Neueste Beiträge

Seiten: 1 2 [3] 4 5 6 ... 10
21
Allgemeine Diskussion / 28.02.2021 00:00 bis 09.03.2021 24:00
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 28 Februar 2021, 18:31:54 »
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
Seite 1 Antwort 14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13883
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13884
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.11.2020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHULVERORDNUNG 2020/21 ZEITRAUM 04.09.2020 00:00 bis 31.08.2021 24:00 (Antwort 4)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14089
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 07.12.2020 00:00 bis 16.12.2020 24:00 (Antwort 5) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14124
REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 17.12.2020 00:00 bis 26.12.2020 24:00 (Antwort 6) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14123
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 26.12.2020 00:00 bis 04.01.2021 24:00 (Antwort 7)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14125
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 05.01.2021 00:00 bis 14.01.2021 24:00 (Antwort 8) (1. Novelle !!!)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14139
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 15.01.2021 00:00 bis 24.01.2021 24:00 (Antwort 9) (2. Novelle !!!)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14163
REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 25.01.2021 00:00 bis 03.02.2021 24:00 (Antwort 10)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14165
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 04.02.2021 00:00 bis 07.02.2021 24:00 (Antwort 11)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14195
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 08.02.2021 00:00 bis 17.02.2021 24:00 (Antwort 12)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14196
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 18.02.2021 00:00 bis 27.02.2021 24:00 (Antwort 13)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14223
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 28.02.2021 00:00 bis 09.03.2021 24:00 (Antwort 14)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14229
Hinweis zu Antwort 12-14: 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-SchuMaV
Beachten Sie bitte die öffentliche Namensgleichheit bei unterschiedlichen Außerkrafttretens-Daten, etc

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 28.02.2021 00:00 bis 09.03.2021 24:00

OESTERREICH COVID 19 SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 20210228 0000 bis 20210309 2400 (18 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14229
Quellen:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011470
PDF www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011470/4.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2028.02.2021.pdf
DRUCKANSICHT https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011470&ShowPrintPreview=True
RTF www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011470/4.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2028.02.2021.rtf

Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, Fassung vom 28.02.2021

§ 0
Beachte für folgende Bestimmung tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 getroffen werden (4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-SchuMaV)
StF: BGBl. II Nr. 58/2021
Änderung
BGBl. II Nr. 76/2021
BGBl. II Nr. 94/2021

Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:

Inhaltsverzeichnis Paragraf Bezeichnung
§ 1.   Öffentliche Orte
§ 2.   Ausgangsregelung
§ 3.   Massenbeförderungsmittel
§ 4.   Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.   Kundenbereiche
§ 6.   Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 7.   Gastgewerbe
§ 8.   Beherbergungsbetriebe
§ 9.   Sportstätten
§ 10.   Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
§ 11.   Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.   Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 13.   Veranstaltungen
§ 14.   Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 15.   Betreten
§ 16.   Ausnahmen
§ 17.   Testergebnisse
§ 18.   Glaubhaftmachung
§ 19.   Datenverarbeitung
§ 20.   Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 21.   ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 22.   Inkrafttreten
   
§ 1
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Öffentliche Orte
§ 1.
(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
§ 2
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Ausgangsregelung
§ 2.
(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 ist das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr des folgenden Tages nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer oder nicht physischer Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11 sowie Einrichtungen gemäß § 16 Abs. 1 Z 1, 2 und 4, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den § 13 Abs. 3 Z 1 bis 9 und § 14.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten- und Pflegeheimen sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe.
(3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und Abs. 1 Z 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
                              
1.   auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.   auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist.
§ 3
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Massenbeförderungsmittel
§ 3.
In Massenbeförderungsmitteln und den dazugehörigen U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zuzüglich deren Verbindungsbauwerken ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens zwei Metern nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
§ 4
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 4.
(1) Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe sowie an Bord von Luftfahrzeugen, welche nicht als Massenbeförderungsmittel gelten. Zusätzlich ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(2) Bei der Beförderung von Menschen mit Behinderungen, von Schülern und von Kindergartenkindern kann für Taxis, taxiähnliche Betriebe und Schülertransporte im Sinne der §§ 30a ff des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376/1967, von Abs. 1 Satz 1 abgewichen werden, wenn dies auf Grund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist.
(3) Für die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen gilt:
                              
1.   § 3 gilt sinngemäß, wobei in geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) und in geschlossenen Zugangsbereichen von Seil- und Zahnradbahnen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen ist.
2.   In geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) dürfen höchstens so viele Personen gleichzeitig befördert werden, dass die Hälfte der Beförderungskapazität des Fahrbetriebsmittels nicht überschritten wird. Dies gilt nicht, wenn ausschließlich Personen aus demselben Haushalt befördert werden.
(4) Der Betreiber von Seil- und Zahnradbahnen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Risikoanalyse,
4.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
5.   Regelungen betreffend die Konsumation von Speisen und Getränken,
6.   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
7.   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
8.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Der Betreiber hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
§ 5
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Kundenbereiche
§ 5.
(1) Das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
2.   Kunden haben eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Dies gilt nicht, sofern sich der Kundenbereich der Betriebsstätte im Freien befindet und ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist.
3.   Für das Betreten von Arbeitsorten durch den Betreiber gelten die Vorgaben des § 6 Abs. 2 bis 6.
4.   Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 20 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 20 m², so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.
5.   Der Betreiber von Betriebsstätten gemäß Abs. 3 Z 1 hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten.
(2) Das Betreten von baulich verbundenen Betriebsstätten (z. B. Einkaufszentren, Markthallen) ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Abs. 1 Z 1 bis 3 gilt sinngemäß auch in den Verbindungsbauwerken.
2.   Abs. 1 Z 4 gilt mit der Maßgabe, dass
a)   bei Einkaufszentren die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten ohne Berücksichtigung des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten als auch im Verbindungsbauwerk maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 20 m² der so ermittelten Fläche zur Verfügung stehen, wobei sich in Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß Abs. 1 Z 5 nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen,
b)   bei Markthallen die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 20 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.
3.   Das Betreten der Verbindungsbauwerke einschließlich Gang-, Aufzugs-, Stiegen- und sonstiger allgemein zugänglicher Bereiche ist für Kunden ausschließlich zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen der Betriebsstätten zulässig.
4.   Die Konsumation von Speisen und Getränken ist verboten.
5.   Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
a)   spezifische Hygienevorgaben,
b)   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
c)   Risikoanalyse,
d)   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
e)   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
f)   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
g)   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
h)   Vorgaben zur Schulung der Händler und Betreiber von Gastgewerben in Bezug auf Hygienemaßnahmen,
i)   Regelungen zur Verhinderung veranstaltungsähnlicher Zusammenkünfte.
Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
(3) Zusätzlich zu Abs. 1 ist das Betreten von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Betreiber dürfen Kunden in Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen nur einlassen, wenn diese einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorweisen, deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf. Der Kunde hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Als körpernahe Dienstleistungen gelten insbesondere Dienstleistungen der Friseure und Perückenmacher (Stylisten), Kosmetiker (Schönheitspfleger), hierbei insbesondere das Piercen und Tätowieren, sowie der Masseure und Fußpfleger.
2.   Dienstleistungen zu Aus- und Fortbildungszwecken dürfen jeweils nur gegenüber einer Person oder Personen aus demselben Haushalt erbracht werden. Sonstige Dienstleistungen dürfen nur gegenüber so vielen Personen erbracht werden, als zur Erbringung der Dienstleistung erforderlich sind. Für Dienstleistungen zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken gilt § 13 Abs. 4 und 5.
3.   Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung der Mindestabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden, ist diese nur zulässig, sofern während der Dienstleistungserbringung keine Speisen und Getränke konsumiert werden.
(4) Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung
                              
1.   der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Kunden und Dienstleister und/oder
2.   vom Kunden das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindesten gleichwertig genormtem Standard nicht eingehalten werden,
ist diese unbeschadet des Abs. 3 Z 3 nur zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Abs. 1 Z 1 bis 3 ist sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Märkte im Freien,
2.   Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichte bei Parteienverkehr sowie
3.   geschlossene Räume von Einrichtungen zur Religionsausübung.
(6) Abs. 1 Z 1 bis 4 sind sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Museen, Kunsthallen und kulturelle Ausstellungshäuser,
2.   Bibliotheken,
3.   Büchereien,
4.   Archive,
5.   Tierparks, Zoos und botanische Gärten.
(7) Der Betreiber von Betriebsstätten des Handels, die dem Verkauf von Waren dienen, darf das Betreten des Kundenbereichs dieser Betriebsstätten für Kunden nur zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. Restriktivere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(8) Abs. 7 gilt nicht für
                              
1.   Stromtankstellen,
2.   Betriebsstätten gemäß § 2 Z 1, 3 und 4 sowie § 7 Z 1 und 3 des Öffnungszeitengesetzes 2003, BGBl. I Nr. 48/2003, und

3.   das Betreten von Apotheken während der Bereitschaftsdienste gemäß § 8 des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907.

§ 6
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 6.
(1) Beim Betreten von Arbeitsorten ist darauf zu achten, dass die berufliche Tätigkeit vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsverrichtung außerhalb der Arbeitsstätte ein Einvernehmen finden.
(2) Beim Betreten von Arbeitsorten ist
                              
1.   zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und
2.   eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen,
sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams.
(3) Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
(4) Zusätzlich zu Abs. 2 dürfen Arbeitsorte durch
                              
1.   Lehrer, die in unmittelbarem Kontakt mit Schülern stehen,
2.   Arbeitnehmer in Bereichen der Lagerlogistik, in denen der Mindestabstand von zwei Metern regelmäßig nicht eingehalten werden kann,
3.   Arbeitnehmer mit unmittelbarem Kundenkontakt,
4.   Personen, die im Parteienverkehr in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten tätig sind,
nur betreten werden, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2, durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Kommt der Arbeitnehmer dieser Verpflichtung nicht nach und kann dieser Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist bei Kundenkontakt, bei Kontakt mit Schülern, bei Parteienverkehr und den in Z 2 genannten Bereichen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Der Nachweis über einen negativen Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 ist gegenüber dem Arbeitgeber vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten.
(5) Arbeitnehmer elementarer Bildungseinrichtungen, die im Rahmen der Betreuung und Förderung in unmittelbarem Kontakt mit Kindern stehen, dürfen Arbeitsorte nur betreten, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Der Nachweis über einen negativen Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 ist gegenüber dem Arbeitgeber vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Liegt ein Nachweis vor, gilt Abs. 2 Z 2 nicht. Liegt ein Nachweis nicht vor, ist bei Kontakt mit Kindern eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(6) Abs. 2 bis 5 gilt auch für das Betreten auswärtiger Arbeitsstellen gemäß § 2 Abs. 3 letzter Satz des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), BGBl. Nr. 450/1994, wobei zusätzlich
                              
1.   Erbringer körpernaher Dienstleistungen diese nur betreten dürfen, wenn ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 vorliegt, dessen Ergebnis negativ ist und dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegt;
2.   Erbringer mobiler Pflege- und Betreuungsdienstleistungen diese nur betreten dürfen, wenn ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 vorliegt, dessen Ergebnis negativ ist und dessen Abnahme nicht länger als sieben Tage zurückliegt. Zudem haben Erbringer mobiler Pflege- und Betreuungsdienstleistungen eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard zu tragen.
(7) § 4 Abs. 1 ist auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.
§ 7
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Gastgewerbe
§ 7.
(1) Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:
                              
1.   Krankenanstalten und Kuranstalten,
2.   Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe,
3.   Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
4.   Betriebe,
wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden.
(3) Abs. 1 gilt nicht für Beherbergungsbetriebe, wenn in der Betriebsstätte Speisen und Getränke ausschließlich an Beherbergungsgäste verabreicht bzw. ausgeschenkt werden. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit zu erfolgen.
(4) Abs. 1 gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel, wenn dort Speisen und Getränke ausschließlich an Benutzer des öffentlichen Verkehrsmittels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
(5) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 und hinsichtlich Abs. 7 gilt:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
2.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
3.   Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens zwei Metern besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
4.   Für den Betreiber und seine Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt § 6 Abs. 4.
5.   Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(6) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 darf der Betreiber das Betreten und das Befahren der Betriebsstätte nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. In Betrieben ist das Betreten durch Betriebsangehörige im Schichtbetrieb durchgehend zulässig. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(7) Abweichend von Abs. 1 ist die Abholung von Speisen und alkoholfreien sowie in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllten alkoholischen Getränken zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulässig. Die Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(8) Abs. 1 gilt nicht für Lieferservices. § 6 Abs. 4 gilt.
§ 8
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Beherbergungsbetriebe
§ 8.
(1) Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist untersagt.
(2) Beherbergungsbetriebe sind Unterkunftsstätten, die unter der Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder eines von diesem Beauftragten stehen und zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um Dauerstellplätze handelt, sowie Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe.
(3) Abs. 1 gilt nicht für das Betreten eines Beherbergungsbetriebs
                              
1.   durch Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,
2.   zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
3.   aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen,
4.   zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,
5.   zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,
6.   durch Kurgäste und Begleitpersonen in einer Kuranstalt, die gemäß § 42a des Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG), BGBl. Nr. 1/1957, als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
7.   durch Patienten und Begleitpersonen in einer Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
8.   durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenheime)
für die unbedingt erforderliche Dauer.
(4) Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann. Beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(5) Für den Betreiber und seine Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt § 6 Abs. 4.
(6) Die Nächtigung in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist nur zulässig, wenn gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
§ 9
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Sportstätten
§ 9.
(1) Das Betreten von Sportstätten gemäß § 3 Z 11 des Bundes-Sportförderungsgesetzes 2017 (BSFG 2017), BGBl. I Nr. 100/2017, zum Zweck der Ausübung von Sport ist untersagt.
(2) Ausgenommen vom Verbot des Abs. 1 sind Betretungen von Sportstätten
                              
1.   durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensportes, oder Sportler, die ihre sportliche Tätigkeit beruflich ausüben und daraus Einkünfte erzielen oder bereits an internationalen Wettkämpfen gemäß § 3 Z 5 BSFG 2017 teilgenommen haben, deren Betreuer und Trainer sowie Vertreter der Medien. Die Sportler haben zu Betreuern und Trainern sowie Vertretern der Medien einen Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten; für Betreuer, Trainer und Vertreter der Medien gilt § 6 sinngemäß.
2.   im Freien durch nicht von Z 1 erfasste Personen. In diesem Fall dürfen die Sportstätten nur zum Zweck der Ausübung von Sport, bei dessen sportartspezifischer Ausübung es nicht zu Körperkontakt kommt, betreten werden. Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen dabei nur betreten werden, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Das Verweilen in der Sportstätte ist mit der Dauer der Sportausübung beschränkt. § 1 und § 5 Abs. 1 Z 4 gelten sinngemäß.
(3) Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Sportler gemäß Abs. 2 Z 1 ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes und danach mindestens alle sieben Tage ist durch einen molekularbiologischen Test oder einem Antigen-Test nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
(4) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 3 hat zumindest Folgendes zu beinhalten:
                              
1.   Schulung von Sportlern und Betreuern in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
5.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
6.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
7.   Regelungen zum Verhalten beim Auftreten von COVID-19-Symptomen,
8.   bei Auswärtswettkämpfen Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, dass ein Erkrankungsfall an COVID-19 bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer aufgetreten ist.
§ 10
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
§ 10.
(1) Das Betreten von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Bewohner,
2.   Personen, die zur Versorgung der Bewohner oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
4.   zwei Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Bewohner pro Woche,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem Bewohner pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten,
6.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe pro Tag,
7.   Bewohnervertreter gemäß Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG), BGBl. I Nr. 11/2004, Patienten- und Pflegeanwälte sowie Organe der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012, sowie Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, BGBl. III Nr. 155/2008).

(3) Beim Betreten von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe gilt für Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie für Besucher und Begleitpersonen von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe § 1 sinngemäß.
(4) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard tragen. Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn spätestens alle drei Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von drei Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(4a) Der Betreiber von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard tragen. Der Betreiber von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(5) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen, sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen oder entsprechende Vorkehrungen gemäß Abs. 10 Z 10 und 11 getroffen werden.
(6) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen, sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe hat den Bewohnern mindestens alle sieben Tage, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Alten- und Pflegeheim verlassen haben, mindestens alle drei Tage Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologische Tests auf SARS-CoV-2 anzubieten.
(7) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen. Zudem darf der Betreiber Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Diese Anforderungen gelten auch für das Einlassen von externen Dienstleistern, von Bewohnervertretern nach dem HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälten sowie Organen der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012, sowie Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, BGBl. III Nr. 155/2008).
(8) Für Personen, die Bewohner regelmäßig gemäß Abs. 2 Z 3 besuchen, und für Personen, die gemäß Abs. 2 Z 5 regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, gilt Abs. 4 sinngemäß.
(9) Die in Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.
(10) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   spezifische Regelungen für Bewohner, denen gemäß § 16 Abs. 10 die Einhaltung der Vorgaben nicht zugemutet werden kann,
7.   Regelungen über ein verpflichtendes Aufklärungsgespräch für Bewohner nach einem mehr als zweistündigen Ausgang,
8.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu Dauer der Besuche sowie Besuchsorten, verpflichtende Voranmeldung sowie Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, können abweichende, spezifische sowie situationsangepasste Vorgaben getroffen werden,
9.   Vorgaben für die Abwicklung von Screeningprogrammen nach § 5a des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950,

10.   Regelungen über die Aufnahme und Wiederaufnahme von Bewohnern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden,
11.   Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen zur Durchführung von Quarantänemaßnahmen für Bewohner,
12.   zeitliche und organisatorische Vorgaben betreffend die Testung der Bewohner gemäß Abs. 6, insbesondere Festlegung fixer Termine in regelmäßigen Abständen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 11
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 11.
(1) Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Patienten,
2.   Personen, die zur Versorgung der Patienten oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   einen Besucher pro Patient pro Woche, sofern der Patient in der Krankenanstalt oder Kuranstalt länger als eine Woche aufgenommen ist,
4.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten pro Tag,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten pro Tag,
6.   höchstens eine Person zur Begleitung bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung und zum Besuch nach einer Entbindung,
7.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
8.   Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012, sowie Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, BGBl. III Nr. 155/2008).

(3) Beim Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gilt für Besucher und Begleitpersonen § 5 Abs. 1 Z 1 und 2 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Beim Betreten durch externe Dienstleister gilt jeweils bei Patienten- und Besucherkontakt § 5 Abs. 1 Z 1 bis 3 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Beim Betreten durch Mitarbeiter ist bei Kontakt mit Patienten durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard zu tragen und gilt § 5 Abs. 1 Z 1 und 2 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Dies gilt sinngemäß auch für Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer. Ferner hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.
(4) Der Betreiber einer Krankenanstalt und einer Kuranstalt darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Dies gilt sinngemäß für Betreiber von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, sowie Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer für das Einlassen ihrer Mitarbeiter und das Betreten durch Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Patientenkontakt zu testen.
(5) Abs. 3 erster Satz gilt sinngemäß für Patientenanwälte nach UbG, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012, sowie Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, BGBl. III Nr. 155/2008).
(6) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und bettenführenden Kuranstalt hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu maximaler Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Besuche sowie Besuchsorten und Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, sind spezifische situationsangepasste Vorgaben zu treffen,
7.   Vorgaben zur Teilnahme an Screeningprogrammen nach § 5a EpiG.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 12
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 12.
(1) Das Betreten von Freizeit- und Kultureinrichtungen zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen dieser Einrichtungen ist untersagt.
(2) Als Freizeiteinrichtungen gelten Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen. Freizeiteinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere
                              
1.   Schaustellerbetriebe, Freizeit- und Vergnügungsparks,
2.   Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976; in Bezug auf Bäder gemäß § 1 Abs. 1 Z 6 BHygG (Bäder an Oberflächengewässern) gilt das Verbot gemäß Abs. 1 nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
3.   Tanzschulen,
4.   Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
5.   Schaubergwerke,
6.   Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
7.   Indoorspielplätze,
8.   Paintballanlagen und
9.   Museumsbahnen,
nicht aber Tierparks, Zoos und botanische Gärten.
(3) Als Kultureinrichtungen gelten Einrichtungen, die der kulturellen Erbauung und der Teilhabe am kulturellen Leben dienen. Kultureinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere:
                              
1.   Theater,
2.   Konzertsäle und -arenen,
3.   Kinos,
4.   Varietees und
5.   Kabaretts,
nicht aber Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien und Archive.
§ 13
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Veranstaltungen
§ 13.
(1) Veranstaltungen sind untersagt.
(2) Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Jubiläumsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte.
(3) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
2.   Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953,

3.   Sportveranstaltungen im Spitzensport gemäß § 14,
4.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
5.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
6.   unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,

7.   Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
8.   Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
9.   Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, BGBl. I Nr. 68/2017, und zu Fahraus- und -weiterbildungen, allgemeinen Fahrprüfungen sowie beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
10.   Zusammenkünfte von nicht mehr als vier Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen, zuzüglich deren minderjähriger Kinder oder Minderjähriger, denen gegenüber eine Aufsichtspflicht besteht, insgesamt höchstens jedoch sechs Minderjähriger und
11.   Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich, mit Ausnahme von Zusammenkünften an Orten, die nicht der Stillung eines unmittelbaren Wohnbedürfnisses dienen, wie insbesondere in Garagen, Gärten, Schuppen oder Scheunen.
(4) Beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2, 4 bis 7, 9 und 10 ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Zusätzlich ist
                              
1.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2, 4 bis 7 und 9 sowie
2.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 10 in geschlossenen Räumen
eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(5) Für Zusammenkünfte zu Aus- und Fortbildungszwecken sowie für Zusammenkünfte gemäß Abs. 3 Z 1 im Kundenbereich von Betriebsstätten gilt § 5 Abs. 1 Z 4 und 5 nicht.
(6) Bei Proben und künstlerischen Darbietungen gemäß Abs. 3 Z 8 gelten § 6 und § 9 Abs. 3 letzter Satz sinngemäß. Basierend auf einer Risikoanalyse ist ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
4.   Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens,
5.   Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten.
(7) Bei Zusammenkünften gemäß Abs. 3 Z 9 darf der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausnahmsweise unterschritten werden, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(8) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 3 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme von Personen das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
§ 14
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.
(1) Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 Sport ausüben, sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 und im Freiluftbereich mit bis zu 200 Sportlern zuzüglich der Trainer, Betreuer und sonstigen Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, zulässig. Der Veranstalter hat für diese Personen basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.
(2) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 1 hat bei Mannschaftssportarten oder bei Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, dem § 9 Abs. 4 zu entsprechen. Für Individualsportarten hat das COVID-19-Präventionskonzept insbesondere zu enthalten:
                              
1.   Vorgaben zur Schulung der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Regelungen zur Steuerung der Ströme der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer,
5.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
6.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
7.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
8.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
(3) Durch ärztliche Betreuung und durch COVID-19-Testungen der Sportler, Betreuer und Trainer ist darauf hinzuwirken, dass das Infektionsrisiko minimiert wird. Für Betreuer, Trainer und sonstige Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, gilt zudem § 6 sinngemäß, für die Sportler § 9 sinngemäß.
§ 15
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Betreten
§ 15.
Als Betreten im Sinne dieser Verordnung gilt auch das Verweilen (§ 1 Abs. 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes [COVID-19-MG], BGBl. I Nr. 12/2020).
§ 16
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Ausnahmen
§ 16.
(1) Diese Verordnung gilt nicht
                              
1.   für – mit Ausnahme von § 6 Abs. 2, 4 Z 1 und 5, § 15, § 16 Abs. 3, 6, 8 und 12 sowie §§ 17 bis 21 – elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.   für Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, Privathochschulen gemäß dem Privathochschulgesetz, BGBl. I Nr. 77/2020, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschulgesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.   für Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen,
4.   für Veranstaltungen zur Religionsausübung.
(2) Beschränkungen gemäß § 2, Betretungsverbote sowie Bedingungen und Auflagen nach dieser Verordnung gelten nicht
                              
1.   zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder
2.   zur Wahrnehmung der Aufsicht über minderjährige Kinder.
(3) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht
                              
1.   während der Konsumation von Speisen und Getränken;
2.   für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationspartner während der Kommunikation;
3.   während der Ausübung von Sport; § 6 Abs. 2 und 4 bleiben unberührt.
(4) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr; Kinder ab dem vollendeten sechsten bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
(5) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard gilt nicht für Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. In diesem Fall darf auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht.
(6) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil, oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard, gilt nicht für Schwangere. Stattdessen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(7) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindestens gleichwertig oder höher genormtem Standard oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen der Logopädie.
(8) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard gilt nicht, wenn diese in einer der verpflichteten Person zumutbaren Weise nicht erworben werden kann. In diesem Fall ist zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(9) Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes nach dieser Verordnung gilt nicht
                              
1.   sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind,
2.   innerhalb des geschlossenen Klassen- oder Gruppenverbands von Einrichtungen gemäß Abs. 1 Z 1,
3.   zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen,
4.   wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert,
5.   in Luftfahrzeugen, die als Massenbeförderungsmittel gelten,
6.   unter Wasser,
7.   bei der Ausübung von Sport für erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen,
8.   zwischen Personen, die zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben,
9.   zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen,
10.   wenn dies aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ausnahmsweise kurzfristig nicht möglich ist, und
11.   beim Aufenthalt im Freien gegenüber Personen gemäß § 2 Abs. 1 Z 3 lit. a.
(10) Die Pflicht zur Einhaltung des Abstandes gemäß § 5 Abs. 5 Z 2 gilt nicht, wenn dies zur Ausübung der Verwaltungstätigkeit in Ausübung des Parteienverkehrs erforderlich ist.
(11) § 10 Abs. 3 gilt nicht für Bewohner, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen, insbesondere wegen dementieller Beeinträchtigung, nicht zugemutet werden kann, die Vorgaben einzuhalten.
(12) Einem Nachweis über ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 sind eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten gleichzuhalten.
(13) Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.
§ 17
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Testergebnisse
§ 17.
Als Testergebnisse im Sinne dieser Verordnung sind jene Nachweise zu verstehen, die im Rahmen von Tests durch dazu befugte Stellen erlangt werden.
§ 18
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Glaubhaftmachung
§ 18.
(1) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß §§ 2 und 16 ist auf Verlangen gegenüber
                              
1.   Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes,
2.   Behörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr und Amtshandlungen sowie
3.   Inhabern einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes sowie Betreibern eines Verkehrsmittels zur Wahrnehmung ihrer Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 COVID-19-MG,
glaubhaft zu machen.
(2) Der Ausnahmegrund, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil, oder einer Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung oder den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, sowie das Vorliegen einer Schwangerschaft ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.
(3) Wurde das Vorliegen eines Ausnahmegrundes gemäß Abs. 1 Z 3 glaubhaft gemacht, ist der Inhaber der Betriebsstätte oder des Arbeitsortes sowie der Betreiber eines Verkehrsmittels seiner Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 des COVID-19-MG nachgekommen.
§ 19
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Datenverarbeitung
§ 19.
Sofern in dieser Verordnung ein Nachweis über eine epidemiologisch geringe Gefahr vorgesehen ist, ist der Inhaber einer Betriebsstätte oder der Verantwortliche für einen bestimmten Ort zur Ermittlung folgender personenbezogener Daten der betroffenen Person ermächtigt:
                              
1.   Name,
2.   Geburtsdatum,
3.   Gültigkeitsdauer des Nachweises und
4.   Barcode bzw. QR-Code.
Darüber hinaus ist er berechtigt, Daten zur Identitätsfeststellung zu ermitteln. Eine Aufbewahrung dieser personenbezogenen Daten ist unzulässig.
§ 20
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 20.
Im Rahmen der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologischen Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.
§ 21
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 21.
Durch diese Verordnung werden das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl. Nr. 450/1994, das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, BGBl. I Nr. 70/1999, und das Mutterschutzgesetz 1979, BGBl. Nr. 221/1979, nicht berührt.
§ 22
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft
Text
Inkrafttreten
§ 22.
(1) Diese Verordnung tritt mit 8. Februar 2021 in Kraft und mit Ablauf des 9. März 2021 außer Kraft.
(2) § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 7 (neu) und 8, § 10 Abs. 4, 4a und 10, § 11 Abs. 3, 4, 5 (neu) und 6, § 13 Abs. 7 und 8 sowie § 22 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 76/2021 treten mit 18. Februar 2021 in Kraft, gleichzeitig tritt § 11 Abs. 5 (alt) außer Kraft.
(3) Das Inhaltsverzeichnis, § 2 Abs. 2, § 5 Abs. 1 Z 3, § 6 Abs. 6 und 7, § 7 Abs. 2 Z 2, § 10 samt Überschrift, § 11 Abs. 2, 3 und 5, § 16 Abs. 1 Z 1, Abs. 7 bis 13 sowie § 22 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 94/2021 treten mit 28. Februar 2021 in Kraft.

© 2021 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Ende der Transkription

Es gilt die Unschuldsvermutung. (#15)
22
Allgemeine Diskussion / RAZZIA IM VFGH
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 27 Februar 2021, 23:17:36 »
DIE GRÖSSTEN VERBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE VERBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN VERBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE VERBRECHERIN ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN SCHWERVERBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE SCHWERVERBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN SCHWERVERBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE SCHWERVERBRECHERIN ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN GEISTIG ABNORMEN RECHTSBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE GEISTIG ABNORME RECHTSBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN GEISTIG ABNORMEN RECHTSBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE GEISTIG ABNORME RECHTSBRECHERIN ÖSTERREICHS
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Beweismittel: www.dieaufdecker.com/ und andere
Seite 3 Antwort 39 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=971.30

Hinweis: Links zu weiteren Berichten "BRANDSTETTER & PILNACEK" eine Antwort weiter oben: Seite 3 Antwort 38
24.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RAZZIA IM VERFASSUNGSGERICHTSHOF
24.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ RAZZIA IM VFGH sinngemäß nach Bericht vom
25.02.2021 12:45 Quelle: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/krieg-in-der-justiz-razzia-im-vfgh/466698497
20210225 1245 oe24 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ RAZZIA IM VERFASSUNGSGERICHTSHOF.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=971.0;attach=14228

Transkription:

Inland Politik | 25. Februar 2021 | 12:45 Uhr ©TZOE/Artner

Untersuchung bei Ex-Minister Brandstetter

Krieg in der Justiz: Razzia im Verfassungsgerichtshof

Ermittler stellten elektronische Geräte am Arbeitsplatz von Ex-Minister Wolfgang Brandstetter sicher.

Ermittler der Staatsanwaltschaft sind am Donnerstagvormittag im Verfassungsgerichtshof erschienen, um Handy und Laptop von Ex-Minister Brandstetter sicherzustellen. Das bestätigt  auch der Verfassungsgerichtshof. Brandstetter wird vorgeworfen, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben, bzw. Amtsmissbrauch begangen zu haben. Er wird demnach verdächtigt, Informationen über Ermittlungen gegen den früheren Grün-Politiker Christoph Chorherr an Hochhaus-Investor Michael Tojner weitergegeben zu haben. Brandstetter bestreitet dies.

Die Verdachtslage soll sich nach einer Hausdurchsuchung bei Tojner ergeben haben, schreibt der Trend am Mittwochabend. Die Behörden untersuchen seit geraumer Zeit einen möglichen Zusammenhang zwischen Flächenwidmungen - Chorherr war Gemeinderat und Planungssprecher der Grünen in Wien - und Geldspenden an dessen karitativen Verein, der ein Schulprojekt in Südafrika unterstützt. Dass Personen aus der Immo-Branche dafür gespendet haben, sorgt seit Jahren für Debatten.
 
Chorherr selbst hat Korruptionsvorwürfe stets zurückgewiesen. Es gebe keinen Zusammenhang zwischen Spenden und politischen Handlungen, hat er wiederholt beteuert. In der Causa wird laut WKStA inzwischen gegen 44 Beschuldigte - also Personen oder auch Organisationen - ermittelt.

Ende der Transkription

Sinngemäß:
Untersuchung bei Ex-Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter
Untersuchung bei Ex-Minister Dr. Wolfgang Brandstetter
Krieg in der Justiz: Razzia im VfGH
24.02.2021 Ermittler sind im VfGH erschienen, um Handy und Laptop von Ex-Justizminister Brandstetter sicherzustellen.
24.02.2021 Ermittler sind im Verfassungsgerichtshof erschienen, um Handy und Laptop von Ex-Minister Brandstetter sicherzustellen.
24.02.2021 Ermittler sind im Verfassungsgerichtshof erschienen, um Handy und Laptop von Ex-Justizminister Brandstetter sicherzustellen.

Dr. Wolfgang BRANDSTETTER (#39)

08.03.2021 BERICHTE:
https://www.profil.at/oesterreich/hygiene-austria-die-korruptionslage-in-oesterreich/401211364     WIE KORRUPT IST ÖSTERREICH?
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210308_OTS0093/report-impfprobleme-polit-justiz-wenige-karenz-vaeter-und-streit-um-erneuerbare-energie
https://www.zeit.de/
07.03.2021 BERICHTE:
https://www.krone.at/2359818
06.03.2021 BERICHTE:
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000124701894/die-tuerkisen-nerven-liegen-blank
05.03.2021:
https://www.diepresse.com/5947087/the-masked-singer
https://www.profil.at/oesterreich/zitate-der-woche-ich-loesche-mein-handy-regelmaessig/401209231
https://www.wienerzeitung.at/themen/recht/recht/2095125-Muss-ein-gestoertes-Verhaeltnis-der-Politik-zur-Justiz-herrschen.html
04.03.2021 BERICHTE:
https://www.profil.at/oesterreich/ein-trieseliger-morgen/401206900
03.03.2021 BERICHTE:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0164/fpoe-hafenecker-hoechstrichter-als-rechtsvertreter-von-spitzenpolitikern-hoechst-problematisch
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000124602020/die-quelle-stoppen-nicht-den-journalismus-gaengeln
https://www.profil.at/oesterreich/drei-fragen-zu-den-ermittlungen-um-pilnacek-brandstetter-und-novomatic/401206288
https://www.tt.com/artikel/17900509/causa-brandstetter-das-ist-dem-ansehen-des-gerichts-nicht-foerderlich
https://kurier.at/wirtschaft/michael-tojner-der-zocker-als-industrieller/401205700
02.03.2021 BERICHTE: 
https://www.diepresse.com/5945098/van-der-bellen-die-justiz-soll-in-ruhe-arbeiten-konnen
https://orf.at/stories/3202480/
https://www.krone.at/2355330    NACH ERMITTLUNGEN Akute Erkrankung
01.03.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17896393/verfassungsrichter-brandstetter-im-krankenhaus
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/nach-razzia-brandstetter-im-spital/467268663
https://kontrast.at/ermittlungen-gegen-oevp-politiker/     Täglich grüßt der Staatsanwalt: Gegen diese ÖVP-Granden wird ermittelt
https://www.profil.at/oesterreich/rainer-nikowitz-rechtsverweser/401204104
https://kurier.at/politik/inland/verfassungsrichter-brandstetter-in-spitalsbehandlung/401203402     Erst Autounfall – jetzt Herzbeschwerden | Verfassungsrichter Brandstetter im Spital / Verfassungsrichter Brandstetter aufgrund akuter Herz-Lungen-Beschwerden im Spital
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5944345/Wegen-HerzLungenBeschwerden_Wolfgang-Brandstetter-liegt-im-Spital     Herz-Lungen-Beschwerden Wolfgang Brandstetter im Spital
https://www.diepresse.com/5944522/ex-justizminister-brandstetter-befindet-sich-im-krankenhaus
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/verfassungsrichter-brandstetter-in-spitalsbehandlung;art385,3359689
https://www.krone.at/2354651     NACH HAUSDURCHSUCHUNG Verfassungsrichter Brandstetter  im Spital
https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/verfassungsrichter-brandstetter-im-spital-100457686
https://www.vienna.at/verfassungsrichter-brandstetter-im-spital/6911860
https://k.at/news/verfassungsrichter-brandstetter-im-krankenhaus/401203411
https://www.heute.at/s/brandstetter-sorge-um-hoechstrichter-ex-minister-ist-im-spital-100130387
https://www.oe24.at/newsfeed/justiz-verfassungsrichter-brandstetter-in-spitalsbehandlung/467186035
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/verfassungsrichter-wolfgang-brandstetter-im-krankenhaus-100454929
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5944345/Verfassungsgerichtshof-meldet_Wolfgang-Brandstetter-liegt-im-Spital
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124550945/verfassungsrichter-brandstetter-in-spitalsbehandlung
https://kurier.at/politik/inland/verfassungsrichter-brandstetter-in-spitalsbehandlung/401203402
https://orf.at/stories/3203424/     Verfassungsrichter Brandstetter in Spitalsbehandlung | Der Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter, der zuletzt durch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in die Schlagzeilen geraten ist, befindet sich in Spitalsbehandlung. Wie der Verfassungsgerichtshof (VfGH) heute mitteilte, wird er für die Dauer der Verhinderung von Ersatzmitglied Barbara Leitl-Staudinger vertreten. Nähere Details zur Erkrankung sind nicht bekannt. Auf die März-Session hat die Verhinderung Brandstetters keinen Einfluss, die Beratungen wurden laut VfGH bereits aufgenommen. | Brandstetter wird von der Staatsanwaltschaft Wien verdächtigt, vom ehemaligen Chef der Strafrechtssektion im Ministerium, Christian Pilnacek, den Termin einer Hausdurchsuchung erfahren und an seinen Klienten, den Investor Michael Tojner, weitergegeben zu haben. Brandstetter war bis 2017 Justizminister, die fragliche Hausdurchsuchung fand 2019 statt. | Brandstetter weist den Vorwurf zurück. Tojner gab zuletzt an, durch die Anfrage von Journalisten von der bevorstehenden Razzia erfahren zu haben. Pilnacek wurde vorläufig vom Dienst suspendiert. Die Staatsanwaltschaft Wien hat vorige Woche sowohl Brandstetters Notebook als auch – per Amtshilfeansuchen an den Verfassungsgerichtshof – sein Diensthandy beschlagnahmt.
28.02.2021 BERICHTE: (#39)
https://www.krone.at/2353568     DAS GROSSE INTERVIEW Was ist mit der Justiz los, Herr Brandstetter?
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124541816/es-lebe-die-unschuldsvermutung
27.02.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17891523/fpoe-kritisiert-brandstetter-verbleib-am-vfgh
https://www.boerse-express.com/news/articles/fpoe-hafenecker-causa-bluemel-ist-eine-causa-justiz-ist-eine-causa-oevp-alles-andere-sind-nebelgranaten-300103
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210227_OTS0016/fpoe-fuerst-vfgh-praesident-grabenwarter-macht-seinem-oevp-freund-brandstetter-die-mauer
https://www.diepresse.com/5943488/ogh-prasidentin-warnt-die-politik-bdquorote-linie-wird-uberschrittenldquo
https://www.krone.at/2353168     „KRONE“-KOMMENTAR Kräftemessen
26.02.2021 BERICHTE:
https://kurier.at/politik/inland/brisanter-krimi-rund-um-hoechstrichter-brandstetter/401201791
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124517305/maschine-brennt
https://www.krone.at/2352926
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210226_OTS0148/fpoe-fuerst-oevp-brandstetter-muss-schaden-vom-vfgh-abwenden
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/justiz-ermittelt-in-hoechsten-justizkreisen-100306654
25.02.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/video/vorwurf-geheimnisverrat-nikbakhsh-erklaert-die-hausdurchsuchung-bei-ex-minister-brandstetter/short
https://www.diepresse.com/5942777/es-ist-eine-kleine-republik-aber-ist-sie-auch-korrupt
https://www.tt.com/artikel/30781337/kritik-an-vorgehen-bei-brandstetter-oevp-schiesst-sich-weiter-auf-wksta-ein
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/krieg-in-der-justiz-razzia-im-vfgh/466698497
https://www.heute.at/s/oevp-tobt-wegen-verdacht-gegen-ex-justizminister-100129872
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124463223/anwalt-von-ex-minister-brandstetter-weist-vorwuerfe-in-causa-heumarkt     Startseite Panorama Wien | Ermittlungen | Staatsanwaltschaft kam zu Ex-Minister Brandstetter in den Verfassungsgerichtshof | Ermittler kamen an den Arbeitsplatz von Wolfgang Brandstetter am VfGH. Der Exminister weist den Verdacht auf Amtsdelikte zurück und übergab ein Notebook. 25. Februar 2021, 12:35
Hinweis: Links zu weiteren Berichten "BRANDSTETTER & PILNACEK" eine Antwort weiter oben: Seite 3 Antwort 38

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Es gilt die Unschuldsvermutung.

23
Allgemeine Diskussion / PILNACEK SUSPENDIERT
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 26 Februar 2021, 21:42:49 »


DIE GRÖSSTEN VERBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE VERBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN VERBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE VERBRECHERIN ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN SCHWERVERBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE SCHWERVERBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN SCHWERVERBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE SCHWERVERBRECHERIN ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN GEISTIG ABNORMEN RECHTSBRECHER ÖSTERREICHS - VERDACHT - DER GRÖSSTE GEISTIG ABNORME RECHTSBRECHER ÖSTERREICHS
DIE GRÖSSTEN GEISTIG ABNORMEN RECHTSBRECHERINNEN ÖSTERREICHS - VERDACHT - DIE GRÖSSTE GEISTIG ABNORME RECHTSBRECHERIN ÖSTERREICHS
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Beweismittel: www.dieaufdecker.com/ und andere
Seite 3 Antwort 38 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=971.30

25.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SEKTIONSCHEF MAG. CHRISTIAN PILNACEK SUSPENDIERT

20210226 teletext orf at Seite 101 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ PILNACEK SUSPENDIERT.png


20210226 teletext orf at Seite 101 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ PILNACEK SUSPENDIERT.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=971.0;attach=14226

26.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 138 Transkription: POLITIK Topstory

Sektionschef Pilnacek suspendiert | Nachdem die Staatsanwaltschaft Wien bei Justiz-Sektionschef Pilnacek ein elektronisches Gerät sichergestellt hat, wurden dienstrechtliche Schritte eingeleitet und der mächtige Beamte noch gestern vorläufig suspendiert. Das teilte das Justizministerium heute mit. Nun muss die Bundesdisziplinarbehörde innerhalb eines Monats über die Suspendierung entscheiden. Wie auch bei Ex-Minister Brandstetter geht es offenbar um den Verdacht der Verletzung des Amtsgeheimnisses. Pilnacek wollte sich bisher noch nicht dazu äußern. Brandstetter > 113

Ende der Transkription (#38)

Mag. Christian PILNACEK (und Dr. Wolfgang BRANDSTETTER siehe auch Antwort 39)

06.03.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5947087/the-masked-singer
03.03.2021 BERICHTE:
https://www.profil.at/oesterreich/drei-fragen-zu-den-ermittlungen-um-pilnacekbrandstetter-und-zu-novomatic/401206288
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Korruptionsskandal-Oesterreichs-Kanzler-Kurz-legt-sich-mit-der-Justiz-an-id59229641.html
02.03.2021 BERICHTE:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210302_OTS0132/fpoe-hafenecker-zurueckhalten-der-kurz-sms-vor-befragung-seiner-engsten-mitarbeiter-ist-durchschaubar
01.02.2021 BERICHTE:
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/nach-razzia-brandstetter-im-spital/467268663
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000124572963/michael-tojner-der-milliardaer-der-die-justiz-auf-trab-haelt
https://www.krone.at/2355330
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124571866/die-justiz-quaelt-eine-frage-hat-pilnacek-interveniert-und-wenn      Causa Pilnacek | Die Justiz quält eine Frage: Hat Pilnacek interveniert, und wenn ja, wie oft?
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124539122/korruptionsermittler-im-scheinwerferlicht-wer-ist-die-wksta
https://www.krone.at/2354496   
28.02.2021 BERICHTE: (#38)
https://www.krone.at/2353779     Blümel, Brandstetter & Co: ÖVP steht unter Druck
https://www.sn.at/kolumne/kollers-klartext/viel-verfilztes-oesterreich-100358197
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/justiz-krieg-um-razzien-der-geheime-akt/467010933
27.02.2021 BERICHTE:
https://kurier.at/politik/inland/brandstetter-bringt-vfgh-in-eine-zwickmuehle/401202448
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/vorgehen-der-staatsanwaeltin-war-unnoetig/466996351
https://www.diepresse.com/5943786/vizekanzler-kogler-ich-erwarte-dass-die-attacken-der-ovp-aufhoren
https://orf.at/stories/3203236/     FPÖ-Kritik an Verbleib Brandstetters am VfGH | Die FPÖ zeigt sich empört darüber, dass Ex-ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter trotz der Ermittlungen gegen ihn weiter Verfassungsrichter bleibt. Die Verantwortung dafür gibt sie dem Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Christoph Grabenwarter, der Brandstetter „eiskalt“ die Mauer mache, wie die freiheitliche Verfassungssprecherin Susanne Fürst heute sagte.
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/causa-brandstetter-vfgh-leistete-staatsanwaelten-amtshilfe;art385,3358932
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5943743/Affaere-Brandstetter-Pilnacek_Ganz-ruhig-bleiben_Oh-du-korruptes
https://www.puls24.at/news/politik/venceremos-die-chats-von-brandstetter-und-investor-tojner/228124     POLITIK Venceremos! - Die Chats von Brandstetter und Investor Tojner ... Venceremos! Am Tag der Razzia meldet sich Brandstetter mit folgender Nachricht an Tojner am Tag der Razzia: "Wenn die heute kommen, ganz ruhig bleiben. Rechtsmittel gegen diese HD machen absolut Sinn. (...) Bin per SMS erreichbar! Venceremos!" Letzteres ist übrigens ein sozialistisches Kampflied aus Chile. Am Tag vor der Hausdurchsuchung war Brandstetter übrigens im Justizministerium. Dort soll er einen Termin mit dem damaligen Experten-Minister Clemens Jabloner gehabt haben, wie die "Presse" berichtet.
https://www.diepresse.com/5943474/gernot-blumel-ein-gruner-glucksfall
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124524659/ex-minister-brandstetter-an-investor-tojner-wenn-die-heute-kommen
https://www.profil.at/oesterreich/verpfiffene-hausdurchsuchung-der-fall-pilnacek/401202061
https://www.krone.at/2353178
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5943595/Wien-ein-Dorf_Wie-eng-die-Akteure-im-Fall-PilnacekBrandstetter
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/im-justizministerium-wurde-der-maechtigste-beamte-suspendiert;art385,3358464
26.02.2021 BERICHTE:
https://www.vn.at/politik/2021/02/26/pilnacek-vorlaeufig-suspendiert.vn
https://kurier.at/politik/inland/fiedler-van-der-bellen-haette-regierung-entlassen-koennen/401201962
https://epaper.vn.at/lokal/vorarlberg/2021/02/26/bluemelweisse-weste.vn
https://orf.at/stories/3203196/     Ermittlungen | Pilnacek suspendiert, Brandstetter bleibt | Nach Vorwürfen der Geheimnisweitergabe wird gegen Justizsektionschef Christian Pilnacek und Ex-ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter ermittelt. Pilnacek wurde am Freitag vorläufig suspendiert, Brandstetter bleibt hingegen weiterhin auf seinem Posten im Verfassungsgericht.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/justiz-suspendiert-obersten-beamten/466897536
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/sprengen-die-gruenen-jetzt-ganz-gezielt-die-regierung-oder-regiert-das-chaos/466896519
https://kurier.at/politik/inland/derschlogener-justiz-star-so-tickt-pilnacek/401201857
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2094425-Die-Erschuetterung-vor-dem-Politbeben.html
https://www.diepresse.com/5943420/nur-seine-kollegen-konnten-wolfgang-brandstetter-absetzen
https://www.diepresse.com/5943438/was-hinter-dem-fall-pilnacek-steckt
https://www.puls24.at/news/politik/brandstetter-bleibt-trotz-ermittlungen-verfassungsrichter/228068
https://www.kleinezeitung.at/politik/politikaufmacher/5943398/Justiz_Brandstaetter-will-Verfassungsrichter-bleiben
https://orf.at/stories/3203170/     Trotz Ermittlungen | Brandstetter bleibt Verfassungsrichter | Nach Vorwürfen der Geheimnisweitergabe wird gegen Justizsektionschef Christian Pilnacek und den ehemaligen ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter ermittelt. Pilnacek wurde am Freitag vorläufig suspendiert, Brandstetter bleibt hingegen weiterhin auf seinem jetzigen Posten im Verfassungsgericht, wie Freitagnachmittag bekanntwurde.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5943103/Pilnacek-suspendiert-Brandstetter-bleibt_Winkt-jetzt-das-Ende-der
https://steiermark.orf.at/stories/3092408/     POLITIK | Griss zu Justiz-Causa: Angriff auf Rechtsstaat | In der österreichischen Justiz rumort es gewaltig. Grund ist die vorläufige Suspendierung von Justizsektionschef Christian Pilnacek. Die frühere Chefin des Obersten Gerichtshofs, die Steirerin Irmgard Griss, sprach am Freitag von einem Angriff gegen den Rechtsstaat.
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124497637/was-ist-faul-in-oesterreichs-justiz
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5942927/Justiz-ermittelt-gegen-Justiz_Pilnacek-vorlaeufig-suspendiert
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5943104/JustizSektionschef_Christian-Pilnacek_Respektiert-umstritten
https://www.puls24.at/video/krainer-pilnacek-wurde-symbol-fuer-zweiklassenjustiz-der-oberen-zehntausend/short
https://www.krone.at/2352391
https://orf.at/stories/3203116/     Brandstetter, Pilnacek | Warten auf nächste Schritte in heikler Causa | Nach dem Paukenschlag der vorläufigen Suspendierung von Justizsektionschef Christian Pilnacek hält sich dieser bedeckt. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Pilnacek wegen des Verdachts, eine Hausdurchsuchung bei Heumarkt-Investor Michael Tojner verraten zu haben. Auch im Fokus der Ermittler steht Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter, früher ÖVP-Justizminister. Am Nachmittag will sich der Verfassungsgerichtshof (VfGH) äußern.
https://kurier.at/politik/inland/vfgh-gibt-am-nachmittag-statement-zu-brandstetter-ab/401201302
https://www.tt.com/artikel/30781452/pilnacek-nach-vorwuerfen-ueber-verratene-razzia-suspendiert
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5943104/Christian-Pilnacek_Respektiert-umstritten-suspendiert
https://www.puls24.at/news/politik/das-derschlagen-die-wksta-und-suspendierung-wer-ist-christian-pilnacek/228033
https://kurier.at/politik/inland/christian-pilnacek-der-weg-vom-maechtigen-beamten-zur-suspendierung/401201155
https://www.oe24.at/newsfeed/christian-pilnacek-nichts-mehr-zu-derschlagen/466822777
https://www.news.at/a/sektionschef-pilnacek-vorlaeufig-suspendiert-11911376
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210226_OTS0064/neos-zu-pilnacek-suspendierung-dringend-notwendiger-schritt
https://www.tt.com/artikel/30781452/geraet-sichergestellt-justiz-sektionschef-pilnacek-vorlaeufig-suspendiert
https://www.tt.com/artikel/30781452/geraet-sichergestellt-justiz-sektionschef-pilnacek-vorlaeufig-suspendiert
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124493213/justiz-sektionschef-pilnacek-vorlaeufig-suspendiert
https://orf.at/stories/3203086/     Justizministerium | Pilnacek vorläufig suspendiert | Nachdem die Staatsanwaltschaft Wien bei Justizsektionschef Christian Pilnacek ein elektronisches Gerät sichergestellt hat, sind dienstrechtliche Schritte eingeleitet und der mächtige Beamte noch am Donnerstag vorläufig suspendiert worden. Das teilte das Justizministerium Freitagfrüh auf Anfrage der APA mit. Nun muss die Bundesdisziplinarbehörde innerhalb eines Monats über die Suspendierung entscheiden.
https://www.diepresse.com/5942977/justizressort-sektionschef-pilnacek-vorlaufig-suspendiert
https://kurier.at/politik/inland/justiz-ermittelt-gegen-justiz-pilnacek-koennte-suspendiert-werden/401200447
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5942927/Justiz-ermittelt-gegen-Justiz_JustizSektionschef-Pilnacek
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/justiz-ermittelt-in-hoechsten-justizkreisen-100306654
25.02.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5942890/brandstetter-und-pilnacek-beschuldigt
https://www.puls24.at/news/politik/justiz-sektionschef-pilnacek-vorlaeufig-suspendiert/228002
https://www.meinbezirk.at/c-politik/geraete-bei-brandstetter-und-pilnacek-sichergestellt_a4501823
https://www.krone.at/2352316
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5942927/Justiz-ermittelt-gegen-Justiz_JustizSektionschef-Pilnacek
https://www.vn.at/politik/2021/02/25/geraete-bei-brandstetter-und-pilnacek-sichergestellt.vn
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/ermittler-legen-nach-sicherstellungen-in-finanz-und-justizressort;art385,3357864
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/maechtiger-sektionschef-pilnacek-jetzt-vor-suspendierung/466761541
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124463223/anwalt-von-ex-minister-brandstetter-weist-vorwuerfe-in-causa-heumarkt
https://orf.at/stories/3203022/     Geräte sichergestellt | StA Wien bei Brandstetter und Pilnacek | Vertreter der Staatsanwaltschaft (StA) Wien sind am Donnerstag im Zuge der Ermittlungen gegen den ehemaligen ÖVP-Justizminister und jetzigen Richter im Verfassungsgerichtshof (VfGH) Wolfgang Brandstetter erschienen. Im Zuge dessen wurde auch ein Notebook Brandstetters sichergestellt. Auch bei Justizsektionschef Christian Pilnacek wurde ein elektronisches Gerät sichergestellt.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5942217/Geheimnisverrat_Handy-und-Laptops-bei-Brandstetter-und-Pilnacek
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/justiz-krieg-um-pilnacek-wurde-handy-beschlagnahmt/466716440
https://www.diepresse.com/5942647/brandstetter-pilnacek-als-beschuldigte-vorwurf-geheimnisverrat
https://kurier.at/politik/inland/sicherstellungen-bei-ex-justizminister-brandstetter-und-justiz-sektionschef-pilnacek/401200066

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Es gilt die Unschuldsvermutung.

24
Allgemeine Diskussion / Inhaltsverzeichnis Seite 7 | LOCKDOWN SOFORT BEENDEN
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 25 Februar 2021, 22:17:34 »
ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 7 Antwort 90-105 möglich http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.90   (Hinweis: Suche Antwort #90)

Seite 7 Antwort 90 Inhaltsverzeichnis Seite 7: (neueste Antwort zuerst) Machen Sie sich selbst ein Bild!

Seite 7 Antwort 99: 31.03.2021 BERICHTE:
https://reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zum-infektions-nachweis-geeignet/   Sensationsurteil in Österreich: PCR-Test nicht als Infektionsnachweis geeignet "Keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen"
https://report24.news/verwaltungsgericht-wien-anschobers-corona-politik-ohne-basis-pcr-test-ungeeignet/
Verwaltungsgericht Wien: Corona-Politik ohne Basis, PCR-Test ungeeignet
24.03.2021 VERWALTUNGSGERICHT WIEN ERKENNTNIS IM NAMEN DER REPUBLIK VGW-103/048/3227/2021-2
Quelle: http://verwaltungsgericht.wien.gv.at/Content.Node/rechtsprechung/103-048-3227-2021.pdf
20210324 VGW 103 048 3227 2021 2 ERKENNTNIS IM NAMEN DER REPUBLIK.pdf (12 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14304

Seite 7 Antwort 96:
21.11.2020 bis 29.11.2020 KOPP ONLINE KONGRESS 2020 Wie mit Corona die Welt verändert wird
27.11.2020 19:00 Professor Dr. W. Stefan Hockertz: Corona-Impfung: Risiken und Nebenwirkungen
20201127 1900 KOPP ONLINE KONGRESS 2020 DR STEFAN HOCKERTZ CORONA IMPFUNG af1.doc (doc ... word 1997-2003)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14298   (Arbeitsfassung 1)
20201127 1900 KOPP ONLINE KONGRESS 2020 DR STEFAN HOCKERTZ CORONA IMPFUNG af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Calibri 11)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14299   (Arbeitsfassung 1)

Seite 7 Antwort 95:
Prof. Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz ist Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe, habilitiert an der Universität Hamburg ...
25.02.2021 Stefan W. Hockertz Generation Maske Corona: Angst und Herausforderung KOPP
"Wie unsere Kinder unter den Corona-Maßnahmen leiden und was wir dagegen tun können"
https://www.generation-maske.com/
BLICK INS BUCH Quelle: https://www.generation-maske.com/assets/9783864458194_lp_klein.pdf
20210225 KOPP VERLAG STEFAN W HOCKERTZ GENERATION MASKE Seite 1 bis 19.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14293

Seite 7 Antwort 94:
13.03.2021 Quelle: https://www.wochenblick.at/sucharit-bhakdi-diese-impfung-gehoert-vor-ein-tribunal/
20210313 wochenblick DR SUCHARIT BHAKDI DIESE IMPFUNG GEHOERT VOR EIN TRIBUNAL.pdf (3 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14277
20210313 wochenblick DR SUCHARIT BHAKDI DIESE IMPFUNG GEHOERT VOR EIN TRIBUNAL 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14275

Seite 7 Antwort 93:
420 MILLIONEN EURO ... HYGIENE AUSTRIA FAKE MASKEN SO LIEF DER SCHWINDEL

Seite 7 Antwort 92:
1.) 06.02.2021 BRD HAMBURG AUTOKORSO DEMO GEGEN CORONA MASSNAHMEN Foto-Screen IMPFZWANG NEIN DANKE
2.) 07.03.2021 Österreich: COVID-DRAMA KRANKENSCHWESTER stirbt nach Impfung. 2. Mitarbeiterin erlitt LUNGENEMBOLIE.
3.) 06.03.2021 Österreich: WIEN DEMO GEGEN CORONA-MASSNAHMEN Sprüche und Links
4.) 06.03.2021 Österreich: WIEN DEMO GEGEN CORONA-MASSNAHMEN Foto-Screens
5.) 06.02.2021 BRD HAMBURG AUTOKORSO DEMO GEGEN CORONA MASSNAHMEN VORBILDLICH: DIE POLIZEI Foto-Screens

Seite 7 Antwort 91: 02.03.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH MASKENBETRUG Links 02.-05.03.2021
20210303 teletext orf at Seite 102 WKSTA ERMITTELT WEGEN MASKENBETRUGS.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14230

Seite 7 Antwort 90: 06.02.2021 LOCKDOWN SOFORT BEENDEN!

20210206 0920 BRD RADIO ESSEN AUTOKORSO Foto LOCKDOWN SOFORT BEENDEN.jpg (vor einem Update)


20210206 0920 BRD RADIO ESSEN AUTOKORSO Foto LOCKDOWN SOFORT BEENDEN.jpg (vor einem Update)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14224

06.02.2021 09:20 "In Essen: Autokorso-Demo gegen Corona-Maßnahmen"
Quelle: https://www.radioessen.de/artikel/in-essen-autokorso-demo-gegen-corona-massnahmen-856795.html
"Autokorso gegen Corona-Maßnahmen geht durch ganz Essen" ... "GroBe Protest-LKW fahren in Essen mit"
20210206 0920 BRD RADIO ESSEN AUTOKORSO DEMO GEGEN CORONA MASSNAHMEN.pdf (1 Seite textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14234 (vor einem Update)

LOCKDOWN SOFORT BEENDEN sinngemäß:
CORONA MASSNAHMEN SOFORT BEENDEN
Verdacht: CORONA MASSNAHMEN SCHWACHSINN VON ANFANG AN
Verdacht: SCHWERKRIMINELLE CORONA MASSNAHMEN
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Beweismittel: www.dieaufdecker.com/ und andere

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 5 Antwort 70 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.60 Machen Sie sich selbst ein Bild!

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang auf! 1. Akt

SCHAU AUF DICH, SCHAU AUF MICH.
TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.


SCHAU AUF DICH, SCHAU AUF MICH. TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang zu.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

25
Allgemeine Diskussion / 18.02.2021 00:00 bis 27.02.2021 24:00
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 22 Februar 2021, 23:03:31 »
#13
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
Seite 1 Antwort 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13883
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13884
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.11.2020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHULVERORDNUNG 2020/21 ZEITRAUM 04.09.2020 00:00 bis 31.08.2021 24:00 (Antwort 4)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14089
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 07.12.2020 00:00 bis 16.12.2020 24:00 (Antwort 5) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14124
REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 17.12.2020 00:00 bis 26.12.2020 24:00 (Antwort 6) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14123
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 26.12.2020 00:00 bis 04.01.2021 24:00 (Antwort 7)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14125
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 05.01.2021 00:00 bis 14.01.2021 24:00 (Antwort 8) (1. Novelle !!!)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14139
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 15.01.2021 00:00 bis 24.01.2021 24:00 (Antwort 9) (2. Novelle !!!)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14163
REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 25.01.2021 00:00 bis 03.02.2021 24:00 (Antwort 10)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14165
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 04.02.2021 00:00 bis 07.02.2021 24:00 (Antwort 11)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14195
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 08.02.2021 00:00 bis 17.02.2021 24:00 (Antwort 12)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14196
REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 18.02.2021 00:00 bis 27.02.2021 24:00 (Antwort 13)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14223
Hinweis zu Antwort 12 und 13: 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-SchuMaV
Beachten Sie bitte die öffentliche Namensgleichheit bei unterschiedlichen Außerkrafttretens-Daten, etc

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

REPUBLIK ÖSTERREICH 4. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 18.02.2021 00:00 bis 27.02.2021 24:00

OESTERREICH COVID 19 SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 20210218 0000 bis 20210227 2400.pdf (17 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14223
Quellen:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011470&FassungVom=2021-02-18
PDF https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011470/4.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2018.02.2021.pdf?FassungVom=2021-02-18
RTF www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011470/4.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2018.02.2021.rtf?FassungVom=2021-02-18
DRUCKANSICHT https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011470&FassungVom=2021-02-18&ShowPrintPreview=True

Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, Fassung vom 18.02.2021

§ 0
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 getroffen werden (4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-SchuMaV)
StF: BGBl. II Nr. 58/2021
Änderung
BGBl. II Nr. 76/2021

Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:

Inhaltsverzeichnis
Paragraf   Bezeichnung
§ 1.   Öffentliche Orte
§ 2.   Ausgangsregelung
§ 3.   Massenbeförderungsmittel
§ 4.   Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.   Kundenbereiche
§ 6.   Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 7.   Gastgewerbe
§ 8.   Beherbergungsbetriebe
§ 9.   Sportstätten
§ 10.   Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 11.   Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.   Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 13.   Veranstaltungen
§ 14.   Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 15.   Betreten
§ 16.   Ausnahmen
§ 17.   Testergebnisse
§ 18.   Glaubhaftmachung
§ 19.   Datenverarbeitung
§ 20.   Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 21.   ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 22.   Inkrafttreten
   
§ 1
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Öffentliche Orte
§ 1.
(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
§ 2
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Ausgangsregelung
§ 2.
(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 ist das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr des folgenden Tages nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer oder nicht physischer Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11 sowie Einrichtungen gemäß § 16 Abs. 1 Z 1, 2 und 4, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den § 13 Abs. 3 Z 1 bis 9 und § 14.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.
(3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und Abs. 1 Z 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
                              
1.   auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.   auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist.
§ 3
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Massenbeförderungsmittel
§ 3.
In Massenbeförderungsmitteln und den dazugehörigen U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zuzüglich deren Verbindungsbauwerken ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens zwei Metern nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
§ 4
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 4.
(1) Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe sowie an Bord von Luftfahrzeugen, welche nicht als Massenbeförderungsmittel gelten. Zusätzlich ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(2) Bei der Beförderung von Menschen mit Behinderungen, von Schülern und von Kindergartenkindern kann für Taxis, taxiähnliche Betriebe und Schülertransporte im Sinne der §§ 30a ff des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376/1967, von Abs. 1 Satz 1 abgewichen werden, wenn dies auf Grund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist.
(3) Für die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen gilt:
                              
1.   § 3 gilt sinngemäß, wobei in geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) und in geschlossenen Zugangsbereichen von Seil- und Zahnradbahnen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen ist.
2.   In geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) dürfen höchstens so viele Personen gleichzeitig befördert werden, dass die Hälfte der Beförderungskapazität des Fahrbetriebsmittels nicht überschritten wird. Dies gilt nicht, wenn ausschließlich Personen aus demselben Haushalt befördert werden.
(4) Der Betreiber von Seil- und Zahnradbahnen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Risikoanalyse,
4.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
5.   Regelungen betreffend die Konsumation von Speisen und Getränken,
6.   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
7.   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
8.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Der Betreiber hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
§ 5
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Kundenbereiche
§ 5.
(1) Das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
2.   Kunden haben eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Dies gilt nicht, sofern sich der Kundenbereich der Betriebsstätte im Freien befindet und ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist.
3.   Für das Betreten von Arbeitsorten durch den Betreiber gelten die Vorgaben des § 6 Abs. 2 bis 7.
4.   Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 20 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 20 m², so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.
5.   Der Betreiber von Betriebsstätten gemäß Abs. 3 Z 1 hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten.
(2) Das Betreten von baulich verbundenen Betriebsstätten (z. B. Einkaufszentren, Markthallen) ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Abs. 1 Z 1 bis 3 gilt sinngemäß auch in den Verbindungsbauwerken.
2.   Abs. 1 Z 4 gilt mit der Maßgabe, dass
a)   bei Einkaufszentren die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten ohne Berücksichtigung des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten als auch im Verbindungsbauwerk maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 20 m² der so ermittelten Fläche zur Verfügung stehen, wobei sich in Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß Abs. 1 Z 5 nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen,
b)   bei Markthallen die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 20 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.
3.   Das Betreten der Verbindungsbauwerke einschließlich Gang-, Aufzugs-, Stiegen- und sonstiger allgemein zugänglicher Bereiche ist für Kunden ausschließlich zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen der Betriebsstätten zulässig.
4.   Die Konsumation von Speisen und Getränken ist verboten.
5.   Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
a)   spezifische Hygienevorgaben,
b)   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
c)   Risikoanalyse,
d)   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
e)   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
f)   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
g)   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
h)   Vorgaben zur Schulung der Händler und Betreiber von Gastgewerben in Bezug auf Hygienemaßnahmen,
i)   Regelungen zur Verhinderung veranstaltungsähnlicher Zusammenkünfte.
Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
(3) Zusätzlich zu Abs. 1 ist das Betreten von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Betreiber dürfen Kunden in Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen nur einlassen, wenn diese einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorweisen, deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf. Der Kunde hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Als körpernahe Dienstleistungen gelten insbesondere Dienstleistungen der Friseure und Perückenmacher (Stylisten), Kosmetiker (Schönheitspfleger), hierbei insbesondere das Piercen und Tätowieren, sowie der Masseure und Fußpfleger.
2.   Dienstleistungen zu Aus- und Fortbildungszwecken dürfen jeweils nur gegenüber einer Person oder Personen aus demselben Haushalt erbracht werden. Sonstige Dienstleistungen dürfen nur gegenüber so vielen Personen erbracht werden, als zur Erbringung der Dienstleistung erforderlich sind. Für Dienstleistungen zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken gilt § 13 Abs. 4 und 5.
3.   Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung der Mindestabstand von zwei Metern nicht eingehalten werden, ist diese nur zulässig, sofern während der Dienstleistungserbringung keine Speisen und Getränke konsumiert werden.
(4) Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung
                              
1.   der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Kunden und Dienstleister und/oder
2.   vom Kunden das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindesten gleichwertig genormtem Standard nicht eingehalten werden,
ist diese unbeschadet des Abs. 3 Z 3 nur zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Abs. 1 Z 1 bis 3 ist sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Märkte im Freien,
2.   Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichte bei Parteienverkehr sowie
3.   geschlossene Räume von Einrichtungen zur Religionsausübung.
(6) Abs. 1 Z 1 bis 4 sind sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Museen, Kunsthallen und kulturelle Ausstellungshäuser,
2.   Bibliotheken,
3.   Büchereien,
4.   Archive,
5.   Tierparks, Zoos und botanische Gärten.
(7) Der Betreiber von Betriebsstätten des Handels, die dem Verkauf von Waren dienen, darf das Betreten des Kundenbereichs dieser Betriebsstätten für Kunden nur zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. Restriktivere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(8) Abs. 7 gilt nicht für
                              
1.   Stromtankstellen,
2.   Betriebsstätten gemäß § 2 Z 1, 3 und 4 sowie § 7 Z 1 und 3 des Öffnungszeitengesetzes 2003, BGBl. I Nr. 48/2003, und

3.   das Betreten von Apotheken während der Bereitschaftsdienste gemäß § 8 des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907.

§ 6
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 6.
(1) Beim Betreten von Arbeitsorten ist darauf zu achten, dass die berufliche Tätigkeit vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsverrichtung außerhalb der Arbeitsstätte ein Einvernehmen finden.
(2) Beim Betreten von Arbeitsorten ist
                              
1.   zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und
2.   eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen,
sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams.
(3) Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
(4) Zusätzlich zu Abs. 2 dürfen Arbeitsorte durch
                              
1.   Lehrer, die in unmittelbarem Kontakt mit Schülern stehen,
2.   Arbeitnehmer in Bereichen der Lagerlogistik, in denen der Mindestabstand von zwei Metern regelmäßig nicht eingehalten werden kann,
3.   Arbeitnehmer mit unmittelbarem Kundenkontakt,
4.   Personen, die im Parteienverkehr in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten tätig sind,
nur betreten werden, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2, durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Kommt der Arbeitnehmer dieser Verpflichtung nicht nach und kann dieser Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist bei Kundenkontakt, bei Kontakt mit Schülern, bei Parteienverkehr und den in Z 2 genannten Bereichen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Der Nachweis über einen negativen Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 ist gegenüber dem Arbeitgeber vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten.
(5) Arbeitnehmer elementarer Bildungseinrichtungen, die im Rahmen der Betreuung und Förderung in unmittelbarem Kontakt mit Kindern stehen, dürfen Arbeitsorte nur betreten, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Der Nachweis über einen negativen Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 ist gegenüber dem Arbeitgeber vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Liegt ein Nachweis vor, gilt Abs. 2 Z 2 nicht. Liegt ein Nachweis nicht vor, ist bei Kontakt mit Kindern eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(6) Abs. 2 bis 5 gilt auch für auswärtige Arbeitsstellen gemäß § 2 Abs. 3 letzter Satz des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), BGBl. Nr. 450/1994.
(7) Auswärtige Arbeitsstellen gemäß § 2 Abs. 3 letzter Satz ASchG dürfen durch Erbringer körpernaher Dienstleistungen nur betreten werden, wenn ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 vorliegt, dessen Ergebnis negativ ist und dessen Abnahme nicht länger als 48 Stunden zurückliegt.
(8) § 4 Abs. 1 ist auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.
§ 7
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Gastgewerbe
§ 7.
(1) Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:
                              
1.   Krankenanstalten und Kuranstalten,
2.   Alten-, Pflege- und Behindertenheime,
3.   Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
4.   Betriebe,
wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden.
(3) Abs. 1 gilt nicht für Beherbergungsbetriebe, wenn in der Betriebsstätte Speisen und Getränke ausschließlich an Beherbergungsgäste verabreicht bzw. ausgeschenkt werden. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit zu erfolgen.
(4) Abs. 1 gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel, wenn dort Speisen und Getränke ausschließlich an Benutzer des öffentlichen Verkehrsmittels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
(5) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 und hinsichtlich Abs. 7 gilt:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
2.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
3.   Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens zwei Metern besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
4.   Für den Betreiber und seine Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt § 6 Abs. 4.
5.   Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(6) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 darf der Betreiber das Betreten und das Befahren der Betriebsstätte nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. In Betrieben ist das Betreten durch Betriebsangehörige im Schichtbetrieb durchgehend zulässig. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(7) Abweichend von Abs. 1 ist die Abholung von Speisen und alkoholfreien sowie in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllten alkoholischen Getränken zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulässig. Die Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(8) Abs. 1 gilt nicht für Lieferservices. § 6 Abs. 4 gilt.
§ 8
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Beherbergungsbetriebe
§ 8.
(1) Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist untersagt.
(2) Beherbergungsbetriebe sind Unterkunftsstätten, die unter der Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder eines von diesem Beauftragten stehen und zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um Dauerstellplätze handelt, sowie Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe.
(3) Abs. 1 gilt nicht für das Betreten eines Beherbergungsbetriebs
                              
1.   durch Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,
2.   zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
3.   aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen,
4.   zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,
5.   zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,
6.   durch Kurgäste und Begleitpersonen in einer Kuranstalt, die gemäß § 42a des Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG), BGBl. Nr. 1/1957, als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
7.   durch Patienten und Begleitpersonen in einer Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
8.   durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenheime)
für die unbedingt erforderliche Dauer.
(4) Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann. Beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(5) Für den Betreiber und seine Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt § 6 Abs. 4.
(6) Die Nächtigung in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist nur zulässig, wenn gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
§ 9
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Sportstätten
§ 9.
(1) Das Betreten von Sportstätten gemäß § 3 Z 11 des Bundes-Sportförderungsgesetzes 2017 (BSFG 2017), BGBl. I Nr. 100/2017, zum Zweck der Ausübung von Sport ist untersagt.
(2) Ausgenommen vom Verbot des Abs. 1 sind Betretungen von Sportstätten
                              
1.   durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensportes, oder Sportler, die ihre sportliche Tätigkeit beruflich ausüben und daraus Einkünfte erzielen oder bereits an internationalen Wettkämpfen gemäß § 3 Z 5 BSFG 2017 teilgenommen haben, deren Betreuer und Trainer sowie Vertreter der Medien. Die Sportler haben zu Betreuern und Trainern sowie Vertretern der Medien einen Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten; für Betreuer, Trainer und Vertreter der Medien gilt § 6 sinngemäß.
2.   im Freien durch nicht von Z 1 erfasste Personen. In diesem Fall dürfen die Sportstätten nur zum Zweck der Ausübung von Sport, bei dessen sportartspezifischer Ausübung es nicht zu Körperkontakt kommt, betreten werden. Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen dabei nur betreten werden, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Das Verweilen in der Sportstätte ist mit der Dauer der Sportausübung beschränkt. § 1 und § 5 Abs. 1 Z 4 gelten sinngemäß.
(3) Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Sportler gemäß Abs. 2 Z 1 ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes und danach mindestens alle sieben Tage ist durch einen molekularbiologischen Test oder einem Antigen-Test nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
(4) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 3 hat zumindest Folgendes zu beinhalten:
                              
1.   Schulung von Sportlern und Betreuern in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
5.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
6.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
7.   Regelungen zum Verhalten beim Auftreten von COVID-19-Symptomen,
8.   bei Auswärtswettkämpfen Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, dass ein Erkrankungsfall an COVID-19 bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer aufgetreten ist.
§ 10
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 10.
(1) Das Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Bewohner,
2.   Personen, die zur Versorgung der Bewohner oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
4.   einen Besucher pro Bewohner pro Woche,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem Bewohner pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten,
6.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von Behindertenheimen pro Tag,
7.   Bewohnervertreter gemäß Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG), BGBl. I Nr. 11/2004, Patienten- und Pflegeanwälte sowie Organe der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).

(3) Beim Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen gilt für Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie für Besucher und Begleitpersonen von Behindertenheimen § 1 sinngemäß.
(4) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard tragen. Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn spätestens alle drei Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von drei Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(4a) Der Betreiber von Behindertenheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard tragen. Der Betreiber von Behindertenheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(5) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen oder entsprechende Vorkehrungen gemäß Abs. 10 Z 10 und 11 getroffen werden.
(6) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat den Bewohnern mindestens alle sieben Tage, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Alten- und Pflegeheim verlassen haben, mindestens alle drei Tage Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologische Tests auf SARS-CoV-2 anzubieten.
(7) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen. Zudem darf der Betreiber Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Diese Anforderungen gelten auch für das Einlassen von nicht-medizinischen externen Dienstleistern, von Bewohnervertretern nach dem HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälten sowie Organen der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(8) Für Personen, die Bewohner regelmäßig gemäß Abs. 2 Z 3 besuchen, und für Personen, die gemäß Abs. 2 Z 5 regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, gilt Abs. 4 sinngemäß.
(9) Die in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.
(10) Der Betreiber von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   spezifische Regelungen für Bewohner, denen gemäß § 16 Abs. 10 die Einhaltung der Vorgaben nicht zugemutet werden kann,
7.   Regelungen über ein verpflichtendes Aufklärungsgespräch für Bewohner nach einem mehr als zweistündigen Ausgang,
8.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu Dauer der Besuche sowie Besuchsorten, verpflichtende Voranmeldung sowie Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, können abweichende, spezifische sowie situationsangepasste Vorgaben getroffen werden,
9.   Vorgaben für die Abwicklung von Screeningprogrammen nach § 5a des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950,

10.   Regelungen über die Aufnahme und Wiederaufnahme von Bewohnern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden,
11.   Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen zur Durchführung von Quarantänemaßnahmen für Bewohner,
12.   zeitliche und organisatorische Vorgaben betreffend die Testung der Bewohner gemäß Abs. 6, insbesondere Festlegung fixer Termine in regelmäßigen Abständen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 11
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 11.
(1) Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Patienten,
2.   Personen, die zur Versorgung der Patienten oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   einen Besucher pro Patient pro Woche, sofern der Patient in der Krankenanstalt oder Kuranstalt länger als eine Woche aufgenommen ist,
4.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten pro Tag,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten pro Tag,
6.   höchstens eine Person zur Begleitung bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung und zum Besuch nach einer Entbindung,
7.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
8.   Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.
(3) Beim Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gilt für Besucher und Begleitpersonen § 5 Abs. 1 Z 1 und 2 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Beim Betreten durch nicht-medizinische externe Dienstleister gilt jeweils bei Patienten- und Besucherkontakt § 5 Abs. 1 Z 1 bis 3 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Beim Betreten durch Mitarbeiter ist bei Kontakt mit Patienten durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit höher genormtem Standard zu tragen und gilt § 5 Abs. 1 Z 1 und 2 und § 5 Abs. 4 sinngemäß. Dies gilt sinngemäß auch für Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer. Ferner hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.
(4) Der Betreiber einer Krankenanstalt und einer Kuranstalt darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Dies gilt sinngemäß für Betreiber von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, sowie Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer für das Einlassen ihrer Mitarbeiter und das Betreten durch Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer. Darüber ist ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Patientenkontakt zu testen.
(5) Abs. 4 und 5 gilt sinngemäß für Patientenanwälte nach UbG, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(6) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und bettenführenden Kuranstalt hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu maximaler Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Besuche sowie Besuchsorten und Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, sind spezifische situationsangepasste Vorgaben zu treffen,
7.   Vorgaben zur Teilnahme an Screeningprogrammen nach § 5a EpiG.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 12
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 12.
(1) Das Betreten von Freizeit- und Kultureinrichtungen zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen dieser Einrichtungen ist untersagt.
(2) Als Freizeiteinrichtungen gelten Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen. Freizeiteinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere
                              
1.   Schaustellerbetriebe, Freizeit- und Vergnügungsparks,
2.   Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976; in Bezug auf Bäder gemäß § 1 Abs. 1 Z 6 BHygG (Bäder an Oberflächengewässern) gilt das Verbot gemäß Abs. 1 nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
3.   Tanzschulen,
4.   Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
5.   Schaubergwerke,
6.   Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
7.   Indoorspielplätze,
8.   Paintballanlagen und
9.   Museumsbahnen,
nicht aber Tierparks, Zoos und botanische Gärten.
(3) Als Kultureinrichtungen gelten Einrichtungen, die der kulturellen Erbauung und der Teilhabe am kulturellen Leben dienen. Kultureinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere:
                              
1.   Theater,
2.   Konzertsäle und -arenen,
3.   Kinos,
4.   Varietees und
5.   Kabaretts,
nicht aber Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien und Archive.
§ 13
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Veranstaltungen
§ 13.
(1) Veranstaltungen sind untersagt.
(2) Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Jubiläumsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte.
(3) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
2.   Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953,

3.   Sportveranstaltungen im Spitzensport gemäß § 14,
4.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
5.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
6.   unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,

7.   Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
8.   Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
9.   Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, BGBl. I Nr. 68/2017, und zu Fahraus- und -weiterbildungen, allgemeinen Fahrprüfungen sowie beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
10.   Zusammenkünfte von nicht mehr als vier Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen, zuzüglich deren minderjähriger Kinder oder Minderjähriger, denen gegenüber eine Aufsichtspflicht besteht, insgesamt höchstens jedoch sechs Minderjähriger und
11.   Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich, mit Ausnahme von Zusammenkünften an Orten, die nicht der Stillung eines unmittelbaren Wohnbedürfnisses dienen, wie insbesondere in Garagen, Gärten, Schuppen oder Scheunen.
(4) Beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2, 4 bis 7, 9 und 10 ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Zusätzlich ist
                              
1.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2, 4 bis 7 und 9 sowie
2.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 10 in geschlossenen Räumen
eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
(5) Für Zusammenkünfte zu Aus- und Fortbildungszwecken sowie für Zusammenkünfte gemäß Abs. 3 Z 1 im Kundenbereich von Betriebsstätten gilt § 5 Abs. 1 Z 4 und 5 nicht.
(6) Bei Proben und künstlerischen Darbietungen gemäß Abs. 3 Z 8 gelten § 6 und § 9 Abs. 3 letzter Satz sinngemäß. Basierend auf einer Risikoanalyse ist ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
4.   Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens,
5.   Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten.
(7) Bei Zusammenkünften gemäß Abs. 3 Z 9 darf der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausnahmsweise unterschritten werden, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(8) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 3 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme von Personen das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
§ 14
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.
(1) Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 Sport ausüben, sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 und im Freiluftbereich mit bis zu 200 Sportlern zuzüglich der Trainer, Betreuer und sonstigen Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, zulässig. Der Veranstalter hat für diese Personen basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.
(2) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 1 hat bei Mannschaftssportarten oder bei Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, dem § 9 Abs. 4 zu entsprechen. Für Individualsportarten hat das COVID-19-Präventionskonzept insbesondere zu enthalten:
                              
1.   Vorgaben zur Schulung der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Regelungen zur Steuerung der Ströme der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer,
5.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
6.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
7.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
8.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
(3) Durch ärztliche Betreuung und durch COVID-19-Testungen der Sportler, Betreuer und Trainer ist darauf hinzuwirken, dass das Infektionsrisiko minimiert wird. Für Betreuer, Trainer und sonstige Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, gilt zudem § 6 sinngemäß, für die Sportler § 9 sinngemäß.
§ 15
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Betreten
§ 15.
Als Betreten im Sinne dieser Verordnung gilt auch das Verweilen (§ 1 Abs. 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes [COVID-19-MG], BGBl. I Nr. 12/2020).
§ 16
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Ausnahmen
§ 16.
(1) Diese Verordnung gilt nicht
                              
1.   für – mit Ausnahme von § 6 Abs. 2, 4 Z 1 und 5, § 15, § 16 Abs. 3, 7 und 11 sowie §§ 17 bis 21 – elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.   für Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, Privathochschulen gemäß dem Privathochschulgesetz, BGBl. I Nr. 77/2020, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschulgesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.   für Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen,
4.   für Veranstaltungen zur Religionsausübung.
(2) Beschränkungen gemäß § 2, Betretungsverbote sowie Bedingungen und Auflagen nach dieser Verordnung gelten nicht
                              
1.   zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder
2.   zur Wahrnehmung der Aufsicht über minderjährige Kinder.
(3) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht
                              
1.   während der Konsumation von Speisen und Getränken;
2.   für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationspartner während der Kommunikation;
3.   während der Ausübung von Sport; § 6 Abs. 2 und 4 bleiben unberührt.
(4) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr; Kinder ab dem vollendeten sechsten bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
(5) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard gilt nicht für Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. In diesem Fall darf auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht.
(6) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil, oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard, gilt nicht für Schwangere. Stattdessen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(7) Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard gilt nicht, wenn diese in einer der verpflichteten Person zumutbaren Weise nicht erworben werden kann. In diesem Fall ist zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(8) Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes nach dieser Verordnung gilt nicht
                              
1.   sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind,
2.   innerhalb des geschlossenen Klassen- oder Gruppenverbands von Einrichtungen gemäß Abs. 1 Z 1,
3.   zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen,
4.   wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert,
5.   in Luftfahrzeugen, die als Massenbeförderungsmittel gelten,
6.   unter Wasser,
7.   bei der Ausübung von Sport für erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen,
8.   zwischen Personen, die zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben,
9.   zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen,
10.   wenn dies aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ausnahmsweise kurzfristig nicht möglich ist, und
11.   beim Aufenthalt im Freien gegenüber Personen gemäß § 2 Abs. 1 Z 3 lit. a.
(9) Die Pflicht zur Einhaltung des Abstandes gemäß § 5 Abs. 5 Z 2 gilt nicht, wenn dies zur Ausübung der Verwaltungstätigkeit in Ausübung des Parteienverkehrs erforderlich ist.
(10) § 10 Abs. 3 gilt nicht für Bewohner, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen, insbesondere wegen dementieller Beeinträchtigung, nicht zugemutet werden kann, die Vorgaben einzuhalten.
(11) Einem Nachweis über ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 sind eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten gleichzuhalten.
(12) Die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr.
§ 17
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Testergebnisse
§ 17.
Als Testergebnisse im Sinne dieser Verordnung sind jene Nachweise zu verstehen, die im Rahmen von Tests durch dazu befugte Stellen erlangt werden.
§ 18
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Glaubhaftmachung
§ 18.
(1) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß §§ 2 und 16 ist auf Verlangen gegenüber
                              
1.   Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes,
2.   Behörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr und Amtshandlungen sowie
3.   Inhabern einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes sowie Betreibern eines Verkehrsmittels zur Wahrnehmung ihrer Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 COVID-19-MG,
glaubhaft zu machen.
(2) Der Ausnahmegrund, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil, oder einer Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard oder den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung oder den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, sowie das Vorliegen einer Schwangerschaft ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.
(3) Wurde das Vorliegen eines Ausnahmegrundes gemäß Abs. 1 Z 3 glaubhaft gemacht, ist der Inhaber der Betriebsstätte oder des Arbeitsortes sowie der Betreiber eines Verkehrsmittels seiner Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 des COVID-19-MG nachgekommen.
§ 19
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Datenverarbeitung
§ 19.
Sofern in dieser Verordnung ein Nachweis über eine epidemiologisch geringe Gefahr vorgesehen ist, ist der Inhaber einer Betriebsstätte oder der Verantwortliche für einen bestimmten Ort zur Ermittlung folgender personenbezogener Daten der betroffenen Person ermächtigt:
                              
1.   Name,
2.   Geburtsdatum,
3.   Gültigkeitsdauer des Nachweises und
4.   Barcode bzw. QR-Code.
Darüber hinaus ist er berechtigt, Daten zur Identitätsfeststellung zu ermitteln. Eine Aufbewahrung dieser personenbezogenen Daten ist unzulässig.
§ 20
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 20.
Im Rahmen der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologischen Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.
§ 21
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 21.
Durch diese Verordnung werden das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl. Nr. 450/1994, das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, BGBl. I Nr. 70/1999, und das Mutterschutzgesetz 1979, BGBl. Nr. 221/1979, nicht berührt.
§ 22
Beachte für folgende Bestimmung
tritt mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft
Text
Inkrafttreten
§ 22.
(1) Diese Verordnung tritt mit 8. Februar 2021 in Kraft und mit Ablauf des 27. Februar 2021 außer Kraft.
(2) § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 7 (neu) und 8, § 10 Abs. 4, 4a und 10, § 11 Abs. 3, 4, 5 (neu) und 6, § 13 Abs. 7 und 8 sowie § 22 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 76/2021 treten mit 18. Februar 2021 in Kraft, gleichzeitig tritt § 11 Abs. 5 (alt) außer Kraft.

© 2021 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Ende der Transkription

Es gilt die Unschuldsvermutung.

26
ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 6 Antwort 89 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.75 Machen Sie sich selbst ein Bild!

11.01.2021 BRD THÜRINGEN AMTSGERICHT WEIMAR CORONA URTEIL: "RN 78 d. Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort „unverhältnismäßig“ ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war (und ist), handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens."

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Abk%C3%BCrzungen/Gesetze_und_Recht   
ABKUERZUNGEN GESETZE UND RECHT wikipedia 20210215 1138.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14222
Abkürzungen/Gesetze und Recht ... RN ... RANDNUMMER

2 Transkriptionen: (Plan: DOC- und PDF-Dateien)

Seite 6 Antwort 84 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.75
*84-Teil 1: URTEILE GEGEN KRIMINELLE CORONA-MASSNAHMEN
11.01.2021 "Zitiervorschlag: AG Weimar, Urteil vom 11. Januar 2021 – 6 OWi - 523 Js 202518/20 –, juris"
20210111 BRD THUERINGEN AMTSGERICHT WEIMAR CORONA URTEIL.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14194
Bericht mit Hinweisen dazu:
30.01.2021 Quelle https://www.wochenblick.at/corona-urteil-weimar-eine-stange-dynamit-druck-auf-drosten-pcr-test-steigt/
20210130 wochenblick CORONA URTEIL WEIMAR DRUCK AUF DROSTEN PCR TEST STEIGT.pdf (6 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14193

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

30.01.2021 Quelle https://www.wochenblick.at/corona-urteil-weimar-eine-stange-dynamit-druck-auf-drosten-pcr-test-steigt/
20210130 wochenblick CORONA URTEIL WEIMAR DRUCK AUF DROSTEN PCR TEST STEIGT.pdf (6 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14193

Transkription 1 (wochenblick):

30. Januar 2021   Allgemein Brisant Corona Schlagzeile Welt

Internationale konzertierte Vorgehensweise

Corona-Urteil Weimar: eine Stange Dynamit. Druck auf Drosten-PCR-Test steigt

Weimar hat gezeigt, wie Justiz funktionieren kann und muss, erklärt der deutsche Rechtsanwalt und Mitgründer der Stiftung Corona Ausschuss, Dr. Reiner Fuellmich. Der Richter des dortigen Amtsgerichts habe genau das getan, was im Frühjahr 2020 Aufgabe des deutschen Bundestags gewesen wäre, nämlich Fakten zu überprüfen. Er habe detailliert dargelegt, dass die vom Bundestag beschlossene epidemische Lage nationaler Tragweite sowie deren Kern, die drohende Überlastung des Gesundheitssystems, zu keinem Zeitpunkt gegeben waren. Aus diesem Grund sind sämtliche Maßnahmen sowohl rechts-als auch verfassungswidrig und damit nichtig.

Von Siri Sanning

Die Bedeutung des Urteils des Amtsgerichts Weimar vom 11.1.2021 geht weit über den konkret geregelten Einzelfall hinaus, ist Fuellmich sicher und beraumt ein, dass damit sogar weltweit ein Zeichen gesetzt worden sein könnte. Indes gerät der so genannte Drosten PCR-Test international immer mehr unter Beschuss.

Auszüge aus dem Urteil

Dem Urteil des Amtsgerichts Weimar vom 11. Januar 2021, Aktenzeichen 6OWi-523 Js 202518/20, war eine Geburtstagsfeier im April 2020 vorausgegangen, die von der Polizei beendet worden war. Sie sah darin einen Verstoß gegen die „Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2“ und verhängte Bußgeldbescheide. Einer der Partygäste klagte daraufhin und wurde freigesprochen. Der Interessierte kann das vollständige Urteil hier nachlesen:

PDF: Freispruch_wg_Kontaktbeschränkung_2021_01_11_AG_Weimar_Beschluss

Im Folgenden werden einige ausgewählte Passagen zitiert.

RN 21:
„Es gab keine `epidemische Lage von nationaler Tragweite` (…), wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab 28.3.2020 festgestellt hat.“

RN29:
„Die Schreckenszenarien, die im Frühjahr die Entscheidungen über den Lockdown maßgeblich beeinflussten (…), beruhten auch auf falschen Annahmen zur Letalität des Virus (sog. Infection fatality rate = IFR) und zur Frage einer bereits vorhandenen bzw. fehlenden Grundimmunität gegen das Virus in der Bevölkerung.“

RN 31:
„Das allgemeine Kontaktverbot bzw. das Ansammlungsverbot (…) ist aus materiellen Gründen verfassungswidrig, weil es die in (…) als unantastbar garantierte Menschenwürde verletzt.“

RN 33:
„Bei einem allgemeinen Kontaktverbot handelt es sich um einen schweren Eingriff in die Bürgerrechte. Es gehört zu den grundlegenden Freiheiten des Menschen in einer freien Gesellschaft, dass er selbst bestimmen kann, mit welchen Menschen (deren Bereitschaft vorausgesetzt) und unter welchen Umständen er in Kontakt tritt. Die freie Begegnung der Menschen untereinander zu den unterschiedlichsten Zwecken ist zugleich die elementare Basis der Gesellschaft. Der Staat hat sich hier grundsätzlich jedes zielgerichteten regulierenden und beschränkenden Eingreifens zu enthalten. Die Frage, wie viele Menschen ein Bürger zu sich nach Hause einlädt oder mit wie vielen Menschen eine Bürgerin sich im öffentlichen Raum trifft, um spazieren zu gehen, Sport zu treiben, einzukaufen oder auf einer Parkbank zu sitzen, hat den Staat grundsätzlich nicht zu interessieren.“

RN 34:
„Selbst in der Risikoanalyse `Pandemie durch Virus Modi-SARS` (…), die immerhin ein Szenario mit 7,5 Millionen Toten beschrieb, wird ein allgemeines Kontaktverbot (ebenso wie Ausgangssperren und die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens) nicht in Erwägung gezogen.“

RN36:
„Hinzu kommt und als gesondert zu würdigender Aspekt ist zu beachten, dass der Staat mit dem allgemeinen Kontaktverbot zum Zwecke des Infektionsschutzes jeden Bürger als potentiellen Gefährder der Gesundheit Dritter behandelt. Wird jeder Bürger als Gefährder betrachtet, vor dem andere geschützt werden müssen, wird ihm zugleich die Möglichkeit genommen, zu entscheiden, welchen Risiken er sich selbst aussetzt, was eine grundlegende Freiheit darstellt.“

RN49:
„Der Verordnungsgeber konnte aus den Daten des Robert-Koch-Instituts auch erkennen, dass es keine Hinweise auf die Wirksamkeit des am 22. März beschlossenen Lockdowns gab, …“

RN78:
Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort ´unverhältnismäßig` ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten.“

Katastrophale politische Fehlentscheidung

„Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns (…) handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des globalen Südens.“

Inhaltliches Urteil mit Sprengkraft

Nach den richtungsweisenden Urteilen aus Portugal (PCR-Test, Quarantäne) und Ecuador (Aufhebung des Ausnahmezustands) wurde in Deutschland nun erstmals inhaltlich in die Tiefe gehend, auf den Kern der Sache bezugnehmend geurteilt.
„Klug geschriebene Urteile sind deswegen gefährlich, weil man sie so gut wie gar nicht aufheben kann. Ich denke, dass die Entscheidung des Amtsgerichts Weimar eine Stange Dynamit ist, die im positiven Sinne hoffentlich auch im Rest der Richterschaft explodieren wird,“ prophezeit Fuellmich unter Verweis auf das neu gegründete Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte.

PORTUGAL: https://www.corodok.de/portugiesisches-berufungsgericht-pcr/
ECUADOR:

Das Recht auf Widerstand zum Schutz der Verfassung

Rechtsanwalt Ralf Ludwig zieht eine Verbindung vom Urteil des Amtsgerichts Weimar zum Widerstandsrecht (Artikel 20 Absatz 4 der deutschen Verfassung).

Das Widerstandsrecht sei darauf ausgerichtet, die Grundrechte in ihrem vollen Umfang wiederherzustellen, das Weimarer Urteil eigne sich hierfür sehr gut zur Beweisaufnahme. Im Unterschied zur Praxis anderer Richter, welche in ihren Entscheidungen im wesentlichen auf Zeitungsartikel verweisen, habe der Richter des Weimarer Amtsgerichts wissenschaftliche Studien zur Urteilsbegründung herangezogen.

Fakten und Zahlen lagen schon im Frühjahr vor

Unter anderem wurde die gebetsmühlenartig bemühte Behauptung der politischen Entscheidungsträger, man habe im Frühjahr 2020 die Lage noch nicht einschätzen können, widerlegt. Alle relevanten Informationen und Zahlen lagen damals bereits vor und hätten von jedermann eingesehen werden können. Wäre, anstatt unter dem Eindruck der Bilder aus Wuhan und Bergamo kopflos zu agieren, der Blick auf die Fakten gerichtet worden, hätte man erkannt, dass keinerlei Anlass für Corona-Maßnahmen jeglicher Art besteht.

Ludwig, der aktuell daran arbeitet, sich mit Kollegen zu vernetzen, um im Sinne des Widerstandsrechts aktiv zu werden, verweist auf den Umstand, dass in den Ministerien keine Akten vorhanden sind, aus denen die Entscheidungsgrundlagen für die SARS-CoV-2 Verordnungen hervorgehen.

Die Parallelen zur Situation in Österreich sind – nicht nur in diesem Punkt – auffallend.

Internationale Strategie gegen Drosten-PCR-Test

Es ist nur schwer vorstellbar, dass das Schreckgespenst einer für alle Menschen lebensbedrohlichen Pandemie ohne zwei zentrale Elemente auskommen könnte, nämlich den PCR-Test und das Narrativ der symptomlosen Lebensgefährder.

Während letzteres durch eine Studie im chinesischen Wuhan mit nahezu 10 Millionen Teilnehmern eindrucksvoll widerlegt wurde, stehen die PCR-Tests inzwischen im Mittelpunkt einer Strategie internationaler Klagen.

In Kooperation mit den Mitgliedern des Corona-Ausschusses wurden von US-amerikanischen und kanadischen Anwälten bislang zwei große Klagen eingereicht, die beide den sog. Drosten-PCR-Test als Dreh-und Angelpunkt haben.

Erstes Eilverfahren wird bald entschieden

Die kanadische Klage ist die erste von mehreren internationalen Sammelklagen / Class Actions, hinter welchen sich zu einem späteren Zeitpunkt auch international durch den Drosten-PCR-Test und die darauffolgenden Lockdowns Geschädigte werden versammeln können. Sie richtet sich gegen verschiedene Machtstrukturen und deren Abgesandte in Pharma-und Techkonzernen („deep pockets“ wie die Bill and Melinda Gates Stiftung und die Katholische Kirche).

Im US-Bundesstaat New York haben sich Schüler, vertreten durch ihre Eltern, im Eilverfahren gegen Schulschließungen gewandt.

Beide Klagen wurden von den Gerichten bereits angenommen, aus New York wird eine Entscheidung in den kommenden Tagen erwartet. Aus Kanada ist ein Livestream mit Chat inklusive deutschsprachiger Kommentierung geplant und wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach hoher Zugriffszahlen erfreuen.

Weitere Klagen in Deutschland

Im Namen von Dr. Wolfgang Wodarg wurde eine äußerungsrechtliche Klage gegen das Medium „Volksverpetzer“ vor dem Landgericht Berlin eingereicht. Der Volksverpetzer hatte Dr. Wodarg der Lüge bezichtigt, als dieser zur Kenntnis brachte, dass PCR-Tests nicht in der Lage sind, Infektionen nachzuweisen.

Der Unternehmer Nils Roth, Besitzer einer Karaoke-Bar in Berlin, forderte Prof. Drosten zur Zahlung von Schadensersatz auf sowie dazu, wissenschaftlich nicht haltbare Aussagen hinsichtlich der Aussagekraft von PCR-Tests und der Infektiösität asymptomatisch positiv getesteter Personen zu unterlassen.

Neben mindestens einer weiteren Sammelklage in den USA und in Australien ist aktuell eine Class Action in Israel im Gespräch.

Klage in Italien

Zudem bestehen internationale Kooperationen, beispielsweise mit Italien. Dort ist die Wirtschaftsanwältin und Volkswirtin Dr. Renate Holzeisen, die derzeit eine Nichtigkeitsklage gegen die EU-Kommission im Zusammenhang mit der Impfstoffzulassung vorbereitet, bei der Aufarbeitung der Corona-Geschehnisse federführend.

Im Gespräch mit der Plattform Respekt erläutert sie die Problematik im Zusammenhang mit den PCR-Tests und stellt fest, dass der WHO durch eine erst viel zu spät erfolgte Konkretisierung ihrer Handhabung zumindest eine groben Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht vorgeworfen werden kann.

Fortsetzung folgt …

„Was die meisten für die ‚öffentliche Meinung‘ halten, ist in Wirklichkeit behutsam gefertigte und sauber ausgearbeitete Propaganda, die dazu dient, eine bestimmte Verhaltensreaktion der Öffentlichkeit auszulösen.“

Ob Ken Adachi (1929-1989), ein kanadischer Schriftsteller und Literaturkritiker, dies tatsächlich so gesagt hat oder ob ihm das Zitat zu Unrecht zugeschrieben wird, sei dahingestellt. Der Wahrheitsgehalt der Aussage kann jedenfalls nur schwer in Abrede gestellt werden.

Ende der Transkription 1 (wochenblick)

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

11.01.2021 "Zitiervorschlag: AG Weimar, Urteil vom 11. Januar 2021 – 6 OWi - 523 Js 202518/20 –, juris"
20210111 BRD THUERINGEN AMTSGERICHT WEIMAR CORONA URTEIL.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14194

Transkription 2 (BRD AG WEIMAR URTEIL):

AG Weimar
Entscheidungsdatum: 11.01.2021
Aktenzeichen: 6 OWi - 523 Js 202518/20
Dokumenttyp: Urteil
Quelle:

Zitiervorschlag: AG Weimar, Urteil vom 11. Januar 2021 – 6 OWi - 523 Js 202518/20 – , juris

Langtext

Tenor
Der Betroffene wird freigesprochen.
Die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Betroffenen hat die Staatskasse zu tragen.

Gründe

I.

RN 1
Am 24.04.2020 hielt sich der Betroffene in den Abendstunden zusammen mit mindestens sieben weiteren Personen im Hinterhof des Hauses X-Straße 1 in W. auf, um den Geburtstag eines der Beteiligten zu feiern. Die insgesamt acht Beteiligten verteilten sich auf sieben verschiedene Haushalte.

RN 2
Diese Feststellungen beruhen auf den glaubhaften Angaben des Betroffenen in der Hauptverhandlung und dem verlesenen Einsatzbericht der Polizei.

II.

RN 3
Dieses Verhalten des Betroffenen verstieß gegen § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 der Dritten Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO) vom 18.04.2020 in der Fassung vom 23.04.2020.

RN 4
Diese Normen lauteten wie folgt.

RN 5
§ 2 Abs. 1: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, im Kreise der Angehörigen des eigenen Haushalts und zusätzlich höchstens mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet.
§ 3 Abs. 1: Veranstaltungen, Versammlungen im Sinne des § 1 des Versammlungsgesetzes in der Fassung vom 15. November 1978 (BGBl. I S. 1789) in der jeweils geltenden Fassung, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte mit mehr als zwei Personen sind verboten mit der Ausnahme, dass es sich um Angehörige des eigenen Haushalts handelt und zusätzlich höchstens eine haushaltsfremde Person hinzukommt. Dies gilt auch für Zusammenkünfte in Kirchengebäuden, Moscheen und Synagogen sowie in Kulträumen anderer Religionsgesellschaften und Weltanschauungsgemeinschaften.

RN 6
§ 2 Abs. 2 3.ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO regelte Ausnahmen vom Verbot nach § 2 Abs. 1 für die Berichterstattung durch Medienvertreter, die Ausübung bestimmter beruflicher Tätigkeiten im Freien und die Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und von Kraftfahrzeugen, § 3 Abs. 2-4 regelten Ausnahmen vom Verbot nach § 3 Abs. 1 für bestimmte Arten von Veranstaltungen, (öffentliche) Versammlungen in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel, Gottesdienste und sonstige religiöse Zusammenkünfte, Trauerfeiern und Eheschließungen. Keine dieser Ausnahmen ist vorliegend einschlägig.

RN 7
Dieser Verstoß stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO i. V. m. § 73 Abs. 1a Nr. 24 i. V. m. § 32 Satz 1 IfSG dar.

RN 8
Der Betroffene war dennoch aus rechtlichen Gründen freizusprechen, weil § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO verfassungswidrig und damit nichtig sind.

RN 9
Das Gericht hatte selbst über die Verfassungsmäßigkeit der Normen zu entscheiden, weil die Vorlagepflicht gem. Art. 100 Abs. 1 GG nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (grundlegend BVerfGE 1, 184 (195ff)) nur für förmliche Gesetze des Bundes und der Länder, nicht aber für nur materielle Gesetze wie Rechtsverordnungen gilt. Über deren Vereinbarkeit mit der Verfassung hat jedes Gericht selbst zu entscheiden.

III.

RN 10
§ 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO sind aus formellen Gründen verfassungswidrig, da die tief in die Grundrechte eingreifenden Regelungen von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage im Infektionsschutzgesetz nicht gedeckt sind.

RN 11
1. Gemäß Art. 80 Abs. 1 S. 1 GG kann die Exekutive durch ein Gesetz ermächtigt werden, Rechtsverordnungen zu erlassen. Dabei müssen gemäß Art. 80 Abs. 1 S. 2 GG Inhalt, Zweck und Ausmaß der erteilten Ermächtigung im Gesetz bestimmt werden. Das Bundesverfassungsgericht hat die sich daraus ergebenden Anforderungen an ein ermächtigendes Gesetz in ständiger Rechtsprechung mit drei sich gegenseitig ergänzenden Konkretisierungsformeln, der sog. Selbstentscheidungsformel (der Gesetzgeber hat selbst die Entscheidung darüber zu treffen, welche Fragen durch die Rechtsverordnung geregelt werden sollen, welche Grenzen der Normierung gesetzt sind und welchem Ziel sie dienen soll; BVerfGE 2, 307 (334)), der Programmformel (anhand des Gesetzes muss sich bestimmen lassen, welches gesetzgeberische Programm verordnungsrechtlich umgesetzt werden soll; BVerfGE 5, 71 (77)) und der Vorhersehbarkeitsformel (der Bürger muss dem ermächtigenden Gesetz entnehmen können, in welchen Fällen und mit welcher Tendenz von der Ermächtigung Gebrach gemacht wird und welchen Inhalt die Rechtsverordnung haben wird; BVerfGE 56, 1 (12)) näher expliziert. Darüber hinaus hat es zur Frage des Grades der Bestimmtheit der Ermächtigung die sog. Wesentlichkeitslehre entwickelt. Nach der Wesentlichkeitslehre muss der Gesetzgeber in grundlegenden normativen Bereichen, zumal im Bereich der Grundrechtsausübung – soweit diese staatlicher Regelung überhaupt zugänglich ist – alle wesentlichen Entscheidungen selbst treffen und darf diese nicht an die Exekutive delegieren (BVerfGE 142, 1 (109); BVerfGE 98, 218 (251); BVerfGE 116, 24 (58)). Je wesentlicher Rechtsverordnungen oder andere Rechtsakte der Exekutive in Grundrechte eingreifen, umso genauer und intensiver müssen die Regelungen des ermächtigenden Gesetzes sein. Das Bundesverfassungsgericht sieht dabei die Anforderungen von Art. 80 Abs. 1 S. 2 GG und der Wesentlichkeitslehre als deckungsgleich an (BVerfGE 150, 1 (100)). Ist im Hinblick auf bestimmte Normen einer Rechtsverordnung den Anforderungen der Wesentlichkeitslehre durch das ermächtigende Gesetz nicht Genüge getan, führt dies zur Verfassungswidrigkeit der Normen der Verordnung (BVerfGE 150, 1 (209) BVerfGE 136, 69 (92)).

RN 12
Rechtsgrundlage für das hier zur Rede stehende sog. allgemeine Kontaktverbot ist § 32 IfSG i. V. m. § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG in der Fassung vom 27.03.2020. Auf die Generalklausel des § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG muss insoweit nicht zurückgegriffen werden (vgl. Kießling/Kießling IfSG, § 28 Rn. 35, 44).

RN 13
§ 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 IfSG in der Fassung vom 27.03.2020 lauten:

RN 14
(Satz 1) Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt oder ergibt sich, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 29 bis 31 genannten, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist; sie kann insbesondere Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte oder öffentliche Orte nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu betreten. (Satz 2) Unter den Voraussetzungen von Satz 1 kann die zuständige Behörde Veranstaltungen oder sonstige Ansammlungen von Menschen beschränken oder verbieten und Badeanstalten oder in § 33 genannte Gemeinschaftseinrichtungen oder Teile davon schließen.“

RN 15
Da unter „Ansammlungen von Menschen“ Personenmehrheiten von mindestens drei Personen mit einem inneren Bezug oder einer äußeren Verklammerung zu verstehen sind (Kießling, aaO, Rn. 38f), lassen sich § 2 Abs. 1 und das Ansammlungsverbot des § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO zwar unter den Wortlaut von § 28 Abs. 1 S. 2 IfSG subsumieren, für eine eingriffsintensive Maßnahme wie ein allgemeines Kontaktverbot ist § 28 Abs. 1 S. 2 IfSG aber keine den Anforderungen der Wesentlichkeitslehre genügende Ermächtigungsgrundlage. Ein allgemeines Kontaktverbot stellt zumindest – die Frage der Betroffenheit der Menschenwürdegarantie muss an dieser Stelle zurückgestellt werden und wird unter IV. erörtert – einen schweren Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit gem. Art. 2 Abs. 1 GG, darüber hinaus aber auch in die Versammlungs-, Vereinigungs-, Religions-, Berufs- und Kunstfreiheit dar, nicht nur, weil es alle Bürger adressiert und zwar unabhängig von der Frage, ob sie Krankheits- oder Ansteckungsverdächtige i. S. v. § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG sind oder nicht. Indem allen Bürgern untersagt wird, mit mehr als einer haushaltsfremden Person zusammenzukommen, wobei dies vorliegend nicht nur für den öffentlichen Raum (§ 2 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO), sondern gem. § 3 Abs. 1

3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO auch für den privaten Raum galt, sind die Freiheitsrechte im Kern betroffen. Das allgemeine Kontaktverbot zieht dabei zwangsläufig weitere Grundrechtseinschränkungen nach sich. So ist es nur logisch folgerichtig, dass unter der Geltung eines allgemeinen Kontaktverbotes Einrichtungen aller Art (§ 5 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO), Einzelhandelsgeschäfte, Beherbergungsbetriebe (§ 6 3. ThürSARS-CoV-2EindmaßnVO) und Gastronomiebetriebe (§ 7 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO) ebenfalls geschlossen oder jedenfalls beschränkt werden.

RN 16
Der Gesetzgeber hatte als Eingriffsvoraussetzung für ein allgemeines Kontaktverbot vor der Schaffung von § 28a IfSG mit Gesetz vom 18.11.2020 lediglich in § 28 Abs. 1 IfSG bestimmt, dass Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige etc. einer übertragbaren Krankheit festgestellt wurden und dass die Maßnahme nur „soweit und solange es zur Verhinderung der Krankheitsverbreitung erforderlich ist“, getroffen werden darf, wobei letzteres nicht mehr als ein expliziter Verweis auf das ohnehin geltende Verhältnismäßigkeitsprinzip ist. Damit sind nur absolute Minimalvoraussetzungen geregelt. Das Gesetz kann in dieser Form nur Einzelmaßnahmen wie z.B. die in § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG genannte Schließung von (einzelnen) Badeanstalten tragen, nicht aber ein allgemeines Kontaktverbot. Soweit ein allgemeines Kontaktverbot überhaupt verfassungskonform sein kann (dazu näher unter IV. und V.), wäre dafür zumindest eine präzise Regelung der Anordnungsvoraussetzungen im Sinne einer genauen Konkretisierung der erforderlichen Gefahrenlage zu fordern, aber auch auf der Rechtsfolgenseite wären konkretisierende Regelungen notwendig (vgl. Kießling, aaO Rn. 63; Papier, Freiheitsrechte in Zeiten der Pandemie, DRiZ, 2020, 180; Bäcker, Corona in Karlsruhe, VerfBlog v. 25.03.2020, https://verfassungsblog.de/corona-in-karlsruhe-ii/ ; Möllers, Parlamentarische Selbstentmächtigung im Zeichen des Virus, VerfBlog v. 26.03.2020, https://verfassungsblog.de/parlamentarischeselbstentmaechtigung-im-zeichen-des-virus/).

RN 17

2. Dass § 28 IfSG hinsichtlich der tiefgreifenden Grundrechtseingriffe einschließlich eines Kontaktverbots durch die verschiedenen Corona-Verordnungen der Länder jedenfalls im Grundsatz nicht den Anforderungen der Wesentlichkeitsdoktrin genügt, ist in Rechtsprechung und Literatur inzwischen weitgehend Konsens. Der Gesetzgeber hat darauf zwischenzeitlich auch mit der Einfügung von § 28a IfSG zu reagieren versucht. Die Rechtsprechung hat aber, um einer sonst unvermeidlichen Verwerfung der Verordnungen zu entgehen, vielfach darauf verwiesen, dass anerkannt sei, dass es im Rahmen unvorhergesehener Entwicklungen aus übergeordneten Gründen des Gemeinwohls geboten sein könne, nicht hinnehmbare gravierende Regelungslücken für einen Übergangszeitraum auf der Grundlage von Generalklauseln zu schließen und auf diese Weise selbst sehr eingriffsintensive Maßnahmen, die an sich einer besonderen Regelung bedürften, vorübergehend zu ermöglichen (exemplarisch: OVG NRW, Beschluss vom 06.04.2020 - 13 B 398/20.NE -, juris, Rn. 59 unter Berufung auf OVG NRW, Urteil vom 5. Juli 2013 - 5 A 607/11 juris, Rn. 97 ff.; Saarl. OVG, Urteil vom 6. September 2013 -3 A 13/13 -, juris, Rn. 77 ff.; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 22. Juli 2004 -1 S 2801/03 juris, Rn. 30; BVerfG, Beschluss vom 8. November 2012 - 1 BvR 22/12 -, juris, Rn. 25; BVerwG, Beschluss vom 31. Januar 2019 - 1 WB 28.17 -juris, Rn. 35; Bethge, Ausgangssperre, VerfBlog v. 24.03.2020). Diese Voraussetzungen lägen vor, da es sich bei der Corona-Pandemie um ein derart beispielloses Ereignis handele, dass vom Gesetzgeber nicht verlangt werden könnte, die erforderlichen Regelungen bereits im Voraus getroffen zu haben. Es bestehe auch ein dringender Handlungsbedarf, der zur Schließung gravierender, bei einer Abwägung der gegenläufigen verfassungsrechtlichen Positionen nicht mehr vertretbarer Schutzlücken den vorübergehenden Rückgriff auf die infektionsschutzrechtliche Generalklausel gebieten würde (OVG NRW, Beschluss vom 06.04.2020 - 13 B 398/20.NE -, juris, Rn. 61).

RN 18
Je länger die Freiheitsbeschränkungen in der Corona-Krise andauerten, wurde in der Rechtsprechung zunehmend die Frage diskutiert, ob der „Übergangszeitraum“ nicht bereits abgelaufen sei [vgl. etwa BayVGH, Beschluss vom 29.10.2020 - 20 NE 20.2360 -, juris, der dieser Frage breiten Raum widmet und sie an einer Stelle zumindest implizit bereits bejaht (Rn. 30): „Bis zu welchem Ausmaß und für welchen Zeitraum die §§ 32, 28 IfSG möglicherweise noch ausreichend waren, um die mit einer bislang nicht dagewesenen Pandemie … entstandene Gefahrenlage zu bewältigen, bedarf an dieser Stelle keiner abschließenden Entscheidung …“ (Hervorhebung hinzugefügt), um dann mit dem Argument, dass der Bayerische Landtag die Staatsregierung mittlerweile aufgefordert habe, sich für die Schaffung konkreter Befugnisnormen im IfSG einzusetzen, am Ende die Frage doch wieder in die Schwebe zu bringen und von einer Verwerfung der angegriffenen Norm abzusehen.]

RN 19

3. Es kann hier dahinstehen, ob die damit vorgenommene Relativierung der Geltung der Wesentlichkeitslehre mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Einklang zu bringen ist (ablehnend etwa Möllers, aaO: „Sollten wir aus der Krise mit der Einsicht herausgehen, dass fundamentale Normen der Arbeitsteilung zwischen Parlament und Regierung … befristet unter einem ungeschriebenen verfassungsrechtlichen Notstandsvorbehalt stehen, wäre das fatal.“), es soll diesbezüglich lediglich noch darauf hingewiesen werden, dass die einzige in diesem Zusammenhang zitierte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, der Beschluss vom 08.11.2012 - 1 BvR 22/12 -, kaum als Beleg angeführt werden kann, da in dieser Entscheidung lediglich unbeanstandet gelassen wurde, dass die Untergerichte die polizeiliche Generalklausel in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes als noch ausreichende Rechtsgrundlage für eine Maßnahme, die möglicherweise einer detaillierten Ermächtigungsgrundlage bedurft hätte, angesehen haben, die Entscheidung über die Frage der Rechtsgrundlage somit in das Hauptsacheverfahren verlagert wurde. Dass gesetzliche Regelungslücken von der Exekutive unter bestimmten Bedingungen durch die Anwendung von Generalklauseln geschlossen werden könnten und insoweit die Anforderungen der Wesentlichkeitslehre vorübergehend suspendiert seien, ist damit in dieser Entscheidung nicht gesagt.

RN 20
Soweit eingriffsintensive Maßnahmen, die an sich einer besonderen Regelung bedürften, unter Rückgriff auf Generalklauseln nur im Rahmen „unvorhergesehener Entwicklungen“ zulässig sein sollen, ist diese Voraussetzung vorliegend nicht erfüllt. Bereits im Jahr 2013 lag dem Bundestag eine unter Mitarbeit des Robert Koch-Instituts erstellte Risikoanalyse zu einer Pandemie durch einen „Virus Modi-SARS“ vor, in der ein Szenario mit 7,5 Millionen (!) Toten in Deutschland in einem Zeitraum von drei Jahren beschrieben und antiepidemische Maßnahmen in einer solchen Pandemie diskutiert wurden (Bundestagsdrucksache 17/12051). Der Gesetzgeber hätte daher im Hinblick auf ein solches Ereignis, das zumindest für „bedingt wahrscheinlich“ (Eintrittswahrscheinlichkeit Klasse C) gehalten wurde, die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes prüfen und ggf. anpassen können.

RN 21
Hinzu kommt – und dieses Argument ist gewichtiger –, dass am 18.04.2020, dem Tag des Erlasses der 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO, weder in Deutschland im Ganzen betrachtet, noch in Thüringen eine epidemische Lage bestand, angesichts derer es ohne die Ergreifung von einschneidenden Maßnahmen durch die Exekutive unter Rückgriff auf die infektionsschutzrechtliche Generalklausel bzw. die (den Anforderungen der Wesentlichkeitslehre ebenfalls nicht genügenden) Spezialermächtigungen des § 28 Abs. 1 S. 2 IfSG zu „nicht mehr vertretbaren Schutzlücken“ gekommen wäre. Es gab keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (§ 5 Abs. 1 IfSG), wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab 28.03.2020 festgestellt hat.

RN 22
Diese Einschätzung ergibt sich bereits allein aus den veröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts:

RN 23

- Der Höhepunkt der COVID-19-Neuerkrankungen (Erkrankungsbeginn = Beginn der klinischen Symptome) war bereits am 18.03.2020 erreicht. Dies ergibt sich aus einer Grafik, die seit dem 15.04.2020 täglich in den Situationsberichten des Robert Koch-Instituts veröffentlicht wurde und die den zeitlichen Verlauf der Neuerkrankungen zeigt (z.B. Lagebericht vom 16.04.2020, S. 6, Abb. 6). Bringt man hier noch die laut Robert Koch-Institut durchschnittliche Inkubationszeit von 5 Tagen in Abzug, ergibt sich als Tag des Höhepunktes der Neuinfektionen der 13.03.2020. Zum Zeitpunkt des Beginns des Lockdowns am 22.03.2020 sank damit die Zahl der Neuinfektionen bereits seit 10 Tagen. Einschränkend ist lediglich zu bemerken, dass die Ermittlung des Verlaufs der Neuerkrankungen durch das Robert Koch-Institut insoweit mit einer Unsicherheit behaftet ist, als sie allein auf den gemeldeten Positivtests (und dem dabei entweder mit gemeldeten Erkrankungsbeginn bzw. – soweit nicht bekannt – dem geschätzten Erkrankungsbeginn) beruht und die Zahl der durchgeführten Tests nicht konstant war. Da aber von der 11. Kalenderwoche (09.-15.03.) bis zur 14. Kalenderwoche die wöchentlichen Testzahlen gesteigert wurden – von der 11. auf die 12. Kalenderwoche sprunghaft, danach nur noch mäßig – wäre für den Peak der Kurve der Neuerkrankungen eine zeitliche Verzerrung nach hinten zu erwarten, er wäre somit „verspätet“ registriert worden und könnte in Wirklichkeit noch etwas vor dem 18.03.2020 gelegen haben. Dies kann hier aber dahingestellt bleiben, da es die vorliegende Argumentation nur noch verstärken würde.

RN 24

- Vor dem Lockdown gab es dementsprechend auch keine exponentielle Steigerung der Neuinfektionen. Zwar stieg die Zahl der Positivtests von 7.582 in der 11. Kalenderwoche (09.-15.03.) auf 23.820 in der 12. Kalenderwoche (16.-22.03.) und damit um 214 %, dieser Anstieg war aber vor allem auf eine Steigerung der Testzahlen von 127.457 (11. KW) um 173 % auf 348.619 (12. KW) zurückzuführen (Lagebericht vom 15.04.2020, Tabelle 4, S. 8). Der Anteil der Positivtests an den Gesamttests (sog. Positivenquote) stieg nur von 5,9% auf 6,8%, was einer Steigerung um lediglich 15% entspricht.

RN 25

- Wie sich aus dem Epidemiologischen Bulletin 17/2020 des Robert Koch-Instituts, veröffentlicht am 15.04.2020, ergibt, sank die effektive Reproduktionszahl R nach den Berechnungen des RKI bereits am 21.03.2020 unter den Wert 1 ( https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6650.2/17_2020_2.Artikel.pdf?sequence=3&isAllowed=y ) und blieb dann mit kleineren Schwankungen ungefähr bei 1. Da nach den Erläuterungen des Robert Koch-Instituts (Erläuterung der Schätzung der zeitlich variierenden Reproduktionszahl R, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/R-WertErlaeuterung.pdf?__blob=publicationFile ) die an einem bestimmten Tag berichtete Reproduktionszahl die Neuinfektionen im Zeitraum 13 bis 8 Tage vor diesem Tag beschreibt, ist diese Zeitverzögerung noch in Abzug zu bringen, so dass danach der R-Wert (bei einer Korrektur um 10 Tage) bereits am 11. März unter 1 lag, was obigem Befund zum Höhepunkt der Neuinfektionen entspricht (vgl. Kuhbandner, Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist, https://www.heise.de/tp/features/Warum-dieWirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html?seite=all.)

RN 26

- Da die Zahl der Neuinfektionen bereits seit Mitte März rückläufig war, ist es nicht überraschend, dass in Deutschland zu keinem Zeitpunkt im Frühjahr 2020 eine konkrete Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems durch eine „Welle“ von COVID-19Patienten bestand. Wie sich dem am 17.03.2020 neuetablierten DIVI-Intensivregister entnehmen lässt, waren im März und April in Deutschland durchgehend mindestens 40% der Intensivbetten frei. In Thüringen wurden am 03.04.2020 378 Intensivbetten als belegt gemeldet, davon 36 mit COVID-19-Patienten. Dem standen 417 (!) freie Betten gegenüber. Am 16.04.2020, also zwei Tage vor dem Erlass der Verordnung wurden 501 Intensivbetten als belegt gemeldet, davon 56 mit COVID-19-Patienten. Dem standen 528 (!) freie Betten gegenüber ( https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen Die Zunahme der Gesamtbettenzahl ist dadurch zu erklären, dass anfangs nicht alle Kliniken an das DIVI-Intensivregister meldeten, erst ab dem 25. April kann von einer Meldung nahezu aller Kliniken ausgegangen werden.) Die Höchstzahl der gemeldeten COVID-19- Patienten betrug in Thüringen im Frühjahr 63 (28. April), die Zahl der COVID-19-Patienten lag damit zu keinem Zeitpunkt in einem Bereich, bei dem eine Überlastung des Gesundheitssystems zu befürchten gewesen wäre.

RN 27

- Diese Einschätzung der tatsächlichen Gefahren durch COVID-19 im Frühjahr 2020 wird bestätigt durch eine Auswertung von Abrechnungsdaten von 421 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin ( https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/effekte-der-sars-cov-2-pandemie-auf-die-stationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020 ), die zu dem Ergebnis kam, dass die Zahl der in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 stationär behandelten SARI-Fälle (SARI = severe acute respiratory infection = schwere Atemwegserkrankungen) mit insgesamt 187.174 Fällen sogar niedriger lag als im ersten Halbjahr 2019 (221.841 Fälle), obwohl darin auch die COVID bedingten SARI-Fälle mit eingeschlossen waren. Auch die Zahl der Intensivfälle und der Beatmungsfälle lag nach dieser Analyse im ersten Halbjahr 2020 niedriger als in 2019.

RN 28

- Auch die Sterbestatistik unterstützt diesen Befund. Laut Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts ( https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html?nn=209016 ) starben im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland 484.429 Menschen, im ersten Halbjahr 2019 waren es 479.415, 2018 501.391, 2017 488.147 und 2016 461.055 Menschen. Sowohl 2017 als auch 2018 gab es danach im ersten Halbjahr mehr Todesfälle als in 2020 (für die weitere Entwicklung vgl. den CoDAG-Bericht Nr. 4 des Instituts für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München vom 11.12.2020, https://www.covid19.statistik.unimuenchen.de/pdfs/bericht-4.pdf ).

RN 29

- Die Schreckenszenarien, die im Frühjahr die Entscheidung über den Lockdown maßgeblich beeinflussten (dazu näher unter V.1.), beruhten auch auf falschen Annahmen zur Letalität des Virus (sog. infection fatality rate = IFR) und zur Frage einer bereits vorhandenen bzw. fehlenden Grundimmunität gegen das Virus in der Bevölkerung. Die Kontagiosität wurde dagegen von Anfang nicht als dramatisch höher beurteilt als bei einem Influenzavirus (das Robert Koch-Institut gibt die Basisreproduktionszahl R0 von SARS-CoV-2 mit 3,3 - 3,8 an, bei Influenza liegt sie nach den meisten Angaben bei 1 - 3, bei Masern bei 12 - 18). Die Letalität beträgt nach einer Metastudie des Medizinwissenschaftlers und Statistikers John Ioannidis, eines der meistzitierten Wissenschaftler weltweit, die im Oktober in einem Bulletin der WHO veröffentlicht wurde, im Median 0,27%, korrigiert 0,23 % und liegt damit nicht höher als bei mittelschweren Influenzaepidemien ( https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf ). Der Altersmedian der an oder mit SARS-CoV-2 Verstorbenen beträgt in Deutschland 84 Jahre (vgl. Situationsbericht des RKI vom 05.01.2021, S. 8). Und entgegen den ursprünglichen Annahmen, die von einer fehlenden Immunität gegen das „neuartige“ Virus ausgingen, weshalb zum Erreichen einer Herdenimmunität 60-70% Bevölkerung infiziert werden müssten, gibt es bei bis zu 50% der Bevölkerung, die nicht SARS-CoV-2 exponiert waren, bereits eine Grundimmunität durch kreuzreaktive T-Zellen, die durch Infektionen mit früheren Corona-Viren entstanden sind (Doshi, Covid-19: Do many people have pre-existing immunity?, https://www.bmj.com/content/370/bmj.m3563, dazu auch: SARS-CoV-2: Ist die Grundimmunität größer als angenommen?, DAZ.online vom 14.10.2020, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/10/14/sars-cov-2ist-die-grundimmunitaet-hoeher-als-angenommen ).

RN 30
Da nach allem keine Situation bestand, die ohne einschneidende Maßnahmen zu „unvertretbaren Schutzlücken“ geführt hätte, sind § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARSCoV-2-EindmaßnVO auch wenn man der Rechtsauffassung folgt, dass in einer solchen Situation ein Rückgriff auf Generalklauseln verfassungsgemäß ist, wegen Verstoßes gegen die Anforderungen der Wesentlichkeitslehre verfassungswidrig.

IV.

RN 31
Das allgemeine Kontaktverbot bzw. das Ansammlungsverbot gem. § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1

3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO ist aus materiellen Gründen verfassungswidrig, weil es die in Art. 1 Abs. 1 GG als unantastbar garantierte Menschenwürde verletzt.

RN 32
Unantastbarkeit der Menschenwürde heißt, dass eine Verletzung der Menschenwürde nicht mit anderen Grundwerten der Verfassung gerechtfertigt werden kann; der Achtungsanspruch der Menschenwürde ist kategorisch. Dies bedeutet aber nicht, dass der Inhalt dieses Achtungsanspruchs, das, was der Würde des Einzelnen geschuldet ist, unabhängig von der konkreten Situation bestimmt werden könnte. Insbesondere die Rücksicht auf Würde und Leben anderer prägt den Inhalt des Achtungsanspruchs mit (Maunz/Dürig/Herdegen, GG, Art. 1 Abs. 1 Rn. 46.) So kann z. B. physischer Zwang oder Freiheitsentzug in bestimmten Situationen die Würde des Betroffenen verletzen, in anderen dagegen nicht. In den Worten des Bundesverfassungsgerichts: „Was den Grundsatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde angeht, so hängt alles von der Festlegung ab, unter welchen Umständen sie verletzt sein kann. Dies lässt sich nicht generell sagen, sondern immer nur in Ansehung des konkreten Falls.“ (BVerfG NJW 1993, 3315). Unbestritten bleibt dabei, dass es einzelne Handlungen gibt, die unabhängig von dem mit ihnen verfolgten Zweck (Finalität) eine Würdeverletzung darstellen. Dazu zählen Folter, Genozid oder Massenvertreibung. Daneben gibt es bestimmte Handlungen, die allein aufgrund ihrer Finalität würdeverletzend sind, als Beispiel ist hier die rassistische Diskriminierung zu nennen (Herdegen, aaO, Rn. 47). Abgesehen von diesen Fällen kommt es aber immer auf eine wertende Gesamtwürdigung an. Für diese wird von der Rechtsprechung häufig die sog. Objektformel herangezogen, nach der die Menschenwürde betroffen ist, wenn der konkrete Mensch zum bloßen Objekt herabgewürdigt wird. Diese Formel ist aber insofern nur begrenzt operationalisierbar, als sie nicht frei von tautologischen Elementen ist. Sie kann daher nur die Richtung weisen, in der Fälle der Verletzung der Menschenwürde gefunden werden können (BVerfG 30, 1 (25)). Richtungsweisend in diesem Sinne erscheint auch ein Ansatz, der den Menschenwürdesatz als Schutz vor Tabuverletzungen begreift (Sachs/Höfling, GG Art. 1 Rn. 18).

RN 33
Auf den vorliegenden Fall bezogen ergibt sich daraus folgendes: Bei einem allgemeinen Kontaktverbot handelt es sich um einen schweren Eingriff in die Bürgerrechte. Es gehört zu den grundlegenden Freiheiten des Menschen in einer freien Gesellschaft, dass er selbst bestimmen kann, mit welchen Menschen (deren Bereitschaft vorausgesetzt) und unter welchen Umständen er in Kontakt tritt. Die freie Begegnung der Menschen untereinander zu den unterschiedlichsten Zwecken ist zugleich die elementare Basis der Gesellschaft. Der Staat hat sich hier grundsätzlich jedes zielgerichteten regulierenden und beschränkenden Eingreifens zu enthalten. Die Frage, wie viele Menschen ein Bürger zu sich nach Hause einlädt oder mit wie vielen Menschen eine Bürgerin sich im öffentlichen Raum trifft, um spazieren zu gehen, Sport zu treiben, einzukaufen oder auf einer Parkbank zu sitzen, hat den Staat grundsätzlich nicht zu interessieren.

RN 34
Mit dem Kontaktverbot greift der Staat – wenn auch in guter Absicht – die Grundlagen der Gesellschaft an, indem er physische Distanz zwischen den Bürgerinnen und Bürgern erzwingt („social distancing“). Kaum jemand konnte sich noch im Januar 2020 in Deutschland vorstellen, dass es ihm durch den Staat unter Androhung eines Bußgeldes untersagt werden könnte, seine Eltern zu sich nach Hause einzuladen, sofern er nicht für die Zeit ihrer Anwesenheit die übrigen Mitglieder seiner Familie aus dem Haus schickt. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass es drei Freunden verboten sein könnte, zusammen auf einer Parkbank zu sitzen. Noch nie zuvor ist der Staat auf den Gedanken verfallen, zu solchen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Epidemie zu greifen. Selbst in der Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ (BT-Drs. 17/12051), die immerhin ein Szenario mit 7,5 Millionen Toten beschrieb, wird ein allgemeines Kontaktverbot (ebenso wie Ausgangssperren und die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens) nicht in Erwägung gezogen. Als antiepidemische Maßnahmen werden neben Quarantäne von Kontaktpersonen Infizierter und Absonderung von Infizierten nur Schulschließungen, die Absage von Großveranstaltungen und Hygieneempfehlungen genannt (BT-Drs. 17/12051, S. 61f).

RN 35
Wenngleich es scheint, dass es in den Monaten der Corona-Krise zu einer Werteverschiebung mit der Folge gekommen ist, dass zuvor als absolut exzeptionell betrachtete Vorgänge inzwischen von vielen Menschen als mehr oder weniger „normal“ empfunden werden, was selbstverständlich auch den Blick auf das Grundgesetz verändert, sollte nach dem Gesagten an sich kein Zweifel daran bestehen, dass mit einem allgemeinen Kontaktverbot der demokratische Rechtsstaat ein – bisher als vollkommen selbstverständlich angesehenes – Tabu verletzt.

RN 36
Hinzu kommt und als gesondert zu würdigender Aspekt ist zu beachten, dass der Staat mit dem allgemeinen Kontaktverbot zum Zwecke des Infektionsschutzes jeden Bürger als potentiellen Gefährder der Gesundheit Dritter behandelt. Wird jeder Bürger als Gefährder betrachtet, vor dem andere geschützt werden müssen, wird ihm zugleich die Möglichkeit genommen, zu entscheiden, welchen Risiken er sich selbst aussetzt, was eine grundlegende Freiheit darstellt. Ob die Bürgerin abends ein Café oder eine Bar besucht und um der Geselligkeit und Lebensfreude willen das Risiko einer Infektion mit einem Atemwegsvirus in Kauf nimmt oder ob sie vorsichtiger ist, weil sie ein geschwächtes Immunsystem hat und deshalb lieber zu Hause bleibt, ist ihr unter der Geltung eines allgemeinen Kontaktverbotes nicht mehr zur Entscheidung überlassen. Das freie Subjekt, das selbst Verantwortung für seine und die Gesundheit seiner Mitmenschen übernimmt, ist insoweit suspendiert. Alle Bürger werden vom Staat als potentielle Gefahrenquellen für andere und damit als Objekte betrachtet, die mit staatlichem Zwang „auf Abstand“ gebracht werden müssen.

RN 37
Mit der Feststellung, dass mit dem allgemeinen Kontaktverbot ein Tabu verletzt und der Bürger als Objekt behandelt wird, ist allerdings noch nicht entschieden, ob damit die Menschenwürde verletzt ist. Im Rahmen der wertenden Gesamtwürdigung ist die Frage zu beantworten, ob grundsätzlich Umstände denkbar wären, unter denen ein allgemeines Kontaktverbot dennoch als mit der Würde der Menschen vereinbar angesehen werden könnte. Da eine Tabuverletzung im Bereich grundrechtseingreifenden Handeln des Staates allenfalls zur Abwendung einer ganz außergewöhnlichen Notlage hinnehmbar erscheint, wäre dies nur bei einem allgemeinen Gesundheitsnotstand – einem drohenden flächendeckenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems durch Überlastung bzw. der Drohung von Todesfällen in vollkommen anderen Dimensionen als bei den regelmäßig vorkommenden Grippewellen – und auch nur dann gegeben, sofern von dem tabuverletzenden Grundrechtseingriff ein substantieller Beitrag zur Abwendung oder Begrenzung des Notstandes zu erwarten wäre. Beides war nicht der Fall. Dass im Frühjahr kein allgemeiner Gesundheitsnotstand in Deutschland bestand, wurde bereits gezeigt. Dass von einem allgemeinen Kontaktverbot kein substantieller Beitrag zur positiven Beeinflussung einer Epidemie zu erwarten ist, wird unter V. noch näher ausgeführt.

RN 38
Unter den tatsächlich gegebenen Umständen verletzt der Staat danach mit einem allgemeinen Kontaktverbot den mit der Menschenwürde bezeichneten Achtungsanspruch der Bürger.

V.

RN 39
Soweit der Auffassung, dass die hier zur Rede stehenden Normen die Menschenwürde verletzen, nicht gefolgt wird, genügen die Normen jedenfalls nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot.

RN 40
Mit dem allgemeinen Kontaktverbot und dem Verbot von Ansammlungen wird in die allgemeine Handlungsfähigkeit gem. Art. 2 Abs. 1 GG und in Spezialgrundrechte eingegriffen. Die Prüfung kann hier auf die Frage der Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die allgemeine Handlungsfreiheit beschränkt werden, da bei Verneinung der Verhältnismäßigkeit dieses Eingriffs auch die Eingriffe in die Spezialgrundrechte (soweit die Eingriffe nicht über den Regelungsinhalt des Kontaktverbotes hinausgehen) unverhältnismäßig sind.

RN 41
1. Verhältnismäßigkeit setzt voraus, dass mit einem Grundrechtseingriff ein legitimes Ziel verfolgt wird, der Eingriff geeignet ist, die Zielerreichung zu fördern, der Eingriff erforderlich ist, weil es kein milderes Mittel gibt, das in gleicher Weise geeignet ist, und er schließlich auch angemessen, d.h. verhältnismäßig im engeren Sinne ist.

RN 42
Als Ziel des Lockdowns wurde anfangs ausschließlich die Verhinderung einer Überlastung des Gesundheitssystems bezeichnet. In dem Lockdown-Beschluss vom 22.03.2020 gaben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder als Ziel an: „Wir müssen alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.“ ( https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/besprechungderbundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-vom-2203-2020-1733248 ). Um eine Überlastung des Gesundheitssystems durch einen unkontrollierten Anstieg der Patientenzahlen zu verhindern, sollte der Anstieg der Neuinfektionen gebremst werden, um die erwartete Zahl an Intensivpatienten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen („flatten the curve“). Dies war auch das maßgebliche Ziel der Thüringer Landesregierung seit dem Erlass der Thüringer Corona-EindämmungsVO vom 24.03.2020 und auch der 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO vom 18.04.2020, der eine erneute Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder am 15.04.2020 vorausging, bei der beschlossen wurde, den Lockdown zu verlängern. Da die Ausbreitung des Virus als unvermeidlich angesehen wurde, ging es anfangs dagegen nicht darum, die Zahl der Infektionen so gering wie möglich zu halten. Erst nachdem unübersehbar wurde, dass es zu keiner Überlastung des Gesundheitssystems kommen würde, wurde als Ziel der Maßnahmen zunehmend die bloße Minimierung der Infektionszahlen genannt.

RN 43
Zum Verständnis des Hintergrundes des Lockdown-Beschlusses ist ein im März verfasstes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ von Bedeutung (das als Verschlusssache deklarierte Papier ist inzwischen auf der Webseite des Bundesinnenministeriums öffentlich zugänglich https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html ). In diesem Papier wurden in einem Worst-Case-Szenario über eine Million Tote allein in Deutschland bis Ende Mai 2020 prognostiziert. Der Bedarf an Intensivbetten sollte in dem Szenario etwa am 09.04.2020 erstmals die Zahl der verfügbaren Betten übersteigen. Die Pandemie wurde als „größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriege“ bezeichnet - genau diese Worte verwendete auch die Bundeskanzlerin in ihrer Fernsehansprache vom 18.03.2020, was dafür spricht, dass die Prognosen aus dem Strategiepapier bei der Entscheidung über den Lockdown eine maßgebliche Rolle spielten. Allerdings gab es auch im März schon gegenteilige Äußerungen renommierter Wissenschaftler wie die von John Ioannidis, der in einem Artikel vom 17.03.2020 darauf hinwies, dass die bisher verfügbaren Daten solche Szenarien nicht stützen könnten (A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data, StatNews 17.03.2020, https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-themaking-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliabledata/ ).

RN 44
Bei beiden Zielen – Verhinderung einer Überlastung des Gesundheitssystems und Minimierung der Infektionen – handelt es sich grundsätzlich um legitime Ziele des Verordnungsgebers, die Verhältnismäßigkeitsprüfung muss aber für jedes Ziel gesondert erfolgen. Dabei ist eine von den übrigen Lockdown-Maßnahmen isolierte Betrachtung des hier zu beurteilenden allgemeinen Kontaktverbotes kaum möglich, aber auch nicht erforderlich, da die Reduzierung von Kontakten die grundlegende Logik des Lockdowns darstellt. Mit einem allgemeinen Kontaktverbot müssen zwangsläufig weitere Maßnahmen wie die Schließung von Einrichtungen einhergehen, da ein allgemeines Kontaktverbot im öffentlichen und privaten Raum bei gleichzeitiger uneingeschränkter Begegnungsmöglichkeit in Kino, Theater, Konzert, in Sporteinrichtungen, in der Gastronomie etc. weitgehend leerliefe.

RN 45
2. Da es für die Geeignetheit einer Maßnahme im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung als ausreichend angesehen wird, wenn sie die Zielerreichung in irgendeiner Weise fördert, kann das allgemeine Kontaktverbot als geeignet hinsichtlich beider Ziele angesehen werden, da unbestreitbar die Reduktion von Kontakten grundsätzlich zur Reduktion von Infektionen beitragen kann. (Die Frage der Wirksamkeit von Lockdowns ist damit allerdings noch nicht entschieden.)

RN 46
3. Um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, waren allerdings zum Zeitpunkt des Erlasses der 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO, wie bereits unter III. 3. gezeigt, die Verhängung eines allgemeinen Kontaktverbotes und auch sonstige Lockdown-Maßnahmen nicht erforderlich.

RN 47
Da aber dem Verordnungsgeber ein Einschätzungsspielraum einzuräumen ist, stellt sich die Frage, ob die Landesregierung zum Zeitpunkt des Verordnungserlasses im Rahmen ihres Einschätzungsspielraumes zu einer anderen als der hier dargelegten Situationsbewertung kommen und die Anordnung eines Kontaktverbotes (und anderer Maßnahmen) zur Verhinderung einer Überlastung des Gesundheitssystems für erforderlich halten durfte. Dazu ist festzuhalten, dass von dem Verordnungsgeber erwartet werden muss, dass er in Vorbereitung seiner Entscheidungen die ihm zur Verfügung stehenden und durch ihn auswertbarenErkenntnisquellen nutzt und die dadurch gewonnenen Erkenntnisse in den Entscheidungsprozess einfließen lässt. Einschätzungsspielraum heißt nicht, dass es dem Verordnungsgeber gestattet wäre, bei widerstreitenden Ansichten und Bewertungen sich ohne Ausschöpfung der eigenen Erkenntnismöglichkeiten „auf eine Seite zu schlagen“. Es heißt auch nicht, dass er sich unter Verweis darauf, dass dem Robert Koch-Institut nach § 4 IfSG vom Bundesgesetzgeber eine zentrale Stellung bei der Einschätzung des Infektionsgeschehens zuerkannt worden ist, auf die in den Täglichen Situationsberichten enthaltene zusammenfassende Risikobewertung zurückziehen und allein wegen einer Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung als „hoch“ bzw. „sehr hoch“ einschneidende Maßnahmen für gerechtfertigt halten dürfte. Der Verordnungsgeber trägt die volle Verantwortung für die Verfassungsmäßigkeit der von ihm erlassenen Verordnung und kann diese auch nicht teilweise an das Robert Koch-Institut delegieren. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, muss er sich – soweit nötig, selbstverständlich unter Zuhilfenahme sachkundiger Expertise und Beratung – eigene Sachkunde verschaffen, was vorliegend heißt, dass er sich mit den vom Robert Koch-Institut bereitgestellten Daten und mit Daten aus anderen, ihm zugänglichen Quellen selbst auseinandersetzen muss.

RN 48
Unter Beachtung dieser Anforderungen ist die Frage, ob der Verordnungsgeber die Verlängerung des Lockdowns als erforderlich zur Abwendung einer Überlastung des Gesundheitssystems erachten durfte, eindeutig mit „Nein“ zu beantworten. Dem Verordnungsgeber standen die Daten des Intensivregisters zur Verfügung; unabhängig davon war ihm eine Abfrage der Situation in den Thüringer Kliniken ohne weiteres möglich und wurde sehr wahrscheinlich auch durchgeführt. Auch die oben bereits erläuterten Daten aus den Täglichen Situationsberichten und dem Epidemiologischen Bulletin 17/2020 des Robert Koch-Instituts standen dem Verordnungsgeber zur Verfügung. Die Grafik über den Verlauf der Neuerkrankungen wurde erstmals im Situationsbericht vom 15.04.2020 veröffentlicht, konnte daher vom Verordnungsgeber berücksichtigt werden. Davor hatte das Robert Koch-Institut bereits wochenlang eine Grafik zum Verlauf der Neuerkrankungen veröffentlicht, die zwar weniger genau war, weil in ihr bei den Fällen, bei denen der Erkrankungsbeginn nicht bekannt war, keine Schätzung des Erkrankungsbeginns vorgenommen, sondern ersatzweise das Meldedatum verwendet wurde (z. B. Täglicher Situationsbericht vom 01.04.2020, S. 4, Abb. 3), aber auch dieser Grafik war zu entnehmen, dass der Höhepunkt der Neuerkrankungen bereits Mitte März erreicht war. Die am 15.04.2020 veröffentlichte Grafik kam daher keinesfalls überraschend, sondern entsprach ziemlich genau dem, was bereits wochenlang in den Situationsberichten zum Verlauf der Neuerkrankungen veröffentlicht wurde. Der Verordnungsgeber konnte danach wissen, dass die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland bereits seit Mitte März sank. Es gab danach für ihn keinen Grund für die Annahme, es könnte doch noch eine Welle von COVID-19-Patienten auf die Thüringer Kliniken zukommen. Dafür hätte es eine Trendumkehr geben müssen, für die es keinerlei Anhaltspunkte gab.

RN 49
Der Verordnungsgeber konnte aus den Daten des Robert Koch-Instituts auch erkennen, dass es keine Hinweise auf die Wirksamkeit des am 22. März beschlossenen Lockdowns gab, so dass für den Fall der Aufhebung des Lockdowns auch nicht mit einem erneuten Anstieg der Infektionen zu rechnen war. Schließlich war für den Verordnungsgeber auch ohne weiteres erkennbar, dass selbst für den Fall eines – entgegen den sich aus dem bisherigen Verlauf der Epidemie ergebenden Erwartungen – erneuten Anstieges der Neuinfektionen aufgrund der enormen Zahl freier Betten (528 freie Intensivbetten bei 56 COVID-19-Patienten am 16. April) noch ausreichend Zeit bliebe, um auf die veränderte Situation zu reagieren. Es gab also auch bei einem ungeachtet der klaren Datenlage verbliebenen Misstrauen hinsichtlich der Stabilität der Entwicklung keinen Grund für eine vorsorgliche Verlängerung des Lockdowns. Und nicht zuletzt hätte es der Landesregierung zu denken geben und das Vertrauen in die eigene Bewertung der Situation stärken müssen, dass sich Schreckensszenarien wie die aus dem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums vom März ganz offensichtlich als science fiction erwiesen hatten.

RN 50
4. Soweit die Minimierung der Infektionen als eigenständiges Ziel, unabhängig von der Frage, ob eine Überlastung des Gesundheitssystems drohte, verfolgt wurde, ist das Kontaktverbot in Bezug auf dieses Ziel als erforderlich anzusehen, da ohne ein Kontaktverbot die Erreichung des Ziels nicht in gleicher Weise gefördert werden konnte. Es ist aber nicht verhältnismäßig im engeren Sinne.

RN 51
a. Für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne sind der Nutzen der Maßnahmen und die Kosten, die sich aus den Freiheitseinschränkungen und ihren Kollateralschäden und Folgekosten zusammensetzen, gegeneinander abzuwägen. Dafür müssen die Vorteile und die Nachteile beschrieben, gewichtet und bewertet werden (Murswiek, Verfassungsrechtliche Probleme der Corona-Bekämpfung. Stellungnahme für die Enquete-Kommission 17/2 „Corona-Pandemie“ des Landtags Rheinland-Pfalz, S. 24, https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/2-12-17.pdf ).

RN 52
b. Als Nutzen des Lockdowns wäre die Zahl der verhinderten COVID-19-Todesfälle und schweren Erkrankungen anzusehen, wobei, präzise formuliert, nach dem Nutzen zu fragen ist, den der Verordnungsgeber zum Zeitpunkt des Verordnungserlasses am 18.04.2020 unter Berücksichtigung seines Einschätzungsspielraumes berechtigterweise erwarten durfte. Hierzu ist erneut darauf zu verweisen, dass der Verordnungsgeber wissen musste, dass die Zahl der Neuinfektionen bereits seit Mitte März sank, dass die effektive Reproduktionszahl seit Beginn des Lockdowns am 23.03.2020 um den Wert 1 schwankte und ein positiver Effekt des bereits dreieinhalb Wochen andauernden Lockdowns nicht erkennbar war. Auch die Grafik betreffend den Verlauf der Neuerkrankungen zeigte eine nahezu gleichmäßig abfallende Kurve ohne erkennbare Stufung, so dass auch an ihr ein Effekt des Lockdowns nicht ablesbar war. Dafür, dass die Zahl der Neuerkrankungen durch die Verlängerung des Lockdowns mit der Verordnung vom 18.04.2020 signifikant beeinflusst werden könnte, gaben die Daten des Robert Koch-Instituts keinerlei Anhaltspunkte. Der Verordnungsgeber konnte somit allenfalls eine sehr geringfügige Reduzierung der Zahl der Neuerkrankungen (und damit der Todesfälle) erwarten. Tatsächlich zeigte die Fortschreibung der Kurve der Neuerkrankungen in den Täglichen Situationsberichten dann auch nach dem 18.04.2020 keinen erkennbaren Effekt der Verlängerung des Lockdowns.

RN 53
Dass der Lockdown seit dem 23. März keinen messbaren Effekt hatte, ist auch insofern nicht überraschend, als die WHO erst in einer im Oktober 2019 veröffentlichten Metastudie zur Wirksamkeit von sog. nicht-pharmazeutischen Interventionen (non-pharmaceutical interventions = NPI) bei Influenzaepidemien zu dem Ergebnis kam, dass es für die Wirksamkeit sämtlicher untersuchter Maßnahmen (Arbeitsstättenschließungen, Quarantäne, social distancing u.d.) nur geringe oder gar keine Evidenz gebe (Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk and impact of epidemic and pandemic influenza, https://www.who.int/influenza/publications/public_health_measures/publication/en/ ). Ob diese Studie von der Bundesregierung oder der Landesregierung vor der Entscheidung über den Lockdown zur Kenntnis genommen wurde, ist dem Gericht nicht bekannt, angesichts der Folgenschwere der Entscheidung konnte aber erwartet werden, dass die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Lockdowns bzw. NPIs ausgewertet werden.

RN 54
Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die in der Corona-Pandemie in verschiedenen Ländern angeordneten Lockdowns nicht mit einer signifikanten Verringerung von Erkrankungs- und Todeszahlen verbunden waren. Eine im August in der Fachzeitschrift EClinicalMedicine veröffentlichte Beobachtungsstudie (Chaudhry, A country level analysis measuring the impact of government actions, country preparedness and socioeconomic factors on COVID-19 mortality and related health outcomes, https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2589-5370%2820%2930208-X ), in der die 50 Länder mit den meisten registrierten Fällen von COVID-19 zum Stichtag 01.04.2020 untersucht und Daten aus öffentlich zugänglichen Zahlen für den Zeitraum 01.04. bis 01.05.2020 ausgewertet wurden, kam zu dem Ergebnis, dass die Faktoren, die am stärksten mit der Zahl der COVID-19-Todesfälle in einem Land korrelieren, die Adipositasrate, das Durchschnittsalter der Bevölkerung und das Ausmaß der Einkommensunterschiede sind. Zwischen der Schwere und Dauer der Lockdowns und der Zahl der COVID-19-Todesfälle, zwischen Grenzschließungen und COVID-19-Todesfällen und zwischen durchgeführten Massentests und COVID-19-Todesfällen konnte dagegen keine Korrelation festgestellt werden, was für fehlende oder jedenfalls nur schwache Kausalität spricht. Diese Ergebnisse wurden durch eine im November veröffentlichte Studie (De Larochelambert, Covid-19 Mortality: A Matter of Vulnerability Among Nations Facing Limited Margins of Adaptation, https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2020.604339/full ), in welcher für 160 Länder der Einfluss verschiedenster Faktoren auf die Anzahl der COVID-19-Todesfälle untersucht wurde, und zuletzt durch eine Studie von Bendavid/Ioannidis bestätigt (Bendavid/Ioannidis, Assessing mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of COVID-19, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484 ; Hinweise auf weitere Studien bei Kuhbandner, Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist).

RN 55
Auch der im November zunächst nur für einen Monat (“Wellenbrecherlockdown“) angeordnete und inzwischen zweimal verlängerte Lockdown erbringt offensichtlich noch einmal den Beweis, dass sich mit Lockdowns das Infektionsgeschehen und insbesondere die Zahl der tödlich verlaufenden Fälle nicht signifikant beeinflussen lässt. Nach dem aktuellen Thesenpapier der Autorengruppe um Schrappe (Thesenpapier 7 vom 10.01.2021, S. 5, 24f, http://www.matthias.schrappe.com/index_htm_files/Thesenpap7_210110_endfass.pdf ) ist die Lockdown-Politik gerade für die vulnerablen Gruppen, für die COVID-19 die größte Gefahr darstellt, wirkungslos. Zu demselben Ergebnis kommt auch der bereits erwähnte CoDAG-Bericht Nr. 4 des Instituts für Statistik der LMU München.

RN 56
c. Hinsichtlich der Kosten des Lockdowns ist zunächst erneut festzuhalten, dass es sich bei den mit dem Lockdown verbundenen Freiheitseinschränkungen um die umfassendsten und weitreichendsten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik handelte. Schon daraus ergibt sich, dass die Freiheitseinschränkungen ein so großes Gewicht haben, dass sie allenfalls dann gerechtfertigt sein können, wenn die Gefahr, deren Bekämpfung sie dienten, ganz außergewöhnlich groß war (Murswiek, aaO, S. 33) und durch die Maßnahmen des Lockdowns zugleich ein großer positiver Effekt erwartet werden konnte, was aber nach dem Gesagten nicht der Fall war.

RN 57
Zu der unmittelbaren Wirkung der Freiheitseinschränkungen kommen die Kollateralschäden und Folgeschäden hinzu. Diese lassen sich (vgl. Murswiek, aaO, S. 33-38) wie folgt differenzieren:

RN 58
aa) Ökonomisch bewertbare Schäden

RN 59
(1) Gewinneinbußen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die unmittelbare Folgen der an sie adressierten Freiheitseinschränkungen sind
(2) Gewinneinbußen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die mittelbare Folgen der Lockdown-Maßnahmen sind (z.B. Gewinneinbußen von Zulieferern von unmittelbar betroffenen Unternehmen; Gewinneinbußen, die aus der Unterbrechung von Lieferketten resultieren und z.B. zu Produktionsausfällen führten; Gewinneinbußen, die aus Reisebeschränkungen resultierten)
(3) Lohn- und Gehaltseinbußen durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit
(4) Konkurse/Existenzvernichtungen
(5) Folgekosten von Konkursen/Existenzvernichtungen

RN 60
Dazu mit Murswiek (aaO, S. 33f): „Die meisten dieser Schäden werden sich ziemlich genau ermitteln lassen. Sie sind insgesamt mit Sicherheit gigantisch. Eine Vorstellung von ihrer Größenordnung erhält man, wenn man sich vor Augen hält, welche Summen der Staat als Corona-Hilfen in den Wirtschaftskreislauf einspeist. So umfasst der von der Bundesregierung beschlossene „Corona-Schutzschild“ 353,3 Mrd. Euro Zuschüsse und zusätzlich 819,7 Mrd. Euro Garantien, also insgesamt über 1 Billion Euro. Es handelt sich, wie die Bundesregierung sagt, um das größte Hilfspaket in der Geschichte Deutschlands. Hinzu kommen Hilfen der Länder. Da die staatlichen Hilfen großenteils Kredite beziehungsweise Kreditgarantien umfassen, stehen ihnen nicht notwendigerweise entsprechend hohe Verluste der privaten Wirtschaft gegenüber. Andererseits werden die privaten Verluste jedenfalls wesentlich größer sein als die staatlichen Entschädigungen oder als verlorene Zuschüsse gezahlten Hilfsgelder. Noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands sind wirtschaftliche Schäden in dieser Größenordnung durch eine staatliche Entscheidung verursacht worden. Was die Bewertung der Schäden der Privatwirtschaft und der privaten Haushalte angeht, so muss berücksichtigt werden, dass die Einbußen zum Teil durch staatliche Leistungen kompensiert worden sind oder noch kompensiert werden. Die staatlichen Leistungen vermindern also den ökonomischen Schaden der privaten Wirtschaftssubjekte. Sie vermindern aber nicht den volkswirtschaftlichen Gesamtschaden, denn sie belasten ja die öffentlichen Haushalte und somit letztlich die Steuerzahler. Diese Kosten dürfen bei der Berechnung der Nachteile des Lockdown nicht unter den Tisch fallen.“

RN 61
bb) Leben und Gesundheit der Menschen in Deutschland

RN 62
(1) die Zunahme häuslicher Gewalt gegen Kinder und Frauen
(2) Zunahme von Depressionen infolge sozialer Isolation
(3) Angst-Psychosen/Angst-Störungen infolge Corona-Angst
(4) andere psychische Störungen/nervliche Überlastung wegen familiärer/ persönlicher/ beruflicher Probleme infolge des Lockdown
(5) Zunahme von Suiziden, beispielsweise infolge von Arbeitslosigkeit oder Insolvenz
(6) gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge von Bewegungsmangel
(7) Unterlassung von Operationen und stationären Behandlungen, weil Krankenhausbetten für Coronapatienten reserviert wurden
(8) Unterlassung von Operationen, stationären Behandlungen, Arztbesuchen, weil Patienten Infizierung mit Covid-19 befürchten

RN 63
Diese Folgen hätten vor der Entscheidung über den Lockdown jedenfalls grob abgeschätzt werden müssen. Für die Verhältnismäßigkeitsprüfung ist es vorliegend ausreichend, wenn zur Erläuterung einzelne Schlaglichter geworfen werden:

RN 64
Zu (1): Für Berlin wurde durch die Senatsverwaltung für das erste Halbjahr 2020 ein Anstieg der Kindesmisshandlungen um 23% berichtet (Gewalt eskaliert in Berlin immer häufiger. Der Tagesspiegel vom 02.07.2020, https://www.tagesspiegel.de/berlin/corona-krise-trifft-frauenund-kinder-besonders-gewalt-eskaliert-in-berlin-immer-haeufiger/25970410.html ). Laut einer repräsentativen Befragungstudie (Steinert/Ebert, Gewalt an Frauen und Kindern in Deutschland während COVID-19-bedingten Ausgangsbeschränkungen,

RN 65
https://drive.google.com/file/d/19Wqpby9nwMNjdgO4_FCqqlfYyLJmBn7y/view ) wurden in der Zeit des Lockdowns im Frühjahr rund 3 Prozent der Frauen in Deutschland zu Hause Opfer körperlicher Gewalt, 3,6 Prozent wurden von ihrem Partner vergewaltigt, in 6,5 Prozent aller Haushalte wurden Kinder gewalttätig bestraft.

RN 66
Zu (5): Die Zahl der Suizide, die in Deutschland statistisch erfasst wird, liegt für das Jahr 2020 zwar noch nicht vor, einen Hinweis auf einen möglicherweise erheblichen Anstieg der Suizide gibt aber folgende Mitteilung der Senatsinnenverwaltung Berlin: Bis Oktober gab es bei der Berliner Feuerwehr unter dem Stichwort „Beinahe Strangulierung/ Erhängen, jetzt wach mit Atembeschwerden“ (Einsatzcode 25D03) 294 Einsätze, im Jahr 2018 gab es dagegen nur sieben und im Jahr 2019 nur drei solcher Einsätze (Möglicher Suizid: Zahl der Rettungseinsätze steigt massiv an. Berliner Zeitung vom 10.11.2020, htttps://www.berlinerzeitung. de/news/berliner-feuerwehr-zahl-der-einsaetze-wegen-moeglichem-suiziden-steigtmassiv-an-li.117723 )

RN 67
Zu (7): Während des Lockdowns im Frühjahr wurden in Deutschland mehr als 908.000 Operationen abgesagt, und zwar nicht nur sog. elektive Operationen wie die Implantation von Kniegelenks- und Hüftgelenksendoprothesen, Kniegelenksarthroskopien, Katarakt-Operationen u.ä., sondern auch 52.000 Krebs-Operationen (In Deutschland wurden fast eine Million Operationen abgesagt. WELT v. 29.05.2020, https://www.welt.de/wirtschaft/article/208557665/Wegen-Corona-In-Deutschland-wurden-908-000-OPs-aufgeschoben.html ). Laut einer im British Medical Journal im November veröffentlichten Meta-Analyse (Hanna, Mortality due to cancer treatment delay: systematic review and meta-analysis, BMJ 2020, 371, https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4087 ) erhöht bereits eine vierwöchige Verschiebung einer Krebstherapie das Sterberisiko je nach Krebsart um sechs bis 13 Prozent, ein Aufschub von acht Wochen bei Brustkrebs das Sterberisiko um 13 Prozent, ein Aufschub um zwölf Wochen um 26 Prozent. Ohne dies hier näher beziffern zu können, kann danach kein Zweifel daran bestehen, dass die Absage von Operationen auch in Deutschland zu Todesfällen geführt hat.

RN 68
Zu (8): In einer Studie des Klinikums Hochrhein Waldshut-Tiengen (Kortüm, Corona-Independent Excess Mortality Due to Reduced Use of Emergency Medical Care in the Corona Pandemic: A Population-Based Observational Study, https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.10.27.20220558v1 ) wurde die Übersterblichkeit im Landkreis Waldshut (170.000 Einwohner) im April 2020 untersucht. Dort starben im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 im April 165 Menschen, 2020 waren es 227, was einer Übersterblichkeit von 37 Prozent entspricht. Von den 62 zusätzlichen Todesfällen ließen sich aber nur 34 mit Corona in Verbindung bringen, 28 und damit 45% der Übersterblichkeit gingen auf andere Todesursachen zurück. Die Studienautoren führen diese Fälle auf die reduzierte Nutzung medizinischer Notfallstrukturen zurück, wofür auch spricht, dass mehr als doppelt so viele Menschen als im Vergleichsdurchschnitt tot alleine zu Hause aufgefunden wurden. Ähnliche Untersuchungen für andere Regionen Deutschlands fehlen. Kuhbandner hat aber mit einer Gegenüberstellung der Anzahl der Todesfälle in Deutschland im Zeitraum 1.-47. Kalenderwoche mit dem Durchschnitt der Jahre 2016-2019 und der Anzahl der mit oder am SARS-CoV-2-Virus verstorbenen Personen gezeigt, dass nur 51,1 % der Übersterblichkeit auf mit oder am SARS-CoV-2-Virus verstorbene Personen zurückgeht (Kuhbandner, Über die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns, https://www.heise.de/tp/features/Ueber-dieignorierten-Kollateralschaeden-von-Lockdowns-4993947.html?seite=all ). Dies bedeutet zwar nicht, dass sämtliche anderen Übersterblichkeitstodesfälle als Kollateralschäden des Lockdowns gewertet werden könnten, insbesondere die starke Übersterblichkeit in der 33. Kalenderwoche ist vermutlich auf eine Hitzewelle zurückzuführen. Dennoch geben diese Zahlen einen deutlichen Hinweis auf Todesfälle, die auf unterbliebene oder verspätete Inanspruchnahme medizinischer Versorgung aus Angst vor Corona-Infektionen zurückzuführen sind.

RN 69
cc) Ideelle Schäden

RN 70

(1) Bildungseinbußen und Beeinträchtigung der psychosozialen Entwicklung von Kindern durch Ausfall oder Einschränkungen des Schulunterrichts bzw. der Schließung anderer Bildungseinrichtungen
(2) Verlust an kulturellen Anregungen/Erlebnissen durch Schließung von Theatern, Konzert- oder Opernhäusern und vielen anderen kulturellen Einrichtungen
(3) Verlust musischer Entfaltungsmöglichkeiten durch Verbote, die gemeinsames Musizieren in Orchestern oder Chören unterbinden
(4) Verlust von Gemeinschaftserlebnissen/persönlichem sozialem Miteinander durch Verbot von Zusammenkünften in Vereinen, Verbot von Veranstaltungen, Verbot von Ansammlungen, Schließung von Kneipen usw.
(5) Einschränkung sozialer Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder durch Schließung von Kindergärten
(6) Isolierung von Kindern in Wohnungen ohne Kontakte zu anderen Kindern durch Schließung von Schulen, Kindergärten und Spielplätzen

RN 71
Zu (1) Die Schule ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern ein Ort sozialen Lernens. Durch die Schulschließungen entfällt das soziale Lernen praktisch vollständig, die Vereinzelung der Kinder und Jugendlichen wird gefördert. Homeschooling kann gerade von Eltern in migrantischen oder bildungsfernerem Milieu nicht geleistet werden. Die soziale Spaltung der Gesellschaft wird daher verstärkt. Auch das Erlernen der deutschen Sprache bei Kindern aus migrantischen Familien wird massiv gestört. Zu diesen Problemen gibt es inzwischen eine Vielzahl von Berichten aus der Praxis (exemplarisch: „Der Stand in Deutsch? Der ist bei einem Drittel der Schüler katastrophal". WELT vom 11.01.2021, https://www.welt.de/politik/deutschland/plus224000152/Geschlossene-Schulen-Was-dasfuer-Kinder-in-sozialen-Brennpunkten-bedeutet.html ), wissenschaftliche Studien stehen – soweit ersichtlich – noch aus.

RN 72
dd) Folgekosten

RN 73
(1) von Bund und Ländern an die Wirtschaftssubjekte geleistete Corona-Hilfen
(2) Steuerausfälle infolge der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeit durch den Lockdown
(3) Kurzarbeitergeld und Arbeitslosenhilfe, die infolge des Lockdown gezahlt werden mussten
(4) Sozialhilfe für infolge des Lockdown auf Sozialhilfe angewiesene Menschen

RN 74
Allein der „Corona-Schutzschild“, ein am 27.03.2020 beschlossenes Gesetzespaket, hatte ein Volumen von 1,173 Billionen Euro (353,3 Mrd. Euro Hilfsleistungen, 819,7 Mrd. Euro Garantien. Die letzten Bundeshaushalte hatten ein Volumen von 356,4 Mrd. Euro (2019) und 346,6 Mrd. Euro (2018). Auch wenn die gegebenen Garantien nicht per se „verloren“ sind, dürften die Belastungen insgesamt die Höhe von mehreren Bundeshaushalten erreichen (Murswiek, aaO, S. 38).

RN 75
ee) gesundheitliche und ökonomische Schäden in Ländern des Globalen Südens

RN 76
Der Lockdown im Frühjahr in Thüringen war Teil eines aus 16 Lockdowns der Bundesländer zusammengesetzten, ganz Deutschland umfassenden Lockdowns, der wiederum im Zusammenhang mit der Lockdown-Politik in nahezu allen Ländern der westlichen Welt gesehen werden muss. Daher ist es berechtigt und notwendig, auch nach den Auswirkungen dieser Politik auf die Länder des Globalen Südens zu fragen. Die hier bereits eingetretenen bzw. noch zu erwartenden Kollateralschäden sind enorm. Gründe sind die Unterbrechung von Anti-Tuberkulose-Programmen, die Unterbrechung von Impfprogrammen gegen Kinderkrankheiten, Unterbrechungen in der Nahrungsmittelversorgung durch den Zusammenbruch von Lieferketten u.a.m. Die UN rechnet mit dem Hungertod von mehr als 10.000 Kindern pro Monat im ersten Pandemiejahr (Mehr als 10.000 Kinder verhungern wegen Corona jeden Monat, RP Online vom 28.07.2020, https://rp-online.de/panorama/coronavirus/mehr-als-10000-kinder-verhungern-jeden-monat-krise-durch-coronaverschaerft_aid-52446949 ). Allein in Afrika werden laut Bundesentwicklungsminister Müller zusätzlich 400.000 Opfer durch Malaria und HIV und eine halbe Million Tuberkulose-Tote als Folge des Lockdowns erwartet (Mehr Corona-Opfer durch Lockdown als durch das Virus: In Afrika wurden die Krisen massiv verschärft, Berliner Zeitung vom 01.10.2020, https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/mehr-tote-durch-lockdown-als-durchcorona-in-afrika-hat-die-pandemie-die-krisen-massiv-verschaerft-li.108228 ). Laut einem Artikel von John Ioannidis (Global perspective of COVID-19 epidemiology for a full-cycle pandemic, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13423 ) sollen in den nächsten 5 Jahren sogar 1,4 Millionen zusätzliche Tuberkulose-Tote zu befürchten sein. Langfristig werde die Übersterblichkeit durch die Maßnahmen wahrscheinlich deutlich größer als die Zahl der COVID-19-Toten sein.

RN 77
Da die Lockdown-Politik in Thüringen ein – wenn auch natürlich sehr kleiner – Teil einer nahezu alle westlichen Industrieländer betreffenden Lockdown-Politik ist, sind diese Schäden, soweit sie nicht aus von den betroffenen Staaten selbst zu verantwortenden politischen Entscheidungen resultieren, sondern indirekte Folge der Lockdowns in den Industrieländern sind, auch anteilig ihr zuzurechnen und deshalb grundsätzlich in die Verhältnismäßigkeitsprüfung mit einzustellen.

RN 78
d. Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort „unverhältnismäßig“ ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war (und ist), handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens.

Ende der Transkription 2 (BRD AG WEIMAR URTEIL)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung. (#90)
27
Allgemeine Diskussion / Inhaltsverzeichnis Seite 2
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 11 Februar 2021, 21:22:56 »
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT IBIZA UA ... GEHN MIR AM OASCH, ALLE | 2021 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT IBIZA UA
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT IBIZA UA FARCE? KAFKAESK? BEFANGEN? | BLÜMEL: "86 ERINNERUNGSLÜCKEN" | 
25.06.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. STEPHANIE KRISPER: "GEHN MIR AM OASCH, ALLE" Tonband (Seite 1 Antwort13)
Seite 2 Antwort 15 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=989.15 Machen Sie sich selbst ein Bild!

Sachdienliche Hinweise: 2020 IBIZA UA: Seite 1 Antwort 0-14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=989

Seite 2 Antwort 15 Inhaltsverzeichnis Seite 2 (neueste Informationen zuerst):

2021 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT IBIZA UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS

14.04.2021 44. Sitzung (frühere Zählweise)
13.04.2021 43. Sitzung (frühere Zählweise)
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww (#15)
08.04.2021 BEFRAGUNGEN:
Julian H. (Verdacht: Der Ibiza-Detektiv, der „Drahtzieher“ des IBIZA-VIDEOS)
Thomas STEINER (OeNB-Direktor und Bruder von Kurz-Berater Stefan Steiner) (OeNB ... Österreichische Nationalbank)
08.04.2021 BERICHTE:
https://www.eu-infothek.com/oe24-tv-sondersendung-am-6-4-2021-prof-gert-schmidt-im-interview-zum-ibiza-video/
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-die-ungeschnittenen-szenen/472784222
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/julian-h-sagte-vor-ibiza-untersuchungsausschuss-aus-17283811.html
https://www.puls24.at/video/drahtzieher-des-ibiza-videos-im-u-ausschuss/short
https://www.jungewelt.de/artikel/400175.%C3%B6sterreich-neues-in-ibiza-aff%C3%A4re.html
https://www.diepresse.com/5963087/die-wilde-story-des-ibiza-detektivs
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-detektiv-julian-h-opfer-einer-verschwoerung/401344988
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000125690939/der-ibiza-regisseur-verteidigte-vor-dem-u-ausschuss-seine-videofalle
https://www.oe24.at/video/oesterreich/stephanie-krisper-ueber-ibiza-drahtzieher/472759090
https://www.oe24.at/video/oesterreich/u-ausschuss-christian-hafenecker-ueber-den-ibiza-drahtzieher/472760489
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000125686019/ibiza-drahtzieher-und-bluemel-zwei-beschuldigte-im-u-ausschuss
https://www.puls24.at/news/politik/oenb-direktor-und-bruder-von-kurz-berater-im-u-ausschuss/231300     OeNB-Direktor und Bruder von Kurz-Berater im U-Ausschuss | Neben Ibiza-Privatdetektiv Julian H. war am Donnerstag auch Thomas Steiner, OeNB-Direktor und Bruder von Kurz-Berater Stefan Steiner, als Auskunftsperson im U-Ausschuss geladen.
https://www.puls24.at/video/ibiza-drahtzieher-vor-u-ausschuss-es-gibt-keine-hintermaenner/short
https://www.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2021-04%2Fibiza-affaere-video-drahtzieher-kritik-ermittlungen-oesterreich
https://www.stern.de/politik/ausland/mutmasslicher-drahtzieher-des-ibiza-videos-macht-polizei-vorwuerfe-30469224.html
https://www.krone.at/2384969     Bruder von Kurz-Berater zu OeNB-Karriere befragt
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-bruder-von-kurz-berater-ueber-karriere-in-nationalbank/401344844
https://orf.at/stories/3208451/      „Ibiza“: OeNB-Direktor Steiner zu Job und Bankenreform befragt | Nach der Befragung des „Ibiza“-Detektivs Julian H. hat der „Ibiza“-U-Ausschuss einen harten Themenschwenk unternommen. Rede und Antwort steht derzeit Thomas Steiner – es geht zentral um die unter der ÖVP-FPÖ-Regierung geplante (und letztlich nicht umgesetzte) Reform der Finanzmarktaufsicht (FMA), bei der die Bankenaufsicht von der Nationalbank ganz zur Finanzmarktaufsicht wandern sollte. Geplant war von ÖVP und FPÖ die Zusammenlegung der Bankenaufsicht in der FMA. Steiner ist seit Mai 2019 im Direktorium der Nationalbank tätig. Der Wirtschaftsmathematiker kam 2009 ins Innenministerium, zuständig für die Finanzen, 2011 wurde er Vizekabinettschef im Finanzministerium. Unter der ÖVP-FPÖ-Koalition war er Chef der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) – danach folgte der Gang zur Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2099624-Ibiza-Detektiv-Julian-H.-wird-heute-befragt.html
https://orf.at/stories/3208450/     Kogler für ÖBAG-Doppelspitze | Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) bevorzugt eine Doppelspitze für die Staatsholding ÖABG, der Aufsichtsrat hat dafür zuletzt keine Notwendigkeit gesehen. „Es wäre besser, in der ÖBAG ein Vieraugenprinzip zu haben. Ich würde das präferieren, weil es dort um viele, viele Milliarden geht. Dieses Vieraugenprinzip würde mindestens zwei Vorstände erfordern. Eine allfällige Neu- und Umstrukturierung ist aber Sache des Aufsichtsrates“, sagte er gegenüber oe24.TV. Auf die Frage, ob der umstrittene ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid früher als im März 2022 aus dem Unternehmen ausscheiden soll, antwortet Kogler: „Ja, allerdings verweise ich darauf, dass letztendlich der Aufsichtsrat entscheiden muss.“ SPÖ wirft Schmid „Millionengrab“ vor …
https://www.diepresse.com/5962969/u-ausschuss-nationalbank-direktor-steiner-uber-aufsichtsreform-und-eigene-karriere
https://www.deutschlandfunk.de/ibiza-video-mutmasslicher-drahtzieher-kritisiert-ermittler.1939.de.html?drn:news_id=1246300
https://orf.at/stories/3208391/     „Ibiza“-Detektiv | Motive, Ermittlerkritik und Opferrolle | Als „notwendige“ Aktion hat Detektiv Julian H. die Produktion des „Ibiza-Videos“ am Donnerstag im U-Ausschuss bezeichnet – als Reaktion darauf, dass Vorwürfe und Anzeigen bezüglich „Einflussnahmen und Käuflichkeit in der Republik“ nicht offiziell verfolgt würden. H. bezeichnete sich in weiterer Folge selbst als Opfer, hinterließ aber ein differenziertes Bild von sich.
https://www.krone.at/2384576     DARHTZIEHER SAGTE AUS
https://www.vienna.at/julian-h-im-u-ausschuss-ibiza-video-sollte-kaeuflichkeit-in-der-republik-aufzeigen/6951622
https://www.focus.de/politik/ausland/aussage-vor-untersuchungsausschuss-mutmasslicher-drahtzieher-des-ibiza-videos-kritisiert-ermittlungen-bei-strache-entlarvung_id_13171673.html
https://www.puls24.at/news/politik/u-ausschuss-julian-h-wollte-nur-sittenbild-zeichnen/231285
https://www.derstandard.de/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000125662974/mutmasslicher-ibiza-drahtzieher-julian-h-sagt-vor-dem-u-ausschuss
https://www.vn.at/newsticker/ibiza-detektiv-julian-h-wird-im-u-ausschuss-befragt/2081899
https://www.volksblatt.li/nachrichten/International/Politik/sda/6316082/mutmasslicher-drahtzieher-des-ibiza-videos-kritisiert-ermittler-scharf
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-detektiv-julian-h-soll-mundtot-gemacht-werden/401344073
https://de.euronews.com/2021/04/08/osterreich-ibiza-video-detektiv-sagt-vor-untersuchungsausschuss-aus
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5962591/UAusschuss_Der-IbizaDrahtzieher-ueber-Taeter-Opfer-und-die-Kunde
https://orf.at/stories/3208411/     ÖBAG: SPÖ wirft Schmid „Millionengrab“ vor | Morgen kommt der Nationalrat auf Wunsch der Opposition zu einer Sondersitzung zusammen, um über die Chataffäre um ÖBAG-Chef Thomas Schmid zu debattieren. Die SPÖ warf Schmid im Vorfeld vor, für ein „Millionengrab“ verantwortlich zu sein. Es sei „erstaunlich, wieso Thomas Schmid immer noch in seiner Funktion ist“, so SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter heute bei einer Pressekonferenz. Die FPÖ fordert ein Eingreifen des Bundespräsidenten.
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/analyse-ibiza-bombe-oder-doch-nur-ein-blindgaenger-102157927     Analyse: „IBIZA-BOMBE“ – ODER DOCH NUR EIN BLINDGÄNGER?
 https://www.berliner-zeitung.de/news/ibiza-video-mutmasslicher-drahtzieher-sagt-vor-untersuchungsausschuss-aus-li.151263
https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/ibiza-u-ausschuss-video-macher-sieht-sich-als-opfer-102156244
https://www.news.at/a/live-ticker-ibiza-ausschuss-11974796
https://www.heute.at/s/u-ausschuss-ibiza-detektiv-julian-h-sagt-heute-aus-100136468
https://orf.at/stories/3208380/     „Ibiza“-Detektiv | Video war „notwendige Aktion“ | Das „Ibiza-Video“ hat die ÖVP-FPÖ-Regierung zu Sturz gebracht – entsprechend war der Auftritt des „Ibiza“-Detektivs und mutmaßlichen Videoorganisators Julian H. im „Ibiza“-Ausschuss am Donnerstag von spürbarer Spannung begleitet. H. sprach von einer „notwendigen Aktion“, wenngleich es das Video gar nicht hätte geben müssen, wie er sagte.
https://orf.at/stories/3208382/     „Ibiza“-Ausschuss: H. wirft Polizei Versäumnisse vor | Der „Ibiza“-Untersuchungsausschuss geht heute mit der Befragung von Privatdetektiv Julian H. als Auskunftsperson weiter. Der mutmaßliche Drahtzieher des „Ibiza-Videos“, das die ÖVP-FPÖ-Regierung platzen ließ, war Anfang März nach Österreich ausgeliefert worden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. In seiner Stellungnahme warf H. den Ermittlungsbehörden Versäumnisse vor: Es hätte dieses Video nicht geben müssen, wenn wegen der Vorwürfe des ehemaligen Leibwächters gegen den damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ermittelt worden wäre. Die Polizei habe bewusst weggesehen, er habe die Vorwürfe „objektiv“ untermauern wollen.
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-detektiv-julian-h-als-auskunftsperson-im-u-ausschuss/231265
https://www.vol.at/u-ausschuss-ibiza-detektiv-ist-an-der-reihe/6950818
https://orf.at/stories/3208369/     „Ibiza“-Detektiv H. wird befragt | Der „Ibiza“-Untersuchungsausschuss geht heute mit prominenter Besetzung weiter: Privatdetektiv Julian H. ist als Auskunftsperson geladen. Der mutmaßliche Drahtzieher des „Ibiza-Videos“, das die ÖVP-FPÖ-Regierung platzen ließ, war Anfang März nach Österreich ausgeliefert worden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. H. werden Erpressung und mutmaßliche Drogendelikte vorgeworfen, für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Der Privatdetektiv hatte bereits im deutschen Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Bilanzskandal ausgesagt.
https://www.diepresse.com/5962517/strache-auf-ibiza-konnten-wir-zusehen-der-politischen-aufklarung-aber-nicht
https://kurier.at/meinung/die-falsche-heroisierung-der-ibiza-drahtzieher/401343798
https://kurier.at/chronik/oesterreich/packt-ibiza-detektiv-julian-h-heute-aus/401343795
https://www.tt.com/artikel/30788777/bluemel-im-ibiza-ausschuss-saloppe-formulierungen-unter-guten-freunden
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
07.04.2021 BEFRAGUNGEN:
Mag. Gernot BLÜMEL,
Melanie L. (Juristin, sie ist derzeit Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der ÖBAG und damit eine enge Mitarbeiterin Schmids)
07.04.2021 BERICHTE:
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ibiza-untersuchungsausschuss-chats-ruegen-und-videos-102125803
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/was-weiss-der-ibiza-drahtzieher/472645532
https://volksblatt.at/am-anfang-war-ibiza/     MEINUNG: AM ANFANG WAR IBIZA
https://kurier.at/politik/inland/bluemel-im-u-ausschuss-kann-diese-empoerung-teilweise-nachvollziehen/401342970
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-geheime-spenden/472592418
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-korrekte-geschichten/472593179
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-kronen-zeitung/472593170
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2099384-Bluemel-muss-im-U-Ausschuss-abermals-Rede-und-Antwort-stehen.html
https://www.puls24.at/news/politik/saloppe-chats-und-eine-entschuldigung-zu-beginn-ibiza-u-ausschuss-zum-nachlesen/231210
https://orf.at/stories/3208289/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Chats „nicht für Veröffentlichung gedacht“ | Die kürzlich publik gewordenen Chats zur Vorstandswerdung von Thomas Schmid bei der ÖBAG sind am Mittwoch im Fokus des „Ibiza“-U-Ausschusses gestanden. Als Erster befragt, bezeichnete Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) die Chats (etwa: „Du bist Familie“ oder „SchmidAG fertig!“) als „saloppe Formulierungen“ zwischen guten Bekannten. Eine Rolle in diversen Chats mit Schmid spielte auch die zweite Auskunftsperson.  Dabei handelte es sich um die Juristin Melanie L. – sie ist derzeit Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der ÖBAG und damit eine enge Mitarbeiterin Schmids. Der Fokus des Interesses im Ausschuss liegt aber auf ihrer Tätigkeit im Kabinett des Finanzministers unter ÖVP-FPÖ, Hartwig Löger (ÖVP). Im Ausschuss war das Interesse an L. deswegen so groß, weil die Kärntnerin – politisch in der Jungen ÖVP sozialisiert – in regem Chatkontakt mit Schmid stand (und zwar im Vorfeld von dessen ÖBAG-Vorstandswerdung).
https://www.krone.at/2384302
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/krone-wasser-geheime-spender-die-neuen-ibiza-szenen/472584842
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-so-wollen-wir-eigentlich-nicht-sein-102109762
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-wasserprivatisierung-nach-norwegischem-modell/472593144
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-gudenus-stellt-den-lockvogel-zur-rede/472592435
https://www.puls24.at/news/politik/schmid-chats-kirche-sieht-vertrauen-erschuettert/231228
https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/finanzminister-bluemel-erneut-im-ibiza-u-ausschuss-102102268
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bisher-unbekannte-szenen-des-ibiza-videos-veroeffentlicht/
https://www.diepresse.com/5962505/vertraute-von-schmid-zu-chatnachrichten-wortwahl-leider-oft-unuberlegt
https://kontrast.at/bluemel-sms/
https://orf.at/stories/3208313/     „Ibiza“-U-Ausschuss: Chatbeteiligte entschuldigt sich | Die nunmehrige Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der ÖBAG, die rund um die Bestellung von Thomas Schmid auch in dessen Chatverläufen eine Rolle spielt, hat sich bei der Befragung im „Ibiza“-U-Ausschuss für ihre Nachrichten entschuldigt.
https://www.puls24.at/news/politik/gernot-bluemel-im-u-ausschuss-entschlagung-ist-das-neue-keine-erinnerung/231258
https://www.krone.at/2383795
https://orf.at/stories/3208291/     Blümel-Befragung | Reichlich Hickhack im „Ibiza“-U-Ausschuss | Zahlreiche Debatten und einiges an Hickhack hat die zweite Befragung von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss begleitet. Inhaltlich ergab die Befragung wenig Neues, einige Themenbereiche – wie die Einmischung von Christian Pilnacek bei Blümels Einvernahme – wurden ausgeklammert. Die Chats mit Thomas Schmid nannte Blümel selbst „salopp“.
https://www.vienna.at/bluemel-im-ibiza-u-ausschuss-saloppe-sms-mit-schmid/6950451
https://www.diepresse.com/5962214/blumel-im-u-ausschuss-entschlagungen-statt-erinnerungslucken
https://www.news.at/a/live-ticker-ibiza-ausschuss-11974796
https://futter.kleinezeitung.at/oe24-ibiza-video-beste-tweets/
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/ibiza-ausschuss-bluemel-muss-auskunft-geben;art385,3379866
https://www.luzernerzeitung.ch/international/oesterreich-ich-liebe-meinen-kanzler-brisante-chatprotokolle-bringen-sebastian-kurz-in-bedraengnis-ld.2122530
https://www.oe24.at/video/politik/bluemel-im-ibiza-u-ausschuss-offensive-stimmung/472560917
https://orf.at/stories/3208226/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Blümel verteidigt „saloppe“ Nachrichten | Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) ist am Mittwoch ein zweites Mal im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss befragt worden. Im Mittelpunkt standen die im Zuge der jüngst bekanntgewordenen Chats von ÖBAG-Chef Thomas Schmid. Blümel selbst bezeichnete seine Nachrichten mit Schmid mehrfach als „salopp“ und als Kommunikation zwischen Menschen, die sich lange und gut kennen.
https://www.puls24.at/news/politik/u-ausschuss-bluemel-verteidigt-saloppe-chats-mit-schmid/231187
https://www.tt.com/artikel/30788777/ibiza-ausschuss-jetzt-im-live-blog-bluemel-verstaendnisvoll-und-angriffig
https://www.krone.at/2383636
https://orf.at/stories/3208238/     „Ibiza“-U-Ausschuss: Blümel beklagt „Skandalisierung“ Im Zentrum des „Ibiza“-Untersuchungsausschusses steht heute die Befragung von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). Er ist bereits zum zweiten Mal geladen – befragt wird er insbesondere zu den zuletzt veröffentlichten Chats. Einleitend sagte er, dass es manchen Abgeordneten mehr um „Skandalisierung“ gehe. Es gehöre zu seinem Selbstverständnis als Politiker, Politik auch als Service am Bürger zu verstehen. Blümel: Keine Spenden von Novomatic | Einmal mehr sagte er, dass er innerhalb der ÖVP Wien nicht für Finanzen zuständig gewesen sei. Doch könne er ausschließen, dass die Bundespartei oder parteinahe Vereine Spenden von Novomatic als Gegenleistung für politisches Handeln erhalten haben.
https://www.kleinezeitung.at/politik/5962117/Fuenf-Stunden-Befragung_Bluemel-verteidigt-Proporz-und-saloppe-Chats
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/ausfall-im-u-ausschuss-oevp-fraktionsfuehrer-nach-skiunfall-im-krankenhaus/472522826
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5962117/Fuenf-Stunden-Befragung_Bluemel-verteidigt-Proporz-und-saloppe-Chats
https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/bluemel-erneut-im-ibiza-u-ausschuss/472522506
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-die-geheimen-szenen/472509150
https://www.puls24.at/video/bluemel-erneut-vor-ibiza-u-ausschuss/short
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210407_OTS0015/exxpress-veroeffentlicht-alle-bisher-geheimen-szenen-des-ibiza-videos
https://www.puls24.at/news/politik/was-seit-gernot-bluemels-erster-aussage-im-ibiza-u-ausschuss-geschah/231186
https://www.vol.at/ibiza-u-ausschuss-bluemel-wird-zu-den-chats-befragt/6949541
https://www.krone.at/2383404     Blümel und Detektiv im Ibiza-U-Ausschuss geladen
https://www.diepresse.com/5962135/highlight-im-u-ausschuss-blumel-und-der-detektiv
https://www.turi2.de/aktuell/boulevardseite-veroeffentlicht-weitere-teile-des-ibiza-videos/
https://www.tt.com/artikel/30788777/ibiza-ausschuss-ab-9-30-uhr-im-live-blog-bluemel-ibiza-detektiv-geladen
https://filmpluskritik.com/2021/04/07/ibiza-video-kritik-zum-sequel/
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/2099537-Ibiza-Video-Nackerte-in-der-Finca.html
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/online-medium-exxpress-bringt-neue-szenen-aus-dem-ibiza-video-17282116.html
https://www.diepresse.com/5962516/wer-zahlte-fur-das-ibiza-video
https://www.tt.com/artikel/30788777/bluemel-im-ibiza-ausschuss-entschlagungen-statt-erinnerungsluecken     Blümel im Ibiza-Ausschuss: Entschlagungen statt Erinnerungslücken
https://k.at/entertainment/ibiza-video-komplett-strache-kommentare/401343081
https://www.tt.com/artikel/30788777/spannende-tage-im-u-ausschuss-bluemel-und-ibiza-detektiv-julian-h-geladen
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-kai-jan-krainer-ueber-bluemels-befragung-zu-chats/472535974
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-fuer-bluemel-eine-lose-lose-situation/short
https://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-detektiv-und-lockvogel-tappten-2017-beide-teilweise-nackt-in-eigene-videofalle/
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000125623119/so-sind-wir-nicht-oder-doch
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000125510201/was-strache-ueber-die-unterschiede-in-den-affaeren-ibiza-und
https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000125607007/jetzt-ist-krieg-neos-abgeordneter-brandstaetter-bringt-anzeige-wegen-gefaehrlicher
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
06.04.2021 BERICHTE:
https://orf.at/stories/3208072/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Blümel wird zu Chats befragt | Besondere Spannung verspricht der parlamentarische „Ibiza“-U-Ausschuss diese Woche: Im Zentrum des ersten Befragungstages am Mittwoch steht der Auftritt von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). Seine bereits zweite Ladung in das Untersuchungsgremium gilt durch zuletzt veröffentlichte Chats als brisant. Tags darauf tritt mit dem Detektiv Julian H. ein „Ibiza-Promi“ auf.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/bluemel-wieder-im-ibiza-u-ausschuss/472467430
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000125627681/oper-mit-schuessel-und-panik-nach-benko-deal-was-die
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/auf-das-wohlwollen-der-oevp-abgezielt-102074746
https://www.oe24.at/video/so-denkt-oesterreich-ueber-das-ibiza-video/472451096
https://www.oe24.at/video/das-ibiza-video-im-original/472438672
https://www.wienerzeitung.at/meinung/leitartikel/2099345-Wie-Doping-fuer-die-Kritiker.html
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-erklaerung-politik-oesterreichs-glueckspenden/472428886
https://www.oe24.at/video/news/ibiza-video-ahnbahnung-politischer-aufbau/472432646
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/ibiza-video-die-geheimen-szenen/472419782
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-video-gudenus-lockvogel-vertrauensfrage/472429575
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210406_OTS0163/pro-und-contra-auf-puls-4-postenschacher-auf-hoechster-ebene-wie-korrupt-ist-die-politik OTS0163, 6. April 2021, 16:45 Pro und Contra auf PULS 4: Postenschacher auf höchster Ebene – Wie korrupt ist die Politik? Chat-Protokolle erschüttern ganz Österreich. Muss das Kabinett Kurz II daraus Konsequenzen ziehen? Diskussion der U-Ausschuss-Vertreter aller Parlamentsparteien | Wien (OTS) - Im Ibiza-Untersuchungsausschuss findet diesen Mittwoch eine erneute Befragung von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) statt. Blümel steht in Zusammenhang mit den Causen Casinos Austria und Novomatic im Fokus der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft und musste als erstes amtierendes Regierungsmitglied eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen. Für Blümel gilt die Unschuldsvermutung. Darüber hinaus zeichnen nun bekannt gewordene Chat-Verläufe zwischen Blümel, Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem jetzigen ÖBAG-Chef Thomas Schmid ein entlarvendes Sittenbild der Postenvergabe auf höchster Ebene. Wie problematisch sind die veröffentlichten Chat-Protokolle? Steht Freunderlwirtschaft in Österreich auf der Tagesordnung? Welche Konsequenzen wird es jetzt geben? Und wie unabhängig kann die heimische Justiz agieren?  Pro und Contra Mittwoch, 7. April 2021, um 22:50 Uhr auf PULS 4
Gäste: Andreas Hanger, Stellvertretender Vorsitzender Ibiza-Untersuchungsausschuss und Nationalratsabgeordneter, ÖVP
Nina Tomaselli, Fraktionsvorsitzende Ibiza-Untersuchungsausschuss und Nationalratsabgeordnete, Die Grünen
Kai Jan Krainer, Fraktionsvorsitzender Ibiza-Untersuchungsausschuss und Nationalratsabgeordneter, SPÖ
Christian Hafenecker, Fraktionsvorsitzender Ibiza-Untersuchungsausschuss und Nationalratsabgeordneter, FPÖ
Helmut Brandstätter, Mitglied Ibiza-Untersuchungsausschuss und Nationalratsabgeordneter, NEOS
Moderation: Thomas Mohr, Rückfragen & Kontakt: Adrian.Hinterreither@prosiebensat1puls4.com
https://www.kleinezeitung.at/kultur/5961950/IbizaVideo_Gleich-zwei-BoulevardMedien-wollen-unveroeffentlichte
https://www.derstandard.at/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000125626491/ibiza-u-ausschuss-bluemel-soll-sich-an-oebag-chefkuer-erinnern
https://www.unsertirol24.com/2021/04/06/das-gesamte-ibiza-originalvideo-heute-im-tv/
https://www.spoe.at/2021/04/06/tuerkise-netzwerke-gefaehrden-oesterreichischen-rechtsstaat/
https://filmpluskritik.com/2021/04/06/ibiza-video-fernsehen/     Datum: 6. April 2021 Autor: filmpluskritik | TV-Sensation: Gesamtes „Ibiza-Video“ heute um 20:00 im Fernsehen | Es wirkt auf den ersten Blick wie ein verspäteter April-Scherz: Kürzlich wurde angekündigt, dass heute Abend, den 6.4.2021, um 20:00 das gesamte „Ibiza-Video“ im Fernsehen ausgestrahlt wird. Oe24 / Österreich, das Boulevard-Medium von Wolfgang Fellner mit inzwischen hauseigenem TV-Sender, will den 7-stündigen Film offenbar in voller Länge zeigen, wie auf der Website oe24.at zu lesen steht: Bereits ab 17:30 soll es eine „Sondersendung“ mit den „besten Highlights“ geben, ab 20:00 soll das Video dann in voller Länge zu sehen sein. Und es wird noch besser: „Analysieren“ sollen das zu Sehende „Experten“ wie HC Strache. Den Beleg dafür liefert der Screenshot unten: …
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
02.04.2021 BERICHTE:
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2099035-Schwarze-Defensive-statt-blauem-Video.html
31.03.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17999583/ibiza-detektiv-kommt-am-donnerstag-in-den-u-ausschuss
22.03.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5955067/fpo-zu-causa-ibiza-wir-werden-licht-ins-schwarz-grune-dunkel-bringen
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
17.03.2021 BEFRAGUNGEN:
Hans NIESSL (Burgenlands Ex-Landeshauptmann, SPÖ)
Herbert KICKL (FPÖ-Obmann)
17.03.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-kickl-arbeitet-ende-der-tuerkis-blauen-koalition-auf/short
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-ibiza-video-hat-kickl-auf-den-sitzer-ghaut/short
https://www.puls24.at/news/politik/kickl-im-u-ausschuss-kenne-bei-novmatic-nur-meine-alte-schulkollegin-eva-glawischnig/229709     Politik | Kickl im U-Ausschuss: "Kenne bei Novmatic nur meine alte Schulkollegin Eva Glawischnig" | FPÖ-Klubchef Herbert Kickl wurde von der ÖVP in den Ibiza-U-Ausschuss geladen. Viel Erkenntnis konnte er zur Ibiza-Causa nicht beitragen. Mit Glücksspiel habe er überhaupt nichts anfangen können, Vereinskonstruktionen für verdeckte Parteispenden habe es nicht gegeben
https://www.oe24.at/video/oesterreich/niessl-im-ibiza-u-ausschuss/469618443
https://orf.at/stories/3205701/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Niessl für Glücksspiel „nicht zuständig“ | Der ehemalige burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) ist am Mittwoch im „Ibiza“-U-Ausschuss unter anderem zum Glücksspielkonzern Novomatic und zur gescheiterten Glücksspielnovelle befragt worden. Niessl gab an, selbst nicht in Sachen Casinolizenz aktiv geworden zu sein.
https://orf.at/stories/3205627/     Kickl im „Ibiza“-Ausschuss | „Problembär“, „Schock“ und „Retourkutsche“ | FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ist dem „Ibiza“-U-Ausschuss am Mittwoch Rede und Antwort gestanden. Geladen wurde Kickl von der ÖVP, er ortete darin eine „Retourkutsche“. Wortreich berichtete er über seine Eindrücke von der gemeinsamen Amtsperiode – im Fokus der Befragungen standen zudem FPÖ-nahe Vereine, das „Ibiza-Video“ und seine Rolle als „Problembär“ in der Koalition.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2096714-Ibiza-Video-versetzte-Kickl-in-Schockzustand.html
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5952815/IbizaUAusschuss_Opposition-richtet-sich-wegen-Think-Austria-an-VfGH
https://orf.at/stories/3205659/     U-Ausschuss: Opposition pocht auf weitere Aktenlieferungen | Die Oppositionsparteien im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss richten sich ein weiteres Mal an den Verfassungsgerichtshof (VfGH). Sie verlangen die Übermittlung aller Akten und Unterlagen, welche die im Bundeskanzleramt eingerichtete Strategiestabsstelle „Think Austria“ betreffen. Gestern hatte deren Leiterin Antonella Mei-Pochtler im U-Ausschuss als Auskunftsperson ausgesagt und bestritten, dass über die Einrichtung Spenden lukriert worden seien. Lediglich eine von laut eigener Aussage 9.530 E-Mails wurden von „Think Austria“ an den Untersuchungsausschuss geliefert. Der Grund: Die Nachrichten seien im Kanzleramt auf „abstrakte Relevanz“ überprüft worden, was auf den Großteil der Unterlagen laut Eigenanalyse nicht zutreffen soll. FPÖ-Fraktionsführer Christian Hafenecker vermutet aber, dass Daten zurückgehalten worden seien, weswegen sich seine Partei, SPÖ und NEOS nun ein weiteres Mal an den VfGH wenden. Fuchs’ Handy soll ausgewertet werden | Es werden aber noch mehr Aktenlieferungen gefordert. SPÖ und NEOS wollen die relevanten Daten auf dem sichergestellten Handy des suspendierten Justizsektionschefs Christian Pilnacek. Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, Johann Fuchs, hatte im Ausschuss nicht ausgeschlossen, sich mit Pilnacek auch weiterhin über brisante Verfahren, etwa in der Causa betreffend Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), ausgetauscht zu haben. Mit ihrer Geduld am Ende zeigte sich die Opposition auch, was die Lieferung von Unterlagen aus dem Finanzministerium betrifft, hatte der VfGH dieser doch schon vor zwei Wochen grünes Licht gegeben. Sollten diese morgen nicht im Ausschuss eingelangt sein, werde man sich abermals an den VfGH wenden, der dann den Bundespräsidenten mit weiteren Schritten beauftragen müsse, sagte SPÖ-Fraktionsführer Kai Jan Krainer.
https://kurier.at/politik/inland/kickl-im-u-ausschuss-macht-der-ibiza-bilder-hat-mich-erschlagen/401220942     
https://www.krone.at/2368040
https://www.vienna.at/erdrueckende-bilder-ibiza-video-versetzte-kickl-in-schockzustand/6929892
https://www.tt.com/artikel/30785301/ibiza-video-versetzte-kickl-in-schockzustand
https://www.diepresse.com/5952555/kickl-im-u-ausschuss-schockzustand-nach-ibiza-video
https://www.oe24.at/video/politik/ibiza-niessl-und-kickl-werden-befragt/469585458
https://www.krone.at/2367995     KICKL … „VIDEO WAR EIN SCHOCK“
https://www.derstandard.de/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000125100354/fpoe-klubchef-und-ex-innenminister-kickl-im-ibiza-u-ausschuss
https://www.krone.at/2367993
https://www.puls24.at/news/politik/liveticker-vom-ibiza-u-ausschuss-kickl-bei-ibiza-video-erschlagen-von-der-macht-der-bilder/229639     Politik | Liveticker vom Ibiza-U-Ausschuss: Kickl bei Ibiza-Video "erschlagen von der Macht der Bilder" | FPÖ-Klubchef Herbert Kickl ist Auskunftsperson im Ibiza-U-Ausschuss. Kickl war in der türkis-blauen Koalition Innenminister. Bei Veröffentlichung des Ibiza-Videos sei er unter Schock gestanden.
https://orf.at/stories/3205656/     Kickl im „Ibiza“-U-Ausschuss: Wusste nichts von Spenden | FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl wird derzeit vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt. Bei ihm geht es weniger um das Video mit seinem Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache, vielmehr um seine Wahrnehmungen zu Vereinen im Umfeld der FPÖ. Geladen wurde Kickl von der ÖVP mit Blick auf seine frühere Funktion als Generalsekretär seiner Partei. In seiner Erstbefragung durch den Verfahrensanwalt gab Kickl an, keine Wahrnehmungen zu Spenden an FPÖ-nahe Vereine zu haben. Der Verein Austria in Motion hätte eine Plattform für bürgerliche Diskussionen „über die Parteipolitik“ hinaus bieten sollen, habe es in ersten Gesprächen 2015, bei denen er dabei war, geheißen, so der FPÖ-Klubobmann weiter.
https://www.puls24.at/news/politik/spoe-und-neos-wollen-nachrichten-aus-pilnacek-handy-im-u-ausschuss/229672     
Politik     SPÖ und NEOS wollen Nachrichten aus Pilnacek-Handy im U-Ausschuss | Die Fraktionen von SPÖ und NEOS fordern die Übermittlung von Nachrichten aus dem Handy des suspendierten Sektionschef Christian Pilnacek an den Ibiza-U-Ausschuss. Nach der Suspendierung des Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek sowie der Sicherstellung seines Handys wegen Verdachts auf Bruch des Amtsgeheimnisses, verlangen die Fraktionen von SPÖ und NEOS die Übermittlung von relevanten Nachrichten aus dem sichergestellten Handy. Die Handyinhalte von Pilnacek seien insofern relevant für den U-Ausschuss, als Johann Fuchs, Leiter der Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, in seiner Befragung vergangene Woche eingestanden hatte, sich mit Pilnacek auch nach dessen Abzug von der Strafsachensektion noch über Akten und Verfahren - etwa die Hausdurchsuchung bei ÖVP-Finanzminister Gernot Blümel - ausgetauscht zu haben. Fuchs wurden am Montag in Folge dessen die Zuständigkeit über die WKStA-Ermittlungen entzogen. Außerdem wurde sein Handy sichergestellt. Opposition will auch "Think Austria"-Mails | Alle drei Oppositionsparteien im U-Ausschuss beantragten zudem beim Verfassungsgerichtshof die Übermittlung der E-Mails aus dem Postfach des Kanzleramts-Thinktanks "Think Austria". Dessen Leiterin Antonella Mei-Pochtler hatte am Mittwoch bei ihrer Befragung im U-Ausschuss erwähnt, dass rund 9.300 Mails aus der Zeit der türkis-blauen Regierung existieren würden. An den Ausschuss übermittelt wurde aber nur eines.
https://www.tt.com/artikel/30785301/blaue-parteispenden-kickl-steht-u-ausschuss-rede-und-antwort
( https://www.puls24.at/news/politik/fpoe-will-nationalrat-sondersitzung-zur-impfstoffbeschaffung/229657     Politik | FPÖ will Nationalrat-Sondersitzung zur Impfstoffbeschaffung | Die FPÖ hätte gerne eine Sondersitzung des Nationalrats zur Impfstoffbeschaffung. Klubchef Herbert Kickl vermisst Transparenz der Regierung über Verträge und Beschaffungsvorgänge. Daher appelliert er an SPÖ und NEOS, gemeinsam ein außertourliches Plenum einberufen zu lassen. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch zeigte sich zwar grundsätzlich offen, verwies aber auf die parlamentarische Ebene. ÖVP-Klubobmann August Wöginger hält Kickls Forderung für "unverständlich".
https://orf.at/stories/3205626/     Niessl im „Ibiza“-U-Ausschuss: Kein Kontakt zu Novomatic | Der ehemalige burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) ist heute vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt haben, unter anderem zu seinen Kontakten zum Glücksspielkonzern Novomatic. In der Erstbefragung durch Verfahrensrichter Ronald Rohrer gab Niessl an, dass Novomatic ihn bezüglich eines geplanten Casinos in Parndorf nicht kontaktiert habe. Er habe Novomatic-Gründer Johann Graf in seinen 18 Jahren als Landeshauptmann zweimal kurz getroffen, ebenso Novomatic-Chef Harald Neumann, so Niessl weiter.
https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/kickl-im-ibiza-u-ausschuss/469559572
https://www.puls24.at/news/politik/liveticker-vom-ibiza-u-ausschuss-niessl-als-kaempfer-fuer-casino-lizenz-gerechtigkeit/229639     Politik | Liveticker vom Ibiza-U-Ausschuss: Niessl als Kämpfer für Casino-Lizenz-Gerechtigkeit | Burgenlands Ex-Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) wurde im Ibiza-U-Ausschuss zu seinen Verbindungen zum Glücksspielkonzern Novomatic befragt. Ihm ging es beim Thema Casino-Lizenzen vor allem darum, dass das Burgenland nicht ungerecht behandelt werde, sagte er.
https://www.diepresse.com/5952555/niessl-und-kickl-im-u-ausschuss-spo-und-fpo-kritisieren-ovp-tag
https://volksblatt.at/kickl-spricht-im-ibiza-untersuchungsausschuss/
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
16.03.2021 BEFRAGUNGEN:
Reinhold MITTERLEHNER (Ex-ÖVP-Chef)
Antonella MEI-POCHTLER (Kurz-Beratern)
Bernhard PERNER (im Management des Staatsholding ÖBAG tätig, ehemaliger Kabinettsmitarbeiter im Finanzministerium)
16.03.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17948280/mitterlehner-gibt-im-u-ausschuss-einblick-in-alte-oevp
https://www.tt.com/artikel/17949831/strache-darf-sich-sein-ganzes-ibiza-video-ansehen
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-die-kurz-spenden-rallyes-und-die-sehr-guten-auschreibungstipps/229546     Politik | Ibiza-U-Ausschuss: Die Kurz-"Spenden-Rallyes" und die "sehr guten" Auschreibungstipps | Neben Ex-ÖVP-Vizekanzler Mitterlehner, der über Kurz' "Spenden-Rallyes" aussagte, und die Kurz-Beraterin Mei-Pochtler, sagte auch ein Kabinettsmitarbeiter aus, der offenbar "sehr gute Tipps" für eine ÖBAG-Ausschreibung gab. Als dritte Auskunftsperson war im Ibiza-Untersuchungsausschuss am Mittwochabend Bernhard Perner geladen. Der ehemalige Kabinettsmitarbeiter im Finanzministerium, der nun im Management der Staatsholding ÖBAG tätig ist, wurde zu Postenbesetzungen - insbesondere der ÖBAG - befragt.
https://orf.at/stories/3205573/     „Ibiza“-Ausschuss nahm sich ÖBAG-Bestellung vor | Der gestrige Vormittag im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss ist im Zeichen der „türkisen ÖVP“ und von Spenden gestanden. Darüber gaben sowohl Ex-ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner als auch die Beraterin von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Antonella Mei-Pochtler, Auskunft. Am Abend stand hingegen die Postenbesetzung im Fokus der Befragung. Mit Bernhard Perner war ein ehemaliger Kabinettsmitarbeiter im Finanzministerium als Auskunftsperson geladen, der heute als Geschäftsführer der COFAG tätig ist, die die Coronavirus-Hilfen ausschüttet. Perner war von 2019 bis 2020 Direktor der ÖBAG, der seit Frühjahr 2019 Thomas Schmid als Alleinvorstand vorsitzt.
https://www.oe24.at/video/oesterreich/ibiza-u-ausschuss-reinhold-mitterlehner-sagt-aus/469485885
https://orf.at/stories/3205527/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Kurz-Beraterin erklärt „Think Austria“ | Es waren Einblicke von zwei Seiten, die die Auskunftspersonen im „Ibiza“-U-Ausschuss am Dienstag gegeben haben – im Fokus stand der Vorgang des Wandels der schwarzen zur türkisen ÖVP. Ex-Parteichef Reinhold Mitterlehner beschrieb ein „Biotop“ aus Spendenakquirieren und einer Kultur, sich dadurch bei Politikern ein offenes Ohr zu verschaffen. Ein ganz anderes Bild zeichnete daraufhin die Strategieberaterin von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Antonella Mei-Pochtler.
https://www.puls24.at/video/mitterlehner-und-mei-pochtler-im-ibiza-u-ausschuss-befragt/short     Video | Mitterlehner und Mei-Pochtler im Ibiza-U-Ausschuss befragt | PULS 24 Reporterin Barbara Piontek fasst die Befragungen von Ex-ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Kurz-Beraterin Antonella Mei-Pochtler im Ibiza-Untersuchungsausschuss zusammen.
https://kurier.at/politik/inland/zadic-zurueck-nie-langweilig-in-der-justiz/401220537
https://www.puls24.at/news/politik/mei-pochtler-kennt-projekt-ballhausplatz-nur-aus-medien/229522     Politik | Mei-Pochtler kennt Projekt Ballhausplatz nur aus Medien | Die Kanzler-Beraterin Antonella Mei-Pochtler kennt das Projekt Ballhausplatz, also jene inoffizielle Wahlkampfstrategie, die VP-Chef Sebastian Kurz 2017 ins Kanzleramt verhalf, nur aus den Medien.
https://www.oe24.at/oesterreich/justiz-disziplinaranzeige-gegen-fuchs-kompetenzen-beschraenkt/469467690
https://kontrast.at/mitterlehner-u-ausschuss/     Ibiza-U-Ausschuss | Mitterlehner: Kurz sägte als Außenminister an der eigenen Regierung
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-reinhold-mitterlehner-deutet-zusammenhang-zwischen-franz-hoerl-mandat-und-spenden/229601     Politik | U-Ausschuss: Mitterlehner deutet Zusammenhang zwischen Hörl-Mandat und Spenden an | Mit außergewöhnlichen Aussagen sorgte Ex-Vizekanzler und Ex-ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner im Ibiza-U-Ausschuss für Aufsehen. Er deutete einen Zusammenhang des Nationalratsmandats von Franz Hörl mit Spenden der Seilbahnlobby an. Der frühere ÖVP-Obmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner hat am Mittwoch im U-Ausschuss einen Einblick in den Machtwechsel in der ÖVP im Jahr 2017 und die damit verbundene Suche von Unterstützern im Wahlkampf gegeben. Dabei unterstellte er dem ÖVP-Abgeordneten Franz Hörl indirekt, sein Nationalratsmandat Spenden der Seilbahnlobby zu verdanken. Der Abgeordnete wies die Unterstellungen zurück.
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-im-liveticker-mei-pochtler-beriet-kurz-unentgeltlich-keine-ahnung-von-spendern/229546     Politik | Ibiza-U-Ausschuss im Liveticker: Mei-Pochtler beriet Kurz unentgeltlich, keine Ahnung von Spendern | Kurz-Beratern Antonella Mei-Pochtler erklärte, sie habe den Kanzler sowohl vor den Wahlen 2017 als auch im Thinktank "Think Austria" rein unentgeltich beraten. Von Spenden will sie nichts wahrgenommen haben
https://www.puls24.at/news/politik/mitterlehner-deutet-im-u-ausschuss-an-hoerl-mandat-haenge-mit-spenden-zusammen/229601     Politik | Mitterlehner deutet im U-Ausschuss an, Hörl-Mandat hänge mit Spenden zusammen | Mit außergewöhnlichen Aussagen sorgte Ex-Vizekanzler und Ex-ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner im Ibiza-U-Ausschuss für Aufsehen. Er deutete einen Zusammenhang des Nationalratsmandats von Franz Hörl mit Spenden der Seilbahnlobby an.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5951839/Einblick-in-OeVPMachtwechsel_Mitterlehner-im-UAusschuss_Spenden
https://www.oe24.at/video/politik/reinhold-mitterlehner-zu-ibiza-u-ausschuss-befragung/469436448
https://www.bvz.at/in-ausland/u-ausschuss-keine-lieferung-von-novomatic-sozialversicherungsdaten-casinos-austria-fpoe-gluecksspiele-u-ausschuss-wien-oesterreich-novomatic-266192152     U-Ausschuss | Keine Lieferung von Novomatic-Sozialversicherungsdaten Recht früh abgeschmettert worden ist am Dienstag ein Verlangen von SPÖ und NEOS im Ibiza-Untersuchungsausschuss nach Lieferung heikler Daten: Die Oppositionsparteien hatten von der Österreichischen Gesundheitskasse verlangt, die Sozialversicherungsdaten von allen rund 3.000 inländischen Novomatic-Mitarbeitern herauszugeben.
https://orf.at/stories/3205540/     | „Ibiza“: Spenden laut Kurz-Beraterin nicht Thema | Nach Ex-ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner ist heute die Beraterin von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Antonella Mei-Pochtler, im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss befragt worden. Sie soll wesentlich in das „Projekt Ballhausplatz“ involviert gewesen zu sein, also jenes inoffizielle Wahlkampfprogramm, das eben Unterstützer und Unterstützerinnen für die Partei gewinnen sollte.
https://www.vienna.at/olg-sprach-strache-komplettes-ibiza-video-zu/6928623
https://orf.at/stories/3205490/    „Ohr des Politikers“ | Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner beschrieb „Biotop“ | Fast vier Jahre nach seinem Rückzug aus der aktiven Politik ist am Dienstag der frühere ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss befragt worden. Zu Beginn zeigte sich der Ex-Vizekanzler zwar überrascht, dass er überhaupt geladen ist. Doch gleichzeitig erzählte er ausführlich, wie er 2017 den Übergang zur „ÖVP neu“ erlebt hatte und welche Rolle das „Ohr des Politikers“ spielt.
https://www.noen.at/in-ausland/wiener-straflandesgericht-strache-darf-sich-sein-ganzes-ibiza-video-ansehen-ibiza-video-korruption-wahlkampffinanzierung-oesterreich-266182850
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2096476-Mitterlehner-glaubt-nicht-an-Gesetzeskauf.html
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/mei-pochtler-kennt-projekt-ballhausplatz-nur-aus-medien-101123479
https://www.tt.com/artikel/30785142/mitterlehner-im-ibiza-u-ausschuss-ex-vizekanzler-glaubt-nicht-an-gesetzeskauf
https://www.puls24.at/news/politik/zadic-stellt-sich-bei-rueckkehr-vor-staatsanwaelte/229565
https://www.diepresse.com/5951974/strache-bekommt-das-gesamte-ibiza-video
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-mitterlehner-gibt-einblick-in-alte-oevp/401219430
https://www.diepresse.com/5952022/mitterlehner-glaubt-nicht-an-gesetzeskauf-so-blod-ist-ja-niemand
https://orf.at/stories/3205515/     „Ibiza“: Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner schildert „Roadshows“ | Im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss ist heute der frühere ÖVP-Parteichef und Vizekanzler (2014 bis 2017) Reinhold Mitterlehner befragt worden. Er gab einen Einblick in den Machtwechsel in der ÖVP hin zu Türkis und die Suche von Unterstützerinnen und Unterstützern im Wahlkampf des späteren Kanzlers Sebastian Kurz. An Gesetzeskauf von Spendern wollte der Ex-ÖVP-Chef aber nicht glauben, so „blöd“ sei niemand. Vielmehr beschrieb er „Roadshows“ für das Auftreiben von Spendern, das Entstehen eines „Biotops“ und einer „bestimmten Stimmung“, sich dadurch bei Politikern ein offenes Ohr zu verschaffen. Generell kritisieren wollte er das Spendentum jedoch nicht – schließlich würden manche auch einfach für eine politische Agenda Geld geben. Klar sei aber auch: Das aktuelle Programm fokussiere sich auf „die Besitzenden“, das Christlich-Soziale sei „in den Hintergrund gerückt“.
https://www.vienna.at/neos-forderung-oberstaatsanwaltschaft-wien-soll-aufsicht-ueber-ibiza-causa-abgeben/6928224
https://orf.at/stories/3205502/     „Ibiza“-U-Ausschuss: Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner wird befragt |  „Ibiza“-U-Ausschuss: Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner wird befragt | Im Ibiza-Untersuchungsausschuss wird derzeit der frühere ÖVP-Parteichef und Vizekanzler (2014 bis 2017) Reinhold Mitterlehner befragt. Von ihm erwarteten sich Opposition und Grüne Einblicke in die „alte ÖVP“ und den Übergang in die „türkise“ ÖVP. Nach Ansicht vieler war Mitterlehner vom nunmehrigen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) entthront worden.
https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/mitterlehner-im-ibiza-u-ausschuss/469407419
https://www.diepresse.com/5951870/u-ausschuss-mitterlehner-gibt-einblick-in-alte-ovp     Bernhard PERNER (im Management des Staatsholding ÖBAG tätig, ehemaliger Kabinettsmitarbeiter im Finanzministerium)
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210316_OTS0006/ibiza-krimi-exxpress-veroeffentlicht-zu-seinem-start-die-komplette-video-tonspur
https://www.derstandard.at/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000125038272/letzter-chef-der-alten-oevp-und-kickl-sagen-im-u
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/ibiza-ausschuss-wiedersehen-mit-mitterlehner;art385,3367890
15.03.2021 BERICHTE:
https://volksblatt.at/ibiza-u-ausschuss-ist-ein-kuenstlich-aufgeblasenes-konstrukt/
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-u-ausschuss-handy-von-oberstaatsanwaltschef-sichergestellt/401219418
https://orf.at/stories/3205437/     „Ibiza“: Handy von Oberstaatsanwaltschaftschef sichergestellt | Das Handy des Leiters der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Johann Fuchs, ist sichergestellt worden. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck der APA und bestätigte einen Bericht der „Kleinen Zeitung“. Grund für die Maßnahme sei der „Verdacht der Verletzung des Amtsgeheimnisses“ durch Fuchs wegen dessen Aussagen zur Information von Regierungsmitgliedern über Hausdurchsuchungen bei Ministern und Ministerinnen im parlamentarischen „Ibiza“-Untersuchungsausschuss. Fuchs hatte in seiner Befragung im Ausschuss vergangene Woche auf Nachfrage von NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper bestätigt, das Justizressort über „geplante Zwangsmaßnahmen“ zu informieren. NEOS und FPÖ hatten schon davor seine Suspendierung gefordert.
https://www.puls24.at/news/politik/handy-von-leiter-der-oberstaatsanwaltschaft-fuchs-sichergestellt/229509     Politik | Handy von Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Fuchs sichergestellt | Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat im Verfahren um Weitergabe von Ermittlungsakten auch in der Oberstaatsanwaltschaft Wien bei deren Leiter Johan Fuchs Sicherstellungen durchgeführt. Nach den Sicherstellungen von elektronischen Geräten bei Ex-Justiz-Sektionschef Christian Pilnacek und Verfassungsrichter und Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter gab es nun offenbar auch beim Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA) Johann Fuchs Sicherstellungen. Das berichtet der "Standard" unter Berufung auf die ermittlende Staatsanwaltschaft Innsbruck. OStA-Sprecher Michael Klackl konnte die Maßnahmen gegen Fuchs gegenüber dem "Standard" weder bestätigen noch dementieren; die fallführende Staatsanwaltschaft Innsbruck gab an, dass es im laufenden Verfahren zu "weiteren Sicherstellungen" gekommen war.
Gegen Fuchs, der als Vertrauensmann des suspendierten Sektionschefs Pilnacek galt und ebenso wie dieser einen langen Konflikt mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat, soll wegen Verstoßes gegen die Verschlusssachenverordnung ermittelt werden.
FPÖ und NEOS fordern Suspendierung | NEOS und FPÖ hatten schon davor die Suspendierung von Fuchs gefordert. Fuchs hatte vergangene Woche im Ibiza-U-Ausschuss auf Frage der Opposition zugegeben, dass er auch nach Pilnaceks Abberufung als Sektionschef für Strafsachen weiterhin Aktenteile an diesen übermittelte. Er schätze den Austausch mit dem angesehenen Strafrechtsexperten Pilnacek, verteidigte er sich damals. "Fuchs wollte einen modus operandi nicht abstreiten, der mehrfach inakzeptabel ist", so Fraktionsführerin Krisper am Montag in einer Aussendung. Auch der FPÖ-Fraktionsvorsitzende im Ibiza-Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker, erneuerte seine Forderung an Justizminister Werner Kogler (Grüne), dienstrechtliche Konsequenzen gegen den Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien zu ziehen. Ermittlungen um verratene Hausdurchsuchung | Gegen Pilnacek wird seit zwei Wochen wegen einer angeblich vorab verratenen Hausdurchsuchung bei Immobilieninvestor Michael Tojner ermittelt. Pilnacek soll Ex-Minister Wolfgang Brandstetter (damals parteifrei auf ÖVP-Ticket), mittlerweile Verfassungsrichter und Rechtsberater Tojners, vor der anstehenden Razzia gewarnt haben. Brandstetter bestreitet das. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
11.03.2021 BEFRAGUNGEN: https://orf.at/stories/3204870/   und andere
Thomas LANDGRAF (einstiger Sprecher von Ex-Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ))
Ex-Bundeskanzler Christian KERN (SPÖ)
11.03.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/news/politik/kern-zum-ibiza-angebot-eine-reichlich-dubiose-reichlich-schmierige-sache/229195
https://www.vienna.at/u-ausschuss-spoe-wollte-laut-kern-nichts-mit-der-sache-zu-tun-haben/6923921
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kern-schlug-angebot-von-ibiza-anwalt-aus-100898695
( https://www.vienna.at/ibiza-video-julian-h-in-u-haft/6923877 )
( https://kurier.at/politik/inland/mutmasslicher-drahtzieher-des-ibiza-videos-in-u-haft/401215320 )
https://www.noen.at/in-ausland/ex-kanzler-ibiza-video-war-fuer-kern-halbseidene-angelegenheit-casinos-austria-gluecksspiele-primavista-u-ausschuss-wien-oesterreich-265469247
https://www.krone.at/2363191
https://kurier.at/politik/inland/kern-ueber-macher-des-ibiza-videos-dachten-es-ist-ein-wichtigtuer/401215248
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-kern-gluecklicherweise-kenne-ich-keine-roten-idioten/229128
https://orf.at/stories/3204903/     „Ibiza“: SPÖ hatte laut Kern nur „Informationsschnipsel“ | „Dubios und schmierig“: Diesen Eindruck hat ein Angebot des „Ibiza“-Anwalts Ramin M. innerhalb der SPÖ hinterlassen. Das sagte zumindest Ex-Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) heute im Untersuchungsausschuss. Zu dieser Zeit habe es jede Menge Gerüchte gegeben, die SPÖ hatte allerdings nur „Informationsschnipsel“.
https://www.krone.at/2363035
https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/christian-kern-vor-u-ausschuss/468646194
https://orf.at/stories/3204870/     „Ibiza“: Befragung von Ex-Faymann-Sprecher schnell zu Ende | Heute wird der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss erwartet. Im Vordergrund steht dabei das Videoangebot an die SPÖ. Vor Kern wurde schon Thomas L., einstiger Sprecher von Ex-Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), befragt – relativ kurz. Denn nach gut einer Stunde durfte L. wieder gehen.
https://kurier.at/politik/inland/ex-faymann-sprecher-wurde-bei-mittagessen-von-soko-belauscht/401214858
( https://www.eu-infothek.com/krone-ibiza-regisseur-wurde-an-oesterreich-ausgeliefert/ )
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5949386/UAusschuss_Christian-Kern_Angebot-des-IbizaVideos-war-halbseidene
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/zeuge-im-ibiza-ausschuss-minister-moser-wollte-die-wksta-zerschlagen;art385,3365289
https://www.diepresse.com/5949697/ibiza-video-fur-ex-kanzler-kern-halbseidene-sache
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-justiz-whistleblower-und-osta-leiter-fuchs-sorgen-fuer-aufhorchen/229119
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
10.03.2021 BEFRAGUNGEN: https://orf.at/stories/3204735/   und andere
                                   Mag. Roland KOCH (15 Jahre lang Staatsanwalt und seit Februar 2019 unter ÖVP-Minister Josef Moser und Minister Clemens Jabloner im Justizministerium
                                   Mag. Johann FUCHS (Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA))
10.03.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17928317/ibiza-untersuchungsausschuss-beleuchtet-justiz-krach
https://www.tt.com/artikel/17931048/osta-leiter-verteidigt-vorgehen-bei-ibiza-ermittlungen
https://www.tt.com/artikel/30784119/oberstaatsanwalt-fuchs-regierung-wird-nach-hausdurchsuchungen-informiert
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2095730-Justizministerium-wird-vor-Durchsuchungen-informiert.html
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-fuchs-hat-sich-mit-pilnacek-beraten-aber-keine-ahnung-ob-er-akten-weitergab/229054
https://www.krone.at/2362603
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ibiza-ausschuss-staatsanwaelte-schmaeht-man-nicht-100890730
https://orf.at/stories/3204782/     „Ibiza“: OStA-Leiter nimmt zu „Störfeuer“-Vorwurf Stellung | Im „Ibiza“-U-Ausschuss wird derzeit Johann Fuchs, Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA), befragt – es ist bereits sein zweiter Auftritt als Auskunftsperson. Fuchs war von einer ehemaligen Korruptionsstaatsanwältin bei ihrer Befragung durch die Abgeordneten „Störfeuer“ vorgeworfen worden.
https://www.oe24.at/video/politik/krach-unter-korruptionsermittlern-wird-beleuchtet/468544927
https://kurier.at/politik/inland/whistleblower-im-u-ausschuss-moser-sagte-die-wksta-werde-man-zerschlagen/401213751
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-justizminister-moser-wollte-wksta-zerschlagen/229101
https://orf.at/stories/3204735/     „Ibiza“: Justizmails nach Videoveröffentlichung im Fokus | Der „Ibiza“-U-Ausschuss widmet sich heute einmal mehr dem Justizstreit über die Causa „Ibiza“. Vor der Befragung des Leiters der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA), Johann Fuchs, stand ein ehemaliger Kabinettsmitarbeiter im Justizministerium Rede und Antwort. „Keine aktive Rolle“ für WKStA | Roland K., 15 Jahre lang Staatsanwalt und seit Februar 2019 unter ÖVP-Minister Josef Moser und Minister Clemens Jabloner im Justizministerium, löste mit seinen Hinweisen an Behörden Verfahren gegen Fuchs und den nunmehr suspendierten Justizsektionschef Christian Pilnacek bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck aus.
https://www.krone.at/2362276
https://www.derstandard.at/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000124772307/kampf-der-behoerden-im-u-ausschuss
https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/ermittlungen-zum-video-im-ibiza-u-ausschuss/468474079
( https://www.unsertirol24.com/2021/03/10/ibiza-video-drahtzieher-von-berlin-nach-wien-ausgeliefert/ )
 ( https://nuernberger-blatt.de/2021/03/mutmasslicher-drahtzieher-des-ibiza-videos-nach-oesterreich-ausgeliefert-82188/ )
( https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/das-ibiza-video-und-die-hintermaenner-julian-h-wird-aktivist-17237619.html )
https://orf.at/stories/3204750/     „Ibiza“-U-Ausschuss  Fuchs zu Pilnacek, Mails und „Störfeuern“ | Die Ermittlungen rund um die „Ibiza-Affäre“ sind am Mittwoch im Fokus des U-Ausschusses gestanden. Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, Johann Fuchs, musste viele Fragen zu E-Mails beantworten, die zwar im Vorstadium des Verfahrens verfasst wurden, aber erst über einen Ex-Kabinettsmitarbeiter in den U-Ausschuss gelangten. Und: War der Inhalt eine Weisung oder nicht?
09.03.2021 BERICHTE:
( https://www.karlsruhe-insider.de/news/urteil-aus-karlsruhe-drahtzieher-des-ibiza-videos-wird-ausgeliefert-71449/ )
( https://www.tt.com/artikel/30783911/mutmasslicher-ibiza-video-drahtzieher-wurde-nach-oesterreich-ausgeliefert )
( https://www.diepresse.com/5948828/ibiza-detektiv-ausgeliefert-proteste-halfen-nichts )
( https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ibiza-video-karlsruhe-lehnt-eilantrag-gegen-auslieferung-ab-17234917.html )
( https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/ibiza-video-drahtzieher-julian-h-nach-oesterreich-ausgeliefert-100845814 )
( https://www.oe24.at/oesterreich/politik/ibiza-drahtzieher-julian-h-ausgeliefert/468406114 )
( https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000124789127/auslieferung-von-ibiza-drahtzieher-julian-h-an-oesterreich-rueckt-naeher )
https://www.krone.at/2361826     BEREITS IN WIEN
https://orf.at/stories/3204607/     Eingeschränkt“ statt „geheim“ | „Ibiza“-Ausschuss hat jetzt Kurz-Strache-SMS | Die lange erwarteten Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und dem damaligen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache in der Zeit von ÖVP-FPÖ sind im „Ibiza“-U-Ausschuss angekommen. Weil die Nachrichten vom Justizministerium nun doch in Geheimhaltungsstufe eins („Eingeschränkt“) statt drei („geheim“, mit Schwärzungen) geliefert wurden, fanden Teile davon jetzt medial Niederschlag.
https://orf.at/stories/3204601/     Kurz-Strache-SMS im „Ibiza“-U-Ausschuss angekommen | Die langersehnten Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und dem damaligen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache sind im „Ibiza“-U-Ausschuss angekommen. Weil die Nachrichten vom Justizministerium nun doch in Geheimhaltungsstufe 1 statt 3 geliefert wurden, fanden Teile davon bereits heute medial Niederschlag. Generell sind viele der Chats in die Kategorie politisches Tagesgeschäft einzuordnen. Aber auch Szenen einer – wohl nicht immer einfachen – „politischen Ehe“ finden sich darunter, wie auch eine erste Durchsicht der APA zeigte. Neben der Karfreitagsregelung, Anhebung der Mindestpension geht es etwa um die Abschaffung der ORF-„Zwangsgebühren“, Steuerpakt und Budget. Aber auch Atmosphärisches kommt nicht zu kurz, wie etwa Nachbesprechungen von Interviews und Fragen, wo Treffen der Sechserrunde, der damaligen Regierungskoordination, stattfinden sollen.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5948530/IbizaUAusschuss_Chats-von-Kurz-und-Strache_Was-verdammt-nochmal
https://www.puls24.at/news/politik/julian-h-medien-strache-und-gluecksspielsektor-wollten-millionen-fuer-ibiza-video-zahlen/228957
https://www.krone.at/2361131     DAS STEHT IN DEN CHATS … „halb so wild“
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww (#15)
05.03.2021 BERICHTE:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210305_OTS0079/ibiza-u-ausschuss-spoe-einwallner-sicherheitsrisiko-kurz-stoppen
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5946108/IbizaUAusschuss_Lisa-Wieser_Die-rechte-Hand-von-Sebastian-Kurz
https://www.tt.com/artikel/17908496/ibiza-u-ausschuss-netzwerk-zum-fruehstueck-eine-drohung-und-neue-mails
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/wirecard-ibiza-untersuchungsausschuss-101.html
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
04.03.2021 38. Sitzung BEFRAGUNGEN: https://orf.at/stories/3203720/
                                   Gabriela SPIEGELFELD (Die Unternehmerin hat Veranstaltungen im Wahlkampf mit potenziellen Unterstützern organisiert. „Türkise Netzwerkerin“), ( https://orf.at/stories/3203887/ )
                                   Daniel VARRO (ein Kabinettsmitarbeiter von Finanzminister Gernot Blümel),
                                   Lisa WIESER (eine enge Mitarbeiterin von Bundeskanzler Sebastian KURZ) ( https://www.krone.at/2358007 )
04.03.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-ausschuss-die-halb-private-kanzler-mailadresse-und-eine-drohung/228607
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2095180-Ibiza-U-Ausschuss-Kurz-Assistentin-kurz-angebunden.html
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/gruene-zum-u-ausschuss-ibiza-video-ist-nur-der-startpunkt-100613035
https://www.krone.at/2358007     Kurz Assistentin Lisa Wieser
https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2000124674821/breakfast-at-sachers-von-unternehmerrunden-mit-kurz-und-spaeteren-spenden
https://orf.at/stories/3203986/     „Ibiza“-Ausschuss befragt Kurz-Büroleiterin | Derzeit steht die Büroleiterin von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Lisa W., dem „Ibiza“-U-Ausschuss Rede und Antwort. Sie sei für die Organisation der Termine des Kanzlers zuständig („Dass er zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist“). Für Inhaltliches sei sie nicht zuständig, das sei Aufgabe des Kabinettchefs.
https://www.puls24.at/news/politik/jetzt-ist-krieg-drohung-gegen-brandstaetter-sorgt-fuer-aufsehen-im-ibiza-u-ausschuss/228594
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-brandstaetter-zur-drohung/short
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-kurz-assistentin-plaudert-halb-privates-mailpostfach-aus/228542
https://www.heise.de/tp/features/Wirecard-Affaere-verknuepft-sich-mit-Ibiza-Affaere-5072030.html
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-befragung-von-gabi-spiegelfeld/short
https://www.oe24.at/video/news/ibiza-u-ausschuss-spenden-an-oevp-im-fokus/467651550
https://kurier.at/politik/inland/spiegelfeld-spenden-waren-kein-thema/401207326
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2095081-VfGH-Entscheidung-Finanzministerium-muss-Mails-liefern.html
https://orf.at/stories/3203928/     VfGH: Finanzministerium muss „Ibiza“-Ausschuss E-Mails liefern | Das Finanzministerium muss dem „Ibiza“-U-Ausschuss E-Mail-Postfächer und bestimmte Dateien namentlich genannter Bediensteter zukommen lassen. Diese Entscheidung gab der Verfassungsgerichtshof (VfGH) heute bekannt. Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS waren damit mit ihrer Beschwerde erfolgreich. Dabei geht es unter anderem um E-Mails des heutigen ÖBAG-Chefs Thomas Schmid. Laut dem VfGH-Erkenntnis sind alle E-Mails an Ministeriumsbedienstete vorzulegen, die von bestimmten Absendern stammen. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hätte begründen müssen, warum er die Informationen für nicht relevant hält und daher die Vorlage verweigert – das sei aber nicht geschehen, hieß es vom VfGH sinngemäß. Krainer: „Richtungsweisend“ … Krisper: ÖVP kann Aufklärung nur bremsen, aber nicht stoppen
https://orf.at/stories/3203873/     ÖVP-Netzwerkerin „Nicht mit Klingelbeutel herumgelaufen“ Am Donnerstag sind im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss großteils Veranstaltungen rund um den ÖVP-Wahlkampf 2017 im Fokus gestanden. Geladen war die PR-Beraterin Gabriela Spiegelfeld, die Parteichef Sebastian Kurz unterstützt hat. Die Opposition vermutet, dass sie als „Spendenkeilerin“ tätig war. Dem widersprach Spiegelfeld vehement: „Ich bin nicht mit dem Klingelbeutel herumgelaufen.“
https://www.noen.at/in-ausland/ibiza-u-ausschuss-spiegelfeld-will-keine-spendensammlerin-sein-casinos-austria-gluecksspiele-primavista-u-ausschuss-wien-oesterreich-251930942
https://orf.at/stories/3203887/     „Ibiza“: „Türkise Netzwerkerin“ zu Treffen mit Kurz befragt | Wie bereits tags zuvor stehen im „Ibiza“-U-Ausschuss auch heute Spenden an die ÖVP und das „Projekt Ballhausplatz“ im Fokus. Als erste Auskunftsperson wird derzeit die Unternehmerin Gabriela Spiegelfeld befragt – sie hat im Wahlkampf 2017 Veranstaltungen mit potenziellen Unterstützern für den damaligen ÖVP-Chef und späteren Kanzler Sebastian Kurz organisiert, was ihr den Beinamen „türkise Netzwerkerin“ einbrachte.
https://www.news.at/a/ibiza-video-nachrichten-kurz-strache-u-ausschuss-11919314
https://www.tt.com/artikel/17904011/die-oevp-und-ihre-goenner-keine-gegenleistung
https://www.kleinezeitung.at/meinung/meinungstmkhp/5945992/IbizaUAusschuss_Ein-moegliches-SMS_Kannst-du-mir-in-Peking-ein
https://www.krone.at/2357125     Ibiza-Drahtzieher Julian H. droht Prozess in Wien
https://kurier.at/politik/inland/von-der-zigaretten-mafia-zur-regie-des-ibiza-videos/401207008
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
03.03.2021 37. Sitzung BEFRAGUNGEN: https://orf.at/stories/3203720/
                                   Stefan STEINER (einer der engsten Berater von Bundeskanzler Sebastian KURZ),
                                   Axel MELCHIOR (der nunmehrige ÖVP-Generalsekretär),
                                   dritte Auskunftsperson ist eine enge Mitarbeiterin von ÖBAG-Chef Thomas Schmid
03.03.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/news/politik/u-ausschuss-widmet-sich-nochmals-spenden-an-oevp/228520
https://orf.at/stories/3203793/      Spenden | ÖVP-Generalsekretär mit Listen konfrontiert | ÖVP-Generalsekretär Alexander „Axel“ Melchior hat am Mittwoch im „Ibiza“-U-Ausschuss Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die ÖVP käuflich sei. Er bestritt, jemals Gegenleistungen für Spenden geboten zu haben. Dass er im Wahlkampf 2017 für Spenden zuständig gewesen sei, stimme zwar, aber er habe dazu nie jemanden „animieren“ müssen. Die Fragen drehten sich insbesondere um Listen und weitere Papiere.
https://www.krone.at/2357133
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2094989-Kanzlerberater-verneint-in-U-Aussschuss-Spenden-Gegenleistungen.html
https://www.noen.at/in-ausland/ibiza-affaere-oevp-strategen-schlossen-in-ausschuss-kaeuflichkeit-aus-casinos-austria-gluecksspiele-u-ausschuss-zusammenfassung-oesterreich-251823039
https://orf.at/stories/3203810/     Kurz-Strache-Chats im „Ibiza“-U-Ausschuss angekommen | Nach Kritik der Opposition an der langen Dauer sind heute die Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Ex-FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache vom Justizministerium an den „Ibiza“-U-Ausschuss übermittelt worden. Das teilte die Parlamentskorrespondenz am Abend mit. Die Dokumente im Umfang eines Aktenorders unterliegen der Klassifizierungsstufe drei und sind damit geheim. Bereits im Vorfeld der heutigen Sitzung sorgte die Klassifizierung der Chats für Unmut. Es müsste sich schon um Staatsgeheimnisse handeln, welche die Geheimhaltungsstufe drei rechtfertigten, befand NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper. Nina Tomaselli von den Grünen beschwerte sich darüber, dass die Sichtung des Beweismittels dadurch mit einem immensen Aufwand verbunden sei. SPÖ-Fraktionsführer Jan Krainer kritisierte bereits zuletzt, dass sich Abgeordnete nicht einmal darüber unterhalten dürften – außer, man befinde sich in einem abhörsicheren Raum. Fragen dazu gestellt werden dürfen nur in einer geheimen Sitzung.
https://www.diepresse.com/5945900/u-ausschuss-spenden-laptops-und-kurz-engste-berater
https://www.derstandard.de/consent/tcf/jetzt/livebericht/2000124638620/tuerkise-netzwerkerin-spiegelfeld-und-kurz-bueroleiterin-im-u-ausschuss
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0173/ibiza-untersuchungsausschuss-aktenlieferung-durch-justizministerium-erfolgt
https://www.krone.at/2356482
https://www.neue.at/startseite/2021/03/03/dratzieher-julian-h-soll-ausgeliefert-werden.neue
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/kurz-berater-steiner-keine-gegenleistungen-fuer-spenden;art385,3361175
https://orf.at/stories/3203703/     Kurz-Berater befragt | Spenden, Schulden und die „DNA der ÖVP“ | „Mastermind“, „Krisenmanager“ und „graue Eminenz von Kurz“: Über die Person Stefan Steiner sind in der Vergangenheit schon etliche Artikel verfasst worden. Wegen seiner Rolle im Wahlkampf 2017 war der frühere ÖVP-Generalsekretär und nunmehrige Berater von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch Auskunftsperson im „Ibiza“-U-Ausschuss. Es ging unter anderem um Spenden, Schulden und die „DNA der Volkspartei“.
https://kurier.at/politik/inland/kurz-berater-steiner-ich-loesche-mein-handy-regelmaessig/401206243
https://www.puls24.at/news/politik/u-ausschuss-kurz-vertrauter-erklaert-spenden-mit-begeisterung-der-waehler/228403
https://www.casinoonline.de/nachrichten/mutmasslicher-ibiza-video-drahtliefer-soll-ausgeliefert-werden-52010/
https://orf.at/stories/3203753/     „Ibiza“: Kurz-Berater Steiner schließt Gegenleistungen aus | Mit Stefan Steiner steht derzeit einer der engsten Berater von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) dem „Ibiza“-U-Ausschuss Rede und Antwort. NEOS bezeichnete Steiner im Vorfeld als „das Hirn“ des Kanzlers.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0103/gerstl-forderung-von-neosspoe-nach-wiederaufnahme-der-schredder-ermittlungen-ist-wahre-politische-einflussnahme-auf-justiz
https://www.puls24.at/video/vogl-auslieferung-von-ibiza-macher-wird-grosses-spektakel/short
https://orf.at/stories/3203734/      „Ibiza“-Ausschuss: Kurz-Berater Steiner wird befragt | Mit erheblicher Verspätung hat die erste Befragung des „Ibiza“-U-Ausschusses begonnen – derzeit steht mit Stefan Steiner einer der engsten Berater von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Rede und Antwort. Ihm folgt dann der nunmehrige ÖVP-Generalsekretär Axel Melchior. NEOS bezeichnete Steiner als „das Hirn“ des Kanzlers. Es geht zentral um das „Projekt Ballhausplatz“, also jene Wahlkampfstrategie, die dem damaligen ÖVP-Chef Kurz 2017 ins Kanzleramt verhalf.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5945379/Melchior-und-Steiner_Kurz-innerer-Zirkel-im-UAusschuss_Es-zieht
https://www.oe24.at/video/politik/wolfgang-gerstl-ueber-kurz-vertraute/467478073
https://orf.at/stories/3203720/     „Ibiza“: Enge Kurz-Mitarbeiter stehen Rede und Antwort | Das „Projekt Ballhausplatz“, also jene Wahlkampfstrategie, die dem damaligen ÖVP-Chef Sebastian Kurz 2017 ins Kanzleramt verhalf, steht am Mittwoch im Fokus des „Ibiza“-Untersuchungsausschusses. Als Auskunftspersonen sind auch einer der engsten Berater von Kurz, Stefan Steiner, und der nunmehrige ÖVP-Generalsekretär Axel Melchior geladen.
https://www.puls24.at/news/politik/u-ausschuss-beschaeftigt-sich-mit-projekt-ballhausplatz/228403     Politik     U-Ausschuss beschäftigt sich mit "Projekt Ballhausplatz" | Im parlamentarischen Ibiza-Untersuchungsausschuss dreht sich ab Mittwoch alles um das "Projekt Ballhausplatz". "Projekt Ballhausplatz" lautete der durchgesickerte Titel jener Wahlkampf-Strategie, die ÖVP-Chef Sebastian Kurz 2017 ins Kanzleramt verhalf. Als Auskunftspersonen sind dazu unter anderem einer der engsten Berater von Kurz, Stefan Steiner, sowie der nunmehrige ÖVP-Generalsekretär Axel Melchior geladen. Dritte Auskunftsperson ist eine enge Mitarbeiterin von ÖBAG-Chef Thomas Schmid. Tags darauf, am Donnerstag, wird die Unternehmerin Gabriela Spiegelfeld befragt. Sie hat Veranstaltungen im Wahlkampf mit potenziellen Unterstützern organisiert. Ein Kabinettsmitarbeiter von Finanzminister Gernot Blümel, Daniel Varro, soll anschließend aussagen. Als letzte Auskunftsperson beendet eine enge Mitarbeiterin von Bundeskanzler Kurz die Ausschusswoche.
https://www.tt.com/artikel/30782653/ibiza-video-gericht-fuer-auslieferung-von-mutmasslichem-drahtzieher
https://www.diepresse.com/5945436/kurz-berater-und-ovp-generalsekretar-im-ibiza-u-ausschuss
https://www.heute.at/s/julian-h-detektiv-und-ibiza-video-drahtzieher-wird-aus-berlin-nach-oesterreich-ausgeliefert-100130735
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5945400/IbizaVideo_Wegen-Erpressung_Mutmasslicher-Drahtzieher-vor
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2094867-Mutmasslicher-Ibiza-Drahtzieher-vor-Auslieferung.html
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
21.02.2021 BERICHTE:
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/glosse-die-asymmetrie-von-risiken-leistung-und-gegenleistung-100104571
https://www.sn.at/kolumne/kollers-klartext/ganz-schoen-viel-missstimmung-100020109
https://www.zeit.de/
https://orf.at/stories/3202384/     FPÖ-Chef für Totalverbot von Parteispenden
20.02.2021 BERICHTE:
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124330678/ex-weisungsratschef-pleischl-die-politik-instrumentalisiert-die-justiz-als-kampfmittel
https://www.n-tv.de/politik/Ibiza-Ermittler-naehern-sich-Kanzler-Kurz-article22375086.html
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124325149/skandale-affaeren-possen-hat-oesterreich-ein-problem-mit-korruption
https://orf.at/stories/3202254/     SPÖ, NEOS „Ibiza“-U-Ausschuss verlängert | Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ am Samstag berichtet, haben sich SPÖ und NEOS darauf verständigt, den „Ibiza“-Untersuchungsausschuss gemeinsam bis 22. September zu verlängern. Das rot-pinke Stimmgewicht ist dafür ausreichend. Unterdessen zeigten die Fraktionsführer von SPÖ, NEOS und FPÖ Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) wegen Falschaussage im U-Ausschuss an.
https://www.vienna.at/u-ausschuss-opposition-zeigt-bluemel-wegen-falschaussage-an/6902824
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210220_OTS0013/korrigierte-neufassung-zu-ots0005-von-heute-profil-ibiza-u-ausschuss-laeuft-bis-september
https://www.profil.at/oesterreich/ibiza-u-ausschuss-wird-bis-september-verlaengert/401194712
19.02.2021 BERICHTE:
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124337153/warum-jetzt-wieder-ueber-die-tuerkise-schredderaffaere-spekuliert-wird
https://kontrast.at/maria-berger-causa-bluemel-wksta/
https://www.trend.at/politik/politik-backstage-josef-votzi-justiz-minenfeld-11903955
https://www.vienna.at/ibiza-anwalt-bot-oevp-2014-belastendes-material-ueber-strache-an/6901667
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124278835/parteispenden-was-ist-legal
https://www.krone.at/2346626     NEUE BRISANTE SMS
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
18.02.2021 36. Sitzung BEFRAGUNGEN: https://www.puls24.at/ (LIVETICKER)
                                   Niko R. (ehemaliger "SoKo Tape"-Ermittler),
                                   Dietmar HALPER (Ex-Direktor der Politischen Akademie der ÖVP),
                                   Andreas HOLZER (SoKo-Chef) hatte krankheitsbedingt abgesagt.
18.02.2021 LIVETICKER:
https://www.puls24.at/news/politik/liveticker-ex-soko-ermittler-niko-r-im-ibiza-u-ausschuss/227343 Politik     Ibiza-U-Ausschuss: Direktor der ÖVP-Akademie wollte Strache-Material "nur mal anschauen" Der ehemalige "SoKo Tape"-Ermittler Niko R. war als Auskunftsperson im Ibiza-U-Ausschuss geladen. Er fiel durch aufmunternde SMS an Ex-Vizekanzler Strache auf. Ebenfalls geladen war Dietmar Halper, Ex-Direktor der Politischen Akademie der ÖVP. Mit Niko R. war am Donnerstag jener Mitarbeiter geladen, über den nicht zuletzt wegen seiner aufmunternden SMS an Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ("Ich hoffe auf einen Rücktritt vom Rücktritt") und wegen seines Vorgehens in der "Schredder-Causa" medial wiederholt berichtet wurde. Als zweite Auskunftsperson war der ehemalige Direktor der Politischen Akademie der ÖVP Dietmar Halper geladen. Er berichtete von einem Treffen mit Ibiza-Anwalt M. im Jahr 2014. SoKo-Chef Andreas Holzer, der ebenfalls als Auskunftsperson geladen war, hatte bereits zuvor krankheitsbedingt abgesagt.
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000124264442/u-ausschuss-strache-fan-der-zu-causa-ibiza-ermittelte-geladen
18.02.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17860770/ermittler-bedauert-in-u-ausschuss-strache-sms
https://www.tt.com/artikel/17862121/ibiza-anwalt-bot-oevp-2014-material-ueber-strache-an
https://orf.at/stories/3202055/     Material zu Strache | ÖVP-Mann wollte sich Offert „nur anhören“ | Neben den Ermittlungen der „SoKo Ibiza“ hat sich der „Ibiza“-U-Ausschuss am Donnerstag auch dem Angebot von belastendem Material gegen Ex-FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache gewidmet. Dazu geladen war der ehemalige Leiter der Politischen Akademie der ÖVP, Dietmar H. Vom „Ibiza-Video“ habe er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erfahren, so H. – bereits Jahre davor, 2014, sei ihm aber belastendes Material angeboten worden.
https://www.krone.at/2346487
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-eine-unueberlegte-hoeflichkeit-und-straches-haare/227390
https://orf.at/stories/3201968/     Schredder-Ermittler | Von Strache-SMS bis „Datenstaub“ | Bisher haben Staatsanwälte und Staatsanwältinnen sowie Arno M. ihre Sichtweisen auf die bereits eingestellte Schredderaffäre darlegen können. Am Donnerstag wurde im „Ibiza“-U-Ausschuss nun jener „SoKo Ibiza“-Kriminalpolizist befragt, der in der Causa ermittelte. Im Fokus standen eine SMS, die er nie wieder so verfassen würde, und ein Handy, das ständig vibrierte, aber nicht beschlagnahmt wurde.
https://www.krone.at/2346136
https://www.noen.at/in-ausland/ibiza-u-ausschuss-ermittler-bedauert-strache-sms-wien-casinos-austria-gluecksspiele-primavista-u-ausschuss-wien-oesterreich-249843024
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-ermittler-bedauerte-sms-an-strache/227373
https://orf.at/stories/3202021/     „Ibiza“: Ex-SoKo-Ermittler „bereut“ SMS an Strache | Im „Ibiza“-U-Ausschuss wird derzeit der Ermittler Niko R. befragt. Er war von Mai bis September 2019 Mitglied der „SoKo Ibiza“. Schlagzeilen machte R., der 2014/15 für die ÖVP als Gemeinderat in Langenzersdorf kandidierte („danach aber kein ÖVP-Mitglied mehr“) ja mit einer Durchhalte-SMS („Kopf hoch, es geht auch nach der Politik weiter“) am Tag von Straches Rücktritt.
https://www.tt.com/artikel/30780081/geschredderte-festplatten-laut-spoe-aus-laptop-ermittler-bedauert-sms
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/ibiza-video-erste-anklage-gegen-strache-duerfte-bevorstehen;art385,3353829
https://www.puls24.at/news/politik/spoe-sieht-beleg-fuer-geschredderte-laptop-festplatten/227364
https://www.vienna.at/ibiza-video-erste-anklage-gegen-strache-steht-bevor/6900957
https://orf.at/stories/3201995/     BK-Direktor: Van der Bellen unterfertigte Ernennungsantrag | Der Leiter der „SoKo Ibiza“, Andreas Holzer, soll Direktor des Bundeskriminalamts (BK) werden. Bisher ist er laut Website des Innenministeriums „vorläufig“ mit der Funktion betraut. Bundespräsident Alexander Van der Bellen unterzeichnete bereits Ende Jänner den Ernennungsantrag.
https://orf.at/stories/3201998/     „Ibiza-Video“: Wohl bald erste Anklage gegen Strache | Fast zwei Jahre nach dem Auftauchen des „Ibiza-Videos“ könnte es demnächst zur ersten Anklage gegen den einstigen FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache kommen, so der „Standard“ heute. Dabei geht es um die Causa Privatkliniken. Der Vorhabensbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) liegt dem Justizministerium derzeit zur Entscheidung vor.
https://www.puls24.at/news/politik/ermittler-niko-r-im-ibiza-u-ausschuss/227297
https://www.oe24.at/video/news/erste-anklage-in-ibiza-causa/465781035
https://www.puls24.at/news/politik/krainer-anzeige-wksta-ermittelt-nicht-gegen-bluemel/227303
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ibiza-anwalt-bot-oevp-2014-material-ueber-strache-an-99941221
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
17.02.2021 35. Sitzung BEFRAGUNGEN: https://www.derstandard.at/ und http://teletext.orf.at/ Seite 115
                                   Ulrike SIMA (Wiener SPÖ-Stadträtin),
                                   Alexander ZACH (früherer Politiker des Liberalen Forum (LIF)),
                                   Zoltán ACZEL (früherer Generalsekretär des Liberalen Forum (LIF)) hat sein Kommen abgesagt
17.02.2021 LIVETICKER:
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000124219987/u-auschuss-wiener-spoe-stadtraetin-und-fruehere-lif-politiker-sagen
17.02.2021 BERICHTE:
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5938979/IbizaUAusschuss_Aufmunternde-SMS-an-Strache_SoKo-TapeErmittler
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/strache-erste-klage-steht-bevor/465731911
https://www.krone.at/2345629     WAS WURDE VERNICHTET?
https://www.juve.de/nachrichten/oesterreich/2021/02/kein-geld-fuer-ibiza-video-spiegel-und-sz-setzen-sich-mit-jwo-durch
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-soko-leiter-holzer-sagte-fuer-morgen-ab/401191774
https://www.puls24.at/video/piontek-analyse-zum-u-ausschuss-ibiza-video-um-5-millionen-angeboten/short
https://orf.at/stories/3201901/     WKStA-Anfrage: Kritik der Grünen an ÖVP | Die ÖVP hat ihre Ankündigung wahr gemacht und über ihren Parlamentsklub eine Anfrage zur Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) an das Justizministerium geschickt. Unter anderem wird gefragt, auf welchen Informationen oder Hinweisen der Antrag auf Hausdurchsuchung gegründet war.
https://www.diepresse.com/5938744/u-ausschuss-ex-lif-politiker-zach-lehnte-ibiza-video-ab
https://orf.at/stories/3201866/     Ex-LIF-Politiker Z.: Von „Ibiza“-Audiooffert niemandem erzählt | Auf Ladung der ÖVP ist heute der ehemalige Bundesprecher des Liberalen Forums (LIF), Alexander Z., im U-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Über Z. soll der Wiener „Ibiza“-Anwalt Ramin M. versucht haben, belastendes Material über den nunmehrigen Ex-FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache dem NEOS-Finanzier Hans Peter Haselsteiner nahezubringen. Z. schloss aus, dass er irgendjemandem über das Offert erzählt habe – auch Haselsteiner nicht. Audiofile vorgespielt, doch „kein Interesse“ Haselsteiner kenne der jetzt als Unternehmer tätige Z. bereits seit den 90er Jahren, er habe ein „sehr wertschätzendes Verhältnis“ zu ihm, so Z. Den Wiener Anwalt M. kenne er aus Schulzeiten, er habe dieselbe Schule besucht. Zum Treffen mit M. sei es gekommen, nachdem M. seinen Kollegen Zoltan A. (auch er war für heute geladen, sagte aber ab) kontaktiert hatte.
https://orf.at/stories/3201836/    „Ibiza“: Sima befragt, Blümel-Ermittlungen thematisiert | Die Befragung von SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss ist ohne nennenswerte Erkenntnisse nach gut zwei Stunden zu Ende gegangen. Während SPÖ, Grüne und NEOS auf den Großteil ihrer Fragezeit verzichteten, wollten ÖVP und FPÖ mehr über möglichen Postenschacher und Spenden an parteinahe Vereine mit Blick auf die Sozialdemokratie und die Stadt Wien wissen.
https://www.diepresse.com/5938552/sima-im-u-ausschuss-mir-fehlt-ein-bisserl-die-fantasie-warum-ich-geladen-bin
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-zach-wurde-ibiza-video-fuer-5-millionen-angeboten/227227
https://www.oe24.at/video/politik/nina-tomaselli-ueber-ereignisse-der-letzten-tage/465678677
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-sima-fehlt-fantasie-warum-sie-geladen-wurde/227227
https://orf.at/stories/3201825/     „Ibiza“: Blümel-Ermittlungen überschatten Befragung | Heute wird Stadträtin Ulrike Sima (SPÖ) auf Antrag der ÖVP im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss befragt. Doch die Ladung von Sima beschäftigte die Fraktionen von SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS im Vorfeld kaum. Im Fokus stand vielmehr ein Rückblick auf die vergangenen Tage und die Ermittlungen gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP).
https://www.vn.at/newsticker/oevp-will-von-justiz-infos-nach-hausdurchsuchung-bei-bluemel/2044658
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
16.02.2021 BERICHTE:
https://www.presseraum.at/der-mutmasliche-orchestrator-des-osterreichischen-videos-ibiza-tor-in-berlin-festgenommen-nachrichten-dw/
https://www.puls24.at/news/politik/justiz-wehrt-sich-gegen-falsche-darstellung-von-kanzler-kurz/227170
https://kontrast.at/bluemel-ruecktritt-misstrauensantrag/
https://kurier.at/chronik/oesterreich/ibiza-detektiv-kaempft-gegen-seine-auslieferung/401190634
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/live-ticker-misstrauensantrag-gegen-bluemel-eingebracht/465558737
https://orf.at/stories/3201700/     NR-Sondersitzung | Blümel verteidigt sich gegen Attacken | Die Nationalratssondersitzung zur Causa um die Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) und den Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ist wie erwartet turbulent verlaufen. Die FPÖ übte am Dienstag harsche Kritik an der ÖVP und Blümel – dieser wurde zum Rücktritt aufgefordert. Blümel verteidigte sich wiederum gegen die sehr harschen Attacken: Die Vorwürfe ließen sich „sehr leicht aufklären“.
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000124219987/u-auschuss-wiener-spoe-stadtraetin-und-fruehere-lif-politiker-sagen     Als erstes wird am Mittwoch die Wiener SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima befragt werden, sie ist in der Stadt für die Bereiche Innovation, Stadtplanung und Mobilität verantwortlich. Nach ihr werden die früheren Politiker des Liberalen Forum (LIF), Alexander Z. und Zoltán A., Rede und Antwort stehen.
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/live-ab-11-uhr-die-gruenen-zum-misstrauensantrag-gegen-oevp-minister-bluemel;art385,3352562
https://www.puls24.at/news/politik/der-fall-bluemel-die-zeitliche-abfolge/227120
https://orf.at/stories/3201579/     Causa Casinos | Blümel steht Nationalrat Rede und Antwort | In der Causa rund um die Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) und den Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wird dieser Dienstagnachmittag dem Nationalrat Rede und Antwort stehen. Die Opposition hatte gemeinsam eine Sondersitzung beantragt. Die FPÖ kündigte zudem einen Misstrauensantrag gegen Blümel an.
https://www.krone.at/2343740     KASSEN UNDURCHSICHTIG
https://www.derstandard.at/story/2000124196228/7-dinge-die-jetzt-gegen-korruption-unternommen-werden-koennen
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
15.02.2021 BERICHTE:
https://k.at/news/kogler-haelt-fortbestand-der-regierung-fuer-wahrscheinlich/401189650
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Urheber-des-Ibiza-Videos-wehrt-sich-gegen-seine-Auslieferung-id59129016.html
https://orf.at/stories/3201192/     Generalstaatsanwalt | An der Spitze der Weisungskette | Die Frage ist vermutlich so alt wie der Berufsstand selbst: Können Staatsanwältinnen und Staatsanwälte frei von (politischem) Einfluss ermitteln? Neu aufgeflammt ist die Debatte im Zuge der „Ibiza“-Aufklärung. Eine Korruptionsermittlerin legte ihre Funktion zurück und forderte eine Systemänderung. Ein Generalstaatsanwalt (Bundesstaatsanwalt) könnte die Justizministerin an der Spitze der Weisungskette ablösen.
https://www.krone.at/2343065     SITZT BEREITS IN HAFT
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
14.02.2021 BERICHTE:
https://www.derstandard.at/story/2000124166845/wie-die-ermittlung-ins-zentrum-der-oevp-vorruecken
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124166845/wie-die-ermittlung-ins-zentrum-der-oevp-vorruecken
https://www.krone.at/2342706
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-mehr-polemik-als-neues-bei-befragung-von-nikolaus-kern/465012518
13.02.2021 BERICHTE:
https://www.profil.at/novomatic-wir-werden-dies-in-einigen-laendern-machen-muessen/401187268
https://k.at/news/bluemel-ermittlungen-werfen-schatten-auf-u-ausschuss-woche/401187148
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/bluemel-geht-in-die-offensive-99707707
12.02.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5936728/was-hinter-dem-fall-blumel-steckt
https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-regierung-korruption-ibiza-1.5204999
https://www.vn.at/politik/2021/02/12/tomaselli-oevp-nahe-vereine-muessen-ihre-buecher-offenlegen.vn
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124131351/justizministerium-will-demnaechst-die-berichtspflichten-reduzieren     „POLITISCHES KORSETT“
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kann-ausschliessen-dass-ich-mich-erinnere-sagte-finanzminister-bluemel-99696082
https://www.diepresse.com/5936424/seitdem-unser-sebastian-kurz-oe24tv-in-der-wiederholungsschleife
https://www.vienna.at/berichtspflicht-in-strafverfahren-wird-lockerer/6894446
https://orf.at/stories/3201182/     Justizministerium will Berichtspflichten reduzieren | Das Justizministerium wird „in Bälde“ einen Gesetzesvorschlag zur Reduktion der Berichtspflichten in Strafverfahren vorlegen. Daran wird schon länger gearbeitet, die ehemalige Korruptionsstaatsanwältin Christine Jilek brachte das Thema im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss jetzt neuerlich aufs Tapet. Im „Ibiza“-Verfahren gab es laut „Wiener Zeitung“ (Freitag-Ausgabe) bisher 181 Berichte der Staatsanwälte.
https://www.puls24.at/news/politik/presseschau-zur-causa-bluemel-oesterreich-ist-nicht-wie-andere-laender/226831
https://www.wochenblick.at/oevp-korruption-aufgedeckt-niko-kern-bin-strache-fuer-ibiza-dankbar/     Exklusiv-Interview | ÖVP-Korruption aufgedeckt. Niko Kern: „Bin Strache für Ibiza dankbar“
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210212_OTS0024/vp-gerstl-zu-spoe-und-ibiza-rotes-pr-netzwerk-verheddert-sich-immer-mehr-in-widersprueche
https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/hausdurchsuchung-bei-oesterreichs-finanzminister-bluemel/
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000124077327/sohn-von-ex-kanzler-kern-im-ibiza-u-ausschuss-video
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
11.02.2021 HAUSDURCHSUCHUNG BEI FINANZMINISTER GERNOT BLÜMEL, Mag. MBA Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 101
11.02.2021 34. Sitzung BEFRAGUNGEN: http://teletext.orf.at/ Seite 116
                                   Nikolaus KERN (Sohn des ehemaligen SPÖ-Kanzlers Christian KERN)
                                   Rechtsanwalt Oliver STAUBER
                                   Marcin KOTLOWSKI (Geschäftsführer der WH Media GmbH)
Nikolaus KERN und Oliver STAUBER: "Beide haben sich in der Partei-Gruppe "Sektion ohne Namen" engagiert." Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 116
11.02.2021 BERICHTE:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210211_OTS0188/fpoe-hafenecker-erste-untersuchungsausschussladung-in-der-terminkalenderaffaere-einstimmig-fixiert
https://www.n-tv.de/politik/Osterreichs-Finanzminister-unter-Verdacht-article22355787.html
https://www.noen.at/in-ausland/oesterreich-razzia-bei-finanzminister-bluemel-wegen-spendenverdachts-casinos-casinos-austria-gluecksspiele-wien-zusammenfassung-oesterreich-248846325
https://orf.at/stories/3201112/     Drei SPÖ-nahe Zeugen und kaum „Ibiza“-Aufklärung | Der frühere Sprecher des ehemaligen Verkehrsministers Werner Faymann, Marcin K., ist heute den Abgeordenten im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss Rede und Antwort gestanden. Zum Untersuchungsgegenstand könne er wenig beitragen, sagte K., denn das „Ibiza-Video“ sei ihm weder angeboten worden, noch hätte er davon vor dem 17. Mai 2019 gewusst. | Mit Nikolaus Kern, Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ), SPÖ-Funktionär Oliver St. und Marcin K. wurden heute drei Personen befragt, die der SPÖ nahestehen. Sie alle wurde auf Verlangen der ÖVP geladen. St. und Kern waren von ihren Ladungen überrascht, wie sie sagten. Der Sohn des früheren Kanzlers meinte, dass er deshalb geladen worden sei, weil er „einfach den falschen Nachnamen“ hätte.
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/frostiger-tag-im-ibiza-untersuchungsausschuss-99626959
https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-gernot-bluemel-hausdurchsuchung-1.5203277
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2092637-Justizministerium-lockert-das-Berichtspflichten-Korsett.html
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/wie-frei-koennen-die-korruptionsjaeger-arbeiten-99662605
https://orf.at/stories/3201107/     Vorwurf gegen Blümel | Opposition fordert Rücktritt | Die Opposition hat angesichts der Ermittlungen gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) zu Novomatic und den Casinos Austria rasche Konsequenzen gefordert. Bereits am Dienstag hatte sie Blümel rücktrittsreif gesehen, nun erneuerte sie diese Forderung. Die Grünen blieben vorerst zurückhaltend.
https://www.oe24.at/video/politik/razzia-bei-bluemel-die-hintergruende/464886732
https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-gernot-bluemel-hausdurchsuchung-1.5203277
https://www.oe24.at/video/politik/helmut-brandstaetter-im-interview-ueber-die-hintergruende-der-razzia-bei-bluemel/464873935
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210211_OTS0161/neos-ein-minister-unter-amtsmissbrauchsverdacht-muss-sein-amt-abgeben
https://kontrast.at/bluemel-hausdurchsuchung-chatprotokolle/
https://orf.at/stories/3201073/     Auskunftsperson: „SoKo Ibiza“ gab Informationen weiter | Die „SoKo Ibiza“ habe Informationen aus seiner Einvernahme weitergeben: Das sagte der langjährige SPÖ-Funktionär Oliver St. heute im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss. Er sei als Zeuge von der Sonderkommission einvernommen worden – wenige Tage später seien seine Aussagen in einem Medium „reißerisch und konstruiert“ wiedergegeben worden.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/glock-bringt-vfgh-beschwerde-gegen-neos-abgeordnete-ein/464843882
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5935952/IbizaUAusschuss_Kathrin-Glock-legt-beim-VfGH-Beschwerde-ueber
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ibiza-novomatic-affaere-hausdurchsuchung-bei-finanzminister-bluemel-99653497
https://orf.at/stories/3201076/     U-Ausschuss-Befragung: Glock beschwert sich beim VfGH | Kathrin Glock, Ehefrau des Waffenherstellers Gaston Glock, legt nach ihrer Befragung im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine Beschwerde über NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper ein. Als Grund nennt Glock die ihrer Meinung nach „unsachlichen und persönlichen Angriffe“ der Abgeordneten. Die Beschwerde ist laut VfGH bereits eingelangt. „Ich bin nicht die Erste, die im Rahmen dieses Untersuchungsausschusses anlasslos herablassend und beleidigend behandelt wurde, aber ich bin die Erste, die vom Recht, den Verfassungsgerichtshof anzurufen, Gebrauch macht“, so Glock in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der APA.
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-glock-legt-beim-vfgh-beschwerde-ueber-krisper-ein/464853998
https://www.krone.at/2340451    „BIN NUR NEBELGRANATE“ NIKO KERN
https://orf.at/stories/3201029/     Nikolaus Kern im „Ibiza“-U-Ausschuss „Hab einfach den falschen Nachnamen“ Auf Betreiben der ÖVP ist der „Ibiza“-U-Ausschuss am Donnerstag wieder dem „Ibiza-Video“-Offert an die SPÖ nachgegangen. Geladen sind gleich drei Personen aus dem Umfeld der SPÖ, die laut ÖVP schon früh vom Material gewusst haben sollen. Die erste Auskunftsperson Nikolaus Kern, Sohn des Ex-SPÖ-Kanzlers, quittierte das mit Kopfschütteln und ruppigen Sagern gegen die ÖVP. Die Motivlage seiner Ladung sei klar: „Ich hab einfach den falschen Nachnamen.“
https://www.tt.com/artikel/30778633/sohn-von-ex-kanzler-kern-im-u-ausschuss-mehr-polemik-als-neues
https://www.krone.at/2340405     VFGH ERNEUT AM ZUG SPÖ im U-Ausschuss:  „Blümel liefert Akten nicht“
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2092538-Polemik-statt-neue-Erkenntnisse-im-Ibiza-U-Ausschuss.html
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-mehr-polemik-als-neues-bei-befragung-von-nikolaus-kern/464834984
https://kurier.at/politik/inland/blockade-der-oevp-gegen-u-ausschuss-opposition-ruft-zum-5-mal-hoechstgericht-an/401185096
https://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-vienna-calling/
https://www.tt.com/artikel/17777090/analyse-zum-ibiza-u-ausschuss-die-ewige-vertrauenskrise-in-der-justiz
https://kontrast.at/ibiza-u-ausschuss-christine-jilek-wksta/     U-Ausschuss  | Ibiza-Staatsanwältin packt aus: Politische Einflussnahme blockiert Ibiza-Ermittlungen
https://orf.at/stories/3201018/     „Ibiza“: SPÖ, FPÖ und NEOS ziehen erneut vor VfGH | Wegen mangelnder Aktenlieferung aus dem Finanzministerium will die Opposition aus SPÖ, FPÖ und NEOS ein weiteres Mal zum Verfassungsgerichtshofs (VfGH) gehen. Bisher seien dem „Ibiza“-U-Ausschuss nur Akten im Zeitraum von einigen Monaten vorgelegt worden, sagten die Mandatare Kai Jan Krainer (SPÖ), Christian Hafenecker (FPÖ) und Helmut Brandstätter (NEOS) heute. Der Untersuchungszeitraum umfasse allerdings die ganze Legislaturperiode der ÖVP-FPÖ-Regierung von 2017 bis 2019.
https://www.puls24.at/news/politik/video-offert-an-spoe-erneut-thema-im-ibiza-u-ausschuss/226689
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000124056238/oevp-tag-mit-sohn-des-exkanzlers-im-u-ausschuss
https://epaper.vn.at/politik/2021/02/10/ibiza-anwalt-gibt-sich-zugeknoepft.vn
https://www.krone.at/2340093
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-krainer-spoe-zur-befragung-ex-korruptionsstaatsanwaeltin-so-etwas-habe-ich-noch/short
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/fuer-den-mutmasslichen-regisseur-des-ibiza-videos-sieht-es-nicht-gut-aus-li.138885
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
10.02.2021 33. Sitzung BEFRAGUNGEN:
                                   Anwalt Ramin M.
                                   Mag. Christine JILEK, LL.M. (Ex-WKSTA-Staatsanwältin)
10.02.2021 LIVETICKER:
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000124011622/u-ausschuss-anwalt-der-ibiza-video-angeboten-haben-soll-sagt
10.02.2021 BERICHTE:
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5935558/IbizaUAusschuss_ExKorruptionsermittlerin-startete-mit-Befreiungsschlag
https://www.diepresse.com/5935671/u-ausschuss-ibiza-anwalt-schweigt-ex-staatsanwaltin-appelliert-lautstark
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-klenk-ueber-ex-korruptionsermittlerin-es-ist-politische-bombe-geplatzt/short
https://orf.at/stories/3200903/     „Ibiza“-Ermittlungen | Ex-Staatsanwältin beklagt „Störfeuer“ | Nach Anwalt Ramin M., der als einer der Drahtzieher des „Ibiza-Videos“ gilt, ist am Mittwoch die Ex-Staatsanwältin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Christine Jilek, im „Ibiza“-U-Ausschuss befragt worden. Sie beschrieb ausführlich, wie sie die Ermittlungen erlebte – und sparte nicht mit Kritik am „System“. „Ich hätte die Ermittlungen nicht zügig führen können“, sagte Jilek.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/ibiza-anwalt-dienstreise-mit-ex-spoe-manager/464737146
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-ex-korruptionsermittlerin-berichtet-von-politischer-einflussnahme/short
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-ex-korruptionsermittlerin-beklagt-politische-stoerfeuer/226667
https://zackzack.at/2021/02/10/ibiza-anwalt-verweigert-auskunft-moegliche-belastung-laesst-ihn-im-ibiza-ausschuss-schweigen/
https://www.puls24.at/video/fraktionsvorsitzender-krainer-spoe-zu-ibiza-u-ausschuss/short
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-u-ausschuss-staatsanwaeltin-beklagt-stoerfeuer-bei-ermittlungen/401184430
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5935558/IbizaUAusschuss_ExKorruptionsermittlerin-klagt-ueber-politische
https://www.noen.at/in-ausland/ibiza-u-ausschuss-ex-korruptionsstaatsanwaeltin-machte-sich-luft-casinos-austria-gluecksspiele-primavista-u-ausschuss-wien-oesterreich-248616968
https://orf.at/stories/3200945/     „Ibiza“: Ex-WKStA-Ermittlerin beklagt „politisches Korsett“ Nach der Befragung des Wiener Anwalts M., der mutmaßlich an der Erstellung des „Ibiza-Videos“ beteiligt war, schwenkt der „Ibiza“-U-Ausschuss jetzt auf die Ermittlerseite. Zu Wort kommt derzeit Staatsanwältin Christine Jilek, die bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) für Teile der Ermittlungen in der „Ibiza“-Causa wie etwa die „Schredderaffäre“ zuständig war, aber das Handtuch geworfen hatte.
https://www.tt.com/artikel/30778490/anwalt-gibt-sich-im-u-ausschuss-zugeknoepft-war-nie-auf-ibiza
https://www.heute.at/s/ibiza-anwalt-weigert-sich-details-zum-video-zu-klaeren-100127273
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-als-orgie-der-entschlagungen/226659
https://orf.at/stories/3200875/     Anwalt M. im U-Ausschuss „Kein Journalist“ und „nie in Ibiza“ Ein mutmaßlich zentraler Akteur der Erstellung des „Ibiza-Videos“ ist am Mittwoch im U-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Es handelt sich um den Wiener Anwalt Ramin M. Er versuchte bereits vor Veröffentlichung des Videos, mehreren parteinahen Personen um viel Geld belastendes Material anzutragen. Als „Journalist“ sieht er sich nicht, auch sei er nie in Ibiza gewesen. Generell verwies er x-fach auf die „Gefahr der Selbstbelastung“.
https://www.krone.at/2339564
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-u-ausschuss-anwalt-m-bot-silberstein-das-vido-nicht-an/401184130
( https://www.casinoonline.de/nachrichten/oesterreichs-finanzminister-bluemel-auf-beschuldigtenliste-in-casino-affaere-51081/ )
https://www.diepresse.com/5935405/ausserstande-darauf-zu-antworten-ibiza-anwalt-entschlagt-sich-im-u-ausschuss
https://www.oe24.at/video/politik/anwalt-vor-ausschuss-nina-tomaselli-ueber-ibiza-u-ausschuss/464675905     BRISANT: IBIZA-ANWALT M. VOR U-AUSSCHUSS
https://orf.at/stories/3200749/      U-Ausschuss „Ibiza“-Anwalt wird befragt | Neben dem mutmaßlichen Organisator des „Ibiza“-Videos, Julian H., gilt der Wiener Anwalt Ramin M. als Schlüsselfigur in jener Affäre, die ÖVP-FPÖ zu Fall gebracht hat. So war es ebenjener Anwalt, der das Video schon vor der Veröffentlichung um sehr viel Geld Parteivertretern angeboten hat. Derzeit wird er von den Abgeordneten befragt.
https://www.vienna.at/schluesselfigur-rund-um-ibiza-video-vor-u-ausschuss/6891647
09.02.2021 BERICHTE:
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5935209/Wiener-Anwalt_Schluesselfigur-rund-um-IbizaVideo-im-UAusschuss
( https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000124006702/wie-freiheitliche-casinos-aktionaere-suchten )
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/u-ausschuss-heute-muss-ibiza-anwalt-aussagen/464618815
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-schluesselfigur-rund-um-ibiza-video-soll-aussagen/464614058
( https://www.puls24.at/news/politik/causa-casinos-finanzminister-gernot-bluemel-wird-angeblich-als-beschuldigter-gefuehrt/226575 )
https://www.krone.at/2338901 )
https://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-julian-h-der-geheimnisvolle-hohe-beamte-aus-dem-bmi-und-der-clevere-cybercrime-spezialist/
https://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-die-geheime-detektiv-ueberwachung-der-silberstein-sekretaerin-am-16-10-2017/
https://www.krone.at/2337931
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/ibiza-ausschuss-anwalt-und-niko-kern-als-zeugen/464319360
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123911804/zwischen-herbert-kickl-und-hans-dichands-dackel )
06.02.2021 BERICHTE:
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123927234/akten-fuer-u-ausschusszadic-sprang-wksta-bei-prueft-lieferung-von     U-Ausschuss | Akten für U-Ausschuss: Zadić sprang WKStA bei, prüft Lieferung von Kurz-Einvernahmeprotokoll | Oberstaatsanwaltschaft Wien und Fachabteilung wollten Akten zu Falschaussagen von Beschuldigten zurückhalten
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
30.01.2021 BERICHTE:
https://kontrast.at/schredder-affaere-oevp/      Ibiza-U-Ausschuss: Kurz‘ Schredderaffäre und Blümels geheimer Laptop
29.01.2021 BERICHTE:
https://www.krone.at/2330501
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/ex-gruenen-sprecher-sah-szenen-des-ibiza-videos-vor-veroeffentlichung/463142251
http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-krone-ibiza-detektiv-julian-h-spur-zu-attentat-in-wien/
https://www.krone.at/2329815
https://www.tt.com/artikel/17786177/strache-findet-ibiza-infos-an-hofburg-schier-unglaublich
28.01.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17786177/strache-findet-ibiza-infos-an-hofburg-schier-unglaublich
https://www.berliner-zeitung.de/news/ibiza-skandal-so-soll-alles-organisiert-worden-sein-li.135952
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210128_OTS0142/fpoe-hafenecker-welche-rolle-spielte-bundespraesident-alexander-van-der-bellen-am-vorabend-des-ibiza-skandals
https://www.vol.at/ibiza-drahtzieher-packt-aus-so-einfach-war-es-strache-reinzulegen/6878751
https://www.vienna.at/infos-ueber-ibiza-video-an-die-hofburg-fuer-strache-schier-unglaublich/6878686
https://www.gmx.at/magazine/politik/korruptionswahrnehmungsindex-2020-oesterreich-faellt-rangliste-zurueck-35466912
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ibiza-interview-des-detektivs-sorgt-fuer-aufregung-in-u-ausschuss-98955892
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wird-der-macher-des-ibiza-videos-von-berlin-nach-oesterreich-ausgeliefert-li.135523?pid=true
https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5929045/Ibiza-und-BVT_Oesterreich-faellt-in-KorruptionsRangliste-zurueck
https://www.nzz.ch/international/ibiza-video-oesterreich-der-halbseidene-hintermann-packt-aus-ld.1598683?reduced=true
https://www.vol.at/strache-findet-ibiza-infos-an-hofburg-schier-unglaublich/6878537
https://www.onetz.de/deutschland-welt/neue-details-ibiza-video-id3170790.html
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/interview-mit-ibiza-detektiv-sorgt-fuer-polit-eklat/462873102
https://epaper.vn.at/titelblatt/2021/01/27/ibiza-drahtzieher-sieht-konstruierte-vorwuerfe.vn
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-ein-hilfsbereiter-shredder-mann-und-viele-erinnerungsluecken/225498
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
27.01.2021 32. Sitzung BEFRAGUNGEN:
                                   Bernhard BONELLI (Kabinettschef von Kanzler Kurz)
                                   Arno M. ("Mister Schredder", Kanzleramtsmitarbeiter)
27.01.201 LIVETICKER:
https://www.puls24.at/news/politik/mr-schredder-im-ibiza-u-ausschusss/225409
27.01.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5928905/ibiza-video-die-anklage-des-detektivs-julian-h
https://www.puls24.at/video/ein-hilfsbereiter-schredder-mann-im-ibiza-u-ausschuss/short
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/privatdetektiv-julian-h-sagt-zu-ibiza-video-aus-17168021.html
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/wilde-geruechte-um-ibiza-98975134
https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-ibiza-ein-blauer-skandal-das-war-einmal-98966671
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928785/IbizaUAusschuss_Kanzleramtsmitarbeiter-rechtfertige
https://www.bluewin.ch/de/news/international/neue-details-zum-ibiza-video-557387.html
https://orf.at/stories/3199165/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Schreddern als Akt der „Hilfsbereitschaft“ | Zwei Kanzleramtsmitarbeiter sind am Mittwoch vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt worden: Nachdem der Kabinettschef von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Bernhard Bonelli, bei sich selbst keinen Berührungspunkt mit dem Schreddern von Kanzleramtsfestplatten sah, musste der Schredderer selbst Auskunft zum fragwürdigen Vorgang geben. Arno M. sagte, dass ihm zwei Fehler beim Schreddern leidtäten – er habe einfach „helfen“ wollen.
https://www.tag24.de/nachrichten/politik/neue-details-zur-ibiza-affaere-jetzt-aeussert-sich-der-mutmassliche-drahtzieher-1815684
https://rp-online.de/politik/ausland/ibiza-affaere-mutmasslicher-drahtzieher-des-videos-verraet-weitere-details_aid-55910497
https://www.vol.at/schredder-affaere-wohl-doch-nicht-nur-drucker-festplatten/6878343
https://www.tagesschau.de/ausland/ibiza-video-interviews-101.html
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000123667725/was-wusste-van-der-bellen-von-ibiza
https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/Ibiza-Video-Mutmasslicher-Drahtzieher-gibt-Interviews-id31067752.html
https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/politik/ausland/neue-details-zum-ibiza-video_aid-55919843
https://kurier.at/chronik/oesterreich/ibiza-video-kostete-100000-euro/401170009
https://web.de/magazine/consent-management/
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928329/IbizaUAusschuss_KurzKabinettschef-Bonelli-in-vieles-nicht-involviert
http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-julian-h-gibt-in-sz-erstes-ruehrendes-traenenreiches-interview-kritische-fragen-der-investigativ-journalisten-gibt-es-darin-keine/
https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2021-01%2Fibiza-video-veroeffentlichung-drahtzieher-bekenntnis-oesterreich
https://orf.at/stories/3199115/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Kurz-Kabinettschef in vieles „nicht involviert“ | Bernhard Bonelli, Kabinettschef von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), ist am Mittwoch dem „Ibiza“-U-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Er gab an, in das Schreddern von Festplatten des Bundeskanzleramts durch einen Mitarbeiter nicht involviert gewesen zu sein, er habe erst später davon erfahren. Bonelli wurde auch zu Ereignissen um die Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“ befragt.
https://www.puls24.at/video/shredder-affaere-im-ibiza-u-ausschuss-piontek-ueber-die-befragung-von-bonelli/short
https://www.puls24.at/video/shredder-affaere-im-ibiza-u-ausschuss-darum-geht-es/short
https://www.tt.com/artikel/30775949/ibiza-video-erstes-interview-des-detektivs-schlaegt-wellen-in-u-ausschuss
https://www.blick.ch/ausland/ibiza-drahtzieher-legte-strache-und-gudenus-rein-es-war-unglaublich-einfach-id16314475.html
https://www.puls24.at/news/chronik/ibiza-drahtzieher-ueber-ibiza-strache-verkaufsversuche-und-boehmermann/225432
https://www.vol.at/organisator-des-ibiza-videos-will-hofburg-informiert-haben/6877334
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/ibiza-affaere-jan-boehmermann/
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123653910/abgeordnete-sehen-in-interview-des-ibiza-detektivs-bombe-und-skandaloese
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210127_OTS0075/deutsch-wusste-sebastian-kurz-von-ibiza-video-schon-bevor-es-gedreht-wurde
https://www.welt.de/politik/ausland/article225115999/Ibiza-Affaere-Drahtzieher-berichtet-von-Treffen-mit-Jan-Boehmermann.html
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928356/IbizaSkandal_Organisator-des-IbizaVideos-beklagt-konstruierte
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/fpoe-will-van-der-bellen-in-den-ibiza-u-ausschuss-laden/462825949
https://orf.at/stories/3199123/     „Schreddern“ im „Ibiza“-Ausschuss: Bonelli „nicht involviert“ Im „Ibiza“-Ausschuss wird derzeit der Kabinettschef von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bernhard Bonelli, befragt. Bonelli kam im Sommer 2017 ins Kabinett des damaligen Außenministers Kurz, seit Anfang 2020 ist er Kabinettschef im Bundeskanzleramt. Unter ÖVP und FPÖ sei er auch für die Koordinierung zuständig gewesen, gab Bonelli eingangs an.
https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/politik/ibiza-video-das-geht-nicht-spurlos-an-mir-vorbei-e812365/
https://orf.at/stories/3199116/     „Ibiza“-Ausschuss: Kurz-Kabinettschef Bonelli wird befragt | Im „Ibiza“-Ausschuss wird derzeit der Kabinettschef von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bernhard Bonelli, befragt. Bonelli kam im Sommer 2017 ins Kabinett des damaligen Außenministers Kurz, seit Anfang 2020 ist er Kabinettschef im Bundeskanzleramt. Unter ÖVP und FPÖ sei er auch für die Koordinierung zuständig gewesen, gab Bonelli eingangs an.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2090344-Ibiza-Drahtzieher-beklagt-konstruierte-Vorwuerfe.html
https://kurier.at/chronik/oesterreich/interview-so-legte-der-ibiza-detektiv-strache-und-gudenus-hinein/401169253
https://orf.at/stories/3199098/     Ibiza-Video“ Drahtzieher gibt erstmals Interviews | Der Organisator des „Ibiza-Videos“ hat sich erstmals per Interview zu Wort gemeldet. Im „Standard“, im „Spiegel“, in der „Süddeutschen Zeitung“ beteuerte der in Deutschland inhaftierte Julian H., dass für das Video kein Geld geflossen sei, und beklagte „konstruierte“ Vorwürfe.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/so-erfuhr-jan-boehmermann-vom-ibiza-video/462796422
https://www.vienna.at/ibiza-video-organisator-will-hofburg-informiert-haben/6877374
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928356/IbizaSkandal_Organisator-des-IbizaVideos-beklagt-konstruierte
https://www.tt.com/artikel/17779311/u-ausschuss-wie-versucht-wurde-das-ibiza-video-zu-verkaufen
https://www.diepresse.com/5928359/ibiza-video-julian-h-beklagt-konstruierte-vorwurfe
https://orf.at/stories/3199093/     „Ibiza-Video“-Drahtzieher beklagt „konstruierte“ Vorwürfe | Der Organisator des „Ibiza-Videos“ meldet sich erstmals per Interview zu Wort. Im „Spiegel“, in der „Süddeutschen Zeitung“ und im „Standard“ beteuert der in Deutschland inhaftierte Julian H., dass für das Video kein Geld geflossen sei und beklagt „konstruierte“ Vorwürfe. Den Versuch, das Video zu verkaufen, bestätigt er aber. Außerdem will er die Hofburg vorab über die Veröffentlichung informiert haben. Dort wird aber dementiert. Bestätigt wird nur ein Mail mit „vagen Andeutungen“, das man routinemäßig ad acta gelegt habe.
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123636700/der-ibiza-drahtzieher-packt-aus
https://www.spiegel.de/
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
26.01.2021 31. Sitzung BEFRAGUNGEN:
                                   Peter ERLACHER (CASINOS Prokurist)
                                   Nikolaus PELINKA (SPÖ-naher Werbeunternehmer)
                                   Johannes VETTER (ehemaliger SPÖ-Kampagnenchef) 
26.01.2021 LIVETICKER:
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000123578246/ibiza-video-kaufangebot-an-spoe-und-schreddern-kommen-unter-die      SPÖ bekam das Ibiza-Video zweimal angeboten | Liveticker 26. Jänner 2021, 18:03  | Am Dienstag ging es im U-Ausschuss um das Ibiza-Video, das die SPÖ 2017 und 2018 angeboten bekam und das sie ablehnte. Thema war auch die Causa Casinos-Postenschacher
26.01.2021 BERICHTE:
https://www.tt.com/artikel/17780919/ibiza-video-wurde-spoe-kampagnenleiter-bereits-2017-angeboten     Ibiza-Video wurde SPÖ-Kampagnenleiter bereits 2017 angeboten | Das Ibiza-Video ist der SPÖ gleich zwei Mal offeriert worden, nämlich einmal im Jahr 2017 und einmal 2018. Die Umstände der Angebote schilderten am Dienstag im U-Ausschuss zum einen der SPÖ-nahe Werber Nikolaus Pelinka, zum anderen der rote Kampagnenleiter im Wahlkampf 2017, Johannes Vetter als letzter Zeuge des Tages. An beide war der Wiener Anwalt herangetreten und hatte belastendes Material über den ehemaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache feilgeboten.
https://www.tt.com/artikel/30775850/ibiza-video-wurde-spoe-kampagnenleiter-bereits-2017-angeboten     Ibiza-Video wurde SPÖ-Kampagnenleiter bereits 2017 angeboten | Der rote Kampagnenleiter im Wahlkampf 2017, Johannes Vetter sagte im U-Ausschuss aus, der Wiener Anwalt sei im Wahljahr an ihn herangetreten und habe ihm belastendes Material über Strache feilgeboten. Zuvor hatte der SPÖ-nahe Werber Pelinka ein entsprechendes Angebot aus dem Jahr 2018 geschildert. Die Befragung von Casinos-Austria-Prokurist Erlacher verlief am Vormittag wenig ergiebig.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928254/IbizaSkandal_IbizaVideo-wurde-SPOeKampagnenleiter-bereits-2017
https://www.tt.com/artikel/17778682/video-offert-an-spoe-thema-in-ibiza-u-ausschuss
https://www.krone.at/2328133
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-schredder-affaere-wird-noch-einmal-aufgerollt/462763980
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-brandstaetter-zu-befragung-von-arno-m/short
https://www.boerse-express.com/news/articles/stocker-ibiza-u-ausschuss-offenbart-sonderbare-spoe-fpoe-koalition-289399
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5928188/IbizaUAusschuss_IbizaVideo-haette-siebenstellige-Summe-gekostet
https://orf.at/stories/3199049/     „Ibiza“: Ex-SPÖ-Kampagnenchef zu Video-Berührungspunkten | Nach dem SPÖ-nahen Werbeunternehmer Nikolaus P. ist der ehemalige SPÖ-Kampagnenchef Johannes V. vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt worden. Er gab an, mit jenem Anwalt, der dem SPÖ-nahen Werber Nikolaus P. das „Ibiza-Video“ anbot, in die Volksschule gegangen zu sein.
https://www.boerse-express.com/news/articles/vp-gerstl-nach-befragung-von-niko-p-ist-klar-spoe-wusste-schon-mitte-2018-als-einzige-partei-vom-ibiza-video-289354
https://orf.at/stories/3199008/     SPÖ-naher Werber im U-Ausschuss „Ibiza-Video“-Offert als „spannende Episode“ Nach Casinos-Prokurist Peter E. ist am Dienstag der SPÖ-nahe Werbeunternehmer Nikolaus P. vom „Ibiza“-U-Ausschuss befragt worden. Für seine Rolle rund um das „Ibiza-Video“ interessierte sich vorrangig die ÖVP. Grund: P. hatte der SPÖ-Bundespartei im Frühjahr 2018 den Kontakt zu einem Wiener Anwalt angetragen. Dieser Anwalt, so der Hinweis P.s damals, verfüge über ein Video, das angeblich die FPÖ-Spitze belaste.
https://www.puls24.at/video/wie-das-ibiza-video-der-spoe-angeboten-wurde/short
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/oesterreich/2090223-Ibiza-Video-wurde-SPOe-nahem-Werber-angeboten.html
https://www.casinoonline.de/nachrichten/stasi-agentin-bei-uebernahme-der-casinos-austria-involviert-50464/
https://www.diepresse.com/5927947/u-ausschuss-wie-nikolaus-pelinka-das-ibiza-video-angeboten-wurde
https://www.oe24.at/video/oesterreich/ibiza-u-ausschuss-christian-hafenecker-im-interview/462720606
https://orf.at/stories/3199015/    U-Ausschuss: „Ibiza-Video“ als „kuriose Geschichte“ Im „Ibiza“-U-Ausschuss steht derzeit Niko P. den Abgeordneten Rede und Antwort. P. arbeitet als Agenturmanager und hat vom Wiener Anwalt das „Ibiza-Video“ angeboten bekommen. P. soll das Video dann laut Angaben des früheren SPÖ-Ministers und -Bundesgeschäftsführers Thomas Drozda im U-Ausschuss seinerseits an den damaligen SPÖ-Parteichef Christian Kern herangetragen haben.
https://www.oe24.at/video/oesterreich/wolfgang-gerstl-zum-ibiza-u-ausschuss/462717925
https://orf.at/stories/3198957/     „Ibiza“-U-Auschuss | Einblicke in „Schwebephase“ bei Casinos | Angeblicher Postenschacher und mutmaßlicher Gesetzeskauf bei den Casinos Austria (CASAG) sind Thema der Befragung des Casinos-Austria-Prokuristen Peter E. am Dienstag im „Ibiza“-U-Auschuss gewesen. E. gab Einblicke in die Prozesse um die geplatzte Glücksspielnovelle und die Bestellung von Peter Sidlo.
https://kurier.at/politik/inland/kickl-geht-demonstrieren-schwaenzt-aber-compliance-klausur/401168584
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210126_OTS0123/tomaselli-bringt-sachverhaltsdarstellung-wegen-falscher-beweisaussage-ein
https://www.tt.com/artikel/17775694/ibiza-untersuchungsausschuss-markus-braun-wirecard-und-die-politik
https://www.puls24.at/video/ibiza-u-ausschuss-nimmt-spoe-nahe-auskunftspersonen-unter-die-lupe/short
https://orf.at/stories/3198961/     „Ibiza“: Casinos-Prokurist zu „Druck“ bei Sidlo-Bestellung | Der „Ibiza“-Ausschuss befragt derzeit den Casinos-Austria-Prokuristen Peter E. Angeblicher Postenschacher und mutmaßlicher Gesetzeskauf rund um die Casinos sind Thema. Eingangs wurde E. gefragt, wie Ex-FPÖ-Bezirksrat Peter Sidlo in den Finanzvorstand der Casinos gekommen sei. E. gab an, für Vorstandsbestellungen nicht zuständig zu sein.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210126_OTS0017/neos-kritisieren-schieflage-bei-den-ibiza-ermittlungen
VAN DER BELLEN:
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/van-der-bellen-ueber-ibiza-und-das-verdammte-corona/462753211
https://www.vienna.at/von-ibiza-bis-corona-das-sagt-van-der-bellen-zum-amtsjubilaeum/6877018
https://www.heute.at/s/vier-jahre-im-amt-das-waren-die-highlights-von-vdb-100124656
25.01.2021 BERICHTE:
https://www.puls24.at/video/warum-die-fpoe-ex-finanzminister-schelling-im-ibiza-u-ausschuss-befragen-will/short
https://www.tt.com/artikel/30775588/ibiza-u-ausschuss-neos-und-spoe-wollen-geringere-geheimhaltung-bei-video
https://www.puls24.at/news/politik/festgenommene-bvt-beamte-sind-fuer-freiheitliche-oevp-problem/225291
https://www.krone.at/2326787
https://www.vienna.at/neos-und-spoe-hoechste-geheimhaltung-des-ibiza-videos-uebertrieben/6875424
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/u-ausschuss-neos-und-spoe-wollen-geringere-geheimhaltung-bei-ibiza-video;art385,3343339
http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-nach-seiner-inhaftierung-im-dezember-2020-neue-schwere-anschuldigungen-gegen-detektiv-j-h/
https://www.krone.at/2326255
24.01.2021 BERICHTE:
https://www.derstandard.at/story/2000123562797/kogler-kritisiert-anzeige-der-wksta-gegen-presse-journalistin
23.01.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5926818/u-ausschuss-der-schredder-kommt-am-mittwoch
22.01.2021 BERICHTE:
https://www.diepresse.com/5926634/ibiza-video-der-regisseur-kampft-gegen-seine-auslieferung
https://www.krone.at/2323759
19.01.2021 BERICHTE:
https://kurier.at/politik/inland/ibiza-u-ausschuss-glawischnig-muss-nun-doch-aussagen/401161452
https://www.profil.at/oesterreich/drei-fragen-zur-ibiza-vertuschung-justizministerium-unter-verdacht/401161341
https://www.krone.at/2321858
https://www.derstandard.at/story/2000123416119/novomatic-managerin-glawischnig-muss-doch-im-ibiza-u-ausschuss-aussagen
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210119_OTS0105/vp-gerstl-vfgh-bestaetigt-ladung-von-eva-glawischnig-in-den-ibiza-u-ausschuss
https://www.tt.com/artikel/30774332/eva-glawischnig-muss-in-den-ibiza-u-ausschuss-kommen
16.01.2021 BERICHTE:
https://www.profil.at/oesterreich/die-ibiza-vertuschung/401158062
15.01.2021 BERICHTE:
http://www.eu-infothek.com/ibiza-untersuchungsausschuss-krone-offene-fragen-um-ex-spoe-mandatar/
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/wieder-wirbel-um-weisungen-rund-um-ibiza-video;art385,3340363
14.01.2021 BERICHTE:
https://www.derstandard.at/story/2000123304736/oppositionsattacken-gegen-oevp-zu-ibiza-ermittlungen
https://kontrast.at/ibiza-affaere-neue-erkenntnisse/
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
15.01.2021 BERICHTE: Schwere Vorwürfe gegen Mag. Christian PILNACEK und Mag. Johann FUCHS, Mail HBM (Dr. Josef MOSER ???)
https://www.krone.at/2318528
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/wieder-wirbel-um-weisungen-rund-um-ibiza-video;art385,3340363
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
14.01.2021 BERICHTE: Schwere Vorwürfe gegen Mag. Christian PILNACEK und Mag. Johann FUCHS, Mail HBM (Dr. Josef MOSER ???)
https://www.berliner-zeitung.de/news/ibiza-skandal-vorwuerfe-gegen-justizministerium-li.132571
https://www.profil.at/oesterreich/die-ibiza-vertuschung-pflicht-oder-wahrheit/401156415     99999
https://orf.at/stories/3197326/     Vorwürfe gegen Justizministerium | -Opposition fordert Suspendierungen | In Zusammenhang mit den Ermittlungen zum „Ibiza-Skandal“ hat die Opposition am Donnerstag heftige Attacken gegen die ÖVP geritten. Die Fraktionsvertreter von SPÖ, FPÖ und NEOS im U-Ausschuss warfen der ÖVP eine rechtswidrige Weisung vor. Sektionschef Christian Pilnacek und der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, Johann Fuchs, werden beschuldigt, Falschaussagen im U-Ausschuss gemacht zu haben. Die Opposition fordert deren Suspendierung.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2088523-U-Ausschuss-Opposition-wirft-OeVP-rechtswidrige-Weisung-vor.html
https://www.puls24.at/news/chronik/ibiza-u-ausschuss-pilnacek-wird-falschaussage-vorgeworfen/224364
https://futter.kleinezeitung.at/ibiza-glock-erklaerung/
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210114_OTS0116/aviso-gemeinsame-pressekonferenz-juengste-enthuellungen-in-der-causa-ibizacasinos-heute-141-1230-uhr
https://www.meinbezirk.at/burgenland/c-politik/ex-spoe-landesrat-illedits-im-ibiza-u-ausschuss-befragt_a4435683
https://kontrast.at/ibiza-affaere-neue-erkenntnisse/
https://www.tt.com/artikel/17735676/illedits-im-ibiza-untersuchungsausschuss-ueber-ladung-ratlos
Der ehemalige burgenländische Landesrat Christian Illedits (SPÖ)
https://www.tt.com/artikel/17735612/abgeordnete-werden-vor-vorfuehrung-des-ibiza-videos-gescannt
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-braun-rechtfertigte-rege-vereinstaetigkeit/401155365
Markus BRAUN (Vorstand der SIGMA Investment AG)
https://www.puls24.at/news/chronik/braun-rechtfertigte-in-u-ausschuss-fpoe-nahe-vereinstaetigkeit/224232
https://orf.at/stories/3197249/     „Ibiza“-Ermittlungen: Schwere Vorwürfe gegen Justizministerium
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210113_OTS0188/neos-oevp-kann-politische-einflussnahme-auf-ibiza-ermittlungen-nicht-mehr-abstreiten
https://orf.at/stories/3197222/     „Ibiza“-U-Ausschuss | Brauns reges Vereinsleben unter der Lupe | Markus Braun, Vorstand der Sigma Investment AG, ist am Mittwoch den Abgeordneten im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss Rede und Antwort gestanden. Der eifrige Vereinsgründer und Schwager von Ex-Finanzvorstand Peter Sidlo wies den Vorwurf, etliche Vereine dienten als Spendenschaltzentralen für die FPÖ, zurück. Es seien andere Zwecke verfolgt worden.
https://www.profil.at/oesterreich/die-ibiza-vertuschung-justizministerium-unter-verdacht/401155287
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123258989/insider-wirft-justiz-vertuschung-rund-um-ibiza-ermittlungen-vor
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123273907/ibiza-und-die-justiz-zu-viele-merkwuerdigkeiten
https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000123278839/tuerkis-blaue-hinterlassenschaft
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
13.01.2021 30. Sitzung BEFRAGUNGEN:
                                   Christian ILLEDITS (ehemaliger burgenländische Landesrat, SPÖ)
                                   Markus BRAUN (Vorstand der SIGMA Investment AG)
13.01.2021 BERICHTE:
https://orf.at/stories/3197235/     Braun im „Ibiza“-Ausschuss: Parteienunterstützung „nie intendiert“
https://burgenland.orf.at/stories/3084787/     Politik | Ex-Landesrat Illedits vor „Ibiza“-U-Ausschuss | Der ehemalige SPÖ-Landesrat Christian Illedits wurde am Mittwoch im Ibiza-Untersuchungsausschuss befragt. Illedits wurde beispielsweise zu einem Sponsorvertrag der Novomatic-Tochter Admiral mit dem Fußballverein ASV Draßburg befragt, dessen Präsident Illedits ist.
https://www.vienna.at/ibiza-video-so-streng-sind-die-sicherheitsvorkehrungen-bei-der-vorfuehrung/6863995
https://orf.at/stories/3197219/     „Ibiza“-U-Ausschuss: Kurzbefragung endete ohne Erkenntnisse | Nach der skurrilen Befragung der in der Folge als Austro-Control-Aufsichtsrätin abberufenen Kathrin Glock am Vortag ist im „Ibiza“-U-Ausschuss der ehemalige burgenländische Landesrat Christian Illedits (SPÖ) Rede und Antwort gestanden – die Befragung war nach nur etwa einer Stunde wieder vorbei, die SPÖ sprach von der „drittkürzesten“ U-Auschuss-Befragung seit der Reform.
https://orf.at/stories/3197218/     „Ibiza-Video“: Abgeordnete werden bei Vorführung gescannt
https://www.puls24.at/news/politik/ibiza-u-ausschuss-kathrin-glock-als-austro-control-aufsichtsraetin-abberufen/224261
https://www.meinbezirk.at/c-politik/kathrin-glock-als-austro-control-aufsichtsraetin-entlassen_a4434219
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000123259700/ibiza-u-ausschuss-auf-glock-folgen-fpoe-vereine-und-fussballsponsoring
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
12.01.2021 29. Sitzung BEFRAGUNGEN:
                                   Clemens Wolfgang NIEDRIST (Gernot Blümels Kabinettschef),
                                   Martin SCHWARZBARTL (ehemaliger Novomatic-Manager),
                                   Kathrin GLOCK (Frau des Waffenproduzenten Gaston Glock, der als vermeintlicher Parteispender von Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Strache im Ibiza-Video genannt worden war
12.01.2021 LIVETICKER / LIVEBERICHT:
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000123205054/kathrin-glock-steht-ibiza-u-ausschuss-rede-und-antwort
12.01.2021 BERICHTE:
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-befragung-von-kathrin-glock-gestaltete-sich-skurril/460902312
https://www.krone.at/2316909
https://kurier.at/politik/inland/glock-hc-strache-fragte-mich-um-eine-spende/401154018
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/glock-vor-u-ausschuss-lasse-mich-nicht-wie-ein-schulmaedchen-behandeln/460894431
https://orf.at/stories/3197023/     „Ibiza“-U-Ausschuss | „Lobbying gehört im Glücksspielkonzern dazu“ | Nach dem Kabinettschef von Finanzminister Gernot Blümel, Wolfgang Niedrist, ist am Dienstag der ehemalige Novomatic-Manager Martin S. dem „Ibiza“-U-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Er gab vor allem zur Sponsoringtätigkeit des Glücksspielkonzerns Auskunft. Zwischen 2017 und 2020 war der Ex-Steuerfahnder im Konzern für Compliance zuständig. Seiner Aussage nach gehört Lobbying zur Arbeit eines Glücksspielkonzerns dazu.
https://orf.at/stories/3197039/     „Hören Sie mich?“ | Glock und die etwas andere Befragung | Nicht erschienen, bestraft und separiert: Die Beziehung zwischen dem „Ibiza“-U-Ausschuss und Kathrin Glock, Unternehmerin und Ehefrau des Waffenindustriellen Gaston Glock, ist kompliziert. Am Dienstag wurde die Austro-Control-Aufsichtsrätin trotz aller Umstände befragt – jedoch anders als alle anderen Auskunftspersonen vor ihr.
https://www.puls24.at/video/u-ausschuss-skurrile-glock-befragung-bringt-wenig-neues/short
https://www.vienna.at/teils-skurrile-befragung-von-kathrin-glock-im-u-ausschuss/6863094
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5921869/IbizaUAusschuss_Kathrin-Glocks-Befragung-begann-im-UAusschuss-skurril
https://orf.at/stories/3197067/     Glock im „Ibiza“-Ausschuss: Hofer in Tierheim kennengelernt
https://www.oe24.at/newsfeed/u-ausschuss-erste-befragungen-im-neuen-jahr-mit-wenig-gehalt/460876691
https://www.vol.at/kathrin-glock-sagt-im-dienstag-im-u-ausschuss-aus/6861989
https://orf.at/stories/3197059/     „Ibiza“-Ausschuss: „Lobbying gehört im Glücksspielkonzern dazu“
https://orf.at/stories/3196967/     „Ibiza“-U-Ausschuss | ÖVP-Kabinettschef zu „Wünschen“ befragt | Die Weihnachtspause ist vorbei, die Befragungen im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss gehen weiter. Den Auftakt machte am Dienstag Clemens Wolfgang Niedrist, Kabinettschef im Finanzministerium. Zu Beginn der „Ibiza-Affäre“ war der Jurist jedoch im Justizressort beschäftigt – als Ex-ÖVP-Justizminister Josef Moser über weitere Schritte entscheiden musste. Darüber entlud sich eine teils hitzige Debatte.
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-spannung-vor-befragung-von-frau-von-waffenproduzenten/401153553
https://apps.derstandard.at/privacywall/jetzt/livebericht/2000123205054/kathrin-glock-steht-ibiza-u-ausschuss-rede-und-antwort
https://www.krone.at/2316350
https://www.vienna.at/ibiza-video-wird-auf-parlamentsbaustelle-gezeigt/6862503
https://www.tt.com/artikel/30772797/hohe-erwartungen-nach-der-pause-glock-gattin-im-ibiza-u-ausschuss
https://www.puls24.at/video/gattin-von-waffenproduzent-glock-im-ibiza-u-ausschuss/short
https://orf.at/stories/3196982/     „Ibiza“-U-Ausschuss gestartet – Spannung vor Glock-Auftritt
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/u-ausschuss-ibiza-video-heute-im-geheimkino/460781626
11.01.2021 BERICHTE:
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5921372/IbizaUAusschuss_Angst-vor-Corona_Glock-wird-in-eigenem-Raum-befragt
https://kurier.at/politik/inland/u-ausschuss-geht-zur-vorfuehrung-des-ibiza-videos-auf-die-parlamentsbaustelle/401152146

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

20210211 teletext orf at Seite 116 OESTERREICH IBIZA UA KERN STAUBER KOTLOWSKI.png


20210211 teletext orf at Seite 116 OESTERREICH IBIZA UA KERN STAUBER KOTLOWSKI.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=989.0;attach=14216

11.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 116 Transkription: POLITIK Österreich / EU | U-Ausschuss erneut zum Video | Der Ibiza-U-Ausschuss widmet sich heute wieder dem Ibiza-Video-Offert an die SPÖ. Geladen sind auf Initiative der ÖVP etwa Nikolaus Kern, der Sohn des ehemaligen SPÖ Kanzlers Christian Kern, und der Rechtsanwalt Oliver Stauber. Beide haben sich in der Partei-Gruppe "Sektion ohne Namen" engagiert. Laut der Argumentation der ÖVP sollen Recherchen zeigen, dass auch sie schon sehr früh über die Existenz des Ibiza-Videos informiert und möglicherweise noch tiefer involviert gewesen seien. Als dritte Auskunftsperson ist der Geschäftsführer der WH Media GmbH, Marcin Kotlowski, geladen. Ende der Transkription

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

20210211 teletext orf at Seite 101 OESTERREICH HAUSDURCHSUCHUNG BEI BLUEMEL.png


20210211 teletext orf at Seite 101 OESTERREICH HAUSDURCHSUCHUNG BEI BLUEMEL.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=989.0;attach=14218

11.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 101 Transkription: POLITIK Topstory | Hausdurchsuchung bei Blümel | Auf Anordnung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat es heute bei Finanzminister Blümel eine Hausdurchsuchung gegeben. Konkret geht es um die Casinos-Affäre, in der Blümel - wie er inzwischen selbst bestätigte - als Beschuldigter geführt wird. Blümels Handy wurde zur Daten-Auswertung mitgenommen. Blümel weist alle Vorwürfe vehement zurück, wonach er als Wiener ÖVP-Chef Spendengelder vom Glücksspiel-Konzern Novomatic angenommen habe, um in dessen Interesse Politik zu machen. > 113 Ende der Transkription

wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww (#15)

20210217 teletext orf at Seite 115 OESTERREICH IBIZA UA SIMA ZACH ACZEL.png


20210217 teletext orf at Seite 115 OESTERREICH IBIZA UA SIMA ZACH ACZEL.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=989.0;attach=14220

17.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 115 Transkription: POLITIK Österreich / EU | Sima und Zach vor Ibiza-U-Ausschuss | Im Ibiza-U-Ausschuss werden heute zwei Auskunftspersonen auf Wunsch der ÖVP befragt, die Wiener SPÖ-Stadträtin Sima und der Ex-LIF-Politiker Zach. Der ebenfalls geladene Lobbyist Aczel, einst Generalsekretär des Liberalen Forums, hat sein Kommen indes abgesagt. Über die beiden Ex-LIF-Politiker soll der Wiener Ibiza-Anwalt versucht haben, das Filmmaterial NEOS-Financier Haselsteiner zu verkaufen. Dieser hatte bei seiner Befragung im Oktober im Ausschuss jedoch betont, dass er weder mit der Erstellung des Ibiza-Video etwas zu tun habe, noch sei ihm dieses jemals angeboten worden. Ende der Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Teil der Zeitgeschichte: Seite 1 Antwort 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=989
25.06.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT DR. STEPHANIE KRISPER: "GEHN MIR AM OASCH, ALLE" Tonband

20200701 teletext orf at Seite 115 IBIZA UA KRISPER ARSCH AUSSAGE BETRAF ALLE.png


20200701 teletext orf at Seite 115 IBIZA UA KRISPER ARSCH AUSSAGE BETRAF ALLE.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=989.0;attach=13645

Teil der Zeitgeschichte: Seite 1 Antwort 14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=989
20200705 0600 krone WARUM GEHEN IHNEN ALLE AM OASCH FRAU KRISPER D.jpg


20200705 0600 krone WARUM GEHEN IHNEN ALLE AM OASCH FRAU KRISPER D.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=989.0;attach=13662

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. http://www.dieaufdecker.com/

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=943.0;attach=6322

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Es gilt die Unschuldsvermutung. (#16)
28
RANOVSKY ZWILLINGE BEITRÄGE ZUM SIEG ÜBER SCHWERVERBRECHER UND SCHWERVERBRECHEN
SEITE 11 ANTWORT 157 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.150

14.02.2021 FÜR ALLE OPFER
14.02.2021 FÜR ALLE VERBRECHENSOPFER
14.02.2021 FÜR ALLE SCHWERVERBRECHENSOPFER
14.02.2021 FÜR ALLE OPFER VERBRECHENSOPFER SCHWERVERBRECHENSOPFER


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

ANALOG DEN MENSCHENRECHTEN - unabhängig von Religion, Herkunft, Weltanschauung, etc.:

FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH UND LUCAS

DIE WOCHE DER PFARRE KIRCHBERG vom 6.2. - 14.2.2021 ...

14.2.    6. SONNTAG im Jahreskreis    Februarkollekte der Caritas

8.00 Frühmesse   Pfarrer
+ Vater Franz Stögerer und Tante Maria Tauchner (100),
+ Gatten Michael Schweighofer (137),
+ Franz Gansterer (155),
+ Eltern und Verwandte der Familie Haider und Blauensteiner (166),
+ Vater Adalbert und Bruder Konrad Steinermann (178)

10.00 Wort-Gottes-Feier mit Kommunionsspendung   Diakon
Vorstellung der Erstkommunionkinder der 2a
Für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas (29),
+ Eltern Johann und Maria Bauer und Brüder (104),
+ Eltern Anna und Matthias Fuchs (129),
+ Gatten Johann Schweighofer (160),
+ Gatten und Vater Johann Riegler und Schwiegereltern (172)

Quelle: http://www.seelsorgeraum-feistritztal.at/gottesdienstordnung/ssr/05-2021.pdf
2021 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 06.pdf (2021 Kalenderwoche 6)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14211

2021 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 06 Seite 1.jpg



2020 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 06 Seite 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14212

fuer das Wohl aller Menschenkinder besonders Enkel Christoph und Lucas 2021 06.jpg



fuer das Wohl aller Menschenkinder besonders Enkel Christoph und Lucas 2021 06.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14214
für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas

07.04.2018: „Hurra - Wir freuen uns über die neu gestalteten homepages.“
Die 5 neuen Homepages sind:
http://www.seelsorgeraum-feistritztal.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE FEISTRITZ AM WECHSEL
http://www.pfarre-feistritz-am-wechsel.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE KIRCHBERG AM WECHSEL
http://www.pfarre-kirchberg.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE SANKT CORONA
http://www.pfarre-stcorona.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE TRATTENBACH
http://www.pfarre-trattenbach.at/

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ranovsky Zwillinge INHALTSVERZEICHNIS
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=333.0

LG KR PRÄSIDENT HR DR NORBERT KLAUS ua - FRANZ STIEGER - RANOVSKY ZWILLINGE
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=474   ZEUGE FRANZ STIEGER (KREMS)
(Verdacht: Alkoholmissbrauch im Dienst am Landesgericht Krems, schwerkrimineller Amtsmissbrauch, ua)

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE: AUFFORDERUNG: Jeder Amtsträger wird aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwerkriminellen Offizialdelikte gegen die Enkelkinder und deren VGE sofort beendet und vollständig geklärt werden.

REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ, KINDER- UND JUGENDHILFE (JUGENDWOHLFAHRT, JUGENDAMT) ua: In der Vergangenheit beharrlich ignoriert: Die sofortige Rückführung der Zwillinge in deren Heimat bei den real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE ist sofort rechtsgültig und rechtskräftig sowie OHNE WENN UND ABER durchzuführen. Die Übergabe der Zwillinge erfolgt am aktuellen Wohnsitz der VGE, der befindet sich zur Zeit in der Marktgemeinde A 2880 Kirchberg am Wechsel.

www.ranovsky.at UNWIDERLEGBARE TATSACHENBEWEISE: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT

Opfer: RANOVSKY ANDREAS RANOVSKY CHRISTOPH RANOVSKY LUCAS RANOVSKY SUSANNA RANOVSKY

29
Allgemeine Diskussion / RÜLPSER AUS WIEN
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 09 Februar 2021, 17:58:22 »
REISEWARNUNG ..... RÜLPSER AUS WIEN


ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 6 Antwort 88 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.75 Machen Sie sich selbst ein Bild!

09.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH REISEWARNUNG ... RÜLPSER AUS WIEN

20210209 teletext orf at Seite 101 REPUBLIK OESTERREICH RUELPSER AUS WIEN.png


20210209 teletext orf at Seite 101 REPUBLIK OESTERREICH RUELPSER AUS WIEN.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14208

09.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 101 Transkription: POLITIK Topstory

Tirol: Anschober verteidigt Warnung | Gesundheitsminister Anschober (Grüne) verteidigt die Reisewarnung der Bundesregierung für Tirol, die nur Appell-Charakter hat. In der ZIB2 sagte er, es sei rechtlich nicht so einfach, z.B. Quarantänemaßnahmen zu verhängen. In Tirol wurde die Warnung kritisch gesehen. Landeshauptmann Platter (ÖVP) hält die Verwendung des Begriffes "Reisewarnung" für falsch, Wirtschaftsbund-Obmann Hörl (ÖVP) sprach in "Tirol heute“ von einem "Rülpser aus Wien".

Ende der Transkription

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BClpsen
RUELPSEN wikipedia 20201020 2025.pdf (RÜLPSEN)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14210

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

30
Allgemeine Diskussion / TREFFERQUOTE BEI 56 % !!
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 08 Februar 2021, 21:24:14 »
TREFFERQUOTE BEI 56 % !!


ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 6 Antwort 87 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.75 Machen Sie sich selbst ein Bild!

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WISSENSCHAFTMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Test-Ungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH FORSCHUNGSMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Test-Ungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH BILDUNGSMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Test-Ungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH TREFFERQUOTE BEI 56 % !! (Corona-Test, Covid-19-Test)

20210206 teletext orf at Seite 113 DR HEINZ FASSMANN GIBT TESTUNGENAUIGKEIT ZU.jpg


20210206 teletext orf at Seite 113 DR HEINZ FASSMANN GIBT TESTUNGENAUIGKEIT ZU.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14204

06.02.2021 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 113 Transkription: POLITIK Österreich / EU

Faßmann gibt Test-Ungenauigkeit zu Bildungsminister Faßmann gibt die Ungenauigkeit der "Nasenbohrer-Tests" an Schulen zu. Bei asymptomatischen Fällen liege die Trefferquote bei 56 %. "Ich bin froh, wenn ich die Hälfte entdecke", sagt er im "profil" zum Umstand, dass Corona gerade bei Kindern oft ohne Symptome verlaufe. Es werde aber zwei Mal die Woche getestet – so könne man "jene, die durchrutschen", eher in der zweiten Runde entdecken. Er habe großen Respekt vor der Infektionslage, so Faßmann: Die Schulen sollten dann wieder geschlossen werden, wenn es zu einer “signifikanten Anzahl schulischer Outbreaks“ komme.

Ende der Transkription

Andere Schreibweisen:

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WISSENSCHAFTMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TEST-UNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH FORSCHUNGSMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TEST-UNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH BILDUNGSMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TEST-UNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH TREFFERQUOTE BEI 56 % !!

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WISSENSCHAFTMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Testungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH FORSCHUNGSMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Testungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH BILDUNGSMINISTER Dr. Heinz Faßmann gibt Testungenauigkeit zu
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH TREFFERQUOTE BEI 56 % !!

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WISSENSCHAFTMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TESTUNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH FORSCHUNGSMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TESTUNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH BILDUNGSMINISTER DR. HEINZ FASSMANN GIBT TESTUNGENAUIGKEIT ZU
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH TREFFERQUOTE BEI 56 % !!

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH Der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Dr. Heinz Faßmann, gibt Test-Ungenauigkeit zu. Bei asymptomatischen Fällen liege die Trefferquote bei 56 % !!
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH Dr. Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, gibt Test-Ungenauigkeit zu. Bei asymptomatischen Fällen liege die Trefferquote bei 56 % !!

06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH Der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Dr. Heinz Faßmann, gibt Test-Ungenauigkeit zu. Bei asymptomatischen Fällen liegt die Trefferquote bei 56 % !!
06.02.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH Dr. Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, gibt Test-Ungenauigkeit zu. Bei asymptomatischen Fällen liegt die Trefferquote bei 56 % !!

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung (#87)
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Seiten: 1 2 [3] 4 5 6 ... 10