Autor Thema: Fall Kampusch im Überblick - auf 20min  (Gelesen 10660 mal)

Offline Wahrheitsforschung

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ERSTMALIG IN ÖSTERREICH
« Antwort #15 am: 30 Juni 2012, 10:39:20 »
29.06.2012 19:32 20minch FALL KAMPUSCH - RZESZUT Es geht nicht darum Recht zu haben ZITATE

http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/-Es-geht-nicht-darum--Recht-zu-haben--23077686

FALL KAMPUSCH 29. Juni 2012 19:32; Akt: 30.06.2012 09:39

Es geht nicht darum, Recht zu haben

20 Minuten: Herr Rzeszut, was bedeutet der Entscheid des Unterausschusses?

Johann Rzeszut: Weil ich bei der Justizministerin mit meinen Anliegen (siehe Box) nicht weiter kam, gelangte ich mit meinen Schreiben ans Parlament. Dass der Ausschuss, der meines Schreibens wegen gebildet wurde - was meiner Meinung nach erstmalig geschah in Österreich - nun zum Schluss kommt, im Fall Kampusch sei nicht alles so gelaufen, wie es hätte laufen müssen, ist in einer gewissen Weise beruhigend. ...

Der Fall Kampusch hat aufgezeigt,
dass in Österreich im Justizministerium,
in Teilen der Staatsanwaltschaft,
alarmierende Zustände herrschen.

Es wurde nicht nachvollziehbar ermittelt, es gibt Seilschaften bis weit hinauf.

Der Ausschus kam zum Schluss,
dass von aussen beeinflusst wurde,
vieles im Fall nicht nachvollziehbar ist.
  ...

Der Bericht des Ausschusses hat ein bewusstseinbildes Zeichen gesetzt. ...
« Letzte Änderung: 30 Juni 2012, 10:53:10 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.