Autor Thema: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK  (Gelesen 15705 mal)

Offline Miss Marple

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #30 am: 24 April 2012, 18:27:55 »

Wird doch nicht etwa derselbe Schraubenzieher gewesen sein, mit dem NK von WP beim Skifahren bedroht wurde! So viel zum Thema "konspirativ geführte Telefonate"!

silversurfer

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #31 am: 24 April 2012, 18:29:03 »
-----aber bitte: könnte doch wirklich sein, dass WP tatsächlich eine "bedrohung" bedeutete --EH hat dies halt etwas verschlüsselt dargestellt -------und keiner hats verstanden  :)

Offline Lukas

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #32 am: 24 April 2012, 18:53:06 »
Zitat
Sie wissen, was der Grund/Auslöser für diesen Endbericht war?

ja, weitere befragungen, u.a. dr. risser bzgl WP obduktion usw. (hab nochmal nachschauen müssen)

Offline Miss Marple

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #33 am: 24 April 2012, 19:01:12 »

Nein! Der eigentliche Auslöser war das Rzeszut-Dossier ans Parlament, woraufhin die damalige BMJ den Auftrag zur Überprüfung der Vorwürfe gegen die STAE nach Innsbruck delegierte (via Generalprokuratur).

Dass es zu einem U-Ausschuss kommen würde, war bereits damals (unabhängig vom Endbericht) schon klar, "man" wollte bloß die dortigen Ermittlungen abwarten.

Offline Lukas

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #34 am: 24 April 2012, 19:09:40 »
danke für die antwort (ich hab leider den überblick verloren)

ich weiß nur:
fall abgeschlossen nov. 2006
evaluierungskommission (08/09?)
fall dann wieder abgeschlossen: ende 2009
EH prozess - freispruch: 2010
jetzt wieder alles offen

da soll auch mal einer klarkommen! ein jahrelanges herumgeeiere.

Entwicklungshelfer

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Re: Parlamentarische Anfragen rund um den Fall NK
« Antwort #35 am: 24 April 2012, 19:25:32 »

Zitat
Gerade dieser Vorfall muss eine weitere Lehre sein: Auch dort, wo – beziehungsweise auch dann, wenn Österreich unabhängige Untersuchungskommissionen braucht, können und dürfen diese nicht von Parteipolitikern getragen werden. Vielmehr sollten sie von völlig unabhängigen (am besten schon im Ruhestand befindlichen) Richtern geleitet werden. So wie das in Großbritannien immer wieder mit wegweisenden Ergebnissen der Fall ist. So wie auch die Seltsamkeiten im Fall Kampusch durch den ausnahmsweisen Zufall einer ministeriellen Kommission mit großen Richterpersönlichkeiten an der Spitze aufgedeckt worden sind.
http://www.andreas-unterberger.at/print.php?beitrag=2012/04/das-parlament-eine-fehlbesetzung-in-fortsetzungen/

GENAU DAS LIEGT IN DER CAUSA   K   VOR:

UNABHÄNGIGE KLAR DENKENDE (HÖCHST)  RICHTER!

Frage: Warum werden gerade diese durchden DRECK gezogen?