Autor Thema: ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER Manuel Nowatschek  (Gelesen 5933 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER Manuel Nowatschek
« am: 18 Juni 2012, 02:07:07 »
ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER Manuel Nowatschek
SEITE 1 START http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=443.0

07.07.2010 INHR Missbrauch: Der Leidensweg des Manuel Nowatschek
                  KURIER | Michael Berger, Claudia Stelzel-Pröll
http://www.inhr.net/artikel/missbrauch-der-leidensweg-des-manuel-nowatschek
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ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER MANUEL NOWATSCHEK
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Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek 11874/J

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11874/index.shtml

Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (11874/J)

•   Übersicht
Schriftliche Anfrage
Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek

•    Anfrage (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 31 KB
•    Anfrage (elektr. übermittelte Version) / PDF, 37 KB .  HTML, 14 KB

Eingebracht von: Werner Neubauer

Eingebracht an: Mag. Dr. Beatrix Karl Regierungsmitglied Bundesministerium für Justiz

Datum       Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll

13.06.2012  Einlangen im Nationalrat (Frist: 13.08.2012)    
13.06.2012  Übermittlung an das Bundeskanzleramt und das Bundesministerium für Justiz 13.06.2012  159. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens

SCAN
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11874/imfname_255635.pdf

PDF
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11874/fname_255705.pdf

2 PDf-Anhänge zum Beweis:
20120613 J PARLAMENT ANFRAGE BETREFFEND MANUEL NOWATSCHEK - SCAN.pdf
20120613 J PARLAMENT ANFRAGE BETREFFEND MANUEL NOWATSCHEK - PDF.pdf

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Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.

AUFDECKER-LINK ZUM EIGENEN FALL MIT ZEUGEN LIVE IM TV
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html
20110515 KURIER Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch

DAS HOHE RECHTSGUT KINDESWOHL UND BEHARRLICHES IGNORIEREN DER REALITÄT
(OBJEKTIVEN WAHRHEIT) DURCH AMTS- UND JUSTIZORGANE VERPFLICHTET
BÜRGERINNEN UND BÜRGER ZUM SCHWEREN SCHRITT "VERÖFFENTLICHEN".

Es gilt die Unschuldsvermutung. Möglichkeit für hilfreiche Kommentare in:
Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html
« Letzte Änderung: 09 Januar 2016, 06:24:02 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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MANUEL NOWATSCHEK
« Antwort #1 am: 18 Juni 2012, 02:08:37 »
13.06.2012 PARLAMENT ANFRAGE MISSBRAUCHOPFER MANUEL NOWATSCHEK PDF-VERSION
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11874/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 2

Eingelangt am 13.06.2012

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Anfrage

des Abgeordneten Neubauer
Kolleginnen und Kollegen

an die Bundesministerin für Justiz
betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek

Bekanntlich war Manuel Nowatschek Opfer der Katholischen Schulbrüder und viele
haben sich schon gemeldet, die auch Opfer waren und alle sexuell missbraucht wurden.

Dennoch wurden keine ordentlichen Ermittlungen gegen die Täter geführt.

Die
angebliche Begründung, dass das Opfer Manuel Nowatschek an einer Verfolgung der
Täter kein Interesse hätte, ist schon deshalb falsch und denkunmöglich, weil Manuel
Nowatschek selbst einen Fortführungsantrag gestellt hatte.

Die Verfahrenseinstellung war ohne Einvernahme des Opfers Manuel Nowatschek
erfolgt.

Weder wurde das Opfer im Zuge der Anzeige der Klansnic-Kommission noch im
Zuge des Fortführungsantrages des Opfers Manuel Nowatschek vernommen.


Manuel
Nowatschek wäre sehr wohl für eine Einvernahme zu Verfügung gestanden, jedoch
nicht nach bereits erfolgter Einstellung, sondern – denklogisch – nur davor.

Eine Einvernahme nach erfolgter Einstellung ist sinnlos.

Lediglich eine Einvernahme des Opfers im Zuge eines aufrechten Ermittlungsverfahrens ist sinnvoll.

Daher ist es
notwendig, das Ermittlungsverfahren neu aufzurollen, das Opfer Manuel Nowatschek im
Rahmen dessen erstmals persönlich einzuvernehmen und ebenso auch die weiteren
Opfer einzuvernehmen.

Ein allfälliger Verjährungseinwand steht dem nicht entgegen, weil das Opfer Manuel
Nowatschek erwiesene Spätfolgen durch die an ihm verübten Verbrechen aufweist,
sodass er aus tatkausalen Gründen auf Lebenszeit erwerbsunfähig geworden ist und die
Folgen der Tat somit bis heute (und auf Lebenszeit des Opfers) Wirkung entfalten.


Auch die anderen Fälle, die durch Anzeige der Klasnic-Kommission zur Kenntnis der
Strafverfolgungsbehörden gebracht wurden, würden solcherart neu aufrollbar und weiter
verfolgbar sein, weil es sich um denselben Tatort und zumeist dieselbe Täterschaft
handelte, nämlich die Strebersdorfer Schuldbrüder (Tatort: Strebersdorf; Täter:
Strebersdorfer Schulbrüder).

Ein allfälliger „ne bis in idem“-Einwand steht einer Neuaufrollung der Causa und einer
weiteren – nunmehr ordentlichen – Ermittlungstätigkeit auch nicht entgegen, weil die
seinerzeitigen Einstellungen rechtswidrig waren und ohne Einvernahme des Opfers bzw.
der Opfer erfolgt sind (bzw. bei der Strafanzeige der Kindeseltern 1993 die damalige
Untersuchungsrichterin Dr. Helene Partik-Pablé auch deshalb rechtswidrig, weil sie
diese mit einer „nicht erbrachten Anklageschrift“ begründete, wobei es aber der Justiz –
und nicht dem Missbrauchsopfer, welches Zeuge und Betroffener der Tat war – oblegen

2 von 2

hätte, eine solche Anklageschrift einzubringen;

außerdem erlegte Dr. Helene Partik-
Pablé die Kosten der Täteranwälte dem minderjährigen Opfer auf, was sogar zu einer
späteren Exekution seiner tatkausalen Invaliditätspension führte, wodurch das Opfer
schwerst traumatisiert wurde).

Hervorzuheben ist außerdem, dass das Oberlandesgericht Wien bereits mit einem
rechtskräftigen Beschluss eines Drei-Richter-Senates schon im Jahre 1998 festgestellt
hatte, dass das damalige Strafgericht drei Gerichtsgutachter beauftragt hatte und alle
drei die Aussagetüchtigkeit und Glaubwürdigkeit des Missbrauchsopfers Manuel
Nowatschek erwiesen hatten, und dass der seinerzeitige Vorwurf der Schulbrüder gegen
die Eltern des Opfers haltlos war, weil die Eltern tatsächlich keine Schulgeldschulden
hatten, sondern für ihren Sohn durch eine Hochbegabtenförderung des Landes
Niederösterreich
das Schul- und Internatsgeld vollständig (direkt an die Schule) bezahlt
wurde und diese Förderung erst dann eingestellt wurde, als die Eltern das Land
Niederösterreich von dem erfolgten Missbrauch informierten.

Die neuliche Anfragebeantwortung der Bundesministerin für Justiz in gegenständlicher
Causa (10216/AB XXIV. GP bzw. BMJ-Pr700080012-Pr 1/2012, eingelangt bei der
Präsidentin des Nationalrates am 16. März 2012) basierte insofern auf unvollständigen
– nunmehr vervollständigten _ Informationsgrundlagen.

Eine Neuaufrollung der Causa und eine weitere – nunmehr ordentliche –
Ermittlungstätigkeit ist jederzeit möglich, weil die Beweis- und Erkenntnisquellen bisher
nicht ausgeschöpft wurden und somit wesentliche neue Erkenntnisse durch
Ermittlungen zu erwarten sind.

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die
Bundesministerin für Justiz folgende

Anfrage

1. Wann wird die Staatsanwaltschaft eine Wiederaufnahme des Verfahrens
betreffend die am Opfer Manuel Nowatschek von den Schulbrüdern verübten
Verbrechen beantragen?

2. Wann werden konkrete Ermittlungen gegen acht Täter wegen des Verdachts
systematischer Misshandlungen des Opfers Manuel Nowatschek im Internat
„Schulbrüder-Heim“ in Strebersdorf, Anton-Böck-Gasse 20, 1210 Wien,
durchgeführt werden?

3. Wann wird die Staatsanwaltschaft eine Wiederaufnahme des Verfahrens
betreffend die übrigen Opfer der von den Schulbrüdern verübten Verbrechen
beantragen?

4. Wann werden Manuel Nowatschek und die übrigen Opfer ordnungsgemäß
einvernommen und die Täter einer Strafverfolgung zugeführt werden?

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

www.parlament.gv.at
« Letzte Änderung: 01 Juli 2012, 15:28:27 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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ANFRAGEBEANTWORTUNG
« Antwort #2 am: 14 August 2012, 17:27:25 »
Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_11719/index.shtml

11719/AB
Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (11719/AB)

Übersicht
Übersicht
Anfragebeantwortung
Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Justiz Mag. Dr. Beatrix Karl zu der schriftlichen Anfrage (11874/J) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek

Anfragebeantwortung (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 19 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_11719/imfname_265457.pdf

Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) / PDF, 96 KB . HTML, 17 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_11719/fname_265485.pdf

Beantwortet durch: Mag. Dr. Beatrix Karl Regierungsmitglied Bundesministerium für Justiz

beantwortet Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (11874/J)

Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll

13.08.2012  Einlangen im Nationalrat 

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Vorläufig: PDF Maschinelle Transkription ohne Gewähr:

11719/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 2

Eingelangt am 13.08.2012

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

BM für Justiz

Anfragebeantwortung

BMJ-Pr7000/0180-Pr 1/2012

REPUBLIK ÖSTERREICH Museumstraße 7
DIE BUNDESMINISTERIN FÜR JUSTIZ

1070 Wien

Tel.: +43 1 52152 0
E-Mail: team.pr@bmj.gv.at

Frau
Präsidentin des Nationalrates

Zur Zahl 11874/J-NR/2012

Die Abgeordneten zum Nationalrat Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen haben an
mich eine schriftliche Anfrage betreffend „Missbrauchsopfer M. N.“ gerichtet.

Ich beantworte diese Anfrage wie folgt:

Zu 1 bis 4:
Aus Gründen des Persönlichkeits- und Datenschutzes wurde der Betreff der
parlamentarischen Anfrage anonymisiert.

Ich darf grundlegend auf meine Beantwortung (10216/AB) der thematisch ähnlich gelagerten
Voranfrage (10331/J-NR/2012) verweisen. M.N. hat nach den mir zur Verfügung stehenden
Informationen im Verfahren 208 St 108/10t der Staatsanwaltschaft Wien zwar einen
Fortführungsantrag eingebracht, diesen in weiterer Folge aber zurückgezogen.

In dem ebenfalls die Causa „Schulbrüder“ betreffenden Ermittlungsverfahren 208 St 138/11f
der Staatsanwaltschaft Wien waren das Opfer und seine Mutter zu keiner Zeugenvernehmung
bereit und haben von einem Fortführungsantrag gegen die sodann vorgenommene
Verfahrenseinstellung Abstand genommen.

2 von 2 11719/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version)

Nach dem mir vorliegenden Bericht beabsichtigt die Staatsanwaltschaft Wien keine
Wiederaufnahme der im Zusammenhang mit dem anfragegegenständlichen Faktenkomplex

„Schulbrüder“ eingestellten Strafverfahren.

Wien, 13. August 2012 (*)

Dr. Beatrix Karl

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

www.parlament.gv.at

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(*) Persönliche Anmerkung: 13 ergänzt aus SCAN

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2 ANHÄNGE:
20120813 MN ANFRAGEBEANTWORTUNG DR BEATRIX KARL SCAN.pdf
20120813 MN ANFRAGEBEANTWORTUNG DR BEATRIX KARL PDF.pdf

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Persönliche Anmerkung: Ich denke, Userin "Wahrheitsforschung" würde schreiben:

AMTSWEGIGKEIT OBJEKTIVITÄT WAHRHEITSFORSCHUNG WAHRHEITSFINDUNG
« Letzte Änderung: 15 August 2012, 08:48:54 von Andreas Ranovsky »
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WAS GESCHIEHT - ERICH FRIED
« Antwort #3 am: 01 Dezember 2012, 17:10:08 »
ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER Manuel Nowatschek
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,443.0.html
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WAS GESCHIEHT - ERICH FRIED - 6. STROPHE



PEACE FAITH LOVE HOPE - FRIEDE GLAUBE LIEBE HOFFNUNG - GERECHTE OPFERHILFE

AMTSWEGIGKEIT - OBJEKTIVITÄT - WAHRHEITSFORSCHUNG - WAHRHEITSFINDUNG

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"Schulbrüder gegen Sprecher der Opferoffensive Herbert Szlezak"

Justizpalast - Schmerlingplatz 10 - 1010 Wien

12. Februar 2013 14 Uhr / Saal 3 im Erdgeschoss - öffentliche Verhandlung

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/chronik/wollen-schulbrueder-mittels-gerichtlich-verordnetem-maulkorb-berichte-zu-kindermissbrauch-unterbinden-d474198.html

QUELLE:
meinbezirk.at Wien-01 Innere Stadt Beitrag eingestellt von Bernhard Lassy am 08.02.2013

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Causa Schulbrüder: Kardinal Schönborn wird als Zeuge vorgeladen?

http://www.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/chronik/causa-schulbrueder-kardinal-schoenborn-wird-als-zeuge-vorgeladen-d478257.html

QUELLE:
meinbezirk.at Wien-01 Innere Stadt Beitrag eingestellt von Bernhard Lassy am 13.02.2013

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Transkriptionen, ZITATE, 
SCREENS, etc zur Dokumentation und zum Beweis nach bestem Wissen und Gewissen.
« Letzte Änderung: 13 Februar 2013, 10:33:30 von Andreas Ranovsky »
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MISSBRAUCHSOPFER MANUEL NOWATSCHEK
« Antwort #4 am: 02 Juli 2014, 02:59:55 »
ZZ Parlament MISSBRAUCHSOPFER Manuel Nowatschek
SEITE 1 ANTWORT 4 http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,443.0.html

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20120118 PARLAMENT ANFRAGE betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek ZITATE:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10331/fname_241065.pdf

10331/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 2 www.parlament.gv.at Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Eingelangt am 18.01.2012

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Anfrage
des Abgeordneten Neubauer
Kolleginnen und Kollegen
an die Bundesministerin für Justiz
betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek

Unter Frau Dr. Maria-Louse Nittel, Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien (und zuvor Mitarbeiterin der Oberstaatsanwaltschaft Wien), wurden mehrere Ermittlungsverfahren betreffend das Opfer Manuel Nowatschek wegen des Verdachts systematischer Misshandlungen durch acht Täter im Internat "Schulbrüder-Heim" in Strebersdorf, Anton-Böck-Gasse 20, 1210 Wien, zur Einstellung gebracht.

Da die Staatsanwaltschaft als monokratisch und hierarchisch gegliederte Behörde dem bzw. der jeweiligen Behördenleiterin untersteht, ist die volle Unbefangenheit derselben eine Voraussetzung für eine rechtmäßige Ermittlungsführung und rechtmäßige darauf aufbauende Entscheidung über weiter Strafverfolgungsschritte gegen die ermittelten bzw. zu ermittelnden Täter.

Frau Dr. Maria-Louse Nittel soll nach Informationen, die der Mutter des Opfers aus der Opferszene Bad Goisern zugetragen wurden und auch im Zuge ihrer Internetrecherchen Bestätigung erfahren haben, der oberösterreichischen Familie Fussek entstammen.

Konkret soll sie die Nichte von Herbert Fussek oder jedenfalls eine Angehörige von dessen Familie (Fussek) sein.

Besagter Herbert Fussek wiederum ist ein Ordensmitglied der Schulbrüder und war sowohl bei den Schulbrüdern in Strebersdorf als auch bei den Schulbrüdern im Stefaneum in Bad Goisern tätig.

Außerdem stand er im Verdacht, Kinder schwerstens misshandelt zu haben.

Diese Häufung bedenklicher Indizien bedarf dringend einer Aufklärung und überdies ist hier die volle Unbefangenheit der Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien zumindest objektiv in Zweifel zu ziehen.

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Justiz folgende Anfrage

1. Welche Verfahren betreffend das Opfer Manuel Nowatschek waren bei der Staatsanwaltschaft Wien unter der Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien Dr. Maria-Louise Nittel anhängig?

2. Wegen welcher Deliktsverdachte waren diese Verfahren anhängig?

3. Aufgrund welcher Anzeigen waren diese Verfahren anhängig?

10331/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 2 von 2 www.parlament.gv.at Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

4. Was war der genaue Inhalt jener Anzeigen?

5. Welche Ermittlungen wurden diesbezüglich getätigt?

6. Welche Ergebnisse erbrachten die diesbezüglichen Ermittlungsverfahren?

7. Welche konkreten Ermittlungen gegen acht Täter wegen des Verdachts systematischer Misshandlungen des Opfers Manuel Nowatschek im Internat "Schulbrüder-Heim" in Strebersdorf, Anton-Böck-Gasse 20, 1210 Wien, wurden durchgeführt?

8. Wurde von den zuständigen Behörden die Verwandtschaftsverhältnisse der beteiligten Personen (Staatsanwältin Nittel, Herbert Fussek) überprüft, um den damit möglicherweise gegebenen Umstand der Befangenheit auszuschließen?

9. Kann angesichts der Tätigkeit Herbert Fusseks bei den Schulbrüdern die erforderliche Unbefangenheit von Frau Dr. Maria-Louise Nittel gewährleistet sein?

10. Können Sie angesichts dieser potenziell befangenheitsbegründenden Konstellationen eine neuerliche Veranlassung von Ermittlungen (Neudurchführung der Ermittlungsverfahren) im Weisungsweg veranlassen?

11. Werden Sie dies tun?

12. Wenn ja, wann?

13. Wenn nein, warum nicht?

14. In welcher Form ist bisher das Bundesministerium für Justiz (bzw. dessen Mitarbeiter) mit der Causa Manuel Nowatschek befasst gewesen?

15. Setzen Sie sich als Bundesministerin für Justiz grundsätzlich für den Opferschutz und die Aufklärung von Misshandlungen ein?

16. Werden Sie dies auch in der gegenständlichen Angelegenheit tun?

ZITATE-ENDE

Zur Dokumentation und zum Beweis:

20120118 PARLAMENT ANFRAGE betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek PDF.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6081

20120118 PARLAMENT ANFRAGE betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek HTML.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6082

20120316 PARLAMENT ANTWORT betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek PDF.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6083

20120316 PARLAMENT ANTWORT betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek HTML.pdf
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6084

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20120118 PARLAMENT ANFRAGE betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6077

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20120118 PARLAMENT ANFRAGE betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek 1.jpg
http://www.dieaufdecker.com/index.php?action=dlattach;topic=443.0;attach=6079

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20120118 PARLAMENT ANFRAGE UND ANTWORT BETREFFEND MISSBRAUCHSOPFER MANUEL NOWATSCHEK ZITATE:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10331/index.shtml

Schriftliche Anfrage
Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (Zweifel an der Unbefangenheit der Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien)

• Anfrage (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 27 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10331/fname_241065.pdf

• Anfrage (elektr. übermittelte Version) / PDF, 76 KB .  HTML, 15 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_10331/fnameorig_241065.html

Eingebracht von: Werner Neubauer
Eingebracht an: Mag. Dr. Beatrix Karl Regierungsmitglied Bundesministerium für Justiz
Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
18.01.2012 Einlangen im Nationalrat (Frist: 18.03.2012)     
18.01.2012 Übermittlung an das Bundeskanzleramt und das Bundesministerium für Justiz     
18.01.2012 140. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens S. 22

16.03.2012 Schriftliche Beantwortung (10216/AB)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10216/index.shtml

Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (10216/AB)
• Übersicht
Anfragebeantwortung
Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Justiz Mag. Dr. Beatrix Karl zu der schriftlichen Anfrage (10331/J) der Abgeordneten Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek

• Anfragebeantwortung (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 39 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10216/imfname_246770.pdf

• Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) / PDF, 108 KB .  HTML, 30 KB
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10216/fname_246833.pdf

Beantwortet durch: Mag. Dr. Beatrix Karl Regierungsmitglied Bundesministerium für Justiz beantwortet Missbrauchsopfer Manuel Nowatschek (10331/J)

Datum   Stand der parlamentarischen Behandlung   Protokoll
16.03.2012    Einlangen im Nationalrat     
28.03.2012    148. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens

ZITATE-ENDE

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Persönliche Hinweise: Es gilt die Unschuldsvermutung. Für externe Inhalte kann keine Verantwortung übernommen werden. Dateien, Zitate, Transkriptionen etc nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Menschenkinder zur Dokumentation und zum Beweis jedoch ohne jegliche Gewähr.

« Letzte Änderung: 02 Juli 2014, 03:42:49 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.