHL REAL UND GANZ EINFACH: WER NICHT SOFORT HILFT, IST GEGEN MICH.


ZUM BEWEIS 1: 20100718 FRÜHWARNSYSTEM
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,327.0.html

KINDESWOHL REAL: WER KORREKTE LEIBLICHE VERWANDTE ANPATZT, IST GEGEN MICH

20120508 ANPATZER gegen korrekte Menschen OFFENER BRIEF
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,332.0.html
« Letzte Änderung: 09 Mai 2012, 02:45:20 von Andreas Ranovsky »
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Die CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
« Antwort #4 am: 22 Mai 2012, 15:19:55 »
Die CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ – ist von hohem öffentlichen Interesse.
Dazu uva:

Einladung zum Mediengespräch: "Missstände in Justiz,
Jugendwohlfahrt, Kinderheim und Psychiatrie"
am 12.04.2012 11:30 CAFE WESTEND Wien
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120329_OTS0252/einladung-zum-mediengespraech-missstaende-in-justiz-jugendwohlfahrt-kinderheim-und-psychiatrie-am-12042012-1130

Teilnehmer:
Nationalratsabgeordneter Leopold MAYERHOFER
Rechtsanwalt Dr. Adrian HOLLAENDER
Dipl. Päd. Susanna RANOVSKY, HS-Oberlehrerin für D, PH-CH iR
Mag. Andreas RANOVSKY, GYM-Professor für Sport und Mathematik iR

Großeltern kämpfen um ihre Enkelkinder
SuperGAU im Familienrecht
Schädigen kranke Systeme das Kindeswohl?
Milliardengrab statt familiärer Geborgenheit?

Parlamentarische Anfrage zur
CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10785/index.shtml

15.05.2011 KURIER schreibt: Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
mit 17.05.2011 servusTV und 20.05.2011 ORF HEUTE in Österreich

TV in hoher Qualität einzeln mit Zeugenaussagen live:

17.05.2011 18:00 Uhr SERVUS TV - JOURNAL
www.best4y.at/Ranovsky.mpg

20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 - HEUTE IN ÖSTERREICH
www.best4y.at/ORF-Heute-Ranovsky.mpg
« Letzte Änderung: 22 Mai 2012, 15:54:14 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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FALL ANGELIKA
« Antwort #5 am: 26 Mai 2012, 16:39:03 »
Fragen und Antworten, meist Zitate, nur Weniges sinngemäß geglättet:
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ZZ 20090713 DER FALL ANGELIKA - Parlamentarische Anfrage
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,376.0.html

01 20120526 Lilly Rush: Habe gerade ... Fall Angelika gelesen und wollte dazu eine Frage stellen.
01 20120526 AR:
Der Link - Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html -   
öffnet im FALL ANGELIKA ein neues Fenster und es kann bequem gefragt/kommentiert werden.

02 20120526 Lilly Rush: Gibts zu der parlamentarischen Anfrage Fall Angelika auch eine Antwort?
02 20120526 AR: Danke für das Interesse. Habe eben 2 Dateien angehängt.

03 20120526 Lilly Rush: Die Fälle, die sie vorstellen sind an und für sich hochinteressant, ...
03 20120526 AR: Gestaltungswünsche bitte konkret, damit ich nach Möglichkeit reagieren kann.

-----------------------------------------------------------------------------------------------

ALLEN ALLES GUTE wünscht mfg Andreas Ranovsky

PS: Zusammenfassungen bleiben. Begründung: Erledigt.
« Letzte Änderung: 27 Mai 2012, 12:57:16 von Andreas Ranovsky »
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Hilfreiche Beiträge update
« Antwort #6 am: 01 Juni 2012, 08:09:23 »
update - neue beiträge aktuell in arbeit

WWW-MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER GESUCHT MIT ZENTRUM
REALES KINDESWOHL UND HERZLICHEM DANK IM VORAUS

« Letzte Änderung: 01 Juni 2012, 20:49:15 von Andreas Ranovsky »
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MitarbeiterInnen gesucht
« Antwort #7 am: 01 Juni 2012, 20:24:20 »
WWW-MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER GESUCHT MIT HERZLICHEM DANK IM VORAUS

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 22-27 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,417.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 18-21 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,416.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 15-17 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,415.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL A 14 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,414.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 12 und 13 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,406.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 3 bis 9 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,405.0.html

20120426 CAUSA RANOVSKY 1 DR BEATRIX KARL Antwort 1 2 10 11 Mitarbeiter gesucht
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,404.0.html

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

20120426 Causa Ranovsky BMfJ DR BEATRIX KARL Anfragebeantwortung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,304.0.html

20120229 Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,299.0.html

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
« Letzte Änderung: 03 Juni 2012, 08:48:58 von Andreas Ranovsky »
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für das Wohl aller Menschenkinder
« Antwort #8 am: 08 Juni 2012, 22:47:47 »
Kirchberg am Wechsel - Die Woche der Pfarre

http://www.pfarre-kirchberg.at/woche/23_2012.pdf

Samstag 17.06.2012 17:00 Uhr Pfadfindermesse in der Arena (bei Schlechtwetter in der Kirche)
für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas


1 PDF-Anhang zum Beweis: KIRCHBERG WOCHE DER PFARRE 23_2012.pdf

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Meinung Andreas Ranovsky sinngemäß nach Peter Ruzsicska - http://ruzsicska.blogspot.co.at

Die Grundlage unserer Verfassung ist die unantastbare Menschenwürde, welche durch die
Deklaration der Menschenrechte 1948 gesetzlich in der Republik Österreich verwirklicht ist.

Einschränkungen sind null und nichtig. Jede Einschränkung der Menschenrechte
setzt die Verwirklichung der Unantastbarkeit der Menschenwürde außer Kraft.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 10.12.1948
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,245.0.html 

Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. ...

----------------------------------------------------------------------------------------------------------



http://die-wundertaetige-medaille.at/

http://oratorium.die-wundertaetige-medaille.at/index.php

1 PNG-Anhang: WUNDERTÄTIGE MEDAILLE.png
« Letzte Änderung: 06 Oktober 2012, 00:17:46 von Andreas Ranovsky »
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Hilfreiche Beiträge
« Antwort #9 am: 14 Juni 2012, 05:23:17 »
Hilfreiche Beiträge UPDATE FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER,

BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH UND LUCAS SOWIE ALLE TRENNUNGSOPFER

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update
« Antwort #10 am: 21 Juni 2012, 13:19:27 »
20120614 1700 OTS Debatte über NÖ Landesbudget 2013
Gruppe 4 -Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120614_OTS0313/debatte-ueber-noe-landesbudget-2013

14.06.2012 17:00 OTS OTS0313

Debatte über NÖ Landesbudget 2013

Gruppe 4 -Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung

St. Pölten (OTS/NLK) - In der Gruppe 4 sind im ordentlichen
 Voranschlag Ausgaben von 1,36 Milliarden Euro und Einnahmen von
 693,93 Millionen Euro vorgesehen.

 Abgeordnete Marianne L e m b a c h e r (VP) eröffnete die
 Debatte: Niederösterreich positioniere sich 2012 als Land der
 Generationen und sei u. a. deshalb so lebenswert, weil die
 Generationensolidarität funktioniere. Die Vereinbarkeit von Familie
 und Beruf sei ein zentrales Element der NÖ Familienpolitik. Die
 Tagesmütter seien den Kinderbetreuerinnen gleichgestellt und eine
 hochqualitative Alternative. Das Budget für Familien sei zwar etwas
 gekürzt, man könne aber bei Bedarf zusätzliche Mittel über
 15a-Vereinbarungen abrufen.


Abgeordneter Edmund T a u c h n e r (FP) sprach von der
 Notwendigkeit einer finanziellen und ideellen Wertschätzung von
 Kindern und Familien. Der Kahlschlag in der Familienpolitik auf
 Bundes- und Landesebene zeige aber das Gegenteil. Ein Antrag seiner
 Fraktion fordert eine Aufhebung der Kürzungen.
 

Abgeordnete Erika A d e n s a m e r (VP) meinte, viele Mütter
 würden in den ersten Jahren lieber bei ihrem Kind bleiben. Die
 Betreuung für Kinder unter zwei Jahren in der Familie oder einer
 familienähnlichen Situation sei am besten für die Kinder, die
 Entscheidung obliege aber letztlich den Eltern. Es könne nicht sein,
 dass die Politik den Eltern die Erziehung aus der Hand nehme. Sie
 sage Nein zu einer Verstaatlichung der Kleinstkinderbetreuung.


Klubobmann Gottfried W a l d h ä u s l (FP) sagte, seine
 Partei wolle einen Schwerpunkt bei den Familien setzen und diese noch
 mehr unterstützen. Die Erziehung der Kinder habe in der Familie
 stattzufinden. Wenn Mütter ihre Kinder ab dem ersten Lebensjahr außer
 Haus unterbringen müssen, dann habe das Land Niederösterreich auch
 diese Wahlfreiheit sicherzustellen. Die Familie müsse aber immer der
 Mittelpunkt bleiben, wofür seinerzeit als Unterstützung
 beispielsweise das Kindergeld eingeführt worden sei. In vielen
 anderen Ländern Europas sei die Unterstützung für Familien noch
 besser. Ziel sei es, mit einer individuellen Förderung ein Mehr an
 Kindern und Familien zu erreichen. Er brachte gemeinsam mit seinen
 Fraktionskollegen einen Resolutionsantrag zum Thema "Keine Änderung
 der Familienbeihilfe" ein.
 

Abgeordneter Josef E d l i n g e r (VP) meinte, die Familie
 sei die Keimzelle des Staates und unserer Gesellschaft. Für Familien
 in schwierigen Situationen gebe es Unterstützung vom Land
 Niederösterreich. Ein gutes Beispiel dafür sei die Familienhotline,
 bei der es auch Beratungen bei Problemen in der Familie oder
 hinsichtlich der Leistungen des NÖ Familienpasses gebe. Beim NÖ
 Familienpass sei auch eine Unfallversicherung inkludiert.
 Niederösterreich wolle mit diesen Leistungen viel Mut zu mehr Kindern
 machen.


Abgeordnete Christa V l a d y k a (SP) brachte einen Antrag
 auf getrennte Abstimmung bei Untergruppen der Gruppe 4 ein. Sie
 betonte, ihrer Fraktion gehe es um echte Wahlfreiheit, und dazu würde
 eine Vielfalt an Einrichtungen im Land gehören. Überdies würden in
 Niederösterreich viele Menschen von Armut betroffen sein.
 Preissteigerungen, aber auch die Kosten für Bildung und Unterricht
 seien für diese Entwicklung mit verantwortlich. Gerade in diesem
 Bereich müssten Leid und Ungerechtigkeit verhindert werden. Unter den
 notwendigen Initiativen im sozialen Bereich, nannte sie u. a. die
 Mindestsicherung, die ARGE Wohnungssicherung, die Schuldnerberatung
 und die Wohnbauförderung. Sie forderte einen barrierefreien Zugang
 bei der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha.


Abgeordneter Mag. Lukas M a n d l (VP) sagte, es sei ein
 Erfolg gewesen, bei der institutionellen schulischen
 Nachmittagsbetreuung Geld vom Bund nach Niederösterreich geholt zu
 haben. In Niederösterreich werde Flexibilität und Qualität bei der
 außerhäuslichen Betreuung der Kinder angeboten.


Abgeordneter Anton E r b e r (VP) meinte, über 4.000 Personen
 in Niederösterreich würden im Rahmen der 24-Stunden-Betreuung
 versorgt. Über 80 Prozent der Menschen in Niederösterreich wollten in
 den eigenen vier Wänden alt werden. Zur bedarfsorientierten
 Mindestsicherung meinte er, man solle die Menschen animieren, am
 Arbeitsmarkt teilzunehmen. Man müsse zwischen jenen Personen
 unterscheiden, die Unterstützung brauchen, und jenen, welche die
 Mindestsicherung zu Unrecht beziehen. Arbeit sei sinnstiftend und der
 Mensch ein soziales Wesen.
 

Abgeordnete Michaela H i n t e r h o l z e r (VP) sagte, eine
 vorausschauende Politik bei Gesundheitsvorsorge und Pflege sei auf
 Grund der demografischen Entwicklung notwendig. Rund ein Drittel der
 Bevölkerung in Niederösterreich würde ab 2030 über 60 Jahre alt sein.
 Niederösterreich wolle eine soziale Modellregion sein und bleiben. Im
 Bereich der Pflege liege der Vorrang bei ambulanter und
 sozialmedizinischer vor stationärer Betreuung. In den NÖ Pflegeheimen
 herrsche hohe Pflegequalität, hier sei Menschlichkeit zu Hause.
 Niederösterreich könne im Bereich der Pflege einer guten Zukunft
 entgegensehen.
 

Abgeordnete Heidemaria O n o d i (SP) meinte, gemessen an der
 demografischen Entwicklung steige auch der Bedarf an stationärer
 Langzeitpflege und neuen Betreuungsangeboten. Ein Resolutionsantrag
 gemeinsam mit Klubobmann Waldhäusl fordert einen Systemwechsel in der
 stationären Pflege auf kleinere und dezentrale Einheiten.


Abgeordneter Franz M o l d (VP) sprach von den Hilfsangeboten
 für Menschen mit Behinderungen. Deren Behinderung sei Teil ihrer
 Persönlichkeit. Gegen die noch immer bestehenden Vorurteile müsse die
 Politik gegensteuern. In Niederösterreich gebe es 140
 Tagesbetreuungseinrichtungen, in denen 4.800 Personen beschäftigt und
 betreut werden.


Abgeordnete Amrita E n z i n g e r (G) sagte, es scheine, als
 gebe es in Niederösterreich keine Armut, als hätten alle einen
 Arbeitsplatz, als könnten alle ihre Wohnungen heizen. Von einer
 Sozialregion sei man aber weit entfernt. Jetzt werde auch noch im
 Budget gekürzt, das sei definitiv an der falschen Stelle. Wer etwa
 Mindestsicherung erhalte, dürfe nicht um einen Heizkostenzuschuss
 ansuchen. Trotzdem gebe es 88.000 Menschen, die in Niederösterreich
 einen Heizkostenzuschuss beantragt hätten. Das seien viel zu viele.


Abgeordneter René L o b n e r (VP) betonte, Niederösterreich
 entwickle sich im Sozialbereich ausgezeichnet. Auch gebe es sehr wohl
 einen Heizkostenzuschuss für Mindestsicherungsempfänger. Der Ausbau
 der Jugendwohlfahrt sei ein Meilenstein, Ziel sei die bestmögliche
 Versorgung der Kinder und Familien.
Auch in der Fachstelle für
 Suchtprävention werde mit 500 Projekten pro Jahr hervorragende Arbeit
 geleistet. 


Abgeordneter Christian H a f e n e c k e r (FP) bezog sich auf
 die Jugendförderung. Er wünsche sich Informationen über jene Vereine
 und Organisationen, die damit unterstützt werden. Ähnliches gelte für
 Jugendrat und -kommission. Er habe den Verdacht, dabei könne es sich
 um die eine oder andere Alibiaktion handeln.


Abgeordneter Herbert T h u m p s e r (SP) meinte, vielen
 Beziehern der Mindestsicherung werde unterstellt, in der "sozialen
 Hängematte" zu liegen. Dank und Anerkennung sprach er den
 Tagesmüttern für ihre Leistung in der Kinderbetreuung aus. In diesem
 Zusammenhang forderte er eine bessere soziale Absicherung für
 Tagesmütter. Zum Thema Jugendwohlfahrt meinte er: In diesem Bereich
 habe ein Paradigmenwechsel stattgefunden, und den Jugendlichen werde
 eine qualitativ hochwertige Betreuung durch Sozialarbeiter angeboten.

 In einem Resolutionsantrag forderte er den Ausbau von integrativen
 Betrieben.


Abgeordneter Ing. Hermann H a l l e r (VP) betonte,
 Niederösterreich habe sich in den letzten Jahren als eine soziale
 Modellregion im Herzen Europas etabliert. Der soziale Bereich umfasse
 beim Budget 2013 über 50 Prozent aller Ausgaben. Die Lebenserwartung
 für Männer und Frauen würde in den kommenden Jahren weiter steigen.
 In Niederösterreich sei das Zusammenleben zwischen den Generationen
 sehr ausgeprägt. In vielen Vereinen arbeiteten alt und jung zusammen.
 Eine wichtige Säule bei der Dorf- und Stadterneuerung sei
 mittlerweile auch der soziale Bereich.
 

Abgeordneter Edmund T a u c h n e r (FP) zog seinen
 Resolutionsantrag betreffend "Mehr Geld für familienpolitische
 Maßnahmen zurück" und brachte einen nahezu gleich lautenden
 Resolutionsantrag zum gleichen Thema ein.


Abgeordneter Hans Stefan H i n t n e r (VP) berichtete zu den
 Arbeitsmarktdaten in Niederösterreich. Das Land verzeichne einen
 nahezu historischen Höchststand bei den Beschäftigungszahlen, in den
 letzten Jahren seien 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Die
 Rahmenbedingungen für Menschen, die sich in einem Arbeitsprozess
 befinden, müssten stimmen, u. a. durch Kinderbetreuungsplätze im
 Bereich von Firmen. Arbeitsplätze würden vor allem von Unternehmen
 geschaffen.


Abgeordneter Franz G r a n d l (VP) meinte, in ganz Europa
 gebe es einen Facharbeitermangel, weshalb es notwendig sei, in diesem
 Bereich neue Wege zu gehen. Bei einem Projekt im Waldviertel würden
 einfache Mitarbeiter zu Facharbeitern umgeschult. Insgesamt gebe es
 laut Bundesminister Rudolf Hundstorfer 24 Mangelberufe in Österreich.
 Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl versuche nun,
 spanische Arbeitskräfte für österreichische Firmen zu lukrieren.
 Aufgrund der demografischen Entwicklung werde es immer schwieriger,
 gut ausgebildete Arbeitskräfte zu finden.


Abgeordneter Ing. Martin H u b e r (FP) sagte, die Fleißigen
 und Anständigen im Land könnten nicht auf Dauer die
 Sozialhilfeempfänger erhalten. Für heimische Jugendliche gebe es zu
 wenige Arbeitsplätze. Aufgabe sei es, die ansässigen Familienbetriebe
 zu schützen und eine schleichende Verarmung der Bevölkerung zu
 verhindern. Er brachte gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen einen
 Antrag betreffend einer zukunftsorientierten innerösterreichischen
 Strategie zur Sicherung des heimischen Arbeitsmarktes ein.


Abgeordneter René L o b n e r (VP) meinte, auf die
 Rekordbeschäftigung in Niederösterreich könne man stolz sein.
 Europaweit gebe es einen Fachkräftemangel, weshalb Niederösterreich
 die Förderung für die Lehrlingsausbildung aufgestockt habe. Eine
 wichtige Funktion würden auch die Lehrstellenberater ausüben.


Abgeordneter Günter K r a f t (SP) nahm zum Arbeitnehmerfonds
 Stellung. Er betonte, in Niederösterreich würden viele Facharbeiter
 gesucht, weil sich die Anzahl der Ausbildungsbetriebe für Lehrlinge
 seit dem Jahr 1980 halbiert habe. In die aktuelle Arbeitsmarktpolitik
 werde zu wenig Geld investiert, man bräuchte mehr Geld für
 Beschäftigungsprojekte und für die Bekämpfung der
 Jugendarbeitslosigkeit.


Abgeordneter Ing. Andreas P u m (VP) ging auf die Maßnahmen
 ein, die für sozial benachteiligte Menschen gesetzt würden, und
 sagte, Niederösterreich habe bewiesen, dass es in der Lage sei, für
 diese Personengruppe Angebote zu suchen. Mit dem territorialen
 Beschäftigungspakt verfolge man zwei konkrete Ziele: erstens die
 Schaffung von Arbeitsplätzen im Land und zweitens die Senkung der
 Arbeitslosenquote. Es gebe in diesem Rahmen in Niederösterreich
 mehrere Projekte, die Pum in der Folge näher erläuterte. Abschließend
 meinte er, dass Niederösterreich hier den richtigen Weg eingeschlagen
 habe.


Abgeordneter Martin S c h u s t e r (VP) widmete sich der
 Wohnbauförderung und meinte, dass diese eine enorm hohe Bedeutung
 habe. Für Familien gebe es durch den Wohnzuschuss ein neues
 verbessertes Modell, für die ältere Generation sei das Betreute
 Wohnen ein Schwerpunkt. Hier habe das Land bereits 330.000
 Wohneinheiten gefördert. Auch im Bereich Junges Wohnen gebe es
 Maßnahmen. Ein wichtiges Thema sei in diesem Kontext der
 Umweltschutz, ein Schwerpunkt die Generalsanierung bzw. die
 Errichtung von Passivhäusern. Die Wohnbauförderung sei ein Impuls für
 die Wirtschaft und schaffe Arbeitsplätze. Man liege damit sehr gut.


Abgeordneter Karl M o s e r (VP) widmete sich ebenso der
 Wohnbauförderung, die er als wichtiges Element bezeichnete, um bei
 den Menschen regional wirksam zu sein. Der Klimabericht habe zuletzt
 eine CO2-Reduktion um 23 Prozent gezeigt, was auch ein Erfolg der
 Wohnbauförderung sei. Die Wirtschaft werde durch den Wohnbau quer
 durchs Land belebt.


Klubobmann Gottfried W a l d h ä u s l (FP) bezeichnete die
 Wohnbauförderung als einen starken Impuls für die Wirtschaft. Sie sei
 ständig auszubauen und müsse auf die Bedürfnisse der Bevölkerung
 eingehen. Das Geld müsste dort investiert werden, wo auch Bedarf
 vorhanden sei. Kritisch merkte er an, dass zwischen Kauf und Miete
 fast kein Unterschied mehr bestehe; Wohnbauförderungsgelder würden zu
 Genossenschaften, nicht zu Mietern fließen. Auch die Wohnbeihilfe
 brauche immer größere finanzielle Mittel, hier laufe etwas schief. Es
 sei nötig, Wohnbauhilfe für alle zu gewähren, die es brauchen, und im
 geförderten Wohnbau umzudenken, man müsse von der Objekt- zur
 Subjektförderung kommen. Positiv merkte er an, dass der Baustoff Holz
 heute wieder die Anerkennung habe, die er verdiene.


Abgeordneter DI Willibald E i g n e r (VP) sagte, dass sich
 das Land als soziale Modellregion ausgestaltet habe, wobei das
 betreute Wohnen einen wichtigen Aspekt darstelle. Das Land
 unterstütze die Gemeinden hierbei u. a. bei der Organisation. Es gebe
 auch viele Einheiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Heute
 seien in Niederösterreich bereits rund 400.000 Menschen über 60 Jahre
 alt, diese Zahl würde steigen, und es gelte, sich damit
 auseinanderzusetzen. Ziel der Wohnbauförderung sei auch,
 Lebensqualität bis ins hohe Alter zu ermöglichen.


Abgeordneter Franz G a r t n e r (SP) merkte eingangs an, dass
 beispielsweise die Lehrwerkstätte in Loosdorf hervorragend
 ausgelastet sei. Dann hielt er zur Wohnbauförderung fest, dass für
 2013 in diesem Gesamtkomplex 424 Millionen Euro vorgesehen seien.
 66,5 Millionen Euro seien für Wohnbeihilfen vorgesehen. Dies sei sehr
 niedrig gegriffen, da die Belastungen für die Menschen immer mehr
 werden. Er brachte gemeinsam mit Klubobmann Waldhäusl einen
 Resolutionsantrag betreffend Aufstockung der Wohnbauförderung auf 500
 Millionen Euro ein. Weiters meinte er, dass die Wohnbauförderung ein
 Motor sein, der aus der regionalen Wirtschaft nicht wegzudenken sei.


Abgeordneter Mag. Lukas M a n d l (VP) betonte, die
 Wohnbauförderung in Niederösterreich nehme speziell auf Familien und
 Kinder Rücksicht. Das zeige einmal mehr, dass Familienpolitik in
 Niederösterreich eine Querschnittsmaterie sei.


Abgeordneter Anton E r b e r (VP) sagte, Niederösterreich mit
 einem Entwicklungsland gleichzusetzen, mache ihn nachdenklich. Alles
 schlecht darzustellen, sei keine Basis für Handlungsbedarf.
 Niederösterreich liege im Sozialbereich europaweit an der Spitze.
 Sozialpolitik in Niederösterreich sei kein Mittel zum Zweck, sondern
 solle den sozial Bedürftigen zugute kommen. Das Unsozialste, das ein
 Land machen könne, sei, pleite zu gehen.


Die Gruppe 4 wurde mit VP-SP-Mehrheit bzw. bei den getrennt
 abgestimmten Punkten mit VP-Mehrheit beschlossen. Der
 Abänderungsantrag und sämtliche Resolutionsanträge blieben in der
 Minderheit.

(Forts.)
 
OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0313 2012-06-14 17:00 141700 Jun 12 NLK0004 2171

Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung
 Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
 Tel.: 02742/9005-12172
www.noe.gv.at/nlk


« Letzte Änderung: 26 Juni 2012, 08:05:59 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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« Antwort #11 am: 24 Juni 2012, 19:05:40 »
20120524 1414 OTS Fachtagung für Jugendwohlfahrt in St. Pölten
Wilfing: Kinder brauchen vertraute, verlässliche und verfügbare Bezugspersonen
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120524_OTS0234/fachtagung-fuer-jugendwohlfahrt-in-st-poelten

OTS0234   24. Mai 2012, 14:14

Fachtagung für Jugendwohlfahrt in St. Pölten

Wilfing: Kinder brauchen vertraute, verlässliche und verfügbare Bezugspersonen

St. Pölten (OTS/NLK) - In St. Pölten wurde heute, Donnerstag, 25.
 Mai, auf Initiative der Jugendwohlfahrt an der NÖ Landesakademie die
 Fachtagung "Bindung und Trauma" abgehalten, wo besonders auf die
 Bedeutung von Bezugspersonen in den ersten Lebensmonaten eines Kindes
 hingewiesen wurde.

 

"Die Fachtagung bietet einen perfekten Austausch zwischen den
 verschiedenen Jugendwohlfahrtsträgern in Niederösterreich und ist
 wichtig, um darüber nachzudenken, was präventiv und aktiv zur
 Verbesserung getan werden kann. Bereits in den ersten vier
 Lebensmonaten sind Bezugspersonen, die vertraut, verlässlich und
 verfügbar sind, für die spätere Entwicklung eines Kindes sehr
 wichtig. Die Zuwendung, die ein Kind in den ersten Monaten erfährt,
 prägt das gesamte spätere Leben", erklärte Landesrat Mag. Karl
 Wilfing.
 

Kinder kommen mit einem Bedürfnis nach Bindung zur Welt. Eine
 sichere Bindung ist ein Faktor, um für Beziehungen offen zu sein und
 Anforderungen des Lebens kreativ zu lösen sowie spätere
 Belastungssituationen zu bewältigen, waren sich die Experten einig.
 Bei dieser Tagung anwesend waren u. a. Primar Dr. Klaus Vavrik vom
 Sozialpädiatrischen Ambulatorium und Dr. Katharina Kruppa,
 Kinderärztin und Psychotherapeutin) als Hauptreferenten.
 

Die Jugendwohlfahrt ist für viele Kinder und Jugendliche ein
 zentraler Baustein im Rahmen ihrer Entwicklung, denn sie setzt dort
 an, wo Hilfe und Unterstützung benötigt werden. JUWOLAK hat es sich
 zum Ziel gesetzt, ein sehr engagiertes und professionelles Aus- und
 Weiterbildungsprogramm für die freien Träger der Jugendwohlfahrt
 anzubieten. Dieses Programm dient zur Qualitätssicherung und
 Qualitätsentwicklung.


Nähere Informationen: NÖ Landesakademie, Mag. Susanne Schiller,
 Telefon 02742/294-17433, 0664/604-17433, e-mail
 susanne.schiller@noe-lak.at.



OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0234 2012-05-24 14:14 241414 Mai 12 NLK0004 0264

Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung
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« Letzte Änderung: 26 Juni 2012, 08:02:52 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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« Antwort #12 am: 02 Juli 2012, 03:17:35 »
FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH und LUCAS

http://oratorium.die-wundertaetige-medaille.at/

http://oratorium.die-wundertaetige-medaille.at/candle30.php

Eine Kerze für 30 TAGE für Ihre Anliegen!

Zünden Sie eine Kerze für 30 Tage an, und Sie erhalten eine Wundertätige Medaille mit Novene.

Mit einer Spende von nur 10 Euro zur Erhaltung und Verbreitung dieses Apostolates bekommen Sie

1) Eine Wundertätige Medaille (Größe 1,5 cm x 2,5 cm), die bereits von einem Priester geweiht wurde mit einer Novene an Ihre Wohnadresse zugeschickt.

2) Durch das Anzünden der Kerze für 30 Tage werden Ihr Name und Ihre Gebetsanliegen im Buch „Mutter Gottes – ich bitte um deine Gnaden” eingetragen und das Oratorium der Wundertätigen Medaille (alle Personen, die eine Kerze angezündet haben) wird für Ihre Anliegen beten. Bitte beten auch Sie für alle Anliegen, die in diesem Buch eingetragen sind.

3) Sie und Ihre Anliegen werden in eine Hl. Messe eingeschlossen, die in diesem Zeitraum zelebriert wird. Ihre Anliegen werden ebenfalls in das Gebet von Ordensfrauen in neun kontemplativen Klöstern eingeschlossen, die für unser Apostolat beten.
« Letzte Änderung: 05 Juli 2012, 06:21:44 von Andreas Ranovsky »
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« Antwort #13 am: 08 Juli 2012, 03:16:31 »
Die Woche der Pfarre Kirchberg am Wechsel

Samstag 14.07.2012 18.00 Vorabendmesse ...
für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas ...



1 JPG-ANHANG: 2012 KIRCHBERG WOCHE DER PFARRE 27.jpg
1 PDF-ANHANG: 2012 KIRCHBERG WOCHE DER PFARRE 27.pdf
« Letzte Änderung: 06 Oktober 2012, 00:22:51 von Andreas Ranovsky »
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SCHUTZENGEL
« Antwort #14 am: 20 Juli 2012, 05:56:11 »
DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT IST STÄRKER

DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT IST SCHWÄCHER.
DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT VERLIERT.

DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT IST EIN EWIGER LOOSER.
DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT IST EIN EWIGER VERLIERER.

DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT SCHÄDIGT DAS MENSCHEN-KINDESWOHL.
DIE OBJEKTIVE UNWAHRHEIT SCHÄDIGT DIE REPUBLIK ÖSTERREICH uvam.

DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT KRÄFTIGT UND STÄRKT DAS MENSCHEN-KINDESWOHL.
DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT KRÄFTIGT UND STÄRKT DIE REPUBLIK ÖSTERREICH.

MÖGE DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT GEWINNEN.


----------------------------------------------------------------------------------------------------------



SCHUTZENGEL FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER,
BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH RANOVSKY und LUCAS RANOVSKY

1 JPG-ANHANG: 3 SCHUTZENGEL.jpg

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Für das eigene Leben selbst verantwortlich sein und anderen helfen.

Selbstverantwortung und Mitgefühl

Im Buddhismus stehe Selbstverantwortung für das eigene Leben sowie Mitgefühl, um anderen helfen zu können, im Mittelpunkt. "Wir sollen für unsere Umwelt und Mitmenschen sinnvoll sein, dem Leben Sinn geben. Das ist einer der Grundsätze des Buddhismus", so Javorszky-Wasner.

20110429 WIEN Tag der offenen Tür für Buddha Begeisterte

http://wien.orf.at/stories/511087/

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

Wegen Umbauarbeiten jetzt hier: MAHATMA GANDHI WAHRHEIT

Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.

DAS HOHE RECHTSGUT KINDESWOHL UND BEHARRLICHES IGNORIEREN DER REALITÄT
(OBJEKTIVEN WAHRHEIT) DURCH AMTS- UND JUSTIZORGANE VERPFLICHTET
BÜRGERINNEN UND BÜRGER ZUM SCHWEREN SCHRITT "VERÖFFENTLICHEN".

Möglichkeit: Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html
----------------------------------------------------------------------------------------------

MAHATMA GANDHI 1869-1948 WAHRHEIT sinngemäß zur

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE MISSSTÄNDE IN JUSTIZ JUWO KINDERHEIM PSYCHIATRIE

Unwissende Leute möchten die real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE dafür bestrafen,

dass sie die objektive Wahrheit (*) sprechen, ...
dass unwiderlegbare Tatsachenbeweise (Fotos, DVD-Szenen) die objektive Wahrheit eindrucksvoll belegen,
dass 47 schriftliche Zeugenaussagen von 57 verschiedenen Zeugen, die objektive Wahrheit bezeugen, uvam ...

(*) OBJEKTIVE WAHRHEIT: BESTE SICHERUNG UND FÖRDERUNG DES KINDESWOHLS
                                        DURCH DIE VGE IM ZEITRAUM MITTE JÄNNER 2002 BIS 20.05.2007


GEGENTEILIGE AUSSAGEN ENTSPRECHEN NICHT DER REALITÄT, GEFÄHRDEN EXTREM DAS
KINDESWOHL UND BEGÜNSTIGEN TERRORISTISCHE STRAFTATEN GEGEN DAS KINDESWOHL.

MAHATMA GANDHI 1869-1948 WAHRHEIT nach Quelle Birgit WICHMANN (MGM) in
SUPERGAU IM STRAFRECHT Antwort 1 am: 20. Mai um 09:13:48
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,391.0.html

------------------------------------------------------------------------------------------

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

Ranovsky Zwillinge - Im Zentrum steht das Kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,259.0.html

Ranovsky Zwillinge - Inhaltsverzeichnis alle Links
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,333.0.html

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EINE UNFASSBARE UNZAHL VON MISSSTÄNDEN WURDE VON REDNERN ANGEFÜHRT.

20120412 MEDIENGESPRÄCH MISSSTÄNDE IN JUSTIZ JUWO KINDERHEIM PSYCHIATRIE 
Großeltern kämpfen um ihre Enkelkinder -
SUPERGAU IM FAMILIENRECHT -
SCHÄDIGEN KRANKE SYSTEME DAS KINDESWOHL?
MILLIARDENGRAB STATT FAMILIÄRER GEBORGENHEIT?

Teilnehmer:
Nationalratsabgeordneter Leopold MAYERHOFER
Rechtsanwalt Dr. Adrian HOLLAENDER
Dipl.Päd. Susanna RANOVSKY, HS-Oberlehrerin für D, PH-CH iR
Mag. Andreas RANOVSKY, GYM-Professor für Sport und Mathematik iR

http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html

20120229 Parlamentarische Anfrage zur CAUSA RANOVSKY - MISSSTÄNDE IN DER JUSTIZ
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,299.0.html

UNTERSCHRIEBEN VON 6 KORREKTEN UND MUTIGEN ABGEORDNETEN ZUM NATIONALRAT.

WÜNSCHENSWERT WÄREN KORREKTE UND MUTIGE POLITIKER ALLER PARTEIEN.

20120529 0937 MAIL an Regierungsmitglieder und Abgeordnete
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,392.0.html
« Letzte Änderung: 06 Oktober 2012, 00:21:34 von Andreas Ranovsky »
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