Autor Thema: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009  (Gelesen 3155 mal)

Offline Siegfried Kopf

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Hier finden Sie eine gescannte Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009

Offline Politicus1

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #1 am: 08 März 2012, 17:08:50 »
was fällt auf? wer sollte ausdrücklich nicht einvernommen werden?

Offline consuela

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #2 am: 08 März 2012, 17:55:38 »
was fällt auf? wer sollte ausdrücklich nicht einvernommen werden?
was bitte ist eine "gesonderte Verfügung"? bin des Lex-Sprech nicht so kundig. Warum macht man gesonderte Verfügungen?

Offline Siegfried Kopf

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #3 am: 08 März 2012, 18:06:12 »
Eine "gesonderte Verfügung" ist gleichbedeutend mit "Bewilligung". NK darf also dazu nicht ohne vorher erteilte Bewilligung dazu befragt werden.
Sonst könnte ja das mühsam abgedichtete Gebäude schon wieder durch Inkonsistenzen Risse zeigen...
« Letzte Änderung: 08 März 2012, 18:08:43 von Siegfried Kopf »

Offline consuela

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #4 am: 08 März 2012, 18:31:11 »
Eine "gesonderte Verfügung" ist gleichbedeutend mit "Bewilligung". NK darf also dazu nicht ohne vorher erteilte Bewilligung dazu befragt werden.
Sonst könnte ja das mühsam abgedichtete Gebäude schon wieder durch Inkonsistenzen Risse zeigen...
ah, versteh, der Opferschutz!

Offline Siegfried Kopf

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #5 am: 08 März 2012, 20:41:48 »
Ähm, muß nicht die Ursache sein ... nur mit einer besonderen Bewilligung durch die Staatsanwaltschaft darf die Hauptzeugin NK überhaupt befragt werden!
Daraus zeigt sich: Auf jeden Fall möchte man nicht, dass sie sich aktenkundig dazu äussert. Wer immer da geschützt wird und sich als Opfer fühlt sei mal dahingestellt.

Offline consuela

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Re: Anordnung des seinerzeitigen EOStA Dr. Mühlbacher vom 10.09.2009
« Antwort #6 am: 08 März 2012, 22:02:40 »
Ähm, muß nicht die Ursache sein ... nur mit einer besonderen Bewilligung durch die Staatsanwaltschaft darf die Hauptzeugin NK überhaupt befragt werden!
Daraus zeigt sich: Auf jeden Fall möchte man nicht, dass sie sich aktenkundig dazu äussert. Wer immer da geschützt wird und sich als Opfer fühlt sei mal dahingestellt.
meine Antwort ist im Lichte aller Opferschutz-Prediger zu lesen, das Knock-Out Argument schlechthin halt.