Die Aufdecker

Natascha Kampusch => Allgemeine Diskussion => Thema gestartet von: Lilly Rush am 08 Juni 2012, 22:51:33

Titel: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 08 Juni 2012, 22:51:33
Mittwoch, 30. August 2006 Pressegespräch Ernst H.

"Im Jahr 2002 war er (Priklopil) mit Arbeiten beim Umbau dieser Veranstaltungshalle beschäftigt. Insbesondere hat er am Bau der Lüftungsanlage, bei den Sanitärinstallationen und bei den Elektroinstallationen mitgearbeitet. Anfang 2003 waren diese Arbeiten nahezu abgeschlossen und seine Tätigkeiten reduzierten sich auf gelegentliche Instandhaltungsarbeiten. Damit reduzierte sich auch der Kontakt zu Herrn Priklopil seit 2003 auf gelegentliche Arbeiten und Telefonate."

Niederschrift des Ing. Ernst H. vom 27.9.2006
"Vor 3 – 5 Jahren habe er (Woody) eine Eckbadewanne nach Strasshof transportiert und im Freien abgestellt".

-------------------------------------------------------------------------
Der Kaufbeleg der Wanne war aus dem Jahre 2005.

Der telefonische Erstkontakt mit Natascha war laut Ernst H. am 26.10.2006.

In seiner Einvernahme am 18.10.2009 sagte Ernst H.:
"...dass er Angst habe, dass Natascha K. ihn zu Unrecht belasten könnte, man sich auf einen Zeugen nicht verlassen könne und Natascha K. unberechenbar sei."

Ich schließe daraus folgendes:
Ernst H. wusste wahrscheinlich, dass Natascha erst nach 2003 zu Priklopil kam. Er kannte jedoch Nataschas Version nicht.
Insbesondere die Badewannengeschichte zeigt, dass Ernst H. den Kauf der Badewanne vorverlegte (3-5 Jahre zuvor - also zwischen 2001-2003).
Noch dazu gibt er an, dass er das Haus nicht betreten hat sonder die Badewanne davor abgesetzt hat. Ernst H. konnte nicht wissen, dass Priklopil den Beleg dafür aufgehoben hat und das nachweisbar war.
Da Ernst H. sowohl vor der Flucht als auch direkt danach keinen Kontakt mir Natascha hatte, hat er in der Pressekonferenz ebenfalls betont, seit Anfang 2003 kaum noch Kontakt mit Priklopil gehabt zu haben.
Ernst H. wusste nicht was Natascha der Polizei erzählen würde, deswegen berichtete er sofort bereitwillig von der gebackenen Torte und dem Treffen und Händeschütteln in der Halle. - Ansonsten hätte er diesen Teil komplett verschwiegen. Allerdings wusste Ernst H. mit großer Wahrscheinlichkeit seit mindestens 2003 wer bei Priklopil war, er konnte jedoch nicht sicher sein, ob Priklopil nicht vielleicht doch einmal mit Natascha darüber geredet hat.
Priklopil dürfte in dem Fall wirklich dicht gehalten haben, denn ich denke genau das war der Grund warum Natascha bei Ernst H. angerufen hat: Sie wollte abklären was Ernst H. weiß und wie er bei der Polizei aussagen würde und eventuell auch ob Ernst H. bei der Entführung mitwirkte.
Dafür spricht die Aussage Claudias: Am 30.10.2009 habe Claudia N. in Anwesenheit ihrer Schwester Sabina S. erklärt, dass Natascha K. in einem Telefonat mit ihr die Frage gestellt habe „glaubst du, hat mich der Ing. Ernst H. vorher gekannt und hat er gewusst, dass ich da bin?“. Die hierauf von Claudia N. gestellte Gegenfrage sei von Natascha K., wie in derartigen Fällen üblich, unbeantwortet geblieben.

Dies schliesst jedoch nicht aus, dass Ernst H. nicht vielleicht doch Vermittlertätigkeiten ausgeübt hat.




Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 08 Juni 2012, 23:02:51
@LR : telef. erstkontakt des EH mit NK  "laut EH am 26.10.06 "   ----EH konnte sich (von sich aus) an diesem datum erinnern ?  ---oder wurde es ihm (aufgrund welcher von wann stammender erkenntnisse bzw erkenntnismöglichkeiten  ) vorgehalten und von ihm eingeräumt ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 08 Juni 2012, 23:25:56
Ernst H. hat bei einer Gerichtsverhandlung von den Telefonaten erzählt. Oberst Kröll hat daraufhin bei einer Vernehmung nachgefragt, worauf Ernst H. seine Notizen mit ungefährer Dauer der Gespräche bekannt gab.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 08 Juni 2012, 23:36:31
@LR : --- sind Sie sicher, dass  die 2006 (für welchen zeitraum wirklich  und der polizei zwar allenfalls  verfügbar, aber "offiziell nicht ausgewertet ) erfaßten rufdaten des EH  diese telefonate nicht enthielten ?
    - und waren denn 2006 die letzten einvernahmen der NK und des EH, bei denen die beiden allenfalls auf "übereinstimmung" bedacht hätten sein müssen ?  --- und sehr interessant, dass EH über notizen zu diesen telefonaten mit K verfügte !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 00:11:15
Die Auswertung der Telefonate ging, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe, bis September 2006.
Wenn da auch nur ein einziges Telefonat mit Natascha dabei gewesen wäre, hätte ihm Oberst Kröll das direkt vorgehalten.
Nein, die ganze Zucchini Geschichte und der Grund warum Ernst H. seine Verantwortung schließlich aufgegeben hat, war, dass er die Geschichte mit der Zucchini bereits Ende August/Anfang September der Mutter von Priklopil erzählt hat. Ernst H. hat sich aber ursprünglich darauf berufen, dass er das von Natascha in einem der Gespräche erfahren haben muss. Da das mit dem ersten Gespräch vom 26.10.2006 nicht zusammenpasste, hat ihn Oberst Kröll in die Enge getrieben - er musste das von Priklopil selbst wissen.
Da war die Telefonauswertung längst durch und Oberst Kröll hat nie einen früheren Termin für ein Erstgespräch mit Natascha genannt.
Nein Oberst Kröll hat erst von den langen Telefongesprächen durch das Gerichtsverfahren erfahren.

IBK S 64:
"Ihr (Natascha) habe Ing. Ernst H. erzählt, dass er die Sache mit den Zucchini von Wolfgang P. vor seinem Selbstmord am 23.8.2006 im Auto erfahren habe. Ing. Ernst H. habe aber davon gesprochen, dass Wolfgang P. erzählt habe, mit seiner Nachbarin darüber gestritten zu haben. Sie nehme aber schon an, dass Ing. Ernst H. gewusst habe, dass sie, die ihm ja als Nachbarin vorgestellt worden sei, gemeint gewesen sei. Sie wisse aber nicht, ob Ing. Ernst H. gewusst habe, dass sie das vermisste Mädchen gewesen sei."

IBK S 76:
"Ing. Ernst H. habe ihr (FRau Priklopil) relativ bald nach dem Selbstmord ihres Sohnes erzählt, dass Wolfgang und Natascha kurz vor deren Flucht einen Streit wegen einer Zucchini gehabt hätten, wobei Ing. Ernst H. diesen Sachverhalt vermutlich in einem Telefonat
von Natascha K. erfahren habe."

IBK S 94
"Sie (Frau Priklopil) habe nicht nachgefragt, woher er das wisse und sei der Annahme gewesen, dass er es von Natascha erfahren haben könne. Er habe aber sicher nicht gesagt, dass er dies von Natascha wisse. Das Gespräch habe mit großer Wahrscheinlichkeit vor dem Tag der Unterzeichnung der Vollmacht für Mag. Margit W. vom 2.10.2006 stattgefunden."

"Hiezu wurde im Abschlussbericht angemerkt, dass Ing. Ernst H. seinen Unterlagen zufolge erstmals am 26.10.2006 mit Natascha K. telefoniert hatte. Aufgrund der zeitlichen Einordnung durch Waltraud P. sei zu schließen, dass Ing. Ernst H. diese Information von
Wolfgang P. selbst haben müsse, was sich letztlich bestätigt habe, als Ing. Ernst H. den wahren Sachverhalt zum Nachmittag des 23.8.2006 zugestanden habe."

IBK S 112
"Über Nachfrage gab der Beschuldigte an, dass er seine Angaben und den Inhalt seiner beigebrachten Unterlagen, wonach er das erste Telefonat mit Natascha K. am 26.10.2006 ab 22.00 Uhr in der Dauer von 5 Stunden geführt habe, aufrecht halte. Über Vorhalt, dass Waltraud P. angegeben habe, relativ bald nach dem Tod ihres Sohnes von ihm erzählt bekommen zu haben, dass Natascha K. mit Wolfgang P. am Tag ihrer Flucht einen Streit wegen einer Zucchini gehabt habe, wobei dies noch in der Wohnung Rxxxxxxxxxgasse und
noch vor Erteilung der Vollmacht an Mag. Margit W. vom 2.10.2006 gewesen sei und über Vorhalt, dass dies eine Information sein müsse, die er nur von Wolfgang P. erhalten haben könne, zumal er das erste Telefonat mit Natascha K. am 26.10.2006 geführt habe, gab der Beschuldigte an, dass er dies tatsächlich Waltraud P. erzählt habe. Die Vollmacht vom 2.10.2006 sei aber vordatiert worden, die tatsächliche Vollmachtserteilung sei im November oder Dezember 2006 gewesen. Er habe diese Geschichte erst nach einigen Telefonaten von Natascha K. erfahren und erst dann Frau Wolfgang P. erzählt. In der Folge wurde die Beschuldigtenvernehmung für mehrere Stunden unterbrochen und sodann unter Teilnahme des EOStA Dr. Thomas M. fortgesetzt."
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 00:58:32
LR : ...ich frag mich nur, warum EH und NK einen nach anzahl und dauer auffallenden umfang von telefonaten ( an die hundert bzw" es können auch 80 gewesen sein ") , beginnend mit einem von EH ganz präzise "festgehaltenen " datum 26. okt 2006 zugestehen , wobei sie doch aufgrund der von  ihnen bzw ihren anwaltlichen vetretern  genommenen akteneinsicht davon ausgehen  konnten, dass die  rufdaten des EH  nur bis 7. sept 2006  erfaßt worden sind !
    1. zur abstimmung der jeweiligen angaben wäre eine frühere kontaktaufnahme als erst im okt 2006 zweckmäßig gewesen !
    2. hatten EH und NK information, dass   b ei der polizei INNOFFIZIELE  (aber dem oberst K nicht bekannte) KENNTNIS  der bezüglichen (über den 7.9.2006 hinausgehenden ) rufdaten des EH bestand  und geriet   EH deshalb in die situation, vorpreschend diese telefonate ( in DIESEM  umfang) zuzugeben , was NK diesfalls  ja dem umfang nach  zwangsläufig bestätigen mußte, woraus sich der überwiegende schmus des angeblichen -tatsächlich bereits die verlassenschaftsfragen betreffenden -  inhalts erklärt ? ---ansonsten hätte doch beidseitig die behauptung genügt, es habe sich bloß um einige , jeweils kurzfristige , inhaltlich nicht mehr genau erinnerliche telefonate gehandelt !
    man stelle sich doch vor, dass die beiden mit dem zugeständnis dieser umfangreichen telekommunikation  den verdacht einer längst bestehenden  näheren bekanntschaft  geradezu herausgefordert haben !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 01:55:48
--soll ja vorkommen, dass die polizei mehr weiss, als sie wissen dürfte --- und ob alle dichthalten, weiss man nie --
   und undicht kann man in die eine, aber auch in die andere richtung sein !
   jedenfalls haben EH und NK für den inhalt höchst umfrangreich    geführter telekommunikation  ,  die ein  erst dabei stattgefundenes gegenseitiges kennenlernen höchst unglaubwürdig macht,  zumindest nachträglich "plausible "erklärungen geboten, sodass die verfahrenseinstellung im nov 2006 eigentlich auch bei ruchbarwerden dieser bis dahin geführten telefonate  "unbedenklich" erfolgen hätte können ..............
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 09 Juni 2012, 08:26:55
"Später erfuhr ich, dass der Täter die Silvesterabende [b]immer [/b]mit seinem Freund Holzapfel verbrachte. Er bereitete sich akribisch darauf vor und kaufte immer die größten, teuersten Raketen. Einmal, ich muss 14 oder 15 gewesen sein, durfte ich aus dem Inneren des Hauses zusehen, wie er am frühen Abend eine Rakete in die Luft jagte. Und mit 16 war ich sogar draußen im Garten mit dabei und sah zu, wie eine Rakete einen Regen silberner Kugeln über den Himmel streute. "
Später erfuhr ich....hat ihr das EH vertelefoniert?!

kaufte immer die größten, teuersten Raketen..obwohl er sparsam war!

..und natürlich redet man den ganzen Silvesterabend nur über die Arbeit und nichts privates!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 08:31:09
LR : ...ich frag mich nur, warum EH und NK einen nach anzahl und dauer auffallenden umfang von telefonaten ( an die hundert bzw" es können auch 80 gewesen sein ") , beginnend mit einem von EH ganz präzise "festgehaltenen " datum 26. okt 2006 zugestehen , wobei sie doch aufgrund der von  ihnen bzw ihren anwaltlichen vetretern  genommenen akteneinsicht davon ausgehen  konnten, dass die  rufdaten des EH  nur bis 7. sept 2006  erfaßt worden sind !

Welche Akteneinsicht?
Die waren doch beide Zeugen, da wäre doch keinem der Anwälte, pardon, Rechtsvertretungen Einsicht gewährt worden.
Außerdem kann ich mich jetzt gar nicht erinnern, dass EH 2006 bereits eine Rechtsvertretung hatte.

Natascha hat die Anrufe von sich aus nie freiwillig erzählt. Aber EH konnte nicht sicher sein, was die Polizei wirklich weiß, Natascha hatte auch die Befürchtung, dass ihre Telefongespräche abgehört werden:

IBK S 77
"Zu den Telefonkontakten zwischen Ing. Ernst H. und Natascha K. wurde im Abschlussbericht angemerkt, dass Natascha K. weder bei ihrer Einvernahme vom 15.10.2009 noch am 13.11.2009 von sich aus angegeben habe, dass sie nach ihrem Freikommen am 23.8.2006
zu Ing. Ernst H. Kontakt hatte. Erstmals bei der Verhandlung am 18.7.2009 im Landesgericht für Strafsachen Wien sei durch Ing. Ernst H. selbst bekannt geworden, dass er von Natascha K. nach ihrem Freikommen angerufen worden sei. Bei seiner Beschuldigtenvernehmung habe er angegeben, erstmals am 26.10.2006 von Natascha K. auf dem Festnetzanschluss seiner Veranstaltungshalle angerufen worden zu sein und ein ca. fünfstündiges Gespräch mit ihr geführt zu haben. Nach den Angaben des Ing. Ernst H. habe er mit Natascha K. seit ihrem Freikommen an die 100 Telefonate geführt. Sie hätten sich nie mit Namen
angesprochen, weil Natascha befürchtet habe, dass sie abgehört werden, und ihm bekannt gewesen sei, dass es der Polizei möglich sei, wenn ein Reizwort, zB Schnee, gesagt werde, ein Gespräch automatisch aufzuzeichnen. Dazu wurde im Abschlussbericht bemerkt, dass demnach die Aussage zulässig sei, dass diese Telefonate konspirativ geführt worden seien."

Wenn die beiden sich abgesprochen hätten, gehörte schon eine Riesenportion Dummheit dazu der Polizei zu erzählen, dass sie sich nicht mit Namen angesprochen hätten.
Ich denke, sie haben sehr wohl in den Telefongesprächen gegenseitig abgetastet: "Was weiß der Andere?". Dabei haben sie sich jedoch gegenseitig nicht vertraut. EH hatte ja Angst, dass Natascha ihn zu Unrecht belasten könnte und Natascha hat ihre Schwester gefragt ob sie auch glaubt, dass der Ernstl  sie kennt.
Das Treffen im Juli bei der Halle ging meiner Meinung nach wirklich von Natascha aus, denn sie wollte damals schon wissen, ob der EH etwas von ihr weiß und im Falle einer Flucht ihre "Version" gefährden könnte. Das musste sie abchecken.
EHs ursprüngliche Verantwortung vor der Polizei und die Situation vor der Halle waren daher Auswüchse der nicht abgesprochenen und nicht geplanten Situation.

Ob sich Priklopil in den 6 Stunden von EH zu jemand anderen bringen liess oder jemand anderer zugestiegen ist, kann ich nicht sagen.
Dass EH von Priklopil etwas bekommen hat (PC, Sonstiges) scheint mir hingegen sehr wahrscheinlich.
Hier ist auffällig, dass die WEGA nur den Befehl hatte, die Halle auf Personen zu durchsuchen. Auf verbrachte Gegenstände wurde nicht durchsucht. - Dies hat auch CI Wipfler kritisch angemerkt, eine für sie völlig unverständliche Aktion.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 08:37:17
"Später erfuhr ich, dass der Täter die Silvesterabende [b]immer [/b]mit seinem Freund Holzapfel verbrachte. Er bereitete sich akribisch darauf vor und kaufte immer die größten, teuersten Raketen. Einmal, ich muss 14 oder 15 gewesen sein, durfte ich aus dem Inneren des Hauses zusehen, wie er am frühen Abend eine Rakete in die Luft jagte. Und mit 16 war ich sogar draußen im Garten mit dabei und sah zu, wie eine Rakete einen Regen silberner Kugeln über den Himmel streute. "
Später erfuhr ich....hat ihr das EH vertelefoniert?!

kaufte immer die größten, teuersten Raketen..obwohl er sparsam war!

..und natürlich redet man den ganzen Silvesterabend nur über die Arbeit und nichts privates!

Ja danke für den Hinweis, auf Silvester wollte ich noch hinaus:
IBK S 79
"Natascha K. habe bei ihrer Zeugeneinvernahme vom 13.11.2009 angegeben, von Ing. Ernst H. in einem Telefonat erzählt bekommen zu haben, dass er gemeinsam mit Ing. Rudolf H. kurz nach der Entführung bei der Silvesterfeier diskutiert habe, ob Wolfgang P. der Entführer gewesen sein könne, weil der immer gesagt habe, er wolle ein unbeflecktes junges Mädchen, das seine Pedanterie mitmache, was Ing. Ernst H. entschieden in Abrede gestellt habe, wobei Ing. Rudolf H. aber dieses Gespräch mit Ing. Ernst H. nicht bestritten, sondern vorgebracht habe, dies Wolfgang P. nicht zugetraut zu haben."

Wie wir bereits von EH wissen, erzählt er öfters unbedarft Dinge, die er nachher bereut.
Hier wird von Rudolf H. bestätigt, dass EH ihn 1989 oder 1999 gefragt habe ob er auch glaube, dass Priklopil Natascha entführt hätte.
Das ist für mich ein Hinweis, dass EH bereits 1998/99 davon gewusst hat. EH wollte dann abchecken was Rudolf H. weiss und ob dieser ebenfalls eingeweiht war oder eventuell an der Entführung beteiligt war.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 10:33:39
 ---opfer haben seit reform 1.1.2008  unabhängig von ihrer stellung als privatbeteiligte das recht auf akteneinsicht ---
privatbeteiligte und beschuldigte sowieso (auch schon vor der reform) -- und EH war doch ab 2008 BESCHULDIGTER  (oder ?) --
    und NK hat sich auch irgendwann gebrüstet, dass sie jederzeit die obduktionsfotos sehen hätte können .
 aber bitte : muss ja nicht sein, dass EH oder NK  über einzelne verfahrensvorgänge bei gericht , sta oder polizei weit besser informiert waren, als ich es für naheliegend halte ....................
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 10:58:09
 -- EH etwa ERAHNTE  seinerseits spätestens im herbst 2009 (möglicherweise auch früher) die in einem JEDENFALLS geheimen (und keinesfalls einer ekteneinsicht zugänglichen) bericht krona..s vom juli 2008 festgehaltene staatsanwaltschaftliche ERAHNUNG  der in einer lebensbeichte  des WP liegenden WAHRHEIT zu seinem informationsstand vor dieser lebensbeichte................. als WAHRHEIT  wird die variante mit der lebensbeichte sogar letztlich in ibk angesehen .................
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 11:18:24
kurz :  ich glaub nicht, dass aus den angaben des EH und  der NK über grund und inhalt der telekommunikation (sofern sie überhaupt tatsächlich zwischen ihnen beiden als gesprächspartner unter benützung ihrer handys stattfand )verlässliche schlüsse auf wirkliche vorgänge möglich sind ............
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: gillian gast am 09 Juni 2012, 11:25:33
Die gewählte Form der ca. 1oostündigen Eruierungen macht schon nachdenklich. Nach glücklicher Selbstbefreiung nun möglich gewordene Gesprächskontakte mit einem Einzeltäter-Freund würden doch bei persönlichen Treffen viel entspannter ablaufen können, auch was die Telefonkontrollen anbelangt, wären geheimbleiben sollende Gespräche doch leichter im Spazierengehen oder auf der Parkbank, auch beim AKH möglich, oder im Eissalon .... durchführbar gewesen.  Als - - mögliche - Mitbeteiligte müßte man einen gut eingeübten Code für zahlreiche heiße Themen und Begriffe entwickelt haben,( und dann bleibt noch immer die vorhandene Möglichkeit, daß die Inhalte der Gespräche überwacht und aufgezeichnet wurden, und zwar egal jetzt, von welcher "Seite" (behördlich oder kriminell), das geht ganz leicht und ist für jeden Interessierten manipulierbar. )Und daß dann aus dem Zusammenhängen unliebsame Schlüsse gezogen werden könnten. Wenn die beiden ein gutes Gwissen hatten, hätten sie sich also einfach treffen können. Wenn sie das aber nicht hatten, warum ließen sie sich auf diese leicht kontrollierbaren Telefonate ein? Irgend etwas paßt hier nicht .

Könnte es sein, daß die lignum malus nummer eine ?Rufumleitung? über nicht mehr weiter nachvollziehbare Verknüpfungen ganz wo anders hin hatte und die NK Gespräche in Wahrheit dadurch mit jemandem "im Dunkeln"  und zwar gesichert unabhörbar, geführt wurden?
Ja eh, Verschwörungstheorie. Aber, wie mir vor einiger Zeit eine Webdesignerin mit einschlägigem Wissen versicherte, "gibt es dies und noch viel mehr".

Diese  auffällig blauäugigen 100 stunden machen halt nachdenklich.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 12:35:59
 @ LR : zur angeblichen telef. frage der NK an schwester claudia :
    wenn man schon deuten will:
    kann es nicht eine erkundigung um die meinung der schwester gewesen sein, ob es deren meinung nach  glaubwürdig "durchgezogen " werden kann, dass EH die NK vor der selbstbefreiung praktisch nicht gekannt hat ? 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 12:48:24
@ silversurfer

Meiner Meinung nach war EH von der Flucht genauso überrascht wie Priklopil.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 12:49:31
kurz :  ich glaub nicht, dass aus den angaben des EH und  der NK über grund und inhalt der telekommunikation (sofern sie überhaupt tatsächlich zwischen ihnen beiden als gesprächspartner unter benützung ihrer handys stattfand )verlässliche schlüsse auf wirkliche vorgänge möglich sind ............
MÖGLICHERWEISE ist nur sehr wenig bis gar nichts von dem, was die beiden öffentlich von sich geben, der Wahrheit entsprechend... 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 12:54:18
@ gillian

Zitat
Wenn die beiden ein gutes Gwissen hatten, hätten sie sich also einfach treffen können. Wenn sie das aber nicht hatten, warum ließen sie sich auf diese leicht kontrollierbaren Telefonate ein? Irgend etwas paßt hier nicht .

Die hätten sich eben nicht öffentlich treffen können, schon alleine wegen der Optik.
Der beste Freund des Einzeltäters trifft sich mit dem Opfer - Geht gar nicht.
Geht genausowenig wie M.W. kümmert sich um Priklopils Mutter und um den Nachlass.

Die Gespräche waren definitiv konspirativ:
Keine Namen nennen und von abhören sprechen. BEIDE hatten etwas zu verdecken. Es ging darum abzuchecken wer was weiss und dem anderen wie gefährlich werden könnte.

Dass die Flucht von EH mitgeplant war glaube ich nicht.

Wohl zu viele Agententhriller gesehen.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 13:09:39
@LR :  "EH von der Flucht genauso überrascht wie WP " ..
    ja eh, nur immerhin denkbar  : WP von der in planung begriffenen "flucht" überhaupt
     und EH vom (wegen der entdeckung des vorhabens durch WP nun aus wirklicher angst der NK  vor ihm  ) "vorverlegten zeitpunkt  ----
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 13:13:23
@ Silversurfer

Ich kann heut nicht ums Eck denken:

Könnens das bitte ohne Schachtelsätze sagen? Ich find das Ende nicht mehr ;-)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 13:26:07
 wüßte nicht, wie ich präziser und deutlicher sagen könnte, was ich gesagt habe :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 13:37:58
--wo steht denn geschrieben (in dieser heilsbotschaft der selbstbefreiung), dass EH und NK nicht  ab Flucht schon  lang vor okt 2006 miteinander auf verdeckte weise intensiv miteinander  kommunizierten ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 13:42:39
---ganz abgesehen davon, dass eine intensive kommunikation zwischen den beiden  - hinter dem rücken des WP - doch auch für die zeit vor der "flucht" nicht ausgeschlossen werden kann  (denn dass NK bei WP "eingesperrt" war, ist doch wirklich keine überzeugende annahme)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 09 Juni 2012, 13:45:21
Lilly Rush.
Woody, meinen Sie damit den Polizeibeamten?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 13:49:13
@ Regina

Nein den mein ich nicht. Ich weiß, dass es auch einen Polizisten mit Spitznamen Woody gab. Woody ist auch der Spitzname vom EH.

@ Silversurfer

Nein, ich glaube nicht, dass sie vor der Flucht intensiven Kontakt hatten. Der Punkt ist für mich aus den Aussagen her relativ schlüssig.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 13:50:13
--der von der existenz der NK an ihrem fluchttag überraschte bestfreund des verbrechers wird  vorerst zu dessen "beichtvater" und sodann zum " seelenklempner" des opfers ---dass ich nicht lache ! -- und seine schwester   verfällt   in altruistenwahn :   zu wessen gunsten eigentlich ?
Titel: Woody, ein Polizeibeamter, der in die Heinestrasse geliefert hat?
Beitrag von: Regina am 09 Juni 2012, 14:00:27
Lilly Rush
Meinen SIE den Woody, Polizeibeamter, der bei Husek so toll aufgetantzt hat ?
Aber auf jeden Fall bei der Polizei ist?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 14:07:08
@ Silversurfer

Dass er von der Existenz des Opfers nichts wusste hat, habe ich nicht gesagt. Im Gegenteil

Seelenklempner des Täters: Keine Ahnung was er ihm eingeredet hat. Vielleicht hat er ihn auch zu jemanden gebracht oder sie haben gemeinsam auf jemanden gewartet.

Dass Woody ein Mittelsmann gewesen sein könnte, habe ich nicht ausgeschlossen. Allerdings hat er sich zu seiner eigenen Sicherheit aus der Geschichte offiziell rausgehalten.

MW: Geld ist immer ein Motiv und von Priklopil gabs ja genug zu holen, bzw. mussten andere davon abgehalten werden, dass rausgefunden wird, dass EH dem WP eigentlich Geld schuldete und möglicherweise einige Wohnungen wirtschaftlich eigentlich WP zuzuordnen waren.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 14:23:51
---die "seelenklempner" -rolle des EH habe ich auf NK bezogen (die ihren angaben nach  u.a. von ihm mehr über ihren peiniger erfahren wollte ..oder so ähnlich) ............
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 15:09:54
Im Feuerstein-Interview sagte NK zu den Telefonaten oe24.at v. 4.3.1012:
"Ich hab mir, nachdem ich frei war, hab ich mich sehr gefreut, dass ich jetzt endlich in Freiheit war. Hab versucht, alle möglichen Leute anzurufen, eben Menschen aus meiner Kindheit und so weiter und so fort. Gleichzeitig hat mich natürlich die Frage nicht losgelassen, was ist in den letzten paar Minuten vor dem Tod vom Täter passiert? Und welchen Eindruck hatten eigentlich außenstehende Menschen, die den Täter kannten, von ihm? Das war der Beweggrund, die Telefonnummer von ihm herauszufinden und ihn zu kontaktieren, um ihn zu fragen, wie er das empfunden hat, ob ihm etwas aufgefallen ist und ob er vielleicht schon länger davon Bescheid wusste und nichts ausgesagt hat zu dem Thema. Ich wollte, falls er irgendwie doch eine Art Mittäter gewesen wäre, vielleicht auch zur Überführung beitragen."

Dazu könnte man hinterfragen:
1) NK und EH kannten sich offiziell nur von einer sehr kurzen Begegnung vor der Veranstaltungshalle im Beisein des WP (wieso nahme der WP da die NK überhaupt mit...?). Sie waren einander also praktisch wildfremd. Und der sollte ihr in stundenlangen Telefonaten etwas über den WP erzählen, was sie nicht wusste? Ihr, die sie über 8 Jahre Tag und Nacht mit ihm beisammen war??!
Und sie wollte auch etwas zur Überführung eines möglichen Mittäters EH beitragen! Einfach köstlich...
3) Hat sie die wohl über WP bestinformierte Person, die Mama WP auch stundenlang am Telefon interviewt?
2) Wie viele Stunden hat sie mit welchen Freundinnen und Menschen aus ihrer Kindheit telefoniert? Ist es nicht naheliegend, dass sie sich nach der langen Abwesenheit auch einmal mit einer früheren Freundin besprechen und treffen möchte?

 und weiter im Interview:
"Christoph Feurstein: Was war das Ergebnis dieser Telefongespräche?
Natascha Kampusch: Das Ergebnis war, das alles, was mir der Freund erzählt, sowieso mir schon der Täter erzählt hat, über die Freundschaft. Das hat sich irgendwie alles bestätigt ... "
Das Bild, dass EH bei seiner von der Schwester inszenierten Pressekonferenz gab, lässt einen daran zweifeln, dass der EH mit dem Opfer  (das oihn sogar als möglichen Mittäter sehen kann!) an die hundert Stunden über den WP plaudert!
MMn. hätte so etwas den EH emotional so sehr gestresst, dass er jedes Gespräch nach 5 Minuten beendet hätte!
Wieso sollte er mit einer jungen Frau, die er praktisch überhaupt nicht kennt, darüber reden - noch dazu ohne Anwalt oder ohne Schwester?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 15:19:08
jetzt fällt mir gerade ein, dass diese Telefonate ja auch Gegenstand einer Parl.Anfrage v. 18.11.2011 waren:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09897/imfname_235978.pdf

die Antwort dazu vom 18.1.2012 ist nichtssagend, weil die Frau Minister auf den U-Ausschuss, den Daten- und Opferschutz, und insbesondere den Schutz des Privat- und Familienlebens verweist:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09802/imfname_241067.pdf

Auch diese Anfrage wird nach Ende des U-Aussschusses hoffentlich erneut eingebracht werden.
Viuelleicht erfahren wir dann, weshalb diese Telefonate am Schutz des Familienlebens der beiden Telefongespärchspartner kratzen...
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 15:30:57
stimmt diese Meldung v. 2.3.2012:
"Laut Ermittlungsakt hat Ernst H. – der angeblich nur flüchtige Bekannte von Priklopil – Natascha im AKH besucht und mit ihr an die 100 Telefonate geführt, oft stundenlang."
Hat EH die NK im AKH besuchen dürfen? zu Vieraugengesprächen??
Wer weiß dazu die Fakten - MM,  bitte nicht gleich böse sein...?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 15:33:09
--wer immer sich diese gschichtln der NK ausgedacht hat, müsste sich - falls er /sie bei trost  ist/sind -  doch sehr gewundert haben   , dass  die keineswegs gänzlich ungebildete  NK die urheberschaft hiefür übernahm !
   wenns jemand vom traditionsreichen  abwehramt war, braucht man sich nicht wundern, dass wir unsere  kriege prinzipiell verloren haben ............
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: gEnom am 09 Juni 2012, 15:56:28
@ Lilly Rush

Allein die Tatsache, dass H. die Telefonate mit Kampusch bei der Polizei freiwillig "gestanden" hat, macht die Richtigkeit dieser Angabe schon hinterfragenswert.
Wesentlich naheliegender ist die Vermutung, dass Kampusch zumindest ein Großteil dieser Telefonate mit Hs Schwester W. führte, auch die Möglichkeit einer Konferenzschaltung sollte man hier nicht ganz außer Acht lassen. Allein schon das Verhalten, welches W. bei der ominösen Pressekonferenz mit ihrem Bruder damals an den Tag gelegt hat, deutet massiv darauf hin, dass in erster Linie sie und Kampusch die Architektinnen des monströsen Lügengebäudes sind, mit dem die Öffentlichkeit dank der Medien nun schon seit Jahren erfolgreich getäuscht wird.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 09 Juni 2012, 15:59:56
---wie hätte "man " von der  vielleicht   wirklichen (der fluchtorganisation dienenden  ) bedeutung der (ursprünglich wohlweislich verschwiegenen und später leider ruchbar geworenen) bks- telefonate besser ablenken können, als durch einen lächerlichen § 207 a stgb-verdacht, von dem man wußte, dass dabei   sowieso nichts rauskommen konnte, weil insoweit eben gar  nichts dran war ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 16:33:40
@ Politicus

Ad 1) Natascha wollte abchecken was EH von ihr wusste und ob er bei der Polizei etwas anderes ausgesagt hat als sie.
Außerdem musste sie den Blinden Fleck abfragen: Die Zeit zwischen Ende 1998 oder Mitte 1999 und Anfang 2003.

Eh ist bei einem Telefonat zwar möglicherweise emotional gestresst, bleibt jedoch aus reiner Neugier bzw. Selbstschutz dran um nichts zu verpassen. Hat er doch auch mit dem Kurierreporter ein stundenlanges Gespräch geführt, das für ihn mehr als peinlich ausgegangen ist.

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 16:37:36
@ Politicus

Leiden sie an Alzheimer? (Oder sie halten mich auch für ganz blöd ...)

Die Antwort haben sie doch bereits am 25. Mai bekommen:

Abschlussbericht: http://kampusch.dieaufdecker.com/index.php/Abschlussbericht_vom_16.12.2009
4.10.4.25.13 Telefonate und andere Kontakte zwischen NK und Ernst H. nach dem Freikommen der NK am 23.08.2006

Zitat
H. Ernst gab bei seiner Beschuldigtenvernehmung an, dass er erstmals von NK am 26.10.2006 auf dem Festnetzanschluss XX seiner Veranstaltungshalle, von NK angerufen und mit ihr ab 22 Uhr oder 23 Uhr ein ca. 5 Stunden langes Gespräch geführt habe.


Zitat
H. Ernst gab bei seiner Beschuldigtenvernehmung auch an, dass er die NK, als sie in einer gesicherten Wohnung im AKH untergebracht war, Ende Dezember 2006 einmal besucht und mit ihr dabei Gespräche geführt habe. Diese Gespräche wären vom Inhalt her, ähnlich wie die Inhalte der Telefonate gewesen.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 17:15:26
LR:
nehmen Sie alles, was EH und NK sagen für bare Münze?
EH war am Nationalfeiertag um ca. 23 Uhr in der Halle und telefonierte die halbe Nacht aufgrund eines Anrufs der NK?
Die NK hatte sich die Nummer des EH in der Halle herausgesucht und glaubte tatsächlich, dass der bestfriend um diese Zeit in seiner Arbeitsstätte zu erreichen ist?
Wenn ich mein Alzipulver wirkungsvoll geschluckt habe werde ich nochmals recherchieren - ich habe da was in meiner Erinnerung von Anrufen der NK im AKH mittels Handy! Im Seeh-Blog war doch schon die Frage, wer ihr im AKH ein Handy zu unkontrollierten Telefonaten gegeben hatte...
Und in der gesicherten AKH-Wohnung konnte sie im Dezember den EH "ungesichert" empfangen??
Es reimt sich halt schon wieder einmal für mich nicht zusammen... 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 09 Juni 2012, 17:16:07
Zitat
Hier wird von Rudolf H. bestätigt, dass EH ihn 1989 oder 1999 gefragt habe ob er auch glaube, dass Priklopil Natascha entführt hätte.
Das ist für mich ein Hinweis, dass EH bereits 1998/99 davon gewusst hat. EH wollte dann abchecken was Rudolf H. weiss und ob dieser ebenfalls eingeweiht war oder eventuell an der Entführung beteiligt war.

Rudolf H. weiterer Nextbestfriend des WP = Dreierteam + X?

Zitat
Ing. Rudolf H. sei auch zu den Aufzeichnungen des Wolfgang P. über Transaktionen im
Zeitraum 2002 bis 2006 mit den Vornamen „Ernst, Karl, Rainer, Erwin, Rudi“ befragt worden,
Zitat
Weder Mag. Karl Sch. noch Rainer G. und Ing. Rudolf H. hätten eine Erklärung für
die Transaktionen von 2002 bis 2006 anbieten können
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 17:28:01
@ Entwicklungshelfer

Möglicherweise war das der SM Zirkel mit eigener SM-Kammer in der Steigentetschagsse (Wohnung des HÜ?)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Entwikclungshelfer am 09 Juni 2012, 17:31:37
..und somit eine Schnittstelle, wo es für manche explosiv werden könnte..
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 09 Juni 2012, 17:36:07

stimmt diese Meldung v. 2.3.2012:
"Laut Ermittlungsakt hat Ernst H. – der angeblich nur flüchtige Bekannte von Priklopil – Natascha im AKH besucht und mit ihr an die 100 Telefonate geführt, oft stundenlang."
Hat EH die NK im AKH besuchen dürfen? zu Vieraugengesprächen??
Wer weiß dazu die Fakten - MM,  bitte nicht gleich böse sein...?

Kein Sorge vor weiteren ach so unglaublichen "Bösartigkeiten" meinerseits, wie meinem nach wie vor völligen Unverständnis dafür, dass sich (anscheinend) an "Aufdeckung" interessierte User nicht einmal die Mühe machen, frei zugängliche Quellen zu lesen!

Meine langanwährende Geduld ist jedenfalls zu Ende, und ich übe mich nur mehr im von Ihnen selbst vorgeschlagenen "übersehen" (und schaue mir durchaus fasziniert dabei zu)! Weil: Wenn hier Informationen/Fakten etc. geliefert werden (sogar mehrfach), werden diese entweder a) gleich gar nicht gelesen, b) einfach negiert, weil zur EIGENEN "Wahrheit" nicht passend oder c) noch Schlimmeres!

Mit seriöser, ernsthafter und gar objektiver Wahrheitssuche hat das alles mMn jedenfalls nicht das Geringste zu tun! Und jetzt dürfen Sie mich (oder wer auch immer) als böse oder was auch immer bezeichnen! Ich kann hervorragend damit leben!  :)

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 09 Juni 2012, 17:45:58
..und somit eine Schnittstelle, wo es für manche explosiv werden könnte..

Warum fällt mir da jetzt der gewichtige und wichtige Wiener Politiker ein?

Ist das der Schutzschirm?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 09 Juni 2012, 19:55:49
Durch eine Diskussion mit einem hier völlig Unbeteiligtem kommt mir doch eine Frage in den Sinn:
EH hat - absolut glaubwürdig - erzählt, dass er mit dem WP herumgefahren sei, um eine Betonwand für einen finalen Autocrash zur Selbsttötung des Einzeltäters zu finden...
Wurde EH jemals nachgefragt, wie sich die beiden das vorgestellt hatten?
Das Auto des WP war doch in der Garage des DZ. Hätte der Bestfriend als letzten Freundschaftsdienst SEIN Auto dafür hergegeben?
Ohne Auto wäre der Crash doch kaum gelungen....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 10 Juni 2012, 11:25:43
Ihr schreibt und schreibt:
Könnte sein, hat vermutlich,ist möglich, hat erzählt,...............
Betonwände gibt es genug, von Vösendorf bis zum Kaisermühlentunnel.
Ein kleiner Anlauf, und es hat sich alles erledigt.
Da würde keiner mehr aussteigen.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 10 Juni 2012, 12:01:46
Man sollte sich die Rolle von SIRNY-KAMPUSCH genauer anschauen.
Eine Mutter, die alle klagt, und deren Interesse nur darin besteht, nachdem ihre Tochter aufgetaucht ist, möglichst schnell wieder an ihren Urlaubsort zu kommen.
Ist wohl eine alltägliche Sache.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 10 Juni 2012, 12:35:48
Was kann für eine Mutter noch wichtiger sein, als ein Urlaub?
Eine Tochter, die "ENTFÜHRT" wurde, war es demnach nicht.
Aber war es, das man die Rebublik klagen könnte.
Es haben doch alle gefordert.
Papa Ludwig, Mama Brigitta, und Töchterchen Natascha.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 10 Juni 2012, 13:09:13
Zitat
Möglicherweise war das der SM Zirkel mit eigener SM-Kammer in der Steigentetschagsse (Wohnung des HÜ?)

@LR
Steigentetschgasse (Wpohnung Hü):
hier war doch WP am 6.2.06 beim Doktore wegen Thrombosenprophylaxe;


Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 13:56:57
'Betonwände gibt es genug, von Vösendorf bis zum Kaisermühlentunnel.
Ein kleiner Anlauf, und es hat sich alles erledigt.
Da würde keiner mehr aussteigen.'
Sie denken doch nicht an de Gedanken eines Doppelselbstmords .....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 14:05:49
Zitat
Möglicherweise war das der SM Zirkel mit eigener SM-Kammer in der Steigentetschagsse (Wohnung des HÜ?)

@LR
Steigentetschgasse (Wpohnung Hü):
hier war doch WP am 6.2.06 beim Doktore wegen Thrombosenprophylaxe;

@ Entwicklungshelfer

Ich weiß - für mich ist die Steigentetschgasse kein Zufall.

1. Rudolf Hü hat dort eine Gemeindewohnung
2. Priklopil war bei Dr. Affifi in der Steigentetschgasse in Behandlung
3. Die Damen von Wiens 1. echten SM Club haben sich 2006 von sich aus gemeldet und angegeben, dass Priklopil regelmäßig bei ihnen Kunde war und einmal eine 24 Stunden Behandlung in einer SM Wohnung in der Steigentetschgasse wünschte.

Zuviel Zufall
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Gast m0nk am 10 Juni 2012, 15:12:21
Und wenn eine Zeugin aus dem Rotlichtmileau ihre Angaben widerruft, ist dies mileaubedingt nicht als freiwillig anzusehen.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 15:25:11
@ monk

vor allem hat sie erst 2009 widerrufen.
Plötzlich war auch die Strasse eine andere ...
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 16:59:08
immer gut, auch Altes durchzusehen ...:
News.at v. 5.9.2006:
"Das Team, das die Gespräche führt, hat sich auf zwei Kriminalisten reduziert. "Frau Kampusch hat sich die beiden Beamten selbst ausgesucht", hielt der Sprecher der Sonderkommission fest. Die Gespräche verlaufen laut Lang in einer immer ruhigeren Atmosphäre. "

Kriminalbeamte selbst ausgesucht.... Kannte sie welche persönlich? Wurden ihr, bzw. ihrem Stab welche empfohlen?

„Ja, wir telefonieren. Eines Tages hat sie mich angerufen“, bekannte Holzapfel in einem Interview im Sommer 2008
(Quelle FAZ.net v. 22.9.2008)

Übrigens hieß es zu den NK-EH Telefonaten zunächst: während der ersten Wochen nach ihrer Flucht. Erst später präzisierte EH diesen Zeitraum konkret auf den 26. Oktober 2006, ca. 22:00-23:00 Uhr.  Doch irgendwie auffälig, sich 2 Jahre später noch an den genauen Tag und die Uhrzeit zu erinnern. Ach so - Nationalfeiertag und Arbeit in der Veranstaltungshalle...
PS: ich suche weiter nach der Quelle, wonach NK mit dem EH von einem handy aus dem AKH relativ bald nach ihrer Aufnahme im AKH telefoniert haben soll.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 18:15:50

„Ja, wir telefonieren. Eines Tages hat sie mich angerufen“, bekannte Holzapfel in einem Interview im Sommer 2008
(Quelle FAZ.net v. 22.9.2008)

Übrigens hieß es zu den NK-EH Telefonaten zunächst: während der ersten Wochen nach ihrer Flucht. Erst später präzisierte EH diesen Zeitraum konkret auf den 26. Oktober 2006, ca. 22:00-23:00 Uhr.  Doch irgendwie auffälig, sich 2 Jahre später noch an den genauen Tag und die Uhrzeit zu erinnern. Ach so - Nationalfeiertag und Arbeit in der Veranstaltungshalle...
PS: ich suche weiter nach der Quelle, wonach NK mit dem EH von einem handy aus dem AKH relativ bald nach ihrer Aufnahme im AKH telefoniert haben soll.

Super Politicus, was Sie so alles finden! Also hat er es nicht erstmalig bei der Verhandlung 2009 bekannt- bzw. zugegeben, sondern bereits in diesem - auch sonst recht interessanten - Interview vom Juni 2008:

Holzapfel im ÖSTERREICH-Interview:

ÖSTERREICH: Die Akte Natascha soll neu aufgerollt werden. Und die Ermittlungen konzentrieren sich unter anderem auch auf Sie.
Ernst Holzapfel: Davon weiß ich nichts. Ich habe der Polizei schon gesagt, was ich weiß: gar nichts. Und dabei bleibe ich.
 
ÖSTERREICH: Wolfgang Priklopils Mutter sagt, Sie hätten Kontakt mit Natascha…
Holzapfel: Ja, wir telefonieren. Eines Tages hat sie mich angerufen.

ÖSTERREICH: Finden Sie das nicht seltsam? Sie sagen selbst, dass Sie Natascha nur einmal gesehen haben.
Holzapfel: Die Erklärung ist einfach. Ich habe öfter mit Priklopil telefoniert und nehme an, dass Natascha Gespräche mitbekommen hat. Er hat er ihr wohl auch von mir erzählt. Von ihm kennt sie meinen Namen.
 
ÖSTERREICH: Warum sollte sie ausgerechnet den besten Freund ihres Peinigers anrufen?

Holzapfel: Weil ich ihre einzige Bezugspersonen draußen war.

ÖSTERREICH: Nicht die Eltern?
Holzapfel: Ich weiß nur, dass sie denen nicht vertrauen konnte. Oder wollte. Mehr sage ich nicht.
 
ÖSTERREICH: Worüber hat sie mit Ihnen gesprochen?
Holzapfel: Über sich, Priklopil, ihr neues Leben, alles. Einzelheiten hören Sie von mir nicht. Das ist zu privat.
 
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Jetzt-redet-Priklopils-Freund/328768

P.S. Um Ihnen die Suche zu ersparen: Kann es sein, dass Sie das/Ähnliches im Rz.-Dossier gelesen haben (S. 19)?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 18:40:28
na immerhin kennt EH den begriff   BEZUGSPERSON   :  er die einzige (bezugsperson), nachdem sie "draußen" war ! -- super! und woher die kenntnis  des begriffs, von dessen bedeutung er sicher überhaupt keine vorstellung hat , den zu verwenden er aber für "günstig" hält ?
    laut der diplomsoziealarbeiterin der stadt wien vom NK-betreinungsteam monika pinterits war dies (die einzige bezugsperson) "real" WP, solange sie "drinnen"war !
    würde mich banausen nocht interessieren, was (im gegensatz zu realen) irrerale bezugspersonen sein könnten bzw was personen ohne bezug (wozu ?) sind  !
    was immer hier einer/e der auch nur irgendwie am beteiligten von sich gibt, sind hohle worte -- nehme zumindest ich an ----an der wahrheit orientieren sie sich nicht -- höchstens an ihrer  (der worte)eignung , zu blenden .........
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 18:52:12
..oder : war der salesianer don bosco für NK eine reale oder irreale bezugsperson -- oder bloß eine person ohne bezug ? oder ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 18:59:09

Ich wusste, dass Sie sich an dieser Bezeichnung stoßen würden! Ich übrigens auch!

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:19:49
@MM : "einzige reale bezugsperson" : das propagandamäßig eingesetzte  abrakadabra der unantastbaren  gefangenschaftslegende
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 19:28:28
Zwischen 2003 und 2006 könnte ich mir das fast vorstellen. (Dass Priklopil einzige Bezugsperson war)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:33:21
@ LR .. ja, ich auch  : aber nur, wenn ich mama P in luft auflöse  !!  ---mit gedanklicher salzsäure ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:36:52
--- imaginäre salzsäure zur auflösung in einer entsprechend dimensionierten stahlwanne : die nachbarn (schneider und jancek und was weiss ihc wer noch müssten da nämlich auch  weggezaubert werden ) !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 19:38:37
@MM : "einzige reale bezugsperson" : das propagandamäßig eingesetzte  abrakadabra der unantastbaren  gefangenschaftslegende

Ich frage mich, wie EH dazu kommt, sich tatsächlich als einzige Bezugsperson draußen zu bezeichnen!
Darauf kommt man doch nicht einfach "nur" so, oder?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:39:29
  salzsäure zum wegzaubern : wäre auch für EH in diesem zeitraum (ab 2003) erforderlich -- und vielleicht sogar auch bei  einsatz realer salzsäure irgendwie vertretbar :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:46:19
@MM -- natürlich kommt ein EH auf sowas nicht einfach nur so ---- er kommt darauf so, wie er darauf kam kam, dass es "notwendig" sein könnte, gewisse  telekommunikation vorweg einzuräumen, weil sie ihm möglicherweise als  feststehend (und möglicherweise  auf dauer nicht "geheimhaltbar" und ruchbar werdend) vorgehalten werden könnte ...........
    bin nun mal ein alter gemeingefährlicher verschwörungstheoretiker :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 19:50:35
@MM  ...er kam ja auch nicht "einfach so" auf die tolle lebensbeichtvariante, wie wir inzwischen wohl  ( auch nicht blauäugige  grünäugige )  annehmen dürfen !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 19:59:24
Wenn ich EH nun wortwörtlich nehme, könnte ich auf den Gedanken kommen, dass mit ihm mal wieder
die Pferde durchgegangen sind!

Er hat doch in ein- und demselben Interview zugegeben, dass Mama Ps Aussage dazu richtig ist und gleich daraufhin angegeben, dass er ihre einzige Bezugsperson war.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 20:00:45
MM:
zu viel des Lobes... manchmal findet halt auch ein blindes Hendl ein Körndl...
Jetzt zur Bezugsperson:
1) Wieso kann sich EH so sicher sein, dass er die einzige BP war? WP wid auch mit anderen telefoniert haben, wo die NK mithören konnte. In erster Linie wohl die Mama WP.
2) NK hatte sich doch so mitfühlende Gedanken um die Mama WP gemacht. Also, ich hätte da den 100-Stunden Kontakt mit ihr gesucht! Da hätte sie wahrscheinlich auch viel mehr und viel mehr Wahres über den Täter erfahren können.
3) Vielleicht werde ich da lästig, aber dennoch:
Auch wenn der Telefonkontakt erst am 26.10.2006 und nicht schon früher erfolgte, reimt sich für mich manches nicht zusammen.
NK war in einer gesicherten, d.h. im Kontakt zur Außenwelt außerhalb des AKH kontrollierten Wohnung. 2 Monate nach der Selbstbefreiung war NK keinesfalls selbstbestimmt, sondern von ihren Psychomedizinern, Presseberatern, Rechtsberatern auf Schritt und Tritt beeinflusst und überwacht. Es ist mir unvorstellbar, dass ihr ein unkontrolliertes Telefonieren ermöglicht wurde. 100%ig hatte sie eine Geheimnummer, die vermutlich gar nicht direkt angewählt werden konnte.
Ein freier Zugang zur Außenwelt mittels Telefon hätte alle Vorsichts- und Regiemassnahmen der p.r. Berater sinnlos gemacht.
NK erzählte, dass sie auch Freundinnen und Menschen aus ihrer Kindheit angerufen hatte. Gibt es dafür einen Beweis?
Kann es sein, dass NK so naiv war und glaubte, dass sie ein unkontrolliertes Telefon hat und erst später realiserte, dass ihre Gespräche, zumindest die gewählten Nummern bekannt waren? 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 20:02:51
@MM -- natürlich kommt ein EH auf sowas nicht einfach nur so ---- er kommt darauf so, wie er darauf kam kam, dass es "notwendig" sein könnte, gewisse  telekommunikation vorweg einzuräumen, weil sie ihm möglicherweise als  feststehend (und möglicherweise  auf dauer nicht "geheimhaltbar" und ruchbar werdend) vorgehalten werden könnte ...........
    bin nun mal ein alter gemeingefährlicher verschwörungstheoretiker :)
siehe mein posting. Sie denken anscheinend wie ich, dass NK und EH fälschlich annahmen, dass das Telefon der NK nicht kontrolliert war...
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 20:07:16
@MM :  falls Sie meinen, dass EH ein gewaltiges "sicherheitsrisiko" für die (gelinde formuliert) legendenbildner darstellte und noch immer darstellt, pflichte ich Ihnen - wie es gewiss auch die altruistin tun würde -  bei  ------------- 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 20:12:28
@politicus : "fälschlich annahmen..."     von mir gemeint :  (ursprünglich) fälschlich annahmen, es gäbe nur legale telekommunikationsüberwachung !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 20:15:54

@Politicus

Sie haben schon desöfteren Interessantes und mir Neues "ausgehoben".

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 20:17:36
@MM :  falls Sie meinen, dass EH ein gewaltiges "sicherheitsrisiko" für die (gelinde formuliert) legendenbildner darstellte und noch immer darstellt, pflichte ich Ihnen - wie es gewiss auch die altruistin tun würde -  bei  -------------

Ja, so habe ich das in etwa gemeint!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 20:25:10
@ silversurfer

Ich denke die war einfach naiv, bzw. in letzter Zeit (ab 2003) wirklich nicht mehr so oft in Strasshof.
Ihre Einvernahmen kommen mir sehr ehrlich vor und das Interview das sie dem Reporter überrumpelt gegeben hat, spricht auch Bände:
"Ich glaube er hat sie geliebt die Natascha und sie ihn". Das soll ihr Ernst H. erzählt haben.
http://www.bild.de/news/vermischtes/mutter/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html

Ich glaube ihr.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 20:29:28
@politicus : eine  bewußt illegale telekommun ikationsüberwachung wandert natürlich niemals in den offiziellen akt ---- "man " kann sicher aber andrerseits auch nicht sicher sein, dass ihre ergebnisse (samt der illegalität ihrer ermittlung)  nicht ruchbar werden !

    ich frag mich ja noch immer, auf welche gesetzliche basis sich die erfassung der (erst 2008 ausgewerteten) rufdaten des handys des  unverdächtigen ZEUGEN  EH  für den zeitraum märz bis sept 2006 stützen --- und würde mich eben nciht wundern, wenn derartige daten auch über diesen zeitraukm hinaus erfaßt   , aber natürlich nicht offiziell im akt ersichtlich gemacht worden wären ----- wobei aber  ab 2008 "besorgt" wurde, dass diese illegal erlangten  daten durchsickern , woraus sich die notwendigkeit einer  vorsorglichen PRÄPARIERUNG  des EH ergab  ---- was wiederum dessen (und NKs) anscheinend ohne not erfolgtes eingeständnis dieser umfangreichen --- 2006 bei verfahrenseinstellung --und bis dato natürlich --  im akt nicht aufscheinenden - telekommunikation  - erklären würde   :  gemeingefährliche verschwörungstheorie halt :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 20:31:46
@ LR   glauben Sie ihr auch alles, was sie verschwiegen hat ?:)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 20:54:13
@Politicus

Ich glaube übrigens keineswegs, dass NK so fremdbestimmt war (zumindest nach dem Aufenthalt direkt im KH),
wie Sie glauben!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 21:19:26
Tatsache:
29. September 2006 - Kampusch zieht vom Wiener AKH in eine betreute Wohnung.

Unter einer betreuten Wohnung stelle ich mir nicht eine Wohnung vor, in der eine schwer traumatisierte und unter ärztlicher Betreuung stehende junge Frau unkontrolliert in der Welt herum telefonieren und willkürlich männliche Besucher empfangen kann....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 21:29:33
Vater Koch sagte:
"Es kann ja nicht sein, dass ich als Elternteil nicht vorgelassen werde ins AKH und der Ernst H. hat sie gleich besuchen und mit ihr tagelang telefonieren dürfen."

Das kann ja wohl wirklich nicht sein! Wer hatte da die Rolle des Cerberus? Wer entschied, dass der leibliche Vater anscheinend ein zu großes Risiko für einen Besuch sei - aber nicht der Bestfriend?
Oder wollte NK ihren Vater nicht sehen - aber den Ernstl schon?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 21:30:22
@Politicus :
   Sie meinen also im ernst, die EINSCHRÄNKUNG DER PERSÖNLICHEN FREIHEIT  DER NK  begann erst NACH ihrer SELBSTBEFREIUNG  ?   -- um Sie zur realität ziurückzubringen ein denkanstoß :  eine solche einschränkung (der persönlichen freiheit , und zwar im allerweitesten sinn) gab es weder nach der "flucht" , noch in den drei jahren davor !
    versuche, mich vom gegenteil zu überzeugen : SINNLOS !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 21:35:28
@Politicus

Ich glaube übrigens keineswegs, dass NK so fremdbestimmt war (zumindest nach dem Aufenthalt direkt im KH),
wie Sie glauben!

Oh doch!
Sie sagte selbst in einem Interview, dass sie beeinflußt werde. Ihr p.r. Mann gab das auch unumwunden zu, dass er z.B. ihr Bild in der Öffentlichkeit in Bezug auf ihre Beziehung zur Mama raschest korrigieren musste...
Es ist doch offensichtlich gewesen, dass jedes Interview nicht von ihr vereinbart wurde und die Fragen - wie auch bei sogenannten - Einvernahmen mit ihren Betreuern abgesprochen werden mussten.
Wieso Sie den Eindruck haben, die NK hätte da allein entschieden und gehandelt, verstehe ich wirklich nicht.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 21:38:16

@Politicus

Lt BS:

"Knapp 5 Wochen nach ihrer Rückkehr in die Freiheit wird Nataschas Abschirmung aufgehoben. Sie darf die Station verlassen und wird ins Schwesternheim des AKH einquartiert."

Übrigens im 11. Stock, was BS sehr schockierte. Wenn man die entsprechende Passage im Buch liest, hat man jedenfalls nicht den Eindruck, dass NK unter Bewachung etc. gestanden wäre (BS hätte dies ganz gewiss verlautbart).

Dessen ungeachtet haben mehrere ihrer Betreuer (zB Ecker, Jesionek, Jugendanwältin) angegeben, dass das zu passieren hatte, was NK wollte, und wenn sie etwas wollte, war ihr das nur sehr schwer bis gar nicht auszureden! Kann natürlich auch sein, dass die allesamt lügen, ich glaube allerdings nicht...
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 21:39:39
@politicus ---- zwischen erwünschter (auch wünschenswerter) BERATUNG  und (zwingender ) BESTIMMUNG  besteht ein gewaltiger unterschied !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 21:41:40
silversurfer - ok. ich geb's auf ....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 21:42:32
 "ich gebs auf " : ...kommt mir bekannt vor :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 21:47:29
 ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 22:03:11
@MM : sehr schön ---bin mir aber bewußt, dass ich mich an der grenze bewegen, wo sich sich leicht zur grünen mamba häuten könnten :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 22:10:52
Haha, danke für den Vergleich mit diesem edlen Tier! Und aus! ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 22:14:48
@MM : na gut : aus --- ich hätte aber immer noch solschenizyn  im ärmel :)
   war übrigen wirklich als kompliment gedacht -- die grüne mamba !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 22:19:43
o.k. - I'm back:
NK im Interview 6.9.2006:
"Allerdings fühle sie sich bisweilen etwas bevormundet. "Es ist wirklich sehr schwer. Alle Leute wollen einen irgendwie beeinflussen. .."

und:
"Ein weiteres Motiv für die Vergabe der Interviews – neben finanziellen Interessen – war aus Sicht des zeitweise als Kampuschs Medienberater engagierten Dietmar Ecker der Versuch, die Boulevardmedien direkt zu beeinflussen, wie er im Inter- view mit der Wiener Stadtzeitung Falter angab."

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 22:33:02
@ Politicus : eben !! -- das ziel war  (aber) klar : einsatz der medien !--- die beratungsbedürftige frage war: wie denn dies am besten und zweckmäßigsten !!  -- da hat es sicher einige gegeben, die sich gegenseitig  gegenüber NK an "gescheitheit" überboten und  mit ideen aufzudrängen versucht haben ............aber kein ZWANG  !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 22:36:47
@Politicus

Ich sehe NKs Aussage eher als Bestätigung für zuvor Gepostetes.

zB Ecker dazu:

Erstens wollte sie wirklich in die Medien, und das ist nicht leicht, ihr das auszureden, ich muss das offen sagen“, berichtete Ecker am Donnerstaag im Bayerischen Rundfunk.
.
.
„Sie hat einen sehr starken Willen, und ich möchte ihr nicht absprechen, dass sie die Mechanismen der internationalen Medienwelt kennt. Ich habe sie auch drauf hingewiesen, dass die Konsequenzen unter Umständen eine Aufhebung ihrer Privatheit sein können.“

http://www.focus.de/panorama/welt/kampusch_aid_115090.html

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 22:44:50
@MM --- sanfte mamba !
   wollte gerade das "ziel" (der laut ganzger "genialen") konkretisieren : mediale suggerierung der 8 1/2 jährigen leidvollen gefangenschaft bei einem einzig- und alleintäter --------------  ist ja auch   gelungen !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 22:45:51
Interessant fand ich auch dieses Post hier:

Zitat
constable
Gast

Re: Jetziger ZUSTAND von NK - ist sie möglicherweise in Gefahr?

« Antwort #8 am: März 08, 2012, 02:17:38 »

Zitat von: Reichmann am März 07, 2012, 21:08:35

Von ihrem Leben hat sie bisher wahrscheinlich nocht nichts selber entscheiden dürfen.

Zitat

Wenn Du das glaubst, unterschätzt Du sie gewaltig und wirst auch sonst zu Fehleinschätzungen kommen. Das zeigt leider, dass Die die Berichte über sie nicht genau kennst. Ich bin verblüfft.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 10 Juni 2012, 22:50:49
'Erstens wollte sie wirklich in die Medien, und das ist nicht leicht, ihr das auszureden, ich muss das offen sagen“, berichtete Ecker '

ich halte das eher für eine vorsorgliche Schutzbehauptung der Berater - sie hat halt immer eh alles freiwillig gemacht...

In den TV-Interviews machte sie auf mich nicht gerade den Eindruck einer auffallend starken Persönlichkeit, die selbst ständig ins Fernsehen wollte ... sie wirkte eher ferngesteuert, mit suchenden Blicken nach irgendeinem Betreuer in irgendeiner Ecke...
Ist mir auch verständlich.

Schlage vor, dass wir uns wieder relevanteren Überlegungen zuwenden, z.B.:
1) wie lief die sechsstündige Autofahrt des EH mit dem WP wirklich ab? Sechs Stunden für eine Lebensbeichte, die man vermutlich in einer halben Stunde erledigen kann?
2) was sagten sich NK und EH wirklich in den 80 - 100 Stunden dauernden Telefonaten? Vor allem gleich im ersten - angeblich am 26.10.2006 - fünf Stunden dauernden Nachtgespräch? Technisch ist's ja o.k. - Festnetz! (der Handyakku wäre da schon leer gewesen...) Sooo unbekannt kann doch der WP der NK nicht gewesen sein. Und sooo viel kann der den WP seit 2003 nur noch selten gesehen habende EH ja auch nicht über den WP gewusst haben...
 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 22:53:25
@MM --- sanfte mamba !
   wollte gerade das "ziel" (der laut ganzger "genialen") konkretisieren : mediale suggerierung der 8 1/2 jährigen leidvollen gefangenschaft bei einem einzig- und alleintäter --------------  ist ja auch   gelungen !

So sehe ich das auch (außer dass ich davon ausgehe, dass sie die ganze Zeit bei WP war)!

Ganzger hat Mama übrgens auch belehren müssen, dass NK 18 sei und alle Entscheidungen alleine treffen könne (woraufhin die sich sofort Sorgen um die Vewaltung des Geldes machte ;-)).
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 23:19:48
@MM ---"die ganze zeit " --- kann ja (wenn auch entgegen meiner vermutung) sein --------------aber da würde (auch)  mama P    nicht gut abschneiden ---nicht, dass dies ein problem für mich wäre !
    aber welcher objektivierte umstand  spricht für einen aufenthalt der NK bei WP in dessen haus in strasshof in der zeit zwischen ende 1998 bis etwa 2003 --- gegenüber einer anzahl von hinweisen für einen solchen zumindest zeitweiligen aufenthalt ab 2003 bis zur "selbstbefreiung" ?
    ein verläßlicher hinweis dafür (permanenter - isolierter -  aufenthalt ab 1998 bis 2003 und darüberhinaus) : Sie würden meiner vermutung für in diesem dunkel liegende gründe  für eine  jahre später  prominent unterstütze  "selbstbefreiung" weitgehend den boden entziehen  ----  allerdings auch nicht zur gänze -- aber immerhin weitgehend !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 23:28:43
Wir haben das doch schon so oft durchgekaut:

Ich sehen nunmal keinerlei echte Hinweise, dass sie woanders gewesen sein könnte, schon gar nicht, wo sie stattdessen gewesen sein könnte.

Ich vertraue nach wie vor ganz auf Mama P. die gemeint hat, dass sich WP mit 1998 verändert hat,
und das hat er ja auch eindeutig und nachweislich.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 23:32:32
@ MM

Dann erklär mir mal plausibel warum Priklopil im April 1998 einen neuen Reisepass gelöst hat.
Der alte war übrigens noch bis 2000 gültig.

Warum war das Foto in Nataschas Reisepass herausgeschnitten und wieder eingeklebt?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 23:40:39

Woher soll ich das wissen?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 23:42:21
--mama P hatte und hat  für mich nur einziges -- von anderen erbarmungslos ausgenütztes -- interesse  : begründet in dem saft , der nun mal immer schon ein besonderer war ...........  wo ist sie übrigens derzeit ?  kunstvoll  abgeschottet  ? von wem ? warum ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 23:43:38
@ MM
Zitat
Ich sehen nunmal keinerlei echte Hinweise, dass sie woanders gewesen sein könnte,
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 23:50:23
 ---und woher soll ich ich wissen, warum WP den plastik -entführungsschulrucksack   und die ledernen semisch - entführungsschuhe seines entführungsopfers in essig und  öl mühsam  (vor ihren augen )verbrannt haben soll, während er das entführungskleid und den reisepass sorgfältig aufbewahrt hat ?   -- um einerseits seine überführung als verbrecher dartuende gegenstände zu vernichten und anderseits derartige gegenstände auf dem teller zu präsentieren ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 23:54:02
@ Silversurfer

Beides eben deswegen weil sie nicht bei Priklopil war.
Ob jetzt die Schultasche auch noch im "Verlies" herumgammelt ist ja völlig egal.
Nicht jedoch egal war es, wenn Natascha anderswo verbracht wurde:
Die Schultasche war zu auffällig.

Die Schuhe wurden deswegen entsorgt, da sie mit der Zeit abgetragen waren - und die aufzuheben hätte Fragen aufgeworfen.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 10 Juni 2012, 23:54:28
@ MM
Zitat
Ich sehen nunmal keinerlei echte Hinweise, dass sie woanders gewesen sein könnte,

Nur weil ich keine Erklärung dafür finde, warum sich jemand einen neuen Pass besorgt obwohl er noch einen gültigen besitzt, heißt das noch lange nicht, dass das für MICH ein Hinweis ist.

Das Foto von NK kann auch ohne jede weitere Bedeutung herausgeschnitten worden sein.

Außerdem hat auch Oberst K. offensichtlich in keinster Weise daran gezweifelt, und das ist der Einzige, an dem ich mich in diesem Fall noch orientiere!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 10 Juni 2012, 23:54:55
@MM --für mich war sie  - in diesen jahren - dort, wo die ledernen semischschuhe und der plastik -schulrucksack geblieben sind  --- WO AUCH IMMER DIES ist bzw war !! -- auf gar keinen fall im WP - haus in strasshof  --- in strasshof vielleicht schon ..................oder ich lass mich freiwillig entmündigen !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 10 Juni 2012, 23:56:22
@ MM

Kopf in den Sand steck  ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 11 Juni 2012, 00:03:50
@MM --für mich war sie  - in diesen jahren - dort, wo die ledernen semischschuhe und der plastik -schulrucksack geblieben sind  --- WO AUCH IMMER DIES ist bzw war !! -- auf gar keinen fall im WP - haus in strasshof  --- in strasshof vielleicht schon ..................oder ich lass mich freiwillig entmündigen !

"Wo auch immer dies war" ist halt leider so gar nicht viel! ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 11 Juni 2012, 00:06:09
@ MM

Kopf in den Sand steck  ;)

Habe ich nicht notwendigt, Du etwa?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 11 Juni 2012, 00:17:20

@Silversurfer

Weil Sie schreiben in "Strasshof vlt. schon": Da könnten wir uns evtl. treffen!  ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 11 Juni 2012, 00:20:35
@MM :  "nicht im WP- haus in  strasshof" (von ende 1998 bis 2003)  ist nicht "leider nicht viel "   :  das ist eine herausfordernde kernfrage !! --- auf die einzugehen Sie bloß nicht bereit sind (weils nicht in eine fixe vorstellung paßt?- ein von Ihnen gern gegenüber anderen - meist sogar zu recht -  gebrauchter vorwurf )  ---
     ..wie reizvoll, die mamba zu reizen :) --- weiss aber eh : "wer die gefahr liebt, kommt in ihr um "  - sei`s drum :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 11 Juni 2012, 00:22:15
@MM : ..wir könnten uns auch wo anders treffen ! -- bin geimpft :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 11 Juni 2012, 00:27:35
@MM :  "nicht im WP- haus in  strasshof" (von ende 1998 bis 2003)  ist nicht "leider nicht viel "   :  das ist eine herausfordernde kernfrage !! --- auf die einzugehen Sie bloß nicht bereit sind (weils nicht in eine fixe vorstellung paßt?- ein von Ihnen gern gegenüber anderen - meist sogar zu recht -  gebrauchter vorwurf )  ---
     ..wie reizvoll, die mamba zu reizen :) --- weiss aber eh : "wer die gefahr liebt, kommt in ihr um "  - sei`s drum :)

Dabei habe ich gerade ein Zugeständnis gemacht!  :'(
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 11 Juni 2012, 00:32:51
@MM :  eben deswegen ---bin übrigens generell immun  (außer parlamentarisch)  :) --- bis jetzt zumindest :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 11 Juni 2012, 00:43:49
@MM das "bis jetzt immun" war auf ein allfälliges  - natürliches zufälliges - treffen zwischen uns, und nicht etwa auf das ergebnis einer wahl bezogen .... nur  falls Sie da zweifel entwickelt haben :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Miss Marple am 11 Juni 2012, 00:52:11

Ich brauche zwar bei Ihnen nach wie vor manches Mal etwas länger, bis ich verstanden habe was Sie tatsächlich meinen,
aber das war klar! Und nun: Gute Nacht!  ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 11 Juni 2012, 00:57:23
@M : schlafen Sie gut !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 11 Juni 2012, 11:24:11
Ihr solltet euch vielleicht einmal näher damit auseinander setzen, das N.K. nicht gefunden werden wollte.
Das sie berühmt werden wollte.
Das N.K. erst dann "AUFTAUCHT", wenn SIE ES BESTIMME.
Lilly Rush hat einmal geschrieben: ES GING EIN ANRUF BEI DER POLIZEI EIN, ZU DEM ZEITPUNKT, WO BEI W.P. NACHSCHAU GEHALTEN WERDEN SOLLTE.
Sehr Geehrte Weltöffentlichkeit.
UND:
Ich habe geglaubt, die Menschen freuen sich, das ich noch lebe.

Sieht alles nach nach abgesprochener "ICH BIN WIEDER DA" aus.
Sieht alles nach gelenkter "ENTFÜHRUNG" aus.

Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 11 Juni 2012, 11:32:55
Lilly Rush hat einmal geschrieben: ES GING EIN ANRUF BEI DER POLIZEI EIN, ZU DEM ZEITPUNKT, WO BEI W.P. NACHSCHAU GEHALTEN WERDEN SOLLTE.

so?
Habe ich das? Wann und wo?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 11 Juni 2012, 12:41:34
Zitat
Lilly Rush

In der besagten Firma in der Lerchenfelderstraße ging am 6.4.1998 um 09:30 ein Anruf ein. Ein Mädchen meldete sich und sagte sie sei Natascha und werde gefangen gehalten.

Ebenfalls am 6.4. waren die Beamten Schönhacker und Hösch bei Priklopil.
War der Besuch für Priklopil unerwartet? Hat Natscha möglicherweise wirklich telefoniert während die Beamten Priklopil überprüften?
Verzeihung, es war nicht bei der Polizei.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 11 Juni 2012, 12:49:14
Danke für das Zitat, die Bedeutung ist natürlich eine andere als sie ursprünglich angaben.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 11 Juni 2012, 14:20:36
@Lilly Rush
Wurde dieser Anruf von der Polizei jemals überprüft?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 11 Juni 2012, 14:47:46
Ja, das Mädchen hat 4 mal angerufen obwohl es wußte, dass der Anruf rückverfolgt wird.
Beim vierten Anruf konnte die Vorwahl auf die Gebiete rund um Matzen, Angern ...herum eingeengt werden, dann riß der Anruf plötzlich ab, als ob jemand die Leitung unterbrochen hätte.

Aber das gehört hier nicht her:

Das Thema ist EH und nicht der Anruf in der Lerchenfelderstraße.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 11 Juni 2012, 15:28:26
Ich bin schon weg.
Denn diesen E.H.kenne ich nicht.
Noch nicht.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 20 Juni 2012, 19:13:38
Läuft eigentlich die Zivilklage LK gegen EH noch?

..oder soll alles einschlafen......
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 20 Juni 2012, 19:26:36
Läuft noch.
Da dürfte demnächst Prozesstermin sein.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Reichmann am 20 Juni 2012, 20:10:54
Läuft noch.
Da dürfte demnächst Prozesstermin sein.
Da könnten wir das erste offizielle "Aufdecker-Treffen" veranstalten  ;)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Gast m0nk am 21 Juni 2012, 12:50:20
Beim Beweisbeschluss passiert aber garnix.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 21 Juni 2012, 18:00:30
wenn es überhaupt dazu kommt...
Richter/in wird gleich einmal Vergleichsbereitsschaft ausloten...
oder Klage wird eh schon vorher zurückgezogen....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:17:37
@politicus, Lilli rush , miss marple :
   hitzekoller ?
   was heisst, was wusste er er ?  -
   was tat er , heisst die frage !!
   und wer hat warum einen schutzmantzel über ihn gebreitet  !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:25:11
---und die blinden augen der pallas sollten doch hin und wieder wenigstens zwinkern :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:27:51
---und die grüne mamba sollte doch inzwischen genügend gift nachgetankt haben :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:33:59
---wie wärs mit einer DREITÄTERTHESE ?  -- rot- schwarz - grün ? :) ---
   kann doch nicht sein , dass alle eingeschlafen sind !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 22 Juni 2012, 23:41:09
Reißens mich doch nicht aus meinem wohlverdienten Schlaf!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:45:03
@politicus :   welche "hilfe" durfte sich WP von seinem bestfreund in seiner not erwarten ?
    und worin bestand die erwartete hilfe ?  --  in einem rundstreckenrennen ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 22 Juni 2012, 23:46:55
@LR _    war wohl ein angenehmes (?) dösen !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 22 Juni 2012, 23:51:38
@ Siversurfer
Jetzt jedenfalls nicht mehr wenn sie mich so unsanft wachrütteln.

Was ist ihre These zur Rundfahrt?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:03:07
@LR  :  die rundfahrt des EH ist nichts anders als die von NK für die zeit ab "entführung  "  bemühte und bewährte methode , die tatsächlichen ereignisse während des rennens zu verschleiern !!
    wieso gaben sich die behörden mit diesen beiden GRAND PRIXS  so leicht zufrieden ? --- wegen der willkommenen zielleinläufe ? -- der eine im haus des WP und der andere im jenseits ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 23 Juni 2012, 00:05:18
@ silversurfer

das ergebnis wissen wir doch.
aber was ist ihrer meinung nach inzwischen passiert?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:16:30
--inwischen ist jeweils etwas "passiert" , das UNBEDINGT  verheimlicht werden soll ---d.h. : beide rundfahrten hatten  in wahrheit andere ziele , als sie uns glauben zu  machen versucht werden !
   im ersten fall : ausland !
   im zweiten fall : vorbereitung eines "sorgfältigen" suizids !
   --lass mich aber gern von den darstellungen der sieger der beiden rundstreckenrennen überzeugen :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:26:45
---also : auf die idee, dass die "anderen nicht gekommen sein sollen", kann man doch wohl nur verfallen, wenn "sie " wirklich nicht gekommen sind  !!
     und seine bestfreund "ohne handy und bargeld" in DIESER NOT   auf diese weise  verlassen kann man doch wohl nur, wenn sich dieser hiezu nicht nicht mehr äussern kann !!

    oder ich fress die besen samt den dazugehörigen häuslfrauen !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:30:43
---shakespeare -- julius caesar :  marc anton - grabrede : hier für das behördenverständnis :    " oh urteil, du entflohst zum blöden vieh " .....
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:54:40
---und die erwartung der NK auf glaubwürdigkeit ihrer "geschichte " ist KEINE  UNVERFRORENHEIT , sondern eine ihr  von von gewissen medien vorgegebene   -und konsequent suggestiv durchgezogene  - SPEKULATION   mit die BLÖDHEIT der masse !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 00:57:33
 bleibt die frage : WER  sind die spekulanten ? 
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 01:14:16
---ja : wer sind die spekulanten ?
    viel leichter  zu beantworten : WER  HAT DIE SPEKULANTEN GEDECKT  ?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 01:32:39
---ja : WER hat die spekulanten GEDECKT ?
   sollte eigentlich  der stapo - unterausschuss   beantworten --- und sollte eigentlich keine kunst sein -- sollte man meinen --- wären da nicht bevorstehende wahlen :)
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 23 Juni 2012, 01:40:54
---wahlen stehn bevor :   das heiss nichts anderes , als dass uns  absurdeste erklärungen darüber bevorstehen , was absurd ist : ABSURD !
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Politicus1 am 23 Juni 2012, 08:35:17
gut - jetzt sind wir wieder bei einer Sachfrage des Themas:
eine fünf- bis sechsstündige Rundfahrt zur Abnahme einer Lebensbeichte ist ABSURD und so unglaubwürdig, wie nur was!
eine Rundfahrt zur Suche einer Selbstcrash-Betonwand ist ABSURD und so unglaubwürdig, wie nur was!
eine Rundfahrt so zu beenden, dass der Bestfriend seinen Bestfriend ohne einen Cent und ohne Handy am Bahndamm zurücklässt ist ABSURD und so unglaubwürdig, wie nur was!

Liebe Staatsanwälte: wie viele ABSURDE und so unglaubwürdige, wie nur was! Indizien brauchen Sie noch ???
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 23 Juni 2012, 17:23:48
Wir haben zur Zeit keine wählbaren Politiker!
Wie wäre es mit euch?

Eine Partei, unbestechlich, den Tatsachen ins Auge schauen.
Und das meine ich ernst!

Unsere Politiker sind ihr Geld nicht wert.

Lilly Rush, Miss Marple, Silversurfer, Politicus, ..............

Unsere Politiker sind für A und F.

Das könnt auch ihr!

Ihr hättet genug Berater, aber ihr könntet zu allem auch nein sagen.

Dafür sind alle, die zur Zeit zur Auswahl stehen nicht fähig.

Liebe Grüsse von Konfetti.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Regina am 23 Juni 2012, 20:47:43
@ Lilly Rush
http://www.vol.at/ich-bin-das-zweite-opfer-von-w-priklopil/news-20110311-11193069

Ronny ist lt. einem guten Freund mit einer Vorarlbergerin verheiratet.
Er hat dort, nach dem Standort Gerasdorf, der KFZ-Prüfstelle für Lkw,s in Wien , auch in Vorarlberg ein Standbein aufgebaut.
Es kann alles Zufall sein.

Aber daran glaube ich nicht.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 25 Juni 2012, 00:54:51
----und das angebliche  stundenlange im-kreis-fahren war in wahrheit ein warten im verwandtschaftlichen haus auf den (vermeintlich) vergessenen reisepass ?  --- ein warten, das den "anderen" zu lange gedauert hat --und zu einem umsdisponieren gezwungen hat ? -- mit der lösung eines -für einige wochen - vorübergehenden versteckens bei den prikos?
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 25 Juni 2012, 01:08:53
   "unglaublich" ist übrigens nicht "das interesse AN diesem blog" , sondern die denkfaulheit IN diesem blog !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 25 Juni 2012, 01:26:01
---bevor ich mich auch auf die (natürlich eigene :)) faule haut lege :
   für wieviele personen bestand eigentlich - schätzungsweise - EXISTENZIELLES  interesse an einem suizid des WP ? ---wenn es  hier einen (im gegensatz zur bestfriendsister) echten ALTRUISTEN gab , dann war es doch wohl er (zumindest am großen "selbstbefreiungstag"
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: silversurfer am 25 Juni 2012, 01:49:04
---und wenn mich nicht alles täuscht, liegen in diesem forum einige erbärmliche figuren bloß auf der lauer !!
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Lilly Rush am 25 Juni 2012, 06:43:54
@ Silversurfer

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der andere gute Freund, Rudolf H., nichts vom Kellergast wusste.
Titel: Re: Was wusste der beste Freund Ernst H?
Beitrag von: Mitleser am 25 Juni 2012, 09:27:19
Ich habe das Thema geteilt.

Zum "Hundeführer" geht es hier:
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,457.0.html