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2021 #wirzeigenunserGesicht 01-02

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Wahrheitsforschung:
2021 #wirzeigenunserGesicht | Machen Sie sich selbst ein Bild!
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Antwort 1 11.06.2021 #wirzeigenunserGesicht_02
Antwort 0 24.05.2021 #wirzeigenunserGesicht_01

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Antwort 0 24.05.2021 #wirzeigenunserGesicht_01
24.05.2021 Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rt3AwUacT8o   #wirzeigenunserGesicht_01 24.05.2021 ACU Österreich | Ärzte zeigen ihr Gesicht #wirzeigenunserGesicht feat. Prof. DDr. Schubert und Rechtsanwälte für Grundrechte! Ärzte/innen warnen vor den Risiken der geplanten Verabreichung der experimentellen Medikamente an unsere Kinder

DOC- und PDF-Datei (doc ... word 1997-2003):
20210524 REPUBLIK OESTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 01 af1.doc (Arbeitsfassung 1, Calibri 12, 6 Seiten)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1456.0;attach=14504
20210524 REPUBLIK OESTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 01 af1.pdf (Arbeitsfassung 1, Calibri 12, 6 Seiten textdurchsuchbar)
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24.05.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 01 Transkription Arbeitsfassung 1 mit Sendeminuten und Sendesekunden:

00:00 MAG. ANDREA STEINDL (MITGLIED DER RECHTSANWÄLTE FÜR GRUNDRECHTE): Wir Rechtsanwälte für Grundrechte verteidigen seit Monaten die Menschen vor Grundrechtsverletzungen des Staates. Wir versuchen die Menschen zu schützen, indem wir sie über die sogenannten Impfstoffe, die gentechnik- basierte Substanzen darstellen, aufzuklären. Ich als Anwältin bin überzeugt davon, dass die vor dem Europäischen Gericht anhängigen Verfahren zum Stopp aller 4 Zulassungen führen werden, weil die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vorliegen. Noch eindeutiger mit NEIN beantwortet werden muss meines Erachtens die Frage nach dem positiven Risiko-Nutzen Verhältnis bei Kindern, Säuglingen und werdendem Leben. Darum zeige ich mein Gesicht. Ich weiß, wie schwierig es ist, dem Druck standzuhalten. Ich weiß aber auch, dass Sie das Beste für ihr Kind wollen, um es zu schützen. Hören Sie deshalb den Ärzten – WIR ZEIGEN UNSER GESICHT – zu. Sie ziehen keinen finanziellen Vorteil aus ihren Aussagen, sie verfolgen keine Eigeninteressen. Sie haben sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Impfung beschäftigt. Sie sagen nicht einfach das, was man ihnen vorgibt. Ihr einziges Ziel ist es, die Eltern zu informieren und zu warnen.

01:40 DR. MARIA HUBMER-MOGG (ALLGEMEINMEDIZINERIN):  Warum ich #wirzeigenunserGesicht initiiert habe: In Österreich ist die großflächige Verabreichung von Covid19 Impfstoffen auf einer RNA-Basis an Kindern und Jugendlichen ab dem 12. Lebensjahr geplant. Als Ärztin hab ich mir die Zulassungsdaten aus den USA hinter der bedingten Zulassung, der Notfallszulassung eines mRNA- Vakzins angesehen. Mich hat besonders die geringe Probanden-, also Teilnehmeranzahl an dieser Studie irritiert. Meiner Meinung nach kann man auf Basis geringer Zahlen  kaum Rückschlüsse auf Nebenwirkungen machen, wenn dieser Impfstoff erst einmal in einer großen Population von Kindern und Jugendlichen verabreicht wird. Eine Langzeitbeobachtung kann sowieso nicht stattgefunden haben. Nach wenigen Monaten ist es fast unmöglich, ansatzweise abzuschätzen, was es hier für Risiken in der Zukunft gibt. Irritierend auch, dass es keine Dosisanpassung gab. In der Kinder- und Jugendmedizin ist Dosisanpassung gelebte Praxis, also Medikament pro Kilo Körpergewicht. Auch das findet bei den mRNA –Impfstoffen nicht statt. Die Kinder bekommen die gleiche Dosis wie die Erwachsenen. Ich sehe es als meine moralische Verpflichtung, Sie, liebe Eltern, darauf hinzuweisen, dass Sie selbst Daten anschauen, dass Sie sich bewusst sind, dass diese Impfstoffe experimentelle Medikamente sind, die sich derzeit noch in der Phase III einer Studie befinden. Und Kinder haben generell ein sehr geringes Risiko, schwer an Covid19 zu erkranken. Und bei jeder medizinischen Behandlung muss der Nutzen dem Risiko überwiegen. Dies ist meiner Meinung nach bei diesen Impfstoffen nicht gegeben. Und als Mutter appelliere ich an Sie, stellen Sie sich vor, Ihr Kind würde nach einer Covid19 Impfung einen schweren Impfschaden erleiden.
Ich zeige mein Gesicht. Mein Name ist Dr. Maria Hubmer-Mogg.

04:03 DR. MARCUS FRANZ (INTERNIST): Kinder haben generell ein sehr geringes Risiko, schwer an Covid zu erkranken. Wir stehen jetzt kurz vor der Einführung der Covid-Impfung  für Kinder, und dazu gibt es einige wichtige Anmerkungen, die man unbedingt wissen sollte, bevor man sich entscheidet, sein Kind gegen Covid impfen zu lassen. Die mRNA-Impfung ist eine völlig neuartige Form der Impfung, die es erst seit einigen Monaten gibt. Wir haben naturgemäß überhaupt keine Langzeitdaten über eventuelle Spätauswirkungen dieser Impfung. Kinder haben ein sich gerade entwickelndes Immunsystem, das gewisse Reize braucht, um sich überhaupt ausdifferenzieren zu können. Ob die mRNA-Impfung da ein geeignetes Instrument dafür ist, das kann niemand sagen und niemand prophezeien. Man muss sich daher die Kosten-Nutzen- Risikoanalyse genau ansehen. Wenn wir jetzt wissen, dass Kinder ein sehr geringes Risiko haben, schwer zu erkranken, und wir auf der anderen Seite überhaupt nichts über potentielle Langzeitschäden durch die Impfung wissen, dann kann man nur schwer hergehen und vor einer fundierten Datengrundlage, die es eben leider noch nicht gibt, allen Kindern diese Impfung empfehlen. Auch wenn es politisch propagiert wird und in den Medien sehr viel darüber geschrieben wird, bitte nachdenken, bitte die Daten anschauen. Aus meiner Sicht ist es derzeit nicht wirklich  gerechtfertigt, allen Kindern diese Impfung großflächig zu empfehlen.

05:36 DR. THOMAS STEINBAUER (ZAHNARZT): Mein Name ist Dr. Thomas Steinbauer. Ich bin als Zahnarzt tätig. Nahezu täglich injiziere ich Substanzen in die Körper meiner Patienten. Diese Substanzen sind seit Jahrzehnten millionenfach auf Wirkung und Nebenwirkung getestet. Trotzdem gibt es eine Patientengruppe, bei der ich ganz besonders vorsichtig bin. Es sind die Kinder. Diesen Kindern soll nun eine neuartige Substanz in Form einer Impfung verabreicht werden, die ganz besonders auf Langzeitfolgen noch nahezu unerforscht ist. Ich finde, ganz besonders die Kinder haben in unserer Gesellschaft den größtmöglichen Schutz verdient. Daher sollte man darüber noch mal ganz besonders nachdenken.

06:33 DR. ELISABETH JENIK (ALLGEMEINMEDIZINERIN): Mein Name ist Elisabeth Jenik. Ich bin nicht nur Ärztin, ich bin auch Mutter. Ich habe mich ausführlich mit der Thematik der sogenannten Corona-Impfung beschäftigt und komme dabei auf mehr Fragen als Antworten. Auch denke ich, Sie sollten, bevor Sie eine Entscheidung für ihr Kind treffen,  Folgendes mit dem Impfarzt klären.
Hat sich der Mediziner über diese Art der sogenannten Schutzimpfung umfassend informiert?
Beharren Sie auf Antworten auf folgende Fragen:
Welche Langzeitfolgen sind zu erwarten? Und welche Studien gibt es dazu?
Ist es richtig, dass sich diese Substanzen noch in der Testphase befinden und nur eine bedingte Zulassung haben?
Wer haftet bei gesundheitlichen Folgen?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit ihres Kindes, jemals ernsthaft an Covid19 zu erkranken?
Ich verstehe, dass Sie derzeit als Eltern, als Elternteil einem enormen Druck ausgesetzt sind. Umso mehr bitte ich Sie, sich der Verantwortung, die Sie für ihr Kind tragen, bewusst zu sein. Vielen Dank.

07:49 DR. EMMA KIENDLER (ALLGEMEINMEDIZINERIN): Als Ärztin für Allgemeinmedizin und als Mutter richte ich meine Worte an alle Eltern und an alle Menschen, denen die Gesundheit unserer Kinder am Herzen liegt. Und ich äußere mich in diesem Video ausschließlich – und ich betone ausschließlich – über den Impfstoff, den mRNA-Impfstoff gegen das SARS-CoV2 Virus, welches geplant ist, an unseren Kindern verabreicht zu werden. Die mRNA-Impfung befindet sich in der Testphase, was bedeutet, es gibt noch keine datenfundierte  Berechtigung zur Freigabe,  die stattgefunden hat. Die Verabreichung der Vakzine läuft bis dato unter der Notfallzulassung. Und ich hege große Sorge und große Bedenken über die Verabreichung dieses mRNA-Impfstoffes an unsere Kinder, da weder Langzeitstudien vorliegen noch Daten über die Spätfolgen und die Auswirkung auf das kindliche Immunsystem. Als Erwachsene haben wir die Freiheit und das Recht über unsere Gesundheit zu bestimmen. Die Kinder nicht. Wir tragen die Verantwortung. Wir sollen nicht die alte Normalität auf Kosten  unserer Kinder zurückgewinnen versuchen. Wir sollen gemeinsam eine neue Normalität schaffen, mit dem Gewissen, unsere Kinder vor den möglichen Risiken und Spätfolgen bewahrt zu haben.  Ich zeige mein Gesicht.

09:30 ARMIN SODJA (IMPFKANDIDAT, 1. OFFIZIER EINES VERKEHRSFLUGZEUGS): Liebe Eltern! Ich zeige heute mein Gesicht und erkläre mich solidarisch mit allen Ärzten, die nicht in blindem Vertrauen auf die Entscheidungskompetenz der übergeordneten Verantwortungsträger eine Behandlung an ihren Patienten durchführen, die sie zu unvollständig aufgeklärten Teilnehmern einer Studie macht, sondern die sich patientenorientiert um die bestmögliche Behandlung bemühen und heute bereit sind, in der Öffentlichkeit ihre Meinung zum Thema Covid19 Impfung bei Kindern zu teilen. Für meine persönliche Impfentscheidung habe ich mich an einem Entscheidungsfindungsmodell aus der Luftfahrt orientiert, welches aber genauso gut für komplexere Situationen im Alltag herangezogen werden kann. Dieses  Modell ist bekannt unter dem Begriff FORDEC und umfasst das Sammeln von Fakten, die Benennung von Optionen und eine Nutzen-Risiko-Bewertung all dieser Optionen, um in weiterer Folge die beste, sicherste Entscheidung treffen zu können. Bei dem Versuch, ein in Zahlen darstellbares Risiko im Hinblick auf die Spät- und Langzeitfolgen durch die Impfung zu ermitteln, bin ich jedoch gescheitert, weil entsprechende Ergebnisse noch nicht vorhanden sind. Auch mein Impfarzt konnte mir bis heute keine entsprechende Risikobewertung vorlegen. (FORDEC *1)
Liebe Eltern, erlaubt mir im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubssaison bitte folgenden Vergleich:
Würdet ihr eure Kinder in ein Flugzeug setzen wollen, welches von der Behörde nur eine vorläufige Marktzulassung erhalten hat, und bei dem der Hersteller keinerlei Haftung für die Betriebssicherheit und somit für die Gesundheit der Passagiere und der Besatzung übernimmt? Würdet ihr euch selbst in ein Flugzeug setzen wollen, für welches der Hersteller der Zulassungsbehörde in den nächsten ein bis zwei Jahren Nachweise zur Betriebssicherheit nachliefern muss? Insbesondere, wenn ihr aber andere Möglichkeiten habt, um an euer Ziel zu gelangen. Mein Name ist Armin Sodja, als 1. Offizier an Bord eines Verkehrsflugzeuges zählt es zu meinen obersten Pflichten für die Sicherheit aller Menschen an Bord Sorge zu tragen.

12:16 DDR. KLAUS WAMPRECHTSHAMMER (ZAHNARZT UND HUMANMEDIZINER): Die klügere Zahnbürste gibt nach – so lautete ein Werbeslogan in den 80igern und: Ich als Zahnarztfrau empfehle das Raucher- und Schönheitszahnweiß. Werbung wirkt halt, auch schlechte. Wie viele erwachsene Menschen sich durch fragwürdige Inhaltsstoffe ihren Zahnschmelz selbst weggeschliffen und seither schmerzempfindliche Zähne haben, wird Jahre später nie den Weg in eine wissenschaftliche Studie finden. Heute aber stehen wir vor einer ganz anderen Entscheidung. Lassen wir uns bezüglich der Gesundheit unserer Kinder  von schlechter Werbung und lautstarken Politikern beeinflussen, die versuchen, uns mit Angst zu manipulieren? Sind wir es unseren Kindern nicht schuldig, intensiv und lange nachzudenken, nachzuforschen und abzuwägen, bevor wir sie mit einem Medikament behandeln, das es in dieser  Form noch nie gab? Ohne die Langzeit- und Spätfolgen zu kennen? Wir als Eltern sind ganz allein und höchstpersönlich für das Wohlergehen unserer Kinder verantwortlich. Und diese Verantwortung nimmt uns kein Politiker, kein Konzern und schon gar keine Werbeagentur ab. Wir sind doch klüger als unsere Zahnbürsten. Tun wir also das, was wir seit der Geburt und eigentlich schon 9 Monate davor für unsere Kinder gemacht haben - sie mit allen Mitteln vor Schaden zu bewahren und Verantwortung für sie zu übernehmen. Mein Name ist Klaus Wamprechtshammer, ich bin Doktor der Human- und Doktor der Zahnmedizin und glücklicher Vater von drei minderjährigen Kindern.

13:40 DR.TEREZIA NOVOTNA (ALLGEMEINMEDIZINERIN): Eins, zwei, drei, ich bin frei, gilt jetzt für die Kinder. Soll es aber bald auch für sie heißen: Baby, lass uns impfen, endlich sind wir frei. Soll der Impfstatus der Kinder über ihre Freiheit entscheiden? Oder gar als eine Eintrittskarte zu Bildungs-,  Freizeit- oder Betreuungseinrichtungen dienen? Soll das Sozialleben der Kleinsten von der Teilnahme an einer Studie abhängen? Dass die neuen genbasierten Impfstoffe mit den herkömmlichen Impfstoffen in keinster Weise zu vergleichen sind, muss offen gesagt werden dürfen. Auch ihre Zulassung ist erst vorläufig, sie befinden sich alle noch in der 3. Phase klinischer Studien. Wenn sich also ein erwachsener Mensch nach ausführlicher Aufklärung und subjektiver Risiko-Nutzen-Abwägung für die Teilnahme an so einer Impfstudie entscheidet, ist es sein gutes Recht, denn er trägt die Verantwortung für sich selbst. Aber unsere Kinder zu Studienteilnehmern machen zu wollen und sie einem noch unbekannten Risiko auszusetzen, ist medizinisch und moralisch nicht vertretbar. Bei jeder medizinischen Behandlung muss der Nutzen der Maßnahmen das potentielle Risiko übersteigen. Wir wissen sehr wohl, dass Kinder kaum gefährdet sind an Covid19 schwer zu erkranken oder zu versterben. Das potentielle Risiko der genbasierten Therapeutika ist auf Grund der kurzen Beobachtungszeiträume und der noch fehlenden Langzeitstudien überhaupt nicht kalkulierbar. Somit ist eine beschleunigte Zulassung dieser Stoffe nicht gerechtfertigt, und jede Art von Zwang – direkt oder indirekt – strikt abzulehnen.  Wir als Ärzte und ihr als Eltern dürfen nicht zulassen, dass die Grundrechte unserer Kinder auf körperliche Unversehrtheit, auf Bildung, sowie auf Spiel und Freizeit von der Teilnahme an einer Studie abhängig gemacht werden. Deswegen zeigen wir als Ärzte unser Gesicht und treten für die Grundrechte unserer Kinder ein. Mein Name ist Terezia Novotna, ich bin Allgemeinmedizinerin.

15:44 DR. CHRISTIAN SCHUBERT (DR. MED., DR. RER. NAT.): Mein Name ist Christian Schubert, ich bin Mediziner und Psychologe und zeige Gesicht. Ich bin Wissenschaftler, der sich seit vielen Jahren mit der Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem auseinander setzt. Und ich haben mich seit Beginn der Covid19 Krise gegen die Maßnahmen, gegen die zynischen Maßnahmen von Medizin und Politik zur Eindämmung von SARS-CoV2 geäußert. Besonders schlimm finde ich, wie verantwortungslos mit der biopsychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen umgegangen wurde – im Zusammenhang mit den Lockdown-Maßnahmen. Schnell konnte man wissen, dass SARS CoV2 nicht gefährlich ist für Kinder und Jugendliche und von ihnen auch wenig Gefahr ausging, wenn es um die Infektion von Erwachsenen geht. Wenn jetzt Medizin und Politik die Impfung von gesunden Kindern und Jugendlichen fordern,  dann ist für mich eine blutrote Linie überschritten. Ich kann das als Vater von 2 Kindern und als Wissenschaftler, der sich mit dem Immunsystem  ganzheitlich auseinandersetzt, nicht tolerieren. Also ein klares NEIN von meiner Seite gegen die Impfung von gesunden Kindern und Jugendlichen in Hinblick auf Covid19. Wir wissen viel zu wenig darüber, wie die Impfmechanismen, diese neuartigen Impfmechanismen mit dem Immunsystem, mit dem werdenden Immunsystem von Kindern und Jugendlichen interferieren. Wir wissen auch wenig über die Langzeitfolgen, die diese Impfungen haben, wenn es um die Auseinandersetzung mit zukünftigen Pandemien geht. Warum kümmern wir uns eigentlich nicht viel mehr darum, dass das Immunsystem von Menschen, von Kindern und Jugendlichen langfristig fit gehalten werden kann. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, viele Maßnahmen. Ich hoffe, mit diesem kleinen Video Eltern geholfen zu haben, sich gegen die Angst und Panikmache von Medizin, Politik und Medien in Hinblick auf die drohende SARS CoV2 Impfung ihrer Kinder und Jugendlichen zur Wehr setzen zu können und plädiere dafür, dass Eltern das tun, was sie als liebende Eltern sowieso getan hätten, nämlich ihre Kinder nicht gegen SARS CoV2 zu impfen.

18:05 DR. RENATE HOLZEISEN (RECHTSANWÄLTIN): Die Anwendung auf unsere Kinder von experimentellen, auf Gentechnik basierten Substanzen, für die wesentliche Studien bis hin zu präklinischen Studien nicht gemacht wurden, wo wir nicht wissen, was mittel- und langfristige Folgen sein werden, ist ganz einfach ein krimineller Akt. Es ist die Verletzung des Nürnberger Kodexes, insbesondere deshalb, weil die Institutionen den Eltern wesentliche Fakten vorenthalten. Bitte kämpfen Sie mit uns Rechtsanwälten für die Grundrechte, dafür, dass wir das unseren Kindern nicht antun. Ich bitte daher alle Mütter, alle Väter, alle Großmütter, alle Großväter und alle, denen unsere Kinder am Herzen liegen, gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder, für unsere Zukunft zu kämpfen.

Ende der Transkription

HINWEISE: Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss Austria www.acu-austria.at ,
Rechtsanwälte für Grundrechte, Anwälte für Aufklärung www.afa-zone.at
und Plattform Respekt www.respekt.plus 

(*1) "FORDEC ... bezeichnet eine Methode zur strukturierten Entscheidungsfindung, die vor allem in der Luftfahrt angewandt wird."
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/FORDEC
FORDEC wikipedia 20201127 1653.pdf
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HINWEIS: https://www.wissenschaftstehtauf.de/
WISSENSCHAFT STEHT AUF

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrheitsforschung:
2021 #wirzeigenunserGesicht | Machen Sie sich selbst ein Bild!
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11.06.2021 Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=q7uXjkMAew0   #wirzeigenunserGesicht_02 11.06.2021 ACU Österreich | Ärzte zeigen ihr Gesicht #wirzeigenunserGesicht feat. Prof. DDr. Schubert und Rechtsanwälte für Grundrechte! Ärzte/innen warnen vor den Risiken der geplanten Verabreichung der experimentellen Medikamente an unsere Kinder

DOC- und PDF-Datei (doc ... word 1997-2003):
20210611 REPUBLIK OESTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 02 af1.doc (Arbeitsfassung 1, Calibri 11, 4 Seiten)
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20210524 REPUBLIK OESTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 02 af1.pdf (Arbeitsfassung 1, Calibri 11, 4 Seiten textdurchsuchbar)
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11.06.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WIR ZEIGEN UNSER GESICHT 02 Transkription Arbeitsfassung 1 mit Sendeminuten und Sendesekunden:

00:00 MAG. ANGELIKA ZWICKLHUBER (JURISTIN): Ich zeige mein Gesicht, weil für mich mit der geplanten Covid-Impfung an Kindern und Jugendlichen die rote Linie ganz klar überschritten ist. Warum? Es steht zu viel Ungeklärtes im Raum. Das macht die Entscheidung für uns Eltern nicht leicht. Ich frage mich: Darf man Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, tatsächlich mit einem Vakzin impfen, das sich aktuell in einer Studienphase befindet. Daran knüpfen sich jedenfalls folgenschwere ethische, medizinische und juristische Fragen. Diese zu beantworten erfordern daher offene und freie Debatten, und vor allem Zeit. Grundsätzlich gilt, dass bei einer klinischen Prüfung, an der Minderjährige teilnehmen - nichts anderes ist die Impfung – der Nutzen das Risiko überwiegen muss. Um das Risiko einer Impfung einschätzen zu können, muss man wissen, dass der Impfstoff einer neuen Impfstofftechnologie angehört und nur bedingt zugelassen ist. Unterschätzen Sie das Wörtchen bedingt, das vor der Zulassung steht, bitte nicht. Es bedeutet nämlich, dass unsere Kinder an einer klinischen Prüfung teilnehmen würden, also an nichts anderem als an einem Experiment, wenn wir Eltern der Impfung zustimmen. Auf Grund der kurzen Studiendauer und der geringen Anzahl an Probanden ist die bisherige Datenlage dünn. Langzeitdaten sind natürlich auch nicht bekannt. Da auf Grund dessen aus heutiger Sicht nicht geklärt werden kann, ob die Impfung zu einer schweren und nachhaltigen Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit führen kann, bedarf die Impfung von Minderjährigen jedenfalls der Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten. Ist bei einer Impfung für Kinder und Jugendliche das Risiko allerdings viel höher als ihr Nutzen, läge darin ein Verstoß gegen das Kindeswohl. Dann könnte man die Impfung einfach nicht empfehlen. Bitte bedenkt: Kinder haben keine Lobby. Ihr Wohl liegt allen voran in den Händen ihrer Eltern. Wir Eltern wollen das Beste für unser Kind, um es zu schützen. Mein Tipp an euch, liebe Eltern, ist daher: Informiert euch  bitte. Hört deshalb den Ärzten von WIR ZEIGEN UNSER GESICHT zu und informiert euch darüber, ob es überhaupt Sinn macht, die Kinder zu impfen, ob ihr euer Kind für ein Experiment zur Verfügung stellen wollt, und warum überhaupt diese Eile besteht. Nur dann könnt ihr Nutzen und Risiko der Impfung auch tatsächlich abwägen. Dazu fähig zu sein, ist das, worum es hier geht.

03:14 DR. MED.UNIV. CHRISTINE VALENTINY (ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN UND MUTTER, GEMEINDE- und SCHULÄRZTIN): Ich sehe es als meine ethische und moralische Verpflichtung als Gemeinde- und Schulärztin sowie als Mutter von 3 minderjährigen Kindern mich hier zur Einführung der mRNA-Impfung gegen SARS CoV2  bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren zu äußern. Ich möchte, dass alle Eltern sich ausreichend informieren. Es muss allen Eltern bewusst sein, dass es sich bei dieser Impfung um einen Impfstoff in einer Testphase handelt. Der Impfstoff befindet sich derzeit in einer Phase III klinischer Studien und wurde an nur wenigen Probanden des Kollektives der Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren angewendet. Dementsprechend gering sind unsere Erfahrungswerte. Auf Grund fehlender Langzeitbeobachtungen ist es derzeit auch nicht möglich, wissenschaftlich fundierte Aussagen bezüglich Langzeitkomplikationen und möglichen Risiken zu treffen. Üblicherweise werden in der Medizin Medikamentendosierungen an Kinder angepasst, denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Diese Anpassung gibt es beim mRNA-Impfstoff nicht. Kinder erhalten die gleiche Dosis wie Erwachsene. Liebe Eltern, liebe Großeltern, bitte besorgen Sie sich ausreichend Informationen und überlegen Sie in aller Ruhe, ob Sie ihre gesunden Kinder, die nur ein geringes Risiko haben, schwer an Covid19 zu erkranken, ungeniert der Impfung zuführen. Wir müssen unsere Kinder schützen. Und wir Eltern müssen uns unserer Verantwortung bewusst sein. Wir können nicht zu einer alten Normalität auf Kosten unserer Kinder zurückkehren. Bitte, lassen Sie sich nicht von dieser Panik- und Angstmache manipulieren. Unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung, und unsere Kinder haben ein Recht auf ein soziales Leben unabhängig von ihrem Impfstatus. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Grundrechte unserer Kinder von einer Impfung abhängig gemacht werden. Mein Name ist Christine Valentiny, ich bin Allgemeinmedizinerin, Gemeinde- und Schulärztin, sowie Mutter und ich zeige mein Gesicht.

05.46 DR. LUKAS REINISCH (ARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN): Ein bekannter Wahlspruch für ärztliches Handeln aus der hippokratischen Tradition lautet: Primum nihil nocere. Primum nihil nocere bedeutet übersetzt, dass ärztliches Handeln vor allem darauf bedacht sein muss, einem Menschen nicht zu schaden. In Bezug auf die Covid19 Schutzimpfung für Kinder ab 12 Jahren ist daher Folgendes zu beachten: Eine Covid19 Erkrankung verläuft bei Kindern meistens harmlos, oft sogar symptomlos. Die Covid19 Schutzimpfung jedoch hat zumindest die Impfreaktionen zur Folge. Das Kind bekommt also Schmerzen, Fieber, Kopfweh. Die Nebenwirkungen von Schutzimpfungen – wie bei jedem Medikament – können Allergien sein bis hin zum allergischen Schock. Ich spreche mich daher gegen eine Covid19 Schutzimpfung bei Kindern ab 12 Jahren aus, weil das Risiko der Impfung den Nutzen übersteigt.

06:52 DR. ALINA KISLICH (ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN): Mein Name ist Alina Kislich. Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und Mutter. Die Daten des letzten Jahren zeigen uns, dass eine Corona-Virusinfektion für Kinder in der Regel völlig harmlos verläuft. Eine Impfung mit den derzeit verfügbaren Stoffen birgt Gefahren, deren Ausmaß wir noch nicht abschätzen können. Dennoch wird schon über eine Impfpflicht bei Kindern gesprochen. Fakt ist, dass derzeit noch keine Sicherheitsdaten, Studien und daher nur kurzfristige Notfallzulassungen vorliegen. Es gibt aber bereits tausende Meldungen über unerwünschte Wirkungen bis hin Todesfällen nach Gabe der Impfstoffe. Für einige der Todesfälle in Europa hat die EMA, die Europäische Arzneimittelagentur, den kausalen Zusammenhang mit der Impfung bereits bestätigt. Jüngere sind von schweren Impfreaktionen vermehrt betroffen. Es besteht daher die berechtigte Sorge, dass die Impfstoffe für Kinder besonders gefährlich sind. Wie können wir auf dieser Basis überhaupt überlegen, Kinder zu impfen? Impfstoffexperimente an Kindern, für die Corona keine Gefahr darstellt, mit unzureichend geprüften Impfstoffen, die bereits zu Todesfällen geführt haben, sind ethisch absolut nicht zu verantworten. Wir Ärzte sind dem Grundsatz primum nihil nocere – zuallererst nicht schaden -verpflichtet. Daher kann ich nur mit allem Nachdruck sagen: Nein zu jeglichem direkten oder indirekten Impfzwang bei Kindern!

08:30 DR. MED HARTMUT MICHELS ( KINDERARZT, CHEFARZT I.R.): Mein Name ist Dr. Hartmut Michels. Als Großvater, Kinderarzt und ehemaliger Chefarzt einer großen Kinderklinik stelle ich die Frage: Sollen wir unsere Kinder gegen Corona impfen lassen? Zwei Fragen sind zu beantworten.
Welchen Nutzen hat mein Kind von der Impfung?
Welche Risiken muss es dafür in Kauf nehmen?
Um es gleich vorwegzunehmen – der Impfnutzen für das einzelne Kind liegt nahe bei Null, und dies bei vollem Impfrisiko.
Zunächst zu den Impfrisiken. Es handelt sich bei diesen Impfungen um ein völlig neues Impfprinzip, von etlichen Experten gar nicht als Impfung, sondern als Gentherapie eingeordnet. Die gerade hier besonders notwendige übliche Prüfzeit von 5 bis 10 Jahren bis zur Impfstoffzulassung wurde unter Hinweis auf die Corona-Notsituation auf unter ein Jahr verkürzt. Das heißt, eine Prüfung auf Impf-Langzeitschäden fand nicht statt. Grund genug, die Impfung allein schon deshalb abzulehnen. Zu den konkreten diesbezüglichen Befürchtungen gehört die Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit. Bei geimpften Frauen wurden unter anderem Zyklusstörungen, irreguläre Blutungen und hohe Raten von Fehlgeburten von bis zu 60% beobachtet. Aktuell wurden ernste Befürchtungen laut, dass insbesondere die männliche Fruchtbarkeit nachhaltig geschädigt werden könnte.
Nach kaum 6 Monaten Corona-Impfungen bei Erwachsenen wurden in Nordamerika und Europa zusammengenommen gut 18 000 Todesfälle in engem, zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen registriert. Obwohl die Impfzulassung für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren in Nordamerika gerade erst erteilt wurde, sind bereits einige Todesfälle bei geimpften Kindern berichtet worden, auch schwere Impfschäden mit Hirnvenenthrombosen, Herzmuskelentzündungen oder Krampfanfällen.
Zum Impfnutzen: Die Aufhebung staatlich angeordneter Einschränkungen wird hier ausgeklammert, da sie nicht virus-, sondern politikbedingt sind. In Deutschland, Stand 11. April 2021, bleiben 99,99% der 14 Millionen Kinder und Jugendlichen von schweren Corona-Verläufen verschont. Nur 4 verstarben bislang. Der Kinderkardiologe und Kinderintensivmediziner Prof. Nikolaus Haas, München, formulierte es gestern, am 7. Juni in der Bild-Zeitung so: Ein Kind in Deutschland wird eher vom Blitz getroffen, als dass es wegen einer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation landet. Ein individueller Nutzen für Kinder, das heißt Verhinderung schwerer Covid19-Verläufe und Tod ist in dieser günstigen epidemiologischen Situation medizinstatistisch überhaupt nicht erfassbar. Wegen der für die Corona-Impfungen so ungünstigen Faktenlage, das heißt fehlender Nutzen bei hohem Impfrisiko,  hat die Organisation CHILDREN´S HEALTH DEFENSE in den USA am 16.Mai bei der Food and Truck Administration eine Petition mit der Forderung eingereicht, die Notfallzulassungen aller auf dem Markt befindlichen Corona-Impfstoffe sofort zu widerrufen und von deren Zulassung abzusehen.
Zusammenfassend: Bei fehlendem Impfnutzen aber vollem Impfrisiko sollten Corona-Impfungen bei Kindern unterbleiben. Die vorläufige Einschätzung der Deutschen Ständigen Impfkommission kommt zu eben diesem Ergebnis. Diskutiert werden Impfungen bei Kindern mit schweren angeborenen Vorerkrankungen. Ob diesen Kindern damit wirklich geholfen werden kann, muss bei den wenig überzeugenden BionTech Pfizer Studienergebnissen bei 12 bis 15 Jährigen mit einer absoluten Risikoreduktion von gerade einmal 1,6% zunächst offen bleiben. Dennoch – impfwillige Eltern und deren Kinder, aber auch impfwillige Ärzte sollten dringend Folgendes beachten: Die Herstellerfirmen wurden von jeglicher Haftung bei Impfschäden befreit. Der Staat, zumindest in Deutschland, wird bei Impfschäden derzeit wohl auch nicht einspringen, da die Ständige Impfkommission die Corona-Impfung für Kinder bislang ja nicht empfohlen hat. Juristisch ist eine Impfung eine Körperverletzung mit Einverständnis des Geimpften. Wird dieses Einverständnis jedoch durch mangelhafte Aufklärung quasi erschlichen, macht sich der für die Impfung Verantwortliche schuldig. Bei Impfschäden werden sich Geschädigte deshalb vor allem an die Impfärzte zu halten haben, die daher sehr korrekt über die Impfrisiken aufklären, dies dokumentieren und sich unterzeichnen lassen sollten. Bei impfwilligen Eltern und deren Kindern sollten beim Impfgespräch ihrerseits alle wichtigen Fragen gestellt werden, auch hinsichtlich Langzeitschäden. Die Antworten des Impfarztes sind zu notieren, zum Beispiel in einem geeigneten Formular, und vom Impfarzt sollte dies gegengezeichnet werden. Danke für ihre Aufmerksamkeit.

14:06 DR.GABRIELA BACHMANN (ÄRZTIN FÜR ALLGEMEINMEDIZIN UND SCHULÄRZTIN): Grüß Gott, mein Name ist Gabriela Bachmann, ich bin Schulärztin in Wien und ich möchte zur Corona-Impfung Stellung nehmen. Es ist mir sehr wichtig, dass Sie wissen, dass ich sehr für Impfungen bin, weil es viele Krankheiten gibt, die man erst durch die Impfungen wirklich für die Menschen weniger gefährlich machen konnte. Mittlerweile haben wir seit über einem Jahr die Situation, einer Viruserkrankung durch Corona-Viren ausgeliefert zu sein. Diese Krankheit ist besonders für alte und vorerkrankte Menschen gefährlich. Kinder und Jugendliche sind auch schon häufig erkrankt, aber immer nur mit leichten Symptomen, und bisher sind nur ganz wenige – in Deutschland weiß ich von 11 Kindern, die mit Vorerkrankungen gestorben sind – aber an Corona sterben im Durchschnitt keine Kinder. Eine Impfung ist ein wichtiger Schutz gegen Viren, weil wir gegen Viren noch sehr wenige Medikamente haben, die wirksam sind. Allerdings geht es immer darum, dass man eine Nutzen-Risiko-Abwägung macht. Und bei Kindern ist der Nutzen der Impfung weniger als das Risiko, weil die Kinder an dieser Krankheit nicht schwer erkranken. Hingegen weiß man bei den Impfungen, die bisher zugelassen sind, dass sie nur eine Notfallzulassung haben, und es sind leider schon sehr viele Menschen – nicht Kinder, weil noch nicht so viele Kinder geimpft worden sind – aber sehr viele junge Menschen an Nebenwirkungen der Impfung verstorben, die an der Corona-Krankheit nicht verstorben wären. Daher bin ich dafür, dass man keine Impfpflicht für Kinder einführt. Wenn sich Eltern dafür entscheiden, ihre Kinder impfen zu lassen, soll das immer auf Freiwilligkeit beruhen. Danke sehr.

16:06 DR. WOLFGANG SCHMIDAUER (RECHTSANWALT): Die geplante Impfung unserer Kinder schlägt dem Fass den Boden aus. In einem Land, in dem die Verwendung gentechnisch veränderten Saatgutes verboten ist, in dem die Verwendung von gentechnisch verändertem Mais deswegen verboten ist, weil ein Sicherheitsrisiko bei der Verfütterung an Tiere besteht, injiziert man einen genbasierten Impfstoff in Menschen und nun möglicherweise auch in Kinder. Wir wissen über die Wirksamkeit und über die Auswirkungen der Impfungen bei Erwachsenen noch viel zu wenig. Aus diesem Grunde ist den Pharmakonzernen auch auferlegt worden, über die Auswirkungen der Impfung in der Bevölkerung zu berichten. Die Berichte erwarten wir in den nächsten ein, zwei oder drei Jahren, dann wissen wir, welche Ergebnisse dieses Bevölkerungsexperiment erbracht hat. Über die Auswirkung bei Kindern wissen wir noch viel weniger. Es gibt eigentlich nur eine einzige, seriöse Studie in der Vereinigten Staaten. Dort hat man den Impfstoff 1100 Kindern verabreicht. 80% haben ihn schlecht vertragen. Etwa 400 haben mittlere bis schwere Nebenwirkungen erlitten, bis zum Tod. Dem steht gegenüber das kaum vorhandene Risiko für ein Kind an Corona zu erkranken. Dem steht weiters gegenüber die kaum gegebene Wahrscheinlichkeit, sich bei einem Kind anzustecken. Und dem steht letztlich gegenüber, dass die Impfung von Kindern praktisch nichts zur Herdenimmunität beitragen kann. Ich frage Sie: Wer kann in so einer Situation, bei der Abwägung dieser Umstände, die ich beschrieben habe, verantworten, unsere Kinder zur Nadel zu führen? Ich nicht!
Daher zeige ich mein Gesicht. Mein Name ist Dr. Wolfgang Schmidauer, Rechtsanwalt in Grieskirchen.

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WISSENSCHAFT STEHT AUF

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Es gilt die Unschuldsvermutung. (#2)

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