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Reisepass Natascha Kampusch mit ausgeschnittenem und wieder eingesetztem Foto

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Wahrheitsforschung:
VERDACHT: NATASCHA KAMPUSCH LÜGT oder NATASCHA KAMPUSCH WIRD ZUM LÜGEN GEZWUNGEN, UM SCHWERVERBRECHER ZU SCHÜTZEN.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Zum Beweis:

24.08.2006 19:48 Uhr orf teletext at Seite 102 NATASCHA KAMPUSCH IDENTIFIZIERT: In Strasshof (NÖ), wo sie gefangen war, wurde auch ihr Pass gefunden.

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Reisepass Natascha Kampusch mit ausgeschnittenem und wieder eingesetztem Foto
die aufdecker Seite 1: Siegfried Kopf 07 März 2012, 13:22:48
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=110.0


--- Zitat von: Siegfried Kopf am 07 März 2012, 13:22:48 --- 
Hier der Reisepass den Natascha Kampusch bei ihrer Entführung bei sich trug.
Das Foto wurde herausgeschnitten und später wieder eingesetzt. Es wäre interessant ob es einen anderen Pass eingesetzt wurde um eine Verbringung ins Ausland - vielleicht unter dem Namen "Bibiane Wieser" - zu ermöglichen...

Hinweise zu dieser Theorie finden sich unter anderem in den parlamentarischen Anfragen 10163/J und 2861/J-BR/2011.
--- Ende Zitat ---


NK_Reisepass.jpg

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23.08.2006 18:40 Uhr teletext orf at Seite 102 NATASCHA KAMPUSCH AUFGETAUCHT?



NATASCHA KAMPUSCH AUFGETAUCHT?

Im Fall der seit März 1998 verschwundenen, damals zehnjährigen Natascha Kampusch aus Wien gibt es eine überraschende Entwicklung.

In Deutsch-Wagram (NÖ) wurde heute eine junge Frau in einem Garten gefunden, die gegenüber der Polizei angab, Natascha Kampusch zu sein. Sie sei acht Jahre in einem Keller gefangen gehalten worden. Eine DNA-Analyse soll jetzt schnell ihre Identität klären. Die Polizei startete sofort eine Großfahndung nach einem Verdächtigen und seinem Auto. Weiter >> 136

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24.08.2006 19:48 Uhr orf teletext at Seite 102 NATASCHA KAMPUSCH IDENTIFIZIERT



NATASCHA KAMPUSCH IDENTIFIZIERT

Die vor 8 Jahren als 10-Jährige entführte Natascha Kampusch lebt. Durch eine Narbe wurde sie zweifelsfrei identifiziert. In Strasshof (NÖ), wo sie gefangen war, wurde auch ihr Pass gefunden. Sie ist unverletzt und wird rund um die Uhr betreut.

Natascha war in einem Kellerverlies gefangen, nur 18 km von der elterlichen Wohnung entfernt. Zuletzt ging der Entführer sogar mit ihr in die Öffentlichkeit. Erst jetzt wagte sie die Flucht. Weiter Seite 136 >>

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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."



05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:
NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?
Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht."



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20120411 1429 20minch Natascha hauste längst nicht mehr im Verlies
die aufdecker Seite 1: http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=780.0

http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/14271390

FALL KAMPUSCH - TEIL 4 17. Februar 2012 07:30; Akt: 11.04.2012 14:29
 
Natascha hauste längst nicht mehr im Verlies



11.04.2012 14:29 20 MINUTEN http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/14271390

Die Bilder gingen um die Welt. Ein fensterloser Raum, der enger fast nicht sein könnte. Das Kellerverlies, in dem Natascha Kampusch acht Jahre gelebt haben soll und unmenschliche Qualen und Ängste ausgehalten haben muss.

Die Menschen rund um den Globus warteten gespannt auf den ersten Auftritt des Opfers. Wie wird sie reden, wie ist ihr körperlicher Zustand nach acht Jahren in Enge und Dunkelheit? Dann die Bombe. Bereits zwei Wochen nach der Flucht vom 23. August 2006 gibt sie ihr erstes Interview am Fernsehen. Der ORF-Moderator macht vor dem Gespräch darauf aufmerksam, dass Natascha Kampusch ihre Augen, die immer noch extrem lichtempfindlich seien, für längere Zeit immer wieder schliessen müsse. Dies tut sie dann auch während des Interviews. Die Zuschauer waren überrascht, dass sie überhaupt reden konnte.



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05.09.2006 08:20 Uhr teletext orf at Seite 136 KAMPUSCH MORGEN IM ORF



CHRONIK KAMPUSCH MORGEN IM ORF

Natascha Kampusch wird morgen ihr erstes Interview dem ORF geben (20.15 h in ORF 2). Das Gespräch in „Thema spezial“ führt Christoph Feurstein, der den Fall seit acht Jahren journalistisch betreut.

Der ORF wird dieses Interview exklusiv in Fernsehen, Radio und Internet verbreiten. Danach wird ein „Runder Tisch“ mit den Eltern, Prof. Friedrich, Jugendanwältin Pinterits u.a. gezeigt.

Für das Interview bezahlt der ORF nichts, vermarktet es international. Der Erlös geht an Natascha Kampusch.

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