Autor Thema: Die verlorene Ehre der Natascha K.  (Gelesen 2405 mal)

Offline Lukas

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #1 am: 25 März 2012, 19:28:50 »
danke für den Falter-link.
Es wiederholt sich jetzt zunehmend:
wenn einer bestimmten Gesinungsgruppe das Sachargument ausgeht - dann kommt die politische Keule!
Gleich in er Einleitung wir RZ als "konservativer Richter" vorgestellt. Ich halte es lieber so, wie ich es auch mit der Literatur und der Musik halte: es gibt gute und schlechte...
Als schlechten Richter traut sich nicht einmal der FALTER den RZ abzuqualifizieren. Also muss das unanfechtbare Feindbild her: er ist konservativ - aber nicht sehr lange!
Schon bald wird er zu den "Konservativen und Rechten" gezählt.
Und diese Bösen haben sich auf die "Progressiven" eingeschossen.
Das sitzt - jetzt ist er entlarvt.
Als Draufgabe noch die "Altherren-Polizei"! (Uneingeweihte riechen da schon ein bisserl was von Schlagenden Altherren..?)

da braucht man auf die "objektive" Beweiswürdigungen des FALTER gar nicht mehr darauf eingehen.
Immerhin wird eingeäumt, dass Pleischl eben nur SEINE Version der Wahrheit kennt...
 

Offline surok

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #2 am: 25 März 2012, 19:33:30 »
v.a. weil klenk ploetzlich pleischel als progressiv hervorhebt...2005 hatte  er noch eine deutlich schlechtere meinung von pleischl

interessanter gesinnungswandel: dank für akten im fall grasser?

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #3 am: 25 März 2012, 19:41:18 »
Wann ändert man seine Meinung?

1) Neue Erkenntnisse von anderen

2) Neue eigene Erkenntnisse

3) Korrektur eigener Überlegungen; sh. 2)

4) Auf grund Druck/Abhängigkeit

5) etc.........................

Offline Reichmann

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #4 am: 25 März 2012, 20:01:49 »
Für mich ist und bleibt der Klenk ein "selektiver Aufdecker", der wohl schon so manchen Skandal aufgedeckt haben mag, jedoch nicht in alle Rcihtungen gleich stark schaut.
Das ist für Aufdecker - oder solche die sich dafür halten - ganz schlecht und geht auch in der Öffentlichkeit in die falsche Richtung.

Klenk soll so weitermachen, er sieht seine Zustimmung beim Leser ohnehin an den Leserzahlen. Außerdem soll man auch die Kirche im Dorf lassen, schließlich ist der Falter ein medial kaum sichtbares Randmedium.
Roland Reichmann
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Offline Politicus1

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #5 am: 25 März 2012, 20:37:34 »
'der Falter ein medial kaum sichtbares Randmedium'
Zustimmung - geht allmählich n die Richtung einer Vereinszeitung...

Offline Reichmann

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Re: Die verlorene Ehre der Natascha K.
« Antwort #6 am: 25 März 2012, 23:30:09 »
'der Falter ein medial kaum sichtbares Randmedium'
Zustimmung - geht allmählich n die Richtung einer Vereinszeitung...
... man könnte auch sagen, der Falter erscheint unter Ausschluss der Öffentlichkeit!
Roland Reichmann
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