Die Aufdecker

Natascha Kampusch => Medienberichte => Thema gestartet von: Wahrheitsforschung am 29 März 2012, 23:01:21

Titel: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 29 März 2012, 23:01:21
Aktueller Titel der Beitragsreihe: Es besteht Verdacht

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT

Alternativer Titel der Beitragsreihe (29.03.2012 23:01 bis 07.04.2012 08:25):

2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE

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MÄRZ 2012 LIBRO JOURNAL SEITE 58 LIBRO TIPP DES MONATS

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE

CHRONIK EINES MARTYRIUMS

... nach der seelenzermürbenden Gefangenschaft im Kellerverlies ...

Text: Nikolaus Prokop

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1 Dateianhang zum Beweis
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Reichmann am 29 März 2012, 23:20:51
Wenn der KHG nicht auf Burschen stehen würde, wäre mein Vorschlag "Traumpaar 2012"
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: silversurfer am 29 März 2012, 23:23:06
...........fiona ist ein bursche ? .interessant :)
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Reichmann am 29 März 2012, 23:36:28
...........fiona ist ein bursche ? .interessant :)
KHG's Ex-Frau war auch kein Bursche, doch gibt es im überschaubaren Kärnten Leute die sie kennen und das eine oder andere darüber erfahren  ???

Übrigens gibt es ein tolles Foto von KHG und JH, und der war - soweit bekannt - auch keine Frau.
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: silversurfer am 29 März 2012, 23:52:38
"JH auch keine frau" ----wer weiss :)
Titel: SCHWERER BETRUG VERDACHT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 05 April 2012, 10:41:08
SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG - VERDACHT

BEST OF SACHBUCH - TOP 10

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE

Seite 2, Zeile 7f, Zitat: Hier in diesem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies, wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben.

Ungekürzte Ausgabe im Ullstein Taschenbuch 1. Auflage Februar 2012
ISBN 978-3-548-37426-0

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WIDERSPRUCH zum BEWEIS:

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

Wahrheitsforschung am 24 März 2012, 08:50:47

13.09.2006 NATASCHA KAMPUSCH NEWS EXKLUSIV:

"Ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht"

Über die Vergangenheit sagte die 18-Jährige u.a., sie habe ihren Raum, ein Verlies unter der Garage des Einfamilienhauses von Wolfgang Priklopil in Strasshof a.d. Nordbahn (Bezirk Gänserndorf), verlassen dürfen: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab mit ihm irgendetwas gemacht. Irgendwelche ganz alltägliche Kleinigkeiten halt. ..."

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StGB § 146 Betrug

Wer mit dem Vorsatz, durch das Verhalten des Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, jemanden durch Täuschung über Tatsachen zu einer Handlung Duldung oder Unterlassung verleitet, die diesen oder einen anderen am Vermögen schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

StGB § 147 Schwerer Betrug

(1) Wer einen Betrug begeht, ...
                           
(3) Wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

StGB § 148 Gewerbsmäßiger Betrug

Wer einen Betrug gewerbsmäßig begeht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, wer jedoch einen schweren Betrug in der Absicht begeht, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

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1 Bild-Anhang zum Beweis 1: NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - Seite 2 und 3.jpg
Titel: SCHWERER BETRUG VERDACHT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 April 2012, 02:07:24
SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG - VERDACHT

BEST OF SACHBUCH - TOP 10

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE

RÜCKSEITE Zitate:

„Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen“

Ihr Peiniger, Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen – 3096 Tage lang. …

„Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards …“ Der Tagesspiegel, Denis Scheck

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WIDERSPRUCH zum BEWEIS wie in Antwort 5:

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

Wahrheitsforschung am 24 März 2012, 08:50:47

13.09.2006 NATASCHA KAMPUSCH NEWS EXKLUSIV:

"Ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht"

Über die Vergangenheit sagte die 18-Jährige u.a., sie habe ihren Raum, ein Verlies unter der Garage des Einfamilienhauses von Wolfgang Priklopil in Strasshof a.d. Nordbahn (Bezirk Gänserndorf), verlassen dürfen: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab mit ihm irgendetwas gemacht. Irgendwelche ganz alltägliche Kleinigkeiten halt. ..."

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1 Bild-Anhang zum Beweis 2: NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RÜCKSEITE.jpg
Titel: NK ERSCHEINUNGEN
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 April 2012, 15:24:00
Hier ist der Bericht als PDF
Bericht-STA-Innsbruck-20111123.pdf (2865.39 KB)
Reichmann Antwort 2 am: 09 März 2012, 18:30:57 - SEITE 1
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,136.0.html (http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,136.0.html)

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Betrifft den Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr:

NK ERSCHEINUNGEN IN DER ÖFFENTLICHKEIT LAUT BERICHT
DER STAATSANWALTSCHAFT INNSBRUCK vom 23.11.2011:

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PDF SEITE 39 Mitte, Zitat zum Verständnis des durch die STA selbst beschriebenen Sachverhalts:

Ausgehend davon sei der Evaluierungskommission insofern beizupflichten, als diese Auffälligkeiten unter Außerachtlassung der übrigen Beweisergebnisse durchaus hinterfragenswert seien.

Andererseits dürfe nicht übersehen werden, dass Natascha K. als (einzige) unmittelbare Zeugin eine Tatbeteiligung durch eine andere Person dezidiert ausschließe.

Ein hinreichend begründeter Tatverdacht gegen Ing. Ernst H. erfordere daher den Beweis der objektiven Unwahrheit der Angaben der Natascha K..

Der Umstand, dass die Tatortaufbereitung keine Hinweise auf einen Mittäter erbracht habe, sei in diesem Zusammenhang grundsätzlich geeignet, allfällige Bedenken an der Richtigkeit der Angaben der Natascha K. zu beseitigen.

PDF SEITE 39 unten, (Staatsanwalt Mag. Hans-Peter K) Zitat:

 - Lt. Mag. Hans-Peter K. sei die Feier zum 18. Geburtstag in den Medien berichtet worden. Es habe auch ein Video darüber gegeben, das lediglich Natascha K. und Wolfgang P. gezeigt habe, wobei die Videos von StA Mag. Hans-Peter K. nicht selbst, sondern von Uri und den Ermittlern gesichtet worden seien.

PDF SEITE 42 Mitte, Zitat:

Nach den Erkundigungen in der Apotheke in Strasshof sei anzunehmen, dass Wolfgang P. einmal im Jänner oder Feber 2006 in Begleitung der Natascha K. in diese Apotheke gekommen sei.

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BERICHTE ÜBER WEITERE DERARTIGE ERSCHEINUNGEN IN DER ÖFFENTLICHKEIT (AUSSERHALB DES VERLIESES) - GEORDNET NACH PDF SEITEN BERICHT DER STA INNSBRUCK -  ERWÜNSCHT.

Zum Beweis der "objektiven Unwahrheit der Angaben der Natascha K.." (Zitat STA INNSBRUCK)

Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE VERLIES zu ERSCHEINUNGEN.

Änderungen und Erweiterungen vorbehalten.
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Lilly Rush am 06 April 2012, 15:45:23
Was wollen sie damit sagen?
Titel: NK ERSCHEINUNGEN
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 April 2012, 16:24:57
WEITERE NK ERSCHEINUNGEN

PDF SEITE 43

Das BKA berichtete weiters, bei Erkundigungen zu einem vertraulichen Hinweis, wonach
Anneliese G. Angaben zu einem Mann mit jugoslawischer Abstammung machen könne, sei
hervorgekommen, dass Dragomir D., (Rufname „xxxxxxx“) vermutlich schon einige Zeit vor
Juli 2005 Wolfgang P., Natascha K. und Ing. Ernst H. vor dem Hintereingang der
Veranstaltungshalle des Ing. Ernst H. im Gespräch wahrgenommen habe, wobei Dragomir D.
den Ing. Ernst H. befragt habe, wer das Mädchen sei und dieser zur Antwort gegeben habe,
dass es sich um eine Verwandte von ihm oder eine Tochter aus erster Ehe handeln würde.
Dies stehe im Widerspruch zu den bisherigen Angaben des Ing. Ernst H., wonach er
Natascha K. erstmals ungefähr im Juni 2006 in Begleitung des Wolfgang P. vor seiner Halle

PDF SEITE 44

gesehen habe, als Wolfgang P. sich einen Anhänger ausgeliehen habe. Dieser Sachverhalt
sei hervorgekommen, nachdem den Tagebuchaufzeichnungen der Anneliese G.
nachgegangen worden sei, wonach diese erstmals am 2.12. 2007 im Lokal „xxxxxxxxx“ des
Ramiz H. erfahren, dass dessen Freund Dragomir D. den Wolfgang P. und Natascha K.
jedes Wochenende in der Halle gesehen habe und Dragomir D. Wolfgang P. gefragt habe,
wer das Mädchen sei und Wolfgang P. gemeint habe, dass es seine Tochter aus 1. Ehe sei.
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Lilly Rush am 06 April 2012, 16:48:27
Die Feier zum 18. Geburtstag war keine Sichtung sondern fand im Haus Strasshof statt.
Titel: 3096 TAGE VERLIES
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 April 2012, 17:36:27
KAMPUSCH 3096 TAGE Zitate zum Beweis Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE VERLIES zu NK ERSCHEINUNGEN im Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr:

Seite 96: Lebendig begraben

Der Alptraum wird Wirklichkeit …

Seite 97f: Auch ich war unter der Erde gefangen, in einem Raum, den der Täter durch viele Türen von der Außenwelt abgeriegelt hatte.

Auch ich war in einer Welt gefangen, in der alle Regeln, die ich kannte, außer Kraft gesetzt waren. Alles, was in meinem Leben bislang gegolten hatte, war hier ohne Bedeutung. …

Seite 98: Die Welt, in der ich nun lebte, war auf fünf Quadratmeter zusammengeschrumpft. Wenn ich nicht verrückt werden wollte, musste ich versuchen, sie für mich zu erobern.

Seite 99: Ich begann, mich im Verlies einzurichten und das Gefängnis des Täters in meinen Raum zu verwandeln, in mein Zimmer.

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Betrifft: NK ERSCHEINUNG WÄHREND DER FEIER ZUM 18. GEBURTSTAG

Die Feier zum 18. Geburtstag war keine Sichtung sondern fand im Haus Strasshof statt.

20111123 STA INNSBRUCK BERICHT PDF SEITE ??? Wer war anwesend? Wer hat gefilmt? ...

DIE 7 W-FRAGEN:
 
Wer ist beteiligt?
Was ist passiert?
Wann ist es geschehen?
Wo ist es geschehen?
Wie ist es passiert?
Warum ist es passiert?
Woher stammen die Informationen?

AMTWEGIGKEIT - OBJEKTIVITÄT - WAHRHEITSFORSCHUNG - WAHRHEITSFINDUNG

Zum Beweis der "objektiven Unwahrheit der Angaben der Natascha K.." (Zitat STA INNSBRUCK)
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 06 April 2012, 18:50:51
@Wahrheitsforscher:

Sorry, aber irgendwie sind Ihre Beiträge schwer zu verdauen.

Falls das von Ihnen so nicht gewollt ist, ein Wunsch: in der Kürze liegt die Würze!

DANK!
Titel: Re: 2012 MÄRZ LIBRO TIPP DES MONATS NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE
Beitrag von: Politicus1 am 06 April 2012, 22:40:03
@Wahrheitsforscher:

Sorry, aber irgendwie sind Ihre Beiträge schwer zu verdauen.

Falls das von Ihnen so nicht gewollt ist, ein Wunsch: in der Kürze liegt die Würze!

DANK!
volle Zustimmung!
Titel: ERSCHEINUNGEN vs VERLIES
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 07 April 2012, 02:36:58
ES BESTEHT VERDACHT - ERSCHEINUNGEN versus VERLIES -
TATSACHEN UND FAKTEN versus SUGGESTIVE SCHEINWELT VERLIES

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Es wird um konkrete Antworten ersucht betreffend Fragen NK ERSCHEINUNG Feier 18. Geburtstag.

20111123 STA INNSBRUCK BERICHT PDF SEITE ??? Wer war anwesend? Wer hat gefilmt? ...

DIE 7 W-FRAGEN: Wer ist beteiligt? Was ist passiert? Wann ist es geschehen? Wo ist es geschehen? Wie ist es passiert? Warum ist es passiert? Woher stammen die Informationen?

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WEITERE NK ERSCHEINUNGEN - 20111123 STA INNSBRUCK BERICHT PDF SEITE 43f:

Das BKA berichtete weiters, bei Erkundungen ... sei hervorgekommen, dass Dragomir D., ...  vermutlich schon einige Zeit vor Juli 2005 Wolfgang P., Natascha K. und Ing. Ernst H. vor dem Hintereingang der Veranstaltungshalle des Ing. Ernst H. im Gespräch wahrgenommen habe, wobei Dragomir D. den Ing. Ernst H. befragt habe, wer das Mädchen sei und dieser zur Antwort gegeben habe, dass es sich um eine Verwandte von ihm oder eine Tochter aus erster Ehe handeln würde.

Dies stehe im Widerspruch zu den bisherigen Angaben des Ing. Ernst H., wonach er Natascha K. erstmals ungefähr im Juni 2006 in Begleitung des Wolfgang P. vor seiner Halle gesehen habe, als Wolfgang P. sich einen Anhänger ausgeliehen habe.

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KAMPUSCH 3096 TAGE Zitate zum Beweis Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE VERLIES zu NK ERSCHEINUNGEN im Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr:

Seite 104: Die wichtigste Veränderung aber kam durch einen Fernseher und einen Videorekorder in mein Verlies.

Seite 105: Eines Tages in jenem Frühling, von dem ich nur aus dem Kalender wusste, brachte mir der Täter ein Radio ins Verlies. Ich machte innerlich einen Freudensprung. Ein Radio, das würde wirklich eine Verbindung in die echte Welt bedeuten.

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silversurfer Antwort 5 am: 23 März 2012, 23:08:55
Der Weg ins Verlies... - SEITE 1
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,185.0.html


---nur zur erinnerung die wiederholung meines aufrufes :

   wer kennt - abgesehen von den (unverlässlichen ) angaben der NK einen einigermaßen verlässlichen hinweis dafür, dass sie  schon ab ihrer abgängigkeit bis  zum jahr 2003 im haus bei WP aufhältig (wohnhaft, gefangen ) war  ?

    dies deshalb, weil hier offenbar viele mit selbstverständlichkeit  davon ausgehen --- mMn ist ihr aufenthalt dort nämlich erst ab dem jahre 2003 einigermaßen verlässlich indiziert . ich lasse mich aber gern von sonstwas überzeugen ..............

Titel: NK ERSCHEINUNGEN
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 07 April 2012, 08:38:44
NK ERSCHEINUNGEN - Weitere Hinweise in

13.09.2006 NATASCHA KAMPUSCH NEWS EXKLUSIV:
Das 1. Bild - Erste Auszüge aus dem Interview!

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

"Ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht"

Über die Vergangenheit sagte die 18-Jährige u.a., sie habe ihren Raum, ein Verlies unter der Garage des Einfamilienhauses von Wolfgang Priklopil in Strasshof a.d. Nordbahn (Bezirk Gänserndorf), verlassen dürfen: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab mit ihm irgendetwas gemacht. Irgendwelche ganz alltägliche Kleinigkeiten halt. Aber sofort danach bin ich wieder hinteruntergeschickt worden. Zum Schlafen. Zum Leben. Wenn er weg musste untertags." Besonders schlimm sei es gewesen, wenn Besuch oder "seine Mutter übers Wochenende gekommen ist".

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Weitere sachdienliche und konkrete Hinweise mit Angabe der PDF SEITEN aus dem Bericht der StA  INNSBRUCK vom 23.11.2011 erbeten zum Beweis Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE IM VERLIES zu NK ERSCHEINUNGEN im Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr und zum Beweis Verdacht Missbrauch der Amtsgewalt StGB § 302 (2) durch BT und UT.

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DIKTATUR KRIMINELLER MÄRCHENTANTEN UND MÄRCHENONKELN - VERDACHT
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.30.html

ES BESTEHT DER VERDACHT: KRIMINELLE ELEMENTE IM AMT SCHÄDIGEN BEWUSST
DIE REPUBLIK, DAS PARLAMENT, DAS VOLK UND DAS ANSEHEN DER JUSTIZ.
Titel: NK ERSCHEINUNGEN
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 07 April 2012, 10:19:19
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302 (2)

TATSACHEN UND FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302

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27.1.2008 11:53 PROFIL

Affäre: Neue Zeugen im Fall Kampusch
Wurde mehrmals mit Entführer gesehen

http://www.profil.at/articles/0804/560/195542/affaere-neue-zeugen-fall-kampusch

Informieren Sie sich umfassend über Natascha Kampusch auf News.de
www.Natascha-Kampusch.News.de

Affäre. Neue Zeugen im Fall Kampusch:
Natascha und ihr Entführer wurden wiederholt beobachtet –
angeblich auch bei einem Besuch in der Wohnung von Wolfgang Priklopils Mutter.

Er hatte sie von Anfang an gesucht. Draußen im 22. Bezirk, jenseits der Donau, an dem von Autobahnkreuzen und Industriehallen verstellten Stadtrand von Wien, plakatierte er selbst gebastelte Steckbriefe mit dem Foto seiner damals zehnjährigen Tochter. Dort, wo ohnehin jeder dieses rundliche Mädchengesicht mit den verschmitzt lächelnden Augen kannte und wusste, dass Natascha verschwunden war. Er trieb die Ermittler an, wenn sie nach dem x-ten Tauchgang in Schotterteichen, nach dem Einsatz von Baggern, Suchhunden und Helikoptern wieder einmal ausgelaugt das Handtuch geworfen hatten. Er ging den Polizisten mit seinen teils abstrusen Thesen auf die Nerven, mit den von ihm engagierten Detektiven, mit seinen Vorwürfen gegen die seiner Meinung nach zu lasche Seine Tochter ist inzwischen wieder aufgetaucht, doch er, Natascha Fahndung. Kampuschs Vater Ludwig Koch, sucht immer noch.

Seit sich Natascha Kampusch nach acht Jahren Gefangenschaft im Sommer 2006 aus eigener Kraft befreite und mit blassem Gesicht vor einer gebannten internationalen Öffentlichkeit erschien, wurden mehrere Bücher über sie geschrieben. Ihre Exklusivinterviews haben hohe Summen eingespielt, ab April versucht sie am runderneuerten Privatkanal Puls 4 eine Karriere als Moderatorin einer Talkshow.

Und Ludwig Koch sucht immer noch die Wahrheit, „und zwar die ganze“, die hinter den Blitzlichtgewittern, Nataschas eigenem Schweigen und unter dem Deckel des geschlossenen Aktes mit der Zahl 13 ST 62869/99y aus 145 prall gefüllten Ordnern bis heute verborgen geblieben ist.

„Ich weiß, die Leute halten mich für einen Deppen, weil ich nicht so gut reden kann“, sagt Ludwig Koch. „Aber ich kann nichts dafür, dass mich manche unterschätzen.“ Und er ist sicher: „Die angebliche Wahrheit, so wie sie am Tisch liegt, stimmt nicht. Nicht ganz jedenfalls.“

Gerade in den vergangenen Wochen und Monaten sind mehrere Personen auf Koch und den Privatdetektiv Walter Pöchhacker zugekommen, der seit Jahren nicht von Kochs Seite weicht. Diese Augenzeugen berichten von Begebenheiten, aus denen hervorzugehen scheint, dass manches anders gewesen sein dürfte, als bisher bekannte Ermittlungsergebnisse nahelegten.

Mit den zwei glaubwürdigsten dieser Personen hat profil vergangene Woche ausführliche Gespräche geführt. Der Erste, Josef Krall (Name von der Redaktion geändert, Anm.), ist pensionierter Lehrer und wohnt im zweiten Stock des Hauses in der Rugierstraße 30 in Wien-Donaustadt – genau gegenüber der früheren Wohnung der Familie Priklopil.  

Wolfgang Priklopil hatte Natascha Kampusch entführt, sie acht Jahre lang in einem selbst gebauten Verlies im Garten des Einfamilienhauses der Familie in Strasshof bei Wien gefangen gehalten und sich am Abend des 23. August 2006 vor einen Zug der Wiener Schnellbahn geworfen. Sein Opfer war einige Stunden zuvor geflüchtet und hatte die größte Alarmfahndung in der Geschichte der Zweiten Republik ausgelöst. Vater Priklopil war Jahre zuvor gestorben, Priklopils Mutter Waltraud wohnte nach wie vor in der Wohnung in der Rugierstraße, gegenüber von Josef Krall. Frau Priklopil ist mittlerweile ausgezogen und lebt unter einer neuen Identität an einem unbekannten Ort.

Ausländische Putzfrau? Nach Angaben von Ermittlern habe Frau Priklopil Natascha Kampusch zwar ein- oder zweimal gesehen, als sie zu Besuch bei ihrem Sohn im Haus in Strasshof gewesen sei. Sie habe die ihr unbekannte Person jedoch für eine ausländische Putzfrau gehalten, nie mit ihr gesprochen und ihrem Sohn Wolfgang keine diesbezüglichen Fragen gestellt. Möglicherweise war es anders.

Josef Krall berichtet nun gegenüber profil, Natascha Kampusch sei zumindest einmal mit Wolfgang Priklopil zu Besuch bei dessen Mutter gewesen. Ein oder zwei Tage nach Kampuschs Flucht habe er dies auch den Ermittlern mitgeteilt, die allerdings nur begrenztes Interesse gezeigt hätten. Krall erinnert sich nicht mehr genau, wann es war: „Vielleicht im Februar oder März 2006, jedenfalls gegen Winterende. An diesem Tag war ich vor meiner Wohnungstür und habe Schuhe geputzt, als der Wolfgang mit einer jungen Frau gekommen ist und bei seiner Mutter angeläutet hat. Die Frau Priklopil war zu Hause. Sie hat die Tür geöffnet.“ Natascha Kampusch sei etwas ärmlich und für die Jahreszeit zu dünn gekleidet gewesen und habe jedenfalls ein violettes Kopftuch getragen, das „auf türkische Art gebunden war, mit einem Streifen quer über die Stirn und nach hinten geknüpft. So ähnlich hat sie sich ja auch später, nach ihrer Flucht, präsentiert.“

Natascha Kampusch habe sich nach ihm umgedreht und ihn angesehen. Krall: „Heute weiß ich, dass es ein Hilferuf war. Damals habe ich das nicht wissen können. Wenn mich eine junge, schöne Frau anschaut, nehme ich ja nicht an, dass das ein Hilferuf ist.“ Wolfgang Priklopil sei aufgefallen, dass Natascha Kampusch versuchte, mit Krall Blickkontakt aufzunehmen: „Er hat sie am Arm geführt, sie in den Vorraum der Wohnung gedrängt und gesagt: ,Geh eini.‘“ Es sei ersichtlich gewesen, dass sich die Frau nicht wohlgefühlt habe.

Am Abend des 23. August, nachdem Kampusch geflüchtet war und Priklopil Selbstmord begangen hatte, seien Ermittler zu Frau Priklopil gekommen und hätten auch ihn, Krall, routinemäßig befragt: „Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Zusammenhänge noch nicht realisiert und konnte nichts Nennenswertes berichten. Nur dass ich die Familie oberflächlich kannte. Und dass die sehr zurückgezogen lebten.“

Erst am nächsten Tag dämmerte es ihm. Der pensionierte Lehrer rief bei der Polizei in Wien an. Dort erfuhr er, dass man nicht zuständig sei. Herr Krall wurde mit der „Sonderkommission Natascha Kampusch“ in Eisenstadt verbunden. Diese hörte sich Kralls Schilderung an und fand sie nicht uninteressant. Doch Krall noch einmal aufzusuchen und eine niederschriftliche Einvernahme durchzuführen war den Ermittlern offenbar zu umständlich. Herr Krall wurde gefragt, ob er nicht ins Burgenland kommen wolle. Krall zu profil: „Da habe ich gesagt: ,Wenn es euch nicht wichtig ist, dann lassts es halt bleiben.‘“

Einige Monate nach ihrer Flucht habe er Frau Kampusch zufällig bei einem Heurigen während einer Geburtstagsfeier gesehen, berichtet Krall. Sie habe seinen Hund gestreichelt, und er, Krall, habe das Bedürfnis verspürt, Kampusch zu fragen, warum sie ihn damals nicht um Hilfe gebeten oder ein Zeichen gegeben habe. „Doch ich habe es gelassen. Offen gesagt hatte ich Schuldgefühle. Wir hätten es in der Hand gehabt, ihre Gefangenschaft um ein halbes Jahr zu verkürzen.“ Doch ein Blick sei halt zu wenig gewesen: „Was soll ich machen? Ich hatte einen unbestimmten Verdacht, aber das reicht doch nicht aus, um einen Wirbel zu veranstalten. Wenn so etwas an die Öffentlichkeit geht und sich dann herausstellt, dass nichts dran ist, was dann? Das sind ja meine Nachbarn, und ich muss mit ihnen leben.“ Vor wenigen Wochen habe er Natascha Kampuschs Vater Ludwig Koch beim selben Heurigen wieder getroffen und ihm die Geschichte erzählt.

Der BMW 850. Der 23. August 2006, der Tag von Kampuschs Flucht, war ein Mittwoch. Am Donnerstag zuvor und einen Tag später, am Freitag, dem 18. August, wäre sie, ohne es selbst zu wissen, um ein Haar befreit worden. So jedenfalls die Schilderung des Tankwartes Helmut Konrad von der Diskont-Tankstelle Jandl am Dassanovskyweg in Wien-Donaustadt: Am Donnerstag, dem 17. August 2006, gegen 11.30 Uhr hielt ein roter, vor Sauberkeit blitzender BMW 850 an der Tankstelle. Tankwart Helmut Konrad, seit jeher ein leidenschaftlicher Autofan, hatte gerade Besuch von einem Freund, ebenfalls Autoliebhaber. Der 850er fiel den beiden sofort auf. Der Fahrer stieg, zu Boden blickend, aus und ließ nachtanken. Ansonsten verbot er dem Tankwart, sein rotes Schmuckstück auch nur anzurühren. Nicht einmal die Scheiben durften gewaschen werden. Konrad: „Wahrscheinlich hätte ich den Wagen mit meinem Fetzen schmutzig gemacht.“ Trotzdem kam man ins Gespräch, und der Fahrer erzählte, den Wagen von seinem Vater geerbt zu haben. Helmut Konrad umkreiste ehrfürchtig den BMW. Am Beifahrersitz saß eine Frau mit Kopftuch, die ihn ansah und zu lächeln schien. Konrad: „Wissen Sie, ich bin seit 27 Jahren im Bezirk, an meiner Tankstelle kommen täglich 200 Kunden vorbei, ich hab den Fall Natascha in den Medien verfolgt, und er war hier im Bezirk über Jahre hinweg ein großes Thema unter den Leuten. Ich persönlich war immer der Meinung, dass sie noch lebt. Als ich nun diese Frau im BMW sah, gab es mir einen Stich.“

Konrad schöpfte konkreten Verdacht, es könne sich dabei möglicherweise um die vermisste Natascha Kampusch handeln. Der Tankwart: „Ich wollte auch nicht so neugierig wirken. Ich war ja überhaupt nicht sicher. Es wäre ja auch möglich gewesen, dass der Mann Türke ist, ein moslemisches Paar, da kann ich ja seine Frau nicht so begaffen.“ Als der Wagen wieder von der Tankstelle auf die Straße bog, habe Konrad gespürt, „dass der Typ nicht frank war. Ich hab überlegt, was ich jetzt tun soll, und habe mir, nur um irgendwas zu machen, die Autonummer aufgeschrieben.“ Den ganzen Tag sei ihm die Sache nicht mehr aus dem Kopf gegangen: „Ich hatte einen Bekannten bei der Kriminalpolizei, der inzwischen in Pension ist. Ich wusste nicht, ob ich den anrufen sollte. Dann beschloss ich, es nicht zu tun. Ich dachte, der Fahrer mit dem roten BMW würde wiederkommen, und dann könnte ich mich zu 100 Prozent überzeugen, ob sie es wirklich ist. Ich hatte ja durch das Gespräch Vertrauen zu ihm aufgebaut.“

Am nächsten Tag. Helmut Konrad sollte Recht behalten. Schon am nächsten Tag bog der Wagen wieder zur Tankstelle ein. Er hielt vor dem Eingang zum Tankstellen-Shop. Es war gegen 16 Uhr. Tankwart Konrad wurde nervös. Der Fahrer blieb im Wagen sitzen, während die junge Frau mit dem Kopftuch ausstieg, sich langsam in den Shop begab und ein alkoholfreies Getränk aus dem Kühlregal nahm. „Als sie zahlen wollte, war ich mir zu 99 Prozent sicher, dass sie es ist. Ich dachte, vielleicht sagt sie etwas. Wenn ich eine Waffe gehabt hätte … ich weiß nicht. Ich habe selber eine Tochter. Ich hatte die Autonummer nicht mehr. Ich hab die Frau angeschaut und das Wechselgeld ganz langsam, wie in Zeitlupe zusammengesucht, um ihr möglichst viel Zeit zu geben, irgendwas zu sagen oder zu tun.“

Helmut Konrad erzählt, er sei unter Schock gestanden: „Ich habe überlegt, wenn ich jetzt die automatische Tür schließe und die Frau ins Hinterzimmer sperre, was macht der Fahrer dann? Vielleicht hat er eine Pistole, vielleicht gibt er Vollgas und fährt durch die Tür, vielleicht macht er etwas mit Benzin oder was weiß ich. Wenn ich jetzt die Polizei rufe – bis die da sind, das dauert zehnmal zu lange. Sie hat mich angeschaut. Irgendwie suchend. Aber nichts gesagt.“

Konrad dachte an seinen Bekannten von der Kripo. Da fiel ihm ein, dass es August war und sich der Mann auf Urlaub befand: „Ich habe hinausgeschaut zum Mann im BMW. Er ist am Steuer gesessen und hatte den Kopf gesenkt, wie immer. Die Tür war offen, und ich hab nicht gewusst, ob er hört, was ich rede. Als sie wieder wegfuhren, hab ich mich nicht einmal getraut, das Kennzeichen aufzuschreiben. Ich dachte, wenn der in den Rückspiegel schaut und etwas merkt, ist er weg, und wir finden sie nie wieder.“

Als der BMW mit Wolfgang Priklopil und Natascha Kampusch außer Sichtweite war und Helmut Konrad aufgewühlt auf und ab ging, tauchte plötzlich eine Erinnerung auf. Die beiden waren vor Monaten schon einmal da gewesen. Auch damals hatte sich die junge Frau mit dem Kopftuch ein Getränk geholt. Konrad: „Sie war total fertig, konnte kaum gehen und wirkte sehr krank und schwach. Sie hat mir leidgetan, das weiß ich noch genau. Doch damals hätte ich sie nie erkannt.“

Konrad redete mit niemandem darüber, nicht einmal mit seiner Familie. Er beschloss, für das nächste Mal einen Zettel vorzubereiten und „irgendetwas draufzuschreiben, ob sie die Natascha Kampusch ist und ob sie Hilfe braucht oder so. Oder ich wollte sie einfach fragen.“ Nachts konnte er kaum noch einschlafen. Fünf Tage später, am Nachmittag des Mittwochs der darauf folgenden Woche, war Konrad eben mit seinem Auto auf der Wiener Südosttangente unterwegs, als er die Meldung vom Auftauchen Natascha Kampuschs im Radio hörte. Nach ihrem Entführer, der in einem roten BMW geflüchtet sei, laufe eine Großfahndung.

Vorvergangene Woche fuhr Natascha Kampuschs Vater mit seinem klapprigen Pkw bei der Diskont-Tankstelle am Dassanovskyweg vor, um zu tanken. An der Zapfsäule stand Helmut Konrad und winkte Herrn Koch zur Seite. Er hatte ihm etwas zu erzählen. Koch ist glücklich über das Mosaiksteinchen. Seine Tochter hat er noch nicht ernsthaft über die Umstände ihrer Gefangenschaft befragt: „Anfangs wollte ich das nicht. Ich wollte ihr Zeit geben, bis sie selbst aufmacht.“ Doch dann kam der Streit mit seiner Ex-Lebensgefährtin und Nataschas Mutter, Brigitta Sirny. Seit Silvester hat er keinen Kontakt mehr zu Natascha. Koch: „Da hat sie meine jetzige Frau angerufen, ein gutes neues Jahr gewünscht und gesagt, wenn wir etwas wollen, sollen wir uns an ihre Mutter wenden. Ihre Handynummer funktioniert nicht mehr.“

Nataschas Mutter Brigitta Sirny „hat sowieso regelmäßig bei mir getankt“, erzählt Tankwart Helmut Konrad. „Mit ein bisschen Glück hätten sie sich treffen können.“ Sowohl Brigitta Sirny wie auch Natascha Kampusch waren trotz intensiver Versuche durch profil für Stellungnahmen nicht erreichbar.
Titel: FROHE BEWEISSUCHE
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 08 April 2012, 09:07:10
WÜNSCHT ALLEN AUFDECKERN FROHES BEWEISSUCHEN UND FROHES BEWEISSICHERN

Soweit in diesem Formular personenbezogene Ausdrücke verwendet werden,
umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

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KAMPUSCH 3096 TAGE Zitate zum Beweis Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE VERLIES zu NK ERSCHEINUNGEN im Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr:

08.04.2012 ZUSAMMENFASSUNG NK ANGEBLICH 3096 TAGE DURCHGEHEND IM VERLIES

MÄRZ 2012 LIBRO JOURNAL SEITE 58 - BUCH NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE 

Libro Journal Seite 58 Zitat:
... nach der seelenzermürbenden Gefangenschaft im Kellerverlies ...

Buch Seite 2, Zeile 7f, Zitat:
Hier in diesem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies, wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben.

Buch Rückseite Zitate:
„Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen“
Ihr Peiniger, Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen – 3096 Tage lang. …

„Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards …“ Der Tagesspiegel, Denis Scheck

Buch Seite 96:
Lebendig begraben
Der Alptraum wird Wirklichkeit …

Buch Seite 97f:
Auch ich war unter der Erde gefangen, in einem Raum, den der Täter durch viele Türen von der Außenwelt abgeriegelt hatte.

Auch ich war in einer Welt gefangen, in der alle Regeln, die ich kannte, außer Kraft gesetzt waren. Alles, was in meinem Leben bislang gegolten hatte, war hier ohne Bedeutung. …

Buch Seite 98:
Die Welt, in der ich nun lebte, war auf fünf Quadratmeter zusammengeschrumpft. Wenn ich nicht verrückt werden wollte, musste ich versuchen, sie für mich zu erobern.

Buch Seite 99:
Ich begann, mich im Verlies einzurichten und das Gefängnis des Täters in meinen Raum zu verwandeln, in mein Zimmer.

Buch Seite 104:
Die wichtigste Veränderung aber kam durch einen Fernseher und einen Videorekorder in mein Verlies.

Buch Seite 105:
Eines Tages in jenem Frühling, von dem ich nur aus dem Kalender wusste, brachte mir der Täter ein Radio ins Verlies. Ich machte innerlich einen Freudensprung. Ein Radio, das würde wirklich eine Verbindung in die echte Welt bedeuten.

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NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302 (2)
TATSACHEN UND FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302

ZUM BEWEIS 3096 TAGE IM VERLIES GEFUNDEN - 7 FUNDSTÜCKE ALS 7 FOTO ANHÄNGE

VERDACHT OBJEKTIVER UNWAHRHEIT - 3096 TAGE IM VERLIES vs NK ERSCHEINUNGEN

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 96 Lebendig begraben ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 97 Auch ich war unter der Erde gefangen ....JPG
(*)  FORTSETZUNG
 NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 Die Welt ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 99 Ich begann ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 104 Die wichtigste Veränderung ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 105 Eines Tages ....JPG
(*) NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 ... war hier ohne Bedeutung..JPG
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 02 Juni 2012, 05:30:04
06.09.2010 10:57 20MIN KAMPUSCH BIOGRAPHIE 1 Nur einer von uns kann überleben

http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/18917485

KAMPUSCH-BIOGRAFIE

06. September 2010 10:57; Akt: 06.09.2010 13:35 Print
 
«Nur einer von uns kann überleben»

Vier Jahre nach ihrer Flucht hat Natascha Kampusch ihre Geschichte aufgeschrieben.
Am Mittwoch soll ihre Biografie erscheinen.
Die ersten Auszüge sind im Netz bereits vorhanden.

Ihr Schicksal sorgte weltweit für Aufsehen:
Natascha Kampusch wurde 3096 Tage in einem Kellerverlies gefangen gehalten.
In ihrer Biografie erzählt die 22-jährige Österreicherin die Details des Martyriums.
Das 284 Seiten lange Werk ist weit mehr als die Reise ins Horrorkabinett eines Psychopathen.
Es ist die analytische Beschreibung des Lebens und der Nöte eines jungen Mädchens, das mit Unvorstellbarem konfrontiert wird.

«3096 Tage» ist ab dem 8. September im Handel.
Bildstrecken Kampusch packt aus In den Fängen des Kidnappers TV-Tipp:

Am Montagabend tritt Natascha Kampusch wieder in den Medien auf.
Zum ersten Mal seit Monaten, gibt sie ein Fernsehinterview für die ARD über die Zeit ihrer Gefangenschaft.
Um 22.45 Uhr wird das Gespräch mit Talkmaster Reinhold Beckmann ausgestrahlt.

Kampusch steht in ihrem Buch «3096 Tage» als starke, wenn auch distanzierte Ich-Erzählerin im Mittelpunkt und löst sich damit aus der Opferrolle.
Damit reisst die junge Frau die Deutungshoheit über die in aller Welt bekannte Geschichte wieder an sich.
Neue Erkenntnisse, nach denen der «Fall Kampusch» nochmals aufgerollt werden müsste, enthält die Biografie nicht.

Das Werk in zehn Kapiteln beginnt mit der Schilderung der Kindheit in Wien.
Die Eltern trennen sich, der Vater trinkt viel, die gefühlsarme Mutter ist mit dem aufgeweckten Kind überfordert und verteilt Ohrfeigen.
Nur die Grossmutter gibt der kleinen Natascha Aufmerksamkeit und eine Heimat.

«Wirst du mich vergewaltigen?»

«Habe ich geschrien?
Ich glaube nicht», schreibt Kampusch über den 2. März 1998. 
An jenem Tag kann Wolfgang Priklopil die unsichere und aus Frust dick gegessene Zehnjährige auf dem Schulweg leicht in seinen Transporter ziehen.
Kampusch hat furchtbare Angst.
In Passagen, die die «Bild»-Zeitung veröffentlicht, beschreibt die 22-Jährige ihre ersten Gedanken:
«Reden.
Du musst mit ihm reden.
Aber wie?
Wie spricht man einen Verbrecher an?», schreibt sie im ersten Kapitel
«So wurde ich entführt».
«Aber natürlich bekam ich keine Antwort.
Stattdessen befahl mir der Mann barsch, ruhig zu sein, dann würde mir auch nichts geschehen.
‚Werde ich jetzt missbraucht?’, fragte ich ihn als Nächstes.
Diesmal bekam ich eine Antwort.
‚Dazu bist du viel zu jung’, sagte er.
‚Das würde ich nie tun.’»

Peiniger und Bezugsperson

Damit beginnt das Grauen im Fünf-Quadratmeter-Verlies mit ständig klappernder Belüftung, Licht nach der Zeitschaltuhr und Gegensprechanlage, damit ihr Kidnapper jede Regung vom Haus aus überwachen kann.
Er gibt ihr mit «Bibiana» einen neuen Namen und versucht, ihr altes Leben auszulöschen.
«Er sah mich dabei an, wie ein stolzer Besitzer seine neue Katze betrachtet – oder schlimmer:
wie ein Kind ein neues Spielzeug», schreibt Kampusch.
«Ich flehte ihn an, mich gehen zu lassen.
Doch es war zwecklos. (…)
Er erklärte mir, dass er nun nach Wien fahren müsse, um mir aus seiner dortigen Wohnung eine Matratze zu holen. Ich hätte alles getan, damit er blieb oder mich mitnahm: alles, nur um nicht allein zu sein.»

Eindrücklich schildert Kampusch den absurden Alltag mit ihrem Peiniger, der gleichzeitig die einzige Bezugsperson ist.
Das einsame Kind spielt mit ihm «Mensch ärgere dich nicht» und bittet um einen Gutenachtkuss.
Er bringt ihr Fertiggerichte, Bücher und Videos, feiert mit ihr Weihnachten und will kuscheln.
Dann lässt er sie wieder tagelang allein oder schlägt sie brutal zusammen.
Als sie zur Frau wird, versucht er, sie zur hörigen Sklavin zu erziehen.

«Die Gefangenschaft steckte in mir»

Mit der seelischen Abhängigkeit lockert sich ihr körperliches Gefängnis:
Mit den Jahren lässt Priklopil das Mädchen immer öfter im Haus arbeiten und unternimmt sogar kurze Ausflüge.
Aber nur unter strenger Überwachung und Drohung, alle zu töten, wenn sie um Hilfe ruft.

Dazu ist sie sowieso nicht mehr in der Lage:
«Ich steckte bereits so tief in der Gefangenschaft, dass die Gefangenschaft bereits in mir steckte.»

In einem Tagebuch schreibt sie regelmässig über die Misshandlungen:
«Brutale Tritte mit dem Knie in Bauch und Genitalbereich (wollte mich zum Knien bringen).
Sowie auf die untere Wirbelsäule. (...)
Dann Dunkelhaft ohne Luft und Essen», kritzelt sie heimlich am 24. August 2005.

Psychologisch komplex schildert die junge Frau die facettenreiche Beziehung zum Täter, in der nichts schwarz und weiss, sondern vieles grau ist.
«Wäre ich ihm ausschliesslich mit Hass begegnet, hätte mich dieser Hass so zerfressen, dass ich nicht mehr die Kraft gehabt hätte, zu überleben.»

Der totalen Kontrolle entziehen

Dennoch versucht sie, sich seiner totalen Kontrolle immer wieder zu entziehen - inklusive gescheitertem Suizidversuch.
Um die Gewaltausbrüche zu überstehen, lernt sie, sich dabei innerlich von ihrem Körper zu lösen:
«Ich war weit weg.»
Noch heute spüre sie emotional nichts, wenn sie daran zurückdenke.

Ganz kann der Täter die junge Frau nicht brechen.
«Du hast uns in eine Situation gebracht, in der nur einer von uns beiden überleben kann», sagt sie ihm Wochen vor der Flucht.
In einem unbemerkten Moment rennt sie in die Freiheit. «Mein Name ist Natascha Kampusch.
Sie müssen von meinem Fall gehört haben», sagt sie den ankommenden Polizisten.
Es ist das erste Mal seit Jahren, dass Priklopils «Bibi» wieder ihren echten Namen ausspricht.

Trotz des weltweiten Medienhypes will sie nicht untertauchen:
«Niemals würde ich jetzt, nach meiner Befreiung, dieses wichtigste Gut aufgeben: meine Identität.»

(kle, mit Material von dpa)

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

Natascha Kampusch wurde 3096 Tage in einem Kellerverlies gefangen gehalten.

Mit den Jahren lässt Priklopil das Mädchen immer öfter im Haus arbeiten und unternimmt sogar kurze Ausflüge.

Ich war weit weg.

Du hast uns in eine Situation gebracht, in der nur einer von uns beiden überleben kann», sagt sie ihm Wochen vor der Flucht.




Titel: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 03 Juni 2012, 01:27:17
07.09.2010 12:52 20MIN KAMPUSCH BIOGRAPHIE 2 Er schrubbte mich wie ein Auto

http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/11704370

KAMPUSCH-BIOGRAFIE – TEIL 2

07. September 2010 12:52; Akt: 07.09.2010 13:10

«Er schrubbte mich wie ein Auto»

Was, wenn da das Bedürfnis nach Zärtlichkeit ist?
Und was, wenn der einzige, der es befriedigen könnte, der Peiniger ist?
Natascha Kampusch erzählt.

«Als die Tür ins Schloss fiel, begann ich zu weinen.
Ich war allein, eingesperrt in einem kahlen Raum irgendwo unter der Erde», beginnt Natascha Kampusch die Beschreibung ihres achtjährigen Martyriums.
Ihr Entführer Wolfgang Priklopil hatte sie Stunden zuvor auf offener Strasse entführt und nun in seinem Keller eingesperrt.
Im fünf Quadratmeter grossen «Käfig» läuft das Mädchen «hin und her, wie ein Tiger».

Infografik Natascha Kampuschs Kellerverlies

Die Dunkelheit macht ihr Angst.
Sie bittet Priklopil, das Licht brennen zu lassen.
Doch die dauernde Helligkeit ist «fast so schlimm» wie die totale Dunkelheit.
In Auszügen, die die «Bild»-Zeitung täglich veröffentlicht, erzählt Kampusch, wie am Schluss das «grelle Licht» in ihren Augen wehtat. 
«Im künstlichen Licht des hermetisch abgeriegelten Kellers gab es keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht.»

Kampusch braucht Zärtlichkeit
Besonders eindrücklich ist Kampusch' Bedürfnis nach Zärtlichkeit – auch wenn diese von ihrem Peiniger kommen muss.
«Als der Täter einmal ins Verlies kam, bat ich ihn, bei mir zu bleiben, mich ordentlich ins Bett zu bringen und mir eine Gutenachtgeschichte zu erzählen.
Ich wünschte mir von ihm sogar einen Gutenachtkuss, wie meine Mutter ihn mir gab.
Alles, um die Illusion der Normalität zu wahren.»

«Aus meiner Schultasche holte er ein Leseheft, legte mich auf die Matratze, deckte mich mit einer dünnen Decke zu.
Dann begann er zu lesen: 'Die Prinzessin auf der Erbse'.
Am Ende gab er mir einen Kuss auf die Stirn.»

Priklopil habe aber ihre Bitte nach Zuwendung zum Teil auch übertrieben wahrgenommen.
Er behandelte die Achtjährige wie ein Kleinkind, putzte ihr manchmal sogar die Zähne, «wie einer Dreijährigen».

Der Entführer pflegt sie «wie ein Auto»
Priklopil brachte der kleinen Natascha zweimal pro Tag etwas zu Essen.
«Morgens brachte er mir eine Tasse Tee oder Kakao, ein Stück Kuchen oder eine Schale Müsli.
Zu Mittag oder am Abend kam er mit Tomatensalat und Wurstbroten oder einer warmen Mahlzeit, die er mit mir teilte.»
Er badete das Mädchen in einem Doppel-Waschbecken im Verlies.
Weil es unten kein Warmwasser hatte, brachte er «mir warmes Wasser in Plastikflaschen nach unten.
Ich musste mich ausziehen, mich in eines der Becken setzen und die Füsse in das andere stellen.»

Der Entführer «schrubbte» die nackte Natascha ab «wie ein Auto.
Es lag weder etwas Zärtliches noch etwas Anzügliches in seinen Gesten.
Er pflegte mich, wie man ein Haushaltsgerät instand hält.»
Nach ein paar Monaten im Verlies bat sie Priklopil zum ersten Mal, «mich zu umarmen.
Ich brauchte den Trost einer Berührung, das Gefühl menschlicher Wärme.
Er hatte grosse Probleme mit Nähe, mit Berührungen.
Aber nach einigen Versuchen schafften wir es, einen Modus zu finden.»
(kle)

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

In Auszügen, die die «Bild»-Zeitung täglich veröffentlicht, erzählt Kampusch, wie am Schluss das «grelle Licht» in ihren Augen wehtat. 
«Im künstlichen Licht des hermetisch abgeriegelten Kellers gab es keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht.»
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 03 Juni 2012, 07:33:36
Zitat
In Auszügen, die die «Bild»-Zeitung täglich veröffentlicht, erzählt Kampusch, wie am Schluss das «grelle Licht» in ihren Augen wehtat. 
«Im künstlichen Licht des hermetisch abgeriegelten Kellers gab es keinen Unterschied mehr zwischen Tag und Nacht.»

Mein Gott, wie muss der Armen erst das grelle Licht auf der Schipiste wehgetan haben!
Das ist ja Folter!

Ah ja und die gefundenen Bikinis hat sie wahrscheinlich auch im Doppelwaschbecken getragen!
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Politicus1 am 03 Juni 2012, 09:34:28
nicht vergessen die Geschichte mit dem ersten Gang in der Freiheit:
erinnern wir uns noch an den ersten Ausflug aus dem AKH mit ihrem Betreuer um ein Eis zu kaufen? Wie herrlich das war, endlich nach dem Gefängnis in Freiheit unter Menschen zu sein....
Bleibt aber die noch immernicht beantwortete Frage, wieso in dern ersten Momenten und Tagen nach der Selbstbefreiung solche Geschichten aufgetischt wurden. War das von den Medienberatern manipuliert, um den Mitleidseffekt nur ja voll zu ereichen (und damit Kohle machen zu können...)?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 03 Juni 2012, 09:42:02
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihre ersten Berater und Vertretungen (Harrich und Ecker) ihr das eingeredet haben.
Das sind Geschichten, die sie sich möglicherweise lange zuvor ausgedacht hat. Nur wie das so ist bei Geschichten - man weiß später nicht mehr so genau welche Details man vorher erzählt hat. Da ergeben sich dann nette Varianten.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 03 Juni 2012, 17:11:57
---das erschütterndste bisher :
   dass sich kein (sogenannter ) unabhängiger journalist fand, der die veröffentlichte   innsbrucker einstellungsbegründung als beleidigung der intelligenz der andressaten (nämlich der öffentlichkeit) empfand ---obwohl sie von anmaßung zu willkür bei beurteilung der frage   indizierter willkür und scheinbegründungen der verdächtigen staatsanwälte nur so strotzt , ja deren unverfrorenheit bei erzeugung und abmauerung der WP- einzig und alleintäter-these noch übertrifft .
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Entwicklungshelfer am 03 Juni 2012, 17:32:16
unabhängiger journalist
Wer kann sich   -als Journalist - noch leisten (=Kohle) , dass er unabhängig ist?

SCHADE!!

z.B.:
http://dernaro.wordpress.com/2012/02/22/die-freien-sklaven/

P.S.: Gut,  dass es  das INTERNET gibt - lässt doch den einen oder   
        anderen .............  z.B.  nervös werden -  also am Ball bleiben ;)
       
Titel: FAKTEN vs MANIPULATION
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 05 Juni 2012, 05:28:48
08.09.2012 13:44 20MIN KAMPUSCH BIOGRAPHIE 3 Nenn mich deinen Gebieter

http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/14328234

KAMPUSCH-BIOGRAFIE, TEIL 3

08. September 2010 13:44; Akt: 08.09.2010 13:53Print

«Nenn mich deinen Gebieter»

Wolfgang Priklopil wollte Natascha Kampusch zur Sklavin machen –
doch sie liess sich lieber blutig schlagen, als auf die Knie zu gehen.
 
Ein Leben im Verlies:
Natscha Kampusch schreibt über ihr Martyrium und wie sie die Zeit in Gefangenschaft überstand.

«Ich habe nie vor ihm gekniet»,
schreibt Natascha Kampusch stolz im dritten Kapitel ihres Buches «3096 Tage»,
das heute in den Handel kommt.
Wolfgang Priklopil habe mehrmals versucht, sie zu seiner Sklavin zu machen.
«Ich bin ein ägyptischer Gott», habe er ihr einmal sogar gesagt.
«Du bist meine Sklavin.
Du gehorchst.»
Doch trotz Gewaltanwendung habe sie nie nachgegeben.
«Er sprang wütend auf und drückte mich auf den Boden.
Er packte mich, drehte mich auf die Seite und verbog mir die Beine, als wäre ich eine Gummipuppe.
Er boxte und trat.
Aber am Ende behielt ich die Oberhand.»

Priklopil sei politisch extrem rechts orientiert gewesen, erzählt sie weiter.
Sein politisches Idol der Gegenwart sei der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider gewesen.
«Eines der Bücher, auf das der Täter besonderen Wert legte, war 'Mein Kampf' von Adolf Hitler.
Er sprach oft und mit Bewunderung von Hitler und meinte:
'Der hatte recht mit der Judenvergasung.'»

«Wie in einer Strafanstalt»

Der Täter habe Kampusch immer mehr kontrolliert.
Mit einer Zeitschaltuhr weckte er sie um 7 Uhr morgens.
Um 20 Uhr schaltete sich alles aus – auch den Fernseher, oftmals «mitten in der Serie».
Zudem installierte Priklopil ein Mikrofon in ihrem Radio.
So konnte er von oben alles hören, was im Verlies passierte.
Auf die gleiche Weise habe sie alles mitbekommen, was oben geschah.
«Wenn er nicht schlief, dann sollte ich auch nicht schlafen.»

Disziplin und Gehorsam hätten in der Zeit der Gefangenheit Kampusch das Leben geregelt.
In Auszügen, die die «Bild»-Zeitung veröffentlicht, schreibt sie:
«Ich musste immer im gleichen Abstand zu ihm stehen und gehen – einen Meter,
nicht mehr, nicht weniger, sonst rastete er sofort aus.
Er verlangte, dass ich den Kopf immer gesenkt halte, den Blick nie hebe.»
«Ich habe dich erschaffen»

Zudem zwang er Kampusch, ihre Eltern zu vergessen.
Priklopil pflegte zu sagen:
«Du hast keine Familie mehr.
Ich bin dein Vater, deine Mutter, deine Oma und deine Schwestern.
Ich bin jetzt alles für dich.
Du hast keine Vergangenheit mehr.
Du gehörst nur mir.
Ich habe dich erschaffen.»
Dazu gehörte auch ein Namenswechsel:
Gegen Ende 1999 zwang er sie, sich einen neuen Namen auszusuchen.
Natascha wurde «für die nächsten sieben Jahre Bibiana».

Weinen durfte das Mädchen nie.
«Wenn ich weinte, strich er mir für Tage alle Annehmlichkeiten wie die lebensnotwendigen Bücher und Videos.»
Oder er rieb ihr Gesicht mit kaltem Wasser ab, «bis ich fast die Besinnung verlor.»
«Wenn du nicht tust, was ich dir sage, dann muss ich dir das Licht abdrehen.
Wenn du nicht brav bist, dann muss ich dich fesseln», drohte Priklopil.
Neben Fernsehverbot war Essensentzug eine seiner effektivsten Strategien gewesen.
Bald sollte Kampusch’ Körper «deutliche Spuren des Essens- und Lichtentzugs» zeigen.
«Ich war nur noch Haut und Knochen, auf den Waden zeichneten sich schwarz-blaue Flecken auf meiner weissen Haut ab.
Ich weiss nicht, ob sie vom Hunger oder von den langen Zeiten ohne Licht kamen –
doch sie sahen beunruhigend aus – wie Leichenflecken.
Ich wog nur noch 38 Kilo, war 16 Jahre alt und einen Meter siebenundfünfzig gross.»
(kle)

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

Ein Leben im Verlies:
Natscha Kampusch schreibt über ihr Martyrium und wie sie die Zeit in Gefangenschaft überstand.

Aber am Ende behielt ich die Oberhand.»

Um 20 Uhr schaltete sich alles aus – auch den Fernseher, oftmals «mitten in der Serie».

Zudem installierte Priklopil ein Mikrofon in ihrem Radio.
So konnte er von oben alles hören, was im Verlies passierte.

Auf die gleiche Weise habe sie alles mitbekommen, was oben geschah.
«Wenn er nicht schlief, dann sollte ich auch nicht schlafen.»

«Ich musste immer im gleichen Abstand zu ihm stehen und gehen – einen Meter,
nicht mehr, nicht weniger, sonst rastete er sofort aus.

Er verlangte, dass ich den Kopf immer gesenkt halte, den Blick nie hebe.»
«Ich habe dich erschaffen»

Bald sollte Kampusch’ Körper «deutliche Spuren des Essens- und Lichtentzugs» zeigen.

«Ich war nur noch Haut und Knochen, auf den Waden zeichneten sich schwarz-blaue Flecken auf meiner weissen Haut ab.
 
Ich weiss nicht, ob sie vom Hunger oder von den langen Zeiten ohne Licht kamen –
doch sie sahen beunruhigend aus – wie Leichenflecken.

Ich wog nur noch 38 Kilo, war 16 Jahre alt und einen Meter siebenundfünfzig gross.»

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

Natascha Maria Kampusch (* 17.02.1988 in Wien)
Betrifft: Zeitraum 02.03.1998 - 23.08.2006

17.02.2004: 16. Geburtstag
23.08.2006: 18,5 Jahre alt

23.08.2006: ÄUSSERLICHES ERSCHEINUNGSBILD WIE MIT 16 JAHREN ? ODER WAS ?

TEXT ENTSPRECHEND ANGEPASST:

Bald sollte Kampusch’ Körper «deutliche Spuren des Essens- und Lichtentzugs» zeigen.

«Ich war nur noch Haut und Knochen, auf den Waden zeichneten sich schwarz-blaue Flecken auf meiner weissen Haut ab.
 
Ich weiss nicht, ob sie vom Hunger oder von den langen Zeiten ohne Licht kamen –
doch sie sahen beunruhigend aus – wie Leichenflecken.

Ich wog nur noch 38 Kilo, war 18,5 Jahre alt und einen Meter siebenundfünfzig gross.»
Titel: Ohne Worte
Beitrag von: Lilly Rush am 05 Juni 2012, 08:23:09
Zitat
Bald sollte Kampusch’ Körper «deutliche Spuren des Essens- und Lichtentzugs» zeigen.

«Ich war nur noch Haut und Knochen, auf den Waden zeichneten sich schwarz-blaue Flecken auf meiner weissen Haut ab.
 
Ich weiss nicht, ob sie vom Hunger oder von den langen Zeiten ohne Licht kamen –
doch sie sahen beunruhigend aus – wie Leichenflecken.

Ich wog nur noch 38 Kilo, war 18,5 Jahre alt und einen Meter siebenundfünfzig gross.»

Aus dem Sackerl mit den Rechnungen, gefunden im Verlies:

1. Rechnung: 30.10.1998
2. Rechnung: 2.9.2003
dann im Schnitt alle drei Tage eine Rechnung
Letzte Rechnung: 29.7.2006

Hauptsächlich Lebensmittelrechnungen, im Herbst 2005 auch mehrere Kleidungungs und Bastelmaterial/Bücherrechnungen

25.9.2005
Restaurant Tirolerstuben
1x Cola
1x 1/2 l Oranggensaft gespritzt
1x Mixed Grill (für 2 Personen)
1x gemischtes Eis mit Schlag
1x Schwarzwaldbecher



Ein der Handschrift nach von NK geschriebener Zettel:

3 l Milch bis 14.5.05
2 Joghurts
20 Eier
1Pkg Emmenthaler
-------------------------
10 dag Käse
20 dag Salame od. Kant
1 Bluntze?
------------------------
1 kg Brot
Sonst was
-----------------------
Himmeltau Weizengries
Knorr
------------------------
1 Pkg (Bio?) Rosinen
------------------------
1 Pkg. Trockenfrüchte
Orangeat, Zitronat, Kirsch
-------------------------
Schlapfen Gr. 37 1/2
1 Frei Öl
-------------------------


Neben diesem "Bestellzettel" liegt ein ausgeschnittenes Rezept aus der Kronenzeitung:
"Eierlikör-Nutella-Kuchen" (Anmerkung von LR: absolut kalorienfrei das Rezept)

Weiters ist in der Liste der persönlichen Dinge ein Brustgurt und ein Pulsmesser der Marke "Crane" enthalten.
(Zu schwach zum Stehen aber Konditionssport und Schifahren?)

Ein anderer Bestellzettel:

Taschenbücher und andere Romane:
Ich habe: (Blanvalet Verlag)
Star Wars Episode II

2 l Milch
1 Topfen
1 Pkg Clever Käseeckerl
Danone Activia (Joghurt)
Emmenthaler Hofer
1 Kranz Extrawurst (Schärdinger Joghurt)
---------------------------------------------------
Kuner 50% oder 25% Fett bei Spar
Mayonnaise oder Jogonaise (nicht 80%)
-----------------------------------------------
10 dag Bergkäse od. ähnliches
15 dag Krakauer od ähnliches
-----------------------------------------
1 kg Brot
----------------------------------------
Pumpernickel
----------------------------------
1 Pkg Semmeln

                                                               Milch
                                                               Mineral
1pkg. Trockenhefe
-----------------------
1 Pgk Finnis Glatt
1 Pkg Wiener Zucker Staub (od. Back)
------------------------
1 Pkg Cornflacks
--------------------
Je eine Pkg Orangeat, Zitronat, Kirschen
                   (Aranzinzi) (Citrat) (Mascharino?)
-------------------------------
Back mit od. Kuchenfürst
----------------------------
1 Pkg Rosinen, Korinthen od Sultanienen
-------------------------------------------
Sackerln...
Bananen
1 Mango ?
2 Grapefruits?
1 Granatapfel? Gemü
---------------------------------------------
Mama Armb.d.uhr Batterien


4l Milch bis 8.8.05
3x Landfrisch-käse
Alma Emmentaler 1000g
Rama Good Start
2 Joghurts
-----------------------------


Auf anderen Zetteln klebt z.B. ein Zeitungsausschnitt einer Elvis Cd: "Elvis Forever" 2 CDs

oder es steht drauf: Bipa P2 Unterwäsche

Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: surok am 06 Juni 2012, 17:18:28
wahnsinn, woher sie das alles haben

was ins auge sticht, haben sie ja eh fett markiert

mir ist noch ins auge gestochen: FREIÖL

gibt zwar mehrere anwendungen...ich selbst kam erst damit in beruehrung, als meine liebste zum erstenmal schwanger wurde....
Titel: FAKTEN vs SUGGESTION
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 Juni 2012, 17:28:23
FAKTEN vs SUGGESTION

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

09.09.2010 12:24 20MIN KAMPUSCH BIOGRAPHIE 4 Mit 14 im Bett des Peinigers

http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/31709465

KAMPUSCH-BIOGRAFIE, TEIL 4

09. September 2010 12:24; Akt: 09.09.2010 12:34Print

Mit 14 im Bett des Peinigers

Wolfgang Priklopil sei keine Sex-Bestie gewesen, stellt Natascha Kampusch in ihrem Buch klar.
Doch das bedeutet nicht, dass der Mann keine besonderen Bedürfnisse hatte.  

Natascha Kampusch' Buch «3096 Tage» ist seit dem 8. September erhältlich.
(Bild: AP Photo/Ronald Zak)
 
Nachdem Natascha Kampusch über ein halbes Jahr lang im Kellerverlies von Wolfgang Priklopil verbracht hatte,
liess sie der Entführer erstmals nach oben gehen, um ein Bad zu nehmen.
«Nach Monaten im Keller hatte ich völlig vergessen, wie gut es sich anfühlt,
Luft zu atmen, die nicht trocken und staubig war.»

Mit 12 wird Kampusch zur Frau.
«Eines Morgens (...) entdeckte ich Blutflecken auf meinem Schlafanzug.»
Von da an habe sich die Beziehung vom Täter zu ihr geändert.
Priklopil zwang die heranwachsende Frau, die Putzarbeit im Haus zu übernehmen.
Gleichzeitig gewährte er ihr mehr Freiraum.
Doch immer unter der Drohung:
«Ich bring dich um, wenn du schreist.»
Im Haus musste Kampusch immer halb nackt arbeiten,
im Garten durfte sie keine Unterwäsche tragen.

Mit 14 mit ins Bett genommen
«Als ich 14 geworden war, verbrachte ich zum ersten Mal seit vier Jahren eine Nacht über der Erde»,
ist in den Auszügen, die täglich in der «Bild»-Zeitung erscheinen, zu lesen.
Schnell wird dem Leser klar:
Kampusch schlief dabei im gleichen Bett mit dem Entführer.
«Ich lag starr vor Angst.»
Fliehen hätte sie nie können – der Täter schloss jeweils die Schlafzimmertür ab und
deponierte den Schlüssel oberhalb des Schranks, so weit oben, dass nur er Zugriff darauf hatte.

«Eine der ersten Schlagzeilen über den Täter nach meiner Selbstbefreiung lautete:
‚Die Sexbestie’.

Ich werde über diesen Teil meiner Gefangenschaft nicht schreiben –
es ist der letzte Rest an Privatsphäre, den ich mir noch bewahren möchte»,
schreibt Kampusch.

«Doch so viel will ich sagen:
Der Täter war in vielerlei Hinsicht eine Bestie und grausamer,
als man es sich überhaupt ausmalen kann –
doch in dieser war er es nicht.»

Dem Täter sei es nur ums Kuscheln gegangen.
«Wenn er mich in den Nächten, die ich oben verbringen musste,
an sich fesselte, ging es nicht um Sex.

Der Mann, der mich schlug,
in den Keller sperrte und hungern liess,
wollte kuscheln.

Kontrolliert, mit Kabelbindern gefesselt, ein Halt in der Nacht.»

Tagsüber schlug er sie weiter:
«Knüffe, Fausthiebe, Tritte im Vorbeigehen gegen das Schienbein.»
Am Abend im Bett habe sie oftmals nicht auf dem Rücken liegen können.
«Mein Rücken war, wie so oft, grün und blau geschlagen –
er tat so weh, dass ich nicht darauf liegen konnte,
die Kabelbinder schnitten ins Fleisch.
Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und verkrampfte.»

Drei Fluchtmöglichkeiten entgehen lassen

In den nächsten Jahren soll es zu drei grosse Möglichkeiten gekommen sein,
aus den Fängen des Täters zu fliehen.

Doch aus Angst seien alle drei misslungen.

Das erste Mal schon wenige Tage nachdem Priklopil sie zum ersten Mal nach oben genommen hatte.
Er nahm sie in den Drogeriemarkt mit und liess Kampusch zwei Artikel aussuchen.
Das Mädchen nahm rasch eine Wimperntusche und eine kleine Flasche Minzöl.
Als sie an der Kasse bezahlte, erschrak sie:
Zum ersten Mal in langer Zeit redete eine fremde Person mit ihr.

Auf der Heimreise seien die beiden in eine Verkehrskontrolle geraten.
Auch hier brachte Kampusch kein Wort über die Lippen.
«In meinem Kopf formte sich ein Wort,
das ich wie in einer grossen Sprechblase in der Luft schweben sah:
Hilfe!

Ich hatte es so deutlich vor Augen, dass ich gar nicht glauben konnte, dass der Polizist nicht reagierte.»
Mit einem «Danke, alles in Ordnung!»
liess der Beamte den Entführer weiter fahren.

Die dritte Fluchtchance liess sich Kampusch kurz vor ihrem 18. Geburtstag entgehen.
Auch dieses Mal hatte die Angst ihr die Stimme verschlagen.
Während eines Skiausflugs traf sie eine fremde Frau auf der Toilette.
«Ich war zum ersten Mal seit meiner Gefangenschaft mit einem anderen Menschen allein.
Ich weiss nicht mehr genau, was ich gesagt habe.
Aber alles, was aus meinem Mund herauskam, war ein leises Piepsen.
Die blonde Frau lächelte mich freundlich an, drehte sich um – und ging.
Sie hatte mich nicht verstanden.»  
(kle)

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG

FAKTEN vs SUGGESTION
Titel: FAKTEN vs SUGGESTION
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 06 Juni 2012, 17:30:43
FAKTEN vs SUGGESTION

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09.09.2010 12:24 20MIN KAMPUSCH BIOGRAPHIE 4 Mit 14 im Bett des Peinigers

http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/31709465

KAMPUSCH-BIOGRAFIE, TEIL 4

09. September 2010 12:24; Akt: 09.09.2010 12:34Print  

Mit 14 im Bett des Peinigers

Wolfgang Priklopil sei keine Sex-Bestie gewesen, stellt Natascha Kampusch in ihrem Buch klar.
Doch das bedeutet nicht, dass der Mann keine besonderen Bedürfnisse hatte.

Natascha Kampusch' Buch «3096 Tage» ist seit dem 8. September erhältlich.
(Bild: AP Photo/Ronald Zak)  
 
Nachdem Natascha Kampusch über ein halbes Jahr lang im Kellerverlies von Wolfgang Priklopil verbracht hatte,
liess sie der Entführer erstmals nach oben gehen, um ein Bad zu nehmen.
«Nach Monaten im Keller hatte ich völlig vergessen, wie gut es sich anfühlt,
Luft zu atmen, die nicht trocken und staubig war.»

Mit 12 wird Kampusch zur Frau.
«Eines Morgens (...) entdeckte ich Blutflecken auf meinem Schlafanzug.»
Von da an habe sich die Beziehung vom Täter zu ihr geändert.
Priklopil zwang die heranwachsende Frau, die Putzarbeit im Haus zu übernehmen.
Gleichzeitig gewährte er ihr mehr Freiraum.
Doch immer unter der Drohung:
«Ich bring dich um, wenn du schreist.»
Im Haus musste Kampusch immer halb nackt arbeiten,
im Garten durfte sie keine Unterwäsche tragen.

Mit 14 mit ins Bett genommen
«Als ich 14 geworden war, verbrachte ich zum ersten Mal seit vier Jahren eine Nacht über der Erde»,
ist in den Auszügen, die täglich in der «Bild»-Zeitung erscheinen, zu lesen.
Schnell wird dem Leser klar:
Kampusch schlief dabei im gleichen Bett mit dem Entführer.
«Ich lag starr vor Angst.»
Fliehen hätte sie nie können – der Täter schloss jeweils die Schlafzimmertür ab und
deponierte den Schlüssel oberhalb des Schranks, so weit oben, dass nur er Zugriff darauf hatte.

«Eine der ersten Schlagzeilen über den Täter nach meiner Selbstbefreiung lautete:
‚Die Sexbestie’.

Ich werde über diesen Teil meiner Gefangenschaft nicht schreiben –
es ist der letzte Rest an Privatsphäre, den ich mir noch bewahren möchte»,
schreibt Kampusch.

«Doch so viel will ich sagen:
Der Täter war in vielerlei Hinsicht eine Bestie und grausamer,
als man es sich überhaupt ausmalen kann –
doch in dieser war er es nicht.»

Dem Täter sei es nur ums Kuscheln gegangen.
«Wenn er mich in den Nächten, die ich oben verbringen musste,
an sich fesselte, ging es nicht um Sex.

Der Mann, der mich schlug,
in den Keller sperrte und hungern liess,
wollte kuscheln.

Kontrolliert, mit Kabelbindern gefesselt, ein Halt in der Nacht.»

Tagsüber schlug er sie weiter:
«Knüffe, Fausthiebe, Tritte im Vorbeigehen gegen das Schienbein.»
Am Abend im Bett habe sie oftmals nicht auf dem Rücken liegen können.
«Mein Rücken war, wie so oft, grün und blau geschlagen –
er tat so weh, dass ich nicht darauf liegen konnte,
die Kabelbinder schnitten ins Fleisch.
Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und verkrampfte.»

Drei Fluchtmöglichkeiten entgehen lassen

In den nächsten Jahren soll es zu drei grosse Möglichkeiten gekommen sein,
aus den Fängen des Täters zu fliehen.

Doch aus Angst seien alle drei misslungen.

Das erste Mal schon wenige Tage nachdem Priklopil sie zum ersten Mal nach oben genommen hatte.
Er nahm sie in den Drogeriemarkt mit und liess Kampusch zwei Artikel aussuchen.
Das Mädchen nahm rasch eine Wimperntusche und eine kleine Flasche Minzöl.
Als sie an der Kasse bezahlte, erschrak sie:
Zum ersten Mal in langer Zeit redete eine fremde Person mit ihr.

Auf der Heimreise seien die beiden in eine Verkehrskontrolle geraten.
Auch hier brachte Kampusch kein Wort über die Lippen.
«In meinem Kopf formte sich ein Wort,
das ich wie in einer grossen Sprechblase in der Luft schweben sah:
Hilfe!

Ich hatte es so deutlich vor Augen, dass ich gar nicht glauben konnte, dass der Polizist nicht reagierte.»
Mit einem «Danke, alles in Ordnung!»
liess der Beamte den Entführer weiter fahren.

Die dritte Fluchtchance liess sich Kampusch kurz vor ihrem 18. Geburtstag entgehen.
Auch dieses Mal hatte die Angst ihr die Stimme verschlagen.
Während eines Skiausflugs traf sie eine fremde Frau auf der Toilette.
«Ich war zum ersten Mal seit meiner Gefangenschaft mit einem anderen Menschen allein.
Ich weiss nicht mehr genau, was ich gesagt habe.
Aber alles, was aus meinem Mund herauskam, war ein leises Piepsen.
Die blonde Frau lächelte mich freundlich an, drehte sich um – und ging.
Sie hatte mich nicht verstanden.»
(kle)

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FAKTEN vs SUGGESTION
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 06 Juni 2012, 17:39:08

was ins auge sticht, haben sie ja eh fett markiert

mir ist noch ins auge gestochen: FREIÖL

gibt zwar mehrere anwendungen...ich selbst kam erst damit in beruehrung, als meine liebste zum erstenmal schwanger wurde....

http://www.frei-apothekenkosmetik.de/produkte/active-balance/massageoel-fuer-schwangere-classic.html
Danke für den Hinweis!
Ich dachte schon ich hätte mich verlesen.
Hätte googeln sollen.
Also das gibts ja nicht! Das ist jetzt schon der wie vielte Hinweis auf Schwangerschaft?

Säuglingspflegebuch
Come - Beckenbodentrainingsgerät
Frei Öl

In dem Zusammenhang bekommt nämlich auch der Himmeltau Weizengries http://www.austriangrocery.com/de/babynahrung/himmeltau_feinster_weizengriess
eine möglicherweise neue Bedeutung.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 06 Juni 2012, 19:33:57

gibt zwar mehrere anwendungen...ich selbst kam erst damit in beruehrung, als meine liebste zum erstenmal schwanger wurde....

Ja, auch dafür gibt es mehrere Möglichkeiten! Speziell bei NK (abgesehen von einer möglichen Schwangerschaft) KÖNNTE - und zwar ganz offensichtlich - noch einen anderen Grund für die Verwendung von Frei Öl infrage kommen: Bekämpfung (aber erfahrungsgemäß nicht besonders wirksam) von Dehnungsstreifen bedingt durch (eine) starke Gewichtsschwankung(en), ausgelöst durch schwaches Bindegewebe.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 06 Juni 2012, 23:42:55
 "mehrere möglichkeiten " ----
  für nicht auf dem beipack- zettel  angeführte zwecke eignet es sich nicht ? -- denke an die in einem umhäkelten plastikrohr verwahrten kabelbinder ( in der wohnung, aber nicht etwa  im verlies gefunden  !) -- bin aber leider diesbezüglicher banause (was zwar eigentlich handwerker heisst, aber so auch wieder nicht verstanden werden soll)  !
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 00:00:48

Wie kommt´s, dass ich vermute, dass Sie sehr wohl bereits die Antwort kennen?
Google gibt Ihnen jedenfalls Recht!
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 00:03:36
  schelm :)
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 00:14:27

Aber nein! ;)
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 07 Juni 2012, 07:12:54
Kommentare aus dem Internet zu "Frei Öl"

Zitat
Original von daniw
ich weiß nur das man es in der Anfangszeit der Schwangerschaft nehmen soll um vorzubeugen...

Original von italia661


da steht aber nun "macht die haut weiter/dehnbarer"

das heißt es würde ja eig genau das gegenteil davon machen was ich will?!
bingo 

schaut so aus als ob die creme die haut dehnbar macht, damit sie bei der gewichtszunahme, bedingt durch die schwangerschafft, nicht reisst sonder sich mitdehnt --> keine schwangerschaftsstreifen...

klingt für mich nach vorsorge und nicht nach nachsorge...

entweder lieg ich falsch oder für dich gilt beim nächstem mal:
augen auf beim eierkauf
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: gillian am 07 Juni 2012, 11:54:52
Ich würde dem Frei-Öl nicht so viel Bedeutung zubemessen. Dieses Kosmetikum wurde wie tausende  andere Körperpflege-Öle viele Jahre lang sehr stark beworben, wurde gut verkauft , weil auch nicht sehr teuer, und von sehr vielen v.a. Frauen (Werbung betont in Frauenzeitschriften) in der Hoffnung auf Erhaltung od. Erlangung einer samtweichen Haut erworben. Wurde, glaube ich, zumindest in den ersten Jahrzehnten nur  über  Apotheken verkauft, was immer eine Image-Anhebung bedeutet. Das Öl ist angereichert mit  sog. Vit. F, das galt früher als Verjüngungs-Vitamin. Irgendwann gingen die Verkaufszahlen zurück, letztlich bewirkte es auch nicht mehr od.weniger als irgendein beliebiges anderes Öl. Es heilt nix., schmiert nur.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 19:37:39
Richtig Gillian, so war das damals! Meinem Hautarzt kosteten all die schlichtweg unmöglichen Versprechungen, die mit diesem Mittelchen einhergingen, jedenfalls nur ein müdes Lächeln.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 07 Juni 2012, 19:56:57

Also das gibts ja nicht! Das ist jetzt schon der wie vielte Hinweis auf Schwangerschaft?

Säuglingspflegebuch
Come - Beckenbodentrainingsgerät
Frei Öl

In dem Zusammenhang bekommt nämlich auch der Himmeltau Weizengries http://www.austriangrocery.com/de/babynahrung/himmeltau_feinster_weizengriess
eine möglicherweise neue Bedeutung.

Die Schwangerschaftsfrage habe ich doch glatt vergessen
und das gefundene Babyphone
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 20:41:10
...die ANGEBLICHE  schwangerschafts(flüster)frage   !
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Lilly Rush am 07 Juni 2012, 20:42:55
Und das Kinderunterhemd in Größe 128/8

Übrigens Claudia hat 1999 noch ein Kind bekommen.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:07:39
---und der GANG  der immobilien der verlassenschaft --  im  einvernehmen mit der alleinerbin (o)mama P !!??
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:16:36
 --wer hat kürzlich die  vermutung geäußert, dass bei den rückerfaßten  ca  100, teils mehrstündigen telefonaten der NK am anderen der "leitung"  gar nicht EH , sondern womöglich seine altruistische schwester dran war ?  --erscheint mir keineswegs fernliegend - zumindest für den großteil der gespräche ! ---standen doch auch "geschäftliche" fragen an mit der generalvollmachtsinhaberin !!
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:32:32
vom puppenhaus im obergeschoß , das gar nicht ins verlies passte, ist auch keine rede mehr !
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:36:32
eh wurscht : lauter absurde (peter pilz) bedenken gemeingefährlicher verschwörungstheoretiker (rauscher im standard  mit unterstützung des als investigativer ausgezeicneten  und inzwischen avancierten falter-klenk )
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:39:37
--und die geschichte mit der locke in zellophan ist ja  GSD inzwischen auch geklärt !
  i brich nida :)
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 21:45:29
  --und 1 euro wöchentlich für eine 15 - bzw letzlich fast 18 - jährige GEFANGENE ist doch auch ganz plausibel  (trotz hinweises auf die WP - phantasterei  bibi 2 , zu der man gelangt, wenn man durch den brunnen durchtaucht )

   was ist los LR ---sind wir etwa schon vollständig ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Mitleser am 07 Juni 2012, 22:05:05
--wer hat kürzlich die  vermutung geäußert, dass bei den rückerfaßten  ca  100, teils mehrstündigen telefonaten der NK am anderen der "leitung"  gar nicht EH , sondern womöglich seine altruistische schwester dran war ?  --erscheint mir keineswegs fernliegend - zumindest für den großteil der gespräche ! ---standen doch auch "geschäftliche" fragen an mit der generalvollmachtsinhaberin !!

Auch der Sprachduktus von NK entsprach eher 100 Stunden mit der ehrenwerten Schwester, als 100 Stunden mit dem "Polezäähh, dea hat mi dädlich aaaangggerifffn."-Woody.
http://www.youtube.com/watch?v=D_hVeu_2ijE
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 22:24:03
--auf welche gesetzliche grundlage stützte sich eigentlich diese rufdatenrückerfassung (100 telefonate zw. EH und NK) -- wenn es -- wie der sta kronawetter berichtete, gar keine hinweise auf mittäter gab, sodass doch EH 2006 bis zur einstellung im nov  2006 als zeuge behandelt wurde ??? --- na ja : ausgewertet wurden die daten ja eh erst vom kröll team jahre später, als  "man" sich doch herbeiließ, EH zumindest formell als beschuldigten zu behandeln !! ----- oder hab ich da was mißverstanden ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 22:39:50

Für diese Telefonate gab es (auch) eine Rufdatenrückerfassung?

Bekannt wurden diese Telefonate doch erst durch EH selbst, bei einer Verhandlung im Juli 2009.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 22:59:50
MM :  -- diese telefonate wurden doch EH und NK " schon" bei ihren einvernahmen im herst 2009 vorgehalten , wo sie auch den inhalt " plausibel " erklärten !
    wenn ich alles bisherige richtig verstanden habe, wurden diese daten bereits im okt (?) 2006 rückerfaßt, damals aber (wie auch die gespräche bks) nicht ausgewertet (sondern erst von semler 2008 oder 09 )
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 23:04:12
Ja, aber EH hat die Telefonate im Juli erstmals von sich aus angegeben.

Ich weiß nur von EINER Rufdatenrückerfassung von 7.3.-7.9.2006 - ausgewertet wurden 2006 nur die WP-Telefonate.

Telefonte EH wurden erst 2008 ausgewertet!

Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 23:12:55
"telefonate EH wurden erst 2008 ausgewertet " ---eben --aber rückerfaßt wurden diese telefonate des   EH  doch schon 2006 , obwohl er UNVERDÄCHTIGER ZEUGE  war !  woher sollten diese daten (bks  und nk) sonst kommen ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 23:19:19

Hier geht es jetzt doch um die 100 EH/NK Telefonate!!

Dass die EH/WP Telefonate 2006 rückerfasst wurden ist klar!

Noch einmal (und zum letzten Mal) ;): EH hat diese Telefonate von sich aus zugegeben!!!
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 23:30:21
...von mir aus ---aber man hat  telefonate des unverdächtigen EH 2006 (!) rückerfaßt (und da waren telefonate mit dem hany NKs , des oberst birk , der goll..  und auch ner mama P dabei )  oder ? -- wozu diese rufsatenrückerfassung, wenn er unverdächtig war ?  --- und warum wertet man das ergebnis dieser rufdatenrückerfassung nicht schon 2006 vor der verfahrenseinstellung im nov 2006 aus,   obwohl es vorliegt (und man es für notwendig gehalten hat , sich diese daten zu verschaffen ) ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 07 Juni 2012, 23:40:37

Es waren Telefonate mit NKs Handy dabei???

Der U-Richter hat die Rufdatenrückerfassung (WP/EH und Festnetz Strasshof angeordnet).

Warum und wieso: Täter tot, Opfer frei, Aktendeckel zu!
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 07 Juni 2012, 23:49:52
..ich meine ja nur : hätte man 2006 die eingeholten rufdaten ausgewertet ( die gesprächsteilnehmer des EH im erfaßten zeitraum eruiert), wäre man damals schon auf seine telefonate mit  bks, NK usw gestoßen ---  d. h.: warum eingeholt, wenn dann nicht auch - vor der eiligen verfahrenseinstellung im nov 2006  ausgewertet     ODER  ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 08 Juni 2012, 00:08:10

Ich bin jetzt genauso stur wie Sie ;): Man wäre auf die Telefonate mit NK gestoßen?

Die - für mich schöngefärbten - Erklärungen zum warum und wieso finden sich eh im Ibk.-Bericht.
Der STA hat sich halt auf den Bericht vom LK-Burgenland verlassen etc. etc. (S. 312)
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 08 Juni 2012, 00:14:58
man hätte aufgrund der gesicherten daten  schon 2006 darauf stoßen können/müssen ------------- und wenn sie nicht durch die 2006 erfaßten daten gesichert wären, hätten eh und nk sie zwei/drei  jahre später  nie zugegeben --ist das stur ?
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Miss Marple am 08 Juni 2012, 00:19:00

Ich geb´s auf! Gute Nacht! :)
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: silversurfer am 08 Juni 2012, 00:35:35
@MM ; bevor Sie einschlafen :  offizielles und im akt nachvollziehbares  "auswerten" (gesprächsteilnehmer aus vorliegenden daten vom handy des EH eruieren) kann auch" unterblieben "sein, weil " man" inoffiziell schon wußte, wer die gesprächsteilnehmer waren und mit diesem ergebnis gaaar nicht" zufrieden "war !!
    gute nacht :)
Titel: DreamWorks
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 23 September 2012, 18:38:25
Constantin Film in strategischer Partnerschaft mit US Studio DreamWorks ...
Über Mister Smith Entertainment ...
die Verfilmung der fesselnden, wahren Geschichte 3096, basierend auf der
Autobiografie von Natascha Kampusch, die acht Jahre lang gefangen gehalten
wurde und deren Geschichte in der ganzen Welt Schlagzeilen gemacht hat.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120918_OTS0090/constantin-film-in-strategischer-partnerschaft-mit-us-studio-dreamworks-alle-auswertungsrechte-an-dreamworks-filmen-in-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz-bis-2016-bei-constantin-film

OTS0090 18. Sept. 2012, 10:43

Constantin Film in strategischer Partnerschaft mit US-Studio DreamWorks / Alle Auswertungsrechte an DreamWorks-Filmen in Deutschland, Österreich und die Schweiz bis 2016 bei Constantin Film

München/London/Los Angeles (ots) - Constantin Film hat sich die
Auswertungsrechte an einer Vielzahl hochwertiger Filme von DreamWorks
Studios gesichert. Der Output Deal zwischen den beiden Unternehmen
beinhaltet die Rechte der Filme von DreamWorks für die Gebiete
Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Vereinbarung gilt für
Filme mit Drehbeginn bis zum 31. Dezember 2016.

Bisher ist es noch keiner unabhängigen Auswertungsfirma gelungen,
alle Rechte eines amerikanischen Studios in Deutschland zu erwerben.
Einer der ersten Filme, der im Verleih der Constantin Film sein wird,
ist das US-Remake des kanadischen Filmes "Starbuck", der ab Oktober
mit Vince Vaughn in der Hauptrolle gedreht wird.

Martin Moszkowicz, Vorstand Film & Fernsehen der Constantin Film:
"Ich bin sehr stolz, Constantin Film in einer Liga mit den besten
europäischen Verleihern und in einer strategischen Partnerschaft mit
DreamWorks Studios zur Auswertung aller deutschsprachigen Rechte zu
sehen. Diese Allianz zwischen dem hochwertigsten aller
US-Major-Studios und der Constantin Film wird unseren Zuschauern auf
Jahre erstklassige internationale Produktionen bringen."

Die Vereinbarung ist Teil eines Netzwerks von strategischen
Partnerschaften, die Mister Smith Entertainment mit führenden
unabhängigen Verleihern für DreamWorks abgeschlossen hat. Mister
Smith Entertainment, ein Unternehmen von David Garrett und Constantin
Film mit Sitz in London, vertreibt die Rechte an DreamWorks-Filmen in
Europa, Afrika und im Mittleren Osten.

Über DreamWorks Studios

Die Filmfirma DreamWorks Studios wurde im Jahr 2009 gegründet. Sie
wird von Steven Spielberg und Stacey Snider unter Beteiligung der
Reliance Anil Dhirubhai Ambani Group geführt. Zu den jüngsten
Kinofilmen der Firma gehören Shawn Levys "Real Steel" mit Hugh
Jackman, der auf Michael Morpurgos preisgekröntem Buch basierende
Film "War Horse" von Steven Spielberg, der unter anderem in der
Kategorie "Bester Film" für sechs Academy Awards nominiert wurde,
sowie "The Help", der ein weltweites Publikum begeisterte, über $200
Millionen einspielte und für vier Academy Awards nominiert wurde, von
denen Octavia Spencer den für die "Beste weibliche Nebenrolle"
gewann. Als Nächstes wird unter anderem Spielbergs Film "Lincoln" mit
Daniel Day-Lewis in die Kinos kommen.

Über Mister Smith Entertainment

Das von David Garrett geführte Unternehmen "Mister Smith
Entertainment" ist im Bereich der Finanzierung, Co-Finanzierung und
Lizenzierung von qualitativ hochwertigen Filmen für den Weltvertrieb
tätig. Die Firma ist ein Joint Venture zwischen Garrett und
Constantin Film. Zu Mister Smith Entertainments aktuellen Filmen
zählen die von der Constantin Film produzierte Adaption von Cassandra
Clare's Buchbestseller THE MORTAL INSTRUMENTS: CITY OF BONES, dem
ersten Teil der heiß erwarteten Fantasy-Reihe, die zur Zeit in
Toronto gedreht wird und im August 2013 in die Kinos gebracht wird,
sowie die Verfilmung der fesselnden, wahren Geschichte 3096,
basierend auf der Autobiografie von Natascha Kampusch, die acht Jahre
lang gefangen gehalten wurde und deren Geschichte in der ganzen Welt
Schlagzeilen gemacht hat. Der Film wird Anfang 2013 in die Kinos
kommen.


Über Constantin Film

Constantin Film zählt seit mehr als 30 Jahren zu den erfolgreichsten
Produzenten und unabhängigen Verleihern von Spielfilmen in
Deutschland. Darüber hinaus ist das seit 2009 zum Medienkonzern
Constantin Medien AG zugehörige Unternehmen auch in der
internationalen Produktion englischsprachiger Kinofilme sowie der
Herstellung von TV Produktionen (TV-Movies und -Serien,
Entertainment-Formate) engagiert. Die 5-Säulen-Strategie mit den
Geschäftsbereichen Kinoproduktion/Rechteerwerb,
TV-Auftragsproduktion (insbesondere TV-Entertainment), Kinoverleih,
Lizenzhandel/TV-Auswertung und Home Entertainment dient seit 2003 der
Verbreiterung der Geschäftsbasis der Constantin Film AG.


OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0090 2012-09-18 10:43 181043 Sep 12 EUN0006 0616

Rückfragehinweis: Constantin Film
Filmpresse
Telefon: 089 - 4444 60-100
Fax: 089 - 4444 60-166
E-mail: filmpresse@constantin-film.de
Titel: ich war jeden Tag oben
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 25 September 2012, 10:02:13
ZUM BEWEIS: 05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:

NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?

Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht"

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1182)

Die Story des Jahres

NATASCHA KAMPUSCH SPRICHT

Das große Interview von Alfred Worm

Die ersten Fotos von Marcus Deak & Ricardo Herrgott

ZUM BEWEIS: Wahrheitsforschung am 24 März 2012, 08:50:47
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=208

ZUM BEWEIS: Wahrheitsforschung am 24 September 2012, 12:03:19
05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH 10 11.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1182

ZUM BEWEIS: Wahrheitsforschung am 25 September 2012 09:48:51
05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH 12 13.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1184

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,217.0.html
Titel: 3096 TAGE VERDACHT SCHWERER BETRUG
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 19 Februar 2013, 09:46:44
3096 TAGE VERDACHT SCHWERER BETRUG

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=2457)

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,217.0.html

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=2451)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=2453)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=2455)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1589)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1591)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=768.0;attach=2059)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1612)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1593)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 14 Januar 2014, 00:56:38
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECKER Seite 5 Antwort 65 „Wahrheitsforschung“ am 14 Jänner 2014 um 00:56:38
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.60

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECKER Seite 1 "Wahrheitsforschung" am 29 März 2012, 23:01:21
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.0

2012 MÄRZ LIBRO JOURNAL SEITE 58 - NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=229

2012 MÄRZ LIBRO JOURNAL SEITE 58 - NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE.jpg digitally remastered:

2012 MAERZ LIBRO JOURNAL SEITE 58 NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE C:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5253

„CHRONIK EINES MARTYRIUMS“

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5253)

2012 MAERZ LIBRO JOURNAL SEITE 58 NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE E:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5255

„Im März 1998 wird die damals 10-jährige Natascha Kampusch auf dem Schulweg entführt. Über acht Jahre lang wird das Mädchen von seinem Entführer in einem Keller gefangen gehalten, bis ihr im August 2006 unter spektakulären Umständen die Flucht gelingt.“

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5255)

2012 MAERZ LIBRO JOURNAL SEITE 58 NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5257

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=5257)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179

NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?
Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht."


(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179)

Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 17 Oktober 2014, 18:29:29
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECKER Seite 5 Antwort 66 „Wahrheitsforschung“ am 17 Oktober 2014 um 18:29:29
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.60

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

digitally remastered

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECER Seite 1 Antwort 6 "Wahrheitsforschung" am 06 April 2012, 02:07:24
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.0

SCHWERER GEWERBSMÄSSIGER BETRUG - VERDACHT

BEST OF SACHBUCH - TOP 10

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE

RÜCKSEITE Zitate:

„Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen“

Ihr Peiniger, Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen – 3096 Tage lang. …

„Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards …“ Der Tagesspiegel, Denis Scheck

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

WIDERSPRUCH zum BEWEIS wie in Antwort 5:

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,195.0.html

Wahrheitsforschung am 24 März 2012, 08:50:47

13.09.2006 NATASCHA KAMPUSCH NEWS EXKLUSIV:

"Ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht"

Über die Vergangenheit sagte die 18-Jährige u.a., sie habe ihren Raum, ein Verlies unter der Garage des Einfamilienhauses von Wolfgang Priklopil in Strasshof a.d. Nordbahn (Bezirk Gänserndorf), verlassen dürfen: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab mit ihm irgendetwas gemacht. Irgendwelche ganz alltägliche Kleinigkeiten halt. ..."

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digitally remastered:

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7124)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7124

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE a.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7126)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE a.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7126

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE b.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7128)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE b.jpg
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(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7130)

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http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7130

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(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7132)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE d.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7132

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE e.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7134)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE e.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7134

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE f.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7136)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE - RUECKSEITE f.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7136

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179

NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?
Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht."


(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1589)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1591)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=768.0;attach=2059)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1612)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1593)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder tun und lassen was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.
Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 20 Oktober 2014, 19:19:18
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECKER Seite 5 Antwort 67 „Wahrheitsforschung“ am 20 Oktober 2014 um 19:19:18
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.60

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

digitally remastered

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
DIE AUFDECER Seite 1 Antwort 17 "Wahrheitsforschung" am 08 April 2012, 09:07:10
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.15

Soweit in diesem Formular personenbezogene Ausdrücke verwendet werden,
umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

KAMPUSCH 3096 TAGE Zitate zum Beweis Verdacht der objektiven Unwahrheit von Angaben über 3096 TAGE VERLIES zu NK ERSCHEINUNGEN im Zeitraum 02.03.1998 08 Uhr - 23.08.2006 13 Uhr:

08.04.2012 ZUSAMMENFASSUNG NK ANGEBLICH 3096 TAGE DURCHGEHEND IM VERLIES

MÄRZ 2012 LIBRO JOURNAL SEITE 58 - BUCH NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE 

Libro Journal Seite 58 Zitat:
... nach der seelenzermürbenden Gefangenschaft im Kellerverlies ...

Buch Seite 2, Zeile 7f, Zitat:
Hier in diesem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies, wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben.

Buch Rückseite Zitate:
„Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen“
Ihr Peiniger, Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen – 3096 Tage lang. …

„Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards …“ Der Tagesspiegel, Denis Scheck

Buch Seite 96:
Lebendig begraben
Der Alptraum wird Wirklichkeit …

Buch Seite 97f:
Auch ich war unter der Erde gefangen, in einem Raum, den der Täter durch viele Türen von der Außenwelt abgeriegelt hatte.

Auch ich war in einer Welt gefangen, in der alle Regeln, die ich kannte, außer Kraft gesetzt waren. Alles, was in meinem Leben bislang gegolten hatte, war hier ohne Bedeutung. …

Buch Seite 98:
Die Welt, in der ich nun lebte, war auf fünf Quadratmeter zusammengeschrumpft. Wenn ich nicht verrückt werden wollte, musste ich versuchen, sie für mich zu erobern.

Buch Seite 99:
Ich begann, mich im Verlies einzurichten und das Gefängnis des Täters in meinen Raum zu verwandeln, in mein Zimmer.

Buch Seite 104:
Die wichtigste Veränderung aber kam durch einen Fernseher und einen Videorekorder in mein Verlies.

Buch Seite 105:
Eines Tages in jenem Frühling, von dem ich nur aus dem Kalender wusste, brachte mir der Täter ein Radio ins Verlies. Ich machte innerlich einen Freudensprung. Ein Radio, das würde wirklich eine Verbindung in die echte Welt bedeuten.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302 (2)
TATSACHEN UND FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT - VERDACHT AUF BETRUG UND STGB § 302

ZUM BEWEIS 3096 TAGE IM VERLIES GEFUNDEN - 7 FUNDSTÜCKE ALS 7 FOTO ANHÄNGE

VERDACHT OBJEKTIVER UNWAHRHEIT - 3096 TAGE IM VERLIES vs NK ERSCHEINUNGEN

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 96 Lebendig begraben ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 97 Auch ich war unter der Erde gefangen ....JPG
(*)  FORTSETZUNG
 NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 Die Welt ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 99 Ich begann ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 104 Die wichtigste Veränderung ....JPG
NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 105 Eines Tages ....JPG
(*) NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 ... war hier ohne Bedeutung..JPG

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 96 Lebendig begraben.JPG
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7153)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 96 Lebendig begraben.JPG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7153

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 97 Auch ich war unter der Erde gefangen.JPG
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7155)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 97 Auch ich war unter der Erde gefangen.JPG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7155

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 Die Welt.JPG
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7157)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 Die Welt.JPG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7157

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 99 Ich begann.JPG
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7159)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 99 Ich begann.JPG
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=217.0;attach=7159

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 104 Die wichtigste Veränderung.JPG
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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 104 Die wichtigste Veränderung.JPG
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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 105 Eines Tages.JPG
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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 105 Eines Tages.JPG
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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 war hier ohne Bedeutung.JPG
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NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE SEITE 98 war hier ohne Bedeutung.JPG
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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179

NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?
Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab irgendetwas mit ihm gemacht."


(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1589)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1591)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=768.0;attach=2059)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1612)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=408.0;attach=1593)

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE FILM DAS IST IHRE WAHRE GESCHICHTE

Natascha Kampusch beim Schifahren.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder tun und lassen was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

Titel: Re: NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 21 Oktober 2014, 20:12:32
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Seite 5 Antwort 68 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.60

Sachdienliche Hinweise:

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
Seite 1 am: 24 März 2012, 08:50:47 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=195.0

05.09.2006 NEWS DIE STORY DES JAHRES
NATASCHA KAMPUSCH SPRICHT
DAS GROSSE INTERVIEW VON ALFRED WORM

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=208

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
Seite 2 Antwort 24 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=195.15

NATASCHA KAMPUSCH 3096 TAGE BUCH Seite 2:
"Um sie herum herrscht absolute Dunkelheit, die Luft ist schal und stickig.
Hier, in dem nur knapp fünf Quadratmeter großen Verlies,
wird Natascha Kampusch die nächsten achteinhalb Jahre leben."


(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=2451)

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH Seite 24:
NEWS: Konnten Sie dieses Verlies niemals verlassen?
Kampusch: "Doch, ich war jeden Tag oben und hab mit ihm irgendetwas gemacht."


(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=4179)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

20060913 BACK TO THE ROOTS - NATASCHA KAMPUSCH NEWS
Seite 2 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=195.15

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH 10 11.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1182)

05.09.2006 NEWS ALFRED WORM NATASCHA KAMPUSCH 12 13.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1184)

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(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=195.0;attach=1186)

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Verdacht: Wenn die Justiz versagt, kann jeder tun und lassen, was er will.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.
Titel: ES STEHT FEST
Beitrag von: Wahrheitsforschung am 22 Januar 2016, 13:24:59
NK ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT
Seite 5 Antwort 69 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=217.60
NATASCHA KAMPUSCH ERSCHEINUNGEN vs 3096 TAGE IM VERLIES - FAKTEN vs SUGGESTIVE SCHEINWELT

Zeitgeschichte:

BEWEISMITTEL NATASCHA KAMPUSCH LEAKS ES STEHT FEST
Seite 1 Antwort 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=58.0

ZUGESPIELTES EXTERNES BEWEISMITTEL: "17.08.2006 ... Es steht fest, dass es sich bei den Personen um Wolfgang Priklopil und Natascha Kampusch handelte."

20060817 FALL NATASCHA KAMPUSCH A 1220 WIEN DASSKANOWSKYWEG 12 ES STEHT FEST.jpg
(http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=8338)

20060817 FALL NATASCHA KAMPUSCH A 1220 WIEN DASSKANOWSKYWEG 12 ES STEHT FEST.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=58.0;attach=8338

Falsche Schreibweisen der Adresse sind: "Dasskanovsikweg", "Dassanovskyweg", "Dassanovskiweg" und "Dassanowskiweg". Die Adresse lautet richtig: "Dassanowskyweg"

Fall Natascha Kampusch: DIE OBJEKTIVE WAHRHEIT / HARD FACTS / TATSACHEN: Es existiert ein DOKUMENT mit dem Text:

1. Tankwart bei der Firma *** in 1220 Wien, Dasskanovsikweg 12.

2. 17.08.2006, gegen 11:30 Uhr, roter BMW 850 kam zur Tankstelle. Fahrzeug wurde betankt, ... kam mit dem Fahrer in das Gespräch. Auf dem Beifahrersitz eine Frau mit Kopftuch.

3. Einen oder zwei Tage später, kam das Fahrzeug wieder zur Tankstelle. Fahrer blieb im Auto, Frau stieg aus und nahm ein alkoholfreies Getränk aus dem Kühlschrank.

4. Nach dieser Wahrnehmung fiel dem Tankwart ein, dass die beiden Personen vor Monaten auf der Tankstelle waren und ein alkoholfreies Getränk kauften. ...

5. Es steht fest, dass es sich bei den Personen um Wolfgang Priklopil und Natascha Kampusch handelte.


Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Falsche Schreibweisen der Adresse sind: "Dasskanovsikweg", "Dassanovskyweg", "Dassanovskiweg" und "Dassanowskiweg". Das Dokument mit richtiger Adresse "Dassanowskyweg" würde so lauten:

1. Tankwart bei der Firma *** in 1220 Wien, Dassanowskyweg 12.

2. 17.08.2006, gegen 11:30 Uhr, roter BMW 850 kam zur Tankstelle. Fahrzeug wurde betankt, ... kam mit dem Fahrer in das Gespräch. Auf dem Beifahrersitz eine Frau mit Kopftuch.

3. Einen oder zwei Tage später, kam das Fahrzeug wieder zur Tankstelle. Fahrer blieb im Auto, Frau stieg aus und nahm ein alkoholfreies Getränk aus dem Kühlschrank.

4. Nach dieser Wahrnehmung fiel dem Tankwart ein, dass die beiden Personen vor Monaten auf der Tankstelle waren und ein alkoholfreies Getränk kauften. ...

5. Es steht fest, dass es sich bei den Personen um Wolfgang Priklopil und Natascha Kampusch handelte.


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Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden.

2014 GUIDO GRANDT DENKEN SIE IMMER DARAN SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT.jpg
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