Autor Thema: DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN  (Gelesen 562331 mal)

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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN

Seite 1 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

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Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

AMTSMISSBRAUCH IST EIN BEWUSST BEGANGENES SCHWERES VERBRECHEN. Verdacht:
Diktatur der Staatsanwälte statt Amtswegigkeit, Objektivität und Wahrheitsforschung


Missbrauch der Amtsgewalt und geplante Diversion ("Freikaufen")
MISSBRAUCH DER AMTSGEWALT und GEPLANTE DIVERSION ("FREIKAUFEN")

Bisherige Gesetzeslage:

StGB § 302 Mißbrauch der Amtsgewalt


(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.


StPO 11. Hauptstück § 198 Rücktritt von der Verfolgung (Diversion) - Allgemeines

(1) Die Staatsanwaltschaft hat nach diesem Hauptstück vorzugehen und von Verfolgung einer Straftat zurückzutreten, wenn auf Grund hinreichend geklärten Sachverhalts feststeht, dass eine Einstellung des Verfahrens nach den §§ 190 bis 192 nicht in Betracht kommt, eine Bestrafung jedoch im Hinblick auf

1. die Zahlung eines Geldbetrages (§ 200) oder
2. die Erbringung gemeinnütziger Leistungen (§ 201) oder
3. die Bestimmung einer Probezeit, in Verbindung mit Bewährungshilfe und der Erfüllung von Pflichten (§ 203), oder
4. einen Tatausgleich (§ 204)

nicht geboten erscheint, um den Beschuldigten von der Begehung strafbarer Handlungen abzuhalten oder der Begehung strafbarer Handlungen durch andere entgegenzuwirken.

(2) Ein Vorgehen nach diesem Hauptstück ist jedoch nur zulässig, wenn

1. die Straftat nicht in die Zuständigkeit des Landesgerichts als Schöffen- oder Geschworenengericht fällt,
2. die Schuld des Beschuldigten nicht als schwer (§ 32 StGB) anzusehen wäre und
3. die Tat nicht den Tod eines Menschen zur Folge gehabt hat.



StPO § 200 Zahlung eines Geldbetrages

(1) Unter den Voraussetzungen des § 198 kann die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung einer Straftat zurücktreten, wenn der Beschuldigte einen Geldbetrag zu Gunsten des Bundes entrichtet. ...


(5) Nach Leistung des Geldbetrages und allfälliger Schadensgutmachung hat die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung zurückzutreten, sofern das Verfahren nicht gemäß § 205 nachträglich fortzusetzen ist.


Derzeit GEPLANTE DIVERSION, einige Zitate aus dem Entwurf (17.2.2012)

Quelle:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00361/fnameorig_243495.html

Bundesgesetz, mit dem das Gerichtsorganisationsgesetz, die Jurisdiktionsnorm, das Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz, das Gerichtsgebührengesetz und die Strafprozessordnung 1975 geändert werden

Artikel X5 Änderung der Strafprozessordnung 1975

6. § 198 wird folgender Abs. 3 angefügt:

„(3) Abweichend von Abs. 2 Z 1 kann nach diesem Hauptstück auch bei Straftaten des ... zweiundzwanzigsten Abschnitt des Besonderen Teils des StGB, die in die Zuständigkeit des Landesgerichts als Schöffengericht fallen, vorgegangen werden, wenn sich der Beschuldigte, selbst wenn der Sachverhalt noch nicht hinreichend geklärt ist, bereit erklärt, einen Geldbetrag zu entrichten, der einer Geldstrafe von 360 Tagessätzen zuzüglich des im Fall einer Verurteilung auszusprechenden Verfalls (erweiterten Verfalls) und der zu ersetzenden Kosten des Strafverfahrens (§ 200 Abs. 1) entspricht und er nachweist, dass er freiwillig den gesamten aus der Tat voraussichtlich entstandenen Schaden gutgemacht hat.“

Zu den Änderungen der Strafprozessordnung 1975 (Artikel X5)

Dass die Anwendung dieser diversionellen Erledigung auf ... strafbare Verletzungen der Amtspflicht und verwandte strafbare Handlungen (Zweiundzwanzigster Abschnitt des StGB) beschränkt sein soll, ...

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SPARPAKET UND STRAFRECHT - SCHÖFFENGERICHT

FREIKAUFEN VOM AMTSMISSBRAUCH WIRD MÖGLICH 23.02.2012 Die Presse
DIE EWIGE UNSCHULDSVERMUTUNG 24.02.2012 Tiroler Tageszeitung

HÖHE SCHADENERSATZ FÜR OPFER WIRD KONKRET FESTGELEGT VON WEM ? ...
HÖHE FOLGESCHÄDEN, ... 


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§ 2 AMTSWEGIGKEIT

(1) Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft sind im Rahmen ihrer Aufgaben verpflichtet, jeden ihnen zur Kenntnis gelangten Verdacht einer Straftat, die nicht bloß auf Verlangen einer hiezu berechtigten Person zu verfolgen ist, in einem Ermittlungsverfahren von Amts wegen aufzuklären.

(2) Im Hauptverfahren hat das Gericht die der Anklage zu Grunde liegende Tat und die Schuld des Angeklagten von Amts wegen aufzuklären.

§ 3 OBJEKTIVITÄT UND WAHRHEITSFORSCHUNG

(1) Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und Gericht haben die Wahrheit zu erforschen und alle Tatsachen aufzuklären, die für die Beurteilung der Tat und des Beschuldigten von Bedeutung sind.

(2) Alle Richter, Staatsanwälte und kriminalpolizeilichen Organe haben ihr Amt unparteilich und unvoreingenommen auszuüben und jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden.

Sie haben die zur Belastung und die zur Verteidigung des Beschuldigten dienenden Umstände mit der gleichen Sorgfalt zu ermitteln.
« Letzte Änderung: 07 Juni 2016, 16:29:25 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT
« Antwort #1 am: 28 Februar 2012, 13:27:21 »
Beatrix Karl: Beamtendiktatur anstatt Trockenlegung der Sümpfe

http://www.inhr.net/artikel/beatrix-karl-beamtendiktatur-anstatt-trockenlegung-der-s%C3%BCmpfe

27.02.2012 - 22:18 - Roland Reichmann - Zitate:

Amtsmissbrauch ohne Untersuchungen einstellen

Ein Blick ins Strafgesetzbuch genügt um festzustellen, dass Missbrauch der Amtsgewalt ein schweres Verbrechen ist. Bis zu zehn Jahre Haft sieht der Gesetzgeber für Delinquenten vor und das zu Recht.

Unglaubliche Abgründe

Justiz hat Glaubwürdigkeit verloren

Nur mehr 8% der Bevölkerung glauben an eine faire und missstandsfreie Justiz.

An eine Veränderung ist scheinbar nicht gedacht.


Härtere Strafen für das Volk,

strengere – beinahe unkontrollierte – Überwachung,

Zwangs-Psychiatrierung für Non-Konformisten und

mittlerweile 120.000 besachwaltete Menschen.
Das sind 1,5% der Bevölkerung, die nicht mehr in der Lage sein sollen, sich selbst um ihre Angelegenheiten bei Gericht und vor Behörden zu kümmern.

Ende der Zitate.

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AMTSMISSBRAUCH IST EIN BEWUSST BEGANGENES SCHWERES VERBRECHEN

Amtsmissbrauch darf niemals geduldet werden.

Amtsmissbrauch von Staatsanwälten darf niemals geduldet werden.
Amtsmissbrauch von Richtern darf niemals geduldet werden.

Diktatur der Staatsanwälte statt Amtswegigkeit, Objektivität und Wahrheitsforschung.
« Letzte Änderung: 07 März 2012, 12:07:32 von Wahrheitsforschung »
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DIKTATUR DER STAATSANWÄLTE
« Antwort #2 am: 28 Februar 2012, 14:01:52 »
SPÖ-Klubchef Josef Cap: Freikaufen bei Amtsmissbrauch "nicht vorstellbar"
24.02.2012 DIE PRESSE

Marie schlägt Justitia
27.02.2012 DER STANDARD

Ministerium nimmt Diversion aus dem Sparpaket
28.02.2012 SALZBURGER NACHRICHTEN

Mehr Gespür gefragt
28.02.2012 KURIER

Karl streicht Freikauf von Amtsmissbrauch aus Sparpaket
28.02.2012 DIE PRESSE

Rosenkranz: Diversion bei Korruption völlig ungeeignet
28.02.2012 OTS FPÖ

Ministerium nimmt Diversion heraus
28.02.2012 ORF TELETEXT

!!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! ARBEITSGRUPPE DIVERSION !!!
!!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! ARBEITSGRUPPE DIVERSION !!!
!!! ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! ARBEITSGRUPPE DIVERSION !!!


« Letzte Änderung: 07 März 2012, 12:10:24 von Wahrheitsforschung »
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HIERARCHIE DER STAATSANWÄLTE
« Antwort #3 am: 29 Februar 2012, 14:19:43 »
Zitate: BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ - GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG

Geschäftsordnung - Stand: September 2011

Seite 2 RESSORTLEITERIN Dr. Beatrix Karl, Bundesministerin für Justiz

Seite 32 SEKTION II Wurde im Rahmen einer Organisationsänderung mit der früheren Sektion IV zur Sektion Strafrecht zusammengelegt.

Seite 42 SEKTION IV STRAFRECHT Sektionsleiter: Sektionschef Mag. Christian PILNACEK

ABTEILUNG IV 1 Materielles Strafrecht
ABTEILUNG IV 2 Strafrechtliche Nebengesetze und multilaterale Zusammenarbeit in Strafsachen
ABTEILUNG IV 3 Strafverfahrensrecht
ABTEILUNG IV 4 Internationale Strafsachen
ABTEILUNG IV 5 Großverfahren und berichtspflichtige Strafsachen
ABTEILUNG IV 6 Einzelstrafsachen
ABTEILUNG IV 7 Gnadensachen und Amnestien

Ende der Zitate ---------------------------------------------------------------------------------------

Aus der Hierarchie:

Dr. Beatrix KARL

----------

Mag. Christian PILNACEK

----------

Oberstaatsanwaltschaft WIEN - Leitender Oberstaatsanwalt HR Dr. Werner PLEISCHL
  (OStA WIEN - Erste Oberstaatsanwältin HR Dr. Maria-Luise NITTEL (vor LStA der StA WIEN)
Oberstaatsanwaltschaft LINZ - Leitender Oberstaatsanwalt ...
Oberstaatsanwaltschaft GRAZ - Leitender Oberstaatsanwalt ...
Oberstaatsanwaltschaft INNSBRUCK - Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Kurt SPITZER

----------

Oberstaatsanwaltschaft WIEN für WKStA, Wien, Niederösterreich, Burgenland
  Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft - Leitender Staatsanwalt Mag. Walter GEYER
  Staatsanwaltschaft WIEN - Leitende Staatsanwältin HR Dr. Maria-Luise NITTEL
  Staatsanwaltschaft WIEN - Leitender Staatsanwalt HR Dr. Otto SCHNEIDER (vorher)
    Staatsanwaltschaft WIEN - Erster Staatsanwalt Mag. Gerhard JAROSCH
      Staatsanwaltschaft WIEN - Staatsanwalt Mag. Hans-Peter KRONAWETTER
  ...

Oberstaatsanwaltschaft LINZ für Oberösterreich und Salzburg
  ...

Oberstaatsanwaltschaft GRAZ für Steiermark und Kärnten
  Staatsanwaltschaft GRAZ - Leitendender Staatsanwalt Dr. Thomas MÜHLBACHER
  ...

Oberstaatsanwaltschaft INNSBRUCK für Tirol und Vorarlberg
  Staatsanwaltschaft INNSBRUCK - Leitendende Staatsanwältin Dr. Brigitte LODERBAUER
    Staatsanwaltschaft INNSBRUCK - Sprecher Staatsanwalt Mag. Hansjörg MAYR  
    Staatsanwaltschaft INNSBRUCK - Staatsanwältin Mag. Gabriele GINTHER-SCHÖLL bis 31.12.2011
...

« Letzte Änderung: 28 März 2012, 15:07:56 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Die Strafprozessordnung verpflichtet zu
« Antwort #4 am: 01 März 2012, 14:42:18 »
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Soweit in diesem Formular personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE 1 HAT ILLEGAL NICHT ERMITTELT.
01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE 2 HAT ILLEGAL NICHT ERMITTELT.
01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE 3 HAT ILLEGAL NICHT ERMITTELT.
01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE 4 HAT ILLEGAL NICHT ERMITTELT.
01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE 5 HAT ILLEGAL NICHT ERMITTELT.
01.03.2012 Es besteht der Verdacht: DER BESCHULDIGTE X HAT ILLEGAL ERMITTELT.

Zusätzliche Informationen: 1-5: Staatsanwalt, X: Polizist

Unmittelbare Folgen: Der Beschuldigte X wird sofort vom Dienst suspendiert.

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

« Letzte Änderung: 04 März 2012, 10:50:13 von Wahrheitsforschung »
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DIKTATUR ODER DEMOKRATIE FUNKTIONIERT
« Antwort #5 am: 04 März 2012, 10:40:18 »
Causa Kampusch: "Roter Teppich bis zur Anklage“ von ERICH VOGL - Zitate

03.03.2012 23:35 KURIER online
http://kurier.at/nachrichten/4487206-causa-kampusch-roter-teppich-bis-zur-anklage.php

04.03.2012 KURIER Druckversion: Fall Kampusch: "Ein Roter Teppich bis zur Anklage“

Ex-Höchstrichter JOHANN RZESZUT über Motive, Mittäter, Staatsanwälte und die Neuauflage des Verfahrens.

KURIER: Herr Dr. Rzeszut, Sie und Ihr Mitstreiter Ludwig Adamovich wurden von mehreren Seiten als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Nun wird der Fall Kampusch tatsächlich neu aufgerollt. Verspüren Sie Genugtuung?

REZESZUT: Nein, Genugtuung verspüre ich nicht. Ich habe damals reagiert, weil ich das dem 2010 plötzlich verstorbenen Ermittler Franz Kröll schuldig war. Er hat so viele Erkenntnisse, auch in Bezug auf Mittäter, zusammengetragen und wurde letztlich dazu gebracht, die Sache fallenzulassen. Sein tragischer Tod hat mich dazu getrieben, offensiv zu werden. Heute stelle ich erfreut fest, dass die Demokratie funktioniert. Was nun herauskommt, werden unabhängige Gerichte klären und nicht die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft. Was nämlich im Fall Kampusch passiert ist, grenzt an Willkür. ...

KURIER: Die Staatsanwälte, die alle Vorwürfe bestreiten, haben bis heute nur eine Person befragt – Natascha Kampusch. Zudem sollen sie, so Ihr Vorwurf, wichtige Ermittlungsergebnisse ignoriert haben. Wieso sollten sie das tun?

RZESZUT: Das müsste man die Staatsanwälte fragen. Man könnte Überlegungen anstellen, die in verschiedenste Richtungen gehen. Es könnte sich um persönliche Naheverhältnisse handeln. Oder um den Schutz von diversen Personen. Ein gezieltes Vorgehen liegt jedenfalls auf der Hand, wenn man sich vergegenwärtigt, wie Ermittler Kröll unter Druck gesetzt wurde.

KURIER: Kröll vermutete hinter dem Verbrechen einen Pornoring. Wie beurteilen Sie diese Version?

RZESZUT: Wenn eine Entführung ohne Sorgerechtsstreit oder Lösegeldforderung vor sich geht, dann liegt der Verdacht nahe, dass ein Sexualdelikt dahintersteckt. Es ist eigentlich die einzige Erklärung. Dann gab es ja auch einen Offizier, der im Handy von Priklopil-Freund H. unter einem seltsamen Pseudonym abgespeichert war. Gegen ihn gab es Verdachtsmomente wegen Pädophilie. Doch wurde das Verfahren gegen den Offizier schon eingestellt, noch bevor eine terminlich festgesetzte Einvernahme durchgeführt wurde. Zudem haben sowohl der Offizier als auch H. unglaubwürdige Angaben gemacht. Da muss man sich fragen, ob die Staatsanwälte nicht ihren Beruf verfehlt haben. Oder ob nicht doch andere Gründe dahinterstecken.

Die Aufdecker Links: Causa Kampusch: "Roter Teppich bis zur Anklage“
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,91.0.html

DR. JOHANN RZESZUT - WEISE, VORBILDHAFT UND TADELLOS - HOFFNUNGSTRÄGER ÖSTERREICHS
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,79.0.html


« Letzte Änderung: 04 März 2012, 12:08:08 von Wahrheitsforschung »
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Soweit in diesem Formular personenbezogene Ausdrücke verwendet werden,
umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.

Hinweis: Das Formular betrifft verdächtige kriminelle Elemente im Amt.  (*)

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
eine suggestive Scheinwelt um einen Fall schaffen.

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
in dieser suggestiven Scheinwelt ermitteln und diese suggestive Scheinwelt veröffentlichen.

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
diese suggestive Scheinwelt nach allen Regeln der Kunst aussitzen.

Der Verdacht besteht im Kriminalfall Natascha Maria Kampusch und anderen. Zitate:

BRD 2004 - DER FALL ADLER 

http://www.vaeterfuerkinder.de/anzeige1.htm

Verhandelt und entschieden wird vielfach nur aus dem Bauch, unter Ignorierung der Grundsätze des Familien- und Strafrechts, unter Mißachtung elementarster rechtsstaatlicher Grundsätze und der völkerrechtlichen Konventionen.

Verhandelt und entschieden wird auf der Basis suggestiv erzeugter Pseudowirklichkeiten und nicht auf der Grundlage der Realität - der Wahrheit, wie sie in den Naturwissenschaften als Basis jeglicher Erkenntnis dient und der sich insbesondere auch Juristen verpflichtet fühlen sollten.

Zitate-Ende------------------------------------------------------------------------------------------------

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
mit Dr. Johann RZESZUT das "Justiz-Spiel der Spiele" öffentlich spielen. (*)

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
mit Dr. Ludwig ADAMOVICH das "Justiz-Spiel der Spiele" öffentlich spielen.

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
das "Justiz-Spiel der Spiele", sonst mit kritischen Bürgern im Kleinen spielen.

Es besteht der Verdacht, dass kriminelle Elemente im Amt
rund 80.000 "verbotene Verfahrensbesachwalterungen" kritischer Bürger veranlasst haben.

Es besteht der Verdacht, dass von kriminellen Elementen im Amt Amtswegigkeit,
Objektivität, Wahrheitsforschung und Wahrheitsfindung beharrlich ignoriert werden.



(*) silversurfer Antwort 2 am: 24.02.2012, 16:17:10
Fall Kampusch im Überblick - auf 20min
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,10.0.html
in einer schockstarre müssten sich eigentlich auch die chefinnen des innen- und des justizressorts befinden, falls sie inzwischen erkannt haben , daß sie  in dieser causa von den apparaten, die sie sich ja nicht ausgesucht haben , gewaltig hinters licht geführt wurden . ...



(*) silversurfer Antwort 5 am: 06.03.2012 um 15:00:53
Fall Kampusch: Geheimer StA-Bericht veröffentlicht_06.03.2012
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,108.0.html
................da braucht sich rzeszut aber nicht beklagen : immerhin hat die sta ibk von der  veranlassung seiner besachwalterung abstand genommen  ---oder ist das nur noch nicht publik?



(*) silversurfer Antwort 174 am: 07.03.2012 um 22:29:45
zum geheimen Bericht der Staatsanwaltschaft Innsbruck
Rund um den Stapo-/U-Ausschuss

http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,56.165.html
die junge stain hat sicher einen revisor , der den bericht an die osta ibk zu revidieren hatte,  jedenfalls aber eine leiterin, die vielleicht selbst revidiert, unbedingt aber den bericht  zu genehmigen hatte . --- und die osta ibk hätte diesen bericht der sta ibk  zur verbesserung zurückstellen können, bevor sie ihn dem BMJ vorlegte --- sich aber von diesen passagen in ihrem vorlagebericht  zumindest  distanzieren können (hat sie vielleicht eh gemacht ? )
    zumindest wissen wir jetzt, warum das bmj diesen bericht nicht publik gemacht hat (zumindest nicht offiziell - denn woher ihn die medien haben ist ja - noch nicht - bekannt .....................




(*) silversurfer Antwort 179 am: 08.03.2012 um 00:50:48
zum geheimen Bericht der Staatsanwaltschaft Innsbruck
Rund um den Stapo-/U-Ausschuss

http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,56.165.html
----er liest sich bestenfalls wie ein heike-posting --und daher erbärmlich !!!!!!!!!!
    ein amtlicher höhepunkt an ehrabschneidung !!!!!!!!!!!!

« Letzte Änderung: 08 März 2012, 21:38:53 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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AMOKLAUF KARLS GEGEN GRUNDRECHTE UMGEHEND STOPPEN
« Antwort #7 am: 07 März 2012, 21:00:53 »
ZITATE:

07.03.2012 OTS BZÖ-Grosz/Petzner:

Amoklauf Karls gegen Grundrechte umgehend stoppen!

Utl.: "Beatrix Karl wandelt auf den Spuren von Metternich"


Justizministerin ist rücktrittsreif

Graz/Wien (OTS) - Den Plänen von ÖVP-Justizministerin Beatrix
Karl, das Redaktionsgeheimnis mittels einer Änderung der
Strafprozessordnung auszuhebeln, muss mit aller Entschiedenheit
entgegengetreten werden, verlangten heute BZÖ-Justizsprecher Abg.
Gerald Grosz und BZÖ-Mediensprecher Abg. Stefan Petzner. "Es ist
nicht das erste Mal, dass schwarze Justizministerinnen - erst
Bandion-Ortner, jetzt Beatrix Karl - den unglaublichen Versuch
starten, mittels Umgehung der Grundrechte direkten Einfluss auf
missliebige Aufdecker zu nehmen. Zuerst hat die ÖVP versucht, mittels
der Zeugenregelung an Unterlagen und Informanten von Journalisten und
Oppositionsabgeordnete heranzukommen, jetzt ändert man die Strategie
und will mittels einer Beschuldigtenregelung den Aufdeckern des
Landes habhaft werden. Beatrix Karl wandelt hier zielsicher auf den
Spuren von Staatskanzler Metternich", so Grosz und Petzner.

Überhaupt sei die Justizministerin "endgültig rücktrittsreif".

"Zuerst versucht Karl ihre schwarzen Korruptionisten mittels einer
Diversionsregelung zu schützen, dann "verkauft" sie die strengen
Anfütterungsgesetze aus dem Jahr 2009 als epochalen gesetzlichen
Meilenstein des Jahres 2012 und jetzt versteckt diese Ministerin auf
Zuruf ihrer Partei einen direkten Zugriff auf Journalisten in einer
Änderung der Strafprozessordnung. Frau Karl, nehmen Sie ihren Hut und
kehren Sie zum Arbeitsrecht zurück", so die beiden BZÖ-Mandatare.

---------------------------------------------------------------------------------------------------

07.03.2012 OTS BZÖ-Grosz:

BZÖ bringt morgen Misstrauensantrag gegen Justizministern Karl ein!

Diese Ministerin deckt die Justizskandale, sie deckt die
Straftäter und verfolgt die Aufklärer!"
, verweist Grosz auf eine
Reihe von zurückliegenden Beispielen.

"Ich erinnere an den Tierschützerprozess und dessen negative
Karrierefolgen für die damals mutige Richterin.

Ich erinnere an das Versagen der Ministerin bei der Aufdeckung
der Testamentsaffäre,

ihr beharrliches Bemühen, den Kampusch-Skandal gemeinsam
mit ihren rot/schwarzen Staatsanwälten zuzudecken.

Mit Karl an der Spitze des Justizsystems und ihrem willfährigen
Bald-Nachfolger Pilnacek wurde der Bock zum Gärtner gemacht",
so Grosz.


---------------------------------------------------------------------------------------------------

07.03.2012 OTS FPÖ-Fichtenbauer:

Karl setzt sich über verfassungsrechtlich abgesicherte Grundrechte hinweg

"Es ist daran zu erinnern, dass diese Maßnahme offenkundig gegen
Grundrechte besteht, da nach der Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte das Anwaltsgeheimnis ein
verfassungsrechtlich abgesichertes Grundrecht darstellt", betont
Fichtenbauer."


---------------------------------------------------------------------------------------------------

07.03.2012 DIE PRESSE Rechtsanwälte sehen Berufsgeheimnis gefährdet

07.03.2012 KLEINE ZEITUNG Beatrix Karls nächste Niederlage

07.03.2012 KURIER Aus für Redaktionsgeheimnis?

07.03.2012 TIROLER TAGESZEITUNG
Justizministerin Karls „unanständiger Anschlag“ auf das Berufsgeheimnis

07.03.2012 AUSTRIA Schwere Vorwürfe gegen Justizministerin Beatrix Karl

07.03.2012 NEWS Justizministerin Beatrix Karl will Redaktionsgeheimnis aushebeln



08.03.2012 WIENER ZEITUNG Sorge um Wahrung des Berufsgeheimnisses

08.03.2012 KURIER Justizministerin ... Karl kämpft an mehreren Fronten.

08.03.2012 KRONE Schweigepflicht: Karl "sieht einfach das Problem nicht"

08.03.2012 DER STANDARD StPO-Reform Karl hält an umstrittenem Gesetzesentwurf fest

08.03.2012 TIROLER TAGESZEITUNG
Kritik an StPO-Reform: Opposition geschlossen für Rücktritt von Karl

08.03.2012 RELEVANT StPO-Reform: Gewerkschaft startet Online-Petition

08.03.2012 DIE PRESSE Karl muss Eingriff in Schweigerecht zurückziehen

08.03.2012 GRÜNE Grüne werden heute Justizministerin Karl Misstrauen aussprechen

08.03.2012 OTS SPÖ Wittmann: Kein Eingriff in verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte

08.03.2012 OTS GPA
Journalistengewerkschaft startet Online-Petition gegen Anschlag auf die Pressefreiheit

08.03.2012 OTS ÄRZTEKAMMER WIEN
Keine Unterminierung der ärztlichen Verschwiegenheitspflichten
Utl.: Dorner: "Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten ist sakrosankt"

08.03.2012 HEUTE Misstrauensantrag gegen Justizministerin

08.03.2012 WIENER ZEITUNG Schwere Vorwürfe gegen Justizministerin



09.03.2012 KLEINE ZEITUNG Karl rudert zurück: "Nicht in Stein gemeißelt"

09.03.2012 DER STANDARD Fischer: "Gekränkt sein ist keine Kategorie in der Politik"

09.03.2012 VORARLBERG ONLINE Vorarlberger FPÖ kritisiert Justizministerin Karl

09.03.2012 DER STANDARD Naiv, überfordert oder dreist

09.03.2012 KURIER Im Bild: Pudding an der Wand

09.03.2012 DER STANDARD Ministerin Beatrix Karl in der "ZiB 24": Suggestion, Autosuggestion

09.03.2012 ORF StPO-Reform: Karl rudert zurück

09.03.2012 OÖN Eingriff in Verschwiegenheits-Rechte: Karl rudert zurück

09.03.2012 HEUTE Journalisten, Ärzte und Anwälte wollen Karl stoppen

09.03.2012 TIROLER TAGESZEITUNG Nach heftiger Kritik: Karl rudert bei StPO-Novelle zurück

09.03.2012 DIE PRESSE Berufsgeheimnis: Karl zu Änderungen bereit

09.03.2012 DER STANDARD Karl will am Montag "mehrere Varianten" diskutieren

09.03.2012 ORF StPO-Reform: Karl will „mehrere Varianten“ diskutieren

09.03.2012 DIE PRESSE Wer in der Justiz die Fäden zieht

09.03.2012 OTS StPO-Reform - BZÖ-Grosz: Justizministerin Karl hat das Parlament belogen

09.03.2012 DER STANDARD
"Anschlag auf Pressefreiheit": Journalistengewerkschaft startet Online-Petition

09.03.2012 ORF Karl hält an Vorhaben fest

09.03.2012 OÖN Verordnete Amnesie und die Grundgesetze

09.03.2012 KLEINE ZEITUNG Beatrix Karl in den Mühlen der Justiz

09.03.2012 ORF Schweigepflicht: Justizministerin Karl im Studio

09.03.2012 TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel" Freitag, 9. März 2012

09.03.2012 DER STANDARD Karl wollte auch Geldwäschern Freikauf ermöglichen

09.03.2012 DIE PRESSE Die Gesetze der Frau Karl: Wer in der Justiz die Fäden zieht

09.03.2012 DER STANDARD Umstrittenes Gesetz OLG Graz widerspricht Ministerin:

09.03.2012 WIENER ZEITUNG Wer führt das Justizministerium?

09.03.2012 WIENER ZEITUNG Um Schadensbegrenzung sehr bemüht

09.03.2012 DIE PRESSE Frühe Ostern im Justizressort



10.03.2012 UNZENSURIERT Justiz-Sektionschef führt Ministerin Karl vor

10.03.2012 OTS "Die Presse am Sonntag" -
Leitartikel: Im Faymann-Spindelegger-Land, von Rainer Nowak - Ausgabe vom 11.03.2012

10.03.2012 KURIER Justiz braucht endlich kompetente Führung


« Letzte Änderung: 11 März 2012, 04:17:03 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Es besteht der Verdacht
auf einen Amoklauf verdächtiger krimineller Staatsanwälte ua gegen Grundrechte.

Amoklauf verdächtiger krimineller Staatsanwälte ua gegen Grundrechte umgehend stoppen. (*)

Die Bundesministerin für Justiz darf das nun öffentlich "ausbaden".

Betrachten sie uva oben die Zitate vom 07.03.2012 und vom 08.03.2012 sowie
die vier Meinungen von "silversurfer" hier in Antwort 6 am 06.03.2012.

(*) Sinngemäß nach 07.03.2012 OTS BZÖ-Grosz/Petzner:
Amoklauf Karls gegen Grundrechte umgehend stoppen!

-------------------------------------------------------------

08.03.2012 KURIER Die eigene Welt der Justiz - Zitate:

http://kurier.at/nachrichten/4487836-die-eigene-welt-der-justiz.php

Insider: Im Justizapparat fehle oft das Bewusstsein dafür, was ... machbar sei. ...

Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) taumelt von einer Krise in die nächste.

Was ist da los?
Fehlt der Ministerin das politische Gespür?
Wird das Ressort von den Beamten geführt?
Wird an der Ministerin vorbeiregiert?
Oder wird sie gar bewusst gelegt? ...

Supersektion

Karl hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Beamten. Christian Pilnacek, Chef der neuen Supersektion (Strafrecht und Einzelstrafsachen wurden zusammengelegt), tritt öfter medial in Erscheinung als die Ministerin selbst.

Ex-SPÖ-Ministerin Maria Berger hält die Zusammenlegung übrigens für problematisch: „Was man sich für den Einzelfall wünscht, ist nicht immer das Beste für die Gesetzgebung.“ Geschaffen wurde die einflussreiche Sektion von Claudia Bandion-Ortner.


--------------------------------------------------------------------------

http://kurier.at/aktuellesthema/190-kampusch.html
http://www.20min.ch/kampusch/
http://www.20min.ch/ - Suche - Kampusch
« Letzte Änderung: 09 März 2012, 01:17:16 von Wahrheitsforschung »
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MAG. CHRISTIAN PILNACEK - CHEF DER NEUEN SUPERSEKTION IM BMJ
« Antwort #9 am: 09 März 2012, 09:21:11 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Antwort 9 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG 2010 JULI.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=129

BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEfILUNG 2011 SEPTEMBER.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=130

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK

CHEF DER NEUEN SUPERSEKTION IV IM BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ


Zeitdokumente im Anhang berichten über den Aufstieg. 2 Dateien im Anhang. Zitate:

BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG 2010 JULI.pdf (208.55 KB)
 
BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG 2011 SEPTEMBER.pdf (169.87 KB)

2010 JULI - Seite 34, 45-53

2011 SEPTEMBER - Seite 42-51

----------------------------------------------------------------------------------------------

2010 JULI

Seite 34  Sektion II STRAFLEGISLATIVE Sektionsleiter: Sektionschef DDr. Wolfgang BOGENSBERGER

Seite 45 Sektion IV STRAFRECHT Sektionsleiter: vakant

Seite 46  Abteilung IV 1: Materielles Strafrecht - Abteilungsleiter:
                                     Leitender Staatsanwalt Dr. Christian MANQUET

Seite 46  Abteilung IV 2: Strafrechtliche Nebengesetze und multilaterale Zusammenarbeit in
                                     Strafsachen - Abteilungsleiter:
                                     Leitender Staatsanwalt Honorarprofessor Dr. Fritz ZEDER

Seite 49  Abteilung IV 3: Strafverfahrensrecht  - Abteilungsleiter:
                                    Leitender Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK

Seite 50  Abteilung IV 4: Internationale Strafsachen - Abteilungsleiter:
                                     Leitende Staatsanwältin MMag. Barbara GÖTH-FLEMMICH

Seite 51  Abteilung IV 5: Großverfahren und berichtspflichtige Strafsachen - Abteilungsleiter:
                                     Leitender Staatsanwalt Dr. Robert JIROVSKY

Seite 51  Abteilung IV 6: Einzelstrafsachen - Abteilungsleiter:
                                     Leitender Staatsanwalt Mag. Viktor EGGERT

Seite 53  Abteilung IV 7: Gnadensachen und Amnestien - Abteilungsleiter:
                                     Leitender Staatsanwalt Dr. Adalbert VLCEK

----------------------------------------------------------------------------------------------

2011 SEPTEMBER

Seite 32  SEKTION II Wurde im Rahmen einer Organisationsänderung mit der früheren
                               Sektion IV zur Sektion Strafrecht zusammengelegt.

Seite 42  SEKTION IV – STRAFRECHT - Sektionsleiter: Sektionschef Mag. Christian PILNACEK
Seite 43  Abteilung IV 1 Materielles Strafrecht
Seite 44  Abteilung IV 2 Strafrechtliche Nebengesetze und multilaterale Zusammenarbeit in
                                   Strafsachen
Seite 46  Abteilung IV 3 Strafverfahrensrecht
Seite 47  Abteilung IV 4 Internationale Strafsachen
Seite 48  Abteilung IV 5 Großverfahren und berichtspflichtige Strafsachen
Seite 50  Abteilung IV 6 Einzelstrafsachen
Seite 51  Abteilung IV 7 Gnadensachen und Amnestien

----------------------------------------------------------------------------------------------

Nach logischen Denkgesetzen folgt:

Der Leitende Staatsanwalt Mag. Christian PILNACEK leitet
STRAFLEGISLATIVE (STRAFGESETZGEBUNG) und STRAFSACHEN.


-------------------------------------------------------------------------

07.03.2012 Kurz aus der öffentlichen Diskussion in den Medien,
(Antwort 7 am: 07.03.2012, 21:00:53) Zitate:

DIVERSION BEI AMTSMISSBRAUCH - "Diese Ministerin deckt die
Justizskandale, sie deckt die Straftäter und verfolgt die Aufklärer!"

STPO-REFORM - "Unanständiger Anschlag" auf das Berufsgeheimnis
(ARZTGEHEIMNIS, REDAKTIONSGEHEIMNIS, PRESSEFREIHEIT,
BERUFSGEHEIMNIS DER RECHTSANWÄLTE, uvam ... )



24.11.2011 DIE PRESSE Fall Kampusch:  "Freispruch" für die Justiz
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/711314/Fall-Kampusch_Freispruch-fuer-die-Justiz

PILNACEK ergänzte: ...  „Es ist nicht der Funken eines Ermittlungsansatzes mehr vorhanden.“


März 2012:

Karmasin Umfrage über den Fall Kampusch
Reichmann 08.03.2012 um 21:31:11
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,130.html

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Zeitgeschichte:

Antwort 176 (Seite 12) am: 2 März 2015, 13:58:17
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.165



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: Februar 2015
72 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=7854

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Antwort 118 (Seite 8) am: 1 August 2014, 10:27:08
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.105



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: April 2014
68 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=6378

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Antwort 93 (Seite 7) am: 18 Januar 2014, 14:40:07
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.90



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: Jänner 2014
69 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=5283

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Antwort 89 (Seite 6) am: 14 November 2013, 21:54:08
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.75



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: Juli 2013
69 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=4913

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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Antwort 86 (Seite 6) am: 07 Juni 2013, 14:29:53
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.75



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: November 2012
66 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=3559

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Antwort 50 (Seite 4) am: 23 Oktober 2012, 09:21:26
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.45




JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: Mai 2012
66 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=1410

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Antwort 9 (Seite 1) am: 09 März 2012, 09:21:11
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,55.0.html



JUSTIZ
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- UND PERSONALEINTEILUNG
Geschäftsordnung
Stand: September 2011
BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG 2011 SEPTEMBER.pdf
66 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=130




REPUBLIK ÖSTERREICH
BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ
GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG
des BUNDESMINISTERIUMS FÜR JUSTIZ
Stand: Juli 2010
BMJ GESCHÄFTS- und PERSONALEINTEILUNG 2010 JULI.pdf
62 Seiten DOWNLOAD
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=129

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

Es gilt die Unschuldsvermutung.
« Letzte Änderung: 05 März 2017, 15:31:44 von Wahrheitsforschung »
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DIE ÖSTERREICHISCHE JUSTIZ - Jänner 2009
« Antwort #10 am: 10 März 2012, 09:00:41 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Antwort 10 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

DIE ÖSTERREICHISCHE JUSTIZ - Jänner 2009.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=141

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

DIE ÖSTERREICHISCHE JUSTIZ
Institutionen – Organe – Leistungen
Wien, im Jänner 2009

Herausgeber: Bundesministerium für Justiz
Abt. Pr 3 - Außendarstellung der Justiz
Museumstrasse 7
1070 Wien
Redaktionelle Hinweise erbeten an: gabriele.bajons@bmj.gv.at, georg.stawa@bmj.gv.at

VORWORT

„Eine funktionierende Justiz ist die Visitkarte eines Rechtsstaates.“

Diesen Satz habe ich an den Beginn meiner Ministertätigkeit gestellt.

Eine gut funktionierende Justiz wird durch die fundierte Arbeit der in der
Justiz Tätigen gewährleistet, aber auch die Information der Bürgerinnen
und Bürger ist ein unverzichtbarer Teilbereich. Die Bürger sollen sich in den
Institutionen der heimischen Justiz zu Recht finden und den Zugang zum
Recht als möglichst einfach und barrierefrei empfinden. In diesem Sinne
freut es mich, Ihnen die vorliegende Broschüre präsentieren zu dürfen, die
in kompakter Form die wichtigsten Informationen zu den Einrichtungen
und Leistungen des österreichischen Justizsystems bereithält.

Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit sind hohe Güter, die Aufschluss
über die demokratische Reife eines Gemeinwesens geben.


Dass die Republik Österreich über beides in hohem Maße verfügt, ist nicht
zuletzt auf die gute Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justiz
zurückzuführen. Ihnen allen spreche ich meinen Dank und meine
Anerkennung aus.

Den Bürgerinnen und Bürgern möge diese Broschüre als Serviceheft dienen,
das mithilft, das Vertrauen in die Justiz weiter zu stärken,

Ihre
Claudia Bandion-Ortner
Bundesministerin für Justiz

--------------------------------------------------------------------

DIE ÖSTERREICHISCHE JUSTIZ - Institutionen – Organe – Leistungen

Bericht der STA Innsbruck 23.11.2011

http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,136.0.html
« Letzte Änderung: 28 Juni 2016, 19:42:37 von Wahrheitsforschung »
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LEITENDER STAATSANWALT MAG. CHRISTIAN PILNACEK
« Antwort #11 am: 11 März 2012, 03:50:33 »
LEITENDER STAATSANWALT MAG. CHRISTIAN PILNACEK - Zitate:

Justiz-Sektionschef führt Ministerin Karl vor

Kurztitel: Justizministerin am Gängelband?


Politik: 10.03.2012

Kein Glück scheint die Österreichische Volkspartei mit ihren Ministerinnen im Justizressort zu haben. Nachdem bereits Claudia Bandion-Ortner nach knapp zweijähriger Amtszeit und einer ganzen Reihe von Pannen im Frühjahr 2011 das Handtuch werfen musste, zeichnet sich nunmehr auch bei ihrer Nachfolgerin Beatrix Karl ein immer länger werdender Pfad gescheiterte Projekte ab.

Bereits bei Bandion-Ortner bemerkten Justizinsider eine deutliche Verschiebung von der politischen Führung des Ressorts hin zur Beamtenschaft. Die langjährige Richterin scheiterte letztlich am Spannungsverhältnis zur Beamtenschaft.

Dies könnte auch bei ihrer Nachfolgerin Karl der Fall sein.

Offensichtlich machen rote Spitzenbeamte an der Ressortministerin vorbei Justizpolitik.

Justizpolitische Flops von Beatrix Karl häufen sich

"Super-Sektionschef" Christian Pilnacek führt die Justizministerin vor.

In letzter Zeit häuften sich die justizpolitischen Flops.

Zum einen brachte Karl eine Novelle zur Strafprozessordnung auf den Weg, die auch bei Korruptionsdelikten die generelle Diversion einführen wollte. Mit diesem Vorstoß wären etwa bei den derzeit durch Justiz und Korruptions-Untersuchungsausschuss untersuchten Fällen Möglichkeiten geschaffen worden, dass sich Beschuldigte bereits im Vorfeld von weiteren Verfolgungen freikaufen. Damit hätten diffizile Verfahren ihren vorzeitigen Abschluss gefunden, ohne wohl jemals völlig aufgeklärt zu werden.

Aktuell kommt eine geplante teilweise Abschaffung des Verschwiegenheitsrechts von Anwälten, Ärzten und Journalisten dazu. Dies würde ebenfalls wesentlich in die Rechts- und Verfahrensordnung eingreifen.


Beide Projekte sind vermutlich auch deshalb auf den Weg gebracht worden, weil sich die Justiz in den aktuellen Mega-Verfahren auf der Grundlage der bisherigen Rechtslage überfordert fühlt und trotzt mehrjähriger Aufklärungs- und Verfolgungsversuche zu scheitern droht. Nicht einmal der Koalitionspartner SPÖ ist hier begeistert, und die Opposition unterstützte in der letzten Plenarsitzung geschlossen einen Misstrauensantrag gegen die schwarze Justizministerin.

Karl an der kurzen Leine

Diese Situation nutzen offensichtlich Spitzenbeamte, unter anderem der Sektionschef der Strafrechtssektion, Christian Pilnacek, um justizpolitische Projekte voranzutreiben und damit selbst die eigenen Ressortministerin zu überrumpeln.

Die jüngsten Beispiele, alle in den Legistik-Schreibstuben von Pilnaceks Sektion geschaffen,
zeigen einmal mehr, dass die justizpolitisch unerfahrene Arbeitsrechtlerin Karl an der kurzen Leine der Spitzenbeamten geführt wird und Projekte in der Öffentlichkeit zu vertreten hat, deren Tragweite sie nicht zu erfassen in der Lage ist.

Unter einer derart schwachen Ressortführung ist es auch kein Wunder, dass auch die SPÖ-nahen Zirkel im in der Justiz das derzeitige Machtvakuum für ihre eigenen Karrieren und Projekte schonungslos ausnutzen. Die wichtigsten Staatsanwaltschaften sind längst unter ihrer Kontrolle.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/007591-Justiz-Sektionschef-fuehrt-Ministerin-Karl-vor

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10.03.2012 OTS http://www.ots.at/ "Die Presse am Sonntag"
Leitartikel: Im Faymann-Spindelegger-Land, von Rainer Nowak

Utl.: Ausgabe vom 11.03.2012 - Zitate: ...

Justizministerin Beatrix Karl hat immer wieder erklärt, nur das Beste zu wollen. Also müssen es böswillige Beamten gewesen sein, die versucht haben, die für Österreich absurde Möglichkeit der Diversion bei Korruption ausgerechnet in das Konsolidierungspaket zu schummeln. Die das Anwalts- und Redaktionsgeheimnis aushebeln wollen. Und die Korruptionsgesetze zahm anlegen. ...

« Letzte Änderung: 11 März 2012, 09:26:20 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Minister kommen und gehen - Staatsanwälte bleiben bestehen
« Antwort #12 am: 13 März 2012, 10:56:41 »
12.03.2012 22:00 Uhr - ZIB2 Was läuft falsch im Justizministerium? oder

12.03.2012 22:00 Uhr - ZIB2 Justizministerin zieht Gesetzesänderung zurück

Sinngemäßer Spruch - Exzerpt:

Minister kommen und gehen.
Pilnacek und Pleischl bleiben (bestehen).

Faustregel: Je schwächer ein Minister, desto mächtiger die Beamtenschaft.


------------------------------------------------------------------------------------

Amtswegigkeit - Objektivität - Wahrheitsforschung - Wahrheitsfindung

Im Fall Kampusch ist eine Art "Hetze durch verdächtige Staatsanwälte ua" nicht nachvollziehbar.

Eine Art "Hetze durch verdächtige Staatsanwälte" gegen korrekte und tadellose Menschen.

Diese Art "Hetze durch verdächtige Staatsanwälte" ist ua gerichtet gegen Dr. Johann RZESZUT.

Dr. Johann RZESZUT, Präsident des OGH in Ruhe, berichtet über den Fall
Kampusch stets korrekt, sachlich und nach logischen Denkgesetzen begründend.

DR. JOHANN RZESZUT - WEISE, VORBILDHAFT UND TADELLOS -
DR. JOHANN RZESZUT - HOFFNUNGSTRÄGER ÖSTERREICHS

http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,79.0.html

Amtswegigkeit - Objektivität - Wahrheitsforschung - Wahrheitsfindung

------------------------------------------------------------------------------------

DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT

Hinweis uva durch:

Lilly Rush Antwort 13 am: 13.03.2012 um 10:35:37
systematische Inhalation und Strafverfahren neu
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,153.0.html


Da hätten wir wieder mal ein Musterbeispiel für das Zurechtrücken der Zeugenaussagen. Was nicht passend ist wird passend gemacht!!!!!

------------------------------------------------------------------------------------

Fortsetzung folgt.
« Letzte Änderung: 13 März 2012, 11:45:34 von Wahrheitsforschung »
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PROBLEMJURIST LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL
« Antwort #13 am: 14 März 2012, 10:58:09 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Antwort 13 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

Problemjurist LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL - ANFRAGE Dr. Susanne WINTER 22.11.2011.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=154

Problemjurist LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL - ANTWORT Dr. Beatrix KARL 18.01.2012.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=155

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung

PROBLEMJURIST LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL

22.11.2011 Parlamentarische Anfrage SCAN
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09973/imfname_236439.pdf

22.11.2011 Parlamentarische Anfrage ELEKTRONISCH
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09973/fname_236459.pdf

18.01.2012 Anfragebeantwortung SCAN
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09826/imfname_241390.pdf

18.01.2012 Anfragebeantwortung ELEKTRONISCH
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_09826/fname_241441.pdf

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9973/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 2
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Eingelangt am 22.11.2011

ANFRAGE
der Abgeordneten Dr. Susanne Winter
und weiterer Abgeordneter

an die Bundesministerin für Justiz

betreffend Problemjurist Pleischl

Dass der heftig umstrittene Wiener Oberstaatsanwalt Werner Pleischl in der Causa
Kampusch eine zwielichtige Rolle gespielt hat, ist nicht nur Thema im Hohen Haus
und der medialen Öffentlichkeit gewesen, sondern hat auch dazu geführt, dass
gegen Pleischl wegen Amtsmissbrauchs ermittelt wird.

Vor allem wird Pleischl von Ermittlungsexperten vorgeworfen, die Aufklärung des
Entführungs- und Missbrauchsfall Kampusch folgendermaßen zu behindern:

1. Pleischl hat Sorge getragen, dass die Gegenüberstellung von Natascha
Kampusch und der Tatzeugin der Entführung A.I. zur Neutralisierung der
Mehrtätertheorie geführt hat.

2. Die Öffentlichkeit wurde vom LOStA Pleischl bewusst falsch informiert, um die
Einzeltätertheorie zu stützen. Auch hat er bezüglich der Tätigkeit der
ermittelnden Sonderkommission angegeben, dass diese lediglich einen
Zeugen einvernommen hat. Wahr ist jedoch, dass die Kommission zu dem
damaligen Zeitpunkt bereits 102 Personen einvernommen hatte.

3. Als Pleischl von Mitgliedern der Sonderkommission auf ein mutmaßliches
Kinderschänder-Netzwerk, welches im Fall Kampusch eine Rolle spielen
könnte, hingewiesen wurde, hat Pleischl eine Wiederaufnahme der
Ermittlungen für notwendig gehalten.

Tatsächlich hat er jedoch an das BMJ gemeldet, dass der Fall zu schließen sei.

Auch die Verwickelung des nebenberuflichen SPÖ-Politikers in die Libro-Affäre, wo
Pleischl drei gute Bekannte von der Anklageliste gestrichen hat, wirft kein gutes Licht
auf den Juristen.

Vor diesem Grund erscheint es nahezu kafkaesk, dass Pleischl Avancen hat, sich
um den Posten des Leiters der Generalprokuratur zu bewerben. Die
Generalprokuratur welche direkt dem Justizministerium unterstellt ist und beim
Obersten Gerichtshof (OGH) angesiedelt ist, gilt schließlich als eine der wichtigsten
Behörden des Landes.


9973/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 2 von 2
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In diesem Zusammenhang stellen die unterfertigten Abgeordneten an die
Bundesministerin für Justiz folgende

Anfrage

1. Sind in ihrem Resort laufende Verfahren ein Hinderungsgrund, sich um
wichtige - wie auch sensible - Positionen zu bewerben?

2. Warum wurde der LOStA Pleischl ob der Dichte der Vorwürfe nicht vom Dienst
suspendiert?

3. Was werden Sie in Zukunft tun, um derartige Vorgänge zu verhindern?

4. Wie werden Sie versuchen, den immensen Schaden der Causa Pleischl in der
Öffentlichkeit wieder gut zu machen, um das Vertrauen in die Justiz wieder
herzustellen?

5. Warum haben Sie Pleischl nicht sofort aus dem Bewerbungsverfahren
ausgeschlossen, um Schaden von der Justiz zu abzuwenden?

6. Sind Gespräche mit Pleischl geführt worden, um im Sinne einer "Golden-
Handshake"-Lösung das Problem zu lösen und ihm den Abgang aus ihrem
Resort leichter zu machen?

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9826/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 2
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Eingelangt am 20.01.2012

BM für Justiz
Anfragebeantwortung

BMJ-Pr7000/0336-Pr 1/2011
REPUBLIK ÖSTERREICH
DIE BUNDESMINISTERIN FÜR JUSTIZ
Museumstraße 7
1070 Wien
Tel.: +43 1 52152 0
E-Mail: team.pr@bmj.gv.at

Frau
Präsidentin des Nationalrates

Zur Zahl 9973/J-NR/2011

Die Abgeordnete zum Nationalrat Dr. Susanne Winter und weitere Abgeordnete haben an
mich eine schriftliche Anfrage betreffend „Problemjurist Pleischl“ gerichtet.

Ich beantworte diese Anfrage wie folgt:

Zu 1 und 5:

Das Verfahren zur Besetzung richterlicher Planstellen richtet sich nach den Bestimmungen
der §§ 25 ff RStDG, das Verfahren zur Besetzung staatsanwaltschaftlicher Planstellen nach
den für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte normierten Sonderbestimmungen der §§ 174ff
RStDG. Die Bewerbung um eine richterliche bzw. staatsanwaltschaftliche Planstelle steht
allen Personen offen. Bestimmungen über Hindernisse, die einer Bewerbung entgegenstehen,
finden sich im RStDG nicht. Ein Ausschluss einer Bewerberin bzw. eines Bewerbers von
einem Bewerbungsverfahren ist gesetzlich nicht vorgesehen.

9826/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 2 von 2
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Zu 2:

Die Suspendierung einer Richterin bzw. eines Richters oder einer Staatsanwältin bzw. eines
Staatsanwalts kann im Rahmen eines Disziplinarverfahrens vom Disziplinargericht gemäß
§ 146 RStDG verfügt werden, wenn dies mit Rücksicht auf die Natur oder Schwere der zur
Last gelegten Pflichtverletzung im dienstlichen Interesse liegt oder zur Wahrung des
Standesansehens erforderlich erscheint. Aufgrund der erhobenen Vorwürfe alleine bestand
noch kein Anlass, ein Disziplinarverfahren gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt HR Dr.
Werner Pleischl einzuleiten. Dies wird nunmehr auch durch das Ergebnis der
staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen untermauert.

Zu 3 und 4:

Im Rahmen des von der Staatsanwaltschaft Innsbruck geführten Strafverfahrens wurde der
gegenüber Leitender Oberstaatsanwalt HR Dr. Werner Pleischl erhobene Vorwurf
amtsmissbräuchlichen Verhaltens einer intensiven und umfangreichen Prüfung unterzogen.
Der Vorwurf, die Justiz sei wichtigen und konkreten Hinweisen nicht nachgegangen, konnte
so widerlegt werden. Die Justiz scheut keineswegs die Überprüfung der Verfahrenseinstellung
durch den Rechtsschutzbeauftragten. Durch diese nachprüfende Kontrolle eines
weisungsfreien und unabhängigen Organs wird vielmehr das Vertrauen in die Justiz gestärkt.
Es liegt im größten Interesse der Justiz, alle gegen Organe der Justiz erhobenen
strafrechtlichen Vorwürfe einer objektiven Überprüfung zu unterziehen.

Zu 6:

Nein.

Wien, . Jänner 2012
Dr. Beatrix Karl

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038 Jv 1864/12w-04e

Staatsanwaltschaftliche Planstellen:

Im Sprengel der Oberstaatsanwaltschaft Wien werden ausgeschrieben:

1. Eine Planstelle einer Stellvertreterin/eines Stellvertreters des Leiters der
Oberstaatsanwaltschaft Wien;

2. Eine, allenfalls mehrere Planstellen einer Staatsanwältin/eines Staatsanwaltes
der Staatsanwaltschaft Wien;

3. Eine, allenfalls mehrere Planstellen einer Staatsanwältin/eines Staatsanwaltes
für den Sprengel der Oberstaatsanwaltschaft Wien.


Zu 1.:in der Gehaltsgruppe II bzw. St 2

Zu 2 und 3.: in der Gehaltsgruppe I bzw. St 1

Ende der Bewerbungsfrist: 23. März 2012

Bewerbungsgesuche sind (im Dienstweg) an die Oberstaatsanwaltschaft Wien
zu richten. Die Ernennungserfordernisse ergeben sich aus § 174 RStDG, die
erforderlichen Gesuchsbeilagen aus § 179 Abs. 2 RStDG und § 33 Abs. 1 DV-StAG.
Die Justiz ist bestrebt, den Anteil der Frauen entsprechend den Vorgaben
des Frauenförderungsplanes zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen um die
ausgeschriebenen Planstellen sind daher besonders erwünscht. Unter gleich
geeigneten Personen ist Bewerberinnen um diese Planstellen nach Maßgabe der
§§ 11b und 11c B-GIBG der Vorrang einzuräumen.

Der Monatsbezug beträgt mindestens 3.685,20 Euro. Er erhöht sich
eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare
Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes
verbundene Entlohnungsbestandteile.

Wien, am 05. März 2012

http://www.edikte.justiz.gv.at/planstellen/ausschreibungen.nsf/


« Letzte Änderung: 28 Juni 2016, 19:47:38 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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WERNER PLEISCHL - REFORM VOLLENDEND
« Antwort #14 am: 15 März 2012, 05:55:03 »
DIKTATUR KRIMINELLER STAATSANWÄLTE - VERDACHT - DIKTATUR KRIMINELLER JURISTEN
Seite 1 Antwort 14 http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=55.0

LOSTA HR Dr. Werner PLEISCHL - REFORM VOLLENDEND - MANZ 2008-4.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=55.0;attach=160

Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung Amtswegigkeit Objektivität Wahrheitsforschung
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PORTRÄT DES MONATS

WERNER PLEISCHL - REFORM VOLLENDEND


MANZ - RECHT aktuell 04/2008 - Karin Pollack

Es gibt nichts im Strafprozess, worüber Werner
Pleischl noch nicht nachgedacht hätte.

15 Jahre lang hat er in unterschiedlichen Funktionen
an einer Reform mitgearbeitet.

Als Leitender Oberstaatsanwalt kümmert er sich jetzt darum,
dass sich die Neuerungen im Justizsystem bewähren.


Bei seinem Lieblingsthema, der Strafprozessreform, holt
Werner Pleischl gerne weit aus. Weil er ein gründlicher
Mensch ist und gewohnt, in großen Strukturen zu denken,
kann er das Projekt, das ihn viele Jahre intensiv beschäftigt
hat, nur in einer gewissen epischen Breite erklären.

Deshalb beginnt er mit seinen Ausführungen ganz am Anfang.
Und zwar im Jahre 1873. „Die bis vor kurzem gültige
Strafprozessordnung wollte, dass der Untersuchungsrichter die
Ermittlungen führt, weil man der mit einem System von
Spitzeln arbeitenden Metternich’schen Polizei misstraute“,
sagt er.

Doch staatliche Strukturen hätten sich substanziell verändert
und auf die Polizei könne man im Strafverfahren nicht verzichten.

30 Jahre haben die Vorbereitungen für die Reform der Strafprozessordnung
gedauert, seit 1. Jänner dieses Jahres ist sie nun in Kraft.

Die wichtigste Veränderung:

Es gibt keine Untersuchungsrichter mehr,

nur einige wenige Haft- und Rechtsschutzrichter haben
kontrollierende Funktion. Stattdessen übernehmen Staatsanwälte
mit erweiterten Funktionen die Leitung des
Vorverfahrens.
Konkret bedeutet das, dass die Staatsanwälte
künftig viel enger mit der Polizei zusammenarbeiten werden.

„Natürlich habe ich das Gefühl, dass nun einiges geschafft
ist, von rund 500 Paragrafen sind 200 neu. Aber die spannende
Phase der Etablierung beginnt erst jetzt“, sagt Pleischl.

Der 58-Jährige ist zuversichtlich, er glaubt an die
Reform, die – retrospektiv betrachtet – auch eng mit seinem
beruflichen Werdegang verknüpft ist.


Der sympathische Wahl-Purkersdorfer wurde 1950 in Linz
geboren und wuchs in St. Pölten auf. Familiäre juristische
Traditionen gab es nicht, „außer der Liebe meines Vaters für
amerikanische Kriminalfilme“, lacht er.

Bereits in der Schule entdeckte er die Leidenschaft für Regelsysteme
in der Mathematik, interessierte sich für das große Ganze
mehr als für den Einzelfall.
1968 begann er ein Jus-Studium
in Wien und genoss seine Studentenzeit.

„Damals habe ich mich etwas verzettelt “, setzt er hinzu.

1975 begann er als Rechtspraktikant, 1978 wurde er Richter und
kam 1980 ans Wiener Straflandesgericht, als Untersuchungsrichter:

„Das war ein Job, der mir nicht gefiel“, sagt er rückblikkend.


Und wechselte in den Berufungssenat. 1988 schließlich
kam er ins Justizministerium, wo seine intensive
Beschäftigung mit der Strafprozessreform begann.

„Ich habe Jahrzehnte der Diskussionen hinter mir“, resümiert er,
und leicht, so Pleischl, wäre die Überzeugungsarbeit nicht
gewesen, denn „Reformen ändern Strukturen und
beschneiden Rechte etablierter Berufsgruppen“.

2004 schließlich wurde die Reform vom Nationalrat verabschiedet.

Als oberster Staatsanwalt Ostösterreichs – die
Oberstaatsanwaltschaft Wien ist für die Bundesländer
Wien, NÖ und Burgenland zuständig – setzt Pleischl nun
das in die Praxis um, was er zusammen mit seinen Kollegen
Christian Pilnacek und Eva Fuchs jahrelang vorbereitet hat.


Für Manz haben Pleischl und Pilnacek die 200 neuen
Paragrafen zum Vorverfahren in einem Leitfaden für die
Praxis kommentiert.

Pleischl könnte wahrscheinlich noch stundenlang weiter
über Kompetenzverteilung und Gewaltentrennung reden,
als passionierter Laienschauspieler („Ohne falsche Bescheidenheit:
ich bin ganz gut, aber meine Frau sagt, in Wahrheit
könne ich nur mich selbst spielen“) versteht er es zu
reden und lässt ganz kurzweilig mit Erzählerstimme ein
Stück österreichischer Rechtsgeschichte passieren.


Der passionierte Tennisspieler ist gerade auf der Suche nach
einem passenden Ausdauersport. Auf die Frage, was ihm in
seiner Freizeit am meisten Spaß macht, hat er eine simple
Antwort. „Ich bin ein großer Fan meiner Frau“, sagt er,
erzählt von ihrer Karriere als Psychotherapeutin, ihrem politischen
Engagement in Purkersdorf und seiner Patchworkfamilie.

Seine vier Kinder sind bis auf die jüngste gemeinsame
Tochter schon außer Haus: „Das Schönste, was passieren
kann, ist, wenn alle ihren eigenen Weg finden, aber
gerne nach Hause zurückkommen.“
« Letzte Änderung: 28 Juni 2016, 19:51:44 von Wahrheitsforschung »
Nur wenn Wahrheitsforschung vollkommen schad- und klaglos gehalten wird, stimmt Wahrheitsforschung weiteren Veröffentlichungen zu. FÜR EXTERNE INHALTE KANN KEINE VERANTWORTUNG ÜBERNOMMEN WERDEN. Es gilt die Unschuldsvermutung.