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Allgemeine Diskussion / SEBASTIAN KURZ BITTE
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am Gestern um 18:13:47 »

25.11.2020 20:15 ORF2 REPUBLIK ÖSTERREICH
LICHT INS DUNKEL DER GALA ABEND



ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 5 Antwort 71 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.60 Machen Sie sich selbst ein Bild!

11.09.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLERAMT BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ BITTE TRAGEN SIE ALLE MASSNAHMEN MIT

11.09.2020 Quelle: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2020/bundeskanzler-sebastian-kurz-bitte-tragen-sie-alle-massnahmen-mit.html (Hinweis: Transkription gegen Ende dieser Antwort 71)
20200911 AUT BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ BITTE TRAGEN SIE ALLE MASSNAHMEN MIT.pdf (1 Seite nicht textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14051

20200911 AUT BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ BITTE TRAGEN SIE ALLE MASSNAHMEN MIT 1.jpg


20200911 AUT BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ BITTE TRAGEN SIE ALLE MASSNAHMEN MIT 1.jpg
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25.11.2020 20:15 ORF2 REPUBLIK ÖSTERREICH LICHT INS DUNKEL DER GALA ABEND
Quelle: https://tvthek.orf.at/profile/Licht-ins-Dunkel-Der-Gala-Abend/13892272/Licht-ins-Dunkel-Der-Gala-Abend/14072767
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Transkription mit Hinweisen:

25.11.2020 20:15 ORF2 Kultur | Licht ins Dunkel - Der Gala-Abend | Präsentation der "Licht ins Dunkel"-Spendensumme
Nina Kraft und Norbert Oberhauser begrüßen im ORF-Zentrum den "Licht ins Dunkel"-Schirmherrn Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen und internationale und nationale Stars der Sonderklasse. Mit ihren Live-Auftritten stellen sich an diesem Abend der internationale Weltstar Andrea Bocelli und Top-Acts wie Andreas Gabalier, DJ Ötzi, Ina Regen, Pizzera & Jaus und Aleksey Igudesman in den Dienst der guten Sache.

Ende der Transkription

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25.11.2020 20:15 ORF2 REPUBLIK ÖSTERREICH
LICHT INS DUNKEL DER GALA ABEND



11.09.2020 "Es braucht neben der Disziplin der
Einhaltung der verordneten gesetzlichen Maßnahmen aber
auch Hausverstand und Eigenverantwortung", sagte
Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einem gemeinsamen
Pressestatement mit Vizekanzler Werner Kogler


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11.09.2020 Quelle: https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2020/bundeskanzler-sebastian-kurz-bitte-tragen-sie-alle-massnahmen-mit.html

Transkription: BUNDESKANZLERAMT

14. September 2020 Bundeskanzler Sebastian Kurz: Bitte tragen Sie alle Maßnahmen mit

Treffen mit den Sozialpartnern zur Bekämpfung der zweiten COVID-19-Welle

"Wir erleben gerade den Beginn der zweiten Welle der Corona-Pandemie in Österreich. Wir hatten vor 2 Wochen noch rund 350 Ansteckungen in Österreich, wir hatten gestern bereits über 850, davon rund 50 Prozent Neuinfektionen in Wien. Aber auch quer durch Österreich steigen die Zahlen. Es ist daher dringend notwendig, dass die Maßnahmen, die wir als Bundesregierung gesetzt haben, auch eingehalten werden. Es braucht neben der Disziplin der Einhaltung der verordneten gesetzlichen Maßnahmen aber auch Hausverstand und Eigenverantwortung", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einem gemeinsamen Pressestatement mit Vizekanzler Werner Kogler, AK Präsidentin Renate Anderl, ÖGB-Chef Wolfgang Katzian und WKÖ-Präsident Harald Mahrer, nach dem Treffen mit den Sozialpartnern im Bundeskanzleramt.

Es gehe bei dem Versuch, die Ansteckungszahlen nicht explodieren zu lassen, einerseits um den Schutz der Gesundheit älterer Menschen und jener mit Gesundheitsrisiken. Andererseits gehe es aber um die Wirtschaft und die davon abhängenden Arbeitsplätze. "Jeder einzelne kann daher nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitssituation leisten, sondern auch dazu, dass Arbeitsplätze nicht verloren gehen", appellierte der Bundeskanzler an die Menschen in Österreich.

Maßnahmen in den Betrieben – Home-Office vermehrt nutzen

Man habe sich daher mit den Sozialpartnern darüber ausgetauscht, was in den Betrieben getan werden könne. Gemeinsam habe man 3 wichtige Punkte festgehalten: Zum einen erfolge die Ansteckung mit dem Coronavirus sehr oft im privaten Umfeld. Diese Ansteckungen würden dann in die Betriebe eingeschleppt, was weitere Ansteckungen zur Folge habe. "Daher meine große Bitte an alle: Seien Sie vorsichtig, gerade auch im privaten Bereich", so der Bundeskanzler.

Viele Unternehmen hätten zum anderen gute Erfahrungen mit Home-Office gemacht, gerade auch in Großraumbüros und Bereichen, wo Bedienstete auf engem Raum zusammenarbeiten müssen. "Wir halten es für sinnvoll, wenn dort, wo die Betriebe es möchten und die Erfahrungen positiv sind, Home-Office fortgesetzt und ausgebaut wird", hielt Sebastian Kurz fest.

Dort, wo die persönliche Anwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig sei, werde die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite dringend ersucht, Präventionsmaßnahmen zu setzen, damit Arbeit so sicher wie möglich ist.

"Wir sind fest davon überzeugt, dass es nächstes Jahr Licht am Ende des Tunnels gibt. Der Herbst und der Winter werden aber sehr herausfordernd, was die Pandemiebekämpfung und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen und die Arbeitsplätze betrifft. Ich bitte daher jede Österreicherin, jeden Österreicher inständig, vorsichtig zu sein, die Maßnahmen mitzutragen und jene sozialen Kontakte einzuschränken, die sie einschränken können", so Kurz, der sich bei den Sozialpartnern zudem für die gute Zusammenarbeit bedankte.

Bedeutung der Sozialpartnerschaft in Krisenzeiten

Vizekanzler Werner Kogler hielt fest, dass der Wert der Sozialpartnerschaft gerade in Krisenzeiten besonders hoch sei: "Die Kooperation hat beim Gesundheitsschutz und bei der Bekämpfung der Wirtschafts- und Beschäftigungskrise gut funktioniert." Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber seien dazu aufgerufen, die Möglichkeiten des Gesundheitsschutzes zu maximieren, etwa was die Abstandsregelungen an den Arbeitsplätzen betreffe oder in Bezug auf die Vorkehrungen im Bereich der Gastronomie. Speziell herausgehoben hat Kogler Bestrebungen beim Home-Office: "Das hilft mit Sicherheit, besonders in Bürosituationen, wo wieder mehrere Menschen in einem Büro sind. Wo das beiden Seiten zumutbar ist, sollte das angestrebt werden." In den öffentlichen Stellen würden dementsprechend ebenfalls Vorkehrungen getroffen.

Bilder von diesem Termin sind über das Fotoservice des Bundeskanzleramts kostenfrei abrufbar.
Pressestatements nach dem Treffen mit den Sozialpartnern
(Pressestatements auf Youtube ansehen.)

Ende der Transkription

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung 

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung. (#71) (#72)
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Allgemeine Diskussion / TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 30 November 2020, 22:03:00 »
ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 5 Antwort 70 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.60 Machen Sie sich selbst ein Bild!

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang auf! 1. Akt

SCHAU AUF DICH, SCHAU AUF MICH.
TEST DICH NICHT, IMPF DICH NICHT.


30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang zu.

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30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang auf! 2. Akt

20201130 zugespielte corona satire MASKE UND KONDOM.jpg (Quelle unbekannt)


20201130 zugespielte corona satire MASKE UND KONDOM.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14047

EINE MASKE ZU TRAGEN UM ANDERE GESUND ZU ERHALTEN IST GENAUSO INTELLIGENT, WIE WENN DER NACHBAR EIN KONDOM ÜBERZIEHT, DAMIT DAS PÄRCHEN NEBENAN KEIN KIND BEKOMMT.

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang zu.

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30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang auf! 3. Akt

20201130 zugespielte corona satire MASKE UND ZAUN HINTER DEN KULISSEN DER MACHT.jpg


20201130 zugespielte corona satire MASKE UND ZAUN HINTER DEN KULISSEN DER MACHT.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14049

MIT DIESER MASKE SCHÜTZE ICH MICH VOR DEM VIRUS! MIT DIESEM ZAUN SCHÜTZE ICH MICH VOR MÜCKEN! HINTER DEN KULISSEN DER MACHT

30.11.2020 Corona-Satire-Vorhang zu.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung 

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Allgemeine Diskussion / VIRENANGST 23-34
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 29 November 2020, 22:15:23 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451
Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!
12 Screens: VIRENANGST 23-34

24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13956
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 2 (Screens nach Sendezeit benannt) Transkription Teil 3 von 4:

(Screen 03410) Sie sehen, mit diesen Zahlen kann man zaubern, und mit diesen Zahlen wird auch die ganze Zeit gezaubert. So wird ihnen jeden Tag ein A für ein O vorgemacht. (34:09) Mit realen Situationen hat das Ganze alles nichts mehr zu tun. (Screen 3419) Und das ist frühzeitig auch von einem Epidemiologen in den USA gesagt worden, John Ioannidis, den man natürlich dann auch diffamiert hat, obwohl er einer DER Wissenschaftler ist, die am häufigsten in unserer Zeit überhaupt von anderen Wissenschaftlern zitiert worden sind. Er hat schon im März gesagt, das Ganze sei ein Evidenzfiasko, wie es in einem Jahrhundert nur einmal vorkommt. Da möchte ich ihm allerdings ein bisschen widersprechen, wir hatten`s mindestens schon einmal. Denn auch die sogenannte Spanische Grippe war auch ein mediales Ereignis, was Todesfälle weltweit unter eine Diagnose klassifiziert hat, obwohl die Menschen an den verschiedensten Ursachen gestorben sind. Vor allem am Krieg, an verschiedensten Seuchen, an der Not, aber nicht durch einen bestimmten Krankheitserreger.

Und er hat damals noch aus so einer umschriebenen Situation auf einem Kreuzfahrtschiff bereits ausgerechnet, dass die Sterblichkeit bei dieser Erkrankung etwa bei 0,12 bis 0,2% liegen wird. (Screen 03601) Sie wissen, viele Leute werden heute noch diffamiert, wenn sie sich erfrechen, Covid mit einer Grippe zu vergleichen. Aber die WHO ist inzwischen auch auf diese Linie umgeschwenkt und hat jetzt von 0,14% Sterblichkeit gesprochen. Also, es sind außer der Bundesregierung jetzt nicht mehr viel übrig, die der Meinung sind, dass diese Erkrankung gefährlicher wäre. Und auch die sogenannten Risikogruppen, die ja gerne herangenommen werden, die um jeden Preis geschützt werden müssen – das Risiko in Deutschland ist für Menschen, die älter als 80 Jahre sind, an Covid zu versterben 1 : 6 000. Auch das hat Herr Ioannidis seinerzeit ausgerechnet. Das ist also alles keine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, die gegenüber anderen Risiken des Lebens irgendwie erwähnenswert wäre.

Und wir müssen überhaupt mal die Sterbezahlen im Vergleich sehen. Bis zum Februar, März dieses Jahres sind ja in Deutschland keine Menschen gestorben, hatte man den Eindruck, der Tod ist nicht vorgekommen. Da gab`s Bestattungsinstitute, Friedhöfe draußen vor der Stadt, im Gegensatz zu früheren Gesellschaften, wo die Friedhöfe noch mitten in der Stadt, im Dorf gelegen sind, wo man auch gesehen hat, dass gestorben wird. Und wir müssen wissen, dass in Deutschland knapp 1 Million Menschen pro Jahr sterben. Das sind pro Tag 2 600 Menschen. Und bei 2 600 Todesfällen sagen wir extra durch, dass 5 oder 10 Menschen von gestern auf heute an Covid gestorben wären. Die Zahlen, die bisher vorliegen, die man jetzt Covid zuschreibt, wo viele Menschen dabei sind, die überhaupt nichts mit Covid zu tun hatten, das wären durchschnittlich 30 Tote am Tag – bei 2 600 Menschen, die insgesamt sterben an den verschiedensten Erkrankungen.

Auch ein anderer Vergleich: Auch bevor man Covid ausgerufen hat, sind in Deutschland an jedem Tag 100 Menschen an einer Lungenentzündung gestorben. Und es sterben auch jetzt jeden Tag 100 Menschen an einer Lungenentzündung (37:48), die überhaupt nichts mit Covid zu tun hat. Das sind irgendwelche Bakterien oder Viren, weil die Lungenentzündung eine der häufigsten Todesursachen des alten Menschen ist. Und auch eine der humansten Todesursachen.

Auch sterben in Deutschland jeden Tag 100 Menschen an Infektionen, die sie sich in Kliniken geholt haben. Eigentlich hätte der Staat eine Vorsorgepflicht, das zu verhindern.

Für Covid hat er hunderte von Milliarden ausgegeben, angeblich ausgegeben. Für die Verhinderung von Krankenhausinfektionen da gibt`s gelegentlich vielleicht mal die eine oder andere Million,  aber keinen nennenswerten Beitrag. Und jeden Tag infizieren sich – von Januar bis jetzt jeden Tag – etwa 5 000 Menschen in unseren Kliniken an einer Infektion, die sie nur bekommen, weil sie in der Klinik liegen. Auch das führt nicht dazu, dass sich am gesamten Konzept in deutschen Kliniken irgendetwas geändert hat.  (Screen 03848 und 03907)

Und jetzt kommen wir nochmal zu den klaren Fakten:

Wenn eine Erkrankung, eine Seuche da ist, dann macht sie Krankheitsfälle und dann sterben Menschen.  Sie sehen hier die Statistik vom 1. Januar bis zum 28. Juni für Deutschland von 2016 bis 2020 überlagert. 2020 die Kurve in Schwarz – Und es ist unschwer zu erkennen, dass wir zu keinem einzigen Zeitpunkt, auch nicht zum Zeitpunkt der angeblichen ersten Welle, eine signifikante Übersterblichkeit gehabt hätten. Wir hatten vergleichsweise eine Übersterblichkeit in der Grippewelle 2017 und 2018 im Januar und im Februar. Damals hat es allerdings die Medien und die Politiker, aber auch die Medizin nicht interessiert. Da wird jetzt eben nur Angst gemacht. Ja, aber es sind eben vor allem die alten Menschen, die sterben. Bei über 75-Jährigen endet jede 7. Infektion mit SARS-CoV-2 tödlich, so sagt man uns. Hört sich schlimm an. Aber jede andere Atemwegsinfektion bei alten Menschen ist genauso gefährlich. Jede 7. Pneumonie durch Bakterien endet auch tödlich bei alten Menschen. Das ist also überhaupt kein spezielles Charakteristikum von Covid, sondern es ist etwas, was eben für andere Atemwegserkrankungen, die schwerer verlaufen, genauso gilt. Und um dieses Märchen mit der Risikogruppe hier auch noch mal aufzulösen, (Screen 04040) eine Statistik, die ich Bodo Schiffmann verdanke. Er hat nämlich mal die Alterssterblichkeit, oder die Sterblichkeit in den verschiedenen Altersgruppen für die Jahre 2017 bis 2020 zusammenstellen lassen. Und da sehen Sie, dass der Anteil der Menschen, die in den Altersgruppen sterben, sich zwischen 2017, 18,19,20 überhaupt nicht unterscheidet. Es sterben alte Menschen häufiger als jüngere, ihr Hauptsterbealter ist eben jenseits des 70. Lebensjahres, aber sie haben keine ansteigenden Säulen ab 70, ab 80, wo sie sagen würden, ja, da sind jetzt im Jahr 2020 mehr Menschen gestorben. Nein, es ist die gleiche Verteilung. Das heißt also, es sind auch durch die sogenannte Covid-Erkrankung nicht mehr Menschen einer Risikogruppe verstorben als sonst auch.

Und da ist natürlich die Frage: Was ist das überhaupt für eine Erkrankung, die man weder in der Zahl der Sterbefälle sieht noch daran, dass spezielle Gruppen in der Bevölkerung, Risikogruppen, die angeblich empfindlicher sind, betroffen sind. Auch da kann man das nicht nachweisen. Jetzt sagen viele: Ja, aber wir sind halt in Deutschland gut davongekommen. Wir sehen`s doch im europäischen Ausland. Damals Italien, jetzt Tschechien und Frankreich, wir haben einfach Glück und wir haben so eine gute Regierung, die macht das, ja. (Screen 04234) Man kann natürlich schon die Zahlen, die Sterbefälle in Europa vergleichen. Saison 2018/19 und 2019/20. Es sieht so aus, als hätten wir jetzt in der Saison 19/20 viel mehr Sterbefälle. Man sollte allerdings dann auch mal die Vorjahre dazu anschauen. Der Vergleich mit einer einzelnen anderen Position sagt gar nichts. Sie sehen, wir haben auch in Europa keinerlei Übersterblichkeit, es bewegt sich alles innerhalb der ganz normalen Schwankungsbreiten. (42:48)

Und wenn Sie sagen: Ja, da war doch was in Italien und Frankreich. Ja, es gab einzelne Phasen von Übersterblichkeiten, die Sie hier Vergleich Frankreich mit Deutschland sehen. (Screen 04302, 04312 und 04511)

Und da sehen Sie, in der Woche 15, 16, 17 eine Zacke, eine Übersterblichkeit, die haben Sie auch in Belgien, die hatten Sie auch in Spanien, die hatten sie in Italien. Aber hier frage ich auch wieder: Kann es ein biologisches Phänomen sein? Ein Virus, der sich ganz schnell exponentiell vermehrt, und dann ganz sofort wieder verschwindet, wie ein Spuk ist er weg. Das gibt`s nicht. Solche Kurven gibt`s nicht. Nach einer starken Vermehrung eines Krankheitserregers gibt`s ein Plateau und dann sinkt die Kurve langsam wieder ab. So läuft eine Infektion ab. Das ist ein äußeres Ereignis. Ein Ereignis wie ein plötzlicher Gifteinfluss, wenn Sie jetzt hier einen Chemieunfall wie in Seveso hätten, dann würden Sie entsprechend auch so einen Effekt in der Sterblichkeit sehen, aber hier ist es ein anderer Zwischenfall gewesen. Nämlich in dieser Zeit haben Behandlungen stattgefunden. Und Klaus Köhnlein, der hier an meiner Stelle sonst hätte sprechen sollen, hat zusammen mit dem Journalisten Toorsten Engelbrecht das ja klar herausgearbeitet, dass in dieser Zeit weltweit Studien mit Medikamenten gelaufen sind, allen voran das Malariamittel Hydroxychloroquin. Und das in einer Dosis, die viermal tödlich gewesen ist. (44:25) Ob nun Absicht von der WHO oder Irrtum des Studienleiters, muss man offen lassen. Aber jedenfalls war die Dosis, die man hier in diesem Protokoll verabreicht hat, viermal so hoch wie eine tödliche Dosis. Und die Menschen sind dort gestorben, wo die Studien gemacht worden sind. Man kann das auch sehr schön in der Schweiz sehen. In der Schweiz haben Kliniken in der italienischen und französisch sprachigen Schweiz daran teilgenommen. Die hatten auch solche Sterblichkeitszacken. In der deutschsprachigen Schweiz haben die Kliniken nicht an der Studie teilgenommen, die hatten keine Übersterblichkeit. Und in Deutschland offensichtlich auch nicht, genauso nicht wie in Österreich. Das heißt also, was wir hier sehen, die Zacke, die heute noch von den Medien als Killervirus und erste Welle verkauft wird, ist ein medizinischer Tod gewesen, nichts anderes.

Und schauen wir uns auch den Krankenstand an für Deutschland. (Screen 04535) Sie haben hier die Jahre 2019, 2020. Obwohl im Jahr 2020 viele Leute mit diesem völlig aussagelosen PCR-Test in Krankenstand geschickt worden sind, ist der Krankenstand im langjährigen Mittel. Es sind nicht mehr Leute im Krankenstand, im Januar und Februar waren es ein bisschen weniger als 2019, im April ein bisschen mehr und jetzt haben wir wieder das gleiche Niveau. Also wir haben hier eine Epidemie mit einem lebensbedrohlichen Erreger ohne zusätzliche Krankheitsfälle und ohne zusätzliche Sterbefälle.

Und deshalb kann man nur sagen: Wenn trotzdem von Covid-Kranken und Covid-Toten gesprochen wird, die in  der Statistik aufscheinen, dann sind hier Menschen gemeint, die krank oder tot sind, die eigentlich etwas anderes hatten, denen man nur das Etikett Covid verpasst hat. (Screen 4624) Und die fehlen jetzt in anderen Krankheitskategorien, und bei der Influenza ist es zum Beispiel bekannt. Die Influenza hat normalerweise auch noch Kranke und Tote im April. Als Covid erschienen war, ist die Zahl der Influenza-Kranken und Influenza-Toten auf Null gesunken. Dafür gab`s dort Covid-Kranke und Covid-Tote. Und so kann man das natürlich auch mit jeder Menge anderer Diagnosen machen. Also Sie können sich dann vorstellen, dass es hier nicht um eine Gefahr, sondern um ein Geschäft geht. Und dieses Geschäft, da geht`s nicht nur um Medikamente, die sinnlos sind und die für sehr viel Geld verkauft werden. Noch vor etwa 10 Tagen hat sich die EU mit dem Medikament Remdesivir für 1 Milliarde bevorratet, obwohl 3 Tage später von der Weltgesundheitsorganisation durchgesagt werden musste, dass alle bisher getesteten Medikamente, auch Remdesivir keinerlei Effekt auf die Covid-Erkrankung haben. (47:21) Wobei sie noch verschwiegen haben, dass diese Medikamente extrem viel schädliche Effekte haben, viele Leute krank gemacht haben, und viele Leute an diesen Medikamentationen auch in Kombination mit anderen Medikamenten gestorben sind. Und das ist ja nur das kleine Vorgeschäft. Das richtige Geschäft, das kommt ja jetzt mit den Impfungen. Denn bei Impfungen, da kann man nicht nur für teuer Geld sogenannte Kranke, definierte Kranke behandeln, sondern da kann man jeden behandeln. Jeder ist Patient. Und das ist das Traummodell, auf das es die Pharmaindustrie anlegt. Jeder ist Patient. Und wenn es 1 000 Krankheitserreger gibt, gibt`s 1 000 Impfungen, und die möglichst jährlich. (48:03)

Ende der Transkription

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=14043

20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT 04624.jpg (34)


20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT 04624.jpg
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Es gilt die Unschuldsvermutung. (#3) (#4)
4
RANOVSKY ZWILLINGE BEITRÄGE ZUM SIEG ÜBER SCHWERVERBRECHER UND SCHWERVERBRECHEN
SEITE 11 ANTWORT 152 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=269.150

25.11.2020 FÜR ALLE OPFER
25.11.2020 FÜR ALLE VERBRECHENSOPFER
25.11.2020 FÜR ALLE SCHWERVERBRECHENSOPFER
25.11.2020 FÜR ALLE OPFER VERBRECHENSOPFER SCHWERVERBRECHENSOPFER


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ANALOG DEN MENSCHENRECHTEN - unabhängig von Religion, Herkunft, Weltanschauung, etc.:

FÜR DAS WOHL ALLER MENSCHENKINDER, BESONDERS FÜR ENKEL CHRISTOPH UND LUCAS

DIE WOCHE DER PFARRE KIRCHBERG vom 21.11. - 29.11.2020 ...

25.11. Mittwoch

7.30 Frauen- und Müttermesse ohne Gottesdienstbesucher
Um Gnade des Glaubens und um Heilung für Michael (690),
Für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas (695),
Für die armen Seelen (685)

14.30 Requiem und Begräbnis von Herrn Ignaz Schuneritsch,
ab 13.30 Uhr besteht die Möglichkeit zur Verabschiedung in der Pfarrkirche

15.30 bis 16.30 Erstkommunionvorbereitung 2b (online)

Quelle: http://www.seelsorgeraum-feistritztal.at/gottesdienstordnung/ssr/47_2020.pdf
2020 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 48.pdf (2020 Kalenderwoche 48)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14017

2020 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 48 Seite 1.jpg



2020 KIRCHBERG AM WECHSEL WOCHE DER PFARRE 48 Seite 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14018

fuer das Wohl aller Menschenkinder besonders Enkel Christoph und Lucas 2020 48.jpg



fuer das Wohl aller Menschenkinder besonders Enkel Christoph und Lucas 2020 48.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=269.0;attach=14021
für das Wohl aller Menschenkinder, besonders für Enkel Christoph und Lucas

07.04.2018: „Hurra - Wir freuen uns über die neu gestalteten homepages.“
Die 5 neuen Homepages sind:
http://www.seelsorgeraum-feistritztal.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE FEISTRITZ AM WECHSEL
http://www.pfarre-feistritz-am-wechsel.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE KIRCHBERG AM WECHSEL
http://www.pfarre-kirchberg.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE SANKT CORONA
http://www.pfarre-stcorona.at/
RÖMISCH KATHOLISCHE PFARRE TRATTENBACH
http://www.pfarre-trattenbach.at/

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Ranovsky Zwillinge INHALTSVERZEICHNIS
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=333.0

LG KR PRÄSIDENT HR DR NORBERT KLAUS ua - FRANZ STIEGER - RANOVSKY ZWILLINGE
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=474   ZEUGE FRANZ STIEGER (KREMS)
(Verdacht: Alkoholmissbrauch im Dienst am Landesgericht Krems, schwerkrimineller Amtsmissbrauch, ua)

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

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CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE: AUFFORDERUNG: Jeder Amtsträger wird aufgefordert, von Amts wegen alles zu unternehmen, damit die schwerkriminellen Offizialdelikte gegen die Enkelkinder und deren VGE sofort beendet und vollständig geklärt werden.

REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZ, KINDER- UND JUGENDHILFE (JUGENDWOHLFAHRT, JUGENDAMT) ua: In der Vergangenheit beharrlich ignoriert: Die sofortige Rückführung der Zwillinge in deren Heimat bei den real guten und bezüglich Kindeswohl tadellosen VGE ist sofort rechtsgültig und rechtskräftig sowie OHNE WENN UND ABER durchzuführen. Die Übergabe der Zwillinge erfolgt am aktuellen Wohnsitz der VGE, der befindet sich zur Zeit in der Marktgemeinde A 2880 Kirchberg am Wechsel.

www.ranovsky.at UNWIDERLEGBARE TATSACHENBEWEISE: RANOVSKY ZWILLINGE BEI DEN VGE VOLL FIT

Opfer: RANOVSKY ANDREAS RANOVSKY CHRISTOPH RANOVSKY LUCAS RANOVSKY SUSANNA RANOVSKY

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Allgemeine Diskussion / BETRIEBSBESUCH BEI POLYMUN
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 27 November 2020, 16:36:52 »


ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
Seite 5 Antwort 69 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.60 Machen Sie sich selbst ein Bild!
26.11.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ TÄTIGT EINEN BETRIEBSBESUCH BEI DER FIRMA POLYMUN IN KLOSTERNEUBURG WÄHREND DES LOCKDOWNS sinngemäß nach Quelle http://teletext.orf.at/ Seite 114

20201126 teletext orf at Seite 114 SEBASTIAN KURZ BETRIEBSBESUCH BEI POLYMUN.png


20201126 teletext orf at Seite 114 SEBASTIAN KURZ BETRIEBSBESUCH BEI POLYMUN.png
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=14013

26.11.2020 Quelle: http://teletext.orf.at/ Seite 114 Transkription: POLITIK Österreich / EU

Kurz rechnet mit Impfstart im Jänner

Kanzler Kurz rechnet im Jänner mit einem Impfstart gegen das Coronavirus.

Das sei der “Game Changer“, sagte Kurz bei einem Betriebsbesuch in Klosterneuburg (Bezirk Tulln). Dort ist die Firma Polymun an der Entwicklung eines Impfstoffs beteiligt.

“Ich bin froh, dass wir mittlerweile Gewissheit haben, dass wir schon ab Jänner beginnen werden", sagte Kurz.

Somit könne im Sommer wieder zur Normalität zurückgekehrt werden.

Bei Polymun werden wichtige Teile für den Impfstoff von BioNTech/Pfizer entwickelt und produziert. Impf-Empfehlung > 115

Ende der Transkription

Sachdienliche Hinweise:
27.11.2020 BERICHTE:
https://www.edinger-bote.de/karte-in-der-biotechnologiefabrik-impfung-wird-zum-game-changer/
26.11.2020 BERICHTE:
https://info-marzahn-hellersdorf.de/kurz-sieht-coronavirus-impfung-ab-januar/
https://www.paderborner-blatt.de/ueberprueft-kurz-die-impfung-gegen-das-coronavirus-im-januar/
https://www.heute.at/s/kurz-und-mikl-leitner-sahen-sich-teile-von-impfstoff-an-100114654
https://www.vienna.at/kurz-besuchte-impfstoff-mitentwickler-polymun-in-noe/6821254

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13883
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13884
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.112020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952

PDF-Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011326/COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2017.11.2020.pdf?FassungVom=2020-11-17
OESTERREICH COVID 19 NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 20201117 0000 bis 20201206 2400.pdf (12 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952

Quellen:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011326&FassungVom=2020-11-17

PDF https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011326/COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2017.11.2020.pdf?FassungVom=2020-11-17

DRUCKANSICHT https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011326&FassungVom=2020-11-17&ShowPrintPreview=True

Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, Fassung vom 17.11.2020

§ 0 Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – COVID-19-NotMV)
StF: BGBl. II Nr. 479/2020

§ 1 Ausgangsregelung

(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung ist das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen,
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den §§ 12 und 13.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2020 der kleine yogi STARKES IMMUNSYSTEM.jpg


2020 der kleine yogi STARKES IMMUNSYSTEM.jpg
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STARKES IMMUNSYSTEM POSITIVE GEDANKEN NATUR MEDITATION LACHEN GELASSENHEIT UMARMUNGEN GESUNDE ERNÄHRUNG BEWEGUNG GUTER SCHLAF HUMOR Quelle: "DER KLEINE YOGI"

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung (#69)
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:
23.12.2018 DER BUNDESKANZLER SCHEISST SICH VOLL AN
23.12.2018 DER BUNDESKANZLER SCHEISST SICH AN (sinngemäß)


20181223 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ SCHEISST SICH VOLL AN (SMS-TATTAG 20:31)
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1449 Zugespielte Dateien Machen Sie sich selbst ein Bild!
16.10.2020 „Kurz scheisst sich voll an“ Gelöschte Schmid-SMS belasten Kurz (Zitate)
16.10.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ SCHEISST SICH VOLL AN (sinngemäß)
16.10.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ SCHEISST SICH AN (sinngemäß)
16.10.2020 „Kurz scheisst sich voll an“ Gelöschte Schmid-SMS vom 23.12.2018 belasten den Kanzler (sinngemäß)
https://zackzack.at/2020/10/16/geloeschte-schmid-sms-belasten-den-kanzler-kurz-scheisst-sich-voll-an/
JPG-Quelle: https://zackzack.at/wp-content/uploads/2020/10/kurz_scheisst_start.jpg
23.12.2018 REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ SCHEISST SICH VOLL AN (SMS-TATTAG 20:31)

20201016 zackzack KURZ SCHEISST SICH VOLL AN Geloeschte Schmid SMS belasten 1.jpg


20201016 zackzack KURZ SCHEISST SICH VOLL AN Geloeschte Schmid SMS belasten 1.jpg
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20201016 zackzack KURZ SCHEISST SICH VOLL AN Geloeschte Schmid SMS belasten.jpg


20201016 zackzack KURZ SCHEISST SICH VOLL AN Geloeschte Schmid SMS belasten.jpg
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20201019 teletext orf at Seite 119 3 DER NEUE VERDACHT.png


20201019 teletext orf at Seite 119 3 DER NEUE VERDACHT.png
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1443 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1445 Machen Sie sich selbst ein Bild!
WAHN ... Irrglaube, Einbildung, falsche Meinung, Denkstörung mit Realitätsverlust (Österreichisches Wörterbuch, 2006)

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | / COVID-19 (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20200507 BRD BMI CORONAKRISE 2020 KRITISCHER BERICHT EINES REFERENTEN (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1447

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444 Machen Sie sich selbst ein Bild!

20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.112020 24:00 (Antwort 2)
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung (#60)
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Die Bundesregierung wird haftbar gemacht für alle wirtschaftlichen Folgeschäden und alle Folgeschäden gegen die Gesundheit und die Natur des Menschen betreffend CORONAVIRUS-MASSNAHMEN ab 01.01.2020 00:00 Uhr. Beweismittel: http://www.dieaufdecker.com/ und andere. Zum Beispiel:

2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1443 

20200507 BRD BMI CORONAKRISE 2020 KRITISCHER BERICHT EINES REFERENTEN (zugespielte Informationen)
Seite 1 Antwort #0 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1447

20200429 ServusTV TALK SPEZIAL MIT PROF DR SUCHARIT BHAKDI CORONAWAHN OHNE ENDE (zugespielte Informationen)
Seite 1 Antwort #0 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1445 Machen Sie sich selbst ein Bild!
WAHN ... Irrglaube, Einbildung, falsche Meinung, Denkstörung mit Realitätsverlust (Österreichisches Wörterbuch, 2006)

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 / COVID-19 | (zugespielte Informationen)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442 Machen Sie sich selbst ein Bild!   

CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 |  / COVID-19 (zugespielte Informationen)
Antwort 14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1442  Machen Sie sich selbst ein Bild!
www.wodarg.com ÖFFENTLICH NACHVOLLZIEHBARES GRUNDLAGENWISSEN (BASISWISSEN) UND FUNDIERTE KRITISCHE MEINUNG EINES ERFAHRENEN UND MUTIGEN EXPERTEN MIT VIEL BERUFS- UND LEBENSERFAHRUNG
Sachdienliche Hinweise: Der Hausverstand sagt: Der Mensch hält sich an die Gesetze. Der Mensch informiert sich über die objektiv wahren Grundlagen / CHECK RECHECK CROSSCHECK (KREUZ- UND QUERCHECK) / Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminellen Kindesmissbrauch in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Und auch in diesem Zusammenhang:
Die Bundesregierung wurde informiert über schwere Menschenrechtsverletzungen in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminelle Missstände in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminelle Sachverhalte in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen.
Die Bundesregierung wurde informiert über schwerkriminellen Betrug in der REPUBLIK ÖSTERREICH. Sie tut nichts dagegen
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Beweismittel: http://www.dieaufdecker.com/ und andere

ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht

Seite 1 Antwort 0-14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444   Machen Sie sich selbst ein Bild!
Seite 2 Antwort 15-29 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.15   Machen Sie sich selbst ein Bild!
Seite 3 Antwort 30-44 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.30   Machen Sie sich selbst ein Bild!
Seite 4 Antwort 45-60 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.45   Machen Sie sich selbst ein Bild!
Seite 3 Antwort 61-75 möglich http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1444.61   Machen Sie sich selbst ein Bild!

20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13883
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13884
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.112020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952

REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451
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24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung (#69)
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

ALLGEMEINER VERDACHT: KRISENZEITEN können BLÜTEZEITEN für VERBRECHEN und SCHWERVERBRECHEN sein.
Vergessen Sie niemals JUSTIZOPFER, JUSTIZVERBRECHENSOPFER UND JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER!
JUSTIZOPFER, JUSTIZVERBRECHENSOPFER UND JUSTIZSCHWERVERBRECHENSOPFER NIEMALS VERGESSEN!!

Verdacht: 24.02.2020 REPUBLIK ÖSTERREICH JUSTIZVIRUS PILNACEK HAT VIELE NAMEN UND VIELE OPFER.
WAS TUT DER BUNDESPRÄSIDENT DAGEGEN? WAS TUT DAS TEAM ÖSTERREICH DAGEGEN?
WAS TUT DAS PARLAMENT DAGEGEN? WAS TUT DIE BUNDESREGIERUNG DAGEGEN?
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0
Den Beschuldigten werden alle objektiv wahren kriminellen Sachverhalte zur Last gelegt. Beweismittel: www.dieaufdecker.com und andere.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.
VERDACHT: Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Österreich?
27.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Deutschland
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-deutschland/
17.09.2015 Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa
http://www.pravda-tv.com/2015/09/kindesmissbrauch-kindesfolter-kindermord-das-hobby-der-elite-in-europa/
2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


DIE KRITISCHE MEINUNG / DER HAUSVERSTAND SAGT STOPPT DIE CORONAPANIK ... STOPPT DEN CORONAIRRSINN ... DER KAISER IST NACKT ... DER CORONAKAISER IST NACKT ... DER KÖNIG IST NACKT[/color] ... DER CORONAKÖNIG IST NACKT ... DER PRÄSIDENT IST NACKT ... DER CORONAPRÄSIDENT IST NACKT ... DER KANZLER IST NACKT ... DER CORONAKANZLER IST NACKT ... DER MINISTER IST NACKT ... DER CORONAMINISTER IST NACKT ... DER LANDESHAUPTMANN IST NACKT ...DER CORONALANDESHAUPTMANN IST NACKT ... DER BÜRGERMEISTER IST NACKT ... DER CORONABÜRGERMEISTER IST NACKT ... gegendert ... DIE KAISERIN IST NACKT ... DIE CORONAKAISERIN IST NACKT ... DIE KÖNIGIN IST NACKT[/color] ... DIE CORONAKÖNIGIN IST NACKT ... DIE PRÄSIDENTIN IST NACKT ... DIE CORONAPRÄSIDENTIN IST NACKT ... DIE KANZLERIN IST NACKT ... DIE CORONAKANZLERIN IST NACKT ... DIE MINISTERIN IST NACKT ... DIE CORONAMINISTERIN IST NACKT ... DIE LANDESHAUPTFRAU IST NACKT ...DIE CORONALANDESHAUPTFRAU IST NACKT ... DIE BÜRGERMEISTERIN IST NACKT ... DIE CORONABÜRGERMEISTERIN IST NACKT ... Verdacht
CORONAVIRUS SARS-CoV-2 | Erkrankung: COVID-2019 | (zugespielte Informationen)
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2009 SCHWEINEGRIPPE EIN GROSSER BLUFF | LERNEN SIE GESCHICHTE HERR KURZ!
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung 
Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Allgemeine Diskussion / VIRENANGST 11-22
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 26 November 2020, 14:10:51 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
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12 Screens: VIRENANGST 11-22

24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13956
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 2 (Screens nach Sendezeit benannt) Transkription Teil 2 von 4:

Es gibt die sogenannten Bakteriophagen, das ist der Begriff für Viren, die nicht den Menschen, sondern Bakterien befallen. (15:35) Und Sie sehen hier im Bild, die sehen so ein bisschen aus wie eine kleine Mondlandefähre mit solchen tentakelartigen Beinchen, da setzen sie sich, wie sie links im Bild sehen, auf ein Bakterium drauf, senken dann  ihr Hinterteil ab, und über dieses Hinterteil injizieren sie in das Bakterienlumen ihre DNA, ihr Erbgut. Dieses Erbgut vermehrt sich dann in der Bakterienzelle, die Bakterienzelle platzt dann und geht kaputt. Also Viren können in unserem Interesse Bakterien töten. (Screen 01559) Und das ist auch als Prinzip in der Medizin schon ab 1917 erkannt worden. Und leider jahrzehntelang vergessen worden. Sie sehen auf der rechten Seite im Bild – das ist das Etikett so eines alten Medikamentes, das es ab 1917 zu kaufen gab, nämlich Phagenlösungen, die dafür gedacht waren, um Menschen gegen bakterielle Infektionen oder von bakteriellen Infektionen zu heilen. Und das stammt auch von einem Franzosen – von Felix Hubert d`Herelle, der hat nämlich, nachdem andere vor ihm schon solche Bakteriophagen vermutet hatten, aber nicht sehen konnten, weil die sieht man erst unter dem Elektronenmikroskop, und das Elektronenmikroskop gab`s erst ab 1931, und deswegen hat man auch vorher die Phagen nur vermuten können – der hat aber 1917 gesagt, in solchen Lösungen muss so etwas wie Phagen drin sein, weil Bakterien durch bestimmte Lösungen geschädigt werden und die Bakterien kaputt gehen. Und er hat dann ab 1919 solche Phagenlösungen hergestellt, ist weltweit zu Seuchen gerufen worden und hat mit diesen Phagenlösungen weltweit Erfolge erzielt. Da gab`s also noch lange kein Penicillin. Es war nicht so, dass man Penicillin gebraucht hat und vorher für Seuchen nichts gehabt hätte. Er hat eine Zeitlang in Georgien gelebt, wo man ja bis heute diese Phagentherapie betreibt. Und wenn er in Paris war, durfte er als unbezahlter Mitarbeiter im Institut Pasteur arbeiten. Er hat dort nie Geld bekommen, weil man ihn nie für würdig gehalten hat, in diesem Institut zu arbeiten. 1939 wurden dann seine Vermutungen bestätigt, man hat die Phagen gesehen, man hat sie dargestellt, man hat sie dann auch klassifiziert. Aber im Gegensatz zu einem Robert Koch ist er 1949 gestorben, ohne dass er einen Nobelpreis erhalten hat. (Screen 01819)

Ja, und jetzt haben wir da ein Virus. (18:29) In diesen schönen farbigen Bildern, es sieht so richtig lebensecht aus, aber wir sollten nicht vergessen, es sind 3D-Animationen, am Computer generiert. Das ist kein Foto. Es gibt kein elektonenmikroskopisches Bild von diesem Virus. Aber es hat einen Namen – SARS-CoV2. Und was einen Namen hat, und so schöne farbige Bilder hat, muss doch eigentlich existieren. Die Suggestion entsteht auf jeden Fall. Nur – auch vor kurzem hat die amerikanische Seuchenbehörde, die CDC, erklärt, dass das Virus bisher nie isoliert worden ist und auch nicht angezüchtet wurde. (Screen 02036) Und eine Viruserkrankung oder eine Bakterienerkrankung erfordert eigentlich aus der Zeit von Pasteur und Koch, dass man sagt, man kann bei einer Erkrankung den Krankheitserreger aus dem kranken Menschen nachweisen, anzüchten, und wenn man damit ein Tier infiziert, bekommt es die gleiche Krankheit. Das ist der Klassiker für den Beweis einer Infektionskrankheit. Bisher gibt es aber keine realen Bilder und es ist nicht angezüchtet worden.

Und auch dieser sogenannte Covid-Test, der weist nicht dieses Virus nach, obwohl er sich so nennt. Was eigentlich schon ein Etikettenschwindel an sich ist, denn wo Ameisenpulver draufsteht gehen wir davon aus, dass Ameisen zumindest geschädigt oder vertrieben werden. Und dass ein Covid-Test selbstverständlich dann auch dieses Covid-Virus misst und nachweist. Das ist aber nicht der Fall. Es wird nur ein kleines Bruchstück einer Nukleinsäure nachgewiesen, das es bei Corona-Viren, vermutlich auch anderweitig gibt, das aber kein intaktes, krankheitserregendes Virus ist.  Und vor allem, es wird ja auch nachgewiesen nur in einem Abstrich auf einer Schleimhautoberfläche. Und auf einer Schleimhautoberfläche können sie bei uns auch Tetanusbazillen finden, ohne dass jemand krank ist. (20:44) Das sagt also über Krankheit überhaupt nichts aus. Aber mit diesen Tests wird Politik gemacht. Und sie bekommen da auch so wunderbare Landkarten (Screen 02152) wie hier von der europäischen Seuchenbehörde, wo man sagt: Ach ja, in Deutschland ist es doch noch ganz schön, es ist relativ hell, andere Länder, da ist es schlimm, die sind dunkelrot.

Aber man muss dann mal weiter nachdenken und sich fragen, warum kann es denn überhaupt so sein, dass wir unterschiedliche Virushäufigkeiten in den Ländern Europas haben, wo doch dieses Virus seit Monaten durch die Lande zieht, über dem ganzen Planeten ist. Dann würde die natürliche Entwicklung besagen, dass das Virus sich längst wie ein Liter Farbe, den ich in Wasser gegossen habe, sich ziemlich homogen verteilt hat. Es kann Unterschiede geben, dass ich mehr Kranke haben würde, wo mehr Menschen leben, und auch vielleicht abhängig vom Klima, Bergland, Flachland. Aber wenn Sie sich diese Kartographie anschauen von Europa, dann können Sie weder zur Topographie in Europa noch zu den Zentren der Bevölkerung irgendwie eine Beziehung sehen, sondern das hat offensichtlich nichts mit der Natur zu tun. Und auch wenn wir uns die Deutschland-Karte anschauen, da meint man ja, dass vor 30 Jahren die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland doch nicht abgerissen worden wäre. Und dass es komisch ist, dass es Areale gibt, die sind ganz dunkel, mit hohen Infektionszahlen, und unmittelbar in der Nachbarschaft ist gar nichts. Das passt einfach nicht zu einem  biologischen Vorgang. Das muss man mal ganz klar sagen, und dafür muss man nicht Medizin oder Biochemie studiert haben. (Screen 02240)

Diese Karten sagen eigentlich nur Eines: Corona ist kein biologisches Problem! (22:46) Sondern es ist ein Menschen gemachtes Problem mit einer Diagnose, die wir haben. Die Diagnose kann solche eigentlich biologisch nicht glaubhafte Muster machen. Und deshalb müssen wir uns mal fragen: Was ist denn das eigentlich, was wir an Diagnosen haben?

Inzwischen spricht man ja häufig von Zahlen. Es sind wirklich nur Zahlen, die auf einem Papier stehen. Es sind keine Infektionen.

(23:29) Im Beipackzettel der PCR-Tests steht das auch ganz klar drin, dass diese Test ungeeignet sind, um Krankheit oder Infektion nachzuweisen.

Trotzdem hören Sie in den Medien immer wieder, dass man von Infektionen spricht, von Fällen spricht. Es sind aber nur Zahlen. Zahlenkolonnen, die publiziert werden. Es sind also keine Erkrankungen und deswegen muss man sich da schon fragen, wie kommt das eigentlich? Bei anderen Krankheitsbildern reden wir doch wirklich von Krankheiten oder von Kranken. Und hier sehen Sie mal das Verhältnis, das eben erklärt, warum die Karten in Europa oder in anderen Ländern so aussehen, wie sie aussehen. (Screen 02413 und Screen 02504)
Dass die Häufigkeit der positiven Tests nichts darüber aussagt, wie häufig eine bestimmte Krankheit wäre, sondern wie häufig die Tests durchgeführt werden. Wenn sie häufiger testen, haben sie häufiger positive Tests. Ganz einfach. Und die Zahl der Tests hat sich derzeit gegenüber dem Frühjahr verzehnfacht. Und wenn ich zehnmal so viele Tests mache, werde ich automatisch zehnmal so viele positive Fälle haben. Das hat mit einer bedrohlichen Steigerung überhaupt nichts zu tun, das ist gesunder Menschenverstand. Sie sehen das auch noch mal in der Zeit bis Ende März, Tag für Tag, Sie haben hellgrau die Testzahlen und unten die positiven Tests, und Sie sehen von Tag zu Tag, wie abhängig von den Testzahlen die positiven Tests rauf und runter gehen. Das ist keine Krankheit, was man hier verkauft, das sind Testergebnisse.

Und die Graphiken, die ich Ihnen jetzt zeige (Screen 02528), hat Harald Walach angefertigt. Er hat für verschiedene Länder sich mal angeschaut zu zwei Zeitpunkten: Wie groß ist denn der Anteil der positiven Tests? Und Sie sehen das hier rot und blau für zwei Termine, einmal im August, einmal im September. Und Sie können ganz gut erkennen, dass diese Tests, oder diese Testraten praktisch 1:1 übereinander liegen. Das heißt, es ist überhaupt nicht zu einem Anstieg positiver Testergebnisse gekommen, und Sie erkennen auch, dass es Länder gibt, die geringe Positivraten haben, wie zum Beispiel Griechenland, Deutschland, Gibraltar. Und dann gibt`s Länder, bei denen sind erschreckend viele Tests positiv, die Rate der positiven Tests erreicht 10% und mehr,  Bosnien-Herzegowina, Liechtenstein, Monaco, San Remo, San Marino – Entschuldigung – Sind das jetzt die Hotspots, zu denen man nicht hingehen sollte?

(26:20) Natürlich nicht. Die Frage ist, wie viel man testet. Wenn Sie sehr viele Menschen und sehr viele Asymptomatische testen, ist der Prozentsatz derjenigen, die einen positiven Test haben, gering, wie in Deutschland zum Beispiel. Wenn Sie aber irgendwo nur symptomatische Menschen testen und sehr wenige Tests machen, dann haben Sie einfach hohe Testraten. Aber deswegen sagen diese Kurven eigentlich gar nichts aus. Und wenn man mal vergleicht zwischen diesen zwei Zeiträumen, 15.08. und 25.09., dann erkennen Sie, dass es überhaupt nicht, wie behauptet wird, zu einem Anstieg der Covid Fälle gekommen wäre, sondern, dass Sie sehen, dass die Fälle gefallen sind. Das heißt, der Anteil der positiven Tests ist sogar zurückgegangen. Das einzige Land, in dem sie gering gestiegen sind, ist in dem Fall jetzt Österreich gewesen, aber auch nur minimal. Und deswegen sind absolute kumulierte Zahlen ohne Bezug zu den Testergebnissen völlig unsinnig.

(Screen 02736) Sie hören das ja häufig, dass jetzt die Grenze wäre 50 Tests pro 100 000 positiv. Das heißt: 1 Test pro 2 000 ist positiv. Und dann ist ein Landkreis oder eine Stadt ein Risikogebiet. (27:40) Der Unsinn dabei fängt ja schon an, dass man nicht mal bereit ist, die falsch positiven Tests durch irgendwelche technischen Unzulänglichkeiten von den positiven Tests abzuziehen. Und das nächste ist, diesen Grenzwert hat`s im Frühjahr schon gegeben, als man nur ein Zehntel der Tests gemacht hat. Und wenn ich jetzt zehnmal so viele Tests mache, dann ist die gleiche Häufigkeit 500 pro100 000 Einwohner. Das heißt also, ohne Anpassung des Grenzwertes ist das völliger Unsinn. Und was den Unsinn auch noch mal unterstreicht ist, es gibt in der Europäischen Union eine Definition, ab wann eine Erkrankung, auch wenn`s für chronische Erkrankungen gilt, eine seltene Krankheit ist. Und eine seltene Krankheit, die besonders für die Pharmaindustrie attraktiv gemacht werden muss, ein Medikament zu entwickeln, ist eine Erkrankung, die nicht mehr Menschen als 1 von 2 000 haben. Eine schützenswerte Art sozusagen, diese seltene Erkrankung. Das wird aber bei Corona jetzt zu der Grenze, ab der man sagt, das ist ein unerträglich gefährliches Risikogebiet. Sie sehen, die Widersprüche werden immer größer.

Ich möchte noch einen anderen Vergleich machen. Statt eines PCR-Tests auf Covid könnte man ja auch jetzt die Bevölkerung, zumindest mal die männliche Bevölkerung, mit einem PSA-Test für ein Prostatakarzinom überziehen. Das machen die Urologen und Hausärzte sowieso. Wenn Sie als Mann über 50 sind und Ihnen das Blut abgenommen wird, wird in der Regel ein PSA-Test mitgemacht. Und der ist ja häufig positiv, wie wir wissen. Bei PSA-Tests ist es so, dass die eben sehr häufig falsch positiv ist. Nämlich nur EINER von 5 Männern, die einen positiven Test haben, hat tatsächlich ein Prostatakarzinom. Die anderen 4 haben gar keines, trotz positiven Tests.

Und wenn wir heute davon ausgehen, dass etwa 70 000 Neudiagnosen eines Prostatakarzinoms, und zwar nicht nur positive Testergebnisse, sondern tatsächlich Karzinomdiagnosen mit einer Biopsie gemacht werden, dann brauchen sie vorher den PSA-Test in 350 000 Fällen positiv, weil ja eben nur 20% tatsächlich richtig positiv sind. (30:19) (Screen 03014, 03152, 03339)

Also müssten wir uns jetzt hinstellen und haben jedes Jahr 350 000 Diagnosen Prostatakarzinom. Von denen halt nur 20% richtig sind. Dann haben wir eine Krebsepidemie, und das haben wir schon seit vielen Jahren, ohne dass es irgendjemanden irritiert hat. Und wenn wir jetzt aber 300 000 positive Tests bei Covid haben, ist die Gesellschaft in Panik und muss einen Lockdown machen, angeblich. Und sie können das, was sie mit dem Covid-Test machen auch mit dem PSA-Test machen. Sie machen wöchentlich oder monatlich ihre PSA-Testzahlen von positiven Tests und addieren die, und dann steigen die Zahlen von Januar bis Dezember. Jeden Tag steigen die Zahlen, Ihnen wird immer mehr Angst, der Schweiß tritt Ihnen auf die Stirne, die Zahlen gehen nicht zurück. Das ist aber bei einer kumulativen Statistik normal. Wenn Sie immer nur addieren, wird die Zahl immer größer. Oder, Sie könnten auch sagen: Ich teste im Januar, Februar, März, April usw. relativ wenig, und dann steigere ich im Laufe des Jahres die Testfrequenz. Und dann bekomm ich zum Ende des Jahres einen exponentiellen Anstieg, obwohl die gleiche positive PSA-Zahl wie in jedem Jahr ist. Und so kann man eben auch exponentielle Anstiege produzieren.
Eine Physikerin im Kanzleramt sollte das auch wissen.

Und schauen wir uns die Gesamtzahlen an: Das Prostatakarzinom ist eine häufige Diagnose, ohne dass wir Angst haben müssen, weil die wenigsten Männer an diesem Prostatakarzinom versterben. 80% der über 75-jährigen Männer haben ein Prostatakarzinom, viele wissen davon nichts. Wenn wir jetzt aber die tatsächliche Diagnose durch eine Gewebebiopsie als Diagnose in die Krankenakte und nachher auch in den Totenschein eintragen, dann sterben von 200 000 Männern, die jedes Jahr im Alter von 75 oder älter sterben, 160 000 mit der Diagnose an und mit Prostatakarzinom, so wie sie jetzt an und mit Corona sterben. Tatsächlich sterben die Männer aber nicht an diesem Prostatakarzinom, sondern tatsächlich sterben jedes Jahr in Deutschland von Männern über 75 nur etwa 5000 an einem Prostatakarzinom. Aber in den Totenscheinen würde stehen – 160 000 an und mit.

Ohnehin eine völlige Neuschöpfung, die es bisher in der Medizin, seit es die Medizin gibt, noch nie gegeben hat, dass man an und mit einer Erkrankung sterben kann. Weil, wir wissen alle, die Zahl der Befindlichkeitsstörungen wird im Laufe des Lebens immer größer. Das heißt also, wir sterben vielleicht an einem Herzinfarkt als Todesursache, was ja auch eher eine Todesart als eine Todesursache ist, und haben aber zusätzlich ein Diabetes, wir haben vielleicht noch ein Prostatakarzinom, wir haben dieses oder jenes. Und diese ganzen Diagnosen können wir alle aufführen und bekommen auch erschreckend hohe Zahlen.

Aber es gibt derzeit nur eine Diagnose, die an und mit ist, und das ist komischerweise Covid-19.

Ende der Transkription Teil 2 von 4

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Allgemeine Diskussion / QUARANTÄNE RECHTSWIDRIG
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 24 November 2020, 18:11:55 »


ZURÜCK ZUR NATUR NACH RÜCKTRITT DER BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
2020 ZURÜCK ZUR NATUR OHNE BUNDESREGIERUNG KURZ II - zugespielte Informationen / externe Meinungen / Verdacht
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3 Aufdecker-Hinweise zu BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG:

Seite 5 Antwort 66
15.11.2020 BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAG
BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG https://www.afa.zone/
15.11.2020 PDF-Quelle: https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/11/AfA-Alarm-Brief2.pdf
20201115 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAG 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13937
20201115 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAG.pdf (8 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13939

Seite 5 Antwort 63
31.10.2020 BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG FLYER WICHTIGE INFORMATION FÜR SCHULEN UND ÄHNLICHE EINRICHTUNGEN! REMONSTRIEREN GEGEN MASKENPFLICHT! Sinngemäß: EINSPRUCH GEGEN MASKENPFLICHT! / EINWAND GEGEN MASKENPFLICHT! / GEGENVORSTELLUNG GEGEN MASKENPFLICHT!
Quelle: https://www.afa.zone/flyer-schule/
https://secureservercdn.net/160.153.137.170/lz2.cb9.myftpupload.com/wp-content/uploads/2020/10/flyer.png
20201031 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG WICHTIGE INFORMATION KINDER MASKENPFLICHT.PNG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13901
20201031 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG WICHTIGE INFORMATION KINDER MASKENPFLICHT.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13903

Seite 5 Antwort 62
05.11.2020 BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG OFFENER BRIEF ZUR WEITERLEITUNG
05.11.2020 Quelle: https://www.afa.zone/
05.11.2020 PDF-Quelle: https://afa.zone/wp-content/uploads/2020/11/Offener-Brief-AfA.pdf
20201105 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF ZUR WEITERLEITUNG 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13894
20201105 BRD ANWAELTE FUER AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF ZUR WEITERLEITUNG.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13896

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Hinweise zu 22.11.2020 BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG OFFENER BRIEF QUARANTÄNE RECHTSWIDRIG

14.10.2020 Quelle: https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf
20201014 WHO BULLETIN JOHN P A IOANNIDIS.pdf (Englisch, 37 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13986

https://de.wikipedia.org/wiki/John_Ioannidis
JOHN IOANNIDIS wikipedia 20200814 1316.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13984

2005 plosmedicine IOANNIDIS Why Most Published Research Findings Are False.pdf (Englisch, 6 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13985
Warum die meisten veröffentlichten Forschungsergebnisse falsch sind.

22.11.2020 BRD ANWÄLTE FÜR AUFKLÄRUNG OFFENER BRIEF QUARANTÄNE RECHTSWIDRIG
Quelle: https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/11/Offener-Brief3-Quarantaene.pdf
20201122 BRD ANWAELTE FÜR AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF QUARANTAENE RECHTSWIDRIG 1.jpg


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20201122 BRD ANWAELTE FÜR AUFKLAERUNG OFFENER BRIEF QUARANTAENE RECHTSWIDRIG.pdf (13 Seiten, textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1444.0;attach=13983

Transkription:

Hinweis: PDF-Seite 1:

Anwälte für Aufklärung zur Rechtswidrigkeit von Quarantäne-Anordnungen

Anwälte erklären, warum die Anordnung von Quarantäne rechtswidrig ist

3. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung

An alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger


Seit März werden gesunde Bürgerinnen und Bürger mit sogenannten Quarantäne-Anordnungen“ oder auch „Absonderungs-Anordnungen“ konfrontiert. Dies gilt im Inland für Personen, die positiv auf das SARS-Cov2 Virus getestet wurden sowie für alle Personen, die Kontakt mit der positiv getesteten Person hatten. Das RKI hat hierfür eine sogenannte „Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2Infektionen“ festgelegt und die Kontakte in drei Kategorien eingeteilt.

Wer aus dem Ausland einreist, musste ebenfalls in Quarantäne und musste sich zugleich testen lassen und zwar völlig unabhängig vom Vorliegen etwaiger Krankheitssymptome. Dies ist hunderttausenden von Menschen in den letzten Monaten so ergangen, nachdem viele Länder zu sogenannten „Risikogebieten“ erklärt wurden.

Derzeit befinden sich angeblich 300.000 gesunde Schulkinder in Quarantäne. Wie viele weitere Erwachsene für 10 bis 14 Tage in Quarantäne sind, ist hier nicht bekannt.

Die Quarantäne-Anordnungen erfolgen durch das zuständige Gesundheitsamt, oftmals nur telefonisch oder nur kurz per Email, in anderen Fällen viele Tage später durch entsprechenden Bescheid. Dieser Bescheid kann mit einer Klage bzw. mit einem Eilantrag beim zuständigen Verwaltungsgericht angegriffen werden.

Hinweis: PDF-Seite 2:

Die Verfassungswidrigkeit von Quarantäne-Anordnungen

Die Anordnung einer „Absonderung in häuslicher Quarantäne“ ist verfassungswidrig.

Denn nach Art. 104 Abs. 1 GG kann die Freiheit einer Person nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Die Anordnung einer häuslichen Quarantäne ist jedenfalls eine solche freiheitsbeschränkende Maßnahme im Sinne des Art. 104 Abs. 1 GG und darf daher nicht auf eine Verordnung, sondern nur auf ein Gesetz gestützt werden, wobei sämtliche Voraussetzungen dieses Gesetzes erfüllt und beachtet werden müssen.

Die Anordnungen einer häuslichen Quarantäne ergehen entweder auf Grundlage des § 30 IfSG oder auf Grundlage des § 28 IfSG.

§ 30IfSG bietet keine Rechtsgrundlage

§ 30 Abs. 1 S. 2 IfSG lautet:

Bei sonstigen Kranken sowie Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern kann angeordnet werden, dass sie in einem geeigneten Krankenhaus oder in sonst geeigneter Weise abgesondert werden.

Diese Vorschrift ist zwingend im Kontext zu dem vorherigen Satz des § 30 Abs. 1 S. 1 IfSG zu sehen:

Die zuständige Behörde hat anzuordnen, dass Personen, die an Lungenpest oder an von Mensch zu Mensch übertragbarem hämorrhagischem Fieber erkrankt oder dessen verdächtig sind, unverzüglich in einem Krankenhaus oder einer für diese Krankheiten geeigneten Einrichtung abgesondert werden.

Die Absonderung von Patienten, die an Lungenpest erkrankt sind, ist richtig und notwendig. Denn das RKI gibt auf seiner Homepage an:

Lungenpest und Pestseptikämie (Blutvergiftung) verlaufen unbehandelt fast immer tödlich.

Die Pest ist bei adäquater und rechtzeitiger Antibiotikatherapie heilbar. Trotz der Möglichkeit einer Antibiotikabehandlung gibt die WHO eine Sterblichkeit zwischen 8 bis 10% an. Sie beträgt bei dem gegenwärtigen Ausbruch auf Madagaskar, bei dem es hohe Fallzahlen und einen hohen Anteil an Lungenpest gibt, 11%. (RKI, Stand: 17.10.2017)

Hinweis: PDF-Seite 3:

Nachdem die WHO (unter Bezugnahme auf eine Studie von Prof. John Ioannidis) für Corona eine Sterblichkeit von weniger als 0,2 % ausgewiesen hat ( https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf ), kann sich eine entsprechende Absonderungs-Anordnung nach § 30 Abs. 1 S. 2 IfSG nicht auf Krankheiten mit einer so geringen Sterblichkeitsrate wie Corona oder Grippe beziehen. Dies verbietet das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und das Prinzip des Übermaßverbotes. Entsprechende Anordnungen auf Basis des § 30 Abs. 1 S. 2 IfSG wären somit rechtswidrig und zugleich verfassungswidrig nach § 104 Abs. 1 GG.

§28 IfSG bietet auch keine Rechtsgrundlage

In Betracht kommt die weitere Vorschrift des § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG:

Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt oder ergibt sich, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 28 a Abs. 1, 29 bis 31 genannten, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist; sie kann insbesondere Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte oder öffentliche Orte nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu betreten.

Das Gesundheitsamt kann folglich eine Quarantäne-Anordnung auf § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG stützen. Allerdings müssen hierfür die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Denn die Schutzmaßnahmen der §§ 28 ff. IfSG dürfen nur dann ergriffen werden, wenn Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt werden. Gegenüber Gesunden dürfen keine Schutzmaßnahmen
ergriffen werden.

Was sind Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider?

Das Infektionsschutzgesetz definiert in § 2, wer Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider sind:

4. Kranker: eine Person, die an einer übertragbaren Krankheit erkrankt ist,

Hinweis: PDF-Seite 4:

5. Krankheitsverdächtiger: eine Person, bei der Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen,

6. Ausscheider: eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein,

7. Ansteckungsverdächtiger: eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie  Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein

Patienten, die schwer an SARS-CoV 2 erkrankt sind, werden ohnehin das Bett hüten oder müssen im Einzelfall sogar ins Krankenhaus. Die Gesundheitsämter wissen allerdings gar nicht, wer von den positiv getesteten Personen tatsächlich erkrankt ist, denn sie erhalten von
den Laboren nur die positiven Testergebnisse! Nur diese Ergebnisse werden an das RKI weitergeleitet.

Die allermeisten der positiv getesteten Personen sind nicht krank und haben auch keinerlei Symptome einer Erkrankung. Sie sind somit weder „krank“ im Sinne des § 2 Nr. 4 IfSG noch „krankheitsverdächtig“ im Sinne des § 2 Nr. 5 IfSG.

Positiv getestete Personen sind keine „Ansteckungsverdächtigen“

Personen mit einem Positivtest werden jedoch vom RKI und von der Regierung als sogenannte „Infizierte“ und damit als Ansteckungsverdächtige im Sinne des § 2 Nr. 7 IfSG in Verbindung mit § 28 Abs. 1 IfSG angesehen. Sie sollen sich daher freiwillig der Quarantäne-Anordnung fügen, andernfalls wird eine Geldbuße oder gar eine Freiheitsstrafe angedroht. Angedroht wird alternativ die mit Polizeieinsatz verbundene
 Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung (z.B. Psychiatrie).

Die Anordnungen des Gesundheitsamtes sind und waren jedoch allesamt grob rechts- und verfassungswidrig. Denn „Infizierte“ sind – entgegen der Behauptung des RKI und der Regierungen – keine Ansteckungsverdächtigen im Sinne der §§ 28 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 7 IfSG.

Denn ein positiver PCR-Test lässt gerade nicht den Schluss zu, dass die Person „ansteckungsverdächtig“ und damit quarantänepflichtig ist.

„Ansteckungsverdächtig“ ist nur eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein, § 2 Nr. 7 IfSG.

Hinweis: PDF-Seite 5:

Der PCR-Test kann keine „Krankheitserreger“ nachweisen

Der Begriff „Krankheitserreger“ ist in § 2 IfSG definiert:

Im Sinne dieses Gesetzes ist

1. Krankheitserreger: ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.
 
Der PCR-Test ist nicht imstande, ein vermehrungsfähiges Agens nachzuweisen. Denn der PCR-Test kann nicht unterscheiden zwischen vermehrungsfähigem und nicht vermehrungsfähigem Agens im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG. Der PCR-Test ist somit schlichtweg nicht geeignet für den Nachweis einer akuten Infektion.

Der PCR-Test ist im Übrigen bei gesunden Menschen nur für Forschungszwecke und gerade nicht für diagnostische Zwecke zugelassen.

Der PCR-Test hat schließlich eine enorm hohe Fehlerquote.

Beweise für die Unbrauchbarkeit des PCR-Tests zum Nachweis einer „Infektion“:

Aussage von Prof. Christian Drosten, einem der Entwickler des Sars-Cov2-PCR-Tests: Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.
Interview in der Wirtschaftswoche vom 14.5.2014, damals zu Mers

Hinweis: PDF-Seite 6f:

Aussage von Kary Mullis, Biochemiker, erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung des PCR-Tests: Der PCR-Test erlaubt dir, eine winzige Menge von Irgendetwas zu nehmen, dies messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre. Das ist eine falsche Interpretation. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich schaden würde.
https://www.youtube.com/watch?v=p_cMF_s-fzc

Aussage von Dr. Mike Yeadon, ehemals Wissenschaftsvorstand der Firma Pfizer: Die alleinige Verwendung eines PCR-Tests sagt nichts über das Vorhandensein einer Infektion aus. Der aktuelle Umgang mit PCR-Tests ist nicht geeignet, korrekte Ergebnisse hervorzubringen. Die positiven Testergebnisse sind nahezu zur Gänze falsch. Das ist Betrug. Dagegen muss geklagt werden.
https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichtsueber-infektion-aus/

Aussage von Prof. Dr. Sucharid Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie: Auf die Behauptung des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und Swissmedic zur aktuellen COVID 19 Testung: „Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.“ erwidert Prof. Bhakdi: „Das stimmt nicht. Auf gar keinen Fall. Das ist eine Lüge.“
https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichtsueber-infektion-aus/

Aussage von Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg, Spezialgebiete Virologie und Immunologie: Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, NICHT das Virus, er kann KEINE Infektion nachweisen. Der PCR-Test kann NICHT nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird. Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus RNA ist, heisst das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.“
https://www.mimikama.at/aktuelles/pcr-test-coronavirus-nachweisen/
https://www.youtube.com/watch?v=Ymer59vTrSA

Hinweis: PDF-Seite 7:

Aussage von Prof. Dr. med. René Gottschalk, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt: Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten. Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt.
https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137821

Aussage des Abgeordnetenhauses Berlin auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe: „Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt: ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“ Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein“.
Antwort des Abgeordnetenhauses Berlin vom 30.10.2020, Drucksache 18/25 212

Auszug aus der Packungsbeilage des cobas SARS CoV 2 PCR-Tests:

Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.

Zur Bestimmung des Patienteninfektionsstatus müssen sie in klinischer Korrelation zur Anamnese des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache der Erkrankung.

Hinweis: PDF-Seite 8:

Tatsächlich gibt es keinen einzigen Test, der das SARS-CoV2 Virus und eine Infektion mit diesem Virus nachweisen kann!

Rechtliche Schlussfolgerung

Wenn der PCR-Test keinen Krankheitserreger nach § 2 Nr. 1 IfSG nachweisen kann, dann liegen auch die Voraussetzungen des § 2 Nr. 7 IfSG nicht vor: Denn Ansteckungsverdächtiger ist nur eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat. Eine solche Annahme kann eben gerade nicht auf Basis des PCR-Tests getroffen werden, da dieser keine Viruslast nachweisen kann. Dies gilt insbesondere für Tests mit mehr als 25 Zyklen, da bei mehr als 25 Zyklen sogar kleinste Virusschnipsel nachweisbar sind, die jedoch nicht auf eine Infektion hinweisen.

Zwingende rechtliche Voraussetzung für die Annahme eines Ansteckungsverdachts i.S.d. § 2 Nr. 7 IfSG sind somit kumulativ die folgenden Bedingungen:

• Anwendung eines PCR-Test mit weniger als 25 Zyklen und

• Angabe des CT-Wertes und

• Diagnostischer Ausschluss anderer Infektionen

Unzulässige Maßnahmen gegen positiv getestete und gegen gesunde Menschen

Ohne diese Nachweise sind positiv getestete Personen keine Ansteckungsverdächtige im Sinne des § 28 Abs. 1 IfSG. Erst recht gilt dies für Kontaktpersonen jedweder Art, die völlig gesund sind und keinerlei Symptome aufweisen.

Auch die Anordnung eines PCR-Tests ist unzulässig, nachdem dieser eine Infektion mit dem SARS CoV2-Virus gar nicht nachweisen kann.

Nachdem also die rechtlichen Voraussetzungen des § 28 Abs. 1 IfSG allein auf Basis eines positiven PCR-Tests nicht erfüllt sind, sind sämtliche Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter rechtswidrig. Sie stellen sich zugleich als verfassungswidrig dar, da sie eine Freiheitsbeschränkung anordnen, die nicht gesetzlich legitimiert ist. Denn die Voraussetzungen der §§ 28, 30 IfSG sind in keinem einzigen angeordneten Fall einer häuslichen Quarantäne erfüllt und verstoßen damit gegen Art. 104 Abs. 1 GG und gegen Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG:

„Die Freiheit der Person ist unverletzlich“.

Hinweis: PDF-Seite 9:

Vorsätzliches Handeln der zuständigen Ärzte in den Gesundheitsämtern

Es ist davon auszugehen, dass die Leiter und Ärzte der Gesundheitsämter sehr genau um die fehlende Aussagekraft von PCR-Tests wissen. Sie wissen also, dass die positiv getesteten Personen nicht ansteckungsverdächtig sind. Sie wissen, dass erst recht die Kontaktpersonen, also Mitschüler, Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte, keine Ansteckungsverdächtigen im Sinne des § 28 Abs. 1 IfSG sind.

Die Anordnung von Quarantäne für hunderte und tausende von Menschen durch die Mitarbeiter der Gesundheitsämter ist daher eine schwere Freiheitsberaubung nach § 239 StGB. Dies gilt erst recht für die ungeheuerliche und menschenverachtende Ankündigung, sogenannte „Quarantäneverweiger“ in einer geschlossenen Psychiatrie oder einer anderen geschlossenen Einrichtung abzusondern, wie dies in § 30 Abs. 2 IfSG vorgesehen ist.

Rechtswidrige Quarantäne-Anordnungen stellen eine Freiheitsberaubung nach § 239 StGB dar

Aufgrund des vorsätzlichen Verstoße gegen Art. 104 Abs. 1 GG verwirklichen sämtliche Quarantänemaßnahmen den Tatbestand der schweren Freiheitsberaubung nach § 239 StGB:

(1)Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter

das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder

• durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

Quarantäneanordnungen, die allein und ausschliesslich auf einem positiven PCR-Test basieren und ohne weitere ärztliche Diagnostik ausgesprochen werden, sind somit rechtswidrig und berechtigen zu Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Hinweis: PDF-Seite 10:

Auch die Labore verstoßen gegen Recht und Gesetz

Auch alle Labore bundesweit, die positive Testergebnisse an die Gesundheitsämter melden, verstoßen hierdurch ebenfalls gegen Recht und Gesetz. Die Labore sind zwar zur namentlichen Meldung des Krankheitserregers SARS-CoV-2 verpflichtet, § 7 Abs. 1 Nr. 44a IfSG.

Wie zuvor dargelegt, kann der PCR-Test alleine aber gerade keinen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG nachweisen. Hinzu kommt, dass eine namentliche Meldung nur dann erfolgen darf, wenn der Nachweis auf eine „akute Infektion“, welche der PCR-Test eben gerade nicht nachweist, hinweist.

§ 7 Meldepflichtige Nachweise von Krankheitserregern

(1) Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:

Der Begriff „Infektion“ ist in § 2 Nr. 2 IfSG definiert: Danach ist eine Infektion „die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung und Vermehrung im menschlichen Körper“.

Wenn also der PCR-Test schon keinen Krankheitserreger nachweisen kann, dann kann er freilich auch nicht „die Aufnahme des Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung und Vermehrung im menschlichen Körper“, also eine Infektion im Sinne der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG nachweisen.

Der PCR-Test kann keine akute Infektion i.S.d.§ 7 Abs. 1 S.1 IfSG nachweisen

Erst recht kann der PCR-Test keine „akute“ Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 IfSG nachweisen. Diese liegt in den allermeisten Fällen schon deshalb nicht vor, weil fast ausschließlich gesunde Menschen getestet werden.

Die namentliche Meldung positiver PCR-Tests an das Gesundheitsamt durch die Labore stellt somit einen Verstoß gegen die Voraussetzungen des § 7 Abs. 1 S. 1 IfSG.

Hinweis: PDF-Seite 11:

Verstoß der Labore gegen den Datenschutz

Die Labore verstoßen damit gegen den Datenschutz und machen sich haftbar nach den Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung. Die betroffenen Personen können gegen das Labor entsprechende Schadensersatzansprüche nach § 82 DSGVO geltend machen.

„Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.

Ordnungswidriges Verhalten derLabore

Die Labore begehen mit der namentlichen Übermittlung von positiven Testergebnissen ferner eine Ordnungswidrigkeit nach § 73 Abs. 1a Nr. 2 IfSG:

Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 7 … eine Meldung nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise macht.

Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000,-€ geahndet werden. Eine entsprechende Anzeige gegen das jeweilige Labor kann bei der zuständigen Behörde, im Zweifel das Regierungspräsidium von allen betroffenen Personen gestellt werden.

Verstoß der Labore gegen die ärztliche Schweigepflicht

Mit der unbefugten Weitergabe von Daten an das Gesundheitsamt verstoßen die Labore ferner gegen die ärztliche Schweigepflicht nach § 203 StGB:

Wer unbefugt ein fremdes Geheimnis, namentlich ein zum persönlichen Lebensbereich gehörendes Geheimnis offenbart, das ihm als Arzt anvertraut worden oder sonst bekanntgeworden ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Auch ein Verstoß gegen die Schweigepflicht berechtigt zu Schadensersatzansprüchen nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 203 StGB.

Hinweis: PDF-Seite 12:

Verstoß des RKI gegen das Infektionsschutzgesetz

Auch das RKI müsste sehr genau wissen, dass die Testergebnisse keine Infektionen nachweisen. Das RKI spricht jedoch seit Monaten davon, die positiv getesteten Personen seien „Infizierte“. Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen die gesetzlichen Pflichten des RKI, wie sie in § 4 IfSG verankert sind.

Das Robert Koch-Institut ist die nationale Behörde zur Vorbeugung übertragbarer Krankheiten sowie zur frühzeitigen Erkennung und Verhinderung der Weiterverbreitung von Infektionen (§ 4 Abs. 1 S. 1 IfSG).

Das Robert Koch-Institut wertet die Daten zu meldepflichtigen Krankheiten und meldepflichtigen Nachweisen von Krankheitserregern, die ihm nach diesem Gesetz und nach § 11 Absatz 5, § 16 Absatz 4 des IGV-Durchführungsgesetzes übermittelt worden sind, infektionsepidemiologisch aus (§ 4 Abs. 2 Nr. 2 IfSG).

Das RKI ist nicht befugt, PCR-Tests auszuwerten, die nach § 7 Abs. 1 IfSG gar nicht meldepflichtig sind. Dieses Verhalten stellt sich als missbräuchlich und sittenwidrig dar und berechtigt nach §§ 826, 839 BGB zu Schadensersatzansprüchen:

Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.

Anwälte für Aufklärung
www.afa.zone
22. November 2020

Hinweis: PDF-Seite 13:

Anwälte für Aufklärung
www.afa.zone

Andreas Ackermann
Karin Adrian
Beate Bahner
Gabriela Balta
Jens Biermann
Elmar Brehm
Hermann Buck
Kathrin Cetani
Thomas Doering
Holger Fischer
Albina Graf
Henning C. Hacker
Markus Haintz
Dr. Markus Hohmuth
Dr. Volker Holzkämper
Susann Hüttinger
Rolf Karpenstein
Sabine Kaul
Luitwin Kiefer
Dr. Christian Knoche
Michael Koslowski
Edgar R. Krein
Annette Kriebel
Iva Künnemann
Ilka Lang-Seifert
Manuela Lenz-Mahr
Cornelia Letsche
Frank Linzer
Gesa Mielcke
Andreas Mildenberger
Gordon Pankalla
Ulrike Petersen
Matthias Richter
Christiane Ringeisen
Alexander Roth
Kathrin Ruttloff
Dirk Sattelmaier
Raymond Schäfer
Stephanie Schäfer
Sylvette Schäfer
Sabine Schebur
Regina Scherf
Ludmila Schmidt
Karl Schmitt-Walter
Gisa Tangermann
Diana Timpe
Olaf Treske
Edgar Überall
Maik Weise
Britta Werthmann

Ende der Transkription

(50 Anwälte für Aufklärung)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Es gilt die Unschuldsvermutung.


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Allgemeine Diskussion / VIRENANGST H1, H2, 1-10
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 23 November 2020, 21:20:48 »
REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1451
Zugespielte Dateien und Informationen. Machen Sie sich selbst ein Bild!
12 Screens: VIRENANGST H1, H2, 1-10

24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13956
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

Arbeitsfassung 2 (Screens nach Sendezeit benannt) Transkription Teil 1 von 4:

24.10.2020 GGB LAHNSTEIN, DR. GERD REUTHER: „VIRENANGST – Gefahr oder Geschäft“ Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V., Dr.-Max-Otto-Bruker-Straße 3, BRD 56112 Lahnstein, Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus, Telefon: 0049-2621-91-70-17 und 0049-2621-91-70-18,  Fax: 0049-2621-91-70-33, Hone: https://gesundheitsberater.de/

Transkriptionen mit Hinweisen, Zeitangaben und Quellen:

(Screen H1 für) Hinweis 1: Virusangst – Gefahr oder Geschäft | Nichts ist gefährlicher als eine Bedrohung, die man nicht sehen, nicht riechen und nicht hören kann. Es eignet sich aber auch nichts besser für ein Geschäft, wenn die Geldquelle nicht riecht – pecunia non olet. Wie groß ist die Gefährdung durch ein Coronavirus wirklich? Kann und muss man sich schützen? Sind die hohen Schutzgeldzahlungen an Ärzte und Pharmaindustrie gut angelegtes Geld? Oder können Viren mehr Teil einer Heilung als einer Krankheit sein? Diese und andere Fragen zur aktuellen Krisenbeschwörung im Zeichen eines Virus beantwortet der Arzt, Medizinkritiker und Medizinhistoriker Gerd Reuther. Quelle:  https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/

(Screen H2 für) Hinweis 2: Die Vorgänge und Berichterstattungen über die aktuelle „Pandemie“ werfen viele Fragen auf. Wieso sind Häufigkeiten und angebliche Schwere der Erkrankungen in benachbarten Ländern so ganz unterschiedlich? Warum soll es so etwas wie eine „2. Welle“ erstmals bei diesem Infektionsgeschehen geben? Wie kann eine Impfung wirken, obwohl doch Coronaviren sehr schnell mutieren? Der Arzt, Medizinhistoriker und Buchautor Dr. Gerd Reuther widmet sich in seinem Vortrag bei den Online-Gesundheitstagen der Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. diesen Fragen und kommt zu überraschenden Einblicken. Machen Sie sich selbst ein Bild. Die Fragen zum Vortrag finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=13mJsyg9Rd4

(Screen 00000) 24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

(Screen 00006) Einleitende Worte von Dr. med. Jürgen Birmanns: Liebe Zuschauer. Es freut mich sehr, dass ich den nächsten Vortragenden ankündigen darf, Herrn Gerd Reuther. Er wird sprechen über den Titel Virusangst – Gefahr oder Geschäft. Ich hoffe, Sie bleiben gespannt und gebannt. Es geht jetzt auch um Mut machende Worte, dass wir in dieser sogenannten Corona-Krise, die sich mehr als Regierungskrise entpuppt, Mut haben und auch stabil bleiben. Homo sapiens, der weise, sanftmütige Mensch. Wir lebten schon seit eh und je, seitdem die Evolution da ist, seitdem die Erde besteht, mit Viren. Viren sind sozusagen unsere Gäste. Wir sollten sie gastfreundlich empfangen. Für Sie wird es jetzt widersinnig klingen, aber ich hoffe, im Vortrag wird es deutlich sein, dass es sich bei Corona nicht um ein Killervirus handelt.

Wir sind an einem Scheidepunkt. Die Menschen werden eingeteilt in Leugner, Verschwörungstheoretiker und Anti-Demokraten. Doch wir wollen das Gegenteil beweisen. Wir sind echte Demokraten. Wir haben den Mut, auf die Straße zu gehen und unser Gesicht zu zeigen. Wir lassen uns nicht versiegeln und den Mund verbieten. Bettina Wegner hat es in ihrem wunderschönen Liedtext einwandfrei gesagt: Sind so schöne Münder, sprechen alles aus, darf man nie verbieten, kommt sonst nicht mehr raus. Und Rita Süßmuth, die Sie vielleicht noch kennen als ehemalige Bundestagspräsidentin, hat ein neues Buch vorgelegt. In ihrer Veröffentlichung, die sie an die Enkelkinder richtet, sagt sie: Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen. Die Frage ist hier: Wer ist der Wahnsinnige? 

Ich bitte Sie herzlich jetzt, einfach gespannt zu bleiben auf den folgenden Vortrag. Wir haben ja in der derzeitigen Situation eine einzige Teststrategie. Testen, testen bis zum Kollaps. Und im Grunde sind die Maßnahmen, die sogenannten Corona-Bekämpfungsmaßnahmen sehr veraltet. Wir sollen jetzt nach der Ampel leben – grün, gelb, rot. Und wenn diese Ampel umspringt, sollen wir unser Verhalten ändern. Das ist ein sehr autoritäres System. Ich bitte Sie herzlich, behalten Sie Ihren Verstand, behalten Sie Ihr Herz, das ist einfach der Tenor der Tagung. (02:13)

Papst Franziskus sagte in der 3. Enzyklika: Fratelli tutti – Wir sind Geschwister. Und ich bitte Sie auch, das immer zu beherzigen. Es gibt nicht ein Schwarz-Weiß, es gibt nur ein Miteinander. Danke nun für diesen mutigen Beitrag.

DR. GERD REUTHER: Ja, vielen Dank für die Anmoderation, begrüße Sie ganz herzlich zu meinem Vortrag über ein ernstes Thema. Die Virenangst, die uns jetzt schon über viele Monate begleitet. Ich versuche Ihnen diese Angst auch im Laufe der nächsten Stunde zu nehmen. Virenangst, die Angst vor unsichtbaren Krankheitsursachen ist eine sehr uralte Angst. Und es ist überhaupt nichts Neues, wir brauchen in der Geschichte gar nicht so weit zurückgehen. Oberitalien – 1347 – die erste Pestepidemie – Oberitalien – 2020 – Wir sehen beides Mal vermummte Menschen. (Screen 00310) Die Angst schottet ab, die Angst macht Menschen unkenntlich. Es hat sich nur die Tracht geändert, aber es sind eigentlich die gleichen Reaktionsweisen, die letzten Endes aus dieser Angst kommen. Die Angst, wenn regiert, kommen vielfach irrationale Verhaltensweisen. Und, obwohl sich in diesen 700 Jahren doch sehr viel getan hat in dieser Welt – und wir jetzt angeblich auch so viel verstehen über Krankheiten und so viel Medizin zur Verfügung haben. Die Maßnahmen, die auch jetzt ergriffen worden sind, ähneln sich doch erschreckend dem, was vor 700 Jahren gewesen ist. Isolierung Betroffener, Quarantäne, wegsperren, desinfizierende Substanzen. Damals hat man eher Essig genommen, heute Sagrotan, die Schutzkleidung und man hat auch das Feuer eingesetzt. Man hat Gegenstände und Leichen verbrannt und auch die Flucht ergriffen. Was im Jahre 2020 ein bisschen schwieriger ist, es sieht ja so aus, als müsste man den Planeten verlassen. (04:41) Das Feuer wurde auch seltener eingesetzt, aber Sie wissen, es gab diese Bilder von Särgen in Oberitalien. Und die gab es nur deswegen, weil die Särge gesammelt worden sind, um sie zu einem Krematorium zu bringen. Krematorien, die dort eben relativ selten und weniger dicht gesät sind als bei uns. Nur dadurch ist es zu diesen Bildern gekommen, weil die Anordnung zum Verbrennen ergangen war. Und wenn wir nochmal vergleichen – Oberitalien 1347 und Oberitalien 2020  – dann sehen wir, dass da auch was transportiert wird, aber dass es schon Unterschiede gibt. Einmal sehen wir dort zerlumpte Leichen, und hier sehen wir jetzt moderne Klinikbetten, die aber vielfach leer geblieben sind. (Screen 00502) Und wenn Sie in Oberitalien oder einigen anderen Städten voll waren, dann hatte das ganz spezifische Gründe, auf die ich nachher noch eingehen werde.  Aber das sind Unterschiede, die man nicht übersehen sollte.

Das Problem ist, dass, obwohl wir jetzt seit 150 Jahren solche unsichtbaren Krankheitserreger kennen und auch benennen können, dass sich eigentlich an der Angst und an dieser Abwehrhaltung nichts geändert hat. Es ist vielleicht sogar manchmal schlimmer geworden. Weil nämlich seit dieser Zeit auch die militärische Rhetorik eingezogen ist. Krankheitserreger, ob Viren oder Bakterien, sind grundsätzlich Feinde, (06:31) äußere Feinde, die benannt, gezielt abgewehrt, isoliert und punktgenau ausgerottet werden müssen. Und das ist eine Betrachtungsweise, die der damaligen Zeit geschuldet war,  auch in unserer Zeit offensichtlich wieder auf sehr fruchtbaren Boden fällt. (Screen 00648) Immer in einer Zeit, in der offensichtlich Krieg als Option gesehen wird. Und seit der Entdeckung der Mikroorganismen ist diese militärische Rhetorik ja auch auf die ganze Medizin übergegangen. Krankheiten werden grundsätzlich bekämpft. Obwohl, wenn man genauer hinsieht, werden meistens mehr die Kranken bekämpft als deren Krankheiten. Aber das ist eine Betrachtungsweise, die nicht wirklich adäquat ist und die damals vor allem von Louis Pasteur und dem anderen Akteur Robert Koch betrieben worden ist, die man zu den Gallionsfiguren der Mikrobiologie stilisiert hat, obwohl eine nähere Betrachtung zeigt, dass es mit den Verdiensten dieser beiden Herren nicht weit her ist und die Betrachtungsweise erschreckend ist.

Louis Pasteur hat den Menschen mit einem Fass Wein oder einem Fass Bier verglichen, der von außen durch Bakterien oder Viren verdorben wird, und deswegen muss er sich schützen. Mit Schutzkleidung und mit Schlimmerem. Seine Tagebücher hat er ja nicht verbrannt. Er hat sie aufgehoben, und sie sind ab 1985 zugänglich geworden. Und es haben dann ja auch ein italienischer und ein amerikanischer Wissenschaftler diese Tagebücher ausgewertet – interessanterweise, in Frankreich sind sie nie publiziert worden – aber der Skandal des amerikanischen Buches war bereits groß genug, weil sich darin gezeigt hat, dass vieles, was Pasteur behauptet hatte, so gar nicht gestimmt hat. (Screen 00831) Seine ganzen Impferfolge waren mehr als dubios gewesen. (08:43) 1888 ist das Institut Pasteur gegründet worden, das Gegenstück zum Robert Koch Institut, das damals schon eine ganz dubiose Rolle bei den Impfungen gespielt hat, und das übrigens auch federführend war bei der Einrichtung des Labors in Wuhan, das zu nichts anderem dient, als mikrobielle Kampfstoffe zu entwickeln. Und die deutsche Ikone sozusagen, der Robert Koch, jetzt den Leuten sehr präsent, weil immer wieder das Robert Koch Institut durchgesagt wird, ist eine ähnlich dubiose Existenz, der alleine schon wegen seiner Menschenversuche in den deutschen Kolonien eigentlich längst auf keinem Straßennamen und auf keinem Institut mehr prangen dürfte. Er hat ähnlich abstruse Äußerungen getan, nämlich, dass jeder einzelne Bazillus, der auf uns trifft, uns töten könne.

Dass es eine Abwehrlage gibt, ein Immunsystem, das war ihm offensichtlich fremd gewesen, das wollte er nicht wissen. Er hat ja dann nach seinem kurzen Höhenflug in der Wissenschaft von nur 12 Jahren das Tuberkulin auf den Markt gebracht, ein vermeintliches Heilmittel gegen die Tuberkulose, das überhaupt nicht geheilt, sondern die Menschen geschädigt hat. Es war ein einziger Betrug. Und vielleicht passt Robert Koch dann als Namensgeber für das Robert Koch Institut doch ganz gut, wenn man sich auf diesen Betrug bezieht. (Screen 01043) Er hat jedenfalls dann nach diesem Betrug, wo er in Deutschland kaum mehr haltbar war, in den Kolonien sein Unwesen getrieben und hat dort zahllose einheimische Menschen durch arsenhaltige Medikamente und Impfungen im Rahmen von Versuchsserien umgebracht. Viele Menschen konnten sich nur durch nächtliche Flucht dem Tod entziehen, bevor er am nächsten Tag zu Werke gegangen ist. Dennoch hat er schön brav 1905 den Nobelpreis bekommen. Das sagt auch viel über die Vergabe von Nobelpreisen aus.

(11:09) Panikpapst Drosten, der sich ähnlich wie Pasteur und Koch durch unsägliche Aussagen auszeichnet, 100 000 Tote wurden vorhergesagt, an jeder Straßenecke würden sie liegen, und er hat jetzt vor Kurzem gesagt, dass die Herdenimmunität gefährlich sei – ja weswegen sitzen wir denn heute noch da? Weil wir gegen Krankheitserreger eine natürliche Herdenimmunität im Laufe der ganzen Evolution entwickelt haben. (Screen 01153) Das ist der natürliche Vorgang. Einen natürlichen Vorgang als gefährlich zu bezeichnen, das ist genauso monströs wie den Menschen mit einem Fass Bier oder einem Fass Wein zu vergleichen. Und genauso, wie die individuelle Qualifikation von Herrn Pasteur oder Herrn Koch mehr als dubios ist, ist auch die von Herrn Drosten dubios. Seine Doktorarbeit ist 17 Jahre lang nicht aufgefunden worden. Bei starkem Nachsuchen ist sie jetzt wieder aufgetaucht nach einem angeblichen Wasserschaden. (12:21) Diese Doktorarbeit besteht aber jetzt aus 3 Zeitschriftenartikeln, wovon einer gar nicht von ihm ist und einer nur 3 Seiten hat. Also Sie sehen, mehr Fragen als Antworten von den Herrschaften, aber es wird Angst erzeugt.

Dabei gibt es heute bessere Köpfe als Herrn Drosten und Herrn Wieler, und es hat damals auch wesentlich bessere Köpfe gegeben als Herrn Pasteur und Herrn Koch. Einen, den man hierzulande gar nicht weiter kennt, Antoine Bechamp. (Screen 01342) Ein Franzose, der 15 Jahre vor Louis Pasteur Mikroorganismen bereits gesehen hat und Pasteur ihm damals gesagt hat, dass das Unsinn wäre, was er erzählen würde. Es gäbe keine Mikroorganismen. Erst als sich der Wind gedreht hatte und die Industrie gerne Mikroorganismen hatte, dann hat Pasteur die Meinung gewechselt. Bechamp hat es damals Mikrozyme genannt. Und er hat damals auch ganz anders als Pasteur gesagt: Ein gesunder Mensch wird nicht von außen krank. Krankheit entsteht im Menschen durch seine Mitbewohner. Der Mensch ist kein steriles  Wein- oder Bierfass, sondern er hat Lebewesen in sich, die unter bestimmten Bedingungen zu Krankheit führen werden. Und er hat eben auch ganz klar damals gesagt: Ohne Mikroorganismen wären wir gar nicht da und ohne Mikroorganismen würden wir auch von dieser Welt gar nicht verschwinden. Wir brauchen für dieses STIRB und WERDE die Mikroorganismen. Damals hat ihn niemand hören wollen. Dabei hat die Forschung seither genau seine Thesen bestätigt.

(Screen 01511) Das Human-Genome-Project, das seit 1990 damit beschäftigt ist, die menschlichen Gene zu entschlüsseln, hat ja festgestellt im Laufe dieser 30 Jahre, dass mindestens 8% unserer Gene von Viren stammen und wahrscheinlich noch mehr weitere Stränge auch aus den Viren irgendwann im Laufe der Evolution in unsere Gene hineingekommen sind. Und dass wir in keiner Weise allein sind, dass zirka 60% der Zellen, die wir in und auf uns tragen, gar nicht unsere eigenen sind. Die gehören nämlich anderen Lebewesen, die mit uns in friedlicher Koexistenz leben. Mindestens 19 verschiedene Virenarten leben in und auf uns, und wenn man davon Abstriche macht, wird man die feststellen und könnte sie für Krankheitserreger halten. Das sind sie aber gar nicht. Wir brauchen diese Viren, unter Umständen auch, dass diese Viren dafür sorgen, dass krankheitserregende Bakterien bei uns gar nicht überhand nehmen.

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg


Es gilt die Unschuldsvermutung.

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REUTHER Gerd Dr. | Dr. Gerd REUTHER Univ.-Doz. (Wien) | VIRUSANGST & VIRENANGST
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24.10.2020 14:30 BRD GGB LAHNSTEIN DR. GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHÄFT
20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.pdf (20 Seiten textdurchsuchbar, Arbeitsfassung 1)
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20201024 GGB LAHNSTEIN DR GERD REUTHER VIRENANGST GEFAHR ODER GESCHAEFT af1.doc (word 1997-2003, Calibri 13, Arbeitsfassung 1)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1451.0;attach=13955
Quelle Hinweis 1: https://gesundheitsberater.de/events/gesundheitstage-im-herbst-2020-aus-liebe-zum-leben/
24.10.2020 14:30 BRD Lahnstein auf der Höhe, Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther VORTRAG Virenangst - Gefahr oder Geschäft? - Dr. med. Gerd Reuther auf den Online-Gesundheitstagen der GGB Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=b6-cb7rcUh8

DR GERD REUTHER Autorenprofil muenchner verlagsgruppe 20201020.jpg


DR GERD REUTHER Autorenprofil muenchner verlagsgruppe 20201020.jpg
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20.10.2020 Quelle: https://www.m-vg.de/autor/7972-dr-gerd-reuther/ MÜNCHNER VERLAGSGRUPPE Transkription: Autorenprofil Dr. med. Gerd Reuther | Dr. med. Gerd Reuther, Jahrgang 1959, ist Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie. Als diagnostischer und interventioneller Radiologe ist er ein Vertreter der letzten fächerübergreifenden Disziplin in einem subspezialisierten Gewerbe. Er blickt auf 30 Berufsjahre zurück, in denen er leitende Positionen in drei verschiedenen Kliniken innehatte. Ende der Transkription

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Es gilt die Unschuldsvermutung.


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Allgemeine Diskussion / NOTMASSNAHMENVERORDNUNG
« Letzter Beitrag von Wahrheitsforschung am 21 November 2020, 13:51:42 »
20201026 ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG und COVID-19-MASSNAHMENGESETZ
Seite 1 Antwort 3 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=1450
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENVERORDNUNG Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 0)
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-MASSNAHMENGESETZ Fassung vom 26.10.2020 (Antwort 1)
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REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-SCHUTZMASSNAHMENVERORDNUNG 03.11.2020 00:00 bis 30.112020 24:00 (Antwort 2)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13891
REPUBLIK ÖSTERREICH COVID-19-NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 17.11.2020 00:00 bis 06.12.2020 24:00 (Antwort 3)
pdf-datei: http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952

PDF-Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011326/COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2017.11.2020.pdf?FassungVom=2020-11-17
OESTERREICH COVID 19 NOTMASSNAHMENVERORDNUNG 20201117 0000 bis 20201206 2400.pdf (12 Seiten textdurchsuchbar)
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=1450.0;attach=13952

Quellen:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011326&FassungVom=2020-11-17

PDF https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20011326/COVID-19-NotMV%2c%20Fassung%20vom%2017.11.2020.pdf?FassungVom=2020-11-17

DRUCKANSICHT https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011326&FassungVom=2020-11-17&ShowPrintPreview=True

Transkription:

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, Fassung vom 17.11.2020

§ 0 Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – COVID-19-NotMV)
StF: BGBl. II Nr. 479/2020

Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 104/2020, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 104/2020, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:

Inhaltsverzeichnis
Paragraf   Bezeichnung
§ 1.   Ausgangsregelung
§ 2.   Öffentliche Orte
§ 3.   Massenbeförderungsmittel
§ 4.   Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.   Kundenbereiche
§ 6.   Arbeitsorte und Orte der beruflichen Tätigkeit
§ 7.   Gastgewerbe
§ 8.   Beherbergungsbetriebe
§ 9.   Sportstätten
§ 10.   Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 11.   Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.   Veranstaltungen
§ 13.   Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.   Betreten
§ 15.   Ausnahmen
§ 16.   Glaubhaftmachung
§ 17.   Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 18.   ArbeitnehmerInnenschutz und Bundesbedienstetenschutz
§ 19.   Inkrafttreten
   
§ 1
Ausgangsregelung
§ 1.
(1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung ist das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs nur zu folgenden Zwecken zulässig:
                              
1.   Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
2.   Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten,
3.   Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
a)   der Kontakt mit
aa)   dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner,
bb)   einzelnen engsten Angehörigen,
cc)   einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich Kontakt gepflegt wird,
b)   die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)   die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen,
d)   die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)   die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)   die Versorgung von Tieren,
4.   berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.   Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.   zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen,
7.   zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.   zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11, und
9.   zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den §§ 12 und 13.
(2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen.

§ 2
Öffentliche Orte
§ 2.
(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

§ 3
Massenbeförderungsmittel
§ 3.
In Massenbeförderungsmitteln und den dazugehörigen U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen zuzüglich deren Verbindungsbauwerke ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.

§ 4
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 4.
(1) Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Gleiches gilt auch für Taxis und taxiähnliche Betriebe sowie an Bord von Luftfahrzeugen, welche nicht als Massenbeförderungsmittel gelten. Zusätzlich ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(2) Bei der Beförderung von Menschen mit Behinderungen und von Kindergartenkindern kann für Taxis, taxiähnliche Betriebe und Schülertransporte im Sinne der §§ 30a ff des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376/1967, von Abs. 1 Satz 1 abgewichen werden, wenn dies auf Grund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist.
(3) Die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen ist nur zu den in § 1 Abs. 1 Z 1 bis 4 und 6 bis 9 genannten Zwecken oder zum Zweck der Ausübung von Sport durch Sportler gemäß § 9 Abs. 2 zulässig. § 3 ist sinngemäß anzuwenden.

§ 5
Kundenbereiche
§ 5.
(1) Das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von
                              
1.   Betriebsstätten des Handels zum Zweck des Erwerbs von Waren,
2.   Dienstleistungsunternehmen zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen oder
3.   Freizeiteinrichtungen zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen der Freizeiteinrichtungen
ist untersagt. Z 1 gilt nicht zum Zweck zumindest zweiseitig unternehmensbezogener Geschäfte.
(2) Als körpernahe Dienstleistung gemäß Abs. 1 Z 2 gelten insbesondere Dienstleistungen der Friseure und Perückenmacher (Stylisten), Kosmetiker (Schönheitspfleger), hierbei insbesondere das Piercen und Tätowieren, sowie der Masseure und Fußpfleger.
(3) Als Freizeiteinrichtungen gemäß Abs. 1 Z 3 gelten Betriebe und Einrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen, wie insbesondere
                              
1.   Schaustellerbetriebe, Freizeit- und Vergnügungsparks,
2.   Bäder und Einrichtungen gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 bis 7 des Bäderhygienegesetzes (BHygG), BGBl. Nr. 254/1976; in Bezug auf Bäder gemäß § 1 Abs. 1 Z 6 BHygG (Bäder an Oberflächengewässern) gilt das Verbot gemäß Abs. 1 nicht, wenn in diesen Bädern ein Badebetrieb nicht stattfindet,
3.   Tanzschulen,
4.   Wettbüros, Automatenbetriebe, Spielhallen und Casinos,
5.   Schaubergwerke,
6.   Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution,
7.   Theater, Konzertsäle und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts,
8.   Indoorspielplätze,
9.   Paintballanlagen,
10.   Museen,
11.   Museumsbahnen,
12.   Archive, Bibliotheken und Büchereien,
13.   Tierparks und Zoos.
(4) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   öffentliche Apotheken,
2.   Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
3.   Drogerien und Drogeriemärkte,
4.   Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
5.   Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
6.   Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
7.   veterinärmedizinische Dienstleistungen,
8.   Verkauf von Tierfutter,
9.   Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
10.   Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
11.   Tankstellen und Stromtankstellen sowie Waschanlagen,
12.   Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, soweit diese Postpartner unter die Ausnahmen des § 5 Abs. 4 fallen sowie Postgeschäftsstellen iSd § 3 Z 7 PMG, welche von einer Gemeinde betrieben werden oder in Gemeinden liegen, in denen die Versorgung durch keine andere unter § 5 Abs. 4 fallende Postgeschäftsstelle erfolgen kann, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und die unter § 5 Abs. 4 erlaubten Tätigkeiten, und Anbieter von Telekommunikation,
13.   Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske und
14.   KFZ- und Fahrradwerkstätten.
(5) Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist unter folgenden Voraussetzungen und Auflagen zulässig:
                              
1.   Der Kundenbereich der Betriebsstätten gemäß Abs. 4 Z 2 bis 4, 8 bis 10 und 12 bis 14 darf nur in der Zeit zwischen 06.00 und 19.00 Uhr betreten werden. Dies gilt nicht für die Warenabgabe aus Automaten. Restriktivere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
2.   Es dürfen nur Waren angeboten werden, die dem typischen Warensortiment der in Abs. 4 genannten Betriebsstätten des Handels entsprechen.
3.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
4.   Kunden haben eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
5.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
6.   Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m2 zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m2, so darf jeweils nur ein Kunde den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.
7.   Für baulich verbundene Betriebsstätten (z. B. Einkaufszentren, Markthallen) gilt Z 6 mit der Maßgabe, dass die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen sind und dass sich sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten dürfen, dass pro Kunde 10 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.
(6) Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Kunden und Dienstleister und/oder
2.   vom Kunden das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist diese nur zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(7) Alle zulässigen Dienstleistungen sind tunlichst im elektronischen Wege anzubieten.
(8) Abs. 5 Z 1 bis 5 gilt sinngemäß für
                              
1.   Märkte im Freien und
2.   Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichte bei Parteienverkehr.
(9) Abs. 5 Z 3 bis 5 gilt sinngemäß für geschlossene Räume von Einrichtungen zur Religionsausübung.

§ 6
Arbeitsorte und Orte der beruflichen Tätigkeit
§ 6.
(1) Beim Betreten von Arbeitsorten ist darauf zu achten, dass die berufliche Tätigkeit vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsverrichtung außerhalb der Arbeitsstätte ein Einvernehmen finden.
(2) Am Ort der beruflichen Tätigkeit ist zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten, sofern nicht durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(3) Kann der Abstand von mindestens einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden, ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen oder durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, etwa durch technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen, wie das Bilden von festen Teams oder die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden. Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
(4) Die Abs. 2 und 3 sind sinngemäß auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.

§ 7
Gastgewerbe
§ 7.
(1) Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:
                              
1.   Krankenanstalten und Kuranstalten,
2.   Alten-, Pflege- und Behindertenheimen,
3.   Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
4.   Betrieben,
wenn diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden.
(3) Abs. 1 gilt nicht für Beherbergungsbetriebe, wenn in der Betriebsstätte Speisen und Getränke ausschließlich an Beherbergungsgäste verabreicht bzw. ausgeschenkt werden. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit zu erfolgen.
(4) Abs. 1 gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel, wenn dort Speisen und Getränke ausschließlich an Benutzer des öffentlichen Verkehrsmittels verabreicht bzw. ausgeschenkt werden.
(5) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 gilt:
                              
1.   Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
2.   Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt.
3.   Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden. Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens einem Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
4.   Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
5.   Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(6) Hinsichtlich der Ausnahmen gemäß Abs. 2 bis 4 darf der Betreiber das Betreten und das Befahren der Betriebsstätte nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulassen. In Betrieben ist das Betreten durch Betriebsangehörige im Schichtbetrieb durchgehend zulässig. Restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
(7) Abweichend von Abs. 1 ist die Abholung von Speisen und Getränken zwischen 06.00 und 19.00 Uhr zulässig. Die Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten sowie eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(8) Abs. 1 gilt nicht für Lieferservices.

§ 8
Beherbergungsbetriebe
§ 8.
(1) Das Betreten von Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Beherbergungsbetrieben ist untersagt.
(2) Beherbergungsbetriebe sind Unterkunftsstätten, die unter der Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder eines von diesem Beauftragten stehen und zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Beaufsichtigte Camping- oder Wohnwagenplätze, sofern es sich dabei nicht um Dauerstellplätze handelt, sowie Schutzhütten gelten als Beherbergungsbetriebe.
(3) Abs. 1 gilt nicht für das Betreten eines Beherbergungsbetriebs
                              
1.   durch Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,
2.   zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,
3.   aus unaufschiebbaren beruflichen Gründen,
4.   zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,
5.   zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,
6.   durch Kurgäste und Begleitpersonen in einer Kuranstalt, die gemäß § 42a des Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetzes (KAKuG), BGBl. Nr. 1/1957, als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
7.   durch Patienten und Begleitpersonen in einer Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium gemäß § 2 Abs. 1 Z 5 KAKuG organisiert ist,
8.   durch Schüler zum Zweck des Schulbesuchs und Studenten zu Studienzwecken (Internate, Lehrlingswohnheime und Studentenheime).
(4) Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben oder nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
(5) Beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche in geschlossenen Räumen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Der Betreiber und seine Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
(6) Die Nächtigung in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen ist nur zulässig, wenn gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten wird oder durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

§ 9
Sportstätten
§ 9.
(1) Das Betreten von Sportstätten gemäß § 3 Z 11 des Bundes-Sportförderungsgesetzes 2017 (BSFG 2017), BGBl. I Nr. 100/2017, zum Zweck der Ausübung von Sport ist untersagt.
(2) Ausgenommen vom Verbot des Abs. 1 sind Betretungen von Sportstätten durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensportes, oder Sportler, die ihre sportliche Tätigkeit beruflich ausüben und daraus Einkünfte erzielen oder bereits an internationalen Wettkämpfen gemäß § 3 Z 5 BSFG 2017 teilgenommen haben, deren Betreuer und Trainer sowie Vertreter der Medien. Die Sportler haben zu Betreuern und Trainern sowie Vertretern der Medien einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten; für Betreuer, Trainer und Vertreter der Medien gilt § 6 sinngemäß.
(3) Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Sportler gemäß Abs. 2 ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes ist durch einen molekularbiologischen Test oder einem Antigen-Test nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
(4) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 3 hat zumindest Folgendes zu beinhalten:
                              
1.   Schulung von Sportlern und Betreuern in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
5.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
6.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
7.   Regelungen zum Verhalten beim Auftreten von COVID-19-Symptomen,
8.   bei Auswärtswettkämpfen Information der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, dass ein Erkrankungsfall an COVID-19 bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer aufgetreten ist.
(5) Flugfelder gemäß dem Luftfahrtgesetz, BGBl. Nr. 253/1957, sind Sportstätten gemäß Abs. 1 gleichgestellt.

§ 10
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 10.
(1) Das Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Bewohner,
2.   Personen, die zur Versorgung der Bewohner oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
4.   höchstens zwei Personen zum Besuch von unterstützungsbedürftigen Bewohnern,
5.   höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von Behindertenheimen,
6.   Bewohnervertreter gemäß Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG), BGBl. I Nr. 11/2004, sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012),

7.   einen Besucher pro Bewohner pro Woche.
(3) Beim Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen gilt für Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie für Besucher, Begleitpersonen und Mitarbeiter § 2 Abs. 1 und 2 sinngemäß.
(4) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Mitarbeiter ferner nur einlassen, wenn für diese einmal pro Woche ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Bewohnerkontakt zu testen.
(5) Stehen Tests nach Abs. 4 nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber Mitarbeiter nur einlassen, wenn die Mitarbeiter bei Kontakt mit Bewohnern durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) oder äquivalente bzw. höherem Standard entsprechende Maske tragen.
(6) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen oder entsprechende Vorkehrungen gemäß Abs. 10 Z 9 und 10 getroffen werden.
(7) Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, vorweisen. Wenn ein derartiges Testergebnis nicht vorgewiesen werden kann, darf der Betreiber Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) oder äquivalente bzw. höherem Standard entsprechende Maske tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Stehen diese Masken nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber abweichend davon Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn die Besucher bzw. Begleitpersonen während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern zwischen Bewohner und Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet. Diese Anforderungen gelten auch für das Einlassen von nicht-medizinischen externen Dienstleistern und für das Einlassen von Bewohnervertretern nach dem HeimAufG und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(8) Für Seelsorger gilt Abs. 4 sinngemäß.
(9) Die in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.
(10) Der Betreiber von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister, wobei der Betreiber nicht-medizinische externe Dienstleister nur dann in die Einrichtung einlassen darf, wenn diese zur Aufrechterhaltung des Betriebs unbedingt erforderlich sind,
6.   spezifische Regelungen für Bewohner, denen gemäß § 15 Abs. 6 die Einhaltung der Vorgaben nicht zugemutet werden kann,
7.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu Dauer der Besuche sowie Besuchsorten, verpflichtende Voranmeldung sowie Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, können von Abs. 7 abweichende, spezifische sowie situationsangepasste Vorgaben getroffen werden,
8.   Vorgaben für die Abwicklung von Screeningprogrammen nach § 5a des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), BGBl. Nr. 186/1950,

9.   Regelungen über die Aufnahme und Wiederaufnahme von Bewohnern, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden,
10.   Regelungen über organisatorische, räumliche und personelle Vorkehrungen zur Durchführung von Quarantänemaßnahmen für Bewohner.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.

§ 11
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 11.
(1) Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist untersagt.
(2) Abs. 1 gilt nicht für
                              
1.   Patienten,
2.   Personen, die zur Versorgung der Patienten oder zum Betrieb der Einrichtung erforderlich sind, einschließlich des Personals des Hilfs- und Verwaltungsbereichs,
3.   höchstens zwei Personen zur Begleitung oder zum Besuch minderjähriger Patienten,
4.   höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten,
5.   höchstens eine Person zur Begleitung bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung und zum Besuch nach einer Entbindung,
6.   Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen,
7.   Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990, sowie eingerichtete Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte,
8.   einen Besucher pro Patient pro Woche, sofern der Patient in der Krankenanstalt oder Kuranstalt länger als eine Woche aufgenommen ist.
(3) Beim Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gilt für Besucher und Begleitpersonen § 5 Abs. 5 Z 1 und 3 bis 5 sinngemäß und für Mitarbeiter bei Patienten- und Besucherkontakt § 5 Abs. 5 Z 3 bis 5 sinngemäß. Darüber hinaus hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.
(4) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn für diese einmal pro Woche ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 oder ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird und dessen Ergebnis negativ ist. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn
                              
1.   jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen und
2.   auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Stehen Tests nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, sind vorrangig Mitarbeiter mit Patientenkontakt zu testen.
(5) Stehen Tests nach Abs. 4 nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, darf der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und einer bettenführenden Kuranstalt Mitarbeiter nur einlassen, wenn die Mitarbeiter bei Kontakt mit Patienten durchgehend eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) oder äquivalente bzw. höherem Standard entsprechende Maske tragen.
(6) Abs. 4 und 5 gilt sinngemäß für Patientenanwälte nach UbG und Mitglieder von eingerichteten Kommissionen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte (Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, BGBl. III Nr. 190/2012).
(7) Der Betreiber einer bettenführenden Krankenanstalt und bettenführenden Kuranstalt hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,
4.   Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen sowie in Bezug auf berufliches und privates Risikoverhalten, verpflichtende Dokumentation der Schulung,
5.   Vorgaben für Betretungen durch externe Dienstleister,
6.   Regelungen zur Steuerung der Besuche, insbesondere Vorgaben zu maximaler Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Besuche sowie Besuchsorten und Gesundheitschecks vor jedem Betreten der Einrichtung. Für Angehörige und Personen, die regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten, sind spezifische situationsangepasste Vorgaben zu treffen,
7.   Vorgaben zur Teilnahme an Screeningprogrammen nach § 5a EpiG.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Besucher bzw. Begleitpersonen, beinhalten.

§ 12
Veranstaltungen
§ 12.
(1) Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen ist nur für folgende Veranstaltungen zulässig:
                              
1.   unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können,
2.   Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953,

3.   Veranstaltungen zur Religionsausübung,
4.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
5.   unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
6.   unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,

7.   Begräbnisse mit höchstens 50 Personen,
8.   Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen,
9.   Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, BGBl. I Nr. 68/2017, und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist.
(2) Beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme an Veranstaltungen gemäß Abs. 1 ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
(3) Bei Proben und künstlerischen Darbietungen gemäß Abs. 1 Z 8 gelten § 6 und § 9 Abs. 3 letzter Satz sinngemäß. Basierend auf einer Risikoanalyse ist ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Zudem ist ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen. Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:
                              
1.   spezifische Hygienevorgaben,
2.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
3.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
4.   Regelungen zur Steuerung des Teilnehmeraufkommens,
5.   Vorgaben zur Schulung der Teilnehmer in Bezug auf Hygienemaßnahmen.
Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten.
(4) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 1 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme
                              
1.   der Mindestabstand von einem Meter zwischen Personen und/oder
2.   von Personen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden,
ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

§ 13
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 13.
(1) Veranstaltungen, bei denen ausschließlich Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 Sport ausüben, sind in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 und im Freiluftbereich mit bis zu 200 Sportlern zuzüglich der Trainer, Betreuer und sonstigen Personen, die für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, zulässig. Der Veranstalter hat für diese Personen basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.
(2) Das COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 1 hat bei Mannschaftssportarten oder bei Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, dem § 9 Abs. 4 zu entsprechen. Für Individualsportarten hat das COVID-19-Präventionskonzept insbesondere zu enthalten:
                              
1.   Vorgaben zur Schulung der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer in Hygiene, Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
2.   Verhaltensregeln von Sportlern, Betreuern und Trainern außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
3.   Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf,
4.   Regelungen zur Steuerung der Ströme der teilnehmenden Sportler, Betreuer und Trainer,
5.   Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
6.   Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
7.   Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
8.   Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
(3) Durch ärztliche Betreuung und durch COVID-19-Testungen der Sportler, Betreuer und Trainer ist darauf hinzuwirken, dass das Infektionsrisiko minimiert wird. Für Betreuer, Trainer und sonstige Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, gilt zudem § 6 sinngemäß, für die Sportler § 9 sinngemäß.

§ 14
Betreten
§ 14.
Als Betreten im Sinne dieser Verordnung gilt auch das Verweilen (§ 1 Abs. 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes [COVID-19-MG], BGBl. I Nr. 12/2020).

§ 15
Ausnahmen
§ 15.
(1) Diese Verordnung gilt nicht für
                              
1.   Elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.   Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, und dem Privatuniversitätengesetz, BGBl. I Nr. 74/2011, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.   Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen.
(2) Betretungsverbote sowie Bedingungen und Auflagen nach dieser Verordnung gelten nicht
                              
1.   zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder
2.   zur Wahrnehmung der Aufsicht über minderjährige Kinder.
(3) Die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht
                              
1.   für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
2.   für Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. Diesfalls darf auch eine nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht, und
3.   während der Konsumation von Speisen und Getränken.
(4) Die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes nach dieser Verordnung gilt nicht
                              
1.   sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind,
2.   innerhalb des geschlossenen Klassen- oder Gruppenverbands von Einrichtungen gemäß Abs. 1 Z 1,
3.   zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen,
4.   wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert,
5.   in Luftfahrzeugen, die als Massenbeförderungsmittel gelten,
6.   unter Wasser,
7.   bei der Ausübung von Sport für erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen,
8.   zwischen Personen, die zeitweise gemeinsam in einem Haushalt leben und
9.   zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen.
(5) Die Pflicht zur Einhaltung des Abstandes gemäß § 5 Abs. 6 Z 2 gilt nicht, wenn dies zur Ausübung der Verwaltungstätigkeit in Ausübung des Parteienverkehrs erforderlich ist.
(6) § 10 Abs. 3 gilt nicht für Bewohner, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen, insbesondere wegen dementieller Beeinträchtigung, nicht zugemutet werden kann, die Vorgaben einzuhalten.

§ 16
Glaubhaftmachung
§ 16.
(1) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß § 1, § 4 Abs. 3, § 12 und § 15 ist auf Verlangen gegenüber
                              
1.   Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes,
2.   Behörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr und Amtshandlungen sowie
3.   Inhabern einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes sowie Betreibern eines Verkehrsmittels zur Wahrnehmung ihrer Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 COVID-19-MG,
glaubhaft zu machen.
(2) Der Ausnahmegrund des § 15 Abs. 3, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.
(3) Wurde das Vorliegen eines Ausnahmegrundes gemäß Abs. 1 Z 3 glaubhaft gemacht, ist der Inhaber der Betriebsstätte oder des Arbeitsortes sowie der Betreiber eines Verkehrsmittels seiner Pflicht gemäß § 8 Abs. 4 des COVID-19-MG nachgekommen.

§ 17
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 17.
Im Rahmen der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologische Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.

§ 18
ArbeitnehmerInnenschutz und Bundesbedienstetenschutz
§ 18.
Durch diese Verordnung werden das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BGBl. Nr. 450/1994, und das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, BGBl. I Nr. 70/1999, nicht berührt.

§ 19
Inkrafttreten
§ 19.
(1) Diese Verordnung tritt mit 17. November 2020 in Kraft und mit Ablauf des 6. Dezember 2020 außer Kraft.
(2) § 1 und § 12 treten mit Ablauf des 26. November 2020 außer Kraft.
(3) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, BGBl. II Nr. 463/2020, außer Kraft. Die COVID-19-Maßnahmenverordnung, BGBl. II Nr. 197/2020, tritt nicht wieder in Kraft.

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