Autor Thema: 20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE  (Gelesen 127 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
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Seite 1 Antwort 0 Seite 1 Inhaltsverzeichnis und
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi
SUCHARIT BHAKDI wikipedia 20200504 1901.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1445.0;attach=13462

Seite 1 Antwort 1:
29.04.2020 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF. DR. SUCHARIT BHAKDI: CORONA-WAHN OHNE ENDE
Quelle ServusTV: https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/
Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi Servus TV Re-Upload
Quelle youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Y_DgrJXF0IU
Transkription im PDF-Format und im DOC-Format (word 1997-2003):
20200429 servusTV TALK SPEZIAL MIT DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE t5.pdf (Transkription Arbeitsfassung 5)
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20200429 servusTV TALK SPEZIAL MIT DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE t5.doc (Transkription Arbeitsfassung 5)
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Sachdienliche Hinweise:

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
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CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 / COVID-19 | (zugespielte Informationen)
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2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
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Zeitgeschichte:
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55 REPUBLIK ÖSTERREICH
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Beweismittel: www.dieaufdecker.com und andere. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


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Es gilt die Unschuldsvermutung.

« Letzte Änderung: 13 Mai 2020, 00:02:14 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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CORONAWAHN OHNE ENDE
« Antwort #1 am: 06 Mai 2020, 22:07:25 »
20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
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29.04.2020 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF. DR. SUCHARIT BHAKDI: CORONA-WAHN OHNE ENDE
Quelle ServusTV: https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/
Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi Servus TV Re-Upload
Quelle youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Y_DgrJXF0IU

Transkription im PDF-Format und im DOC-Format (word 1997-2003):
20200429 servusTV TALK SPEZIAL MIT DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE t5.pdf (Transkription Arbeitsfassung 5)
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20200429 servusTV TALK SPEZIAL MIT DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE t5.doc (Transkription Arbeitsfassung 5)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1445.0;attach=13472

Transkription mit Hinweisen Arbeitsfassung 5:

Hinweise:
I ... ServusTV-Chefredakteur Dr. Ferdinand WEGSCHEIDER
B ... Universitätsprofessor in Ruhe Dr. Sucharit BHAKDI / Univ.Prof. i.R. Dr. Sucharit BHAKDI / Univ.Prof. Dr. Sucharit BHAKDI
Sendezeitangaben am Ende eines Abschnitts, zum Beispiel: 51:20 (Sendeminute:Sendesekunde)

I: Herzlich willkommen meine Damen und Herren. Ich begrüße Sie zu einem Talk Spezial aus Kiel. Wir sind zu Gast bei Herrn Professor Doktor Sucharit Bhakdi, einem renommierten Mikrobiologen und Infektions-Epidemiologen. Guten Tag und vielen Dank, Herr Professor. 00:23

B: Guten Tag. 00:24

I: In der humanmedizinischen Forschung ist Herr Professor Bhakdi seit vielen Jahren, um nicht zu sagen, Jahrzehnten bekannt und anerkannt. Er hat mehr als zwanzig Jahre lang das Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Uni Mainz geleitet, tausende Ärzte ausgebildet und ist vielfach ausgezeichnet für seine Erfolge in der Forschung. Seit einigen Wochen ist er Millionen von Internet-Usern aber überdies auch bekannt für seine Kritik an den Corona Maßnahmen. Das sind Millionen von Menschen, die sich im Internet informieren, weil sie den Eindruck haben, dass Kritik an den Corona Maßnahmen in den öffentlichen Medien, in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten weitgehend ausgespart bleibt. Deswegen sind wir heute hier. Und darüber wollen wir heute reden. 01:11

Einspieler mit Musik: Im Kampf gegen die Corona Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht. Viele Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verhängt und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Länder komplett heruntergefahren. Führende internationale Experten, wie der vielfach für seine Forschung als Epidemiologe ausgezeichnete Professor Sucharit  Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen zur Eindämmung völlig überzogen sind. Doch viele klassische und insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien ignorieren die Expertisen dutzender renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Professor Doktor Sucharit Bhakdi als fragwürdig darzustellen. Doch was sind die Argumente der Kritiker? Und warum sehen sie die neuesten Studien der amerikanischen Eliteuniversität Stanford als Beleg dafür? (Musik). 02:09

I: Herr Professor Bhakdi, Sie sind renommierter Arzt, Forscher, Sie haben Jahrzehnte lang gelehrt, Ärzte ausgebildet und sind seit einigen Jahren eigentlich in Ruhestand. Nachdem Sie jetzt Kritik geäußert haben, im Internet, an den Corona Maßnahmen, sind Sie von vielen Medien angegriffen und als fragwürdig hingestellt worden. Bereuen Sie es, dass Sie die Stimme erhoben haben? 02:34

B: Natürlich nicht. Denn, ich habe meine Stimme nicht erhoben, um irgendwelche Menschen herauszufordern, sondern, weil ich es als meine Pflicht empfunden habe, das zu tun. Wissen Sie, wenn etwas nicht richtig läuft in einem Land und wenn man denkt, dass seinen Mitmenschen ein Unrecht angetan wird, dann hat man die Pflicht, als Bürger des Landes, aufzustehen und seine Meinung zu sagen. Ich habe Kritik geäußert, aber die Kritik war nicht destruktiv, die war konstruktiv gemeint. Und so bleibt es bis heute. 03:10

I: Nun haben auch viele Kritiker den Regierungen, die in vielen Ländern einen Lockdown verhängt haben, die Wirtschaft fast auf null heruntergefahren haben, gesagt, zunächst waren die Maßnahmen in den ersten Tagen und Wochen aus Vorsicht sicher gerechtfertigt, aber aus heutiger Sicht sind sie das nicht mehr. Warum? 03:32

B: Nun, ich meine, die Meinung über, ob ein Lockdown überhaupt Sinn macht oder nicht, die gehen von vornherein auseinander. Die WHO selbst hat im letzten Herbst geschrieben, dass Lockdowns nicht funktionieren werden. Warum diese Meinung plötzlich geändert wurde, drei Monate später, wird ihr Geheimnis sein. Ich habe das nie befürwortet, aber ich hätte Verständnis dafür gehabt in den ersten Wochen. Das habe ich wiederholt gesagt. DAS kann man der Regierung nicht zum Vorwurf machen. Nur, wissen Sie, die Tatsache ist, und das ist von Professor Homburg so deutlich dargelegt worden in den letzten Tagen, dass die Epidemie bereits am Abebben war, als dieses Lockdown kam. Das ist das, was nicht in Ordnung gewesen ist, aus meiner Sicht. Und das war auch der Grund, weswegen ich mich geäußert habe dazu. Die Epidemie Ende März, war bereits am Abebben und ist weiterhin am Abebben. Trotz allen Behauptungen zum Gegenteil, das ist der Fall. Hm (zustimmend). Und deswegen war ein Lockdown eigentlich von sehr fragwürdigem Wert und Bedeutung und hätte auf jeden Fall vor zwei Wochen oder vor zehn Tagen aufgehoben werden müssen. 04:57

I: Damit stimmt es aber auch nicht, wie viele Regierungen argumentieren, dass eben durch den Lockdown die Epidemie so schnell abgeebbt ist. 05:07

B: Ich glaube, dass es hinlänglich klar geworden ist, dass dieser Lockdown nichts erwirkt hat. Konnte auch nicht. Kam zu spät. Und wenn man ganz nüchtern beispielsweise Schweden betrachtet:  Schweden ist als einziges Land hingegangen, hat den Mut gehabt, es anders zu tun als alle anderen, es ist auch nichts anderes passiert in Schweden. Die Zahlen sind genauso niedrig, Entschuldigung, an Corona Toten, wie hier in Deutschland. Und diese ganze Aufregung und Aufruhr ist umsonst gewesen. 05:44

I: Die Shutdowns wurden ja verhängt von den Regierungen, weil es geheißen hat, dass das Corona Virus so besonders gefährlich sei. Deshalb ist die zentrale Frage ja nach wie vor, wie gefährlich ist dieses Virus denn tatsächlich. 05:57

B: Als ich zum ersten Mal mich geäußert habe, habe ich gerade diese Frage angesprochen und habe gesagt, bevor wir Zahlen haben, klare Zahlen, klare Informationen, dürfen wir nichts machen. Weil, aufgrund von Hochrechnungen - Hochrechnungen sind immer spekulativ - und man kann nicht so wichtige Entscheidungen treffen aufgrund von Hochrechnungen. Und die erste Frage, das war auch die erste Frage, die ich an die Kanzlerin gestellt habe, ist, wie unterscheiden sie zwischen jemand, der ins Krankenhaus geliefert wird wegen einer Corona Infektion, einer schweren, oder mit? Wie unterscheiden Sie, das war die zweite Frage, ob jemand mit oder an dem Virus gestorben ist. Und bevor man versucht, das wirklich zu klären, bringen alle Hochrechnungen nichts. Auch die Zahl der Infektionen, der Neuinfektionen, sagt an sich nichts. Ich will noch einmal etwas sagen, was ich schon mal gesagt habe. Ein Agens, ein Virus, kann sehr, sehr gefährlich sein. Zum Beispiel Tollwut. Sie haben einen Menschen mit Tollwut. Dieser Mensch wird sterben. Sie haben eine Million Menschen, die Tollwut haben. Eine Million werden sterben. Offensichtlich liegt Covid irgendwo dazwischen. Aber wo? Und dieses festzustellen, war eine Pflicht eigentlich. Und diese Pflicht wurde nicht erfüllt. Nicht von der Ärzteschaft, nicht von dem Gesundheitsministerium. Diese Pflicht zu erfüllen, war die erste Pflicht, die erfüllt werden musste. Ist bis heute auch nicht gemacht. Nun, trotzdem haben wir jetzt genug Daten. Wir haben jetzt genug Daten, um zu sagen, dass Covid-19 nicht ein gemeingefährliches Virus ist. Und weil genug Daten vorlagen, hat wahrscheinlich der renommierteste Forscher auf diesem Gebiet, auf der Welt, John Ioannidis in Stanford, er leitet das Institut, das uns lehrt, wie man Wissenschaft betreibt, er hat sich dann geäußert. Das war am 04. April 2020. Und er hat gesagt, Leute, ich habe jetzt die Daten gesammelt, gesichtet und zusammengestellt. 08:31 Hinweis: 2020

I: Darf ich vielleicht ganz kurz. Man muss da vielleicht für das breite Publikum dazu sagen, wer John Ioannidis ist. Er ist eben Stanford-Professor. Er ist einer der meistzitierten Wissenschaftler weltweit. Er wurde für die Qualität seiner Forschung und die Richtigkeit seiner Aussagen auch mehrfach ausgezeichnet. Und er hat jetzt diese Studie vor wenigen Tagen herausgebracht. 08:52

B: Ja. Ein beeindruckender Mensch. Was er getan hat, ist: Er hat gesagt, die ganze Welt unterscheidet nicht zwischen, mit oder an. Und deswegen habe ich Probleme auch von vornherein gehabt. Aber am 04. April hat er gesagt, die Zahlen, unbereinigt, reichen mir. Und das ist doch ein Wort. Das heißt, er hat die Zahlen von dort genommen, hat gesagt: Wie viele Menschen, die über achtzig Jahre sind, haben ein absolutes Risiko, an Covid-19 zu sterben, während dieser Epidemie. Bis zum 04. April 2020 war die Zahl zwei. Zwei pro zehntausend. Das heißt, zwei Menschen über achtzig Jahre von zehntausend über Achtzigjährigen, sind an Covid-19 verstorben in diesem Zeitraum der Epidemie. Wenn Sie gucken, wie viele es heute sind, also zweieinhalb, drei Wochen später, ist diese Zahl sieben. Ich habe nachgerechnet. Ja. So. Jetzt werden Sie sagen, oh, sieben sind aber sieben zu viel. Denn, jeder Tote ist zu beklagen. Und da sage ich, ja. Das ist so. Nur, man muss diese Zahl in Relation setzen zu ganz anderen Zahlen, die existieren. Wenn wir zu den über Achtzigjährigen in Deutschland gehören würden, was hätten wir für eine Wahrscheinlichkeit, zu sterben? Von zehntausend Leuten in der Gruppe über Achtzigjähriger haben ungefähr 1.200 Menschen eine Wahrscheinlichkeit, zu sterben. Das ist so. Denn, unser Leben ist mit hundert zu Ende eigentlich. Und von diesen 1.200 Menschen, die in Deutschland sterben werden, dieses Jahr, über Achtzigjährige, von zehntausend, werden ungefähr zehn Prozent an Atemwegsinfektionen sterben. Außerhalb oder innerhalb der Krankenhäuser. Das sind 120 von zehntausend. Wenn Sie diese 120 setzen gegen sieben bis acht Covid-19-Tote, dann haben Sie Zahlen, die belastbar sind. Denn, die Zahl der Covid-19-Toten wird nicht astronomisch jetzt noch steigen. Das wird eher so bleiben oder ein bisschen steigen. Vielleicht auf acht, neun, zehn. Das bedeutet, dass wir 120 Atemwegserkrankungs-Tote haben und Covid-19 wird vielleicht zehn dazu beigetragen haben. Weil die Epidemie ja zu Ende geht, bekanntermaßen. Nachdem Covid-19 weg ist aus der Szene, kommen die anderen dran, kommen die bakteriellen Lungenentzündungen, Pneumokokken, kommt die Grippe im Herbst, et cetera, et cetera. Diese Liste von Erregern, die tödliche Atemwegsinfektionen bei den über Achtzigjährigen verursachen, ist gar nicht so kurz. Da sind sechs bis zehn Erreger, die ein Mediziner in der Mikrobiologie lernt, normalerweise. Und es muss doch hinlänglich klar sein, für alle, dass Covid-19 sich einreiht in diese Liste von zehn Erregern, die eine Rolle spielen. Nicht mehr und nicht weniger. Oder umgekehrt, nicht weniger aber auch nicht mehr. 12:38 Hinweis: 2020

I: Wenn man das hört, Herr Professor, dann könnte man aufatmen und hat den Eindruck, alles wird gut. Dem gegenüber wird in den verschiedenen Ländern, auch in Österreich, nach wie vor werden Informationen verteilt, aufpassen, aufpassen, aufpassen. Es ist noch nicht vorbei. Es wird eine zweite Welle kommen. Es könnte eine dritte Welle kommen. Und man sagt den Leuten, dass es eine Rückkehr zur Normalität nicht geben wird, bevor es einen Impfstoff gibt. Ist das richtig? 13:09

B: Oh. Jetzt kommen wir bald (lacht) auf ein Thema, das sehr, sehr brenzlig ist. Also zunächst mal, ich halte diese Art von Desinformation gegenüber der Bevölkerung für unverantwortlich. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass diese Epidemie wieder aufflackert. Eine Epidemie ist eine zeitlich begrenzte Ausbreitung einer Infektion. Zeitlich begrenzt. Es hat noch nie eine echte zweite Welle bei einer Epidemie nach 1918, da gab es, das war eine ganz besondere Situation, die wir damals/ 13:55

I: Bei der Spanischen Grippe. 13:56

B: Kann man nicht mit heute vergleichen. Und wer das tut, hat seine Infektiologie nicht gelernt. Also warum soll es wiederkommen? Es ist so. Und meine Vermutung ist, dass, wenn diese Antikörper-Testung durchgeführt wird im großen Stil, es sich herausstellen wird, dass viel, viel mehr Menschen diese Corona-Virus-Infektion durchgemacht haben, als man ahnt. Und wenn ich vielleicht eine Idee abgeben könnte, an diese Art, weil ich weiß, dass viele Länder dabei sind, stichprobenartig die Bevölkerung zu testen, ich glaube, es wird in Österreich auch gemacht, nicht wahr? 14:37

I: Ja. 14:39

B: Dann würde ich vorschlagen, nach Österreich, dass sie explizit die Älteren testen. Ab 65 aufwärts. Und wenn sie dann sehen, dass auch die über 65-jährigen Antikörper haben und die Infektion schadlos überstanden haben, und das haben sie auch, dann würden sie diesen Menschen die Angst nehmen. Sie würden sofort den Menschen die Angst nehmen. Denn, diese Angstmacherei, diese Angstmacherei finde ich unerträglich. Es ist nicht in Ordnung, dass ein Mensch, nur, weil er oder sie über 65 ist, plötzlich sagt, oh, ich bin gefährdet, ja, kommt mir nicht zu nah. Meine eigenen Enkel, meine Kinder sollen nicht zur Schule gehen, weil sie aus der Schule das Virus an mich bringen und dann muss ich sterben. Das ist so was von unverantwortlich. Und jetzt werde ich noch etwas los. Wissen Sie, diese Einschränkung von Menschenrechten, von Grundrechten, ist nur erlaubt, wenn es sich um einen richtigen Notstand handelt. Notstand. Das Infektionsschutzgesetz hat dies nie vorgesehen bis Ende März, als das Gesetz in Deutschland überarbeitet wurde. Blitzschnell überarbeitet. Sodass niemand davon eine Ahnung hatte, bis das Gesetz schon durch war. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber wie es hier passiert ist, war es einfach frappierend. Plötzlich war das Gesetz da, dass dem Gesundheitsministerium im Prinzip Vollmacht gibt. In dem Moment, in dem eine Epidemie von nationaler Tragweite da ist, sind sie im Stande, alle Grundrechte einzuschränken nach Gutdünken. Und das ist das, was sie machen. Ich war bereit, das eine Zeit lang hinzunehmen. Aber jetzt nicht mehr. Denn, es steht in der Verfassung Deutschlands, ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber in unserer Verfassung, ich bin jetzt auch Deutscher geworden, steht, dass, wenn die Grundrechte eingeschränkt werden, dann müssen die Maßnahmen kontinuierlich, täglich überprüft werden auf Wissenschaftlichkeit. Und wenn sie das nicht tun, dann ist es verfassungswidrig. Das ist so einfach und so klar, wie das Amen in der Kirche. Ich bin Buddhist, ja. Aber es muss Ihnen auch klar sein. Und in Österreich klar sein. Warum ist es den Deutschen nicht klar? Und warum verlangen sie nicht, dass die Regierung da nicht nur von dem inneren Kreis beraten wird, sondern auch auf Leute hört, die eine andere Meinung vertreten. Wissenschaftler, die eine andere Meinung vertreten und klar vertreten haben, die letzten Wochen. Ich bin, weiß Gott, nicht der einzige. Es gibt in diesem Land so viele so unglaublich kluge Menschen. Und sie haben sich durchaus klar geäußert. Und es ist die Pflicht, es ist die Pflicht der Politiker, sie anzuhören. Dass sie das nicht tun, ich weiß nicht, in Österreich/ 18:01

I: In Österreich war die Situation ganz ähnlich und man kann sich dieses Hinnehmen der Maßnahmen weite Teile der Bevölkerung, eigentlich nur erklären, dass eben viele Menschen einfach Angst haben, weil man ihnen gesagt hat, dieses Virus sei so gefährlich und in Österreich mit acht Millionen Einwohnern, hat selbst der Bundeskanzler davon gesprochen, dass, wenn diese Maßnahmen nicht so getroffen werden, hunderttausend Tote uns drohen würden. 18:30

B: Wissen Sie, also, ich sage Ihnen ganz offen, ich war ein großer Bewunderer von Kurz. Ich hielt ihn für einen Lichtblick. Gott sei Dank ist ein junger Mann da, der intelligent ist. Mindestens so intelligent wie Frau Merkel. Habe ich immer gedacht. Und dann hat er Dinge gesagt, wo ich dachte, oh, oh Gott, habe ich mich doch vertan. Und dann trat er auf mit dieser Maske. Das sah so lächerlich aus und so nahezu dumm (lacht). Ich meine, wie kann man nur. Wie kann man nur? Ich kann es bis heute nicht verstehen. Diese Maskenpflicht. Es ist doch hinlänglich bekannt, dass diese Masken A) nichts nutzen, wenn sie so gebraucht werden, wie sie gebraucht werden und zweitens sogar gefährlich sind. Es ist für die Kinder nicht gut, für die alten Leute nicht gut. Es ist ein Virus- und Keimfänger. Und jetzt geht man hin und nötigt die Leute, dass sie die Masken tragen. Auch Herr Kurz. Das gibt es doch nicht. 19:31

I: In Österreich hat sich das so abgespielt. Ganz am Anfang waren einige wenige Leute mit Masken unterwegs. Da hat man das belächelt. Das kennt man in Österreich eigentlich nur vom Tourismus, von den fernöstlichen Touristen. Dann hat man auch in Österreich zunächst gesagt, das sei eben sinnlos, solche Masken zu tragen. Und plötzlich hat die Regierung einen 180 Grad Schwenk gemacht und gesagt, nein, die Masken sind wichtig und notwendig und jetzt haben wir Maskenpflicht in Österreich in vielen Bereichen. 20:00

B: Ja. Klar. Und das ist das, was ich nicht verstehen konnte und was ich noch weniger verstehen kann, ist, dass Deutschland es auch einführt jetzt. Wissen Sie, ab übermorgen, wenn ich bei Aldi einkaufe, muss ich eine / ich habe keine Maske. Ich muss mal gucken, ob ich bei Amazon vielleicht eine Maske (unv.). 20:23

I: Ja, in Österreich kriegen Sie die Masken am Eingang vom Supermarkt. 20:28

B: Und wenn man sie nicht trägt? 20:31

I: Dann gibt es Strafen. 20:32

B: Auch hier. Es gibt bei uns einen Strafkatalog. Wissen Sie das? Die Landesregierung, jedes Land hat einen Strafkatalog (lacht). Und auch, ich meine, ich habe auch eine gute Meinung von dieser Landesregierung gehabt, bislang. Und jetzt ist die fertig. Auch die Landesregierung tut nichts, berät nicht mit andersdenkenden. Nicht. Unser Gesundheitsminister, der von Medizin gar keine Ahnung hat, wäre gut beraten, mal die andere Meinung zu hören. Denn, vielleicht vertut er sich. Stellen Sie sich vor, die Politiker finden heraus, zu spät, sie haben sich die ganze Zeit vertan. Desaströs für sie. Ja. Es gibt einen Spruch. Der kommt von einem amerikanischen Präsidenten. Ein Politiker ist so gut wie seine Berater. Es muss doch hinlänglich klar sein, dass hier, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, furchtbare Fehler gemacht wurden. Und wenn ein Politiker nicht in der Lage ist, das zu realisieren und dann zu reflektieren, was soll ich jetzt tun, vielleicht sollte ich einen anderen Ratschlag noch mit einholen, wenn er das nicht tut, dann ist er ein grottenschlechter Politiker. 21:53

I: Herr Professor, den Menschen wird über Pressekonferenzen und Medien seit Wochen gesagt, bevor es nicht einen Impfstoff gibt oder Medikamente gibt, bevor nicht eine Herdenimmunität erreicht ist, wird es dauern. Es kann Monate, wenn nicht gar Jahre dauern. Deshalb auch der Titel dieser Sendung. Wie lange dauert dieser Corona-Wahn? Wie lange dauert es wirklich mit der Corona-Krise? 22:15

B: Diese Krise ist von den Politikern selbst herbeigeführt. Die Krise existiert nicht als echte Krise. Insofern ist die Krise dann zu Ende, wenn die Politiker das definieren. Es hat nichts mit dem Virus zu tun. Diese Krise hat nie existiert. Diese Epidemie von nationaler Tragweite hat nicht existiert. Verstehen Sie? Es ist ein Spuk. Und wenn Sie mich fragen, wann ist ein Spuk zu Ende, dann kann ich nur sagen, ein Spuk ist nie zu Ende, wenn man den Spuk nicht beendet. Selbst. 22:52

I: Herr Professor, in allen Ländern, auch in Österreich wird seit Wochen intensiv nur über dieses eine Thema diskutiert. Es wird darüber diskutiert, ob die Maßnahmen der Regierung richtig sind oder nicht. Und da hört man auch immer wieder eine Aussage, dass viele Österreicherinnen und Österreicher sagen, ja, ihnen tut der Bundeskanzler, ihnen tut die Regierung fast leid, denn sie würden nicht gern in dieser Rolle sein, sie würden nicht tauschen wollen. Wenn ich Sie jetzt fragen würde, würden Sie tauschen wollen mit einem Bundeskanzler, mit einem Politiker, der entscheiden muss, welche Maßnahmen es gibt und ob ein Lockdown über ein Land verhängt wird. 23:29

B: Also ich hätte keine Angst davor. 23:33

I: Sie würden, so wie wir in diesem Gespräch ja schon mehrfach besprochen haben, zu sagen, ich verhänge keinen Lockdown und ich hätte auch keine Angst vor den Konsequenzen. 23:45

B: Nein. Natürlich nicht (lacht). Natürlich nicht. Es gibt keine Konsequenzen. Nur positive (lacht). 23:55

I: Sie haben in bisherigen Interviews mehrfach betont, dass es Ihnen mit Ihrer Kritik nicht darum geht, zu spalten, zu trennen, verschiedene Meinungen aufs Tapet zu bringen, sondern, dass es Ihnen um gemeinsame Lösungen geht und um transparente Diskussionen geht. 24:15

B: Ausschließlich. Warum soll ich spalten wollen? Ich will nicht spalten. Ich habe keine politische Agenda. Ich gehöre keiner Partei an. Ich möchte nur, dass das Land funktioniert. Ich möchte nur, dass dieses Land so wird, wie das Land, so, jetzt werde ich ein bisschen emotional, das ich liebe. Und dieses Land liebe ich nicht mehr. Und ich habe Ihnen gesagt, viele Leute sind außerordentlich unglücklich. So viele Menschen sind ruiniert. So viele Menschen sind krank geworden durch diese Maßnahmen. Und es ist einfach an der Zeit, dass wir menschlicher werden miteinander. Menschlicher. Verstehen Sie? Und wir wieder Menschen werden. Im Augenblick ist es die Zeit der Unmenschlichkeit. Es kann doch nicht sein, dass, wenn ich irgendwo hingehe, Leute so, bleib mir fern, bleib mir fern, ja. Was soll das? Der Mensch ist nicht für so was geschaffen, für die Isolation. Der Mensch ist ein geselliges Wesen. Und Gott sei Dank. Der Mensch will zusammenkommen zum Gesellig sein. Früher wollten sie zusammen beten, zusammen trauern, zusammen singen. Ist alles nicht mehr möglich. 25:33

I: Ist es nicht vielmehr so, dass gerade die Isolation und gerade die Angst Hauptgründe dafür sind, dass das Immunsystem geschwächt wird? 25:43

B: Oh, jetzt, wissen Sie, ich bin auch Immunologe. Ich habe in der Immunologie habilitiert und später das erweitert auf Mikrobiologie. Also ich glaube, etwas von Immunologie zu verstehen. Dieses ist ein Wort, das auch sehr oft gebraucht wird, aber sehr wenig Verständnis. Sehr wenig Verständnis. Und deswegen ist meine Antwort auf Ihre Frage, das kann ich nicht in zwei Minuten beantworten. Nicht einmal in fünf. Aber was klar ist, ist, dass die Isolation für die Psyche des Menschen extrem schlecht ist. Es sei denn, sie möchten Mönch werden oder Nonne und meditieren. Dann ist es okay. Aber dann sind sie auf dem Weg, der Buddhist sagt, dem Weg zu Nirvana. Sie versuchen, das zu bekommen. Aber zwingen kann ihnen niemand. Und wenn sie das unter Zwang machen, werden sie Nirvana nie erreichen, weil sie noch nicht reif genug sind dafür (lacht). Und außerordentlich, außerordentlich schlecht ist auch, wenn ältere Menschen sich nicht mehr bewegen. Verstehen Sie? Und der Professor Püschel, der auch der Einzige ist in Deutschland, der obduziert hat, das wissen Sie wahrscheinlich, ja, so toll, finde ich so toll bei Herrn Püschel, dass er das gemacht hat. Zunächst gegen die Empfehlung des RKI-Chefs (lacht). RKI empfiehlt, dass die Corona-Toten sofort in einen Sack getan werden und dann verbrannt werden. Also so was (lacht). Dieses Gesundheitsministerium unter Herrn Spahn, ja, das brauchen wir auch. Und Herr Püschel war der einzige. Und Herr Püschel hat jetzt, glaube ich, vorgestern, ganz klar gesagt, von den über hundert, die ich seziert habe, hatten ALLE schwere Vorerkrankungen. Mindestens eine, oft zwei. Und eine Sache, die ihm auffiel, war, sehr viele hatten Lungenembolien. Er konnte nicht ausführen, was das bedeutet, aber er hat gesagt, sie müssen sich mehr bewegen. Weil, diese Lungenembolien kommen daher. Wenn ältere Leute Zuhause sitzen und sich nicht bewegen, bekommen sie Thrombosen, tiefe Beinvenen-Thrombosen. Und dann schießt diese Thrombose in die Lunge und dann bist du so schnell tot, das glauben Sie nicht. Und wenn sie Corona noch dazu bekommen, dann sind sie noch schneller tot. Verstehen Sie? Das sind Dinge, die die Leute verstehen müssen. Und ich habe auch schon in meinem ersten Video gesagt, diese älteren Menschen, die müssen doch unter die Leute kommen. Sie müssen ihr Leben weiter so führen wie immer. Sie müssen mit ihren Lieben zusammenkommen. Und jetzt sind die Krankenhäuser zu. Man kann seine Verwandten nicht besuchen. Ist das normal? Ist das intelligent? Ist das in irgendeiner Weise zu begründen? Die Antwort ist: nein. Schlichtes nein. Und das muss so schnell wie möglich, so schnell wie möglich geändert werden. 28:57

I: Wenn Sie von den älteren Menschen sprechen, auch das ist immer wieder ein Punkt, der viel diskutiert wird, der Schutz der sogenannten Risikogruppen, der wird oft in den Mund genommen. Aber wie kann man sich aus fachlicher Sicht den Schutz der Risikogruppen, vor allem der älteren Menschen vorstellen? 29:15

B: Moment mal. Die Risikogruppen sind ältere Menschen MIT schweren Vorkrankheiten. Nicht ältere Menschen schlechthin. Es ist nicht so. Die Risikogruppe sind ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Die können sie, ganz klar, schützen. Die müssen tatsächlich etwas besser isoliert werden. Die Leute, die sie besuchen, müssen tatsächlich dann Masken tragen, sollten. Die Handdesinfektion ist ganz wichtig. Und überhaupt, das, was bislang auch immer gemacht wurde. Und wenn man hustet, geht man nicht so einen Menschen besuchen. Klar. Aber das ist Common Sense. Verstehen Sie? Das hat man schon immer gemacht. Diese Menschen, diese Menschen schützen zu wollen, ist auch in Ordnung. Aber nicht auf Kosten der gesamten Gesellschaft. Das ist unverhältnismäßig. Das ist unverhältnismäßig. Das müssten sie dann auch machen für alle anderen Risikofaktoren. Die Hälfte wird an koronarer Herzerkrankung sterben. Was tun sie dagegen? Nichts. Die Leute werden gar nicht aufgeklärt, wie das halt kommt. Was sie tun müssen, damit das nicht kommt. Gar keine Aufklärung. Das ist unverantwortlich. Und weil die ganzen Maßnahmen unverhältnismäßig sind, sind sie auch verfassungswidrig. So einfach ist das. Und wissen Sie was? Ich werde Ihnen was vorlesen. Das habe ich: Strafgesetzbuch § 240 Nötigung. Wer einen Menschen rechtswidrig durch Drohung mit einem empfindlichen Übel, bis zu fünftausend Euro in Bayern, zu einer Handlung nötigt - Mundschutz tragen - wird mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Androhung des Übels - Maske tragen - für den angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass dieses Maskentragen - oder so - nichts bewirkt. Und, wenn man eine Maske einem älteren Menschen mit irgendwelchen Keimen eine Maske drauf, ist es gesundheitsschädlich. Und jetzt geht man hin und deswegen ist es (unv.), ist es strafbar. Der Versuch ist strafbar. Der Versuch ist strafbar. Und in besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Wann ist es ein besonders schwerer Fall? Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht. Oh, oh. So. Gehen Sie mal und sagen Sie das Herrn Kurz. Wir werden es versuchen, hier zu sagen. Aber unsere Landesregierung hört nicht zu. 32:12

I: Herr Professor, ich möchte noch mal zurückkommen. Wir haben zuvor schon vom Thema impfen gesprochen. In Österreich ist es, wie gesagt, so, aber ich denke, nicht nur in Österreich, aber in Österreich ist es so, dass selbst der Gesundheitsminister mehrfach den Leuten schon gesagt hat, dass es offensichtlich, bis wir einen Impfstoff bekommen, nicht möglich sein wird, dass wir zu einer Normalität wie früher zurückkehren. Das Thema/ 32:38

B: Entschuldigung. Der Gesundheitsminister, ist der Mediziner? 32:41

I: Nein, ist er nicht. 32:42

B: Was ist er? 32:43

I: Er ist Politiker und ist von seinem Zivilberuf Lehrer. 32:47 (Hinweis: Volksschullehrer)

B: Beruf Lehrer. Ja. Weil, ich meine, so eine Aussage kann eigentlich nicht von jemand, der Humaninfektiologie gelernt hat, kommen. Wenn jemand in der Prüfung zu mir so was gesagt hätte, wäre er durchgefallen. Das geht nicht. Das zeugt von solcher Ahnungslosigkeit, dass es nahezu peinlich ist. 33:16

I: Aber Politiker, namhafte Politiker, Regierungspolitiker verbreiten es und viele der Medien verbreiten es ebenfalls, ohne es zu kritisieren und zu hinterfragen. 33:26

B: Unsere Politiker sind alle namhaft, sonst wären sie nicht an der Spitze. Und die Medien haben gar keine eigene Meinung. Oder die Medien haben auch gar keine Leute, die sie wirklich konsultieren können. Oder wenn sie das tun können, tun sie es nicht. 33:46

I: Oder die wollen. 33:47

B: Sie wollen es nicht. Sie wollen das tun, was gerade en Vogue ist. Und das ist sehr traurig eigentlich. Und sehr bedenklich. Wissen Sie, wenn ich sehe, wie die Menschen in diesem Land und auch in Ihrem Land innerhalb von acht Wochen von Dingen überzeugt werden können, die überhaupt nicht Hand und Fuß haben und nicht wahr sind, dann ist es in höchstem Maße bedenklich. Und diese ganze Geschichte mit der Impfung, was soll ich sagen? Wissen Sie, ich bin kein Impfgegner. Im Gegenteil. Ich habe gelehrt und gelehrt und gelehrt, dass sinnvolle Impfungen sehr sinnvoll sind und durchgeführt werden sollten. Aber ich habe auch gelehrt, wann eine Impfung sinnvoll ist. Wenn ich das kurz ausführen darf. 34:38

I: Bitte sehr. 34:41

B: Also, Impfungen sind nur indiziert bei Infektionskrankheiten, die wirklich gefährlich sind. Und dann, nur dann, mit einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit versehen. Wenn dieses Agens sich nicht dauernd wandelt. So. Deswegen gibt es / die ersten Impfungen waren Impfungen gegen Bakteriengifte. Das war Diphterie und Wundstarrkrampf, Tetanus. Diese Impfungen, von Bering eingeführt, für die er auch den Nobelpreis bekommen hat, sind bis heute unantastbar. Die sind absolut indiziert. Die sind hervorragend. Es gibt nichts, was dagegenspricht und alles spricht dafür. Dann kam Keuchhusten dazu. Keuchhusten sehr gefährliche Krankheit eigentlich. Ja. Und nicht nur Kinderkrankheit. Und ich gehöre zu den Leuten, die gejubelt haben. Auch gegen die Gifte des Bakteriums. Also gegen Gifte kann man sehr gut Impfstoffe entwickeln. Dann kamen die Viren. Masern, Mumps, Röteln. Alles gut. Kinderlähmung. Sehr gut. Aber das waren Viren, die beim Menschen hausen, nicht bei Tieren. Und nicht dauernd hin und her springen und nicht dauernd mutieren. Das Masern-Virus zum Beispiel kann sich gar nicht mutieren. Wenn es mutiert, ist es ja jetzt tot. Das ist so. Das ist also ... Und ich sage auch immer wieder, diese Viren, die es gelernt haben, die Menschen nicht umzubringen, aber relativ schwer krank zu machen, nur krank zu machen, die sind eher die erfolgreichen. Weil, sie bringen den Wirt nicht um und es entsteht eine Co-Existenz. Dazu gehören Viren wie Corona-Viren. Und es gehören die Grippe-Viren auch dazu. Obwohl die Grippe-Viren nicht ganz so klug sind wie die Corona-Viren. Nämlich, sie sind ziemlich gefährlich trotzdem. Deswegen gibt es eine Impfung auch gegen die Grippe. Aber diese Impfstoffentwicklung ist viel aufwändiger. Denn, sie müssen das Virus von diesem Jahr nehmen, sie müssen gucken, wie es sich verändert hat und müssen davon ausgehen, dass das Virus vom nächsten Jahr ähnlich gebaut sein wird mit einigen kleinen Änderungen. Und deswegen muss die Industrie dauernd den Impfstoff anpassen. Das ist teuer. Können Sie sich vorstellen. Aufwändig. Und die Sache ist, es gibt Impfstoffe mit Verstärkern und ohne Verstärker. Und diese Verstärker sind immer wieder Ursache von Nebenwirkungen gewesen. Und das ist der Grund, weswegen der Grippeimpfstoff, der verabreicht wird, vorwiegend an ältere Menschen, normalerweise ohne Verstärker ist und deswegen extrem gut verträglich. Als die Schweinegrippe kam, wurde in Windeseile ein Impfstoff entwickelt, aber mit Verstärker. Ich gehörte mit Herrn Wodarg, ich glaube, wir waren die einzigen, die gesagt haben, macht das nicht, Leute, nicht gut. Impfstoff ist nicht geprüft. So. Sie wissen, was daraus geworden ist. Wir haben auch gesagt, es ist nicht indiziert. Weil die Schweinegrippe nicht schwerer verläuft als die anderen Grippewellen, sondern sogar leichter. So. Und jetzt kommt Corona. Corona ist die kleine Schwester der Grippe. Nicht die große Schwester. Covid ist die große Schwester der Coronas. Die liegt irgendwo in der Größenordnung der Grippe. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Virus abermals gefährlicher wird, ist extrem klein. Wenn sie jetzt hingehen und einen Impfstoff gegen Covid-19 machen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste Corona-Welle, nächstes Jahr, Sommergrippe, Frühlingsgrippe, Corona-Grippe, nicht unbedingt ansprechen wird. Nicht unbedingt ansprechen wird. Kann, aber muss nicht. Es besteht keine Indikation. 39:04

I: Und wie ja viele befürchten, überhaupt die Corona-Krise zum Anlass zu nehmen für eine allgemeine Impfpflicht. 39:13

B: Ja, das wäre natürlich etwas, wo ich aufstehen werde und sage, Leute, jetzt geht es zu weit. Jetzt ist die rote Linie absolut überschritten. Denn, wenn das der Fall sein sollte, dann muss ich doch diese Stimmen ernster nehmen, die Sie und ich, wir hören doch diese Stimmen. Das Ganze kommt von Bill Gates, das kommt von der WHO, es kommt von der Pharmaindustrie, das ist Geldmacherei. Will ich nichts dazu sagen. Weiß ich nichts von. 39:43

I: Aber man kann es auch nicht ausschließen. 39:45

B: Ich kann es nicht ausschließen. Aber ich möchte nicht dran glauben. Ich möchte nicht dran glauben. Ich möchte auch nicht dran glauben, dass diese drohende Impfpflicht diesen Hintergrund hat. Sondern, ich möchte dran glauben, dass dieser Glaube an die Impfung aus Ignoranz kommt, Nichtwissen. Jetzt werde ich etwas los. Meine Freunde, und im inneren Kreis, fragen mich manchmal, woher kommt das, dass diese Gesellschaft, die Politiker, die Leute, die das Sagen haben, so sind. Auch die Medien. Und dann habe ich gesagt, es gibt ein Virus, das nennt sich nicht Covid-19, es nennt sich Gier. G-I-E-R. Und dieses Gier-Virus löst das Gier-Syndrom aus. Ein Syndrom ist eine Zusammenkunft von Symptomen, von Krankheitserscheinungen. Und die vier Erscheinungen des Gier-Syndroms sind Gier, Ignoranz, Eitelkeit und Rückständigkeit. Das nehmen Sie mal auf. 40:59

I: Sehr gerne. Ich glaube, dass diese Worte von Ihnen für viele nicht Impfgegner, sondern impfkritische Menschen in Deutschland, in Österreich, wie Balsam wirken. Denn, in den vergangenen Wochen war es so, dass jeder impfkritische und jeder mündige Bürger eigentlich verunglimpft wurde nach dem Motto, ja, haben sie es denn immer noch nicht begriffen, dass die Impfung wichtig ist und dass sie verantwortungsvoll ist. 41:23

B: Ja. Und ich würde zurückfragen, woher wissen sie das? Ja. Vor allen Dingen, wissen Sie, ich werde auch verunglimpft und werde belehrt von Menschen, die eigentlich es nie gelernt haben. Und ich frage mich immer wieder, wieso wissen die Leute das so gut. Woher? Wo steht das? Wo kann man das nachlesen? Ich kann es nicht. 41:42

I: Es wird nachgebetet, nicht nachgelesen (lacht). 41:45

B: Ja. Es wird nachgebetet, aber nicht in der Kirche. In der Kirche kann man nicht mehr beten. Und das ist/ ja, deswegen, das ist für mich einfach unverständlich, unbegreiflich und extrem, ich muss Ihnen sagen, bedrohlich. Es ist so. 42:06

I: Ein Thema in den vergangenen Wochen war natürlich auch immer Stichwort Übersterblichkeit in Europa, in den einzelnen Ländern. Was gibt es denn da für Erfahrungen, für Fakten dazu zu sagen? 42:20

B: Ja, gut, ich meine, das sind Zahlen, die man zum Beispiel in euromomo nachschlagen kann. Es gibt eine Übersterblichkeit. Gerade jetzt, in dieser Corona-Zeit, in Europa. In der Tat. Nur, was die Leute meistens nicht angucken ist, wo rührt diese Übersterblichkeit her. Und da habe ich zwei Antworten, die Sie bitte nachschauen, jeder kann nachgucken. Diese Übersterblichkeit kommt von den Daten aus vier Ländern. Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien. In allen anderen europäischen Ländern gibt es keine Übersterblichkeit. Im Gegenteil. Denn dort gibt es eine Untersterblichkeit in dieser Zeit. Jetzt werden Sie mich fragen, wieso tötet Covid-19 nur in diesen vier Ländern. Und dann sage ich, das ist das Problem. Es ist wahrscheinlich nicht Covid-19. Schauen Sie, wenn sie in die britische Statistik gehen, dann sehen sie, dass auch in der Altersgruppe 15- bis 64-jährig es eine unglaubliche Übersterblichkeit gibt. Das sind/ da, in dieser Gruppe gibt es so wenige Corona-Tote, echte, dass man sie wahrscheinlich mit ein, zwei Händen zählen kann. Die anderen sind nicht dran gestorben. Die sind vielleicht, aber das ist nur ein vielleicht, vielleicht … , weil das Gesundheitssystem nicht gut funktioniert und deswegen sie in den Krankenhäusern nicht mehr so behandelt werden konnten, wie sie sonst behandelt werden. Dasselbe gilt für Italien, Frankreich und Spanien übrigens. 43:57 Hinweis: https://www.euromomo.eu/

I: Sprechen Sie damit auch an, mangelnde Hygiene? 44:01

B: Hygiene ist ein Punkt, aber es ist, mein Gott, nicht alles. Wissen Sie, dass die italienischen Krankenhäuser bei jeder Grippewelle überfordert sind, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Notstand ohne Ende. Und wenn in Spanien und in Frankreich und in Italien hinzu, bei Corona, kommt, dass das Personal nicht mehr arbeiten darf, weil es in Quarantäne geschickt wird, ja, unter Hausarrest sozusagen, dann haben sie überhaupt niemanden mehr. Und es ist auch hinlänglich bekannt, dass die Krankenhausinfektionen in diesen Ländern eine ganz andere Dimension einnehmen als hier. Wegen Hygiene. Wegen, ja, wegen mangelnden Standards. 44:51

I: Aber hinlänglich bekannt ist es natürlich in Medizinerkreisen, in der Medizin, in der Forschung. Der breiten Öffentlichkeit war es offenbar nicht bekannt. Und der sagt man jetzt, diese Zustände seien jetzt neu durch Covid-19. 45:06

B: Ja. Dann sage ich/ ich sage Ihnen das. Ich sage Ihnen auch noch etwas mit Italien. Es ist auch hier schon so, dass Menschen, die behandelt werden sollten und müssten, nicht ins Krankenhaus kommen, weil Betten freigehalten werden für die Covid-Patienten, die gar nicht da sind. Nicht. Diese ganze Welle, hochgerechnet, wir werden überfordert, ich habe bereits, wann war das, am 22. März gesagt, das wird niemals eintreten. Ist auch nicht eingetreten. Aber was habe ich für Beschimpfungen gehört. Beschimpfungen. Der hat keine Ahnung. Der ist in Ruhestand und hält nicht stand mit der Wissenschaft und kann nicht rechnen und so. Leute, vielleicht. Aber vielleicht habe ich nicht so unrecht. Und was dann? Was sagt ihr dann? Warum setzt ihr euch nicht hin und überlegt, was man besser machen kann, anstatt dauernd vorwärts zu gehen. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Ich weiß nicht, ob Sie wissen, wo das herkommt. 46:05

I: Nein. 46:06

B: Nein? Das waren die Worte von Honecker (lacht). Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Ja. Es gab eine Zeit, wo diese Worte nur aus einem Teil Deutschlands kamen. Jetzt kommen sie aus allen Teilen Deutschlands und bei Ihnen. Und was ist passiert? Das deutsche Volk geht weiter und weiter, vorwärts, vorwärts und das Wasser steht ihnen schon zum Hals. Aber rückwärts nimmer. 46:29

I: Gott sei Dank kannte ich diesen Spruch als Österreicher nicht. Sie haben gesagt, Sie sind auch dafür beschimpft worden, dass Sie diese Kritik geäußert haben. Es ist über Sie geschimpft worden in verschiedenen Deutschen Fernsehanstalten, aber Sie sind kein einziges Mal eingeladen worden, sich einer Diskussion zu stellen und die Möglichkeit zu haben, auch darüber zu sprechen. 46:50

B: Ich bin im Ruhestand. Und ein Ruheständler hat einen großen Vorteil. Ich kann meinen Job nicht verlieren. Ich beziehe als Beamter eine Pension, die mir eigentlich lebenslänglich zugesprochen wird und das, was ich tue, ist nicht rechtswidrig. Ich glaube nicht, dass man etwas gegen mich tun kann. Und deswegen wollen die öffentlich-rechtlichen mich offenbar nicht haben (lacht). Ich kann mich outen wie ich will. 47:19

I: Man hat in der ganzen Diskussion seit Wochen den Eindruck, dass die Regierungspolitiker auch die nationalen Gesundheitsbehörden in einer Kette von oben nach unten immer einfach nur das nachsagen, was die WHO vorgibt. Ist das nicht auch mit ein Grund für die Krise, dass unkritisch weitergegeben wird, was die WHO sagt? 47:40

B: Ja. Also die WHO ist für mich ein rotes Tuch. Was diese WHO verbrochen hat in den letzten zwanzig Jahren, da haben Leute Bücher drüber geschrieben. So was! Und ich meine, die WHO hat im Gegensatz zu den Staaten, also Regierungen, einen besonderen Stand. Nämlich, die Landesregierungen und auch die Bundesregierung ist verpflichtet, laut Verfassung, alles zu begründen. Die WHO hat keine Verfassung, die sie respektieren muss. Die WHO kann alles machen und wird nie belangt. Nie. Und das führt natürlich zu einem Missstand. Allmacht. Allmacht. Und diese Allmacht ist erschreckend. Weil, die Bundesregierung, die Landesregierungen glauben der WHO. Sie realisieren nicht, dass die WHO nie geführt worden ist von jemandem, der wirklich medizinische Praxis hat. Der jetzige WHO-Generaldirektor hat überhaupt keine medizinische Ausbildung. Das ist wie Herr Spahn. Ich meine, was soll das? Das geht nicht. Dafür ist diese Organisation zu groß. Zu groß. Zu mächtig. Allmächtig. Und die Tatsache, dass diese Entwicklung überhaupt möglich geworden ist, ist mit durch die WHO. Sie führen dazu, wissen Sie, ich komme aus einem Land, das ist nicht wie Deutschland. Ich bin weggegangen aus Thailand, weil das kein demokratisches Land war und ist. Ich wollte frei sein. Ich wollte Ihre Grundrechte haben. Einigkeit, Recht und Freiheit habe ich gesucht. Und ich habe sie eigentlich hier gefunden. Ich bin so. Das ist meine zweite Heimat. Ich liebe diese Heimat. Und, ja, aber wo ist jetzt die Einigkeit? Es gibt nur Streit. Wo ist Recht? 50:01

I: Wo ist Recht? 50:02

B: Wir sind entrechtet. Entrechtet. Wo ist Freiheit? Wir haben keine Freiheit mehr. Wir werden genötigt, Dinge zu tun. Und die Geschichte macht mich wahnsinnig, nicht nur traurig, sondern ängstigt mich. Nicht für mich. Wie gesagt, mir kann nichts mehr passieren. Aber meine Kinder und meine Enkelkinder. Wissen Sie, vor neunzig Jahren hatte man die Möglichkeit, noch zu fliehen, aus so einem Land. Wir können nicht mehr fliehen, weil es überall gleich ist. Wir können vielleicht nach Schweden, aber da ist es zu kalt. Und nach Österreich, fürchte ich, können wir auch nicht fliehen. Weil die Österreicher nicht die Chance nutzen, jetzt den Deutschen zu zeigen, was Klugheit ist. 50:59

I: Die Hoffnung stirbt zuletzt Herr Professor (lacht). Ich habe sie noch (lacht). 51:05

B: Ich glaube, dass Sie etwas haben, was ich nicht mehr habe. 51:11

I: Ich hoffe, dass diese Hoffnung wieder zu Ihnen zurückkehrt und möchte mich ganz, ganz herzlich für dieses Gespräch bedanken. (Musik) Danke sehr. 51:18

B: Gerne. 51:20
   
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung (#1)
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2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


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Es gilt die Unschuldsvermutung. #2
« Letzte Änderung: 13 Mai 2020, 00:02:29 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.