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Allgemeine Diskussion / LANDZWANG
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 26 Dezember 2020, 14:49:51 »
ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 6 Antwort 75-89 möglich http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.75   (Hinweis: Suche Antwort #75)

Inhaltsverzeichnis Seite 6: (neueste Antwort zuerst)

Seite 6 Antwort 78
16.01.2021 REPUBLIK ÖSTERREICH WIEN DEMONSTRATION FÜR MENSCHENRECHTE UND VERFASSUNG KURZ MUSS WEG
FRIEDE! FREIHEIT! KEINE DIKTATUR! | FRIEDE! FREIHEIT! SOUVERÄNITÄT! | ÖSTERREICH STEHT AUF! KURZ MUSS WEG!
16.01.2021 Foto-Quelle: https://wien.orf.at/stories/3085165/
20210116 WIEN DEMONSTRATION FUER MENSCHENRECHTE UND VERFASSUNG KURZ MUSS WEG 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14157

Seite 6 Antwort 77
08.01.2021 ACU ÖSTERREICH OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESREGIERUNG UND BEVÖLKERUNG Quelle:
https://www.acu-austria.at/ -> https://www.acu-austria.at/wp-content/uploads/2021/01/Offener-Brief-ACU-Austria-Januar-21.pdf
20210108 acu OESTERREICH OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESREGIERUNG UND BEVOELKERUNG.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14148
20210108 acu OESTERREICH OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESREGIERUNG UND BEVOELKERUNG.pdf (1 Seite textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14150

Seite 6 Antwort 76
22.12.2020 BRD RA BEATE BAHNER Eilantrag an den VERWALTUNGSGERICHTSHOF BADEN-WÜRTTEMBERG PDF-Seite 3 und PDF-Seite 12 Zitat: "PCR-Test kann keine Infektion nachweisen" (sinngemäßer Verdacht: Der CORONA-PCR-Test kann keine Infektion nachweisen)
20201222 BRD RA BEATE BAHNER Eilantrag an den VWGH BADEN WUERTTEMBERG.pdf 41 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14127
Transkription auch nach Quelle mit Hinweisen https://laufpass.com/corona/die-pcr-testpandemie-vor-gericht/

Seite 6 Antwort 75
REPUBLIK ÖSTERREICH StGB § 275 LANDZWANG Inkrafttretensdatum 01.01.2002

REPUBLIK OESTERREICH STGB 275 LANDZWANG Inkrafttretensdatum 20020101.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14126
Quellen:
PDF https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40023140/NOR40023140.pdf
HTML https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40023140/NOR40023140.html

Transkription:

Anwendung Bundesrecht konsolidiert
Kurztitel Strafgesetzbuch
Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 60/1974 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2001
Typ BG
§/Artikel/Anlage § 275
Inkrafttretensdatum 01.01.2002
Außerkrafttretensdatum
Abkürzung StGB
Index 24/01 Strafgesetzbuch

Landzwang
§ 275.
(1) Wer die Bevölkerung oder einen großen Personenkreis durch eine Drohung mit einem Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen in Furcht und Unruhe versetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(2) Hat die Tat
1.   eine schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens,
2.   eine schwere Schädigung des Wirtschaftslebens oder
3.   den Tod eines Menschen oder die schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) einer größeren Zahl von Menschen zur Folge oder sind durch die Tat viele Menschen in Not versetzt worden,
so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(3) Hat die Tat aber den Tod einer größeren Zahl von Menschen nach sich gezogen, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Anmerkung ÜR: Art. XII, BGBl. I Nr. 130/2001
Schlagworte Terrorismus, Attentat
Zuletzt aktualisiert am 14.09.2015
Gesetzesnummer 10002296
Dokumentnummer NOR40023140
European Legislation Identifier (ELI) https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1974/60/P275/NOR40023140

Ende der Transkription

Verdacht: REPUBLIK ÖSTERREICH CORONA MASSNAHMEN: LANDZWANG, BETRUG (PCR-TEST), SCHWERER BETRUG (PCR-TEST ua), FOLTER (EMRK), SCHWERVERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHENRECHTE (EMRK), CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION, KÖRPERVERLETZUNG (MASKENPFLICHT), SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG MIT SCHWEREN DAUERFOLGEN (COVID-19-IMPFUNGEN), ...

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Beweismittel: http://www.dieaufdecker.com/ und andere.

ACHTUNG! ACHTUNG! CORONA PANIKMACHE VOR DER JÄHRLICHEN GRIPPEWELLE IN DEN MONATEN JÄNNER - MÄRZ 2021: 26.12.2020 14:03 REPUBLIK ÖSTERREICH Kanzler Kurz warnt vor dritter Welle mit massiven Ansteckungszahlen | Sebastian Kurz rechnet mit einer dritten Corona-Welle im ersten Quartal 2021. Frühestens im Sommer sei mit einer Rückkehr zur Normalität zu rechnen. | Kurz: "Tests werden absolute Normalität wie das tägliche Zähneputzen" Quelle: https://www.gmx.at/magazine/news/coronavirus/kanzler-kurz-warnt-dritter-welle-massiven-ansteckungszahlen-35385826 VERDACHT: Die JÄHRLICHE GRIPPEWELLE WIRD ALS CORONAWELLE MISSBRAUCHT!

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Beweismittel: http://www.dieaufdecker.com/ und andere

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

"Es ist also normal, dass da immer auch ein großer Anteil Coronaviren dabei ist."

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | / COVID-19 (zugespielte Informationen)
Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442  Machen Sie sich selbst ein Bild!
www.wodarg.com ÖFFENTLICH NACHVOLLZIEHBARES GRUNDLAGENWISSEN (BASISWISSEN) UND FUNDIERTE KRITISCHE MEINUNG EINES ERFAHRENEN UND MUTIGEN EXPERTEN MIT VIEL BERUFS- UND LEBENSERFAHRUNG
Sachdienliche Hinweise: Der Hausverstand sagt: Der Mensch hält sich an die Gesetze. Der Mensch informiert sich über die objektiv wahren Grundlagen / CHECK RECHECK CROSSCHECK (KREUZ- UND QUERCHECK) / Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | / COVID-19 (zugespielte Informationen)
Antwort 6 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442  Machen Sie sich selbst ein Bild!
Richtigstellung: 20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODARG STOPPT DIE CORONA PANIK
17.03.2020 STOPPT DIE CORONA-PANIK Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK ti.pdf (Transkription Interview)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13313
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK ti.doc (Transkription Interview)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13314     (doc ... word 1997-2003)
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK tih.pdf (Transkription Interview und Hinweis)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13315
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK tih.doc (Transkription Interview und Hinweis)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13316     (doc ... word 1997-2003)

17.03.2020 STOPPT DIE CORONA-PANIK Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0     Teil der Transkription:
Und wir haben uns jetzt bisher kaum darum gekümmert, welche Viren diese Grippe oder diese Erkältungskrankheit – wie immer man das nennen will – verursachen. Sendeminute ca. 01:05:

Diese bunten Säulen, das sind jeweils die Erreger. Und das Grüne – im grünen Bereich – dort sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Es ist also normal, dass da immer auch ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.
Ende des Teiles des Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1443 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1445 Machen Sie sich selbst ein Bild!
WAHN ... Irrglaube, Einbildung, falsche Meinung, Denkstörung mit Realitätsverlust (Österreichisches Wörterbuch, 2006)

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | / COVID-19 (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200507 BRD BMI CORONAKRISE 2020 KRITISCHER BERICHT EINES REFERENTEN (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1447

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444 Machen Sie sich selbst ein Bild!

REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451 Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!

20201026 ff REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19 VERORDNUNGEN und GESETZE (Auszug)
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ

Seite 1 Antwort 0 (#0) http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 4 Antwort 58 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.45 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20201026 servusTV teletext Seite 104 OESTERREICH KURZ LETZTE MASSNAHME LOCKDOWN.jpg


20201026 servusTV teletext Seite 104 OESTERREICH KURZ LETZTE MASSNAHME LOCKDOWN.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13881

Quelle: 26.10.2020 19:25 servusTV teletext Seite 104 Transkription: AKTUELLES aus Österreich

KURZ: „Letzte“ Maßnahme Lockdown

Sollten die Covid-19-Infektionen weiter ansteigen, will die Regierung mit restriktiveren Maßnahmen gegensteuern.

„Je höher die Ansteckungszahlen sind, desto restriktivere Maßnahmen braucht es“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach dem Ministerrat am Nationalfeiertag.

Es gehe darum, eine Überlastung der Intensivmedizin zu verhindern.

„Die Ultima-Maßnahme ist ein zweiter Lockdown“, sagte Kurz.


Ende der Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2020 NICHTS GELERNT? NICHT GENÜGEND! SETZEN!
2020 NICHTS GELERNT? NICHT GENÜGEND! ZURÜCKTRETEN!
2020 NICHTS GELERNT? NICHT GENÜGEND! SETZEN UND ZURÜCKTRETEN!

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: 2020 CORONA MASSNAHMEN SCHWACHSINN VON ANFANG AN
Verdacht: 2020 CORONA MASSNAHMEN SCHWACHSINN VON ANFANG AN
Verdacht: 2020 CORONA MASSNAHMEN SCHWACHSINN VON ANFANG AN

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte 2020:


http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13434

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 / COVID-19 | (zugespielte Informationen)
Seite 1 Antwort 16 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442.15 Machen Sie sich selbst ein Bild!
25.04.2020 https://www.wodarg.com/ "Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir nichts Besonderes merken!"
26.04.2020 https://www.wodarg.com/ "Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir keine "Pandemie" bemerken!"
25.04.2020 18:00 BRD DR. WOLFGANG WODARG Homepage Aufdecker-Plan: Datei und Transkriptionen von Teilen (T1-T27)
Quelle: https://www.wodarg.com/ sinngemäß: Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir nichts Besonderes bemerken!
04.04.2020 BRD DR. WOLFGANG WODARG CORONAVIREN SIND NICHT DAS PROBLEM – BLEIBEN SIE BESONNEN!

20200425 1800 BRD DR WOLFGANG WODARG Homepage.pdf (32 Seiten, manche Wortteile fehlen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13436

20200425 1800 BRD DR WOLFGANG WODARG Homepage Transkription mit 33 Folien.pdf (56 Seiten)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13448

20200425 1800 BRD DR WOLFGANG WODARG Homepage Transkription mit 33 Folien.doc (56 Seiten, DOC ... Mikrosoft Word 1997-2003)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13449

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Seite 1 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442.15 Machen Sie sich selbst ein Bild!

01.05.2020 LAUDATIO FÜR DR. WOLFGANG WODARG !!

http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13450

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Seite 1 Antwort 18 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442.15 Machen Sie sich selbst ein Bild!


http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13465

02.05.2020 15:59 DER PANDEMIEKRIMI COVID-19 Quelle 1: https://youtu.be/dPARLXMf5nU
Überführt Dr. Wodarg die Corona-Wissenschaftler als Hochstapler? Eva Herman (Wissensmanufaktur)
Quelle 2: https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi ( https://www.rubikon.news/ )
20200502 1559 rubikon DR WOLFGANG WODARG DER PANDEMIEKRIMI COVID 19.pdf (12 Seiten)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13467

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminellen Kindesmissbrauch in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Und auch in diesem Zusammenhang:
Die Bundesregierung wurde informiert über schwere Menschenrechtsverletzungen in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminelle Missstände in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminelle Sachverhalte in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminellen Betrug in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Beweismittel: http://www.dieaufdecker.com/ und andere

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Teil der Zeitgeschichte:

Verdacht: Betrifft viel zu oft: Politikverbrechensopfer, Politikschwerverbrechensopfer, Justizverbrechensopfer, Justizschwerverbrechensopfer, Polizeiverbrechensopfer, Polizeischwerverbrechensopfer und andere Verbrechensopfer und Schwerverbrechensopfer.

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
( In memoriam UDO ULFKOTTE: 11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN und )
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://www.anonymousnews.ru/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

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Zeitgeschichte:

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 5 Antwort 70 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.60 Machen Sie sich selbst ein Bild!

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang auf! 1. Akt

SCHAU AUF DICH, SCHAU AUF MICH.
TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.


SCHAU AUF DICH, SCHAU AUF MICH. TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang zu.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Allgemeine Diskussion / 2. COVID-19-NotMV
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 26 Dezember 2020, 12:07:05 »
#7
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13883
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13884
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.11.2020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHULVERORDNUNG 2020/21 ZEITRAUM 04.09.2020 00:00 bis 31.08.2021 24:00 (Antwort 4)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14089
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 07.12.2020 00:00 bis 16.12.2020 24:00 (Antwort 5) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14124
REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 17.12.2020 00:00 bis 26.12.2020 24:00 (Antwort 6) (Korrektur am 25.12.2020)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14123
REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 26.12.2020 00:00 bis 04.01.2021 24:00 (Antwort 7)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14125

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REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 26.12.2020 00:00 bis 04.01.2021 24:00

PDF-Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011413/2.%20COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2026.12.2020.pdf?FassungVom=2020-12-26
OESTERREICH COVID 19 NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 20201226 0000 bis 20210104 2400.pdf (13 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14125

Quellen:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011413&FassungVom=2020-12-26

PDF https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011413/2.%20COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2026.12.2020.pdf?FassungVom=2020-12-26

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Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, Fassung vom 26.12.2020

§ 0
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – 2. COVID-19-NotMV), erlassen wird
StF: BGBl. II Nr. 598/2020
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 104/2020, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 136/2020, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:
§ 1
Text
Ausgangsregelung
§ 1.
(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung sind das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer Kontakt oder nicht physischer Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen von Screeningprogrammen,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten oder des zulässigen Erwerbs vorbestellter Waren gemäß den §§ 5, 7 und 8, bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11 sowie Einrichtungen gemäß § 15 Abs. 1 Z 1 und 2, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den §§ 12 und 13.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.
(3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
                              
1.   auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.   auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist.
§ 2
Text
Öffentliche Orte
§ 2.
(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
§ 3
Text
Massenbeförderungsmittel
§ 3.
In Massenbeförderungsmitteln und den dazugehörigen U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zuzüglich deren Verbindungsbauwerke ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
§ 4
Text
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 4.
(1) Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe sowie an Bord von Luftfahrzeugen, welche nicht als Massenbeförderungsmittel gelten. Zusätzlich ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(2) Bei der Beförderung von Menschen mit Behinderungen, von Schülern und von Kindergartenkindern kann für Taxis, taxiähnliche Betriebe und Schülertransporte im Sinne der §§ 30a ff des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376/1967, von Abs. 1 Satz 1 abgewichen werden, wenn dies auf Grund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist.
(3) Für die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen gilt:
                              
1.   § 3 gilt sinngemäß, wobei in geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) und in geschlossenen Zugangsbereichen von Seil- und Zahnradbahnen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen ist.
2.   In geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln dürfen höchstens so viele Personen gleichzeitig befördert werden, dass die Hälfte der Beförderungskapazität des Fahrbetriebsmittels nicht überschritten wird. Dies gilt nicht, wenn ausschließlich Personen aus demselben Haushalt befördert werden.
(4) Der Betreiber von Seil- und Zahnradbahnen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Risikoanalyse,
4.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
5.   Regelungen betreffend die Konsumation von Speisen und Getränken,
6.   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
7.   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
8.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Der Betreiber hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
§ 5
Text
Kundenbereiche
§ 5.
(1) Das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von
                              
1.   Betriebsstätten des Handels zum Zweck des Erwerbs von Waren,
2.   Dienstleistungsunternehmen zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen,
3.   Freizeiteinrichtungen zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen der Freizeiteinrichtungen oder
4.   Kultureinrichtungen zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen der Kultureinrichtungen
ist untersagt. Z 1 und 2 gelten nicht zum Zweck zumindest zweiseitig unternehmensbezogener Geschäfte. Z 1 gilt nicht für die Abholung vorbestellter Waren, wobei dabei geschlossene Räume der Betriebsstätte nicht betreten werden dürfen und gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten ist.
(2) Als körpernahe Dienstleistung gemäß Abs. 1 Z 2 gelten insbesondere Dienstleistungen der Friseure und Perückenmacher (Stylisten), Kosmetiker (Schönheitspfleger), hierbei insbesondere das Piercen und Tätowieren, sowie der Masseure und Fußpfleger.
(3) Als Freizeiteinrichtungen gemäß Abs. 1 Z 3 gelten Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen, wie insbesondere
                              
1.   Schaustellerbetriebe, Freizeit- und Vergnügungsparks,
2.   Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976; in Bezug auf Bäder gemäß § 1 Abs. 1 Z 6 BHygG (Bäder an Oberflächengewässern) gilt das Verbot gemäß Abs. 1 nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
3.   Tanzschulen,
4.   Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
5.   Schaubergwerke,
6.   Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
7.   Indoorspielplätze,
8.   Paintballanlagen,
9.   Museumsbahnen,
10.   Tierparks, Zoos und botanische Gärten.
(4) Als Kultureinrichtungen gemäß Abs. 1 Z 4 gelten Einrichtungen, die der kulturellen Erbauung und der Teilhabe am kulturellen Leben dienen, wie insbesondere:
                              
1.   Theater,
2.   Konzertsäle und -arenen,
3.   Kinos,
4.   Varietees,
5.   Kabaretts,
6.   Museen, kulturelle Ausstellungshäuser und Kunsthallen,
7.   Bibliotheken, Büchereien und Archive.
(5) Abs. 1 erster Satz gilt nicht für
                              
1.   öffentliche Apotheken,
2.   Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
3.   Drogerien und Drogeriemärkte,
4.   Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
5.   Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
6.   Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
7.   veterinärmedizinische Dienstleistungen,
8.   Verkauf von Tierfutter,
9.   Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten, das sind insbesondere Feuerlöscher, Schutzausrüstung, Leuchtmittel, Brennstoffe, Sicherungen, Salzstreumittel, nicht aber Waffen und Waffenzubehör, sofern deren Erwerb nicht zu beruflichen Zwecken aus gesetzlichen Gründen zwingend unaufschiebbar erforderlich ist,
10.   Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
11.   Tankstellen und Stromtankstellen sowie Waschanlagen,
12.   Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, soweit diese Postpartner unter die Ausnahmen des § 5 Abs. 5 fallen sowie Postgeschäftsstellen iSd § 3 Z 7 PMG, welche von einer Gemeinde betrieben werden oder in Gemeinden liegen, in denen die Versorgung durch keine andere unter § 5 Abs. 5 fallende Postgeschäftsstelle erfolgen kann, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und die unter § 5 Abs. 5 erlaubten Tätigkeiten, und Anbieter von Telekommunikation,
13.   Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske und
14.   KFZ- und Fahrradwerkstätten.
(6) Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist unter folgenden Voraussetzungen und Auflagen zulässig:
                              
1.   Der Kundenbereich der Betriebsstätten gemäß Abs. 5 Z 2 bis 4, 8 bis 10 und 12 bis 14 darf nur in der Zeit zwischen 06.00 und 19.00 Uhr betreten werden. Dies gilt nicht für die Warenabgabe aus Automaten. Restriktivere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
2.   Es dürfen nur Waren angeboten werden, die dem typischen Warensortiment der in Abs. 5 genannten Betriebsstätten des Handels entsprechen.
3.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
4.   Kunden haben eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
5.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
6.   Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m2 zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m2, so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.
7.   Für baulich verbundene Betriebsstätten (z. B. Einkaufszentren, Markthallen) gilt Z 6 mit der Maßgabe, dass die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.
8.   Das Betreten der Verbindungsbauwerke einschließlich Gang-, Aufzugs-, Stiegen- und sonstiger allgemein zugänglicher Bereiche ist für Kunden ausschließlich zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen der Betriebsstätten zulässig.
9.   Dienstleistungen zu Aus- und Fortbildungszwecken dürfen jeweils nur gegenüber einer Person oder Personen aus demselben Haushalt erbracht werden. Für Dienstleistungen zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken gilt § 12 Abs. 1 Z 9.
(7) Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Kunden und Dienstleister und/oder
2.   vom Kunden das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist diese nur zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(8) Alle zulässigen Dienstleistungen sind tunlichst im elektronischen Wege anzubieten.
(9) Abs. 6 Z 1 und 3 bis 5 gilt sinngemäß für
                              
1.   Märkte im Freien und
2.   Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichte bei Parteienverkehr.
(10) Abs. 6 Z 3 bis 5 gilt sinngemäß für geschlossene Räume von Einrichtungen zur Religionsausübung.
§ 6
Text
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 6.
(1) Beim Betreten von Arbeitsorten ist darauf zu achten, dass die berufliche Tätigkeit vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsverrichtung außerhalb der Arbeitsstätte ein Einvernehmen finden.
(2) Beim Betreten von Arbeitsorten ist
                              
1.   zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und
2.   in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen,
sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams.
(3) Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
(4) Das Betreten von Arbeitsorten zum Zweck der Erbringung körpernaher Dienstleistungen ist untersagt. Dies gilt nicht für körpernahe Dienstleistungen gemäß § 5 Abs. 1 zweiter Satz und § 5 Abs. 5.
(5) Abs. 2 bis 4 gilt auch für auswärtige Arbeitsstellen gemäß § 2 Abs. 3 letzter Satz des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), BGBl. Nr. 450/1994.
(6) Die Abs. 2 und 3 sind sinngemäß auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.
§ 7
Text
Gastgewerbe
§ 7.
(1) Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:
                              
1.   Krankenanstalten und Kuranstalten,
2.   Alten-, Pflege- und Behindertenheimen,
3.   Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
4.   Betrieben,
wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden.
(3) Abs. 1 gilt nicht für Beherbergungsbetriebe, wenn in der Betriebsstätte Speisen und Getränke ausschließlich an Beherbergungsgäste verabreicht bzw. ausgeschenkt werden. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit zu erfolgen.
(4) Abs. 1 gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel, wenn dort Speisen und Getränke ausschließlich an Benutzer des öffentlichen Verkehrsmittels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
(5) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 gilt:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
2.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
3.   Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens einem Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
4.   Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
5.   Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(6) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 darf der Betreiber das Betreten und das Befahren der Betriebsstätte nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. In Betrieben ist das Betreten durch Betriebsangehörige im Schichtbetrieb durchgehend zulässig. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(7) Abweichend von Abs. 1 ist die Abholung von Speisen und alkoholfreien sowie in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllten alkoholischen Getränken zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulässig. Die Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten sowie eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(8) Abs. 1 gilt nicht für Lieferservices.
§ 8
Text
Beherbergungsbetriebe
§ 8.
(1) Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist untersagt.
(2) Beherbergungsbetriebe sind Unterkunftsstätten, die unter der Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder eines von diesem Beauftragten stehen und zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um Dauerstellplätze handelt, sowie Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe.
(3) Abs. 1 gilt nicht für das Betreten eines Beherbergungsbetriebs
                              
1.   durch Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,
2.   zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
3.   aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen,
4.   zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,
5.   zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,
6.   durch Kurgäste und Begleitpersonen in einer Kuranstalt, die gemäß § 42a des Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG), BGBl. Nr. 1/1957, als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
7.   durch Patienten und Begleitpersonen in einer Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
8.   durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenheime).
(4) Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
(6) Die Nächtigung in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist nur zulässig, wenn gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
§ 9
Text
Sportstätten
§ 9.
(1) Das Betreten von Sportstätten gemäß § 3 Z 11 des Bundes-Sportförderungsgesetzes 2017 (BSFG 2017), BGBl. I Nr. 100/2017, zum Zweck der Ausübung von Sport ist untersagt.
(2) Ausgenommen vom Verbot des Abs. 1 sind Betretungen von Sportstätten
                              
1.   durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensportes, oder Sportler, die ihre sportliche Tätigkeit beruflich ausüben und daraus Einkünfte erzielen oder bereits an internationalen Wettkämpfen gemäß § 3 Z 5 BSFG 2017 teilgenommen haben, deren Betreuer und Trainer sowie Vertreter der Medien. Die Sportler haben zu Betreuern und Trainern sowie Vertretern der Medien einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten; für Betreuer, Trainer und Vertreter der Medien gilt § 6 sinngemäß.
2.   im Freien durch nicht von Z 1 erfasste Personen. In diesem Fall dürfen die Sportstätten nur zum Zweck der Ausübung von Sport, bei dessen sportartspezifischer Ausübung es nicht zu Körperkontakt kommt, betreten werden. Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen dabei nur betreten werden, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Das Verweilen in der Sportstätte ist mit der Dauer der Sportausübung beschränkt. § 2 und § 5 Abs. 6 Z 6 gelten sinngemäß.
(3) Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Sportler gemäß Abs. 2 Z 1 ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes ist durch einen molekularbiologischen Test oder einem Antigen-Test nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
(4) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 3 hat zumindest Folgendes zu beinhalten:
                              
1.   Schulung von Sportlern und Betreuern in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
5.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
6.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
7.   Regelungen zum Verhalten beim Auftreten von COVID-19-Symptomen,
8.   bei Auswärtswettkämpfen Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, dass ein Erkrankungsfall an COVID-19 bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer aufgetreten ist.
§ 10
Text
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 10.
(1) Das Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Bewohner,
2.   Personen, die zur Versorgung der Bewohner oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
4.   einen Besucher pro Bewohner pro Woche,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem Bewohner pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten,
6.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von Behindertenheimen pro Tag,
7.   Bewohnervertreter gemäß Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG), BGBl. I Nr. 11/2004, Patienten- und Pflegeanwälte sowie Organe der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).

(3) Beim Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen gilt für Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie für Besucher, Begleitpersonen und Mitarbeiter § 2 sinngemäß.
(4) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höherem Standard entsprechende Maske tragen. Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn für diese zweimal pro Woche ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(5) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen oder entsprechende Vorkehrungen gemäß Abs. 10 Z 9 und 10 getroffen werden.
(6) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat den Bewohnern einmal pro Woche, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Alten- und Pflegeheim verlassen haben, zweimal pro Woche Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologische Tests auf SARS-CoV-2 anzubieten.
(7) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen. Zudem darf der Betreiber Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Diese Anforderungen gelten auch für das Einlassen von nicht-medizinischen externen Dienstleistern, von Bewohnervertretern nach dem HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälten sowie Organen der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(8) Für Personen, die Bewohner regelmäßig gemäß Abs. 2 Z 3 besuchen und für Personen, die gemäß Abs. 2 Z 5 regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, gilt Abs. 4 sinngemäß.
(9) Die in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.
(10) Der Betreiber von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister, wobei der Betreiber nicht-medizinische externe Dienstleister nur dann in die Einrichtung einlassen darf, wenn diese zur Aufrechterhaltung des Betriebs unbedingt erforderlich sind,
6.   spezifische Regelungen für Bewohner, denen gemäß § 15 Abs. 6 die Einhaltung der Vorgaben nicht zugemutet werden kann,
7.   Regelungen über ein verpflichtendes Aufklärungsgespräch für Bewohner nach einem mehr als zweistündigen Ausgang,
8.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu Dauer der Besuche sowie Besuchsorten, verpflichtende Voranmeldung sowie Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, können abweichende, spezifische sowie situationsangepasste Vorgaben getroffen werden,
9.   Vorgaben für die Abwicklung von Screeningprogrammen nach § 5a des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950,

10.   Regelungen über die Aufnahme und Wiederaufnahme von Bewohnern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden,
11.   Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen zur Durchführung von Quarantänemaßnahmen für Bewohner,
12.   zeitliche und organisatorische Vorgaben betreffend die Testung der Bewohner gemäß Abs. 6, insbesondere Festlegung fixer Termine in regelmäßigen Abständen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 11
Text
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 11.
(1) Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Patienten,
2.   Personen, die zur Versorgung der Patienten oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   einen Besucher pro Patient pro Woche, sofern der Patient in der Krankenanstalt oder Kuranstalt länger als eine Woche aufgenommen ist,
4.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten pro Tag,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten pro Tag,
6.   höchstens eine Person zur Begleitung bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung und zum Besuch nach einer Entbindung,
7.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
8.   Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.
(3) Beim Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gilt für Besucher und Begleitpersonen § 5 Abs. 6 Z 3 bis 6 sinngemäß und für Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer und deren Mitarbeiter sowie nicht-medizinische externe Dienstleister jeweils bei Patienten- und Besucherkontakt § 5 Abs. 6 Z 3 bis 6 und § 5 Abs. 7 sinngemäß. Darüber hinaus hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.
(4) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn für diese einmal pro Woche ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 oder ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Patientenkontakt zu testen.
(5) Stehen Tests nach Abs. 4 nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt Mitarbeiter nur einlassen, wenn die Mitarbeiter bei Kontakt mit Patienten durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder jeweils eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen.
(6) Abs. 4 und 5 gilt sinngemäß für Patientenanwälte nach UbG, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(7) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und bettenführenden Kuranstalt hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu maximaler Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Besuche sowie Besuchsorten und Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, sind spezifische situationsangepasste Vorgaben zu treffen,
7.   Vorgaben zur Teilnahme an Screeningprogrammen nach § 5a EpiG.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.
§ 12
Text
Veranstaltungen
§ 12.
(1) Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen ist nur für folgende Veranstaltungen zulässig:
                              
1.   unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
2.   Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953,

3.   Veranstaltungen im Spitzensport gemäß § 13,
4.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
5.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
6.   unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,

7.   Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
8.   Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
9.   Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, BGBl. I Nr. 68/2017, und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist.
(2) Beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen gemäß Abs. 1 Z 1, 2 und 4 bis 9 ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zusätzlich ist bei Veranstaltungen gemäß Abs. 1 Z 1, 2, 4 bis 7 und 9 ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(3) Für Zusammenkünfte zu Aus- und Fortbildungszwecken sowie für Zusammenkünfte gemäß Abs. 1 Z 1 im Kundenbereich von Betriebsstätten gilt § 5 Abs. 6 Z 6 nicht.
(4) Bei Proben und künstlerischen Darbietungen gemäß Abs. 1 Z 8 gelten § 6 und § 9 Abs. 3 letzter Satz sinngemäß. Basierend auf einer Risikoanalyse ist ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
4.   Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens,
5.   Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten.
(5) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 1 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Personen und/oder
2.   von Personen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
§ 13
Text
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 13.
(1) Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 Sport ausüben, sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 und im Freiluftbereich mit bis zu 200 Sportlern zuzüglich der Trainer, Betreuer und sonstigen Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, zulässig. Der Veranstalter hat für diese Personen basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.
(2) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 1 hat bei Mannschaftssportarten oder bei Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, dem § 9 Abs. 4 zu entsprechen. Für Individualsportarten hat das COVID-19-Präventionskonzept insbesondere zu enthalten:
                              
1.   Vorgaben zur Schulung der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Regelungen zur Steuerung der Ströme der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer,
5.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
6.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
7.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
8.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
(3) Durch ärztliche Betreuung und durch COVID-19-Testungen der Sportler, Betreuer und Trainer ist darauf hinzuwirken, dass das Infektionsrisiko minimiert wird. Für Betreuer, Trainer und sonstige Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, gilt zudem § 6 sinngemäß, für die Sportler § 9 sinngemäß.
§ 14
Text
Betreten
§ 14.
Als Betreten im Sinne dieser Verordnung gilt auch das Verweilen (§ 1 Abs. 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes [COVID-19-MG], BGBl. I Nr. 12/2020).
§ 15
Text
Ausnahmen
§ 15.
(1) Diese Verordnung gilt nicht für
                              
1.   Elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.   Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, und dem Privatuniversitätengesetz, BGBl. I Nr. 74/2011, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.   Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen,
4.   Veranstaltungen zur Religionsausübung.
(2) Beschränkungen gemäß § 1, Betretungsverbote sowie Bedingungen und Auflagen nach dieser Verordnung gelten nicht
                              
1.   zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder
2.   zur Wahrnehmung der Aufsicht über minderjährige Kinder.
(3) Die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung und die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske), einer Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) oder jeweils einer äquivalenten bzw. einem höheren Standard entsprechenden Maske gelten nicht
                              
1.   für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
2.   für Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. Diesfalls darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht,
3.   während der Konsumation von Speisen und Getränken, und
4.   für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationspartner während der Kommunikation.
(4) Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes nach dieser Verordnung gilt nicht
                              
1.   sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind,
2.   innerhalb des geschlossenen Klassen- oder Gruppenverbands von Einrichtungen gemäß Abs. 1 Z 1,
3.   zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen,
4.   wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert,
5.   in Luftfahrzeugen, die als Massenbeförderungsmittel gelten,
6.   unter Wasser,
7.   bei der Ausübung von Sport für erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen,
8.   zwischen Personen, die zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben und
9.   zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen.
(5) Die Pflicht zur Einhaltung des Abstandes gemäß § 5 Abs. 9 Z 2 gilt nicht, wenn dies zur Ausübung der Verwaltungstätigkeit in Ausübung des Parteienverkehrs erforderlich ist.
(6) § 10 Abs. 3 gilt nicht für Bewohner, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen, insbesondere wegen dementieller Beeinträchtigung, nicht zugemutet werden kann, die Vorgaben einzuhalten.
(7) Ein Nachweis über eine in den letzten drei Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt abgelaufene Infektion mit COVID-19 ist einem negativen Testergebnis gleichzuhalten.
(8) Die Verpflichtung des Betreibers zur Durchführung von Tests gemäß § 10 Abs. 4 und § 11 Abs. 4 bzw. die Verpflichtung des Betreibers Tests nach § 10 Abs. 6 anzubieten, gilt nicht, sofern Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
§ 16
Text
Glaubhaftmachung
§ 16.
(1) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß § 1, § 12 und § 15 ist auf Verlangen gegenüber
                              
1.   Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes,
2.   Behörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr und Amtshandlungen sowie
3.   Inhabern einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes sowie Betreibern eines Verkehrsmittels zur Wahrnehmung ihrer Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 COVID-19-MG,
glaubhaft zu machen.
(2) Der Ausnahmegrund des § 15 Abs. 3, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.
(3) Wurde das Vorliegen eines Ausnahmegrundes gemäß Abs. 1 Z 3 glaubhaft gemacht, ist der Inhaber der Betriebsstätte oder des Arbeitsortes sowie der Betreiber eines Verkehrsmittels seiner Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 des COVID-19-MG nachgekommen.
§ 17
Text
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 17.
Im Rahmen der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologischen Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.
§ 18
Text
ArbeitnehmerInnenschutz und Bundesbedienstetenschutz
§ 18.
Durch diese Verordnung werden das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl. Nr. 450/1994, und das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, BGBl. I Nr. 70/1999, nicht berührt.
§ 19
Text
Inkrafttreten
§ 19.
(1) Diese Verordnung tritt mit 26. Dezember 2020 in Kraft und mit Ablauf des 4. Jänner 2021 außer Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, BGBl. II Nr. 566/2020, außer Kraft.

© 2020 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Ende der Transkription

Es gilt die Unschuldsvermutung.


13
Allgemeine Diskussion / WEIHNACHTEN MIT RUDI
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 24 Dezember 2020, 18:32:23 »
WEIHNACHTEN MIT RUDI


19881007 KRONE KULTUR Seite 17 ÖSTERREICH 6,5 MILLIONEN DEBILE
Seite 6 Antwort 81 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=936.75

Realität oder Satire? Machen Sie sich selbst ein Bild!
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH WEIHNACHTEN MIT RUDI ANSCHOBER: LÜFTEN TESTEN IMPFEN

20201222 0954 oe24 LUEFTEN UND TESTEN ANSCHOBER ERKLAERT.jpg


20201222 0954 oe24 LUEFTEN UND TESTEN ANSCHOBER ERKLAERT.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=936.0;attach=14119

Quelle: 22.12.2020 09:54 https://www.oe24.at/coronavirus/anschober-erklaert-wie-wir-weihnachten-feiern-sollen/458498086

Transkription: DIE TOP-STORIES DES TAGES | TIPPS VOM GESUNDHEITSMINISTER | Lüften und Testen: Anschober erklärt, wie wir Weihnachten feiern sollen | OE24.TV LIVE-STREAM: ALLE NEWS LIVE Ende der Transkription

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20201222 teletext orf at Seite 113 ANSCHOBER DIE IMPFUNG IST EIN GESCHENK.png


20201222 teletext orf at Seite 113 ANSCHOBER DIE IMPFUNG IST EIN GESCHENK.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=936.0;attach=14121

22.12.2020 http://teletext.orf.at/ Seite 113 Transkription: POLITIK Österreich / EU

Anschober: "Impfung ist ein Geschenk"

Die erste Tranche des Impfstoffes für Österreich umfasst 9.750 Dosen, sie werden symbolisch im ganzen Land verteilt, wie Gesundheitsminister Anschober in der ZIB 2 ankündigte. Im Laufe des Jänners sollen dann 270.000 Dosen eintreffen. "Die Impfung ist ein Geschenk", so Anschober, er verstehe Skeptiker nicht. Bis zum Sommer sollen alle geimpft sein, die das wollen. "50 Prozent der Bevölkerung wären ein guter erster Schritt", so Anschober.

Die von Liftbetreibern bekämpfte FFP2-Maske bleibt in der Verordnung, sagte der Minister - als "Sicherheitsmaßnahme für den Start". Nach 1 bis 2 Wochen könnte die Regelung fallen. Hacker > 114

Ende der Transkription

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Realität oder Satire? Machen Sie sich selbst ein Bild!
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH WEIHNACHTEN MIT RUDI: LÜFTEN TESTEN IMPFEN
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH WEIHNACHTEN MIT RUDOLF ANSCHOBER: LÜFTEN TESTEN IMPFEN
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH WEIHNACHTEN MIT GESUNDHEITSMINISTER RUDI ANSCHOBER: LÜFTEN TESTEN IMPFEN
2020 REPUBLIK ÖSTERREICH WEIHNACHTEN MIT GESUNDHEITSMINISTER RUDOLF ANSCHOBER: LÜFTEN TESTEN IMPFEN

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Realität oder Satire? Machen Sie sich selbst ein Bild!
31.12.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH SILVESTER: DINNER FOR TWO

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1443 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1445 Machen Sie sich selbst ein Bild!
WAHN ... Irrglaube, Einbildung, falsche Meinung, Denkstörung mit Realitätsverlust (Österreichisches Wörterbuch, 2006)

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | / COVID-19 (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200507 BRD BMI CORONAKRISE 2020 KRITISCHER BERICHT EINES REFERENTEN (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1447

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444 Machen Sie sich selbst ein Bild!

REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451 Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Teil der Zeitgeschichte: (Antwort 79)

Verdacht: Betrifft viel zu oft: Politikverbrechensopfer, Politikschwerverbrechensopfer, Justizverbrechensopfer, Justizschwerverbrechensopfer, Polizeiverbrechensopfer, Polizeischwerverbrechensopfer und andere Verbrechensopfer und Schwerverbrechensopfer.

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
( In memoriam UDO ULFKOTTE: 11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN und )
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://www.anonymousnews.ru/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Es gilt die Unschuldsvermutung. #82

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Ranovsky Zwillinge / GOTT IST MENSCH GEWORDEN
« Letzter Beitrag von Andreas Ranovsky am 24 Dezember 2020, 11:26:51 »
RANOVSKY ZWILLINGE - HILFREICHE BEITRÄGE - SIEG ÜBER SCHWERVERBRECHER & SCHWERVERBRECHEN
SEITE 10 ANTWORT 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.150

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WEIHNACHTEN: Das glauben die Christen:
GOTT IST MENSCH GEWORDEN - Daher:
REALE GOTTES- UND NÄCHSTENLIEBE LEBEN
PRIVAT UND IM BERUF




1 JPG-ANHANG: Quelle im Dezember 2013: http://www.fatimaonline.at/Weihnachtsstandart/
2013 EHRE SEI GOTT GOTT IST MENSCH GEWORDEN.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=5155

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1 JPG-ANHANG: SCHUTZENGEL FOTO 20130626-1.JPG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=3868

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ANALOG DEN MENSCHENRECHTEN - unabhängig von Religion, Herkunft, Weltanschauung, etc.:

DEZEMBER 2020 KERZE FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS

FÜR ALLE JUSTIZ-OPFER, PSYCHIATRIE-OPFER, JUGENDWOHLFAHRT-OPFER, SOMIT 
 
ALLE TRENNUNGSOPFER UND DEREN VERWANDTE SOWIE FREUNDE UND BEKANNTE.
...



oratorium die wundertaetige medaille at candle 30 php WWW KERZE FÜR 30 TAGE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=1242

   

ORATORIUM Unsere Liebe Frau von Lourdes.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=2309

ORATORIUM DER WUNDERTÄTIGEN MEDAILLE http://oratorium.die-wundertaetige-medaille.at/

KERZE FÜR 30 TAGE: http://oratorium.die-wundertaetige-medaille.at/candle30.php



ZZ 20090713 DER FALL ANGELIKA - Parlament Anfrage Antwort
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,376.0.html

ANGELIKA ENKELKIND GROSSELTERN www.enkelkind-grosseltern.at
Persönlicher Hinweis: Aktuell nicht erreichbar.

Causa Angelika http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=891.0
Persönlicher Hinweis: Aktuell nicht erreichbar.

ZZ BRD ÖSTERREICH Der Fall LEONIE WICHMANN
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,381.0.html

ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER MANUEL NOWATSCHEK
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,443.0.html

CHRISTOPH RANOVSKY LUCAS RANOVSKY ZWILLINGE
http://www.dieaufdecker.com/index.php/board,14.0.html

FÜR ALEVTINA, KAI, ADELINA NICOLE, ALISA, JAKUP, uvam ...

OPFER JUSTIZ-OPFER PSYCHIATRIE-OPFER JUGENDWOHLFAHRTS-OPFER

SCHWER VERLETZTE HEIMKINDER PFLEGEKINDER TRENNUNGS-OPFER

STERNENKINDER (ERMORDETE KINDER) CAIN LUCA AMANDA MELVIN MIREL ... 

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2013 MARIA KINDEREN BIDDEN VOOR KINDEREN KINDER BETEN FÜR KINDER.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=3530

http://www.rkactiviteiten.nl/kinderenbiddenvoorkinderen/

http://www.rkactiviteiten.nl/kinderenbiddenvoorkinderen/?p=maria

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A34 2013 OKTOBER - RANOVSKY ZWILLINGE Hilfreiche Beiträge
SEITE 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.30

BETEN GEGEN SCHWERVERBRECHEN AN MENSCHENKINDERN

Persönliche Meinung sinngemäß:
FÜR EINE REAL GELEBTE GOTTES- UND NÄCHSTENLIEBE IN JEDEM AUGENBLICK
ANALOG DEN MENSCHENRECHTEN - unabhängig von Religion, Herkunft, Weltanschauung, etc.:
Persönliche Meinung sinngemäß Ende.



20131013 PAPST FRANZISKUS WEIHT DIE WELT DER GOTTESMUTTER.gif
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=4641

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A35 2013 OKTOBER - RANOVSKY ZWILLINGE Hilfreiche Beiträge
SEITE 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.30

Zitate aus:

DIE GEBETSMEINUNGEN DES PAPSTES FÜR DAS JAHR 2013:



MAI 2013: FÜR DIE VERANTWORTLICHEN IN DER RECHTSPFLEGE: UM INTEGRITÄT UND GEWISSENHAFTIGKEIT.



DEZEMBER 2013: FÜR DIE KINDER, DIE VERLASSEN SIND UND OPFER VON GEWALT WURDEN. 



DIE GEBETSMEINUNGEN DES PAPSTES FÜR DAS JAHR 2014:



FEBRUAR 2014: UM RESPEKT GEGENÜBER DER WEISHEIT DER ÄLTEREN.



MAI 2014: FÜR DIE MEDIENSCHAFFENDEN IN IHREM EINSATZ FÜR DIE WAHRHEIT UND DEN FRIEDEN.




Quelle: 2 GEDRUCKTE INFORMATIONEN www.missio.at

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GESUNDE WEIHNACHTEN UND EIN ERFOLGREICHES NEUES JAHR GEGEN SCHWERVERBRECHER UND SCHWERVERBRECHEN

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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Ranovsky Zwillinge INHALTSVERZEICHNIS
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=333.0

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE

AUFFORDERUNG: Jeder Amtsträger wird aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwerkriminellen Offizialdelikte gegen die Enkelkinder und deren VGE sofort beendet und vollständig geklärt werden.

REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ, KINDER- UND JUGENDHILFE (JUGENDWOHLFAHRT, JUGENDAMT) ua: In der Vergangenheit beharrlich ignoriert: Die sofortige Rückführung der Zwillinge in deren Heimat bei den real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE ist sofort rechtsgültig und rechtskräftig sowie OHNE WENN UND ABER durchzuführen. Die Übergabe der Zwillinge erfolgt am aktuellen Wohnsitz der VGE, der befindet sich zur Zeit in der Marktgemeinde A 2880 Kirchberg am Wechsel.

www.ranovsky.at UNWIDERLEGBARE TATSACHENBEWEISE: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT

Opfer: RANOVSKY ANDREAS RANOVSKY CHRISTOPH RANOVSKY LUCAS RANOVSKY SUSANNA RANOVSKY
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Allgemeine Diskussion / Teil 4 von 4
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 23 Dezember 2020, 18:28:09 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
Seite 1 Antwort 8 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451
Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!
Arbeitsfassung 3 Transkription mit Screens Teil 4 von 4:

TRANSKRIPTION MIT SCREENS (Teil 3 und 4 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS3u4.doc (doc ... word 1997-2003)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14117
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS3u4.pdf (17 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14118

TRANSKRIPTION MIT SCREENS (Teil 1 und 2 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.doc (doc ... word 1997-2003)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14113
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.pdf (18 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14114

TRANSKRIPTION OHNE SCREENS (Teil 1-4 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13956
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 3 (Screens mit Sendezeit und Nummer) Transkription mit Screens Teil 4 von 4:

Misserfolge bei Impfungen sind schwer überprüfbar, dafür sorgen auch staatliche Stellen, die seit Jahren – in Deutschland ist es mal nicht das Robert Koch Institut, sondern das Paul Ehrlich Institut – die Daten über Impfreaktionen unter Verschluss halten. Weder die Öffentlichkeit noch Ärzte erfahren etwas, freien Zugang zu den Daten haben nur die Herstellerfirmen. Und Sie können sich vorstellen, dass das natürlich kein Zufall ist. Und das geht seit 150 Jahren so. 1875 ist das Reichsimpfgesetz bereits gemacht worden, und 1953 hat erstmals der Bundesverfassungsgerichtshof in der Bundesrepublik anerkannt durch Schadenersatzansprüche, indem er Recht gegeben hat, dass es Impfschäden gibt.



(Screen 04934=35) Bis dahin hat man 75 Jahre lang unter der Decke gehalten, dass es Impfschäden gibt. Dabei sind z.B. an der Pockenimpfung bei 7 Erkrankungen zwischen 1949 und 1979 fast 400 Menschen durch die Pockenimpfung gestorben und fast 1 000 Menschen schwerbehindert worden. Das sind nur die Zahlen, die man kennt. Und übrigens soll diese Pockenimpfung auch genutzt werden, um sie zu verändern und daraus eine Covid-Impfung zu machen.

Die Haftung für Impfkrankheiten, das ist das nächste, was der Pharmaindustrie wichtig ist, die ist gering oder wird ausgehebelt. Nachdem Impfkrankheiten weitgehend vertuscht werden unter Verschluss, gib es fast nie Schadenersatzforderungen. Und es wird sogar jetzt ganz offensiv gemacht, die Bundesregierung hat ja große Kontingente noch nicht zugelassener Substanzen schon mal prophylaktisch eingekauft, Substanzen, die es vielleicht gar nicht geben wird, da müssen sie sie vielleicht nicht bezahlen, aber andere Substanzen, die es geben wird, die aber unwirksam und schädlich sein können, die man aber dann sicher wird abnehmen müssen.



(Screen 05035=36) Und die werden auch so noch gemacht, dass man im Preis reguliert, inwieweit Haftungen durch die Hersteller bestehen. Ich hab aber auch jetzt nachgelesen, dass es da zwei Verträge gibt der Bundesregierung. Also mit einem Impfstoffhersteller hat man einen Preis pro Dosis von 10 € vereinbart und die Herstellerhaftung nicht ausgeschlossen. Und ein anderer Hersteller, dem hat man gesagt, wir machen Preis von 2,50 (€), wenn du einverstanden bist, aber dafür hast du überhaupt keine Haftungsrisiken. Und die Begründung dafür der Bundesregierung ist ganz zynisch: Ja weil das ein Impfstoff ist, der eine so kurze Entwicklungszeit hat, dass er hohe Risiken hat, deswegen ist er billiger und die Haftung des Herstellers wird ausgeschlossen. Also so ist die Verantwortlichkeit unserer Politiker für die Bevölkerung. (51:03)

Und kommen wir am Schluss noch zu den Maßnahmen gegen eine Erkrankung, die es nicht wirklich gibt.

Die Maske, mit der wir jetzt schon seit Monaten drangsaliert werden. Da gibt es ja so schöne Strömungsexperimente, ich hab hier zwei Szenen rausgenommen. (Screen 05111=37 und  Screen 05234=38)





Also einmal, sie blasen die Luft aus dem Mund ohne eine Maske und einmal, Sie haben eine Maske auf und blasen das heraus. Der Luftstrahl, den Sie herausblasen ist mit Maske nicht mehr gezielt, aber die Aerosole, die herauskommen, die möglicherweise keimbeladen sein könnten, die gehen genauso in die Umgebung. Der Unterschied ist nur, dass Sie in diesem Aerosolnebel die ganze Zeit drin sitzen. Aber was tut man nicht alles für seine Mitmenschen, könnte man sagen. Das Problem ist nur, dass die Aerosolverteilung noch nicht heißt, dass es dadurch weniger Infektionen gibt. Wer feststellt, dass weniger Aerosole mit Maske in der Umgebung sind, hat damit ja eben noch nicht festgestellt, dass man weniger Infektionen auslöst. Und viele Menschen, auch symptomatische, haben weniger Viren, die sie verteilen, als man glauben könnte. Das haben die Japaner schon Anfang des Jahres nachgemessen und festgestellt, dass es erst bei einer sehr langen Zeit von jenseits 15 Minuten überhaupt zu nennenswerten Virenkonzentrationen kommt. Und die Kurven zeigen das ja auch. Wenn wir hier noch mal zurückgehen in die sogenannte erste Welle, wo der Lockdown eingeführt worden ist und die Maskenpflicht, sie hat überhaupt nichts geändert an den Zahlen positiver Tests. Und wenn jetzt die Maskenpflicht auch im Freien, was völlig irrsinnig ist, in Italien oder in Frankreich eingeführt worden ist, weil im Freien, das haben die Chinesen schon festgestellt, gibt es keine Virusinfektionen. Nicht mal 1%  der positiven Tests sind durch angebliche Viren, also Kontakt im Freien entstanden. Die anderen entstehen alle in geschlossenen Räumen.

Es gibt nichts Besseres als frische Luft. Das ist der sicherste Virenschutz. Und wenn ich mir die frische Luft durch eine Maske beeinträchtige, ja, dann bin ich selbst beeinträchtigt. Das ist die nüchterne Wirklichkeit. (Screen 05318=39)



Frau Kappstein, eine Hygiene-Fachfrau, hat das jetzt auch in einem sehr schönen Artikel in einer deutschen Zeitschrift für Krankenhaushygiene alles noch mal zusammengestellt und eben gezeigt, wie unsinnig die Maßnahmen sind, und dass es eben keinerlei Beleg für irgendeinen Effekt gibt.

Hinweis zum nächsten Absatz: „Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC; deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) sind eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums mit Sitz in Druid Hills (Georgia).“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Centers_for_Disease_Control_and_Prevention

Auch eine ganz einfache Studie, die jetzt die amerikanische Seuchenbehörde CDC gemacht hat, die haben einfach Atemwegserkrankte, sogenannte Coronapatienten, genommen und haben die in Gruppe genommen und eine Kontrollgruppe ohne Infektion und haben beide Gruppen gefragt, wie häufig sie in Bars gehen, wie häufig sie in Restaurants gehen, wie häufig sie Hände waschen und auch, ob sie jetzt nie eine Maske tragen, selten, manchmal, häufig oder immer eine Maske tragen. (Screen 05331=40)



Und wenn sie die Werte vergleichen, dann sehen sie, dass die Häufigkeiten, nämlich wie häufig sie eine Maske tragen, praktisch identisch sind. Das heißt, das Tragen der Maske hat keinerlei Einfluss. Wenn jemand glaubt, er senkt dadurch sein Krankheitsrisiko, dann irrt er einfach gewaltig. Und man kann für den Infektionsschutz nur sagen: Wenn Sie Angst haben, das gilt aber unabhängig von Covid im Winter, wenn häufiger Atemwegsinfektionen da sind, man sollte mit seinem Gesprächspartner einen Abstand von 1 Meter haben, aber man braucht keine Maske tragen. Der Abstand von 1 Meter ist etwas, was seit Jahrzehnten in der Weltgesundheitsorganisation immer als Standard gegolten hat. (Screen 05543=41)



Und, was auch eine ganz gemeine Lüge ist, die die ganze Zeit läuft, dass man immer gesagt hat: Ein Abstand von 1 Meter bei einer Kontaktzeit von 15 Minuten. Und die Kontaktzeit von 15 Minuten, die hat man herausgenommen und hat gesagt: Sie müssen einen Abstand von 1,5 m bis 2 m zu einem anderen Menschen halten. Ohne jegliche Evidenz, und wie gesagt, die 15 Minuten hat man weggelassen. Diese 15 Minuten, die kommen aber interessanterweise wieder rein bei Gesundheitsämtern, hab ich gesehen. Wenn die Kontaktnachverfolgungen machen, dann werden Personen gefragt, ob sie denn einen Kontakt von Angesicht zu Angesicht von mehr als 15 Minuten gehabt hätten. Wenn sie keinen gehabt haben, sind sie keine Risikoperson. Da ist es plötzlich wieder da. Aber vorher sagt man das nicht und versucht dann eben jetzt mit einer Maskenpflicht und Bußgeldern das durchzusetzen. Nebenbei, ein Rechtsanwalt, der sich mal darum gekümmert hat, hat nicht feststellen können, dass jemals ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid von einem deutschen Gericht bestätigt worden wäre. Also die werden offensichtlich, wenn sie nicht bezahlen bei einem Bußgeld, die werden alle zu den Akten gelegt, weil das gar nicht rechtsfähig ist, das durchzusetzen.

Aber, warum sie eben auch deswegen keine Maske tragen sollten (55:54), weil Masken nachweislich das Infektionsrisiko erhöhen. Weil wenn sie Abstriche von mehrfach getragenen Masken machen, da finden sie Keime, und zwar Keime satt. Also das ist so, wie wenn sie sich ein mehrfach gebrauchtes Taschentuch immer wieder vor die Nase halten. Das macht kein Mensch. Aber eine Maske schon.

Die CO2 Rückatmung ist bekannt, der CO2 Spiegel steigt um mehrere mg Quecksilbersäule an. Bei Kindern kann das lebensgefährlich und tödlich sein. Es wird in Deutschland bestritten, ist aber – in anderen Ländern sind die Todesfälle belegt worden, und die Todesfälle, die es in Deutschland gab, da hat man keine Todesursache gefunden, sodass man sagen muss bis zum Beweis des Gegenteils, ist da ein Zusammenhang zu sehen, weil Kinder immer empfindlicher sind. Das heißt, das ist ein kritischer Punkt mit der CO2 Rückatmung. Chronische Schäden sind überhaupt nicht untersucht, weiß kein Mensch.
 
Und dann sind praktisch alle Masken aus irgendwelchen eingefärbten Stoffen oder es sind Kunststoffteile dran. Da atmen sie entsprechende Substanzen ein. Giftige Substanzen, Mikroplastik. Das ist alles nicht untersucht. Vor allem, weil ja viele Masken auch sogar fehlerhaft sind. 80% der Masken, die der Herr Spahn aus China beschafft hat in der ersten Panik haben sich bei Tests als fehlerhaft erwiesen, die nicht mal den Anforderungen entsprochen haben, die wurden aber trotzdem an die Krankenhäuser ausgeliefert. Also es ist ein psychologiescher Schutz, wenn jemand mit einer Maske glaubt sich schützen zu müssen, aber tatsächlich schadet er sich. Und wenn wir selbst die Verantwortung für unsere Gesundheit haben, dann kann uns niemand zu einer Maske zwingen. (Screen 05650=42)



Denn es ist ja auch jetzt schon so, schauen sie mal in der Schulordnung nach. Da steht drin, dass die Kinder Masken tragen müssen. Es steht aber auch drin, dass die Schule keinerlei Haftung übernimmt, wenn es zu irgendwelchen Gesundheitsschäden kommt. Wie kann das sein? Wenn sie als Eltern Verantwortung für ihr Kind haben, die ist nicht einfach weg. Dann können sie nur sagen, dann kann es nicht einer Anordnung Folge leisten, wo ihnen der Anordner sagt: Ja, wenn irgendwas wäre, eine Haftung gibt es aber dann nicht.



(Screen 05805=43) Und was ihnen auch keiner zeigt ist, diese schönen Masken liegen dann alle im Meer, die können sie so aufsammeln. Man hat uns vor einigen Monaten regelmäßig Plastik gezeigt, das aus dem Meer gefischt wird, was wir angeblich reingeschmissen haben und hat von Mikroplastik gesprochen, obwohl das immer Makroplastk war. Aber jetzt, von diesen Masken, die massenweise herausgefischt werden, hören sie gar nichts.



(Screen 05835=44) Ich kann ihnen nur für den Winter empfehlen, machen sie es so wie die junge Dame auf der linken Seite. Der Schal, wenn sie den nicht umhaben, da können sie schon mal sich eine Atemwegsinfektion holen. Aber eine Maske und einen nackten Hals, das ist eine ganz schlechte Kombination.

Die wahren Risiken im Leben sehen sowieso anders aus. Die tatsächlichen Häufigkeiten für Krankheit und Tod, da haben wir ganz geringe Risiken durch ambulante Infektionen – 20 000, 30 000 Fälle im Jahr bei einer Million Todesfälle. Etwa so viel wie Tod durch äußere Gewalt, Mord, Selbstmord und Unfälle. Und die häufigen Ursachen, vor denen wir uns fürchten müssen, wenn wir uns fürchten wollen vor Krankheit und Tod,  das ist ganz zuerst die Medizin. Jeder 3. In Deutschland stirbt maßgeblich durch eine medizinische Behandlung. Tabletten, Infektionen oder Operationsfolgen, Suchtgifte, Alkohol, Zigaretten. Dann Umweltgifte, über die man ja auch nicht viel spricht.

Wer hat schon mal eine Maske empfohlen in einer stark befahrenen Straße gegen die Abgase? Oder auf einem Acker, wo vorher Pestizide gesprüht worden sind? Da kümmert sich unser Gesundheitsminister nicht drum. Nur bei Viren und Bakterien, aber jedes Jahr müssen wir mit mindestens 200 000 Todesfällen ausgehen, die maßgeblich durch Umweltgifte entstanden sind. Natürlich gibt es keine Zahlen dafür, weil man es ja nicht untersucht. Und der naturferne Lebensstil. Industrielle Ernährung und all die Dinge, brauch ich hier -  glaub ich - auch nicht näher erläutern. (Screen 10018=45)



Aber da sehen sie mal, welche Packung an Risiken wir tatsächlich haben und was uns jetzt auf der anderen Seite als tatsächliches Lebensrisiko verkauft wird. Es ist einfach nur eine Mogelpackung. Und Corona ist keine Seuche. (Screen 10040=46)



Wie lange wird das dauern? Ich weiß nicht, ob es so lange dauert. Die DDR hat 40 Jahre gehalten. Aber die DDR hat dann ganz schnell aufgehört zu existieren, weil die Leute einfach gesagt haben: Wir akzeptieren das nicht mehr.



(Screen 10102=47) Und auch wir könnten in Deutschland von einer Woche auf die nächste sagen: Wir akzeptieren das Ganze nicht mehr. Noch haben wir es in der Hand. Irgendwann werden wir es nicht mehr in der Hand haben. (1:01:36)

Ich wünsche Ihnen, behalten Sie ihren gesunden Verstand.

Ende der Transkription Teil 4 von 4

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung. (#9)
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Allgemeine Diskussion / Transkription mit Screens Teil 3 von 4
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 22 Dezember 2020, 18:04:41 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
Seite 1 Antwort 7 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451
Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!
Arbeitsfassung 3 Transkription mit Screens Teil 3 von 4:

TRANSKRIPTION MIT SCREENS (Teil 1 und 2 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.doc (doc ... word 1997-2003)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14113
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.pdf (18 Seiten textdurchsuchbar)
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TRANSKRIPTION OHNE SCREENS (Teil 1-4 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13956
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 3 (Screens mit Sendezeit und Nummer) Transkription mit Screens Teil 3 von 4:



(Screen 03410=23) Sie sehen, mit diesen Zahlen kann man zaubern, und mit diesen Zahlen wird auch die ganze Zeit gezaubert. So wird ihnen jeden Tag ein A für ein O vorgemacht. (34:09) Mit realen Situationen hat das Ganze alles nichts mehr zu tun.



(Screen 3419=24) Und das ist frühzeitig auch von einem Epidemiologen in den USA gesagt worden, John Ioannidis, den man natürlich dann auch diffamiert hat, obwohl er einer DER Wissenschaftler ist, die am häufigsten in unserer Zeit überhaupt von anderen Wissenschaftlern zitiert worden sind. Er hat schon im März gesagt, das Ganze sei ein Evidenzfiasko, wie es in einem Jahrhundert nur einmal vorkommt. Da möchte ich ihm allerdings ein bisschen widersprechen, wir hatten es mindestens schon einmal. Denn auch die sogenannte Spanische Grippe war auch ein mediales Ereignis, was Todesfälle weltweit unter eine Diagnose klassifiziert hat, obwohl die Menschen an den verschiedensten Ursachen gestorben sind. Vor allem am Krieg, an verschiedensten Seuchen, an der Not, aber nicht durch einen bestimmten Krankheitserreger.

Und er hat damals noch aus so einer umschriebenen Situation auf einem Kreuzfahrtschiff bereits ausgerechnet, dass die Sterblichkeit bei dieser Erkrankung etwa bei 0,12 bis 0,2% liegen wird. (Screen 03601=25)



Sie wissen, viele Leute werden heute noch diffamiert, wenn sie sich erfrechen, Covid mit einer Grippe zu vergleichen. Aber die WHO ist inzwischen auch auf diese Linie umgeschwenkt und hat jetzt von 0,14% Sterblichkeit gesprochen. Also, es sind außer der Bundesregierung jetzt nicht mehr viel übrig, die der Meinung sind, dass diese Erkrankung gefährlicher wäre. Und auch die sogenannten Risikogruppen, die ja gerne herangenommen werden, die um jeden Preis geschützt werden müssen – das Risiko in Deutschland ist für Menschen, die älter als 80 Jahre sind, an Covid zu versterben 1 : 6 000. Auch das hat Herr Ioannidis seinerzeit ausgerechnet. Das ist also alles keine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, die gegenüber anderen Risiken des Lebens irgendwie erwähnenswert wäre.

Und wir müssen überhaupt mal die Sterbezahlen im Vergleich sehen. Bis zum Februar, März dieses Jahres sind ja in Deutschland keine Menschen gestorben, hatte man den Eindruck, der Tod ist nicht vorgekommen. Da gab es Bestattungsinstitute, Friedhöfe draußen vor der Stadt, im Gegensatz zu früheren Gesellschaften, wo die Friedhöfe noch mitten in der Stadt, im Dorf gelegen sind, wo man auch gesehen hat, dass gestorben wird. Und wir müssen wissen, dass in Deutschland knapp 1 Million Menschen pro Jahr sterben. Das sind pro Tag 2 600 Menschen. Und bei 2 600 Todesfällen sagen wir extra durch, dass 5 oder 10 Menschen von gestern auf heute an Covid gestorben wären. Die Zahlen, die bisher vorliegen, die man jetzt Covid zuschreibt, wo viele Menschen dabei sind, die überhaupt nichts mit Covid zu tun hatten, das wären durchschnittlich 30 Tote am Tag – bei 2 600 Menschen, die insgesamt sterben an den verschiedensten Erkrankungen.

Auch ein anderer Vergleich: Auch bevor man Covid ausgerufen hat, sind in Deutschland an jedem Tag 100 Menschen an einer Lungenentzündung gestorben. Und es sterben auch jetzt jeden Tag 100 Menschen an einer Lungenentzündung (37:48), die überhaupt nichts mit Covid zu tun hat. Das sind irgendwelche Bakterien oder Viren, weil die Lungenentzündung eine der häufigsten Todesursachen des alten Menschen ist. Und auch eine der humansten Todesursachen.

Auch sterben in Deutschland jeden Tag 100 Menschen an Infektionen, die sie sich in Kliniken geholt haben. Eigentlich hätte der Staat eine Vorsorgepflicht, das zu verhindern.

Für Covid hat er hunderte von Milliarden ausgegeben, angeblich ausgegeben. Für die Verhinderung von Krankenhausinfektionen da gibt es gelegentlich vielleicht mal die eine oder andere Million, aber keinen nennenswerten Beitrag. Und jeden Tag infizieren sich – von Januar bis jetzt jeden Tag – etwa 5 000 Menschen in unseren Kliniken an einer Infektion, die sie nur bekommen, weil sie in der Klinik liegen. Auch das führt nicht dazu, dass sich am gesamten Konzept in deutschen Kliniken irgendetwas geändert hat. (Screen 03848=26 und Screen 03907=27)





Und jetzt kommen wir nochmal zu den klaren Fakten:

Wenn eine Erkrankung, eine Seuche da ist, dann macht sie Krankheitsfälle und dann sterben Menschen.  Sie sehen hier die Statistik vom 1. Januar bis zum 28. Juni für Deutschland von 2016 bis 2020 überlagert. 2020 die Kurve in Schwarz – Und es ist unschwer zu erkennen, dass wir zu keinem einzigen Zeitpunkt, auch nicht zum Zeitpunkt der angeblichen ersten Welle, eine signifikante Übersterblichkeit gehabt hätten. Wir hatten vergleichsweise eine Übersterblichkeit in der Grippewelle 2017 und 2018 im Januar und im Februar. Damals hat es allerdings die Medien und die Politiker, aber auch die Medizin nicht interessiert. Da wird jetzt eben nur Angst gemacht. Ja, aber es sind eben vor allem die alten Menschen, die sterben. Bei über 75-Jährigen endet jede 7. Infektion mit SARS-CoV-2 tödlich, so sagt man uns. Hört sich schlimm an. Aber jede andere Atemwegsinfektion bei alten Menschen ist genauso gefährlich. Jede 7. Pneumonie durch Bakterien endet auch tödlich bei alten Menschen. Das ist also überhaupt kein spezielles Charakteristikum von Covid, sondern es ist etwas, was eben für andere Atemwegserkrankungen, die schwerer verlaufen, genauso gilt.



(Screen 04040=28) Und um dieses Märchen mit der Risikogruppe hier auch noch mal aufzulösen, eine Statistik, die ich Bodo Schiffmann verdanke. Er hat nämlich mal die Alterssterblichkeit, oder die Sterblichkeit in den verschiedenen Altersgruppen für die Jahre 2017 bis 2020 zusammenstellen lassen. Und da sehen Sie, dass der Anteil der Menschen, die in den Altersgruppen sterben, sich zwischen 2017, 18,19,20 überhaupt nicht unterscheidet. Es sterben alte Menschen häufiger als jüngere, ihr Hauptsterbealter ist eben jenseits des 70. Lebensjahres, aber sie haben keine ansteigenden Säulen ab 70, ab 80, wo sie sagen würden, ja, da sind jetzt im Jahr 2020 mehr Menschen gestorben. Nein, es ist die gleiche Verteilung. Das heißt also, es sind auch durch die sogenannte Covid-Erkrankung nicht mehr Menschen einer Risikogruppe verstorben als sonst auch.

Und da ist natürlich die Frage: Was ist das überhaupt für eine Erkrankung, die man weder in der Zahl der Sterbefälle sieht noch daran, dass spezielle Gruppen in der Bevölkerung, Risikogruppen, die angeblich empfindlicher sind, betroffen sind. Auch da kann man das nicht nachweisen. Jetzt sagen viele: Ja, aber wir sind halt in Deutschland gut davongekommen. Wir sehen es doch im europäischen Ausland. Damals Italien, jetzt Tschechien und Frankreich, wir haben einfach Glück und wir haben so eine gute Regierung, die macht das, ja.



(Screen 04234=29) Man kann natürlich schon die Zahlen, die Sterbefälle in Europa vergleichen. Saison 2018/19 und 2019/20. Es sieht so aus, als hätten wir jetzt in der Saison 19/20 viel mehr Sterbefälle. Man sollte allerdings dann auch mal die Vorjahre dazu anschauen. Der Vergleich mit einer einzelnen anderen Position sagt gar nichts. Sie sehen, wir haben auch in Europa keinerlei Übersterblichkeit, es bewegt sich alles innerhalb der ganz normalen Schwankungsbreiten. (42:48)

Und wenn Sie sagen: Ja, da war doch was in Italien und Frankreich. Ja, es gab einzelne Phasen von Übersterblichkeiten, die Sie hier Vergleich Frankreich mit Deutschland sehen. (Screen 04302=30, Screen 04312=31 und Screen 04511=32)







Und da sehen Sie, in der Woche 15, 16, 17 eine Zacke, eine Übersterblichkeit, die haben Sie auch in Belgien, die hatten Sie auch in Spanien, die hatten sie in Italien. Aber hier frage ich auch wieder: Kann es ein biologisches Phänomen sein? Ein Virus, der sich ganz schnell exponentiell vermehrt, und dann ganz sofort wieder verschwindet, wie ein Spuk ist er weg. Das gibt es nicht. Solche Kurven gibt es nicht. Nach einer starken Vermehrung eines Krankheitserregers gibt es ein Plateau und dann sinkt die Kurve langsam wieder ab. So läuft eine Infektion ab. Das ist ein äußeres Ereignis. Ein Ereignis wie ein plötzlicher Gifteinfluss, wenn Sie jetzt hier einen Chemieunfall wie in Seveso hätten, dann würden Sie entsprechend auch so einen Effekt in der Sterblichkeit sehen, aber hier ist es ein anderer Zwischenfall gewesen. Nämlich in dieser Zeit haben Behandlungen stattgefunden. Und Klaus Köhnlein, der hier an meiner Stelle sonst hätte sprechen sollen, hat zusammen mit dem Journalisten Toorsten Engelbrecht das ja klar herausgearbeitet, dass in dieser Zeit weltweit Studien mit Medikamenten gelaufen sind, allen voran das Malariamittel Hydroxychloroquin. Und das in einer Dosis, die viermal tödlich gewesen ist. (44:25) Ob nun Absicht von der WHO oder Irrtum des Studienleiters, muss man offen lassen. Aber jedenfalls war die Dosis, die man hier in diesem Protokoll verabreicht hat, viermal so hoch wie eine tödliche Dosis. Und die Menschen sind dort gestorben, wo die Studien gemacht worden sind. Man kann das auch sehr schön in der Schweiz sehen. In der Schweiz haben Kliniken in der italienischen und französisch sprachigen Schweiz daran teilgenommen. Die hatten auch solche Sterblichkeitszacken. In der deutschsprachigen Schweiz haben die Kliniken nicht an der Studie teilgenommen, die hatten keine Übersterblichkeit. Und in Deutschland offensichtlich auch nicht, genauso nicht wie in Österreich. Das heißt also, was wir hier sehen, die Zacke, die heute noch von den Medien als Killervirus und erste Welle verkauft wird, ist ein medizinischer Tod gewesen, nichts anderes.



(Screen 04535=33) Und schauen wir uns auch den Krankenstand an für Deutschland. Sie haben hier die Jahre 2019, 2020. Obwohl im Jahr 2020 viele Leute mit diesem völlig aussagelosen PCR-Test in Krankenstand geschickt worden sind, ist der Krankenstand im langjährigen Mittel. Es sind nicht mehr Leute im Krankenstand, im Januar und Februar waren es ein bisschen weniger als 2019, im April ein bisschen mehr und jetzt haben wir wieder das gleiche Niveau. Also wir haben hier eine Epidemie mit einem lebensbedrohlichen Erreger ohne zusätzliche Krankheitsfälle und ohne zusätzliche Sterbefälle.

Und deshalb kann man nur sagen: Wenn trotzdem von Covid-Kranken und Covid-Toten gesprochen wird, die in  der Statistik aufscheinen, dann sind hier Menschen gemeint, die krank oder tot sind, die eigentlich etwas anderes hatten, denen man nur das Etikett Covid verpasst hat.



(Screen 04624=34) Und die fehlen jetzt in anderen Krankheitskategorien, und bei der Influenza ist es zum Beispiel bekannt. Die Influenza hat normalerweise auch noch Kranke und Tote im April. Als Covid erschienen war, ist die Zahl der Influenza-Kranken und Influenza-Toten auf Null gesunken. Dafür gab es dort Covid-Kranke und Covid-Tote. Und so kann man das natürlich auch mit jeder Menge anderer Diagnosen machen. Also Sie können sich dann vorstellen, dass es hier nicht um eine Gefahr, sondern um ein Geschäft geht. Und dieses Geschäft, da geht es nicht nur um Medikamente, die sinnlos sind und die für sehr viel Geld verkauft werden. Noch vor etwa 10 Tagen hat sich die EU mit dem Medikament Remdesivir für 1 Milliarde bevorratet, obwohl 3 Tage später von der Weltgesundheitsorganisation durchgesagt werden musste, dass alle bisher getesteten Medikamente, auch Remdesivir keinerlei Effekt auf die Covid-Erkrankung haben. (47:21) Wobei sie noch verschwiegen haben, dass diese Medikamente extrem viel schädliche Effekte haben, viele Leute krank gemacht haben, und viele Leute an diesen Medikamentationen auch in Kombination mit anderen Medikamenten gestorben sind. Und das ist ja nur das kleine Vorgeschäft. Das richtige Geschäft, das kommt ja jetzt mit den Impfungen. Denn bei Impfungen, da kann man nicht nur für teuer Geld sogenannte Kranke, definierte Kranke behandeln, sondern da kann man jeden behandeln. Jeder ist Patient. Und das ist das Traummodell, auf das es die Pharmaindustrie anlegt. Jeder ist Patient. Und wenn es 1 000 Krankheitserreger gibt, gibt es 1 000 Impfungen, und die möglichst jährlich. (48:03)

Ende der Transkription Teil 3 von 4

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Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Allgemeine Diskussion / 3. COVID-19-SchuMaV
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 21 Dezember 2020, 18:45:39 »
#6
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.11.2020 24:00 (Antwort 2)
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHULVERORDNUNG 2020/21 ZEITRAUM 04.09.2020 00:00 bis 31.08.2021 24:00 (Antwort 4)
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REPUBLIK ÖSTERREICH 2. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 07.12.2020 00:00 bis 16.12.2020 24:00 (Antwort 5) (Korrektur am 25.12.2020)
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REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 17.12.2020 00:00 bis 26.12.2020 24:00 (Antwort 6) (Korrektur am 25.12.2020)
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REPUBLIK ÖSTERREICH 3. COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 17.12.2020 00:00 bis 26.12.2020 24:00

PDF-Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011404/3.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2017.12.2020.pdf?FassungVom=2020-12-17
OESTERREICH COVID 19 SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 20201217 0000 bis 20201226 2400.pdf (14 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=14116

Quellen:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011404&FassungVom=2020-12-17

PDF https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011404/3.%20COVID-19-SchuMaV%2c%20Fassung%20vom%2017.12.2020.pdf?FassungVom=2020-12-17

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DRUCKANSICHT https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011404&FassungVom=2020-12-17&ShowPrintPreview=True

Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, Fassung vom 17.12.2020

§ 0 Langtitel

Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 getroffen werden (3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 3. COVID-19-SchuMaV)
StF: BGBl. II Nr. 566/2020

Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 104/2020, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 104/2020, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:

Inhaltsverzeichnis
Paragraf   Bezeichnung
§ 1.   Öffentliche Orte
§ 2.   Ausgangsregelung
§ 3.   Massenbeförderungsmittel
§ 4.   Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.   Kundenbereiche
§ 6.   Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 7.   Gastgewerbe
§ 8.   Beherbergungsbetriebe
§ 9.   Sportstätten
§ 10.   Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 11.   Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.   Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 13.   Veranstaltungen
§ 14.   Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 15.   Betreten
§ 16.   Ausnahmen
§ 17.   Glaubhaftmachung
§ 18.   Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 19.   ArbeitnehmerInnenschutz und Bundesbedienstetenschutz
§ 20.   Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
   
§ 1
Öffentliche Orte
§ 1.
(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

§ 2
Beachte für folgende Bestimmung
Gelangt am 24. und 25.12.2020 nicht zur Anwendung (vgl. § 20 Abs. 7).
Text
Ausgangsregelung
§ 2.
(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 ist das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und das Verweilen außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr des folgenden Tages nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer oder nicht-physischer Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen von Screeningprogrammen,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß § 13 Abs. 3 Z 1 bis 9 und § 14.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.
(3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und Abs. 1 Z 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
                              
1.   auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.   auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist.

§ 3
Massenbeförderungsmittel
§ 3.
In Massenbeförderungsmitteln und den dazugehörigen U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zuzüglich deren Verbindungsbauwerke ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.

§ 4
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 4.
(1) Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe sowie an Bord von Luftfahrzeugen, welche nicht als Massenbeförderungsmittel gelten. Zusätzlich ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(2) Bei der Beförderung von Menschen mit Behinderungen, von Schülern und von Kindergartenkindern kann für Taxis, taxiähnliche Betriebe und Schülertransporte im Sinne der §§ 30a ff des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376/1967, von Abs. 1 Satz 1 abgewichen werden, wenn dies auf Grund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist.
(3) Für die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen gilt:
                              
1.   § 3 gilt sinngemäß.
2.   In geschlossenen oder abdeckbaren Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abdeckbaren Sesseln) dürfen höchstens so viele Personen gleichzeitig befördert werden, dass die Hälfte der Beförderungskapazität des Fahrbetriebsmittels nicht überschritten wird.
3.   Die Benützung ist nur zu den in § 2 Abs. 1 Z 1 bis 4 und 6 bis 9 genannten Zwecken oder zum Zweck der Ausübung von Sport durch Sportler gemäß § 9 Abs. 2 Z 1 zulässig.
(Anm.: Abs, 4 tritt mit 24.12.2020 in Kraft)

§ 5
Kundenbereiche
§ 5.
(1) Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
2.   Kunden haben eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
3.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
4.   Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m2 zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m2, so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.
(2) Das Betreten von baulich verbundenen Betriebsstätten (z. B. Einkaufszentren, Markthallen) ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
                              
1.   Abs. 1 Z 1 bis 3 gilt sinngemäß auch in den Verbindungsbauwerken.
2.   Abs. 1 Z 4 gilt mit der Maßgabe, dass
a)   bei Einkaufszentren die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten ohne Berücksichtigung des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten als auch im Verbindungsbauwerk maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m2 der so ermittelten Fläche zur Verfügung stehen,
b)   bei Markthallen die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.
3.   Das Betreten der Verbindungsbauwerke einschließlich Gang-, Aufzugs-, Stiegen- und sonstiger allgemein zugänglicher Bereiche ist für Kunden ausschließlich zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen der Betriebsstätten zulässig.
4.   Die Konsumation von Speisen und Getränken ist verboten.
5.   Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
a)   spezifische Hygienevorgaben,
b)   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
c)   Risikoanalyse,
d)   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
e)   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
f)   Regelungen zur Steuerung der Kundenströme und Regulierung der Anzahl der Kunden,
g)   Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
h)   Vorgaben zur Schulung der Händler und Betreiber von Gastgewerben in Bezug auf Hygienemaßnahmen,
i)   Regelungen zur Verhinderung veranstaltungsähnlicher Zusammenkünfte.
Der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten hat die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
(3) Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Kunden und Dienstleister und/oder
2.   vom Kunden das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist diese nur zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(4) Das Betreten von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen, auf Grund deren Eigenart der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, ist nur zulässig, sofern während der Dienstleistungserbringung keine Speisen und Getränke konsumiert werden.
(5) Abs. 1 Z 1 bis 3 ist sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Märkte im Freien,
2.   Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichte bei Parteienverkehr sowie
3.   geschlossene Räume von Einrichtungen zur Religionsausübung.
(6) Abs. 1 Z 1 bis 4 und Abs. 2 Z 5 sind sinngemäß anzuwenden auf
                              
1.   Museen, Kunsthallen und kulturelle Ausstellungshäuser,
2.   Bibliotheken,
3.   Büchereien,
4.   Archive,
   (Anm.: Z 5 tritt mit 24.12.2020 in Kraft)
(7) Der Betreiber von Betriebsstätten des Handels, die dem Verkauf von Waren dienen, darf das Betreten des Kundenbereichs dieser Betriebsstätten für Kunden längstens bis 19.00 Uhr zulassen. Restriktivere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(8) Abs. 7 gilt nicht für
                              
1.   Stromtankstellen,
2.   Betriebsstätten gemäß § 2 Z 1, 3 und 4 sowie § 7 Z 1 und 3 des Öffnungszeitengesetzes 2003, BGBl. I Nr. 48/2003, und

3.   das Betreten von Apotheken während der Bereitschaftsdienste gemäß § 8 des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907.

§ 6
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 6.
(1) Beim Betreten von Arbeitsorten ist darauf zu achten, dass die berufliche Tätigkeit vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsverrichtung außerhalb der Arbeitsstätte ein Einvernehmen finden.
(2) Beim Betreten von Arbeitsorten ist
1. zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und
2. in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen,
                              
sofern nicht ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams.
(3) Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
(4) Das Betreten von Arbeitsorten, an denen Dienstleistungen erbracht werden, auf Grund deren Eigenart der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, ist nur zulässig, sofern
                              
1.   während der Dienstleistungserbringung durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung getragen wird und
2.   während der Dienstleistungserbringung keine Speisen und Getränke konsumiert werden.
(5) Abs. 2 bis 4 gilt auch für auswärtige Arbeitsstellen gemäß § 2 Abs. 3 letzter Satz des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG), BGBl. Nr. 450/1994.
(6) Die Abs. 2 und 3 sind sinngemäß auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.

§ 7
Gastgewerbe
§ 7.
(1) Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:
                              
1.   Krankenanstalten und Kuranstalten,
2.   Alten-, Pflege- und Behindertenheimen,
3.   Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
4.   Betrieben,
wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden.
(3) Abs. 1 gilt nicht für Beherbergungsbetriebe, wenn in der Betriebsstätte Speisen und Getränke ausschließlich an Beherbergungsgäste verabreicht bzw. ausgeschenkt werden. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit zu erfolgen.
(4) Abs. 1 gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel, wenn dort Speisen und Getränke ausschließlich an Benutzer des öffentlichen Verkehrsmittels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
(5) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 gilt:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
2.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
3.   Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens einem Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
4.   Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
5.   Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(6) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 darf der Betreiber das Betreten und das Befahren der Betriebsstätte nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. In Betrieben ist das Betreten durch Betriebsangehörige im Schichtbetrieb durchgehend zulässig. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(7) Abweichend von Abs. 1 ist die Abholung von Speisen und alkoholfreien sowie in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllten alkoholischen Getränken zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulässig. Die Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten sowie eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(8) Abs. 1 gilt nicht für Lieferservices.

§ 8
Beherbergungsbetriebe
§ 8.
(1) Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist untersagt.
(2) Beherbergungsbetriebe sind Unterkunftsstätten, die unter der Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder eines von diesem Beauftragten stehen und zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um Dauerstellplätze handelt, sowie Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe.
(3) Abs. 1 gilt nicht für das Betreten eines Beherbergungsbetriebs
                              
1.   durch Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,
2.   zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
3.   aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen,
4.   zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,
5.   zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,
6.   durch Kurgäste und Begleitpersonen in einer Kuranstalt, die gemäß § 42a des Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG), BGBl. Nr. 1/1957, als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
7.   durch Patienten und Begleitpersonen in einer Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
8.   durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenheime).
(4) Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
(6) Die Nächtigung in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist nur zulässig, wenn gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

§ 9
Sportstätten
§ 9.
(1) Das Betreten von Sportstätten gemäß § 3 Z 11 des Bundes-Sportförderungsgesetzes 2017 (BSFG 2017), BGBl. I Nr. 100/2017, zum Zweck der Ausübung von Sport ist untersagt.
(2) Ausgenommen vom Verbot des Abs. 1 sind Betretungen von Sportstätten
                              
1.   durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensportes, oder Sportler, die ihre sportliche Tätigkeit beruflich ausüben und daraus Einkünfte erzielen oder bereits an internationalen Wettkämpfen gemäß § 3 Z 5 BSFG 2017 teilgenommen haben, deren Betreuer und Trainer sowie Vertreter der Medien. Die Sportler haben zu Betreuern und Trainern sowie Vertretern der Medien einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten; für Betreuer, Trainer und Vertreter der Medien gilt § 6 sinngemäß.
2.   im Freien durch nicht von Z 1 erfassten Personen. In diesem Fall dürfen die Sportstätten nur zum Zweck der Ausübung von Sport, bei dessen sportartspezifischer Ausübung es nicht zu Körperkontakt kommt, betreten werden. Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen dabei nur betreten werden, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Das Verweilen in der Sportstätte ist mit der Dauer der Sportausübung beschränkt. § 1 und § 5 Abs. 1 Z 4 gelten sinngemäß.
(3) Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Sportler gemäß Abs. 2 Z 1 ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes ist durch einen molekularbiologischen Test oder einem Antigen-Test nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
(4) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 3 hat zumindest Folgendes zu beinhalten:
                              
1.   Schulung von Sportlern und Betreuern in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
5.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
6.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
7.   Regelungen zum Verhalten beim Auftreten von COVID-19-Symptomen,
8.   bei Auswärtswettkämpfen Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, dass ein Erkrankungsfall an COVID-19 bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer aufgetreten ist.

§ 10
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 10.
(1) Das Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Bewohner,
2.   Personen, die zur Versorgung der Bewohner oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
4.   einen Besucher pro Bewohner pro Woche,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem Bewohner pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten,
6.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von Behindertenheimen pro Tag,
7.   Bewohnervertreter gemäß Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG), BGBl. I Nr. 11/2004, Patienten- und Pflegeanwälte sowie Organe der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).

(3) Beim Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen gilt für Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie für Besucher, Begleitpersonen und Mitarbeiter § 1 sinngemäß.
(4) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung und bei Kontakt mit Bewohnern durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP-2 (FFP-2-Maske) oder eine äquivalente bzw. einem höherem Standard entsprechende Maske tragen. Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn für diese zweimal pro Woche ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(5) Stehen Tests nach Abs. 4 nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber Mitarbeiter nur einlassen, wenn die Mitarbeiter bei Kontakt mit Bewohnern durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP-2 (FFP-2-Maske) oder äquivalente bzw. höherem Standard entsprechende Maske tragen.
(6) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen oder entsprechende Vorkehrungen gemäß Abs. 10 Z 9 und 10 getroffen werden.
(7) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat den Bewohnern einmal pro Woche, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Alten- und Pflegeheim verlassen haben, zweimal pro Woche Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologische Tests auf SARS-CoV-2 anzubieten.
(8) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen. Zudem darf der Betreiber Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP-2 (FFP-2-Maske) oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Diese Anforderungen gelten auch für das Einlassen von nicht-medizinischen externen Dienstleistern, von Bewohnervertretern nach dem HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälten sowie Organen der Pflegeaufsicht zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(9) Für Personen, die Bewohner regelmäßig gemäß Abs. 2 Z 3 besuchen und für Personen, die gemäß Abs. 2 Z 5 regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, gilt Abs. 4 sinngemäß.
(10) Die in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.
(11) Der Betreiber von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister, wobei der Betreiber nicht-medizinische externe Dienstleister nur dann in die Einrichtung einlassen darf, wenn diese zur Aufrechterhaltung des Betriebs unbedingt erforderlich sind,
6.   spezifische Regelungen für Bewohner, denen gemäß § 16 Abs. 6 die Einhaltung der Vorgaben nicht zugemutet werden kann,
7.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu Dauer der Besuche sowie Besuchsorten, verpflichtende Voranmeldung sowie Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, können abweichende, spezifische sowie situationsangepasste Vorgaben getroffen werden,
8.   Vorgaben für die Abwicklung von Screeningprogrammen nach § 5a des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950,

9.   Regelungen über die Aufnahme und Wiederaufnahme von Bewohnern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden,
10.   Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen zur Durchführung von Quarantänemaßnahmen für Bewohner und
11.   zeitliche und organisatorische Vorgaben betreffend die Testung der Bewohner gemäß Abs. 7, insbesondere Festlegung fixer Termine in regelmäßigen Abständen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.

§ 11
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 11.
(1) Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Patienten,
2.   Personen, die zur Versorgung der Patienten oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   einen Besucher pro Patient pro Woche, sofern der Patient in der Krankenanstalt oder Kuranstalt länger als eine Woche aufgenommen ist,
4.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten pro Tag,
5.   zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten pro Tag,
6.   höchstens eine Person zur Begleitung bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung und zum Besuch nach einer Entbindung,
7.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
8.   Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte zur Wahrnehmung der nach landesgesetzlichen Vorschriften vorgesehenen Aufgaben sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.
(3) Beim Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gilt für Besucher und Begleitpersonen § 5 Abs. 1 Z 1 bis 3 sinngemäß und für Gesundheits- und Pflegedienstleistungserbringer und deren Mitarbeiter sowie nicht-medizinische externe Dienstleister jeweils bei Patienten- und Besucherkontakt § 5 Abs. 1 Z 1 bis 3 und § 5 Abs. 3 sinngemäß. Darüber hinaus hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.
(4) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn für diese einmal pro Woche ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 oder ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Patientenkontakt zu testen.
(5) Stehen Tests nach Abs. 4 nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt Mitarbeiter nur einlassen, wenn die Mitarbeiter bei Kontakt mit Patienten durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA), eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP-2 (FFP-2-Maske) oder jeweils eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen.
(6) Abs. 4 und 5 gilt sinngemäß für Patientenanwälte nach UbG, Bewohnervertreter gemäß HeimAufG, Patienten- und Pflegeanwälte und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(7) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und bettenführenden Kuranstalt hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu maximaler Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Besuche sowie Besuchsorten und Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, sind spezifische situationsangepasste Vorgaben zu treffen,
7.   Vorgaben zur Teilnahme an Screeningprogrammen nach § 5a EpiG.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.

§ 12
Freizeit- und Kultureinrichtungen
§ 12.
(1) Das Betreten von Freizeit- und Kultureinrichtungen zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen dieser Einrichtungen ist untersagt.
(2) Als Freizeiteinrichtungen gelten Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen. Freizeiteinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere
                              
1.   Schaustellerbetriebe, Freizeit- und Vergnügungsparks,
2.   Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976; in Bezug auf Bäder gemäß § 1 Abs. 1 Z 6 BHygG (Bäder an Oberflächengewässern) gilt das Verbot gemäß Abs. 1 nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
3.   Tanzschulen,
4.   Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
5.   Schaubergwerke,
6.   Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
7.   Indoorspielplätze,
8.   Paintballanlagen und
9.   Museumsbahnen,
(Anm.: Schlussteil tritt mit 24. Dezember 2020 in Kraft)
(3) Als Kultureinrichtungen gelten Einrichtungen, die der kulturellen Erbauung und der Teilhabe am kulturellen Leben dienen. Kultureinrichtungen, deren Betreten gemäß Abs. 1 untersagt ist, sind insbesondere:
                              
1.   Theater,
2.   Konzertsäle und -arenen,
3.   Kinos,
4.   Varietees und
5.   Kabaretts,
nicht aber Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien und Archive.

§ 13
Beachte für folgende Bestimmung
1. Abs. 3 Z 11 gelangt am 24. und 25.12.2020 nicht zur Anwendung.
2. Abweichend von § 13 Abs. 3 Z 10 sind Zusammenkünfte am 24. und 25.12.2020 von nicht mehr als zehn Personen zulässig, wobei diese aus höchstens zehn verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Für solche Zusammenkünfte gelangt § 13 Abs. 4 nicht zur Anwendung.
(vgl. § 20 Abs. 7)
Text
Veranstaltungen
§ 13.
(1) Veranstaltungen sind untersagt.
(2) Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Jubiläumsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte.
(3) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
2.   Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953,

3.   Sportveranstaltungen im Spitzensport gemäß § 14,
4.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
5.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
6.   unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,

7.   Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
8.   Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
9.   Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, BGBl. I Nr. 68/2017, und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
10.   Zusammenkünfte von nicht mehr als sechs Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen, zuzüglich deren minderjähriger Kinder oder Minderjähriger, denen gegenüber eine Aufsichtspflicht besteht, insgesamt höchstens jedoch sechs Minderjähriger und
11.   Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich, mit Ausnahme von Zusammenkünften an Orten, die nicht der Stillung eines unmittelbaren Wohnbedürfnisses dienen, wie insbesondere in Garagen, Gärten, Schuppen oder Scheunen.
(4) Beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2 und 4 bis 10 ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zusätzlich ist
                              
1.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 1, 2, 4 bis 7 und 9 sowie
2.   bei Veranstaltungen gemäß Abs. 3 Z 10 in geschlossenen Räumen
eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(5) Für Zusammenkünfte zu Aus- und Fortbildungszwecken sowie für Zusammenkünfte gemäß Abs. 3 Z 1 im Kundenbereich von Betriebsstätten gilt § 5 Abs. 1 Z 4 nicht.
(6) Bei Proben und künstlerischen Darbietungen gemäß Abs. 3 Z 8 gelten § 6 und § 9 Abs. 3 letzter Satz sinngemäß. Basierend auf einer Risikoanalyse ist ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
4.   Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens,
5.   Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten.
(7) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 3 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Personen und/oder
2.   von Personen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

§ 14
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.
(1) Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 Sport ausüben, sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 und im Freiluftbereich mit bis zu 200 Sportlern zuzüglich der Trainer, Betreuer und sonstigen Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, zulässig. Der Veranstalter hat für diese Personen basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.
(2) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 1 hat bei Mannschaftssportarten oder bei Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, dem § 9 Abs. 4 zu entsprechen. Für Individualsportarten hat das COVID-19-Präventionskonzept insbesondere zu enthalten:
                              
1.   Vorgaben zur Schulung der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Regelungen zur Steuerung der Ströme der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer,
5.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
6.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
7.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
8.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
(3) Durch ärztliche Betreuung und durch COVID-19-Testungen der Sportler, Betreuer und Trainer ist darauf hinzuwirken, dass das Infektionsrisiko minimiert wird. Für Betreuer, Trainer und sonstige Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, gilt zudem § 6 sinngemäß, für die Sportler § 9 sinngemäß.

§ 15
Betreten
§ 15.
Als Betreten im Sinne dieser Verordnung gilt auch das Verweilen (§ 1 Abs. 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes [COVID-19-MG], BGBl. I Nr. 12/2020).

§ 16
Ausnahmen
§ 16.
(1) Diese Verordnung gilt nicht für
                              
1.   Elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.   Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, und dem Privatuniversitätengesetz, BGBl. I Nr. 74/2011, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.   Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen und
4.   Veranstaltungen zur Religionsausübung.
(2) Beschränkungen gemäß § 2, Betretungsverbote sowie Bedingungen und Auflagen nach dieser Verordnung gelten nicht
                              
1.   zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder
2.   zur Wahrnehmung der Aufsicht über minderjährige Kinder.
(3) Die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht
                              
1.   für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
2.   für Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. Diesfalls darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht,
3.   während der Konsumation von Speisen und Getränken, und
4.   für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationspartner während der Kommunikation.
(4) Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes nach dieser Verordnung gilt nicht
                              
1.   sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind,
2.   innerhalb des geschlossenen Klassen- oder Gruppenverbands von Einrichtungen gemäß Abs. 1 Z 1,
3.   zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen,
4.   wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert,
5.   in Luftfahrzeugen, die als Massenbeförderungsmittel gelten,
6.   unter Wasser,
7.   bei der Ausübung von Sport für erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen,
8.   zwischen Personen, die zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben und
9.   zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen.
(5) Die Pflicht zur Einhaltung des Abstandes gemäß § 5 Abs. 5 Z 2 gilt nicht, wenn dies zur Ausübung der Verwaltungstätigkeit in Ausübung des Parteienverkehrs erforderlich ist.
(6) § 10 Abs. 3 gilt nicht für Bewohner, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen, insbesondere wegen dementieller Beeinträchtigung, nicht zugemutet werden kann, die Vorgaben einzuhalten.
(7) Die Pflicht zur Testung nach dieser Verordnung gilt nicht für Personen, die in den letzten drei Monaten vor der Testung nachweislich mit COVID-19 infiziert waren.
(8) Die Verpflichtung des Betreibers zur Durchführung von Tests gemäß § 10 Abs. 4 und 7 und § 11 Abs. 4 gilt nicht, sofern Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.

§ 17
Glaubhaftmachung
§ 17.
(1) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß § 2, § 4 Abs. 3 und § 16 ist auf Verlangen gegenüber
                              
1.   Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes,
2.   Behörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr und Amtshandlungen sowie
3.   Inhabern einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes sowie Betreibern eines Verkehrsmittels zur Wahrnehmung ihrer Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 COVID-19-MG,
glaubhaft zu machen.
(2) Der Ausnahmegrund des § 16 Abs. 3, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.
(3) Wurde das Vorliegen eines Ausnahmegrundes gemäß Abs. 1 Z 3 glaubhaft gemacht, ist der Inhaber der Betriebsstätte oder des Arbeitsortes sowie der Betreiber eines Verkehrsmittels seiner Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 des COVID-19-MG nachgekommen.

§ 18
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 18.
Im Rahmen der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologischen Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.

§ 19
ArbeitnehmerInnenschutz und Bundesbedienstetenschutz
§ 19.
Durch diese Verordnung werden das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl. Nr. 450/1994, und das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, BGBl. I Nr. 70/1999, nicht berührt.

§ 20
Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
§ 20.
(1) Diese Verordnung tritt mit 17. Dezember 2020 in Kraft. Gleichzeitig tritt die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, BGBl. II Nr. 544/2020, außer Kraft.
(2) § 4 Abs. 4, § 5 Abs. 6 Z 5 und die Ausnahme für Tierparks, Zoos und botanische Gärten in § 12 Abs. 2 treten mit 24. Dezember 2020 in Kraft.
(3) Der Verpflichtung gemäß § 5 Abs. 6 Z 1 bis 4, ein Präventionskonzept auszuarbeiten, ist bis zum 22. Dezember 2020 nachzukommen. Ab diesem Zeitpunkt ist dieses umzusetzen.
(4) Bis zum 18. Dezember 2020 gilt, dass der Betreiber seiner Verpflichtung gemäß § 10 Abs. 4 nachkommt, wenn die Mitarbeiter durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen und für diese zweimal pro Woche ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
(5) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 26. Dezember 2020 außer Kraft.
(6) § 4 Abs. 3 Z 3 tritt mit 24. Dezember 2020 außer Kraft.
(7) Am 24. und 25. Dezember 2020 gilt:
                              
1.   § 2 und § 13 Abs. 3 Z 11 gelangen nicht zur Anwendung.
2.   Abweichend von § 13 Abs. 3 Z 10 sind Zusammenkünfte von nicht mehr als zehn Personen zulässig, wobei diese aus höchstens zehn verschiedenen Haushalten stammen dürfen. Für solche Zusammenkünfte gelangt § 13 Abs. 4 nicht zur Anwendung.

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Ende der Transkription:

Es gilt die Unschuldsvermurung.

18
Allgemeine Diskussion / Transkription mit Screens Teil 2 von 4
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 19 Dezember 2020, 20:26:10 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
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Arbeitsfassung 3 Transkription mit Screens Teil 2 von 4:

TRANSKRIPTION MIT SCREENS (Teil 1 und 2 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.doc (doc ... word 1997-2003)
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20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.pdf (18 Seiten textdurchsuchbar)
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TRANSKRIPTION OHNE SCREENS (Teil 1-4 von 4):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
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20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
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Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 3 (Screens mit Sendezeit und Nummer) Transkription mit Screens Teil 2 von 4:

Es gibt die sogenannten Bakteriophagen, das ist der Begriff für Viren, die nicht den Menschen, sondern Bakterien befallen. (15:35) Und Sie sehen hier im Bild, die sehen so ein bisschen aus wie eine kleine Mondlandefähre mit solchen tentakelartigen Beinchen, da setzen sie sich, wie sie links im Bild sehen, auf ein Bakterium drauf, senken dann  ihr Hinterteil ab, und über dieses Hinterteil injizieren sie in das Bakterienlumen ihre DNA, ihr Erbgut. Dieses Erbgut vermehrt sich dann in der Bakterienzelle, die Bakterienzelle platzt dann und geht kaputt. Also Viren können in unserem Interesse Bakterien töten.



(Screen 01559=11) Und das ist auch als Prinzip in der Medizin schon ab 1917 erkannt worden. Und leider jahrzehntelang vergessen worden. Sie sehen auf der rechten Seite im Bild – das ist das Etikett so eines alten Medikamentes, das es ab 1917 zu kaufen gab, nämlich Phagenlösungen, die dafür gedacht waren, um Menschen gegen bakterielle Infektionen oder von bakteriellen Infektionen zu heilen. Und das stammt auch von einem Franzosen – von Felix Hubert d`Herelle, der hat nämlich, nachdem andere vor ihm schon solche Bakteriophagen vermutet hatten, aber nicht sehen konnten, weil die sieht man erst unter dem Elektronenmikroskop, und das Elektronenmikroskop gab`s erst ab 1931, und deswegen hat man auch vorher die Phagen nur vermuten können – der hat aber 1917 gesagt, in solchen Lösungen muss so etwas wie Phagen drin sein, weil Bakterien durch bestimmte Lösungen geschädigt werden und die Bakterien kaputt gehen. Und er hat dann ab 1919 solche Phagenlösungen hergestellt, ist weltweit zu Seuchen gerufen worden und hat mit diesen Phagenlösungen weltweit Erfolge erzielt. Da gab`s also noch lange kein Penicillin. Es war nicht so, dass man Penicillin gebraucht hat und vorher für Seuchen nichts gehabt hätte. Er hat eine Zeitlang in Georgien gelebt, wo man ja bis heute diese Phagentherapie betreibt. Und wenn er in Paris war, durfte er als unbezahlter Mitarbeiter im Institut Pasteur arbeiten. Er hat dort nie Geld bekommen, weil man ihn nie für würdig gehalten hat, in diesem Institut zu arbeiten. 1939 wurden dann seine Vermutungen bestätigt, man hat die Phagen gesehen, man hat sie dargestellt, man hat sie dann auch klassifiziert. Aber im Gegensatz zu einem Robert Koch ist er 1949 gestorben, ohne dass er einen Nobelpreis erhalten hat.



(Screen 01819=12) Ja, und jetzt haben wir da ein Virus. (18:29) In diesen schönen farbigen Bildern, es sieht so richtig lebensecht aus, aber wir sollten nicht vergessen, es sind 3D-Animationen, am Computer generiert. Das ist kein Foto. Es gibt kein elektonenmikroskopisches Bild von diesem Virus. Aber es hat einen Namen – SARS-CoV2. Und was einen Namen hat, und so schöne farbige Bilder hat, muss doch eigentlich existieren. Die Suggestion entsteht auf jeden Fall. Nur – auch vor kurzem hat die amerikanische Seuchenbehörde, die CDC, erklärt, dass das Virus bisher nie isoliert worden ist und auch nicht angezüchtet wurde.



(Screen 02036=13) Und eine Viruserkrankung oder eine Bakterienerkrankung erfordert eigentlich aus der Zeit von Pasteur und Koch, dass man sagt, man kann bei einer Erkrankung den Krankheitserreger aus dem kranken Menschen nachweisen, anzüchten, und wenn man damit ein Tier infiziert, bekommt es die gleiche Krankheit. Das ist der Klassiker für den Beweis einer Infektionskrankheit. Bisher gibt es aber keine realen Bilder und es ist nicht angezüchtet worden.

Und auch dieser sogenannte Covid-Test, der weist nicht dieses Virus nach, obwohl er sich so nennt. Was eigentlich schon ein Etikettenschwindel an sich ist, denn wo Ameisenpulver draufsteht gehen wir davon aus, dass Ameisen zumindest geschädigt oder vertrieben werden. Und dass ein Covid-Test selbstverständlich dann auch dieses Covid-Virus misst und nachweist. Das ist aber nicht der Fall. Es wird nur ein kleines Bruchstück einer Nukleinsäure nachgewiesen, das es bei Corona-Viren, vermutlich auch anderweitig gibt, das aber kein intaktes, krankheitserregendes Virus ist.  Und vor allem, es wird ja auch nachgewiesen nur in einem Abstrich auf einer Schleimhautoberfläche. Und auf einer Schleimhautoberfläche können sie bei uns auch Tetanusbazillen finden, ohne dass jemand krank ist. (20:44) Das sagt also über Krankheit überhaupt nichts aus. Aber mit diesen Tests wird Politik gemacht. Und sie bekommen da auch so wunderbare Landkartenwie hier von der europäischen Seuchenbehörde, wo man sagt: Ach ja, in Deutschland ist es doch noch ganz schön, es ist relativ hell, andere Länder, da ist es schlimm, die sind dunkelrot. (Screen 02152=14)



Aber man muss dann mal weiter nachdenken und sich fragen, warum kann es denn überhaupt so sein, dass wir unterschiedliche Virushäufigkeiten in den Ländern Europas haben, wo doch dieses Virus seit Monaten durch die Lande zieht, über dem ganzen Planeten ist. Dann würde die natürliche Entwicklung besagen, dass das Virus sich längst wie ein Liter Farbe, den ich in Wasser gegossen habe, sich ziemlich homogen verteilt hat. Es kann Unterschiede geben, dass ich mehr Kranke haben würde, wo mehr Menschen leben, und auch vielleicht abhängig vom Klima, Bergland, Flachland. Aber wenn Sie sich diese Kartographie anschauen von Europa, dann können Sie weder zur Topographie in Europa noch zu den Zentren der Bevölkerung irgendwie eine Beziehung sehen, sondern das hat offensichtlich nichts mit der Natur zu tun. Und auch wenn wir uns die Deutschland-Karte anschauen, da meint man ja, dass vor 30 Jahren die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland doch nicht abgerissen worden wäre. Und dass es komisch ist, dass es Areale gibt, die sind ganz dunkel, mit hohen Infektionszahlen, und unmittelbar in der Nachbarschaft ist gar nichts. Das passt einfach nicht zu einem  biologischen Vorgang. Das muss man mal ganz klar sagen, und dafür muss man nicht Medizin oder Biochemie studiert haben. (Screen 02240=15)



Diese Karten sagen eigentlich nur Eines: Corona ist kein biologisches Problem! (22:46) Sondern es ist ein Menschen gemachtes Problem mit einer Diagnose, die wir haben. Die Diagnose kann solche eigentlich biologisch nicht glaubhafte Muster machen. Und deshalb müssen wir uns mal fragen: Was ist denn das eigentlich, was wir an Diagnosen haben?

Inzwischen spricht man ja häufig von Zahlen. Es sind wirklich nur Zahlen, die auf einem Papier stehen. Es sind keine Infektionen.

(23:29) Im Beipackzettel der PCR-Tests steht das auch ganz klar drin, dass diese Test ungeeignet sind, um Krankheit oder Infektion nachzuweisen.

Trotzdem hören Sie in den Medien immer wieder, dass man von Infektionen spricht, von Fällen spricht. Es sind aber nur Zahlen. Zahlenkolonnen, die publiziert werden. Es sind also keine Erkrankungen und deswegen muss man sich da schon fragen, wie kommt das eigentlich? Bei anderen Krankheitsbildern reden wir doch wirklich von Krankheiten oder von Kranken. Und hier sehen Sie mal das Verhältnis, das eben erklärt, warum die Karten in Europa oder in anderen Ländern so aussehen, wie sie aussehen.





(Screen 02413=16 und Screen 02504=17) Dass die Häufigkeit der positiven Tests nichts darüber aussagt, wie häufig eine bestimmte Krankheit wäre, sondern wie häufig die Tests durchgeführt werden. Wenn sie häufiger testen, haben sie häufiger positive Tests. Ganz einfach. Und die Zahl der Tests hat sich derzeit gegenüber dem Frühjahr verzehnfacht. Und wenn ich zehnmal so viele Tests mache, werde ich automatisch zehnmal so viele positive Fälle haben. Das hat mit einer bedrohlichen Steigerung überhaupt nichts zu tun, das ist gesunder Menschenverstand. Sie sehen das auch noch mal in der Zeit bis Ende März, Tag für Tag, Sie haben hellgrau die Testzahlen und unten die positiven Tests, und Sie sehen von Tag zu Tag, wie abhängig von den Testzahlen die positiven Tests rauf und runter gehen. Das ist keine Krankheit, was man hier verkauft, das sind Testergebnisse.



(Screen 02528=18) Und die Graphiken, die ich Ihnen jetzt zeige, hat Harald Walach angefertigt. Er hat für verschiedene Länder sich mal angeschaut zu zwei Zeitpunkten: Wie groß ist denn der Anteil der positiven Tests? Und Sie sehen das hier rot und blau für zwei Termine, einmal im August, einmal im September. Und Sie können ganz gut erkennen, dass diese Tests, oder diese Testraten praktisch 1:1 übereinander liegen. Das heißt, es ist überhaupt nicht zu einem Anstieg positiver Testergebnisse gekommen, und Sie erkennen auch, dass es Länder gibt, die geringe Positivraten haben, wie zum Beispiel Griechenland, Deutschland, Gibraltar. Und dann gibt`s Länder, bei denen sind erschreckend viele Tests positiv, die Rate der positiven Tests erreicht 10% und mehr,  Bosnien-Herzegowina, Liechtenstein, Monaco, San Remo, San Marino – Entschuldigung – Sind das jetzt die Hotspots, zu denen man nicht hingehen sollte?

(26:20) Natürlich nicht. Die Frage ist, wie viel man testet. Wenn Sie sehr viele Menschen und sehr viele Asymptomatische testen, ist der Prozentsatz derjenigen, die einen positiven Test haben, gering, wie in Deutschland zum Beispiel. Wenn Sie aber irgendwo nur symptomatische Menschen testen und sehr wenige Tests machen, dann haben Sie einfach hohe Testraten. Aber deswegen sagen diese Kurven eigentlich gar nichts aus. Und wenn man mal vergleicht zwischen diesen zwei Zeiträumen, 15.08. und 25.09., dann erkennen Sie, dass es überhaupt nicht, wie behauptet wird, zu einem Anstieg der Covid Fälle gekommen wäre, sondern, dass Sie sehen, dass die Fälle gefallen sind. Das heißt, der Anteil der positiven Tests ist sogar zurückgegangen. Das einzige Land, in dem sie gering gestiegen sind, ist in dem Fall jetzt Österreich gewesen, aber auch nur minimal. Und deswegen sind absolute kumulierte Zahlen ohne Bezug zu den Testergebnissen völlig unsinnig.



(Screen 02736=19) Sie hören das ja häufig, dass jetzt die Grenze wäre 50 Tests pro 100 000 positiv. Das heißt: 1 Test pro 2 000 ist positiv. Und dann ist ein Landkreis oder eine Stadt ein Risikogebiet. (27:40) Der Unsinn dabei fängt ja schon an, dass man nicht mal bereit ist, die falsch positiven Tests durch irgendwelche technischen Unzulänglichkeiten von den positiven Tests abzuziehen. Und das nächste ist, diesen Grenzwert hat`s im Frühjahr schon gegeben, als man nur ein Zehntel der Tests gemacht hat. Und wenn ich jetzt zehnmal so viele Tests mache, dann ist die gleiche Häufigkeit 500 pro100 000 Einwohner. Das heißt also, ohne Anpassung des Grenzwertes ist das völliger Unsinn. Und was den Unsinn auch noch mal unterstreicht ist, es gibt in der Europäischen Union eine Definition, ab wann eine Erkrankung, auch wenn`s für chronische Erkrankungen gilt, eine seltene Krankheit ist. Und eine seltene Krankheit, die besonders für die Pharmaindustrie attraktiv gemacht werden muss, ein Medikament zu entwickeln, ist eine Erkrankung, die nicht mehr Menschen als 1 von 2 000 haben. Eine schützenswerte Art sozusagen, diese seltene Erkrankung. Das wird aber bei Corona jetzt zu der Grenze, ab der man sagt, das ist ein unerträglich gefährliches Risikogebiet. Sie sehen, die Widersprüche werden immer größer.

Ich möchte noch einen anderen Vergleich machen. Statt eines PCR-Tests auf Covid könnte man ja auch jetzt die Bevölkerung, zumindest mal die männliche Bevölkerung, mit einem PSA-Test für ein Prostatakarzinom überziehen. Das machen die Urologen und Hausärzte sowieso. Wenn Sie als Mann über 50 sind und Ihnen das Blut abgenommen wird, wird in der Regel ein PSA-Test mitgemacht. Und der ist ja häufig positiv, wie wir wissen. Bei PSA-Tests ist es so, dass die eben sehr häufig falsch positiv ist. Nämlich nur EINER von 5 Männern, die einen positiven Test haben, hat tatsächlich ein Prostatakarzinom. Die anderen 4 haben gar keines, trotz positiven Tests.

Und wenn wir heute davon ausgehen, dass etwa 70 000 Neudiagnosen eines Prostatakarzinoms, und zwar nicht nur positive Testergebnisse, sondern tatsächlich Karzinomdiagnosen mit einer Biopsie gemacht werden, dann brauchen sie vorher den PSA-Test in 350 000 Fällen positiv, weil ja eben nur 20% tatsächlich richtig positiv sind. (30:19) (Screen 03014=20, Screen 03152=21, Screen 03300=22)







Also müssten wir uns jetzt hinstellen und haben jedes Jahr 350 000 Diagnosen Prostatakarzinom. Von denen halt nur 20% richtig sind. Dann haben wir eine Krebsepidemie, und das haben wir schon seit vielen Jahren, ohne dass es irgendjemanden irritiert hat. Und wenn wir jetzt aber 300 000 positive Tests bei Covid haben, ist die Gesellschaft in Panik und muss einen Lockdown machen, angeblich. Und sie können das, was sie mit dem Covid-Test machen auch mit dem PSA-Test machen. Sie machen wöchentlich oder monatlich ihre PSA-Testzahlen von positiven Tests und addieren die, und dann steigen die Zahlen von Januar bis Dezember. Jeden Tag steigen die Zahlen, Ihnen wird immer mehr Angst, der Schweiß tritt Ihnen auf die Stirne, die Zahlen gehen nicht zurück. Das ist aber bei einer kumulativen Statistik normal. Wenn Sie immer nur addieren, wird die Zahl immer größer. Oder, Sie könnten auch sagen: Ich teste im Januar, Februar, März, April usw. relativ wenig, und dann steigere ich im Laufe des Jahres die Testfrequenz. Und dann bekomm ich zum Ende des Jahres einen exponentiellen Anstieg, obwohl die gleiche positive PSA-Zahl wie in jedem Jahr ist. Und so kann man eben auch exponentielle Anstiege produzieren.
Eine Physikerin im Kanzleramt sollte das auch wissen.

Und schauen wir uns die Gesamtzahlen an: Das Prostatakarzinom ist eine häufige Diagnose, ohne dass wir Angst haben müssen, weil die wenigsten Männer an diesem Prostatakarzinom versterben. 80% der über 75-jährigen Männer haben ein Prostatakarzinom, viele wissen davon nichts. Wenn wir jetzt aber die tatsächliche Diagnose durch eine Gewebebiopsie als Diagnose in die Krankenakte und nachher auch in den Totenschein eintragen, dann sterben von 200 000 Männern, die jedes Jahr im Alter von 75 oder älter sterben, 160 000 mit der Diagnose an und mit Prostatakarzinom, so wie sie jetzt an und mit Corona sterben. Tatsächlich sterben die Männer aber nicht an diesem Prostatakarzinom, sondern tatsächlich sterben jedes Jahr in Deutschland von Männern über 75 nur etwa 5000 an einem Prostatakarzinom. Aber in den Totenscheinen würde stehen – 160 000 an und mit.

Ohnehin eine völlige Neuschöpfung, die es bisher in der Medizin, seit es die Medizin gibt, noch nie gegeben hat, dass man an und mit einer Erkrankung sterben kann. Weil, wir wissen alle, die Zahl der Befindlichkeitsstörungen wird im Laufe des Lebens immer größer. Das heißt also, wir sterben vielleicht an einem Herzinfarkt als Todesursache, was ja auch eher eine Todesart als eine Todesursache ist, und haben aber zusätzlich ein Diabetes, wir haben vielleicht noch ein Prostatakarzinom, wir haben dieses oder jenes. Und diese ganzen Diagnosen können wir alle aufführen und bekommen auch erschreckend hohe Zahlen.

Aber es gibt derzeit nur eine Diagnose, die an und mit ist, und das ist komischerweise Covid-19.

Ende der Transkription Teil 2 von 4

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Allgemeine Diskussion / Transkription mit Screens Teil 1 von 4
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 18 Dezember 2020, 17:01:50 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
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Arbeitsfassung 3 Transkription mit Screens Teil 1 von 4:

TRANSKRIPTION MIT SCREENS (Teil 1 und Teil 2):
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af3TS1u2.doc (doc ... word 1997-2003)
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OHNE SCREENS:
24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
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Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 3 (Screens mit Sendezeit und Nummer) Transkription mit Screens Teil 1 von 4:

24.10.2020 GGB LAHNSTEIN, DR. GERD REUTHER: „VIRENANGST – Gefahr oder Geschäft“ Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V., Dr.-Max-Otto-Bruker-Straße 3, BRD 56112 Lahnstein, Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus, Telefon: 0049-2621-91-70-17 und 0049-2621-91-70-18,  Fax: 0049-2621-91-70-33, Home: https://gesundheitsberater.de/

Transkriptionen mit Hinweisen, Zeitangaben und Quellen:



(Screen H1 für) Hinweis 1: Virusangst – Gefahr oder Geschäft | Nichts ist gefährlicher als eine Bedrohung, die man nicht sehen, nicht riechen und nicht hören kann. Es eignet sich aber auch nichts besser für ein Geschäft, wenn die Geldquelle nicht riecht – pecunia non olet. Wie groß ist die Gefährdung durch ein Coronavirus wirklich? Kann und muss man sich schützen? Sind die hohen Schutzgeldzahlungen an Ärzte und Pharmaindustrie gut angelegtes Geld? Oder können Viren mehr Teil einer Heilung als einer Krankheit sein? Diese und andere Fragen zur aktuellen Krisenbeschwörung im Zeichen eines Virus beantwortet der Arzt, Medizinkritiker und Medizinhistoriker Gerd Reuther. Quelle:  https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/



(Screen H2 für) Hinweis 2: Die Vorgänge und Berichterstattungen über die aktuelle „Pandemie“ werfen viele Fragen auf. Wieso sind Häufigkeiten und angebliche Schwere der Erkrankungen in benachbarten Ländern so ganz unterschiedlich? Warum soll es so etwas wie eine „2. Welle“ erstmals bei diesem Infektionsgeschehen geben? Wie kann eine Impfung wirken, obwohl doch Coronaviren sehr schnell mutieren? Der Arzt, Medizinhistoriker und Buchautor Dr. Gerd Reuther widmet sich in seinem Vortrag bei den Online-Gesundheitstagen der Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. diesen Fragen und kommt zu überraschenden Einblicken. Machen Sie sich selbst ein Bild. Die Fragen zum Vortrag finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=13mJsyg9Rd4



(Screen 00000=01) 24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8



(Screen 00006=02) Einleitende Worte von Dr. med. Jürgen Birmanns: Liebe Zuschauer. Es freut mich sehr, dass ich den nächsten Vortragenden ankündigen darf, Herrn Gerd Reuther. Er wird sprechen über den Titel Virusangst – Gefahr oder Geschäft. Ich hoffe, Sie bleiben gespannt und gebannt. Es geht jetzt auch um Mut machende Worte, dass wir in dieser sogenannten Corona-Krise, die sich mehr als Regierungskrise entpuppt, Mut haben und auch stabil bleiben. Homo sapiens, der weise, sanftmütige Mensch. Wir lebten schon seit eh und je, seitdem die Evolution da ist, seitdem die Erde besteht, mit Viren. Viren sind sozusagen unsere Gäste. Wir sollten sie gastfreundlich empfangen. Für Sie wird es jetzt widersinnig klingen, aber ich hoffe, im Vortrag wird es deutlich sein, dass es sich bei Corona nicht um ein Killervirus handelt.

Wir sind an einem Scheidepunkt. Die Menschen werden eingeteilt in Leugner, Verschwörungstheoretiker und Anti-Demokraten. Doch wir wollen das Gegenteil beweisen. Wir sind echte Demokraten. Wir haben den Mut, auf die Straße zu gehen und unser Gesicht zu zeigen. Wir lassen uns nicht versiegeln und den Mund verbieten. Bettina Wegner hat es in ihrem wunderschönen Liedtext einwandfrei gesagt: Sind so schöne Münder, sprechen alles aus, darf man nie verbieten, kommt sonst nicht mehr raus. Und Rita Süßmuth, die Sie vielleicht noch kennen als ehemalige Bundestagspräsidentin, hat ein neues Buch vorgelegt. In ihrer Veröffentlichung, die sie an die Enkelkinder richtet, sagt sie: Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen. Die Frage ist hier: Wer ist der Wahnsinnige? 

Ich bitte Sie herzlich jetzt, einfach gespannt zu bleiben auf den folgenden Vortrag. Wir haben ja in der derzeitigen Situation eine einzige Teststrategie. Testen, testen bis zum Kollaps. Und im Grunde sind die Maßnahmen, die sogenannten Corona-Bekämpfungsmaßnahmen sehr veraltet. Wir sollen jetzt nach der Ampel leben – grün, gelb, rot. Und wenn diese Ampel umspringt, sollen wir unser Verhalten ändern. Das ist ein sehr autoritäres System. Ich bitte Sie herzlich, behalten Sie Ihren Verstand, behalten Sie Ihr Herz, das ist einfach der Tenor der Tagung. (02:13)

Papst Franziskus sagte in der 3. Enzyklika: Fratelli tutti – Wir sind Geschwister. Und ich bitte Sie auch, das immer zu beherzigen. Es gibt nicht ein Schwarz-Weiß, es gibt nur ein Miteinander. Danke nun für diesen mutigen Beitrag.

DR. GERD REUTHER: Ja, vielen Dank für die Anmoderation, begrüße Sie ganz herzlich zu meinem Vortrag über ein ernstes Thema. Die Virenangst, die uns jetzt schon über viele Monate begleitet. Ich versuche Ihnen diese Angst auch im Laufe der nächsten Stunde zu nehmen. Virenangst, die Angst vor unsichtbaren Krankheitsursachen ist eine sehr uralte Angst. Und es ist überhaupt nichts Neues, wir brauchen in der Geschichte gar nicht so weit zurückgehen. Oberitalien – 1347 – die erste Pestepidemie – Oberitalien – 2020 – Wir sehen beides Mal vermummte Menschen.



(Screen 00310=03) Die Angst schottet ab, die Angst macht Menschen unkenntlich. Es hat sich nur die Tracht geändert, aber es sind eigentlich die gleichen Reaktionsweisen, die letzten Endes aus dieser Angst kommen. Die Angst, wenn regiert, kommen vielfach irrationale Verhaltensweisen. Und, obwohl sich in diesen 700 Jahren doch sehr viel getan hat in dieser Welt – und wir jetzt angeblich auch so viel verstehen über Krankheiten und so viel Medizin zur Verfügung haben. Die Maßnahmen, die auch jetzt ergriffen worden sind, ähneln sich doch erschreckend dem, was vor 700 Jahren gewesen ist. Isolierung Betroffener, Quarantäne, wegsperren, desinfizierende Substanzen. Damals hat man eher Essig genommen, heute Sagrotan, die Schutzkleidung und man hat auch das Feuer eingesetzt. Man hat Gegenstände und Leichen verbrannt und auch die Flucht ergriffen. Was im Jahre 2020 ein bisschen schwieriger ist, es sieht ja so aus, als müsste man den Planeten verlassen. (04:41) Das Feuer wurde auch seltener eingesetzt, aber Sie wissen, es gab diese Bilder von Särgen in Oberitalien. Und die gab es nur deswegen, weil die Särge gesammelt worden sind, um sie zu einem Krematorium zu bringen. Krematorien, die dort eben relativ selten und weniger dicht gesät sind als bei uns. Nur dadurch ist es zu diesen Bildern gekommen, weil die Anordnung zum Verbrennen ergangen war. Und wenn wir nochmal vergleichen – Oberitalien 1347 und Oberitalien 2020  – dann sehen wir, dass da auch was transportiert wird, aber dass es schon Unterschiede gibt. Einmal sehen wir dort zerlumpte Leichen, und hier sehen wir jetzt moderne Klinikbetten, die aber vielfach leer geblieben sind.



(Screen 00502=04) Und wenn Sie in Oberitalien oder einigen anderen Städten voll waren, dann hatte das ganz spezifische Gründe, auf die ich nachher noch eingehen werde.  Aber das sind Unterschiede, die man nicht übersehen sollte.

Das Problem ist, dass, obwohl wir jetzt seit 150 Jahren solche unsichtbaren Krankheitserreger kennen und auch benennen können, dass sich eigentlich an der Angst und an dieser Abwehrhaltung nichts geändert hat. Es ist vielleicht sogar manchmal schlimmer geworden. Weil nämlich seit dieser Zeit auch die militärische Rhetorik eingezogen ist. Krankheitserreger, ob Viren oder Bakterien, sind grundsätzlich Feinde, (06:31) äußere Feinde, die benannt, gezielt abgewehrt, isoliert und punktgenau ausgerottet werden müssen. Und das ist eine Betrachtungsweise, die der damaligen Zeit geschuldet war,  auch in unserer Zeit offensichtlich wieder auf sehr fruchtbaren Boden fällt.



(Screen 00648=05) Immer in einer Zeit, in der offensichtlich Krieg als Option gesehen wird. Und seit der Entdeckung der Mikroorganismen ist diese militärische Rhetorik ja auch auf die ganze Medizin übergegangen. Krankheiten werden grundsätzlich bekämpft. Obwohl, wenn man genauer hinsieht, werden meistens mehr die Kranken bekämpft als deren Krankheiten. Aber das ist eine Betrachtungsweise, die nicht wirklich adäquat ist und die damals vor allem von Louis Pasteur und dem anderen Akteur Robert Koch betrieben worden ist, die man zu den Gallionsfiguren der Mikrobiologie stilisiert hat, obwohl eine nähere Betrachtung zeigt, dass es mit den Verdiensten dieser beiden Herren nicht weit her ist und die Betrachtungsweise erschreckend ist.

Louis Pasteur hat den Menschen mit einem Fass Wein oder einem Fass Bier verglichen, der von außen durch Bakterien oder Viren verdorben wird, und deswegen muss er sich schützen. Mit Schutzkleidung und mit Schlimmerem. Seine Tagebücher hat er ja nicht verbrannt. Er hat sie aufgehoben, und sie sind ab 1985 zugänglich geworden. Und es haben dann ja auch ein italienischer und ein amerikanischer Wissenschaftler diese Tagebücher ausgewertet – interessanterweise, in Frankreich sind sie nie publiziert worden – aber der Skandal des amerikanischen Buches war bereits groß genug, weil sich darin gezeigt hat, dass vieles, was Pasteur behauptet hatte, so gar nicht gestimmt hat.



(Screen 00831=06) Seine ganzen Impferfolge waren mehr als dubios gewesen. (08:43) 1888 ist das Institut Pasteur gegründet worden, das Gegenstück zum Robert Koch Institut, das damals schon eine ganz dubiose Rolle bei den Impfungen gespielt hat, und das übrigens auch federführend war bei der Einrichtung des Labors in Wuhan, das zu nichts anderem dient, als mikrobielle Kampfstoffe zu entwickeln. Und die deutsche Ikone sozusagen, der Robert Koch, jetzt den Leuten sehr präsent, weil immer wieder das Robert Koch Institut durchgesagt wird, ist eine ähnlich dubiose Existenz, der alleine schon wegen seiner Menschenversuche in den deutschen Kolonien eigentlich längst auf keinem Straßennamen und auf keinem Institut mehr prangen dürfte. Er hat ähnlich abstruse Äußerungen getan, nämlich, dass jeder einzelne Bazillus, der auf uns trifft, uns töten könne.

Dass es eine Abwehrlage gibt, ein Immunsystem, das war ihm offensichtlich fremd gewesen, das wollte er nicht wissen. Er hat ja dann nach seinem kurzen Höhenflug in der Wissenschaft von nur 12 Jahren das Tuberkulin auf den Markt gebracht, ein vermeintliches Heilmittel gegen die Tuberkulose, das überhaupt nicht geheilt, sondern die Menschen geschädigt hat. Es war ein einziger Betrug. Und vielleicht passt Robert Koch dann als Namensgeber für das Robert Koch Institut doch ganz gut, wenn man sich auf diesen Betrug bezieht.



(Screen 01043=07) Er hat jedenfalls dann nach diesem Betrug, wo er in Deutschland kaum mehr haltbar war, in den Kolonien sein Unwesen getrieben und hat dort zahllose einheimische Menschen durch arsenhaltige Medikamente und Impfungen im Rahmen von Versuchsserien umgebracht. Viele Menschen konnten sich nur durch nächtliche Flucht dem Tod entziehen, bevor er am nächsten Tag zu Werke gegangen ist. Dennoch hat er schön brav 1905 den Nobelpreis bekommen. Das sagt auch viel über die Vergabe von Nobelpreisen aus.

(11:09) Panikpapst Drosten, der sich ähnlich wie Pasteur und Koch durch unsägliche Aussagen auszeichnet, 100 000 Tote wurden vorhergesagt, an jeder Straßenecke würden sie liegen, und er hat jetzt vor Kurzem gesagt, dass die Herdenimmunität gefährlich sei – ja weswegen sitzen wir denn heute noch da? Weil wir gegen Krankheitserreger eine natürliche Herdenimmunität im Laufe der ganzen Evolution entwickelt haben.



(Screen 01153=08) Das ist der natürliche Vorgang. Einen natürlichen Vorgang als gefährlich zu bezeichnen, das ist genauso monströs wie den Menschen mit einem Fass Bier oder einem Fass Wein zu vergleichen. Und genauso, wie die individuelle Qualifikation von Herrn Pasteur oder Herrn Koch mehr als dubios ist, ist auch die von Herrn Drosten dubios. Seine Doktorarbeit ist 17 Jahre lang nicht aufgefunden worden. Bei starkem Nachsuchen ist sie jetzt wieder aufgetaucht nach einem angeblichen Wasserschaden. (12:21) Diese Doktorarbeit besteht aber jetzt aus 3 Zeitschriftenartikeln, wovon einer gar nicht von ihm ist und einer nur 3 Seiten hat. Also Sie sehen, mehr Fragen als Antworten von den Herrschaften, aber es wird Angst erzeugt.

Dabei gibt es heute bessere Köpfe als Herrn Drosten und Herrn Wieler, und es hat damals auch wesentlich bessere Köpfe gegeben als Herrn Pasteur und Herrn Koch. Einen, den man hierzulande gar nicht weiter kennt, Antoine Bechamp.



(Screen 01342=09) Ein Franzose, der 15 Jahre vor Louis Pasteur Mikroorganismen bereits gesehen hat und Pasteur ihm damals gesagt hat, dass das Unsinn wäre, was er erzählen würde. Es gäbe keine Mikroorganismen. Erst als sich der Wind gedreht hatte und die Industrie gerne Mikroorganismen hatte, dann hat Pasteur die Meinung gewechselt. Bechamp hat es damals Mikrozyme genannt. Und er hat damals auch ganz anders als Pasteur gesagt: Ein gesunder Mensch wird nicht von außen krank. Krankheit entsteht im Menschen durch seine Mitbewohner. Der Mensch ist kein steriles  Wein- oder Bierfass, sondern er hat Lebewesen in sich, die unter bestimmten Bedingungen zu Krankheit führen werden. Und er hat eben auch ganz klar damals gesagt: Ohne Mikroorganismen wären wir gar nicht da und ohne Mikroorganismen würden wir auch von dieser Welt gar nicht verschwinden. Wir brauchen für dieses STIRB und WERDE die Mikroorganismen. Damals hat ihn niemand hören wollen. Dabei hat die Forschung seither genau seine Thesen bestätigt.



(Screen 01511=10) Das Human-Genome-Project, das seit 1990 damit beschäftigt ist, die menschlichen Gene zu entschlüsseln, hat ja festgestellt im Laufe dieser 30 Jahre, dass mindestens 8% unserer Gene von Viren stammen und wahrscheinlich noch mehr weitere Stränge auch aus den Viren irgendwann im Laufe der Evolution in unsere Gene hineingekommen sind. Und dass wir in keiner Weise allein sind, dass zirka 60% der Zellen, die wir in und auf uns tragen, gar nicht unsere eigenen sind. Die gehören nämlich anderen Lebewesen, die mit uns in friedlicher Koexistenz leben. Mindestens 19 verschiedene Virenarten leben in und auf uns, und wenn man davon Abstriche macht, wird man die feststellen und könnte sie für Krankheitserreger halten. Das sind sie aber gar nicht. Wir brauchen diese Viren, unter Umständen auch, dass diese Viren dafür sorgen, dass krankheitserregende Bakterien bei uns gar nicht überhand nehmen.

Ende der Transkription mit Screens Teil 1 von 4

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Es gilt die Unschuldsvermutung.


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Allgemeine Diskussion / WIR WERDEN AUF DAS TRAGEN VON MASKEN SETZEN.
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Und zum Dritten: WIR WERDEN AUF DAS TRAGEN VON MASKEN SETZEN. (MP4-Video, ca 13 Sekunden)
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Zeitgeschichte:

"Es ist also normal, dass da immer auch ein großer Anteil Coronaviren dabei ist."

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Richtigstellung: 20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODARG STOPPT DIE CORONA PANIK
17.03.2020 STOPPT DIE CORONA-PANIK Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK ti.pdf (Transkription Interview)
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20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK ti.doc (Transkription Interview)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13314     (doc ... word 1997-2003)
20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK tih.pdf (Transkription Interview und Hinweis)
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20200317 youtube LOKALHEUTE DR WOLFGANG WODRAK STOPPT DIE CORONA PANIK tih.doc (Transkription Interview und Hinweis)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1442.0;attach=13316     (doc ... word 1997-2003)

17.03.2020 STOPPT DIE CORONA-PANIK Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0     Teil der Transkription:
Und wir haben uns jetzt bisher kaum darum gekümmert, welche Viren diese Grippe oder diese Erkältungskrankheit – wie immer man das nennen will – verursachen. Sendeminute ca. 01:05:

Diese bunten Säulen, das sind jeweils die Erreger. Und das Grüne – im grünen Bereich – dort sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Es ist also normal, dass da immer auch ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.
Ende des Teiles des Transkription

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Es gilt die Unschuldsvermutung. (#75)
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