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Allgemeine Diskussion / OBERST ISABELLA FISCHER
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am Gestern um 14:37:15 »
REPUBLIK ÖSTERREICH BMI / BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES / INNENMINISTERIUM
Seite 1 Antwort 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=981.0
DANKE FRAU ISABELLA FISCHER! DANKE DER MUTIGEN FRAU ISABELLA FISCHER!
(POLIZEIOBERST ISABELLA FISCHER / POLIZEI OBERST ISABELLA FISCHER, 2019 Oberst in Karenz)
16.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT POLIZEI OBERST ISABELLA FISCHER (in Karenz)
16.01.2019 23. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 19 (MI) 09:00 BVT, 12:30 Isabella FISCHER, 15:30 Mathias VOGL | Am Vortag 13:30 Mathias VOGL
2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER LINKS TAG 16-19
2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER AB 08.01.2019 (TAG 16)
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=985.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)

Liveticker Quelle: https://www.derstandard.de/jetzt/livebericht/2000096284202/

Hinweis: Neuester Beitrag zuerst. Transkription:

Maria Sterkl 16.1.2019, 15:49
Es gibt keine weiteren Fragen an F., es geht in vertraulicher Beratung weiter, Medien müssen raus. Der Ticker ist somit zu Ende. Danke fürs Durchhalten! Bis bald.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:47
Zadic hat keine weiteren Fragen. Prinz schon. Oder doch keine Fragen, sondern Bemerkungen. F. habe sich öfters widersprochen, meint Prinz. Zudem habe er den Eindruck, dass frühere Auskunftspersonen weniger lang gesprochen, aber mehr gesagt hätten. "Weniger ist oft mehr", sagt Prinz.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:44
F. deutet an, dass auch das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung nicht extrem engagiert bei der Aufarbeitung des Konvoluts war, weil dessen Chef "kein Roter, kein Blauer und auch kein Grüner" sei. Krisper fragt, ob F. Wahrnehmungen zu schwarzen Netzwerken in der Sektion IV im BMI hat, zu der auch das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung gehört. - "Alle in der Sektion IV sind rot-weiß-rot", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:41
Der Vorsitzende kündigt an, dass die Vier-Stunden-Grenze bald erreicht ist.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:38
Holzleitner (SPÖ) konfrontiert F. mit dem Auszug aus einem E-Mail Kloibmüllers an Ex-Nachrichtendienstreferats-Leiters P., das aus der Zeit vor der Jobvergabe an P. stammt - daraus geht hervor, dass sich Kloibmüller für P. eingesetzt hat. Ob das üblich sei? F. wiederholt: Ja, das sei ständig so passiert. Man könne das in den Postenvergaben auch gut nachvollziehen - alles sei schwarz punziert.



Fabian Schmid 16.1.2019, 15:35
So sieht es der Koalitionspartner: Die Vorwürfe, die F. unter Wahrheitspflicht vorbringt, wecken Erinnerungen an den U-Ausschuss von 2008. Damals ging es um Missbrauch politischer Macht im ÖVP-geführten BMI. Möglicherweise rächt sich, dass dieser kafkaeske Albtraum nie vollständig aufgeklärt werden konnte. #BVTUA — Hans-Joerg Jenewein (@HJenewein) January 16, 2019



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:31
Prinz meint, wenn F. bei Beförderungen nicht berücksichtigt wurde, obwohl sie seit langem in der ÖVP ist, dann sei das ein Hinweis, dass es keine schwarzen Netzwerke nicht gebe "oder es hat andere Gründe".



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:29
Prinz (ÖVP) ist dran. Er fragt: "Hab ich das richtig verstanden, dass Ihre letzte Position im BMI in der Fremdenpolizei war? Sie waren also so etwas wie eine einfache Referentin?" - F.: "Darf ich wissen wie Ihr Name ist?" - "Prinz Nikolaus", sagt Prinz, "wollen Sie Adresse, Telefonnummer auch?" - "Ich will ja wissen, wer fragt", sagt F. - Prinz sagt, dass sie zu antworten habe, nicht zu fragen.



Fabian Schmid 16.1.2019, 15:28
Der Spin aus der ÖVP im Hintergrund: Es handelt sich um eine Mitarbeiterin, die einst selbst profitieren wollte, dann aber nicht mehr aufgestiegen ist und nun einen Rachefeldzug fährt.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:25
Schiebereien gebe es übrigens auch bei anderen Parteien, weiß F., zB bei der SPÖ.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:22
Zu Missständen bei der Polizei-FH: Personen seien "zur Akademisierung an die FH geschickt worden", damit sie einen für eine Stellenbesetzung notwendige Master vorweisen können und somit "A-wertig" seien. Wobei sie dann an der FH durch hohe Fehlzeiten aufgefallen seien, weil sie ja nebenbei im Kabinett beschäftigt waren. "Das ist einfach eine Sauerei: Dass man die Leute vorab so ausstattet mit akademischen Titeln und Pseudo-Verwendungen, damit sie einen Posten kriegen." Zu Pseudo-Verwendungen: Personen seien vorsorglich auf gewisse A-Stellen gesetzt worden, um später bei der geplanten Postenvergabe die nötige Vorerfahrung vorweisen zu können. Auf diesen A-Stellen hätten sie sich dann aber selten blicken lassen, sagt F., sie nennt den Namen eines mutmaßlich Betroffenen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:16
"Was ließ Sie zu der Meinung kommen, dass im Konvolut viel stimmt", fragt Krisper. - "Zum Beispiel wie es zur Ablöse des NÖ-Polizeidirektors gekommen ist", sagt F. - "sonst hab ich nicht mehr alles im Kopf." Krisper meint, es habe ja zwei Konvoluts-Versionen gegeben, womöglich erkläre das die Verwirrung zwischen Amon und F. bezüglich der Recherche des Kabinettsbeamten.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:12
F. berichtet von "zwei Alphatieren", die beide einer Gruppe im BMI zugeordnet waren, "und wie es so ist, wenn zwei Alphatiere zusammenkommen", habe man für eines der beiden Alphas eine neue Gruppe geschaffen, damit die zwei sich nicht mehr in die Quere kommen. Posten seien also auf Personen zugeschnitten gewesen, nicht umgekehrt. Man könne diese Vorgänge auch "super nachlesen", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:09
Dass Jobs im privaten Umfeld vergeben werden, sei üblich im BMI, sagt F. - das einzige, was sich im Lauf der Jahre geändert habe, sei, "dass man heute nichts mehr schriftlich macht".



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:07
Es geht weiter, die Besprechung ist zu Ende und F. wieder da, Krisper will erneut ein Mail aus der Strasser-Ära vorhalten, wieder bricht ein Streit darüber aus, ob sie das darf. Amon meint, dann komme man gleich mit Postenbesetzungen aus den 1970er-Jahren daher.



Maria Sterkl 16.1.2019, 15:03
Besprechung immer noch im Gange. Fraktionsführerbesprechungen werden übrigens nicht in die Vier-Stunden-Begrenzung eingerechnet, ich sag's nur.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:52
Die Fraktionsführer und -führerin besprechen noch, die Auskunftsperson hat inzwischen den Saal verlassen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:49
Krisper ist wieder dran. Sie legt ein Dokument vor - ein Mail Kloibmüllers an Minister Strasser im Jahr 2002. "Ist natürlich unser Wunsch, dass er zum Zug kommt", heißt es hier über einen Kandidaten für den Postenkommandanten in Lambach. Einwand der ÖVP, 2002 liege nicht im Untersuchungszeitraum. Krainer widerspricht: Das Mail sei von der Staatsanwaltschaft an den U-Ausschuss geliefert worden, somit sei es Teil des Untersuchungsgegenstands. Jetzt kurze Fraktionsführerbesprechung dazu.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:42
"Die Besetzungen sind durchdirigiert bis zur letzten Putzfrau", sagt F., und fügt hinzu: "Würde ich sagen, hätten wir noch Putzfrauen, aber das wurde ja alles ausgelagert."



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:35
Zum "Zentrum für Organisationskultur", wie die frühere Gleichbehandlungsstelle im Innenministerium jetzt heißt: Dort landen Diskriminierungsvorwürfe und Besetzungsvorschläge der Dienstgeber, wobei die dortige Kommission nicht mehr tue, als Postenvergaben "abzusegnen", sagt F. - "Wurde auch einmal nicht abgesegnet?" - "Kann ich mir nicht vorstellen"



Fabian Schmid 16.1.2019, 14:33
Das war auch wirklich eine tolle Geschichte. Ging um die FH Wiener Neustadt und dortige Ausbildungen von Beamten: Hier der Link
https://derstandard.at/2000063294127/Innenministerium-Kritik-an-Zweitjobs-von-Spitzenbeamten-in-gefoerderter-FH



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:30
Zu Nebentätigkeiten: F. lobt wieder den STANDARD, konkret den Kollegen Fabian Schmid, der über einen kritischen Fall von Nebenbeschäftigung berichtet hat, sie habe das "sehr gern" gelesen, sagt F. (Nachricht von Sitzungssaal an Medienraum: bitte Link posten, danke!)



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:28
Zu Nebenbeschäftigungen im BMI: "Das ist eine Unsitte im BMI, dass die Leute derart viele Nebenbeschäftigungen haben und in der Dienstzeit Vorbereitungen machen, ob das Lehrtätigkeit ist oder sonst in der Privatwirtschaft" - und "natürlich leiden die dienstlichen Agenden darunter"



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:24
Jenewein ist dran. "Frau F., wissen Sie, warum Sie heute hier sind?" Er frage, weil es ihn "gewundert" habe, dass sie hier sei, zumal sie selbst sage, sie wisse wenig über BVT-Interna. "Und im Akt habe ich nichts zu Ihnen gefunden." - "Gottseidank auch nicht im Konvolut", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:23
F. über Kollegen, die in ihrer Karenzierung anderen Tätigkeiten nachgehen: Das sei üblich, bis zu zehn Jahre könne man das machen, "viele gehen dann in die EU oder zu Frontex, weil da verdient man viel mehr". Das sei nicht so streng geregelt. Strenger sei man hingegen bei Nebenbeschäftigungen, da achte man stärker auf Unvereinbarkeiten: "Wenn ich zB für Abschiebungen zuständig bin und arbeite nebenbei in der Rechtsberatung bei der Caritas, dann geht das nicht"



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:18
F. noch einmal zu jenem Beamten, der laut ihren Aussagen im Kabinett zum Konvolut recherchiert hat: "Ja, er ist offiziell in Tirol, aber natürlich kann er dort weiter zum Konvolut recherchieren." (Amon hatte ja eingewandt, dass er schon längst nicht mehr im Kabinett, sondern in Tirol tätig ist)



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:15
"Wen können wir abschieben und wen jetzt eher nicht, weil wir das medial nicht gebrauchen können" - das waren die Fragen, die F. in ihrer fremdenpolizeilichen Tätigkeit u.a. beschäftigten.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:14
Jeder im BMI habe gewusst, man solle sich besser nicht "anlegen mit denen da oben", sagt F. - "Wer ist 'da oben'", fragt Lueger. - "Kloibmüller."



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:11
Über Ursula P., über deren mangelnde Qualifikation sich F. vorhin negativ geäußert hat, könne sie nichts sagen, meint F. jetzt, weil sie P. nur aus Medienberichten könne. Generell wisse sie nichts über Besetzungsvorgänge im BVT. Nur im BMI allgemein.



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:06
Lueger (SPÖ) will wissen, was "rot-weiß-rot" in diesem Kontext bedeute. - "Das stammt noch aus der Ära Ernst Strasser und bedeutet: das ist ein Mann von uns." - "Rot-weiß-Rot ist also ein Deckmantel für Schwarz?" - "ja."



Maria Sterkl 16.1.2019, 14:05
Sie selbst habe das Konvolut im Frühjahr 2017 erhalten, das sei dann im Kabinett untersucht worden, sagt F., ein Beamter habe das Konvolut an Vorwürfen "zur Bearbeitung, zur Recherche" weitergeleitet - unter anderem ans Bundeskriminalamt, "und die Staatsanwaltschaft war ja auch schon dran". Wann das war? - "Weiß ich nicht." Aber der Beamte sei dann zu Kloibmüller gegangen, mit den Ergebnissen der Recherche, und der habe gesagt: "Da ist nichts dran." - "Wann", fragt Amon. - "Weiß ich nicht." - "Sie können es nicht eingrenzen?" - "Nein." - "Wissen Sie wie lang dieser Beamte überhaupt im Kabinett war?" - "Nein. Aber lange genug." - "Und woher wissen Sie überhaupt, dass er lang genug im Kabinett war, wenn Sie gar nicht wissen wie lang er recherchiert hat? War das erstes Halbjahr 2017, zweites Halbjahr?" F. überlegt. "Ich kann es nicht wissen. Müssen Sie ihn fragen. Der kann nämlich sehr vieles sagen." - "Aber können Sie sagen, dass es 2017 war? Dass er es 2017 recherchieren musste?" - "Ich kann nur so viel sagen: Im Jahr 2017 hat dieser Beamte daran gearbeitet, dieses Konvolut zu verifizieren, Ermittlungen, Erhebungen, Befragungen durchzuführen." - Amon: "Ich halte fest, dass dieser Beamte bereits ab Herbst 2016 nicht mehr im Kabinett war, sondern bereits in Tirol. Keine weiteren Fragen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:59
Amon will wissen, warum F. vorhin Natascha Kampusch erwähnt hat. Man sei da den früheren BKA-Chef Haidinger losgeworden, weil er dem Kabinett nicht mehr genehm war. - "Sie meinen den, der dann Berater vom Peter Pilz war?", fragt Amon - "Das weiß ich nicht." Amon: "Weit sind wir bisher nicht gekommen, aber ich bin gespannt auf Ihre Unterlagen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:50
Amon: "Sie haben gesagt, Sie haben versucht Leute zu gewinnen, die vor dem Ausschuss aussagen. Habe ich das richtig verstanden?" F. überlegt lange. "Ja." - "Sie wissen, Sie können niemanden laden. Haben Sie von irgendeiner Fraktion die Zusage, dass die Personen, die Sie vorschlagen, laden werden?" - "Nein." - "Sie haben mit Frau Krisper Kontakt gehabt vor dem Ausschuss?" - "Ja, letztes Jahr. Sie hat gefragt, ob ich zur Verfügung stünde als Auskunftsperson." - "Sie hat Sie gefragt?" - "Jetzt muss ich überlegen", sagt F., "es hat sich irgendwie ergeben im Gespräch." - "Haben Sie Frau Krisper kontaktiert oder umgekehrt?" F. überlegt. Krisper antwortet: Sie habe F. kontaktiert. F. sagt, sie habe Ex-Kollegen gefragt, ob sie etwas zum Ausschuss beitragen können - unter anderem einen, der SPÖ-nahe sei. Sonst noch jemanden? F. fällt sonst niemand ein. Amon will, dass F. den Namen nennt. - "Muss ich das?"- "Ja", sagt Amon. F. beginnt den Namen zu nennen, der Verfahrensrichter unterbricht sie: "Außer Sie können sich nicht erinnern." F. überlegt. "Wenn ich jetzt sage, ich kann mich nicht erinnern, habe ich aber gelogen." Sie nennt den Namen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:46
Amon ist dran. "Frau Oberst F., Sie haben angekündigt, dass Sie noch Dokumente vorlegen werden. Tun Sie das? Wir wollen ja auch Fragen dazu stellen." F. sagt, sie habe Unterlagen zu ihrem eigenen Bewerbungsprozess dabei. Sonst nichts.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:44
Was F. über BVT-Extremismuschefin G. wisse? - "Jede Frau im BMI hat die Frau G. gekannt, weil sie Gleichbehandlungsbeauftragte war. Bei G. weiß man, dass sie rot ist. Bei ihrer Nachfolgerin, Frau L., weiß man, dass sie rot-weiß-rot ist." G. war angefressen, weil sie abmontiert wurde. Danach hat sie im BVT das Referat gekriegt. Sie kennt das Haus gut, ist aber endlos frustriert gewesen, weil sie keine Chance mehr gehabt hat, noch irgendwas zu werden, weil sie einfach den Stempel SPÖ draufgehabt hat am Hirn."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:39
Ob sie Ex-Nachrichtendienstreferatsleiter P. kenne? - "Witzig", sagt F., "den hab ich nämlich überhaupt nicht gekannt", sagt F., aber kurz vor ihrer Karenzierung habe sie ihn das erste Mal gesehen, bei einer Schulung, "da hab ich mir gedacht, was ist das für ein komischer Vogel, wie der übers BVT redet" - "Wie hat er übers BVT geredet?" - "Sinngemäß: Die Geheimdienste wissen sehr viel über einen, deshalb muss man sehr aufpassen, dass einem nichts passiert"



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:37
Zadic will wissen, warum F. Kloibmüller als "Mastermind" im BMI sieht. - "Es war allen klar: Hält Kloibmüller den Daumen nach oben, wirst du was, hält er ihn nach unten, hast du keine Chance" - "Hat Kloibmüller im Auftrag von jemand gehandelt?" - "ÖVP-Klub. Rotweißrot." - "Hat Ihnen das jemand erzählt oder woher wissen Sié das?" - "Der SPÖ-Klub ist schwer vorstellbar. Und dass Kloibmüller kein Politiker ist, weiß man auch. Und irgendwer muss ja dafür sorgen, dass das BMI so verändert wird wie sich die Partei das vorstellt". In Bezug auf "Postenbesetzungen, Auftragsvergaben, zB Rubicon" (auch hier gab es Vorwürfe im Konvolut zu umstrittenen Auftragsvergaben, das Verfahren wurde aber eingestellt, Anm.), aber auch, dass bei Verfahren "der Ball flach gehalten wird".



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:33
Ob sie vernommen habe, dass Ex-BVT-Vize Z. oft als "Schattendirektor" bezeichnet wurde? Nein, sagt F. - Ob der heutige BVT-Vize politisch "die Seiten gewechselt" habe - also von ÖVP auf FPÖ? - "Glaub ich nicht", sagt F. - "wenn seine Gesinnung nicht zu Rotweißrot passen würde, wäre er nicht dort, wo er jetzt ist".



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:30 
Dass im BMI im Dienst Alkohol getrunken werde, sei bekannt, sagt F., derartige Missstände gebe es in allen Abteilungen mehr oder weniger, "bei manchen geht's halt lustiger zu, bei manchen weniger lustig", je nach Abteilungsleitung.



Fabian Schmid 16.1.2019, 13:29
Weil es ein paar Fragen gibt, was "das Konvolut" heißt: Es handelt sich dabei um eine Reihe von heftigen Vorwürfen gegen BVT- und BMI-Mitarbeiter, die in mehreren Teilen an Staatsanwälte, Politiker und Journalisten verteilt wurden - und die mit dafür sorgten, dass Ermittlungen aufgenommen und die Razzia durchgeführt wird.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:28
Welche Wahrnehmungen F. zu den Vorwürfen im Konvolut habe? "Ich war nirgends selber dabei. Aber man weiß das einfach, dass das genau so abläuft."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:25
F. lobt den STANDARD - das BVT-Team des STANDARD sei ausgezeichnet informiert, sagt sie. Sie sind also in guten Händen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:25
Alma Zadic ist am Wort, sie fragt zum Konvolut.
Zum Konvolut: F. sagt, es gebe einige Medien, die es für ein Hirngespinst halten und es komplett verworfen haben. Es gebe aber auch andere.



Fabian Schmid 16.1.2019, 13:21
Die Befragung dauert übrigens 4 Stunden, auch wenn die Zeugin länger machen wollen würde. Das dient "dem Schutz aller", sagte mir vorher ein Abgeordneter am Gang.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:21
"Warum hat Kloibmüller das BMI verlassen?" - "Das sollte man vielleicht den jetzigen Kabinettschef, den Generalsekretär, den Minister fragen - nachdem jetzt das BMI FPÖ-geführt ist ..." Klar sei, dass ohne Kloibmüller auch seine Frau nicht mehr im Ministerium sein könne. Auch Sobotka habe ja einige Ex-Ministerialbeamte ins Nationalratspräsidium "mitgenommen".



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:17
Zur Erinnerung: Wir stehen immer noch bei Fragerunde 1, Fragestellerin 1 (Stefanie Krisper). Machen Sie es sich also gemütlich, wir werden noch ein paar Stunden gemeinsam verbringen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:16
Amon meldet sich zu Wort. Ihn stört, dass F. hier Namen nennt, ohne Beweise zu haben. "Ich ersuche die Auskunftsperson zu belehren, dass sie unter Wahrheitspflicht steht." Verfahrensrichter: "Sie wurde bereits belehrt. Ich gehe davon aus, dass sie weiß, was sie hier sagen kann." - "War nur gut gemeint", sagt Amon. F.: "Ich weiß ganz genau, was ich zu sagen habe und ob etwas stimmt oder nicht. Und was die Beweise betrifft: Wenn ich etwas erzähle, was mir jemand gesagt hat, dann muss ich das nicht beweisen. Hätte ich Beweise, wer das Konvolut geschrieben hat, würde ich sie vorlegen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:14
"Beweisen kann ich das zwar nicht - aber wir wissen auch alle, dass die Jungfrau Maria nicht vom Heiligen Geist empfangen hat, aber beweisen kann ich's auch nicht."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:13
"Haben Sie eine Vermutung, wer das Konvolut geschrieben hat?" - "Ja." Sie tippe darauf, "dass maßgeblich der Herr W. (BVT-Ex-Abteilungsleiter und Belastungszeuge im BVT-Verfahren) mitgeschrieben hat. Und der Herr O. (Ex-Verbindungsbeamter, dann im BVT)



Fabian Schmid 16.1.2019, 13:13
hermeneutisch abgeriegelt 40 16.1.2019, 09:48 Also, ich behalte mir vor, Herr Schmid, sonst diesen Eintrag zu zitieren und mit Schaum vorm Mund "Lügenticker!" zu brüllen, ok?
Zu unserem Versprechen, die zweite Zeugin werde spannend Und? Erwartungen erfüllt?



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:11
F. zur Postenbesetzung in der Landespolizeidirektion NÖ: Den früheren Polizeipräsidenten Prucher habe man "weggelobt ins BMI, weil man den Posten für den Kogler gebraucht hat".



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:09
F. übers Konvolut: "Das Konvolut, das ist kein Hirngespinst, das ist kein James Bond-Film - sondern das, was da drinnensteht, das stimmt. Aber es ist schwer zu beweisen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:09
"Und Konrad Kogler (früherer Generaldirektor öffentliche Sicherheit, jetzt NÖ-Polizeidirektor, Anm.)?", fragt Krisper. - "Jaaaa, der Konrad Kogler", sagt F., und atmet tief ein. "Ich sag jetzt nicht, dass er rotweißrot ist. Aber es ist bekannt, er ist kein Tiefroter." Bei Kogler sei es "so gelaufen, wie es im Konvolut drinnensteht", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:06
Krisper fragt F. zu BVT-Personal. Den Ex-Vizechef kenne sie nur vom Namen her, den jetzigen Vize kenne sie von früher, von der Ausbildung her kenne sie ihn gut. "Der ist ein Netter."



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:03
F. sagt, das sei in der alten ÖVP jedenfalls so gewesen, die neue ÖVP mache so etwas vielleicht nicht mehr, das könne sie nicht beurteilen und sei auch nicht ihr Thema. Krisper fragt nach: "Und wer ist die alte ÖVP?" - "Zum Beispiel der Herr Amon." Amon grinst.



Maria Sterkl 16.1.2019, 13:03
Krisper fragt F., ob sie zum Begriff "rotweißrot" etwas sagen kann.
- "Ja, das ist ein geflügeltes Wort", sagt F.: "Das ist das Rotweißrot des Doktor Strasser - und das ist einfach: Schwarz."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:57
Kurze Unterbrechung für Fraktionsführerbesprechung zur Frage, ob Krisper ein Mail aus 2002 vorlegen darf.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:53
"Man könnte sich auch fragen: Wie kann es sein dass ein LPD-Vizepräsident ausgeschrieben wird und eine qualifiziertere Frau sich bewirbt und dann ein Mann genommen wird, ohne dass es ein Hearing gibt?"



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:49
F. sagt, jener Abteilungsleiter, bei dem sie sich für den Posten beworben habe, sei immer wieder mit Fällen konfrontiert gewesen, wo Kloibmüller ihm Kandidaten vor die Nase gesetzt hätte. "Kloibmüller hat dann gesagt: Ich hab da wen, für den brauch ich was." Der Abteilungsleiter habe bei den Besetzungen der Jobs in der eigenen Abteilung nichts mitzureden gehabt. F. wird gebeten konkrete Namen zu nennen. Das tut sie jetzt.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:46
Krisper sagt, das erinnere sie an den Fall Ursula P. - und auch F. meint: "ein absoluter Klassiker".



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:44
Der Gleichbehandlungsbeauftragte habe ihr geraten, sich wegen Diskriminierung zu beschweren. Sollte dann tatsächlich von der Gleichbehandlungskommission festgestellt werden, dass sie diskriminiert wurde, dann "wäre das Ergebnis, dass ich den Unterschied zwischen Brigadier und Offizier gezahlt krieg. Und ich hab gesagt: Was, das soll alles sein?" Noch dazu habe man ihr gesagt, dass das BMI sich weigern würde zu zahlen, da müsse man erst klagen. "Verschwendete Energie" wäre das laut F. gewesen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:43
F. zählt weiter ihre beruflichen Erfahrungen auf: "Ich war bei Kampusch dabei, ich war - Amon macht einen unverständlichen Zwischenruf - "Wie bitte?", fragt F. - "Egal, ich komm eh später dran", sagt Amon. - "Ja, ich freu mich drauf", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:42
Als sie bei der Bewerbung übergangen wurde, habe sie beschlossen sich zu beschweren: einerseits sei sie zur Gewerkschaft gegangen (FCG), andererseits zur Gleichbehandlungsstelle. "Ich hab gesagt: Jetzt will ich wissen, warum ich nicht einmal zu einem Gespräch eingeladen worden bin, warum es kein Hearing gegeben hat" -zumal es um eine Brigadier-Stelle ging. Daraufhin habe man gesagt: Man habe einen Raster gemacht und Qualifikationen mit Punkten bewertet. Jener Kandidat, der letztlich zum Zug kam, habe für eine geforderte Qualifikation 3 Punkte bekommen, sie hingegen null. Und warum? "Weil ich die Qualifikation nicht extra angeführt hab, die Kollegen kennen mich ja alle."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:38
"Ich hab die ÖVP mit der Muttermilch aufgesogen, katholisch wurde ich dann im BMI." Aber ihre ÖVP-Nähe habe man ihr "ausgetrieben", als sie sah, was im Ministerium los ist.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:37
Wie es dann mit ihrer Bewerbung weiterging:"Einer von draußen, ich, und der, der für die Stimme vorgesehen war. Hätte man sich die Qualifikationen angeschaut, wäre ich es 1000prozentig geworden."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:36
F. beschreibt das "Dilemma des Untersuchungsausschusses": Akten zu bekommen, sei schwierig, weil niemand weiß, was genau da ist, "es ist ja auch nix mehr aufgeschrieben worden, alles nur noch direkt und mündlich".



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:34
Krisper will wissen, wie jener Abteilungsleiter hieß. F. sagt den Namen und fügt hinzu: "Der kann aber nix dafür." - "Wer kann dann was dafür?" - "Kloibmüller."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:33
"Ich kann so deutlich reden, weil es mich selber betroffen hat. Ich hab 2017 zwei Bewerbungen abgegeben - und bin belächelt worden. Weil jeder gesagt hat: 'Ist doch klar, dass das der H. wird und das der B.'." Ihre Bewerbung habe dann bewirkt, "dass manche Leute ein bisschen ins Schwitzen kommen" - weil sie besser qualifiziert gewesen sei als die vorgesehenen Kandidaten. Ihre Vorgesetzten hätten sie "nur schief angeschaut und gesagt: Hast dus immer noch nicht kapiert?" Trotzdem habe sie sich beworben - "damit sich endlich etwas ändert in dem Betrieb". Die Folge: "Mein Abteilungsleiter hat sich gar nimmer getraut mit mir zu reden. Er ist am Gang vorbeigegangen an mir und hat gesagt: 'mit dir darf ich nicht reden'."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:29
"Fangen Sie mit einem konkreten Beispiel an", sagt Krisper.
"Die Magistra Kloibmüller als Abteilungsleiterin in II./8, Strategieabteilung. Da hat jeder den Kopf geschüttelt, dass die Frau vom Kabinettschef, die keine Ahnung hat von Strategie, dass die Abteilungsleiterin für Strategie wird in ganz Österreich. Es wären genug andere gewesen, die viel qualifizierter gewesen wären. Natürlich könnte man fragen: Wer hat sich aller beworben? Aber man wird nix finden. Es war ja ein ungeschriebenes Gesetz, dass lang vorher bekannt war, wer das wird - und dann ist erst die Ausschreibung gekommen. Und jeder hat gewusst: Ah, das ist die Stelle von der Kloibmüller, vom A., vom G., (F. zählt diverse Beamtennamen auf, anm.) - und jeder hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:26
"Nach Gutsherrenart Posten vergeben, alles politisch besetzen, dann auch einmal ein Feigenblatt wo hintun, damit man sagen kann: von der SPÖ ist eh auch jemand da." Sie habe niemanden gefunden, der sich traue, hier auszusagen - "weil alle abhängig sind von Lohn und Brot des BMI". Keiner traue sich gegen die ÖVP etwas zu sagen. Es sei so: "Oben ist Kloibmüller, unten sind die ganzen Besetzungen - und man kann gut nachskizzieren, wer was geworden ist." - "Haben Sie ein konkretes Beispiel", fragt Krisper. - "Ich hab viele Beispiele. Ich hab einen ganzen Rucksack mit", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:23
Krisper ist dran. "Welche Wahrnehmungen haben Sie zum Netzwerk Kloibmüller?" Amon: "Etwaiges Netzwerk. Sonst ist es eine Suggestivfrage." Auskunftsperson F.: "Gut, dann sag ichs einfach so: Ja, es gibt ein Netzwerk." Sie glaube, sie sei "die erste Auskunftsperson, die hier frei von der Leber redet. Das ganze BMI ist seit der Übernahme durch die ÖVP eine ausgelagerte Organisation des ÖVP-Klubs. Das ist wahr. Das weiß ein jeder - jeder Polizist, der Einblick hat, würde das so bestätigen. Aber keiner würde es so sagen - weil ein jeder hat Angst."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:21
Der Verfahrensrichter will wissen, was F. mit "Außeschmeißerin der Nation" meinte. Sie habe dafür gesorgt, dass Frontex-Abschiebeflieger auch voll sind, "weil die kosten ja viel". Der Verfahrensrichter dankt F. "für die Schilderung in aller Kürze, soweit es Ihnen möglich war." - "Danke Ihnen, Sie waren sehr geduldig", sagt F.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:18
Schon 2015 habe sie sich für ein Jahr karenzieren lassen und sei dann im Februar 2016 zurückgekehrt. "Da hab ich zum damaligen Personalchef gesagt, ich würd jetzt wieder anfangen, egal wo, aber Generaldirektion würde passen, weil ich ja Polizistin bin und was im Kopf hab." Sie habe dann mitgearbeitet "im Stab Spielfeld - Zaun auffe, Zaun owe". Dort war sie bis 1. Oktober 2017 - seither karenziert und in Deutschland.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:16
Danach: Masterlehrgang an der FH Wiener Neustadt. (Polizeiliche Führung). Als das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl gegründet wurde, 2014, "wurde ich hinübergebeamt" in das neue Amt, "damit ich dem Kind Laufen lerne" - ergo "dass ich den Beamten beibringe, dass Fremdenpolizei nicht dasselbe ist wie Asylamt. Ist mir bis heute nicht gelungen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:14
Nächste Karrierestation: "Außeschmeißerin der Nation" bei Frontex - also Abschiebungen, in der fremdenpolizeilichen Abteilung. "Da bin ich weit herumgekommen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:13
Im BKA war sie für Prävention zuständig, Gewaltschutz, "zwei Tage vorher hab ich in Tirol noch Alkkontrollen gemacht, und dann sitz ich in Wien und Liese Prokop sagt auf einer Konferenz was ich geschrieben hab - ich hab gedacht: besser kanns nimmer werden." Dann Offiziersausbildung, Bachelor, Bachelorarbeit über "Marokkaner, die sich festgesetzt haben in Innsbruck, das war schon immer ein Thema für mich" - dann sei sie gefragt worden ob sie "ins Mutterhaus, ins BMI" kommen wolle. Das war 2009. Dazwischen war sie an der Sicherheitsakademie für Post-Leute, die in die Polizei übernommen wurden, zuständig.



Fabian Schmid 16.1.2019, 12:11
Maximale Dauer der Befragung ist übrigens vier Stunden. Mal schauen, ob wir damit über die erste Fragerunde hinauskommen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:11
Pöschl fragt nach ihrem beruflichen Hergang. - "Wie lang haben Sie Zeit?" F. beginnt zu erzählen: "In meinem ersten Leben war ich in der Bank, dann beim Arzt" "Dann habe ich die Gendarmerieschule gemacht", dann Polizeidienst in Tirol, "dann war ich im Kosovo und habe den Kosovaren beigebracht, wie man Polizeiarbeit macht, dass das nimmer so geht wie zu Titos Zeiten". Dann wieder Polizistin in Tirol, aber schließlich "war Tirol a too small country for me", also ging sie "nach Wien, in die große Stadt", ins Bundeskriminalamt. Das war 2005. "Jetzt wirds für uns interessant", sagt Pöschl.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:08
Ihr letzter Dienstgrad: Oberst. Außerdem habe sie Bachelor und Master in Wiener Neustadt gemacht, "noch unter Liese Prokop, Gott hab sie selig". "Und römisch-katholisch bin ich", sagt sie und lacht. Derzeit sei sie karenziert, "aber wenn die Republik mich wieder braucht, stehe ich zur Stelle."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:06
Verfahrensrichter Pöschl fragt: Ob es richtig sei, dass sie geheiratet habe und sich ihr Name geändert habe? Ja, sagt F., aber "als Frau ist man als Offizierin ein bunter Hund", darum trete sie immer wieder auch mit ihrem ledigen Namen auf.



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:04
"Ich sitze auch als Frau da - weil ich erlebt habe wie im BMI mit Frauen umgegangen worden ist. Ich hoffe dass ich hier erhellend beitragen kann und dass der Ausschuss dazu dient, dass einiges besser wird."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:02
"Ich trage gerne zur Aufklärung bei, denn ich habe unter dem System der ÖVP-Seilschaften, die 18 Jahre im BMI gewütet haben, jahrelang gelitten."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:01
"Ich habe den großen Vorteil gegenüber anderen Auskunftspersonen, dass ich seit Oktober 2017 karenziert bin und in Deutschland wohne. Ich muss mich vor niemandem fürchten. Ich stehe in niemandes Brot und Lohn, kann frei von der Leber reden, muss halt aufpassen dass ich niemanden beleidige, aber das wird mir gelingen."



Maria Sterkl 16.1.2019, 12:00
"Ich kenne die Abläufe im BMI wie wenige andere Auskunftspersonen", schließlich habe sie in diversen Organisationseinheiten dort gearbeitet.



Maria Sterkl 16.1.2019, 11:59
Frau F. gibt eine Stellungnahme ab. "Vorab eine Klarstellung: Ich bin auf Twitter unter meinem Klarnamen immer mit offenem Visier unterwegs und habe am Montag in einem Artikel in der Presse mit Verwunderung gelesen dass am Mittwoch eine Person aus dem Innenministerium befragt wird, die im Internet durch fremdenfeindliche Postings aufgefallen ist. Ich würde die Presse-Redakteurin ersuchen, mir Beispiele für solche Postings zu schicken, das ist eine große Sauerei."



Maria Sterkl 16.1.2019, 11:52
Es geht los. Die Auskunftsperson, Frau F., wird belehrt.



Maria Sterkl 16.1.2019, 11:51
Zeugin bringt Süßes. Die Auskunftsperson hat Pralinen für die Medienvertreter mitgebracht. Eine Reaktion auf den Tweet einer Ö1-Kollegin, die sich gestern bestürzt über das leergegessene Keksebuffet im U-Ausschuss gezeigt hat.



Maria Sterkl 16.1.2019, 11:39
Zur nächsten Auskunftsperson: Die frühere Polizistin war einige Jahre im Innenministerium tätig und dort unter anderem für Migration und Grenzsicherung zuständig. Sie hat laut eigenen Angaben Wahrnehmungen zu Netzwerken rund um Ex-Kabinettschef Michael Kloibmüller und möglichen Einflussnahmen. Wir sind gespannt.



Fabian Schmid 16.1.2019, 11:31
Was jedenfalls bleibt, ist die Frage, wie und warum Daten von der ÖVP zu P. gelangt sind, und was dieser dann mit seiner Datenbank bezweckte.



Fabian Schmid 16.1.2019, 10:54 Unsere Erkenntnisse dazu sind derzeit, dass es KEINE geheime ÖVP-Datenbank gab. Im Akt gibt es keine Hinweise darauf, dass Daten von P. an die ÖVP zurückgeflossen sind. Unter der Subdomain auf der ÖVP-Seite war logischerweise die eigene Datenbank der ÖVP erreichbar, nicht P.s "Datenbank". Außerdem waren die Infos, mit denen P. seine "Datenbank" angereichert hat, relativ harmlos - Adressen und Telefonnummern. Dafür braucht man wohl kein geheimes BVT-Wissen.



Fabian Schmid 16.1.2019, 10:52
Pilz fragte: "Faktum ist, die ÖVP sammelt über einen BVT-Referatsleiter auf einer abgeschirmten Domain personenbezogene Daten von Führungskräften (...) Ist das richtig?" Biller: "Dieser Verdacht besteht"
In seinem Brief an den U-Ausschuss schreibt Biller jetzt, mit "Dieser Verdacht besteht" meinte er, dass "P. Daten aus einer Datenbank bezogen hat, welche der ÖVP zuzurechnen ist". Also aus der legalen, DSGVO-konformen Datenbank der ÖVP.
Ich denke, Sie verstehen, warum hier große Verwirrung herrschte?



Fabian Schmid 16.1.2019, 10:50
Das Problem bei der Befragung von Biller war, das er in seinen Antworten nicht ausreichend zwischen der "Datenbank" des Beschuldigten und der legalen, nicht-geheimen ÖVP-Datenbank unterschied.
Deshalb wirkte es so, als ob die ÖVP Zugriff auf eine Datenbank hatte, die vom BVT-Referatsleiter gefüllt werde. Gemeint hatte Biller laut einem Brief an den U-Ausschuss aber, dass die ÖVP Zugriff auf ihre eigene Datenbank hatte (logischerweise).



Fabian Schmid 16.1.2019, 10:49
Vielmehr hat der Beschuldigte Ex-Referatsleiter P. eine "Datenbank" (ein Word-Dokument) mit Personendaten angelegt, und diese mit Adressen und Telefonnummern "angereichert". Diese Daten stammen zumindest teilweise aus einer legitimen ÖVP-Datenbank. (Jede Partei hat derartige Datenbanken zu Mitgliedern und Funktionären).



Fabian Schmid 16.1.2019, 10:48
In der Zwischenzeit könnten wir ein bisschen über die ominöse "ÖVP-Datenbank" sprechen, die vergangene Woche für Aufregung gesorgt hat.
Das Ganze stellt sich mit etwas Abstand nämlich durchaus anders dar. Ermittler Werner Biller hat nun entscheidende Missverständnisse in einem Brief an den U-Ausschuss ausgeräumt. Daraus ableitend kann man sagen, dass es vermutlich keine ominöse Datenbank gibt, in der die ÖVP geheime Daten gespeichert hat.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:47
Spätestens um 11.45 Uhr geht's hier weiter.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:47
Damit wünschen wir eine schöne Morgenspause (Brunch?) und versprechen ganz ernsthaft, dass die zweite Zeugin aufregender wird. (Wirklich!)



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:46
Auskunftsperson Nummer zwei hat schon früher Zeit - um 11.30 Uhr.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:46
Die Befragung ist zu Ende.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:45
Krainer: "Mein Verdacht ist, dass hier ein Fehler passiert ist bei der Eintragung. Der Behördenleiter hat gesehen, dass ein Fehler passiert ist, hat sich entschuldigt, hat das Prozedere geändert, die Daten wurden dann gelöscht (bei denen, die keine Anfrage gestellt haben, sofort - bei den Anfragestellern erst nach 4 Monaten Verzögerung, weil eine Anfrage die Löschung hemmt). Für mich ist das ein ganz normaler Fall von 'Behörden machen Fehler und lernen draus'." Krainer plädiert dafür, keine weiteren Auskunftspersonen mehr zu diesem Beweisthema einzuladen, das Thema sei erschöpft.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:44
Es sind übrigens noch fünf ähnliche Zeugen zu diesem Thema geplant.
Das nennt man dann wohl "Verzögerungstaktik" der Regierungsparteien.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:42
Jenewein ist dran. Ob W. jemals von einem Exekutivbeamten einvernommen wurde? - Nein. Jenewein kann sich nicht vorstellen, dass man einfach so ein Auskunftsbegehren stellt, ohne dass einem jemand dazu rät. "Sind Sie sicher dass es niemanden gegeben hat, der Sie auf die Idee gebracht hat?" W. sagt, Datenschutz sei ein Thema, darüber habe man auch im politischen Umfeld immer wieder diskutiert, so sei das entstanden.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:40
Gabriela Schwarz (ÖVP): "Es wundert mich ein bisschen, dass die Opposition gar keine Fragen hat, aber lassen wirs gut sein." Sie fragt W., ob er wisse, dass nach dem Fall Maurer das System im BVT geändert wurde - von einem Zwei-Augen-Prinzip auf ein Vier-Augen-Prinzip. - "Ja, hab ich gehört, dass es davor eine fehlende Kontrolle gegeben hat und eine Person einfach in einem Drop-Down-Menü alle 18 Personen eingetragen hat - und dass man dann ein Vier-Augen-Prinzip eingeführt hat." Ob W. irgendwann Probleme hatte wegen der Daten-Geschichte? - W. sagt, er studiere jetzt in den USA, beim Visumsantrag habe er schon befürchtet, dass er Probleme bekommen könnte wegen der BVT-Sache. Angst aber unbegründet, Visum wurde ausgestellt.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:36
Alma Zadic dran. Auch sie sagt: Keine Fragen.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:36
Krisper ist dran. "Herr W., mir fällt keine einzige Frage ein, die mit dem Untersuchungsgegenstand zu tun hat. Danke trotzdem dass Sie hier sind."



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:35
Jenewein fragt W., was er darüber weiß, dass ev. doch nicht alle Daten im BVT gelöscht wurden. W. weiß es nicht, Sigi Maurer sei da wesentlich exponierter als er.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:34
Der Fall Parlament sei für ihn persönlich abgeschlossen gewesen, sobald er erfahren habe, dass die Daten gelöscht wurden. Gegen den Überwachungsstaat an sich habe man aber weiter gekämpft.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:32
Die Aktion im Parlament habe nur zwei oder drei Minuten gedauert, sagt W. auf eine Frage Jeneweins. Es seien dann die Daten aller Aktivisten und Aktivistinnen aufgenommen worden. - "Waren das 15 Personen? 30?" - "Mehr als 10, weniger als 20", sagt W. - "Hatten Sie da Kontakt mit BVT-Beamten?" - "Nein" - "Wessen Idee war das Auskunftsbegehren", fragt Jenewein, "ist das von Terezija Stoisits (grüne Ex-Volksanwältin, Anm.) ausgegangen?" W. glaubt nicht. Jenewein zitiert aus einem Mail Sigi Maurers an Stoisits, wo von einer größer angelegten politischen Kampagnen die Rede ist, es geht u.a. um Datenschutz und Repression. - W. sagt, er müsste wissen, von wann dieses Mail stammt, aber ja, natürlich habe man auch gegen die Kriminalisierung von Protest und Repression gekämpft.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:26
Im Plenum habe man Flyer von der Tribüne geworfen und habe dafür eine Strafe kassiert. Etwas später habe man ein Daten-Auskunftsbegehren gestellt - vor dem Hintergrund gewisser politischer Prozesse wie dem Tierschützerprozess, die für Unruhe gesorgt haben. "Wir haben das Auskunftsbegehren ins Blaue hineingestellt und zu unser Überraschung festgestellt, dass es einen Ekis-Akt über uns gibt - wegen Abwehr krimineller Organisationen. Das war natürlich hochgradig absurd und genau das was wir befürchtet haben - die Kriminalisierung politischen Engagements." - "Wurden die Daten dann gelöscht? - "Das wurde uns gesagt, dass sie gelöscht werden." - "Wurden Sie schriftlich informiert?" - "Nein." - "Woher wissen Sie dann dass sie gelöscht wurden?" -Maurer habe Gridling getroffen. Da sei das zugesichert worden. - "Aber wer hat Ihnen gesagt dass Ihre Daten gelöscht worden sind?" - "ich glaube es war Sigi Maurer, und aus Medienberichten."



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:24
Maurer fasste damals 18 Monate Hausverbot im Parlament aus, später wurde sie dort Abgeordnete. So berichteten wir damals über die Causa. https://derstandard.at/1293369735726/OeH-Vorsitzende-fasst-18-Monate-Parlamentssperre-aus



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:22
W. wird gefragt, worum es bei dem Vorfall vor acht Jahren gegangen sei.
Man habe in der Hochschülerschaft gegen massive Einschnitte im Bildungsbudget protestiert - unter anderem während der Parlamentssitzung. "Meine Involvierung war die Koordinierung und politische Begleitung der Aktion". ÖH-Vorsitzende war damals Sigi Maurer, W. war als Klubchef der Fraktion Engagierter Studierender ÖH-Vorsitzende-Stellvertreter.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:19
Der Verfahrensrichter sagt, das sei hier nicht das Forum, um Fragen zu stellen, W. könne das anderswo tun.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:19
Herr W. gibt ein Statement ab, er sagt, es ist wohl mehr eine Frage als eine Stellungnahme, es ist ihm nämlich rätselhaft, warum er heute hier ist. Der Vorgang, um den es geht, ist acht Jahre her, damals war er ÖH-Funktionär, er wüsste nicht, was er heute noch beitragen soll. Er sagt: Sollten Daten von damals gespeichert worden sein, "dann hätte ich das gerne gewusst", sollte dem nicht der Fall sein und er dennoch hierher eingeladen worden sein, dann hätte er den Grund dafür ebenfalls gerne gewusst.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:16
Zur Besetzung der heutigen Vorstellung: Am Vorsitz ist statt Doris Bures heute ihr Stellvertreter Uwe Feichtinger, statt Verfahrensrichter Eduard Strauss ist Wolfgang Pöschl am Werk.



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:11
Die Auskunftsperson ist da und wird belehrt.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:09
Ebbe und Flut beim medialen Interesse
Orf.at-Kollege Jürgen Klatzer hat in einem Tweet ausgezeichnet eingefangen, wie das Medieninteresse fluktuiert. Wir sind natürlich immer für Sie vor Ort!
Der #bvtua in zwei Bildern:

Mediales Interesse gestern bei Peter Goldgruber (li.), heute bei zwei Mitarbeitern des Bmi (re.) pic.twitter.com/bWeEGMZnjC
— Jürgen Klatzer (@JurgenKlatzer) January 16, 2019



Maria Sterkl 16.1.2019, 09:09
Guten Morgen auch von mir, gleich darf ich in den Sitzungssaal, dann geht's los.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:07
Nachtrag zu letzter Woche: Die "Presse" berichtete gestern über einen Brief des Ermittlers Werner Biller an den U-Ausschuss, in dem er seine Aussagen von vergangener Woche präzisierte. Offenbar hat Biller mit seinen Antworten ein falsches Bild von einer "ÖVP-Datenbank" im BVT gezeichnet. Vielmehr ist unklar, ob die ÖVP überhaupt Zugriff auf den Datensatz hatte, den Spionage-Referatsleiter Bernhard P. angelegt hat.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:06
Nachtrag zu gestern: Das Büro von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dementiert, dass es zu ihrer Zeit als Innenministerin oder danach zu Interventionen bei Postenbesetzungen gekommen ist.



Fabian Schmid 16.1.2019, 09:04
Guten Morgen aus der Hofburg, wir gehen es heute geruhsam an, und zwar mit einem ehemaligen ÖH-Aktivisten, der wegen einer Protestaktion mit dem BVT zu tun hatte.

Ende der Transkription

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.0
Seite 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15

20130825 DER FALL JULIA KÜHRER Kurier: Was passierte in der Videothek?
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=874.0
Seite 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=874.15
Seite 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=874.30

20080209 WO WAR DAS STRYCHNIN?  / 09.02.2008 WO WAR DAS STRYCHNIN?
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=960.0
Seite 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=960.15
(Der Fall Hannes HIRTZBERGER. MON CHERI/Sachverhalt/Verdacht: Helmut OSBERGER ist unschuldig.)

DER FALL JULIA KÜHRER LEAKS
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=976.0
11.08.2017 14:32 Öffentliche Aufforderung auf wahrheitsgemäße öffentliche Zeugenvernahme von /
11.08.2017 14:32 Öffentliche Aufforderung auf wahrheitsgemäße öffentliche Zeugeneinvernahme von ...

Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL, Mag. Johanna MIKL-LEITNER, ... Es gilt die Unschuldsvermutung.

... DER EX-FREUND VON JULIA KÜHRER. - Verdacht / Sachverhalt
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=982.0
POLITISCHE EINFLUSSNAHME ... POLITWILLKÜR ...
Sinngemäß nach Quelle: 07.05.2017 13:39 http://www.heute.at/oesterreich/news/story/49366170
Sinngemäß A:
Die höchste Politik hätte es lieber gesehen, wenn ein Unschuldiger als Mörder vor Gericht steht und der damalige Freund des Mädchens – er war kurz in U-Haft gesessen – wegen Drogenmissbrauch, Drogenhandel ua nicht beschuldigt wird.
Sinngemäß 1:
Der damalige Landeshauptmann Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL hätte es lieber gesehen, wenn ein Unschuldiger als Mörder vor Gericht steht und der damalige Freund des Mädchens – er war kurz in U-Haft gesessen – wegen Drogenmissbrauch, Drogenhandel ua nicht beschuldigt wird.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua

... DER EX-FREUND VON JULIA KÜHRER. - Verdacht / Sachverhalt
Seite 1 Antwort 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=982.0
POLITISCHE EINFLUSSNAHME ... POLITWILLKÜR ...
Sinngemäß nach Quelle: 07.05.2017 13:39 http://www.heute.at/oesterreich/news/story/49366170
Sinngemäß A:
Die höchste Politik hätte es lieber gesehen, wenn ein Unschuldiger als Mörder vor Gericht steht und der damalige Freund des Mädchens – er war kurz in U-Haft gesessen – wegen Drogenmissbrauch, Drogenhandel ua nicht beschuldigt wird.
Sinngemäß 2:
Mag. Johanna MIKl LEITNER hätte es lieber gesehen, wenn ein Unschuldiger als Mörder vor Gericht steht und der damalige Freund des Mädchens – er war kurz in U-Haft gesessen – wegen Drogenmissbrauch, Drogenhandel ua nicht beschuldigt wird.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua

DER FALL NATASCHA KAMPUSCH www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
DER FALL JOSEF FRITZL www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
DER FALL KAPRUN INFERNO www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
DER FALL SILVESTER HAWLE www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
CAUSA FRANZ STIEGER (KREMS) www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/ - ua
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

Verdacht:
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt Verbrecher.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt Schwerverbrecher.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Täter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Täterinnen.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Täter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Täterinnen.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Beitragstäter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Beitragsäterinnen.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Beitragstätäter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Beitragstäterinnen.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Schreibtischtäter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt kriminelle Schreibtischtäterinnen.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Schreibtischtäter.
Dipl.Ing. Dr. Erwin PRÖLL schützt schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt Verbrecher.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt Schwerverbrecher.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Täter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Täterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Täter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Täterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Beitragstäter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Beitragsäterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Beitragstätäter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Beitragstäterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Schreibtischtäter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt kriminelle Schreibtischtäterinnen.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäter.
Mag. Johanna MIKL-LEITNER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen.
MMag. Konrad KOGLER
MMag. Konrad KOGLER schützt Verbrecher.
MMag. Konrad KOGLER schützt Schwerverbrecher.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Täter.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Täterinnen.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Täter.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Täterinnen.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Beitragstäter.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Beitragsäterinnen.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Beitragstätäter.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Beitragstäterinnen.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Schreibtischtäter.
MMag. Konrad KOGLER schützt kriminelle Schreibtischtäterinnen.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäter.
MMag. Konrad KOGLER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen.
Dr. Franz PRUCHER
Dr. Franz PRUCHER schützt Verbrecher.
Dr. Franz PRUCHER schützt Schwerverbrecher.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Täter.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Täterinnen.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Täter.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Täterinnen.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Beitragstäter.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Beitragsäterinnen.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Beitragstätäter.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Beitragstäterinnen.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Schreibtischtäter.
Dr. Franz PRUCHER schützt kriminelle Schreibtischtäterinnen.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäter.
Dr. Franz PRUCHER schützt schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

#4
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)

20180903 PROFIL 36 Seite 18 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 26A.jpg (2. Spalte, 6. Absatz, vergrößert)


20180903 PROFIL 36 Seite 18 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 26A.jpg (2. Spalte, 6. Absatz, vergrößert)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12147

03.09.2018 PROFIL 36 Seite 18 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT Zitate:

Peter Goldgruber war es, der am 19.Jänner dieses Jahres persönlich bei der WKStA vorbeischaute, um angebliche Gaunereien im BVT und dem übergeordneten Innenministerium zur Anzeige zu bringen. ...

Er, Goldgruber, "habe vom Minister den Auftrag, das BMI aufzuräumen", notierte Staatsanwältin Schmudermayer in einem Aktenvermerk, aus dem profil bereits zitierte: "Er ist der Meinung, das BMI ist derzeit so korrupt wie noch nie, und die Hauptprotagonisten der kriminellen Organisation im BMI hätten es verstanden, die internen Strukturen so zu gestalten, dass sich die Macht in den Händen einiger weniger konzentriere." Goldgruber bestreitet mittlerweile, das jemalsso gesagt zu haben. Er unterstellt der Staatsanwältin damit, einen falschen Aktenvermerk angelegt zu haben.

Ende der Zitate

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 2 - Verdacht
Sinngemäß nach Quelle: 23.06.2018 https://newsv2.orf.at/stories/2444215

20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 1S.pdf (1 Seite, Zoom 112, Verdacht)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12149

20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 2S.pdf (2 Seiten, Zoom 156, Verdacht)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12150

20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 3S.pdf (3 Seiten, Zoom 192, Verdacht)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12151

20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 4.jpg (www-Original, Verdacht)


20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 4.jpg (www-Original, Verdacht)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12152

20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 4D.jpg (Drucken, 3 Seiten, Zoom 192, Verdacht)


20180623 orf REPUBLIK OESTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE 4D.jpg (Drucken, 3 Seiten, Zoom 192, Verdacht)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12156

Quelle: 23.06.2018 https://newsv2.orf.at/stories/2444215 Transkription:

„Profil“-Bericht über „Aufräum“-Auftrag im Innenministerium ...

Darin heißt es: „Goldgruber: Er habe vom Minister den Auftrag, das BMI aufzuräumen. Er ist der Meinung, das BMI ist derzeit so korrupt wie noch nie, und die Hauptprotagonisten der kriminellen Organisation im BMI hätten es verstanden, die internen Strukturen so zu gestalten, dass sich die Macht in den Händen einiger weniger konzentriere.“ ...

Ende der Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht
ALS EINE ART SPINNE IN EINEM KORRUPTEN SCHWARZEN NETZ
03.09.2018 PROFIL Seite 21 Teil 16 sinngemäß: 2017: Michael Kloibmüller wird als eine Art Spinne in einem korrupten schwarzen Netz beschrieben, das sich im BMI etabliert und sich von dort aus auf den gesamten österreichischen Polizeiapparat ausgedehnt haben soll: die Landespolizeidirektionen (LPD), das BAK, das BKA, die Cobra, das BVT und andere polizeiliche Einrichtungen.

20180903 PROFIL 36 Seite 21 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 16.jpg (1. Spalte, 6. Absatz)


20180903 PROFIL 36 Seite 21 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 16.jpg (1. Spalte, 6. Absatz)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12164

03.09.2018 PROFIL 36 Seite 18 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT Zitate:

Bleibt die Frage nach einem Motiv. Worum ging es dem Kabinett des Innenministers in diesem Fall wirklich? Eines der Hauptangriffsziele war ohne jeden Zweifel der frühere Sektions- und Kabinettschef Michael Kloibmüller, den ein gewisser Ernst Strasser 2000 ins BMI geholt hatte. Kloibmüller wird in dem 39-seitigen Konvolut aus dem Jahr 2017 als eine Art Spinne in einem korrupten schwarzen Netz beschrieben, das sich in der Ära Schwarz-Blau I im Innenministerium etabliert und sich von dort aus auf den gesamten österreichischen Polizeiapparat ausgedehnt haben soll: Landespolizeidirektionen, das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung, das Bundeskriminalamt, die Cobra, das BVT und andere polizeiliche Einrichtungen. Belege für all das liefert der bis heute unbekannte Autor (vielleicht auch mehrere) nicht. Auch gegen Kloibmüller laufen nunmehr Ermittlungen wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs und der Bestechlichkeit, das Verfahren ist jedoch vom BVT-Komplex abgetrennt - bewiesen ist auch hier nichts, es gilt die Unschuldsvermutung.

Ende der Zitate

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 12 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI: "JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL"
Quelle 1: 17.01.2019 WIENER ZEITUNG Seite 11 zu 16.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BV UA BEFRAGUNGEN TAG 19
Quelle 2: 16.01.2019 https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1013391_Jedes-Schriftal-a-Gifterl.html
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BMJ: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
(JEDES SCHRIFTERL EIN GIFTERL / JEDE SCHRIFT EIN GIFT / JEDES SCHRIFTSTÜCK EIN GIFTSTÜCK / JEDES SCHRIFTAL A GIFTAL)
16.01.2019 23. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 19 (MI) 09:00 BVT, 12:30 Isabella FISCHER, 15:30 Mathias VOGL
13.12.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00096/fname_728571.pdf
20181213 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 4.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12425
DANKE FRAU ISABELLA FISCHER! DANKE DER MUTIGEN FRAU ISABELLA FISCHER!
(POLIZEIOBERST ISABELLA FISCHER / POLIZEI OBERST ISABELLA FISCHER, 2019 Oberst in Karenz)

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12475

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 1 Scan 1.jpg


20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 1 Scan 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12471

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.jpg


20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.jpg
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17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 Transkription:

"Jedes Schrifterl a Gifterl"

Eine ehemalige Beamtin des Innenministeriums holt zum Rundumschlag gegen die ÖVP aus.

Von Werner Reisinger

Wien. Es war die wohl auskunftsfreudigste Zeugin, die im BVT-Untersuchungsausschuss bisher befragt wurde: Isabella F., karenzierte Beamtin im Innenministerium (BMI), referierte am Mittwochnachmittag ausführlich und lange zum Komplex eines möglichen "schwarzen Netzwerks" aus ÖVP-nahen Beamten im BMI wie im Verfassungsschutz (BVT) – teils auch ungefragt und von erheblichen Dissonanzen begleitet, vor allem auf Seiten der ÖVP-Fraktion.

Was die nun als Unternehmerin in Deutschland tätige Polizeibeamtin aussagte, kommt einer Generalabrechnung mit dem zwischen 2000 und 2018 von der ÖVP geführten Innenministerium gleich.

Wie auch Frau H., eine ehemalige BVT-Analystin, die am Dienstag befragt wurde, scheiterte auch F. beim Versuch, einen aus ihrer Sicht adäquaten Posten im BMI zu bekommen. Sie selbst komme aus einer ÖVP-Familie, aber "ÖVP, das ist mir gründlich ausgetrieben worden, wie ich gesehen habe, was die im BMI machen", sagt F., die den Rang eines Oberst der Polizei innehat. "Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben."

Schließlich seien die im BMI ausgeschriebenen Posten bereits im Vorhinein fix für gewisse Personen reserviert, sagt F.. Die jeweiligen Bewerber hätten teilweise sogar an den Ausschreibungen selbst mitgeschrieben. Als sie zuletzt wieder übergangen wurde, habe sie sich gesagt: "Dieses Mal ziehe ich es durch", und habe sich bei der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), deren Mitglied F. ist, und bei der Gleichbehandlungskommission beschwert – erfolglos. F. macht auch kein Hehl daraus, dass ihre eigenen Erfahrungen und  den Ausschlag gaben, vor dem U-Ausschuss auszusagen.

Das "System Kloibmüller"

Ausführlich erzählt F. vom "System Kloibmüller", gemeint ist der ehemalige ÖVP-Kabinettschef Michael Kloibmüller, der im anonymen "Konvolut" aus Vorwürfen gegen führende BMI- und BVT-Beamte als zentraler Kopf eines "schwarzen Netzwerks" dargestellt wird. "Sakrosankt" seien dessen Vertraute im BMI gewesen, inklusive Kloibmüllers Frau, die mittlerweile, wie auch ihr Mann, das Ministerium verlassen hat. "Dass Kloibmüller selber kein Politiker war, ist klar, aber irgendwer muss ja die politische Richtung umsetzen, damit das BMI so funktioniert, wie sich das die Partei, die für das BMI verantwortlich ist, vorstellt."

Das anonyme "Konvolut" hält Frau F. übrigens für weitestgehend stimmig. Die Spitze des BMI, inklusive Kloibmüller, sie auch "zusammengestanden" und habe "überlegt, was man jetzt tun kann, damit da nichts rauskommt", behauptet sie. Ein BMI-Beamter, dessen Dienststelle aber in Tirol liege, sei sogar eigens mit der Prüfung des "Konvoluts" beauftragt worden. Das alles sei aber eben mündlich geschehen, denn "jedes Schrifterl a Gifterl", das habe sie schnell gelernt, "in so einem Amt".

Auch die Autoren des "Konvoluts" will F. kennen, zumindest hat sie eine Vermutung. Martin W., Abteilungsleiter im BVT, sei höchstwahrscheinlich federführend beteiligt gewesen. Aber auch Ex-BVT-Chef Gert-René Polli habe möglicherweise mitgeschrieben, behauptet F., die sich zum Abschluss noch ein Wortgefecht mit ÖVP-Fraktionsführer Werner Amon liefert.

Ende der Transkription

Zitate:

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1013391_Jedes-Schriftal-a-Gifterl.html

vom 16.01.2019, 18:28 Uhr Politik Update: 17.01.2019, 16:04 Uhr

BVT-Ausschuss "Jedes Schrifterl a Gifterl" Von Werner Reisinger

Eine ehemalige BMI-Beamtin holt zum Rundumschlag gegen die ÖVP aus.

"Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben", sagt die Zeugin Isabella F. © APAweb, Hans Punz 

Es war die wohl auskunftsfreudigste Zeugin, die im BVT-Untersuchungsausschuss bisher befragt wurde: Isabella F., karenzierte Beamtin im Innenministerium (BMI), referierte am Mittwochnachmittag ausführlich und lange zum Komplex eines möglichen "schwarzen Netzwerks" aus ÖVP-nahen Beamten im BMI wie im Verfassungsschutz (BVT) – teils auch ungefragt und von erheblichen Dissonanzen begleitet, vor allem auf Seiten der ÖVP-Fraktion.

Was die nun als Unternehmerin in Deutschland tätige Polizeibeamtin aussagte, kommt einer Generalabrechnung mit dem zwischen 2000 und 2018 von der ÖVP geführten Innenministerium gleich.

Wie auch Frau H., eine ehemalige BVT-Analystin, die am Dienstag befragt wurde, scheiterte auch F. beim Versuch, einen aus ihrer Sicht adäquaten Posten im BMI zu bekommen. Sie selbst komme aus einer ÖVP-Familie, aber "ÖVP, das ist mir gründlich ausgetrieben worden, wie ich gesehen habe, was die im BMI machen", sagt F, die den Rang eines Oberst der Polizei innehat. "Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben."

Schließlich seien die im BMI ausgeschriebenen Posten bereits im Vorhinein fix für gewisse Personen reserviert, sagt F.. Die jeweiligen Bewerber hätten teilweise sogar an den Ausschreibungen selbst mitgeschrieben, um sie auf sich selbst quasi maßzuschneidern. Als sie zuletzt wieder übergangen wurde, habe sie sich gesagt, "dieses Mal ziehe ich es durch" und habe sich bei der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), deren Mitglied F. ist, und bei der Gleichbehandlungskommission beschwert – erfolglos. F. macht auch kein Hehl daraus, dass ihre eigenen Erfahrungen und ihre "langjährigen Beobachtungen" im BMI den Ausschlag gaben, vor dem U-Ausschuss auszusagen.

Das "System Kloibmüller"

Ausführlich erzählt F. vom "System Kloibmüller", gemeint ist der ehemalige ÖVP-Kabinettschef Michael Kloibmüller, der im anonymen "Konvolut" aus Vorwürfen gegen führende BMI und BVT-Beamte als zentraler Kopf eines "schwarzen Netzwerks" dargestellt wird. Wer nicht "rot-weiß-rot" sei - ein Synonym für ÖVP-Nähe, wie ein internes Mail aus dem BMI, vorgelegt von den Neos, zeigt - habe ohnehin keine Chance. "Sakrosankt" seien Kloibmüllers Vertrauten im BMI gewesen, inklusive Kloibmüllers Frau, die mittlerweile, wie auch ihr Mann, das Ministerium verlassen hat. "Dass Kloibmüller selber kein Politiker war, ist klar, aber irgendwer muss ja die politische Richtung umsetzen, damit das BMI so funktioniert, wie sich das die Partei, die für das BMI verantwortlich ist, vorstellt." Die "uneingeschränkten Anschaffer" seien die Kabinettsmitarbeiter gewesen, sagt F.

Das anonyme "Konvolut" hält Frau F. übrigens für weitestgehend stimmig. Die Spitze des BMI, inklusive Kloibmüller, sie auch "zusammengestanden" und habe "überlegt, was man jetzt tun kann, damit da nicht rauskommt", behauptet sie. Ein BMI-Beamter, dessen Dienststelle aber in Tirol liege, sei sogar eigens mit der Prüfung des "Konvoluts" beauftragt worden. Das alles sei aber eben mündlich geschehen, denn "jedes Schriftal a Gifterl", das habe sie schnell gelernt, "in so einem Amt".

Auch die Autoren des "Konvoluts" will F. kennen, zumindest hat sie eine Vermutung. Martin W., Abteilungsleiter im BVT, sei höchstwahrscheinlich federführend beteiligt gewesen. Aber auch Ex-BVT-Chef Gert-René Polli habe mitgeschrieben, behauptet F..

F.: EGS-Einsatz berechtigt

Wieso sie sich da so sicher sei? Einerseits müsse das "Konvolut" jemand verfasst haben, der oder die schon lange im BVT tätig war, weiters wisse sie auch, dass Martin W. mehr wollte, als nur die Abteilungsleiter-Position. W. habe "den Einblick, die nötige Ausdrucksweise und auch eine nötige Wut", um die Vorwürfe im "Konvolut" aufzuschreiben. "Dann aber braucht es auch Leute, die schon länger dabei sind als W.", wie eben Polli, sagt F.

Dass die Polizei-Einsatzgruppe EGS unter Wolfgang Preiszler, der selbst FPÖ-Gemeindepolitiker in Guntramsdorf ist, bei der Razzia im BVT zum Zug kam, sei für sie logisch. Schließlich sei das, was unter der ÖVP im BMI passierte, auch in anderen Ämtern ähnlich gelagert. "Beim BAK (Bundesamt für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung) und bei den Landeskriminalämtern hätte man gar nicht anfragen brauchen", sagt F.. Auch die leitende Staatsanwältin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Ursula Schmudermayer, hatte in einer ihrer beiden Aussagen vor dem U-Ausschuss in diese Kerbe geschlagen: Die EGS sei zum Zug gekommen, da es auf Basis des "Konvoluts" den Verdacht gab, dass sowohl das BAK als auch andere Polizeidienststellen nicht vertrauenswürdig gewesen waren.

Es hänge jeweils von den Führungspersönlichkeiten in den jeweiligen Institutionen ab, ob diese den Missständen entgegentreten würden – oder eben nicht, sagt F. "Bei manchen geht es lustig zu, bei manchen weniger lustig, sagen wir mal so."

ÖVP gerät unter Druck

Die Oppositionsparteien zeigen sich in der Folge erstaunt über die Offenheit und Ausführlichkeit, mit der F. die Zustände im Innenministerium schildert. Die FPÖ gibt sich eher verhalten, bei der ÖVP, allen voran bei Fraktionsführer Werner Amon, sorgt F.s Aussage für Verärgerung. Amon verlangt Beweise von F., sie soll ihre Anschuldigungen belegen. Mehrmals strengt er eine Geschäftsordnungsdebatte an, vermutet, dass die von Neos-Fraktionschefin Stephanie Krisper vorgelegten Emails auf ihre Berechtigung geprüft werden, diese lägen außerhalb des Behandlungszeitraums des Ausschusses. F. schlägt zudem weitere Auskunftspersonen vor, ehemalige Kollegen, von denen F. sagt, dass sie Wesentliches zur Aufklärung des "schwarzen Netzwerks" im BMI beitragen könnten. "Haben Sie von einer Partei eine Zusage, dass eine dieser Personen in den U-Ausschuss geladen wird?", will Werner Amon wissen. Zum Abschluss lieferte sich Frau Oberst F. noch ein Wortgefecht mit der ÖVP-Fraktion, ihr sei das Wort im Mund umgedreht worden, sagt sie. "Das muss ich mir jetzt nicht gefallen lassen!". Der Verfahrensrichter unterbindet das Wortgefecht.

Ende der Zitate

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH BMI / BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES / INNENMINISTERIUM
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=981.0
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER" ...

Sinngemäße Sätze betreffend JUSTIZVERBRECHENSOPFER
Sinngemäße Sätze betreffend JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER
Sinngemäße Sätze betreffend POLIZEIVERBRECHENSOPFER
Sinngemäße Sätze betreffend POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER
Ja
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Fakten mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Tatsachen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Beweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Tatsachenbeweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine unwiderlegbaren Tatsachenbeweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Erklärungen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine Begründungen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Mittlerweile zählen keine unwiderlegbaren Begründungen mehr.
Jb
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Fakten werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Tatsachen werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Beweise werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Tatsachenbeweise werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Unwiderlegbare Tatsachenbeweise werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Begründungen werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Unwiderlegbare Begründungen werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Erklärungen werden ignoriert. ...
Jc
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Fakten werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Tatsachen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Beweise werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Tatsachenbeweise werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Unwiderlegbare Tatsachenbeweise werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Begründungen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Unwiderlegbare Begründungen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: Erklärungen werden beharrlich ignoriert. ...
Pa
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Fakten mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Tatsachen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Beweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Tatsachenbeweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine unwiderlegbaren Tatsachenbeweise mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Erklärungen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine Begründungen mehr.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Mittlerweile zählen keine unwiderlegbaren Begründungen mehr.
Pb
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Fakten werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Tatsachen werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Beweise werden ignoriert.
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REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Unwiderlegbare Begründungen werden ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Erklärungen werden ignoriert. ...
Pc
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Fakten werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Tatsachen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Beweise werden beharrlich ignoriert.
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REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Begründungen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Unwiderlegbare Begründungen werden beharrlich ignoriert.
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: Erklärungen werden beharrlich ignoriert. ...
JP
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE JUSTIZ SCHÜTZT KRIMINELLE POLIZISTEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE JUSTIZ SCHÜTZT KRIMINELLE POLIZISTINNEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE JUSTIZ SCHÜTZT SCHWERKRIMINELLE POLIZISTEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE JUSTIZ SCHÜTZT SCHWERKRIMINELLE POLIZISTINNEN. ...
PJ
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE POLIZEI SCHÜTZT KRIMINELLE JURISTEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE POLIZEI SCHÜTZT KRIMINELLE JURISTINNEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE POLIZEI SCHÜTZT SCHWERKRIMINELLE JURISTEN.
REPUBLIK ÖSTERREICH: DIE POLIZEI SCHÜTZT SCHWERKRIMINELLE JURISTINNEN. ...

Tadellose Beamte haben ein hohes Ansehen.
Kriminelle und schwerkriminelle Beamte sind von Amts wegen zu suspendieren und zu verurteilen.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/

RESORTSPRECHER DES BMI sinngemäß 1: /
RESORTSPRECHER DES INNENMINISTERIUMS sinngemäß 1: /
RESORTSPRECHER DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR INNERES sinngemäß 1: 
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH INNENMINISTERIUM KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH INNENMINISTERIUM KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES KOMMISSÄR CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"
RESORTSPRECHER DES BMI sinngemäß 2: /
RESORTSPRECHER DES INNENMINISTERIUMS sinngemäß 2: /
RESORTSPRECHER DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR INNERES sinngemäß 2:
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH INNENMINISTERIUM Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH INNENMINISTERIUM Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BACHELOR OF SCIENCE: "LIEBE L1-LEITER"
24.09.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES Kmsr. CHRISTOPH PÖLZL, BSc: "LIEBE L1-LEITER"

25.09.2018 Aufträge der Wahrheitsforschung betreffend
REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZVERBRECHENSOPFER, REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER:
Objektiv wahre vollständige Ermittlungsverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre vollständige Strafverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre Berichte über vollständige Ermittlungsverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre Berichte über vollständige Strafverfahren von Amts wegen werden beauftragt.

25.09.2018 Aufträge der Wahrheitsforschung betreffend
REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEIVERBRECHENSOPFER, REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER:
Objektiv wahre vollständige Ermittlungsverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre vollständige Strafverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre Berichte über vollständige Ermittlungsverfahren von Amts wegen werden beauftragt.
Objektiv wahre Berichte über vollständige Strafverfahren werden von Amts wegen beauftragt.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

WUNSCH betreffend REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEIVERBRECHENSOPFER UND MEDIEN: /
WUNSCH betreffend REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER UND MEDIEN:

Nur die Medien erhalten öffentliche Förderungen, die über alle Polizeiverbrechensopfer die objektive Wahrheit berichten bis zur objektiv wahren vollständigen Klärung der Polizeiverbrechen. /
Nur die Medien erhalten öffentliche Förderungen, die über alle Polizeischwerverbrechensopfer die objektive Wahrheit berichten bis zur objektiv wahren vollständigen Klärung der Polizeischwerverbrechen.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
www.dieaufdecker.com/ - http://www.dieaufdecker.com/

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil aus der Zeitgeschichte:

DIES UND DAS FÜR DIE WAHRHEITSFORSCHUNG
(MARSCH DER WAHRHEITSFORSCHUNG - MARSCH FÜR DIE WAHRHEITSFORSCHUNG)
Seite 2 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=849.15

WEITERER WUNSCH betreffend REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZVERBRECHENSOPFER UND MEDIEN: /
WEITERER WUNSCH betreffend REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER UND MEDIEN:

Nur die Medien erhalten öffentliche Förderungen, die über alle Justizverbrechensopfer die objektive Wahrheit berichten bis zur objektiv wahren vollständigen Klärung der Justizverbrechen. /
Nur die Medien erhalten öffentliche Förderungen, die über alle Justizschwerverbrechensopfer die objektive Wahrheit berichten bis zur objektiv wahren vollständigen Klärung der Justizschwerverbrechen.

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
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Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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#5
2
Allgemeine Diskussion / LIVETICKER LINKS TAG 16-19
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am Gestern um 11:40:09 »
2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER LINKS TAG 16-19
2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER AB 08.01.2019 (TAG 16)
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=985.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)
REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS
2018 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA LIVETICKER LINKS BEFRAGUNGEN TAG 16-19

MI 16.01.2019 TAG 19 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-u-ausschuss-befragung-zum-thema-schwarzen-netzwerke/400379045
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5562600/Rausschmeisserin-der-Nation-im-BVTUAusschuss
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://www.derstandard.de/jetzt/livebericht/2000096284202/

DI 15.01.2019 TAG 18 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-zweiter-auftritt-von-kickls-general-goldgruber/400377251
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5560725/BVTUAusschuss_Peter-Goldgruber-die-Zweite
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://www.derstandard.de/jetzt/livebericht/2000096186154/

MI 09.01.2019 TAG 17 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-regierung-setzt-der-opposition-weitere-zeugen-vor/400371533
https://diepresse.com/ ???
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://derstandard.at/jetzt/livebericht/2000095712113/

DI 08.01.2019 TAG 16 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-versucht-bei-anwalt-lansky-noch-einmal-sein-glueck/400370981
https://diepresse.com/ ???
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://derstandard.at/jetzt/livebericht/2000095616328/

REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA SITZUNGSÜBERBLICK (Befragungen) mit sinngemäßen Hinweisen aus anderen Quellen
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/A-USA/A-USA_00003_00862/index.shtml#tab-Sitzungsueberblick
16.01.2019 23. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 19 (MI) 09:00 BVT, 12:30 Isabella FISCHER, 15:30 Mathias VOGL | Am Vortag 13:30 Mathias VOGL
15.01.2019 22. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 18 (DI) 10:00 Peter GOLDGRUBER, 13:30 BVT 16:30 BVT | Ria Ursula PETERLIK im Ausland, Theresa H.
09.01.2019 21. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 17 (MI) 09:00 Werner BILLER, 12:30 BVT, 15:30 Josef MECHTLER
08.01.2019 20. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 16 (DI) 10:00 Christian HUBER, 13:30 Gabriel LANSKY, 16:30 Markus PRACH
Andere Quellen: Kalender, LIVETICKER und
27.11.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00087/fname_723743.pdf
20181127 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 3.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12338
und
13.12.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00096/fname_728571.pdf
20181213 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 4.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12425
Hinweis: A1 = Auskunftperson 1, A2 = Auskunftperson 2, ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ JUSTIZVERBRECHENSOPFER
Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOFPER

Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI POLIZEIVERBRECHENSOPFER
Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI POLIZEISCHWERVERBRECHENSOFPER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER

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Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

ÖFFENTLICHER ANTRAG AUF PARLAMENTARISCHEN UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS.
ÖFFENTLICHE ANTRÄGE AUF PARLAMENTARISCHE UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE.

P
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER

BR
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER

R
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER


Verdacht / Sachverhalt: Beharrliches Ignorieren der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI) …

Sinngemäß 1: (das)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BMI IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS INNENMINISTERIUM IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS INNENMINISTERIUM IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DIE POLIZEI IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE …

Sinngemäß 2: (im)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMI
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE INNENMINISTERIUM
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEI …

Sinngemäß 3 betreffend Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer: (im)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMJ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS Justizministerium IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS Bundesministerium für Justiz IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMVRDJ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BUNDESMINISTERIUM VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DIE JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE …

Sinngemäß 4 betreffend Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer: (das)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMJ 
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE Justizministerium
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE Bundesministerium für Justiz
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMVRDJ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM FÜR VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZVERBRECHENSOPFER
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER …

Verdacht: Unterdrückung eines Beweismittels / Unterdrückung von Beweismittel
Verdacht: Unterdrücken eines Beweismittels / Unterdrücken von Beweismitteln
M
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Amtsträger, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Machthaber, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Juristen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Beitragstäter, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Schreibtischtäter, ... 
W
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Amtsträgerinnen, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Machthaberinnen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Juristinnen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Beitragstäterinnen, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Schreibtischtäterinnen, ... 
L&U
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

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(11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN)
23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html

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#2
3
Allgemeine Diskussion / JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 17 Januar 2019, 19:11:32 »


Collage: Seite 1 Scan 1 über Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL Quelle: 17.01.2019 WIENER ZEITUNG

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 12 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI: "JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL"
Quelle 1: 17.01.2019 WIENER ZEITUNG Seite 11 zu 16.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BV UA BEFRAGUNGEN TAG 19
Quelle 2: 16.01.2019 https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1013391_Jedes-Schriftal-a-Gifterl.html
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
16.01.2019 / 17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BMJ: JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL sinngemäß
(JEDES SCHRIFTERL EIN GIFTERL / JEDE SCHRIFT EIN GIFT / JEDES SCHRIFTSTÜCK EIN GIFTSTÜCK / JEDES SCHRIFTAL A GIFTAL)
16.01.2019 23. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 19 (MI) 09:00 BVT, 12:30 Isabella FISCHER, 15:30 Mathias VOGL
13.12.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00096/fname_728571.pdf
20181213 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 4.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12425
DANKE FRAU ISABELLA FISCHER! DANKE DER MUTIGEN FRAU ISABELLA FISCHER!
(POLIZEIOBERST ISABELLA FISCHER / POLIZEI OBERST ISABELLA FISCHER, 2019 Oberst in Karenz)

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12475

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 1 Scan 1.jpg


20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 1 Scan 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12471

20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.jpg


20190117 REPUBLIK OESTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 JEDES SCHRIFTERL A GIFTERL.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12473

17.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH WIENER ZEITUNG Seite 11 Transkription:

"Jedes Schrifterl a Gifterl"

Eine ehemalige Beamtin des Innenministeriums holt zum Rundumschlag gegen die ÖVP aus.

Von Werner Reisinger

Wien. Es war die wohl auskunftsfreudigste Zeugin, die im BVT-Untersuchungsausschuss bisher befragt wurde: Isabella F., karenzierte Beamtin im Innenministerium (BMI), referierte am Mittwochnachmittag ausführlich und lange zum Komplex eines möglichen "schwarzen Netzwerks" aus ÖVP-nahen Beamten im BMI wie im Verfassungsschutz (BVT) – teils auch ungefragt und von erheblichen Dissonanzen begleitet, vor allem auf Seiten der ÖVP-Fraktion.

Was die nun als Unternehmerin in Deutschland tätige Polizeibeamtin aussagte, kommt einer Generalabrechnung mit dem zwischen 2000 und 2018 von der ÖVP geführten Innenministerium gleich.

Wie auch Frau H., eine ehemalige BVT-Analystin, die am Dienstag befragt wurde, scheiterte auch F. beim Versuch, einen aus ihrer Sicht adäquaten Posten im BMI zu bekommen. Sie selbst komme aus einer ÖVP-Familie, aber "ÖVP, das ist mir gründlich ausgetrieben worden, wie ich gesehen habe, was die im BMI machen", sagt F., die den Rang eines Oberst der Polizei innehat. "Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben."

Schließlich seien die im BMI ausgeschriebenen Posten bereits im Vorhinein fix für gewisse Personen reserviert, sagt F.. Die jeweiligen Bewerber hätten teilweise sogar an den Ausschreibungen selbst mitgeschrieben. Als sie zuletzt wieder übergangen wurde, habe sie sich gesagt: "Dieses Mal ziehe ich es durch", und habe sich bei der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), deren Mitglied F. ist, und bei der Gleichbehandlungskommission beschwert – erfolglos. F. macht auch kein Hehl daraus, dass ihre eigenen Erfahrungen und  den Ausschlag gaben, vor dem U-Ausschuss auszusagen.

Das "System Kloibmüller"

Ausführlich erzählt F. vom "System Kloibmüller", gemeint ist der ehemalige ÖVP-Kabinettschef Michael Kloibmüller, der im anonymen "Konvolut" aus Vorwürfen gegen führende BMI- und BVT-Beamte als zentraler Kopf eines "schwarzen Netzwerks" dargestellt wird. "Sakrosankt" seien dessen Vertraute im BMI gewesen, inklusive Kloibmüllers Frau, die mittlerweile, wie auch ihr Mann, das Ministerium verlassen hat. "Dass Kloibmüller selber kein Politiker war, ist klar, aber irgendwer muss ja die politische Richtung umsetzen, damit das BMI so funktioniert, wie sich das die Partei, die für das BMI verantwortlich ist, vorstellt."

Das anonyme "Konvolut" hält Frau F. übrigens für weitestgehend stimmig. Die Spitze des BMI, inklusive Kloibmüller, sie auch "zusammengestanden" und habe "überlegt, was man jetzt tun kann, damit da nichts rauskommt", behauptet sie. Ein BMI-Beamter, dessen Dienststelle aber in Tirol liege, sei sogar eigens mit der Prüfung des "Konvoluts" beauftragt worden. Das alles sei aber eben mündlich geschehen, denn "jedes Schrifterl a Gifterl", das habe sie schnell gelernt, "in so einem Amt".

Auch die Autoren des "Konvoluts" will F. kennen, zumindest hat sie eine Vermutung. Martin W., Abteilungsleiter im BVT, sei höchstwahrscheinlich federführend beteiligt gewesen. Aber auch Ex-BVT-Chef Gert-René Polli habe möglicherweise mitgeschrieben, behauptet F., die sich zum Abschluss noch ein Wortgefecht mit ÖVP-Fraktionsführer Werner Amon liefert.

Ende der Transkription

Zitate:

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/1013391_Jedes-Schriftal-a-Gifterl.html

vom 16.01.2019, 18:28 Uhr Politik Update: 17.01.2019, 16:04 Uhr

BVT-Ausschuss "Jedes Schrifterl a Gifterl" Von Werner Reisinger

Eine ehemalige BMI-Beamtin holt zum Rundumschlag gegen die ÖVP aus.

"Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben", sagt die Zeugin Isabella F. © APAweb, Hans Punz 

Es war die wohl auskunftsfreudigste Zeugin, die im BVT-Untersuchungsausschuss bisher befragt wurde: Isabella F., karenzierte Beamtin im Innenministerium (BMI), referierte am Mittwochnachmittag ausführlich und lange zum Komplex eines möglichen "schwarzen Netzwerks" aus ÖVP-nahen Beamten im BMI wie im Verfassungsschutz (BVT) – teils auch ungefragt und von erheblichen Dissonanzen begleitet, vor allem auf Seiten der ÖVP-Fraktion.

Was die nun als Unternehmerin in Deutschland tätige Polizeibeamtin aussagte, kommt einer Generalabrechnung mit dem zwischen 2000 und 2018 von der ÖVP geführten Innenministerium gleich.

Wie auch Frau H., eine ehemalige BVT-Analystin, die am Dienstag befragt wurde, scheiterte auch F. beim Versuch, einen aus ihrer Sicht adäquaten Posten im BMI zu bekommen. Sie selbst komme aus einer ÖVP-Familie, aber "ÖVP, das ist mir gründlich ausgetrieben worden, wie ich gesehen habe, was die im BMI machen", sagt F, die den Rang eines Oberst der Polizei innehat. "Wer im BMI was werden wollte, hat es tunlichst unterlassen, sich zu bewerben."

Schließlich seien die im BMI ausgeschriebenen Posten bereits im Vorhinein fix für gewisse Personen reserviert, sagt F.. Die jeweiligen Bewerber hätten teilweise sogar an den Ausschreibungen selbst mitgeschrieben, um sie auf sich selbst quasi maßzuschneidern. Als sie zuletzt wieder übergangen wurde, habe sie sich gesagt, "dieses Mal ziehe ich es durch" und habe sich bei der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG), deren Mitglied F. ist, und bei der Gleichbehandlungskommission beschwert – erfolglos. F. macht auch kein Hehl daraus, dass ihre eigenen Erfahrungen und ihre "langjährigen Beobachtungen" im BMI den Ausschlag gaben, vor dem U-Ausschuss auszusagen.

Das "System Kloibmüller"

Ausführlich erzählt F. vom "System Kloibmüller", gemeint ist der ehemalige ÖVP-Kabinettschef Michael Kloibmüller, der im anonymen "Konvolut" aus Vorwürfen gegen führende BMI und BVT-Beamte als zentraler Kopf eines "schwarzen Netzwerks" dargestellt wird. Wer nicht "rot-weiß-rot" sei - ein Synonym für ÖVP-Nähe, wie ein internes Mail aus dem BMI, vorgelegt von den Neos, zeigt - habe ohnehin keine Chance. "Sakrosankt" seien Kloibmüllers Vertrauten im BMI gewesen, inklusive Kloibmüllers Frau, die mittlerweile, wie auch ihr Mann, das Ministerium verlassen hat. "Dass Kloibmüller selber kein Politiker war, ist klar, aber irgendwer muss ja die politische Richtung umsetzen, damit das BMI so funktioniert, wie sich das die Partei, die für das BMI verantwortlich ist, vorstellt." Die "uneingeschränkten Anschaffer" seien die Kabinettsmitarbeiter gewesen, sagt F.

Das anonyme "Konvolut" hält Frau F. übrigens für weitestgehend stimmig. Die Spitze des BMI, inklusive Kloibmüller, sie auch "zusammengestanden" und habe "überlegt, was man jetzt tun kann, damit da nicht rauskommt", behauptet sie. Ein BMI-Beamter, dessen Dienststelle aber in Tirol liege, sei sogar eigens mit der Prüfung des "Konvoluts" beauftragt worden. Das alles sei aber eben mündlich geschehen, denn "jedes Schriftal a Gifterl", das habe sie schnell gelernt, "in so einem Amt".

Auch die Autoren des "Konvoluts" will F. kennen, zumindest hat sie eine Vermutung. Martin W., Abteilungsleiter im BVT, sei höchstwahrscheinlich federführend beteiligt gewesen. Aber auch Ex-BVT-Chef Gert-René Polli habe mitgeschrieben, behauptet F..

F.: EGS-Einsatz berechtigt

Wieso sie sich da so sicher sei? Einerseits müsse das "Konvolut" jemand verfasst haben, der oder die schon lange im BVT tätig war, weiters wisse sie auch, dass Martin W. mehr wollte, als nur die Abteilungsleiter-Position. W. habe "den Einblick, die nötige Ausdrucksweise und auch eine nötige Wut", um die Vorwürfe im "Konvolut" aufzuschreiben. "Dann aber braucht es auch Leute, die schon länger dabei sind als W.", wie eben Polli, sagt F.

Dass die Polizei-Einsatzgruppe EGS unter Wolfgang Preiszler, der selbst FPÖ-Gemeindepolitiker in Guntramsdorf ist, bei der Razzia im BVT zum Zug kam, sei für sie logisch. Schließlich sei das, was unter der ÖVP im BMI passierte, auch in anderen Ämtern ähnlich gelagert. "Beim BAK (Bundesamt für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung) und bei den Landeskriminalämtern hätte man gar nicht anfragen brauchen", sagt F.. Auch die leitende Staatsanwältin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Ursula Schmudermayer, hatte in einer ihrer beiden Aussagen vor dem U-Ausschuss in diese Kerbe geschlagen: Die EGS sei zum Zug gekommen, da es auf Basis des "Konvoluts" den Verdacht gab, dass sowohl das BAK als auch andere Polizeidienststellen nicht vertrauenswürdig gewesen waren.

Es hänge jeweils von den Führungspersönlichkeiten in den jeweiligen Institutionen ab, ob diese den Missständen entgegentreten würden – oder eben nicht, sagt F. "Bei manchen geht es lustig zu, bei manchen weniger lustig, sagen wir mal so."

ÖVP gerät unter Druck

Die Oppositionsparteien zeigen sich in der Folge erstaunt über die Offenheit und Ausführlichkeit, mit der F. die Zustände im Innenministerium schildert. Die FPÖ gibt sich eher verhalten, bei der ÖVP, allen voran bei Fraktionsführer Werner Amon, sorgt F.s Aussage für Verärgerung. Amon verlangt Beweise von F., sie soll ihre Anschuldigungen belegen. Mehrmals strengt er eine Geschäftsordnungsdebatte an, vermutet, dass die von Neos-Fraktionschefin Stephanie Krisper vorgelegten Emails auf ihre Berechtigung geprüft werden, diese lägen außerhalb des Behandlungszeitraums des Ausschusses. F. schlägt zudem weitere Auskunftspersonen vor, ehemalige Kollegen, von denen F. sagt, dass sie Wesentliches zur Aufklärung des "schwarzen Netzwerks" im BMI beitragen könnten. "Haben Sie von einer Partei eine Zusage, dass eine dieser Personen in den U-Ausschuss geladen wird?", will Werner Amon wissen. Zum Abschluss lieferte sich Frau Oberst F. noch ein Wortgefecht mit der ÖVP-Fraktion, ihr sei das Wort im Mund umgedreht worden, sagt sie. "Das muss ich mir jetzt nicht gefallen lassen!". Der Verfahrensrichter unterbindet das Wortgefecht.

Ende der Zitate

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Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht
ALS EINE ART SPINNE IN EINEM KORRUPTEN SCHWARZEN NETZ
03.09.2018 PROFIL Seite 21 Teil 16 sinngemäß: 2017: Michael Kloibmüller wird als eine Art Spinne in einem korrupten schwarzen Netz beschrieben, das sich im BMI etabliert und sich von dort aus auf den gesamten österreichischen Polizeiapparat ausgedehnt haben soll: die Landespolizeidirektionen (LPD), das BAK, das BKA, die Cobra, das BVT und andere polizeiliche Einrichtungen.

20180903 PROFIL 36 Seite 21 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 16.jpg (1. Spalte, 6. Absatz)


20180903 PROFIL 36 Seite 21 REPUBLIK OESTERREICH STAATSAFFAERE BVT Teil 16.jpg (1. Spalte, 6. Absatz)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=980.0;attach=12164

03.09.2018 PROFIL 36 Seite 18 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT Zitate:

Bleibt die Frage nach einem Motiv. Worum ging es dem Kabinett des Innenministers in diesem Fall wirklich? Eines der Hauptangriffsziele war ohne jeden Zweifel der frühere Sektions- und Kabinettschef Michael Kloibmüller, den ein gewisser Ernst Strasser 2000 ins BMI geholt hatte. Kloibmüller wird in dem 39-seitigen Konvolut aus dem Jahr 2017 als eine Art Spinne in einem korrupten schwarzen Netz beschrieben, das sich in der Ära Schwarz-Blau I im Innenministerium etabliert und sich von dort aus auf den gesamten österreichischen Polizeiapparat ausgedehnt haben soll: Landespolizeidirektionen, das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung, das Bundeskriminalamt, die Cobra, das BVT und andere polizeiliche Einrichtungen. Belege für all das liefert der bis heute unbekannte Autor (vielleicht auch mehrere) nicht. Auch gegen Kloibmüller laufen nunmehr Ermittlungen wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs und der Bestechlichkeit, das Verfahren ist jedoch vom BVT-Komplex abgetrennt - bewiesen ist auch hier nichts, es gilt die Unschuldsvermutung.

Ende der Zitate

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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(11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN)
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( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 28 Antwort 413 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.405
DER FALL NATASCHA KAMPUSCH: Angebliche Entführung: 02.03.1998 nach 7 Uhr Angebliche Flucht: 23.08.2006 nach 13 Uhr
20.10.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT ANFRAGE zu THOMAS FRANKLIN und NATASCHA KAMPUSCH
PDF-Seite (1 und) 2 Zitate: (14.4.1998) ... 17 Uhr Der Revierinspektor P. wird in der Folge nicht mehr weiter befragt. Vor der Adamovich-Kommission rechtfertigt sich Franklin: „Das einzige, was ich mir aus heutiger Sicht nicht erklären kann, weshalb ich - nachdem mir der Gendarmerieposten Deutsch Wagram den Namen des Priklopil übermittelte, diesen nicht auch priorierte. Das war damals bei uns eigentlich Standard…."

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Quelle: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09598/index.shtml
 
Naheverhältnis des Beamten Franklin zur Familie Kampusch (9598/J)

Übersicht Schlagworte Strafrecht Schriftliche Anfrage

Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Naheverhältnis des Beamten Franklin zur Familie (des Entführungsopfers Natascha) Kampusch
 
Anfrage (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 46 KB
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09598/imfname_233583.pdf
 
Anfrage (elektr. übermittelte Version) / PDF, 146 KB .  HTML, 30 KB
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09598/fname_233590.pdf

Eingebracht von: Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein
Eingebracht an: Mag. Johanna Mikl-Leitner Regierungsmitglied Bundesministerium für Inneres
Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
20.10.2011 Einlangen im Nationalrat (Frist: 20.12.2011)     
20.10.2011 Übermittlung an das Bundeskanzleramt und das Bundesministerium für Inneres     
20.10.2011 126. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens S. 9

20.10.2011 ANFRAGE PDF-Text Transkription:

9598/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 3 (1f von 3):
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Eingelangt am 20.10.2011

Anfrage der Abgeordneten Dr. Belakowitsch-Jenewein, Neubauer und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Inneres betreffend Naheverhältnis des Beamten Franklin zur Familie Kampusch

Am 4. März, zwei Tage nach der Entführung der zehnjährigen Natascha Kampusch, meldete sich die zwölfjährige Schülerin I.A. gemeinsam mit Ihrer Mutter bei der Polizeiinspektion in der Wagramerstrasse um eine wichtige Zeugenaussage zu tätigen. Sie beschreibt, dass Sie auf dem Schulweg gesehen hätte, wie ein Mädchen von einem Mann in einen weißen Kastenwagen gezerrt wurde, einen zweiten Mann sah sie auf dem Fahrersitz sitzen. Das Mädchen beschreibt sehr genau den Vorgang und erkennt auf einem Foto, die zehnjährige Natascha Kampusch. Die beiden Beamten des Wachzimmers hielten die junge Zeugin für glaubwürdig und verständigten daraufhin das Sicherheitsbüro. Kurz nach der Einvernahme der Schülerin wird deren Mutter von Bezirksinspektor Thomas Franklin befragt, die im Wesentlichen die Aussagen Ihrer Tochter bestätigte. Das Sicherheitsbüro scheint allerdings dem Mädchen weniger zu glauben, in der Weiterleitung an das Landesgericht für Strafsachen vom 9.3.1998 steht „Was die Aussage der 12-jährigen Schülerin A. I. anbelangt, die am 2.3.1998 gegen 07.10 Uhr beobachtet haben will, dass Natascha Kampusch am Rennbahnweg zw. Melangasse und Tegelweg von einem u.T. in ein größeres Auto gezerrt wurde, ist anzumerken, dass sich bei näherer Überprüfung dieser Aussage Widersprüche und Ungereimtheiten ergaben. Es ist daher fraglich, ob ihre Aussage den Tatsachen entspricht. Lt. Aussage ihrer Lehrerin neigt sie oft zu Übertreibungen, weshalb bei ihren Angaben Vorsicht an den Tag zu legen sei..."

Am 14.4.1998 geht um 14.45 im Wiener Sicherheitsbüro ein Anruf ein, eine männliche Person gibt folgendes bekannt: „...Betreffend der Fahndung nach dem weißen Kastenwagen mit dunklen Scheiben im Bezirk Gänserndorf in Bezug zur Abgängigkeit der KAMPUSCH Natascha gibt es in Straßhof/Nordbahn eine Person, welche mit dem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnte und auch in Besitz eines weißen Kastenwagens Marke Mercedes mit abgedunkelten Scheiben ist. Dieser Mann sei ein sogenannter ´Eigenbrötler´, welcher mit seiner Umwelt extreme Schwierigkeiten habe und Kontaktprobleme habe. Er soll gemeinsam mit seiner Mutter in Straßhof/Nordbahn, Heinestraße 60 (Einfamilienhaus) wohnen, welches jedoch elektronisch voll abgesichert sei. Auch soll der Mann eventuell Waffen zu Hause haben. Vor dem Areal Heinestraße 60 sei öfters sein weißer Kastenwagen,Marke Mercedes, Kennzeichen unbekannt, mit seitlich und hinten total abgedunkelten Scheiben stehen. Dieser Mann sei früher bei der Firma Siemens als Nachrichtentechniker beschäftigt gewesen und könnte dies auch jetzt noch sein. Eventuell lebt der Mann mit seiner betagten Mutter in diesem Haus und soll er einen Hang zu ´Kindern´ in Bezug auf seine Sexualität haben, ob er diesbezüglich bereits vorbestraft ist, ist unbekannt. Der Namen des Mannes ist dem Anrufer unbekannt, ist er ihm nur aus der Nachbarschaft bekannt. Der Mann soll ca. 35 Jahre alt sein, blondes Haar haben und 175 - 180 cm groß sein und schlank sein. Nähere Angaben kann der anonyme Anrufer nicht machen…..der Namen des Mannes ist dem Anrufer unbekannt, ist er ihm nur aus der Nachbarschaft bekannt …“

9598/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 2 von 3:
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Während im Akt „anonymer Anrufer“ vermerkt ist, legt der Beamte Franklin am Ende des Berichts einen Vermerk an: „Nur für Handakt: Nationale Anrufer: Rev.Insp. P. Christian, Polizeidiensthundeabteilung Wien-Prater".

Der Revierinspektor P. wird in der Folge nicht mehr weiter befragt.

Vor der Adamovich-Kommission rechtfertigt sich Franklin: „Das einzige, was ich mir aus heutiger Sicht nicht erklären kann, weshalb ich - nachdem mir der Gendarmerieposten Deutsch Wagram den Namen des Priklopil übermittelte, diesen nicht auch priorierte. Das war damals bei uns eigentlich Standard…."

Der Bezirksinspektor Franklin erteilt dem Gendarmerieposten Deutsch-Wagram eine neuen Ermittlungsauftrag. Die Beamten sollen feststellen, wer an der Adresse in 2231 Straßhof/N. Heinestraße 60 polizeilich gemeldet bzw. aufhältig ist"

Schon um 17 Uhr nimmt Bezirksinspektor Franklin das Fax mit der Antwort entgegen, in diesem wird neben der Antwort auch auf einen ersten Hinweis am 6. April verwiesen, damit war klar, dass es zu diesem Zeitpunkt bereits 2 Hinweise auf Wolfgang Priklopil gab.

In seinem „Nebenberuf“ leitet Bezirksinspektor Franklin ein Kinderferiencamp „Youcamps“. Dies ist laut Homepage ist ein „…Zusammenschluss des Betreuerteams des ehemaligen Kinderferiencamps der Wiener Kinderfreunde in Gresten und eine NON-PROFIT Organisation in Partnerschaft mit ,YOUTELS’….“ Nachzulesen ebendort ist auch, dass „…sein Betreuerteam zu 99,9 % aus persönlichen langjährigen Freunden besteht…“. Eine Betreuerin ist Frau Claudia Nestelberger-Sirny, Stiefschwester der Natascha Kampusch.

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Inneres folgende

Anfrage

1. Wurde der Thomas Franklin je dahingehend befragt, ob es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Schwestern) gab?

2. Wenn nein, warum nicht?

3. Wenn ja, welche Erkenntnisse brachten diese Befragungen?

4. Wenn es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Geschwister) gibt oder gab, zu wem genau?

5. Wenn es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Geschwister) gibt oder gab, seit wann genau?

9598/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 3 von 3:
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

6. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob es ein berufliches oder wirtschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Schwestern) gab?

7. Wenn nein, warum nicht?

8. Wenn ja, welche Erkenntnisse brachten diese Befragungen?

9. Wenn es ein berufliches oder wirtschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Geschwister) gibt oder gab, zu wem genau?

10. Wenn es ein berufliches oder wirtschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Familie der Natascha Kampusch (Eltern oder Geschwister) gibt oder gab, seit wann genau?

11. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob es ein Liebesverhältnis des Beamten Franklin zu einem Familienmitglied der Natascha Kampusch (Mutter oder Schwestern) gab?

12. Wenn nein, warum nicht?

13. Wenn ja, was genau brachten diese Befragungen?

14. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zum Entführer der Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, gab?

15. Wenn ja, wann und von wem und welche Erkenntnisse brachten diese Befragungen?

16. Wenn nein, warum nicht?

17. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zum Freund des Entführers der Natascha Kampusch, Ernst Holzapfel, gibt oder gab?

18. Wenn nein, warum nicht?

19. Wenn ja, wann und von wem und welche Erkenntnisse brachten diese Befragungen?

20. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob es ein privates, freundschaftliches Verhältnis des Beamten Franklin zur Schwester des Freundes des Entführers Wolfgang Priklopil, Margit Wendelberger, gibt oder gab?

21. Wenn ja, wann, von wem und welche Erkenntnisse brachten diese Befragungen?

22. Wenn nein, warum nicht?

23. Wurde der Beamte Franklin je dahingehend befragt, ob ein allfälliges Naheverhältnis von ihm zu Personen aus dem familiären Umkreis der Natascha Kampusch, des Wolfgang Priklopil oder des Ernst Holzapfel kausal für die „Nichtpriorierung“ war?

24.War der Natascha Kampusch das Ferienlager in Gresten bekannt, bzw. hat sie dieses vor, während oder nach der Entführung besucht?

25. Ist Natascha Kampusch dem Thomas Franklin bekannt?

26. Wenn ja, seit wann und woher?

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.
www.parlament.gv.at

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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 28 Antwort 412 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.405
22.12.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI HERBERT KICKL und KABINETT MITLIEDER
Text und Foto ( © BMI / A. Tuma ) Quelle: http://www.bmi.gv.at/103/kabinett.aspx

20171222 REPUBLIK OESTERREICH BMI HERBERT KICKL und KABINETT MITLIEDER.jpg


20171222 REPUBLIK OESTERREICH BMI HERBERT KICKL und KABINETT MITLIEDER.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=11637

1. REIHE VON LINKS (7):
1A ADir Sonja HALWACHS, Sekretärin des Herrn Bundesministers, Kabinett, (ADir ... Amtsdirektorin)
1B Sheena MERKUR, persönliche Assistentin des Generalsekretärs, für den Generalsekretär 
1C Mag. jur. Peter GOLDGRUBER, Generalsekretär
1D Herbert KICKL, Bundesminister für Inneres, (Innenminister)
1E Ing. Mag. Reinhard TEUFEL, Kabinettchef
1F Judith KLINAR, MA, Fachreferentin Kommunikation und Social Media, (Presse), (Kabinett)
1G Mag. Alexander HÖFERL, Fachreferent operative Kommunikation, Presse, (Kabinett)

2. REIHE VON LINKS (6):
2A MinRat Mag. Ewald EBNER, Fachreferent
2B Mag. Dr. Manfred ANDEXINGER, Fachreferent, (Kabinett)
2C Siegfried SEMLITSCH, BA Fachreferent
2D Christoph PÖLZL, BSc, Fachreferent strategische Kommunikation und Pressesprecher Chronik
2E Mag. Dr. Helgo EBERWEIN, Fachreferent
2F Isolde SEIDL, Fachreferentin und Pressesprecherin des Herrn Bundesministers, (Presse), (Kabinett)
 
3. REIHE VON LINKS (4):
3A Albert SCHMIEDT, Fachreferent
3B Thomas FRANKLIN, MA, Fachreferent
3C Dr. Udo LETT, MA, Fachreferent
3D Mag. Hartmut HELML, Fachreferent, (Kabinett)

Hinweise: Foto: BMI Herbert KICKL und 16 MitarbeiterInnen, nicht am Foto:
17 Reinhild BAUER, BEd, Persönliche Assistentin des Herrn Bundesministers, Kabinett 
18 Elke MÜLLER, Persönliche Assistentin des Kabinettchefs, Kabinett
 
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22.12.2017 REPUBLIK ÖSTERREICH BMI HERBERT KICKL und KABINETT MITLIEDER Thomas FRANKLIN, MA, Fachreferent.

Sachdienliche Hinweise:

https://derstandard.at/2000075294653/Zwanzig-Jahre-nach-Entfuehrung-Offene-Fragen-im-Fall-Kampusch
02.03.2018 11:57 Zwanzig Jahre nach Entführung: Offene Fragen im Fall Kampusch

https://derstandard.at/2000072550322/In-Causa-Kampusch-kritisierter-Polizist-ist-nun-in-Kickls-Kabinett
18. Jänner 2018 17:09 In Causa Kampusch kritisierter Polizist ist nun in Kickls Kabinett

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Zeitgeschichte:

19881007 KRONE KULTUR Seite 17 ÖSTERREICH 6,5 MILLIONEN DEBILE
Seite 4 Antwort 58 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=936.45
Thomas BERNHARD Heldenplatz Politsatire Vorhang zu!
18.12.2017 11:00 REPUBLIK ÖSTERREICH DIE NEUE REGIERUNG: ÖVP
..........

20171218 teletext orf at Seite 114 9 OESTERREICH PORTRAET Karoline EDTSTADLER.png


20171218 teletext orf at Seite 114 9 OESTERREICH PORTRAET Karoline EDTSTADLER.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=936.0;attach=11468

18.12.2017 http://teletext.orf.at/ Seite 114 9: POLITIK Österreich / EU

Porträt Karoline Edtstadler   
 
Sie wird Staatssekretärin für die ÖVP im Innenministerium und damit "Aufpasserin" für den künftigen Innenminister Kickl von der FPÖ.   
 
Die 36-jährige Salzburgerin legte eine lupenreine Juristen-Karriere hin. 2006 wurde sie Richteramtsanwärterin, 2008  Strafrichterin am Landesgericht Salzburg. Ende 2011 wechselte Edtstadler ins Justizministerium. 2014 wurde sie persönliche Referentin von Minister Brandstetter. Dann wurde sie Oberstaatsanwältin in der Korruptionsstaatsanwaltschaft. 2016 kam sie als Mitarbeiterin an den EU-Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.   

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VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: UNS ALLEN GEHT ES UM DIE AUFDECKUNG SCHLIMMSTER VERBRECHEN. DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.

20141106 gg Fall Natascha Kampusch Ein Netzwerk in hoechsten Kreisen 2b.jpg


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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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Polzeioberst Franz KRÖLL: DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE.
Polzeioberst Franz KRÖLL: Da geht es um die größten Schweine.


DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 18 Antwort 256 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.255
DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

20160225 / 25.02.2016 MEDIEN BERICHTEN: FALL NATASCHA KAMPUSCH ... FALL FRANZ KRÖLL ... FALL WOLFGANG PRIKLOPIL ... MORDANZEIGE GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... MORDVERDACHT GEGEN UNBEKANNTE TÄTER ... WOLFGANG PRIKLOPIL SEI BEREITS TOT GEWESEN, ALS ER VOM ZUG ÜBERROLLT WURDE ... VERLETZUNGEN NICHT AUSREICHEND UNTERSUCHT ... WER NICHTS GEGEN EINEN MORDVERDACHT UNTERNIMMT, BEGÜNSTIGT TATVERDÄCHTIGE ...

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BEITRAGSTÄTER / SCHREIBTISCHTÄTER: WER DEN SACHVERHALT NICHT VOLLSTÄNDIG KLÄRT, BEGÜNSTIGT DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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Zeitgeschichte:

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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

AKTUELL (1) http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
VORHER (1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1) Nov 5 Verfasst von guido grandt 435 (96/2014)
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Seite 11 Antwort 154 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

AKTUELL (2) http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
VORHER (2) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/
Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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Seite 11 Antwort 155 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.150

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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#13
4
Allgemeine Diskussion / JUSTIZ IM ECK
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 15 Januar 2019, 20:40:43 »


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Seite 29 Antwort 432 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.420
30.05.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ IM ECK
30.05.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ IM SCHMUDDELECK
30.05.2011 REPUBLIK ÖSTERREICH DIE PRESSE Seite 15 Zitate: Rechtspanorama ... Das Image der Justiz ... "Wir wollen aus dem Schmuddeleck kommen" ... "Natürlich passieren dort, wo gearbeitet wird, auch Fehler; das wird bei der Staatsanwaltschaft so sein, und das wird bei Gericht so sein", sagte der Präsident der Richtervereinigung, Werner Zinkl, "Diese Fehler muss man aufgreifen und auszubessern versuchen." ... Gabriele Krenn, Präsidentin der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, ... "Es beunruhigt mich auch, dass da letztlich alles im Justizministerium zusammenläuft" – von der von Anfang an umstrittenen Textierung des Mafiaparagrafen über die Genehmigung der Anklage bis zur Entscheidung, Berufung zu erheben oder nicht. "Hier tritt eine Zentralisierung an einer Stelle des Staates ein, die ich als Anwalt nicht gerne sehe." Ende der Zitate

20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Teil 1.jpg


20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Teil 1.jpg
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20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Teil 2.jpg


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20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Satire 1.jpg  Illustration: Vinzenz Schüller


20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Satire 1.jpg  Illustration: Vinzenz Schüller
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20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Satire 1A.jpg  Illustration: Vinzenz Schüller


20110530 DIE PRESSE Seite 15 REPUBLIK OESTERREICH JUSTIZ IM ECK Satire 1A.jpg  Illustration: Vinzenz Schüller
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30.05.2011 DIE PRESSE Seite 15 Zitate:

Rechtspanorama am Resowi. Eine „Presse"-Diskussion an der Uni Graz spürte der Frage nach, warum das Image der Justiz in letzter Zeit gelitten hat. Besonders umstritten: das Weisungsrecht Ministerin - Staatsanwälte. VON BENEDIKT KOMMENDA

"Wir wollen aus dem Schmuddeleck kommen" ... Kritik an der Weisungskette ...bis zur erneuten Forderung von Richtern und Staatsanwälten, die Weisungskette zwischen Staatsanwaltschaft und Justizministerium zu kappen ... "Natürlich passieren dort, wo gearbeitet wird, auch Fehler; das wird bei der Staatsanwaltschaft so sein, und das wird bei Gericht so sein", sagte der Präsident der Richtervereinigung, Werner Zinkl, "Diese Fehler muss man aufgreifen und auszubessern versuchen." ... Gabriele Krenn, Präsidentin der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, ... Krenn sprach auch ein grundsätzliches Problem an: "Es beunruhigt mich auch, dass da letztlich alles im Justizministerium zusammenläuft" – von der von Anfang an umstrittenen Textierung des Mafiaparagrafen über die Genehmigung der Anklage bis zur Entscheidung, Berufung zu erheben oder nicht. "Hier tritt eine Zentralisierung an einer Stelle des Staates ein, die ich als Anwalt nicht gerne sehe." Zentralisierung unerwünscht Zumindest beim Weisungsrecht teilen die Staatsanwälte Krenns Skepsis gegenüber dem Ministerium. "Allein die Möglichkeit, dass ein politisches Organ Einfluss auf laufende Strafverfahren nehmen kann, bietet Anlass zu Kritik", sagte Staatsanwalt Mühlbacher.

Ende der Zitate

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
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(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE 4

"DA GEHT ES UM DIE GRÖSSTEN SCHWEINE."



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MORDVERDACHT GEGEN DIE GRÖSSTEN SCHWEINE ...

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POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«. (1)

POLIZEI OBERST FRANZ KRÖLL: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. (2)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot. (1)

(1) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-1/
(1) http://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/
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(2) AKTUELL http://www.guidograndt.de/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hoechsten-kreisen-2/
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Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2) Nov 6 Verfasst von guido grandt 436 (97/2014)
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#433
5
Allgemeine Diskussion / SUIZID ODER MORD? KEINE TATORTARBEIT
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 13 Januar 2019, 19:15:18 »
LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 20 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
05.01.2019 22:17 REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI SUIZID ODER MORD? KEINE TATORTARBEIT sinngemäß nach Quelle: /
05.01.2019 22:17 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SUIZID ODER MORD? KEINE TATORTARBEIT sinngemäß nach Quelle: /
05.01.2019 22:17 REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI SELBSTMORD ODER MORD? KEINE TATORTARBEIT sinngemäß nach Quelle: /
05.01.2019 22:17 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ SELBSTMORD ODER MORD? KEINE TATORTARBEIT sinngemäß nach Quelle: 
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord

20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD.jpg (Screen Zoom 240)


20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD.jpg (Screen Zoom 240)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD KEINE TATORTARBEIT.jpg (Screen Zoom 300)


20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD KEINE TATORTARBEIT.jpg (Screen Zoom 300)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD VIELE UNGEREIMTHEITEN.jpg (Screen Zoom 300)


20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD VIELE UNGEREIMTHEITEN.jpg (Screen Zoom 300)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD ICH ERWARTE MIR.jpg (Screen Zoom 330 Drucken)


20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD ICH ERWARTE MIR.jpg (Screen Zoom 330 Drucken)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD 2 Seiten.pdf (Zoom 100)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD 3 Seiten.pdf (Zoom 140)
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20190105 2217 kleine zeitung SUIZID ODER MORD 6 Seiten.pdf (Zoom 200)
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Quelle: https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord

Transkription:

Ermittlungen werden fortgesetzt War es ein Suizid oder doch Mord?

Angeblicher Suizid in der Oststeiermark: Neue brisante Gutachten könnten zu Mordermittlungen führen. Die Staatsanwaltschaft gab am Samstag bekannt, dass aufgrund dieses Gutachtens die Annahme eines Selbstmordes "nicht mehr mit ausreichender Sicherheit aufrechterhalten werden kann".

Von Hans Breitegger | 22.17 Uhr, 05. Jänner 2019

Werden im Fall eines angeblichen Suizids im Umfeld jenes oststeirischen Arztes, gegen den ein Gerichtsverfahren wegen Misshandlung seiner Kinder anhängig ist, nach viereinhalb Jahren Mordermittlungen eingeleitet? Die Staatanwaltschaft Graz teilte am Samstag mit, dass "aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Graz zuletzt in Auftrag gegebenen Gutachtens eines Sachverständigen aus dem Bereich des Schießwesens" die Annahme eines Selbstmordes "nicht mehr mit ausreichender Sicherheit aufrechterhalten werden" kann, "weshalb das Ermittlungsverfahren, welches nach wie vor gegen unbekannte Täter geführt wird, fortgesetzt wurde".

Es geht um den Tod von Alois H. (63) in der Nacht zum 26. September 2014 (die Kleine Zeitung berichtete mehrmals darüber). Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg. Gefunden wurde der Tote von seiner Ehefrau, die zum Tatzeitpunkt im Nebenzimmer schlief. Weder sie noch ihr Liebhaber wollen einen Schuss gehört haben. Alle – auch die örtliche Polizei – gingen von einer Selbsttötung aus.

Keine Tatortarbeit

Tatortarbeit wurde keine durchgeführt, lediglich drei Fotos angefertigt. Erst als am nächsten Tag die Tochter die Selbstmordvariante infrage stellte, wurden eine Schusshandbestimmung und eine Obduktion durchgeführt. Der Gerichtsmediziner fand keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Allerdings: Alois H. hatte keine Schmauchspuren an den Händen, wie einige Wochen später auch ein Gutachten des Bundeskriminalamtes bestätigte. Darin heißt es: „Es konnten keine Anhaltspunkte dafür gefunden werden, dass Alois H. mit der Schusswaffe hantiert, sie abgefeuert oder sich in der Nähe der Schussabgabe aufgehalten hat.“

Außerdem war Alois H. schwerbehindert, konnte seinen rechten Arm kaum bewegen. Trotzdem ging man davon aus, dass er sich hinter dem rechten Ohr in den Kopf geschossen hat.

Viele Ungereimtheiten

Die Leiche lag neben einem Polstersessel, die Tatwaffe (eine Pistole, Kaliber 6,35) unter dem Tisch, das ausgeworfene Projektil unter einem Polster auf der Wohnzimmerbank. Das alles hätte der Polizei auffallen müssen. Doch alle diese Ungereimtheiten wurden bei den Erhebungen ebenso außer Acht gelassen wie die Frage, woher die Tatwaffe stammte.

Erst drei Monate später, als das Landeskriminalamt (Gruppe für Sittlichkeitsdelikte) im Fall gegen den oststeirischen Arzt ermittelte, stellte sich heraus, dass die Waffe ihm gehört hat. Trotzdem wurde das Verfahren abgebrochen. Jahre später erstellte ein pensionierter Wiener Gerichtsmediziner im Auftrag der Tochter des Toten ein Gutachten, in dem er einen Selbstmord praktisch ausschloss. Jetzt erst reagierte die Justiz. Die in Auftrag gegebenen Gutachten liegen nun vor.

Dazu Monja H. (Tochter): „Ich erwarte mir, dass die Staatsanwaltschaft endlich ordentlich ermittelt.“

Ende der Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Zeitgeschichte:

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Seite 2 Antwort 19 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
05.01.2019 18:00 BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT ... DAS BILD PASSTE EINFACH NICHT
Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571
20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.pdf
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20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT DAS BILD.jpg (Zoom 240)


20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT DAS BILD.jpg (Zoom 240)
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Zitate:
Treibende Kraft, dass Gutachter und Ermittler sich überhaupt noch einmal mit dem Tod von Alois H. beschäftigten, war seine 29-jährige Tochter. „Ich bin noch am selben Tag zur Polizei gegangen und habe gesagt, dass ich nicht an einen Selbstmord glaube“, schildert sie. „Ich wurde lange nur belächelt und verspottet. Hätte ich nicht so lange Druck gemacht, wäre der Fall als Suizid ad acta gelegt worden.“
Ende der Zitate

05.01.2019 18:00 Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571

Transkription:

https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571

Chronik | Österreich

05.01.2019 Brisanter Todesfall wird neu aufgerollt
 

© Bild: Privat

Alois H. starb durch einen Schuss aus Pistole, die dem umstrittenen Arzt Eduard Lopatka gehört hat

Das Bild passte einfach nicht. Alois H. wurde am 25. September 2014 tot in seiner Küche gefunden; Todesursache: Kopfschuss. Neben ihm lag eine Pistole, Modell Unceta Cia-Guernica. Alois H. hatte nie eine Pistole besessen. Außerdem war er nach einem Sturz so stark eingeschränkt, dass er kaum ein Trinkglas halten konnte. Und: Schmauchspuren wurden an Alois H. auch keine gefunden. Was den Fall noch brisanter machte: Die Waffe gehörte seinem Hausarzt, dem Allgemeinmediziner Eduard Lopatka, der gleich in der Nachbarschaft seine Ordination hatte.
 

© Bild: Privat

Zweifel

Polizei und Justiz werteten den Todesfall als Suizid. Jetzt hat sich das allerdings geändert. Die „Annahme eines Selbstmordes“ kann „nicht mehr mit ausreichender Sicherheit aufrecht erhalten werden.“ Deshalb werden die Ermittlungen wieder aufgenommen, gab die Staatsanwaltschaft Graz nun bekannt.

Nachdem bereits der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz in einem Privatgutachten zu dem Schluss gekommen war, dass der tödliche Schuss durch eine fremde Hand abgegeben wurde, bestätigte dies jetzt auch ein Schießgutachter. Waffenhaltung, die körperliche Beeinträchtigung des Opfers und die fehlenden Schmauchspuren sprechen gegen einen Selbstmord.

„Damals hatten wir keinen Grund, am Suizid zu zweifeln. Jetzt müssen wir das unter einem anderen Licht sehen“, sagt Hansjörg Bacher von der Staatsanwaltschaft Graz.

Treibende Kraft, dass Gutachter und Ermittler sich überhaupt noch einmal mit dem Tod von Alois H. beschäftigten, war seine 29-jährige Tochter. „Ich bin noch am selben Tag zur Polizei gegangen und habe gesagt, dass ich nicht an einen Selbstmord glaube“, schildert sie. „Ich wurde lange nur belächelt und verspottet. Hätte ich nicht so lange Druck gemacht, wäre der Fall als Suizid ad acta gelegt worden.“

Was die 29-Jährige nicht versteht: Dass bis jetzt keine Untersuchungshaft über den Besitzer der Tatwaffe verhängt wurde. Die junge Frau hatte einst selbst ein Verhältnis mit Dr. Lopatka, beendete dies laut eigenen Angaben aber aus Angst vor ihm.

„Wir ermitteln gegen unbekannte Täter“, sagt Staatsanwalt Hansjörg Bacher. „Natürlich untersuchen wir neuerlich, wie die Waffe zu Alois H. gekommen ist. Fest steht aber auch, dass auf der Waffe nur die DNA des Opfers zu finden war.“

Prozess wiederholt
 

© Bild: elmar gubisch

Der steirische Arzt Lopatka muss sich am 26. Februar wieder vor Gericht verantworten. 2017 wurde er (nicht rechtskräftig) vom Vorwurf des Quälens seiner vier Kinder freigesprochen. Der Richter sah in den Vorwürfen der Familienmitglieder einen „verspäteten Rosenkrieg nach der Scheidung“.

Der Prozess wird aber wiederholt. Das Oberlandesgericht war nämlich der Meinung, dass Beweisergebnisse, die in der Hauptverhandlung zutage getreten waren, nicht ausreichend erörtert wurden. Damit muss der Prozess noch einmal – am selben Gericht, aber mit einem anderen Richter – verhandelt werden.

(kurier.at, mr) | Stand: 05.01.2019, 18:00 | Autor: Michaela Reibenwein

Ende der Transkription

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20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT Foto 1.jpg
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Aus einer anderen Quelle:
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord
05.01.2019 Zitate: Es geht um den Tod von Alois H. (63) in der Nacht zum 26. September 2014. ... Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg. Gefunden wurde der Tote von seiner Ehefrau, die zum Tatzeitpunkt im Nebenzimmer schlief. Weder sie noch ihr Liebhaber wollen einen Schuss gehört haben. Alle – auch die örtliche Polizei – gingen von einer Selbsttötung aus. Keine Tatortarbeit Tatortarbeit wurde keine durchgeführt, lediglich drei Fotos angefertigt. Erst als am nächsten Tag die Tochter die Selbstmordvariante infrage stellte, wurden eine Schusshandbestimmung und eine Obduktion durchgeführt. Der Gerichtsmediziner fand keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Allerdings: Alois H. hatte keine Schmauchspuren an den Händen, wie einige Wochen später auch ein Gutachten des Bundeskriminalamtes bestätigte. Darin heißt es: „Es konnten keine Anhaltspunkte dafür gefunden werden, dass Alois H. mit der Schusswaffe hantiert, sie abgefeuert oder sich in der Nähe der Schussabgabe aufgehalten hat.“ Außerdem war Alois H. schwerbehindert, konnte seinen rechten Arm kaum bewegen. Trotzdem ging man davon aus, dass er sich hinter dem rechten Ohr in den Kopf geschossen hat. Viele Ungereimtheiten Die Leiche lag neben einem Polstersessel, die Tatwaffe (eine Pistole, Kaliber 6,35) unter dem Tisch, das ausgeworfene Projektil unter einem Polster auf der Wohnzimmerbank. Das alles hätte der Polizei auffallen müssen. Doch alle diese Ungereimtheiten wurden bei den Erhebungen ebenso außer Acht gelassen wie die Frage, woher die Tatwaffe stammte. Erst drei Monate später, als das Landeskriminalamt (Gruppe für Sittlichkeitsdelikte) im Fall gegen den oststeirischen Arzt ermittelte, stellte sich heraus, dass die Waffe ihm gehört hat. Trotzdem wurde das Verfahren abgebrochen. Jahre später erstellte ein pensionierter Wiener Gerichtsmediziner im Auftrag der Tochter des Toten ein Gutachten, in dem er einen Selbstmord praktisch ausschloss. Ende der Zitate

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 18 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
26.09.2014 - 05.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN
Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SELBSTMORD ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019

20190105 orf SUIZID ODER MORD 1 Seite Zoom 101.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12434

20190105 orf SUIZID ODER MORD 2 Seiten Zoom 147.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12435

20190105 orf SUIZID ODER MORD VERFAHREN WIRD NEU AUFGEROLLT.jpg


20190105 orf SUIZID ODER MORD VERFAHREN WIRD NEU AUFGEROLLT.jpg
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20190105 orf SUIZID ODER MORD KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN.jpg


20190105 orf SUIZID ODER MORD KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN.jpg
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05.01.2019 Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Transkription:

Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt

Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen oststeirischen Todesfall aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.

Es geht um den Tod eines 63-Jährigen in der Nacht zum 26. September 2014: Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten gekommen war. Dennoch wurde das Ermittlungsverfahren abgebrochen.

„Wir sind wieder am Anfang“

Laut einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ gibt es nun aber erhebliche Zweifel, ausgelöst durch ein Privatgutachten durch einen Experten für Schießwesen im Auftrag der Staatsanwaltschaft: Es geht um fehlende Schmauchspuren beim Toten, dessen Handbehinderung, welche die vorliegende Schussabgabe schwierig gestaltet haben könnte, und darum, dass die im Haus befindliche Ehefrau des Pensionisten und ein weiterer Mann keine Schussabgabe gehört hatten. „Diese Punkte, die angesprochen wurden, die sollen jetzt abschließend geklärt werden“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Hansjörg Bacher, „wir sind wieder am Anfang des Ermittlungsverfahrens“.

„Keine Fehler bei den Ermittlungen“

Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen: „Damals war das für uns ganz klar. Jetzt ist es nicht mehr so klar und wird neu aufgerollt“, so Bacher. Auch das gerichtsmedizinische Gutachten sah damals Suizid als wahrscheinlicher an, und eben weil man von einem Suizid ausgegangen war, war die Spurensicherung erst verspätet zum Tatort geholt worden - nachdem die Angehörigen den Raum bereits gereinigt hatten.

Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen und den Erkenntnissen des Gerichtsmediziners habe 2014 auch kein Grund bestanden, einen Experten für Schießwesen hinzuzuziehen, so Bacher: Auf der Waffe und auf dem Magazin seien ausschließlich Fingerabdrücke des Toten gefunden worden, nur auf einem Projektil befand sich die DNA eines Unbekannten. Damals war man davon ausgegangen, dass wegen einer untypischen Waffenhaltung durch die Behinderung keine Schmauchspuren zu finden waren - das hat der Gutachter nun widerlegt: Es hätten sich sehr wohl Schmauchspuren finden müssen. Allerdings könne deren Fehlen mehrere Ursachen haben, betonte Bacher.

Link: „Kleine“-Artikel https://www.kleinezeitung.at/steiermark/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord

Ende der Transkription

Aus einer anderen Quelle:
05.01.2019 https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571 Zitate: Brisanter Todesfall wird neu aufgerollt | Alois H. starb durch einen Schuss aus Pistole, die dem umstrittenen Arzt Eduard Lopatka gehört hat | Das Bild passte einfach nicht. Alois H. wurde am 25. September 2014 tot in seiner Küche gefunden; Todesursache: Kopfschuss. Neben ihm lag eine Pistole, Modell Unceta Cia-Guernica. Alois H. hatte nie eine Pistole besessen. Außerdem war er nach einem Sturz so stark eingeschränkt, dass er kaum ein Trinkglas halten konnte. Und: Schmauchspuren wurden an Alois H. auch keine gefunden. Was den Fall noch brisanter machte: Die Waffe gehörte seinem Hausarzt, dem Allgemeinmediziner Eduard Lopatka, der gleich in der Nachbarschaft seine Ordination hatte. ... Polizei und Justiz werteten den Todesfall als Suizid. Ende der Zitate

Hinweis:
ZZ UNFASSBARE ERMITTLUNGSVORGÄNGE RUND UM DAS ABLEBEN DES FRANZ KRÖLL (419/J)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=901.0

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitat: "TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT"

20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png


20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12428

06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: Chronik Nachrichten

Todesfall wird neu aufgerollt
 
Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen Todesfall in der Oststeiermark aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.
 
Die Leiche des 63-Jährigen lag im Wohnzimmer des Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten kam. Nun geht es laut "Kleiner Zeitung" um fehlende Schmauchspuren beim Toten.

Ende der Zitate

Verfahrensrelevante Gesetzesstellen ab Tatzeitraum in der Nacht zum 26.09.2014:

REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STRAFPROZESSORDNUNG AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STRAFPROZESSORDNUNG OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STPO AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STPO OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG

StPO § 2 Amtswegigkeit

(1) Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind im Rahmen ihrer Aufgaben verpflichtet, jeden ihnen zur Kenntnis gelangten Verdacht einer Straftat, die nicht bloß auf Verlangen einer hiezu berechtigten Person zu verfolgen ist, in einem Ermittlungsverfahren von Amts wegen aufzuklären.

(2) Im Hauptverfahren hat das Gericht die der Anklage zu Grunde liegende Tat und die Schuld des Angeklagten von Amts wegen aufzuklären.

StPO § 3 Objektivität und Wahrheitserforschung

(1) Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Gericht haben die Wahrheit zu erforschen und alle Tatsachen aufzuklären, die für die Beurteilung der Tat und des Beschuldigten von Bedeutung sind.

(2) Alle Richter, Staatsanwälte und kriminalpolizeilichen Organe haben ihr Amt unparteilich und unvoreingenommen auszuüben und jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden. Sie haben die zur Belastung und die zur Verteidigung des Beschuldigten dienenden Umstände mit der gleichen Sorgfalt zu ermitteln.

Hinweis:

05.01.2019 https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Zitate: Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt ... „Keine Fehler bei den Ermittlungen“ Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen Ende der Zitate

Verdacht:

Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Kriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Schwerkriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.

Sie schützen sich selbst, kriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Sie schützen sich selbst, schwerkriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 1 Antwort 10 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.0
01.02.2018 18:00 kurier ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND /
01.02.2018 18:00 kurier REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND

Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741
Zitate: Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...
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20180201 1800 kurier OESTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND 1.jpg


20180201 1800 kurier OESTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND 1.jpg
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Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741

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01.02.2018 18:00 Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Die Tochter und Freunde von Alois H. gaben zu Protokoll, dass der 63-Jährige infolge einer Schulterverletzung und eines Sturzes so gut wie bewegungsunfähig war. Der linke Arm hing in einer Schlinge, den rechten konnte er nur noch bis zur Körpermitte heben. "Beim Trinken hat er das Glas mit der rechten Hand genommen und mit der Linken von unten haltend gestützt", sagt ein Zeuge. Und ein anderer berichtet, dass er nicht mehr ohne Hilfe aus dem Bett aufstehen habe können. Wie sich Alois H. selbst einen aufgesetzten Kopfschuss zufügen hätte sollen, bleibt fraglich. ... Eine Untersuchung der Schusshand von Alois H. vom 10. Februar 2015 ergab "keine Anhaltspunkte, dass Alois H. mit einer Schusswaffe hantiert" oder "eine Schusswaffe abgefeuert hat." Nach Abfeuern eines Testschusses mit der Tatwaffe war jedoch klar, dass "Schmauchanhaftungen an den Händen des Schützen zu erwarten gewesen wären." Der ermittelnde Chefinspektor stellte daher Hypothesen auf, wie sich Alois H. trotzdem selbst erschossen haben könnte, damit wurde das Verfahren abgebrochen. Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: MORD UND KEIN SELBSTMORD /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /

10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
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10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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#21
6
Allgemeine Diskussion / GUTGLAUBENSBEWEIS FREISPRUCH nicht rechtskräftig
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 11 Januar 2019, 15:03:47 »
KAHR Charly | Charly KAHR | KAHR Karl | Karl KAHR
Seite 1 Antwort 11 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=974.0
10.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BG BZ GUTGLAUBENSBEWEIS FREISPRUCH nicht rechtskräftig /
10.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BEZIRKSGERICHT BLUDENZ GUTGLAUBENSBEWEIS FREISPRUCH nicht rechtskräftig
Hinweis:
1996 Gehler Sickinger POLITISCHE AFFÄREN UND SKANDALE IN ÖSTERREICH
Seite 3 Antwort 35 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=944.30
1975 STERN Nummer 11 OESTERREICH PDF Seite 1 bis 6 TONI SAILER.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=944.0;attach=11507
"Die Regierungen von Polen und Österreich vertuschten den Fall, um ihre Wirtschaftsbeziehungen nicht zu gefährden."
Quelle: https://www.stern.de/panorama/toni-sailer--die-stern-enthuellungen-von-1975-im-original-7828974.html

06.04.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BEZIRKSGERICHT BLUDENZ: 1. Hauptverhandlung: 14:00 - 23:15 Uhr
10.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH BEZIRKSGERICHT BLUDENZ: 2. Hauptverhandlung: FREISPRÜCHE nicht rechtskräftig

Kläger: Karl KAHR, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Manfred AINEDTER,
2. Beschuldigte und 1. Beschuldigter: Ingrid GUTZWILLER-GFÖLNER und Ehemann, beide vertreten durch Rechtsanwalt Mag. Martin MENNEL,
Strafsache: StGB § 111 Üble Nachrede
Richterin: Mag. Daniela FLATZ
STGB 111 UEBLE NACHREDE 20160101.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=974.0;attach=12451
Quelle:
PDF https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40173633/NOR40173633.pdf
HTML https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR40173633/NOR40173633.html
Zitate:
Kurztitel Strafgesetzbuch
Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 60/1974 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2015 Typ BG
§/Artikel/Anlage § 111
Inkrafttretensdatum 01.01.2016
Außerkrafttretensdatum
Abkürzung StGB
Index 24/01 Strafgesetzbuch
Text
Vierter Abschnitt
Strafbare Handlungen gegen die Ehre
Üble Nachrede
§ 111. (1) Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Wer die Tat in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die üble Nachrede einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.
(3) Der Täter ist nicht zu bestrafen, wenn die Behauptung als wahr erwiesen wird. Im Fall des Abs. 1 ist der Täter auch dann nicht zu bestrafen, wenn Umstände erwiesen werden, aus denen sich für den Täter hinreichende Gründe ergeben haben, die Behauptung für wahr zu halten.
Anmerkung
Zu dieser Bestimmung gibt es im HELP folgenden Artikel: Üble Nachrede (T)
Zu dieser Bestimmung gibt es im HELP folgenden Artikel: Üble Nachrede (T)
Zu dieser Bestimmung gibt es im HELP folgenden Artikel: Üble Nachrede (M) Schlagworte Ehrabschneidung, Zeitung, Zeitschrift, Fernsehen, Radio, Buch
Im RIS seit 18.08.2015
Zuletzt aktualisiert am 07.02.2018
Gesetzesnummer 10002296
Dokumentnummer NOR40173633
Ende der Zitate

20190110 teletext orf at Seite 141 BG BZ KAHR gegen UEBLE NACHREDE PROZESSTAG 2a.png


20190110 teletext orf at Seite 141 BG BZ KAHR gegen UEBLE NACHREDE PROZESSTAG 2a.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=974.0;attach=12447

20190110 teletext orf at Seite 141 BG BZ KAHR gegen UEBLE NACHREDE PROZESSTAG 2b.png


20190110 teletext orf at Seite 141 BG BZ KAHR gegen UEBLE NACHREDE PROZESSTAG 2b.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=974.0;attach=12449

10.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: CHRONIK Nachrichten

Prozess um Ex-Cheftrainer Kahr   
 
In Bludenz findet heute der 2.Verhandlungstag im Prozess statt, den Charly Kahr, Ex-Cheftrainer des Ski-Verbandes, wegen übler Nachrede angestrengt hat. 
 
Am 1.Verhandlungstermin hat er Vorwürfe einer angeklagten Ex-Skirennläuferin und ihres Ehemannes zurückgewiesen. Beide hatten WhatsApp-Nachrichten an Skilegende Annemarie Moser-Pröll geschickt - mit der Frage, ob diese sich nicht schäme, Kahr öffentlich in Schutz zu nehmen. Er habe “viele Mädchen missbraucht und gebrochen“. Heute wird Nicola Werdenigg als Zeugin einvernommen. Sie machte Vorwürfe über sexuelle Gewalt im ÖSV der 70er Jahre öffentlich.

Ende der Zitate

10.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: CHRONIK Nachrichten

Kahr-Prozess: Freisprüche für Angeklagte
 
Ex-ÖSV-Trainer "Charly" Kahr hat den von ihm angestrengten Prozess wegen übler Nachrede in erster Instanz verloren. Die zwei Beklagten, eine ehemalige Skirennläuferin und ihr Ehemann, sind am frühen Abend am Bezirksgericht Bludenz frei gesprochen worden. Kahrs Anwalt Ainedter meldete umgehend "volle Berufung" an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.   
 
Im Mittelpunkt des Prozesses standen zwei WhatsApp-Nachrichten der Eheleute, die sie vor gut einem Jahr an Skilegende Annemarie Moser-Pröll verschickt hatten. Darin wurde Kahr vielfacher sexueller Missbrauch vorgeworfen.   

Ende der Zitate (#11)

Links und Zitate zum Sachverhalt zunächst aus 18 anderen Quellen (geordnet nach Datum und Uhrzeit):

10.01.2019 00:00: https://www.vn.at/sport/2019/01/09/skicoach-gegen-ex-schuetzling-runde-zwei.vn Zitate:
Schwere Vorwürfe
Kahr, vertreten durch Anwalt Manfred Ainedter, stellt die schweren Anschuldigungen in Abrede. Die Ex-Athletin und ihr Ehemann hatten wütende WhatsApp-Nachrichten an Jahrhundertsportlerin Annemarie Moser Pröll (65) geschrieben. In diesen wurde Moser-Pröll aufgefordert, die Vorfälle, von denen sie gewusst haben soll, zu bestätigen. Die Vorarlbergerin warf ihrer ehemaligen Zimmerkollegin vor, Kahr und Sailer zu decken. Vor Gericht behauptet sie, die vielfache Weltcupsiegerin habe mit den beiden Trainern sexuell verkehrt. Es waren diese WhatsApp-Botschaften, die nach ihrer Veröffentlichung Kahr veranlassten, gegen die Ex-Skifahrerin und ihren Mann gerichtlich vorzugehen.
Alles hochgekocht
Beim ersten Prozesstag am 6. April des Vorjahres kam es zu dramatischen Szenen. Annemarie Moser-Pröll, die als Zeugin von Kahrs Seite aufgerufen war, wandte sich während ihrer Befragung mit hochemotionalen Worten an ihre frühere Team- und Zimmerkollegin und stellte alle Behauptungen der Beklagten vehement in Abrede.
Diese begründete ihre Aktivitäten Jahrzehnte nach den behaupteten Vorfällen damit, dass durch Nicola Werdeniggs Outing alles in ihr hochgekocht sei und sie deswegen die Nachrichten an Moser-Pröll geschrieben habe.
Werdenigg hatte den Stein der Missbrauchsvorfälle im ÖSV ins Rollen gebracht, als sie im „Standard“ von ihren eigenen Erlebnissen im Zusammenhang mit sexueller Gewalt berichtete.
Wilde 70er-Jahre
Werdenigg wird heute einer der vier angesagten Zeugen der Verteidigung sein. Ebenfalls im Zeugenstand sind die beiden „Standard“-Journalisten Siegfried Lützow und Fritz Neumann, sowie der ehemalige Stern-Reporter Bernd Dörler. Werdenigg und die Vorarlberger Ex-Skirennläuferin hatten sich vor ihrem Outing den drei Journalisten anvertraut.
Bernd Dörler verfügte in den 70er-Jahren als einer der ersten Journalisten über Kenntnisse von sexueller Gewalt im Skizirkus. Vor allem Toni Sailer wurde durch Dörlers Recherchen stark belastet. An die Öffentlichkeit kamen die Vorfälle in Österreich nicht. Das sollen höchste politische Kreise verhindert haben. Es wird damit gerechnet, dass heute noch weitere Personen in den Zeugenstand treten. Geleitet wird die Verhandlung von Richterin Daniela Flatz.
Ende der Zitate

10.01.2019 09:36 https://www.kleinezeitung.at/sport/wintersport/skialpin/5558364/Missbrauchsvorwuerfe_Prozess-um-ExOeSVCheftrainer-geht-heute-weiter Zitate: Missbrauchsvorwürfe Prozess um Ex-ÖSV-Cheftrainer geht heute weiter ...
Martin Mennel, der Verteidiger der beiden Angeklagten, will den Gutglaubensbeweis führen: Seine beiden Mandanten hätten die Anschuldigungen gegen Kahr im guten Glauben erhoben, dass sie zutreffen. Wenn dieser Beweis gelingt, wäre das Ehepaar vom Vorwurf der üblen Nachrede freizusprechen.
Ende der Zitate

10.01.2019 14:45 https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2957843/ Zitate:
Prozess um Ex-ÖSV-Cheftrainer Kahr: Vorwürfe erneuert
Am Bezirksgericht Bludenz wurde am Donnerstag der Prozess fortgesetzt, den der ehemalige ÖSV-Cheftrainer Karl „Charly“ Kahr wegen übler Nachrede angestrengt hat. Ein Ehepaar hatte Kahr sexuellen Missbrauch vorgeworfen. Die Vorwürfe wurden vor Gericht erneuert.
Angeklagt ist das Vorarlberger Ehepaar, weil beide - eine ehemalige Vorarlberger Skirennläuferin und ihr Mann - WhatsApp-Nachrichten an Skilegende Annemarie Moser-Pröll geschickt hatten. Sie enthielten die wütende Frage, ob sich Moser-Pröll nicht schäme, Kahr öffentlich in Schutz zu nehmen. Der habe „viele Mädchen missbraucht und gebrochen“. Und: Kahr habe Moser-Pröll entjungfert, als sie noch keine 16 Jahre alt gewesen sei. ...
Was stellt üble Nachrede dar?
Am Donnerstag ging es zunächst um die Frage, ob man sich der üblen Nachrede überhaupt schuldig machen kann, wenn man eine WhatsApp-Nachricht an eine einzelne Person schickt. Die Nachrichten gingen bekanntlich zunächst nur an Moser-Pröll. Damit sei Kahr nicht vor der Öffentlichkeit bloßgestellt worden, argumentierte Verteidiger Martin Mennel - es könne schon deshalb keine üble Nachrede vorliegen.
„Karl Kahr hat die Publizität selbst geschaffen, die er nun offenbar nicht mehr will“, so Mennel. Kahrs Anwalt Manfred Ainedter sah das naturgemäß anders. Kahr selbst war am Donnerstag nicht anwesend.
„Stern“-Reporter im Zeugenstand
Anschließend betrat ein ehemaliger Reporter des Nachrichtenmagazins „Stern“ den Zeugenstand. Er hatte in den 1970er Jahren über den Skizirkus geschrieben und insbesondere Vorwürfe gegen Ex-Skistar Toni Sailer recherchiert. Damals habe es zahlreiche Hinweise auf sexuelle Gewalt im österreichischen Skiteam gegeben, berichtete der Mann. Dabei sei auch der Name Karl Kahr genannt worden. So habe Kahr betrunken damit geprahlt, Rennläuferinnen entjungfert zu haben.
Für ihn habe sich ein klares Bild ergeben, so der Zeuge. Beweise bzw. Personen, die vor Gericht ausgesagt hätten, habe er aber nicht gehabt.
Verteidiger will Gutglaubensbeweis antreten
Für die Frage, ob es sich um üble Nachrede handelt, ist aber ein Treffen im Dezember 2017 wichtiger, das sich in der Wiener Wohnung von Nicola Werdenigg abgespielt haben soll. Der Ex-„Stern“-Reporter soll ebenso dabei gewesen sein wie auch die beiden Angeklagten und zwei „Standard“-Journalisten. Dort sei ausführlich und detailliert über die Vorgänge im Skiteam der Siebziger Jahre geredet worden.
Dabei habe der Erstangeklagte, also der Ehemann der ehemaligen Vorarlberger Skirennläuferin, den Eindruck gewinnen können, dass Kahr und Sailer Mädchen missbraucht und gebrochen hätten, so der Zeuge. Entscheidend ist das Treffen auch deswegen, weil Verteidiger Martin Mennel den Gutglaubensbeweis führen will: Seine beiden Mandanten hätten die Anschuldigungen gegen Kahr im guten Glauben erhoben, dass sie zutreffen. Wenn dieser Beweis gelingt, wäre das Ehepaar vom Vorwurf der üblen Nachrede freizusprechen.
Ende der Zitate

10.01.2019 12:47 https://www.vol.at/erneut-missbrauchsvorwuerfe-gegen-ex-oesv-trainer-kahr/6057003 Zitate:
Erneut Missbrauchsvorwürfe gegen Ex-ÖSV-Trainer Kahr ...
Zu klären galt es am Donnerstag im Prozess am Bezirksgericht Bludenz freilich die Frage, ob der Ehemann der Ex-Skirennläuferin seine WhatsApp-Nachricht an Ski-Legende Annemarie Moser-Pröll “KK (Karl Kahr, Anm.) hat zusammen mit TS (Toni Sailer, Anm.) viele Mädchen missbraucht und gebrochen” im guten Glauben getätigt hat. Er blieb bei seinen Angaben, die er beim Auftakt der Verhandlung am 6. April vergangenen Jahres gemacht hatte. Insbesondere betonte er – entgegen der Ansicht von Kahrs Rechtsvertreter Manfred Ainedter – die von ihm und seiner Frau gemachten Äußerungen seien niemals für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen. “Karl Kahr hat die Publizität selbst geschaffen, die er nun offenbar nicht mehr will”, sagte Verteidiger Martin Mennel. Kahr blieb der Verhandlung am Donnerstag fern.
Nach einigem Hin und Her und Animositäten zwischen den Parteien sagte ein ehemaliger Journalist als Zeuge aus, der insbesondere den “Fall Toni Sailer” – Vergewaltigungsvorwürfe aus dem Jahr 1974 – recherchiert hatte. Dass die Angaben in seinem Artikel korrekt gewesen seien, sah er insofern bestätigt, als er nie vom Österreichischen Skiverband oder Sailer persönlich geklagt worden sei.
Zu Mitte der 1970er Jahre habe es im Skizirkus neben dem “Fall Toni Sailer” Gerüchte gegeben, wonach im österreichischen Ski-Damenteam sexuelle Gefälligkeiten – sowohl freiwillig als auch unfreiwillig – erwartet worden seien, etwa für Startplätze. Er berief sich auf mehrere Informanten, deren Namen er aber nicht nannte. Der Alkoholismus von Sailer und Kahr sei ein offenes Geheimnis gewesen, sagte der ehemalige Journalist. Kahr habe betrunken sogar damit geprahlt, junge ÖSV-Skiläuferinnen zu entjungfern. Für ihn habe sich ein klares Bild ergeben, so der Zeuge. Beweise bzw. Personen, die vor Gericht ausgesagt hätten, habe er aber nicht gehabt.
Der Ex-Journalist hatte sich im Dezember 2017 in der Wohnung von Nicola Werdenigg mit zwei “Standard”-Journalisten und dem beklagten Ehepaar getroffen. Es sei ein sehr bewegender und emotionaler Nachmittag gewesen. Der angeklagte Ehemann habe aufgrund der Erzählungen an jenem Nachmittag durchaus zum Schluss kommen können, dass Sailer und Kahr Missbrauch betrieben hätten, sagte er. Die beiden “Standard”-Journalisten entschlugen sich unter Berufung auf das Redaktionsgeheimnis der Aussage. Als nächste Zeugin wurde kurz vor 12.30 Uhr Werdenigg aufgerufen.
Ende der Zitate

10.01.2019 15:19 https://www.tt.com/ticker/15204713/missbrauchsvorwuerfe-vorwuerfe-gegen-ex-oesv-trainer-kahr-erneuert-2 Zitate:
APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe Missbrauchsvorwürfe - Vorwürfe gegen Ex-ÖSV-Trainer Kahr erneuert 2
Bludenz/Wien (APA) - Die ehemalige Skirennläuferin Nicola Werdenigg, Olympia-Abfahrtsvierte von 1976, berichtete in ihrer Zeugen-Einvernahme von einer „exzessiven sexuellen Stimmung“ im Skiteam der 1970er-Jahre. Karl Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. „Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht“, sagte Werdenigg.
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, sagte Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Annemarie Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch zurückgewiesen.
Im Männer-Skiteam ist es laut Werdenigg so weit gegangen, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Ein Mal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexuellem Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben „aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr“. Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen „als sein Recht“ betrachtet habe.
Zudem hätten Kahr und Sailer immer wieder für Alkohol-Exzesse gesorgt, Kahr sei „ein bis zwei Mal pro Woche“ verkatert zum Training erschienen, so die Ex-Rennläuferin. Auch Moser-Pröll sei zuweilen betrunken gewesen. „Alkohol lag in der Luft“, beschrieb Werdenigg die damalige Szenerie. Aufgrund des Gesprächs in ihrer Wohnung im Dezember 2017 sei die WhatsApp-Nachricht des Angeklagten an Moser-Pröll „nachvollziehbar“. Er habe die gemachten Erzählungen wohl in diesem Sinne - dass Kahr und Sailer junge Frauen missbraucht hätten - verstanden.
Ende der Zitate

10.01.2019 16:35 https://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/Pornografisches-Material-von-OESV-Laeuferinnen-Werdenigg-sagte-im-Kahr-Prozess-aus;art109,3091110 Zitate:
Pornografisches Material von ÖSV-Läuferinnen? Werdenigg sagte im Kahr-Prozess aus
BLUDENZ/WIEN. Die ehemalige Skirennläuferin Nicola Werdenigg, Olympia-Abfahrtsvierte von 1976, berichtete in ihrer Zeugen-Einvernahme von einer "exzessiven sexuellen Stimmung" im Skiteam der 1970er-Jahre.
Karl Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. "Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht", sagte Werdenigg.
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, sagte Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Annemarie Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch zurückgewiesen.
Im Männer-Skiteam ist es laut Werdenigg so weit gegangen, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Ein Mal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexuellem Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben "aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr". Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen "als sein Recht" betrachtet habe.
Zudem hätten Kahr und Sailer immer wieder für Alkohol-Exzesse gesorgt, Kahr sei "ein bis zwei Mal pro Woche" verkatert zum Training erschienen, so die Ex-Rennläuferin. Auch Moser-Pröll sei zuweilen betrunken gewesen. "Alkohol lag in der Luft", beschrieb Werdenigg die damalige Szenerie. Aufgrund des Gesprächs in ihrer Wohnung im Dezember 2017 sei die WhatsApp-Nachricht des Angeklagten an Moser-Pröll "nachvollziehbar". Er habe die gemachten Erzählungen wohl in diesem Sinne - dass Kahr und Sailer junge Frauen missbraucht hätten - verstanden.
Ende der Zitate

10.01.2019 16:52 https://www.heute.at/sport/wintersport/story/Kahr-ein-Sex-Taeter--Das-sagt-Werdenigg-im-Prozess-58658035 Zitate:
Schwere Vorwürfe Kahr ein Sex-Täter? Das sagt Werdenigg im Prozess
ÖSV-Trainerlegende Charly Kahr klagte wegen Rufschädigung – doch die Vorwürfe werden nicht leise. Jetzt spricht auch Ex-Athletin Nicola Werdenigg.
Eine Ex-Athletin und ihr Ehemann beschuldigten Charly Kahr in einer WhatsApp-Nachricht an Annemarie Moser-Pröll des sexuellen Missbrauchs. Ist das Rufschädigung? Ja, glaubt die ÖSV-Trainerlegende und reichte Klage ein. Doch im Prozess gibt es erneut schwere Vorwürfe gegen ihn. Erst belastete ihn ein Journalist schwer, danach Nicola Werdenigg.
Die Ex-Athletin warf dem heimischen Ski-Verband bereits früher systematischen sexuellen Missbrauch vor. Im Zeugenstand in Bludenz feuerte die Olympia-Vierte in der Abfahrt 1976 eine Breitseite gegen den Ex-Trainer. "Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht", erklärte sie. Demnach habe es zwischen Kahr und Moser-Pröll ein Naheverhältnis gegeben, in Werdeniggs Wahrnehmung auch auf sexueller Ebene.
Sie wisse "aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehreren", in denen Kahr sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht habe. Der heute 86-Jährige habe es als sein Recht betrachtet, Rennläuferinnen zu entjungfern. Außerdem soll pornografisches Material in seinem Haus hergestellt worden sein, und er soll sich mit Toni Sailer Alkohol-Exzessen hingegeben haben.
Annemarie Moser-Pröll hat die Gerüchte über ein sexuelles Verhältnis mit Charly Kahr stets bestritten. Sie soll im Laufe der Verhandlung ebenfalls noch aussagen. Werdenigg traf sich im Dezember 2017 mit dem wegen Rufschädigung beschuldigten Ehepaar in ihrer Wiener Wohnung. Aufgrund des Gesprächs über die damaligen Zustände im ÖSV sei die WhatsApp-Nachricht an Moser-Pröll nachvollziehbar, meinte Werdenigg.
Ende der Zitate

10.01.2019 17:07 https://derstandard.at/2000095864790/Prozess-Vorwuerfe-gegen-Ex-OeSV-Trainer-Kahr-erneuert Zitate:
Kahr-Prozess: Schreiduelle und ein Freispruch
Nicola Werdenigg bestätigte die Aussagen der Angeklagten, es habe Alkoholexzesse, Missbrauch und Ungerechtigkeiten der Trainer gegenüber Rennläuferinnen gegeben. Trainer wie Skistars hätten dem Alkohol über Gebühr zugesagt. Auch Pröll. "Die Luft war alkoholgeschwängert." Werdenigg machte weitere Übergriffe von ÖSV-Leuten öffentlich. Diese hätten in Gasthäusern junge Frauen unter dem Vorwand, Models zu suchen, für pornografische Aufnahmen in Hotels und Unterkünfte gelockt. "Es war kein Klima für sensible Menschen, schon gar nicht für junge Frauen." Der Prozess endete mit einem Freispruch, Ainedter kündigte Rechtsmittel an.
Ende der Zitate

10.01.2019 17:44 https://sport.oe24.at/stars-und-sport/Prozess-Schlappe-fuer-OeSV-Coach-Kahr-in-erster-Instanz/363209576 Zitate:
Prozess-Schlappe für ÖSV-Coach Kahr in erster Instanz | In dem von ihm angestrengten Prozess wegen übler Nachrede im Zusammenhang mit Missbrauchs-Vorwürfen wurden Angeklagte freigesprochen.
Im Mittelpunkt des Prozesses standen zwei WhatsApp-Nachrichten der Eheleute, die sie vor gut einem Jahr an Skilegende Annemarie Moser-Pröll verschickt haben. "CK ("Charly" Kahr, Anm.) hat zusammen mit TS (Toni Sailer, Anm.) viele Mädchen missbraucht und gebrochen" schrieb der erstangeklagte Ehemann, "Dein Entjungferer Charly. Du warst noch keine 16 Jahre alt" die ehemalige Skirennläuferin. Nach Ansicht des Gerichts war im Fall der ehemaligen Skirennläuferin das Delikt der üblen Nachrede nicht erfüllt. Ihr Ehemann seinerseits habe die beanstandeten WhatsApp-Nachrichten im guten Glauben geschickt, dass der Inhalt wahr sei. Es sei dem Erstangeklagten gelungen, den Gutglaubensbeweis zu erbringen.
Ende der Zitate

10.01.2019 17:50 https://www.vol.at/werdenig-sagt-aus-er-hat-seine-macht-missbraucht/6057244 Zitate:
Werdenigg sagt aus: "Er hat seine Macht missbraucht"
Die ehemalige Skirennläuferin Nicola Werdenigg, Olympia-Abfahrtsvierte von 1976, berichtete in ihrer Zeugen-Einvernahme von einer "exzessiven sexuellen Stimmung" im Skiteam der 1970er-Jahre.
Vorwürfe erneuert
Karl Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. “Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht”, sagte Werdenigg.
Moser-Pröll dementiert Verhältnis
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, sagte Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Annemarie Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch zurückgewiesen.
Pornografische Fotos und Filme
Im Männer-Skiteam ist es laut Werdenigg so weit gegangen, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Ein Mal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexuellem Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben “aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr”. Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen “als sein Recht” betrachtet habe.
Zudem hätten Kahr und Sailer immer wieder für Alkohol-Exzesse gesorgt, Kahr sei “ein bis zwei Mal pro Woche” verkatert zum Training erschienen, so die Ex-Rennläuferin. Auch Moser-Pröll sei zuweilen betrunken gewesen. “Alkohol lag in der Luft”, beschrieb Werdenigg die damalige Szenerie. Aufgrund des Gesprächs in ihrer Wohnung im Dezember 2017 sei die WhatsApp-Nachricht des Angeklagten an Moser-Pröll “nachvollziehbar”. Er habe die gemachten Erzählungen wohl in diesem Sinne – dass Kahr und Sailer junge Frauen missbraucht hätten – verstanden. (APA)
Ende der Zitate

10.01.2019 18:00 https://orf.at/#/stories/3107246/ - https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2957843/ Zitate:
Ex-ÖSV-Cheftrainer Kahr mit Klage abgeblitzt ... Was stellt üble Nachrede dar?
Am Donnerstag ging es zunächst um die Frage, ob man sich der üblen Nachrede überhaupt schuldig machen kann, wenn man eine WhatsApp-Nachricht an eine einzelne Person schickt. Die Nachrichten gingen bekanntlich zunächst nur an Moser-Pröll. Damit sei Kahr nicht vor der Öffentlichkeit bloßgestellt worden, argumentierte Verteidiger Martin Mennel - es könne schon deshalb keine üble Nachrede vorliegen.
„Karl Kahr hat die Publizität selbst geschaffen, die er nun offenbar nicht mehr will“, so Mennel. Kahrs Anwalt Manfred Ainedter sah das naturgemäß anders. Kahr selbst war am Donnerstag nicht anwesend.
„Stern“-Reporter im Zeugenstand
Anschließend betrat ein ehemaliger Reporter des Nachrichtenmagazins „Stern“ den Zeugenstand. Er hatte in den 1970er Jahren über den Skizirkus geschrieben und insbesondere zu Vorwürfen gegen Ex-Skistar Toni Sailer recherchiert. Damals habe es zahlreiche Hinweise auf sexuelle Gewalt im österreichischen Skiteam gegeben, berichtete der Mann. Dabei sei auch der Name Karl Kahr genannt worden. So habe Kahr betrunken damit geprahlt, Rennläuferinnen entjungfert zu haben.
Für ihn habe sich ein klares Bild ergeben, so der Zeuge. Beweise bzw. Personen, die vor Gericht ausgesagt hätten, habe er aber nicht gehabt.
Verteidiger will Gutglaubensbeweis antreten
Für die Frage, ob es sich um üble Nachrede handelt, ist aber ein Treffen im Dezember 2017 wichtiger, das sich in der Wiener Wohnung der ehemaligen Skirennläuferin Nicola Werdenigg abgespielt haben soll. Der Ex-„Stern“-Reporter soll ebenso dabei gewesen sein wie auch die beiden Angeklagten und zwei „Standard“-Journalisten. Dort sei ausführlich und detailliert über die Vorgänge im Skiteam der 70er Jahre geredet worden.
Dabei habe der Erstangeklagte, also der Ehemann der ehemaligen Vorarlberger Skirennläuferin, den Eindruck gewinnen können, dass Kahr und Sailer Mädchen missbraucht und gebrochen hätten, so der Zeuge. Entscheidend ist das Treffen auch deswegen, weil Verteidiger Mennel den Gutglaubensbeweis führen will: Seine beiden Mandanten hätten die Anschuldigungen gegen Kahr im guten Glauben erhoben, dass sie zutreffen. Wenn dieser Beweis gelingt, wäre das Ehepaar vom Vorwurf der üblen Nachrede freizusprechen.
Werdenigg: „Exzessive sexuelle Stimmung“
Werdenigg, Olympia-Abfahrtsvierte von 1976, erhob anschließend schwere Vorwürfe gegen Kahr. Sie hatte Ende 2017 als Erste Vorwürfe über sexuelle Gewalt im ÖSV der 1970er Jahre öffentlich gemacht. Auch am Donnerstag berichtete sie von einer „exzessiven sexuellen Stimmung“ im Skiteam. Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein, und sei deshalb abgelöst worden. „Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht“, sagte Werdenigg.
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, sagte Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch zurückgewiesen.
Pornografisches Material erzeugt?
Im Herren-Skiteam ging es laut Werdenigg so weit, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Einmal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexueller Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben „aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr“. Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen „als sein Recht“ betrachtet habe.
Zudem hätten Kahr und Sailer immer wieder für Alkoholexzesse gesorgt, Kahr sei „ein- bis zweimal pro Woche“ verkatert zum Training erschienen, so die Ex-Rennläuferin. Auch Moser-Pröll sei zuweilen betrunken gewesen. „Alkohol lag in der Luft“, beschrieb Werdenigg die damalige Szenerie. Aufgrund des Gesprächs in ihrer Wohnung im Dezember 2017 sei die WhatsApp-Nachricht des Angeklagten an Moser-Pröll „nachvollziehbar“. Er habe die Erzählungen wohl in diesem Sinne - dass Kahr und Sailer junge Frauen missbraucht hätten - verstanden.
Delikt nicht erfüllt
Nach Ansicht des Gerichts war im Fall der ehemaligen Skirennläuferin das Delikt der üblen Nachrede nicht erfüllt. Ihr Ehemann seinerseits habe die beanstandete WhatsApp-Nachrichten im guten Glauben geschickt, dass der Inhalt wahr sei. Es sei dem Erstangeklagten gelungen, den Gutglaubensbeweis zu erbringen.
Ende der Zitate

10.01.2019 18:42 https://www.sueddeutsche.de/sport/oesterreich-karl-kahr-scheitert-vor-gericht-1.4282609 Zitate:
Österreich Karl Kahr scheitert vor Gericht
Im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen im österreichischen Skisport der 1960er und 70er-Jahre ist am Donnerstag nach über achtstündiger Verhandlung ein erstes Urteil gefallen. Der ehemalige Skitrainer Karl "Charly" Kahr, 86, scheiterte am Bezirksgericht Bludenz in Vorarlberg mit einer Klage gegen eine ehemalige Rennläuferin und ihren Mann, die Kahr in privaten Whatsapp-Nachrichten Missbrauch von Schutzbefohlenen vorgeworfen hatten. Beide wurden freigesprochen. Kahrs Anwalt Manfred Ainedter kündigte an, in Berufung zu gehen.
Kahr bestreitet jedes Fehlverhalten und hat deshalb auch die SZ verklagt, die im Februar 2018 über das Thema berichtet hatte. Besagte Rennläuferin aus Vorarlberg hatte damals - noch anonym - über zwei Missbrauchsversuche durch Kahr berichtet. Eine weitere ehemalige Sportlerin gab an, von Kahr 16-jährig vergewaltigt worden zu sein. Das Verfahren gegen die SZ wird am 24. Januar in Wien fortgesetzt.
Die Whatsapp-Nachrichten der in Bludenz Beklagten aus dem Jahr 2017 waren eigentlich nur an die Olympiasiegerin Annemarie Moser-Pröll, 65, gerichtet. Nachdem Nicola Werdenigg im Herbst 2017 über ein Klima sexualisierter Gewalt zu ihrer aktiven Zeit als Rennfahrerin gesprochen hatte, hatte Moser-Pröll in einem Interview gesagt, zu einer Vergewaltigung gehörten "immer zwei". Sie selbst habe niemals etwas in der Art mitbekommen. Die nun beklagte Rennläuferin hatte Moser-Pröll daraufhin daran erinnert, dass doch sie selbst, Moser-Pröll, 15-jährig von Kahr entjungfert worden sei. Der ebenfalls beklagte Ehemann hatte geschrieben, Kahr habe "zusammen mit Toni Sailer", einem weiteren Ski-Idol des Landes und damals Sportlicher Leiter, viele junge Frauen "missbraucht und gebrochen". Moser-Pröll leitete die Nachrichten an Kahr weiter, der klagte. Moser-Pröll bestritt in der ersten Verhandlung im April jeden sexuellen Kontakt zu Kahr.
Formal ging es vor Gericht um diese beiden Nachrichten - tatsächlich ging es um die viel größere Frage: Muss die Geschichte der Skination neu geschrieben werden?
Am Donnerstag war Werdenigg als Zeugin geladen. Sie bestätigte unter anderem, von einem Vergewaltigungsversuch Kahrs 1976 unmittelbar erfahren zu haben. Und sie berichtete, dass sich weitere Opfer bei ihr gemeldet hätten: Zwei hätten konkrete Angaben zu Sailer gemacht, drei zu Kahr. Zu einem Eklat kam es, als Kahrs Anwalt Ainedter begann, aus privaten Nachrichten von Werdenigg vorzulesen, die angeblich ihre "Glaubwürdigkeit erschüttern" könnten, und auch dann nicht aufhörte, als die Richterin das Verlesen schon untersagt hatte und Werdenigg sich durch "Stopp"-Rufen dagegen verwahrte, dass intimste Familiendetails vor Gericht ausgebreitet werden. Die Verhandlung wurde unterbrochen, die Öffentlichkeit ausgeschlossen - die Richterin lehnte danach alle weiteren Beweisanträge Ainedters ab. Auch jenen, erneut Moser-Pröll als Zeugin zu hören.
Weiterer Zeuge war der ehemalige Stern-Journalist Bernd Dörler, der von Alkoholexzessen von Sailer und Kahr berichtete. Sogar Kahrs Bruder, berichtete Dörler, habe sich seinerzeit für dessen übergriffiges Verhalten geschämt.
Ende der Zitate

10.01.2019 19:02 https://diepresse.com/home/panorama/5558875/ExOeSVCheftrainer-Kahr-mit-Klage-abgeblitzt Zitate:
Ex-ÖSV-Cheftrainer Kahr mit Klage abgeblitzt
Karl Kahr hat den von ihm angestrengten Prozess wegen übler Nachrede in erster Instanz verloren. Die zwei Angeklagten sind am Bezirksgericht Bludenz freigesprochen worden. Kahrs Anwalt kündigte Berufung an. ...
Zu klären galt es am Donnerstag die Frage, ob der Ehemann der Ex-Skirennläuferin seine WhatsApp-Nachricht im guten Glauben getätigt hat, dass der Inhalt stimmte. Er betonte insbesondere - entgegen der Ansicht von Kahrs Rechtsvertreter Manfred Ainedter -, dass die von ihm und seiner Frau gemachten Äußerungen niemals für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen seien. "Karl Kahr hat die Publizität selbst geschaffen, die er nun offenbar nicht mehr will", sagte der Verteidiger des Ehepaars, Martin Mennel.
Die als Zeugin geladene Werdenigg zeichnete bezüglich der Zustände im Skiteam der 1970er-Jahre abermals ein verheerendes Sittenbild. Die Olympia-Abfahrtsvierte von 1976 berichtete von einer "exzessiven sexuellen Stimmung". Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. "Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht", sagte Werdenigg.
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, so Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Annemarie Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch bestritten. Ebenso beschrieb Werdenigg Alkohol-Exzesse von Kahr und Sailer.
Im Männer-Skiteam ist es laut Werdenigg so weit gegangen, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Ein Mal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexuellem Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben "aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr". Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen "als sein Recht" betrachtet habe.
Ein ehemaliger Journalist, der den "Fall Toni Sailer" - Vergewaltigungsvorwürfe aus dem Jahr 1974 - recherchiert hatte, sprach von Gerüchten, wonach im österreichischen Ski-Damenteam sexuelle Gefälligkeiten - sowohl freiwillig als auch unfreiwillig - erwartet worden seien, etwa für Startplätze. Er berief sich auf mehrere Informanten, deren Namen er aber nicht nannte. Der Alkoholismus von Sailer und Kahr sei ein offenes Geheimnis gewesen, sagte der ehemalige Journalist. Kahr habe betrunken sogar damit geprahlt, junge ÖSV-Skiläuferinnen zu entjungfern. Für ihn habe sich ein klares Bild ergeben, so der Zeuge. Beweise bzw. Personen, die vor Gericht ausgesagt hätten, habe er damals aber nicht gehabt.
Das angeklagte Ehepaar, der Ex-Journalist sowie zwei "Standard"-Journalisten hatten sich im Dezember 2017 in der Wohnung von Werdenigg getroffen und über die Vorfälle aus den 1970er-Jahren diskutiert. Richterin Daniela Flatz war aufgrund der Zeugenaussagen überzeugt, dass der Erstangeklagte damit den Eindruck erhalten habe, die geschilderten Vorkommnisse entsprächen der Wahrheit.
Seine WhatsApp-Nachricht habe er deshalb im guten Glauben geschrieben habe, weshalb er freizusprechen sei, so Flatz in der Urteilsbegründung. Im Fall seiner Gattin sah sie das Delikt der üblen Nachrede nicht erfüllt. "Es besteht keine konkrete Gefahr, dass das Ansehen des Herrn Kahr bei Frau Moser-Pröll durch die WhatsApp-Nachricht beeinträchtigt wird", stellte sie fest. Deshalb erging auch für die ehemalige Skirennläuferin ein Freispruch.
Sehr unzufrieden mit den Urteilen zeigte sich Ainedter, der es für "bemerkenswert" hielt, dass man "in Österreich ungestraft solche Aussagen treffen darf, wenn man guten Glaubens sein kann. Ich glaube nicht, dass das geht", sagte der Rechtsanwalt. Ebenfalls sehr unzufrieden war Moser-Pröll, die im Glauben, noch einmal in den Zeugenstand gerufen zu werden, nach Vorarlberg gereist war. Der entsprechende Antrag von Ainedter wurde jedoch abgewiesen. Sie sprach von "Frechheit pur" und beschwerte sich darüber, dass "wir angepatzt werden. Die darf alles", meinte sie im Hinblick auf die Zweitangeklagte. Als sie aufgefordert wurde, sich ruhig zu verhalten, verließ sie mit dem Satz "Das ist Kasperltheater pur" den Gerichtssaal. (APA)
Ende der Zitate

10.01.2019 20:01 https://www.vol.at/missbrauchsvorwuerfe-freisprueche-fuer-angeklagte-im-kahr-prozess/6057376 Zitate:
Missbrauchsvorwürfe: Freisprüche für Angeklagte im Kahr-Prozess ...
Das angeklagte Ehepaar, der Ex-Journalist sowie zwei “Standard”-Journalisten hatten sich im Dezember 2017 in der Wohnung von Werdenigg getroffen und über die Vorfälle aus den 1970er-Jahren diskutiert. Richterin Daniela Flatz war aufgrund der Zeugenaussagen überzeugt, dass der Erstangeklagte damit den Eindruck erhalten habe, die geschilderten Vorkommnisse entsprächen der Wahrheit.
“Kaspertheater pur”
Seine WhatsApp-Nachricht habe er deshalb im guten Glauben geschrieben habe, weshalb er freizusprechen sei, so Flatz in der Urteilsbegründung. Im Fall seiner Gattin sah sie das Delikt der üblen Nachrede nicht erfüllt. “Es besteht keine konkrete Gefahr, dass das Ansehen des Herrn Kahr bei Frau Moser-Pröll durch die WhatsApp-Nachricht beeinträchtigt wird”, stellte sie fest. Deshalb erging auch für die ehemalige Skirennläuferin ein Freispruch.
Sehr unzufrieden mit den Urteilen zeigte sich Ainedter, der es für “bemerkenswert” hielt, dass man “in Österreich ungestraft solche Aussagen treffen darf, wenn man guten Glaubens sein kann. Ich glaube nicht, dass das geht”, sagte der Rechtsanwalt. Ebenfalls sehr unzufrieden war Moser-Pröll, die im Glauben, noch einmal in den Zeugenstand gerufen zu werden, nach Vorarlberg gereist war. Der entsprechende Antrag von Ainedter wurde jedoch abgewiesen. Sie sprach von “Frechheit pur” und beschwerte sich darüber, dass “wir angepatzt werden. Die darf alles”, meinte sie im Hinblick auf die Zweitangeklagte. Als sie aufgefordert wurde, sich ruhig zu verhalten, verließ sie mit dem Satz “Das ist Kasperltheater pur” den Gerichtssaal.
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10.01.2019 22:14 https://www.nzz.ch/sport/drei-legenden-des-oesterreichischen-skisports-kaempfen-um-ihren-ruf-ld.1450597 Zitate:
Drei Legenden des österreichischen Skisports kämpfen um ihren Ruf | Dem früheren Trainer Karl Kahr und dem verstorbenen Rennfahrer Toni Sailer werden Vergewaltigungen vorgeworfen. Unterstützt von Österreichs Skikaiserin Annemarie Moser-Pröll klagt Kahr wegen übler Nachrede – und scheitert.
Der Ruhm für Österreichs Sportler des Jahrhunderts verblasst: Der 2009 verstorbene Toni Sailer und Annemarie Moser-Pröll. (Bild: Ronald Zak / AP)
Annemarie Moser-Pröll, 65-jährig und Österreichs Sportlerin des Jahrhunderts, ist am Donnerstag gekommen, um nochmals auszusagen in diesem Prozess, doch die Richterin wollte die Kronzeugin der Anklage nicht mehr anhören. Das erzürnte Moser-Pröll, die Skikaiserin von einst. «Jetzt bin ich umsonst hierhergefahren? Das ist echt eine Frechheit!», rief sie in den Verhandlungsraum des Bezirksgerichts Bludenz.
Moser-Pröll sass in den Zuschauerreihen, von dort aus mischte sie sich mehrmals ein, bis sie von der Richterin an ihre Rolle an diesem Tag erinnert wurde: «Zuschauerinnen schauen zu.» Wenn sie die Verhandlungen weiterhin störe, werde sie des Saales verwiesen. Moser-Pröll schäumte – und ging freiwillig vor die Tür.

Am 6. April 2018 war dieser Prozess nach fast zehn Stunden vertagt worden, und nun verhandelten die Streitparteien und die Richterin nochmals einen ganzen Tag lang Vergewaltigungs- und andere Missbrauchsvorwürfe von früheren Skirennfahrerinnen im österreichischen Frauenteam der siebziger Jahre. Vorwürfe, die hauptsächlich zwei andere Legenden betreffen, die Trainerlegende Karl Kahr, 86, und die verstorbene Rennfahrerlegende Toni Sailer, als Sportler des Jahrhunderts die männliche Entsprechung zu Annemarie Moser-Pröll.
Seit gut einem Jahr wird das Thema Missbrauch im Skisport heftig debattiert in Österreich, es gibt in der Skination Nummer eins so etwas wie eine inoffizielle Untersektion von #MeToo: #SkiToo. Ausgelöst hat die Debatte Nicola Werdenigg, die im November 2017 berichtet hatte, dass sie als 16-jährige Weltcup-Fahrerin von einem Teamkollegen vergewaltigt worden sei. Es ist eine grosse, polarisierende Debatte, doch vor dem Bezirksgericht Bludenz geht es im Kern lediglich um Whatsapp-Nachrichten. Empfängerin: Annemarie Moser-Pröll. Absender: eine frühere Teamkollegin und deren heutiger Ehemann. Die frühere Teamkollegin sah vor einem Jahr eine TV-Dokumentation über Moser-Pröll, in einer Szene sass Karl Kahr, einst der Trainer der beiden Frauen, daneben. Die frühere Teamkollegin fotografierte den Bildschirm ab und schickte Moser das Handybild, samt dem Kommentar: «Dein Entjungferer Charly! Du warst noch keine 16 Jahre alt.» Und der Ehemann hinterher: «Schämen Sie sich, einen CK in Schutz zu nehmen, der zusammen mit TS viele Mädchen missbraucht und gebrochen hat.» Mit CK war Kahr gemeint, Rufname Charly. Und TS stand für Toni Sailer.
Für Kahr und Sailer gilt die Unschuldsvermutung, doch um deren Schuld oder Unschuld ging es nicht in Bludenz. Kahr war der Kläger, er warf dem Ehepaar üble Nachrede vor. Am ersten Prozesstag hatte Moser-Pröll für Kahr ausgesagt, beide stellten sich auf den Standpunkt, alles sei erlogen. Nun erschienen Zeugen vor Gericht, die das Ehepaar stützten: Nicola Werdenigg und der frühere Journalist Bernd Dörler. Dörler hatte bereits 1975 im «Stern» von schweren Vorwürfen gegen Toni Sailer berichtet, der 1974 in Zakopane eine polnische Frau vergewaltigt haben soll. Nun erzählte Dörler von seinen Recherchen zu den schon in der damaligen Zeit kursierenden Missbrauchsvorwürfen gegen Sailer und Kahr in Bezug auf das Frauenteam. Er schilderte, wie sich ein plausibles Mosaik ergeben habe – «aber ich konnte es nicht beweisen».
Werdenigg, Dörler, das angeklagte Ehepaar und zwei heutige Journalisten der Tageszeitung «Der Standard» hatten sich im Dezember 2017 in Wien getroffen und lange über Sailer, Kahr und die damaligen Zustände geredet. Auch aufgrund der Schilderungen von diesem Treffen urteilte die Richterin, dass die Angeklagten ihre nur für Moser-Pröll bestimmten Whatsapp-Nachrichten im guten Glauben versandt hätten, der Inhalt entspreche der Wahrheit. Sie sprach das Ehepaar frei. Weil der Gutglaubensbeweis aus Sicht der Richterin erbracht war, musste der Wahrheitsbeweis nicht weitergeführt werden. Der Anwalt des abwesenden Karl Kahr kündigte an, den Fall weiterzuziehen.
Ende der Zitate

10.01.2019 24:00 https://www.news.at/a/missbrauchsvorwuerfe-erste-niederlage-kahr-10583587 Zitate:
Erste Niederlage für Ex-ÖSV-Trainer Kahr ...
Die als Zeugin geladene Werdenigg zeichnete bezüglich der Zustände im Skiteam der 1970er-Jahre abermals ein verheerendes Sittenbild. Die Olympia-Abfahrtsvierte von 1976 berichtete von einer "exzessiven sexuellen Stimmung". Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. "Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht", sagte Werdenigg.
Der Missbrauch habe nicht nur, aber auch sexuell stattgefunden. Auch bei den Männern sei ein System erzeugt worden, das 1977 sogar einen Athleten in den Suizid getrieben habe, so Werdenigg. Manche Skiläuferinnen hätten ihre Karrieren beendet, als Kahr ein Naheverhältnis zu Annemarie Moser-Pröll aufgebaut und sie bevorzugt habe. Dass zwischen den beiden ein sexuelles Verhältnis bestanden habe, stand für Werdenigg aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung fest, die sich im Wesentlichen auf Erzählungen stützte. Moser-Pröll hatte das im April bereits energisch bestritten. Ebenso beschrieb Werdenigg Alkohol-Exzesse von Kahr und Sailer.
Im Männer-Skiteam ist es laut Werdenigg so weit gegangen, dass ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt habe, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Ein Mal hätten Aufnahmen auch in Kahrs Haus stattgefunden. In Sachen sexuellem Missbrauch durch Kahr wusste sie nach eigenen Angaben "aus direkter Quelle von drei Fällen, gerüchteweise von mehr". Sie unterstrich die Aussage des Ex-Journalisten, wonach Kahr die Entjungferung junger Rennläuferinnen "als sein Recht" betrachtet habe.
Ein ehemaliger Journalist, der den "Fall Toni Sailer" - Vergewaltigungsvorwürfe aus dem Jahr 1974 - recherchiert hatte, sprach von Gerüchten, wonach im österreichischen Ski-Damenteam sexuelle Gefälligkeiten - sowohl freiwillig als auch unfreiwillig - erwartet worden seien, etwa für Startplätze. Er berief sich auf mehrere Informanten, deren Namen er aber nicht nannte. Der Alkoholismus von Sailer und Kahr sei ein offenes Geheimnis gewesen, sagte der ehemalige Journalist. Kahr habe betrunken sogar damit geprahlt, junge ÖSV-Skiläuferinnen zu entjungfern. Für ihn habe sich ein klares Bild ergeben, so der Zeuge. Beweise bzw. Personen, die vor Gericht ausgesagt hätten, habe er damals aber nicht gehabt.
Das angeklagte Ehepaar, der Ex-Journalist sowie zwei "Standard"-Journalisten hatten sich im Dezember 2017 in der Wohnung von Werdenigg getroffen und über die Vorfälle aus den 1970er-Jahren diskutiert. Richterin Daniela Flatz war aufgrund der Zeugenaussagen überzeugt, dass der Erstangeklagte damit den Eindruck erhalten habe, die geschilderten Vorkommnisse entsprächen der Wahrheit.
Seine WhatsApp-Nachricht habe er deshalb im guten Glauben geschrieben habe, weshalb er freizusprechen sei, so Flatz in der Urteilsbegründung. Im Fall seiner Gattin sah sie das Delikt der üblen Nachrede nicht erfüllt. "Es besteht keine konkrete Gefahr, dass das Ansehen des Herrn Kahr bei Frau Moser-Pröll durch die WhatsApp-Nachricht beeinträchtigt wird", stellte sie fest. Deshalb erging auch für die ehemalige Skirennläuferin ein Freispruch.
Sehr unzufrieden mit den Urteilen zeigte sich Ainedter, der es für "bemerkenswert" hielt, dass man "in Österreich ungestraft solche Aussagen treffen darf, wenn man guten Glaubens sein kann. Ich glaube nicht, dass das geht", sagte der Rechtsanwalt. Ebenfalls sehr unzufrieden war Moser-Pröll, die im Glauben, noch einmal in den Zeugenstand gerufen zu werden, nach Vorarlberg gereist war. Der entsprechende Antrag von Ainedter wurde jedoch abgewiesen. Sie sprach von "Frechheit pur" und beschwerte sich darüber, dass "wir angepatzt werden. Die darf alles", meinte sie im Hinblick auf die Zweitangeklagte. Als sie aufgefordert wurde, sich ruhig zu verhalten, verließ sie mit dem Satz "Das ist Kasperltheater pur" den Gerichtssaal.
Ende der Zitate

11.01.2019 00:00 KRONEN ZEITUNG DRUCKAUSGABE Seite 36f Zitate:
Ehemaliger "stern"-Journalist und Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg bei Prozess rund um Trainer-Legende Kahr: "Alkohol & Sex waren an der Tagesordnung" ... Brisant die Aussagen eines ehemaligen Journalisten, der die "wilden 70er-Jahre im Skizirkus" für das deutsche Magazin "stern" recherchiert hatte: Alkohol & Sex seien an der Tagesordnung gewesen. Kahr habe betrunken sogar damit geprahlt, "junge ÖSV-Skiläuferinnen entjungfert zu haben. ... "Ja, ich kenne auch viele Kommissionen der katholischen Kirche, die sagen, es habe nie sexuellen Missbrauch gegeben" Journalist zu Kahr-Anwalt M. Ainedter
Ende der Zitate

11.01.2019 00:04 https://www.nachrichten.at/sport/wintersport/ski-alpin/Kahr-steht-als-Verlierer-da;art73891,3091238 Zitate:
Kahr steht als Verlierer da ... Der juristische Schuss des Ex-ÖSV-Trainers ging nach hinten los.
Mit einer Klage wegen übler Nachrede wollte der mit Missbrauchsvorwürfen konfrontierte Ex-ÖSV-Trainer Charly Kahr seine Unschuld beweisen. Der juristische Schuss ging nach hinten los. Die zwei Beklagten, eine ehemalige Skirennläuferin und ihr Ehemann, sind gestern am Bezirksgericht Bludenz frei gesprochen worden. Kahrs Anwalt Manfred Ainedter meldete umgehend "volle Berufung" an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.
Im Mittelpunkt des Prozesses standen zwei WhatsApp-Nachrichten der Eheleute, die sie vor gut einem Jahr an Skilegende Annemarie Moser-Pröll verschickt haben. "CK ("Charly" Kahr, Anm.) hat zusammen mit TS (Toni Sailer, Anm.) viele Mädchen missbraucht und gebrochen", schrieb der erstangeklagte Ehemann. "Dein Entjungferer Charly. Du warst noch keine 16 Jahre alt" die ehemalige Skirennläuferin. Moser-Pröll hatte die Nachrichten an Kahr weitergeleitet. Dieser daraufhin die Verfasser wegen übler Nachrede geklagt.
Am gestrigen zweiten Prozesstag zeichnete die als Zeugin geladene Werdenigg bezüglich der Zustände im Skiteam der 1970er-Jahre abermals ein verheerendes Sittenbild. Die Olympia-Abfahrtsvierte von 1976 berichtete von einer "exzessiven sexuellen Stimmung". Kahr habe nicht die Eignung besessen, Trainer eines Damen-Skiteams zu sein und sei deshalb abgelöst worden. "Er hat seine Macht eingesetzt und missbraucht", sagte Werdenigg. Ebenso beschrieb Werdenigg Alkohol-Exzesse von Kahr. Im Männer-Skiteam hätte ein Masseur junge Frauen unter Vorwänden in Hotels gelockt, wo pornografische Fotos und Filme produziert worden seien. Das entstandene Material sei dann im Skiteam verteilt worden. Kahr habe betrunken damit geprahlt, junge ÖSV-Läuferinnen zu entjungfern, berichtete ein Ex-Journalist im Zeugenstand.
Moser-Pröll, die gestern nicht mehr in den Zeugenstand gerufen wurde, verließ mit dem Satz "Das ist Kasperltheater pur" den Gerichtssaal. Der letzte Vorhang ist noch nicht gefallen.
Ende der Zitate

#11
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER JURISTINNEN - VERDACHT

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
(11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN)
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
#12
7
Allgemeine Diskussion / DAS BILD PASSTE EINFACH NICHT
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 09 Januar 2019, 18:26:39 »
LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 19 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
05.01.2019 18:00 BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT ... DAS BILD PASSTE EINFACH NICHT
Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571
20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12440

20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT DAS BILD.jpg (Zoom 240)


20190105 1800 kurier BRISANTER TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT DAS BILD.jpg (Zoom 240)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12438

Zitate:
Treibende Kraft, dass Gutachter und Ermittler sich überhaupt noch einmal mit dem Tod von Alois H. beschäftigten, war seine 29-jährige Tochter. „Ich bin noch am selben Tag zur Polizei gegangen und habe gesagt, dass ich nicht an einen Selbstmord glaube“, schildert sie. „Ich wurde lange nur belächelt und verspottet. Hätte ich nicht so lange Druck gemacht, wäre der Fall als Suizid ad acta gelegt worden.“
Ende der Zitate

05.01.2019 18:00 Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571

Transkription:

https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571

Chronik | Österreich

05.01.2019 Brisanter Todesfall wird neu aufgerollt
 

© Bild: Privat

Alois H. starb durch einen Schuss aus Pistole, die dem umstrittenen Arzt Eduard Lopatka gehört hat

Das Bild passte einfach nicht. Alois H. wurde am 25. September 2014 tot in seiner Küche gefunden; Todesursache: Kopfschuss. Neben ihm lag eine Pistole, Modell Unceta Cia-Guernica. Alois H. hatte nie eine Pistole besessen. Außerdem war er nach einem Sturz so stark eingeschränkt, dass er kaum ein Trinkglas halten konnte. Und: Schmauchspuren wurden an Alois H. auch keine gefunden. Was den Fall noch brisanter machte: Die Waffe gehörte seinem Hausarzt, dem Allgemeinmediziner Eduard Lopatka, der gleich in der Nachbarschaft seine Ordination hatte.
 

© Bild: Privat

Zweifel

Polizei und Justiz werteten den Todesfall als Suizid. Jetzt hat sich das allerdings geändert. Die „Annahme eines Selbstmordes“ kann „nicht mehr mit ausreichender Sicherheit aufrecht erhalten werden.“ Deshalb werden die Ermittlungen wieder aufgenommen, gab die Staatsanwaltschaft Graz nun bekannt.

Nachdem bereits der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz in einem Privatgutachten zu dem Schluss gekommen war, dass der tödliche Schuss durch eine fremde Hand abgegeben wurde, bestätigte dies jetzt auch ein Schießgutachter. Waffenhaltung, die körperliche Beeinträchtigung des Opfers und die fehlenden Schmauchspuren sprechen gegen einen Selbstmord.

„Damals hatten wir keinen Grund, am Suizid zu zweifeln. Jetzt müssen wir das unter einem anderen Licht sehen“, sagt Hansjörg Bacher von der Staatsanwaltschaft Graz.

Treibende Kraft, dass Gutachter und Ermittler sich überhaupt noch einmal mit dem Tod von Alois H. beschäftigten, war seine 29-jährige Tochter. „Ich bin noch am selben Tag zur Polizei gegangen und habe gesagt, dass ich nicht an einen Selbstmord glaube“, schildert sie. „Ich wurde lange nur belächelt und verspottet. Hätte ich nicht so lange Druck gemacht, wäre der Fall als Suizid ad acta gelegt worden.“

Was die 29-Jährige nicht versteht: Dass bis jetzt keine Untersuchungshaft über den Besitzer der Tatwaffe verhängt wurde. Die junge Frau hatte einst selbst ein Verhältnis mit Dr. Lopatka, beendete dies laut eigenen Angaben aber aus Angst vor ihm.

„Wir ermitteln gegen unbekannte Täter“, sagt Staatsanwalt Hansjörg Bacher. „Natürlich untersuchen wir neuerlich, wie die Waffe zu Alois H. gekommen ist. Fest steht aber auch, dass auf der Waffe nur die DNA des Opfers zu finden war.“

Prozess wiederholt
 

© Bild: elmar gubisch

Der steirische Arzt Lopatka muss sich am 26. Februar wieder vor Gericht verantworten. 2017 wurde er (nicht rechtskräftig) vom Vorwurf des Quälens seiner vier Kinder freigesprochen. Der Richter sah in den Vorwürfen der Familienmitglieder einen „verspäteten Rosenkrieg nach der Scheidung“.

Der Prozess wird aber wiederholt. Das Oberlandesgericht war nämlich der Meinung, dass Beweisergebnisse, die in der Hauptverhandlung zutage getreten waren, nicht ausreichend erörtert wurden. Damit muss der Prozess noch einmal – am selben Gericht, aber mit einem anderen Richter – verhandelt werden.

(kurier.at, mr) | Stand: 05.01.2019, 18:00 | Autor: Michaela Reibenwein

Ende der Transkription

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Aus einer anderen Quelle:
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord
05.01.2019 Zitate: Es geht um den Tod von Alois H. (63) in der Nacht zum 26. September 2014. ... Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg. Gefunden wurde der Tote von seiner Ehefrau, die zum Tatzeitpunkt im Nebenzimmer schlief. Weder sie noch ihr Liebhaber wollen einen Schuss gehört haben. Alle – auch die örtliche Polizei – gingen von einer Selbsttötung aus. Keine Tatortarbeit Tatortarbeit wurde keine durchgeführt, lediglich drei Fotos angefertigt. Erst als am nächsten Tag die Tochter die Selbstmordvariante infrage stellte, wurden eine Schusshandbestimmung und eine Obduktion durchgeführt. Der Gerichtsmediziner fand keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Allerdings: Alois H. hatte keine Schmauchspuren an den Händen, wie einige Wochen später auch ein Gutachten des Bundeskriminalamtes bestätigte. Darin heißt es: „Es konnten keine Anhaltspunkte dafür gefunden werden, dass Alois H. mit der Schusswaffe hantiert, sie abgefeuert oder sich in der Nähe der Schussabgabe aufgehalten hat.“ Außerdem war Alois H. schwerbehindert, konnte seinen rechten Arm kaum bewegen. Trotzdem ging man davon aus, dass er sich hinter dem rechten Ohr in den Kopf geschossen hat. Viele Ungereimtheiten Die Leiche lag neben einem Polstersessel, die Tatwaffe (eine Pistole, Kaliber 6,35) unter dem Tisch, das ausgeworfene Projektil unter einem Polster auf der Wohnzimmerbank. Das alles hätte der Polizei auffallen müssen. Doch alle diese Ungereimtheiten wurden bei den Erhebungen ebenso außer Acht gelassen wie die Frage, woher die Tatwaffe stammte. Erst drei Monate später, als das Landeskriminalamt (Gruppe für Sittlichkeitsdelikte) im Fall gegen den oststeirischen Arzt ermittelte, stellte sich heraus, dass die Waffe ihm gehört hat. Trotzdem wurde das Verfahren abgebrochen. Jahre später erstellte ein pensionierter Wiener Gerichtsmediziner im Auftrag der Tochter des Toten ein Gutachten, in dem er einen Selbstmord praktisch ausschloss. Ende der Zitate

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 18 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
26.09.2014 - 05.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN
Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SELBSTMORD ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019

20190105 orf SUIZID ODER MORD 1 Seite Zoom 101.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12434

20190105 orf SUIZID ODER MORD 2 Seiten Zoom 147.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12435

20190105 orf SUIZID ODER MORD VERFAHREN WIRD NEU AUFGEROLLT.jpg


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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12430

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12432

05.01.2019 Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Transkription:

Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt

Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen oststeirischen Todesfall aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.

Es geht um den Tod eines 63-Jährigen in der Nacht zum 26. September 2014: Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten gekommen war. Dennoch wurde das Ermittlungsverfahren abgebrochen.

„Wir sind wieder am Anfang“

Laut einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ gibt es nun aber erhebliche Zweifel, ausgelöst durch ein Privatgutachten durch einen Experten für Schießwesen im Auftrag der Staatsanwaltschaft: Es geht um fehlende Schmauchspuren beim Toten, dessen Handbehinderung, welche die vorliegende Schussabgabe schwierig gestaltet haben könnte, und darum, dass die im Haus befindliche Ehefrau des Pensionisten und ein weiterer Mann keine Schussabgabe gehört hatten. „Diese Punkte, die angesprochen wurden, die sollen jetzt abschließend geklärt werden“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Hansjörg Bacher, „wir sind wieder am Anfang des Ermittlungsverfahrens“.

„Keine Fehler bei den Ermittlungen“

Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen: „Damals war das für uns ganz klar. Jetzt ist es nicht mehr so klar und wird neu aufgerollt“, so Bacher. Auch das gerichtsmedizinische Gutachten sah damals Suizid als wahrscheinlicher an, und eben weil man von einem Suizid ausgegangen war, war die Spurensicherung erst verspätet zum Tatort geholt worden - nachdem die Angehörigen den Raum bereits gereinigt hatten.

Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen und den Erkenntnissen des Gerichtsmediziners habe 2014 auch kein Grund bestanden, einen Experten für Schießwesen hinzuzuziehen, so Bacher: Auf der Waffe und auf dem Magazin seien ausschließlich Fingerabdrücke des Toten gefunden worden, nur auf einem Projektil befand sich die DNA eines Unbekannten. Damals war man davon ausgegangen, dass wegen einer untypischen Waffenhaltung durch die Behinderung keine Schmauchspuren zu finden waren - das hat der Gutachter nun widerlegt: Es hätten sich sehr wohl Schmauchspuren finden müssen. Allerdings könne deren Fehlen mehrere Ursachen haben, betonte Bacher.

Link: „Kleine“-Artikel https://www.kleinezeitung.at/steiermark/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord

Ende der Transkription

Aus einer anderen Quelle:
05.01.2019 https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571 Zitate: Brisanter Todesfall wird neu aufgerollt | Alois H. starb durch einen Schuss aus Pistole, die dem umstrittenen Arzt Eduard Lopatka gehört hat | Das Bild passte einfach nicht. Alois H. wurde am 25. September 2014 tot in seiner Küche gefunden; Todesursache: Kopfschuss. Neben ihm lag eine Pistole, Modell Unceta Cia-Guernica. Alois H. hatte nie eine Pistole besessen. Außerdem war er nach einem Sturz so stark eingeschränkt, dass er kaum ein Trinkglas halten konnte. Und: Schmauchspuren wurden an Alois H. auch keine gefunden. Was den Fall noch brisanter machte: Die Waffe gehörte seinem Hausarzt, dem Allgemeinmediziner Eduard Lopatka, der gleich in der Nachbarschaft seine Ordination hatte. ... Polizei und Justiz werteten den Todesfall als Suizid. Ende der Zitate

Hinweis:
ZZ UNFASSBARE ERMITTLUNGSVORGÄNGE RUND UM DAS ABLEBEN DES FRANZ KRÖLL (419/J)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=901.0

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitat: "TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT"

20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png


20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12428

06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: Chronik Nachrichten

Todesfall wird neu aufgerollt
 
Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen Todesfall in der Oststeiermark aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.
 
Die Leiche des 63-Jährigen lag im Wohnzimmer des Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten kam. Nun geht es laut "Kleiner Zeitung" um fehlende Schmauchspuren beim Toten.

Ende der Zitate

Verfahrensrelevante Gesetzesstellen ab Tatzeitraum in der Nacht zum 26.09.2014:

REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STRAFPROZESSORDNUNG AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STRAFPROZESSORDNUNG OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STPO AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STPO OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG

StPO § 2 Amtswegigkeit

(1) Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind im Rahmen ihrer Aufgaben verpflichtet, jeden ihnen zur Kenntnis gelangten Verdacht einer Straftat, die nicht bloß auf Verlangen einer hiezu berechtigten Person zu verfolgen ist, in einem Ermittlungsverfahren von Amts wegen aufzuklären.

(2) Im Hauptverfahren hat das Gericht die der Anklage zu Grunde liegende Tat und die Schuld des Angeklagten von Amts wegen aufzuklären.

StPO § 3 Objektivität und Wahrheitserforschung

(1) Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Gericht haben die Wahrheit zu erforschen und alle Tatsachen aufzuklären, die für die Beurteilung der Tat und des Beschuldigten von Bedeutung sind.

(2) Alle Richter, Staatsanwälte und kriminalpolizeilichen Organe haben ihr Amt unparteilich und unvoreingenommen auszuüben und jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden. Sie haben die zur Belastung und die zur Verteidigung des Beschuldigten dienenden Umstände mit der gleichen Sorgfalt zu ermitteln.

Hinweis:

05.01.2019 https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Zitate: Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt ... „Keine Fehler bei den Ermittlungen“ Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen Ende der Zitate

Verdacht:

Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Kriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Schwerkriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.

Sie schützen sich selbst, kriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Sie schützen sich selbst, schwerkriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
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01.02.2018 18:00 kurier ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND /
01.02.2018 18:00 kurier REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND

Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741
Zitate: Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...
DRUCKEN https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741/print

20180201 1800 kurier OESTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND 1.jpg


20180201 1800 kurier OESTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND 1.jpg
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Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741

DRUCKEN https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741/print

01.02.2018 18:00 Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Die Tochter und Freunde von Alois H. gaben zu Protokoll, dass der 63-Jährige infolge einer Schulterverletzung und eines Sturzes so gut wie bewegungsunfähig war. Der linke Arm hing in einer Schlinge, den rechten konnte er nur noch bis zur Körpermitte heben. "Beim Trinken hat er das Glas mit der rechten Hand genommen und mit der Linken von unten haltend gestützt", sagt ein Zeuge. Und ein anderer berichtet, dass er nicht mehr ohne Hilfe aus dem Bett aufstehen habe können. Wie sich Alois H. selbst einen aufgesetzten Kopfschuss zufügen hätte sollen, bleibt fraglich. ... Eine Untersuchung der Schusshand von Alois H. vom 10. Februar 2015 ergab "keine Anhaltspunkte, dass Alois H. mit einer Schusswaffe hantiert" oder "eine Schusswaffe abgefeuert hat." Nach Abfeuern eines Testschusses mit der Tatwaffe war jedoch klar, dass "Schmauchanhaftungen an den Händen des Schützen zu erwarten gewesen wären." Der ermittelnde Chefinspektor stellte daher Hypothesen auf, wie sich Alois H. trotzdem selbst erschossen haben könnte, damit wurde das Verfahren abgebrochen. Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: MORD UND KEIN SELBSTMORD /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /

10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
( In memoriam UDO ULFKOTTE: 11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN und )
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://www.anonymousnews.ru/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

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2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER LINKS TAG 16-19
2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER AB 08.01.2019 (TAG 16)
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=985.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI)
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2018 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER AB 04.09.2018 (TAG 1 - TAG 15)
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2019 REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LIVETICKER AB 08.01.2019 (TAG 16 - TAG 19)
Inhaltsverzeichnis Seite 1: http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=985.0
Seite 1 Antwort 1 LIVETICKER Links kurier, presse, profil, standard

MI 16.01.2019 TAG 19 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-u-ausschuss-befragung-zum-thema-schwarzen-netzwerke/400379045
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5562600/Rausschmeisserin-der-Nation-im-BVTUAusschuss
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://www.derstandard.de/jetzt/livebericht/2000096284202/

DI 15.01.2019 TAG 18 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-zweiter-auftritt-von-kickls-general-goldgruber/400377251
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5560725/BVTUAusschuss_Peter-Goldgruber-die-Zweite
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://www.derstandard.de/jetzt/livebericht/2000096186154/

MI 09.01.2019 TAG 17 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-regierung-setzt-der-opposition-weitere-zeugen-vor/400371533
https://diepresse.com/ ???
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://derstandard.at/jetzt/livebericht/2000095712113/

DI 08.01.2019 TAG 16 LIVETICKER Links:
https://kurier.at/politik/inland/bvt-ausschuss-versucht-bei-anwalt-lansky-noch-einmal-sein-glueck/400370981
https://diepresse.com/ ???
https://www.profil.at/oesterreich/bvt-ausschuss-live-ticker-10325066
https://derstandard.at/jetzt/livebericht/2000095616328/

REPUBLIK ÖSTERREICH PARLAMENT BVT UA SITZUNGSÜBERBLICK (Befragungen) mit sinngemäßen Hinweisen aus anderen Quellen
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/A-USA/A-USA_00003_00862/index.shtml#tab-Sitzungsueberblick
16.01.2019 23. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 19 (MI) 09:00 BVT, 12:30 Isabella FISCHER, 15:30 Mathias VOGL | Am Vortag 13:30 Mathias VOGL
15.01.2019 22. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 18 (DI) 10:00 Peter GOLDGRUBER, 13:30 BVT 16:30 BVT | Ria Ursula PETERLIK im Ausland, Theresa H.
09.01.2019 21. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 17 (MI) 09:00 Werner BILLER, 12:30 BVT, 15:30 Josef MECHTLER
08.01.2019 20. Sitzung BEFRAGUNGEN TAG 16 (DI) 10:00 Christian HUBER, 13:30 Gabriel LANSKY, 16:30 Markus PRACH
Andere Quellen: Kalender, LIVETICKER und
27.11.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00087/fname_723743.pdf
20181127 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 3.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12338
und
13.12.2018 Veröffentlichung einer Ladungsliste des Untersuchungsausschusses
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00096/fname_728571.pdf
20181213 REPUBLIK OESTERREICH PARLAMENT BVT UA BEFRAGUNGEN LADUNGSLISTE 4.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=983.0;attach=12425
Hinweis: A1 = Auskunftperson 1, A2 = Auskunftperson 2, ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?

27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/

17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/

Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ JUSTIZVERBRECHENSOPFER
Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOFPER

Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI POLIZEIVERBRECHENSOPFER
Vergessen Sie nicht: REPUBLIK ÖSTERREICH POLIZEI POLIZEISCHWERVERBRECHENSOFPER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER

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Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

ÖFFENTLICHER ANTRAG AUF PARLAMENTARISCHEN UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS.
ÖFFENTLICHE ANTRÄGE AUF PARLAMENTARISCHE UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE.

P
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE PARLAMENT POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER

BR
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG JUSTIZVERBRECHENSOPFER
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REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESREGIERUNG POLIZEIVERBRECHENSOPFER
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R
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG JUSTIZVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG POLIZEIVERBRECHENSOPFER
REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE REGIERUNG POLIZEISCHWERVERBRECHENSOPFER


Verdacht / Sachverhalt: Beharrliches Ignorieren der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Ein Teil der Zeitgeschichte:

REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BVT
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=980.0
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMI IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE - Verdacht (*BMI)
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH WKSTA: MAG. URSULA SCHMUDERMYER: Aktenvermerk zu PETER GOLDGRUBER (*BMI) …

Sinngemäß 1: (das)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BMI IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS INNENMINISTERIUM IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS INNENMINISTERIUM IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE DIE POLIZEI IST SO KORRUPT WIE NOCH NIE …

Sinngemäß 2: (im)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMI
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE INNENMINISTERIUM
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE POLIZEI …

Sinngemäß 3 betreffend Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer: (im)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMJ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS Justizministerium IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS Bundesministerium für Justiz IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BMVRDJ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BUNDESMINISTERIUM VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH DIE JUSTIZ IST DERZEIT SO KORRUPT WIE NOCH NIE …

Sinngemäß 4 betreffend Justizverbrechensopfer und Justizschwerverbrechensopfer: (das)

Verdacht betrifft nur kriminelle Personen: /
Verdacht betrifft nur schwerkriminelle Personen:
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMJ 
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE Justizministerium
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE Bundesministerium für Justiz
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BMVRDJ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE BUNDESMINISTERIUM FÜR VERFASSUNG, REFORMEN, DEREGULIERUNG UND JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZ
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZVERBRECHENSOPFER
19.01.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH STAATSAFFÄRE JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER …

Verdacht: Unterdrückung eines Beweismittels / Unterdrückung von Beweismittel
Verdacht: Unterdrücken eines Beweismittels / Unterdrücken von Beweismitteln
M
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Amtsträger, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Machthaber, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Juristen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Beitragstäter, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Schreibtischtäter, ... 
W
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Amtsträgerinnen, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Machthaberinnen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Juristinnen, ...   
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Beitragstäterinnen, ... 
Verdacht: Schwerkrimineller Missbrauch der Amtsgewalt zum Schutz schwerkrimineller Schreibtischtäterinnen, ... 
L&U
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
(11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN)
23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://www.anonymousnews.ru/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

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9
Allgemeine Diskussion / SUIZID ODER MORD?
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 07 Januar 2019, 17:47:07 »
LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 18 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
26.09.2014 - 05.01.2019 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN
Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SUIZID ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019
Sinngemäß: REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ Staatsanwaltschaft Graz SELBSTMORD ODER MORD? KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN im Zeitraum 26.09.2014 - 05.01.2019

20190105 orf SUIZID ODER MORD 1 Seite Zoom 101.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12434

20190105 orf SUIZID ODER MORD 2 Seiten Zoom 147.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12435

20190105 orf SUIZID ODER MORD VERFAHREN WIRD NEU AUFGEROLLT.jpg


20190105 orf SUIZID ODER MORD VERFAHREN WIRD NEU AUFGEROLLT.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12430

20190105 orf SUIZID ODER MORD KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN.jpg


20190105 orf SUIZID ODER MORD KEINE FEHLER BEI DEN ERMITTLUNGEN.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12432

05.01.2019 Quelle: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Transkription:

Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt

Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen oststeirischen Todesfall aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.

Es geht um den Tod eines 63-Jährigen in der Nacht zum 26. September 2014: Die Leiche des Mannes lag im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten gekommen war. Dennoch wurde das Ermittlungsverfahren abgebrochen.

„Wir sind wieder am Anfang“

Laut einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ gibt es nun aber erhebliche Zweifel, ausgelöst durch ein Privatgutachten durch einen Experten für Schießwesen im Auftrag der Staatsanwaltschaft: Es geht um fehlende Schmauchspuren beim Toten, dessen Handbehinderung, welche die vorliegende Schussabgabe schwierig gestaltet haben könnte, und darum, dass die im Haus befindliche Ehefrau des Pensionisten und ein weiterer Mann keine Schussabgabe gehört hatten. „Diese Punkte, die angesprochen wurden, die sollen jetzt abschließend geklärt werden“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Hansjörg Bacher, „wir sind wieder am Anfang des Ermittlungsverfahrens“.

„Keine Fehler bei den Ermittlungen“

Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen: „Damals war das für uns ganz klar. Jetzt ist es nicht mehr so klar und wird neu aufgerollt“, so Bacher. Auch das gerichtsmedizinische Gutachten sah damals Suizid als wahrscheinlicher an, und eben weil man von einem Suizid ausgegangen war, war die Spurensicherung erst verspätet zum Tatort geholt worden - nachdem die Angehörigen den Raum bereits gereinigt hatten.

Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen und den Erkenntnissen des Gerichtsmediziners habe 2014 auch kein Grund bestanden, einen Experten für Schießwesen hinzuzuziehen, so Bacher: Auf der Waffe und auf dem Magazin seien ausschließlich Fingerabdrücke des Toten gefunden worden, nur auf einem Projektil befand sich die DNA eines Unbekannten. Damals war man davon ausgegangen, dass wegen einer untypischen Waffenhaltung durch die Behinderung keine Schmauchspuren zu finden waren - das hat der Gutachter nun widerlegt: Es hätten sich sehr wohl Schmauchspuren finden müssen. Allerdings könne deren Fehlen mehrere Ursachen haben, betonte Bacher.

Link: „Kleine“-Artikel https://www.kleinezeitung.at/steiermark/5555561/Ermittlungen-werden-fortgesetzt_War-es-ein-Suizid-oder-doch-Mord

Ende der Transkription

Aus einer anderen Quelle:
05.01.2019 https://kurier.at/chronik/oesterreich/brisanter-todesfall-wird-neu-aufgerollt/400369571 Zitate: Brisanter Todesfall wird neu aufgerollt | Alois H. starb durch einen Schuss aus Pistole, die dem umstrittenen Arzt Eduard Lopatka gehört hat | Das Bild passte einfach nicht. Alois H. wurde am 25. September 2014 tot in seiner Küche gefunden; Todesursache: Kopfschuss. Neben ihm lag eine Pistole, Modell Unceta Cia-Guernica. Alois H. hatte nie eine Pistole besessen. Außerdem war er nach einem Sturz so stark eingeschränkt, dass er kaum ein Trinkglas halten konnte. Und: Schmauchspuren wurden an Alois H. auch keine gefunden. Was den Fall noch brisanter machte: Die Waffe gehörte seinem Hausarzt, dem Allgemeinmediziner Eduard Lopatka, der gleich in der Nachbarschaft seine Ordination hatte. ... Polizei und Justiz werteten den Todesfall als Suizid. Ende der Zitate

Hinweis:
ZZ UNFASSBARE ERMITTLUNGSVORGÄNGE RUND UM DAS ABLEBEN DES FRANZ KRÖLL (419/J)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=901.0

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitat: "TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT"

20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png


20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12428

06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: Chronik Nachrichten

Todesfall wird neu aufgerollt
 
Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen Todesfall in der Oststeiermark aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.
 
Die Leiche des 63-Jährigen lag im Wohnzimmer des Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten kam. Nun geht es laut "Kleiner Zeitung" um fehlende Schmauchspuren beim Toten.

Ende der Zitate

Verfahrensrelevante Gesetzesstellen ab Tatzeitraum in der Nacht zum 26.09.2014:

REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STRAFPROZESSORDNUNG AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STRAFPROZESSORDNUNG OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STPO AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STPO OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG

StPO § 2 Amtswegigkeit

(1) Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind im Rahmen ihrer Aufgaben verpflichtet, jeden ihnen zur Kenntnis gelangten Verdacht einer Straftat, die nicht bloß auf Verlangen einer hiezu berechtigten Person zu verfolgen ist, in einem Ermittlungsverfahren von Amts wegen aufzuklären.

(2) Im Hauptverfahren hat das Gericht die der Anklage zu Grunde liegende Tat und die Schuld des Angeklagten von Amts wegen aufzuklären.

StPO § 3 Objektivität und Wahrheitserforschung

(1) Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Gericht haben die Wahrheit zu erforschen und alle Tatsachen aufzuklären, die für die Beurteilung der Tat und des Beschuldigten von Bedeutung sind.

(2) Alle Richter, Staatsanwälte und kriminalpolizeilichen Organe haben ihr Amt unparteilich und unvoreingenommen auszuüben und jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden. Sie haben die zur Belastung und die zur Verteidigung des Beschuldigten dienenden Umstände mit der gleichen Sorgfalt zu ermitteln.

Hinweis:

05.01.2019 https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Zitate: Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt ... „Keine Fehler bei den Ermittlungen“ Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen Ende der Zitate

Verdacht:

Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Kriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Schwerkriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.

Sie schützen sich selbst, kriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Sie schützen sich selbst, schwerkriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
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01.02.2018 18:00 kurier ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND /
01.02.2018 18:00 kurier REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND

Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741
Zitate: Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...
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20180201 1800 kurier OESTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND 1.jpg


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Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741

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01.02.2018 18:00 Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Die Tochter und Freunde von Alois H. gaben zu Protokoll, dass der 63-Jährige infolge einer Schulterverletzung und eines Sturzes so gut wie bewegungsunfähig war. Der linke Arm hing in einer Schlinge, den rechten konnte er nur noch bis zur Körpermitte heben. "Beim Trinken hat er das Glas mit der rechten Hand genommen und mit der Linken von unten haltend gestützt", sagt ein Zeuge. Und ein anderer berichtet, dass er nicht mehr ohne Hilfe aus dem Bett aufstehen habe können. Wie sich Alois H. selbst einen aufgesetzten Kopfschuss zufügen hätte sollen, bleibt fraglich. ... Eine Untersuchung der Schusshand von Alois H. vom 10. Februar 2015 ergab "keine Anhaltspunkte, dass Alois H. mit einer Schusswaffe hantiert" oder "eine Schusswaffe abgefeuert hat." Nach Abfeuern eines Testschusses mit der Tatwaffe war jedoch klar, dass "Schmauchanhaftungen an den Händen des Schützen zu erwarten gewesen wären." Der ermittelnde Chefinspektor stellte daher Hypothesen auf, wie sich Alois H. trotzdem selbst erschossen haben könnte, damit wurde das Verfahren abgebrochen. Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: MORD UND KEIN SELBSTMORD /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH HOCHKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /

10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
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10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
Begründung: Gesunde Menschen im Amt tun so etwas nicht.

GEISTIG ABNORME SCHWERKRIMINELLE MACHTHABER - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=946.0
(1999 FISCHER UEBERSCHAER DER NATIONALSOZIALISMUS VOR GERICHT 1943-1952)

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Beginn http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=745.0
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
DIKTATUR GEISTIG ABNORMER SCHWERKRIMINELLER STAATSANWÄLTINNEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTEN UND JURISTINNEN - VERDACHT

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


ALTERNATIVE MEDIEN KRITISCHE LINKS UND INFORMATIONEN
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=961.0
ua:
http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
( In memoriam UDO ULFKOTTE: 11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN und )
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

http://www.anonymousnews.ru/

http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

http://www.guidograndt.de/ GUIDO GRANDT http://guidograndt.wordpress.com/

http://www.michaelgrandt.de/ MICHAEL GRANDT

https://forum.detektiv-wien.at/ - Detektei Pöchhacker
( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

http://www.tawa-news.com/ DR. TASSILO WALLENTIN

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

10
Allgemeine Diskussion / TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 06 Januar 2019, 13:53:46 »


LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 2 Antwort 17 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.15
06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitat: "TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT"

20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png


20190106 teletext orf at Seite 141 TODESFALL WIRD NEU AUFGEROLLT.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=970.0;attach=12428

06.01.2019 http://teletext.orf.at/ Seite 141 Zitate: Chronik Nachrichten

Todesfall wird neu aufgerollt
 
Die Staatsanwaltschaft Graz rollt einen Todesfall in der Oststeiermark aus dem Jahr 2014 neu auf. Ein Gutachten zieht den Suizid eines Pensionisten im Umfeld eines Arztes, der seine Kinder jahrelang gequält haben könnte, in Zweifel.
 
Die Leiche des 63-Jährigen lag im Wohnzimmer des Einfamilienhauses bei Hartberg, die Waffe gehörte dem benachbarten Arzt, der auch Kontakt zur Tochter des Toten hatte. Die Staatsanwaltschaft ging damals von einem Suizid aus, Details blieben aber unklar - etwa wie die Waffe in das Haus des Pensionisten kam. Nun geht es laut "Kleiner Zeitung" um fehlende Schmauchspuren beim Toten.

Ende der Zitate

Verfahrensrelevante Gesetzesstellen ab Tatzeitraum in der Nacht zum 26.09.2014:

REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STRAFPROZESSORDNUNG § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STRAFPROZESSORDNUNG AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STRAFPROZESSORDNUNG OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 2 AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH STPO § 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG
REPUBLIK ÖSTERREICH § 2 STPO AMTSWEGIGKEIT
REPUBLIK ÖSTERREICH § 3 STPO OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG

StPO § 2 Amtswegigkeit

(1) Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind im Rahmen ihrer Aufgaben verpflichtet, jeden ihnen zur Kenntnis gelangten Verdacht einer Straftat, die nicht bloß auf Verlangen einer hiezu berechtigten Person zu verfolgen ist, in einem Ermittlungsverfahren von Amts wegen aufzuklären.

(2) Im Hauptverfahren hat das Gericht die der Anklage zu Grunde liegende Tat und die Schuld des Angeklagten von Amts wegen aufzuklären.

StPO § 3 Objektivität und Wahrheitserforschung

(1) Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Gericht haben die Wahrheit zu erforschen und alle Tatsachen aufzuklären, die für die Beurteilung der Tat und des Beschuldigten von Bedeutung sind.

(2) Alle Richter, Staatsanwälte und kriminalpolizeilichen Organe haben ihr Amt unparteilich und unvoreingenommen auszuüben und jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden. Sie haben die zur Belastung und die zur Verteidigung des Beschuldigten dienenden Umstände mit der gleichen Sorgfalt zu ermitteln.

Hinweis:

05.01.2019 https://steiermark.orf.at/news/stories/2957058/ Zitate: Suizid oder Mord? Verfahren wird neu aufgerollt ... „Keine Fehler bei den Ermittlungen“ Fehler bei den Ermittlungen sieht er keine, damals sei man klar von einem Suizid ausgegangen Ende der Zitate

Verdacht:

Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Kriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Kriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Verdacht betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung, Dienstaufsicht, Opferrechte und Menschenrechte:
Schwerkriminelle Juristen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Juristinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizisten sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Polizistinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamte sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beamtinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Beitragstäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäter sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Schreibtischtäterinnen sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaber sehen keine Fehler betreffend Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.
Schwerkriminelle Machthaberinnen sehen keine Fehler Amtswegigkeit, Objektivität, Wahrheitsforschung, Wahrheitsfindung und Dienstaufsicht.

Sie schützen sich selbst, kriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Sie schützen sich selbst, schwerkriminelle Täterinnen, Täter, Schreibtischtäterinnen, Schreibtischtäter, Beitragstäterinnen und Beitragstäter.
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

LOPATKA Eduard Dr. | Dr. Eduard LOPATKA | Bruder Dr. Reinhold LOPATKA (ÖVP)
Seite 1 Antwort 10 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=970.0
01.02.2018 18:00 kurier ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND /
01.02.2018 18:00 kurier REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK KOPFSCHUSS DURCH FREMDE HAND

Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741
Zitate: Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...
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Quelle: https://kurier.at/chronik/oesterreich/todesfall-im-umfeld-von-dr-l-wird-jetzt-brisant-kopfschuss-durch-fremde-hand/309.188.741

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01.02.2018 18:00 Kriminalfall Dr. L.: Kopfschuss durch "fremde Hand"? ... Steirischer Arzt: Der Tod eines Patienten galt bisher als Suizid. Gerichtsmediziner äußert Zweifel. ... Der Wiener Gerichtsmediziner Johann Missliwetz kommt zum Ergebnis, dass "eine Schussbeibringung durch fremde Hand anzunehmen" ist. ... Keine Tatort-Aufnahme ... Die Tochter und Freunde von Alois H. gaben zu Protokoll, dass der 63-Jährige infolge einer Schulterverletzung und eines Sturzes so gut wie bewegungsunfähig war. Der linke Arm hing in einer Schlinge, den rechten konnte er nur noch bis zur Körpermitte heben. "Beim Trinken hat er das Glas mit der rechten Hand genommen und mit der Linken von unten haltend gestützt", sagt ein Zeuge. Und ein anderer berichtet, dass er nicht mehr ohne Hilfe aus dem Bett aufstehen habe können. Wie sich Alois H. selbst einen aufgesetzten Kopfschuss zufügen hätte sollen, bleibt fraglich. ... Eine Untersuchung der Schusshand von Alois H. vom 10. Februar 2015 ergab "keine Anhaltspunkte, dass Alois H. mit einer Schusswaffe hantiert" oder "eine Schusswaffe abgefeuert hat." Nach Abfeuern eines Testschusses mit der Tatwaffe war jedoch klar, dass "Schmauchanhaftungen an den Händen des Schützen zu erwarten gewesen wären." Der ermittelnde Chefinspektor stellte daher Hypothesen auf, wie sich Alois H. trotzdem selbst erschossen haben könnte, damit wurde das Verfahren abgebrochen. Dilettantisch ... Chefinspektor ... "völlig dilettantischen Skizze hoch spekulative Annahmen" ...

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: MORD UND KEIN SELBSTMORD /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH DILETTANTISCHER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER /
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10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND BEITRAGSTÄTER /
10.02.2015 REPUBLIK ÖSTERREICH STEIERMARK SCHWERKRIMINELLER CHEFINSPEKTOR UND SCHREIBTISCHTÄTER

Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

Verdacht: Wir werden von Machthabern gezielt belogen.
Verdacht: Wir werden gezielt belogen.

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder Machthaber tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn die Polizei versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.
Verdacht: Wenn das Militär versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Verdacht: Diktatur geistig abnormer schwerkrimineller Staatsanwälte
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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE 2 - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
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DIKTATUR PSYCHISCH KRANKER JURISTINNEN UND JURISTEN - VERDACHT
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http://www.kopp-verlag.de/ - http://info.kopp-verlag.de/ -> (( https://kopp-report.de/ ))
( In memoriam UDO ULFKOTTE: 11.09.2014 UDO ULFKOTTE GEKAUFTE JOURNALISTEN und )
( 23.12.2014 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html )

http://uncut-news.ch/ - http://uncut-news.ch/karikaturenbilder/so-sehen-abstuerze-aus/

http://www.pravda-tv.com/

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http://de.sputniknews.com/ - http://de.sputniknews.com/politik/

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( VORHER: Forum zum Fall Natascha http://www.detektiv-poechhacker.at/forum/ )

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