Autor Thema: 2010 RECHTSMEDIZIN SKRIPTUM PROF. DR. MED. THOMAS SIGRIST SCHWEIZ LEICHENSCHAU  (Gelesen 4177 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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2010 RECHTSMEDIZIN SKRIPTUM TEIL 1 PROF. DR. MED. THOMAS SIGRIST SCHWEIZ

http://www.irmsg.ch/downloads/20100714_Skript_ReMed_Teil1.pdf


2010 RECHTSMEDIZIN SKRIPTUM TEIL 2 PROF. DR. MED. THOMAS SIGRIST SCHWEIZ

http://www.irmsg.ch/downloads/20100714_Skript_ReMed_Teil2.pdf


LESE-EMPFEHLUNG: 2 Dateianhänge: TEIL 1 und TEIL 2 mit Inhaltsverzeichnis
« Letzte Änderung: 21 März 2012, 12:18:34 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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LEICHENSCHAU KÖRPERTEMPERATUR
« Antwort #1 am: 21 März 2012, 09:00:04 »
EXIT MORD SELBSTMORD LEICHENSCHAU TOTENBESCHAU AUTOPSIE VORSCHRIFT
FORMULAR FORMBLATT KÖRPERTEMPERATUR BLUT GERICHTSMEDIZIN SCHWEIZ
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.0.html

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Seite 30 WAS TOTE ERZÄHLEN KÖNNEN
... Selbstmord oder Mord ... Körpertemperatur ...

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Diskussion rund um die Auffindung der Zugleiche
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,4.0.html

08.02.2012 Eine Zug-Leiche sieht anders aus
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Eine-Zug-Leiche-sieht-anders-aus--12947380
http://www.inhr.net/artikel/fall-kampusch-eine-zug-leiche-sieht-anders-aus

... weder Blut entnommen noch wurde die Körpertemperatur gemessen ...

09.02.2012 ZWEIFEL AM SELBSTMORD VON PRIKLOPIL Wurde der Kampusch-Entführer ermordet?http://www.bild.de/news/ausland/natasha-kampusch/kampusch-entfuehrer-priklopil-zweifel-an-selbstmord-22541490.bild.html
« Letzte Änderung: 21 März 2012, 12:16:08 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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TOTENBESCHAU VORARLBERG 1969
« Antwort #2 am: 21 März 2012, 10:43:05 »
Verordnung der Landesregierung über die Totenbeschau und die Überführung von Leichen 1969

Landesrecht Vorarlberg

Inkrafttretensdatum 31.12.1969
Außerkrafttretensdatum
LGBl. Nr. 59/1969
Index 5007/1
Gesundheitswesen
Titel

Verordnung der Landesregierung über die Totenbeschau und die Überführung von Leichen

Auf Grund der §§ 11 und 21 Abs. 1 lit. e des Bestattungsgesetzes, LGBl. Nr. 58/1969, wird verordnet:

1. Abschnitt

Durchführung der Totenbeschau

§ 1 Der Totenbeschauer hat bei der Totenbeschau festzustellen, ob der Tod eingetreten ist und welche Ursache für den Tod maßgebend war.

§ 2 (1) Die Feststellung des Todes ist nach Durchführung einer Untersuchung des angeblich Verstorbenen an Hand von dabei festgestellten Merkmalen zu treffen, die nach den gesicherten Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft für den Eintritt des Todes kennzeichnend sind.

(2) Als Merkmale im Sinne des Abs. 1 gelten insbesondere:

a)   das Auftreten von Leichenflecken;
b)   die Totenstarre;
c)   das Erlöschen der Reflexe;
d)   das endgültige Aussetzen der Atmungs- und Herztätigkeit;
e)   das Absinken der Körpertemperatur.

§ 3 Der Totenbeschauer hat an Hand der Ergebnisse der Leichenuntersuchung, der erhobenen Krankheitserscheinungen und der Umstände vor Eintritt des Todes die Todesursache zu bestimmen.

Zu diesem Zwecke hat er sich insbesondere bei den Angehörigen, sonstigen Personen, die mit dem Verstorbenen im gemeinsamen Haushalt gelebt oder ihn gepflegt haben, sowie bei Personen, die den Todesfall zuerst bemerkt oder die Leiche gefunden haben, nach den näheren Umständen der Krankheit des Verstorbenen, den dem Tode vorausgegangenen Krankheitserscheinungen und nach Tag und Stunde des Eintrittes des Todes zu erkundigen.

Dabei hat er ein besonderes Augenmerk auf alle verdächtigen Gegenstände, Merkmale und Äußerungen zu richten, die geeignet sind, die Glaubwürdigkeit der Angaben der befragten Personen in Zweifel zu ziehen und den Verdacht einer strafbaren Handlung wachzurufen.


§ 4 (1) Der Behandlungsbericht (§ 8 Bestattungsgesetz) ist nach dem Muster der Anlage I auszustellen.

(2) Der Totenbeschauschein (§ 10 Bestattungsgesetz) ist nach dem Muster der Anlage II auszustellen.

2. Abschnitt - Überführung von Leichen

§ 5 (1) Die Überführung von Leichen ist so durchzuführen, dass weder die Gesundheit gefährdet noch die Pietät verletzt wird. Hiezu sind, unbeschadet der für die Beförderung von Leichen geltenden Vorschriften, insbesondere die in den folgenden Absätzen bestimmten Vorkehrungen zu treffen.

(2) Die Leiche ist in einem einwandfrei hergestellten, innen gut ausgepichten und verschraubten Holzsarg zu versargen. Der Boden des Sarges muss mit einer mindestens 10 cm hohen Schicht eines aufsaugenden Stoffes (Torf, Sägemehl) belegt sein.

(3) Falls die Leiche für Zwecke der naturwissenschaftlichen oder medizinischen Forschung und Lehre, für Zwecke der Ermittlung von Krankheitsursachen oder für Zwecke der Heilbehandlung einer Einrichtung überlassen wird, die solchen Zwecken dient, kann die Leiche in einem Metalleinsatzkoffer oder in einem ähnlichen, gleichwertig beschaffenen Behälter überführt werden.

§ 6 (1) Der Überführungsvermerk (§ 20 Abs. 6 Bestattungsgesetz) ist nach dem Muster der Anlage III auszustellen.

(2) Der Leichenpass (§ 20 Abs. 6 Bestattungsgesetz) ist nach dem Muster der Anlage IV auszustellen.

§ 7 Soweit zwischenstaatliche Vereinbarungen über die Überführung von Leichen bestehen, finden die Bestimmungen dieses Abschnittes keine Anwendung.

3. Abschnitt - Inkrafttreten

§ 8 Diese Verordnung tritt am 31. Dezember 1969 in Kraft.

Anlagen I bis IV ...

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1 Dateianhang mit den Anlagen I bis IV:
Verordnung der Landesregierung über die Totenbeschau und die Überführung von Leichen 1969.pdf


« Letzte Änderung: 22 März 2012, 10:06:44 von Wahrheitsforschung »
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