Autor Thema: VERWALTETE KINDER Leirer Fischer Halletz PDF ZUM BEWEIS  (Gelesen 21971 mal)

Offline Andreas Ranovsky

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Rechtsmeinung INSTITUTIONELLER MISSBRAUCH keine Verjährung
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,397.0.html
VERBOTSGESETZ § 3f auch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
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AUFDECKER-MEDIEN-LINK 1 SCHREIBMASCHINENFORM ca 24.000 KB rund 40 sek Ladezeit:
IRMTRAUD KARLSSON VERWALTETE KINDER


http://medien.inhr.net/public.php?service=files&token=47eed18a5263ab645b9a5e97cd3481406144e6cb&file=/SHARED%202/VerwalteteKinder(1975)Schreibmaschinenform_HQ.pdf

ANDERE MÖGLICHKEIT: VerwalteteKinder(1975)Schreibmaschinenform -> Download
http://www.heimkinder-oesterreich.at/VerwalteteKinder(1975)Schreibmaschinenform.pdf

AUFDECKER-MEDIEN-LINK 2 BUCHFORM ca 5.400 KB rund 6 sek Ladezeit:
IRMTRAUD KARLSSON VERWALTETE KINDER


http://medien.inhr.net/public.php?service=files&token=f6b7080a3bf2aaffb82eb8930b7a8e133744a837&file=/SHARED%202/VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

ANDERE MÖGLICHKEIT: VerwalteteKinder(1976)Buchform -> Download
http://www.heimkinder-oesterreich.at/VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

1 AUFDECKER-PDF-ANHANG unten: VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

IRMTRAUT LEIRER - ROSEMARIE FISCHER - CLAUDIA HALLETZ

VERWALTETE KINDER - IRMTRAUT KARLSSON - DOWNLOAD

2 LINKS UND 1 PDF-ANHANG ZUM ÖFFENTLICHEN BEWEIS

TERRORISTISCHE STRAFTATEN - VERBRECHEN GEGEN DIE 

MENSCHHEIT - VERBOTSGESETZ - WIEDERBETÄTIGUNG -

UNWERTES LEBEN - KEINE VERJÄHRUNG - UVAM

VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

VERGRIFFEN - ALLE RECHTE BEIM VERLAG

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VERDACHT - WIMMERSDORF UND DER KRIEG GEGEN KINDER
http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/ 

Ex-Wimmerdorfer Peter Ruzsicska http://ruzsicska.blogspot.com/

http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/meine-weihnachtsgeschichte-2011.html 

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Persönliche Anmerkung: Buchfassung

Verwaltete Kinder

Eine soziologische Analyse von Kinder- und Jugendlichenheimen im Bereich der Stadt Wien

Autoren:
Irmtraut Leirer,
Rosemarie Fischer und
Claudia Halletz

Eigentümer, Herausgeber und Verleger:
Institut für Stadtforschung, 1090 Wien
Währinger Straße 6-8
Printed in Austria
Wien 1976
Druck: Druck- und Verlagsanstalt Gutenberg,
2700 Wiener Neustadt
Kommissionsverlag: Jugend und Volk
Verlagsges. mbH., Wien München
ISBN 3-7141-7811-2 J & V, Wien
ISBN 3-8113-7811-2 München

Gewicht: 450 g
Sprache: Deutsch
Kurzinfo: etwas mehr als 172 Seiten
Softcover/ Paperback

xxx

Persönliche Anmerkung: Schreibmaschinen-Fassung

JÄNNER 1975 VERWALTETE KINDER

ORGANISATIONSSOZIOLOGISCHE ANALYSE VON HEIMEN
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE IM BEREICH DER STADT WIEN

ENDBERICHT

ROSEMARIE FISCHER
IRMTRAUT GOESSLER-LEIRER
CLAUDIA HALLETZ

xxx

Persönliche Anmerkung: "Urfassung" 1974 

ZUM BEWEIS BEI DER STAATSANWALTSCHAFT BEANTRAGEN

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Persönliche Anmerkung: Irmtraut GOESSLER ... Irmtraut LEIRER ... Irmtraut KARLSSON

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Vorangestellt wird: Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden,
stimmen die VGE, Susanna und Andreas Ranovsky, weiteren Veröffentlichungen zu.

AUFDECKER-LINK ZUM EIGENEN FALL MIT ZEUGEN LIVE IM TV
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html
20110515 KURIER Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch

DAS HOHE RECHTSGUT KINDESWOHL UND BEHARRLICHES IGNORIEREN DER REALITÄT
(OBJEKTIVEN WAHRHEIT) DURCH AMTS- UND JUSTIZORGANE VERPFLICHTET
BÜRGERINNEN UND BÜRGER ZUM SCHWEREN SCHRITT "VERÖFFENTLICHEN".

Es gilt die Unschuldsvermutung. Möglichkeit für hilfreiche Kommentare in:
Hilfreiche Beiträge http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,269.0.html
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Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE KURZ UND BÜNDIG IN 40 ZEILEN OHNE LINKS
CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE KURZ UND BÜNDIG IN 71 ZEILEN MIT LINKS


Ranovsky Zwillinge
http://www.dieaufdecker.com/index.php/board,14.0.html

Ranovsky Zwillinge - Im Zentrum steht das Kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,259.0.html

32 MONATE: Bisher frei Schnauze rund 640.000 EURO materieller Schaden für den Steuerzahler
Angebliche Dunkelziffer: 10.000 Kinder - 1-2 Milliarden Schaden für den Steuerzahler/JAHR
10.000 €/KIND/MONAT ABGESEHEN VOM ENORMEN MENSCHEN-KINDESLEID UND FOLGESCHÄDEN


20120529 0937 MAIL an Regierungsmitglieder und Abgeordnete
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,392.0.html

20120529 0907 CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE SUPERGAU IM STRAFRECHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,391.0.html

20120522 FAX-1 an die BMfJ, Frau Dr. Beatrix KARL persönlich
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,356.0.html

20120501 Ist die Justiz blind? Was wird aus den Zwillingen?
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,316.0.html

20120426 STRAFANZEIGE - AMTIEREN KRIMINELL gegen das kindeswohl - VERDACHT
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,353.0.html

20120425 KATHREIN STORMANN - AMTIEREN BEFANGEN gegen das kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,336.0.html

20120424 FABRIZY PILNACEK PLEISCHL GEYER - AMTIEREN BEFANGEN gegen das kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,317.0.html

20120412 Mediengespräch Missstände in Justiz JUWO Kinderheim PSY
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,260.0.html

201203xx Disziplinaranwalt
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,278.0.html

20120329 BESACHWALTERUNG WILLKÜR Parlament Anfrage
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,377.0.html

20110524 Anonymisierte Strafanzeige an die BMfJ - AMTIEREN KRIMINELL gegen das kindeswohl
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,270.0.html

20110520 1705 ORF Heute Transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,273.0.html

20110517 1800 servustv journal transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,272.0.html

20110515 KURIER Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html

20101018 DVD HÜPFEN SPRINGEN WERFEN TREFFEN SEHR GUT - Inhaltsverzeichnis
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,288.0.html

20100718 FRÜHWARNSYSTEM
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,327.0.html

201002xx DVD GESUNDE KINDER BIS 20070520 - Inhaltsverzeichnis
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,287.0.html

20091120 1130 Wahrheitsgemäße VGE-Einvernahme am BG XXX
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,383.0.html

20091120 0630 VGE-ANTRAG OBSORGE einstweilig und vollständig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,384.0.html

20081113 OFFIZIELL: SCHWERBEHINDERT - 1,5 JAHRE RÜCKWIRKEND AB 
20070801 !!!!! !!!!! !!!!! !!!!! !!!!!


20070520 NACHHALTIGE TRENNUNG VON DEN REAL GUTEN
                UND BEZÜGLICH KINDESWOHL TADELLOSEN VGE


GESUNDE UND MÜNDIGE BÜRGERINNEN UND BÜRGER SEHEN BIS ZUM 20.05.2007:
FRÖHLICHE, GESUNDE, HÖCHST SPORTLICHE UND GEISTIG SEHR REGE ZWILLINGE.


20070520 ZEUGIN MARGIT PEHAM 16.12.2009 - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,271.0.html

200705xx Alter 5,7 Jahre Surfen am Aquaflos - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,306.0.html

200704xx Alter 5,7 Jahre Basketball Dunking - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,305.0.html

200610xx SCHULREIF FÜR DEN REGEL-UNTERRICHT - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege

200603xx alter 4,6 jahre hallenfußball 4x halbvolley - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,279.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre Sprungrollen - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,262.0.html

200603xx Alter 4,5 Jahre gut und sicher schifahren - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,261.0.html

200601xx Alter 4,4 Jahre selbständig schleppliftfahren - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,276.0.html

200507xx 3,8 Jahre Wasserspringen im Solarfreibad - fröhlich gesund sportlich geistig sehr rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,309.0.html

20031225 Alter 2,3 Jahre Zimmer-Basketball 7 ZeugInnen !!!!!!! - fröhlich gesund sportlich gs rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,284.0.html

20030228 Gutachten Primar Dr. xxx xxx - anonymisierte Zitate - fröhlich gesund und geistig rege
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,291.0.html

26.10.2001: NATIONALFEIERTAG - errechneter Geburtstag - Realität: MINIMUM 850 GRAMM
« Letzte Änderung: 19 Juni 2012, 23:49:00 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

Offline Andreas Ranovsky

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VERWALTETE KINDER 001 163 164
« Antwort #1 am: 02 Juni 2012, 18:46:18 »
19.10.2011 PARLAMENT VERWALTETE KINDER

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/UEA/UEA_00715/index.shtml

Vorlage des Berichtes "Verwaltete Kinder" aus dem Jahre 1974 (715/UEA)
•   Übersicht
Schlagworte
•    Entschließungsanträge
•    Familienpolitik
Unselbständiger Entschließungsantrag
Unselbständiger Entschließungsantrag der Abgeordneten Stefan Petzner, Kolleginnen und Kollegen betreffend Vorlage des Berichtes "Verwaltete Kinder" aus dem Jahre 1974
•    Entschließungsantrag (gescanntes Original) / PDF-IMAGE, 21 KB
Eingebracht von: Stefan Petzner
bezieht sich auf: Schriftliche Anfrage: budgetäre Vorkehrungen der Bundesregierung für Reformen im Bildungsbereich (9489/J)
Datum   Stand der parlamentarischen Behandlung   Protokoll
19.10.2011    124. Sitzung des Nationalrates: Unselbständiger Entschließungsantrag
S. 166-167, 166

19.10.2011    124. Sitzung des Nationalrates: Unselbständiger Entschließungsantrag abgelehnt
Dafür: F, G, B, dagegen: S, V ( dafür Andere )    

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http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0001.html

Stenographisches Protokoll
124. Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich
XXIV. Gesetzgebungsperiode
Mittwoch, 19., und Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dauer der Sitzung
Mittwoch, 19. Oktober 2011: 9.06  – 24.00 Uhr
Donnerstag, 20. Oktober 2011: 0.00  –   2.56 Uhr

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0163.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 163
 
Präsident Fritz Neugebauer: Nächster Redner: Herr Abgeordneter Petzner. – Bitte.

17.03.

Abgeordneter Stefan Petzner (BZÖ): Herr Präsident! Herr Bundeskanzler! Meine Damen und Herren! Ich darf an die Ausführungen des Bildungssprechers der SPÖ, Kollegen Mayer, anschließen. Er hat davon gesprochen, dass kein Kind auf der Strecke bleiben darf. Diese Aussage kann ich nur zu 100 Prozent unterstreichen.

Ich möchte dieses Zitat aber auch als Einleitung für ein Thema wählen, das meiner Meinung nach heute hier im Parlament auch behandelt werden muss und das in den letzten Tagen die Öffentlichkeit sehr beschäftigt. Kollege Mayer, wir müssen uns nämlich auch fragen: Welche Kinder sind warum auf der Strecke geblieben? Was ist in den vergangenen Jahrzehnten in diversen Einrichtungen der Stadt Wien zum Beispiel, aber auch in Bundeseinrichtungen, sonderpädagogischen Einrichtungen, Kinderheimen passiert? (*)

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0164.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 164
 
(*) Was ist dort vorgefallen? Welche Opfer gibt es zu beklagen? Aber auch: Wo liegt die politische Verantwortung? Wo sind die politischen Verantwortungsträger? Und gibt es nicht auch eine politische Verantwortung dieses Parlaments, des Hohen Hauses, das seiner politischen Verantwortung hätte nachkommen müssen, aber das offensichtlich auch nicht getan hat? – Meine Damen und Herren, das muss heute hier auch thematisiert werden.

Es ist viel von richtiger Ausbildung gesprochen worden, auch im Antrag der Grünen, von der richtigen Pädagogik, von den fehlenden Ausbildungsplänen. Und in diesem Zusam­menhang muss man auch die Frage stellen, was mit der Ausbildung von Erziehern, von Menschen ist, die mit kleinen Kindern zu tun haben und dafür verantwortlich sind, kleine Kinder ins Leben zu begleiten?

Meine Damen und Herren! Es gibt schwere Vorwürfe, erschreckende, erschütternde Vorwürfe, die heute und in den letzten Tagen das Licht der Öffentlichkeit – Gott sei Dank – erblickt haben. Es gibt Opfer, die oft nach Jahrzehnten ihr Schweigen brechen und zu reden beginnen. Es sind, wie gesagt, schwere Vorwürfe, die da zutage treten. Es gibt Schilderungen von sexuellem Missbrauch, von Gewalt, von schwarzer Pädagogik, die angewendet wurde, von schwerer seelischer und körperlicher Folter bis hin zum Vorwurf der Sklaverei und Kinderprostitution. Das Kinderheim am Wilhel­minenberg ist das Symbolbild für diese Zustände. Und es gibt eine klare politische Verantwortung für diese Zustände, die heute hier auch thematisiert werden muss.

Meine Damen und Herren von der SPÖ, Sie müssen sich fragen, ob Sie Ihrer politischen Verantwortung nicht nur in der Stadt Wien, sondern auch auf Bundesebene in diesem Bereich nachgekommen sind oder ob Sie nicht zu Beitragstätern von Mördern an Kinderseelen geworden sind. (Beifall beim BZÖ. – Ruf bei der SPÖ: Geh, hör auf! – Weitere Zwischenrufe bei der SPÖ. – Abg. Grosz – in Richtung SPÖ –: Ihr habt das bei der Kirche jetzt monatelang gemacht, jeder Pfarrer war ein Schwer­verbrecher! Jetzt hört euch das auch einmal an!)

Ihre Aufregung zeigt nur, dass Sie da massiven Aufklärungsbedarf haben! Ich kann das auch begründen.

Eine Abgeordnete aus Ihren Reihen, die Abgeordnete Irmtraut Karlsson, hat bereits im Jahr 1974 einen Bericht vorgelegt mit dem Titel „Verwaltete Kinder“, in dem sie diese Missstände aufgedeckt hat. Ich will heute hier wissen und stelle auch einen entsprechenden Antrag: War dieser Bericht der Parlamentsfraktion der SPÖ bekannt? Hat sich das Parlament damit auch beschäftigt, oder hat auch der Parlamentsklub der SPÖ in den siebziger Jahren bewusst weggesehen?

Was steht in diesem Bericht der ehemaligen SPÖ-Abgeordneten Karlsson? – Sie schreibt darin, dass es totalitäre Institutionen der Stadt Wien gewesen sind, die es da gegeben hat, wo ein – Zitat – „derartiges Ausmaß von Zerstörung der Individuen und von Inhumanität vorhanden“ sei, dass man in 14 Fällen sogar nur mehr von „Kin­dergefängnissen“ sprechen könne. – Welch schreckliches, grausliches Wort und welch eine Schande, dass mit Steuergeld über die Stadt Wien Kindergefängnisse finanziert wurden, wo mittlerweile eine immer größere Opferzahl zu beklagen ist.

Wir als Parlament haben die Aufgabe und die Pflicht, uns dieser Kinder anzunehmen und hier auch parlamentarische Aufklärungsarbeit zu leisten, denn Frau Karlsson sagt weiter: „Es war alles bekannt. Es hat nur niemanden interessiert.“ (Zwischenruf beim BZÖ.) – Heute ist der Tag, an dem sich auch das Hohe Haus dafür zu interessieren beginnen muss. Diese Kinder, diese verletzten Kinderseelen haben ein Recht darauf, spät, aber doch Gerechtigkeit zu erfahren und auch eine entsprechende finanzielle Entschädigung zu bekommen.
« Letzte Änderung: 05 Juni 2012, 14:25:50 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER 165 166
« Antwort #2 am: 02 Juni 2012, 18:46:43 »
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0165.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 165
 
Meine Damen und Herren! Der ORF hat das heute im „Morgenjournal“ sehr schön formuliert. In der Einleitung wurde gesagt, das ist die „Initialzündung für immer mehr Sprengstoff unter einer jahrzehntedicken Schicht politischer Vertuschung“. – Meine Damen und Herren, auch der SPÖ, beenden Sie diese politische Vertuschung!

Auch die ÖVP ist gefordert, politische Vertuschung zu beenden, denn es ist mir heute die Information zugetragen worden, dass demnächst auch Fälle aus dem ÖVP-Bundesland Niederösterreich auftauchen werden, in einer ähnlichen Dimension, von ähnlicher Grauslichkeit und in einer ähnlichen Größenordnung, wo sich die ÖVP auch die Frage stellen muss, auch der Herr Landeshauptmann in Niederösterreich, was sie in ihrem Verantwortungsbereich auf Landesebene und Bundesebene da gemacht hat. (Abg. Mag. Gaßner: Die Angelegenheit ist zu ernst, als dass Sie sich damit beschäf­tigen!)

Ich sage und thematisiere das heute auch deswegen, weil genau die SPÖ-Abge­ordnete Karlsson auch davor warnt, dass wieder vertuscht wird und dass nichts ge­schieht.

Frau Karlsson hat heute in der Früh in einem Interview gesagt – Zitat –: Jetzt habe ich auch wieder das Gefühl, dass man jetzt schon wieder die Gegenwelle veranstaltet, also: So war es ja gar nicht! Die denken sich das alles nur aus! Oder, wie ein leiten­dender Beamter gesagt hat: Na ja, das hätte dann ja System haben müssen.

Und Karlsson sagt dann: Ja, dieses System hat es gegeben, und die Stadt Wien hat weggesehen. – Die politisch Verantwortlichen in der SPÖ haben vertuscht und weggesehen. Schämen Sie sich! (Beifall beim BZÖ.)

Mir fehlen fast die Worte, aber ich möchte das heute hier auch gesagt haben, weil wirklich erschütternd ist, welche Berichte hier zutage treten, beginnend mit systema­tischem Missbrauch, damit, dass Kinder gezwungen werden, Erbrochenes zu essen, Kniebeugen in Brennnesseln, Duschwasser ausgeschaltet, seelische Verletzungen, körperliche Verletzungen in einem Ausmaß, ich möchte das gar nicht weiter zitieren, dass einem wirklich fast die Worte fehlen.

Noch einmal: Es muss ja auch das Parlament seinen Beitrag zur Aufklärung leisten und vor allem auch die SPÖ sich ihrer Verantwortung stellen, in der Stadt Wien und auch auf Bundesebene. Denn dass jetzt schon wieder die Kommission enorm lange dauert (Abg. Mag. Gaßner: Die Sache ist zu ernst, als dass Sie Ihr politisches Spiel damit treiben!), dass man, obwohl man es seit den siebziger Jahren gewusst hat, bis heute keine Konsequenzen gezogen hat, das letzte Heim erst im Jahr 2000 geschlos­sen wurde, eine derartige Einrichtung, das schreit nach politischer Aufklärung und das muss auch hier im Parlament thematisiert werden, notfalls auch in einem Unter­suchungs­ausschuss, das möchte ich hier ganz offen sagen, wenn sich diese Vorwürfe weiter in diese Richtung verdichten und Sie weiterhin die politische Aufklärung verweigern. (Abg. Mag. Gaßner: Wer verweigert es denn?)

Nur ein Beispiel noch: Sie haben es damals nicht einmal zugelassen, dass der Bericht veröffentlicht wird, sondern haben ihn zensiert und haben mit Codes verdeckt, welche Heime betroffen sind, und die Zustände sind geblieben und niemand hat diesen Kin­dern geholfen, kein Arzt. Das Gesundheitswesen hat versagt, das Bildungssystem, die Lehrer, die alle weggeschaut haben, haben versagt, und die Erzieher in diesen Einrich­tungen haben weggesehen. Die Kinder haben weiter gelitten, und niemand hat ihnen geholfen! (Beifall beim BZÖ.)

Das muss heute auch einmal thematisiert werden, dass es nicht nur um die Studenten, um Studiengebühren und um Geld geht, sondern dass es dabei immer auch um Menschen geht. In der Bildung geht es um Menschen, in der Erziehung geht es um

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0166.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 166

Menschen, und es gibt nichts Schlimmeres als kleine hilflose, wehrlose Wesen, die, wo sie ohnehin schon ein schweres Schicksal haben, indem sie in einem Kinderheim landen, dort noch vergewaltigt, missbraucht, geschlagen – ich weiß nicht, was alles – werden. Und Sie haben weggesehen! (Abg. Mag. Gaßner: Sie machen Ihr politisches Spiel daraus!)
Nein, das ist kein politisches Spiel (Abg. Binder-Maier: O ja! Schämen Sie sich! – weitere Zwischenrufe bei der SPÖ), sondern ich glaube, Sie merken, dass mir das ein sehr ernsthaftes Anliegen ist, und das lasse ich mir gerade von Ihnen, von Ihrer Partei nicht vorwerfen, die das seit über 30 Jahren vertuscht. Sie sollten sich schämen, Sie kommen Ihrer politischen Verantwortung nicht nach!

Ich darf daher folgenden Antrag, der nur ein erster Schritt ist, einbringen:

Antrag
der Abgeordneten Stefan Petzner, Kolleginnen und Kollegen auf Übermittlung des Berichtes „Verwaltete Kinder“ aus dem Jahre 1974 an den Nationalrat

Der Nationalrat möge beschließen:

„Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Stadt Wien zu ersuchen, den im Jahre 1974 verfassten und der Stadt Wien vorgelegten Bericht von Irmtraut Karlsson ,Verwaltete Kinder‘ unverzüglich dem Nationalrat zuzuleiten, sodass dieser Bericht im zuständigen Ausschuss und in der Folge im Nationalrat behandelt werden kann und die notwendigen institutionellen und gesetzlichen Maßnahmen gesetzt werden können, um ähnliche Missstände in Zukunft sicher zu verhindern.“


*****

Ich glaube, es ist hoch an der Zeit, hier auch diese gesetzlichen Maßnahmen zu treffen, auch im Strafrechtsbereich. Schaffen wir endlich die Verjährung bei Sexualstrafdelikten ab! Führen wir endlich die gesetzlichen Verschärfungen durch, die da notwendig sind! Sorgen wir für eine generelle Anzeigepflicht bei Verdacht auf Missbrauch und Misshandlung! Führen wir ein Gesetz ein, das lautet: lebenslang auch bei Quälen mit Todesfolge! Und lassen wir es nicht zu, dass Sexualstraftaten verjähren können und es Opfer gibt, die oft erst nach 40 Jahren und nach viel Psychotherapie darüber sprechen können – und dann kommen die Täter ungeschoren davon, weil die Staatsanwaltschaft Wien sagt, dass leider alles verjährt ist!

Das kann es doch wirklich nicht sein, meine Damen und Herren, dass diese Täter – und für mich gehören Verbrechen an Kindern und Sexualverbrechen an Kindern zu den schwersten Verbrechen – ungestraft davonkommen, weil es verjährt ist. (Beifall beim BZÖ.)


17.13

Präsident Fritz Neugebauer: Der eingebrachte Antrag steht mit in Verhandlung.

Der Antrag hat folgenden Gesamtwortlaut:

Antrag
der Abgeordneten Stefan Petzner, Kolleginnen und Kollegen auf Übermittlung des Berichtes „Verwaltete Kinder“ aus dem Jahre 1974 an den Nationalrat

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0167.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 167

eingebracht im Zuge der Debatte zur Dringlichen Anfrage der Abgeordneten Eva Glawischnig-Piesczeck, Harald Walser, Danilea Musiol, Kurt Grünewald, Freundinnen und Freunde an den Bundeskanzler betreffend budgetäre Vorkehrungen der Bundesregierung neuer Reformen im Bildungsbereich Kinder sind unsere Zukunft! Darüber sind sich Parteien und Volksvertreter im Hohen Hause aller Couleurs wohl einig. Einigkeit herrscht auch darüber, dass Bildung bereits im Kindergarten beginnt und dass Kindergärten Ausbildungsstätten und nicht Kinderaufbewahrungsstätten sein dürfen! Doch was ist mit den Kinderheimen unseres Landes? Diese sind nicht nur Aufbewahrungsstätten, sondern, im Lichte der erst kürzlich enthüllten Gräueltaten, die sich hinter den Mauern dieser Heime abspielen, manchmal auch Stätten der Gewalt und des Verbrechens!

Diese Tatsachen werden im Bericht der ehemaligen Abgeordneten Karlsson ihrer eigenen Aussage zufolge detailliert geschildert, ein Tatsachenbericht der 1974 der Stadt Wien übermittelt, jedoch nie behandelt wurde! Seit über 35 Jahren werden diese Gräueltaten unter den Teppich gekehrt, nun müssen sie endlich be- und verurteilt werden.

Aus diesem Grund stellen die unterfertigten Abgeordneten folgenden Antrag

Der Nationalrat möge beschließen:

„Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Stadt Wien zu ersuchen, den im Jahre 1974 verfassten und der Stadt Wien vorgelegten Bericht von Irmtraud Karlsson „Verwaltete Kinder“ unverzüglich dem Nationalrat zuzuleiten, sodass dieser Bericht im zuständigen Ausschuss und in der Folge im Nationalrat behandelt werden kann und die notwendigen institutionellen und gesetzlichen Maßnahmen gesetzt werden können, um ähnliche Missstände in Zukunft sicher zu verhindern.“

*****
« Letzte Änderung: 02 Juni 2012, 19:32:15 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER 176
« Antwort #3 am: 02 Juni 2012, 18:47:40 »
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0176.html

17.43
Abgeordneter Stefan Petzner (BZÖ): Es ist schön, dass Sie das alles so lustig finden. Mir jedenfalls ist der Humor vergangen angesichts der Vorwürfe.

Frau Kollegin Lueger hat hier von diesem Rednerpult aus sinngemäß behauptet, ich hätte in meiner Rede gesagt, dass der Bericht der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Irmtraut Karlsson aus dem Jahr 1974 mit dem Titel „Verwaltete Kinder“ nicht vorgelegt beziehungsweise sehr unter Verschluss gehalten worden sei.

Ich stelle tatsächlich richtig. Das habe ich nicht gesagt, sondern ich habe gesagt, der Bericht ist vorgelegt worden, aber ich habe auch gesagt, der Bericht ist geschwärzt worden, und ich habe dazu Frau Kollegin Karlsson zitiert. (Zwischenrufe bei der SPÖ.) Und ich wiederhole das hier im Rahmen meiner

17.44

Präsident Fritz Neugebauer: Herr Abgeordneter, das wird jetzt ein Redebeitrag. Sie haben beide Auffassungen einander gegenübergestellt. (Abg. Petzner: Habe ich noch einen Schlusssatz?) – Nein.

Weitere Wortmeldungen hiezu liegen nicht vor.

Ich schließe die Debatte und komme zu den Abstimmungen.

Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abgeordneten Mag. Daniela Musiol, Kolleginnen und Kollegen betreffend Bundeseinheitliches Grundsatzgesetz für Kinderbetreuung.

Jene Kolleginnen und Kollegen, die für diesen Entschließungsantrag sind, bitte ich um ein Zeichen. – Der Antrag findet keine Mehrheit und ist abgelehnt.

Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abgeordneten Stefan Petzner, Kolleginnen und Kollegen auf Übermittlung des Berichtes „Verwaltete Kinder“ aus dem Jahre 1974 an den Nationalrat.

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00124/SEITE_0177.html
Nationalrat, XXIV.GP Stenographisches Protokoll 124. Sitzung / Seite 177

Wer für diesen Entschließungsantrag ist, den bitte ich um ein Zeichen. – Das ist abgelehnt.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

VORSCHAU:

20111024 BIRGIT HEBEIN Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen

http://wien.gruene.at/2011/10/24/kinderheime
« Letzte Änderung: 03 Juni 2012, 09:46:57 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER
« Antwort #4 am: 04 Juni 2012, 20:14:16 »
04.06.2012 Aus einem Mail von Peter Ruzsicska an Frau Claudia Tobias, BZÖ NÖ:

Sehr geehrte Frau Tobias!

... beide Versionen * Karlsson Bericht VERWALTETE KINDER sind * 
ein Ergebnis der damals bereits heftig durchgeführten
Zensurierungstätigkeit der MA-11 ... (z.B.: Ersetzung des Namens
und der Örtlichkeit der untersuchten Anstalten durch Nummerncodes, sowie
Eingriffe in die Textstruktur)

1.) Der maschinengeschriebene Endbericht aus dem Jahre 1975, * ist *
derzeit innerhalb der Wienbibliothek des Wiener Rathauses frei verfügbar ...

2.) Der Bericht in Buchform aus dem Jahre 1976 befindet sich derzeit z. B.
im Bestand der MA-8 (Wiener Stadt- und Landesarchiv) zur freien Einsicht. ...

Zuzüglich möchte ich noch anfügen, daß auf die MA-11 massiver politischer
Druck ausgeübt werden sollte, u. a. die Zifferncodes durch die Namen und Orte
der untersuchten Anstalten in der Arbeit von Frau Karlsson zu ersetzen und zu
veröffentlichen.

Die MA-11 ist nachweislich durch die persönliche Aussage von Frau Karlsson
in Besitz sämtlicher Rohdaten der Arbeit "Verwaltete Kinder" von Frau
Irmtraut (Leirer) Karlsson!!!

Unter politischen Druck, verstehe ich in diesem Zusammenhang
eine klare gesetzliche Auftragsgestaltung der MA-11, Beweismittel
grundsätzlich zu sichern, sowie umweglos an Betroffene zu übermitteln, um
besonders für letztere Personen einen klaren und verfassungskonformen
Rechtsstatus zu verwirklichen.


Mit Grüßen im Sinne der unantastbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska

http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/amtsverkehr-ma-11.html
http://ruzsicska.blogspot.co.at

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

* PERSÖNLICHE ANMERKUNG - SINNGMÄSS GEGLÄTTET:
* Karlsson Bericht VERWALTETE KINDER sind * 
* ist *

========================================================

04.06.2012 Aus einem Folge-Mail von Peter Ruzsicska an Frau Claudia Tobias, BZÖ NÖ:

Sehr geehrte Frau Claudia Tobias!

Die Grundlage unserer Verfassung ist die unantastbare Menschenwürde, welche
durch die Deklaration der Menschenrechte 1948 gesetzlich in unserem Land
verwirklicht ist. Obwohl durch die österreichische Legislative diese Deklaration
nur mit Einschränkungen unterzeichnet wurde, sind diese Einschränkungen
null und nichtig, da jede Einschränkung der Menschenrechte die Verwirklichung
von eben der Unantastbarkeit der Menschenwürde außer Kraft setzten würde.


Mit Grüßen im Sinne der unantastbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska

http://ruzsicska.blogspot.co.at
« Letzte Änderung: 06 Juni 2012, 22:37:37 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER
« Antwort #5 am: 04 Juni 2012, 20:48:17 »
EXZERPT VON OBEN:

1.) Der maschinengeschriebene Endbericht aus dem Jahre 1975, * ist *
derzeit innerhalb der Wienbibliothek des Wiener Rathauses frei verfügbar ...

2.) Der Bericht in Buchform aus dem Jahre 1976 befindet sich derzeit z. B.
im Bestand der MA-8 (Wiener Stadt- und Landesarchiv) zur freien Einsicht. ...

1 PDF-Anhang zum Beweis aus Privatbesitz:
VERWALTETE KINDER LEIRER FISCHER HALLETZ 1976 TITELSEITE.jpg


« Letzte Änderung: 24 August 2013, 11:24:39 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER PDF
« Antwort #6 am: 05 Juni 2012, 09:39:22 »
IRMTRAUT KARLSSON VERWALTETE KINDER ZUM DOWNLOAD

IM 1. BEITRAG: 1 PDF-ANHANG ZUM ÖFFENTLICHEN BEWEIS

TERRORISTISCHE STRAFTATEN - VERBRECHEN GEGEN DIE

MENSCHHEIT - VERBOTSGESETZ - WIEDERBETÄTIGUNG -

UNWERTES LEBEN - KEINE VERJÄHRUNG - UVAM

VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

VERGRIFFEN - ALLE RECHTE BEIM VERLAG


AUFDECKER-MEDIEN-LINK 1 SCHREIBMASCHINENFORM ca 24.000 KB rund 40 sek Ladezeit:
IRMTRAUT KARLSSON VERWALTETE KINDER

http://medien.inhr.net/public.php?service=files&token=47eed18a5263ab645b9a5e97cd3481406144e6cb&file=/SHARED%202/VerwalteteKinder(1975)Schreibmaschinenform_HQ.pdf

AUFDECKER-MEDIEN-LINK 2 BUCHFORM ca 5.400 KB rund 6 sek Ladezeit:
IRMTRAUT KARLSSON VERWALTETE KINDER

http://medien.inhr.net/public.php?service=files&token=f6b7080a3bf2aaffb82eb8930b7a8e133744a837&file=/SHARED%202/VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

Im 1. Beitrag: 1 AUFDECKER-PDF-ANHANG unten: VerwalteteKinder(1976)Buchform.pdf

--------------------------------------------------------------------------------------------------

VERDACHT - WIMMERSDORF UND DER KRIEG GEGEN KINDER
http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/ 

Ex-Wimmerdorfer Peter Ruzsicska http://ruzsicska.blogspot.com/

Dokumentation von Herrschaft über Kinder und Erwachsene

Basierend auf meiner Kindheits- und Jugenderfahrung im Umfeld von Heimen sowie Kinder- und Jugendverwaltungseinrichtungen, möchte ich die Erscheinungsformen von Herrschaftsverhältnissen im Besonderen und Allgemeinen möglichst genau darstellen, und zwar so, wie sich diese Wahrnehmungen mir selbst darstellen: Herrschaft ist die Ursache allen Missbrauchs.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ranovsky Zwillinge - kurz und bündig
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,387.0.html

15.05.2011 PUBLIC WATCHDOG KURIER schreibt:
DAS IST SCHLIMMSTER KINDESMISSBRAUCH
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,263.0.html

15.05.2011 KURIER schreibt: Das ist schlimmster Kindesmissbrauch
http://www.inhr.net/artikel/das-ist-schlimmster-kindesmissbrauch
mit 17.05.2011 servusTV und 20.05.2011 ORF HEUTE in Österreich

TV in hoher Qualität einzeln:

17.05.2011 18:00 Uhr SERVUS TV - JOURNAL
www.best4y.at/Ranovsky.mpg

20.05.2011 17:05 Uhr ORF 2 - HEUTE IN ÖSTERREICH
www.best4y.at/ORF-Heute-Ranovsky.mpg

20110517 1800 servustv journal transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,272.0.html

20110520 1705 ORF Heute Transkription
http://www.dieaufdecker.com/index.php/topic,273.0.html

Menschenrechtsstaat - Die 4 Säulen der Demokratie sind
die Legislative (gesetzgebende Gewalt),
die Exekutive (ausführende Gewalt),
die Judikative (rechtsprechende Gewalt) und
der Journalismus (Kontrollfunktion/Public Watchdog, wenn frei und unabhängig).

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§

http://www.inhr.net/artikel/missbrauch-der-leidensweg-des-manuel-nowatschek
Missbrauch: Der Leidensweg des Manuel Nowatschek
« Letzte Änderung: 07 Juni 2012, 04:14:57 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER 1975 X1-X4
« Antwort #7 am: 06 Juni 2012, 01:43:44 »
IRMTRAUT GROESSLER IRMTRAUT LEIRER ROSEMARIE FISCHER
CLAUDIA HALLETZ VERWALTETE KINDER IRMTRAUT KARLSSON

VERWALTETE KINDER 1975 EINBAND

Wiener Stadt- und Landesbibliothek 187 614 B
MA 9 - SD 25 - 10 - 7611 -39532 - 45

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

VERWALTETE KINDER

OIGANISATIONSSOZIOLOGISCHE ANALYSE
VON HEIMEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
IM BEREICH DER STADT WIEN

ENDBERICHT

ROSEMARIE FISCHER
IRMTRAUT GOESSLER-LEIRER
CLAUDIA HALLETZ

JÄNNER 1975

------------------------------------------------------------------------------------------------------

INHALT Seite

Einleitung   1
Zieldefinition der öffentlichen Erziehung 4
Das Konzept der "Totalen Institution" 15
Erziehungsziele der Heimleiter    18
Die Abgrenzung der Organisation nach außen 26
Mitglieder der Organisation und ihre verschiedenen Rollen 33
Kommunikations- und Autoritätsstruktur   40
Typisierung von Heimen 59
Output 93
Zusammenfassung 103
Literatur 106
Anhang:
Beobachtungsschema 107
Heimleiterinterview   112

4 JPG-ANHÄNGE zur Dokumentation und zum Beweis:

VERWALTETE KINDER 1975 X1.jpg



VERWALTETE KINDER 1975 X2.jpg



VERWALTETE KINDER 1975 X3.jpg



VERWALTETE KINDER 1975 X4.jpg



 
« Letzte Änderung: 24 August 2013, 11:30:17 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER 1975 1-3
« Antwort #8 am: 06 Juni 2012, 02:01:27 »
IRMTRAUT GROESSLER IRMTRAUT LEIRER ROSEMARIE FISCHER
CLAUDIA HALLETZ VERWALTETE KINDER IRMTRAUT KARLSSON

VERWALTETE KINDER 1975 Einleitung Seite 1-3

3 JPG-ANHÄNGE ZUM BEWEIS VERDACHT VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT
VERDACHT SKANDALHEIM WILHELMINENBERG VERDACHT KRIEG GEGEN KINDER
WIMMERSDORF VERDACHT CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT SUPERGAU
IM FAMILIENRECHT VERDACHT SUPERGAU IM STRAFRECHT UVAM:


3 JPG-ANHÄNGE zur Dokumentation und zum Beweis:

VERWALTETE KINDER 1975 1.jpg



VERWALTETE KINDER 1975 2.jpg



VERWALTETE KINDER 1975 3.jpg


« Letzte Änderung: 24 August 2013, 11:31:12 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER 1975 4-6
« Antwort #9 am: 06 Juni 2012, 06:01:17 »
IRMTRAUT GROESSLER IRMTRAUT LEIRER ROSEMARIE FISCHER
CLAUDIA HALLETZ VERWALTETE KINDER IRMTRAUT KARLSSON

VERWALTETE KINDER 1975 Zieldefinition der öffentlichen Erziehung Seite 4-6

Seite 6, Zitate:

(3) Es ist untersagt, die Pflegekinder zu beschimpfen, zu schlagen oder auf demütigende Art, etwa durch Entziehung von Mahlzeiten oder Knienlassen, zu bestrafen.

(5) Die Tageseinteilung  ist so zu treffen, dass jedem Pflegekind täglich mindestens eine Stunde Bewegung in frischer Luft geboten wird.

3 JPG-ANHÄNGE ZUM BEWEIS VERDACHT VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT
VERDACHT SKANDALHEIM WILHELMINENBERG VERDACHT KRIEG GEGEN KINDER
WIMMERSDORF VERDACHT CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT SUPERGAU
IM FAMILIENRECHT VERDACHT SUPERGAU IM STRAFRECHT UVAM:


VERWALTETE KINDER 1975 4.jpg
VERWALTETE KINDER 1975 5.jpg
VERWALTETE KINDER 1975 6.jpg
« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:40:32 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER 7-9
« Antwort #10 am: 06 Juni 2012, 07:47:34 »
IRMTRAUT GROESSLER IRMTRAUT LEIRER ROSEMARIE FISCHER
CLAUDIA HALLETZ VERWALTETE KINDER IRMTRAUT KARLSSON

VERWALTETE KINDER 1975 Zieldefinition der öffentlichen Erziehung Seite 7-9

Seite 8, Zitat:

Ausgangspunkt der Überlegungen war jedoch, "daß nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Heime nur dort einen Ersatz für Familienbetreuung darstellen können, wo keine anderen Möglichkeiten bestehen oder solche keine ausreichende Erfolgsgewähr bieten". (Spiel 1971) Familienbetreuung von Kindern und Jugendlichen ist also oberstes Ziel, Heimerziehung wird als subsidiär gesehen.

3 JPG-ANHÄNGE ZUM BEWEIS VERDACHT VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT
VERDACHT SKANDALHEIM WILHELMINENBERG VERDACHT KRIEG GEGEN KINDER
WIMMERSDORF VERDACHT CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT SUPERGAU
IM FAMILIENRECHT VERDACHT SUPERGAU IM STRAFRECHT UVAM:


VERWALTETE KINDER 1975 7.jpg
VERWALTETE KINDER 1975 8.jpg
VERWALTETE KINDER 1975 9.jpg
« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:40:52 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER BF und 10-12
« Antwort #11 am: 06 Juni 2012, 09:10:54 »
Buchform: Alle Rechte beim Verlag - Rechtsmeinung: Beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit durch Justiz- und Amtsorgane betreffend das hohe Rechtsgut Kindeswohl verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen vergriffener Texte zum Beweis.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Peter Ruzsicska schreibt am 03.04.2012 eigenhändig eine Anmerkung zur Seite 1 TEXTFORM über die Anzahl der Kinderheime und dokumentiert mit seiner eigenhändigen Unterschrift:

ZITAT: Aus den Verwaltungsberichten 1972-1974, sowie aus den statistischen Jahrbüchern 1972-1974 gehen abweichende Anzahlen der Verwaltungszuständigkeiten von der Gemeinde Wien und privaten Trägern hervor! ZITAT-ENDE

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://erziehungsheim-wimmersdorf.blogspot.co.at/

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

EXTERNE ZITATE aus dem Bericht VERWALTETE KINDER 1976 in Buchform:

Seite 87, 2.Absatz
...Während wir uns in einen Knabenheim  mit der Heimleiterin unterhielten und diese mit dem Rücken zur Tür saß, betrat ein Bub die Kanzlei. Er blieb zögernd einige Minuten an der Tür stehen, ohne sich bemerkbar zu machen, und verließ unverrichteter Dinge wieder den Raum, um nach einigen Minuten mit einem zweiten, größeren Buben wieder zukommen. Nun war die Heimleiterin zum Glück nicht mehr so ins Gespräch vertieft und bemerkte die beiden, die nur einen Ball holen wollten. In dem selben Heim schickt die Heimleiterin die Zöglinge als private Boten durch das Haus, für jeden benötigten Schlüssel einen anderen.....

3.Absatz
....Um Ruhe zu erreichen, pfeift sie mit einer Hundepfeife. Dieser Fall ist ein Extremfall.....

Seite 95, 3.Absatz
...Ein etwa zehnjähriger Junge wird von der Heimleiterin wegen unordentlichen Betragens angesprochen. Er steht mit den Händen an der Hosennaht und mit gesenktem Kopf vor ihr, während sie ihn Anwesenheit aller seiner Schulkollegen bloßstellt und ihm mit Verlegung  droht. Zwischendurch fordert sie ihn immer wieder auf, ordentlich Haltung einzunehmen und ihr während der Strafpredigt in die Augen zu sehen.  Im selben Heim konnte auch beobachtet werden, daß die Heimleiterin den Kindern vorschreibt, in welcher Reihenfolge sie je einen Bissen des Essens nehmen müssen (Knödel,Kraut,Wurst)....

4.Absatz
In der totalen Institution werden aber auch jene Bereiche verletzt, die der einzelne für gewöhnlich als Intimbereich betrachtet. Auch hier erfolgen starke Eingriffe: In einem Schlafsaal mit etwa zehn Betten stehen am Rande des Zimmers Stockbetten, in denen „Nichtbettnässer“ schlafen. Für die beiden Bettnässer sind in der Mitte des Raumes zwei einfache Betten nebeneinander aufgestellt. So sind diese von Vornherein räumlich abgegrenzt und als anders abgestempelt. Die Heimleiterin geht jede Nacht ihre Runden und weckt alle Bettnässer auf.

Seite 120, 2.Absatz
Es kann also festgestellt werden, daß es eine Reihe von Heimen gibt, in denen alle Phasen des Tages genau vorgeplant sind, eine geht zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt in die nächste über. Goffman bezeichnet dies als eine wesentliche Eigenschaft der totalen Institution.

3.Absatz
Als Ausdruck dieser Organisiertheit des Tagesablaufes haben wir in unserer Untersuchung beobachtet, wieweit es den Zöglingen möglich ist, tagsüber etwa die Schlafräume und Waschräume zu benutzen, ohne vorher beim Erzieher anzusuchen; ob es möglich ist, die Gruppenräume zu verlassen; ob die Zöglinge zwischen den Mahlzeiten eigene Sachen essen dürfen; ob die Insassen freien Zugang zu ihrer Beleidung haben. Als sicherer Indikator, daß diese Möglichkeiten nicht bestehen würden, wenn die angeführten Räume mit einem Schlüssel abgeschlossen waren bzw. die Zöglinge keine Möglichkeit zur Aufbewahrung von Lebensmittel haben und die Kleidung weggesperrt ist.....

5.Absatz
Das alleinige Nicht-versperrt-Sein bedeutet natürlich noch nicht, daß die Insassen hier die Möglichkeit haben, sich etwa ohne ausdrückliche Erlaubnis auf das Bett zu legen und die Aufgabe erst später zu schreiben. Es bedeutet nicht einmal, daß sich der Zögling, ohne zu fragen, für kurze Zeit aus dem Gruppenraum entfernen darf. Es heisst lediglich, daß dies in jenem Heimen, in denen wir verschlossene Türen vorfanden, ganz sicher unmöglich und die Handlungsökonomie der Zöglinge total eingeschränkt ist.

Seite 118-119

Zum Beispiel der Tagesablauf im Heim 31 (Mädchen,Heimschule,Heimtyp IV ) :
6.30 Uhr Wecken
7 Uhr: Frühstück, die Gruppen gehen geschlossen in den Speisesaal, anschließend werden die Betten gemacht und der Boden des Schlafsaals gereinigt.
7.45 Uhr: Kurze Besinnung auf die Schule und Gott
8 Uhr Schulbeginn
9.45 Uhr: Die Insassen begeben sich in den Speisesaal und nehmen dort die Jause ein
11.50 Uhr: Schluß des Vormittagsunterrichts, Zöglinge begeben sich in den Speisesaal
12 Uhr: Mittagessen
12.45 Uhr: Entweder Beginn des Nachmittagsunterricht oder Schlaf, die anderen machen im Garten Bewegung oder einen Gruppenspaziergang
Bei Regen: Gruppenspiele.
15 Uhr: Jause
15.30 Uhr: Lernstunde in den Klassen
17 Uhr: Abendessen
17.30 Uhr: Spaziergänge, Basteln oder musizieren in den Gruppen
19.00 Uhr: Waschen für kleine
20.00 Uhr:Waschen für mittlere
21:00 Uhr: Waschen für große
Anschliessend Schlafengehen.

Aus diesem typischen Tagesablauf ist leicht zu ersehen, daß den Insassen jede Möglichkeit genommen wird, sich die Zeit selbst einzuteilen, etwa um eigenen Interessen nachzugehen, und durch Erfolg und Mißerfolg zu lernen, für die eigene Zeit verantwortlich zu sein.
Seite 125, 2.Absatz

Während der Lernzeit sollte nach Untersuchungsplan eine standardisierte Interaktionsbeobachtung stattfinden. Die Lernzeit ist unterschiedlich, wobei gesagt werden kann, daß sie in jenen Heimen am straffsten organisiert ist, in denen sich eine Heimschule befindet.

Dort begeben sich die Zöglinge oft in die Klassen, um die Aufgabe zu erledigen, teilweise sind zur Beaufsichtigung wieder die Klassenlehrer zu gegen. Von ähnlicher Straffheit ist die Lernzeit dort, wo, wie bereits ausgeführt, die Gruppen sehr stark nach Schulklassen homogenisiert sind und daher höchstens Schüler aus zwei verschiedenen Klassen in einer Gruppe untergebracht werden müssen (hängt stark von der Größe des Heims ab). In solchen Gruppen ist es viel leichter möglich, die vorgesehene Zeit für die Aufgaben zu vereinheitlichen. Beginn und Ende also genau festzulegen und „Trödler“ zu diskriminieren. Hier kann man auch viel besser die „Klugen“ gegen die „Dummen“ ausspielen etc.

Als sehr ungünstig wirkt es sich in diesen Heimen auch aus, daß die Aufgaben im Gruppenraum gemacht werden und daß meist etwa sechs bis acht Kinder an einen Tisch sitzen und sich gegenseitig stören. Zöglinge, die mit ihren Aufgaben früher fertig sind, werden häufig dazu aufgefordert, noch das Einmaleins zu üben oder etwas zu lesen. Nur in sieben Heimen durften sich die Zöglinge, die die Aufgabe beendet hatten, aus dem Gruppenraum zurückziehen und ins Zimmer oder in den Garten spielen gehen.

Seite 135, 3.Absatz

Zusammenfassend kann man feststellen, daß die Kinder, die in eine Heimschule gehen oder eine heiminterne Ausbildung absolvieren, doppelt benachteiligt sind: einerseits durch den Heimaufenthalt, der in einem großen Teil der Heime keine Hilfe sind im therapeutischen Sinne, sondern nur eine Verwahrung darstellt, zum anderen durch die schlechtere Qualität ihrer Ausbildung und vor allem die schicksalshafte Inflexibilität dieses Systems.

Seite 155, 1.Absatz

Auch im Heimbetrieb selbst werden vom Zögling immer wieder Demutsgesten abverlangt, die ihm seine Machtlosigkeit in der Institution zeigen sollen. Dazu gehören zum Beispiel das Aufspringen beim Anblick des Heimleiters, das Ansuchen-Müssen, wenn der Insasse auf die Toilette gehen will, das stichprobenartige Zensurieren der Post und ähnliches. Ausweis- und Geldlosigkeit der Insassen bedingen ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefert seins in bezug auf die Arbeit gibt es in den Heimen sowohl die extreme Arbeitsüberlastung  ( vor allem bei Mädchenheimen) als auch die Langeweile infolge uninteressanter und als „Arbeit“ ausgegebener Beschäftigungen.

Zwangssparen und „symbolische“ Belohnung für Arbeitsleistungen konnten ebenfalls in Heimen beobachtet werden. Insgesamt kann auf Grund unserer Analyse festgestellt werden, daß 14 Heime (von 34 beobachteten) dem Konzept der totalen Institution mit allen im Bericht ausführlich besprochenen Folgen für die Insassen entsprechen.

Seite 96, 5.Absatz bis Seite 97

Alle diese Angriffe auf das Selbst haben zum Zweck, daß der Insasse reibungsloser gehandhabt werden kann, dann „hat er sich eingelebt“.

Zusammengefaßt bestehen also diese Prozesse zur Zerstörung des Selbst hauptsächlich in folgenden Abläufen:

1.Die Normen des Elternhauses werden generell als schlecht abgestempelt.

2.Dem Kind werden die gewohnten Verhaltensweisen genommen und ihm dadurch das Gefühl des totalen Ausgeliefertseins gegeben.

3.Dieses Ausgeliefersein wird noch durch mangelnde Formalisierung der Pflichten und Rechte und der Grenzen des Verpflichtetseins unterstüzt. Durch Anordnungen, die dem Kind willkürlich vorkommen müssen, kommt es zu vollkommener Außenlenkung.


Seite 8, 3.Absatz

Die pädagogische Vorschriften [für Heimleitungen] besagen:

1. Der Inhaber des Heimes ist dafür verantwortlich, das während dem Heimbetrieb es entweder der Heimleiter selbst oder ein mit der Leitung des Heimes vertrauter, geeigneter Stellvertreter anwesend ist.

2. Wenn in einem Heim mehr als 25 Pflegekinder untergebracht sind, so sind diese in Gruppen zusammenzufassen. Die einzelne Gruppe darf nicht mehr als 25 Pflegekinder umfassen. Die dem Heim anvertrauten Pflegekinder sind in möglichst familienähnlicher Weise zu selbstständigen, verantwortungsbewußten Menschen mit Verständnis für Ordnung, Rechtlichkeit und soziales Denken zu erziehen.

3. Es ist untersagt, die Pflegekinder zu beschimpfen zu schlagen oder auf demütigende Art, etwa durch Entziehung von Mahlzeiten oder Knienlassen, zu bestrafen.

4.Die Heimleiter haben fallweise, mindestens einmal monatlich, mit dem Erziehungspersonal Besprechungen abzuhalten, in welchen die Erziehungssprobleme eingehend behandelt werden. Über diese Besprechungen sind kurze Protokolle zu führen.

5. Die Tageseinteilung ist so zu treffen, daß jedem Pflegekind täglich mindestens eine Stunde Bewegung in frischer Luft geboten wird.

6. Bei Pflegekindern über sechs Jahre ist außerdem dafür Sorge zu tragen, daß ihnen ungelenkte
Freizeit von wenigstens einer Stunde täglich ermöglicht wird.

7.Die Landesregierung kann, abweichend von der Vorschrift des Abs.2 erster Satz, unter Bedachtnahme auf das Wohl der Pflegekinder und den Heimzweck vorschreiben, daß die einzelnen Gruppen weniger als 25 Pflegekinder umfassen müssen. (Ourednik 1956)

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CLAUDIA HALLETZ VERWALTETE KINDER IRMTRAUT KARLSSON

VERWALTETE KINDER 1975 Zieldefinition der öffentlichen Erziehung Seite 10-12

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VERDACHT SKANDALHEIM WILHELMINENBERG VERDACHT KRIEG GEGEN KINDER
WIMMERSDORF VERDACHT CAUSA RANOVSKY ZWILLINGE VERDACHT SUPERGAU
IM FAMILIENRECHT VERDACHT SUPERGAU IM STRAFRECHT UVAM:


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« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:41:50 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER 13-15
« Antwort #12 am: 06 Juni 2012, 23:05:41 »
VERWALTETE KINDER 1975 Zieldefinition der öffentlichen Erziehung Seite 13 und 14
VERWALTETE KINDER 1975 Das Konzept der "Totalen Institution"  Seite 15

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« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:42:31 von Andreas Ranovsky »
Nur wenn sie vollkommen schad- und klaglos gehalten werden, stimmen Susanna und Andreas Ranovsky weiteren Veröffentlichungen zu. Gegen beharrliches Ignorieren der objektiven Wahrheit (Realität): Das höherwertige Rechtsgut KINDESWOHL verpflichtet Bürgerinnen und Bürger zum Veröffentlichen.

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VERWALTETE KINDER 16-18
« Antwort #13 am: 07 Juni 2012, 04:00:55 »
VERWALTETE KINDER 1975 Das Konzept der "Totalen Institution"  Seite 16 und 17
VERWALTETE KINDER 1975 Erziehungsziele der Heimleiter Seite 18

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1) http://www.heimkinder-oesterreich.at/

2) http://www.heimkinder-oesterreich.at/Archiv%20zur%20Beweismittelsicherung.html

3) http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/amtsverkehr-ma-11.html

4) http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/uber.html
« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:42:53 von Andreas Ranovsky »
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VERWALTETE KINDER 19-21
« Antwort #14 am: 07 Juni 2012, 10:23:12 »
VERWALTETE KINDER 1975 Erziehungsziele der Heimleiter Seite 19-21

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« Letzte Änderung: 15 Juni 2012, 11:43:16 von Andreas Ranovsky »
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