Autor Thema: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt  (Gelesen 5610 mal)

Gast m0nk

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das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« am: 12 März 2012, 21:44:00 »
OSta-IBK - PDF 64/319

Sie habe Ing. Ernst H. von der Polizeikontrolle erzählt und auch von Wolfgang P.s Angst vor einer Entdeckung beim Flohmarkt Langenzersdorf, da ihre Zahnärztin Dr. S. sich dort befinde

Lilly Rush

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #1 am: 12 März 2012, 21:52:55 »
Das war die Zahnärztin vor ihrer Entführung und die war in Großenzersdorf. Dr. Scalart

Die Augenärztin ist viel interessanter.

Offline Lukas

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #2 am: 13 März 2012, 00:44:43 »
bevor es mich jetzt ganz verwirrt - wieviele sichtungen der NK, oder besser gesagt der NK zusammen mit WP, gibt es denn eigentlich?

ich weiß von einem skiausflug
wandern
tankstelle
küsschen vor dem haus in der heinestr. 60

wenn die NK vor gericht mit solchen zeugenaussagen konfrontiert werden würde, gäbe es ziemlichen erklärungsbedarf von ihrer seite aus..

wäre zwischen dem WP und der NK keine bindung (und das lasse ich jetzt als breitgefächerten begriff so stehen) entstanden, dann wäre der WP nicht so leichtsinnig und hirnverbrannt gewesen, mit einem entführungsopfer ausflüge zu machen (und dabei situationen in kauf nehmen, in denen die NK alleine war).

Offline Politicus1

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #3 am: 13 März 2012, 09:32:37 »
(und dabei situationen in kauf nehmen, in denen die NK alleine war).

Eine derartige Gefahrenquelle muss doch für den TÄTER die Tatsache gewesen sein, dass auch Mädhcne hie und da mal müssen...
Er konnte ja nicht ahnen, dass dann die andere Frau am Damen-WC eine Holländerin (?) war, die die NK nicht verstehen konnte.
Das hätte ja auch bei jedem Einkauf in einem Baumarkt oder Supermarkt passieren können...

Ich stellte die Frage bereits im Seeh-Blog:
Bei den Besuchen der Mutter WP in der Heinestraße hätte sie doch die Wasserspülung des Verlies-WC auch oben im Haus hören müssen...

Lilly Rush

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #4 am: 13 März 2012, 09:44:51 »
@ Politicus
Vom Verlies gibts über das Lüftungsrohr bis zum Schornstein einen Hohlraum, der jegliches Geräusch in beide Richtungen überträgt.

Falls ein Spürhund vor dem Haus gewesen wäre, hätte er den konzentrierten (!) Geruch der Natascha Kampusch über den Schornstein wahrgenommen.

Offline Lukas

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #5 am: 13 März 2012, 14:22:46 »
ich habe zwar NKs buch ("3096 Tage") nicht gelesen, aber der herr koch hat in der ATV diskussionsrunde gesagt, dass die NK riechen konnte, was die mutter von WP oben in der küche zubereitet...

Lilly Rush

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Re: das Opfer hatte doch einen Zahnarzt
« Antwort #6 am: 13 März 2012, 14:26:23 »
Anfangs ging ja die Lüftung über die Küche bis hinaus.
Klar konnte man da in die Gegenrichtung auch etwas riechen.
Und wenn man etwas riecht, dann hört man auch alles.