Autor Thema: Macht und Ohnmacht der Opfer  (Gelesen 2226 mal)

Gast m0nk

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Macht und Ohnmacht der Opfer
« am: 04 April 2012, 14:13:46 »
"Allerdings hat der Fall Kampusch auch eindrucksvoll demonstriert, was die Öffentlichkeit von einem Opfer erwartet: nämlich dass es auch Opfer bleibt – und das heißt: ohne eigene Stimme."

http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1609

Offline Wahrheitsforschung

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Re: Macht und Ohnmacht der Opfer
« Antwort #1 am: 04 April 2012, 14:40:10 »
Es geht um Amtwegigkeit, Objektivität und Wahrheitsforschung.

Es geht um MORD, SCHWERSTE STRAFTATEN und UNBEKANNTE TÄTER.

Es besteht schwerwiegender Verdacht auf eine sehr hohe Zahl weiterer Opfer,
denen es um vieles schlechter ging bzw. geht als NK.

Kein korrekter Mensch ist am Privatleben etc. von NK interessiert, etc.

Es könnte jedoch langsam der Verdacht entstehen, dass schwerste Straftaten
und sachdienliche Hinweise dazu bewusst von BV und UT verschwiegen werden.

Es besteht schwerwiegender Verdacht, dass schwerkriminelle Täter frei herumlaufen
und weiter schwere Straftaten gegen Menschen und die Republik durchführen.
« Letzte Änderung: 04 April 2012, 14:50:03 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.